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Pan's Labyrinth
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| Name: Mia Email: - Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) ich warte schon sehnsüchtg auf den film. sollte ja hier in irland eigentlich schon seit november laufen aber ist dank der vom rezensenten angesprochenen schwäche wohl nicht zu finden. nun ja ich werde noc ein schönes independent kino finden... |
| Name: Stan Email: - Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Also was für eine Rezension! Wehe, die Erwartungen werden nicht erfüllt... ;) |
| Name: wdwe Email: fwe Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Das sit wohl die beste Rezension, die ich jemals bei Filmszene gelesen habe. |
| Name: Oznog Email: gonzoneu@hotmail.de Bewertung: Kann der Rezension ohne Einschraenkung zustimmen. Habe den Film gestern in der Originalfassung (spanisch) mit niederlaendischen Untertiteln gesehen und trotzdem hat der Film mich in seinen Bann gezogen und mich bis jetzt nicht mehr losgelassen. Die Aesthetik und die Stimmung sind sehr duester gehalten und die Spezialeffekte fuegen sich sehr gut in die authentische Bildsprache ein und koennen sich durchaus mit Blockbustern messen, obgleich diese in Pans Labyrinth nicht nur Mittel zum Zweck sind. In diesem Film wird alles vereint, was man seit langem im Kino vermisst hat. Jedoch sei, wie in der Rezension schon thematisiert, vor der teilweise expliziten Gewaltdarstellung gewarnt. Ein Fantasyfilm eingebettet in Francos Gewaltregime...ein Experiment, welches von der ersten bis zur letzten Minute geglueckt ist. Dazu noch ueberzeugende Darsteller und ein ueberraschend ambivalentes Ende. Ein Meisterstueck des europaeischen/suedamerikanischen Kinos (Hollywood tut mir leid). Unbedingt ansehen!!!! |
| Name: blacktrainjack Email: - Bewertung: Hab ihn auch im spanischen original gesehen, mit englischen Untertiteln ;-) Kann der Kritik voll zustimmen ! Mochte schon the Devils Backbone sehr gern und es bestehen durchaus Parallelen. Del Toro ist ein Genie! Wahrscheinlich der beste Film den ich seit Donnie Darko gesehen habe. Und es ist unglaublich wie er einem vor Augen führt das es zu einem wunderbaren Film kein Riesenbudget bedarf. Mit Pans Labyrinth ist ihm echt eine seltene Perle des modernen Films gelungen.Ein fantastischer Film , der uns nicht mit überbordenden CGI- Effekten bedröhnen will, sondern Realität und Fantasie gekonnt miteinander verknüpft und in seiner Zweideutigkeit zum Denken anregt. Ganz grosses Kino !!! Allerdings glaube ich auch das es schwer an der KinoKasse werden wird ein Zielpublikum zu finden. Für Kids definitiv zu hart und alle die Fantasy-Brimborien wie Herr der Ringe sehen wollen, werden wohl entäuscht sein. Wer aber eine intelligente Märchenparabel für "Erwachsene" sehen will, definitiv anschauen. Schon jetzt ein Klassiker und für mich der Film des Jahres 2006. (Auch wenn er bei uns erst 2007 laufen wird) |
| Name: rizla23 Email: wasined Bewertung: mal wieder ein echter del torro, wunderschön erzählt und brilliant in szene gesetzt, ich hätte mir allerdings etwas mehr "fantastische" szenen und kreaturen erwartet, der anteil den die "rebellen-story" einnimmt ist meiner meinung nach etwas zu hoch....ansonsten sehr zu empfehlen...!!! |
| Name: jawoll Email: es geht doch Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) @ M. Kastl : Endlich mal ein RICHTIGER Filmkritiker bei Filmszene.de, der weiss wovon er spricht. Respekt !!! |
| Name: Pepsi light Email: nix@nix.com.sg Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) habe ihn gestern bei mir zuhause (singapore) in spanisch mit engl. untertiteln gesehen. nun weiss ich zwar nicht, was die hiesige zensur herausgeschnitten hat, aber trotzdem ein sehenswerter film. wirkliches grosses kino, das beeindruckt und bewegt. kastl hat es wahrlich auf den punkt gebracht. |
| Name: Henning Email: ... Bewertung: Hab mir den Film auch im OmU angesehen und war geplättet! Surrealistisch, verschachtelt, grausam und unendlich traurig. Ein echtes Erlebnis. Die Gewaltszenen haben einen ähnlichen Stellenwert wie bei Cronenberg, sie fahren einem tief in die Glieder, und das ist wohl notwendig, um die bizarre Phantasiewelt als Ausweg zu akzeptieren. Die eine Welt kann ohne die andere nicht sein. Ein vielschichtiger Film und ein ganz großer Wurf! |
| Name: tomblue Email: tom_blue@gmx.net Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Zusammen mit "300" DER Film auf den ich mich am meisten freue.... Die Kritiken im Netz sind ja durchweg sehr positiv und die Clips versprechen einiges.... Muss mich wohl noch ein paar Wochen gedulden, dann gebe auch ich noch meinen Senf hinzu.... |
| Name: laus Email: lausbubi1@gmx.de Bewertung: www.pans-labyrinth.de die offizielle seite ist noch nicht angegeben! |
| Name: tagomi Email: tagomi@tagomi.de Bewertung: Der Film ist ohne Zweifel ein Meisterwerk. Einwände verdient allerdings das Gemähre in der obigen Rezension, es hätte die expliziten Gewaltdarstellungen doch nicht gebraucht. Gerade hier wird deutlich, dass del Toro eben nicht nicht Zielgruppen oder Altersfreigaben schielt, sondern seine hochvisuelle Geschichte genau so erzählt, wie es ihr gerecht wird. Wenn Vidal zu Beginn das Gesicht eines "Roten" zertrümmert, ist das eben erschreckend, weil hier eine Logik brutaler Realität mit dem Märchenhaften aufeinanderprallt und man sich plötzlich fragt, in was für einem Film man hier ist. Diese wenigen, blutigen Momente sind dadurch effektvoller und nahegender als "entschärfte" Gewalt und, ja: in gewisser Weise auch brutaler als so ziemlich alles, was ein durchschnittlicher Splatterfilm anzubieten. Das gnädige Schnitt fort vom Blutwerk ist wirklich eine unsägliche und durch und durch verlogene Kinokonvention, umso mehr, da auch weniger explizite Gewaltszenen Pan's Labyrinth nichts von der psychologischen Grausamkeit genommen hat, die den Film für Kinder ohnehin schwer verdaubar machen dürfte. |
