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Blueberry und der Fluch der Dämonen
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| Name: Patrick Email: Patrick78@giga4u.de Bewertung: Es ist schwer zu sagen, welche Art von Droge in diesem Film konsumiert wird, aber alle Mitwirkenden konsumieren wirklich raue Mengen davon. Und das ist gut so. Ein ordentlicher Drogen-Flash ist bitter nötig, auch für den Zuschauer, damit er bei diesem Film wach bleibt. Er könnte versuchen Vincent Cassels mäßigem Schauspiel zu folgen. Ach nee, das würde von der Handlung ablenken. Handlung? Sagte ich Handlung? Entschuldigung, hat jemand Drogen? Jan Kounen enttäuscht das Publikum, wenn er zu Gunsten Vincent Cassels meditativem Schauspiel die Ballerszenen vernachlässigt. Die französischen Superstars inspieren sich gegenseitig zu ihren bislang schlechtesten Leistungen. Diese erstklassige Fehlzündung verdankt ihren Kinostart allein dem Wert der Popularität ihrer Comicvorlage. Fazit: Ein Western, in dem die Wagen die Pferde ziehen müssen, damit es vorwärts geht. |
| Name: Jonathan Dilas Email: jona@jonathan-dilas.dx Bewertung: Halluzinogener Neuzeit-Psycho-Western mit indianischer Mythologie Blueberry war einst ein französischer Comic, in dem ein Sheriff einer Kleinstadt im 19. Jahrhundert für Recht und Ordnung zu sorgen versuchte. Er geriet in die Konflikte zwischen den Rothäuten und Bleichgesichtern, während die Indianer ihm einmal das Leben retteten und er ihre Geschichte und ihre Mythen kennenlernte. Ein Schamane lehrt ihm darüber hinaus noch den Umgang mit halluzinogenen Kräutern und zeigt ihm die Welt auf der "anderen Seite". Dabei entdeckt er sich selbst und erkennt seinen Feind, der ihn seit seiner Teenagerzeit bedrängt, aber auch seltsame Dämonen, Hexerei und Totemtiere werden Teil seines Sheriff-Alltags. Das Comic Blueberry umzusetzen ist gewiss nicht einfach, da man hier auf viele unverständliche und wirre Elemente trifft, die ihr eigenes Geheimnis besitzen. Schamanen- und Castaneda-Fans kommen bei diesem Film jedoch ganz auf ihre Kosten und gewinnen einen gelungenen, fast hautnahen Einblick in eine andere Kultur, die in Mittelamerika ihre Heimat findet. Fazit: Sehr empfehlenswert (J. Dilas, www.jonathan-dilas.de) |
| Name: Anton Email: anteon@web.de Bewertung: so schlecht war der Film doch gar nicht wenn mann bedenkt was für anderen Müll mann zur Zeit bekommt ist dieser hier noch gut |
| Name: pöle Email: q@q.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Ey Scheiss die wand an, nein wat is dat schön so ein feines guck hab ich nicht mehr seit dem abgang von wolf johan flöte erlebt voll auf meinen niwo |
| Name: Hubi Email: asd Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) löl das glaub ich dir sofort pöle |
| Name: McLeod Email: McLeod@.com Bewertung: Oh je Oh je. Die reinste Schlaftablette. Schauspieler die so langsam sind als ob sie unter Drogen stehen, ein öde Story und unsympathische Darsteller. DIese Comicverfilmung ist gründlich misslungen |
| Name: tweassell Email: tweassell@web.de Bewertung: schade das sich hier doch einige irren irgendwie hat der ein oder andere die zeitepoche nicht mitbekommen, die besonneheit(beherschung des geistes etc.)der ein oder anderen kultur. ist halt nicht indianer jones, davon ab gibts wesentlich beschissenre streifen!!! beschränktheit sucht sich der genießende! |
| Name: boby brown Email: 10zero@gmx.net Bewertung: irgendwie schade, es gibt immer weniger cineasten die zugang zu filmen abseits des us-mainstreams finden und kein problem mit langsamen und unkonventionellen filmen haben. ein western in dem schamanismus und drogen den mittelpunkt bilden - sehenswert! |
