Die Passion Christi

historienepos, usa 2004
original
the passion of the christ
regie
mel gibson
drehbuch
mel gibson, benedict fitzgerald
cast:

jim caviezel,
maia morgenstern,
monica bellucci,
sergio rubini, u.a.

spielzeit
127 min.
kinostart
18.03.2004
homepage
http://www.passion.film.de
bewertung

(9/10 augen)




 

 

 

 


 

Mel Gibsons "Die Passion Christi" ist der vielleicht außergewöhnlichste Blockbuster aller Zeiten, was seine Entstehungs- und Erfolgsgeschichte betrifft. Seitdem der Superstar und hochgläubige Erzkatholik Gibson vor gut zwei Jahren erstmals ankündigte, mit seinem eigenen Privatvermögen eine Verfilmung der Leiden Jesu Christi auf dem Kreuzweg produzieren zu wollen, und das auch noch in den Originalsprachen Lateinisch und Aramäisch - ohne Untertitel -, wurde er zuerst für latent wahnsinnig gehalten ("Wer will das denn bitte sehen?"), um bald darauf im Mittelpunkt einer der beispiellosesten religiösen Debatten in der amerikanischen Mediengeschichte zu stehen. Schon während der Dreharbeiten entzündete sich der Vorwurf, Gibsons Film würde antisemitische Ressentiments schüren, weil er das alte (erzkatholische) Vorurteile bediene, die Juden hätten den christlichen Heiland umgebracht. In den folgenden Monaten äußerte sich so ziemlich jeder Amerikaner, der zum Thema Religion irgendwas zu sagen hatte oder glaubte dies zu tun, zum Film und den gemachten Vorwürfen; zahllose Vorführungen für Gruppen diverser Religionsvertreter sollten die Kontroverse entschärfen, heizten sie aber nur noch weiter an, weil jeder im Film das sah, was er sehen wollte. Den Höhepunkt des Ganzen bildete schließlich eine fünfwörtige Filmkritik des Papstes höchstpersönlich, der "Die Passion Christi" nach Sichtung angeblich mit dem Satz "Es ist, wie es war" kommentiert haben soll - und so den historischen Korrektheitsanspruch von Gibsons Film zumindest von katholischer Seite mit unfehlbarem Machtwort untermauerte. Auch wenn der Vatikan später die Meldung des Papsturteils dementierte: Die Erwartungen waren heißer geschürt, als es wohl je einem Film ohne den Einsatz massiver PR-Mittel gelungen war. Das breite Interesse sorgte dann immerhin für die Untertitelung der nach wie vor originalsprachigen Filmdialoge, und aus dem vermeintlichen finanziellen Fiasko für Gibson (der die 40 Millionen Dollar Produktionskosten in der Tat komplett selbst bezahlte) wurde der ungewöhnlichste Filmstart der US-Kinogeschichte: Am Aschermittwoch lief der Film auf mehr Leinwänden als die bisherigen Rekordhalter "Harry Potter" und "Matrix: Reloaded" an, und spielte innerhalb der nächsten fünf Tage 117 Millionen Dollar ein - der fünfterfolgreichste Start aller Zeiten.
Ob sich dieses Erfolgsphänomen in Deutschland in ähnlicher Form wiederholen wird, darf angezweifelt werden, denn hierzulande steht man solchen religiösen Grundsatzdebatten weitaus liberaler gegenüber als in den puritanisch-konservativen USA (vor allem unter einem zusehends christlich-fundamentalistisch agierenden Präsidenten). Dennoch zog der deutsche Verleih Constantin den geplanten Starttermin nach dem fulminanten US-Erfolg kurzfristig von Gründonnerstag (was thematisch clever gewählt war) auf den 18. März vor, und das öffentliche Interesse ist auch hier inzwischen groß genug, als dass eine kontroverse Debatte (in etwas milderer Form) erwartet werden kann. So wandelt sich auch in Deutschland "Die Passion Christi" überraschend zum ersten wirklich großen Filmereignis des Jahres, obwohl der Film definitiv nicht im geläufigen Sinne massentauglich ist, denn entsprechend seiner Thematik bewegt er sich fernab konventioneller Unterhaltsamkeit, ist sehr schwer zu schlucken und setzt zum genauen Verständnis ein derart fundamentales katholisches Grundwissen voraus, dass sich religiös weniger interessierte Menschen hier ein wenig verloren vorkommen dürften. Trotzdem wartet hier nicht nur einer der wichtigsten, sondern auch besten Filme dieses Jahres.

"Die Passion Christi" beschreibt die letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus Christus, wobei sich der Titel auf den Kreuzweg und die Leidensgeschichte des christlichen Heilands bezieht, eben bekannt als "Passion" - was ursprünglich "Leiden" bedeutete, und erst im Laufe der Zeit die heutige Bedeutung "Leidenschaft" annahm. Die Eckpunkte der Geschichte sind weitreichend bekannt: In der Nacht nach dem letzten Abendmahl wird Jesus von seinem Jünger Judas an die Hohepriester des Tempels verraten, die ihn wegen Gotteslästerung zum Tode verurteilen wollen und ihn zu diesem Zwecke vor den Statthalter der römischen Besatzungsmacht, Pontius Pilatus, schleifen. Der will nicht die Verantwortung für Jesus' Tod tragen und schiebt den Urteilsspruch König Herodes zu, der sich jedoch ebenso weigert. Nachdem auch massive Folter des Angeklagten den von den Hohepriestern angestachelten Mob nicht beruhigen kann, wird Jesus schließlich zum Tode am Kreuz verurteilt.

Bei der Darstellung dieses Leidensweges hat sich Gibson ganz groß historische Authentizität auf die Fahnen geschrieben, und das bedeutet vor allem: nahezu erbarmungslose, grausame Gewalt. Die erste Filmstunde ist kaum vorbei, da ist fast jeder Quadratzentimeter von Jesus' blutüberströmtem Körper bereits von tiefen Schnitten und Wunden gezeichnet - Folge der barbarischen Folter durch die römischen Soldaten. Bis zum finalen Tode am Kreuz, wo Christus - eben vollkommen authentisch - Nägel durch Hände und Füße geschlagen und ihm schlussendlich die Seite aufgeschlitzt wird um zu sehen, ob er auch wirklich tot ist, wird es nur noch schlimmer. Wer angesichts dieser teilweise wirklich unerträglichen Gewaltdarstellung auf die Barrikaden klettert und dem Film sowie seinem Regisseur einen Vorwurf daraus stricken will, hat in selbstherrlicher politischer Korrektheit allerdings mal wieder nichts verstanden, denn genau das ist der Punkt: Was Gibson hier tut, ist das zentrale Ereignis des christlichen Glaubens von seiner schönfärberischen Glorifizierung zu befreien und es in die Wirklichkeit zurückzubringen. In die Wirklichkeit einer fundamentalistisch angehauchten Gesellschaft, die zudem auch noch unter einer brutalen militärischen Besatzung litt. Wer an ein römisches Reich glaubt, in dessen Kolonien disziplinierte Soldaten mit blankgeputzten Rüstungen für Ruhe und Ordnung auf sauberen Straßen sorgten, hat zu viele alte Historienschinken gesehen. Römische Legionäre im damaligen Palästina verbrachten einen verhassten Zwangsmilitärdienst fern der Heimat und ertranken ihren Frust im Suff oder ließen ihn an der Bevölkerung aus. Welches Leid die zügellose Folter durch solche Leute bedeutete, das fängt "Die Passion Christi" in nicht zu leugnender Authentizität ein.
So merkwürdig das klingt: Im Dienste des Christentums (und solch erhabenes Vokabular ist wohl angebracht für ein Projekt, das für Gibson eine Art persönliche "heilige Mission" gewesen sein muss) ist dies ein fast genialer Schachzug, denn in einer Zeit, in der mehr und mehr Menschen abgestumpft die Identifikation mit ihrer Religion verlieren, macht Gibson für seine Zuschauer (zumindest die christlichen) dieses zentrale Ereignis ihres Glaubens spürbarer als es je war. Wenn die Kirche wieder und wieder vorpredigt, dass Christus für uns alle am Kreuz gestorben ist, läuft dies Gefahr, zu einer Floskel zu verkommen. "Die Passion Christi" zeigt, was es tatsächlich bedeutet hat.
Die Leiden von Christus sind jedoch nicht nur einer physischen, sondern auch einer geistigen Natur, und es ist die wahre Meisterleistung von Gibsons Film, jenseits der kompromisslosen Gewaltdarstellung diesen inneren Kampf ebenso kraftvoll wie dramatisch wiederzugeben. Die größte Herausforderung an Christus auf dem Kreuzigungsgang war es, den Glauben an Gott und sein eigenes Schicksal nicht zu verlieren. Gibson, einer konservativen Schule des Katholizismus verschrieben, bedient sich zur Verbildlichung dieser Zweifel der Figur Satans, die in Momenten besonderer Qual durchs Bild schleicht, darauf lauernd, dass Gottes Sohn schwach wird. Es gehört zu den erstaunlichen Leistungen von "Die Passion Christi", dass diese Teufelsdarstellung nicht zum unfreiwillig komischen Stolperstein wird, sondern in ihrer subtilen Unheimlichkeit nachhaltig Wirkung hinterlässt. Mit aufs Wesentliche reduzierten Dialogen, aber umso stärkerer Bildsprache bringt Gibson seinem Publikum so auch den inneren Kampf von Jesus nahe, und lässt viele Christen wohl tatsächlich zum ersten Mal wirklich verstehen, was ihnen da immer gepredigt wurde.
Gerade diese Beschränkung beim Dialog zugunsten von aussagekräftigen Bildern (die Gibsons ursprüngliche Entscheidung, ganz auf Untertitel zu verzichten, zumindest nachvollziehbar machen) ist eine besondere Herausforderung an Produktionsteam und Darsteller gewesen, die indes allesamt einen hervorragenden Beitrag zu Gibsons Masterplan leisten. Besonders hervorgehoben seien hier nur in aller Kürze Kameramann Caleb Deschanel, der dem Film eine eindrucksvolle barocke Ästhetik verleiht, und Hauptdarsteller Jim Caviziel, für den die Dreharbeiten eine ganz eigene Passion gewesen sein müssen.
Was den Vorwurf des Antisemitismus betrifft: Letztlich wird man keinen Menschen mit vorgefertigter Meinung davon abbringen können, doch wer "Die Passion Christi" ausreichend unvoreingenommen ansieht, wird kaum verstehen, worüber man sich hier die ganze Zeit aufregte. Nicht für einen Moment suggeriert Gibson eine Art kollektiver Schuld an der Ermordung Jesu, selbst der Mob, der von Pilatus die Kreuzigung fordert, wird ganz klar als von den Hohepriestern angeheizt dargestellt, welche schlussendlich klar als die Schuldigen identifizierbar sind. Das allerdings nicht - und das ist der entscheidende Unterschied - in ihrer Rolle als Juden, sondern als selbstherrliche Machthaber. Die Hohepriester wollten Jesus loswerden, weil er ihre Autorität in Frage stellte - profane, menschliche, universelle Beweggründe. Er musste sterben, weil er sich mit den Mächtigen anlegte und die Wahrheit aussprach. Wie alle Märtyrer, seien sie nun religiös oder politisch.