| Name: Jonny Email: jonny_steiert@gmx.net Bewertung: Wundervoller Film! Auch wenn es ganz so viel Gewalt sicher nicht gebraucht hätte, ist der Film einfach nur schön. Ich würde ihm jeden einzelnen Oskar mehr als gönnen. Mit The Prestige, The Fountain und Pan's Labyrinth sind dieses Jahr bereits 2 Filme gelaufen, die jeweils besser waren als alles, was man letztes Jahr auf der Leinwand zu sehen bekommen hat. So darf und soll das Kinojahr weitergehen! |
| Name: Felix Email: braucht@keiner.de Bewertung: Ein genialer, wunderschöner, intensiv verstörender, fantastischer Film. Ich hatte das Glück ihn soeben in der Sneakpreview zu sehen und bin immer noch sprachlos. Ich bin seit Ewigkeiten endlich wieder einmal aus dem Kino gekommen, ohne zu wissen was ich sagen soll, ich konnte einfach nichts sagen, ich war immer noch gefangen von dem, was ich eben gesehen hatte. Eine wunderbar traurige Parabel, eine Anklage gegen die Welt der Erwachsenen, ein ganz großes Ja zum Kind sein. Die Meinung mancher hier, dass es nicht so viel Gewalt hätte sein müssen, ist sicher verständlich. Aber ich kann für mich sagen, dass es egal gewesen wäre, wieviel Gewalt zu sehen ist, denn jedes bischen Gewalt in diesem Film hat mir innerlich weh getan, hat mich das Elend Ofelias spüren lassen, hat mir die Ungerechtigkeit und Grausamkeit der Welt um sie herum vor Augen geführt. Und das ist nur eines der vielen großartigen Dinge, die diesen Film so unglaublich intensiv machen. Somit bleibt mir nur zu sagen, dass jeder, der auch nur ein bischen etwas für Filme abseits ausgetretener Pfade übrig hat, diesen Film sehen muss. |
| Name: Sarlac Email: PanWar@Müll.de Bewertung: Ich weiß, dass ich auf diesen Eintrag gleich 50 "Wie kannst Du nur" Komentare erhalten werde, also spart es euch einfach, dies ist nur meine Meinung und man kann sie nicht ändern. Ich fand den Film ehrlich gesagt ziemlich unendschlossen, denn für einen Kinderfilm war eindeutig zu viel Gewalt drin, die mir persönlich einfach nur unpassend (die Szenen mit den Hasen) und häufig übertrieben vorkam (z.B. als die Mutter blutet). Und bevor jetzt jeder ankommt, ich bin kein Moralapostel, der generell gegen Gewalt meckert, ich fand sie hier nur einfach nicht notwendig. Emotional hat mir diese Gewaltdarstellung auch nichts gebracht, da die Personen im Film arg eindimensional sind (Ich hab's kapiert der Vater ist BÖÖÖSE). Daher auch meine Einordnung als Kinderfilm, weil mir der Film durch diese Eindimensionalität echt nichts gebracht hat. Das Ende konnte ich übrigens nach ca. 30 Minuten vorhersagen und es trat auch genau so ein. Wirklich traurig. |
| Name: Komentar Email: guter Film Bewertung: @ Sarlac: Wie kannst du nur ? |
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Name: Zero Cool Email: Three Oscar´s for Pans Labyrinth Bewertung: Einer der besten Filme die ich dieses Jahr gesehen habe und ich glaube kaum das da nicht noch allzu viele gute nachkommen werden. Ein Meisterwerk von Guillermo del Torro. Schade das der Film nicht noch den besten Oscar für den Ausländischen Film bekommen hat. Sehenswert!!! Reingehen!!!!!!! |
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Name: Noah Email: habichvergessen.de Bewertung: hmmmmm ne der film hat mir nicht so gefallen. ok, vielleicht ist es n kinderfilm und ich habs nicht geschnallt, aber es gibt mir da zhu eindimensionale charaktere, zu viel gewallt, darsteller, die mich auch nicht sooo überzeugen und eine handlung, die mich auch nur so halb interessieren und mitreissen will. die märchenhaften ansätze schön und gut, aber irgendwie interessiert mich das ganze zu wenig... |
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Name: dreiachtel Email: - Bewertung: 3 oscars ! na ja und wenn schon - der film hat mich trotzdem nicht umgehauen. nichts halbes und nichts ganzes! |
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Name: daffy Email: - Bewertung: Ein Meisterwerk ist der Film wirklich nicht. Er hat zwar sehr schöne und fantastische Bilder (alleine für die Szene mit dem Kinderfresser hat sich das reingehen schon fast gelohnt), aber der Rest war dann eher enttäuschend. Gerade die "reale Welt" ist ziemlich holzschnittartig konzipiert, die Charaktere sind bis auf Ofelia sehr eindimensional gestaltet (den faschistischen Hauptmann läßt del Toro am Anfang gleich mal zwei Unschuldige kaltblütig erschießen, damit der Zuschauer sofort weiß, was Sache ist) und agieren extrem doof (die Geschichte mit dem Vorhängeschloß etwa, wie dumm kann man sich nur anstellen). Anscheinend hat del Toro ein paar hübsche Ideen und Schlüsselszenen im Kopf gehabt und um die herum dann das Drehbuch geschrieben, weswegen 70% des Films bei näherem Nachdenken recht platt sind, was durch die sehr guten 30% nur teilweise überdeckt werden kann. |
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Name: Black_Rose Email: ralf58455@hotmail.com Bewertung: Kitschig, langatmig, vorhersehbar. Ich bin nach 45 Minuten rausgegangen ... gähn |
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Name: Bernd Wachsmann Email: Wachsmannb@yahoo.de Bewertung: Hab den Film gerade gesehen. Hätte ich gewusst, dass es ein Anti-Kriegs/-Faschismus-Film ist, hätte ich ihn mir ein andermal angeschaut. Der Film ist gut, wenn man weiß, was einen erwartet. Unschön sind die übertriebene Gewalt, die teilweise eindimensionalen Charaktere und die Tatsache, dass die Fantasywelt gar nicht gezeigt wird sondern nur horrormäßige Teile davon. Die Fantasie des Kindes ist nur eine Widerspiegelung der Realität, sie flüchtet sich also nur teilweise in eine Traumwelt. Es gab ziemlich viele Stellen wo ich Ansätze für mehr Phantastik gesehen habe, leider kam nie etwas davon. Tja, ich Depp bin davon ausgegangen, dass der Film irgendwann zu einem Fantasyfilm switcht ... |
