Alien & Aliens

scifi-horror, gb 1979
original
alien
regie
ridley scott
drehbuch
dan o'bannon, ronald shusett
cast

sigourney weaver,
tom skerritt,
john hurt,
ian holm, u.a.

spielzeit
117 min.





 

 

 

 

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scifi-action, usa 1986
original
aliens
regie
james cameron
drehbuch
james cameron
cast

sigourney weaver,
paul reiser,
michael biehn,
lance henriksen,
bill paxton, u.a.

spielzeit
154 min. (director's cut)

 

 

 

 

 



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"Letzte Meldung vom interplanetarischen Raumfrachter Nostromo. Hier spricht der dritte Offizier. Die anderen Besatzungsmitglieder - Kane, Lambert, Parker, Bratt, Ash und Captain Dallas - sind tot. Ladung und Schiff sind zerstört. Wenn alles klappt, müsste ich in sechs Wochen die Randzone erreichen. Und sollte ich Glück haben, findet mich eine Raumpatrouille. Hier spricht Ripley, letzte Überlebende der Nostromo. Ende der Durchsage."

Zwei Jahre, nachdem George Lucas' "Star Wars" dem Kinopublikum die unendlichen Weiten des Weltraums als aufregenden Abenteuerspielplatz vorstellte, präsentierte der bis dahin noch unbeleckte Brite Ridley Scott den nächsten SciFi-Meilenstein, der eine etwas andere Vision hatte: War Lucas' weit, weit entfernte Galaxie noch ein Ort märchenhafter Fantasien (und von der menschlichen Geschichte bewusst abgetrennt), war bei Scott das All für uns Erdenbewohner vor allem eins: Groß, leer, und sehr, sehr tödlich.
Der vielleicht meistzitiertste Film des SciFi-Genres beginnt mit einer ersten Hälfte, deren missleitende Ruhe in ihrer Wirkung aus heutiger Perspektive kaum noch nachzuvollziehen ist: Von zahllosen Nachahmern auf Schockeffekte und tötungswütige Außerirdische konditioniert, weiß man als filmerfahrener Zuschauer von heute längst Bescheid über den Plot dieses Klassikers. Damals, 1979, war das nicht so: Die langsame Eröffnung des Films lullte den ahnungslosen Zuschauer ein, der von dem ersten Auftritt des Aliens und der rastlosen zweiten Hälfte dementsprechend wirksam überrumpelt wurde. Strukturell erweist sich "Alien" so als Geniestreich, dessen leise Eröffnung freilich auch noch metaphorische Bedeutung hat: Mit schleichenden, sanften Kamerabewegungen und dem zum Überhören komponierten Score von Jerry Goldsmith etabliert der Film das All als Nicht-Lebensraum, in dem die siebenköpfige menschliche Besatzung des gigantischen Fracht-Raumschiffes Nostromo denn auch dem Tiefschlaf frönt. Die meiste Zeit von dem Bordcomputer "Mutter" kontrolliert, bedarf das Schiff kaum einer lebendigen Crew - der Mensch wird zum überflüssigen Begleitpersonal, entbehrlich, wie der weitere Verlauf zeigen wird. Die Crew wird aus ihrem Schlummer geweckt, als der Bordcomputer das Notsignal eines anderen Schiffes auffängt und dementsprechend den Kurs ändert. Über diesen enormen Umweg auf der Reise nach Hause reichlich ungehalten, macht sich die Besatzung dennoch an die Untersuchung des Signals - schließlich werden sie von ihren Knebelverträgen der alles beherrschenden, aber seltsam anonym bleibenden "Cooperation" dazu gezwungen. In dem abgestürzten Raumschiff entdeckt die Crew nun einen Haufen seltsamer außerirdischer Kokons, in denen die wohl übelsten Tötungsmaschinen des Universums heranwachsen - was die Besatzung freilich erst lernt, als es bereits zu spät ist. Ein einziger eingeschleppter Organismus rafft nach und nach die ganze Mannschaft dahin - und wird von einem Mitglied sogar noch in Schutz genommen.

In seinem bodenlosen, finsteren Pessimismus ist "Alien" wirklich die absolute Antithese zum fröhlich-abenteuerlichen "Star Wars". Hier ist alles menschenfeindlich: Der luftleere, endlose Raum, die fremde Spezies, sogar die das Weltraum-Reisen erst möglich machende künstliche Intelligenz, die menschliche Regungen nicht nur nicht kennt, sondern auch systematisch ausmerzt (als Ripley gegen Ende versucht, den Selbstzerstörungsmechanismus rückgängig zu machen, erweist sich dies als unmöglich - das menschliche Zaudern der letzten Sekunde wird vom System als mögliche Fehlentscheidung ausgeschlossen). Wenn Wissenschaftsoffizier Ash die Perfektion des Alien-Organismus lobt ("Ich bewundere seine Reinheit, seinen Überlebenssinn. Unbeeinflusst von Gewissen, Reue, oder Moral."), wird das All-Abenteuer zum puren Überlebenskampf stilisiert: Charles Darwin's "survival of the fittest" ringt in den Ohren, und eines ist klar: In diesem Szenario steht der Mensch nicht am obersten Ende der Nahrungskette. Die Botschaft ist überdeutlich: Verlässt der Mensch die Erde, begibt er sich in einen (Lebens-)Raum, für den er schlichtweg nicht gemacht ist.
Doch damit nicht genug der düsteren Zukunftsvision: Zur Alien-Bedrohung von außen kommt die fast noch unheimlichere Bedrohung von innen durch die hier noch gesichts- und namenlose "Cooperation". Offensichtlich in wenig vorteilhaften Arbeitsverträgen gehalten, wird der Crew das selbständige Denken auch noch abtrainiert. Sinnbildlich hierfür Captain Dallas (Tom Skerritt), der für jede Entscheidung den ohne jede Übertreibung "Mutter" genannten Bordcomputer befragt, und ohne eine Lösung von dort ratlos bleibt. Noch erschreckender wird es schließlich, als die eigentliche Motivation für den Umweg zum Notsignal offenbart wird, und die Erkenntnis einsetzt: Das menschliche Leben ist selbst durch seine eigene Schöpfung nicht mehr geschützt.