| Name: O.o Email: nee@nee.de Bewertung: Ich würd sagen ohne diese Drogenszenen wäre der Film bestimmt toll gewesen oder wenigstens nur halb so viele, dafür mehr Westernszenen, Landschaftsszenen und vielleicht etwas Reiten-Schiessen-Springen-Sterben und fertig wäre ein geiler Film aber nein. Der Regisseur war sicher oder ist sicherlich ein Schamane... Wegen den misslungenen Drogenszenen nur 4 von 10 Augen |
| Name: bert Email: bertthx@web.de Bewertung: Eine Kritk ist wie immer subjektiv, diese o.a. kann ich gar nicht teilen. Herr Robrahn scheint eher zu den Personen zu zählen, die in den Videotheken nach Filmen Fragen "...ist der mit Schießen". Nicht jeder Western muß mit 425 Toten enden, ein Klassiker wird der Film sicher auch nicht...aber sehenswert ist er allemal. Bemerkenswert fand ich die visuelle Umsetzung der Flash's. |
| Name: röps Email: röps@aol.com Bewertung: super Film, aber am Ende etwas zu langatmig. Daher nur 8 von 10 |
| Name: mr.p Email: tsantsa@firemail.de Bewertung: was soll man da sagen... extrem geniale kamera einstellungen und auch (zumindest anfänglich) subtil eingesetzte animationen, die einen unterschwelligen horror erzeugen. da war echtes potential für einen düsteren schamanenwestern im genialen stil von the missing! Allerdings: keine auch nur irgendwie erkennbare handlung, bzw. nur handlungsfetzen, die nie zu einem ende geführt werden! kaum eine der figuren hat ein sauber herausgearbeitetes motiv für das was sie tut. ...und dass alle unbedingt in die mystischen berge wollen, um dort mal schnell nen humpen ekeliges gesöff abzupumpen ist (meiner ansicht nach) echt zu wenig. Schade eigentlich... hätte mit ner guten handlung auch ne 9 werden können :-) |
| Name: Olli Email: spirit-art@t-online.de Bewertung: Wer einen typischen Actionstreifen a la Hollywood erwartet und sich nicht für Schamanismus und psychoaktive Pflanzen interesiert, wird enttäuscht sein. Aber für die "Eingeweihten", die sich ein bischen mit der Mystik indogener Völker beschäftigt haben, ist gerade auch die computertechnische Umsetzung der durch den Genuß des Peyotekaktus ausgelösten (Todes)-Visionen interessant und keineswegs an den Haaren herbeigezogen. Dergleichen wird heute noch bei den Huichol-Indianern in Mexico praktiziert. Der Film spricht garantiert kein breites Publikum an, könnte aber trotzdem Kult werden wie z.B. "Der Smaragdwald", der mit den gleichen Themen spielt, aber des Menschen Beziehung zur Natur mehr in den Mittelpunkt stellt. Apropos Natur: Wenn die Kamera in "Blueberry" aus der Adlerperspektive über das Land fliegt: Wow, wer da nicht beeindruckt ist, dem ist nicht zu helfen. In diesem Film steckt eine Menge. Hochachtung vor dieser Filmarbeit. |
| Name: AtomicnatioN Email: cassius@yahoo.de Bewertung: Einen kruden Aktion-Western suchend stohl sich dieser Film in meine Tasche. Der Filmtitel versprach eher banales bis albernes, erinnert an eine schlechte Fernseherie und Comics sind mir fremd. Nach 20min wurde mir klar, dass sterotypische Vorstellungen dieses Genres diesem Film nicht gerecht werden. Aktion-Fans werden enttäuscht sein, verlangt der Film doch einiges an Vorstellungskraft, besonders gegen Ende schließt er auch nicht mit bleihaltigen Argumenten. Musste mir danach vergegenwärtigen, dass es doch kein Kubrick war, der sich in den Westen gewagt hat. Ein wirklich gelungener Film, der unerwartet Einblicke in den Shamanismus der Ureinwohner gibt und den Zuschauer auch auf sich selbst zurückwirft: menschliche Gefühle und Leidenschaften als Geister und Dämonen, die uns beherrschen oder beseelen. Herrscht du in deiner Seele oder wirst du beherrscht? Lässt man sich auf diesen Film ein, unabhängig von Erwartungen in Richtung Aktion oder Comicadaption, hat er einiges zu bieten. |