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Name: Björn Email: langweilig@blub.de Bewertung: Der FIlm krankt an einer einfach gestrickten Story, schlechten Dialogen und eindeutig unnötigen Gewaltexzessen. Vielleicht sollte sich Del Torro das nächste mal wieder auf eine Handlung beschränken damit es nicht so gegen den Baum geht wie hier. |
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Name: Anderkawa Email: Anderkawa@gmx.de Bewertung: Ich war am Wochenende im Kino und muss sagen, dass mir der Film immernoch in den Knochen steckt.... Hatte ursprünglich etwas ganz anderes erwartet und bin am Ende mit Tränen in den Augen aus dem Kino gegangen. Der Film berühte mich sehr, auch wenn manche Szenen eher appetitlos erschienen ging die Geschichte nicht verloren.... Mir klingt immernoch die Melodie in den Ohren und Gänsehaut kommt mir über den Rücken gekrochen... Ein Meisterwerk in meinen Augen, wenn man so tolerant ist und davon hinwegsieht, dass der Film als "Märchen für Erwachsene" gehandelt wird. |
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Name: gudrun Email: egretta@gmx.de Bewertung: Ein sehr gut gemachter, stimmungsvoller, atmosphärisch dichter und in gewisser Weise schöner Film mit märchenhaften Gestalten, aber auch eindrucksvollen Darstellungen von Gewalt und faschistischen Vorgehensweisen. Die Darsteller besonders der Ofelia und der Mercedes, aber auch des äußerst brutal dargestellten Kapitäns und Stiefvaters von Ofelia, waren hervorragend und spielten ihre Rollen äußerst überzeugend und glaubwürdig. Die Geschichten von Ofelia, ihrer Mutter und ihrem Bruder und von der Dienerin Mercedes und ihren Rebellenfreunden haben mich besonders berührt. Auch fand ich es gut, das der Film 2 weibliche Hauptdarstellerinnen hatte und aus deren Sicht erzählt wurde.Die Männer wurden mit Ausnahme des sehr sympathischen Arztes und einiger weniger Rebellen überwiegend recht brutal dargestellt, was aber sicher auch mit der Hintergrundsgeschichte des Kampfes der Franco-Anhänger gegen die spanischen Rebellen zusammenhängt, der nun einmal sehr brutal gewesen ist. Das Ende des Films hat mir trotz der gewissen Tragik sehr gut gefallen. Es ist eine grosse filmische Leistung, das diese und andere gefühlsbetonte Szenen niemals in Sentimentalität ausarteten und daher sehr gut zu ertragen waren. Die filmischen Tricks, Ausstattung und Design gefallen mir sehr gut , die Kameraführung war hervorragend. Ein sehr gelungener Film, den sich Freunde anspruchsvoller Filmkunst, aber auch Fantasyfilmfans, die sich für anspruchsvolle Fantasy ohne grosse Kampf- und Actionszenen begeistern können, unbedingt ansehen sollten. Für Kinder ist der Film aufgrund einiger expliziter Gewaltszenen allerdings wirklich nicht geeignet. |
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Name: (¯`·._.· ¤ ¤ ·._.·´¯) Email: Bewertung: Fantastisch, welch Intensität! |
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Name: Jörg Email: träne@gmx.net Bewertung: Der FIlm hat mich sehr enttäuscht. Mit vielen Erwartungen bin ich ins Kino gegangen und musste schon bald feststellen das der Film nicht halten kann, was die vielen überschwenglichewn Kritiken versprechen, ein Meisterwerk. Vor allem die simple Erzählweise del Torros hat mich gestört, so dass die Handlung vorhersehbar wird und sicvh schon bald Langeweile bei mir eingestellt hat. Die Märcheneinschübe werden nicht durch die Handlung aufgelöst, angeblich flieht Ophelia vor der Gewalt in ihre Fantasiewelt, jedoch erlebt sich diese Gewalt überhaupt nicht. Zudem stehen die Prüfungen ziemlich unzusammenhengend nebeneinander, vor allem die letzte Prüfung scheint mit den vorangegangenen nicht viel gemein zu haben. Die tragenden Figuren werden als Karikaturen überzeichnet. In der Folge gibt es keine Überraschungen keine Konflikte, die Figuren machen keine Entwicklung durch, die Guten sind gut und die bösen bitter bitter böse. Die vielen Gewaltszenen sind überflüssig, da sie nicht nötig sind um die Bösartigkeit des Hauptmannes darzustellen. Warum dieser historische Hintergrund gewählt wurde bleibt offen, die Aussichtslosigkeit des Kampfes wird nicht thematisiert. Zudem wirkt die Handlung eh nur als Beiwerk für die fantastischen Bilder sowie ausgiebige Gewaltexzesse. Ich kann nur jeden warnen Geld für diesen Film auszugeben. Zwar will ich mich im Kino durchaus unterhalten, aber dennoch lege ich wert auf gute Dialoge und eine gute und vor allem funktionierende Handlung, all das fehlt in diesem Film. Wer sich von vornherein nur für die fantastischen Märchenanleihen und Ekelbilder interessiert wird sich an diesem Film erfreuen, sowie all jene die sich auf die überfrachtete Symbolik del Torros einlassen. Ich kann einem Haufen Kinderschuhen als Anspielung auf die KZ's, nichts abgewinnen und finde es eher plump und peinlich. |
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Name: meine güte Email: na na Bewertung: mein gott, was sind denn das für zarbeseitete Mimöschen hier im Forum ? So brutal ist der Film nun auch wieder nicht. Ausserdem ist Gewalt auch immer ein Stilmittel. Hier wird ja so getan, als bestünde der Film nur aus Gewalt. Das stimmt doch gar nicht. Oder haben euch diese paar Szenen schon den "schönen Abend" verdorben ? |