Auch abseits dieser düsteren Tiefsinnigkeiten verdient sich "Alien" unter der Führung des wie immer mit brillantem stilistischen Auge inszenierenden Ridley Scott seinen Ehrenplatz in den Annalen des SciFi-Films. Das nervenzerreißende Versteckspiel des Showdowns findet sich in Ansätzen bis heute in jedem ähnlich konzipierten Genre-Stück wieder, ebenso wie die optischen Schauwerte des vom Schweizer Avantgarde-Künstler H.R. Giger entworfenen Alien-Designs. Dessen alptraumhafte, aber dennoch ästhetische Strukturen hinterlassen bleibenden Eindruck - auch wenn Giger sich für seine weitere Karriere in uninspirierten Variationen des Themas verlor und anscheinend nicht mehr Brillanz zu bieten hatte.
Auch wenn der Erfolg von "Star Wars" die Existenz von "Alien" als Gegenpol wahrscheinlich erst ermöglichte - der langfristige Einfluss aufs Genre ist bei Scott's Film der größere. Wohl auch, weil seine Schauermär mehr Variationen zuließ als Lucas' ganz klassisch strukturiertes Märchen. Künstlerisch und finanziell war der Erfolg jedenfalls groß genug, um auch aus "Alien" eine der führenden Franchises im SciFi-Sektor zu machen, die 1986 mit einem Sequel fortgesetzt wurde, welches stilistisch zwar vollkommen anders ausfällt, von der Klasse her dem Original aber in nichts nachsteht (und deshalb auch, neben "Der Pate" und "Terminator", meistzitiertes Beispiel in Diskussionen um die ewige Frage "Können Fortsetzungen so gut sein wie das Original?" ist).


In James Cameron's "Aliens" sind 57 Jahre vergangen, bevor Ripley in ihrem Rettungsschiff gefunden und wieder aus dem Tiefschlaf geholt wird. 57 Jahre, in denen nicht nur Ripley's Tochter aufwuchs und starb (ein wichtiges Detail, dass erst in dem 1992 erschienen und 17 Minuten längeren Director's Cut enthalten ist, und aufzeigt, dass Ripleys gesamtes Leben von dem Alien zerstört wurde - weiterhin erhält ihre spätere quasi Mutter-Beziehung zur kleinen Newt hierdurch zusätzliche Bedeutung), sondern auch jener Planet, auf dem in Teil Eins die Alien-Kokons gefunden wurden, besiedelt wurde. Zunächst mag keiner Ripleys Horrormär vom außerirdischen Organismus mit Säure als Blut glauben, doch als der Kontakt zur Kolonie auf besagtem Planet abbricht, wird die unfreiwillige Heldin als Spezialistin mit einem Platoon knallharter Space-Marines losgeschickt, um nach dem Rechten zu sehen. Was der Eliteeinheit auf dem fremden Planeten wiederfährt, darf sich mit Fug und Recht zu den gnadenlos finstersten Apokalypsen im Filmgeschäft zählen. Denn wie zu erwarten war, haben die Aliens die Kolonie zur Brutstätte umfunktioniert. Einzige Überlebende ist das kleine Mädchen Rebecca, genannt Newt, die sich wie durch ein Wunder wochenlang vor den Killerwesen verstecken konnte. Ihren Gegner zunächst leichtsinnig unterschätzend, wird für die Marines die vermeintliche Standard-Mission schnell zum Himmelfahrtskommando, in dem es ums nackte Überleben geht - und die Chancen stehen alles andere als gut.