Ob und wie weit "Die Passion Christi" sein Publikum erreichen und berühren kann, hängt vom einzelnen Zuschauer und seiner persönlichen religiösen Einstellung ab. Man sollte aber nicht den Fehler machen, und einen Film aufgrund der persönlichen Auffassung zu seinem Thema bewerten. Ob man nun Atheist oder Gläubiger ist, ob Muslim, Buddhist, Jude, Hindu, Katholik oder Protestant, dies sollte keine Auswirkung auf den Respekt für das haben, was Gibson hier zu leisten versucht, und auch tatsächlich zu leisten weiß. Die Qualität eines Arguments bestimmt nicht die Sache, für die es spricht, sondern die Überzeugungskraft seiner Präsentation. "Die Passion Christi" ist das tief religiöse Werk eines tief religiösen Menschen. Wer dessen Meinung nicht zumindest objektiv tolerieren kann, braucht sich den Film gar nicht erst anzusehen. Die anderen werden einen - auch jenseits aller Aussagen - leidenschaftlich gemachten und brillant umgesetzten Film sehen. Und für Christen jeglicher Coleur und Glaubensintensität ist "Die Passion Christi" ohnehin wärmstens empfohlenes Pflichtprogramm, denn eines wird er ganz sicher tun: Jeden Einzelnen zumindest für einen Abend darüber reflektieren lassen, ob und wie er an all dies glaubt. Und mehr kann man von diesem Film nicht verlangen. Gratulation, Mr. Gibson: Mission erfüllt.

F.-M. Helmke

 



Name: Der Dude
Email: dude@lebowski.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

In der Tat ein beeindruckendes Filmerlebnis, jedoch mit kleineren Schwächen.

Vom Filmischen her fällt auf, wie sehr sich Gibsons schon in „Braveheart“ angewandte Taktik auch auf seine Version der Passionsgeschichte anwenden lässt bzw. angewendet wird: Bilder wie gemalt, Zeitlupen en masse, zwischen Nachdenklichem und Bombast schwankende Musik mit Ethno-Einschlag. Was an sich noch keine Kritik darstellt, denn ohne Zweifel FUNKTIONIERT es.

Worüber man aber sicherlich uneins sein kann (und sollte) sind die wirklich überdeutlichen Verbildlichungen des Bösen. Abgesehen von dem grundsätzlichen Problem der Konkretisierung eines abstrakten Bösen (weswegen der Teufel entweder albern aussieht – oder wie Al Pacino). Ich würde eindeutig sagen, dass der androgyne Teufel, der da so durch die Gegend schleicht, tatsächlich zum unfreiwillig komischen Stolperstein werden kann (und in meinem Falle auch wurde). Und was „subtile Unheimlichkeit“ betrifft – unheimlich ja, subtil nein. Denn wenn dem Teufel gleich bei seinem ersten Auftritt ein Insekt im Nasenloch herumkrabbelt und ihm (natürlich!) eine Schlange aus dem Gewand fällt, kann man nicht wirklich von Subtilität sprechen. Gleiches gilt für die „Teufelsfratzen“, die Judas sieht.

Zum Antisemitischen Vorwurf lässt sich eigentlich nichts hinzufügen außer dem: Es fällt schon auf, wie viel positiver Pontius Pilatus gegenüber dem jüdischen Hohepriester gezeichnet ist. Meiner Meinung nach ist dies einer der Ansatzpunkte für die Kritik und in diesem einen konkreten Fall sicherlich etwas unglücklich von Gibson gehandhabt. Da hätte er sich einiges an Ärger ersparen bzw. abmildern können.

Und noch ein kurzes Wort zur Gewaltdarstellung im Film. Gespannt sein darf man vor allem, welche Altersfreigabe „Die Passion Christi“ bekommt. Das Ganze ist dermaßen extrem und blutig (Jesus ist für über die Hälfte des Films mit quasi-abgezogener Haut zu sehen), dass hier eigentlich nur eine Freigabe ab 18 folgen kann. Dies wäre zumindest die einzig logische Schlussfolgerung. Da dies aber „ehrwürdiges“ Material ist und – didaktisch wertvoll – auch viele junge Christen diesen Film anschauen sollen, wird man ihn mit vermutlich ab 16 freigeben. Ganz im Gegensatz natürlich zu solch „unwürdigem“ Material wie Horrorfilme, welche dann zum Teil komplett absurd ab 18 freigegeben werden.



Name: jerry ortega
Email: esdit@web.de
Bewertung: -

hm, ich bin wirklich neugierig, was mich mit diesem stück film erwartet. selten gab es so unterschiedliche meinungen.

wobei ich leider sagen muß, daß ich bezüglich dieses films – nix für ungut – tatsächlich der rezension vom "spiegel" am ehesten glauben schenke. und die ist ja nun nicht wirklich erfreulich. zumindest nicht im sinne vom guten mel. nun, in bälde kann ich mir ein eigenes urteil erlauben.



Name: Sebastian
Email: sag ich nicht...
Bewertung: -

Filmkritik hin oder her, mein ganzer Respekt gebührt Mel Gibson. Wer 40 Millionen Dollar aus eigener Tasche bezahlt, um einen Film zu drehen, den ja eigentlich keiner sehen will, und der dann auch noch so einen riesigen Erfolg hat und auch in Deutschland haben wird (was meine Meinung ist), hat schon Respekt verdient. Wenn man den Film dann aber auch noch in Lateinisch dreht, um noch realitätsnäher zu sein, der ist wirklich genial. Respekt, Mel Gibson, Respekt!



Name: Aragorn
Email: Aragornq.com
Bewertung: -

Wie tief kann man nur sinken um so einen kranken Film zu drehen.
Ich mochte Mel Gibson noch nie, wegen seinem katholischem Getue,
doch diesesmal übertritt er Grenzen. Dieser pseudo-religiöser,perverser und blutrünstige Gewaltstreifen gehört in die Verbannung. WER SAGT ,dass dieser Film "ungewöhnlich" oder majesteisch ist , HAT SIE NICHT ALLE. Ein Frau starb wegen diesem Film an einem Herzinfarkt.
Die Handlung. Jesus wird in 12 Stunden grausam gefoltert und stirbt quallvoll am Kreuz, natürlich sieht man vorher noch meterhohe Blutfontänen spritzen. Mel und diese scheiß katohlische Kirche sollte sich was schämen,zu zeigen wie ein Mann,wie ein Stück Fleisch aufgehängt,b.z.w gekreuzigt wird.
Darum Leute,ich bitte euch: Schaut euch diesen Film nicht an,(Manche oder Wenige) von euch werden es nicht ertragen und ich, der eigentlich schon ziehmlich abgehärtet ist, musst sich zusammenreißen nicht das Kino zu verlassen.
Mel Gibsons "Passion of Christ" ist eine zumutung. Ein Film den keiner braucht



Name: Christian
Email: dient doch nur Werbezwecken
Bewertung: -

An dem Film scheiden sich die Geister. Einmal die zwischen Bildung und Unbildung, dann die zwischen Ästhetik und trivialem Splatterfanatismus und die zwischen Realität und Film unterscheiden können und denen, die nicht dazu in der Lage sind. ;-) Endlich mal was los, worüber man diskutieren und streiten kann. Eigentlich sollten alle bis auf die Juden froh sein. Die Kirche hat endlich ihre lang ersehnte Diskussionsfreudigkeit über Jesus von Nazareth, Mel Gibson seine Kohle und die Sadomasochisten kommen im Kino auch auf ihre Kosten. Oh, die christlichen Fundamentalisten hätte ich fast vergessen. Ja, für die ist auch etwas dabei. Auch wenn sie es nicht raffen, dass der im Film dargestellte Jesus sich äußerst schlecht als Marketingfigur eignet. Sie glauben, Film und Religion würden eine Symbiose eingehen, die von Gott gewollt ist. Na ja, vielleicht wird Gibson auch noch zur christlichen Ikone.

Der Film selbst hat nichts mit dem historischen Jesus zu tun. Theologisch ist der Film eine Katastrophe. Er ist reine Unterhaltung, aber auf hohem Niveau. Splatterniveau! Wem schon lange die Ballerspiele am PC nichts mehr gegeben haben, wird hier auf seine Kosten kommen: Jesus gehäutet! Demnächst: Die Vergewaltigung der Maria Magdalena. Live! ... Herrlich. Wer Bock auf inhaltlich seichte Kost bei gleichzeitig actionreichen Gemetzel Wert legt, bekommt einen schönen Kinoabend geboten. Vielleicht ziehe ich mir mit meiner Freundin die lange Kinonacht rein: Freitag, der 13; Das Kettensegenmassager und schließlich als krönender Abschluss und Höhepunkt "The Passion ... Jesus arg gebeutelt." Was noch fehlt ist die Möglichkeit per Handy ins Geschehen einzugreifen. Eigentlich dumm im Zeitalter von Big Brother.

Also ein Hoch auf ein Höhepunkt der Filmgeschichte. Ein Film, der so noch nie da war. Jesus, mal nicht klassisch kitschig, sondern arg im Schlamassel; wie ein Esel getreten; trivial und gewaltig. Ein Kinoabend, der viel zu Lachen verspricht. Gibsons Jesus. ;-)

Ach ja, ... die Juden haben mal wieder die Arschkarte. Auch wenn sie historisch nichts für die Ermordung des Juden Jesus können, ihn damals wahrscheinlich nicht einmal ernst und wahrgenommen haben, im Film sind sie die Bösen. Hmmm, darüber könnte man vielleicht noch hinwegsehen, wenn in der Geschichte nicht wirklich immer wieder das "Blut über die Juden und ihre Kinder" gekommen wäre. Da hat Herr Gibson wirklich Scheiße gebaut. Und ein Berufen auf die Textstelle bei Matthäus bringt auch nichts. Hätte Matthäus gewusst, was die Geschichte für das jüdische Volk noch bereit hält, hätte er den verhängnisvollen Satz nie geschrieben.

Gut, dass sich gebildete Kreise in der Ev. und Kath. Kirche von den all zu plumpen Aussagen im Film distanzieren.



Name: coramos
Email: coramos@gmx.de
Bewertung: -

@aragon: also meiner meinung nach hast du noch nicht gemerkt das man sich den film nicht ansehen muss und das man nicht von mel gibson bzw von der katholischen kirche dazu gezwungen wird!
ich habe mir den film angesehen und muss sagen das es somit das beste ist was es gibt!
ich denke mal das es in aller interesse ist, das jeder für sich entscheidet was er sich ansieht!
so, nun zum film: anfangs hab ich mich schon über die untertitel geärgert, aber später war man so gebannt das man sich nicht mehr dran störte! ausserdem erklärt sich der dialog auch schon oft aus den bildern! brutal ist der film allerdings, meiner meinung sollte er auch eine fsk ab 18 jahren erhalten! (wenn man die blutigen szenen rausschneidet hat der film eine länge von ca 20min ;-)
aber jeder der sich einmal mit dem thema "jesus" befasst hat weiß wie blutig das da abgelaufen sein musste!
also ich kann den film allen menschen empfehlen die nicht aus lauter blutgeilheit ins kino gehen und sich gerne mit dem thema jesus auseinandersetzen!



Name: bloppus
Email: bloppus@gkmx.net
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Wer 30 mio Kartoffeln zusammen hat, kann sich die Arbeit talentierter Menschen einkaufen und damit tun was immer er tun will - z.B. seinen privaten Jesus-Gewaltporno drehen und ihn Millionen Menschen weltweit ins Hirn brutzeln!
Insofern - Hut ab, Mr. Gibson, sie haben bewiesen, daß in unserer Welt nur noch ein Wert gilt: Knete!
Und noch ein kleiner Vorschlag: Im Alten Testament und in der Offenbahrung des Johannes gibt es noch ein paar blutrünstige "Glaubenswahrheiten", die wir Gläubigen auch schon längst mal auf der Leinwand erleben wollten!
Vorwärts! Wir erwarten weitere Filme der "Kill Christ" Reihe religiös motivierter Splattermovies!



Name: tesseract
Email: wie@bitte.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

wiedermal ein guter Splattermovie, sadistisch, pevers und blutig. Und das beste den Film bekommt man nicht nur in Holland, nein den kann man sich im Kino angucken.