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Name: martin Email: - Bewertung: Ist im Grunde alles schon gesagt. M.E. kein Meisterwerk, aber gut gemacht. Die kindliche Märchenwelt hat mich nicht so mitgerissen, die reale Welt war mir auch zu holzschnittartig und die brutalen Szenen hätten ruhig etwas weniger brutal dargestellt werden können. |
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Name: bianca Email: firecandy@web.de Bewertung: ich saß sicher 105 minuten im kino und habe gedacht, dass man diese beiden welten noch zusammen führen muss, dass es so geschieht, wie hier hätte ich nun nicht gedacht. der film hat für mich eine schwäche. man weiß nicht so ganz wofür die welt der phantasie gedacht ist. auf der einen seite wirkt sie wie die flucht des kleinen mädchens und auf der anderen wirkt sie zu sehr in der reale welt ein, um nur fktiv zu sein und das ist dann das problem. als rein fktive welt wäre die geschichte wunderbar und auch sinnvoll. ein kind, dass sich in dem schrecken des faschismuses in die phantasie flüchtet ist eine wunderschöne idee und wenn das so gedacht ist wäre es auch ne 9, wenn nicht sogar noch mehr. doch wenn ofelia in den wirren des krisges eine fabelwelt zu entdecken scheint, die anscheinend paralell dazu existiert, dann finde ich es nicht gelungen. und ich finde den film in diesem punkt einfach unentschlossen und das ist schade. darstellerisch ist der film klasse. die darstellung der gewalt, ja na gut, hätte man lassen können, aber naja. und der film ist deinitiv kein kinderfilm, wer das denkt hat den film irgendwie falsch geguckt. wer solche szenen in einen film einbaut hat nicht die ambitionen einen kinderfilm zu machen. |
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Name: PANne Email: PANnen@labyrinth Bewertung: Die größte Gewalt, die hier jemandem angetan wird, richtet sich gegen die deutsche Sprache, besonders in den letzten Beiträgen hier. "entspringte", "fande", "jene welchen", "efektheischerndes", "Kloh" - mann, Leute, wollt ihr wirklich, dass die PISA-Studie recht behält? Demnächst: "Pan II - Im Labyrinth der deutschen Rechtschreibung" |
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Name: tomblue Email: tom_blue@gmx.net Bewertung: Da "Pans Labyrinth" zu meinen absoluten Must-See-Movies der letzten Monate gehörte habe ich ihn mir gleich am ersten Starttag angesehen - und wurde enttäuscht. Nicht weil es ein schlechter Film ist sondern weil die Erwartungen einfach extrem hoch gesteckt waren (6 Oscar-Nominierungen, superviele Preise und überschwenglichste Reviews mit Höchstbewertungen). Kein Wunder also das die Erwartungen nicht erfüllt werden konnten. Pluspunkte: - Gute Darsteller: Am meisten haben Ophelia, Mercedes und Vidal überzeugt, jeder auf seine Weise. Wobei die im Vorfeld so hoch gelobte schauspielerische Leistung von Vidal doch etwas überbewertet wurde. - Hervorragender Soundtrack: Die musikalische Untermalung passt perfekt zur Atmosphäre des Films und ist zweifellos einer der besten Soundtracks des Jahres. - Idee/Story: Meisterhaft und sehr originell. Die beiden Welten existieren nahezu selbstverständlich nebeneinander und dies wurde sehr gut umgesetzt. - Das Ende: Ich habe selten einen so traurigen aber gleichzeitig auch sehr schönen Filmabschluss gesehen. Besser geht's nicht. Minuspunkte: - Die Fantasy-Welt kommt viel zu kurz und die einzelnen Sequenzen hätten aus meiner Sicht viel länger sein müssen. Besonders die Szene mit der Kröte ist extrem kurz ausgefallen, die Szene mit dem Menschenfresser war zwar sehr spannend und gut umgesetzt, leider war dies aber auch das einzige Highlight in der "Fantasy"-Welt. Aufgrund des Trailers und der Kritiken im Vorfeld habe ich hier weitaus mehr erwartet und war sehr enttäuscht das man sich entschieden hat der realen Welt den meisten Platz einzuräumen. - Besonders brutal fand ich den Film bis auf zwei Szenen auch nicht, hier hätte es aus meiner Sicht ruhig etwas mehr sein können. - Die bedrückende Atmosphäre kommt in Bezug auf Ophelia erst im letzten Drittel des Filmes zum Tragen da sie vorher kaum etwas mit Vidal zu tun hat. Hier habe ich auch wesentlich mehr erwartet. - Emotionen: der Film hat mich bis auf das tragische Ende seltsam unberührt gelassen, eine drastischere Darstellung der Gewalt und der Verzweiflung Ophelias hätte dem Film auf jeden Fall gut getan. Fazit: Eine faszinierende Idee wurde gut aber keineswegs perfekt und 100%ig überzeugend umgesetzt. Die sehr hohen Erwartungen kann "Pan's Labyrinth" leider nicht erfüllen, da man aufgrund der sehr guten Kritiken und der vielen Auszeichnungen das ultimative Meisterwerk erwartet und dann eben doch "nur" einen recht guten aber nicht herausragenden Film vorgesetzt bekommt. |
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Name: klopfgeist Email: tp@klopfgeister.com Bewertung: junge junge, was ein schinken!!!!!!!!!!!!!!!!!1 |
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Name: rocketman Email: oink, oink Bewertung: es gab wohl noch nie einen film, in den ich mit mehr erwartungen gegangen bin. diese wurden leider nicht erfüllt. es ist zweifelsohne ein guter film, aber meiner meinung auch nicht das meisterwerk, wie überall beschrieben. im plot an sich, steckt schon einiges, der film hat ja auch super angefangen, aber mit der zeit will er nicht mehr so recht. die schauspieler waren schon klasse, besonders ofelia. auch die ausstattung war klasse, aber meiner meinung wurde zu wenig auf die fantasiewelt eingegangen. die szenen waren doch sehr begrenzt. außerdem hätten mich die 3 rätsel und die hintergründe mehr interessiert. das schlimmste war ja das 2 rätsel. vorsicht vor evtl. spoiler. da steht im buch, dass ofelia keine der speisen essen soll, dann erklärt ihr der pan, dass sie unter keinen umständen was essen soll, dann langt sie eine traube an und die feen wollen ihr mitteilen, dass sie die bloss nicht essen soll und was macht sie...??? *kopfschüttel* also nur um etwas spannung aufzubauen, wäre das nicht nötig gewesen naja, nix für ungut. guter film, aber mehr auch nicht |
