Dogtown & Z-Boys

dokumentation, usa 2001
original
dogtown & z-boys
regie
stacy peralta
drehbuch
stacy peralta
cast:

jay adams,
tony alva,
jim muir,
skip engblom,
jeff ho, u.a.

spielzeit
97 min.
kinostart
15.08.2002
homepage
www.sonyclassics.com/dogtown
bewertung

(9/10 augen)





 

 

 

 



 

The revolution starts here. Als 1975 in Venice Beach, Los Angeles, die 12 Mitglieder des Zephyr Competition Skate Teams zum ersten Mal mit ihren Boards durch trockengelegte Swimming Pools kurvten, legten sie damit den Grundstein für einen Trendsport, der auch fast dreißig Jahre später die Jugendkultur dominiert. Damals hatte niemand von ihnen darüber nachgedacht, was für Folgen ihr Tun haben könnte, und so ist die Dokumentation von Original-"Z-Boy" Stacy Peralta nicht nur ein Lehrstück über die Frühgeschichte des modernen Skatens, sondern auch ein allgemeingültiges Portrait über die Entstehung einer Jugendkultur, die sich wie so viele sinnverwandte Bewegungen vor allem eins auf die Flaggen schrieb: Die Regeln machen wir.

Der von Schauspiel-Rebell Sean Penn erzählte und von Peralta beeindruckend dynamisch inszenierte Film widmet sich zu Beginn jedoch erst einmal ausgiebig einer anderen Sportart, nämlich Surfen. Denn die zwölfköpfige "Z-Boys"-Gang (elf Jungs und ein Mädel) war ursprünglich eine Surfer-Clique, die sich in den frühen Siebzigern in Dogtown, einem besonders heruntergekommenen Teil der Strand-Community von Venice Beach, zusammenfand. Ausgehend von dem von den Surfboard-Designern Skip Engblom, Jeff Ho und Craig Stecyk gegründeten und betriebenen "Jeff Ho & Zephyr Production Surf Shop" machten sich die jungen Teenies morgens in die Wellen auf, und halfen nachmittags gemeinsam in ihrem Mutter-Laden mit. Und weil man eben aufgrund der Wellenlage immer nur vormittags surfen konnte, revitalisierten die Teenager zur Tagesgestaltung den seit den frühen Sechzigern eigentlich schon wieder ausgestorbenen Sport des Skateboardens. Den Stil großer Surf-Idole auf die Straße übertragend, kreierten die Z-Boys so eine damals völlig neue Art des Skatens, aus der schließlich alles hervorgehen sollte, was man heute auf den Straßen sieht.
Man kann es sich kaum noch vorstellen, aber fast bis zum Anfang der 80er waren Skateboards gänzlich flache, dünne Bretter, die erst seit wenigen Jahren auf vernünftigen, widerstandsfähigen Plastikrollen glitten. Auf solchen Geräten wurden die Art Tricks erfunden, welche die Weiterentwicklung der Boards erst hervorbrachten. Und all das mehr so nebenbei und ohne jeglichen Hintergedanken. Wenn sich die ehemaligen Mitglieder der Z-Boys an das erste Mal erinnern, als sie während der großen Dürre, die Kalifornien Mitte der 70er heimsuchte, in einem leeren Pool skateten und so im Prinzip die Grundlage für die Half-Pipe legten, bekommt man ein Gefühl dafür, wie entscheidende geschichtliche Veränderungen ganz klein und unbedeutend anfangen.
Genau das ist es, worum es in "Dogtown & Z-Boys" vor allem geht: Um die unschuldigen, freien Anfänge von etwas, dass später größer und spektakulärer wurde, als es sich jeder der Pioniere je erträumt hätte. Geträumt haben sie eigentlich sowieso nicht: Der Film, bestehend aus Interviews von heute und Originalaufnahmen von damals, zeigt den Sport in seiner ursprünglichen Form, in der unverfälschten Reinheit des Einfach-Drauflos-Rollens. Ohne teure Klamotten, ohne spezielle Marken-Boards, ohne Perspektive. Skaten um des Skatens willen. Als all die Möglichkeiten des Sports noch unbekannt waren und darauf warteten, von den Z-Boys entdeckt zu werden. Mit dem abenteuerlichen Abfahren von Swimming Pools "erfand" die Gruppe das Vertical Skating - und blieb für lange Zeit mit immer mindestens einer Rolle auf fester Oberfläche. Es ist schwer zu glauben, dass der erste Aerial-Trick aus reinem Zufall entstand, als Skate-Legende Tony Alva eines Tages einfach über den Rand des Pools hinaus schoss, und das Erscheinungsbild des Skatens auf ewig veränderte. Den Z-Boys bei ihren Pool-Eskapaden zusehen ist irgendwie, wie bei einer Steinzeit-Doku auf die Erfindung des Rades zu warten. Retrospektiv erscheint es so simpel, so nahe liegend: einfach mit dem Board abheben. Und trotzdem musste erst irgendwer überhaupt auf die Idee kommen. Und wenn die gesamte Gruppe und der gesamte Sport aus dem Wellenreiten hervorging, bei dem man naturgemäß immer Kontakt mit der Wasseroberfläche hält, wird auch klar, wieso das so lange gedauert hat.

