Sharlto Copley

6
6/10

gringo 1Die Besetzung ist stark. Dass man als Regisseur namens Edgerton den eigenen Bruder verpflichtet, kommt dabei nicht so überraschend. Wenn man für seinen nicht mit einem Blockbuster-Budget ausgestatteten Thriller aber auch noch Namen wie Charlize Theron, Amanda Seyfried, Thandie Newton und David Oyelowo gewinnt, dann kann sich das von vornherein schon mal sehen lassen.

6
6/10
Fun Fact: Wenn Menschen angeschossen werden, dann sterben sie nicht sofort und nach nur einem Schuss, es sei denn es wurde wirklich ein lebenswichtiges Organ voll getroffen. Und noch was: Die allermeisten Menschen schießen nicht täglich um sich und können daher auch nicht besonders gut mit Waffen umgehen.
7
7/10

hardcore 1Um es leicht dramatisch auszudrücken: Die Geschichte der Videospiel-Verfilmungen ist eine Geschichte voller Missverständnisse und Enttäuschungen.

4
4/10

chappie 1Die Polizei-Roboter des Rüstungskonzerns Tetra Vaal verrichten im Johannesburg des Jahres 2016 erfolgreiche Arbeit. Firmenchefin Bradley (Sigourney Weaver) ist zufrieden mit den Kreationen ihres Chefentwicklers Deon (Dev Patel), während sich dessen Kollege Vincent (Hugh Jackman) ins Abseits gedrückt fühlt, gibt es doch für dessen deutlich größere und aggressivere Kampfroboter vorerst keinen Markt mehr.

6
6/10

malef 1Die Idee war vielleicht nicht unbedingt naheliegend, ist aber nicht ohne Reiz: Eine Nebenfigur (noch dazu eine „böse“) aus dem über fünfzig Jahre alten Disney-Zeichentrickklassiker „Dornröschen und der Prinz“ bekommt Ihren eigenen Film.

8
8/10
Joe Doucette (Josh Brolin) ist zwar ein ziemliches Arschloch mit ausgewachsenem Alkoholproblem, aber ein dennoch ziemlich erfolgreicher Sportagent. Bis er eines Abends einen wichtigen Klienten verliert, weil er dreist dessen Frau angräbt. Aber Joes Nacht wird noch schlimmer, viel schlimmer: Als er betrunken vor der Kneipe seines alten Kumpels Chucky (Michael Imperioli) auftaucht, wird er entführt und wacht in einem seltsamen Hotelzimmer auf, das sich als Gefängniszelle herausstellt.
6
6/10

elysium 1 Mitte des 22.Jahrhunderts gibt es zwei Sorten von Menschen: Einige wenige Vermögende, die sich ein Leben auf der luxuriös ausgestatteten gigantischen Raumstation „Elysium“ leisten können, und die große Mehrheit, die auf der verwüsteten, ausgebeuteten und vor allem überbevölkerten Erde irgendwie überleben muss. Ein Mann, der stets gegen diesen Zustand rebelliert hat, ist Max (Matt Damon), der sich nun jedoch mit seinem Schicksal abgefunden zu haben scheint

5
5/10

Auf der Suche nach der ach so wichtigen name recognition, gepaart mit Nostalgiefaktor, der ein paar ältere Semester in die Kinos treiben soll, ist man wieder mal in den 80ern gelandet. Anders als mit den Spielzeugreihen, die uns "Transformers" und "G.I. Joe" bescherten, hat man es hier natürlich mit der trashigen Actionserie gleichen Namens als Vorlage zu tun.

8
8/10

Schön, dass es so etwas doch immer wieder gibt. Da kommt ein dreckiges kleines Science Fiction-Filmchen daher, das mit relativ wenig Geld und komplett unbekannten Darstellern eine ziemlich abgefahrene Aliengeschichte erzählt, die zu allem Überfluss auch noch in den Slums von Johannesburg spielt.