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Name: Taulmarill Email: nein danke Bewertung: Fantastischer Film. Wirklich großartig. Ich will hier aber nicht noch eine Rezension schreiben, sondern lieber einen (Teil-)Satz des Rezensenten kommentieren. "...denn es wäre durchaus möglich gewesen, diesen wundervollen Film auch ohne großen Verlust seiner Wirkungskraft einem etwas jüngeren Publikum zugänglich zu machen." In Zeiten, in denen viele Filme dadurch an Qualität verlieren, dass Man sich der FSK beugt und die Schere ansetzt oder in vorauseilendem Gehorsam gleich viele Szenen nicht dreht, macht mich so eine Aussage wütend. "Punisher" beispielsweise kam gar nicht erst ungeschnitten in's Kino für mich unverständlich, da er eh ab 18 war und die wenigen Szenen, die geschnitten wurden, den Kohl nun auch nicht mehr fett gemacht hätten. "Harry Potter 3" oder "Der König von Narnia" wurden wohl wegen der Alterseinstufung für das heimische Kino gekürzt. Wo allerdings ersterer auch Erwachsene noch fesseln kann, ist letzterer buchstäblich zu blutleer um - vor allem bei der letzten Schlacht - überzeugen zu können. |
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Name: Rano Email: jo, hab ich Bewertung: Ein großartiger Film und eine erstklassige Rezension. Alle, die der Meinung sind, sich lediglich über (übrigens nur auf den ersten Blick) unlogische Stellen und die harte Brutalität des Streifens zu echauffieren, haben diesen Film nicht wirklich verstanden. Zum Verständnis dieses Films gehört eine gehörige Portion Empathie. Um diesen Film zu verstehen, muss man ihn fühlen können. |
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Name: lexbert Email: alexander.merl@chello.at Bewertung: Eine Hommage an die Menschlichkeit. Gut durchdachte Geschichte, ähnelt einer Parabel. Die Imaginationskraft einer kindlichen Seele wider dem Opfermythos (der Bruder des Mädchens)eines faschistischen Regimes. Deshalb der undurchsichtige Gott Pan, welcher das Innerste der menschlichen Seele auf die Probe stellt. Leider für Kinder ungeignet (musste selbst bei manchen Szenen weggucken); für Erwachsene phantasievoll umgesetztes Erinnern an Zivilcourage und Mahnung, Ideologien nicht blind zu vertrauen. Eine Spur mehr in Richtung Fantasyfilm hätte den Fim nicht geschadet (tolle Figuren), oder die parallelen Handlungsstränge ineinander mehr zu verweben. |
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Name: Lothar Email: lothar.steffens@lycos.de Bewertung: Der Filmkritik v. M.Kastl kann ich nur anschließen. Ich bin auf eine Empfehlung eines Kollegen in den Film gegangen und habe es nicht bereut. Die Geschichte ist einfach rund. Wer da kritisiert, daß kein Handlungsfaden zu erkennen ist, hat entweder kein Gespür für fein erzählte Geschichten, oder ist auf plumpe Story-Klischees a lá Hollywood ausgerichtet. Die stellenweise etwas zu rohe Gewaltdarstellung finde ich ebenfalls etwas übertrieben. Das wird wahrscheinlich wirklich einen nicht nur künstlerisch, sondern auch kommerziellen Erfolg im Wege stehen. |
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Name: King Email: Bewertung: Netter Film, nette passagen, teilweise gut umgesetzt, nicht sehenswert, der Film wirkt unfertig |
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Name: Dante Email: lucians.raecher@yahoo.de Bewertung: Ich kann mich Lou und besonders Rano nur anschließen. Dieser Film zeigt letztendlich hauptsächlich die Schrecken dieses Krieges und bedient sich dafür ungewohnter Mittel -> er baut eine Märchengeschichte ein. Die Gewaltdarstellungen zu schneiden wäre ein großer Fehler gewesen, denn gerade die führen dazu, dass dem Zuschauer die Brutalität erst richtig bewusst wird. Ich denke diesen Film sollten sich viele andere in meinem Alter (16/17/18) auch anschauen, denn er bewirkt, dass man mal wieder über Krieg nachdenkt - und das ist für meine Generation, die Krieg noch nie erlebt hat und der langsam die Zeitzeugen ausgehen, eine wichtige Sache. Mich hat der Film sehr mitgenommen und wer hier fehlende oder unzureichende Fantasy bemängelt hat entweder kein Einfühlungsvermögen oder den Film nicht verstanden. Dante, der mindestens zwei Sprüche/Tatsachen aus dem Film mitgenommen hat: "Ich führe keine Befehle aus nur um zu gehorchen" "Lieber das eigene Blut, als das eines Unschuldigen opfern" |
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Name: ak-greeny Email: lala Bewertung: Ein wenig enttäuscht war ich nach meinem Kinobesuch. Die Priorität der Story wurde mehr der Rebellen-Geschichte gewidmet, welche zwar dramaturgisch wichtig war (um auch Ofelia's Flucht aus dieser Welt zu verstehen) und auch packend inszeniert wurde, aber leider das Gleichgewicht zwischen dem was man eigentlich erwartet hat und dem was man geboten bekam, ein wenig ungleich hat wirken lassen (so ein Ungleichgewicht kommt ja nicht selten beim Filmschauen vor). Die Figuren hätten ein wenig mehr tiefe vertragen können, waren im Großen und Ganzen aber überzeugend dargestellt. Del Toro versteht diesbezüglich sein Handwerk und ist ein großartiger Geschichtenerzähler. Die Effekte waren erstklassig und nach dem "weniger ist mehr"-Prinzip eingesetzt. Die Brutalität des Films ist der einzige Grund, warum dieser letztendlich für das jüngere Publikum nicht geeignet ist (das sind aber auch krasse Szenen!). Was für mich aber kein Punktabzug ist. Ich finde es sogar gut das Del Toro ohne Rücksicht auf den kommerziellen Erfolg diese Brutalität