Fight Club

drama/groteske, usa 1999
original
fight club
regie
david fincher
drehbuch
jim uhls, chuck palahniuk
cast:

edward norton,
brad pitt,
helena bonham carter,
meat loaf, u.a.

spielzeit
139 min.
kinostart
11.11.1999
homepage

http://www.fightclub.de

bewertung

(10/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Vergeßt "Star Wars - Episode I". Schlagt Euch die "Matrix" aus dem Kopf. Denkt nicht mehr an "Austin Powers II". Das hier ist der "Fight Club", und "Fight Club" ist der Film. Tyler Durden. Tyler Durden. Durden. Projekt Chaos. Robert Paulson, Seife. Begriffe, Namen flippern noch Stunden nach dem Abspann durch die Hirnwindungen. Man weiß nicht, wo man anfangen soll. 

Vor allem sind da die Regeln. Nummer eins: Du sprichst nicht über den "Fight Club". Regel Nummer zwei: Du sprichst nicht über den "Fight Club". Demnach gibt es in diesem Film Dinge, über die ich schweigen muß - Dinge, die einem sowieso kaum jemand glauben würde und die wie mit dem Dampfhammer treffen. "So etwas nennt man Rollentausch. Sie haben nichts gemerkt."

Da ist Edward Norton, hinlänglich bekannt als begnadeter Darsteller aus "American History X". Er ist der Ich-Erzähler, der mit seiner sonoren Stimme durch den Film führt. Seine Rolle dabei: Er arbeitet für einen großen Autohersteller, untersucht Unfallwagen auf mögliches Verschulden der Hersteller. Obwohl einigermaßen erfolgreich, ekelt ihn sein Leben an. Er leidet an Schlaflosigkeit und findet nur seinen inneren Frieden, wenn er bei Leuten ist, denen es wirklich dreckig geht: Norton besucht alle möglichen Selbsthilfegruppen (Hodenkrebs, Tuberkulose, Hirnparasiten), heuchelt Todesnähe und ergötzt sich am Leid der Sterbenden. 

Bis er dann Tyler Durden kennenlernt. Tyler ist ein Charismatiker mit radikalen Ansichten, und er übt magische Anziehungskraft auf den Erzähler aus. Tyler Durden macht Seife aus abgesaugtem Körperfett, das er aus den Biomüll-Containern eines Krankenhauses klaut. Und er arbeitet als Filmprojektionist, wobei er Pornobilder in die Zeichentrickfilme montiert. Was für ein Wahsinniger. "Erst, wenn Du am Nullpunkt bist, hast Du wieder die absolute Freiheit," ist seine Devise. Denn alles, was Du hast, hat irgendwann Dich. 

Da bekommen fundamentale Dinge wie Schmerz eine ganz neue Dimension - die pure Existenzbestätigung, die Erinnerung daran, daß man sterblich ist. "Schlag mich, so hart wie Du nur kannst!" - von dieser privaten Aufforderung bis zum kleinen Geheimbund, der sich allabendlich trifft, um sich gegenseitig die Fresse zu polieren, ist es nur ein kleiner Schritt. Mehr soll an dieser Stelle gar nicht gesagt werden. Nur noch soviel: Der Film heißt nur aus einem bestimmten Grund "Fight Club". Die Hau-drauf-Sekte im Keller einer schmierigen Bar, der eigentliche "Fight Club", ist für dieses Werk eher sekundär. Von hier aus schwingt sich Fincher auf zu Höhen, die selten ein Film erreicht hat. Die Vermutung, "Fight Club" sei ein Van-Damme-mäßiger Tret-und-Box-Streifen, ist daher mehr als beleidigend. Die "Matrix" war flacher.
Vielmehr handelt es sich um eine unglaubliche Ansammlung todkranker Ideen, um pure, abgefuckte Anarchie, um vollendete Filmkunst. Um einen grandiosen Köder, den das Publikum erwartungsvoll verschluckt, mit der Zunge nach dem Haken tastet - um dann festzustellen, daß der Bissen vergiftet war.
David Fincher ("Sieben", "The Game") gelang es einmal mehr, eine begeisternd düstere Atmosphäre zu erschaffen, in der mit allen Segnungen der modernen Welt abgerechnet wird: Im Kampf gegen Moral und Werte, gegen Konventionen jeder Art, stellt Sehnsucht nach dem ultimativen Zivilisationsbruch den zentralen Punkt des Filmes dar. So bleibt das Lachen über den sardonischen Humor der Erzählung im Hals stecken, bahnt sich dann jedoch als hysterisches Kreischen seinen Weg. Wenn einem nicht gerade schlecht geworden ist, was durchaus vorkommen kann. "Fight Club" setzt neue Maßstäbe für Brutalität - jedoch ohne Gewalt zu ästhetisieren. Die Folgen von spritzendem Blut und berstenden Knochen werden nicht beschönigt, ganz und gar nicht.
So kommt es, daß Edward Norton und Brad Pitt nahezu den gesamten Film geprügelt durch die Gegend schleichen, mit grün und blau geschlagenen Augen, abgebrochenen Zähnen und Platzwunden. Pitt ließ sich tatsächlich die Ecke eines Schneidezahnes entfernen, um realistischer zu wirken. - Ja, das ist der Mann, den wir in "Meet Joe Black" gesehen haben, in "Legenden der Leidenschaft" - und der hier im "Fight Club" Dampf abläßt, in jeder Hinsicht. Da hinten steht in einer Szene ein verlotterter Schuppen von Kino, vermutlich schon lange geschlossen. Die gammlig roten Leuchtbuchstaben kündigen den "aktuellen" Film an - "Se e Year  in Tibe ". Noch Fragen?
Auch unter den übrigen Darstellern findet sich einfach keine Schwachstelle, so sehr man Ausschau hält. Nur eines sticht ins Auge: Edward Norton ist ein Schauspielgott. Für diese Leistung verdient er jeden Preis, den man bekommen kann. 
Was sonst noch übrigbleibt? Ein Meisterwerk von einem Film, grandiose Effekte und eine unbeschreibliche Geschichte.
"Fight Club" ist ganz einfach das vorerst letzte Wort. Mehr muß nicht gesagt werden.

R. Leurs

 



Name: Fra.-Mi. (Redaktion)
Email: Frankmichael.helmke@filmszene.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Da ich kaum in der Lage bin, meine Gedanken in klare Worte zu fassen, werden ich einfach aufschreiben, was ich gedacht und getan habe:

1. Minute: Ich habe geglaubt, David Fincher könnte den Vorspann von „Sieben“ nicht mehr toppen. Ich habe mich geirrt.
40. Minute: Ich habe geglaubt, er könnte „Sieben“ an sich nicht mehr toppen. Ich habe mich geirrt.
60. Minute: Ich sehe Tyler Durdan. Ich höre Tyler Durdan. Was ich sehe, was ich höre fasziniert mich. Zum ersten Mal, nach zahllosen Filmen über „charismatische“ Anführer, halte ich es für möglich, so jemandem zu folgen. Ich werde schwach. Das macht mir Angst.
75. Minute: Ich habe geglaubt, Brad Pitt könnte seine Leistung aus „Twelve Monkeys“ nicht mehr toppen. Ich habe mich geirrt.
90. Minute: Ich habe das dringende Bedürfnis, mich in Embryonal-Stellung auf den Kinoboden zu legen. Besser auf eine grüne Wiese, ohne jeden Ton. Aber es geht nicht.
110. Minute: Ich habe geglaubt, Edward Norton könnte seine Leistung aus „Zwielicht“ nicht mehr toppen. Ich habe mich geirrt.
120. Minute: Ich beginne, meinen Kopf im Pullover verschwinden zu lassen, um mich darin zu verkriechen. Ich komme nur bis zur Nase. Die Augen müssen frei bleiben.
139. Minute: Der Film zu Ende. Als der Abspann vorbei ist und das Licht angeht, fällt es mir schwer, aufzustehen. Erst da bemerke ich, daß ich der letzte im Saal bin und die Aufräumer mich schon mißmutig anstarren. Als ich hinaus gehe, zittern meine Hände.
142. Minute: Dank eines halben Liter Cola führt mein erster Weg zur Toilette. Dort starre ich über eine Minute in den Spiegel und stelle mir immer wieder die Frage, mit der die Pixies den Abspann musikalisch unterlegt haben: Where is my mind? Where is my mind? Where is my mind? (es stellen sich auch noch andere Fragen, aber diese zu erwähnen käme einem Spoiler gleich)
198. Minute: Ich sitze zu Hause vor meinem Computer und tippe diese Zeilen. Die Fragen sind immer noch da. Vielleicht werden sie bis morgen verschwunden sein. Vielleicht.



Name: Daniel van Moll
Email: daniel.vanmoll@filmszene.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist unglaublich.
Nicht unglaublich gut.
Nicht unglaublich schlecht.

Dieser Film ist beängstigend.
Nicht beängstigend gut.
Nicht beängstigend schlecht.

Dieser Film ist atemberaubend.
Nicht atemberaubend gut.
Nicht atemberaubend schlecht.

Ein Film, den man sich nicht "spontan" ansehen sollte, denn danach ist - zumindest für den Abend - einiges anders...

...

Für mich nicht "DAS" Meisterwerk schlechthin, aber vor allem Edward Norton spielt so genial, dass mich an der ganzen Geschichte nur die überdimensionale Gewaltdarstellung (siehe "Outtakes") stört.

Ich bin der Meinung "Fight Club" wäre auch ohne diverse Szenen ausgekommen, ohne die Handlung zu schmälern.

So wirkt vieles oberflächlich auf "Popcorn-Kino" getrimmt. Dabei hat "Fight Club" einen recht hohen Anspruch was philosophisches Verständnis angeht.

Meiner Meinung beißt sich da was...

Schaut's Euch an, oder lasst es bleiben.
Über den "Fight Club" spricht man sowieso nicht und von daher wird niemand merken, ob Ihr den Film gesehen habt, oder nicht...

Grüße aus Köln,
Daniel van Moll



Name: Simon Staake
Email: Simonsayz@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

„Wir brauchen keine Waffen zu fürchten, denn sie werden von Menschen bedient.
Wir brauchen keine Soldaten zu fürchten, denn es sind Menschen.
Das Einzige, was wir fürchten müssen, ist die Dunkelheit in unserer Seele, der Abgrund in der Seele eines jeden von uns.“

Die bevorstehende Jahrtausendwende, verbunden mit der Angst vor dem Milleniumchaos, läßt ein Genre wieder aktuell werden: den Endzeitfilm. Aber während Arnold Schwarzenegger demnächst in „End of days“ gegen das Ende der Menschheit kämpft, hat die Apokalypse längst stattgefunden. In unseren Köpfen. Und sie trägt einen Namen: „Fight Club“.

Diesen Film muß man gesehen haben, um ihn zu glauben. Finchers Vision führt uns tief in die Hölle, jene Hölle, die hinter unseren Schläfen lauert: Hell hath no fury but the fury of a common man’s mind. Was in den grauenvollsten Gedanken des Erzählers begann, weitet sich zu einem Inferno aus, das den Zuschauer wie ein Faustschlag der „Fight Club“-Mitglieder mitten ins Gesicht trifft. Was den Zuschauer aber am meisten verstören muß, sind die Untiefen seiner eigenen Seele, mit denen er sich konfrontiert sieht. Der namenlose Ich-Erzähler könnte genauso gut unseren Namen tragen; und während wir gebannt mitverfolgen, wie er versucht, das drohende Unglück aufzuhalten, wird uns klar, daß er, daß wir diesen Strudel der Gewalt ausgelöst haben. Das größte Grauen sind jene Abgründe in der menschlichen Seele, die wir unterdrücken, so gut es geht. Schließlich sind wir zivilisiert. Geben wir ihnen jedoch nach, so wird unsere ach so zivilisierte Welt in ihre Einzelteile gesprengt: Apokalypse now!
Ein Tyler Durden lauert in der Seele von jedem von uns; jemand der keine Regeln kennt, der weder Angst hat noch Respekt; der so frei ist, wie ein Mensch nur sein kann. Und durch den wir unsere Menschlichkeit verlieren. Der einzig bleibende Trost ist die Tatsache, daß so etwas wie der „Fight Club“ nur in unserer Phantasie existiert. Noch.



