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V wie Vendetta
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| Name: bfd Email: ja@hab,ich Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Sehr schöne Kritik, auch die Anmerkungen zu Mr. Moore. Bleibt nur noch zu hoffen, das er auch meine Erwartungen erfüllt. Ich bin gespannt... |
| Name: Kriton Email: unbekannter.user@gmx.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Ich freue mich sehr auf den Film und möchte diese Kritik loben. Es wäre zu wünschen, dass die aktuelle Brisanz des Themas Totalitärer Staat/Überwachungsstaat/Kollektivismus deutlich wird. Der Film spielt meines Erachtens nicht in allzu ferner Zukunft. Wer nicht Terrorist werden will, sollte sich heute für die Freiheit engagieren. |
| Name: René Email: Spike1803@web.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Ein paar Stunden vor Erscheinen der Kritik hab ich ner Freundin geschrieben, dass ich mit in den Film käme, wenn auf filmszene ne Kritik mit 9 oder 10 Augen erscheint - und dann das :-) Dann werde ich ihn mir auch mal ansehen und hoffe, dass mein Geschmack und der von V. Robrahn übereinstimmen. |
| Name: xy Email: xy Bewertung: Super Film, endlich mal eine Comicverfilmung mit Hirn! werde ihn weiterempfehlen wo es nur geht und den Comic lesen. Hat Riesenspaß gemacht! |
| Name: Fichtenflitzer Email: sebrob@freenet.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Die Kritik äußert sich leider nur zu den Charakteren und der Story. Für Leute wie mich, die ansonsten nichts über den Film wissen, bleibt leider schleierhaft, ob es sich nun um einen Actionfilm mit gelungenen Effekten oder so handelt. Andere formale Aspekte wie Kameraarbeit, Musik und ähnliches bleiben ebenfalls unerwähnt. Blöde Kritik!! |
| Name: Istvan Email: IstvanDiVega Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Ich kenne den Comic schon ein paar Jahre. Hm. Und ich bezweifele, daß der Film ihm gerecht wird. Warum lobt Ihr diesen Film, und auf anderen Foren, sogar bei AOL, wird er zerrissen? |
| Name: gudrun Email: egretta@gmx.de Bewertung: Ein sehr gut gemachter, inhaltlich sehr anspruchsvoller Film mit sehr guten schauspielerischen Leistungen. Besonders gut haben mir Hugo Weaving als Rächer V, Stephen Frea als Inspektor Finch und Natalie Portman als Evey gefallen. Alle 3 Darsteller haben ihre z.T. zwiespältigen Charaktere sehr glaubhaft verkörpert, wobei besonders Hugo Weaving als Antiheld V, der auch viele negative Seiten hat, darstellerisch heraussticht.Auch Faschismus, Rassismus, Holocaust und totalitärer Überwachungsstaat werden ausführlich dargestellt und auf eindringliche Weise kritisiert. Allerdings sind einige Hinrichtungs- bzw. Racheszenen meiner Meinung nach etwas zu blutig und trashig geraten. Der Film wäre auch ohne diese blutigen Szenen sehr gut gewesen. Ein sehr guter, spannender und actionreicher Film, den sich alle Freunde anspruchsvoller Action- und Science Fiction Filme nicht entgehen lassen sollten. |
| Name: anjavogel Email: ja@abernichthier Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Habe ihn noch nicht gesehen, stelle aber fest das dieser Film allgemein bessere Kritiken bekommt als genreüblich. Und wenn ich dann sowas lese: "Warum lobt Ihr diesen Film, und auf anderen Foren, sogar bei AOL, wird er zerrissen?" Ist erstens nicht richtig das er überall "zerrisssen" oder vielleicht auch nur verrisssen wird. Und warum er hier gelobt wird hat der Kritiker doch in seinem Text ausführlich erklärt, was ist denn das für eine unsinnige Frage? Man kann ja gerne anderer Meinung sein, aber doch bitte erst wenn man den Filnm auch wirklich gesehen hat. Auf dieser Seite bekommt man völlig kostenlos Kritiken, die wesentlich ausführlicher und engagierter sind, als die meisten Rezensionen in Tageszeitungen oder Zeitschriften. Wie in diesem Fall z.b. die Hintergrundinfos zu Alan Moore und den Warschowskis. Und dann pöbelt einer "blöde Kritik", weil nicht auch noch was zur Musik gesagt wurde. Echt arm... Die inhaltliche Komponente scheint bei V wie Vendetta wohl wichtiger zu sein als der Action-Quotient und nicht zuletzt deshalb freu ich mich auf den Film! |
| Name: Bommel Email: bommel@usa.com Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) "...ob es sich nun um einen Actionfilm mit gelungenen Effekten oder so handelt" - "..intelligentesten und vielschichtigsten Filme.." - "Er vertritt dabei zwar eine klare Kernbotschaft, nämlich die Forderung nach der unantastbaren Freiheit jedes Individuums.." - "..zwei Stunden höchst originelles und hoch spannendes Kino, mit einer klugen Geschichte.." Hört sich nicht nach *Boing* *Bumm* *Spratzl* an, oder? Musst du anderes Kinomagazin lesen. Moviemaze.de warnt z.B. seine Leserschaft immer, wenn es etwas intelligenter wird. ;) |
| Name: jaw Email: freigeist@gmx.de Bewertung: Kann den Film wirklich nur empfehlen. Wer allerdings einen tumben Actionfilm erwartet wird wohl enttäuscht sein. Der Streifen ist weitaus ruhiger, Dialog und -storylastiger als man erwartet. Vor allem aber ist er äusserst kritisch, enthält sehr viele Anspielungen auf aktuelle Ereignisse und bringt die Botschaft "die Macht sollte beim Volk liegen" sehr gut rüber. Abgesehen davon ist er aber auch sehr unterhaltsam, zumindest für Leute, die ein bißchen daran interessiert sind, was um sie herum passiert und deren Gehirn auch Sätze mit mehr als 3 Wörtern (I'll be back...;)verarbeiten kann. Ich persönlich bin zudem der Meinung, dass er mit dem Bild, dass er von Regime und Medien zeichnet, weitaus dichter an der heutigen Realität ist als die meisten Menschen sich eingestehen wollen. Also: Angucken! |
| Name: Thomas Email: bitte@keinsp.am Bewertung: Einer der - trotz aller futuristischen Verfremdung - politisch subversivsten Filme, die ich seit Langem gesehen habe. Denn "V" ist letztlich ja nichts anderes als ein Mörder und Folterer, ein Terrorist vom Schlage der September-Attentäter (auch wenn er sich die Freiheit des Individuums auf die Fahne geschrieben hat). Beim Feuerwerk am Ende des Films musste ich einfach ans World Trade Center denken. Der Film, so scheint mir, vertritt die Idee, dass man selbst Derartiges immer vor dem Hintergrund der Staaten und der Regierungen, gegen die es sich richtet, sehen und bewerten muss. Das ist eine unmenschliche und extremistische Position. Am Ende kann die Situtation in einer Gesellschaft so schlimm und aussichtslos werden, dass die Machtlosen das Recht haben, zu den äußersten Mitteln zu greifen - und dann ist jeder "Guy Fawkes", und der Terrorist Fawkes bzw. "V" handelt stellvertretend im Interesse eines jeden: so verstehe ich das Finale des Films. So schlimm ist es in unserer heutigen Welt hoffentlich noch lange nicht, und so ist das alles erst mal nur ein intellektuelles Gedankenspiel. Dennoch werde ich mir die DVD sowie die Comic-Vorlage ganz sicher bald anschaffen, quasi "für schlechte Zeiten". Vielleicht kommt ja mal eine Zeit, da so etwas verboten wird und man es dann bräuchte, um sich selbst Mut zu machen. Was den Film selbst angeht: der ist ebenso wie seine Hauptfigur ein Monster, das man erst mal verdauen muss. Aber welch ein Erlebnis! |
| Name: Vergleich Email: - Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Es ist schon bemerkenswert, wie unterschliedlich zwei Spielfilmkritiken sein können. Die Spielerezession liest sich fast genau wie das exakte Gegenstück. Da muss man sich einfach selber sein Bild machen! |
