Lost in Translation

romantische komödie, usa 2003
original
lost in translation
regie
sofia coppola
drehbuch
sofia coppola
cast:

bill murray,
scarlett johansson,
giovanni ribisi,
anna faris, u.a.

spielzeit
102 min.
kinostart
08.01.2004
homepage
www.lost-in-translation.com
bewertung

(9/10 augen)





 

 

 

 



 


Der erste markante Filmauftritt von Sofia Coppola war alles andere als vielversprechend: Geleitet von überzogenem Familienbewusstsein besetzte sie ihr Vater Francis Ford Coppola für die Rolle von Michael Corleones Tochter im dritten Teil der "Pate"-Saga, wo Sofia in einem Film von ohnehin diskutabler Qualität eine wahrlich unterirdische Schauspielvorstellung ablieferte. Dass sie nach diesem Fiasko der Filmwelt nicht komplett den Rücken zukehrte, dafür muss man retrospektiv allerdings dankbar sein, ebenso wie für Sofias Entscheidung, eher in die Fußstapfen des Herrn Papa zu treten und hinter die Kamera zu wechseln. Denn schon mit ihrem Regiedebüt, dem ätherisch-verschlossenen Teenager-Drama "The Virgin Suicides", sorgte Fräulein Coppola für massives Aufhorchen und wurde unter anderem bei den MTV Movie Awards 1999 als beste Nachwuchs-Filmemacherin ausgezeichnet. Vier Jahre später folgt nun Film Nummer Zwei, der seinen beeindruckenden Vorgänger nochmals zu überflügeln weiß, denn mit "Lost in Translation" erzählt Coppola nicht nur eine gewitzte Komödie, sondern auch die sehr gut beobachtete Geschichte zweier Seelen, die eine Menge gemeinsam haben, obwohl sie gut 20 Jahre trennen.

Im noblen Park Hyatt Hotel in Tokio begegnen sich - an der Hotelbar, wo sonst - die beiden Amerikaner Bob (Bill Murray in der vielleicht besten Vorstellung seiner Karriere) und Charlotte (Scarlett Johansson, "Ghost World"). Er ein gemachter Schauspielstar, der für den Dreh eines lächerlichen Whiskey-Werbespots angereist ist, sie die junge Gattin eines gefragten Fotografen (Giovanni Ribisi), der auf seinen Reisen nicht wirklich Verwendung für seine Frau hat. Bob und Charlotte kommen ins Gespräch, weil sich ihnen im fremden Tokio und im Mikrokosmos ihres Hotels nicht viele andere Gelegenheiten bieten, und stellen einige Gemeinsamkeiten fest, denn beide befinden sich in einer deutlichen Lebenskrise: Bob - in klassischer Midlife-Crisis - steckt seit gut zwei Jahrzehnten in einer Ehe, die offensichtlich jegliches Feuer verloren hat, gleichzeitig fehlt ihm der Antrieb, etwas an seinem an sich ganz angenehmen Dasein zu ändern. Charlotte ist noch jung und impulsiv und fragt sich jetzt bereits, ob ihre Heirat nicht ein Fehler war, während sie sich gleichzeitig Sorgen macht, emotional schon abgestumpft zu sein. Gemeinsam brechen die beiden schließlich aus dem sicheren Hafen ihres Hotels aus und erkunden die fremdartige Welt Japans.

Diese exotische Fremde ist es auch, die für die erste Hälfte von "Lost in Translation" der Ursprung des feinen, zielgenau treffenden und enorm komischen Humors ist. Vor allem Bobs Kampf mit den Eigenheiten jenes Landes, in dem alles klein, automatisch, schnell, bunt und irre höflich ist, erscheint dem multikulturell erfahrenen Zuschauer als wahrhaftig und ehrlich und gerade deshalb als hoch amüsant. Manche Stimmen warfen Sofia Coppola einen latenten "Anti-Japanismus" vor, weil sie sich hier über ihr Gastgeberland lustig machen würde, doch wer so etwas sagt, hat mal wieder nix verstanden: Interkulturelle Unterschiede sind ein Fakt der Realität, und die amüsante Note der lieben Not, sich in einer entsprechend fremden Kultur zu bewegen, hat nichts mit Intoleranz gegenüber dem Exotischen zu tun, sondern mit der eigenen Unfähigkeit, sich ausreichend in die andere Mentalität hineinzuversetzen. Natürlich lacht man über die verrückten jungen Leute in den Spielhallen oder über den japanischen Bekannten von Charlotte, der beim Karaoke "God save the Queen" von den Sex Pistols zum Besten gibt, aber dieses Lachen ist nie böse gemeint - es ist das Ergebnis eines verwunderten, gänzlich unschuldigen Staunens ob dieser unverständlichen Andersartigkeit. Drum ist auch der Titel des Films für sich allein schon brillant, spielt er doch gekonnt mit der Erkenntnis, dass es in jeder Kultur und Sprache Dinge gibt, die sich nicht angemessen übersetzen lassen, die man als Außenstehender also gar nicht richtig verstehen kann. Und das ist auch nicht weiter tragisch, denn dann kann man immer noch Staunen - und Lachen.

Ist "Lost in Translation" in diesem Sinne zunächst vor allem eine intelligente Komödie über dieses merkwürdige ferne Land Japan, wandelt er sich langsam zu einem ernsthaften Portrait der besonderen Beziehung zwischen Bob und Charlotte. Fast unmerklich versteckt Coppola diese atmosphärische Kehrtwende geschickt in eben jener Karaoke-Szene, bei der man zuerst noch über den die Sex Pistols imitierenden Japaner lacht. Doch dann greift Bob zum Mikrofon und singt erst "(What's so funny about) Peace, Love and Understanding" und dann Roxy Music's sehnsüchtiges "More than this", und irgendwo dazwischen verlassen wir einen Film über Japan und betreten einen Film über zwei Menschen, die sehr ernsthaft über die Frage nachdenken, was es für sie tatsächlich noch geben kann. Der Ort, an dem alles anders ist, wandelt sich zu einem Ort, an dem alles anders sein kann, und für kurze Zeit genießen Bob und Charlotte die Sicherheit, die nur eine Reise fern der Heimat bieten kann. Wo man auf einen gänzlichen Fremden trifft und den Mut hat, sich diesem zu öffnen, eben weil er ein Fremder ist.

Dass Sofia Coppola keine Freundin einfacher Lösungen ist, hat man schon deutlich an ihrem Erstling gesehen, als sie vom kollektiven Selbstmord von fünf wunderschönen, unschuldigen jungen Mädchen erzählte und fast konsequent jedes Motiv für die Tat verweigerte. Entsprechend bleibt bei ihr die besondere Beziehung zwischen Charlotte und Bob auch eine besondere Beziehung, die ihren Zauber zu keinem Zeitpunkt durch einen viel zu nahe liegenden Sprung in die Kiste verliert. Hier geht es um die Möglichkeit von Verständnis, Erfüllung, Glück, um das Versprechen von "more than this". Darum steht ihre Beziehung über einer profanen, physischen Ebene, und darum geht es den Zuschauer auch nichts an, was sich die beiden in ihrer letzten gemeinsamen Szene ins Ohr flüstern.

Getragen von seinen zwei gnadenlos brillant agierenden Hauptdarstellern, Sofia Coppolas eigenen ausgiebigen Erfahrungen als Japan-Reisende und ihrem unglaublich ausgeprägten Sinn für Ästhetik (der ja schon "The Virgin Suicides" ausmachte) ist "Lost in Translation" ebenso komisch wie schmerzhaft ehrlich, ebenso schön wie faszinierend, und auch bei einem Starttermin am 8. Januar ganz sicher einer der besten Filme, die man dieses Jahr zu sehen bekommen kann.

F.-M. Helmke

 


Name: Hannes
Email: blabla
Bewertung: -

*sehenwill*



Name: MiezMcKenny
Email: miezmail@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Auf jeden Fall ansehen, bauchkribbeligster Film des Jahres 03!



Name: lukas
Email: lukas@ihutclan.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe den Film gestern in der von Spiegel und Arte gesponserten Preview gesehen und muss sagen, dass ich mit der Kritik vollkommen übereinstimme, obwohl ich ihm die volle Punktzahl gebe. Einfach nur empfehlenswert.