Für jeden ernsthaften Skater ist "Dogtown & Z-Boys" ohnehin Pflichtprogramm, aber auch für Nicht-Roller ist der Film mehr als zu empfehlen. Denn abseits von all den sport-spezifischen Details ist dies auch und vor allem das Portrait einer aufkeimenden Jugend-Kultur, die sich spontan und unbewusst gegen ein zugeplantes Dasein stellt. Als uninspirierte Städteplaner in Kalifornien die Grünflächen mit funktionsgesteuerten Betonwüsten versiegelten, reagierten Kinder und Jugendliche auf die Abtötung ihres kreativen Lebensraums mit einer Revolution ganz eigener Art: Sie machten die graue Einöde ihrer Schulhöfe zu ihrem neuen Spielplatz. Skip Engblom bezeichnet seine jungen

25 Jahre danach: Tony Alva, Jeff Ho,
Skip Engblom und Stay Peralta.
Schützlinge an einer Stelle des Films als "Urban Guerillas", und trifft den Nagel damit auf den Kopf: In einer Stadt, die ihnen systematisch alle Räume zur freien Entfaltung nehmen wollte, führten die Jugendlichen einen erbitterten Kleinkrieg für ihre Freiheit zu tun, was sie wollten. Wenn die tote Betonwüste in eine neue kreative Spielwiese verwandelt wird, erhält Skaten eine poetische Dimension von wirklich revolutionärer Natur.
"Nobody had ever done anything like this". Dies ist einer der häufigsten Sätze in "Dogtown & Z-Boys", und hat eindeutig seine Richtigkeit, wenn dieser Pionier-Charakter auch ein wenig überbetont wird, was den einzigen Schwachpunkt des Films darstellt. Die Z-Boys erfanden nicht nur im Alleingang die komplette
Grundlage, die diesen Sport seitdem auszeichnet, sie waren auch die ersten Opfer des Ausverkaufs, der bisher noch jede Jugend-Kultur in den idealistischen Ruin getrieben hat. Gerade die Geschichte von Jay Adams, von den anderen Z-Boys allgemein als das größte Talent unter ihnen allen anerkannt und somit vielleicht der potentiell großartigste Skater ever, ist in dieser Hinsicht besonders schmerzlich: Sich der kommerziellen Verwertung seines Talents verweigernd, rutschte er ab in die negativen Begleiterscheinungen eines neuen Trends. Zur Produktionszeit des Films war Jay Adams gerade nach diversen Drogendelikten aus dem Gefängnis entlassen worden.
Wie wichtig seine Leistungen und die der anderen Z-Boys für den gesamten Sport waren, wird schon allein durch die Tatsache klar, dass Tony Hawk und Steve Caballero - die größten Skateboard-Legenden der 80er - kurz zu Wort kommen und von ihren eigenen Idolen schwärmen dürfen, eben den Z-Boys. Deren Pionierarbeit ist heute fast wieder vergessen - das ganz große Geld und den Ruhm sackten Leute wie Hawk und Caballero ein, Skaten dreht sich inzwischen nur noch um Höher, Schneller, Extremer. Das Stil-Bewußtsein des alten Zephyr-Teams ist verloren.
"Dogtown & Z-Boys" ist ein mehr als berechtigtes Vermächtnis an die Väter eines Sports, der die Jugend des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts geprägt hat wie kein anderer, und eine Erinnerung daran, dass die größten Helden einer solchen Bewegung meistens nicht die sind, die heute die dicken Werbeverträge unterschreiben.

F.-M. Helmke

 


Name: wesni
Email: simpleplan@web.de
Bewertung: -

ehrlich gesagt, ich hab den film nicht gesehn, aber deshalb gebe ich auch keine wertung ab. möchte eigentlich auch nur sagen dass ich glauben das dieser film doch eigentlich nur die leute interessiert, die selber auch skaten oder surfen(mach ich beides leider nicht), und ich deshalb eine wertung von 9 augen nicht unbedingt als objektiv bezeichnen kann. ich denke hier sollte wie auch bei anderen filmen eine doppel-wertung vergeben werden. sollte die redaktion mal nachdenken.