Und wenn wieder jemand Amok läuft, dann werden wir den Film dafür verantwortlich machen.



Name: Aragorn
Email: AragornQ.com
Bewertung: -


tut mir leid, Coramos, ich habe überreagiert. Es ist einfach ein ziehmlich schlechter film.
Das was an dem Film wirklich erstaunlich ist, die übertriebene Gewaltdarstellung. Näturlich ist,bzw war der"Leidensweg" Christ
grausam,doch Mel Gibson gelingt etwa 2 Stunden eine unerträgliche
blutige Geschichte zu machen. Ein Film,den er meiner Meinung nach,nur
gedreht hat um sein Ego zu befridigen.



Name: mrs.x
Email: /
Bewertung: -

anschauen dann urteilen



Name: MXF
Email: /
Bewertung: -

Tja, finde den Film gar nicht soo schlecht. Jedoch finde ich ein paar Szenen (wie der Gang mit dem Kreuz) ein wenig zu lang. Man könnte den Film mindestens um 20 Minuten kürzen.



Name: boon
Email: boon23@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Grausam!
Schrecklich!
Will der Film das sein? JA! ABER: Muss man sich das anschauen, wie ein Mensch 2h lang aufs Schlimmste gefoltert wird?
Wenn dieser Film nicht Jesus als Thema hätte, sondern einen Afroamerikaner, der von Rassisten gefoltert wird, dann hätte man ihn indiziert wegen übertriebener Gewaltdarstellung.
Ich mag Mel Gibson, aber diesen Film kann ich nicht mögen. Den durchleidet man nur.



Name: Andreas
Email: kolassa@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Der Film gehört zur Allgemeinbildung, wie auch Schindlers Liste! Das war so und bestimmt sollten sich so viele wie möglich diesen Film ansehen und mal überlegen, wie sehr Jesus gelitten hat. Man kann den totalen Wahn der scheiss Religion sehen. Heute ist das genauso. Ob extreme Islamisten, kranke Christen in Nord Irland, es ist heute noch genauso. Nur eine Bombe tötet manchmal schneller. Der Film zeigt einfach deutlich, wie krank unsere Welt bezüglich Religion ist. Und das finde ich richtig.



Name: Christian
Email: supasnoozy@web.de
Bewertung: -

Hallo ihr alle da draußen!

1. Ich kann keine Bewertung abgeben, da ich den Film noch nicht gesehen habe - aber bald sehen werde!!

2. Man(n) wußte schon vorher, dass der Film sehr brutal und umstritten sein würde, dann frag ich mich wirklich, warum manche Leute da rein gehen und dann so eine Scheiß-Beurteilung abgeben!
Spreche hier einige User an, die mit geschmacklosen und niveaulosen Phrasen ihre Meinung vertreten haben! Keiner hat euch gezwungen in den Film zu gehen! Das war alein eure Entscheidung! Man sollte dann doch eine objektive Meinung dazu abgeben und sachlich bleiben!

und 3. Religion...was ist das, das muss man sich schon mal fragen!
Heutzutage ist es nur noch ein Gemetzel auf der ganzen Welt (kürzliches Beispiel: Madrid) - das war es früher aber auch schon!
Deshalb finde ich diejenigen, die nicht mal so weit denken können und einen sehr begrenzten Horizont haben, total primitiv solche Aussagen zu machen, dass der Film den Konflikt zwischen den einzelnen Religionen noch weiter verstärkt!
Ich bin Christ - würd mal sagen durchschnittlich gläubig!
Und ich respektiere jeden, der seine Meinung über seine Religion äußert und vertritt!

Glaube ist auch ein Extrem, deshalb finde ich, dass jeder einzelne sein eigenen Glauben haben soll! Jeder hier auf diesem Planeten ist ein Individum und soll auch so denken!
Der Mensch ist einfach primitiv, es ist so! Und ich glaube, wenn die Menschen so weiterleben wie jetzt und vor 2000 oder 4000 Jahren, dann wird das mit dem Religonwahnsinn immer so weiter gehen!


Deshalb finde ich den Film jetzt schon einen Meilenstein in der Filmgeschichte - ist auch scheiß egal wieviel der eingespielt hat und wieviele Leute da rein gehen! Ich denk mal, der Film will nur eine Botschaft überbringen, wie es vor knapp 2000 Jahren wirklich gewesen sein "könnte"! Außerdem will Mel Gibson den christlichen Glauben an die jungen Menschen verstärken, und das mit dem eigenen Privatvermögen - ganz, ganz, ganz großes Lob!!!



Name: Sven
Email: ist unwichtig
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Mal ganz abgesehen von der Tatsache, daß ich Mel Gibson schon aus dem Grund nicht mag, weil er als "erzgläubiger Christ" (was bei mir manchmal wie eine kleine, süsse Umschreibung für "Extremist" wirkt) bei jeder sich bietenden Gelegenheit -und vor allem ohne Not- über Schwule herzieht, oder besser: richtet, hab ich mir den Film dennoch angesehen, und damit mit dem Kauf der Kinokarte dazu beigetragen, daß ein kleines Teilchen seiner selbst finanzierten Produktionskosten wieder in seinen Geldbeutel zurück kam. 30 Millionen Dollar werden ja kolportiert- mittlerweile wird jedoch ständig von 40 Millionen Dollar gesprochen. Womöglich nur deshalb, damit gar nicht erst Zahlenspielereien um die 30 Millionen Produktionskosten, oder die 30 Silbermünzen an Judas entstehen können?! Ich spiele das Spiel aber dennoch, denn ich bin der Meinung, die 30 Münzen hätten auch an Herrn Gibson gehen können. Der katholischen Kirche hat der Produzent mit Sicherheit keinen Gefallen getan. Mag das Ansinnen, die letzten 12 Stunden Jesu so zu zeigen, wie sie wohl gewesen sein mögen ja noch nachvollziehbar sein. Nicht nachvollziehbar ist für mich hingegen die Art und Weise der Umsetzung. Mein Urteil lautet schlicht: "Des guten zu viel"! Ganz ehrlich...ich muss nicht in Slow Motion sehen, wie sich Nägel durch Hände und Füsse treiben...wie sich über neun lange Minuten Peitschen mit Widerhaken kleine Stücke menschliches Fleisch vom Körper reissen und am Schluss einfach nur noch undefinierbares, "menschliches Gemüse" am Kreuz befindet. Filmische Meisterwerke sind für mich Filme, die noch Raum im Kopf für Interpretation und unsere eigene Phantasie lassen. Die uns nachdenklich stimmen, die uns zum reflektieren anregen. Das Übermass gezeigter "Authentizität" weckt einzig Abscheu, Entsetzen und möglicherweise Hilflosigkeit. Auch weniger heftige Bilder hätten Ihre Wirkung erziehlen können. Die detaillierte Folter über eine Minute hätte sicher das selbe Entsetzen hervorgerufen, wie neun lange Minuten es taten. Kurzum: Ich saß gestern Abend im Kinosessel und konnte mich des Eindruckes nicht erwehren, daß hier einer am Werk war, der jedes Maß & Ziel aus den Augen verloren hat..und auch nicht gebremst wurde. Aber von wem auch! "Die Party, die ich bezahle, hat so abzulaufen, wie ich es möchte." Punkt.



Name: MantaMartin
Email: blabla@bla.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film zeigt nur wie sehr Jesus gelitten hat
um die Seelen der Menschen zu befreien.
Und das trotz all dem was er für die Menschheit getan
hat,- es wieder langsam aber sicher in Vergessenheit gerät.
Man soll sich den Film anschauen,- erschrecken,- und
dann mal darüber nachdenken was da damals
abgegangen ist...
Wer es nicht wissen will, der brauch sich den Film
ja nicht antun.. Keiner wird gezwungen...



Name: Manuela Maiorano
Email: manumaio@yahoo.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich habe den Film noch nicht gesehen, aber eines steht fest: Es ist ziemlich gut dass jemand es einmal auf den Punkt bringt und den Menschen zeigt wer es ist der am meisten leiden musste in dieser Welt und wer es ist der die Menschen so unsagbar liebt, dass er solche Schmerzen über sich ergehen lässt! Kein Mensch außer Jesus, Gottes Sohn hätte das für uns getan! Und das geniale ist ja, er liebt uns trotzdem! denkt mal nach, niemand kann größeres tun als er!
Klar ist wohl sicher nicht alles genau getreu erzählt aber der Hauptpunkt ist wohl der, dass jesus gelitten hat, für Uns!!!
Ich hoffe dass doch einige sich angesprochen fühlen und darüber mal nachdenken worauf es im Leben ankommt! Jesus is the King!



Name: GoAl
Email: Aspy22@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Man kann den Film als extreme Möglichkeit einer Dokumentation, eben über diese 12 letzten Stunden sehen. Und so steht man dabei, sieht das Grauen, wird geprägt (in welcher Form auch immer) und fragt sich am Ende, was man da gesehn hat: 2 Stunden typischer menschlicher Zerstörungswahn, der sich in jeder Religion wiederfindet. Der Grund für viele die sich diesen Film angesehen haben, bis zum Ende, obwohl die Szenen mehr ins Horrorgenre zu fliehen scheinen, ist doch das wir die gleichen Voyeure des Leidens sind, wie alle die vor knapp 2000 Jahren dabei gewesen "sein könnten" und nichts unternohmen haben. Der Film symbolisiert zwar (wie in der Braveheart-Endszene) Gibsons typischen Opfer-Leidensweg, den er in beide Filme reinpresst, ist aber im Vergleich zu William Wallace hier genauso typisch, da der Mob entscheidet was geschieht. Dieser Film bewegt (ob wegen der Gewaltdarstellung und des sich einstellenden Helfenwollens des gesunden Menschenverstandes behafteten Menschen) genauso wie Schindlers Liste. Diesen Film darf ich ja hier eigentlich nicht aufführen da es sich bei Gibsons Werk ja um ein anti-semitisches Werk handelt!? Und dieses im Vergleich mit dem Meisterwerk des jüdischen Regisseurs Spielberg anzugeben... ich weiß ja nicht... So stellt sich mir doch die Frage, wer Jesus in dem Film umbringt oder umbringen lässt: ich sehe sadistische Römer die eine Bedrohung ihrer Macht durch diesen Störrenfried sehen, weise Rabbis die eine Bedrohung ihrer Macht in diesem "Sektenführer" erkennen und das Volk was sich doch sowieso immer nur alles vorkauen lässt und damit egal ist ob nun der vielfache Mörder oder dieser sogenannte König der Juden der ihnen noch keinen Wohlstand oder ähnliches gebracht hat, ans Kreuz genagelt werden. Es ist doch die Frage nach der Menschlichkeit die hier in allen Beteiligten vergebens gesucht wird (gewisse Ausnahmen vorenthalten). Ich bin kein Anhänger des Islam, Christentums oder des hebräischen Glaubens und doch war Jesus Anliegen logisch. Die die ihre Macht bedroht haben liesen ihn an ihm ein Exempel statuieren um solchen Kräften entgegen zu wirken. Die Juden, wie immer angeprangert wird, scheinen mir nicht die Hauptschuldigen (auch nicht in diesem Film), viel eher sind es Menschen, unbeachtet ihrer religiösen Richtung, welche sich hinreißen haben lassen. Es waren nicht Herrscharen von Rabbi-Vätern die Jesus an das Kreuz geschlagen haben. Die Juden im Film waren nur ein weiterer Summand, die in der Summe zur Kreuzigung führten. Die Hauptschuld trifft alle. Die im Film gezeigte Gewalt sollte natürlich hinterfragt werden (das genannte phsychische Platzlassen für eigene Gedanken war ein guter Kritikpunkt). Aber gerade weil es solch eine (mir jedenfalls nicht bekannte) Verbindung von Religion und Gewalt noch nicht in diesem Ausmaß gegeben hat, führt der Film etwas neues hervor.Es war eigentlich am Ende simple Lynchjustiz (welche nunmal nur durch solche Perversien an Gewalt in visuallisierter und vertonter Form extrem auf den Zuschauer einwirken kann). An sich sind es 2 Sunden Menschenverachtung, welche sicher nicht einen anti-semitischen Hintergrund haben und zu beeindrucken wissen, in welcher Form auch immer...



