Kino

9
9/10

Very very very bad things - eine der rabenschwärzesten Komödien der letzten Jahre. Peter Berg (35) landet mit seinem Drehbuch- und Regiedebüt einen Paukenschlag - der Macher von "Chicago Hope" dürfte sich mit diesem Film in die Reihen hoffnungsvoller Jungstürmer wie Rob Rodriguez einreihen. Aber immer ganz langsam - erstmal die Handlung:

8
8/10

Da da da. Aha. Ich geb Gas, ich will Spaß: ich mach Bubu, was machst du? Mach mir bloß keinen Knutschfleck! Denn völlig losgelöst von jeglichem Sinn im Text und Abwechslung im Rhythmus und mit minimalster Instrumentierung haben wir sie kennen und lieben gelernt: Die Neue Deutsche Welle.

7
7/10

Es ist eine Prämisse, so alt wie der Teenie-Film selbst: Wie einst in "Dirty Dancing" oder jüngst in "Drive me crazy" treffen auch in "verrückt/schön" zwei Welten aufeinander. Zum einen die aus reichem Hause stammende Nicole, zum anderen Carlos, ein Hispanic aus Downtown Los Angeles.

7
7/10
Shakespeare is swinging! Was sagt man dazu? Toll, sagt man dazu, wenn’s funktioniert. Im Fall von „Verlorene Liebesmüh’“ funktioniert es fast reibungslos. Warum auch nicht? Entertainment bleibt schließlich Entertainment – ob zu Shakespeares oder Gershwins Zeiten.
6
6/10

Für Shannon (Minnie Driver) und Frances (Mary McCormack) laufen die Dinge nicht so, wie sie es sollten. Die hart arbeitende Krankenschwester Shannon verdient weder finanziell noch privat die angemessene Anerkennung und sieht sich gezwungen, ihren Freund vor die Tür zu setzen, als der auch noch ihren Geburtstag vergisst.

8
8/10

Die fleißigste Filmproduktionsstätte der Welt liegt mitnichten in Hollywood, sondern in einem Vorort der indischen Metropole Bombay, in der internationalen Kinowelt besser bekannt als Bollywood. Indien ist ein Kino-verrücktes Land, doch ausländische Produktionen haben kaum eine Chance beim Publikum.

6
6/10
Es waren einmal, tief im Wald, vier singende Mönche. Abgeschieden von der restlichen, bösen Welt und der Kirche bildeten diese vier einen der beiden letzten Orden der Cantorianer, die Gott mit ihrem Gesang priesen. Fern von Strom und Neuigkeiten war seit Jahrzehnten das einzig weibliche Wesen die störrische Ziege Hildegard.
7
7/10

Job und Kinder, Liebe und Alltag - wie bekommt man das einigermaßen vernünftig unter einen Hut? Die Beziehung des jungen Ehepaares Marco (Sebastian Blomberg) und Melanie (Maria Schrader) ist jedenfalls an einem äußerst kritischen Punkt angekommen. Während die Karriere von Architekt Marco steil nach oben geht, sieht seine Familie nicht mehr allzu viel von ihm.