Auch wenn die Fortsetzung deutlich länger ausfällt als das Original (der Director's Cut läuft sogar knapp über zweieinhalb Stunden) setzt die stramme Tempoerhöhung wesentlich früher ein, was Sinn macht: Aus dem Original ist die Alien-Spezies und ihre Eigenheiten weithin bekannt, in der Fortsetzung will das Publikum Action sehen - und bekommt diese auch serviert. So ist "Aliens" weitaus mainstreamiger inszeniert als sein Vorgänger und setzt auf einen konventionelleren Aufbau, vor allem in Bezug auf die Figuren: Mit dem Platoon, seinem Begleitpersonal und Newt finden sich im zweiten Teil ungefähr doppelt so viele Protagonisten wie im Original ein, und daher läuft die Charakterentwicklung hier auch direkter und einfacher ab. Kristallisierten sich in "Alien" die Eigenschaften der Figuren nur langsam heraus, so dass über die längste Zeit kein eindeutiger Sympathieträger zu erkennen war (was eindeutig zu den Stärken des Films gehört: Da Ripley als Heldin erst sehr spät zu erkennen ist, bleibt der Spannungsbogen "Wer wird überleben?" so lange wie möglich erhalten), weiß man bei "Aliens" schon nach der Aufsteh- und Frühstückssequenz im Raumtransporter Bescheid, welche Figur welche Funktion einnimmt. Sympathiewerte und Aufmerksamkeit werden klar verteilt, und so kann es sich Cameron auch erlauben, beim ersten überstürzten Angriff auf die Aliens das halbe Platoon draufgehen zu lassen. War in Teil Eins die Bewertung der Verluste noch quantitativer Natur - bei nur sieben Besatzungsmitgliedern zählte jeder gleich, der Charakter der Figuren war da eher irrelevant (daher brauchte man auch keine Identifikationsfigur) - fällt sie in der Fortsetzung qualitativ aus: Cameron etabliert Charaktere, deren Funktion letztlich ihre Position in der dramatischen Sterbefolge bestimmt - stereotype Actionfilm-Strukturen, die den Film in gewisser Weise berechenbarer machen, aber hier vorbildlich ausgeführt werden.
In der Tat sticht "Aliens" nicht wegen inszenatorischer Innovationen hervor, sondern vor allem durch seine beinahe perfekte Ausführung. Cameron's Fortsetzung der Alien-Saga ist weitaus glatter, wandelt die düstere Zukunftsvision in einen stark action-betonten quasi Kriegsfilm um, und schraubt die pessimistischen Botschaften aus Teil Eins deutlich herunter: Das unsichtbare Böse der allmächtigen Cooperation bekommt in diesem Film nicht nur einen Namen (Weyland Youtani heißt der Konzern nun), sondern mit dem Firmenvertreter Burke (Paul Reiser) auch ein Gesicht, in dem sich schließlich auch die Schuld am gesamten Unheil personifiziert: Die Bedrohlichkeit des Großkonzerns nimmt ab, es ist der einzelne erfolgsgeile Mitarbeiter, der die Katastrophe heraufbeschwört. In ähnlicher Weise relativiert Cameron auch die Skepsis gegenüber der künstlichen Intelligenz, die in Teil Eins noch überdeutlich war: Der Android Bishop (Lance Henriksen) in "Aliens" gehört diesmal zu den eindeutig Guten und wird zu Ripleys wichtigstem Verbündeten. Diese Abänderung der Technik-Feindlichkeit teilt "Aliens" übrigens mit Cameron's Fortsetzung seines eigenen "Terminator", und auch Ripley als weibliche Rambo-Version - in einem Arm ein Kind, im anderen ein dickes Maschinengewehr - kann mit Fug und Recht als geistige Vorläuferin der neuen, knallharten Sarah Connor in "Terminator 2" gesehen werden, und somit als Prototyp der nach wie vor sehr kleinen Riege großer Action-Heldinnen.
So mausert sich "Aliens" weniger zum SciFi-Meilenstein als zum Actionfilm par excellence. Er besticht schlichtweg in allen Belangen durch Ausnahmequalität, was sich auch in sieben Oscar-Nominierungen nieder schlug, eine davon sogar für Sigourney Weaver als beste Darstellerin - und das, obwohl Darsteller-Leistungen in solcherlei Genre-Produkt von Preisverleihern immer sehr stiefmütterlich behandelt werden. In der Tat hilft ein grandioses Ensemble Cameron bei der Kreierung einer denkwürdigen Riege an markanten Nebenfiguren, von dem nachdenklichen Corporal Hicks ("Terminator"-Veteran Michael Biehn) über die muskelbepackte Powerfrau Vasquez (Cameron-Glücksbringer Jenette Goldstein, die auch in "T2" und "Titanic" Mini-Auftritte hatte) hin zu der kleinen Carrie Henn, die als Newt ihre einzige Filmrolle spielte und eine der besten Kindesvorstellungen überhaupt abliefert. Ohnehin ist diese Figur, die mit ihrem kindlichen Gemüt mehr Schrecken erlebt hat, als sich die meisten Erwachsenen überhaupt vorstellen können, ein funktionaler Geniestreich in Camerons Skript, da sie als Tochter-Ersatz für Ripley der großen Heldin auch einen privat-emotionalen Grund für den entschossenen Kampf gegen die Aliens gibt. Auch gerade durch diese zusätzliche Dimension erhält das finale "Big Mama"-Duell zwischen Ripley und dem Alien-Muttertier seine enorme Tragweite. Hier kämpft eine stellvertretende Menschenmutter ums Überleben ihrer symbolischen Kleinfamilie - und damit auch um die Daseinsberechtigung ihrer Art im Weltraum.
Was von "Aliens" aber zumeist im Gedächtnis bleibt sind nicht diese metaphorischen Details, sondern die schiere Intensität des Films. Vom ersten Marine-Fuß auf dem fremden Planeten bis zur ersten Sekunde des Abspanns findet der Zuschauer keine ruhige Minute, wird von der erdrückenden Atmosphäre hineingezogen in die Verzweiflung, die pausenlose Bedrohung, die Paranoia. Cameron entwirft alptraumhafte Szenarien von Ausweglosigkeit, wie die denkwürdige Szene, in der die wenigen Überlebenden hinter verschweißter Tür auf ihren Bewegungsmeldern die herannahenden Aliens beobachten, um dann festzustellen, dass sich diese nicht vor der Tür, sondern in der Belüftungsebene über ihnen befinden. Das Endergebnis ist eine gnadenlos packende Horrorvision, an deren Ende auch jeder Zuschauer erschöpft und ausgelaugt ist. Bei aller Begradigung des zuvor sperrigen Alien-Konzepts: Cameron's Fortsetzung setzte Maßstäbe in seiner Wirkung auf die Nerven des Publikums, und ist so nicht nur einer der besten Actionfilme überhaupt, sondern auch einer der Sorte, die andere Regisseure liebend gerne nachmachen - und so dementsprechend müde Kopien fabrizieren.