Name: Simon
Email: 21354_9789@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film spitze. Allein, dass in Hollywood endlich mal jemand den Mut gefunden hat mal wieder einen Film mit Sinn und einer wirklich verfilmungswerten Story zu drehen! Der Film ist natürlich nichts für kleine Kinder oder die sich für solche halten, genausowenig war das aber eine Kreuzigung! Das war kein schönes Ereignis mit Popkorn und Cola! Da wurde ein unschuldiger Mensch, und zwar Gott persönlich ausgepeitscht, gedehmütigt, angespuckt, ausgelacht und sogar ans Kreuz genagelt! Er tat dies aus Liebe und völliger Leidenschaft ''Passion'' für uns Menschen, weil wir fehlerhaft sind und so nicht mit Gott in Kontakt treten können! Stellen sie sich das mal vor einer lässt sich aus Liebe zu IHNEN ans Kreuz nageln und dort verbluten! DAS IST LIEBE! Wem der Film zu blutig ist der soll zuhause bleiben, doch in diesem Film geht es nun mal um eines der wichtigsten Ereignisse, die je geschahen. Seit Jesus gelebt hat Zählen wir die Jahre! Vor 2004 Jahren wurde er geboren!

Dieser Film ist der beste Film, der in Hollywood je gedreht wurde. Filme wie Scream,Wrong Turn..... die sind brutal, und das noch unnötigerweise. Die Pasion Christi soll die Leidenschaft, die Jesus dazu gebracht hat für uns Menschen am Kreuz zu verbluten deutlich machen, und das geht nicht ohne Blut. Wie soll ein Mensch ohne das man Blut sieht verbluten? Diese ''Brutalität'' ist nötig.

Gott segne euch

Simon



Name: Normaler Mensch
Email: NormalerMensch@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wer den Fim nicht gesehen hat soll die Fresse halten.
Wer ihn gesehen hat und meckert, der hätte halt lieber zuhause bleiben sollen!
Der Fim ist nichts für Weicheier!
Ihr könnt ja weiter vor der Glotze hängen und euch Scheiße wie Sandmänchen, Teletubies oder Sesamstraße reinziehen, wenn das euer Niveau ist!
Der Film ist was für Normale Menschen über 16!



Name: Alfondso
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Die meisten Amerikaner, die den Film gesehen habe finden ihn gut. Sind wir deutschen nicht in der Lage diesen Film zu verkraften?
Wer gut Englisch kann, der kann sich ja mal ein paar der über 21.000 Komentare von Amerikanern ansehen!

http://www.seethepassion.com/public_view.php



Name: -
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Beeindruckend, was Mel Gibson hier abgeliefert hat.
Zu den Vorwürfen:
Antisemitisch: Nicht die Spur..
Brutal: Ja, sehr. Und zwar zurecht. Anders hätte der Film nie funktioniert, die Gewalt ist Teil des Gesamteindrucks. Somit heiligt der Zweck die Mittel.



Name: Tilli das Fiesel
Email: tilli_das_fiesel@gmx.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Nun ja, heute habe ich mir den Film auch angeschaut, mehr weil ich das Gefühl hatte ich müsste das tun, als aus Interesse. Was ich gesehen habe war krass und meiner Meinung nach zu brutal.
Herr Gibson hat es versäumt, einige Szenen der Phantasie des Zuschauers zu überlassen. So erzeugt der Film an einigen Stellen bei mir kein Entsetzen über die dargestellte Tat, sondern Ekel über die Filmszenen und hat mich vom eigentlichen Thema des Filmes abgelenkt.

Ob der Film antisemitische Tendenzen hat, fällt mir etwas schwer, weil ich dazu nicht ganz bibelfest bin und für eine genauere Analyse doch sehr wichtig wäre, beurteilen zu können an welchen Stellen Gibson sich nicht ganz an die Vorlage gehalten hat.
Aber das Argument alle Juden würden nur negativ dargestellt, finde ich doch etwas merkwürdig. Da werden dann die Juden (z.B. einer der weiteren Gekreuzigten und der Kreuzträger) einfach ausgeklammert die (teilweise) positiv dargestellt werden, weil sie an Jesus glaubten. Ok, der Rest wird dann per Definition negativ dargestellt, aber das ist kein Argument. Aber der Film entwickelt auch nicht wirklich den Charakter der Figuren, denn die wird ja schon in der Bibel getan und der Film setzt doch ein Grundwissen der Bibel voraus.
Mich persönlich haben die Geschichten der Bibel nie berührt (und sie sind für mich auch nicht mehr als Märchen/Sagen mit fragwürdigen geschichtlichen Hintergrund) und deshalb kann ich auch nicht wirklich viel mit dem Film anfangen, aber er erzielt sicherlich die Wirkung die Gibson erreichen wollte, indem er darstellt wie viel Leid Christus für "uns" ertragen hat. Trotzdem ist dies kein Grund, dem Film eine hohe Bewertung zu geben.
Durch die doch teilweise Beeindruckenden Bilder hätte sich der Film eigentlich eine Bewertung zwischen 6 und 7 Augen verdient, aber für die zu direkte Gewaltdarstellung gibt es nochmal 1-2 Punkte Abzug, also nur 5 Augen von mir.



Name: Valle
Email: valentin@belentschikow.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich stelle mir an dieser Stelle ernsthaft die Frage, warum sich niemand über sinnlose und zugleich rassistische Actionstreifen wie zum Beispiel Bad Boys 2 aufregt. Hier werden Puerto Ricaner zu Drogendealern degradiert, da tritt natürlich noch der böse Russe auf und selbstverständlich wird jeder brutale Mord mit einem locker-lustigen Spruch kommentiert. Wo waren denn hier die Kritiker und Moralheuchler?
In Mel Gibsons Film ist die Gewalt tragender Bestandteil der Geschichte, der Nachhaltigkeit bewirken soll. Zugegeben, der Streifen ist blutig und brutal, aber wie hat denn eigentlich eine Kreuzigung ausgesehen? Gibson will den Leidensweg Christi zeigen, dazu gehört neben dem seelischen auch der körperliche Schmerz. Zu den Vorwürfen des Antisemitismus kann ich nur eins sagen: die Kritik entstand, bevor der Film überhaupt fertiggestellt werden konnte. Kann es vielleicht sein, dass sich hier die sogenannten Sittenhüter in etwas hineingesteigert haben? Ich habe den Film vorurteilsfrei gesehen und bin der Meinung, dass die Schuldfrage in diesem Film keine Rolle spielt. Die Hohepriester werden als selbstgefällige, nach Macht gierende Blender dargestellt, der jüdische "Mob" ist nichts weiter als eine aufgebrachte Menge und die Römer sind der trinkende und gewalttätige Begleiter. Nichts, und ich meine wirklich nichts, deutet in diesem Film auf antisemitische Äußerungen hin.
Vielleicht wäre die Kritik nicht so heftig ausgefallen, wenn der Regisseur nicht so erzkatholisch wie Gibson wäre?
Für alle Kritiker dieses Films hab ich allerdings auch eine gute Nachricht. Während die Kirche die heutige Jugend mit Floskeln und Phrasen nicht mehr erreichen kann, sollte sie doch froh sein, dass ein modernes Medium das Thema Religion ernsthaft aufgreift und zu Diskussionen anregt. Wann habt ihr zuletzt eine so große Publicity gehabt. Ich für meinen Teil kann sagen, denn ich zähle mich zu der desinteressierten Jugend, ich werde mich mit dem Thema einmal näher beschäftigen.
Eins noch: wenn Mel Gibson für seinen Risikoprojekt Geld scheffelt, ist das ok. Wenn ich aber auch höre, dass er Tassen mit Cavaziels (Darsteller Christis) Gesicht und diverse andere Produkte auf dem Markt verhökert, kommt mir echt das Kotzen. Dann wiederum stelle ich mir die Frage, wie ernst Gibson sein Werk wirklich nimmt, denn das ist wirklich kommerzielle Ausschlachtung auf niedrigstem Niveau!!!



Name: Nessy
Email: Devilqueen999@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

"The Passion of the Christ" ist ein bedrückendes, schockierendes, aber geniales Werk.Ich bin einiges an grausamen Filmen gewöhnt, und hatte schon mit "der Pianist" meine kleinen Probleme, aber bei diesem Film habe ich wirklich überlegt,das Kino zu verlassen, weil ich diese Grausamkeit nicht mehr mit ansehen konnte.Minutenlang wird schonungslos gezeigt, wie Jesus gegeißelt wird.Der Zuschauer kann die Schmerzen regelrecht fühlen.Er möchte wegschauen,kann es aber nicht, da er sich bewußt ist,dass es so (oder so ähnlich) passiert sein muss.Man hofft irgendwann nur noch,dass Jesus endlich erlöst wird,denn ab der Stelle,an der Jesus seinen Leidensweg antritt,ist es einfach zu viel an Eindrücken,die verarbeitet werden sollen. Ich selbst bin gespalten,was diesen Film angeht.Zum einen ist zu sagen,dass die Szenen doch sehr gewalttätig und blutrünstig sind,auf der anderen Seite wird es sich so oder so ähnlich wirklich zugetragen haben - denn wie soll eine Kreuzigung wohl sonst aussehen.Ich bin nun wirklich kein bibelfester Mensch,aber irgendwie habe ich seit ich den Film gesehen habe,eine veränderte Einstellung zu der Jesusgeschichte.Ich möchte sagen,dass ich ein Kreuz vielleicht mit mehr Respekt betrachte,als vorher. Auf jeden Fall ist der Film nichts für schwache Gemüter (und Mägen - während der Vorstellung rief eine Frau im Kino nach einem Arzt),aber man verlässt das Kino nicht nur geschockt, sondern auch berührt,bewegt und traurig.Wer es meint, vertragen zu können,sollte sich den Film unbedingt ansehen.Er wird, wenn er sich nicht auf die komplette Einstellung zur Jesusgeschichte auswikt, in jedem Fall zum Nachdenken anregen.



Name: Sandy
Email: nospam@mail.de
Bewertung: -

Wir wollen doch hier mal eines klarstellen, was den angeblichen Antisemitismus-Blödsinn angeht: Jesus wurde von Judas verraten und dadurch kam es zu seiner Kreuzigung. Wer da Judenfeindlichkeit entdeckt, der hat halt doch irgendwo die Story, also die Bibel, verkannt.
Ob es generell eine prickelnde Idee ist, einen Film über Metzelei, Folter, Blutvergießen, Abschlachtung und blutigen Verrat zu machen und das noch auf dem Rücken Jesu auszutragen, halte ich auch für fraglich. Zwar gehört dies zweifelsohne dazu, ist für mich persönlich aber unwichtig, da auch literweise vergossenes Blut mir keine Geschichte erzählt.
Dass ein fanatischer Christ diesen Schinken gedreht hat, sieht ja nun wirklich ein Binder mit dem Krückstock, und objektiv und geschichtsnah ist das vielleicht nicht gerade.
Andererseits: Waren wir dabei? Ist es überhaupt passiert?
Wenn man sich als Heide den Film anschaut, hat man sicherlich den höchsten Genuss, denn dann "verkommt" Die Passion Christi zu einem super Film mit tollen Bildern. Die zart besaiteten sollten vielleicht für genügend Hände sorgen, die sie sich vor die Augen halten können.



