Ein (un)möglicher Härtefall

romantische komödie, usa 2003
original
intolerable cruelty
regie
joel coen
drehbuch
robert ramsay, matthew stone, joel & ethan coen
cast:

george clooney,
catherine zeta-jones,
geoffrey rush,
billy bob thornton, u.a.

spielzeit
100 min.
kinostart
23.10.2003
homepage
http://www.intolerablecruelty.com
bewertung


(5/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Coen Brothers go Mainstream! Das musste man nach der Pressenotiz denken, in der eine bissige Rom-Com mit George Clooney und Catherine Zeta-Jones angekündigt wurde. Und siehe da, es stimmt. Leider. Denn die Coen-Brüder nähern sich in ihrem neuesten Vehikel deutlich der Mitte der Straße und kommen doch ziemlich vom Weg ab. "Ein (un)möglicher Härtefall" (der sperrige und schlichtweg dämliche deutsche Titel ist ein ebensolcher) war vielleicht als Evolutionsschritt raus aus der kleinen (und durchaus fanatischen) Kultgemeinde und ab in die breite Öffentlichkeit gedacht. Multiplex, hier kommen wir! Leider sind dabei die stilistische Eleganz, die launigen Charaktere und die haarsträubenden Gags, für die man Filme wie "Fargo", "The Big Lebowski" oder "O Brother Where Art Thou" liebte, weitestgehend irgendwo am Wegrand zurückgelassen worden.

Was nicht nur unwesentlich mit der erzählten Geschichte zu tun hat. Die dreht sich um den gelackten Scheidungsanwalt Miles Massey (Clooney), die wunderschöne, aber geldgeile und berechnende Marylin (Zeta-Jones) und letztendlich die Jagd nach der großen Liebe und dem großen Zaster, nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. Er ist Scheidungsanwalt, sie verdient ihr Geld durch Scheidungen von reichen Männern, mal sind sie auf gegnerischen, mal auf der selben Seite, und schlussendlich natürlich verliebt. Dazu kommen dann noch eine Reihe gehörnter Ehemänner (darunter Geoffrey Rush und Billy Bob Thornton), ein rabiater schwarzer Privatdetektiv (Cedric The Entertainer) und eine Menge von gegenseitigen Ausbremsmanövern.

Das größte Problem des Films: Materialfehler. Zwar haben die Coens auch vorher schon Stilexperimente ("The Man who wasn't there") und Genreexkursionen ("Miller's Crossing") versucht, aber mit dieser romantischen Komödie - die sich selbst gern Screwball-Komödie schimpfen würde, dabei aber bei weitem deren Charme und Wortwitz vermisst - liegen sie einfach völlig falsch. Mit diesem Material scheinen sie sich unwohl zu fühlen und man merkt es dem Endergebnis deutlich an.
Das größte Problem ist das Drehbuch selbst, denn die Geschichte ist nicht nur altbacken und klischiert, sondern kommt, mit Verlaub, auch größtenteils reichlich lahm daher. Was allerdings nicht an den Gebrüdern Coen liegt. Ein Blick in die lange Entstehungsgeschichte von "Ein (un)möglicher Härtefall" verdeutlicht das Dilemma. Die Herren Ramsey und Stone verfassten vor acht Jahren das Drehbuch, das dann den Coens zum "Aufpolieren" gereicht wurde. Nach diversen Jahren im Limbo bekundete Clooney Interesse und da waren dann auch die Coens an Bord, um den Film selbst zu machen. Keine richtig gute Idee. Zum ersten Mal verlassen sich die Coens auf die Vorarbeit von anderen Leuten, und die ist eben einfach mäßig. Die beiden ursprünglichen Drehbuchverfasser sind mit "Mr. Destiny" (dem Tarantino-als-Darsteller Flop), "Life - Lebenslänglich" (dem x-ten Eddie Murphy-Flop) und "Big Trouble" (dem x-ten Tim Allen-Flop) für drei der unlustigsten Komödien der letzten Jahre verantwortlich.
Die Coens versuchen, das Ruder herumzureißen, in dem sie fast klassisch ein paar superschräge Figuren einbauen. Aber das reicht diesmal eben nicht. Der Spagat zwischen einer - bei aller gewollten Skurrilität - gelackten und oberflächlichen Geschichte und diesen Figuren ist einfach zu groß. So wirken z.B. der lispelnde deutsche Baron ("Heinz, Baron Krauss von Espy") oder der alte Kanzleichef überzogen freakartig und ihre Auftritte haben reinen Nummernrevuecharakter, ohne dass sie den Film weiterbringen. In die vorher von den Coens entworfenen, der Realität nur artverwandten Paralleluniversen passten diese abwegigen Figuren perfekt, hier sind sie Fremdkörper.
Auch die komödiantischen Verwicklungen zünden nicht, und was rasant und komisch sein soll schleppt sich dann nur mäßig einfallsreich dahin, und richtig komisch ist es zumeist auch nicht. Es gibt zwei, drei solide Lacher und ein, zwei wirkliche Brüller (Der Abgang eines Charakters namens Wheezy Joe und der trockene Kommentar von Marylins Anwalt dazu werden Lachsalven ernten). Auf kurze anderthalb Stunden hochgerechnet ist das noch keine gute Quote, für eine Komödie ist es fast das Aus.