| Name: bfd Email: _ Bewertung: Die Bullettime am Ende mussten die Herren Wachowski dann scheinbar doch nochmal zum Einsatz bringen. Ansonsten eine überwiegend orginalgetreue und in meinen Augen auch sehr gelungene Adaption. Nur leider hatte ich gestern Abend im Kino den Eindruck, dass so mancher Zuschauer eher Hau-Druff-Action erwartet hätte... |
| Name: MrPotato Email: mr_potato@web.de Bewertung: "Einer der intelligentesten und vielschichtigsten Filme der letzten Jahre"? Vielleicht hab ich ja den falschen Film gesehen, aber für mich war "V" ein höchst durchschnittliches, von einer simplifizierenden und naiven Ideologie durchzogenes Werk. Sicher, Vs Taten werden hinterfragt, aber am Schluss heiligt der Zweck doch wieder die Mittel. Die Frage, wie weit Terror gehen darf, oder ob Terror überhaupt eine legitime Option ist, wird nicht ernsthaft behandelt. Der Terror wird letzendlich durch das "edle" Ziel gerechtfertigt (genauso wie die brutale Folter). Und am Ende marschiert das uniform maskierte Volk zum Reichstag, während V rosengebettet als Messias seinem letzten Ziel entgegenfäht. Was wahrscheinlich als Zeichen einer solidarischen Nonkonformität gedacht ist, ist letzendlich nur eine weitere Stufe der Konformität. Der Mob übernimmtm im Konsenz die nächstbeste Ide des nächstbesten Erlösers (Kanzler Sutler war ebenfalls ein "Erlöser"), aber es ist ja schließlich eine "gute" Idee, die von "gutem" Terror gegen das böse, natürlich nur von außen auf das rechtschaffende Volk aufgestülpte Regime durchgestzt wird. |
| Name: MrPotato Email: mr_potato@web.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Edit: Ich meine natürlich "Parlament" und nicht "Reichstag". |
| Name: alathriel Email: alathriel@gmx.de Bewertung: Ich kann mich eigentlich MrPotatoe nur anschließen. DIe Comics entstanden als Kritik an Maggie Fetchers Homophobie und ihrer konservativen Politik. Leider kann man in der Verfilmung nur wenig davon wieder finden. SIcherlich versuchten die Wachowski Brüder den aktuellen Bezug zum 11.September herzustellen, doch ein einfacher Koran, kann und darf in diesem Moment auch nicht ausreichen. Selbst Visuell kann der FIlm eher nicht überzeugen. Und die Szenen in der V, sein Initial in ein Poster ritzt, wie Zorro ist einfach nur lächerlich. Außerdem sollten die Macher längst begriffen haben, dass terroristische Anschläge in der Geschichte so gut wie nie zum demokratischen Umbruch eines Landes geführt haben. Das der Film diese Vision aber propagiert, ist einfach nur ärgerlich. Wenn zum Schluss das Volk , alle samt in den lächerlichen Guy Fawkes Masken zur Revolution stürmt, dann ist man auch enttäuscht, denn: sieht so die "Vox populi" aus? Annonym, stocksteif und emotionslos? Sicherlich nicht. |
| Name: bilal Email: .. Bewertung: Ich fand den Film, wie schon in der Kritik oben erwähnt facettenreich und vielseitig! Einer der wenig Guten Filme, die ich in der letzten Zeit sehen durfte. Sehr gelungen. Hat es gar geschafft die "Proleten" hinter uns, nach anfänglichen Missmut ihrerseits, diese glücklich und zufrieden zu stimmen. Auch wenn ich bezweifele, dass viele den Sinn des Filmes nicht verstanden haben (siehe filmstarts.de). Das ist bei dieser o.g. Kritik nicht so. |
| Name: MrPotato Email: mr_potato@web.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) "Annonym, stocksteif und emotionslos?" So ganz emotionslos bleibt die Masse ja nicht, schließlich nehmen die Menschen am Ende ja ergriffen ihre Masken ab. Also, was lernen wir daraus? Man kann alles tun, hauptsache man macht eine Show für den Pöbel daraus. Es ist ok, das Parlament zu Staub zu zerblasen, solange es ein Feuerwerk und klassische Musik gibt ... Je länger ich darüber nachdenke, desto weniger gefällt mir die Message, die vom Film letzendlich transportiert wird (ich vermute, die Vorlage hat es besser gemacht. Ansätze sind ja durchaus erkennbar)... Ich glaube fast, die Wachowkis wollten mit der Maskenszene am Ende tatsächlich eine Solidarisierung der "Nonkonformisten" symbolisieren. Wenn das wirklich so ist, ist das meiner Meinung nach ein verdammt misglücktes Bild. |
| Name: prozesswasser Email: prozesswasser@yahoo.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) tolle rezension...nicht so hochtrabend peinlich im stil wie das hin und wieder in anderen foren geschieht.... |
| Name: Flitze Email: Hans@Wurst.de Bewertung: Dieser Film ist ein Muß ! |
| Name: Nachfrager Email: Nachfrager@qvc.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Eine Frage an unsere Hobby-Rezensoren? Wie könnt ihr eine schauspielerische Leistung beurteilen, wenn der entsprechende Schauspieler den gesamten Film über eine Maske trägt. Spielt die Mimik überhaupt keine Rolle? |
| Name: Istvan DiVega Email: IstvanDiVega Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) >Und wenn ich dann sowas lese: >"Warum lobt Ihr diesen Film, und auf anderen Foren, sogar bei AOL, >wird er zerrissen?" > >Ist erstens nicht richtig das er überall "zerrisssen" oder >vielleicht auch nur verrisssen wird. Und warum er hier gelobt wird >hat der Kritiker doch in seinem Text ausführlich erklärt, was ist >denn das für eine unsinnige Frage? Man kann ja gerne anderer >Meinung sein, aber doch bitte erst wenn man den Filnm auch wirklich >gesehen hat. Nein. Ich habe nicht behauptet, daß der Film übeall zerrissen wird. Die Kritik ist oberflächlich und schreibt wenig über den Film an sich, macht sich aber ausführlich über Alan Moore lächerlich, der das wohl kaum verdient hat. >Auf dieser Seite bekommt man völlig kostenlos Kritiken, die >wesentlich ausführlicher und engagierter sind, als die meisten >Rezensionen in Tageszeitungen oder Zeitschriften. Wie in diesem >Fall z.b. die Hintergrundinfos zu Alan Moore und den Warschowskis. >Und dann pöbelt einer "blöde Kritik", weil nicht auch noch was zur >Musik gesagt wurde. Echt arm... Nein. Die Kritik hat ihm nicht gefallen, weil kaum etwas über den Film gesagt wurde. >Die inhaltliche Komponente scheint bei V wie Vendetta wohl >wichtiger zu sein als der Action-Quotient und nicht zuletzt deshalb >freu ich mich auf den Film! Ach ja? Scheint so ... |
| Name: Kos Email: - Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Maaaaaaann Istvan, du nervst! Ich besuche diese Seite seit über fünf Jahren und will hier NUR Comments über den Film lesen und keine immer wiederkehrenden, sinnlosen Diskussionen über die Rezension selber. Wenn dir die Kritik nicht gefällt, dann schreib das doch ins Forum oder argumentiere SACHLICH dagegen. |
| Name: Bommel Email: bommel@usa.com Bewertung: Ein interessanter und kontroverser Film. So darf es weitergehen, dann gefällt mir Hollywood wieder. Allerdings gefällt mir der Film "handwerklich" in keiner Weise. Man hat es nicht geschafft, ein zukünftiges London mit totalitärem Regime zu inszenieren. Die Bedrohung, die Kälte, die Düsterheit ist plakativ oberflächlich und einfach nicht spürbar. (Wahnsinnig platt allein schon die anfängliche Jack-the-Ripper-im-Nebel-Pflasterstein-Gasse, in der Ivy bedroht wird.) Und auch die Landesführung, allen voran Kanzler Sutler via Kinoleinwand, war überhaupt nicht ernst zu nehmen. Kamera und Schnitt waren teilweise schlimm. Und auch die Erzählweise, mit Rückblenden, die man nicht immer einordnen konnte sowie die Zeitlöcher, war unbefriedigend. Die Modernisierung der Story, also der Bezug zur US-Regierung ist zwar logisch, ist aber auch schlecht realisiert worden. Hält man den Kinogänger für so bescheuert? Oder warum muss man den Bezug mit unzähligen, erklärenden Dialogen und realen Irak-Kriegsbildern einhämmern? Die Melodramtik zwischen V und Ivy gehören wahrscheinlich so einer Comic-Adaption, waren am Ende aber doch arg kitschig. Ich kenne die Hintergründe der Filmentstehung natürlich nicht genau, aber ich habe langsam das Gefühl, dass sich die Wachowski-Brüder mit ihrer seltsamen Art selber im Weg stehen... |