Name: jürgen
Email: tombros@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

es ist Liebe!
egal wie der film auch die menschen wirken mag, er beinhaltet die elementarste wahrheit die existiert.die liebe.
all das geschah aus reinster liebe, sie ist es die alles sein ermöglicht.erst wenn du dies im herzen hast vermagst du zu unterscheiden was gut ist und was weniger gut ist.
diese aussage ist sehr klar geworden.



Name: ChristianGM
Email: christianm1103@aol.com
Bewertung: -

Was glauben eigentlich jene Leute,die den Film für zu Brutal halten,
wie es wohl bei einer Kreuzigung zuging? Kaffeekränzchen?



Name: timo
Email: plural@geekmail.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Gewalt im Film hat eine gewisse Logik und Geschichte.
Filmemacher waren schon immer auf der Suche nach Motiven, die es erlauben Gewaltdarstellungen im Kino extremer zu machen.
Die Monster wurden immer ´fieser (Alien 1-4), die Protagonisten hielten mehr aus (Terminator), oder die ganze Welt wurde virtuell und erlaubt so extremere Gewalt/Action (Matrix).
Das perfide an diesem Jesusfilm ist, daß er der gleichen Logik folgt, und die ultimative Gewaltszene aus dem Unterbewußtsein unseres Kulturkreises benutzt, um extremste Gewalt ins Kino bringen zu können.
Darin liegt meineserachtens eine unglaubliche Doppelmoral - die Botschaft Jesu, wenn man sie ernst nimmt, ist ja gerade der Gewaltverzicht, und spricht eine andere Sprache als die Gewaltphantasien von Herrn Gibson.
Tarantino ist da einen Schritt weiter: Bei ihm braucht Gewalt keine Rechtfertigung mehr - sie ist eben einfach Selbstzweck, "fun".
Vordergründig mag es Gibson um Jesus und den Glauben gehen, aber benutzt werden dabei die gewaltvoyeuristischen Mechanismen des Kinos.



Name: jonas
Email: jonas@web.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Jesus, war das nicht dieer langhaarige ?



Name: julian
Email: ---
Bewertung: -

ich möchte diesen Film auch sehen. Aber kann mir einer die Frage beantworten: ist er echt nur auf lateinisch in anamäisch?



Name: André
Email: Andréinetelsen@web.de
Bewertung: -

Ich fand den film schon krass nur es ist ja nun mal die wahrheit und ich finde das alle, die über 16 sind ihn sich schon angucken sollte. Dann weiß man nämlich mal wie wie wie wie sehr sehr sehr sehr jesus für unsere taten gelitten hat. Beu uns haben übrigens ziemlich viele Leute das kino verlassen weil es ihnen zu grausam war bei euch auch? Aber hut ab vor diesem film!!!!!!!!



Name: BLQ52
Email: ---
Bewertung: -

So, ein Tag nach dem Leiden oder der Leidenschaft?!
Fassen wir ihn zusammenà Er begann wie erwartet und endete wie erwartet er zeigte Leiden aber was er viel mehr zeigte das die „Leidenschaft“ der Menschen geweckt wurde DAS DISKUTIEREN !!!!!

Wieso so grausam?
Weshalb dieses Thema?
Warum verdient Herr Gibson damit Geld?
.......................................?

Wenn man will kann man doch alle Fragen pos. oder neg. beantworten denn sicherlich verdient er damit Geld aber tut das die Kirche nicht auch mit anderen Dingen, was geht selbst in der Religion ohne Geld?
Grausam: Benutz er diese wirklich sehr blutigen Szenen um uns zu zeigen wie Jesus gelitten hat, vielleicht sogar Menschen zu bekehren oder die Juden zu beschuldigen?
Ich denke dies liegt alles im Auge des Betrachters und woran dieser Glaubt: Der Christ sagt sich „ja so war es, das „Glaube“ ich! Der Atheist sagt „..ja war interessant“ oder „einfach pervers“! Und der Historiker meint „das steht aber ein bisschen anders in der Bibel!

Meiner Meinung nach ist der Film nicht der Beste aber die Diskussionen die er auslöst sind gut, denn sie bringen uns sicher ein Stück näher an die “Wahrheit“ allerdings keine absoluten Meinungen!





Name: Arthur
Email: artur222@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist klasse, MUSS man gesehen haben ,im Gegenteil zu einigen hier fand ich den Teufel genial dargestellt, was hast Du denn erwartet Dude, haben Dir da die zwei Hörner gefehlt ?
Ich sehe in dieser Gestalt gar nix komisches !
Sehr gute Arbeit Mel!



Name: thomas
Email: tom@tom.de
Bewertung: -

wieso diskutieren wir hier über einen film der von jemandem produziert wurde, der gemeint hat, er dürfe seinen vater nicht kritisieren als der gesagt hat die deutschen hätten keine sechs millionen juden umgebracht sondern nur in den osten umgesiedelt?

solchen pennern sollte man kein forum geben, weder im kino noch sonstwo.



Name: hartmuth
Email: harryharfurth@goo.de
Bewertung: -

ich fand braindead besser.



Name: Georg Csonka
Email: apostolundcsonka@cablenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Worüber diskutieren?
Die Fronten sind doch klar:
Diese Geschichte ist für die Welt Torheit und Ärgernis.
Für uns Christen ist sie die Wahrheit.



Name: jt
Email: jusuf.slfdj@ich.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

mich hat noch nie ein film dermaßen beeindruckt.
es ist das brutalste und intensivste stück arbeit
das ich je gesehen habe.
einer von wenigen filmen bei denen ich weinen musste.
mel hat etwas geschaffen das mehr ist als ein film,
ich weiß gar nicht was ich schreiben soll, nur,
unglaublich



Name: Dennis
Email: the_ruler_rubey@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde der Film übertrifft alle Erwartungen, er liefert absoluten Gesprächsstoff, ist perfekt inszeniert, obwohl er an manchen Stellen vielleicht etwas zu brutal gedreht ist. (beim Auspeitschen oder bei der Kreuzigung)
Ich glaube jeder, der den Film gesehen hat, wird sich seine Gedanken über denselbigen machen und über ihn diskutieren.
Vielleicht hätte man wirklich die Geschichte mit den Juden etwas mildern sollen...

Endlich keine stumpfsinnige Trilogie!!!



Name: Hellcommander
Email: unwichtig@bla.bla
Bewertung: -

So war nun auch in dem Film und ich bin nun wirklich kein gläubiger Geselle. aber ich muß sagen er hat sogar mich animiert das alles ernster zu sehen und im Bezug auf Jesus *Kirche ist ne andere Sache* ernster und tolleranter zu sein.
Und ich denke wenn ein Film sowas bewirkt ist das ein gutes Zeichen und eigentlich sollte sich Die Kirche darüber freuen.
Er ist keineswegs gewaltverherrlichend. Man wie naiv müssen manche Leute sein die eine Kreuzigung und den Weg bis zur Kreuzigung mit Blumen untermalt sehen wollen. Ja es ist harte Kost, und ja so muß es sein. Alles andere würde dem was Jesus geleistet hat nicht gerecht werden und alles andere würde Diese ganze Thematik ins lächerliche ziehen.
Das so mancher sowas nicht ertragen kann und deswegen das Kino verläßt ist nur normal. aber man sollte sich dann nicht beschweren. Es war von vorn herein klar das es in dem Film schonungslos und derb zur Sache geht!
Es heißt auch schliesslich the Passion Of Christ und nicht die Urlaubsfahrt nach Golgatha.
Also liebe Oberchristen und andere Kritiker Dieses Films.
Ihr seit doch diejenigen die immer behaupten Jesus ist für uns gestorben und hat für uns gelitten und nun wird es erstmal so richtig däutlich auch jemandem wie mir Der auf die Kirche nicht viel gibt und das ist Euch nun doch zuviel. Dabei wolltet Ihr immer das man sich kritsich mit dem Thema auseinandersetzt und es nicht ins lächerliche zieht.
und das hat der gute Mel eindeutig geschafft.
Der Film ist große Klasse und sollte gesehen werden...
Ob gläubig oder nicht.
Zum andenenken animieren wird er aufjedenfall und ich glaub er kommt der Kirche eher zu gute.
Und zum Thema Juden verachtend. Lächerlich. Getoffene Hunde bellen sag ich da nur.
Kein Mensch in dem Film hackt auf Juden rum!
Also beschwert Euch nicht und steht zu eurer vergangenheit. Wir deutsche müssen auch zum 3ten Reich stehen. Auch wir mußte mit Filmen wie Schindlers liste leben wo das alles aufgekocht werden könnte. aber dem ist nicht so!!!
Und diejenigen die jetzt einen Hass auf Juden haben oder nach Schindlers Liste auf deutdsche hatten es eh schon immer und haben nur wieder neuen Nährboden gefunde!



Name: Egal
Email: Egal
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist klasse, und jeder Mensch sollte ihn irgendwann sehen und bestaunen, was Jesus für uns getan hat. Logischerweise ist der Tod am Kreuz und das auspeitschen nicht ohne Gewalt darzustellen, doch es war so. Und antisemitisch ist der Film nicht. Niemand kann was dafür, was seine Vorfahren mit irgendjemandem gemacht haben! Außerdem sind wir alle an jesu's Tod mitschuld, weil wir schuld in unserem Leben haben, doch das wunderbare daran ist, dass er sogar denen, die ihm die Nägel durch die Hände schlugen sofort vergeben hat. Er sagte am Kreuz: ''Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie zu!''
Das ist doch ein Beweiß seiner Liebe zu uns Menschen.
Der Film soll dazu anregen anders über die Kreuzigung und die Leiden von Jesus zu denken, denn heutzutage hat man keine Vorstellung mehr davon, wie schlimm es für Jesus war so zu leiden und zu sterben.

Der Film ist sehenswert, brutal(muss er aber sein), hat klare Aussagen.

Man sollte ihn sich einfach mal ansehen.



Name: Cellardoor
Email: Ev_eu@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Es wurde genug Aufsehen und Staub aufgewirbelt um dieses Machwerk. Mel Gibsons Darstellung über den Leidensweg Christi ist meiner Meinung nach kein einfacher Film. Die Gewalt symbolisiert das Gewicht unserer Sünden( die ganze "Geschichte" ist eine Reihe von Gleichnissen, die jeder Mensch für sich selbst auslegen kann und es kommt nicht auf eine Religiöse Orientierung an) und ist deshalb gerechtfertigt und nicht pervers oder zu grausam!!!!!! Eines ist klar, einen Film in diesem Format macht man aus Überzeugung und nicht aus Blut, -oder Geldgeilheit!!!!

Bitte ansehn und wie gesagt, die Gewalt hat in Diesem Film wirklich Aussagekraft und ist sinnvoll eingesetzt!!!!!!!!



Name: Gerry
Email: hab@keine@gmx.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich muss ChristianGM rechtgeben! Verdammt es ist eine Kreuzigung! Oder ist jesus singend (oh materdore ahaaameee) auf den Berg gehüpft, sich das Kreuz gerichtet geputzt und gepflegt dannach sich selbst mit Vanillelutscher auf das Kreuz geklebt! Verdammt das ist Realität. Kein verdammter Kitsch aller MADE BY HOLLYWOOD sondern verdammte Realität. Der 2. Weltkrieg war schließlich auch kein Volksfest.

AMEN

ps. An alle die jetzt denken was hat der 2.Weltkrieg mit t.p.c. zu tun vergesst es!!!!!!!!!!!