Die Alien-Saga fand 1992 und 1997 noch zwei weitere Fortsetzungen, die inhaltlich weit schwächer ausfielen, mit ihren Vorgängern aber eines gemeinsam hatten: Den ersten großen internationalen Auftritt zweier visionärer Regisseure. David Fincher und Jean-Pierre Jeunet lieferten später mit "Fight Club" und "Die fabelhafte Welt der Amelie" zwei der beeindruckendsten Filme der letzten Jahre ab. So hielt die Alien-Saga zumindest stilistisch ihre wegweisende Ausnahmeposition im Science-Fiction-Bereich, den sie vor allem visuell geprägt hat wie keine andere Franchise. Und da sich Gerüchte über einen möglichen fünften Teil ähnlich hartnäckig halten wie die ewigen Ankündigungen über "Indiana Jones 4" hat diese Geschichte ihr Ende vielleicht doch noch nicht erreicht ….


Bilder: Courtesy of 20th Century Fox, Copyright 1979 & 1986
F.-M. Helmke
 


Name: Gecko
Email: -
Bewertung: -

Wann erscheint der nächste Beitrag zu Filmszene Gold?
Mein Vorschlag wäre "Terminator 1 & 2"



Name: donat röder
Email: donatsuperman@freenet.de
Bewertung: -

ich habe eine frage kamman michael biehn ganz privart zu mier einladen wer des wars das steht alles in der email trinnen ok bis dann



Name: Artem kesler
Email: -
Bewertung: -

Gute Schauspieler, gute Idee, gute Story, guter Film (Kult)



Name: Melvin
Email: melv45@hotmail.com
Bewertung: -

Oh ja, oh ja, wie wunderbar ...
und ab in den Director's Cut!!!



Name: Cineast
Email: nosp@m
Bewertung: -

ein Genuss..



Name: tyler durden
Email: yzordderex@web.de
Bewertung: -

Die Ausführungen zu ALIEN sind ja schön und gut. Aber ich hätte gerne gewußt, inwieweit sich der Director´s Cut von der ursprünglichen Fassung unterscheidet. Ob dies nur eine Finte ist oder tatsächlich ein besserer Film herausgekommen ist.



Name: tyler durden
Email: yzordderex@web.de
Bewertung: -

Die Ausführungen zu ALIEN sind ja schön und gut. Aber ich hätte gerne gewußt, inwieweit sich der Director´s Cut von der ursprünglichen Fassung unterscheidet. Ob dies nur eine Finte ist oder tatsächlich ein besserer Film herausgekommen ist.



Name: Seppel
Email: kleiner_iltis@hotmail.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich hab den Director's Cut gesehen (also die Neuauflage von "Alien" im Kino) und obwohl diese Version nicht unbedingt nötig war (soooo viel besser ist die Grafik nicht und es gibt nur zwei neue Szenen), war es trotzdem imposant, sich den Film mal im KINO anzusehen.
Denn bei ProSieben würden die ja wieder alles rausschneiden.
KLASSIKER - unbedingt angucken!



Name: Ripley
Email: _Schattenfell_@web.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich liebe diesen Film!!!! der ist so genial und überhaupt das beste in unseren Universum!!!!! greez an alle FaVo und galaxywars spieler!!!!



Name: Ralf
Email: ZammiS76@gmx.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Alien ist natürlich in vielerlei Hinseicht ein grandioses, beklemmendes und wunderbar düsteres Meisterwerk.
Jedoch muß ich Einspruch erheben wenn dies auch von der Fortsetzung behauptet wird. Ich kann es sogar kurz machen, den der Titel Aliens verbirgt schon das ganze Geheimnis. Wo im ersten Teil noch ein personifizierbares, einzelnes, mehr oder weniger unbesiegbares Wesen sein tödliches Unwesen treibt und somit schnell Kultstatus unter den Filmmonstren erwirbt, wird die Fortsetzung förmlich mit Wesen überbevölkert. Kanonenfutter die von einer typisch amerikanischen Eliteeinheit, wie man sie aus tausenden Hollywoodschinken kennt, dahingemetzelt werden darf. Dies ist stellenweise nicht nur etwas langweilig, sondern tötet vor allem den eben erwähnten Kultstatus. Deshalb ist meiner bescheidenen Meinung nach dann doch eher der Gefängnisinseleinzelgängerunhold des dritten Teils vorzuziehen. Und das Jeunet mit seiner irrwitzigen Ideenvielfalt aus dem vierten Teil das Kanonenfuttersequel überbieten kann, ist für mich Diskusionsunwürdig, was nicht bedeuten soll, daß diese Diskusion im Freundeskreis nicht immer wieder geführt werden würde.