| Name: kate Email: - Bewertung: der film war ganz gut. großer kritikpunkt von mir ist die unentschlossene storyline. die ganze story dreht sich irgendwann nur noch um das virus. das war aber letztendenlich nur ein unwichtiger nebenplot. das fand ich äußerst ärgerlich. |
| Name: Fau wie Wendetta Email: kauft_masken@wie.v Bewertung: Erstaunlicherweiße finden die meisten Online-Magazine den FIlm eher schlecht, ich fand ihn ziemlich gut, was mich ärgert ist, dass das Ende nicht aus dem Comic ist. Im Comic fand ich es deutlich dramatischer und der "Die-Idee-lebt" Gedanke ist auch irgendwie sinnvoller, finde ich. |
| Name: Christoph&Sandra Email: chris-dreipe@gmx.de Bewertung: Wer bereit ist, auf non-stop Aktion in dieser Comic-Verfilmung zu verzichten und dafür im Stande ist, sich der Geschichte und den Charakteren vorurteilsfrei hinzugeben (wie wir es getan haben)wird diesen Kinobesuch nicht bereuen. Sozialkritisch, Intelligent und sehr spannend. Darüber hinaus stellenweise auch sehr ergreifend. Fazit: Super Film |
| Name: Rob Email: Bewertung.des@film.es Bewertung: Zum Anfang sei gesagt, dass der Film auf jeden Fall sehenswert ist und man nicht enttäuscht wird, solang man kein Meisterwerk erwartet. Was den Film von 10 Punkten trennt sind zum einen mal die billig wirkenden Klischees (z.B. das "Zorro-Gehabe", das überhaupt nicht in die Zeit passt). Dann wären da noch die fragwürdige Aussage und was mich am meisten stört: Die wirklich massiven Logiklücken. Wen so etwas weniger stört, der möge noch 1-2 Punkte zu der Wertung hinzufügen. Mit freundlichen Grüßen |
| Name: jogi500 Email: jogi500@web.de Bewertung: Ein spitzen Film, der die Leute zu mehr Individualität aufruft!! Ich kann den Film nur empfehlen. mfg Jogi |
| Name: rizla Email: - Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) "Ein spitzen Film, der die Leute zu mehr Individualität aufruft!! " Quatsch. |
| Name: Fanboy Email: guter film Bewertung: jedesmal wenn ich hier auf dieser seite bin, kommen kinder angerannt die keine argumente vorbringen aber prinzipiell motzen. (bsp. rizla) leider hat man sich anfangs und gegen ende zu sehr vom comic getrennt, dass störrt mich, da ich das comic da besser fand. Das faschistische London finde ich ist sehr gut dargestellt, durch Lautsprecher, die Nachrichten und nicht zuletzt die Inhaftierungsanlagen. Die unnötige splattereinlage gegen schluss fand ich sehr schön. hat stylisch gewirkt, da haben wohl die wachowskys durchgeschaut... Ich kann den film jeden empfehlen, der politsch rot, schwarz und braun trennen kann und der nicht nur auf monsteraction setzt. Die bietet er nämlich nicht. Natürlich kann Weaving auch mit Maske gut spielen... seine Gesichtsmimik sieht man hald nicht... die restliche Gestik bleibt aber... |
| Name: rizla Email: - Bewertung: Argumente? Politisch muss man nichts auf dem Kasten haben, um den den anzuschauen. Denn von solchen Leuten ist er auch gemacht. Durch Terror einen neuen Staat, eine neue Ordnung bilden? Ein Land lehnt sich auf, aber wogegen? Gegen etwas, was sie miterschaffen haben, nun aber unschuldig gegen die Regierung antreten. Blödsinn. Tiefpunkt die Inhaftierung von Evey, die (ohne spoilern zu wollen) im gesampolitischen Zusammenhang grauenhaft irrsinnig ist. Terror, Folter, Mord und Totschlag sind natürlich okay, wenn es der richtigen Sache dient. Aber ist die Sache richtig? Die Wachowskis haben die Comic-Vorlage nicht verstanden und haben Matrix Teil 4 in anderer Umgebung gemacht, und ohne Action. Inhaltlich für denkende, individuelle und nicht konforme Menschen einfach nur ganz großer Schwachsinn. |
| Name: Istvan Email: IstvanDiVega Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) >Maaaaaaann Istvan, du nervst! Ich besuche diese Seite seit über >fünf Jahren und will hier NUR Comments über den Film lesen und >keine immer wiederkehrenden, sinnlosen Diskussionen über die >Rezension selber. Wenn dir die Kritik nicht gefällt, dann schreib >das doch ins Forum oder argumentiere SACHLICH dagegen. Das ist mir zu anstrengend, Kos. |
| Name: Fink Email: pink@freenet.de Bewertung: Als das Volk zur Revolution stürmt nehmen zum Schluss alle ihre Masken ab. Das ist einer beeindruckendsten und wichtigsten Momente des Films, indem gezeigt werden soll, dass die Anonymität der Maske ein Kennzeichen des repressiven Staates war. Erst als die Bombe hochgeht, befreien sich die Menschen von der maskenhaften Gesichtslosigkeit. Das Abnehmen der Masken verdeutlicht ihre innere Befreiung komplementär zur äußeren. Es ist keine Solidarisierung von "Nonkonformisten", sondern wenn schon, dann ist es die Schaffung von Nonkonformisten (Revolutionären, Anarchisten, Individualisten, so genau sagt uns der Film das ja nicht). Näher erläutert wird dieser Gedanke in der Figur der Evey, die durch die äußere Gewalt sich bewusst wird, was sie will bzw. was sie nicht will, nämlich keinen Verrat begehen. Dadurch befreit sie sich von ihrer Angst. Die Angst macht den Einzelnen zum maskenhaften Massenwesen. Erschütterungen helfen die Maske abzustreifen. Übrigens ist die fehlende Ausschmückung eines futuristischen Londons kein handwerklicher Mangel des Films. Darauf wurde absichtlich verzichtet. (@Bommel: die Ansprachen von der Kinoleinwand verweisen auf "1984", in dem John Hurt ja die Rolle des Unterdrücken spielt) Man fragt sich in dem Film ja ernsthaft, wo das sciencefictionmäßige Element bleibt. Alles sieht völlig normal aus. Den Machern kam es offensichtlich sehr darauf an, die Geschichte nicht irgendwann in einer weit entfernten Galaxie spielen zu lassen, sondern dem Zuschauer die direkte Anknüpfung an seine Gegenwart zu ermöglichen. Darauf weisen auch die kurzen Szenen mit den hochgerüsteten Polizeihundertschaften hin, die auch Demokraten zumindest aus den Nachrichten bekannt sind. Da wird kein fiktives Gräuelmärchen erzählt, sondern höchstens eine Variante der demokratischen Realität. Es geht darum wie das Individuum mit staatlicher Repression umgeht und welche Möglichkeiten es gibt sich daraus zu befreien. Der Anfangs von Rache getriebene Terrorist V geht damit anders um, als der letztlich zweifelnde Inspektor Finch. V for Vendetta ist eine anarchistische Utopie. Sie stellt das Recht des Individuums auf Widerstand gegen ein repressives politisches System dar. In einem für das Massenpublikum produzierten Film ist eine solche Botschaft selten und ungewöhnlich systemkritisch. Immerhin ist der Terrorist, der ein Symbol der modernen Demokratie in die Luft jagt, der Gute oder zumindest einer, mit dem man sich als Zuschauer auseinander setzen soll. Die Parallele zum 11. September, der die USA zu mehreren Kriegen veranlasst hat, ist mehr als deutlich. Das muss man sich erstmal trauen als Filmemacher. Trotzdem hat das anarchistische Gedankengut auch eine kindlich, romantisch, selbstbezogene Seite. Es wird so getan als seien die Massen bloß manipuliert und wollten die Regierung im Grunde gar nicht, die sie haben. Das war weder im Kaiserreich noch im Nationalsozialismus so, noch ist das in der Demokratie so. Es wird unterstellt, das Volk sei ein Volk von Systemgegnern, das aus Angst vor dem Staat seinen Willen unter einer Maske versteckt. Also braucht es bloß einen Rebellen, der eine Bombe platziert, dadurch eine seelische Erschütterung verursacht, die dem Volk die Angst nimmt und sie dazu veranlasst wieder Gesicht zu zeigen. So einfach gehen Revolutionen aber leider nicht vor sich. Das Regime präsentiert sich in solchen Utopien meist merkwürdig inhaltsleer. Es hat nur die Absicht die Individualität zu unterdrücken, es verübt Gräueltaten, um an die Macht zu gelangen - es will die Macht, um der Macht willen. Wozu diese Macht gut sein soll, weiß niemand. Statt dem Recht verhilft das Regime dem Unrecht zur Durchsetzung. Dagegen darf sich das Individuum dann wehren und Widerstand leisten. Letztenendes bleibt der Anarchismus dem bürgerlichen Freiheitsidealismus verpflichtet. |