Name: Schiagl
Email: schiagl@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich ging mit der ertartung in diesen Film, die ELidensgeschichte Jesu so zu sehen wie sie sich wahrscheinlich zugetragen hat!
Ich glaube dass man nicht sagen kann: "Der Film gefällt mir!" Wer das sagt den halte ich für stupide und gewaltsüchtig!
der Film zeigt die Jesus unser LEid auf seine Schultern genommen hat und das sehr eindrucksvoll wie ich finde! Die "übertriebene" Gewaltdarstellung mag für manchen ein Problem sein, aber ich glaube das ist notwendig um das darzustellen was Jeusu auf sich genómmen hat! Ich war slebsr schockiert über die über 10 minütige Geißelung Christi, aber ich kann mir nicht vorstellen dass es damls anders zúging!
Mel Gibson hat großes Lob für diesen Film und den den Mut ihn zu drehen verdient! Er ist sicher nichts für schwache nerven, aber das sollte jeder wissen der diesen Film sieht, und ich glaube eine ALtersfreigabe ab 18 hätte auch nicht geschadet!
Ein eindrucksvolles Werk, dass man gesehen haben muss!



Name: tom
Email: auburger@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

1. Ich find es schwach wenn Menschen aus den Film rausgehen und dann bloß ablästern können, jeder wusste bevor er in den Film reingeht das er auf Latein ist und das man halt die ganze Zeit blut sieht.

2.Es ist einfach ein blutiger und brutaler Film, aber wer ein bisschen Hirn hat der weiß das die Leute früher so brutal waren und ich finde es von Mel Gibson super das er es so rüber bringt. Jesus würde früher nicht verschont und waren sollten wir es nicht so sehen dürfen wie es war, das die leute mal zum nachdenken kommen

3.Ich persönlich finde den Film super, als ich aus dem kino kam dachte ich mir den sehe ich mir nicht noch einmal an, aber jetzt werde ich ihn mir auf jeden fall auf dvd holen wenn es ihn gibt.

4.Anschauen lohnt sich aber nur für leute mit starken nerven!!!



Name: Don Theo
Email: didih@gmx.de
Bewertung: -

Naja ich schau mir den heute abend mit meiner Ma an...hauptsache es springen paar Nachos bei raus.



Name: Ismael
Email: Ismael.Klein@epost.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist wirklich beindruckend. Er ist die größte Evangelisation der letzten Jahrzehnte und wird Millionen dazu bringen über Gott neu nachzudenken. In einer Zeit wo die Menschen die Bibel nicht mehr lesen konnte uns nichts besseres passieren. Vieleicht der letzte Aufruf Gottes: Das tat ich für Dich, was tust Du für mich ?



Name: feli,anto
Email: loveyou12de@yahoo.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Feli:Erstmal oben an aragorn,ich denke,dass du wenig ahnung davon hast!Denn die Frau,die in den USA an einem Herzinfarkt gestorben ist,war schon um die 80 bis 90 Jahre alt und in den medien wurde die ganze Sache zu sehr übertrieben!!Ausserdem muss man den Film von beiden Seiten betrachten und nicht die ganze Zeit contra schreiben!Und man sollte sich seine eigene meinung bilden und nicht immer nur auf das hören,was in den Medien berichtet wird!
Anto: genau, der Film war sehr realistisch gemacht und die Puppe daoben sah echt aus. Also wer keine ahnung von da draußen hat, der sollte sich nicht einmischen. Ich glaub dieser aragorn ist erst zwölf......
Ciaooooo



Name: dsds-hasser
Email: mnbv_s@hotmail.com
Bewertung: -

ich weiß ehrlich nich, ob ich mir den film anschauen soll. ich denke aber schon, denn ich will genau wissen wie es war und wenn er so realistisch sein soll, dann wird er mir sicherlich das geben wonach ich verlange.
was mich allerdings aufregt ist dieser ganze komerz-scheiß. wie kann man sich nur nägel kaufen, die genauso aussehen, wie solche die zur kreuzigung jesu gedient haben?



Name: jt
Email: jusuf.slfdj@ich.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ja, das kligt schon ziemlich pervers.
und nachos sind bei dem film verschwendetes geld(hab ich
feststellen müssen) du legst sie nämlich schon bald weg.



Name: Jürgen Heyer
Email: catch22@gmx.at
Bewertung: -

Ich lese hier immer wieder wie bemerkenswert es doch wäre, was Jesus für uns getan habe. Deshalb möchte ich gerne auf die Geschichtsbücher verweisen. Schon unzählige Menschen sind im Dienste der Welt durch grausamste Folter und Vergewaltigung in den Tod gegangen. Ihr Zahl ist so gigantisch, dass eine Aufzählung einzelner Personen vielleicht die Leistungen anderer vergessen machen würden, deshalb keine Beispiele.

Ich selbst bin kein Christ, jedoch habe ich schon viel in der Bibel gelesen. Ein zweifellos bemerkenswertes Buch dessen Qualitäten den meisten Usern hier ganz offensichtlich verborgen sind, denn sonst sähen die Kommentare zu diesem Film anders aus. In der Tat, Jesus hat viel für die Menschen getan. Was genau findet ihr in seinen Gleichnissen und Taten, seine Hinrichtung ist nur ein sehr kleiner Teil von der Geschichte Jesu.

Genau deshalb ist auch dieser Film nichts wert. Es ist der Film eines erzkatholischen Mannes. Mit welch geschickter Manipulation er seine Botschaft an die Leute bringt, zeigen die vielen naiven Userkommentare. Die Gewalt im Film wird in keiner Weise dadurch rechtfertigt, dass wir alle am Tod von Jesus Mitschuld tragen. Dies jedoch ist die Prämisse des Films. Es ist die Prämisse der erzkatholischen Kirche. Wir alle sind Sünder, wir alle sind schlecht. Seht hin, was ihr dem Heiland angetan habt!

Ganz abgesehen von der Botschaft sei noch angemerkt, dass die sonstige Qualität des Films auch eher bescheiden ist. Es fehlt jede Subtilität und das Böse oder die Gewalt wird auf künstlerisch katastrophal direkte Weise dargestellt. Der Film ist bei alledem nicht mal unterhaltend, sondern einfach nur ekelhaft und menschenverachtend. Und ich gehöre zu den Leuten, die bei Filmen wie Braindead oder Kill Bill großen Spaß haben.

Ich finde es auch bemerkenswert wie Naiv die User hier und an vielen anderen Stellen den Film als Realität hinnehmen. Wer hätte gedacht, dass es genügt die Leute Latein sprechen zu lassen und möglichst viele grausame Nahaufnahmen zu machen, um Realität zu erzeugen.

Es ist eine bibeltreue Verfilmung, aber keineswegs eine realitätstreue. Pilatus wurde von Rom wegen seiner Grausamkeit abgesetzt, er war kein zerrissener Mann wie im Film. Das ist historisch belegt. Ebenso die Tatsache, dass die Evangelien viele Jahre nach Jesu geschrieben wurden. In einer Zeit, als es sich die Schreiber mit den Römern nicht verscherzen wollten. Dementsprechend positiv, bzw. negativ bei den Juden, wurden manche Darstellungen in der Bibel, also auch im Film.

Die Bibel ist NICHT die Realität. Sie ist ein Werk, das mit dramaturgisch und technisch einwandfreien Parabeln und anderen Gleichnissen gefüllt ist, die sich gewiss nicht exakt so zugetragen haben, viele Dinge sind auch einfach nur Symbole und Metaphern. Noch dazu kommt, dass vieles über die Jahre bis zur Niederschreibung verklärt wurde, durch subjektive Wahrnehmung und inkorrekte Weitererzählung. Die Kreuzigung hat sich vermutlich ganz anders zugetragen, falls sie überhaupt stattfand und dieser Film hat nicht mehr Wahrheitsgehalt als eine Sage.

Für einen Soziologen ist dieser Film jedoch sehr interessant, ganz besonders die Reaktionen auf Foren wie diesem. Sie zeigen wie dumm und leicht manipulierbar das Volk wie schon in der Zeit von Christi immer noch ist. Vermutlich wären auch unter der johlenden Masse bei der Kreuzigung so einige User gewesen. Gerade deshalb weis ich aber, dass dieser Text eh von kaum Jemand gelesen oder nachvollzogen werden wird. Jetzt werde ich mir erstmal bei Kaufhof ein paar Jesus-Nägel in der Spielwarenabteilung holen.



Name: adriano
Email: adribaum@bluewin.ch
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Hallo zusammen
also erstmal, ich habe mir den Film gestern angesehen und muss sagen, dass ich sehr überrascht war. Ich konnte mir nicht vorstellen, warum man diesem Film einen negative Kritik antun konnte. Ich kenne die Bibel sehr gut und muss sagen, es ist so wie es steht. Die Darstellung des Bösen in der Gestalt von Dämonen und Satan himself, hat für mich einen grundlegenden Realismus. Wenn man Christ ist und glaubt, dass es Jesus gibt, sollte man sich auch bewusst sein, dass sich in der unsichtbaren Welt andere Geschöpfe tummeln. Als Jesus gekreuzigt wurde, waren diese bösen Geschöpfe alle auf der Hut, da sie wussten, was es für sie bedeutet, wenn Jesus bis zum Tod durchhielt. Daher ist auch Satan im ganzen Film immer wieder zu sehen. Es war damals für ihn un seine Dämonen ein wirklich schlechter Tag. Ich finde die Darstellung davon sehr gut.
Ich möchte auch dies aufnehmen was der Herr Heyer erwähnt hat. Es ist in der Tat gewaltig und auch absolut wahr, dass Jesus für uns gestorben ist. Wenn man verzweifelt versucht das Gegenteil zu behaupten, gelingt einem dies sicherlich auch, da es Geschichtsbücher gibt, die genau das vorhaben. Die Bibel ist nicht dazu geschrieben worden, dass man die wahren Geschichten, die darin stehen zu beweisen versucht. Sie ist darum geschrieben worden, damit wir mit Gott Kontakt haben können. Damit wir erfahren, wie wunderbar er ist, und was sein Sohn auf der Welt für dich und mich vollbracht hat. Ich möchte damit nur sagen, dass jemand, der die Identität von Jesus und der ganzen guten Nachricht unbedingt vernichtigen will, besser die Hand von der Bibel lässt. Es könnte ihm nämlich das Gegenteil bewiesen werden. Wichtiger ist, dass wir wissen, dass Jesus heute noch wirkt in unserer Welt. Wenn wir dies am eigenen Leibe erfahren, und dies wünsche ich jedem hier, dann ist es nicht mehr wichtig, ob sich die Bibel widerspricht, oder ob die Geschichtsbücher etwas anderes schreiben. Wir wissen innerlich: JESUS LEBT. Er ist auferstanden. Der Film von Mel Gibson hat mir dies wiedereinmal stark bewusst gemacht. Ich wage zu behaupten, dass wenn es Christen gibt, die Mühe mit dem Film haben, sollten sie dringensd einmal ihre Beziehung zu Jesus checken. Denn es geht um ihn, um seinen Tod und seine Auferstehung. Dies zu kritisieren macht mir grosse Mühe. Der Film ist für mich ein grandios grausames aber sehr realistisches Werk, das den Tod meines Freundes Jesus darstellt. Danke, dass du dies auf dich nahmst für mich und die ganze Welt!!!!!



Name: TheoM
Email: thmadi@web.de
Bewertung: -

Für mich ist die Sache recht einfach, hab den Film gestern Abend gesehen und kann damit nichts anfangen, vorallem auch keine Wertung abgeben.
Schaut ihn euch an oder lasst es sein, nur bitte, glaubt nicht irgendwie die Erleuchtung in dem Film zu finden.
So ganz peil ich nicht was der gute Mel mir mit seinem Werk eigentlich sagen will, wieso auch nur dieser kleine Schritt zu einem einzigen Folterungsfilm und nicht gleich ein großes, biblisches Epos ?
Selbst in diesem doch sehr kleinen Ausschnitt des Leben Jesu murkst er recht heftig z.B. bei der Figur des Pontus Pilatus, so als ob die Bibel nicht schon zur genüge "zurechtinterpretiert" wurde.