Wäre man hämisch, müsste man konstatieren, dass man für dieses Drehbuch keine acht Tage brauchen würde, von acht Jahren mal ganz zu schweigen. Was lange währt, wird eben nicht immer gut. Aber für Häme ist hier doch nicht genug Platz, denn sooo schlecht ist "Ein (un)möglicher Härtefall" auch nicht. Vor allem wegen der großartigen Show eines einzigen Mannes: Wie schon in "O Brother ..." wird auch "Ein (un)möglicher Härtefall" durch George Clooney enorm aufgewertet. Passend dazu spielt er seine Figur als direkten Nachfahren des dämlichen Ulysses Everett McGill aus "O Brother ...": Dort war Clooney ein eitler Geck, der hauptsächlich mit seiner Haarpracht beschäftigt ist, und nicht halb so schlau ist, wie er denkt. Hier ist er ein eitler Geck, der hauptsächlich mit seinem perfekten Gebiss beschäftigt ist, und nicht halb so schlau ist, wie er denkt. Und wieder mal ist es ein Riesenspaß, dabei zuzusehen, wie Clooney sein Image als Schönling und Frauenheld veralbert und bisweilen ganz schön herumklamaukt.
Catherine Zeta-Jones und Geoffrey Rush hat es da wesentlich schlechter getroffen. Zeta-Jones sieht hier zwar wieder mal wunderhübsch aus (und man darf wieder nur geifern und den ollen Michael Douglas beneiden), aber damit hat sich's auch schon. Das Drehbuch gesteht ihr genau null Charaktertiefe zu, so dass sie nur auf das Bild der Goldgräberin reduziert wird und man sich zum Beispiel fragt, warum der Zuschauer überhaupt mit ihr sympathisieren soll. Und auch warum sie Clooney erst nicht will, dann doch will, denn das wird alles so hingenommen, ohne das man eigentlich weiß, warum. Noch ein ganzes Stück ärmer dran ist Geoffrey Rush. Dass dieser einer Komödie durchaus Anschub verleihen kann, hat man gerade erst an seinem gnadenlos chargierenden Piraten in "Fluch der Karibik" gesehen. Aber hier verschwindet er nach fünf Minuten sang- und klanglos aus dem Film und ward von da an (so gut wie) nicht mehr gesehen. Ganz schön kläglich für den dritten Namen der Cast-Liste. Erwähnenswert dafür noch der Kurzauftritt von Billy Bob Thornton, wieder einmal als der die eigenen Worte gnadenlos zerkauende "Howdy, y'all"-Redneck.

Man kommt nicht umhin, das Experiment ‚Mainstream', das die Brüder Coen mit "Ein (un)möglicher Härtefall" eingingen, als nahezu kompletten Fehlschlag zu bezeichnen. Denn ob das Massenpublikum diesen Film wirklich annimmt ist doch mehr als fraglich, und qualitativ ist dies der schlechteste Coen-Film seit ... na ja, immer eigentlich. Was nicht heißt, er sei ein schlechter Film per se, denn die Coens sind bei weitem zu große Könner, als dass sie nicht ein zumindest mildes Interesse des Zuschauers erhalten. Aber wer ansonsten genialische Großtaten vollbringt, der darf sich eben nicht mit so bedenklich kleinen Freuden zufrieden geben. Und so muss man dann auch die heiligen Kühe Joel und Ethan wenn schon nicht komplett schlachten, dann doch zumindest anschneiden. "Ein (un)möglicher Härtefall" ist ein Schritt vor, zwei Schritte zurück. Mindestens.

S. Staake

 


Name: hubert hagen
Email: huub@gmx.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Hallo,

gestern hab ich den Film in einer Sneak gesehen und ich muss sagen: das schlechteste war wirklich der deutsche Titel - sonst gibt's recht wenig zu bemäkeln.

Als Coen-Kenner wird man auch in der vermeintlich glatt geschliffenen romantischen Geschichte immer wieder Stilelemente und Figuren erkennen, die typisch "Coen" sind: der steinalte Kanzleigründer, der als das schlechte Gewissen fungiert (vgl. der "Uhrwärter" in Hudsucker) - die Vorliebe für die Figur des Privatdetektiv (vgl. The Big Lebowski) undundund.