| Name: jbMurdock Email: bendig@arcor.de Bewertung: Leider war ich nicht vollkommen bekifft, als ich den Film gesehen habe. Vielleicht hätte das etwas an meiner Bewertung geändert. Eigentlich stehe ich ja auf diese Mystery-Filme, aber der Streifen ist echt der Knaller!!! Null Handlung, kein erkennbarer roter Faden, billige Spezialeffekte, die in dieser wirren Form hier nix zu suchen haben (hab ich die nicht irgendwie schon in ner anderen Farbe in "Der Rasenmäher Mann" gesehen???). Alles in allem ein derber Griff ins Klo. Aber wie gesagt, sobald ich lebensmüde genug bin besorg ich mir die heftigsten Drogen, die ich finden kann und schau mir den Film nochmal an. Und wenn ich dann wider aller Erwartungen wieder in "diese Welt" zurückkehre schreibe ich eventuell einen neuen Kommentar... |
| Name: Steven Email: steven@freemail.de Bewertung: Zwischenzeitlich zwar ein sehenswerter Streifen, aber unter Strich und vorallem am Ende einfach nur unglaublich langweilig. Die Computeranimationen sind so deutlich als solche zu erkennen und dabei nicht einmal grafisch überzeugend, geschweige denn das sie irgendeine Atmospähre erschaffen würden, dass man nur noch wegzappen möchte. Die Figuren laufen aus fadenscheinigen Gründen in der Weltgeschichte herum, nicht mal über den Ausgang des Ganzen entsteht irgendeine Spannung. Merke, nur weil es nicht Mainstream ist muss es noch lange nicht gut sein, schade eigentlich die Idee mag gut gewesen sein. |
| Name: Fabian Email: fabian.pueschel@gmx.de Bewertung: Wer diesen Film langweilig, oder sogar dumm findet, der ist entweder selbst Schamane und schwebt irgendwo in den Bergen rum, oder ist schlichtweg fantasielos. Schade für die, ich war nämlich echt gut unterhalten und habe nachwiefor noch was, über das ich nachdenken kann. |
| Name: keine ahnung Email: blueberry@todlangweilig.droge Bewertung: wer ist blueberry? wenn man nur den film sieht, weiß mans nicht. meine freundin is eingeschlafen. |
| Name: edse Email: transzendiere@bewahre.kw Bewertung: Der Film ist mir egal, aber einiges spielt sich da auf höheren Bewusstseinsebenen ab, die, afgrund ihrer transzendenten Natur, für die meisten Menschen leider nicht zugänglich sind. (Nicht pseudo-esoterischer New Age Schamanen-Drogen-Scheiss...) Das kommt zu selten vor - deswegen 10 augen. Finde heraus, wer du wirklich bist... oder zumindest was du nicht bist. Der Film an sich ist aber auch nicht schlecht... |
| Name: Toxic Email: whois@who.com Bewertung: Das Filmposter ist wirklich gelungen. Vielleicht hätten die Macher es dabei belassen sollen. Die hätten sich die Produktionskosten gespart und ich mir einen versauten Abend und das Eintrittsgeld. Zumindestens war die Aufschrift der Popcorn-Tüte unterhaltend (gemessen am Unterhaltungswert des Films). |
| Name: Dee Email: Dee@lycos.de Bewertung: Dieser Film ist eine notwendiger Schritt in die richtige Richtung. Eine Notwendigkeit, die in der "zivilisierten" Welt erst einmal die nötige Masse an Menschen mit dem nötigen Bewusstsein ansprechen wird. Das die Verfilmung einer beliebten Comicbuch-Serie entnommen wurde ist wohl jedem bekannt, doch ist sie nur halbherzig umgesetzt worden. Auch die filmische Inszenierung (zu schnelle und/oder zusammenhanglos erscheinende Übergänge etc.) konnte diesem Film nicht die nötige "Härte" und Ausdruckskraft verleihen, die der Film doch versucht hat auszulegen. Wer auf dieser Welt immer noch nicht den Zusammenhang zwischen der Idee bzw. der Existenz einer "Seelenwelt" und dieser uns bekannten "materiellen" Welt erkennen durfte lebt so, wie es die "Ziviliserte", westliche Welt für das beste hält. Jedoch sollten diese "zivilisiert denkenden und lebenden" Menschen