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Kill Bill - Volume 2

Kill Bill - Volume 2
karate-drama , usa 2004
original
kill bill vol. 2
regie
quentin tarantino
drehbuch
quentin tarantino
cast
uma thurman,
james carradine,
daryl hannah,
michael madsen,
gordon liu, u.a.
spielzeit
130 Minuten
kinostart
22. April 2004
homepage
bewertung

8 von 10 Augen

Eines kann man von Quentin Tarantinos Comeback "Kill Bill" nicht behaupten: Er würde sich damit irgendwo in der Mitte der Straße - und damit auch auf sicherer Seite - befinden. Ähnlich sahen das auch die Zuschauer. Einen gepflegten Mittelweg gab's nicht - entweder man liebte oder hasste den ersten Teil, beides mit kompletter Inbrunst. Daher muss eine kurze Exkursion zum Thema Rezeption und Kritik gestattet sein: Auch auf diesen Seiten wurde von "Kill Bill, Vol. 1" eine massive Gewalt-Diskussion losgetreten, die in den Kommentaren zu "Die Passion Christi" ihre Fortsetzung fand. Streitkultur schön und gut, wenn nicht die Argumente in beiden Fällen ähnlich wären und leider auch ähnlich daneben zielen. Thema Gewaltdarstellung ist immer noch Auslegungssache, da wird man auch keine Patentlösung haben. Ist die Gewalt drastisch und recht viel? Unbestritten. Ist dies zuviel? Streitbar. Was aber bei den Diskussionen zum Töten des Bill und Töten des Messias wesentlich denkwürdiger war, waren die inhaltlichen Vorbehalte. Und da hatte man das Gefühl, dass mehr als ein Argument am Ziel vorbeischoss. Denn für viele war die Qualität der Filme nicht eine Frage des "Wie" (also ob gelungene Inszenierung oder nicht), sondern vor allem des "Was" (also des reinen Inhalts, oft gekoppelt mit persönlicher Ablehnung des jeweiligen Regisseurs).
Und so beklagte man bei der Passion Christi die mangelnden Aussagen über Jesus' Leben und Lehren und vermisste bei "Kill Bill" Tiefgründiges, um sie dann beide als sinnentleerte Metzelwerke abzutun. Nun kann man sicher darüber streiten, wie sehr die limitierte Sichtweise eines Projektes Einfluss auf das Gesamtergebnis hat. "Kill Bill, Vol 1" zeigt den blutigen Rachefeldzug einer Frau gegen ihre Beinahe-Mörder. "Die Passion Christi" zeigt das blutige Sterben Jesu, wie es sich vielleicht abgespielt hat. Mehr wollen diese Filme nicht. Das kann man, so man denn will, beklagen - schlechte Filme werden sie dadurch per Definition nicht. Denn nur weil einem das "Was" nicht zusagt (oder, wie hier, nicht ausreicht), muss das "Wie" nicht gleich schlecht sein.
Und während sich "Die Passion Christi" durch einige stilistische Plattheiten Kritik dieser Art gefallen lassen muss, gab sich "Kill Bill, Vol. 1" keine Blöße. Was Tarantino da mit Farbe, Form, Licht, Schatten, Musik, Produktionsdesign, Kameraführung und Kostümen veranstaltete, war filmisch auf höchstem Niveau. Das ist unbestreitbar. Und glücklicherweise wird mit "Vol. 2" fast da weiter gemacht, wo Teil 1 aufhörte.