Name: Lutz Wilde
Email: otonberlin@aol.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Den schönen und bilderreichen Darstellungen die hier schon existieren kann ich kaum etwas hinzufügen. Allerdings folgende Anmerkung und Frage: Fight Club ist für mich der letzte der vielen Filme, die sich mit der Frage "Where is my mind" (Pixiex) befaßt: "Ist es so, wie es scheint" ("23"), der "Matrix neben dem echten Leben", "EXistenz", "TrumanShow" etc - die aktuellen Vorgänger des Genres (Genre?!). Meine Frage: Wer weiß, wo entsprechendes im Netz diskutiert wird, also Fragen der Umsetzung des "Ist es wirklich so, wie ich es wahrnehme"-Thema im Kino gestellt und beantwortet werden?

-> otonberlin@aol.com

Viele Grüße!

Lutz



Name: Thomas Strauss
Email: thomas_strauss@fpsi.fujitsu.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein Hirnhammer. Ein absolutes Meisterwerk. Der bösartigste, zynischste und krankste Film den ich seit ewigen Zeiten gesehen haben. Dies ist keine Analyse der Gesellschaft mehr, sondern eine Autopsie! Ich wüßte außer "Clockwork Orange" keinen Film, der sich dermaßen schonungslos und direkt mit dem Thema "Gewalt" auseinandersetzt. Die ganze Zeit zeigt er hämisch mit dem Finger auf Tyler Durden, und plötzlich schwenkt der Finger und zeigt auf DICH.
Und dann wirkt dieser Schlag in die Magengrube auch noch um so heftiger, weil Fincher seine fiesen Visionen in aalglatt gestyltes Hollywood-Bildwerk verpackt und eine Bombe hochgehen läßt, wo man sie in dieser Intensität nicht wirklich vermutet hätte.
Irrsinns-Leistung - wenn der nächste Fincher NOCH besser werden sollte setze ich mich für seine Heiligsprechung ein.



Name: Klaus Prothmann
Email: KDP-DU@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Zuerst hätte ich "Matrix" den Film des Jahres genannt, aber nachdem ich zum ersten Mal Fight Club gesehen hatte... Überhaupt kann man nur ans Herz legen, diesen Film mehr als nur einmal zu erleben.
Schon beim Vorspann hatte ich das Gefühl, mich im Kinosessel am Besten festzuschnallen. Die Wucht der skurrilen Erlebnisse und Eindrücke, die auf den namenlosen Erzähler in diesem Film einstürmen, lassen einen nicht mehr los. Und dann: Was macht Tylor Durdon so anziehend?
Einen Hang zur Anarchie konnte ich bisher an mir eigentlich nicht feststellen, aber die Art, wie er unsere gegenwärtige Art, zu leben beobachtet, kritisiert und nach seinen eigenen Methoden dagegen angeht... Ich konnte den namenslosen Erzähler irgendwie gut verstehen. Sehr entlarvend war es, dass die Umsetzung dieser Ideale beinahe faschistoide Züge annahm, und mir dann schlagartig klar wurde, dass mir der Regisseur keine endgültigen Wahrheiten verkaufen möchte.
Ich habe irgendwo gelesen, dass dieser Film ein würdiger Nachfolger für "Uhrwerk Orange" wäre. Auf diesen Vergleich bin ich zwar im Kino noch nicht gekommen, finde ihn aber ganz treffend, denn dieser Film bietet mindestens genauso viele Anstöße zum Nachdenken.
Kein Film zum abhaken.
Und nicht nur einmal anschauen.




Name: Scream
Email: paco.langjahr@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach nur genial, genial, genial.
Dieser Film ist eine Wucht! Wie eine Hand, so groß wie das weiße Haus, die einen in 500 Metern Höhe los lässt. Wenn der Film zu Ende ist, ist man unten angekommen.
Dieser Film ist der beste Film des Jahres, er übertrifft "American Beauty", "Magnolia" usw
Man sitzt nach dem Film nur da. Man grübelt, man ist geschockt.
Ich wollte eigentlich im Anschluss "TV Total" gucken, war aber nix bei so einem Film.
Ich hatte gutes erwartet, aber soo gut?!
Unbedingt ansehen.



Name: FP
Email: chairwalk@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Fight Club ist mehr als nur ein weiterer Film. Fight Club ist ein Geniestreich, eine Revolution, die uns unsere alten Vorstellungen von Filmen völlig verwerfen lässt.
David Finchers Film ist handwerklich und inhaltliche Innovation, die mit unglaublichen schauspielerischen Leistungen, geradezu philosophischen Denkanstößen und genialen Dialogen zu einem großartigen Gesamtkunstwerk wird.
Fight Club ist provoziernend ohne jedoch die Provoktion selbstzweckhaft einzusetzen und schafft es gleichzeitig witzig, zynisch, brutal, irrsinnig, nachdenklich und verwirrend zu sein.
Um es kurz zu machen, Fight Club ist der Film des Jahres und wird wohl noch sehr lange unerreicht bleiben, er ist der Tritt in den Arsch den Hollywood so dringend benötigt, und er ist radikaled Kino, das in keinster Weise oberflächlich ist, sondern tiefer geht als es Meisten lieb sein wird!



Name: markus
Email: tod.spango@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ja es ist alles wahr, was hier gesagt wird - fast alles, denn der Vorspann stammt nicht von Maestro Fincher.
Fight Club war der beste Film des letzten Jahres, mehr muß man nicht sagen, einfach mal reinschauen und sich wundern, wozu Kino immer noch fähig ist, wenn die richtigen Leute die richtigen Ideen und die nötigen Freiheiten haben.



Name: Lukas Bujnowski
Email: l_bujnowski@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sahen sie schon jemals einen Film der über diesen hier hinausgeht. Die Geschichte dieses Films ist einzigartig. Man glaubt man wüsste über alles
und jeden bescheid, und dann das. Nicht die geringste Spur führt zu dem überraschendem Schluss. Aber nicht nur die Geschichte ist grandios.
Fragen Sie sich mal ob Brad Pitt, der hier den Tyler Durden darstellt, eine bessere Vorstellung in seiner bisherigen Karriere abgeliefert hat. Wenn Sie
ehrlich sind dann beantworten sie die Frage mit einem klarem, eindeutigen: NEIN!!! - einzig die 12Monkeys Rolle reicht heran. Über Edward Norton,
den namenslosen Erzähler dieser Geschichte, brauchen wir erst gar nicht anfangen zu diskutieren. Er ist wie immer grandios. Und Helena Bonham
Carter ist als liebenswürdige Schlampe eine Sensation für sich. Auch Meat Love ist erwähnenswert. Er spielt hier einen Hodenamputierten mit Titten
dermaßen überzeugend das man dauernd mitleid mit ihm hat.Aber das größte Genie hinter diesem Film ist sein Regisseur - DAVID FINCHER.Seine
Filme sind an Düsternis, Spannung, Erzählweise und durchdachten Geschichten kaum zu überbieten. Es ist sein vierter Film nach Alien 3, Seven
und The Game. Eins haben diese Filme gemeinsam, einen verblüffenden, überraschenden und schokierenden Sluß - wobei Fight Club einen
vorläufigen Höhepunkt setzt (und ich kann mir kaum vorstellen ihn zu überbieten, doch nichts ist unmöglich).Er begann seine Karriere bei ILM und
drehte dann Musik- und Werbeclips die schon damals seinen unkonventionellen Stil besaßen.Es gibt auch ein paar hübsche Effekte die in dieser Art
noch nicht da waren.Heutzutage werden wir ja in beinah jedem Aktion, Sience Fiction etc. Film mit Gewalt konfrontiert.Siehe z.B. Starship Troopers,
Saving Private Ryan etc. aber nirgendwo trifft sie einen so wie hier. Man fühlt einfach was für Schmerzen die Männer haben müssen, wenn sie sich
Brutal zusammenschlagen und ihre Blutüberströmten Köpfe immer wieder gegen den harten Boden stoßen.Bei diesen Szenen möchte man am
liebsten wegschauen, aber die Faszination ist größer.Dabei spielen die Kämpfe, wie man es dem Titel entnehmen könnte, gar nicht die tragende
Rolle. Denn neben den Kämpfen und der Kritik gegenüber unserer Abhängigkeit zu Konsumgütern etc. geht es für mich jedenfalls um etwas anderes
das aber nicht verraten wird.Nur soviel, nach diesem Film kann man vermuten wie sich ein "Irrer" fühlen muss und hat vielleicht Verständnis dafür das
er eventuell für seine Taten nichts, gar nichts kann. Fight Club versteht es sowohl die Anspruchsvollen Kinogänger als auch die reinen
Unterhaltungs-Junkies zufrieden zu stellen. Und bevor die Auflösung des Rätsels kommt achten sie darauf wie geschickt der Erzähler zu uns
(Zuschauern) redet. DIES IST KEIN FILM MEHR;DIES IST DER REINE, REALLE WAHNSINN!!! (Wie wir ihn jeden Tag "Bewusstlos" über uns
ergehen lassen.)PS.: Die Musik ist auch nicht zu vergessen, den was die Dust Brothers hier geleistet haben ist unvergleichlich. Düster und
psychisch gestört wie der ganze Film und alles um ihn herum - Webpage etc.PPS.: Der Erzähler hat auch einen Namen der verraten wird. Achten sie
darauf.



Name: Tyler Durden
Email: FightClub_TD@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

"Der film der mein eigentum zerstört und mein leben gerettet hat, hat mein weltbild umgekrempelt"

so oder so ähnlich heisst es auch im film. damit er auch vollkommen recht. mit diesem film hat david fincher sein zweites verstörerisches meisterwerk abgeliefert. ein film der einfach unter die haut geht. besonders edward norton der mir schon in american history x positiv aufgefallen ist sticht hier durch herausragende schauspielerische leistungen hervor. und brad pitt der im normalfall immer den frauenliebling spielt hat mit seiner rolle in fight club bewiesen dass er auch anders kann.

grüße aus kaufbeuren
hochachtungsvoll
Tyler "oli b" Durden



Name: Starbuck
Email: Starbuck@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hätt ich 11 augen, ich würd alle geben.
Hätt ich vor Fight Club geahnt was mich erwartet, ich hätte angst gehabt im kinosessel platz zu nehmen.
ich hab auf der party auf der ich nach dem film war, alles und jeden mit zitaten genervt. über die bedeutung von pizzaschneidern (jäger- sammlertechnisch) konnte man auch lang mit mir diskutieren.

dieser film ist wie ziegelsteine essen, und wenn er zu ende geht, wie ziegelsteine kotzen.
ein, zwei stunden später geht es einem wieder schon etwas besser...



Name: Simon
Email: manu@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Für manche ist er Lebensgefühl für manche Horror und der pure Wahnsinn des Anarchismus.Der Papst wäre bestimmt begeistert!!!Was soll man dazu sagen? Ganz einfach:Dieser Film ist nur cool!!



Name: Michael Mattern
Email: gott@visnu.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

fightclub ist der beste film aller zeiten, nach fightclub habe ich nicht mehr den drang verspürt, irgendeinen film gucken zu müssen.



Name: Eggar
Email: egger82@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hm ....kann nur wiederholen was bereits gesagt wurde.
Verarscht perfekt die Scheiße in der wir heute "leben"!