Name: Christian
Email: ---
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film auch klasse, vor allem Bill Murray überzeugt auf ganzer Linie. Im Kino habe ich aber einen Patzer bemerkt, der eigentlich nicht passieren darf: während der badeszene von bill murray ist für zehn Sekunden ein Mikrofon im Bild.(links oben)



Name: bob@haupt-film.de
Email: Bob Main
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach grandios!
Bill Murray mit einer Glanzleistung. (Oscar! Wenn nicht dafür, wofür sonst?)
Mit traumwandlerischer Sicherheit schafft Sophia Coppola einen höchst feinsinnigen Film über das menschliche Dasein, zu dem Tokyo die ideale Kulisse bildet.
Keine unsinnigen Dialoge oder Effekthascherein, in seinen besten Momenten strahlt der Film einfach eine entwaffnende Ehrlichkeit aus.



Name: Stefan
Email: Stefan@wonderworld.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Einfach... merkwürdig.
Tolle Kulisse, tolle Schauspieler, geiler Soundtrack und wenig Dialoge. Das Stimmt.
ABER... Das könnte genausogut ein Screensaver für den PC sein...
Die Handlung ist ja wohl eher: Zwei gelangweilte Business-Touristen, versuchen in schlaflosen Nächten ihrem ungeliebtem "Urlaubsort" doch noch ein paar nette / komische Seiten abzuringen. Dank Alkohol und Hasch werden die beiden ein wenig locker. Enden dann als Urlaubsbekanntschaft, die sich nicht wirklich was zu sagen haben. Was er ihr am Ende ins Ohr flüstert ist eigentlich klar: Wir bleiben aber in Verbindung, ja?...wie das bei Urlaubsbekanntschaften so ist.
Schade eigentlich!!!



Name: alathriel
Email: alathriel@giga4u.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist wohl das was man als Geheimtipp bezeichnen sollte. Im Schatten des gleichzeitig anlaufenden Last Samurai war es eher still um diese einzigartige Komödie.
Keine epischen Kämpfe, Schlachten etc.
Keinen stundenlangen Schießereien und Monologe a la "Hinterher!"
Nein, alles das ist Lost in Translation nicht. Er ist besser weil
wird gezeigt wie ehrlich hart und doch zugleich realistisch man Einzelschicksale aus dem Leben greifen. Die Beziehung die, die beiden Hauptdarsteller miteinander haben ist keine Beziehung. Die Liebe die wie es scheint zwischen beiden anfängt zu wachsen ist keine!
Gerade deshalb ist die Begegnung so faszinierend auf der Leinwand mitzuverfolgen.
Und das alles im heutigen Japan am heutigen Tag in dieser Stunde. Diese Schicksale sind nicht einzigartig und völlig erdacht, sie sind echt.Und das macht den Film echt.

Echt GENIAL!



Name: Jonas Zimmermann
Email: carpediem@hotmail.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ja klar, noch ist's ein Geheimtipp. Und wunderschön, und so anders, ... in Amerika gilt er aber schon jetzt wieder als heißer Oscaranwärter - sowohl Darsteller, Film als auch Regisseurin - wär ja auch mal ein Hammer: zum ersten Mal nimmt eine Frau die Regieauszeichnung mit nach Hause; und die gegenwärtigen Academymitglieder sind ja zur Zeit offensichtlich auch bemüht darum, all das nachzuholen, was die 'alten Herren' in den letzten Jahrzehnten in ihrer gegenseitigen Eierschaukelei versäumt haben.

Wie auch immer: genau darin liegt das Problem: mit ziemlicher Sicherheit wird der Film im Rahmen der Oscars noch mehr von sich reden machen, als einem momentan vielleicht lieb ist - wenn nicht sogar letztendlich in den wichtigsten Kategorien ausgezeichnet.
Und dann ... ja, dann wird mir jeder plötzlich in den Ohren liegen, ob ich den Film schon gesehen hab, weil er ja sooooo fantstisch ist.
Das war bei American BEauty so, auch bei A Beautiful Mind, Shakespeare in Love, ja auch bei Amélie (obwohl der ja keinen Oscar gekriegt hat) und kürzlich Nemo (steht noch aus) ... alles Filme, die mich wegen des Trubels drumherum irgendwann tierisch genervt haben.
Und spätestens in zwei Monaten wird das bei "lost in translation" auch so sein.

Ach so, eins nocH: Bill Murray ist natürlich klasse. Besser als in Ghostbusters II, so cool, das geht gar nicht.



Name: Annabeska
Email: annabeska@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ein ganz wunderbarer Film!
mit toller Kulisse, toller Musik und unvergäßlich schönen Bildern.
genau so mag ich's !



Name: Ruhrtigger
Email: albaboladu@arcor.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein absoluter Gigant unter den Filmen der letzten Jahre! Unbedingt ansehen und sich auf den Film einlassen. Es ist eigentlich keine Komödie, sondern meiner Ansicht nach eher ein Drama mit einigen komischen Momenten. An den bisher erstellten Kritiken erkennt man ganz gut, dass der Film ganz ganz leise ist und nur wirkt, wenn man sich eben nciht von seinen Erwartungen leiten lässt. Es geht bei "Lost in Translation" bestimmt nicht um die Darstellung einer "Urlaubsbekanntschaft" und Vergleiche mit Bill Murray's früheren Filmen, z.B. Ghostbuster, sind vollkommen am Ziel vorbeigeschossen. Er hat hier endlich eine Regisseurin gefunden, die das aus ihr herausholt, was er wirklich schauspielerisch auf dem Kasten hat. Leider wird aber bei allen Kritiken auch die fantastische Leistung von Scarlett Johansson vergessen, die absolut überzeugend spielt und sich nicht hinter Murray verstecken muss. Aber nicht nur die Handlung, sondern auch die tolle Bildsprache und der genial zusammengestellte Soundtrack machen diesen Film zu einem Erlebnis! Wer etwas über die unglaubliche Facettenvielfalt der Liebe erfahren möchte, ist in diesem Film genau richtig!



Name: tomblue
Email: tom_blue@gmx.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

WOW...was für ein Film! Einfach genial...



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

31.01.04

NOTE 2


Hmmm, wie beschreibt man am besten die Faszination die von diesem exzellenten Film ausgeht? Das ist nicht leicht, ich denke man muß ihn einfach gesehen haben und vor allem: Man muß sich auf "Lost in Translation" einlassen! Tut man dies wird man belohnt mit einer wundervollen Geschichte zweier Menschen die verloren scheinen, in der Fremde ihre Seelenverwandtschaft entdecken und gemeinsam für einen kurzen aber kostbaren Moment intensiv zu "leben" beginnen.

Der Film stützt sich dabei größtenteils auf den grandios agierenden Bill Murray, der endlich zeigen darf daß er mehr drauf hat als nur in reinen Komödien zu spielen (nichts gegen seine früheren Rollen, "Was ist mit Bob?" gehört z.B. zu meinen absoluten Lieblingsfilmen *smile*). Seine charmante Art verleiht sowohl den lustigen als auch den ruhigen, melancholischen Momenten von "Lost in Translation" eine Intensität die man als Zuschauer deutlich spürt und die dem Film bzw. dessen Glaubwürdigkeit sehr zu Gute kommt. Respekt an Bill Murray, den gewonnenen Golden Globe hat er sich wirklich verdient! :)

Scarlett Johansson überzeugt vor allem im Zusammenspiel mit Murray und erweist sich als echter Glücksgriff für den Film. Alle anderen Darsteller sind praktisch nur Statisten in einer Geschichte die ihren Fokus auf eine intensive Freundschaft legt, gewürzt mit jeder Menge amüsant-skurriler interkultureller Begegnungen. Mal wird der Zuschauer zum Lachen animiert, oft zum Schmunzeln verleitet und definitiv zum Nachdenken angeregt.

Die Wahl des Schauplatzes (Tokio) hätte nicht besser ausfallen können. Wo sonst hätten kulturelle Unterschiede zu solch skurrilen und lustigen Momenten führen können? Göttlich wenn Bob den Werbespot dreht oder er in einer japanischen Fernseh-Show zu Gast ist! *lol* Wo sonst hätte man durch das fremartige Drumherum zwei scheinbar völlig unterschiedliche Menschen zueinander führen können? Wo sonst hätte man die Beziehung von Bob und Charlotte als die Oase in der Wüste des Lebens darstellen können als die sie uns erscheint? Der Aufenthalt in Tokio als Ausflug in die Fremde wird zunächst von beiden Hauptdarstellern eher negativ gesehen, doch nur in dieser Fremde erscheint es letztlich möglich einen - wenn auch nur zeitlich begrenzten - Ausbruch aus dem gewohnten Leben zu wagen. Dem Leben das man beginnt zu hinterfragen, in dem man sich plötzlich nach vielen Jahren verloren glaubt (Bob) bzw. dessen Entwicklung einem nicht mehr gefällt (Charlotte).

