Lena Headey

8
8/10

solze zombies 1Anfang des 19. Jahrhunderts befindet sich England im Krieg mit, nein, nicht den Franzosen um einen gewissen Herrn Napoleon, sondern mit einer Horde von Untoten, die man als „Zombies“ bezeichnet. Immer größer wird ihre Anzahl und immer dramatischer die Rückzugsgefechte des Militärs, doch es gibt auch noch Landstriche, in denen das gewohnte bürgerliche und adlige Leben weiter seinen Gang geht.

5
5/10

rise 1300“ von Zack Snyder war vor sieben Jahren ein Volltreffer. Für die einen mit seiner pathetischen und nicht gänzlich vom Faschismusverdacht freien Heldenverehrung zwar auch ein ziemlicher Schlag in die Magengrube, aber eben doch ein Film wie man ihn so noch nicht gesehen hatte.

4
4/10

unterwelt 1Der Nächste, bitte! Nicht nur die Bücherregale sondern auch die Leinwände werden mittlerweile fast schon verstopft von den zahlreichen Fantasy-Mehrteilern mit jugendlichen Helden, die überraschend und unerwartet in ein übernatürliches Abenteuer geraten.

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3/10

purge 1Nur zehn Jahre in der Zukunft und die USA haben sich zu einer völlig anderen Gesellschaft entwickelt. Im Jahr 2022 rufen die „neuen Gründungsväter“ nicht zum ersten Mal den „Tag der Säuberung“ aus – zwölf Stunden von Sonnenuntergang bis zum Morgengrauen, in denen alle Verbrechen bei zugesicherter Straffreiheit erlaubt sind, Mord inklusive.

6
6/10

 dredd 1„Judge Dredd“ ist seit mehr als 30 Jahren einer der beliebtesten britischen Comic-Serien, was für eine ziemlich düstere und gewalttätige Science-Fiction-Reihe durchaus bemerkenswert ist. Kaum einen Einfluss auf die Gestaltung und Popularität des humorlosen Gesetzeshüters von Mega-City One hatte dabei die recht aufwändige Hollywood-Verfilmung mit Sylvester Stallone aus dem Jahr 1995.

9
9/10

Terry Gilliam zeigt sich nachweislich vom (Alp-)Traumhaften fasziniert: Schon bei seinen cartoonesken Zwischenszenen in "Monty Python's Flying Circus" verwischten die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit. Das Gewöhnliche und das Bizarre prallten aufeinander und wurden auf wundersame Weise zu einem Ganzen vermengt, das so manchen Zuschauer nachhaltig verstörte.

9
9/10

Griechenland, 480 vor Christus. Die Stadtstaaten auf der Halbinsel sehen sich der nähernden Invasionsstreitmacht von Xerxes I. von Persien gegenüber, einem Heer von bis dato unvorstellbarer Größe. Um überhaupt eine Chance gegen die Invasoren zu haben, bezieht eine kleine Streitmacht unter Führung des Spartaner-Königs Leonidas Stellung an den Thermopylen, einem kaum 20 Meter breiten Engpass, der für die Perser die einzige Verbindung vom Meer nach Innergriechenland darstellt.

5
5/10

Es gibt nicht viele romantische Komödien, die wirklich noch ihr Publikum überraschen können, was vor allem daran liegt, dass es viele auch gar nicht erst beabsichtigen. Zwar freut man sich über jeglichen frischen Wind, der in dieses Genre geblasen wird, doch manchmal gibt es eben auch nichts daran auszusetzen, sich einen richtig vorhersehbaren und kitschigen Vertreter dieser Sparte zu Gemüte zu führen.