Name: me
Email: ski.beat@gmx.net
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

my favorite - the best film which i ever seen!
der Film ist so gut und gedankenanstossend das er über die 10 hinausgeht und deswegen die 1 > the number 1 forever!

Ps: Ich habe mich über keinen anderen Film besser und vertiefter Unterhalten


Name: capitels
Email: capitels@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wow!Ich hab bei den ganzen kommentaren ne gänsehaut bekommen,denn alle haben so verdammt recht. Ich denke ich besitze nicht die Rhetorik meine gedanken zum film so gut wie manche hier auszudrücken, also lass ich es.
Wenn es jemals einen besseren film gegeben hat würde ich es gern wissen.



Name: tyler
Email: durden
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

manche kritiker meinen ja der Film wäre nur einestupide gewaltorgie.ich sag ihnen lest euch mal die obigen kritiken durch und seit mal ganz schnell leise.



Name: Olli
Email: 123@abc.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ed Norton ist der BESTE Schauspieler seiner Generation. Unglaublich!!



Name: Cassandra Campbell
Email: kassandra@vollkoffer.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Soviele Kommetare schon ?? Na dann beschränk ich mich auf wenige Sätze: R. Leurs, genial geschriebene Innhaltsangabe !! Die anderen Kommentar-schreiber bin ich kurz übergangen, aber was Lukas Bujnowski
im allgemeinen schreibt, kann ich so zimlich fast überall zustimmen ;)
Für mich persönlich, zählt der Film zu meinem Lieblingsfilmen. Ich hab zwar Keine Ahung wiso, aber.. mir kommt´s so vor als ob solche eigenartigen Realitätsfilme immer öfter auftauchen (8MM, American H. X) Was aber auch sehr gut ist. Ich sehe mir zwar auch gerne so richtig schöne Liebesschnulzen an aber solche Filme könnt ich immer und immer wieder ansehn.

Und so brutal wie alle meinen ist Fight Club gar nicht. N paar meiner Kollegen haben mir abgeraten den Film zu sehn, da er sehr brutal sei. Brutal ?? Das -könnte- -fast- Realität sein und ich sag erlich und offen, jemand der psychisch leicht zu beeinflussen ist, sollte diesen Film nicht wirklich ansehn ;) Ich spreche hier auf diesen Satz an "Erst wenn du alles verloren hast, kannst du von vorne beginnen/bist du frei" Oder so jedenfalls in der Art.

Wie auch immer. Ein genialer Streifen, mit genialen Schauspielern und ner noch besseren Storyline. Sehr Empfehlenswert.



Name: Juergen
Email: juergen@hard-times.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Genial. Rasant, Spannend und Intelligent, gewürzt mich etwas leichter Ironie. Einfach nur klasse



Name: Jamie Kennedy
Email: daniel@weichersbach.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Selbst für so einen hartgesottenen Filmfreak wie mich war der Film einfach genial!!
Ein wahrer alptraum! Einfach genial! Was soll man da noch sagen wenn man den film noch nicht gesehen hat, sollte man es unbedingt tun!!!
Sieben von Fincher war schon gut aber Fight Club... Man muss nicht mehr sagen!
Viel Spass noch euer Randy!!!



Name: björn
Email: turnchen@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

David Fincher, danke dass es dich gibt!



Name: Heike
Email: hb.hautz@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

dito zu meinen "Vorschreibern"
Ein Film der den Zuschauer zwingt nach dem Anschauen mit anderen über das zu sprechen was man gesehen hat / gefühlt hat ... weil man sich vergewissern muss dass man noch die selbe ist wie vorher - nur um festzustellen dass man es nicht mehr ist.
Normalerweise würde ich nach einem solchen Film schreiben : bitte mehr solche Filme - diesmal denke ich auch: mehr davon, aber noch nicht so bald, das hier muss sich erst mal setzen.



Name: p
Email: vogl_p@hotmail.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)


ich denke es sollte nachdenklich stimmen dass hier auf dieser seite eigentlich nur eine einzige meinung ausgedrückt wird, dass nur so wenig fraun zu wort kommen, dass niemand diesen film kritisiert.
und es gibt eine menge zu kritisieren.

die platte gesellschaftskritik a´la alles was du hast hat eines tages dich ist wie die gesamte logik des films darauf gerichtet zu beeindrucken - den ruhuggestellten, popcorn kauenden , komfortabl vor dem fernseher liegenden , durch und durch passiven körper zu überrumpeln - nicht so sehr die gewaltszenen des films sondern die
art und weise wie diese bilder über dich kommen, nämlich gewaltig,
gewalttätig und platt machend ist fragwürdig - da diese Bildgewalt
zu dem beiträgt was im film kritisiert wird. der film ist also auf dieser ebene keineswegs anarchistich widerständig sondern eher system unterstützend.

man könnte dem film natürlich eine tiefer sitzende ironie unterstellen- als eigentliche funktionsweise - also der film funktioniert gerade dadurch dass brad pitt, mit seinem superkörper
und seinen villen und autos und seiner kohle sagt -alles was du hast hat...also das kritisiert was er selbst verkörpert...blablabla bkla

p



Name: jack
Email: elvis@hotmail.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)


nach dem film hab ich einfach nur lust gehabt jemandem ins maul zu schlagen.



Name: Ravi
Email: beatles@gmx.li
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach nur Genial !!!
Wenn man sich das Buch zu diesm Film kauft bemerkt man wow es gibt noch etwas besseres als Fight Club den Film. Chuck Palahinuck ist Genila.



Name: Jean
Email: BlackDahlia@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also, Frauen, wenn Ihr beim Filmgucken nichts weiter getan habt, als Brad's (zugegebenermaßen) lecker Figürchen zu bestaunen, habt Ihr eindeutig was verpaßt. Schade.

Gewalt? Was ist denn Gewalt? Für mich ist ein wesentlicher Bestandteil von Gewalt, daß jemandem etwas angetan wird, was der nicht möchte. Und da in diesem Film alle damit einverstanden sind, eins in die Fresse zu kriegen, finde ich den Ausdruck nicht passend. Ich wüßte zwar auch keinen anderen, aber das macht den Film vielleicht auch so unbeschreiblich. Gut nämlich. Ich (die die oben beschriebene Gewalt überhaupt nicht ab kann) saß entspannt im Kinosessel und dachte mir: "Na, wenn die Jungs sich kloppen wollen..."

Alles weitere ist ja oben schon gesagt worden... Auf jeden Fall gehört der Film zu meinen Top 4.

Greetings



Name: bunny
Email: frankoe@t-online.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Mir fällt es ziemlich schwer den Film korrekt zu beurteilen, weil ich absolut nicht in der Lage war, mich in Figuren herein zu versetzen, die an Prügelritualen ihre Erfüllung finden. Das hereinversetzen gelingt mir in vielen Fällen, auch bei abgedrehteren wie z.B von Cronenberg oder auch bei Apocalypse now, aber nicht bei diesem Werk.
Ich bin daher gegangen.



Name: TylEr
Email: nurindeinemkopf@edwardnorton.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich verstehe nicht warum hier die Gewalt so negativ dargestellt wird.
Dieser Film zeigt doch gerade dass alles, was in dieser Gesellschaft so gepriesen wird schlichtweg "scheisse" ist. Nicht In-Szene-Setzen ist das was zählt - Nein! Selbstzerstörung ist die wirkliche Schönheit.
Tyler bringt diese nahe, jedoch wodurch? durch Kuschelige Film-Passagen? Nur die sehr gut dargestellte Gewalt vermittelt dem Zuschauer das Denken jenes Tyler Durden.

Wir sind nur Zufall - Wir haben keine Bedeutung - Lebt eure Anarchie - Lebt den Fightclub



Name: skylar
Email: little_sensation@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

... an einem verregneten nachmittag hatt ich irgendwie nix zu tun , also ging ich zu nem freund und lieh mir fight club aus.... Ed Norton is einer der unglaublichsten schauspieler unseres jahrhunderts und vielleicht sogar weit darüber hinaus... Und der film.., na ja, was soll man dazu noch sagen...als "schlief ich? Hatte ich geschlafen?" .. kein anderer film hat mein weltbild so verändert wie fight club... Einfach unglaublich...

Bye

skylar

P.S.: " Where is my mind" von The Pixies.., gibt es einen song , der besser zu fight club gepasst hätte??????



Name: Dutch-Master
Email: dutch-master@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ER hat mein Leben verändert!



Name: Andreas Tkocz
Email: andreas@tkocz.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Tyler Durden sagt "zerstört euch selbst".
Das wird in diesem Film sehr oft Bildlich dargestellt.
Zum beispiel als der Besitzter der Bar Tyler Durden zusammengeschlagen hat, und Tyler sich nichtmal gewehrt hat.
Er hat sogar Gelacht und ihn dazu ermuntert.
Oder als sich Edward Norton in den Büro seines Chefs selbst zusammengeschlagen hat.

Selbstverbesserung ist Masturbation.

Selbstzerstörung hingegen..... naja..... vielleicht die Antwort.



Name: Benkinobi
Email: nope
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hammerfilm.Kultfilm wird er werden,genauso wie Brad Pitt für seine dunklen Rollen meinen absoluten Respekt hat.Seine Performance bringt einen fast dazu sich nach dem Kino mit dem halben Besucherstab zu prügeln,weil alle Blut geleckt haben.Eines ist sehr lustig:Tyler Durden greift die Konsumwelt an.Die Person,durch den er verkörpert wird,ist durch sein Äußeres aber die absolute Verkörperung der Sorte Mensch,gegen die sich Tyler wendet.



Name: serp
Email: keine
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Man muss sich den Film 2mal ansehen um vieles zu verstehen. Nach dem ersten mal anschauen kennt man den FIlmsinn, aber man hat die Feinheiten im Film vergessen worum es sich dreht.



Name: Daniela Hlozek
Email: Undertaker.Dani@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist endlos geil, aufregende Szenen, und super Schauspieler!!!!!



Name: prom82
Email: stephan.doerner@epost.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist verstörend und auf jeden Fall nicht langweilig. Leider driftet er teilweise in Anti-PC-Plattitüden ab - das ist mein Hauptkritikpunkt.



Name: Nebojsa Stevic
Email: desiretofire9@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Cooler Film, krasse Story, da hat sich David Fincher echt ins zeug gelegt. Gut gelungener Aufwand. Super Schauspieler wie Brat Pitt und Edward Norton.

Filmgenie Stevic

PS. 100 %ig sehenswert.



Name: Benjamin
Email: clerks@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Es ist in Ordnung wenn man Fight Club scheiße oder durchschnittlich findet.
Man darf nicht sagen, solche Leute hätten ihn nicht verstanden.
Wenn der Film dir gefällt, erzählt das etwas über dich. Über deine Erziehung und über deine Erfahrungen. Nicht mehr.
Egal ob dich das Faschistoide, das Hoffnungslose, das Anarchistische oder sonstwas an Fight Club begeistert, oder aber auch gar nichts.Es ist egal.

Was ich aber nicht glaube ist daß Fight Club irgend ein Leben verändert hat. Sagt mir wenn ich mich irre!



