USA

5
5/10

"Von den Machern von Ice Age!" prangt es groß auf allen Ankündigungen zu "Robots", und dieser Hinweis ist verständlich. Denn nachdem die Computeranimations-Abteilung von 20th Century Fox vor drei Jahren mit dem unerwartet großen Erfolg des durch und durch gelungenen Eiszeit-Abenteuers debütierte, sind beim zweiten Versuch nicht nur die Erwartungen, sondern auch der Einsatz höher - und in so einem Falle geht man ja bekanntlich gerne auf Nummer Sicher.

8
8/10

Sie tanzen mit Eve und Gwen Stefani, mit Usher und Christina Aguilera, und wohnen gleichzeitig in einer Gegend, in der täglich Menschen auf der Straße erschossen werden, Armut allgegenwärtig ist und Perspektiven für Jugendliche eher in Drogenhandel oder Prostitution bestehen.

5
5/10

Jamal Walker (Martin Lawrence) ist Angestellter eines Mittelalter-Vergnügungsparks und als solcher nicht besonders motiviert. Als in der Nähe ein aufwendiger neuer Park eröffnet, ist er daher auch sofort bereit die Fronten zu wechseln. Dann jedoch fällt er beim Reinigen des Burggrabens erst mal ins Wasser und taucht aus einem kleinen See wieder auf.

9
9/10

Ein Mann steht am Strand und blickt verloren ins Meer. So sei das immer mit ihm an solchen Tagen, sagt seine Frau. Heute kann der moderne Drachentöter, wie er sich selbst nennt, nicht ausziehen und seine "Drachen" erlegen, denn die Brandung ist zu schwach. Der Mann ist Laird Hamilton, einer der besten Surfer der Welt, und eine Welle, die er geritten hat ohne von ihr vom Brett geworfen zu werden, ist ein erlegter Drache - ein Monster, über das der Mensch triumphiert hat.

7
7/10

Ein neuer Film Ang Lees, das bedeutet eigentlich immer ein ganz neues Genre, das der Taiwanese ansteuert und seinem Gesamtwerk hinzufügt.

8
8/10

Mittlerweile eher die Ausnahme in Mainstream-Hollywood: ein ruhiger Film über den amerikanischen Jedermann, ohne Spezialeffekte und CGI. Nach den großen Erfolgen von "American Pie" und "About a Boy" widmet sich Paul Weitz diesmal ohne seinen Bruder Chris den ganz normalen Problemen der Mittelschicht am Beispiel des Werbe-Vertreters Dan Foreman.

8
8/10
Ausnahmsweise haben die Übersetzer nicht versagt. Der zuerst seltsam anmutende deutsche Titel "Das Reich und die Herrlichkeit" (selbst Atheisten sollten den Ursprung kennen) kennzeichnet überraschend gut die dichte, fast sakrale Atmosphäre und entspinnt sich zudem aus der symbolischen Namensgebung dieses Films.
8
8/10

Wenn die Welt immer böser und kälter wird, fängt der Mensch an, sich nach der guten alten Zeit zu sehnen. Nach der Zeit, wo man behütet im elterlichen Wohnzimmer Burt Reynolds und Bud Spencer zusah, wie sie fiesen Jungs ordentlich den Popo versohlten, auf wilden Verfolgungsjagden die aberwitzigsten Abenteuer erlebten und zum Schluss immer das Gefühl von zufriedener Gerechtigkeit übrig ließen.