Fazit:
Mit "Lost in Translation" läuft derzeit eine äußerst intelligente Tragikomödie in den Kinos die heiter-melancholisch und zum Glück gänzlich kitschfrei (es hätte ja auch eine 08/15-RomCom werden können) von der Begegnung zweier Menschen erzählt die in einer fremden Metropole zusammenfinden und zeitweise ihren jeweiligen Lebenskrisen entfliehen können. Regisseurin Sofia Coppola zeigt ein erstaunliches Gespür für Zwischentöne, ruhig und stets mit nachdenklichem Ton erzählt sie die Story und kann sich dabei auf ihren Hauptdarsteller Bill Murray voll und ganz verlassen. Er spielt einfach toll und im Zusammenspiel mit Scarlett Johansson, dem Set, den skurril-witzigen Momenten und dem passenden Soundtrack kann man sich wirklich in diesem stimmungsvollen Film verlieren... ^^

Nodda,
Thommy

P.S. Was Bob und Charlotte am Schluß des Films flüstern bleibt der Phantasie des Zuschauers überlassen, besser hätte man das Ende nicht gestalten können!!

P.P.S. Boah also Bill Murray ist ja ganz schön alt geworden! Im Film sieht man's nicht so sehr, aber bei der Golden-Globe-Verleihung... Meine Herren, der ehemalige Ghostbuster könnte gut Werbung für gewisse Bonbons machen: "Ja, nun bin ich der Großvater, und was sonst würde ich meinem Enkel geben als Werthers Echte!? Er ist nämlich auch was ganz besonderes!" ;)

_____________________________________
"Bill Murray liefert die beste Performance seiner Karriere ab!"
(Handelsblatt)



Name: Hänser
Email: ...
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

wortlos-schön-berührend
danke



Name: Andreas
Email: ..
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist einfach nur besserer Durchschnitt. Hätte ich mir im Fernsehen gerne angeschaut, aber ins Kino muss man für sowas nicht.
Leider bin ich auf die übertriebenen Kritiken reingefallen...



Name: Rotraud Cros
Email: p.cros3@tiscali.fr
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich bin tief beeindruckt von diesem Meisterwerk und schliesse mich allen Kritiken an, die 10 Bewertungspunkte gegeben haben. Ich wünschte mir sehr, dass diese beiden "sinnsuchenden" Menschen dieses gemeinsam tun. Was sollen sie beide mit ihren jeweiligen Ehepartnern jetzt noch anfangen?
Bob muss Charlotte etwas sehr Schönes ins Ohr geflüstert haben, denn sie war traurig-glücklich beim Weggehen - und das ist auch ein Trost.



Name: Marius Jaekel
Email: MariusJaekel@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Genial gemacht! Endlich konnte ich mich mal wieder totlachen!
Ich dachte nicht das Bill Murray so gut schauspielen kann!
Aber nach diesem Film....!
Endlich mal wieder ein netter Film der keine ver.aute Redewendungen (wie z.B. noch 25 Stunden) nötig hat, sondern durch gute Kameraeinstellungen brilliert wie ich es in noch keinem Film sah! Beispielsweise die Szene im Aufzug!
Oder die Szene in welcher Bill Murray den Japaner nicht versteht sondern nur durch die Gestik und Mimik versucht ausfindig zu machen was der Japaner da eigentlich genau von ihm will!
Die Aufnahme für die Japanische Werbefirma fand ich wirklich zum Kringeln!!!
TOLL GEMACHT!!!!




Name: PoiSoN
Email:
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Vielleicht muss man so um die 50-60 Jahre alt (und verheiratet) sein, um den Film völlig zu verstehen. Ich fand ihn jedenfalls nur mittelmäßig. Mal sehen, ob der heute 'nen Oscar gewinnt, ich denk mal nicht.



Name: Dimmschalter
Email: Noway@blabla.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach nur traumhaft!!



Name: Xana
Email: xana@gmx.net
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

also ich fand denn Film Müll

war eines der langweiligsten Filme denn ich je gesehen habe



Name: Stefan
Email: xxx
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Ist mir noch nie passiert: Sowohl links als auch rechts von mir ist jeweils eine Person währends des Films eingeschlafen. Der rechte hat sogar geschnarcht.
So fand ich den Film auch.



Name: Schmunzelhase
Email: info@schmunzelhase.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Die Anfangsszene war das einzige neben Bill Murray, was dem Film überhaupt Bedeutung zugemessen hat. Voller Freude und Enthusiamus sah ich mir diesen Film aufgrund mehrerer Empfehlungen an und bin auf tiefste entsetzt als auch enttäuscht. Ein Film der im Prinzip jeglichen Begleitpersonsurlaub beschreibt, sollte höchsten im Vorabendprogramm gesendet werden, nicht und ich meine nicht, im Kino gespielt werden. Daher rückt er somit auf den schlechtesten Rang der Kinoszene und nimmt den zweiten Rang nach FREUNDE ein. Wer sich diesen Film aufgrund dieser Warnung dennoch anschaut ist selber schuld.



Name: schabernack
Email: xxxxx
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Fast ohne jede Effekthascherei. Leise, sensibel, witzig und wunderschön. So sanft und unspektakulär ist die Liebe.




Name: Jonathan Dilas
Email: jona@jonathan-dilas.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Regressives Geplänkel mit fein erotischer Stimmung

Man fragt sich schon, ob hier vielleicht ein wenig biografisch operiert wird, wenn man Bill Murray als alternden Schauspieler mit Gelegenheitsaufträgen im Ausland auf der Leinwand sieht, doch schnell übersieht man dies und erkennt, dass es sich hier um eine kleine Urlaubsromanze handelt, die sich in einer Hotelbar anleiert. Sehr realitätsnah und überzeugend dargestellt wird dieser kleine Hotelflirt mit den kleinen Nachtausflügen in einer Metropole Japans. Jedoch zieht sich der Film ein wenig hin und wirkt ebenso redundant.
Fazit: Es gibt bessere Filme dieser Art.
(J. Dilas, www.dilas-arts.de)



Name: Andreas
Email: kidhard@aol.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

So einen langweiligen Film gabs schon lange nicht mehr- ein paar tolle Bilder gabs zu sehen, ansonsten wär ich fast eingeschlafen. Ich war froh als ich da raus war. Ist sein Geld nicht wert!!



Name: Christian
Email: c.schlosser@arcor.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

schließe mich allen begeisterten vorschreibern an, mit einer idee hinzu:

das, was die beiden sich am ende ins ohr geflüstert haben, ist ein hintertürchen für miss coppola, irgendwann lost in translation 2 zu drehen!



Name: Razzia
Email: no@email.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

was soll an dem film toll sein ???? ich fand den langweilig



Name: bianca
Email: firecandy@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich fand den film sehr gelungen, witzig, intelligent und von den beiden hauptdarstellern klasse gespielt.
eine wunderbare geschichte, die zwar sehr schlicht, aber dennoch tiefgreifend ist.
der drehbuchoscar war sehr verdient. (auch wenn es leider der einzige war)



Name: eros
Email: eros69volker@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

sehr enttäuschende komödie, typisch amerikanisch!!
schwache hauptdarsteller, einziger lichtblick ist die tolle kulisse.
sonst sehr durchsichtig und mit aufgedregenden lacher.
kann die tolle kritik absolut nicht verstehen!!
muss wohl daran liegen das es von fräulein coppola stammt.
nicht empfehlenswert!!



Name: Ron
Email: rhaller@access.ch
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Fand die Atmosphäre in Tokyo genial... die Schauspieler sind auch gut... einige (wenige) Gags sind auch ganz nett (z.B. der Regisseur und die Übersetzerin).

Handlung? Gab's da ein Drehbuch???

Meine Zusammenfassung:
Mann trifft Frau in Tokyo. Sie gehen wieder nach Hause. Dazwischen gibts ein nettes buntes Nichts.

Eigentlich vom Stil her genau meine Wellenlänge... aber ich habe mich gleichzeitig auch fast zu Tode gelangweilt.



Name: Daniel
Email: ----
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

habe mir voller Erwartung den Film angesehen, und war schwerstens enttäuscht. Ich mag an und für sich anspruchsvolle Filme, aber ich denke, wenn es nicht die junge Coppola gewesen wäre (und der Papa hat ja auch mitproduziert), der Film hätte nie und nimmer auch nur irgendwas gewonnen.

2 Augen, weil die letzten 10 Minuten irgendwie nicht schlecht waren, aber ansonsten habe ich mich wirklich gelangweilt. Viel Effekthascherei, aber in dem Stile, nur ja nicht auf Effekthascherei zu machen. Beginnt immer, und geht nie weiter. Sehr vorhersehbar, und einfach unoriginell.