Name: fIgHtClUb
Email: Heiko.AHX@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

.....wir haben Druckabfall in der Kabine. Bringen Sie Ihre Sitze in aufrechte Position. Und schnallen Sie sich an. Passender könnte es nicht sein! Noch nie hat es ein Film geschafft, seine KLARE BOTSCHAFT so radikal an die Gesellschaft weiterzugeben. Viele verstehen einfach nicht was uns der Film sagen will. Es ist eine Botschaft an uns. Öffnet Eure Augen. Wir sind Gefangene der Konsumgüter. Marken beherschen die Welt. Schade ist, daß ich den Anteil an Frauen, die den FIGHT CLUB verstanden, wie auch lieben, leider an meiner Hand abzählen kann. Nach diesem Film wird einem erst bewußt, daß wir nur Marionetten unseres eigenen Systems sind. Gut, zugegebenermaßen ist es unmöglich da wieder rauszukommen, aber jeder sollte mal darüber nachdenken, daß das doch unheimlich erschreckend ist, was mit uns geschieht... Für mich hat FIGHT CLUB (in gewisser Art und Weise) ein bischen mein Leben verändert. Ich sehe viele Dinge einfach nüchterner (und somit erzielen sie leider auch eine erschreckendere Wirkung!). Aber warum die Augen schließen? Seht die Welt mit geöffneten Augen und Ihr werdet merken, wie FURCHTBAR REAL es David Fincher gelungen ist, diese Botschaft rüberzubringen!
Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit alles zu tun...
"Du bist nicht Dein Job.
Du bist nicht das Geld auf Deinem Konto.
Nicht das Auto das Du fährst.
Nicht der Inhalt Deiner Brieftasche.
Und nicht Deine blöde Kargohose...
Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt... (Tyler Durden)
Es wird niemals einen Film geben, der FIGHT CLUB auch nur annähernd das Wasser reichen kann. Vielleicht hat nie wieder ein Regisseur soviel Freiheit HOLLYWOOD einen kräftigen Tritt in den Arsch zu geben?! Andererseits vielleicht sogar gut so, den in FIGHT CLUB wurde alles gesagt.

Meine persönlichen TOP 10:

1. Fight Club
2. Alive
3. American History X
4. Sieben
5. Eyes Wide Shut
6. Kap der Angst
7. Sleepers
8. From Hell
9. Very Bad Things
10. Fargo

Tschau,
Euer Heiko



Name: Pogue
Email: iodfhdsfiu
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Als ich den Film zum ersten mal sah fand ich ihn nur komisch. Beim zweiten mal war er DER Film für mich, und beim dritten mal wusste ich warum ich ihn beim ersten mal komisch fand.
Der bisher beste Film aller Zeiten.
Allerdings nicht ohne Vorbehalte.
Der Film versucht Zunächst durch seine hinterhältige Psyschologischen Mittel einem mit dem Hammer auf den Kopf zu schlagen.
seelisch gesunde Menschen die sich durch einen dicken Hammer eher wenig Beeindrucken lassen haben wohl eher Probleme damit den Film zu genießen.
was natürlich nicht heißt das alle seelisch gesunden sich nicht durch diesen film beeindrucken lassen.
Bisher halte ich eher diejenigen fr nicht gesund die ihn nicht Beeindruckend fanden.
An diesem Film ist einfach alles genial gemacht.
Auch die schauspieler sind einfach göttlich.
Man MUSS ihn gesehen haben.
brigens taucht Tyler nicht zum ersten mal im Flugzeug auf, ich habe bereits drei Stellen entdeckt in denen er im Vorspann auftaucht.(jeweils für eine zwölftel-sekunde, natürlich nur mit DVD-player zu ermitteln.



Name: Schenki
Email: BOFan@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hey "p" du hast es anscheinend nicht kapiert um was es bei diesem Film geht! (Da sag ich nich mehr dazu)!!!

Dieser Film ist der Innbegriff von G E N I A L, ich habe noch nie sonen Film gesehen. Ein Film den man sich öfters angucken kann!
Er ist einfach Hammer, er ist unbeschreiblich.

Ich habe nach einem Streifen noch nie so nachgedacht und spekuliert!

Er ist die Nummer eins.....ich dachte Matrix ist der Hammer, doch als ich Fight Club sah krempelte das meine Meinung um!

Ich liebe Fight Club



Name: Sergej Wurz
Email: jeancouste@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

-"We're still men."
-"Yes. Men is what we are."Sicher?
Der Mann hat seine Stellung als Ernährer und Krieger in der Welt verloren. Er ist eine Maschine, die die "Formel" anwendet, Bleistifte bestellt,Müll abholt, konsumiert, befruchtet, auswechselbar ist. Er versucht sich selbst durch Möbel zu definieren und ist immer "kurz davor, ()[sich]komplett zu fühlen". Dabei bleibt es aber. Allein der eigene Schmerz lässt ihn schließlich sich selst erleben. Eins der traurigsten Stadien, die ein Mensch erreichen kann. So kann das nicht weitergehen. Der Mann zieht doch noch in den Krieg; sei dieser auch etwas anders.
Fight Club ist eins dieser Meisterwerke, die man entweder hasst, oder liebt, oder man hat sie nicht vertanden. Dies liegt gewiß nich zuletzt in der brutalen Offenheit begründet, mit der die Geschichte daherkommt. Es wird nichts geschmikt. Vielmehr wird das Geschminke als solches sichtbar gemacht.
"Wie peinlich. Alles voller Gewürze im Haus und nichts zu essen."
Anzumerken ist noch, dass die Geschichte Chuck Palahniuk und die visuelle Umsetzumg David Fincher zu verdanken ist. Es passiert, dass diese Tatsache übersehen wird.



Name: Sammael
Email: IchLegeKeinenWert@aufrueckmeldungen.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

So hirnlose kommentare ... machne menschen scheinen einfach den bezug zur realität verloren zu haben ... manche menschen scheinen die bedeutung mancher dingen vollkommen zu über bzw unterschätzen ...
würden menschen mal mehr über bedeutendere dinge wie diesen trivialen film nachdenken dann würde es der gesellschaft an sich wohl besser gehen ... aber verteilt weiter ruhig 10 punkte augen wie auch immer und flüchtet euch in eure scheinwelt und verbraucht eure energie für nichts-bringende-gedanken ...

in diesem sinne

Hail Shaitan



Name: 23skidoo
Email: 23skidoo@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

es ist eigentlich schon alles über dieses meisterwerk gesagt worden. aber ist es nicht toll eine dvd daheim im regal stehen zu haben, die man sich immer wieder anschauen kann und man dennoch jedesmal wieder neue aspekte für diskussionen, träume etc. findet. ich bin Jacks absolute Begeisterung



Name: Artur
Email: houellebecq25@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Spiegel unserer Zeit

Fight Club. Ein Film der für viele einfach nur brutal und wirr ist. Ähnlich wie bei American Psycho wurde auch Fight Club durch Unduldsamkeit im Einfühlungsvermögen oder Unvermögen im Verstehen zu schnell als barbarisch verurteilt. Dabei ist die Gewalt in Fight Club lediglich eine Metapher. Nur noch durch diese spüren die Protagonisten, dass sie am Leben sind. In einer Welt, in der der Einzelne nur noch wenig wert ist. Wenn man nicht gerade ein Film- oder Rockstar ist. Fight Club versucht aufzurütteln und zum Denken anzuregen. Versucht der Oberflächlichkeit und dem Materialsmus aufzugeben. Den Nullpunkt zu erreichen. Natürlich war Fight Club kein Kassenschlager, dafür bietet der Film zuviel Tiefsinn, den sich die Masse der Menschen nicht antun will. Fight Club bietet eine düstere, edle Optik. Fight Club bietet gute Schauspieler. Fight Club bietet vor allem Substanz. Fincher´s bester Film.



Name: Aline
Email: Lupina@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Nix neues... Einfach der BESTE Film,den ich je gesehn hab!Auch mit den Gewaltszenen,die einiges erst richtig deutlich machen(als Anmerkung zu einer Anmerkung weiter oben). Und die ganzen romantischen Pärchen im Kino ham sich schon nach einer Stunde verzogen... Auch gut!



Name: EternalViking
Email: Germanelath@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Persönliche Bereicherung

Vielleicht kann man nicht wirklich alle Eindrücke, die einem bei diesem Film entgegengeprügelt werden in Worte fassen. Aber für mich reichen: Brutale Offenheit und verdammte Realität!
Wie auch immer andere Leute, wie Sammael, den Film sehen mögen, er ist eine persönliche Bereicherung für alle Menschen. Auch für jene, welche bei sich bis jetzt keinen Hang zur Anarchie festgestellt haben, wie ich auch nicht. Nach diesem Film sieht man manches ein wenig anders. Ich kann nur sagen, dieser Film ist wahrscheinlich der beste Film, den ich bis jetzt gesehen habe und auf jeden Fall eine dicke Empfehlung wert!



Name: Joe Black
Email: Fatihcerrah@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Fight Club ist wie schon oben oftmals erwähnt nur ein Film,aber Filme sind doch zum begeistern und überraschen da also wieso sollte es nicht eine Lebenseinstellung beeinflusen wenn derjenige sich dann besser fühlt.Ich jedenfalls war von diesem Film fasziniert weil das was ich habe,mich schon seit langem hat.Wenn ich das alles nicht hätte,keine Familie der ich wichtig bin,keinen Besitz einfach gar nichts dann bin ich eben am 0 punkt angekommen und habe die freiheit alles zu tun .Das ist die Realität und schon ist es kein Film mehr!Den dann wird man zur gefahr für die anderen oder man handelt wie im Film FIGHT CLUB. PS: Mettingen rules /ich muss jetzt MTV Video Music Awards 2002 schauen...



Name: TomDeLonge
Email: plznospam@mails.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hab mir den Film schon über 12Mal angeschaut und liebe ihn immer wieder und kann schon fast jeden satz mitreden

nur eines war sicher als ich den film das erste mal sah wusste ich nochmal anschauen... den film haste nicht verstanden ; ) trotzdem erschien er mir genial

Seit heute besitze ich das Buch .. leider gibt es glaube ich nur die englische sprachausgabe...

der film ist für mich schon wie ein biblisches ereigniss und ist seit dem ersten mal anschauen die #1 !!!

Pitt und Norton zählen seitdem zu meinen Lieblingsschauspieler ... einfach nur G E N I A L!!!

aber mal im ernst... wärt ihr auf sonen film gekommen bzw. hättet ihr erkannt das ihr in so einer welt lebt und es euch womöglich nicht einmal ankotzt ein sklave zu sein... euch sogar noch dabei wohlfühlt? ... es kotzt mich ja schon an wenn ich meinen bruder reden höre wie er sich schon wieder aufs arbeiten freut.... oh je oh je

"Selbstverbesserung ist Masturbation... Selbstzerstörung hingegen...?" - "Darf ich mal?" ;-)