| Name: Stan Email: no@spam.cc Bewertung: Für mich ein wirrer Mix aus unzähligen Bosheiten aus vergangenen und aktuellen Staatssystemen, die hier aber auf keinen Nenner kommen und es keine klare Aussage gibt. Frei nach dem Kommentar von Natalie Portman: "Der Film wirft Fragen auf, die man bis ans Lebensende diskutieren kann, ohne eine Antwort zu erhalten." Die Wachowskis sind wieder da... Es ist einfach zuviel. Ich habe mich nur ansatzweise über die Handlung des Comics informiert, denke aber, man hätte strenger an der Vorlage bleiben sollen. Die Vermischung von Irak-Krieg, Thatcher-Regemntschaft, Nationalsozialismus, Abu-Ghraib-Folter, Internierung von Homosexuellen, usw. - das alles passt irgendwann nicht mehr zusammen, ist nicht mehr glaubwürdig. Dadurch verliert dieses oberflächliche, totalitäre System an Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit, die so unbedingt nötig wäre für diesen Film! Wie aber schon erwähnt, kommt die Bedrohung dieses Regimes somit einfach nicht herüber. Vollkommen verwirrt hat mich die Anfangsszene mit den "Fingermen", quasi den SS-Soldaten des Regimes. Gerade in so einem Regime sind die "Polizisten", die nach außen hin wichtigsten Vertreter einer solchen Diktatur sind, heruntergekommene, korrupte Vergewaltiger? Weiter geht es mit Mord, Totschlag, Folter, Terror und Zerstörung. Aber dies ist gut, solange es einer richtigen Sache dient. Welcher denn? Gerechtigkeit oder Rache? Da der Subplot zum Ende hin die Führung übernimmt und Evey beinahe völlig verschwindet doch eher Letzteres, oder doch nicht? Obwohl wir hier die Zerstörung von Gebäuden, Symbolen, zu sehen bekommen, sehe ich keine Parallele zum 11.9. Dies muss man mir nochmal erklären, vor allem im Zusammenhang mit Guy Fawkes 'Gunpowder Plot'. Egal. Sorry, aber bei allen musikalischen Einlagen, McBeth-Zitaten, theatralischem und melodramatischem Liebesgeplänkel und weiterem pseudo-intellektuellen Geschwafel muss ich wohl sagen: Ich habe den Film nicht ganz verstanden. |
| Name: Stan Email: no@spam.cc Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Sorry, will nicht spammen, aber DAS muss mir auch nochmal einer erklären: Zitat vom User "Vergleich": "Es ist schon bemerkenswert, wie unterschliedlich zwei Spielfilmkritiken sein können. Die Spielerezession liest sich fast genau wie das exakte Gegenstück. Da muss man sich einfach selber sein Bild machen!" 1. Welche zwei Spielfilmkritiken meinst du denn? 2. Welche Spielerrezession meinst du? Du sprchst doch nicht etwa die deutsche Konjunkturpolitk an, oder? |
| Name: erich Email: -@-.com Bewertung: Spitzen Film! Ich bin begeistert und meine Erwartungen wurden übertroffen. Sehr empfehlenswert. |
| Name: kalle Email: ja@nein.evtl. Bewertung: Sehr gute Rezension. Toller Film. Aktuell und in seiner Überzeichnung bestimmter Verhältnisse keinesfalls lächerlich. Für mich erstaunlich wie wenig die Person des "V" als solche im Mittelpunkt steht. Auch wenn der Anfang (wahrscheinlich wegen meiner falschen Erwartungen an den Film) etwas langsam anläuft, kommt er mit der Zeit immer mehr in Fahrt und gipfelt in einem erstklassigen Finale. Besonders die Parallelen zum Grafen von Monte Christo machen einfach Spaß, wenn man den Roman oder auch nur eine der vielen Verfilmungen kennt. Schade das man in kaum einer Rezension davon liest, zumal der Film ja auch mehrfach auf eben diese Geschichte hinweist. 10 von 10 Augen für innovatives, überraschendes und intelligentes Kino. Zum Schluss noch ein Wort an all diejenigen, die den Film handwerklich bemängeln. Es verwundert mich wie oft man hier nach bekannten Mustern schreit. Wenn der Regisseur darauf verzichtet "unnatürliche" Farben als Untermalung von Stimmungen zu nutzen sieht es gleich jeder als Versäumnis. Warum versuchen so wenig Leute eine Absicht darin zu sehen und meckern lieber darüber, dass sie nicht bekommen was ihnen die letzten 200 Hollywoodproduktionen mühsam eingetrichtert haben? |
| Name: eldorado Email: vr@cutter Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) @Stan: Es ist manchmal in der Tat nicht einfach, den Sinn der Userkommentare zu erfassen und viele haben ja auch gar keinen. Ich vermute aber, was der User "Vergleich" wirklich meinte, als er von einer "Spielerezesion" schrieb, war die "Spiegelrezension" auf der Seite des bekannten Nachrichtenmagazins. Es wäre doch sehr hilfreich und rücksichtsvoll, wenn man vor dem Eintragen wenigstens nochmal kurz gegenliest, was man da gerade verzapft hat. Zumindest das wichtigste Wort des gesamten Beitrags sollten die Leser schließlich entziffern können. |
| Name: K wie Kotzen Email: k@kotzen.de Bewertung: Ich habe gerade ne Tracht Prügel bekommen, weil ich ein paar Freunden zu dem Film überredet habe! Und ich habe es verdient! |
| Name: Victor Email: victory@veb.de Bewertung: Zu diesem Film lässt sich wenig sagen da man aus dem Kino kommt und einfach total umgehauen ist. Wenn ich es in kurze Worte fassen müsste dann würde ich sagen: MAKELLOS! |
| Name: EvilElch Email: evilelch]at[gmx.de Bewertung: Gratulation zu dieser Kritik, die dem Film in jeder Weise gerecht wird! Selten habe ich einen Film gesehen über den man noch so lange diskutieren konnte. Darf der Zweck die Mittel heiligen? V wie Vendetta spielt mit dieser Frage und regt das Gehirn des Kinogängers zur moralischen Gradwanderung zwischen Individualität, Unterdrückung, Recht/Unrecht und seinem Empfinden von Wahrheit und Gerechtigkeit an. Absolut empfehlenswert! |
| Name: Tex Email: no@mail.de Bewertung: Hat mir sehr gut gefallen, meiner Frau auch :) Mehr davon! Vieles wurde ja schon gesagt, also einfach ... anschauen! |
| Name: MrPotato Email: mr_potato@web.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Wenn dieser Film schon für seine "Tiefsinnigkeit" und "Intelligenz" gelobt wird, dann steht es mit Hollywood wirklich schlecht ... Da sieht man wirklich, wie extrem niedrig die Erwartungen mitlerweile geworden sind. Da reicht es schon, ein Minimum an "Aussage" *hüstel* in einen Film zu stopfen und schon wird getan, als wäre das Werk ein intellektueller Meilenstein. |
| Name: root scratch Email: peil@ich.net Bewertung: Top Kritik , Top Film ... so muss das sein :) |