wissen, dass eine Leben im Einklang mit der Natur nie ein Leben gegen sich selbst sein kann. Denn schließlich kommen wir (falls ein "zivilisierter" Kopf das vergessen hat) ebenfalls aus dieser Natur, unserer Erde. Wir sind sogar ein Teil von ihr. Leben mit ihr, in ihr, aber viele Menschen Leben heutzutage nur noch von ihr. Wie Egoistisch..... Schamanismus kann auf eine fast 40.000 Jahre alte Tradition zurückblicken. War der Grundbaustein vieler Religonen (auch der Westlichen Welt....). Doch das wichtigste war und ist: Schamanismus lebt immer in einem gesunden Zusammenhang zwischen Nehmen und Geben, nicht nur nehmen!! Er lebt, notwendiger Weise, in einer Symbiose mit der uns umgebenden Umwelt (auch DU bildest einen Teil davon-egal ob DU das akzeptieren kannst oder nicht). SchamanInnen leben ,wie viele Urvölker und Naturvölker immer gelebt haben, im Einklang mit der Erde und ihren Lebewesen darauf. Wichtig: Heilige Kraftpflanzen, von denen man sagt, dass sie Bewusstsein besitzen, dienten und dienen heute noch bei den Schamanen/Urvölkern ausschließlich zu einem höheren Zweck. Und nicht wie es die "Zivilisierte Welt" für wahr hält: Dass es sich um Drogen handelt. "Und was der Alkohol bei uns ist ist so ein Kaktus für den Indigenen." Alles Drogen..... Ein Lüge: Denn erst die Eroberer und Konquisatoren(die damals schon sog. Zivilisierten)haben unter nichtbeachtung der Wissenschätze, aus purem Egoismus und Eigennutz aus den beseelten u. heiligen Pflanzen der jeweiligen Urbevölkerung, diese "Drogen und Suchtmittel" erschaffen. Für einen Naturverbundenen Schamanen wie Runi (oder seine Vorgänger in Blueberry) sind diese Pflanzen nur ein (was in dem Film übrigens auch nicht gut dargestellt wurde!) Hilfsmittel und dienen nur dem einen Zweck, mit einer "höheren Geisterwelt" in Kontakt zu treten. Dass es vielleicht doch noch andere, auch weitaus verbreitetere (alle Urvölker der Erde) Wahrheiten geben kann, als die der Westlichen Zivilisation; können die Zivilisierten wohl noch nicht einmal heute bedenken. Obwohl jeder Mensch dazu fähig ist wirkich etwas über sich, unsere Welt, die Natur und unsere interessanten Fähigkeiten als wahrnehmende Wesen zu erfahren. Wie die Sinnlosigkeit der (bes. auch aktuellen) Kriege ist die Unwissenheit und Intoleranz gegenüber wahren Kulturen: Einfach Schade....... |
| Name: der filmemacher Email: hab@keine Bewertung: zu dem Film kann ich nur sagen, das es schade ist das ich in diesem Board keine "Minusaugen" vergeben kann. |
| Name: Natur3 On3 Email: Natur3@0n3 Bewertung: Also der Film hat wirklich ein paar Szenen die echt nicht sein müssen aber ich finde den Film einfach total verschickt!!! Die Schamanenszenen im Film sind einfach nur mächtig!! Besonders geil finde ich die Darstellung der Bewusstseinserweiterung (Farbvisionen, Flug durch Raum und Zeit) nach der Einnahme der Halluzinogenen Pflanzen. Presst euch den Film einfach einmal, denn einen zweiten dieser Art werdet Ihr nicht mehr zusehen bekommen was die OPTICS betrifft. |
| Name: cocoun Email: cocoun@mac.com Bewertung: grandios auch aus meiner sicht... wie bereits gesagt: lässt man sich ein auf das geschehen, eröffnet sich einem eine neue welt voll spannung. alleine die machart und gerade, dass ein handlungsstrang an der oberfläche nicht zu fassen ist.. die "erzählende stille", mimik, gestik... bilder so wunderschön... wie soll ich das beschreiben, mir ging der film unter die haut, direkt in den bauch, loderte, explodierte hier und da... er kommt ja gerade auf premiere.. ich liebe diese art film und kommt er, so sehe ich ihn mir wieder an und wieder... alleine der wohltat wegen, die er meinen augen bedeutet. genau so, wie es hier heißt, "handlungsarm" ist ja auch "waking life" - dennoch aber eine philosophische wucht. ebenso der film hier... mit "unterhaltung" in üblicher hollywoodform hat er nichts zutun.. er lebt, meiner meinung nach, gerade aus seiner unsichtigkeit heraus. aber interpretationsmuffel spricht das eben nicht unbedingt an :) tja. leben geht weiter :) |
