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Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
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Name: rizla23 Email: wasined Bewertung: das setting und die figuren sind grandios, aber wenn man sich, wie ich, mit musicals schwer tut, können die 116min laufzeit eine ganz schöne tortur sein...im grunde genommen ein "echter" burton, nur halt als musical...hätte nicht unbedingt sein müssen, tim.... |
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Name: ricky Email: ricky@ricky.com Bewertung: im letzten drittel ist bei mir das gefühl von "gute stimmung, teils recht witzig..." gekippt zu VOLLKOMMEN ABARTIG UND KRANK. mir ist am schluss richtig schlecht geworden... und das hat bei mir erst ein kinofilm geschafft... SAW2. tim burton ist in meiner gunst SEHR TIEF gefallen mit dem was er hier abgeliefert hat. |
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Name: peter Email: -@-.com Bewertung: Ich verstehe nicht was die Kritiker an diesem Film finden... von wegen Burton hat zusammengeführt was niemand für möglich gehalten hätte dass es je zusammen passen könnte. Bei dem Film passt einfach nichts (abgesehen von den Schauspielern). Öde und viel zu brutal. Scheint so als wollte Burton ausloten wie weit er denn gehen kann. Krank kann ich da nur sagen - SEHR KRANK! Und die Gesangseinlagen sind einfach nur ein schlechter Witz und zum Auslaufen langweilig! Die "Gags" funktionieren auch hinten und vorne nicht. Charlie und die Schokoladenfabrik, Sleepy Hollow, Mars Attacks waren auf ihre Art genial - Leider kann man das von Seeney Todd nicht behaupten. Tim Burten hats diesesmal eindeutig versemmelt. |
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Name: ricky Email: ricky@ricky.com Bewertung: tut mir leid aber ich verstehe das nicht. sind den inzwischen alle so abgestumpft? die meisten loben den film in den himmel und fast keiner findest es wert sich mit dem eigentlichen thema zu befassen? und zwar wie heldenhaft es nicht ist, wahllose irgendwelche leute von der straße die kehlen aufzuschlitzen (begründung: weil jeder den tod verdient), dabei noch fröhlich ein liedchen zu trällern und die leichen in einem riesigen fleischwolf zu verwurschten um das geschäft anzukurbeln weil die nette mrs. lovett zu arm ist sich richtiges fleisch zu besorgen. das ganze wird bis zum erbrechen wiederholt... einer nach dem anderen wird aufgeschlitzt, in jeder erdenklichen perspektive gezeigt wie das blut literweise aus den hälsen spritz und die halb-toten ca. 10 meter im keller auf den pflastersteinen zerschellen (natürlich auch wieder aus jeder erdenklichen perspektive sehr detailliert gezeigt wie das genick bricht bzw. die köpfe zerplatzen.) wirklich ein absolut GENIALER film... ich muss schon sagen. hut ab vor mr. burton. das hat er ganz toll hinbekommen. wenn es einen oscar für "auf kaltblütigste weise alle umbringen und detailliert zeigen wie leute ABGESTOCHEN UND GEGESSEN WERDEN" dann hätte er mir sicherheit den oscar dafür bekommen. s*** film. sehr schade :( |
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Name: ricky Email: ricky@ricky.com Bewertung: @Edward: ok, vielleicht habe ich das mit dem Helden etwas übertrieben... das ändert aber noch lange nichts daran, dass der Film absolut unnötig brutal ist! und mit Kanibalismus kann ich mich ... auch wenn die Hauptfiguren keine Helden sind, nicht anfreunden.... und schon gar nicht, wenn man es auf der Leinwand auf diese Weise zeigt. 90% Zurückhaltung beim Leute umbringen und Verwurschten, hätten der Stimmung und Haldlung des Films absolut KEINEN abbruch getan! ABER NEIN, Burtun muss es bis zum ERBRECHEN ausführen. Diese Vorschlaghammermethoden ... vor allem wenns um Gewaltdarstellung geht, kotzen mich an. |