Name:
Email: gehtkeinen@was.an
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Zum (ernüchternden) Kinostart von AvP bin ich nochmal auf die Idee gekommen, mir in zwei Tagen mal wieder alle Alien-Filme reinzuziehen.

Und ich muß feststellen, obwohl in jedem Alien-Teil fast das komplette Design, die Charaktere, ja sogar das Subgenre gewechselt wurde, so standen die Filme eigentlich immer für folgendes:
Dunkelheit, eine pessimistische Zukunftsvision, einem größeren Übel neben dem Alien (die Corporation, der Schiffscomputer, Verräter), einer nie völlig abflachenden, ständig spürbaren Anspannung, und einem diffusen Gefühl der Angst, sowie viel unterschwelligem Horror.

Die Teile 3 und 4 sind natürlich ebenfalls durchaus diskussionswürdig. 3 bietet alles, was Teil 1 erfolgreich machte, eine ähnlich lange Exposition, glaubhafte Charaktere, ein paar "Huch,was war das für ein Schatten"-Momente, viele schöne Bilder, einen stimmungsvollen Soundtrack, ein passendes Ende, aber leider etwas zu unspektakuläre Action, obwohl die Jagd durch die Versorgungstunnels geil ist. Trotzdem ein schöner, zeitgemäßer Abschluß für die Alienfilme, und für sich den Alienfilm-Zutaten treu geblieben.

Teil 4...mag ich nicht. Das liegt leider am kompletten Design (zu bunt, hell, modern, sauber), den manchmal weit hergeholten Actionszenen, den schlechten Computeranimationen, den Darstellern (das Schmugglerteam wird schlecht eingeführt, kein Charakter ist einem so richtig sympatisch, und alle bleiben einfach zu cool), der hanebüchenen Story, der Ripley-auf-Droge, und dem Ende (was für ein hässliches Baby). Außerdem bietet der Film kaum gute Bilder, oder Momente die einem im Kopf bleiben - insgesamt ist alles zu schnell oder poppig geworden.
Aber was ich dem Film echt übel nehme, ist, daß die Aliens ihren Schrecken verlieren. Das ist quasi das offensichtlichste, wofür sie stehen, und in dem Film sind sie einfach nur Nebendarsteller.



Name: DerMelch
Email: nix@da.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Vorneweg: Aliens ist wohl einer der 10 besten Filme aller Zeiten.
Atmosphärisch, musikalisch, effekttechnisch, schauspielerisch und von der Erzählweise ist er einfach ein Meisterwerk.

Während des vermeidlichen Genusses der Special Edition verging mir jedoch schnell die Lust und Laune. Ich gebe zu, durch die nicht-Erfüllung meiner Erwartungshaltung der neuen Version etwas voreingenommen gegenübergestanden zu haben, im Gegenzug jedoch einen Hype um die neue Version zu machen ist noch viel schlimmer. Die neuen Szenen sind wahrhaftig überflüssig:
Ripley als Mutter passt überhaupt nicht ins Konzept des dritten Teils, wo sie fast schon liebevoll ihr "Alien-Baby" an sich drückt und mit in den Tod nimt. Die Kolonie vorweg zu zeigen erzeugt zwar den "Wo sind sie denn nun alle hin?" Effekt wenn die Marines eintreffen, aber es ist viel spannender, wenn der Zuschauer die Kolonie mit den Marines zum ersten Mal sieht und erforschen kann. Die Szene mit den Sentry-Guns ist total daneben: Der Film baute in der Urpsrungsversion einen Wendepunkt auf, in dem die unerschütterliche Zuversicht in die eigene Kompetenz und militärische Schlagkraft der Marines in totale Hilflosigkeit kippt. Schon Hudsons Dialog wirkt gekittet: "Wir haben überhaupt nichts hier..... AUSSER diesen supertollen automatischen Kanonen Dingern hier".
Es wurden meiner Meinung nach nur Szenen geschnitten, die einfach nur schlecht waren oder die Intelligenz des Zuschauers beleidigten. Man erkennt im Verlauf des ursprünglichen Cuts die hierarchische Struktur der Aliens und muss nicht vorweg erklärt bekommen, das sie der eines Ameisenhaufens gleicht.

Neuauflagen haben es immer schwer - man hat die originale Version kennen und - vielleicht - lieben gelernt. Viele, die zuerst die Neuauflage sehen, würden bei der originalen Fassung wohl die Nase rümpfen. Andererseits zeigt die Aliens special edition wieder einmal, dass nicht alles was rausgeschnitten wurde, wirklich fehlt.
Zum Glück ruinieren die neuen Szenen den Film nicht, aber eine 10 Augen Empfehlung bekommt nur das Original.