Name: der Winter
Email: derwinter@surf25.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist sicher nicht nur für Skater und Surfer interessant. Auch ich bin weder das eine noch das andere und dennoch hat der Film auf mich eine ganz besondere Faszination ausgeübt. Es geht halt nur an der Oberfläche um die Ursprünge des Skatens. Auf einer allgemeineren Ebene dreht es sich um Jugend, Kampf gegen Langeweile und Entwicklung. Eigentlich wie in jedem Spielfilm, in dem hinter der Story-Fassade ein bestimmtes Thema behandelt wird. Abgesehen davon ist der Film einfach eine sehr gut gemachte Doku!



Name: bob
Email: in-ultimo@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also so viel ist klar, der film ist eine für mich nicht mehr wegzudenkende erklärung für die entwicklung des skateboardings in der heutigen zeit. man muß es nicht einmal selbst tun um fasziniert zu sein was die jungs damals in eigener kreativität und phantasie geschaffen haben, da war es jedenfalls noch ein wahres lebensgefühl und keine abgedroschene imagehülle, die heutzutage viele benutzen um sich wichtig zu tun. damals auch noch keine rollenden werbeplakate auf vier rädern, gut die jungs haben zum teil selbst dazu beigetragen daß das skateboarding erst so kommerzialisiert werden konnte wie es heutzutage ist, auf der anderen seite denke ich aber, daß sie damit eher die weiterverbreitung des skatens an sich erreichen wollten, als den ausverkauf an jeden kleinen dummen jungen. es zählte eben nicht was man an hatte sondern wie man fuhr, nicht wie lässig man sein board von zu hause bei mutti zur schule tragen konnte sondern wie man dort in der schule abging. und da wäre ich schon am nächsten punkt bezüglich des films angelangt. er schildert in einer genialen mischung von zeitzeugendokus, interviews, alten videoaufnahmen sowie fotos die geniale und zufällige erfindung des skateboardens der heutigen zeit. ich habe jedenfalls vorher nicht gewußt, daß die jungs damals durch eine "glückliche" dürreperiode auf´s poolboarden kamen welches das urgestein der heutigen halfpipes ist. die musik die dazu aufgetischt wird kann mit den bildern gepaart meiner meinung nach keinen kalt lassen, es ist einfach wahnsinn jimi hendrix zu hören und zu sehen wie die kids damals abgegangen sind, unvorstellbar wenn es sie nicht gegeben hätte und das skateboarden zu einem bloßen "brett mit handstand drauf sport" verkommen wäre.
großes lob, viel begeisterung und achtung vor denen die sich die mühe gemacht haben so etwas auf die beine zu stellen, -------wer den film nicht gesehen hat sollte schleunigst ins kino gehen, bevor er sich hier einen kommentar abzwingt, in berlin läuft er im central am hackeschen markt.



Name: Frau Antje
Email: frau.antje.kaufmann@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

So meine Lieben Tierchen,

dieser Film ist absolut mit soviel Augen wie irgendmöglich zu bewerten. Und das hat nichts mit Skaten oder nicht Skaten zu tun. Wer ein wie auch immer geartetes Gefühl für Jugendkultur, neue Musik und neuen Spass hat und dabei nicht aus den 10 Augen verliert, dass alles immer eine Geschichte hat, der wird diesen Film lieben.
Auch wenn man zugeben muss, dass er die ein oder andere Länge hat, ist er doch eine super Doku. Und - er ist nicht nur etwas für erklärte Skater.
Das schöne an dem Film ist auch, dass der Regisseur die ganze Geschichte von innerhalb der Gruppe erzählen kann, weil er eben selber dabei war.
Ach, ich schließe mich einfach der Beschreibung von Bob an.



Name: Dr. Hoffmann
Email: nnnffff@chefmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Besser als mein Sorgenkind im grassesten Vollrausch!! Es vergeht keine Sekunde, an der ich nicht an die Geburt des Skatens denken muß.
Die coolste Zwangsidee die ich je hatte.




Name: lukas
Email: luggi123@hotmail.com
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

der film ist scheiße!!!!!!!!



Name: www.milesteam.de.vu
Email: milesteam@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich find den Film sau geil. Hab leider nich alles davon gesehn aber was über den Film auf MTV. Natürlich auf Englisch. Was sau geil doch leider hatte ich keine Zeit mir den Film im Kino rein zu ziehn.