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Name: ricky Email: ricky@ricky.com Bewertung: "Für mich hat das Blutspritzen (was übrigens nur in EINER einzigen Szene mal zu Hauf vorkam!)" wir reden aber schon vom selben film oder? es geht um sweeney todd und noch um pipi langstrumpf. mein punkt: es geht auch ohne extra übertriebener gewaltdarstellung. weniger wäre hier mit sicherheit mehr gewesen. leider hat burton vollkommen übertrieben. und genau diese maß und ziellose übertreibung ist es, die mir schlussendlich leider das filmerlebnis vollkommen zunichte gemacht hat. beim ersten aufgeschlitzen hals hab ich mir noch nicht viel dabei gedacht... aber beim 5 ist mir die kotze schon im hals stecken geblieben... und dann noch diese aufprallszene am steinpflaster. WOZU????? WOZU SOLL DAS GUT SEIN??? WIESO MUSS ICH MIR X-MAL anschaun, wie jemand aufgeschlitzt wird und dann genüsslich in jeder perspektive gezeigt wird, wie die leichen am pflaster aufschlagen?!?! WIESOOOOO?????? der film wir durch mehr gewalt nicht besser! außer vielleicht für masochisten, die sich an sowas aufgeilen können. ich gehöre jedenfalls nicht zum typ mensch, der sich sowas ohne emotionen und ohne mit der wimper zu zucken anschaun kann :( |
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Name: ricky Email: - Bewertung: *hüstl* ich dachte ich hätte mich klar genug ausgedrückt. aber egal. offenbar ist einfach bei vielen die schmerzgrenze der gewaltverträglichkeit zu hoch. ich fands abartig, ekelerregend, abstoßend und vor allem vollkommen sinnlos. PS: Märzmelodie, 27 Dresses oder Meine Frau, die Spartaner und ich, "PS: ich liebe dich" und "Keinohrhasen. kann ich nicht beurteilen, da nicht gesehen (zum glück). ich bin (oder war) ein großer fan von burton und depp und habe zu wissen geglaubt, worauf ich mich einlasse... aber dieser film ist in vielen szenen einfach krank und abartig brutal ekelhaft widerlich und abstoßend (und damit meine ich nicht den gesang) |
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Name: Filmliebhaber Email: Filmliebhaber@movie.com Bewertung: Ich hab den Film gestern gesehen, nachdem ich hier einige Meinungen gelesen habe. Dem Machwerk zu unterstellen, es befände sich auf dem Gewalt/Gore-Niveau eines SAW-Filmes, ist ja wohl lächerlich. Ich habe erwartet, dass das Blut in Strömen fliesst bzw. Fontänen gab es bei Kill Bill Vol. 1, aber hier war es ja alles noch recht dezent! Hab den Eindruck, manche haben entweder einen anderen Film gesehen (John Rambo mit Walkman im Ohr?) oder aber einen extrem empfindlichen Magen, der schon bei South Park rebelliert.... Auch die Rezensenten diverser Film-Seiten sollten sich überlegen, ob ihre Beschreibungen bezüglich des Blut-/Gewaltgehaltes richtig sind: Man erwartet nämlich nach dem Lesen der Kritiken mehr, als der Film tatsächlich bietet. Nicht falsch verstehen, ich bin NICHT in den Film gegangen, weil da viel Blut vorkommen soll (da wäre ich eher in Rambo oder SAW 4 gegangen), aber ich hab mich doch sehr gewundert, was dann tatsächlich zu sehen war..... Ich habe übrigens eine Abneigung gegen Rasiermesser.... |
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Name: Andy Email: andy@gmail.com Bewertung: Köstlich wie hier wieder um die Brutalität oder sonstwas diskutiert wird, und das, worum es im Film geht, völlig außer Acht gelassen wird. ES IST EIN MUSICAL. Ein MUSICAL hat (normalerweise) GUTE MUSIK, sprich GENIALE MELODIEN. ATMOSPHÄRE. GENAU DAS fehlt hier VÖLLIGST. Es gab nicht EIN, NICHT EIN guten Song. Alles, was aus den Mündern kam, war irgendein Text auf irgendwas gesungen, nur nicht auf eine Melodie. Was genau ist das? Wo ist der Sinn? Wäre es kein Musical, ok, der Film wäre auch lanweilig gewesen (nur ein Schauplatz, völlig standard langweilige Story), aber besser. Jedes mal, wenn Johnny Depp aufs Neue den Mund geöffnet hat, dachte ich "ok, JETZT kommt nen gutes Stück, bitte Gott"... und dann.. Fehlanzeige. Ich liebe Musicals. Ich liebe Tim Burton. Ich