Ich selbst saß die letzten 45 Minuten vor der Leinwand und konnte mich einfach nicht mehr dem Eindruck verwehren, dass es sich um einen Film handelt, das dort ein Schauspieler sich für Jesus ausgibt und sein Körper durch unzähliges Make-Up geschändet wird.

Vielleicht animiert ja der Film den ein oder anderen dazu mal in die Bibel reinzuschauen, nicht unbedingt der Erleuchtung wegen, aber als Bildende und lehrreiche Alternative zu Gibsons "Werk".



Name: Senshi
Email: s.sigmund1@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Als aller erstes möchte ich sagen, das ich total begeistert bin von diesem Werk. Sicher ist der Film sehr blutig, aber eben auch sehr realistisch. Schon allein der Sprache wegen. Ich kann mir durchaus vorstellen, das es damals so gewesen ist. Das ist ganz und gar keine Gewaltverherrlichung. Es soll nur vor Augen führen, meiner Meinung nach, was Jesus da eigentlich auf sich genommen hat.
Auch gegen das Urteil der Film sei antisemitisch, muss ich etwas sagen. Es wird ja nicht ausgesagt damit, das allein die Juden schuld wären. Vor allem war es ja der Hohepriester der Pharisäer, der alle anderen dazu angestachelt hat, Jesus zu kreuzigen.
Pilatus hat genauso schuld daran, weil er sich der Verantwortung entzieht, anstatt sein eigenes Urteil zu fällen und ihn frei zu lassen.
Meine Meinung ist, das der Film ein echtes Meisterwerk ist, und vielleicht den ein oder anderen, so wie mich, mal über seinen Glauben und was so in der Kirche gepredigt wird, nachzudenken und auch mal wieder einen Blick in die Bibel zu werfen.

Ich kann nur sagen: Respekt, Mel Gibson. Super Film!!!!!



Name: Jürgen Heyer
Email: catch22@gmx.at
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

An Adriano:

Es ist einfach lachhaft und blauäugig zu glauben, alles was in der Bibel steht sei wahr. Gründe dafür habe ich ja schon angegeben. Selbst Theologen sind sich größtenteils darüber einig, dass viele Geschichten der Bibel symbolisch zu sehen sind und nicht als Realitätswiedergabe. Genauso bescheuert ist es, zu behaupten, Gott habe Adam und Eva geschaffen.

Zitat von Adriano:

"Ich möchte damit nur sagen, dass jemand, der die Identität von Jesus und der ganzen guten Nachricht unbedingt vernichtigen will, besser die Hand von der Bibel lässt"

Dies hättest du vielleicht Mel Gibson raten sollen, denn dadurch, dass er die Geschichte Jesu nur auf seine Kreuzigung reduziert, raubt er dessen Identität. Einen Jesus, der mit Sündern und Zöllnern gespeist hat, einen Jesus der Blinde sehend machte, einen Jesus, der Liebe und Vergebung predigte. Doch dieser Jesus interessiert weder Mel Gibson, noch die meisten User der Seite, denn das ist ja kitschig und langweilig. Sowas will keiner lesen und keiner sehen. Um es nochmal zu betonen: Diese Gewaltorgie sagt nichts aber auch gar nichts über Jesu und seine Werke aus. Alles, was dieser Film aussagt ist, dass Hinrichtungen früher grausam waren. Nicht nur Jesus wurde gekreuzigt, nicht nur Jesus wurde gequält. Glaubt ihr die Hexenverbrennungen im Mittelalter waren eine Freude? Ich habe noch nie einen Film gesehen indem Gewalt so platt dargestellt wurde. Ganz im Sinne von voyoristischer Auslebung perverser Phantasien.

Im Paten wird die Kälte von Michael Corleone jedem klar, als er seinen eigenen Bruder ermorden lässt und vom Fenster aus zusieht. Eine grausame Szene, dabei sieht man nur den Schatten auf See.

In das Leben ist Schön wird Guido von einem Nazi-Schergen erschossen. Nichts ist davon zu sehen, nur ein Schuss ertönt in einer Gasse und der Scherge kommt allein zurück. Eine grausame Szene, denn man hat den Charakter von Guido über einen ganzen Film ins Herz geschlossen.

In einer Schlüsselszene von Apocalypse Now erzählt Colonel Kurtz wodurch er den Verstand verlor. Als nämlich die Kinderarme von zuvor geimpfter Kinder abgehackt wurden. Die Erbarmungslosigkeit des Krieges wird deutlich, dabei ist es nur eine Geschichte von Kurtz, kein Bild wird gezeigt.

Auf solch meisterlich indirekte Weise wird das Greul im Kino dargestellt und nicht mit blutgeilen Kameraschwenks wie es Gibson tut. Hätte er das Leben Jesu etwas intensiver dargestellt, müsste er die Sympathie des Publikums für den Protagonisten nicht mit möglichst hoher Grausamkeit erreichen.



Name: Jana
Email: /
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Also ich hab mich richtig auf den Film gefreut,dann geh ich rein setzt mich hin und warte.Und dann ist es endlich soweit das Licht geht aus und der Film beginnt.Doch während des Filmes musste ich angestrengt versuchen ... nicht einzuschlafen.Ich fand den Film echt langweilig und kein bisschen eklig.Ich dachte er wäre besser war er aber nicht.Trotz allem gebe ich dem Film einen von zehn Digital Eyes,weil ich mich so auf ihn gefreut hatte und deshalb an dem Tag richtig gut drauf war!!



Name: björn
Email: egal@egal
Bewertung: -

Vielen, vielen dank, Jürgen! Du sprichst mir mit beiden deiner Kommentare aus der Seele!!
Und ich dachte inzwischen, ich sei der Einzige, der den Film so sieht...



Name: björn
Email: egal@egal
Bewertung: -

Noch ein kleiner Nachtrag zur durch die Sprache erhofften Authentizität:
In einem Interview beim WDR hat sich ein Prof. für alte Geschichte an der Uni Köln dahingehend geäussert, dass die im Film gesprochenen Sprachen teilweise falsch eingesetzt werden. So zum Beispiel bei Pontius Pilatus, wenn er zum Volk spricht.
Von anderen historischen Falschdarstellungen (z.B. Herodes, das Verhalten der einfachen römischen Soldaten) ganz zu schweigen...



Name: sandi
Email: gibts keine
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den film zwar nicht gut , und ich werd in mir auch nicht anschauen weil ich ihn grausam finde . es sind so viele grausame Scenen drin, wie er gefoltert wird is voll weh. und das schlimmste is das ihn auch noch so viele leute anschauen , und dan eh fast einen herzinfakt bekommen , das find ich blöd. Ich glaube zwar das es das alles so grausam gegeben hat , aber man sollte doch froh sein das es nicht mehr so ist , Und man sollte wirklich nicht die alten zeiten aufwärmen, den es war schrecklich was da so passiert ist , und noch immer in ein paar ländern passiert . Es ist einfach schrecklich das in ein paar ländern noch immer leute sterben nur wen sie etwas stehlen .ich finde der film hat eine abschreckende art auf di leute und vorallem aud die jugendlichen. Aber mel gibson hat viel mut bewiesen das er solch einen film dreht und er hat auch schwierigkeiten bekommen. Aber am dummsten hab i am film gefunden das jesus noch am ölberg vom teufel verführt wird das steht nicht in der Bibel , und die grauslichen scenen hätten sie nicht si lange machen sollen den der kreuzweg is einfach zu lang , aber komisch finde ich das der film noch gesegnet wurde von papst . der film ist nicht gut und wird es nicht werden . Aber jeder muss seine eigene meinung bilden über diesen film, er hätte besser sein können ... ENDE DER DURCHSAGE



Name: Bodo Frank
Email: bodoundastrid@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein absolutes Meisterwerk.So war es gewesen und es würde heute wieder so sein.LIEBE ist das Heilmittel der Welt wenn wir es nur endlich begreifen würden.Jesus unserer Bruder hat es uns vorgelebt wir sollen ihm folgen aber wer tut das schon?RICHTIG ICH AUCH KAUM ABER ICH GEBE MIR MÜHE.Die Botschaft des Films ist wohl eindeutig: seht was er für uns gelitten hat.Ich bin zutiefst erschüttert zu was wir Menschen fähig waren und sind wann hört das endlich auf?Unbedingt ansehen.Danke MEL



Name: Gerhard
Email: dejavu@sms.at
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Als hätte "Braveheart" noch nicht erschreckend genug Zeugnis vom filmemacherischen Untalent Gibsons gegeben, setzt er hier noch einen Brocken Unfähigkeit drauf. Das eklig angeranzte Biedermann-Pathos, das im schottischen Freiheitskämpferepos die zahlreichen dramaturgischen Leerstellen vergeblich zu übertünchen suchte, ersetzt der ehemals verrückte, jetzt nur noch stockbigotte Maxe in seinen Passionsspielen durch frank eingesetzten Gewaltporno-Zierat, durch Leidensauthentizität suggerieren sollende Folterorgien, durch Marter, Kunstblut und jede Menge Quälerhäme. Deren Einsatz dürfte für Otto Normalchrist zwar immer noch weit über gesundheitsförderlicher Gebühr sein (Stichwort: Herzpatschen!), aber doch nicht annähernd den vorab geäußerten Gewaltopernvorwurf bestärken.
Sonst fällt dem bibelfesten Gibson erschütternd wenig ein: Zeitlupenauspeitschung, Zeitlupenkreuzgang, Zeitlupennägeleinschlagen. Dazu ein Teufel in Frauengestalt (!) mit einem Krüppel (!!) als Kind und sonstiger Unfug, den aufzuzählen hier wirklich zu blöd wäre. Vom wirklich schrecklichen Soundtrack wollen wir einmal ganz absehen. Wenigstens einen Hauch von Spiritualität bei all den bemüht dokumentarisch gemachten S/M-Szenarien erwarten zu dürfen, wäre schon zuviel verlangt gewesen. Auch dafür würde man schon wirkliches Können vom Schlage eines Scorsese oder Pasolini brauchen - und nicht einen so einfallslosen dahinfrömmelnden Handwerker wie Gibson, der sich hier offenbar seiner Chance nicht bewußt zu sein schien. "Die Passion Christi" hätte etwas wirklich Großes, also populär UND ansprechend werden können. Hätte. Mit etwas mehr Distanz zum Originalmaterial.



Name: El Diablo
Email: satan@hell.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also ich finde den Film Klasse! Die schauspielerischen Leistungen der Darsteller sind fantastisch. Ganz besonders die Stellen, an der Sie Jesus in schier endlosen Torturen foltern um ihn schlielich fachmännisch ans Kreuz zu nageln. Genial!!! Sowas hätte man mit dem öfters machen sollen, aber es ging ja leider nur einmal!



Name: HAZAL
Email: ---------
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hallo Leute,

ich bin zwar keine Christin, aber ich weiß so vieles über Jesus Christus. Was ich sagen will ist, dass ich den Film nicht gesehen habe. Ich werde es mir mit meinen Freunden am Wochenende auf DVD ansehen. Und da ich noch keine Kommentare abgeben kann, möchte ich nur sagen, Mel Gibson ist ein klasse Schauspieler und ich kann es mir gut vorstellen das dieser Film ein Meisterwerk ist. Also das wärs dann auch von mir !!!



Name: Ja
Email: auch
Bewertung: -

"Christus" ist keine Person, sondern eine Personifikation. Das Neue Testament beschreibt metaphorisch den Prozeß, der sich in einem Menschen abspielt, der die Wiederverbindung ("re-ligio") mit dem ursprünglichen Lebenszustand anstrebt.