| Name: Fastjack Email: DarknessFalls@gmx.de Bewertung: @MrPotato [Sarkasmus=ON] Oh ja...du unser Messias des Guten Geschmacks. Predige weiter und versuche die Massen von deinem universellen und allgemein gültigem Geschmack zu überzeugen. Denn du bist der Vertreter der absolut objektiven Wahrnehmung und niemand sollte dir wiedersprechen [Sarkasmus=OFF] Ja, wir haben jetzt alle verstanden das dir der Film nicht gefallen hat. Wir haben alle verstanden das jeder der den Film mag, in deinen Augen ein degenerierter Pseudo Intellektueller ist, der sich vom Bösen Teufel Hollywood hat einspannen und manipulieren lassen. Nur weisst du was ? Mich zumindest und ich denke mal auch einigen anderen interessiert deine Meinung einen Scheissdreck. Die Kommentare hier sind dazu da um Kritiken abzugeben und nicht um anderen mit der eigenen Meinung zu missionieren. Also tu uns bitte allen den Gefallen und halt die Fresse. Du hast deine Kritik geschrieben, wir haben sie gelesen und gut ist. Wenn du dein Ego aufbauen oder irgendwelche Komplexe beseitigen willst, geh doch bitte in irgendein Filmforum und geh den Leuten dort auf den Sack. Danke ! Zum Film : Guter Streifen, der durchaus das Massenpublikum mal ein biserl zum Nachdenken bringt. Ich hatte ne schöne Zeit im Kino und das schaffen in letzter Zeit nicht viele Filme. Weiter so. |
| Name: MrPotato Email: mr_potato@web.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Hehe ... jetzt hast du es mir aber gegeben, was? ;) Jetzt noch ein letzter Kommentar: Ich will niemanden meine Meinung aufdrücken, halte meinen Geschmack nicht für allgemeingültig und klage auch niemanden an, den der Film gefällt. Ich kritisiere lediglich, dass ein Mainstream-Film mit Minimalaussage teilweise schon automatisch mit Superlativen bedacht und als extrem tiefsinnig angepriesen wird. Ich will den Film gar nicht als tumbes Werk für Hirnlose darstellen, sondern weise nur darauf hin, dass mitlerweile schon Filme, deren Anspruch über eine Daily Soap hinausgehen, für philosophische Meisterleistungen gehalten werden. Mir hat der Film überhaupt nicht gefallen (auch vom handwerklichen Aspekt her), andere preisen ihn als intelligentesten Film der letzten Jahre. Die Wahrheit wird wohl irgendwo dazwischen liegen ... |
| Name: @Fastjack Email: - Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Du ziehst das Niveau hier deutlich herunter. Halte dich mal mit deiner Gossen-Fäkalsprache zurück. |
| Name: Rick Email: _ Bewertung: V wie Verf***t gut! Viel besser als gedacht! Matrix mit Hirn! Absoluter Kultfilm!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Intelligente Unterhaltung nennt man das! Zeitlose Themen, geschickt verpackt. Super Botschaft. Wird definitiv ein Klassiker! |
| Name: Widerstand Email: Gulag Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Ich habe vor wenigen Monaten 1984 von Orwell gelesen. Braucht die Welt wirklich eine Action-Version davon? |
| Name: gd Email: dhd Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) da liegst du falsch, in dem film gibt es (fast) keine action. und wer hat bitte dieses drehbuch geschrieben? wie viele schon gesagt haben, ist das regime völlig unglaubwürdig und ein spannungsbogen quasi nicht existent. der anspruch beschränkt sich im übrigen doch auf: böse regierung darf weggesprengt werden. |
| Name: bisslenttäuscht Email: mdf Bewertung: guter Film mit wenigen, aber dafür umso besseren Actionszenen, herrlichen Mono- und Dialogen und einer Hauptdarstellerin, deren ungemeine Attraktivität durch den Kontrast, den die richtig hässlichen Visagen der Mitspieler erzeugen, so richtig zur Geltung kommt ohne der Figur die Portman verkörpert, wäre der Film nichts, so hat er zwar immer noch seine Längen und ein gewisses Independentflair, das mich nervt, aber trotzdem unterhaltsam |
| Name: NIKE Email: nike@onlinehome.de Bewertung: Ambitionierte und recht unkonventionell gedrehte Comic-Verfilmung. Leider mit zu vielen Längen, ansonsten ganz nett. Kann man sich ansehen, muß man aber nicht. V wie Verdammt überbewertet ! |
| Name: Dösel Email: doesel@gmx.de Bewertung: Warum bei Buddas Eiern kann hier niemand mal über den Tellerrand schauen? Ständig faselt wer was davon der Film wäre moralisch fragwürdig. Aber warum kann sich denn niemand davon befreien dass man moralisch richtiges Verhalten vorgeführt bekommen muss? Wenn die Hauptperson etwas macht, muss es gleich Vorbildfunktion haben? Anstatt mal selbst drei sekunden nachzudenken und sich über Motive gedanken zu machen (und dann zu sagen dass der Film wohl doch einige Fragen aufwirft), mault man lieber dass man hier nicht gesagt bekommt was man zu denken hat. Im gleichen Zug bennen die selben Leute den Film aber als hirnloses 0-8-15 Kino. Lernt erstmal wie man einen Film richtig anschaut und meckert dann über die Umsetzung/Machart! |
| Name: Paperboy Email: patrick.zumbuehl@hotmail.com Bewertung: Mit 24 Stunden Abstand zum Film muss ich sagen: "V for Vendetta" ist ein Riesenfilm, hab' noch nie einen so ausdrucksvollen Schauspieler gesehen, den man eigentlich gar nicht sieht... Der Charakter und das Wesen von "V" sind das Beste. Schlichtweg grossartiger Film. |
| Name: Crusty Email: - Bewertung: Die Kritik des Spiegels stimmt mit meiner überein. Anstatt alles nochmal mit eigenen Worten wiederzugeben: http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,406390,00.html |
| Name: Benno Email: + Bewertung: Geiler Film. Mal was anderes. Mochte die Atmosphäre, die Dialoge waren witzig und die zahlreichen Ideen waren klasse. Wer mit dem Film nichts anfangen kann, sollte sich vielleicht den Räuber Hotzenplotz anschauen. |
| Name: Tobias Email: tobias@tempinimicus.de Bewertung: "Wer mit dem Film nichts anfangen kann, sollte sich vielleicht den Räuber Hotzenplotz anschauen." Oder einen WIRKLICH anspruchsvollen Film von Kubrick, Welles, Bergman, Lynch, Fellini usw ... Dann kann man sich weiter darüber unterhalten, was "intelligente, tiefsinnige" Filme sind ... |
| Name: alt153 Email: DeinV@tter-Gust.av Bewertung: Man muß dem weiter oben per Link angeführten Spiegelreview ja nicht unbedingt zustimmen, allerdings macht u.a. sehr es deutlich, was auch mich an dem Film genauso gestört wie auch den Kommentator "Mr. Potato": "[...] daß ein Mainstream-Film mit Minimalaussage teilweise schon automatisch mit Superlativen bedacht und als extrem tiefsinnig angepriesen wird." Sollte man ruihg öfter erwähnen finde ich, da momentan ja wirklich allerorten der Tanz ums goldene Kalb zelebriert wird. Ist halt 'nen Krachbummfilm mit bißchen Botschaft über die man diskutieren kann. Nicht weniger aber auf jeden Fall nicht mehr. Den besseren Anstoß um über Moral nachzudenken, mehr Diskussionspotential und im übrigen auch den ganz einfach besseren Film bietet meiner Meinung nach z.B. "Hero". "V wie Vendetta" dagegen ist ein Film, den die Welt in dieser Form nicht unbedingt braucht und der bei weitem weniger subversiv ist, als es allenthalben betont wird. Revolutionsromantik zum Wohlfühlen. Und auf dem Heimweg noch schnell einen Burger. |
| Name: Chilly Email: @hanse.net Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Ganz allgemein: Ihr seid ja echt witzig hier! Sowohl die sarkastischen als auch die moralischen Kritiken machen echt Laune. Dennoch: Ich wollte mal nachlesen, ob sich der Film lohnt, weiß es jetzt aber weniger als vorher. Und durch das ganze Kritikenlesen hab' ich die Anfangszeit des Kinos verpasst! Aber wenn ich es in den nächsten Tagen schaffe, und V angucke, dann werde ich auch meinen Senf dazugeben. Jetzt ungesehen denke ich: Lieber ein Minimalsinn, der die "richtige" Seite unterstützt (Individuallität) in einem Mainstreamfilm oder noch besser : in einem Actionfilm, den viele sehen, als ein intellektuelles Meisterwerk, daß sich nur wenige anschauen, die schon vorher sowieso der gleichen Meinung wie der Filmemacher waren. Und nun noch im Speziellen: Weiß nicht mehr, wer es geschrieben hat, aber was ist denn an Bergmann, Lynch und Fellini so toll; mal im Ernst! |