Kann die positiven Kritiken nicht verstehen, einer der überbewertesten Filme der letzten Zeit, meiner Meinung nach. Vielleicht bin ich aber auch verwöhnt von wirklich guten Filmen...




Name: Felix
Email: Hui@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

An alle schlechtmacher dieses Filmes, so ist es nun mal, wenn man sich sein Lebenlang Pokemon reinzieht und dann auf einmall ein Film sieht bei dem man nachdenken muss. Werdet erwachsen!!!


Ich fand diesen Film einfach nur fantastisch, mann kommt ohne Explosionen oder anderem aus, doch trozdem ist dieser Film sehr interesant anzuschauen!
(Geheimtipp)



Name: gringo
Email: gringo@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Mega Müll sag ich nur

102 Min langeweile pur



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Ich mag ja solche Filme (Ghost World, u.a.), aber dieser Film war einfach nur langweilig.

@Felix: Es ist schon erstaunlich, wieviele Rechtschreibfehler ein Erwachsener in nur zwei Sätzen machen kann...



Name: Wiebke
Email: wiebke123@hotmail.com
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Während sich seine Ehefrau zu Hause mit den drei Kindern abrackert, dreht er im Ausland 2 Mio-Dollar-Werbespots, sucht in einer jungen, orientierungslosen Frau seine vergangene Jugend und bemitleidet sich selber ohne Ende. Seine täglichen Anrufe seiner Frau zehren so stark an seinen Nerven, dass er genötigt ist, fremdzugehen, Partys zu besuchen und sich zu betrinken.

Toll.



Name: marcus
Email: yippieh@we.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)


es ist nornal, dass dieser film spaltet. entweder 10 augen volle punktzahl oder 0-2.

das ist auch gut so, denn sonst würde ich mir nicht besonders vorkommen. besonders, weil er mich einfach berührt hat. und derjenige, dem es nicht so ergeht, der gibt dem film halt nur 2 augen und bewertet ihn als langweilig.

für diese menschen gibts immerhin andere streifen im kino, pokkemon ist da noch zu hochgegriffen als auswahlkriterium.

danke für 102 wunderschöne minuten, auch aufgrund des soundtracks, dazu die karaokesequenz + roxy music "more than this" und der damit besten und intensivsten (liebes)szene seit "vom winde verweht" !

es wird schwer werden teil 2 so gut hinzubekommen...scarlett, bitte überzeuge bill doch dazu, du schaust so bewegt am ende nach der umarmung.

p.s. ich hab mich mindestens 3 mal im film wiedergefunden, wie man es im leben besser nicht hätte erleben können. nach der karaoke szene und der taxiheimfahrt trägt er sie ins bett, legt sie hin, zieht ihre schuhe aus und deckt sie zu. dann sitzt er neben ihr udn hofft jetzt so sehr, sie würde etwas sagen oder ihn zum bleiben bringen/überreden, doch sie schläft sofort wieder ein. der dann folgende gesichtsausdruck und die kopfbewegung war das grösste. schallend gelacht und extremst mitempfunden !!! herrlich



Name: Sebastian
Email: -
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Eigentlich genau mein Geschmack, dachte ich zuerst...
Anscheinend bin ich nicht genug Softie für diesen Streifen.
Könnte mir vorstellen, dass für diejenigen, die diesen Film toll fanden, z.B. 25 Stunden oder Mystic River schon zu hart sind!!!
Was für Träumer und extrem sentimentale in meinen Augen...



Name: marco
Email: marco@marco.marco
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

einer der schönsten filme



Name: Philip
Email: ecko_complex@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

"Fand die Atmosphäre in Tokyo genial... die Schauspieler sind auch gut... einige (wenige) Gags sind auch ganz nett (z.B. der Regisseur und die Übersetzerin).

Handlung? Gab's da ein Drehbuch???

Meine Zusammenfassung:
Mann trifft Frau in Tokyo. Sie gehen wieder nach Hause. Dazwischen gibts ein nettes buntes Nichts.

Eigentlich vom Stil her genau meine Wellenlänge... aber ich habe mich gleichzeitig auch fast zu Tode gelangweilt."

unterschrieben...!



Name: meric
Email: no@spam.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

einfach genial



Name: dadschumi
Email: -
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Gähn! Selten so einen langweiligen Mist gesehen. Kein Vergleich zu den früheren Filmen mit Bill Murray wie "und täglich grüßt das Murmeltier" - dat war ne super comedy! Obwohl die Bilder von Tokio ja ganz nett waren, die Handlung ist gleich null und man muss auch nicht intellektuell begabt sein oder ein abgeschlossenes Studium haben, um diesen Streifen zu verstehen. Da gibts einfach nichts zu verstehen. Selbst die ohnehin wenigen Dialoge sind belanglos und uninteressant. Wenn ich den im Kino gesehen hätte, wäre ich glatt auf die Idee gekommen, den Eintritt zurückzufordern - einfach 102 Minuten völliger Quatsch, absolute Verarschung.



Name: sonnar
Email: s.......
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Aufgrund der Bewertung, hab ich mich entschlossen, den Film anzusehen.

Nach 52 min. hab ich nun kein Verständnis mehr, wie so ein langweiliger Film bis zu 10 Augen verdient hat.

Vielleicht liegt es an meiner Schulbildung, dass ich mit so einem Film nichts anfangen kann.
Damit möchte ich denen einen Tip geben die einen ganz normalen Schulabschluß mit anschließender Ausbildung haben.

Es gibt im Leben besseres, ja viel besseres, um sich die Zeit zu vertreiben.

Gruß sonnar




Name: hope
Email: jo
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hab ihn gestern zum erstenmal gesehen,
und könnte immer noch heulen weil der so geil war.......



Name: hope
Email: jo
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hab ihn gestern zum erstenmal gesehen,
und könnte immer noch heulen weil der so geil war.......



Name: traumdeuter
Email: no
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

schade, daß hier jeder hirnamputierte terminator fan seine meinung kundtun darf (in oft sehr mäßigem deutsch)
toller film!



Name: Stephan Wulf
Email: msdm@sjfjf.tk
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Nach all den Lobeshymnen habe ich mir den Film angesehen und wurde unendlich enttäuscht. Der Film ist langweilig und gehaltlos.

Die Sinnlichkeit und die Gedankentiefe zwischen den beiden Figuren ist schon hochwertig, zu selten gibt es so etwas von reichen Star-Töchtern in Hollywood-Filmen zu sehen. Aber was ist bloß so originell? Was ist denn so außergewöhnlich und brilliant?

Vielleicht ja, dass Ehefrauen von Männern in der Midlifecrisis die Verlierer sind, vor allem gegenüber jüngen orientierungslosen Lolitas und abgehalfterten Barsängerinnen. Oder auch, dass all die Klischees über spastische und perverse Asiaten in diesem Film bestätigt werden - was natürlich Blödsinn ist.

Wie auch immer, es gibt immer genug Menschen, die kritiklos und blind jeden "Geheimtipp" umschwärmen und bejubeln, um auch mal zu dem elitären Kreise der Cineasten gehören zu dürfen. Und wehe, man ist anderer Meinung! Dann wird man in Sofia Coppolas Ecke der gehirnamputierten und Pokemon-spielenden Idioten gesteckt.

"Lupf meinen Schlumpf!"





Name: pipapo
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Stephan Wulf: *lol*

Nagel@Kopf sag ich da nur... ;-)



Name: gascha
Email: gascha@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Selten so gelangweilt. Ein technisch ordentlich gemachter Film, der aber ohne jegliche Handlung daherkommt.



Name: Dominik
Email: noe
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist eindeutig einer der schönsten den ich je gesehn hab..wer meint, es wäre ihm zu langweilig, soll halt weiter stupide actionfilme gucken...

für alle die, die den sinn für einen solchen film haben, wartet nicht länger und seht ihn euch an.



Name: Mriu-Chan
Email: tpru_furuba@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

mien absouluter lieblingsfilm
ichhabihn gesehn gelacht und geweint
ich finds voll toll das er so aus dem leben gegriffen ist
und noch dazu spielt er in tokyo *japan fähnchen schwenk*
is doch voll klasse ich weis nich was ich noch sagn soll
ich liebe den film einfach nua^^



Name: Miru-Chan
Email: sagsch net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

mien absouluter lieblingsfilm
ichhabihn gesehn gelacht und geweint
ich finds voll toll das er so aus dem leben gegriffen ist
und noch dazu spielt er in tokyo *japan fähnchen schwenk*
is doch voll klasse ich weis nich was ich noch sagn soll
ich liebe den film einfach nua^^



Name: Halluzination
Email: nix@web.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

auf grund der tollen kritiken hier, habe ich mir den film heute ausgeliehen.
2 ausländer mit einen alters-unterschied von 20 jahren lernen sich in tokio kennen, verstehen sieh gut besser alls in ihren bestehenden beziehung und trennen sieh dan einfach wieder nach den urlaub toll :-( .
ok weill das nicht so eine übertriebene sondern eher realistische geschiehte ist gebe ich 3 punkte.
für einen lokeren viedeo-abend mit freunden ist das absolut nichts




Name: Frank
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich lese hier immer nur von Langeweile als Kritikpunkt von jenen, die gleichzeitig von guten Schauspielleistungen sprechen. Letzte Behauptung kann eigentlich nur abgeschrieben sein, denn wenn "nichts passiert" passiert in Wahrheit eine ganze Menge, wunderbar durch die Darsteller vermittelt, die durch feines und nuanciertes Spiel die Regungen, Emotionen und Wandlungen ihrer Charaktere glaubhaft ausdrücken können. Schade für den, der das nicht sieht.