liebe Johnny Depp. Ich liebe Helena B Carter. Ich liebe dunkle Gothic Stücke. Und dieses "Musical", dieser Film war das schlimmste Kinoerlebnis meines Lebens. Wirklich (Ich spreche nicht von Filmen allgemein, aber von den Stücken, die ich eben auf der großen Leinwand gesehen habe). Eine so katastrophale Katastrophe, dass man es gar nicht richtig beschreiben kann. Die wohl größte Enttäuschung seit Jahren. PS: Ich kenn mich mit dem Stoff nicht aus. Ist das nen "adaptiertes Musical", dass bereits sonstwo läuft? Sprich, ist es nicht die Schuld des Films, dass es so katastrophale "Songs" beinhaltet, oder wurden die Stücke allesamt für den Film "komponiert" (viel zu komponieren für den Sprechgesang gab es dann allerdings nicht)? Sollte es die "Schuld" des Films sein, können gerne noch 4 Punkte abgezogen werden. |
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Name: Lee Cooper Email: cooperleecooper@yahoo.de Bewertung: Ist schon herrlich diese Meinungsdifferenzen hier zu lesen.Berauschend wie jeder versucht dem anderen seine Meinung plausibel nur mit Worten ins Hirn zu ritzen! Bin mit meiner Meinung wahrlich hin-und hergerissen und möchte diese Seite als Nachtlektüre niemals missen. Die Gewaltbereitschaft,Mordlust und spritzenden Blutfontänen sprachen bildlich und akustisch für sich und brachten mich zu keinem Zeitpunkt zum gähnen. Die nicht enden wollenden Gesangseinlagen sind wohl nicht jedermanns Ding aber irgendwie sehr passend wenn der Johhny schwingt ästhetisch seine spiegelnd-funkelnd Rasierkling' Generell wissen die Kostüme,Settings und Schauspieler sehr zu überzeugen und drum muss ich als Musicalhasser mich dieser tollen Leistung ehrfürchtig beugen! 6,5 Fleischpasteten-Augen für diesen Film sind wohl angemessen glücklicherweise braucht die keiner von uns aufzuessen :-) |
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Name: necronomicon Email: irrelevant Bewertung: Ich halte Sweeney Todd für einen wirklich genialen Film , der den Oscar für das beste Szenenbild wirklich verdient hat....die Darsteller sind hochmotiviert, die Gesangseinlagen sind klasse und der Plot ist einfach wunderbar böse und sarkastisch...und im Gegensatz zu Filmen wie Saw etc. geht es hier nicht nur um exzessive Gewalt sondern um einen Menschen, der aufgrund von zerstörerischen äußeren Einflüssen zum Mörder wird und am Ende alles verliert...die gewalt steht nicht im Vordergrund sondern die traurige Geschichte des Benjamin Barker...außerdem ist der Film ironisch an Punkten wo sich oben genannte Filme leider sehr Ernst nehmen^^ |
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Name: mrs lovett Email: - Bewertung: @ leecooper klasse dein comment.kannst du das auch singen? ;-) |
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Name: martin Email: - Bewertung: Bin recht enttäuscht. Man merkt: Burton ist ein großartiger Regisseur und Depp ein hervorragender Schauspieler. Auch die anderen Schauspieler waren großartig und auch die historische Kulisse. Wäre das kein Musical gewesen, hätte Burton sicher einen hervorragenden Film daraus gemacht. Aber leider ist die Handlung so recht dürftig, da etwa drei Viertel des Filmes aus Gesinge und Geträller besteht, während dessen die Handlung nicht vorankommt. Ich mag ja auch durchaus schwarzhumorige Komödien. Aber Leuten die Kehle durchzuschneiden und sie als Pastetenfüllung zu benutzen finde ich als Clou ziemlich dürftig. |
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Name: @Andy Email: - Bewertung: Zitat Rezension: "Nur "Cats"- und "Mamma Mia"-Fans müssen draußen bleiben!" |