| Name: Gordon Email: @æææ.net Bewertung: Nicht kirre machen lassen. 12 Monkeys wurde zunächst auch verrissen (und zum Teil bis heute nicht ganz verstanden). Klasse Film! |
| Name: Jonathan Dilas Email: jona@dilas-arts.dx Bewertung: Freiheit für immer - Geniale Zukunfs-Parabel zur gegenwärtigen Bush/Rumsfeld-Affäre In einem unmittelbar zukünftigen Paralleluniversum ist der Revolutionär mit dem Codenamen "V" fest entschlossen, das gegenwärtige Regime zu stürzen und kennzeichnet seine Arbeit als Vendetta, eine Rache. Er war mitunter einer von vielen Testpersonen der Regierung zur Erzeugung eines Weltgrippe-Virus gewesen, der sich durch ein Feuer retten konnte. Dieser Virus erschuf lange Zeit globales Entsetzen, weltweite Angst und forderte Millionen Opfer. Wie von Gott gesandt taucht plötzlich ein Gegenmittel auf, sodass alle Menschen von der Seuche befreit werden konnten. Doch was das Volk nicht weiß, das weiß "V", denn die Regierung hatte dies alles von Anfang an geplant, um grenzenlose Macht zu erhalten. Wenn man einmal "Matrix" gesehen hat und die bisherige Arbeit der Wachowski-Brüder kennt, wundert man sich erst einmal schon, wieso sie nun gerade diesen Film auf die Leinwand gezaubert haben wollten. Doch wenn man ihn aufmerksam schaut, so kommt schnell die Wahrheit und ihre Absicht ans Licht: Es geht wieder einmal um die Unterjochung des Volkes und das Erreichen der Freiheit mittels einer Revolution. Aber die Wachowski-Brüder machen hier noch keineswegs halt, denn wenn man sich diesen Plot einmal gründlich vor Augen hält (und was so gut wie keinem Filmkritiker bisher aufgefallen ist und welche diesen Film nur als simple Kinoverfilmung betrachten wollen) ist die geniale Parabel zur gegenwärtigen amerikanischen Weltpolitik in der Entstehung ihres bereits gelegten Keimes, bzw. ihrer diversen Machenschaften bezüglich der so genannten Vogelgrippe. Würde dieser Komplott tatsächlich zur Gänze vollzogen, so würde die nahe Zukunft, die sich in diesem Film zeigt, ziemlich nah aus deren Paralleluniversum in das unsrige rücken. Wie genial daher die weise Voraussicht der stets fleißigen Wachowski-Brüder, dies so weit im Vorfeld erkannt zu haben. Sie haben wieder einmal ihre Hausaufgaben gemacht. Entsprechende Filmzitate: "Gibt es Zufälle? Nein, es gibt nur die Illusion von Zufall". "Das Volk sollte die Regierung nicht fürchten, sondern die Regierung das Volk." Fazit: Auf jeden Fall sehenswert |
| Name: Tobias Email: tobias@tempinimicus.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) "Weiß nicht mehr, wer es geschrieben hat, aber was ist denn an Bergmann, Lynch und Fellini so toll; mal im Ernst!" Was an ihnen so toll ist oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Geschmackssache. Ich wollte damit nur sagen, dass es Filmemacher gibt, die weitaus komplexere, "philosophischere" und differenziertere Werke schaffen ... |
| Name: Hering Email: hering@aol.com Bewertung: Meiner Meinung nach ist der Film weder sonderlich tiefschürfend (intellektuell würde ich in dem Zusammenhang gar nicht gebrauchen) noch übermäßig politisch. Aber er macht spaß. Seine Aussage mag polemisch sein und ethische bedenken kommen nicht von ungefähr, aber was soll´s. Der Unterhaltung tut es keinen Abbruch. Und von einem Film dazu angeregt zu werden über Ethik und Politik nachzudenken ist heutzutage keine schlechte Eigenschaft (aber es wird niemand dazu gezwungen. V wie Vendetta funktioniert auch als gute Abendunterhaltung). Der Film ist und bleibt ein mainstream Actionfilm. Aber zumindest ein Intelligenter. Denn "dumm" kann man ihn wirklich nicht nennen, "platt" oder "naiv" vll. - Das muss jeder für sich entscheiden. Teilweise erinnert er auch inhaltlich stark an die Filmklassiker die während des Plots angesprochen werden. Filmtechnisch ist er keine Offenbarung, doch damit habe ich persönlich auch nicht gerechnet. Solides Handwerk allemal. Die Musikuntermalung war sehr gelungen. Fazit: Ein Film der einem die Zeit gut vertreibt. Man muss ihn durchaus aufmerksam verfolgen, um die Handlung vollständig zu erfassen. Wie viel und ob man etwas aus dem Film mitnimmt bleibt ja nun jedem selbst überlassen. Möglich ist es, allerdings sollte vermieden werden sich irgendeine Geisteshaltung anhand dieses Films zu bilden. |
| Name: Chilly Email: @hanse.net Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Jonathan! Danke für die gute Beschreibung des Filmes. Ich bin doch schon sehr gespannt. Tobias: Ich möchte wirklich wissen, was toll an Bergmann, Fellini und Lynch ist; ich glaube nicht, daß es Geschmacksache sein kann, ob etwas gut ist, es muß doch objektivierbare Kriterien geben und im Beispiel von Bergmann: warum ist intellektuelle Langeweile mit bürgerlicher Dramatik toll? Besser gesagt: Was soll der Filmseher davon haben? |
| Name: Tobias Email: tobias@tempinimicus.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) "Ich möchte wirklich wissen, was toll an Bergmann, Fellini und Lynch ist; ich glaube nicht, daß es Geschmacksache sein kann, ob etwas gut ist, es muß doch objektivierbare Kriterien geben und im Beispiel von Bergmann: warum ist intellektuelle Langeweile mit bürgerlicher Dramatik toll? Besser gesagt: Was soll der Filmseher davon haben?" Allein diese Frage zeigt doch schon, dass es Geschmackssache ist. Du hälst die Filme von Bergman, Fellini usw (keine Ahnung, welche und wieviel du gesehen hast. Gute Filme von Bergman: "Das siebente Siegel", "Persona", "Das Schweigen", "Fanny und Alexander" usw) für langweilige, unzählige Filmfans und Kritiker welweit finden die Werke dieser Regisseure ansolut großartig und feiern Kubrick, Godard, Fellini, Lynch, Bergman usw als die größten Regisseure aller Zeiten. Nicht jeder kann alle Filme mögen. Gibt ja auch Leute, die "2001" oder "Barry Lyndon" langweilig finden. Es hängt ja auch davon ab, was man von einem Film erwartet - reine Unterhaltung oder Kunst/Aussage ... |
| Name: Chilly Email: @hanse.net Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Tobias: Also z.B. "Fanny und Alexander" ist bestimmt, da hast du recht, ein guter Film, (Das Schweigen und Das siebte Siegel finde ich einfach grauenhaft langweilig) auch nicht langweilig, aber dennoch geht er doch nicht über die Abbildung von WIrklichkeit, wenn auch einer "dramatischen" bürgerlichen Wirklichkeit, hinaus, deshalb halte ich ihn für "intellektuelle Langeweile", so wie z.B. alles von Elfriede Jelinek; d.h. wenn ein "Künstler" (Filmemacher, Theaterschreiber, Autor) die "WIrklichkeit" abbildet, ohne dokumentarisch zu arbeiten, dann ist das immer langweiliger als die Realität, aber Intellektuelle finden das geil, weil sie meist eine solche Realität nicht kennen. Aber für Kunst halte ich das nicht, denn Kunst sollte doch immer einen "Mehrwert" haben, der über die Realität hinausreicht, und wenn der Mehrwert ist, daß das intellektuelle Publikum sagt: "Gott, Wahnsinn, was es gibt!" was soll, um wieder zu meiner Frage zurückzukommen, daran so toll sein? Deshalb nervt es mich immer, wenn Action- und/oder Mainstreamfilme als "reine Unterhaltung" abgetan werden, oder als " nur Minimalsinn bietend" und die sogenannten anspruchsvollen Filme gelobt werten, nur weil sie sich realistischer philosophischer, (also wie in der Realität) mit Realität auseinandersetzen. Ich finde "reine Unterhaltung", wenn sie gut gemacht ist (fesselnd, gut dargestellt, logisch, spannend, überraschend), ist ein großer Wert an und für sich und wenn dann noch ein "Minimalsinn" dazukommt, ist es super, denn dann ist der künstlerische Mehrwert eines solchen Films auf jeden Fall ein gutes Gefühl, das bleibt, wenn man den Film verläßt, ein Gefühl gut unterhalten worden zu sein, und eine fiktionale Welt erlebt zu haben, die interessant ist. Und bei sogenannten intellektuellen FIlmen bleibt meiner Meinung nach total oft so ein fahler Nachgeschmack haften, ein "Betroffenheitsnachgeschmack", der mir nichts gibt und doch auch die Welt nicht besser macht. Dagegen machen gutgelaunte Leute, die aus einem super Action-/Mainstreamfilm kommen, die Welt durch ihre positive Energie bestimmt besser; wenigstens einen Abend lang, oder länger, wenn sie wie in diesem Forum ihre guten Gefühle enthusiastisch weitergeben. Das ist doch toll, oder? |