Name: Hannes
Email: post@host.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Ich bin auch auf die Lobeshymnen der Kritiker reingefallen. Und wer die Meinung vertritt, dass jeder, der sich in dem Film langweilt, gleichzeitig ein hirnamputierter Idiot ist, sollte sich schämen und einmal selbst in den Spiegel sehen.

Für Unendschiedene:

Wenn ihr eine ruhige und entspannte Gute-Nacht-Geschichte wollt und nichts dagegen habt, euch von der Midlifecrisis des Hauptdarstellers herunter ziehen zu lassen, dann anschauen.
Doch wer eine Handlung, Lachtränen in den Augen oder gar eine äußere Dynamik erwartet, sollte die Finger davon lassen.



Name: dajo
Email: dusizr
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Tut mir ja leid so weit ich den Film gesehen hatte war er noch gut bis ich dann vor Langweile eingeschlafen bin. Das passierte mir sonst noch nie!!!!



Name: wrez
Email: werz
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Na was soll's! Den FRilm find ich gut aber Tokyo ist eigentlich ein Paradis für Touristen, ich weiss gar nicht was der Film zeigen will!!



Name: tiefblicker
Email: tziefblicker@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

hab ein paar mal los gewiehert, ansonsten kaum höhen, kaum tiefen.



Name: DD
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich weiss nicht genau wie ich es sagen soll aber der Film hat ES einfach. Richtig bezaubert



Name: Sta2think
Email: nospam@nospam.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

1. Es ist ein sehr, sehr langsamer Film.
2. Trotzdem finde ich, daß er gehaltvoll genug ist, um trotzdem zu fesseln.
3. Die Bilder sind wirklich fantastisch.
4. "Lost in Translation" kann man auch auf die Synchronisation beziehen, also wenn möglich bitte im Original anschauen.

Ich zitiere mal die Kumpels von www.stressfaktor.squat.net:
In einer gesichtslosen Hotelbar in Tokyo begegnen sich ein in die Jahre gekommener amerikanischer Schauspieler und die gelangweilte junge Frau eines Fotografen: zwei Jet-Set-Gestrandete, die ihres Lebens überdrüssig sind. Leise Tragikomödie über Gleichgültigkeit und die Flüchtigkeit des Daseins; ein nuanciertes Kammerspiel, das nicht nur in der verhaltenen Annäherung seiner Protagonisten eine feine Mitte wahrt, sondern auch den fremden Spiegel des zeitgenössischen Japan als irreal-verträumten und zugleich tief emotionalen Widerschein einer metaphysischen Verlorenheit nutzt.



Name: Tilo Stefanoff
Email: WodkaMartini007@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also ich könnte viel mehr zu diesem Film schreiben als ich es jetzt tue, aber ich denke, viele hier haben es schon ausgesprochen.

Für mich ist "Lost in Translation" ein wahres Meisterwerk unter den Filmen, ähnlich wie ich "American Beauty", meinen bisherigen liebsten Film, betrachte. Hierbei handelt es sich nicht um einen gewöhnlichen, auf maximalen Umsatz getrimmten Popcorn-Streifen, sondern eben um echte Kunst, die an das Herz und an die Seele gerichtet ist. Ich jedenfalls bin keine 50 oder 60 (20 Jahre alt nämlich) und auch nicht in einer Midlife-Crisis und trotzdem berührt diese Geschichte mich enorm. Es fällt auch schwer, diese Magie zu beschreiben, die der Film ausstrahlt. Möglicherweise fällt es auch nicht so leicht, jene zu erfassen, weshalb es für mich dann doch verständlich und auch richtig ist, dass eben nicht alle "Lost in Translation" verstehen.

Man erinnere sich noch an die geteilte Meinung zu "American Beauty". Jedes Mal, wenn ich von bestimmten Leuten höre, wie langweilig und/oder öde und/oder blöd der Film gewesen sein soll, kann ich nur den Kopf schütteln.

Ich finde es wunderbar, dass Hollywood manchmal doch scheinbar einmal in zehn Jahren mit so etwas zu überraschen vermag.



Name: Jan Pham
Email: x3ll_19@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

"Lost in Translation" ist einer der wunderschönsten,romantischsten und tiefsinnigsten Filme die ich jemals in meinem Leben gesehen habe. (es waren schon einige Filme ^^)
Die "Langeweiler" (die wahrscheinlich 15 Beziehungen hatten und jedesmal von LIEBE sprachen) können den Film natürlich nicht verstehen. Sie sehen nicht die Emotionen und Gefühle; überhaupt den Sinn des Lebens; von wahren Freundschaften etc.
Der Film handelt nicht von Urlaubsbekanntschaften, wie die Langeweiler sie kennen. ( ich flieg nach Malle, leg eine flach und gut isset...)
Die Beziehung der beiden Protagonisten ist tiefgründig und ehrlich (Seelenverwandtschaft) und zeigt den wahren Zauber des Menschen.




Name: htx
Email: hrxdfybd
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

grdyh



Name: Sascha aus MG
Email: Sagrev81@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also ich habe den Film mit aus der Videothek mitgenommen, ohne jemals davor davon gehört zu haben. Eher aus Langeweile..... Was ich dann sehen musste hat mich einfach nur zum Nachdenken bewegt...... Einfach Genial fällt mir nur ein.... Und am Schluss auch noch ein ziemlich edler Soundtrack..... Also alle Daumen hoch!!!!!!!



Name: priscilla2603
Email: priscilla2603@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ganz oder gar nicht - 0 oder 10 punkte - also auf keinen fall mittelmäßig - so empfinde ich das auch. ich gehöre zu denen die den film hinreißend sensibel schön romantisch realistisch offen traurig hoffnungsfroh ... fand - und dann wieder die szenen beim werbespot-dreh saukomisch.



Name: Filmfan
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Eine schöne Komödie , die zwar sehr leise ist, dafür aber klasse unterhält.
Am besten am Film ist natürlich Scarlett Johansson.



Name: Stylemaster5000
Email: jaalder@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

super film
geiler director of photographie
hier stimmt alles
A+++++++++++++++++++++++++++++++



Name: hhh
Email: fs
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ein genialer film, der versprüht so eine anziehende atmosphäre,...ich bill murray!

und scarletts arsch am anfang ist zum sterben schön



Name: Stefan
Email: Email
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

geht gar nicht



Name: Johannes
Email: ma-kh.grill@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Die Kritik bringt es auf den Punkt:wunderschön!



Name: Sebrästschen
Email: nicht vorhanden *g*
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich find den Film einfach nur genial!
Wenn man einfach nur den psychologischen hintergrund versteht dann vergibt man auch 10 Punkte!
nur das ende ist so mies :(



Name: Peter Produzent
Email: aon.91234793@aon.at
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Kann mir jemand erklären, was der Film außer einer sehr sensiblen Regie zu bieten hat? Eine gewöhnliche Liebesgeschichte (wenn man davon absieht, wie alt er ist), auch wenn sie nur teilweise befriedigend endet. Ich konnte keine Botschaft aus dem Film ableiten, er negiert über weite Strecken das Unterhaltungselement (auch wenn die Karaoke Szene wirklich witzig ist), und wie Sebrästschen meint, ist die zugegebenmaßen gute Psychologie des Filmes, das einzige was neben Sofia Coppola wirklich Wert hat (und ich sehe mich durchaus als Bill Murray Fan an). Sorry, ich hoffe, ich habe niemanden verletzt, aber ich bin halt mit großen Erwartungen an diesen Film herangegangen, habe ihn aber dann hauptsächlich träge gefunden.



Name: Baileys
Email: ---
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Traumhaft! Ein Film zum Verlieben!

Ich würde 1000 von 10 möglichen Punkten vergeben, wenn das möglich wäre.
Alle, die den Film schlecht oder nur mittelmäßig finden sind blind und taub oder äußerst sinnfrei.