Name: Gecko
Email:
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

kann nicht ganz nachvollziehen, was Sammael uns mit diesem Kommentar sagen will. Und "trivial" ist "Fight Club" zu keiner Zeit. Ein atemberaubendes, verstörendes und hochgradig intensives Filmerlebniss. Ja, Ihr habt richtig gelesen. Ein Erlebniss. Finchers bester Pitts bester Nortons bester Eine radikale, pessimistische und ätzenden Satire auf die oberflächliche Konsumgesellschaft des 21.Jhd. Doch "Fight Club" geht darüber noch hinaus: nicht nur unsere materielle Gesellschaft wird angeprangert, sondern auch die Zivilisation als Diskontinuität. Aber erstmal zur Konsumkritik, auch wenn diese eine eher untergeordnete Rolle spielt: Nortons Charakter lebt in einer seelenlosen, oberflächlichen und verkorksten Welt. Ohne soziale Kontakte, völlig lust-und antreibslos vegetiert er in seiner Luxuswohnung vor sich hin. Trotz seines eigentlich tollen Jobs, seiner schmucken Einrichtung, seinen Designerklamotten und seinem Faible für Ikea-Möbel ist er nicht glücklich. Ein Musterbeispiel der heutigen Gesellschaft sozusagen. Und jetzt machen wir den Sprung zum Hauptthema des Films: der Zivilisationskritik: Männer besinnnen sich hier auf das elementare im ihnen, was da lautet: schlagen und ficken. Wenn sie sich prügeln, dann empfinden sie wieder Schmerz, es gibt ihnen ein Gefühl des Lebendigseins, was in dieser seelenlosen Welt nicht mehr möglich ist. Das sieht man schon daran wie Marla in dem Film behandelt wird: wie ein Wegwerf-Sexobjekt, ein Spielzeug der Männer. Doch auch der Fight Club an sich,ist von nur sekundärer Bedeutung. Vielmehr entwickelt sich dieser verein zu einer faschistischen Terrororganisation. Faschistisch deshalb, weil die Anhänger des Fight Club eine graue Masse sind, die ihrem "Führer" bedingungslos folgen, ohne etwas von dessen eigentlichen Plänen, das Land im Chaos versinken zu lassen, zu ahnen. Hier ist nicht die einzelne Persönlichkeit als solche von Bedeutung, nein, es zählt lediglich seine Funktion in der Gruppe. Und dann am Ende kulminiert die Story in eines der überraschendsten Enden der Filmgeschichte: Tyler Durden war nur eine Halluzination, das Produkt einer kranken Seele in einer kranken Gesellschaft. So wie Tyler Durden möchte Nortons Figur gerne sein: stark, machomäßig, dem gesellschaftlichen Schönheitsideal entsprechend, charismatisch, erftolgreich bei Frauen, gesegnet mit der Freiheit alles zu tun, was er will, und zudem immer hip und modebewusst gekleidet. Jetzt werden einige einwerfen, dass der Film sich doch dann in seiner Konsumkritik widerspreche, dabei ist Tyler Durden doch nur deshalb so ein vollkommeness Mannsbild weil er der vom Konsum und den Medien geplagte Protagonist, so gerne so wäre wie er. Er erschafft sich in seiner Schizophrenie sozusagen ein Alter ego. Dieses mit Brad Pitt zu besetzen, ist ein intelligenter und mehr als gelungener Schachzug: nicht nur dass Pitt,Durden als Charismatiker mir radikaler Weltanschauung nahezu atemberaubend spielt, und somit seine endgültige Wandlungsfähigkeit unter Beweis gestellt hat, nein, Pitt passt nahezu perfekt in dieses Schönheitsideal der modernen Gesellschaft. Auch verstehe ich nicht, wieso einige behaupten, ein Film als solcher könne die Zivilisation gar nicht anprangern, schon gar nicht, wenn wie hier, so enorm viel Wert auf die visuelle Gestaltung gelegt wird. Ich finde diejenigen nehmen diesen Film ZU ernst, sie sehen ihn nicht mehr als solche. Es ist NUR ein FILM mit einer Botschaft.....mehr nicht. Was jetzt nicht heißen soll, der er oder Filme im Allgemeinen mir nichts bedeuten, ich meine nur, dass man zwischen Realität und Fiktion unterscheiden muss. "Fight Club" ist anarchische, entfesselte Filmkunst mit Botschaft, mit Niveau, mit Hintergedanke, mit Kritik an der Gesellschaft und ihren Wertevorstellungen, ihren Regeln und Ordnungen. Fincher treibt seine exzessive Bildsprache, die schon seine vorherigen Filme wie "Alien 3" oder "Sieben" auszeichneten zur Vollendung. Schon am Anfang wartet der Film mit einer fulminanten Kamerafahrt durch menschliche Eingeweide auf, die es in sich hat. Auch die verstörende, zutiefst pessimistische Atmosphäre und die düstere Optik weiß zu begeistern. Fincher versteht es meisterhaft, eine intelligente Struktur mit einer dynamischen Erzählweise zu koppeln. Auch nicht unerwähnt bleiben soll Nortons genialische Tour de Force als identitätsloser Niemand, der sich zum Befreier der durch die Medien "unterdrückten" Menschheit aufschwingt. Dieser Mindfuck von einem Film hat mein gesamtes Bild der Gesellschaft, meine Sicht der Dinge nahezu radikal verändert. Es in fast schon beänstigend, wie intensiv dieser Film auf mich gewirkt hat. Leute, für die philosophische Begriffe wie "Nihilismus" und Existenzialismus" keine Brotaufstriche sind, spricht der Film ebenso an, wie "einfache" Cineasten. In gewisser Weise ist auch Durden Nihilist, denn er glaubt an gar nichts. Das war das vorerst letzte Wort.



Name: Joe Black(Vergessen)
Email: Fatihcerrah@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hierzu fällt mir ein Zitat von Sam Peckinpah zu seinem Film "Wer Gewalt sät" ein: "der Mensch ist nur wenige Evolutionsstufen vom Tier entfernt. Wer etwas anderes behauptet ist lediglich Opfer einer gesellschaftlichen Gehirnwäsche."



Name: Joe Black
Email: Fatihcerrah@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Als ich Fight Club zum ersten mal gesehen hatte,konnte ich nicht glauben das er besser ist als Matrix,Snatch,Pulp Fiction u.s.w. aber mein Lieblingsfilm ist er trotzdem nicht denn ich habe zuviele Gute Filme gesehen als das ich mich für einen einzigen entscheiden könnte weil es immer noch Filme wie z.B. Der Pate,Terminator 2,Natural Born Killers,The Sixth Sense etc. gibt.[Gecko/Ich bin keiner von der Redaktion sondern ich sammle viele meinungen,fotos und andere sachen über "Fight Club",und Habe deswegen alle Texte von dieser site geschpeichert].Fight Club schafft es aber trotz so "vielen" guten Filmen mühelos in meine top 5.



Name: Tyler Durden
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der beste film allerzeiten



Name: -
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ihr habt die ersten beiden regeln des fight clubs gebrochen. egal es ist der beste film den es gibt. deshalb geb ich 10 augen für diesen film.



Name: Goethe
Email: Scheibschmidt@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mein Faust wäre entzückt.



Name: Mendel Birnbaum
Email: ds956601@ohio.edu
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Um Fight Club, Caligari und dem Verstaendnis von Realitaet, Traum und Raum auf dem Bildschirm drehen sich weite Teile meiner Magisterarbeit.
Fuer jeden, der sich nicht nur die Kampfszenen und die Paarungsgeraeusche im Gedaechtnis behalten hat, dem sei die "Traumdeutung" von Freud, sowie diverse Essays von Slavoi Zizek (e.g. "Looking Awry") und Jean Balduis (e.g."The Apparatus")waermstens empfohlen. Der verlorene Vater und der Phallus als Zeichen fuer Kraft (nicht nur fuer Potenz) ziehen als Leitmotive durch Buch wie Film.

Conclusion: Eine brilliante Adaption eines brillianten Buches. Lasst Brett Easton Ellis in den Regalen verstauben!

Pardon mein Deutsch, ist meine zweite Fremdsprache.



Name: anja
Email: /
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

den film finde ich sehr schön. er ist zwar brutal aber sehr spannend es ist mein lieblingsfilm



Name: kein selbstverliebter ich-geb-mir-den-namen tylerdurden
Email: ihrseid@alleschlau.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Film ist gut und spannend, aber wird, wie die meisten Filme,überbewertet. Die punktuelle Euphorie der hier schriftlich versammelten gegenüber der Anarchie und des Antimaterialismus verfliegt beim Anblick der neuen Playstation II so schnell, wie er gekommen ist. Doch der Film zeigt eines sehr gut: Wie schnell der Mensch zu beeinflussen ist, sogar durch Filme.
Greetings to Sammael.



Name: Fincher?isdasnichdertypausamericanpie:D
Email: wwmaster@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Boah Leute es gibt doch viel bessere Filme

Reservoir Dogs
Pulp Fiction
Suicide Kings
Blair Witch 1
Fear and loathing in las Vegas
Trainspotting
Idioten
Bube Dame König Gras
GO!
U Turn
Lola Rennt
Dead Man



Name: hunter
Email: mjzuz,i,
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also wer den film nicht geil und genial findet...hat den fight club nicht verstanden...einfach nur goil



Name: Robert
Email: PunkRob85@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein Film,über den man noch Wochen später nachdenken kann.
Tolle Besetzung und super Story.



Name: Thomas Korz
Email: TKorz@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich weiss nicht wie ich diesen film anders bewerten sollte. er ist der beste überhaupt. geniale charaktere, abgedrehte story und sehr viel anspruch. der beste film überhaupt,



Name: caro
Email: goldenprinzess@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also dieser Film ist der Wahnsinn.
Überhaupt Brad Pitt ist der mit abstand bestaussehenste kerl der Welt!
Jennifer aniston hats gut....
ICH LIEBE BRAD UND DEN FILM AUCH!



Name: Jenny
Email: /
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

dieser Film ist einfach super . Am besten find ich die Scenen im "Fight Club"!!!!!!!!!!!!!!
Viele grüsse Jenny



Name: Tyson
Email: trueplayer@jippii.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ICH SCHREIBE ALLES GROSS WEIL ICH WILL DAS MAN DAS LIEST!!!!!!!!!!!
über den film fight club muss man nicht sprechen den jeder der ihn gesehen hat weiss das er geil ist!!!! aber er ist auch eine gute hilfe den jeder der probleme hat sollte das prinzip vom fight club übernemen: man sollte sich an nichts hängen einfach treiben lassen!!
ich bin gründer des fight club in meiner stadt und hebe schon ca.65 mitglieder und nach jedem kampf fühlt man sich besser,seit ich regelmässig kämpfe komme ich mit allen sachen besser klar ob mit frauen oder beruf man lernt sein leben auch erst richtig kennen wenn eim alles egal ist und man nur führ sich lebt!!!!

also eimfachmal ausprobieren und ich schwöre es wird euch gefallen und es wird ne sucht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: Gecko
Email: Gecko
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hört sich ja geil an. Wie hast du das geschafft, 65 Mitglieder aufzutreiben? Respekt. Aber ich weiß nich, ob es gut `is, sich die Zähne rauszuschlagen, sich blaue Augen und womöglich noch Knochenbrüche zu holen. Muss das wirklich sein? Geht es denn nicht eventuell auch anders? Das mit dem eigenen Ego ausleben, meine ich?
Muss es denn immer was auf die Fresse sein? Geht nicht vielleicht auch was anderes? Immer nur Kloppe, Kloppe, Kloppe. Kann man auch nackt durch die Wohnung tanzen oder morgens einfach mal im Bett bleiben oder ausschlafen? Vielleicht hilft das ja auch ein bisschen, oder?



Name: Jagga
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

"Fight Club" ist der beste Film den ich kenne.
Ich kann es kaum glauben, dass ich diesen Film vor dem letzten Samstag, wo er im Fernsehen lief, nicht kannte.
Er lässt mich nicht mehr los. Seit ich ihn gesehen habe denke ich die hälfte meines Tages nur noch an den "Fight Club". Nachts träume ich von ihm und ich schau ihn mir immer wieder an.
Obwohl ich erst 14 bin liebe ich den Film über alles und versuche ihn
zu verstehen.



Name: Feanor Finwes Sohn
Email: maxjablonski@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

WOW!!WOW,WOW,WOW!!!!
Ich werde nicht sagen,dass Fight Clun genial ist,denn er ist mehr als das.Eine Phylosophie,die vielleicht was zum Rollen gebracht hat,was versucht wurde hinter einer gläsernen Vitrine mit Aufklebern von Parfüm,Raab und Co. gefangenzuhalten.Ich weiß ich breche die ersten beiden Regeln und doch,ich mache es!Jeder der meiner Meinung ist,kann mir schreiben!!



Name: Cyrus
Email: Jack_The_Rabbit@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Alle die einen Film sehen wollen, der Philosophie besitzt und Action bietet, die müssen Fight Club sehen. Für alle anderen auch sehenswert.
Brad Pitt mal wieder in Höchstform.



Name: Gecko
Email: Gecko
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Oh Mann, was soll man denken, wenn man solche Kommentare liest? Ich überlege ernsthaft, ob ich diesen Film noch zu meinen Lieblingen zählen soll.