So, nachdem das Vorleben des Films nun aus dem Weg ist, was gibt's Neues in der Welt von der Braut und Bill? Plottechnisch, welch Wunder, nicht so rasend viel. Die Braut arbeitet weiter ihre Liste ab, auf der nun Elle Driver (Daryll Hannah) und Budd (Michael Madsen) stehen, sowieso natürlich am Ende der titelgebende Bill (David Carradine). Von dem gibt es nun auch endlich mehr zu sehen, nachdem er den ersten Teil vor allem durch seine unsichtbare, aber spürbare Präsenz überschattete. "Vol. 2" gehört ihm. Bill ist ein so liebenswerter Schweinehund, wie nur Tarantino ihn schreiben kann, und Carradine bekommt hier einen ähnlich bemerkenswerten Charakter auf den Leib geschrieben wie damals John Travolta in "Pulp Fiction". Wobei die Konzentration auf Bill nicht verhehlen kann, was für eine großartige Leistung Uma Thurman bietet. War sie schon im ersten Teil verblüffend glaubwürdig als knallharte Kämpferin, so legt sie hier noch mal eine Schippe drauf. Besonders die emotionaleren Szenen gelingen der ohnehin eher für Filigraneres bekannten Schauspielerin dabei ganz hervorragend. Zusammen bringen Thurman und Carradine die Leinwand zum Glühen.
Da ist es dann fast schade, dass nach der Anfangsviertelstunde mit den beiden - wo die Vorgeschichte der allerersten Szene des Films in der Kirche ausgiebiger gezeigt wird - erst mal das Abarbeiten der "Todesliste" kommt. Denn das Kapitel "Das einsame Grab der Paula Schultz", das sich auf Budd und Elle Driver konzentriert, ist leider vergleichsweise lahm und uninteressant.
Mit der Figur Budd macht Tarantino den gleichen Fehler wie mit den meisten Figuren in "Jackie Brown": Er vertraut dem Charisma des Schauspielers, ohne ihm eine wirklich anständige Rolle auf den Leib zu schneidern. Und so ist Michael Madsen natürlich wie immer sehenswert, aber so richtig viel kommt doch nicht rum (abgesehen davon, dass dieser großartige knallharte Kerl einen eher unzeremoniellen Abgang bekommt). Ein wenig Konflikt mit Bruder Bill, ein wenig Schuldgefühle, aber eben nichts so richtig.
Gleiches gilt im Prinzip auch für Elle Driver. Nun kann man zwar spitzfindig fragen, warum einen das bei Vernita Green (Vivicia A. Fox) in Vol. 1 nicht so gestört hat. Antwort: Weil man damals mit einer arschtretenden Anfangssequenz (denn als mehr war das wohl auch nicht gedacht) zufrieden war. Hier wird sich aber zuviel Zeit für zu wenig Ergebnis gelassen. Hauptsächlich erwähnenswert: Der Über-Cat Fight zwischen Braut und Elle Driver, mit dem Tarantino in der Tat Maßstäbe setzt: So dreckig hat man noch kein Paar Frauen miteinander kämpfen sehen, und dementsprechend reißt dieser Kampf dann noch mal so richtig mit.

Zum Vorwurf muss Tarantino sich diesmal auch machen lassen, dass in zwei, drei Sequenzen seine persönlichen Ehrerbietungen Überhand nehmen, ohne dass für den Zuschauer etwas Zählbares herauskommt. Besonders negativ fällt da der Anfang des letzten Kapitels mit der Befragung von Esteban Vieho (Michael Parks) auf. Tarantino will seinem selbsterklärten Lieblingsschauspieler Michael Parks Gelegenheit zum Glänzen geben, aber diese Szene ist erstens nicht sonderlich interessant und zweitens herzlich überflüssig. Gespalten werden auch die Reaktionen auf das Kapitel "Das grausame Training des Pai Mei" sein, ein Rückblick auf die Ausbildung der Braut durch einen legendären chinesischen Kämpfer. Tarantino filmt diese ganze Sequenz im Stile der Originalstreifen der 70er - und sorgt damit eher für Befremdung denn Begeisterung. Pai Mei (Gordon Liu), der "Mönch mit weißen Augenbrauen", der aus den von Tarantino verehrten Kung Fu-Filmen der Shaw Brothers stammt, ist ein komplett absurder Charakter mit B-Film Lachen ("Harr, Harr") und abgefahrenem Bartstreicheltick. Da wird es mehr als einmal eher unbeholfenes Lachen verwirrter Zuschauer geben.
"Kill Bill, Vol. 2" ist dem Vorgänger auch in anderen Dingen unterlegen. Dem schon patentiert originellen Einsatz von Musik etwa. Wo in Teil 1 mit absurden, aber wunderbar passenden Kombinationen geklotzt wurde, wird hier mit Genialem nur ein wenig gekleckert. Es gibt Morricones große Spagettiwestern-Melodien, Kumpel Robert Rodriguez durfte einen wenig aufregenden Mariachi-Score schreiben, und der schuldgeplagte Budd hört den alten "Reichtum macht nicht glücklich"-Country-Walzer "Satisfied Mind" (immerhin in der Johnny Cash-Version) - das ist nett, aber eben nicht mehr.
Wo "Vol. 1" nur minimale Längen (Der Zehentest der Braut, das erste Treffen mit Hatori Hanzo) aufwies, hat "Vol. 2" deutlich mehr davon. Im Grunde genommen kommt die gesamte Budd/Elle Driver-Episode nie so richtig in die Puschen, weiß nicht recht, wo sie hin will. Und so strahlen dann wirklich nur die Szenen mit Braut und Bill, mit der überzeugenden Thurman und dem übercoolen Carradine. Die relative Flaute zwischendrin wirft die eigentlich schon als abgeschlossen betrachtete Frage nach Sinn und Unsinn des Zerschneidens in zwei Teile nun doch wieder auf. Denn gerade bei Betrachten von "Vol. 2" fällt schon auf, das sich der in sein eigenes Material verliebte Tarantino doch von der einen oder anderen Szene hätte trennen können - und so wäre ein noch zumutbarer Zweieinhalb- bis Dreistundenfilm durchaus möglich (besser?) gewesen.