Name: Frank
Email: -
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

"Alien" ist unvergleichlich, ein Meilenstein, athmosphärisch dicht, nervenzerfetzend spannend und stilbildend. Doch der Director’s Cut macht es überdeutlich: Die Königin entbehrt jeder Existenzberechtigung!
Sicher, "Aliens" ist ein gewaltiger Streifen, spannend von der ersten bis zur letzten Sekunde. Aber schlimm war für mich das Production Design. Hätte man doch besser wieder Giger daran gelassen. Wenn schon eine Königin, dann auch richtig gestaltet. Der Kopf ist imposant, keine Frage, wunderbar... aber das war es dann auch schon. Der Körper spottet jeder Beschreibung – maximal durchschnittliches amerikanisches Monsterdesign. Dabei war es doch gerade Gigers absolut fremdartige Vision, die "Alien" neben der Inszenierung so bemerkenswert gemacht hat. Eine verpasste Chance.
Außerdem machen "Aliens" die Dialoge zu schaffen – es geht zwar noch flacher, aber in manchen Sequenzen nicht viel.
Beide Filme leben von der Inszenierung, der nicht nachlassende Spannung. Beim ersten Teil kommt noch die Optik hinzu, beim zweiten das rasante Tempo.
"Alien" ist absoluter Klassiker der Filmgeschichte, "Aliens" meines Erachtens nur bei den Action-Filmen.



Name: der Master
Email: nix@da.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Wer diese Filmw NICHT gesehen hat, ist selber schuld und hat wohl mit die beiden besten Filme der Welt nicht gesehen!!!



Name: TraumEngel
Email: traumengel01@gmx.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Bei allen Gemeinsamkeiten der Atmosphäre, des Horrors und der Gewalt sind die vier z.T. sehr unterschiedliche Filme, und keiner ist eine bloße Kopie der jeweiligen Vorgänger, wie das bei so vielen anderen Fortsetzungen der Fall ist.
Vor allem die Teile 1,2 und 4 unterscheiden sich in elementaren Eigenschaften: Teil 1 und 2 wurden in der Rezension meiner Meinung nach sehr gut charakterisiert. Der Erste ist Horror allererster Güte und Genrevorbild, Aliens eher ein Actionfilm mit sehr starken Horrorelementen. Alien3 ist, wie schon erwähnt wurde, stilistischer Nachfahre des ersten Teils, ohne ihn jedoch unnötig zu kopieren. David Fincher hat seine Arbeit vor allem im Hinblick auf die Optik und Dramatik sehr gut gemacht! Die Schwäche des vierten Teils ist tatsächlich, dass der Film zu weit vom Horror wegkommt - die Charaktere sind einfach zu cool, wirkliche Angst ist ihnen nicht anzumerken, was auch dem Zuschauer die Angst nimmt. An und für sich wäre das nicht so schlimm, da es ihn von den anderen Teilen abhebt. Dass die Action dabei auch nicht immer gelungen ist macht ihn zum schlechtesten der (bisher) vier Filme!



Name: Siouxsie
Email: naja@freenet.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Zu den Filmen brauche ich nichts mehr zu sagen, ist schon alles erzählt.
Zu den Director's Cuts schon:

Bei Teil 1 war er überflüssig. Sagt im übrigen der Regisseur auch selbst. Die zwei Szenen mehr zeigen eher zuviel.

Bei Teil 2 waren sie sinnvoll!
Die bevölkerte Insel vorher zu sehen und dann später die totale Leere verstärkt den Kontrast des Unheimlichen enorm.
Die Szene mit den Maschinengewehren ist eine der spannendsten des gesamten Films. Eine Frechheit, gerade DAS rausgeschnitten zu haben.
Die größere Rolle von Ripley als Mutter verbessert den Kampf gegen die Königin am Schluss, er wird verständlicher, ihr Handeln wird verständlicher.
Kurzum: Die lange Version von Teil 2 ist für mich die eigentliche.

Der Director's Cut in Teil 3 ist irre: Er macht einen völlig anderen Film daraus! Mehr Action, differenziertere Figuren, eine bessere Auflösung, woher das Alien stammt. Nicht zuletzt eine völlig neue Alien-Idee ... muss man nicht gesehen haben, ist aber recht interessant, wie man durch zusätzliche Minuten etwas völlig Neues erschaffen kann.

Zu Teil 4 kenne ich keinen Director's Cut. Da würde ich begrüssen, wenn sie das Ende neu gedreht hätten. Bis dahin war es einfach ein surrealer SF-Trip, hübsch überzeichnet. Ab der "Geburt" aber fiel auf dass man mal wieder etwas Neues zeigen wollte. Schade drum - das "Neue" wirkt hochgradig albern, das Ende einfach nur noch platt.
Schade - hätte mehr draus werden können.



Name: Al. Ien
Email: alien@your.ship
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich als zeitgenössiches Puplikum, das die Ruhe nicht aushällt, finde den FIlm sehr sehr gelungen. Das Spiel mit Licht und Schatten etc...

Teil 2 ist dann die ganze Geschichte auf Actionfilm, mit den coolen Marines die scheinbar Arnie aus Vietnam abhanden gekommen sind.