Name: Millus
Email: marian.doeinghaus@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

richtig klasse der film.
ich möcht nur gerne wissen, was das für ein lied ist, was am schluss bei der explosion gespielt wird.
ich glaube auf der cd ist das nicht drauf



Name: Joe Black
Email: Fatihcerrah@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wie meinst du das ??? [ Gecko ][das was du denkst kann doch nicht wirklich von anderen Kommentaren beeinflusst werden.Oder???]



Name: KingOwnage
Email: nix@nix.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Also ich glaube das sich manche Leute hier von den Film zuviel mitreissen lassen. Bei vielen Komentaren erkennt man das diese Personen wohl nicht sehr Alt sind. Den Film Persönlich finde ich recht gut, ich hätte bestimmt 10 augen gegeben ABER....der Film hat schon paar hacken...ist nicht ganz glaub würdig meiner meinung nach. Aber über meinungen Lässt sich ja bekanntlich streiten.



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Boah von den miesen und absolut sinnlosen depperten Dialogen in dem film hab ich Kopfschmerzen bekommen und da dieser Film zu den wirklich wenigen gehört bei denen ich mich nach dem Anschauen so richtig geärgert hab (das schaffte in letzter Zeit sonst nur "Mulholland Drive") vergebe ich nur 3 Augen - und eines ist klar: Keine 10 Pferde bringen mich dazu diesen filmischen Sondermüll nochmal zu gucken...



Name: Tyler d.
Email: mnb@teu.mn
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist KUNST!
Ich persönlich habe ihn (ohne Übertreibung) etwa 20 mal gesehen und kann wirklich sagen das ich den film schon fast studiert habe!!!

Dialoge perfekt
Story perfekt
Schauspieler perfekt

Wem dieser Film nicht gefällt hat ihn nicht kapiert! Dieser Film spiegelt die Genialität von chuck palahniuk, david fincher und natürlich des überragenden Edward Norton wieder. Von der ersten bis zur letzten minute perfektion!

Es ist kein Film zum spontanen anschauen!

Wer FIGHT CLUB nicht gesehen hat sollte es spätenstens JETZT machen!



Name: fanatic
Email: Sebi.Ziegler@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ihr findet sie Alle genial!
Ob es nun Brad Bitt, Edward Norton oder David Fincher ist.
Damit habt ihr ja auch vollkommen recht.
Aber habt ihr euch schon mal gedanken über den
Typen gemacht,der sich die ganze Story ausgedacht hat!



Name: Bronson
Email: bronson7250@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein Film, über welchen zu Unrecht NUR von den Prügelszenen in der Presse berichtet wurde. Diese Film ist tiefgründiger und seine Messages ist so einfach wie vielfältig: Back to the Roots , mach kaputt was Dich kaputtmacht, lebe Deine Träume etc.
Die Schlußsequenz mit der Sprengung der Finanztürme hat mich verdammt an den 11.september (ich kanns nicht mehr hören!!!) erinnert! Wohl deshalb hat dieser Film vielen einflußreichen Leuten in den USA schon vorher Angst eingejagd son das sich zum Filmstart Kritiken ala "brutaler Schlägerfilm" häuften, doch vom wahren mystischen Inhalt Nie berichtet wurde!
P.S einen tollen Limerick fand ich übrigens die letzten Sekunden, aber ich denke die Fans hier haben schon lange gemerkt! Ansonsten mal die letzten Sekunden nach dem Einsturz der Türme in Zeitlupe anschauen ;)))



Name: bad
Email: bad2k@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hier kann und möchte ich nicht viel zu schreiben.
Mein Lieblingsfilm. Definitiv ein Meisterwerk.

Und wer ihn nicht mag, der kann ihn nicht verstehen.



Name: Smaker
Email: Smaker20@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

schon mal auf den gedanken gekommen, daß der film nur eine wirklich gute verpackung für einen liebesfilm darstellen könnte?

Rahmenhandlung: am Anfang Marla Singer, eine Beziehung entwickelt sich, am ende: "du hast mich zu einer sehr merkwürdigen zeit meines lebens kennengelernt". ==> zusammen.

wöiss ja nicht genau, aber zumindest eine coole neue (neue?) interpretation!

ansonsten: hammerfilm, daher ganze 10 digital eyes (komischer name)



Name: Butcher
Email: butcher.diablo@aon.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Es soltle kein Film sein für Proleten die danach sagen OIDA ICH FIND DENN UHR COOL DER HAUT SICH... Es sollte glaubich ein Film sein den wir und den Rest als Nachricht aufassen sollen nämlich das wir auch ohne unseren 4.5 GHZ 1 GB RAM PC und einem 19 ZOLL TFT auskommen... Vielleicht Irre ich mich auch...

Ife is Short



Name: Alpha Quadrant
Email: fuck@fuck.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Nun, um mal auf obigen Kommentar einzugehen, NEIN ohne Pc kommt man definitiv nicht aus, 4,5 GHZ muß es aber nicht unbedingt sein. Ansonsten stimme ich mit den positiven Kommentaren hier überein und vergebe 9 Punkte, einer muß noch in Reserve bleiben....

Im Ernst: Wirklich ein Hammer-Film und keine leichte Kost noch dazu.



Name: Thomas.Gunzelmann
Email: Thomas.Gunzelmann@hamburg.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Faszinierende Aussagen, Krank und doch so verdammt nah an unserer Realität!!!
Eine Paraderolle für Brad Pitt und Edward Norton. Schade nur das solche Meisterwerke nur einmal pro Jahrzehnt produziert werden.
Es ist der Weg der funktionieren kann. Anarchy als Antwort der Chaostheorie!! Der WEG ist das ZIEL.

Gibt es auch weibliche Fans dieses Kultwerks? Würde mich über einen Austausch freuen!! Bis Dahin T-gun



Name: Model
Email: hero_held@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

dieser film ist einfach klasse, ach das ist noch untertrieben. ich könnte ihn mir bei jeden gelegenheit anschauen.
kann mir jemand weiterhelfen?? ich suche die regeln des fight clubs. wie waren die???



Name: AydinK
Email: webmaster@aydink.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Genial, muss ihn noch weitere Male sehen um eigene Interpretationen anfertigen zu können..



Name: ich besitze keinen namen, den alles was man besitzt, besitzt irgendwann dich!
Email: siehe name
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Da in den meisten Kommentaren immer das selbe steht ( nicht böse gemeint, es stimmt schlieslich, FC is Nr.1 ever!), möchte ich hier mit ein paar zum Film hinbezogenen "Es gibt nur ein Rudi Völler"- Parodien unterhalten,


z.B.:

Es gibt nur ein Tyler Durden, es gibt nur ein Tyler Durden, ein Tyler Durden, es gibt nur ein Tyler Durden...

oder:

Es gibt nur ein Edward Norton, es gibt nur ein Edwart Norton, ein Edwart Norton, es gibt nur ein Edward Norton...

oder aber auch:

Es gibt nur ein David Fincher, es gibt nur ein David Fincher, ein David Fincher, es gibt nur ein David Fincher...

Versuchts auch mal, euer... ach ja, was man besitzt u.s.w




Name: Tyler Durden
Email: Tyler....Durden@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein Film wie ein geschliffener Diamant: Facettenreich, perfekt.
Mit Worten wie "Die Werbung macht uns heiß auf Klamotten und Autos,
und wir machen Jobs, die wir hassen,
und kaufen Scheiße, die wir nicht brauchen"
möchte man sich FAST selbst die Fresse polieren lassen. ;-)
Auch nach dem x-ten Mal Ansehen kann ich nur sagen: der beste Film, den ich jemals sehen durfte.



Name: Hänser
Email: little_haenser@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einer der besten FIlme die ich je gesehen habe.

Beim ersten Mal war er nur "Weltklasse...geil!". Ich war zu überrascht und begeistert als das ich mich noch grossartig an den Film errinnern könnte.

Das 2te Mal ist genial, man sieht die Kleinigkeiten =)
(das "aufpoppen Tyler's!)

ich habe den Film nun bestimmt schon 7 3/4 mal gesehen.
Ich schaue ihn mir ab und zu an und wenn ich keine Lust mehr habe mach ich aus, aber das Gefühl der geistigen Klahrheit ist allgegenwärtig...

All denjenigen, denen FightClub gefallen hat, und welche gerne mehr von solcher Kost haben wollen, denen lege ich "Chuck Palahniuk" nahe.

Chuck ist der Author der das Buch Fight Club geschrieben hat, auf welchem der gleichnahmige FIlm basiert.
Ich habe vor kurzem "Der Simulant" gelesen...
Erwartet nicht ein zweites FightClub, aber einen Palahniuk ;)
Lest es einfach, dann wisst ihr was ich meine...



Name: Dominik
Email: dominik_dirnberger@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe zwar nicht richtig gelesen, was die anderen hier niedergeschrieben haben. Zu diesem Film gibt es, unabhängig davon, wie gut die gemachten Bewertungen gewesen sind, unzählige von Meinungen, die aber auf ein und dasselbe hinzielen, bewusst oder unbewusst.

Nach dem ich den Film zufällig vor zwei Jahren angeschaut habe, war mir gar nicht bewusst, welche Materie dort auf mich einprasselte. Dieser Film ist nicht bloß ein Film, die Botschaft geht auf die tiefe existentielle Beschaffenheit des Menschen zurück und alles was dort abläuft spiegelt nur unsere innersten Bedürfnisse wieder und die Tatsache, dass dieser Film bis jetzt so wenig Auswirkungen hatte, ist m. E. darin begründet, dass evtl. Überzeichnungen bezüglich unserer Realität entstanden sind, die sich aber bei näherer Betrachtung als keine solchen herausstellen.

Ich habe mir den Film immer, immer wieder angeschaut und auch das Buch gelesen und mir fällt alles immer wieder ein, die ganze Philosophie.

Ich wette, würde heute ein Fight Club gegründet, könnte sich dieser vor dem Zustrom kaum retten.

Macht die Augen auf und ihr seht, dass ist hier mehr als ein bloßer Film.




Name: biene
Email: whats.the.story@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

was für mich am unheimlichsten war, waren die szenen, in denen kurz brad pitt ein- und wieder ausgeblendet wurden. es hat mich total fertiggemacht, dass ich nicht erkennen konnte, was das war. ungefähr 50mal habe ich versucht an einer bestimmten stelle zu halten. als es endlich geklappt hatte,war ich echt überrascht. es müssten 5 stellen sein. ich habe heute keine ahnung mehr, wie lange ich über die bedeutung nachgedacht habe. vielleicht ahnte jack ja damals schon etwas von seinem doppelleben. und wenn, war da schon aktiv?
die eindeutig beste und coolste szene war eindeutig, als die kamera in jacks wohnung kurz vor der explosion filmte.
lustige gags wie die schilderungen der gefühle der organe in der ich-form sind genauso gut gelungen, wie harte kampfszenen.
mein absoluter lieblingsfilm



Name: biene
Email: wie oben
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

nein, ich habe mich getäuscht, es sind doch nur vier szenen. vielleicht eine kleine suchhilfe?
1. im büro neben dem kopierer
2. im krnkenhaus hinter dem arzt
3. bei seiner ersten gruppe beim vorsitzenden
4. als jack marla nachsieht
außerdem habe ich ein interview mit brad pitt über den fight club gefunden, an das ich mich erinnert habe, als ich die beurteilung von "tyson" gelesen habe.
brad pitt: "ich würde mich nicht verantwortlich fühlen, wenn jemand tatsächlich einen fight club ins leben rufen würde ... aber was mich schon ärgern würde, ist, dass sie diesen film dann falsch bzw. überhaupt nicht verstanden haben. wenn die leute sich durch den film aufgefordert fühlen, auf die straße zu gehen, um irgendwelche schlägereien anzuzetteln, habe sie die message des films einfach nicht verstanden: es geht nämlich nicht ums austeilen, sondern ums einstecken."