| Name: venus Email: maylea 13@gmx.de Bewertung: einfach nur grandios.!!!! hoffe es wird auch in Zukunft mehr solcher inspirierenden Filme geben. |
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Name: Pe Email: peroby@gmail.com Bewertung: Das hier ist viel mehr als nur ein Film, den muss man verstehen, oder besser gesagt die Medizin, die hier getrunken wird. Es hat einen Namen, oder sogar ganz viele, eins davon ist Ayahuasca, eine Medizin wie keine andere, ein Geschenk Gottes. |
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Name: Pingu Email: pingu77@gmx.net Bewertung: Der Film beschäftigt sich genau wie viele Werke von Jean "Möbius" Giraud mit der Entschlüsselung innerer Konflikte und ist meiner Meinung nach ziemlich gut gelungen, spricht aber eher Comic-Fans und vielleicht eher "Möbius" als "Giraud" Liebhaber an denke ich da er doch sehr grafiklastig ist. |
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Name: Briscoe Email: briscoe@county.earth Bewertung: Psychodelisch ... ja, soweit hatte die TV-Zeitung recht. Western ... naja, von der Scenerie schon, von den handelnden Personen nur teilweise. Viele verworrene Teilstränge, eine verdammt eindrucksvolle optische Umsetzung - wiegt das einander auf? Nicht wirklich, daher der Mittelweg mit fünf Augen. Eigentlich hab ich dieses Forum auf der Suche nach Antworten bezüglich der erwähnten offenen Teilstränge entdeckt, doch gefunden hab ich auch hier nichts. Stattdessen schlagen sich die CouchPotatoes und die Esoteriker gegenseitig den Schädel ein ... Wie schön wäre es gewesen zu erfahren, welchen Grund der offizielle Bösewicht des Filmes tatsächlich hatte, die heiligen Berge aufzusuchen um dort einen Drogen-Rundflug zu buchen. Und dann der seltsame "Endkampf"; erinnerte mich sofort an Kubrick, warum ist SpaceOdysse wohl so lange geworden? (Um an der Kinokasse für die Überlänge zu kassieren.) Besagte Überlänge erreicht der vorliegende Film ja nicht - ob jetzt leider oder Gott-sei-Dank angemessen ist, kann jeder selbst entscheiden. Doch eine gewisse Sinnlosigkeit für den Bösewicht bleibt auf jeden Fall zurück, denn wie man es auch dreht und wendet, es schaute für ihn nichts Positives heraus obwohl er ANSCHEINEND den ganzen Film lang verbissen ein Ziel verfolgte. Was wollte er erreichen? Vielleicht war er aber auch nur Suizid-gefährdet, das würde dann doch einiges erklären. OK, wir wissen jetzt dass der "Held" die Mieze von Beginn des Filmes auf dem Gewissen hat, aber ein bissi sehr fadenscheinig ist der Handlungsstrang wo der Gauner seiner Meinung nach erkennt, dass es seine Aufgabe gewesen sei (von der Vorsehung diktiert?) dem Held diese Wahrheit zu zeigen. Ergo: wieder kein Nutzen für den Gauner, denn er verlässt die Bühne ... Fazit-PRO: Ein Film mit schönen Bildern, excellenten CGI-Effekten, wunderbarer naturnaher Kameraführung (so manche Naturdokumentationen könnten sich davon eine Scheibe abschneiden!) und dem Wiedersehen mit diversen Stars. Die Schamanen-Schiene wurde arg ausgeweitet, hier gilt, weniger wäre mehr gewesen. Fazit-KONTRA: Besagte Stars wurden verheizt, wohl keiner von ihnen wird mit der jeweils zugedachten flachen Rolle ohne jede Chance auf Persönlichkeitsentwicklung glücklich gewesen sein, aber mit irgendwas muss man ja auch als Schauspieler Geld verdienen. Die Überlänge der CGI-Effekte, besonders am Schluss, sind nur einem einzigen Befehl in der jeweiligen Programmiersprache zu verdanken, er nennt sich LOOP - mit einem Schuss RANDOM dabei dass es nicht so auffällt. Wer sich Handlung MIT HAND UND FUSS erwartet, sollte ins Theater gehen, oder sich ausschliesslich auf die Bilder im Film einlassen und in keinem Moment des Filmes eine Erklärung über die Motive der handelden Personen erwarten. So long, man sieht sich irgendwo in der Prärie ... |