Teil 3 fnde ich eher schlecht (im Vergleich zu den ersten beiden)

Teil 4 fand ich eine Entäuschung. (Sie als halb-Alien... lächerlich)



Name: Full
Email: -
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Für mich gibt es nur Aliens, also der zweite Teil.
Der beste Teil der Serie!
Den ich habe jetzt schon einige male gesehen und für mich
ist es ein absolutes Meisterwerk! Genaugenommen habe ich ihn
im letzten halben Jahr 4x gesehen! Und es wurde kein bischen
langweilig!

James Cameron Typisch gibt es wieder mehrere Showdowns in
den Film! Genau wie in T1, T2, oder True Lies.






Name: Crane
Email: crane.one@gmx.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

hi leute,
ich habe vor gut 10 jahren mal in einer tv-zeitschrift, einen alien-film stehen sehen. der war damals auf pro sieben dran. und es muss sogar schwarzweiß gewesen sein. auf jedenfall spielte der film in der jetztigen zeit und das alien war in einer amerikanischen großstadt. ich kann mich sogar noch an das kleine bild in der zeitschrift errinnern, das allien war auf einem hochhaus-dach zu sehen. hat jemdand ne ahnung wie der film heisst? ihr könnt mir auch per e-mail bescheit geben!!! danke im voraus



Name: Nopie
Email: mail@nopie.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

würde eher sagen Alien - Aliens



Name:
Email: gehtkeinen@was.an
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

@DerMelch:
Ripley nimmt ihr "Baby" in Teil 3 nicht liebevoll in den Arm, sondern bricht ihm das Genick - großer Unterschied! :D Der einzige Grund, weshalb sie dabei zufrieden aussieht ist nun mal der, daß sie weiß, daß jetzt alles vorbei ist.

Und die Special Edition von Teil 2 ist doch wohl großartig. Die wie schon gesagt wurde "eigentliche" Version des Films. Das mit den Sentry Guns sollte wohl etwas von wegen Letzte-Hoffnung-schüren sein, schließlich hilft ihnen wieder nicht ihr technologischer Vorsprung und sie werden durch die Intelligenz der Aliens geschlagen.
Die Szenen in der Kolonie vor dem Angriff find ich toll! Friede, Freude, Eierkuchen, kleine Kinder spielen und Peng, alles für die Katz. Daß Ripley selber eine Tochter hatte verstärkt nochmals ihre Beziehung zu Newt und ist daher auch kaum überflüssig.

Vom Sinn her hasse ich eigentlich Director´s Cuts. Sie lassen einen dumm dastehen, weil man plötzlich den Film so sieht, wie er hätte sein sollen und nicht, wie man ihn lieb gewonnen hat. Aber hey, bislang kam dabei immer etwas besseres raus als im Original - oder zumindest etwas mehr als vom Original, und das kann doch nicht schlecht sein.



Name: blubbe
Email: @
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

"Alien" ist auch nicht schlecht, aber "Aliens Die Rückkehr" ist viel
besser. Da passiert mehr, mehr Action, bessere Charaktere usw.



Name: Jaws
Email: helmine
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Info !!! an alle ALIENS Fans ! Mitte nächsten Mon. erscheint die Vertonung von Aliens die Rückehr mehr Info unter www.Aliens-this-time-its-war.de



Name: Stan
Email: -
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Will mich zu diesen grandiosen Filmen auch mal verewigen:

Teil 1: Geniale Atmosphäre, packender Horror. Kein Film hat es danach geschafft, ein so furchteinflössendes Monster zu erschaffen. Meine Highlights: Schauspielerische Leistung von Ash (bzw. Bilbo ;) und der letzte Kampf am Ende des Films. Kein Gesplatter, kein Waffengeballer, einfach nur nervenaufreibend.

Teil 2: Ein ganz anderer Film, aber einer der besten Actionfilme aller Zeiten. Der Aufbau genial: In Erwartung, dass die Aliens von den Marines einen Tritt in den Hintern bekommen (Payback für Teil 1), wandelt sich der Film in düsteren Kampf der apokalyptischen Art. Meine Highlights: Private Hudson :D
Die neuen Stellen in der Special Edition wurden nachsynchronisiert und hören sich in der deutschen Fassung entsprechend unpassend an. Dennoch sind einzelen Szenen ganz nett. Hatte ich mich doch immer gewundert, warum ausgerechnet nach Ripleys Rückkehr der Kontakt zu den Kolonisten abbrach...

Teil 3: Obwohl ich mir eine andere Story gewünscht habe, mochte ich den Film. Dass man Newt und Hicks gleich sterben ließ, war wohl nötig, aber doch schwer zu schlucken. Finchers Stil ist es, der den Film trägt. Die Story ist ein Katz- und Maus-Spiel und das Ende musste einfach so kommen. Düster.

Teil 4: Herrje, was für ein Schrott. Die Alien-Saga war für mich zerstört. Die Figuren blass, vor allem die Wissenschaftler, die bislang bedrohlich und "allwissend" im Hintergrund standen, verkommen zu dümmlichen Idioten. Hier hätte ich mir imposante und intelligente Gegenpole gewünscht. Die einzig interessante Sache war der Bezug zur Genforschung. Die makaberen und abstossenden "Versuche", Ripley zu klonen waren ein gutes Element.