Name: Tyler D.
Email: pitbull242@sms.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

"Erst wenn wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit alles zu tun!"



Name: NemSys64
Email: Werner_DAC@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Zum Film selbst gibt´s nicht mehr viel zu sagen, über die Philosophie
des Films schon. Meine Lieblingszitate:

-"Wenn ein Typ frisch in den Fightclub kam, war sein Arsch in Klumpen-Keksteig. Nach ein paar Wochen sah der selbe Typ aus wie gemeißelt."

-"Nach einem Kampf war nichts gelöst, aber nichts war mehr von
Bedeutung."

-"Sein Frühstück wird ihm besser schmecken als uns jemals etwas geschmeckt hat."

-"Alle Hoffnung zu verlieren hieß Freiheit."

-"Zuerst musst du wissen, nicht fürchten, sondern wissen, dass du einmal sterben wirst."


Im Prinzip hat der Film recht: Wir sind alle gleich, nichts anderes als verwesende Biomasse, und nichts und niemand wird das jemals ändern. Alles, was über die bloße Existenz hinausgeht, ist nur dann ein Problem, wenn wir es zu einem Problem machen, weil wir meinen unbedingt besser sein zu müssen als wir sind. Jemand, der die Philosophie von Fightclub lebt, erkennt, wie unwichtig und bedeutungslos er selbst und die ganze Alltagswelt ist und hat genau deshalb den Mut, seine Hemmschwellen zu überschreiten und sein Leben so zu ändern, wie es ihm passt. Jemand,der so denkt (auch wenn er den Nullpunkt nicht erreicht hat) steht absolut über den Dingen, egal wie heftig es auch kommen mag. Deshalb ist noch lang nicht alles gut, aber wenigstens weißt du, dass du die Freiheit hast, dich selbst zu verwirklichen.

Bleibt zu sagen, dass dieser Film einer der wenigen ist, die meine Einstellung zum Leben wirklich beeinflusst haben.

Wenn die breite Masse nicht ganz gern in ihrer bequemen, biederen Scheinwelt dahinvegetieren würde, hätte dieser Film wirklich das Potenzial gehabt, politische Dimensionen zu erreichen ;-)




Name: TylerD
Email: PitBull242@sms.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also der film ist ja mit abstand das geilste was je gemacht worden ist... hab ihn bestimmt schon hundert mal gesehen ud werde ihn mir immer wieder anschauen... und der film hat etwas wahres: nach einem kampf geht es allen VIEL besser. gleihc nach diesem film haben ein guter bekannter und ich die boxhandschuhe rausgeholt und 4(!) stunden gefightet. natürlich nicht so wie die im film... ich meine wer haut sich gerne gegenseitig die fresse ein??? das ist schon alles ein bisschen krank. ich pose jetzt noch meine 10 lieblingsfilme und hoffe das wenn jemand hier aus der nähe von linz ist mir eine mail schreibt...

fight club
american history x
herr der ringe 1+2
snatch
pulp fiction
ich weiss was du letzten sommer getan hast
lethal weapon 4
eiskalte engel
desperado
grasgeflüster

okay und merkt euch eines:
erst wenn wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit alles zu tun!



Name: Punch me
Email: Zungenkuesschen2278@uboot.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

So, ich hab immer wieder gelesen, dass die Frauen zu wenig dazu sagen!
Zuerst möchte ich sagen, dass Brad Pitt natürlich auch dazu beiträgt, dass dieser Film ein Leckerbissen ist, aber das war eigentlich nicht der Grund, der mich animiert hat, ihn anzusehen!
Ich las "lebensumkrempelnd", "ironisch", "der Hammer", "gewaltig", "philosophisch".
Ich hab ihn mir angesehen. Einmal ... zweimal ... immer und immer wieder ... und immer mehr stieg das Gefühl und unglaublicher Schmerz, Wut in mir auf, denn dieser Film ist erschreckend! Wie taub vegetiert man vor sich hin, Gedanken springen in uns herum, aber nichts davon wird in die Welt hinausgetragen, es ist ein passives Leben.
Nach diesem Film hab ich Leute gebeten, mir weh zu tun, mich zu schlagen. Nur Schmerz kann Schmerz betäuben.

Natürlich fehlt mir die Rhetorik, es so auszudrücken, wie ich es empfunden habe, was ich gedacht habe.

Nach diesem Film fühlte ich mich schmutzig. Tagelang verbarrikadierte ich mich in meinem Zimmer, hörte immer und immer wieder den Soundtrack. Zu "konsumieren" fiel dann schwer, verursachte Schuldgefühle, soweit man es so ausdrücken kann.
Und man fühlt sich wie der "... singende, tanzende Abschaum der Welt."



Name: Euer Freund
Email: Diesagich@euchnicht.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

De Film war Doch der größte Mist den ich jemals gesehen habe.
Wer richtet danach sein Leben aus?
Das is Krank.
Tschuldigung ich wollte euch das bloß mal so sagen.Nehmt es nicht persönlich.
Ich Akzeptiere natürlich auch eure Meinung dazu.
Das is bloß meine



Name: Thomas
Email: /
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Nachdem ich den Film schon vermutlich an die 15 oder 17mal gesehen habe und nun all die Kommentare gelesen habe, bin ich doch erstmal erleichtert dass ich nicht der Einzige bin der wohl seitdem unter Schlaflosigkeit leidet ;) Zum Film gibt´s gar nichts mehr zu sagen, würde hier nichts neues dazuschreiben können, mein absoluter Lieblingsfilm - mehr als ein Film. Aber ist gerade das nicht wirklich erschreckend? BEI KEINEM ANDEREN FILM, bei keinem, hat sich mein ganzer Lebensstil und meine Gedankengänge so drastisch geändert wie bei diesem hier. Man fragt sich wirklich wie man die letzten Jahre gelebt hat, wie man überhaupt fröhlich "passiv" durch´s Leben getänzelt ist. Schlief ich? Hatte ich geschlafen??? Ich selber habe mich noch nie im Leben geprügelt (bin 23), habe seitdem ich den Film vor ca. 3 Monaten zum erstenmal gesehen hab nur noch den Wunsch jemanden zusammenzuschlagen oder selber die Fresse poliert zu bekommen. Eigendlich total krank, ich weiss. Ist schwierig das jemandem zu erklären der den Film nicht gesehen hat oder ihn nicht versteht weil er sich mir seinem ganzen Scheiß wohl fühlt, oder wohl fühlen will(?). Tja, mehr fällt mir grad nicht ein. Ich kann nur jedem der sich mit dem Film genauso auseinandersetzt wie ich empfehlen auch das Buch zu lesen, hier wird auf die Krankheit des Hauptdarstellers viel mehr Bezug genommen und alles etwas besser erklärt. Ausserdem enthält es Szenen die nicht verfilmt wurden. Also dann, "... bitte bringen Sie Ihre Sitzlehnen in eine aufrechte Position... " und guckt/liest Tyler Durden!



Name: AnEuer Freund
Email: quatsch@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

"Euer Freund" die Frage ist warum der Film, Leute sowas sagen läßt und warum der Film in dieser Zeit entstanden ist. Vielleicht sag ich in zwanzig jahren ja auch "na ja, ist schon ganz schön schwachsinnig" aber jetzt kann ich das leider nicht. O.K. vielleicht ist mein leben auch verdammt erbärmlich, das ich ein paar auf zelluloid gebannte bilder wichtig finden aber ist es halt so.
Ich denk, auch wenn man den film nicht mag, muß man verstehen daß der film ein extrem starkes potential hat menschen zu berühren, wer das nicht tut, der macht die augen nicht auf und schaut sich nicht in seiner umgebung um, den was der film sagt sehe ich überall, und zwar objektiv.



Name: stefan
Email: sjanke9425@aol.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

guter film, tolle schlusswendung, Norton und Pitt überzeugen total!!



Name: Merchandisingmaster
Email: I won't tell you
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

"I want you to hit me as hard as you can"
"Come on, hit me before I lose my nerve!"

www.foxmovies.com/fightclub

Don't forget: It's just for fun!



Name: murcs
Email: znarf@sievtown.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

man is der film was geil . einer der besten filme aller zeiten , dieser film hat mir die augen geöffnet .
einfach klasse das ding.
ps : ich glaub mir juckt die ritze!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!11



Name: end.effect
Email: end.effect@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

dieser film is mein leben ..



Name: R------------U-----------READY
Email: Moreclassthenmostofthem@hitman.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Where is my mind?
Where is my mind?Where is my mind?
Where is my mind?Where is my mind?Where is my mind?
Where is my mind?Where is my mind?Where is my mind?Where is my mind?



Name: Terra
Email: terramorta@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Jedesmal wenn ich den Film erneut sehe, bade ich mich mit voller Leidenschaft darin! In Tylers Reden! Er sagt in dem Film einfach wie es ist. Schaut ihn euch mehrmals an! Die kurzen Szenen die Tyler in die Kino-filme reinschneidet sind auf eigene Art und Weiße im ganzen Film verteilt.
Es wird praktisch schon vorm Erscheinen Tyler Durdens vor dem Einbruch in Nortons Gehirn hingewießen!
Ein Meisterwerk seiner Klasse, erstklassige Unterhaltung, sie hat meine denkweiße verändert! Es verkörpert mein Lebensgefühl! Auch wenn es so scheint als würde es Gewalt verherrlichen, ist hier die Gewalt nur eine Fassade der Dinge die sich im Hintergrund abspielen. Der Dinge die viel tiefer gehen und komplizierter sind.
danke

terra



Name: joop
Email: hehe@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich liebe diesen film.



Name: Daniel Balabanic
Email: dbalabanic@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Alles fucking shit!

Jeder der sich einiger Massen in die Rolle des Edward Norton hineinversetzen kann oder es versteht was er eigentlich spielt, ist auf dem Level.
Nicht viele sind so scheisse depressiv drauf und können sich in diese Lage hineinversetzen und alles nachvollziehen.

Sicher ist:

die Botschaft dieses legendär inszenierten Streifens wird vielen psychisch angeknacksten Leuten(einschliesslich mir) aus der Seele sprechen.

It`s your life. Solve it, or ground a real "fight club".

Hugs and peace for all "fight club"-fanatics



Name: tbander
Email: tbander@giga4u.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Um mal hier die Kritik abzuschließen: Der Film gehört in die Liste der Besten Filme aller Zeiten!! ENDE!!!



Name: Phil
Email: p.boehm@firemail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Meinungen sind nunmal verschieden, aber ich glaube nicht, dass FC nur deswegen so oft 10 Eyes bekommen hat, weil die Leute, die hier ihre Meinung vertreten, noch nicht sonderlich viele Jahre auf dem Buckel haben. Ich bin zwar selbst gerade mal 17 Jahre alt, aber ich finde den Film sicher nicht deswegen genial, weil ich ihn nicht verstehe, weil viel Blut fließt oder zweimal jemandem ein Loch durch den Kopf geschossen wird, sondern weil die Geschichte einfach unglaublich fesselnd ist und zum Nachdenken anregt. Tylers Reden haben es in sich und es ist fast schon beängstigend wie recht er doch hat!

Schönen Tag noch...

Mfg Phil



Name: kai
Email: master@kaikostack.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

in der tat, ein bemerkenswerter film!
auch aus sich von 3d-animatoren (wie mir), ist es ein spektakulärer film.
und ihr könnt sagen was ihr wollt, mich hat der film nachweislich beeinflusst! denn ich hab kurzerhand die schlusssequenz (hochhäuser) für eines meiner special effects-demos nachgemacht.
(trailer unter www.kaikostack.com)
leider wusste ich damals auch nicht, dass der 11. september kommen würde... also, die anschläge meine ich... der 11. september kommt ja wohl immer. ;)
das hat den film wohl noch wirklicher gemacht, als es uns allen lieb gewesen wäre.