in seinem Film hat einfließen lassen. Es muss ja nicht immer Familiengerecht sein. Punktabzug aber für einige wirklich unsinnige Szenen wie z.B. (vorsicht Spoiler!): Die Szene, in der Ofelia sich ganz plump doch dafür entscheidet eine Traube zu essen, obwohl der Pan sie ausdrücklich davor gewarnt hat, dass ihr Leben davon abhänge. DelTorro wollte wohl mit aller Gewalt (klischeehaft und bequem) Spannung erzeugen. Oder die Szene als Ofelia sich hinter dem Tisch versteckt und die Kreide (dummerweise) darauf liegen lässt - nachdem sie sich versteckt hat (was soll das denn?). Natürlich entdeckt der Capitán die Kreide. Solche blöden Szenen sind zwar nicht besonders gewichtig, lassen den Film aber dadurch leicht unfreiwillig komisch aussehen. Erstklassig waren Musik, Kamera, Darsteller und Atmosphäre, ein sehr schönes Ende *schnief* und die Ungewissheit, ob Ofelia alles wirklich erlebt hat oder nicht. |
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Name: Schall und Rauch Email: werbraucht@dasschon.de Bewertung: Insgesamt schön. Ein großer Schritt nach vorne, weg vom ekelhaften Hellboy. Kommt mir aber echt ein bisschen zu wenig in die Gänge. Der Film plätschert halt so vor sich hin. Meisterwerk ist's nun wirklich nicht. |
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Name: Jane the Bane Email: jellybane@web.de Bewertung: Hm... ich finde, der Film wird ein wenig *zu* überschwänglich gelobt. Sicher, er ist ganz nett, aber ein Meisterwerk? Da gehört schon etwas mehr dazu. Zudem wundert es mich, das selbst die offizielle Seite zum Film die Fantasiewelt ausdrücklich als Realitätsflucht Ofelias interpretiert - denn dafür nimmt die Parallelwelt viel zu stark Einfluss auf das tatsächliche Geschehen. |
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Name: moonway Email: Lal@lal.com Bewertung: @Jane: Was gehört den dazu? |
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Name: NIKE Email: nike@onlinehome.de Bewertung: Nicht das angepriesene Meisterwerk, aber trotzdem eine Empfehlung wert. Für meinen Geschmack zu wenig Fantasy und zu viel spanischer Bürgerkrieg ... |
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Name: Stan Email: - Bewertung: SPOILER!!!!!!!!!!! Ich hab den Film nicht verstanden. Warum verschanzt sich der Hauptmann im Wald mit nur einer handvoll Männer ohne Verteidigung? Die Rebellen hätten jederzeit durchbrechen können. Was sollten die ersten beiden Prüfungen für Ofelia denn nur sein? Erinnerte mich an Chihiros Reise mit dem Füttern des Monsters bzw. hier der Kröte. Und dieser Augenlose aus Silent Hill? Warum um Himmels Willen hat Ofelia die Trauben gegessen und wieso hat sie dann doch noch eine Chance erhalten? Was sollte das mit der Uhr des Hauptmanns? Und hat sich Ofelia nun alles eingebildet (Realitätsflucht) oder war es tatsächlich wahr? Ich befürchte, es war Einbildung, jedoch graust es mir vor dem Gedanken, dass das kleine Mädchen in Trance nachts im Schlamm herumkrabbelt oder in düsteren Labyrinthen umherirrt. Hilfe? |
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Name: ZedsDead Email: obimania_at_gmx.net Bewertung: Zitat: "man weiß nicht so ganz wofür die welt der phantasie gedacht ist. auf der einen seite wirkt sie wie die flucht des kleinen mädchens und auf der anderen wirkt sie zu sehr in der reale welt ein, um nur fktiv zu sein und das ist dann das problem. als rein fktive welt wäre die geschichte wunderbar und auch sinnvoll." Ja, genau das hat wohl auch die Mutter gedacht, als sie die Pflanze ins Feuer geworfen hat: Der Zuschauer weiß, was dann geschah..... Letztlich geht es ja genau darum: Die Fantasie besteht auch die grausamste Realität. Darum MUSS Del Toro uns mit Hilfe solcher traumatischer Gewalt an den seelischen Eingeweiden packen, uns daran erinnern, dass wir zwar im warmen Sessel sitzen, tief in unserem Innern aber spüren, dass solche Gewalt sich vor nicht allzu langer Zeit ereignet hat, und wir genauso gut (und hilflos) mittendrin sein könnten. Mit allen Charakteren kann man sich identifizieren. Selbst der fiese Nazi wirkt mit seiner Taschenuhr noch nicht einmal so genussvoll wie viele andere Fieslinge vor ihm. Er überzeugt - und das hätte sicherlich auch Bestand vor seinen Vorgesetzten - durch undurchdringbare Professionalität, sein Talisman ist die Taschenuhr. Alle "Guten" im Film leben eine Art der Fantasie, die schließlich das Böse durchbrechen muss. Die Spannung wird für denjenigen, der sich auf die Stimmung des Films einlässt bis zum Schluss aufrechterhalten. Schließlich erscheint zu jedem Zeitpunkt - nicht zuletzt durch die explizite Gewalt, die nicht aufgrund von Häufigkeit, sondern wegen ihrer Gemeinheit immer präsent ist - jeder Charakter irgendwie bedrohlich, und schließlich bedroht sich Ofelia auch immer selbst. Alles in allem eine Ode an die Fantasie und ein bezauberndes Märchen, das in der Tat zu jedem Zeitpunkt der Weltgeschichte sich so oder ähnlich hätte ereignen können. |