AvP: Ein gewisses Potenzial war vorhanden. Nur wurde nicht 1% davon genutzt. Bitter.



Name: Neo
Email:
Bewertung:   

ich habe alien vor kurzem im fernsehen gesehen. der film ansich hat mir sehr gut gefallen aber mich hat in der letzten halben stunde das ständige flackern von lampen im raumschiff gestört...da könnten leute je nen photosensitiven anfall bekommen. hat euch das in irgendeiner weise gestört?



Name: Sascha
Email:
Bewertung:   

Es gibt kaum einen Film, der mich damals mehr um meinen Schlaf gebracht hat als Aliens. Lief Ende der Achziger im ZDF, hatte ihn mir trotz Verbots seitens meiner Eltern angesehen und war sowas von fasziniert, dass ich danach phantasierte und vor Angst nicht schlafen konnte :-) Die beste Szene überhaupt: Kampftrupp auf dem Weg in die Station und die immer drohender werdende Situation, verstärkt durch das Piepen der Scanner. Genial!!
Einer der wenigen Filme, für den ich damals Mitte der Neunziger 200 km gefahren bin, nur um den Director Cut auf VHS zu bekommen. Ist sowieso die bessere Version. Super Film.



Name: TrashSeeker
Email: normanbritt@web.de
Bewertung:   

ALIEN -das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt- 11/10:

-habe ich schon ungelogen etwa 40 mal gesehen *g* zählt also zu meinen
Top 3, da gibt es also für mich nicht viel zu sagen.
Ein perfekter Film
-die Directors Cut ist brauchbar aber leider fallen sie durch die
veränderten oder älter gewordenen Synchronstimmen etwas unangenehm
auf
-hab den Soundtrack von John Goldsmitz auf CD

ALIENS -Die Rückkehr- 10/10:

-absolut angemessene Fortsetzung die ohne frage ebenso Genreweisend
war wie Teil 1. Achja! auch etwa 40 mal gesehen (=.=)
-die Director Cut Version allerdings war meiner meinung nach
völlig unbrauchbar und nicht nur weil die Synchronstimmen von
Ellen Ripley und der Crew in den -verständlicherweise- entfallenen
Szenen verändert war, sondern auch weil sie
inhaltlich keinen grossen Wert besitzen
-hab den Soundtrack von James Horner auf CD

ALIEN 3 10/10:

-ebenfalls um die 40 mal gesehen
-Grandiose Fortsetzung der anderen
beiden Teile und stilistisch doch ganz anders
-hab den Soundtrack von Elliot Goldenthal aud CD

ALIEN -die Wiedergeburt- 2/10 (für den Typ im Rollstuhl und Ron Perlman)

-bei diesem Film frag ich mich nur: "Wer war so SCHWACHSINNIG und hat
das ok für dieses komplett verblödete Drehbuch gegeben???"
-ich hab diesen Film 5 mal gesehen , na ok vielleicht auch 6 mal um
herauszufinden ob er wirklich so schlecht ist, ich hab
zwanghaft versucht etwas brauchbares daran zu finden aber ich hab
beim besten Willen nichts gefunden was den Film nur ansatzweise
berechtigt sich als Nachfolger einer der herausragensten
Science-fiction-Horrer Filmreihen zu bezeichnen. NICHTS!!!
-ich würde mir wünschen das der Film aus sämtliches Historischen
Archiven verschwindet als hätte er nie existiert...NIE!!!
-ich weiss nicht ob ich Heulen oder Kotzen muss wenn ich darüber
nachdenke
-schau mir den Film aus Protest nie wieder an!

PS. Alien vs Predator (1 und 2) ist noch viel schlechter!



Name: Trashseeker
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Bewertung:   

Ich muss nochmal was hinzufügen. Das mit den völlig unbrauchbaren Szenen in Alien 2 kann ich nicht so stehen lassen von mir. Ich hab nochma darüber nachgedacht um muss anerkennen das sie ja doch nicht so schlecht sind und der Film tatsächlich etwas hinzugewinnt. Was mich halt vorrangig daran stört ist das sie blöde synchroniesiert sind.



Name: Denker
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Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Ich habe Anfang der 80'er Jahre zuerst das Buch ALIEN von Alan Dean Foster gelesen und war sofort von dem Stoff fasziniert. Danach habe ich mir den Film angeschaut, welcher DAMALS unglaublich realistisch rüberkam. Das Raumschiff NOSTROMO, welches Rohstoffe von weit her zur Erde schleppt und auf dem Rückweg "zufällig" von der Route abweicht um den ersten Kontakt mit Ausserirdischen "unbewusst" aufzunehmen, die Kunst von H.R. Giger, welches einen umhaut, Ripley als erste starke Frau im Weltraum. Die nervenzerfetzende Spannungskurve, die Dramatik, die schauspielerischen Leistungen. ALLES stimmte! Dieser Film ist nicht nur ein Meilenstein der Filmgeschichte, es ist ein Wendepunkt in der Erzählkunst und Schaffenskraft von Menschen, die zusammen gekommen sind um ein Meisterwerk zu erschaffen! Das ist ihnen mit EINEM einzigen Film gelungen! Wenn man sich den Müll der heutigen Zeit anschaut, dann wird die Größe dieses genialen Meisterwerks heute erst richtig bewusst!



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