Auch sonst wird das Genre "Romantische Komödie" sehr stilecht durchexerziert - inkl. so peinlicher Drehbuch-Notwendigkeiten wie der öffentlichen Läuterungsrede und weiteren vermeintlichen Story-Häken.

Einige "George Cloney ist smart" Einstellungen wurden zwar aus "Out of Sight" geklaut und auch C Z-J hat die Hauptfunktino, gut auszusehen, so dass es sich defintiv um keine Screwball-Komödie handelt - dafür sind die gewitzten Dialoge einfach zu rar.

Doch den Unterhaltungswert gerade für ein Mainstream-Publikum schmälert dies nicht im Geringsten.

Mit Meisterwerken der Coens wie "Fargo" oder "The Big Lebowski" kann sich "Intolerable Cruelty", der sehr viel bessere englische Titel - also nicht messen - besser als jede Schmema-F-RomCom ist er aber immer noch!




Name: noel
Email: noel@supersonic.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

ich muss auch sagen, sooo schlecht ist der film gar nicht.



Name: rgrdg
Email: dfgd
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

ich muss auch sagen, sooo viele Augen ist der film nicht wert



Name: McJ
Email: McJ@McJ
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Schliesse mich an: gar kein schlechter Film.
Das Problem ist sicherlich, dass von den Coens alle ganz geniale, absurde Streifen erwarten. Manchmal sind die dann aber zwar voller Ideen aber als Film funktionieren sie nicht richtig (siehe 'O Brother..').
Klar, diesem Film fehlt eine wirklich interessante Story und der innovativer Charakter früherer Filme, Zeta-Jones kann wirklich nichts ausser glatt-schön auszusehen (das macht sie für mich immer extrem unattraktiv, aber hier passt es sogar ganz gut zur Rolle) und manches ist zu überdreht (Kanzleichef), um wirklich noch witzig zu sein.
Aber: die Dialoge sind echt genial, der Film hat keinen Leerlauf, und bei Clooney verwundert mich immer wieder, wie komisch (und erniedrigend) er mit seinem eigenen Image spielt. Also ich habe mich gut amüsiert und zwar den ganzen Film lang. Er gehört so in die Kategorie 'Catch me if you can' oder 'Ocean's Eleven': nicht innovativ, aber kurzweilig, gut gemacht und letztlich kein Hollywood-Durchschnittskino.



Name: Jürgen Schmidt
Email: smithel@uboot.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Super gecastet, brillant gespielt (die Selbstironie und mimische Virtuosität von Clooney muss erstmal von aalglatten Typen wie Cruise oder Gere erreicht werden, die ihr "Repertoire" von drei Gesichtsausdrücken in jedem Film auf´s Neue abspulen), Zeta-Jones wie immer zum Dahinschmelzen schön (Clooney würde man sie ja gönnen, aber was hat sie bloß an diesem Schleimbeutel Douglas gefressen?), und skurrile Gestalten wie den Senior-Kanzleichef und den "pfeifenden Joe" als Killer vergisst man so schnell nicht...
Die Verwechslung von Asthma-Spray und Wumme hat bei mir jedenfalls bleibende Schäden am Zwerchfell hinterlassen!
Kann man sich auch ein zweites Mal reinziehen (wenn man ihn beim ersten Mal nicht verstanden hat, buahahah...)



Name: bianca
Email: firecandy@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

ich glaub soviel scheiß hab ich seit the beach net mehr im kino gesehen. george clooney und catherine zeta-jones sind ja ganz süß, aber das wirkt alles so überzogen überzogen. total künstlich und dann dieser typ mit seinem arsch festnageln, der spinner am anfang und die ganze ehevertragssache, nein wie dumm. also die eine wende im film war schon interessant, aber ne. eigentlich absoluter blödsinn. was noch schön war, die musik am anfang.



Name: Harald
Email: Hakna396@aol.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ich kannte bisher von den Coen-Brüdern nur Barton Fink, Fargo und The Big Lebowski. Alle drei m.E. absolute Meisterwerke.
Meine entsprechende Erwartungshaltung wurde von ''Härtefall'' doch ganz schön enttäuscht.
Wer die bisherigen Filme der Coen-Brüder nicht kennt, sieht hier eine akzeptable, recht gute Komödie mit einem sehr guten Clooney und einer schauspielerisch schwachen aber wunderschönen Zeta-Jones.
Die schrägen Typen, die in anderen Coen-Filmen als natürlicher Teil des Filmes umhergeistern, wirken hier willkürlich in die Handlung eingebracht und daher wenig witzig und arg überzeichnet.