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Name: Rena Email: Rena-Perls@aol.com Bewertung: Ich war und bin begeistert von diesem Western und bin sehr überrascht über die vielen negativen Urteile. Mich fasziniert dieser bildschöne Film. Dass Drogenerfahrungen zu Selbsterkenntnis führen können und heilsam erlebt werden können, wird ja nicht allzuoft filmisch thematisiert. Hier gelingt das auf wunderbare Art. Und ich finde die Umsetzung der Drogenerfahrung wunderbar gelungen. Überhaupt, bin richtig glücklich, diesen Film zufällig gesehen zu haben. Und ich finde mal wieder bestätigt, dass ich wohl einen extremen Geschmack habe. Das, was mich elektrisiert, lässt andere einschlafen. Von mir gibt es 9 Punkte. |
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Name: Minai Email: -@- Bewertung: Ein wunderbarer Film, den ich durch Zufall am Silvesterabend gesehen habe. 5 min vor Jahreswechsel war er zu Ende und ich hatte die schönsten Bilder im Kopf, als rundherum die Feuerwerksraketen hochgingen. Ein fantastischer Start ins neue Jahr. Sei offen für Neues. |
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Name: Michael Trummer Email: michaeltrummer@gmx.at Bewertung: Ich glaube, wenn ich nicht schon seit über 20 Jahren praktische Erfahrung mit Schamanismus gemacht hätte, würde ich, so einfach der Film aussieht und manchmal auch ist, vieles vom wirklichen Sinn gar nicht verstehen und ihn nochdazu ziemlich seltsam finden, auch die Computeranimationen wären flach und endlos, doch wenn man diese Dimensionen praktisch erlebt sind sie seltsamerweise sehr autentisch was etwas verrückt anmuten mag, doch es ist so. Das Krafttier lebt so und es handelt sich auch nicht um Drogen sondern um einen weiblichen Pflanzengeist der uns Menschen im Leben begleiten kann und uns hilft verrückte Identifizierungen zu lösen um von allen Süchten und Verletzungen loszukommen und einfache Herzlichkeit zu erinnern und zu stärken. Allein die tiefe Ruhe von der Filmszene mit jahrtausende alten Ritualen der Shipibo Kultur mit Kestembetsa und seiner alten Mutter Maria sind den Film wert. Wenn wir diese Kultur in unsere integriern wollen, absolute Entspannung, tiefer Friede, einsein mit der Natur dann haben wir alle Hände voll zu tun, um so vieles unnötige zu verlernen und wieder glücklich zu sein. Lieben Gruß Michael |
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Name: teonanacatl Email: polliges@gmx.de Bewertung: hab den film noch nicht gesehen. aber eins muss mal geklärt werden: das wort "Drogen" kommt aus dem althochdeutsch und bedeutet nix anderes als "dröge", was wiederum von "trocken" kommt. früher wurden so allerlei käuter, z.b. gewürze, tees etc bezeichnet. so, nun muss ich ihn aber mal selber sehen... |
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Name: Andre Email: Aquarius@Goatrancer.de Bewertung: Wer Carlos Castaneda gelesen hat, weiß was der Film zu vermitteln vermag! Hervorragend umgesetzt! Die Psychedelische Umsetzung ist sehr gut gelungen! Ohne übertrieben zu wirken, stellt es gut nachvoltiehbar den optischen Rausch der Sinne da (das sind subjektive Vergleiche meiner eigenen Erfahrung). Weil der Mainstream diese Erfahrungen nicht kennt, ist dies wohl eher ein Film für Wenige..., Schade...! |
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