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Name: kinomax Email: nomail@ever.net Bewertung: Plus an dem Film ist die herzzerreissende Darstellung der Innen/Aussenwelten der Hauptfigur - wer war noch nie Kind und hat sich noch nie solche Gegenrealitaeten aufgebaut, die auf die Erwachsenen geistesgestoert wirken? Und natuerlich spricht der Film auch von sich selbst, wenn z.B. Mercedes Ofelia beschwoert: Es gibt keine Gegenrealitaeten, die Welt ist wirklich grausam und schlimm ... denn es ist ja wirklich so und Menschen haben sich solche und andere Dinge wie die im Film dargestellten tatsaechlich angetan. SPOILER Andererseits gibt es dann ganz am Ende doch noch den grossen Widerspruch, als Mercedes dem General verspricht, dass sein Sohn nicht mal seinen Namen kennen wird - ach ja? Und wir sollen uns also 2h lang von dessen Missetaten quaelen lassen? Vielleicht sollte das Kino mal aufhoeren, uns die Namen von menschlichen Grausamkeiten einzublaeuen? SPOILER ENDE Die Gewaltdarstellung ist meiner Meinung nach tatsaechlich komplett ueberzogen. Ich haette diesen Film sicher als Teenager geliebt, aber die ganzen (und man muss leider sagen, fast zahllosen) Gewalt-, Folter-, Verstuemmelungs- und Schmerz-Szenen die der Film enthaelt sind definitiv eine Ueberdosis, die ich mir allerdings dank DVD-Fernsteuerung auch teilweise geschenkt habe (Ohne jeglichen Verlust am Kontext des Films, moechte ich an dieser Stelle mal dazu sagen). Vor allem die ausgedehnten Foltereien fand ich etwas raetselhaft ... hatte da mal wieder jemand Spass bei der Sache, ja? Dafuer gibt es dazwischen immer wieder starke und entschlossene Szenen, aber auch einiges an relativ plattem. Im grossen und ganzen alles andere als ein Meisterwerk, sondern eher ein ziemlich krankes Ding, dieser Film! Wird auch deutlich, wenn man den Film mit aehnlich gelagerten Geschichten wie z.B. "Momo" vergleicht. Das beste ist natuerlich das Ende, durch das man gottseidank einiges der davor gesehenen Uebertreibungen verdraengt - das Ende ist wirklich schoen und traurig, wenn auch leider etwas absehbar. |
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Name: kinomax Email: nomail@ever.net Bewertung: ein kleiner zusatz noch: was mich an der geschichte auch gewundert hat, ist dass die grausame Welt in der Ophelia lebt natuerlich ihre Phantasiewelt rechtfertigen soll, aber unterm Strich betrachtet bekommt sie von den Grausamkeiten ja garnicht so viel mit - Was dem Film einiges an Logik raubt und gleichzeitig die Grausamkeiten in ein zusaetzlich unnoetiges erscheinen laesst - schliesslich wird der ganze Film ja "scheinbar" aus Ofelias Perspektive erzaehlt... |
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Name: Jan Email: hello Bewertung: "Pan´s Labyrinth" ist kein gewöhnlicher Fantasy-Kitsch wie der protzige Mainstreamstreifen "Narnia", sondern hat inhaltliche Tiefe und lässt den Zuschauer in eine magische Welt eintauchen. Ein düsterer, todtrauriger, aber definitiv wunderschöner Film, der einen gefangen nimmt. So sollte ein Fantasyfilm sein, und nicht versuchen, eine flache Story mit gewaltigen Effekten und lärmenden Actionszenen zu kaschieren, denn das zeigte, dass "Narnia" wirklich nur gedreht wurde, um die Zuschauer in die Kinos zu locken und damit so viel Geld wie nur möglich zu scheffeln. |
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Name: manuel Email: der@dort.de Bewertung: ich hab den film gestern ein zweites mal gesehen, nach dem ersten mal hatte ich keine gute meinung darüber. auch nach dem zweiten mal hat sich meine meinung nicht geändert. der film erzählt zwei geschichten, diese sollen über die positive naivität und die phantasie des kleinen mädchens miteinander verzahnt werden, doch dies gelingt weder erzählerisch noch die struktur der handlungsstränge betreffend. innenwelt des pan reiches und aussenwelt des franco regimes haben nicht das geringste miteinander zu tun, und nehmen keinerlei einfluss aufeinander. hätte man den fantasyteil weggelassen, der film wäre der x-te film seiner art, der sich mit krieg und menschlichen verfehlungen auseinander setzt. hätte man den kriegsteil weggelassen, wäre ein fantasy film übrig geblieben, der zwar ästhetisch und produktionstechnisch überzeugen kann, jedoch das wichtigste kriterium einens interessanten films, die story, völlig vernachlässigt. schon jemand anderes hat hier gesagt, der film wirke unfertig. das ist auch mein bleibender eindruck. ich verstehe durchaus die intention des machers, die figuren aus dem pan reich werden zur moralischen instanz über die hässlichen menschen erhoben. man denke nur an die schlüsselszene am ende des films, wo ophidia ihren eigenen tod gegenüber dem ihres bruders vorzieht, die probe besteht und damit ihre eintrittskarte für das pan reich bekommt. es ist nicht die idee an sich, die ich an dem film kritisiere, es ist die inhaltliche umsetzung derselben. |
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Name: Rachel Email: Rachael74@msn.com Bewertung: Ich kann mich Bitterböses-Babyblaues-Bubu-Bärchen auch nur anschließen. Danke, Bärchen! Allerdings, obwohl auch frustriert das manche leute anscheinend den Film gar nicht kapiert haben, oder einfach nicht mögen, darf ich nicht vergessen das ein Film, wie ein Buch, Musikstück oder Gemälde, ein Kunstwerk ist und offen zu interpretation. Wir haben auch nicht alle der selber Geschmack, sonst wäre es richtig langweilig! Ich kann Deutsche Schlagermusik nicht leiden aber meine Schwiegermutter findet es klasse - sie wird diesen Film bestimmt auch nicht mögen. :) Für mich macht Pan's Labyrinth, nach meine interpretation, sinn. Ich persönlich finde es toll. Ein Meisterwerk. Ich habe es auf DVD gesehen und war wirklich sehr beeindruckt, bewegt, und inspiriert. Das ist meine meinung. Keine kann es mir weg nehmen. |
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Name: Alexx Email: filmegucker@filmgucker.coms Bewertung: Schön, grausam. Verzaubernd. Toll! 9 1/2 Punkte! |
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Name: Ich Email: Bewertung: recht langweilig |
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Name: DenniX Email: xennic@web.de Bewertung: Großartiges Kino kann ich nur sagen. Visuell sehr beeindruckend, schöne Dialoge, Super Kameraarbeit, konsequente Entwicklung und ein emotional packendes Ende. Ein Bemerkenswerter Film, dem ich jeden empfehlen kann, der sich gerne anspruchsvollere Filme ansieht. |