Frei von Sinn für Romantik, Liebe und Freundschaft.

Toller Film!



Name: Anna
Email: ...
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Tja, das ist ein Film nicht für jeden Geschmack, sicher ist das Blockbuster-verwöhnte Publikum leicht von solch einem "ereignislosen" Film gelangweilt.

Für mich als Liebhaberin der leisen Töne, der kleinen Facetten, ist dies einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Nebenbei bin ich 21, nicht verheiratet und habe ein reges soziales Leben. Im Gegensatz zu der offensichtlichen Auffassung hier kann ich diesen Film dennoch verstehen und über alle Maßen lieben.

Zu keinem Zeitpunkt wirkt er unglaubwürdig und driftet nicht eine Sekunde lang in die üblichen Hollywood-Klischees ab, die Schauspieler sind brilliant und vor allem zeichnet ihn eins aus: er lässt sich Zeit. Die Szenen sind kleine Gemälde, sind Einblicke statt rein funktional die nächste Handlungswendung vorzubereiten. Der Film rackert nicht sein Pensum an Plot ab, er entfaltet sich zu einem kleinen asiatischen Kunstwerk.


Fazit: Nur für geduldige Menschen, für Entdecker, die bereit sind zuzuhören und sich einzufühlen. Der Rest schläft ein - selber schuld.



Name: Preducer
Email: ssdd@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Na wenn ein Film so Kontorvers ist, dass er 10 Punkte verdient und zugleich von Vielen mit 1 Punkt bewerte wird, dann muss der Film einfach Genial und Einmalig sein...
Die anderen werden auch noch dahinter kommen, das der Film mehr zu bieten hat, als FEHLENDE Explosionen, oder Sexscenen,
Die Werke der bedeutensten Künstler wurden erst nach ihrem Tode Los gepreist!!!



Name: hendr1k
Email: Lostinthiswounderfultr@nslat.ion
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Tja,

dieser Film, er gehört zu dem Besten was ich bisher in meinem Leben gesehen habe.

Nicht weil er handwerklich pefekt ist, sondern weil seine Geschichte mich persönlich gefesselt hat (und das gab's in dem Maße fast noch nicht; außer vielleicht: American Beauty).

Und ja, die Lobeshymnen gehen bei mir weiter, denn wenn ich ein Film schon mit Sam Mendes Erstling' gleichsetze, dann muss er einfach nur

wundervoll

sein.

10 von 10 ;)



Name: Karotte
Email: Scheiben@welt.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Was habe ich mich gefreut, als ich mir diesen von allen Seiten hochgelobten Film ausgeliehen habe. Zwei sympathische Schauspieler und ein Drehbuch, das mit einem Oscar belohnt wurde, versprach einen tollen Kinoabend.
Im Nachhinein würde ich von den ach so begeisterten Kritikern gerne mal wissen, ob sie nicht vielleicht im falschen Film waren. Oder ob es ihnen gefällt, mit den anderen Ja-Sagern auf einer Welle zu schwimmen.

Der Film an sich ist eine einzige Enttäuschung. Den Oscar gab's für das Drehbuch. Eine Unverschämtheit. Ein Drehbuch beinhaltet gewöhnlich eine Handlung, eine zusammenhängende Geschichte, die den Zuschauer unterhalten sollte. Doch dieser Film hat keine. Es passiert gar nichts. Absolut nichts. Es ist weder witzig noch traurig. Na ja, zum Heulen ist es schon. Man begleitet die Hautfiguren, wie sie gelangweilt im Hotel herumlaufen, melancholisch und pseudo-nachdenklich durch die Gegend starren, und dann noch ein bißchen Spass im Tokyo's Nachtleben haben. Ich frag mich, was das ganze soll. Menschen, die mit sich nichts anzufangen wissen, langweilen sich furchtbar. Ach.

Einige würden an dieser Stelle die aufrichtige Liebe der beiden Protagonisten zueinander erwähnen, und wie gekonnt die ach so talentierte Sofia Coppola dies umgesetzt hat.
Und selbstverständlich werden sie mich als einen hirnlosen Deppen in die Ecke der Ahnungslosen schieben, und dass dieser Film nichts für Action/Horror-junkies sei, nur etwas für Intellektuelle.
Ich stehe weder auf Action- noch auf Horrorschwachsinn, diese Schmonzette würde ich mir jedenfalls für kein Geld der Welt noch einmal ansehen.



Name: Basti
Email: ---
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Geil geil geil gerad auf ZDF gesehen



Name: Locke der Boss
Email: Locke@Rio.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Also von Liebe und Romantik hat der Film gar nichts. Da besteht zwischen den Figuren ein zu obskurer Altersunterschied der mich an Nekrophilie erinnert. Der Film ist zudem rassistisch. Japaner sind nicht alle so übertrieben bunt und hocken nur vor Gameapparaten. Man bedient sich billigsten Klischees.
Ich habe mir von diesem Film wenigstens etwas Philosophisches erwartet - das ich hätte mitnehmen können - ich habe nicht einmal meine verlorene Zeit mitgenommen - ein Film - man kuckt ihn sich an und vergißt ihn schnell wieder oder schläft nebenbei ein. Das Einzige was nen Oscar verdient hat war diejenige Person die die Locations ausgesucht hat - der Rest (Drehbuch, Handlung, Regie, Konzept, Schauspielerei) war Trash übelster Sorte. Tokyo kann wirklich schön sein - das sieht man in dem Film. Ein gutes Beispiel dafür ist - dass man allein in dem Hochhauszimmer nicht vor lauter Langeweile die Brigitte nimmt und sich weiter langweilt so wie die Philosophin es tut - sondern es mir schon nen Kick geben würde den ganzen Tag aus dem Fenster zu schauen, Musik zu hören und zu philosophieren .- allein schon über Kulturphilosophie) - Unverschämtheit sowas. Ich hasse den Film. Wer diesen Film gut findet - hat unterschwellige psychische Probleme oder so was...




Name: Susi :)
Email: Nixda@com.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Müll



Name: a
Email: b@c
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

wunderbarer film



Name: Achim
Email: joachim@gruentzel.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Am 16.9.06 auf ARD gesehen zu später Stunde.Doch der Film ließ
mich nicht einschlafen,denn ich war auf das Ende gespannt. Als es
plötzlich da war, bin ich in mich gegangen. Kann ein Film mehr erreichen? Die Bewertungen gehen von "Müll" bis "wunderbar".
Ich glaube, es kommt darauf an, ob man mit den Figuren im Film
mitfühlen kann. Dazu braucht es allerdings einige Lebenserfahrung.



Name: Ich
Email: XYZ
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach gigantisch!
Einer der besten Filme die jemals gedreht.
Die Schauspieler hamonieren perfekt, gut getimte Komik, super Bilder, tiefgründig und hervorragende Dialoge.

Ein perfekter Film!



Name: Christian
Email:
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wer diesen Film nicht liebt hat in nicht verstanden.
Ein traumhafter Film. Sofia Coppola ist bereits jetzt so gut wie ihr Vater und ist dabei Filmgeschichte zu schreiben. Bill Murray war noch nie so gut, Scarlett Johansson konnte selbst dem letzten Hinterwälder ihr Talent beweisen und nie gab es eine bessere Liebesbeziehung. Ein Oscar für dieses Meisterwerk ist viel zu wenig.

Ein Film für die Ewigkeit.



Name: k_kick
Email: kick@kick.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ja, wundere mich auch, wie viele leute den film einfach nicht kapieren. strange! aber wir sind ja immer noch in der überzahl!



Name: Minnie
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Einer der schönsten Filme. Flirt, Freundschaft, sehr tiefsinnig ohne platte Bettszenen. Momente im Leben, die einen ergreifen, aber nicht von Dauer sein können. Sie loszulassen ist grausam. Aber es gibt einem eine neue Richtung und neuen Mut und bleibt als schöne Erinnerung ein Teil unseres Lebens.



Name: Manson
Email: /
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wow, der Film ist einfach mal das Geilste, was ich jemals gesehen hab. An Tilo; American beauty ist auch sehr cool. War mal mein absoluter lieblingsfilm.

Bist aus nordenham? Ich glaub ich kenn dich?



Name: Denis
Email: non
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich kann auch überhaupt nicht verstehen, was man an diesem Film langweillig finden kann. Ich habe ihn mir heute nochmals angeschaut und er hat mich immer noch so sehr überzeugt, wie vor zwei Jahren.
Man kann aber wirklich nicht sagen, dass der Film nur gebildete Menschen oder welche die nur auf Actionfilme stehen gefällt.
Ich kenne z.B viele mit Abitur und Studium, die den Film auch nicht sonderlich schätzen.