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Name: Mrs Watrin Email: - Bewertung: Hey, Leute! Ihr fandet den Film ja nur dumm, weil ihr keine Musicals und die Gesangseinlagen mögt. Meiner Meinung nach ist dies ein glänzender Film mit tollen Darstellern und tollen Gesangseinlagen, die man nicht besser machen konnte. Wenn ihr in ein Musical namens Sweeney Todd gehen würdet, würdet ihr auch vielleicht aufgeschnittende Kehlen sehen, die im Theater dargestellt werden. Es ist so in der Story. Tim Burton hatte nun mal die Idee diese Story auf die Leinwand zu bringen, das er nicht schlecht gemacht hat. Ich empfehlen den Film nicht an Zartbeseigten, aber der Film hat schon etwas Anspruch, sonst hätte er nicht gleich zwei Oscars und drei Golden Globes bekommen! Geht dann halt in einen anderen Film als in Sweeney Todd und bewertet den Film dann nicht als schlecht! Love Johnny Depp! |
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Name: necronomicon Email: irrelevant Bewertung: Wie ich schon sagte, ein wirklich toller Film, nur eine kleine Korrektur: Er wurde "nur" mit 1 oscar und 2 Golden Globes ausgezeichnet. |
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Name: Pasquale Email: pasquale.sachsenmaier@web.de Bewertung: Naja ich sehe es so ...mir wurde es als Musicalfilm beschrieben ..vielleicht passt die einordnung ja nicht ...Aber die gesangseinlagen sind natürlich akzeptabel gesungen aber total unkreativ komponiert....halt so wie ich es selber wärend des singens machen könnte indem ich eine zufällige melodie singe ...Ich als Musikfan bin nicht auf meine kosten gekommen^^ |
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Name: musique non stop Email: watt__email?@noe. Bewertung: die musik ist schon ok - ist eher musical-untypisch und geht eher in richtung oper mit leitmotiven etc. (wobei die leitmotive in der tat eher einfacher natur sind) ist doch toll arrangiert, für orchester, etc. aber es stimmt schon, was einem am Ende im Gedächtnis bleibt ist nicht besonders attraktiv (hauptsächlich dieses motiv aus absteigenden molltonleitern -) |
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Name: moni Email: heinz-koop @ t-online Bewertung: der film war mega geil!bin zwar erst 14 aber was solls?zugegeben das blut ist unrealistich und man hätte damit einen springbrunnen eröffnen können aber na und?helena bonham carter singt super (muss ich sagen ist meine lieblingsschauspielerin)und ingegensatz zu HP5 (an alle die die ministeriumszene wo sie kommt mal auf englisch gesehen hat-aua!)hat sie eine menge getan hätte ich ihr gar nicht zugetraut.als ich den film noch nicht gesehen hatte habe ich aber gedacht:leute umbringen kommt in jedem guten film vor aber die auch noch zu pasteten verarbeiten?igitt!!! heute denk ich andersrum.wären die leute nur nicht tot!aber wer fand die szene mit den zutode verurteilten jungen noch heftig?ein bisschen hart ist das schon,oder?aber als toby für mrs lovett gesungen hat,hat das halbe kino rührungstränen geweint-einschließlich mir.wieso muss dieser bescheuerte kerl von babier sie auch noch ins feuer werfen?falls ihr euch wundert:fasst alle wussten das sie stirbt,aber nicht wie.aber das sie zu viel gesungen haben finde ich nicht.nur von der stelle mit dem lied by the sea von mrs lovett habe ich immer noch albträume.wenn man so denkt:bellatrix singt das!es ist fast so schlimm als würde man sich vorstellen,das voldemort den kuschelsong singt.ansonsten-geiler film!!!!!! |
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Name: moni Email: Bewertung: wer musicals nicht ausstehen kann,hat da zwar nichts zusuchen,aber vielleicht wird der ein oder andere ja ein fan................... |
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Name: Mark Email: m.gnuh@web.de Bewertung: Habe schon bessere Musicals gesehen/gehört! |
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Name: Trampeltier Email: hörtaufmitemail! Bewertung: Was soll der Schwachsinn? Einerseits soll man von der Lovestory im Film gerührt sein, andererseits soll man sich an dem literweise Blut ergötzen? Stumpfsinnige Gewalt und Gefühlskino passen nicht zusammen. Ein Film wie das Leben: Scheiss Handlung, aber geile Grafik. |