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Name: Jaws666 Email: Bewertung: Sensationell. Für mich einer der besten Filme des letzten Kinojahres. |
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Name: Captain-P Email: Bewertung: Sehr guter Film, tolle Effekte und Stimmung. Nix zu meckern, die angesprochenen Schwächen nehmen dem Film nichts von seinem Reiz! Sehenswert!!! |
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Name: JAG115 Email: achilles_a@freenet.de Bewertung: Ich schließe mich den meisten Punkten der Hauptrezension an, jedoch muss ich in einem kleinen Punkt Kritik üben: Gewaltdarstellung in einem Film sind etwas gänzlich anderes, als in einem (geschriebenen) Märchen, da sie sehr viel plastischer und ungefiltert sind, während bei einem geschriebenen Mär der Mensch sich die Gewalt in dem Maße gefltert vorstellt, wie es sein Verstand "erträgt". Ist aber mein einziger Kritikpunkt. Ansonsten ist es ein Film der es wert ist gesehen zu werden. |
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Name: utopie Email: ratte@vodafone.de Bewertung: ein geniestreich dieser film, bin halt ein träumer u dieser film is ein böser schöner traum u zeigt wie ein kleines mädchen mit dem faschismus fertig wird u ihre menschlichkeit bewahrt, ein appell an die menschlichkeit! verneige mich vor del toro :) |
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Name: utopie Email: ratte@vodafone.de Bewertung: ein appell an die menschlichkeit! verneige mich vor del toro :) |
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Name: metalbeppi Email: - Bewertung: Der Begriff unfertig fiel schon einmal und tatsächlich wirkt der Film wie irgendwie zusammengeschustert. Woher weiß eigentlich Vidal mit solcher Sicherheit, dass seine Frau einen Sohn gebären wird, oder gab es 1936 schon Ultraschall? |
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Name: Danny Email: danny@danny.de Bewertung: Ganz großes Kino. Für Cineasten ein muss. Tolle Schauspieler, düsterer Soundtrack, geile Kameraführung und interessante Geschichte. Vor allem die kleine Ofelia hat eine großartige Leistung geboten. Jedoch muss ich hier einigen Zustimmen, dieser Film ist etwas zu brutal. Leider. |
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Name: Mother Email: Motzer@plotz.com Bewertung: Alter Schwede. Ein überragender Film! In der Tat, die eine oder andere Gewalt-Szene hätte an Wirksamkeit durch Weglassung und Andeutung wenig verloren. Dennoch: dieser Film ist eben nicht logisch, aber psychologisch absolut authentisch. Die Vorstellung, Kinder würden sich vor in ihrer Phantasie erschaffenen Monstern fürchten ist ebenso nicht richtig (da wirkt allerdings die phantasieunterwandernde Medienindustrie prägend entgegen, wie man an der diesbezüglichen Meinungsäußerung sehen kann), wie die Frage nach Ultraschall in den 40er Jahren an sich absurd ist. Es geht nicht darum, dass der Hauptmann (besser zuhören, er war kein General...) wusste, dass er einen Sohn bekommt. Es ging darum, dass er sich nichts anderes von seiner gebärverpflichteten Frau vorstellen konnte! Die gezeichneten Charaktere sind genau deshalb unglaublich stimmig! Ein von seinem höheren Wert überzeugter Franco-Scherge war in seiner Vorstellung zu begrenzt. So sind reinrassige Hirne auch heute noch! Dieser Film ist kein Phantasie- und Actionfilm, sonder die Um- und Übersetzung der Phantasie eines traumatisierten Kindes, das nur durch "Verrückung" der Realität (eben unreal oder unlogisch) seelisch überleben kann. Und das findet auch heute noch häufiger statt, als einem lieb sein kann. Soweit ist die Brutalität der Wirklichkeit ebenso treffend rübergekommen: Ofelia findet ihre "Erlösung" durch den Tod, nicht durch das Leben. Und das ist leider auch viel realistischer, als man sich im 21. Jahrhundert vorstellen mag! Danke für diesen Film! |
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Name: Email: Bewertung: schrecklicher film, zu viel gewalt und echt brutal, viel zu brutal!!! |
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Name: ich Email: Bewertung: kann dem nur zustimmen, einer der besten filme, die ich je gesehen habe.. |
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Name: Felix Email: Felixschn@web.de Bewertung: Die Gewalt war meiner Meinung notwendig, um auch beim Zuschauer den Wunsch zu wecken wieder die Fantasiewelt zu sehen. Die Sache mit der gegessenen Traube seh ich so: Das Mädchen misstraut dem Faun, vor allem nachdem auch der Dolch nicht da drin war wo die Fee es ihr gezeigt hat. Deshalb will sie jetzt wissen was passiert wenn sie etwas isst. Ich mag den Film, aber sicher nicht ein Film für jeden. |
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Name: yvonne Email: yschulmeister@yahoo.de Bewertung: Der film ist zwar teielweise gruselig aber voll toll gemacht =) Die alraune ist das beste !!!!!!!!!! |
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Name: johnboy Email: p@n Bewertung: Kinder haben einen großen Vorrat an Phantasie, was schön und gut ist, aber für das Mädchen im Film ist ihre Phantasiewelt real - eine Andeutung auf ein tragisches Schockerlebnis? Das habe ich eben nicht wirklich kapiert, es gibt zu viele Auswirkungen der Phantasiewelt auf die Realität (zB. die Heil-Pflanze unter Mutters Bett oder das Aufspringen der Labyrinth-Mauer am Ende). Also war es vielleicht doch nicht nur Phantasie, vielleicht war das doch irgendwie real? Dieser unsichere KuddelMuddel sorgte bei mir für Stirnrunzeln. Passiert das jetzt in echt oder doch nicht? Wegen dieser Unentschlossenheit begegnet man dem Film mit einer Gleichgültigkeit, wodurch man sogar beim traurigen Ende nur mit den Achseln zuckt. |
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