| Name: Brix Email: ... Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) @ Chilly und Tobias: Alles schön und gut. Aber diese Diskussion ist an dieser Stelle etwas deplatziert. Es gibt ja genug Film-Foren. Hier wäre Kommentare zu V wie Vendetta besser. |
| Name: Tobias Email: tobias@tempinimicus.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) @Chilly: Das ist deine Meinung. Viele andere haben eine andere. Weder ich oder du sind hier Vertreter der absoluten Wahrheit was Filme angeht. Du hast halt einen anderen Filmgeschmack als ich. Was solls? @Brix: Du hast Recht. Sorry ... |
| Name: Chilly Email: @hanse.net Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) @Tobias: Na gut! @Brix ...und wo ist dann dein Kommentar zu V? Ich lese hier nur einen zu unserer Diskussion! Tsstsstss! |
| Name: Brix Email: ... Bewertung: @ Chilly: Ich wollte lediglich die Diskussion abkürzen, da ich sie für deplaziert hielt. Des weiteren freut es mich dass du dich tatsächlich für meinen Kommentar zu interessieren scheinst und offenbar die bisherigen Kommentare durchforstet hast, um einen evtl. vorhandenen Kommentar von mir zu finden ;-) Darum hier nun meine Meinung zum Film: Ich schließe mich zu großen Teilen der Filmszene-Rezension an. Auch wenn ich es etwas übertrieben finde den Film als einen der vielschichtigsten Filme der letzten Jahre zu betiteln, komme ich nicht um ein überrascht, bewunderndes Kopfnicken herum. Erwartet habe ich einen Actionfilm. Was ich bekommen habe ist schwer einzuordnen. Definitiv aber keinen platten Standart-Streifen von der Stange. Der Film lebt eindeutig von der interessanten Geschichte und nicht von einer Aneinanderreihung von tollen Szenen. Kommentare die den Film irgendwie mit Matrix in Verbindung bringen, verstehe ich meist nicht. Wo man hier parallelen sehen soll (abgesehen vom Namen "wachowski") ist mir nicht ersichtlich. Für einen tollen, packenden und interessanten Kinoabend, der auch längere Diskussionen und Grübeleien nach sich ziehen kann, ist der Film genau das Richtige. |
| Name: Murat Email: muratazrak@web.de Bewertung: "Die Vorlage stammt von Alan Moore, dem die Wachowskis ihr Drehbuch schickten, worauf der Comic-Zeichner "Bullshit!" sagte und sich jegliche Assoziation mit dem Projekt verbat." (Zitat: http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,406390,00.html) Ich finde dieses Zitat sagt einfach alles über den Film aus...wenn sogar der Schöpfer des Comics, auf welchem der Film beruht, gegen diesen Film ist kann er absolut nicht in seinem Sinne gestaltet worden sein!!! "Bullshit" ist meiner Meinung nach noch eine Untertreibung da dieser Film wirklich gar nichts zu bieten hat!!! Der Film war einfach nur ein Reinfall und absolut nicht zu empfehlen! |
| Name: seheichauchso Email: seheichauchso@web.de Bewertung: Langweilige Action, vorhersehbares Ende, äußerst fragwürdige Moralvorstellungen, maßlos "politisch korrektes" Weltbild, bestenfalls ein Film für paranoide Verschwörungstheoretiker und RAF-Sympathisanten. Das Geld hätte ich besser in Bier investiert |
| Name: Mr.Milchshake Email: nix@nix.de Bewertung: Nix neues! Eine Mischung aus 1984 und Equilibrium, die sich viel zu sehr in die Länge zieht...Gähn! |
| Name: buki Email: ads@dwa.los Bewertung: * * * * *! Spoilerwarnung !* * * * * * * * * *! Spoilerwarnung !* * * * * * * * * *! Spoilerwarnung !* * * * * Ein Spitzenfilm! Ich kann mich der Kritik nur anschließen. Mir gefiel die letzte Kampfszene auch nicht sonderlich, jeder vernünftige Terrorist ;) hätte an dem Treffpunkt im UBahnschacht 'ne Bombe platziert und sich rasch aus dem Staub gemacht (und wenn er sterben will sich selbst in den Zug gesetzt um sicherzugehen, dass die Fracht auch ankommt). Aber alles in allem überwiegen die sehr emozionalen Szenen wie die Gefangenschaft (und das lesen der Briefe) von Evey, die Szene in der das Mädchen erschossen wird und sich daraufhin die Anwohner gegen den Beamten auflehnen (das war meiner Meinung nach der Höhepunkt des gesamten Films) oder die letzten Szenen in denen sich die Bevölkerungsmassen friedlich den Soldaten entgegenstellen. Die Priese Endzeitstimmung und BigBrotheratmosphäre runden die ganze Geschichte super ab. 9/10 * * * * *! Ende der Spoilerwarnung !* * * * * * * * * *! Ende der Spoilerwarnung !* * * * * * * * * *! Ende der Spoilerwarnung !* * * * * |
| Name: Lennart Email: keine@keine.de Bewertung: Netter Film - Wegen der Idee 7 Sterne - Der Rest ist doch sehr lächerlich und unlogisch ! Besonders interesssant fand ich es wie er am Schluss das Parlament sprengt und während der Explosion Feuerwerkskörper abgeschossen werden ! Einfach Doll ! Wie gesagt die Idee dieser doch stark an "damals" erinnernden Diktatur find ich sehr interessant und absolut aktuell ! |
| Name: ohmannbuki Email: traurig@gmx.lili Bewertung: wenn du nicht mal kapiert hast, das diese Szene mit dem Mädchen nur hypothetisch war, dann kann ich deine Rechtschreibung und Bewertung natürlich nachvollziehen |
| Name: Bumbum Email: rog4president@yahoo.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Hallo zusammen, habe den Film leider noch nicht zu sehen bekommen. Mir kommt es vor als würde der nur zu beknackten Zeiten laufen. Entweder zur Arbeitszeit oder dann wenn man für die Arbeit ruhen sollte. Auch habe ich den Trailer dafür nur einmal gesehen und habe mir gedacht cool muß ich sehen. Vielleicht denke ich mir, ist für unsere Republik momentan die Ansage: "Ein Volk sollte nicht seine Politiker fürchten, sondern die Politiker sollten das Volk fürchten", zu stark. Ich hoffe nicht, daß der dieser Film schon einer "soften Zensur" zum Opfer fiel! |
| Name: Jonny Email: webmaster@hoodvisions.de Bewertung: Ich fand den Film einfach nur klasse! Von Propaganda oder gar Verherrlichung irgendwelcher radikalen Gruppierungen kann ich da gar nichts sehen, da der Konflikt aus "Allgemeinwohl" und "individueller Auflehnung" recht deutlich bleibt, bzw. der ganze Plot kontrovers ist und eigentlich nicht irgendwas rechtfertigt. Dem heimlichen Rebell oder Hobbykritiker wird sicherlich das Herz aufgehen, dem Denker das Hirn. Denn rauszuholen ist etwas bei dem Film aus jeder Ecke. Finde ICH! :D |
| Name: Jonny Email: webmaster@hoodvisions.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Wieso gehen sich seit Ewigkeiten schon alle hier im Bewertungsteil so an? Allein die Kommentar-Ecken der Filme kommen mir manchmal schon vor wie ein Spielzimmer für politische Stellungnahmen und manische Profilneurosen, lol |
| Name: wayne Email: wayne@bla.de Bewertung: Dieser Film ist seid langem der Erste der es geschafft hat mich im Kino zu unterhalten. Vor allem bei der Figur von "V" macht es eine heiden Freude zuzusehen und ganz besonders zuzuhören! Mir ist es ausserdem völlig egal ob dieser Film eine Comicverfilmung ist und ob diese originalgetreu umgesetzt worden ist oder nicht... Dieser Film ist einfach mehr als sehenswert und zeigt neben klasse gespielten Charaktären auch noch einen sehr unterhaltsahmen Text. Meiner Meinung nach ist es bei weiterm der bester Film der letzten Zeit |