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Name: chaela Email: chaela00@yahoo.de Bewertung: @ Danijél Endlich sagt hier mal wer um was es wirklich ging. @ Andy Die Lieder waren schon so, da es dazu ja bereits ein Musical gibt. Ich finde es nur gut, dass hier die Schauspieler alle samt selbst singen und keine Profis dafür eingesetzt wurden. Habe mir auch den OST zugelegt und hör das rauf und runter. Alles in allem finde ich den Film sehr gelungen, typisch Burton. Zudem hat er auch noch eine Moral und die Altersgrenze sollte manchen Leuten zeigen, dass es sich hierbei eben um einen brutalen Film handelt. Ihn allerdings mit einem sinnfreien Film wie SAW2 zu vergleichen, halte ich für eine Beleidigung des Streifens oO @ moni Es ist ein Unterschied ob man ein Buch fix durchlesen kann oder untertitel am Bildschirm/Leindwand schnell liest ist ein Unterschied. Aber es stimmt: man muss den Film zweimal sehen um alles zu verstehen was gesungen wird. Manchmal nervt aber auch der Wechsel in den Liedern, daher freu ich mich auf die DVD mit Originalton. Ich bin begeistert und kann die DVD kaum abwarten. |
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Name: Joachim Franz Email: - Bewertung: Der Film ist leider nur in visueller Hinsicht erstklassig. Der Oscar an die Ausstattung ist voll berechtigt. Gelungene Musicalverfilmungen erhalten allerdings in der Regel mehrere Oscars. Wie auch immer das Stück auf der Bühne wirkte, die Burtonverfilmung läßt stark zu wünschen übrig. Vor einigen Jahren ließ Burton in „Sleepy Hollow“ die Köpfe rollen, nun läßt er in "Sweeney" auf Guinessrekordniveau die Hälse schlitzen. Was damals aber noch Teil einer großartig erzählten, fantasiereichen Geschichte war, bildet nun den monoton aneinander gereihten Hauptbestandteil einer dürftigen Story. Da hat man in drittklassigen Spagettiwestern den Rachefeldzug der Hauptfigur schon klüger erzählt gesehen. Und was die für ein Musical so entscheidende Musik angeht, so bietet das Sondheimmusical auch keine Highlights. Und dabei hat dieser Sondheim einst an einem Musical mitgewirkt, dessen Musik aus unvergesslichen Melodien bestand, und dessen Geschichte einem den Atem verschlag. Die 10 Punkte gehen daher eindeutig an die „West Side Story“. P.S.: Ich bin Burton Fan (v.a. Edward m. d. Scherenhänden, Big Fish). |
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Name: Veronika Email: schreibe briefe! Bewertung: Ich finde den Film sehenswert, vorallem die Settings und die musikalische Untermahlung fand ich sehr passend. |
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Name: Schwachsinn Email: gering@online.de Bewertung: Diesem Schwachsinn kann ich am Ende nur Konsequenz bescheinigen. Der Müll wird bis zum Schluss durchgezogen. |
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Name: photona Email: siebert@web.de Bewertung: Nun ja, wenn das nervige Gesinge nicht wäre könnte man der flachen Story ja noch einen gewissen Reiz abringen. Nach dem ganz amüsanten "Sleepy Hollow" aus dem Jahre 1999 wurde der künstlerische Ausstoß des Gespanns Burton/Depp ohnehin immer schmalziger und unerträglicher, insofern waren die filmischen Qualitäten von "Sweeney Todd" vorhersehbar. Bleibt zu hoffen, daß Depp - der ein überragender Schauspieler sein kann - irgendwann den Narren, den er an Burton gefressen zu haben scheint, wieder ausspuckt. Aber unbestätigten Gerüchten zufolge droht bereits neues Unheil in Form einer Vampirverfilmung mit Depp. Im Gespräch: Tim Burton als Regisseur. |