Name: Jean
Email: stimmt
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Also, ich habe mich köstlich amüsiert! *gg*



Name: destruk
Email: destruk
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich finde ihn einfach nur klasse. Ganz für sich alleine genommen und ohne querzuvergleichen. Und so blöde Kommentare wie "ein Film mit Ceta-Jones kann nichts taugen" ist wieder einmal wie das Buch nach dem Cover zu beurteilen.

Am besten gefiel mir der asthmakranke Killer und sein plötzliches Abdanken.
Wie kommt man nur auf solch geniale Ideen ?!?



Name: Marc
Email: Marc@home
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Tja, Clooney und die Coens, das war schon in "o brother where art thou" eine gelungene Kombination, und hier auch. War Clooney in "o brother..." noch stark auf seine Haare fixiert ;-) verlagert sich das hier in diesem Film auf seine Zähne :-)

Diesen Film sollte man sich mehrmals ansehen, um alle Details zu entdecken. Und Ceta-Jones ist hier keinesfalls fehlbesetzt, sondern ist für diese Rolle erste Wahl. Nur weil eine schönd Frau mitspielt, ist der Film doch nicht gleich schlecht, wie manche oberflächliche Betrachter hier meinen.



Name: Maja
Email: Maja_1@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hi! Ich hab heute das Buch fertig gelesen und ich finds einfach KLASSE! :-) George Clooney und Catherine Zeta-Jones sind das Paar 2004!!! cee ya ;-)



Name: Anton Wagner
Email: Anton@Web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also mir hat der Film echt gut gefallen aber meine Freundin meinte, dass er nicht sooo gut ist und deswegen hängt bei uns nun der Haussegen schief.


So ein scheiss aber auch !!!!!!!!!!!!!!



Name: Bernd Tretjak
Email: tretjak@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also meine Frau und ich haben den Film gestern auf DVD gesehen und waren positiv überrascht. Um genau zu sein wollten wir eigentlich gar nichts anschauen, weil wir totmüde waren, aber nach dem Film war an schlafen gar nicht zu denken, weil wir glockenhellwach waren, weil wir uns prächtig dabei amüsiert haben.

Ganz klar ein super Film.



Name: Patricia
Email: paeddy7@gmx.ch
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also echt ein super Film! Ich kann nicht genug davon kriegen!Eigentlich habe ich ihn nur wegen George Clooney angesehen:), aber auch alle anderen Schauspieler haben mich positiv überrascht.!!
und ich musste mich einfach totlachen ab diesem Handlanger von George Clooney *haaaahahhaaa* Der Satz *everbody eats berries* liegt mir jetzt noch im Ohr:))))
Und über George Clooney muss ich gar nicht diskutieren, super Leistung, super Grimassen, super Gags...



Name: lara
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

An dem Film is nichts auszusetzen! Kommen denn nurmehr Filme durch, in denen jede Kleinigkeit bis ins allerletzte Detail raffiniertest durchdacht ist oder mehrdeutig ist (sein soll), um Stoff für stundenlange intellektuelle Diskussionen zu haben? Warum nicht auch mal etwas leicht Oberflächliches. Mit ernsten Themen muss man sich im realen Leben doch ständig herumplagen.Er ist amüsant, man kann herrlich entspannen, lachen. Keine Szene die einen langweilt oder wo sich die Augen -ob man will oder nicht - automatisch nach oben drehen weil irgendein kitschiger Schmus droht. Die schauspielerische Leistung fand ich sehr und auf witzige Weise selbstkritisch (der Womanizer und der geldgeile Vamp) und es tut wahnsinnig gut einen Film mit wirklich schönen Menschen zu sehen (ja das ist oberflächlich aber Film ist eben Traumwelt) Fazit: einfach genießen nach einem anstrengenden Arbeitstag!



Name: nvcn
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

scheiße!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!:-)



Name: Nedved66
Email: -
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

geil!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!:-)



Name: Ramona
Email: ramona.luedke@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich hab den Film im Fernsehen gesehen und fand ihn richtig hammer !!! Clooney und Zeta-Jones sind ein echtes Traumpaar ! und zum lachen hatte man auch was ;-)



Name: Sue Collins
Email: www.sexySueCollinsdewdaewr.de
Bewertung:              (5 von 10 Augen)

Ich fand den Film schon ganz ok, aber er war auch nicht umwerdfend- also MITTELMAß.... Eure Sue Collins
PS: meldet euch doch mal bei mir....



Name: Mary
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

der film war wirklich der Hammer!! Wirklich sehenswert! Kann ich nur empfehlen!! Eure Mary



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Bewertung: von 10 Augen