Tarantino reißt's trotzdem noch mal rum. Und zwar mit einer wirklich fantastischen letzten halben Stunde, wenn sich die Braut (deren Namen wir hier endlich erfahren) und Bill wiedertreffen. Wahrscheinlich würde der Mittelteil mit Budd und Elle Driver etwas weniger lahm wirken, wenn die Bill/Braut-Szenen nicht so großartig geschrieben und gespielt wären.
Apropos geschrieben: "Vol. 2" ist deutlich mehr "klassischer" Tarantino als der erste Teil, der mit der völligen Abwesenheit zitierfähiger Dialoge verblüffte (und so manchen verärgerte). Hier gibt es zumindest am Schluss noch einige klassische Bonmots, fast exklusiv von Bill. Dessen Monologe über Superman und Emilio den Goldfisch können zwar die unsterblichsten Zitate aus z.B. "Pulp Fiction" nicht übertrumpfen (aber was könnte das schon?), sind aber klassischer Quentin. Mit "Vol. 2" hat Tarantino somit die Chance, Altfans zu versöhnen, die vom ersten Teil verschreckt wurden. Zum einen, weil dies wie gesagt mehr klassische Tarantino-Ingredienzen hat als der erste Teil, zum anderen, weil auch der Gore-Gehalt deutlich zurückgefahren wurde. Dass man sich da nicht falsch versteht: Gewalttätig ist das Gezeigte immer noch, aber eben bei weitem nicht mehr so explizit und überblutig wie Teil Eins.
Die Szenen mit Bill und der Braut räumen nachträglich auch noch mit einem weiteren Kritikpunkt des ersten Teils auf, nämlich, dass es keine Story und keinen Tiefgang gibt. Hier wird noch mal rekapituliert, wie es überhaupt zu der Ausgangssituation von "Kill Bill" kam, und die im ersten Teil nur angedeuteten Storyteile (Stichwort: "Weiß sie, dass ihr Kind noch lebt?") werden ausgeführt. Und in diesen grandios geschriebenen, zwischen Süffisanz, schwarzer Komödie ("Ich habe überreagiert") und tragischem Pathos schwankenden Dialogen der beiden ehemaligen Liebenden wandelt sich "Kill Bill" zum - so bizarr das jetzt klingen mag - Beziehungsdrama. Da spielt dann gegenüber der Metzel-Action des ersten Teils auch der Kampf plötzlich eine untergeordnete Rolle - und der Showdown zwischen Bill und Braut fällt verhältnismäßig unspektakulär aus. Was eine der besten Entscheidungen überhaupt ist. Zum einen, weil der Showdown aus Teil Eins in Sachen Spektakel nicht zu überbieten wäre, zum anderen, weil die Geschichte es einfach nicht mehr nötig macht. Diese beiden Charaktere sind tatsächlich an einen Punkt gekommen, wo das Schwertduell nicht mehr wirklich wichtig ist. Und so erlaubt Tarantino seinem Jugendhelden Carradine den passendsten, wahrscheinlich coolsten Abgang seiner Karriere.

Was bleibt beim Betrachten des Gesamtwerks "Kill Bill"? Zwei in Ton und Stimmung extrem unterschiedliche Filme, beide mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Wo Teil Eins die asiatische Action-Achterbahn mit kurzer Ruhepause war, ist Teil zwei der Kater nach den Exzessen, ein Western-inspirierter, wirklicher slow burn mit kurzen, schreienden und kickenden Ausreißern. Wo Teil Eins Dialoge und Story der Kamikaze-Action unterordnete, liefert Teil Zwei diese Elemente nach, aber leider auch ein paar Durchhänger. Und so kann "Kill Bill, Vol. 2" für sich genommen nicht ganz so überzeugen wie "Vol. 1".
Dennoch: Für einen vom asiatischen Kino beeinflussten Film wie "Kill Bill" fast poetisch, ist dies das Yang zum Yin des ersten Teils. Und nur beide Teile ergeben ein stimmiges Ganzes. Mit "Kill Bill, Vol 2" hat sich Tarantino damit nicht genial, aber gelungen aus der Affäre gezogen. Und das muss dann einfach mal gut genug sein.

Simon Staake

10

Der erste Teil wahr genial,was vorallem an den Katanakämpfen lag (Crazy 88!!!)
Kill Bill 2 bietet leider fast keine solcher Actionsequenzen,dafür geht die Story in die Tiefe.
Der Film bekommt daher nur 8 Punkte,aber man sollte beide Filme als einen Film sehen (Tarrantino musste den Film 2 teilen)und deshalb bekommt er 10 Augen!!!