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Name: Nikolas Email: Nikolas_Friedrich@gmx.de Bewertung: Es wird dunkel. Der Film beginnt. Seit einigen Jahren bin ich überzeugter Tim Burton Fan und habe alle seine unverwechselbaren Werke gesehen; angefangen mit den beiden Batman-Teilen, über Mars Attacks bis hin zu seinem jüngstem Film, der sehr gelungenen Alice im Wunderland Adaption. Aber sprechen wir über seinen zweitjüngsten Film. Burton verfilmt den Stoff des Broadway-Musicals „Sweeney Todd – The Demon Barber of Fleet Street” von Stephen Sondheim. Zur Geschichte: Der junge, leichtsinnige Barbier Benjamin Barker ist glücklich verheiratet mit seiner Frau Lucy. Zusammen kümmern sie sich um ihr gemeinsames Kind Joanna (zu diesem Zeitpunkt noch ein Baby). Doch auch der einflussreiche Richter Turpin erblickt die Schönheit von Lucy und lässt Barker unschuldig hinter Gitter bringen. 15 Jahre später kehrt Barker zurück und macht sich auf die Suche nach seinem Barbiergeschäft. Dort trifft er Mrs. Lovett, die dort einen Fleischpastetenladen eröffnet hat. Von ihr erfährt Barker, dass Turpin seine Frau Lucy an sich reißen wollte, diese jedoch aus Verzweiflung Gift nahm und starb. Daraufhin adoptierte Richter Turpin Barkers Tochter und hält sie seitdem bei sich gefangen. Barker verkündet, dass er sich ab jetzt Sweeney Todd nennt und Rache an Turpin und der Welt nehmen will. Da er die Kunst des Rasierens noch nicht verlernt hat, kann man sich wahrscheinlich gut vorstellen, wie diese blutige Rache aussehen soll... Zum Film: Tim Burton hat eine Reihe sehr guter Filme gemacht. Edward mit den Scherenhänden, das düstere Fantasy-Drama mit einem Oscarreifen Johnny Depp; Ed Wood, die sehr lebensnahe Biographie über den schlechtesten Regisseur aller Zeiten mit einem Oscarreifen Johnny Depp; Sleepy Hollow; die skurrile Hommage an alte Horrorfilme mit einem Oscarreifen Johnny...ähm, so langsam nervt es, nicht wahr? Und doch ist es wahr, Depp kommt bei Burtonfilmen immer auf seine Kosten, dieses theatralische in seinen Rollen steht im einfach gut. Was würde man als Regisseur also am liebsten machen? Genau, ihn singen lassen. Schon nach den ersten 20 Minuten des Films fragt man sich, was kann der Junge eigentlich nicht? Gleich zu Anfang war ich begeistert. Der bei Alice im Wunderland so schmerzlich vermisste Vorspann, funkelt hier wie ein Juwel. Die Animationen sind perfekt, bereiten den Zuschauer wunderbar auf die düstere Stimmung vor. Was bin ich froh, dass bei Sweeney Todd keine 3D Technik verwendet wurde. Die Bilder sind so dunkel, dass man selbst ohne 3D Brillen kaum etwas erkennt. Alle Schauspieler haben hervorragende Stimmen, selbst Alan Rickman, der bekanntermaßen eine sehr tiefe Stimme hat, überzeugt auf ganzer Strecke. Wer genauer hinsieht, oder einfach so schlau ist sich die Besetzungsliste anzuschauen wird hier noch einen Star erkennen. Sacha Baron Cohen alias BORAT, alias BRÜNO spielt den Hochstapler Adolfo Pirelli. Auch seine Singstimme (mit einem leichtem Akzent) ist wunderbar. Johnny Depp, hier der Kehlenaufschlitzer und Psychopath persönlich, ist schlicht und einfach großartig. Zusammen mit der Darstellung des exzentrischem Piraten Captain(!) Jack Sparrow, seine bisher beste Rolle. Helena Bonham Carter, hier Mrs. Lovett, spielt ebenfalls genial und beweißt ihr schauspielerisches Talent, sowohl auch ihre einfach perfekte Singstimme. Von vielen wird der Film, wegen seiner sehr expliziten Darstellung von Gewalt, abgelehnt. Ich kann dies sehr gut verstehen. Schon in Sleepy Hollow hatte Burton bewiesen, dass seine Horrorfilme kein Zuckerschlecken waren. Sweeney Todd jedoch ist eine Ausnahme. Das Blut spritzt, sprudelt aus allen erdenklichen Kehlen, teilweise sogar direkt in die Kamera. Die Entsorgung der Leichen ist ebenfalls alles andere als schön. Würde ich mit abstimmen dürfen, würde ich dem Film „keine Jugendfreigabe“ geben, da diese Szenen sich schlecht herausschneiden lassen und sie selbst für Sechzehnjährige einfach zu hart sind. Nichtsdestotrotz ist Sweeney Todd der beste Film von Tim Burton und für Filmliebhaber mit einem starkem Magen ein hochgradiger Genuss. Absolut verdiente 10 Augen! |
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