| Name: D for Damngood!!! Email: anarch@systemcrack.com Bewertung: klasse film - an den schlechten kritiken erkennt man wie viele diesen film nicht verstehen (die botschaft dahinter) oder nicht verstehen wollen - RASSISMUS bzw. FASCHISMUS darf nicht geduldet werden (wie hier im fucking germany) und das der staat zu viel macht hat wusste ich schon immer - vllt. lernt ihr ja was aus dem film...hoff ich zu guter letzt: jeden tag ne gute tat, heute scheiß ich auf den staat freedom forever!!! |
| Name: AB Email: a@a.com Bewertung: "seheichauchso" hats genau erfaßt, besser (und kürzer) will ichs auch nicht formulieren. Allerdings kann ich für diesen Blödsinns-"Film" nur einen Punkt und für natalie portman (die selbst haarlos noch toll aussieht!) einen weiteren geben, mehr ist auf keinen Fall drin. |
| Name: Spunk Email: Frage nicht was deine Regierung für dich machen kann, sondern was du GEGEN deine Regierung machen kannst!!!! Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Ich versteh die Aussage im Sinne von: Ihr könnt einen Revolutionär töten aber nicht die Revolution! Sicherlich kein Film der als Handbuch zur Revolution verstanden werden kann! Aber sicherlich einer, der Leute, die sich schon länger ernsthaft mit diesem Thema (Revolution) beschäftigen, ein bisschen in Romantik einer solchen, versinken lassen kann.... und andere vielleicht, wenn auch nur ein bisschen, zum nachdenken inspiriert, und das gelungen, da eigentlich fast jede Form von Widerstand angeboten wird ("terror" Medienguerilla und selbst gewaltfreiheit.... wobei ich nicht sagen würde das es Terror oder anwendung von Gewalt bedeudet, geräumte Gebäude zu sprengen, Menschen zu töten natürlich schon) Und selbst als "leichte" Unterhaltung kann der Film meiner Meinung gehandelt werden Fazit: Eine Revolution ohne Musik ist nicht meine Revolution! @"D for Damngood" <- vllt. lernt ihr ja was aus dem film...hoff ich> ...die Hoffnung stirbt zuletzt |
| Name: Spunk Email: ...... Bewertung: Ach ja: Gerade weil der Film hier auf geteilte Meinungen stösst spricht das "für" den Film |
| Name: Doom Email: dfg@sdf.de Bewertung: Filmkritik: In meinen Augen ein wunderbar unterhaltender Film ohne Schwächen der mich von Anfang bis Ende gut unterhalten hat. Kritik zu den Kritiken (kanns mir nicht verkneifen, sorry): Bin wirklich kein Anarchist, aber wie hier gewaltsam die Botschaft des Films verdreht und Absichtlich missverstanden wird macht mir wirklich Kopfzerbrechen. Von Spiegelzitaten (die Klugscheißer der Nation die die Demokratie mit dem Löffel gefressen haben) bis zu vergleichen mit Terroristen wird ja hier nichts ausgespart. Wie V im Film sagt ist z.B. die Sprengung des Parlaments nur ein Symbol das Macht erlangt durch die Menschen die dahinterstehen. Sicher ist vieles etwas geschönt und moralisch vertretbarer dargestellt als es in Wirklichkeit abgelaufen ist, was aber die Grundaussage nicht ändert. Um die Vergleichsecke mit Terroristen zu bedienen: Was war Stauffenberg? Terrorist oder Freiheitskämpfer? Die Umstände machen den Unterschied, genau wie in diesem Film! |
| Name: muhahaha Email: VwieVerdammtschlecht@gmx.net Bewertung: "jeden tag ne gute tat, heute scheiß ich auf den staat freedom forever!!!" Ja genau für solche RAF-Fans, Anarchos und Möchtegernfreiheitskämpfer aus der linken Ecke ist der Film vielleicht interessant. Auch wenn sie ja glauben aus Filmen kann man lernen muhahahaha Rotfaschist |
| Name: kinomax Email: no Bewertung: Hab ihn grad im Flugzeug gesehen - bin gespalten einerseits ist der Film visuell erfrischend, versteht es sehr vielseitige Gedanken miteinander zu verflechten, und "gut" und "böse" auf interessante und überraschende Weise miteinander zu verflechten - ich hätte es aber besser gefunden, wenn V in der Mitte noch einen viel stärkeren Knacks zum bösen hin bekommen hätte - schließlich ist das was er tut alles andere als gut und eigentlich nicht wirklich zu rechtfertigen, sondern ein mit ziemlich viel Aufwand durchgezogenen Wahnsinn (wie eigentlich der ganze Film, wenn man es mal so betrachtet). Ich fand das schwanken zwischen todernsten existentiellen Themen und sado-maso-fetischistischen perversionen einfach ein wenig zu übelkeitserregend am Ende. Aber der Comic ist schließlich genauso. Der Film ist gut gemacht, bleibt aber zwiespältig. Für manche mag das ein Qualitätsmerkmal sein, ich habe aber bspw. kein Interesse daran, ihn noch mal zu sehen. |
| Name: tim Email: tim@tom.com Bewertung: Diesen Film kann man sich wirklich verkneifen. Worum geht`s? Ein maskierter Trottel labert hinter seiner Maske ellenlange Monologe, die akustisch und auch vom Verständnis her nicht greifbar sind. Alle halbe Stunde passiert dann mal etwas. Meistens sind`s Explosionen oder Messerkämpfe, die einen recht kalt lassen. Der Film über den Rachekampf eines Einzelnen gegen einen totalitären Staat wirft eigentlich keine Fragen auf außer: wann ist er endlich zu Ende? Die kleine Anspielung auf die aktuelle Politik der USA macht den Film auch nicht besser... Langweilig |
| Name: kackekay Email: kackekay Bewertung: also ich kann die guten kritiken nich zu stimmen,ich fand den film nich so dolle,ich fand ihn auch nich so anspruchsvoll so wie manche behaupten,er war ok zum einmal gucken und dann war es auch,also es is kein muss |
| Name: Ich Du Müllers Kuh Müllers Esel das bist du. Email: MuellersKuh@MuellersEse.l Bewertung: Ich finde die politische Aussage des Films triffts genau. Nur muss man für V wie Vendetta Amerika/Israel und für den Unterdrückerstaat die Araber einsetzen. Dann ist alles zurechtgerückt. Stellt euch einfach vor dass bei allen grausamen Szenen im Film ein Araber stirbt/gefoltert wird und ihr werdet den Film moralisch weniger verwerflich und hochgradig anspruchsvoll finden. 10 von 10 Sternen! |
| Name: dingens Email: auchso@nirgendwo Bewertung: wirklich gut gemachter Film. Für einen Kommerzstreifen viel Aussage, diese aber nicht plakativ. Mir hat der Film bestens gefallen. |
| Name: TiSch Email: TiSch@googlemail.com Bewertung: "Ja genau für solche RAF-Fans, Anarchos und Möchtegernfreiheitskämpfer aus der linken Ecke ist der Film vielleicht interessant. Auch wenn sie ja glauben aus Filmen kann man lernen muhahahaha Rotfaschist" Ja is klar das Rechtsaußen was gegen diesen Film hat. "Ein maskierter Trottel labert hinter seiner Maske ellenlange Monologe, die akustisch und auch vom Verständnis her nicht greifbar sind..." Zeugt deutlich vom Grad Deiner (Un)Aufmerksamkeit. PS: Ich fand den Film absolut sehenswert, hochklassige Unterhaltung: tolle Dialoge und Ideen, (Matrix-)Action, ungewöhnliche Liebesgeschichte, Fight-Club inspirierter Revoluzzer-Plot, John Hurt einmal auf der anderen Seite, Natalie Portmann,usw... Einfach ungewöhnlich (und) mitreissend. |
| Name: IGIT Email: igit@ekelhaft.net Bewertung: Hab ihn grade auf DVD gesehen und obwohl mir schon von einem Freund gesagt wurde das ich angenehm überrascht sein werde und mit dieser Einstellung an den Film gegangen bin war ich dann doch positiv überrascht, unzwar sehr. |
| Name: Enjoy Coca Cola Email: hab ich net Bewertung: einer der besten filme aller zeiten |
| Name: V Email: VwieVendetta@London.eng Bewertung: spitzen film. empfehlenswert! |