Name: Ebony
Email: -------------------------------------------
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

ich finde den Film nicht besonders gut, eher ziemlich schlecht. Er ist für Leute, die sich im richtigen Leben nichts trauen und durch diesen Film versuchen ihrem Traum von einem Leben etwas näher zu sein.



Name: Manuel Durden
Email: ---------------
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film!



Name: anna
Email: khgikghjökgvjigvh
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Oh gott...... oh gott..... dieser film ist das Leben.... er ist die Wahrheit....... gott selbst muss das drehbuch geschrieben haben... der film ist zum kotzen... aber man kann sich nicht losreissen... er ist wie ein splitter im Kopf der dir das gehirn zerfetzt.......... ES IST DER FILM.... oh gott



Name: gzahl
Email: gzahl@btp-tribe.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich habe den film schon sehr sehr oft gesehen. habe mir natuerlich das buch gekauft, da der film ja nur eine interpretation ist. habe das buch bereits sehr oft gelesen.
sicher kein stoff fuer 'dumme' menschen, da man schnell auf falsche ideen kommt. er bietet alleridngs unglaublich viel gedankenfutter fuer
jeden der bereit ist sich geistig auf die bahnen palahniuk´s zu begeben.
ich wuerde nie behaupten alles bis ins detail verstandenzu haben, aber schoenen gruß an die in dem film nur sich pruegelnde typen sehen, oder sich gar schon vom titel abschrecken lassen, ihr gehoert in die kategorie 'dumme' , naja wenigsten wahrnehmungsgestoert.



Name: Jördis
Email: lindgruen@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

So ein geiler film, momentan echt von keinem anderen zu toppen.
Der bringt einen an die Grenzen der Wahrnehmung, des Denkens und dazu über das Leben als solches nachzudenken.
Erst wenn du bereit bist zu sterben, kannst du leben.



Name: Finch
Email: fghfhfdhfdh
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Direkt nach dem Film ist man bereit auf all seinen materiellen Krempel zu scheissen-leider hält das nicht lange an.



Name: Benster
Email: tilly_b-tonso@arcor.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)


10 weil,

- nich höher anklicken geht
- die den Film kennen wissen warum
- die den Film immer noch nicht gesehen haben, wissens nachher



Name: SAR
Email: Sarandro@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mein Gott der Film ist einfach nur geil, mehr muss nicht gesagt werden, aber irgendwie habt ihr alle einen Knall, schlimmer als Tyler, wobei ihr nicht imaginär seid.
Man kann ja auch alles übertreiben, Matrix ist übrigens auch sehr, sehr geil...




Name: Chris
Email: chris-palu@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einer der besten Filme die ich jemals gesehen habe. Sehr tiefgründig.
Anfangs dachte ich bei der Vorschau, dass es sich nur um einen blöden Kampffilm handelt, doch als ich ihn erstemal auf DVD sah, wurde mir sehr schnell bewußt, welches Potential in diesem Streifen steckt. Für mich waren eindeutig Parallelen zu The Six Senth zu erkennen. Ein wirklich anspruchsvoller Film!!!
Hai Jansen, alter Vogel, Edwart Norton - geilster Schauspieler!



Name: Chris
Email: chris-palu@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Jansen, Bist'n Trüffel!



Name: Chris
Email: chris-palu@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Von Mir krisse 10 Digital Eyes, bis SA zum Saufen Junge!



Name: immi666
Email: immi666@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

bisher 9x gesehen. dieser film ist mein persönliches kultobjekt!



Name: Waldelfe
Email: sdf@hjk.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

An Leute wie z.b. Sammael ist dieser Film gerichtet. Oder die anderen, die ihn nicht kapieren. Köstlich, wie es niemand merkt.



Name: Jibrelle
Email: angel_jibrelle@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Fight Club ist so ein Film, bei dem...
Nein, so kann man nicht anfangen. Und womit stattdessen?
Genau...warum habe ich mir den Film eigentlich angesehen? Oooooh je, ich weiß es. Ich hatte Screenshots gesehen, und Brad Pitt sah da doch irgendwie extrem gut aus. Mann, wie schäme ich mich im Nachhinein.
Dachte, da wär einfach ein manisch unzufriedener Kerl, der eines Tages eben dem Bard Pitt-Typ begegnet, dann gründen die so 'nen komischen Prügelverein, und am Ende gehen alle drauf. Oder so.
Man muss den Film mindestens 3 mal sehen. Einmal, um ihn gesehen zu haben, um die oberflächliche Handlung zu kennen, und den fetten Spoiler mitzubekommen. Das zweite Mal, um auf all die von Anfang an gegebenen Hinweise auf besagten Spoiler zu achten, und sich den Kopf darüber zu zerbrechen, warum einem das nicht gleich klar war. Und ein drittes Mal, um langsam und allmählich mitzubekommen, dass die scheinbaren Nebensächlichkeiten nicht neben der "Hauptstory" sind, sondern dahinter. Sie sind die Hintergründe, eigentlich genau das, worum es doch letztendlich geht. Grade die Dialoge, die mehr oder weniger nebenher entstehen sind es, die einem im Gedächtnis bleiben. Jeder Satz ein Treffer. Ich bin Teenie (mehr oder weniger), weiblicher. Als solcher telefoniere ich gerne und viel, und meistens bis in die Nacht hinein. Teenies haben bekanntlich einen Hang zu "Die ganze Welt ist gegen mich, alles hat keinen Sinn"-Diskussionen. Weniger, weil man da so wirklich dran glaubt, sondern weil es wohl unterhaltsam ist, sich unverstanden und damit unerreichbar zu fühlen. Nachdem ich den Film gesehen hatte, konnte ich kein solches Gespräch mehr führen, ohne ständig den Film zu zitieren - gewollt oder ungewollt. "Man kann über jeden Schrott reden, irgendwie hat doch alles mit Fight Club zu tun", meinte meine Freundin. (Und nur mal nebenbei, nach dem dritten Sehen kommt man schon gar nicht mehr umhin, den Film so lange zu gucken, bis man glaubt, jedes einzelne Wort notiert und verstanden zu haben. Dann spult man zurück und fängt neu an, nur um sämtliche Notizen vom letzten Mal zu zerreißen.) Wenn ich bedenke, dass ich den Film nur wegen dem ach-so-schnuckligen Pitt sehen wollte...nun, es war zweifelsohne seine beste Rolle überhaupt. Die eigentliche schauspielerische Riesenlesitung hat aber Norton gebracht, auch wenn es einem frühestens beim zweiten Sehen wirklich klar wird (nicht, dass er vorher nicht genial spielt - man glaubt nur noch nicht, man verstünde den Charakter). Hmm. Besonders im Gedächtnis geblieben, schon von Anfang an, ist mir die Musik. Die Dust Brothers treffen jeweils genau die richtige Stimmung, und zu "Where is my mind" muss man wahrscheinlich gar nichts mehr sagen. Es ist allgemein bekannt, dass es sich um ein klasse Lied handelt. Und auch dieses Lied beschreibt genau das Gefühl, dass zumindest ich nach dem Film hatte - jedesmal. Ich weiß gar nicht, ob man das in Worten ausdrücken kann. Liegt auch glaub ich gar nicht mal am Text, sondern mehr an der ganzen Stimmung, die das Lied in Verbindung mit dem grade gesehen bringt. Man meint, jetzt mit dem ganzen Wahnsinn abgeschlossen zu haben, und weiß doch, dass man selber der Wahnsinn ist. Nein, das weiß man nicht mal unbedingt, auch nach dem Film nicht. Eigentlich wusste ich gar nicht so recht, was ich eigentlich wusste. Muss man krank sein, um den Film zu sehen, oder muss man den Film sehen, um krank zu werden? Muss man alles verstehen, um ihn zu mögen, oder ihn mögen, um alles zu verstehen? Okay, erstmal genug Psycho-Frägelchen.
Vermutlich werde ich nie mehr irgendeinen Film richtig gut finden können, nachdem dieser möglich war.
Und jaaa, wahrscheinlich bringen diese aufgewirbelten Gedanken nicht wirklich was, außer dass sich die ganzen Teenies jetzt nicht mehr wünschen, den tollen Braddy zu heiraten, sondern mit ihm über die Gesellschaft und all so Zeugs zu diskutieren, oder sich von ihm schlagen zu lassen (was viele vermutlich auch vorher schon gern getan hätten). (Oder ihr eigenes angeblich viel zu viel vorhandenes Fett von ihm zu Seife machen zu lassen. Hat doch was, der Gedanke. Überhaupt war die Seife ein Aspekt, der mich von Anfang an fasziniert hat....ausgerechnet Seife...) Und vielleicht ist es eine Flucht in eine andere Welt (obgleich sie unserer gewissermaßen nahekommt - in ein paar Jahren wird der allgemeine Alltagstrott möglicherweise bereits so weit sein. Ein Projekt wie der Fight Club dürfte allerdings trotz allem schwer zu realisieren sein...), aber wozu sind Filme denn bitte da? Natürlich sollte man einen Film nicht als neue Bibel oder dergleichen überbewerten (erinnert mich daran, dass ich das Buch auch mal lesen wollte), nicht als den Inbegriff des Lebens in unserer Zeit, aber zumindest als gute filmische (!) Umsetzung dessen, was viele möglicherweise unbewusst erleben. Ende. Und nun spulen wir zurück und vergessen alles andere von neuem...



Name: Josef
Email: metalara@gmx.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich hatte zuerst das Buch gelesen, und dann erst den Film geschaut; und glaubt mir: das Buch ist (noch) besser (deshalb der Punkabzug), zudem einen ein erweitertes Ende erwartet. Noch intensiver, noch brutaler. Über die Schauspieler wurde bereits genug gesagt, und ich schliesse mich dem vollends an: besser geht es kaum! Und die Bilder... Fincher als Kubrik der Neuzeit? Immer mehr!
Nun habe ich mittlerweile auch andere Bücher von Chuck Palahniuk gelesen, und muss sagen, dass seine Ideen sehr originiell sind, allerdings glaube ich, dass er selbst sich gar nicht vollends bewusst ist, was er da erschaffen hat. Oder in anderen Worten: der Film/das Buch ist schlauer als der Autor (wie so oft).

OK, einige Szenen sind zu übertrieben, um wirklich real zu sein (Autocrashszene), aber sie drücken eben das Groteske am Film aus.
Was mich aber an den Fans stört ist diese Verehrung Tyler Durdens. Im Grunde ist es ein faschistisches (das wird zu oft und zu leicht übersehen!!) System, das da aufgebaut wird, die Armee der Space Monkeys ist ein Haufen willensloser Burschen. Und an dem Punkt hat der Film versagt(?) oder schlussendlich gar gesiegt(!): Nachlaufen geht immer, auch wenn man glaubt sich auf der Seite des Individualismus zu bewegen. Sind wir nicht alle ein bisschen spacemonky?
Wer den Film allerdings mit offenen Augen und Kritik und Selbstsicherheit ansieht, kann für sich vieles herausziehen. Es kann ein neues Evangelium darstellen, meinetwegen, aber Tyler Durden ist dann nicht Jesus; und wenn doch, sollen wir uns hüten die Aposten zu werden! Projekt Mayhem ist wie eine Gesellschaft in der Gesellschaft, und unterliegt genau denselben Fehlern wie jehne.

Dennoch: mein Lieblingsfilm.



Name: roberto martinez
Email: ddcjack@yahoo.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

the movie fight club,is the best movie has i been see in my life, the messanges that send me is very interesting, you arent your money, you arent your job , you are the dancing of the moment. i