Name: matobo
Email: africa.peter@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Eigentlich erwartete ich etwas viel weniger ernsthaftes als ich den Film einlegte. Aber gerade deshalb bin ich so positiv überrascht. Ein absolut begeisternder Bill Murray und eine angenehme, leise Scarlett Johansson. Natürlich ist alles geschmackssache, aber wer einen Film geniessen kann in dem Gefühle ausdrucksstark vorgetragen werden ist hier richtig...



Name: Mark
Email: lit@tokio.jp
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich mag den Film. Bill Murray ist einfach grandious (eine Charakterrolle hätte ich ihm ehrlich gesagt nicht zugetraut)! Genauso Scarlett Johansson! Der Film wurde mir von einem Freund empfohlen. Er hat mir die DVD geschenkt, da er wusste, dass ich Japan toll finde und bereits mehrmals in Tokio war. Ich habe mir die DVD zum ersten mal direkt in Tokio angeschaut (allein im Hotelzimmer - leider ohne Scarlett ;-) ). Super! Der Film spiegelt (zum Teil auch etwas übertrieben) die Stimmung, die man als Alleinreisender in Tokio empfinden. Der Zeitunterschied, die völlig andere Kultur, die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen, die Sprachbarriere, die eine oder andere Seltsamkeit, ...

Ich finde auch die knisternde Erotik, die zwischen den Darstellern zu spüren ist, sehr gelungen. Es muss es ja nicht immer zum Äußersten kommen... Das Ende des Films finde auch sehr gelungen denn, obwohl es ein wenig traurig stimmt, lässt es Freiraum für Illusionen offen!



Name: IGIT
Email: igit.igit@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Beeindruckend wie unterschiedlich die Meinungen zu dem Film sind. Ich hab ihn zwei mal im Kino gesehen, einmal auf DVD und einmal im Fernsehen. Ich find ihn großartig und kein bisschen langweilig, sondern die ganze Zeit spannend. Aber Freunde von mir denen ich eigentlich auch einen guten Filmgeschmack zugeordnet hätte fanden den auch langweilig, andere waren wieder total begeistert. Is wohl reine Geschmackssache



Name: Jessi
Email: /
Bewertung:      (1 von 10 Augen)

Der Film ist eine einzige Enttäuschung. Hätte Bill Murray nicht mitgespielt, hätte ich nicht mal die ersten fünf Minuten durchgehalten.
So habe ich die ganze Zeit über gehofft, dass es jetzt endlich spannend wird.
Aber nein, irgendwann war der Film dann zu Ende.

Das ganze kommt mir übrigens vor wie bei "Des Kaisers neue Kleider", niemand traut sich zu sagen, dass der Film absolute scheiße ist, um nicht als dumm oder anspruchslos zu gelten.

Meiner Meinung nach, hätte ich meine Katze zwei Stunden lang beim schlafen filmen können und das Ergebnis wäre spannender als Lost in Translation.




Name: grußundkuss
Email: //
Bewertung:   

Sehr langsamer und mit vielen kleinen Doppeldeutigkeiten und Sinnbildern - die man beim ersten Schauen nicht alle bemerkt - gespickter Film.

Tipp:

Einfach mal Liebeskummer und ne Flasche Whiskey besorgen. :-)



Name: chris
Email: union_music@haefft.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

ich hätte nie gedacht das ich als filmmuffel je einen film so lieben könnte wie diesen streifen.der getrost die doppelte länge auch vertragen hätte können.die musik,die darsteller,die kulisse.einfach alles raubt mir den verstand und ich bin nach jedem sehen aufs neue emotional voll aufgeputscht.
ich kann die kritik hier teilweise überhaupt nicht nachvollziehen.hat sich einer dieser kritiker hier wirklich in den film hineinversetzt oder ihn nur nebenher hat laufen lassen?viele werfen den film langeweile vor.aber ist es nicht auch mal schön einen ruhigen film zu sehen,statt diese sonst sehr dialoglastigen komödien?
und was bill ihr ins ohr geflüstert hat zum schluss stand nicht im drehbuch und war auch nicht geplant,genauso wie der kuss.es kam aus der laune heraus.es wissen auch nur scarlett und bill was er zu ihr gesagt hat.

dennoch habe ich eine kleinigkeit zu bemängeln.man hat nicht genau erklärt was diese masseruin von bon wollte als sie meinte "lupfe meinen strumpf".war sie nur verwirrt oder was?hab ich bis jetz noch nicht verstanden.



Name: Timo
Email: Der_blaue_Ralf@gmx.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Klasse! Ein Film wie das Leben. Ohne Explosion, Terroristen, Computeranimationen, Geheimagenten oder aufgesetzter Comedy. Ein Film der zum Nachdenken über das eigene Leben anregt. Die "Negativ-Bewerter" tun dies nie, und verstehen deshalb diesen Film nicht. Schade.



Name: Yuuki
Email: info@jaapan.de.vu
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

So, nun habe auch ich mich nach langer Zeit dazu erhoben, diesem Meisterwerk des eher stillen, subtilen Kinos auf dem Weg zum lange verdienten fünften Stern zu helfen.
Über die Story möchte ich nicht allzu viel verlieren, da das meiste ja schon gesagt wurde.

Charlotte, Yale Absolventin, die ihren Weg noch nicht gefunden hat und sich von ihrem Mann vor allem auf kommunikativer Ebene unverstanden fühlt trifft Bob. Einen zynischen, alternden Schauspieler, der ähnliches durchmacht, seine berufliche Bestimmung zwar gefunden hat aber doch auf vielen Lebensbereichen stagniert und von seiner nicht minder zynischen Frau mit zweideutigen Anrufen genervt wird. Zwischen Bob und Charlotte entsteht eine Art Seelenverwandtschaft, da sie sich in ähnlichen Situationen befinden. Beide sind eben "Lost In Translation"...

Manche, der vorherigen Rezensenten haben behauptet, der Film würde über die Japanische Kultur herziehen, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Es ist nun mal Tatsache, dass in diesem Land vom armen Bauern bis zum Yuppie Karaoke eine der Lieblingsfreizeitbeschäftigungen ist und manche Dinge, wie die Medien sich manchmal übertrieben darstellen. Allerdings werden doch auch andere Dinge gezeigt, wie z.B. Ikebana, oder Golf, das sich dort immer größerer Beliebtheit erfreut, seit die Kultur sich westlichen Einflüssen geöffnet hat. Diese unverwechselbaren Gärten, die größere Religionsfreiheit im Gegensatz zu China etc.!

Der eigentliche Beweggrund, Tokjo als Drehort auszuwählen war ganz einfach. Und zwar, dass die Kultur dort eben eine ganz andere ist. "Moderne trifft auf Tradition" etc. Man fühlt sich (nicht im negativen Sinne) fremd, und das kann (sollte) man dann im übertragenen Sinne auf die beiden Hauptdarsteller reflektieren, die sich in ihrem sozialen/familiären Umfeld eben auch "Lost in Translation" fühlen.

Angefangen bei John, dem Fotographen, der vor lauter Arbeit den Bezug zu seiner Frau verliert, was sich dadurch ausdrückt, dass sie ständig aneinander vorbei reden bis zu Kelly (gespielt von der wunderbaren Ana Faris), die (wohl durch zuviel Fastfood, "I can pretty much eat whatever I want...") hyperaktive, naive Schauspielerin, die zwar freundlich ist, aber doch schon irgendwo den Bezug zur Realität verloren hat, John aber sehr sympathisch ist und man mag fast meinen von ihm mehr Aufmerksamkeit als Charlotte bekommt.
Man kann solche unterschwelligen Denkanstöße übersehen, oder einfach ignorieren. Dann brauch man sich den Film allerdings auch nicht ansehen und sollte sich lieber Filmen zuwenden, die kein selbstständiges Denken erfordern. Es sei denn, man kann mit der überaus genial-gelungenen Atmosphäre und Ästhetik des Films etwas anfangen, von der man sich Stunden lang berieseln lassen könnte.... (unbedingt Soundtrack kaufen!)