Bitte geht mal auf meine Seite. Dort wirds auch bald was über Dogtown gebn..

Bye



Name: Ronny Haberland
Email: topicfamily@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mich hat ein Film noch nie so berührt wie dieser ,er spiegelt genau das Feeling wieder worum es beim skaten geht.Eh das sind die Pioniere des Streetskatens was soll mann da noch sagen,das sind die Helden.Ich hoffe das sich viele Kids den Film anschauen und sich den Spirit des Skatens teilen können. Was ich auch sehr gut finde, das die Dogtownjungs das selber in die Hand genommen, weil Hollywood diese Dokumentation oder Era knallhart vermarken wollte . So wird dieser Film so Authentich gezeigt wie es auch ist.shut up and go sk8 . peace and love Skateboarding.ron



Name: gfh
Email: fghqqqq
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

jea



Name: Christian Prieschl
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film war geil



Name: tja
Email: ähm
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

es war einfach geil! der film ist das einzig wahre, was man über skateboarding wissen muss! es gab da zwar noch andere grosse leute, die mit der ganzen geschichte etwas zu tun haben. anyway, zieht euch den film wenn immer möglich im kino rein. alles andere ist nur halb so cool.
viel spass beim swimmingpool suchen!



Name: sebastian grün
Email: ceo1@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

super geil. echt creamig der film.



Name: Dr.Stupid
Email: www.www@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hi
meiner meinung nach ist das eine der besten dokumentationen über
einen sport ever und dazu eine bewegende story
da ich selber skate kann ich es gut verstehen was geschieht



Name: Mike
Email: ekmek@worldoftitus
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

100% pures skateboarding - sowohl im bild als auch im herzen.



Name: oole-punk-jule
Email: coole-jule@haefft.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hi kinders!!!
der film is einfach nur noch enzgeil!!!allein schon die moves,die typen*g* und dass es eine wahre story is!!!
es lohnt sich 100pro dern film anzub schauen



Name: teodor
Email: teodor@hui.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

fand den film auch recht bescheiden, sehe gerne ab und an skatevideos, ich finde es eine faszinierende sportart, aber der film ist echt lahm, ständig irgendein ami-gefasel über "the spirit was there" und "we were the first", das langweilt nach 20 Minuten, eigentlich aber auch schon nach 10.
da guck ich mir lieber 70mal hintereinander Rodney Mullen zu Moby an. Ehrlich ma junge.
und ausserdem superspongy leasure alter alle die den film doof finden sind scheiße - alles klar.



Name: Fibi
Email: drehtier@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

der film is nich nur der hammer wenn man selber skatet...ich mein ich kann grade mit mühe auf nem board stehn und fand den film einfach geil!die story hatte was, die kerle auch, die umsetzung war spitze und heath ledger hat endlich mal keine schönling-rolle gespielt! sorry für diesen frauen-comment!=)
der film is auf jeden fall weiter zu empfehlen!!!



Name: Hans
Email: hanshansen@thehansensingers.la
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film gibt auf jeden Fall den Spirit der zweiten großen Skateboardwelle wider!
Mal zu Teodor: Alter, Mullen??? Bist Du auch so'n Flip-Kind? Skateboarding ist viel mehr als dieser ganze Flipscheiß!!! Und so vonwegen " we were the first", guckst Du mal auf die Zeit damals? Die hatten kaum Stuff, kaum Möglichkeiten zum Rollen (anfänglich!)! Die konnten nicht mal schnell zu Mami laufen: "Gibst Du mir Kohle? Ich will in den Skateshop, mir'n Ami-Brettchen kaufen..."
Teodor-Kindchen, lerne mal bitte mehr über "the meaning of skateboarding" als Dir dieser New-school-Schrott aus den billigen Ami-videos zeigt!



Name: Katana
Email: raul.vs.katana@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

sag nur 10 von 10 punkten .... Bin zwar kein richtiger Skater wie meine homies aber der film is einfach der Wahnsinn, erstens Keine "FLOPSTAR s "SCHAUsspieler" aus Hollywood!!!! sondern Low Buget Production....wie Bei, City of Good oder City of Men sag nur TOP !!!! Die geschichte is war!! und zeigt die ehrer der Skater die vor Tony Hawk die ersten contest und tunniere organisirten!! Die ersten Richtigen deck s von skater n für skatern endstanden sind und echt fresher California Stylee im 70Jahre MIX !!!!!!!!!!! auch der sound is Hammer!!!! MUSS MAN SEHN

Tony Alva is für mich nach dem Film der ERFINDER DER ERSten HalfPeip