10

ey der film is abartig geil so hamma ey unglaublich
der besstwe film allerzeiten ich find ihn klasse
der 1ste teil is hammma
der 2te ist auch voll hamma
echt den film muss mal sehen darum 10 augen
das hat er sich verdient respekt

1

Ich wollte mich bei den anderen Usern dieser Seite und bei den Betreibern entschuldigen, daß ich meinen Beiträgen oft etwas über das Ziel hinausgeschossen habe - ich hatte eine Passion gegen diese Filme die mich manches ungerechte Wort verfassen lies.

Nach all den Jahren kann ich aber endlich zusammenfassen was mir an Tarantinos schaffen so übel aufstößt und mich teilweise ganz schön aggressiv macht:
Tarantino's Figuren fehlt es sowohl and menschlicher Wärme als auch an Humanismus - es gibt in seinen Filmen keine dramatischen Motivationen und auch keinen Sinn für ausgleichende Gerechtigkeit.
Das paßt auf seltsame Art auch zu Tarantino's Interviews: Er spricht immer sehr schnell und läßt sein gegenüber oft kaum zu Wort kommen, meistens überrennt er seine Interviewpartner vollkommen.

In seinen Filmen ist die Parallele zu dieser menschlichen Unfähigkeit, seinem Gegenüber irgendeinen Raum zuzugestehen eine totale menschliche Verheerung.
z.B. in den kämpfenden Hausfrauen und der Tochter, die ihre Mutter tot am Boden liegen sieht und mit zynischen Sprüchen abgefertigt wird - oder der oberfiesen Anime-Sequenz.

Tarantino will Gewalt auf der Leinwand sehen, und Motivation oder Gerechtigkeitssinn spielen dabei keine Rolle. Sehr gut kann man das z.B. an der Mitstreiterin von "Cottonmouth" erkennen, der ohne jede moralische oder gerechtigkeitsbezogene Motivation der Arm abgehackt wird, und die daraufhin schreiend zusammenbricht und minutenlang schreiend in ihrer Blutlache zu sehen ist -

So gesehen ist Tarantino ein Vergewaltiger, der seinen Figuren keine Menschlichkeit Zuspricht und kein Recht auf körperliche Unversehrtheit, sondern in allem nichts weiter sieht als Schablonen in seinen gefühllosen und letztlich kindlichen Gewaltfantasien.
Jemand, der nicht zuhören und keine menschliche Sensibilität besitzt sondern alles krankhaft dominieren muß, und zwar so sehr daß das Gekröse rauskommt.
Und mich regt das ganze so auf, weil ich nicht verstehen kann wie man sich daran nicht stören kann - wie diese Millionen Zuschauer die Gewalt die ihnen dadurch angetan wird einfach so hinnehmen können.
Tarantino kann nichts stehen lassen - er muß in alles eindringen und den Leuten seine Ideen in die Birne pflanzen, alle seine Figuren durchboren - fast als ob er panische Angst hätte daß jemand selbst denkt, das jemand tatsächlich menschlich wird, daß es sowas gibt wie ein Gegenüber.
Er macht einfach alle mundtot, oder tot, oder lächerlich.

Übrigens wollte ich noch die Leute, die den Wert Tarantino's Filme und die intellektuelle Berechtigung der extremen und unmotivierten Gewaltszenen darin sehen, daß er ja angeblich 70er Jahre Filme kopiere, fragen, wie sie denn den von Tarantino produzierten und mitgehypten Eli Roth mit seinen Torture-Pornos bewerten... der ja schließlich kaum auf ähnliche Referenzen verweisen kann.
Das ganze angebliche "70er-Jahre"-Zitieren und die ach so tolle Musikauswahl ist nur Zuckerguß - was wirklich dahinter steckt ist jemand, hyperaktive und hyperaggressive Gewaltbilder auf die Leinwand bringen muß im eine soziale Unfähigkeit anderen Leuten zuzuhören und sie zu akzeptieren zu überspielen.

Und wohin das führt mag nicht so sehr sein, daß hinterher irgendwer gewalttätig wird, allerdings ist z.B. zu beobachten daß Tarantino fans eine wesentlich aggressivere und gewalttätigere Sprache benutzen (sowohl in den Diskussionen hier als auch anderswo). Keiner soll sagen, daß die Präsenz dieser Bilder im menschlichen Bewußtsein nicht die Verhaltensimprovisation die wir ständig ausüben beeinflußt.
Ich bin sehr froh, daß wir seit Kill Bill nicht mehr so viel von ihm gehört haben -
So - jetzt ist es aber genug.

Vielen Dank fürs Lesen - und viel Spaß im Kino.

Kinomax

10 augen

super film (wie alle von Quentin Tarantino)
nur, wei auch schon der erste teil, einen kleinen tick zu blutig

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