Und nun muss ich doch noch etwas meckern, denn die Synchronsprecher waren bei der Arbeit wohl auch etwas "Lost in Translation". In Deutsch macht der Film einfach keinen Spaß! Ich hab mir einmal den deutschen Trailer und einige Szenen, wo ich im Englischen akustisch etwas nicht mitbekommen habe so angesehen und war entsetzt! Dadurch verliert der Film eindeutig seine Seele und den O-Ton. Jedes zweite Wort von Charlotte kommt übertrieben kitschig rüber, und "Misdhaa Booob Harris" verliert seinen zynischen Unterton. Ganz zu schweigen von den Japanern, und den Deutschen Saunagängern, die plötzlich einen Österreichichen Dialekt bekommen.
Sicher war es schon schwer solch einen Film, der mehr subtil daherkommt zu übersetzen, aber das Resultat trübt, trotz den sonst guten Synchronsprechern von Bill Murray und Scarlett Johansson zumindest bei mir leider stark den Filmspaß. Glücklicherweise wurde der DVD der Originalton auch beigegeben.
Also NUR auf Englisch angucken, ansonsten...naja....

Alles in allem aber ist dieser Film eine Bereicherung eines jeden Filmfans, so lange man nicht von den Medien schon so sehr abgestumpft ist, und sich nur gewisse "Blockbuster", oder was weis ich für andere Popcornfilme, ansieht. Sicherlich gibt es auch gute Popcornfilme, aber ich schweife ab.

Um jetzt also zum Punkt zu kommen:
Für mich bedeutet der Film im Kontext so wie Sophia Coppola im Interview (auch auf DVD) angedeutet hat:
"Jeder ist unglaublich nett zu dir, aber keiner versteht, was du wirklich meinst, was du willst und wie du dich fühlst"

Das ist für mich nicht nur subjektiv gesehen die Essenz des Filmes, wie sie jeder verstehen sollte.
Wenn man bedenkt, das ich mir den Film fast nur wegen der Soundtrackbeteiligung von den Shoegazinggöttern The Jesus & Mary Chain auf Risiko gekauft habe... *G*



Name: blub
Email: blub@blub.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Während sich die erste Hälfte durch einen grandiosen Humor auszeichnet, wenn Bob und Charlotte das nächtliche Tokio erkunden, ist die zweite Hälfte wesentlich emotionaler und geht stärker auf die Beziehung zwischen Charlotte und Bob ein. Spätestens ab der Karaoke-Szene reiht sich dann eine Szene schöner als die nächste aneinander, in der Abschiedszene war ich nur noch am Heulen.
Scarlett Johansson spielt ebenso wie Bill Murray ("Lip my stockings!" :D) hervorragend und sieht nebenbei bemerkt auch noch unglaublich süß aus. Die Chemie zwischen den beiden stimmt einfach, auch ohne Sexszene! Dass der Soundtrack perfekt dazu passt, wird da fast schon zur Nebensache.
Der Film ist wunderschön, zutiefst traurig und ergreifend zugleich - ganz, ganz großartig.



Name: lulu
Email: luludottcomm
Bewertung:                  (7 von 10 Augen)

der film ist gut. aber ihn als genialsten film aller zeiten zu bezeichnen, ist doch wohl etwas überzogen. dazu kratzt er viel zu sehr an der oberfläche und dazu ist das thema auch einfach banal. grob heruntergebrochen handelt es von 2 einsamen, unverstandenen menschen, die in einer kalten, technisierten umgebung trotz ihrer verschiedenheit zueinander finden. das ist weder neu noch besonders originell.
in unserer "idiocracy" aber muss es natürlich schon zum großartigsten was die menschheit je zustande gekriegt hat, bejubelt werden. passt zur oberflächlichkeit der zeit.



Name: o0
Email: o.o
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

jeder der diesen film schlecht redet, hat keine ahnung von filmen, oder ist noch nicht alt genug die komplexen gefühle und momente des lebens zu verstehen. banale dummheit kann natürlich auch der fall sein ;) .




Name: shinkotora
Email: postfach 00101101
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

ein brillianter film, welcher ohne emotions-keule a la gewöhnlicher ami-blockbuster auskommt. die regisseurin läßt den figuren viel zeit, sich über ihre gefühle klar zu werden - und hält damit auch den zuschauer in einer spannung gefangen, für die den meisten kinogängern in unserer schnelllebigen welt die sinne taub geworden sind.

ich kann jedem, dem der film zu langweilig war, nur dringend abraten, etwa die genialen filme von wongkarwai anzuschauen - insbesondere seinen geheimtip In the mood for love.



Name: soulrippa
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Der geilste Film überhaupt... Hab den schon knapp 20 mal gesehen und werd mir den jetzt bei ner Flasche Wein nochmal reintun :-)



Name: Patrick
Email: patrickfram@freenet.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Mir hat der Film extrem gut gefallen. Enttäuscht werden diejenigen sein, die nicht in der Lage sind, die kleinen, oftmals subtilen Dinge unseres Alltags in diesem Film zu sehen. Darum geht es nämlich! Die kleinen Dinge, über die wir hinwegsehen, die wir vor lauter Reizüberflutung gar nicht mehr wahrnehmen, und die doch so viel bedeuten.... Es geht auch darum, wie man miteinander umgeht. Kann man noch zuhören ??? Das zeigen die Telefonate zwischen Bob und seiner Frau, oder Charlotte und ihrem Mann.... ---Ich denke der Film möchte auch zeigen, dass die "Wellenlänge" zwischen 2 Menschen nicht vom Raum und der Zeit, nicht von Ort und Altersunterschied abhängig ist! ---
FAZIT: Ein feinfühliger Film, den man sich ALLEINE anschauen sollte!!!



Name: Daniel
Email: DanielSlipperman@gmx.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Lost In Translation ist ein Film, der das Leben wirklich "Real" aufgreift !!! Tolle Schauspieler, tolle Stimmung, tolle Bilder von Tokio und gut eingefangen.

Ich frage mich nur, was am Ende geflüstert wurde ...



Name: Film
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Bewertung:                    (8 von 10 Augen)

Von Anfang bis Ende strahlt dieser Film Intensität aus. Gerade die ruhigen Szenen spiegeln die Einsamkeit und Nachdenklichkeit der beiden Darsteller in der Großstadt Tokio wieder.
Ganz hervorragend auch die subtile Anbahnung der Beiden, das spricht für eine ganz besondere einfühlsame Anziehung.
Auch das fremde Gefühl in einer anderen Kultur wurde authentisch rübergebracht.
Am Ende kann dann jeder seine Gedanken hinzufügen (Ohrgeflüster).



Name: Bastian
Email: sonntag_bastian@hotmail.com
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Genialer Film, ich kann ihn mir immer wieder ansehen.
Auch der Soundtrack ist sehr gut!

MfG



Name: henrik
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Bewertung:   

Ich glaube ich habe einen anderen Film als Ihr gesehen. Ich fand den Film einfach belanglos und in seiner Belanglosigkeit unübertroffen.
Man kann dem Film sicher mehr andichten aber das hat er nicht verdient.
In Erinnerung von diesem Film ist mir nur geblieben wie unglaublich Langweilig er ist, vielleicht ist das seine LEISTUNG



Name: qwertz
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Bewertung:      (1 von 10 Augen)

dieser film polarisiert, eindeutig. nur habe ich mir eben ein paar der oben aufgelisteten kritiken zu herzen genommen, und muss sagen, dass ich die überheblichkeit mancher menschen als scheußlich empfinde. wie dämlich muss man sein, andere poster zu verurteilen, weil sie den film als solchen empfunden haben, wie er nun mal ist: unoriginell und fade in sachen inhalt und pseudo intellektuell. beschränkte schlüsselloch perspektive auf die japanische lebensweise der jugend tokios. schauspieler sind bei solch einer "nicht-handlung" sekundär. 7 jahre hat es in meinem fall gedauert, dass die neugierde mich dazu gebracht hat, mir diesen film anzusehen. ich hätte gut darauf verzichten können. es hat nichts mit einfältigkeit oder stumpfsinnigkeit zu tun, diesen film als langweilig und mies zu empfinden. prädikat: so ein dreck kommt zu erfolg und ruhm, wenn das vitamin b bzw. das family business nur weit genug reicht. wie in so vielen lagen des lebens.



Name: Leif
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Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Bezogen auf die Ein-Auge-Bewertungen hier, kommen mir drei denkbare Varianten in den Sinn.

1. Diejenigen, die hier ein Auge verteilt haben gehören zur Fraktion derjenigen, die sich hammermäßig steil finden, wenn sie etwas beschissen finden können, woran es eigentlich nichts zu kritisieren gibt. Sie denken sich dann "Gut finden kann ja jeder" und versuchen, sich nach außen hin Charakter zu verleihen, indem sie mal richtig einen rauslassen.

2. Sie haben ihn vormittags beim bügeln gesehen, nebenbei gechattet oder Ein-Sterne-Bewertungen auf Filmkritikseiten verteilt.

3. Sie leiden unter akuter Blasenschwäche und konnten sich nicht auf die Atmosphäre einlassen, da sie alle fünf Minuten zum WC rennen mussten.

Fassungslos,
Leif



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