Es mag einen historischen Jesus gegeben haben, aber das tut nicht das Mindeste zur Sache.

Wie verflacht und verwässert das Verständnis für religiöse Inhalte nach 2000 Jahren Kirchenkrampf ist, sieht man daran, daß die Bibel heute ernsthaft als historische Berichtesammlung verstanden wird und die Leute sich darüber streiten, ob Gibsons Film "historisch korrekt" ist...



Name: Jonas Zimmermann
Email: Carpenter@gmx.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Einfach klasse! Genau so war's damals!
Da ich mir aber gewünscht hätte, dass man doch einige Zenen auf Deutsch gemacht hätte, weil ich mit dem Lesen kaum hinterhergekommen bin, nur 9 Punkte.

@michael: ich glaube so einen Film über Alah würde ich mir wohl auch gerne anschauen, weil ich auch gern wissen würde, wei's bei dem war, aber vielleciht nur auf Deutsch und nicht auf Römisch.



Name: cygnus
Email: redpill@freenet.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Klar isses beeindruckend wenn ich zeige wie jemand stirbt - kriegt man ja heutzutage viel zu selten zu sehen. Nur wenige haben die Gnade dabei zu sein, wie jemand ablebt - noch dazu so wunderbar detailliert und heroisch wie in diesem Film. Ich glaube, Mel Gibsons größte Leistung besteht darin, einen ganzen 2h Film mit Gewalttätigkeiten hauptsächlich gegen einen einzigen Menschen zu füllen - normalerweise ist der Body-Count von Splatterstreifen ja viel höher! Also: Glückwunsch Herr Gibson zu dieser Oscar-Reifen Maximierung der Gewaltszenen bei Minimierung der Zahl der Opfer! Eine neue Form der Effizienz - leider wird das beim Nachfolgefilm "Der Aufstand der Makkabäer" ja so nicht mehr möglich sein - aber schöne Gewalt wird es sicherlich auch da zu sehen geben! Wir freuen uns schonmal- Hut ab!



Name: Köpi
Email: gehtkeinen@was.an
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Der Film zeigt die christliche, und nur diese, Sichtweise der LEIDENSgeschichte Jesus, der aus seiner Überzeugung am Kreuz gestorben ist...was also erwarten all die ach so spitzzüngigen Hobby-Intellektuellen Pseudokritiker hier?

Ergo:
- Historisch korrekt? Will/kann der Film nicht sein, bzw. NUR für erzkatholische Bibelfreunde, da er auf der Bibel basiert, die wie bereits gesagt wurde, kein historisch korrektes Dokument ist, was ja sogar die Kirche mittlerweile zugibt.

- Brutal? Und wie. Warum? 1.Weil es so in der Bibel steht (siehe oben) 2.Weil die Gewalt Jesus´ Message verstärkt darstellt: er ist für uns und unsere Sünden aus Liebe zu uns gestorben 3.Die Menschen SIND schlecht (laut Bibel kommen sie ohne Gottes geopferten Sohn nicht ins Paradies), darum erkennen sie nicht Jesus´ gute Absicht, trotzdem vergibt er ihnen.

- Antisemitisch: Kein Stück. Warum? Es wird nur die christliche Sichtweise gezeigt. Und auch dort sind die Hohepriester, nicht in ihrer Funktion als Juden, sondern als mächtige Personen die ihre Macht bedroht fühlen, die Bösen.

Fazit: Schade, daß man einen so populären Film nicht "mal so zwischendurch" sehen kann, sondern tatsächlich über ein paar der o.g. Fakten bescheid wissen muß. Zumindest vorurteilsfrei muß man ihn sich ansehen.



Name: Jörg
Email: egal
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Also ich hab den Film heute gesehen. Ich muss zugeben, dass er mich in einem Maße zum Nachdenken angeregt hat, wie ich es niemals erwartet hätte. Das merke ich vor allem daren, dass ich jetzt schon seit über 2 Stunden vor dem Computer sitze und mir sämtliche Kritiken und Meinungen über diesen Film anzusehen.

Ich denke, dass das auch ein zentrales Ziel dieses Films sein soll. Nämlich die Leute zum disskutiern und nachdenken anregen. Und das schafft dieser Film wie kein anderer, das kann niemand abstreiten.

Ganz stark aufgefallen sind mir die unterschiedlichen Meinungen über diesen Film. Im Schnitt kann man sagen, bekommt der Film entweder die volle Punktzahl, oder aber gar keine.
Ich denke, das hat damit zu tun, das den meisten Leuten einfach das nötige Hintergrundwissen über diese ganze Thematik fehlt. So ist es natürlich schwer, eine objektive Meinung abzugeben.

Der Film ist sehr aussagekräftig, auch wenn er natürlich von jedem individuell unterschiedlich interpretiert wird.

Was ich schade fand war die Tatsache, dass der Film bei Leuten, die nicht wirklich über ein fundamentalistisches Wissen der damaligen Geschehnisse verfügen sehr viele Fragen offen lässt. Viele Dinge bleiben einfach unerklärt. Außerdem enthält der Film auch einige Widersprüche. Zum Beispiel gibt es 3 Verschiedene Überlieferungen zum letzten Satz Chriti am Kreuze. Im Film werden sie alle drei hintereinader gesagt, obwohl sie ganz unterschiedliches aussagen. Das ergibt keinen richtigen Sinn.


Sicherlich kann man, vor allem wenn es um die extreme Gewaltdarstellung in diesem Film geht geteilter Meinung sein.
Ich persönlich bin auch der Meinung, dass man die "Passion" also den Leidensweg Christi nicht ohne solche Szenen darstellen kann. Diese Szenen stehen in meinen Augen symbolisch für all die Gewalt und den Hass der wir jeden Tag in unserer Welt gegenüberstehen. Ständig fließt wieder neues Blut - ob nun durch terroistische Anschläge fundamentalistischer Gruppen oder sonstige religionsgebundene Auseinandersetzungen. Der Ressigeur will uns hier aufwecken und will uns sagen - denkt über euer Handeln nach und beendet dieses unnötige Blutvergiessen.




Name: Frank Metzen
Email: sag ich keinem
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde diesen Film so gut weil der auch die realität von früher zeigt. Deshalb gebe ich diesem ausgesprochenen guten Film gleich 10 Augen könnte ich mehr geben würde ich es tun.


Einfach nur geil der Film!!!!!



Name: DannyCarell
Email: DannyCarell@AOL.COM
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

An alle noch sehenden Menschen,
ich finde diesen Film sehr gut gemacht und beweißt auch das es noch Menschen gibt die noch glauben. Wer nicht glauben kann, muß gleichzeitig kritisieren. Was anderes hätte mich auch gewundert.
Danny



Name: Philipp
Email: ...
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Gut weil er die Leute zum Nachdenken anregt und manche sicherlich dazu bewegt, sich mit ihrem Glauben bzw. der Bibel ein wenig näher zu beschäftigen. Aus cineastischen Aspekten sicherlich solide, wenn mir auch die Symbolik in dem Film zu plump ist. Über den Rest will ich nicht viel schreiben, außer Folgendesm Realistische Darstellung? Ich hoffe doch, das meint keiner von euch ernst.



Name: Willy
Email: w.h@aon.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist perfekt gemacht.Noch mehr geht nicht mehr.Er zeigt sehr gut, unabhängig ob man gläubig ist oder nicht, wie der Mensch fähig ist anderen Leid zuzufügen.Was sich in der Menschheitsgeschichte immer wiederholt. Das ist, glaub ich, die wichtigste Botschaft im Film.



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich als Atheist, der nie die Bibel gelesen hat und überhaupt mit diesem Thema auf Kriegsfuß steht, war doch tatsächlich beindruckt von diesem Film. Nicht, dass sich meine Einstellung durch diesen Film geändert hat, aber es ist schon bemerkenswert, wie Mel Gibson diesen Stoff verfilmt hat. Einzelne Kleinigkeiten kann man sicher kritisieren und diskutieren - nicht aber die beindruckende Kamerarbeit und den passenden Soundtrack. Im Allgemeinen ist diese visuelle Verarbeitung der vorgeblich so geschehenen Geschichte eindrucksvoller und bestechender als jede Pastoren-Predigt oder schwer begreifliche Bibel-Verse. Wer es auch sonst nicht schafft, zwischen den Zeilen zu lesen, der darf sich hier den Diskussion um S/M-Porno-Gewaltdarstellungen oder den sonstigen sinnleeren Gedankengängen anschliessen. Alle Anderen erleben eine Geschichte, die auch Nicht-Gläubige vor einige Fragen stellt und zum Nachdenken anregt.
10 Punkte, weil man diese Geschichte nicht besser hätte machen können.



Name: Daniel
Email: daniel.kalsberger@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also ich war den film am freitag anschaun,schliesslich hatte ich vorher gehört das es ziemlich hart zu gehn soll wass auch stimmt,und die leute die behaupten der film sei nur brutal und grausam haben unrecht den ,es wor eben so ,nicht sowie sie es kennen aus alten filmen bei der krezuzigung kein tropfen blut und ein schön sauberer jesus hängt am kreuz und schreit ein bisschen,nein so war es bestimmt nicht,und auserdem der film ist nicht nur brutal er ist auch traurig und regt zum nachdenken an,die ganzen rückblicke die der film liefert ich meine er ist für uns alle gestorben und das sieht man im film eben deutlich ,ich habe noch eine stunde nach dem film geziettert sicher wegen der quälerei usw aber naja ich finde es nicht negativ ,i bin froh das ich das endlich mal gesehen habe ,ich habe mich früher immer gefragt wie das wohl wirklich abgelaufen ist! ich sage nur obwohl der film grausam ist und wirklich unter die haut geht sollte man sich den film anschaun !UNBEDINGT!



Name: Stefan (17 Jahre)
Email: smk1543@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich habe mir gestern diesen Film angeschaut und kann mir nun endlich selbst ein Urteil erlauben:

Ich glaube, es hängt viel davon ab, mit welchen Erwartungen man sich diesen Film ansieht. Als gläubiger Christ, der sich für Botschaft Jesu begeistert und nun diese Botschaft als Kinofilm angemessen in Szene gesetzt sehen möchte oder als auf alles vorbereiter Kinogänger, der zu Ostern, Pfingsten und Weihnachten in die Kirche geht.
Mich hat er unter rein kinotechnischen Gesichtspunkten voll und ganz überzeugt. Grandiose schauspielerische Leistungen, großartige epische Bilder, überzeugende Kameraführung, fantastischer Soundtrack, aufwendige, detaillierte Kostüme und Rückblenden, die das ganze in einen Rahmen packen.
Die Gewalt ist meiner Meinung nach ebenfalls unabdingbar, jedoch kann ich mich nicht für das Ausmaß dieser Gewalt erwärmen. Warum muss die Geiselung 15 Minuten dauern? Die "zweite Phase" der Geiselung (mit den an Bändern befestigten Nägeln) und das lateinische Mitzählen (undecim, duadecim etc.) waren für mich fast unerträglich. Besonders die Szene, als die Nägel in der Flanke stecken, alles (Musik, Geräusche, Stimmen) in Stille verharren und der Römer dann ruckartig die Fleischstücke herausreisst, ist filmtechnisch großartig gelöst, aber meiner Meinung nach zu grausam. Spätestens nach dem vierten, fünften Hieb in dieser "zweiten Phase", kann sich jeder Kinogänger vorstellen was hier passiert, jeder kann die Grausamkeit selbst erschließen.
Ich persönlich habe während der Geiselung Schweißausbrüche bekommen und habe mit dem Gedanken gespielt, das Kino kurz zu verlassen um mich zu erholen und dann wieder in den Kinosessel zurückzukehren, aber hier schlug die Faszination, die dieser Film ausmacht, zu: ich bin sitzen geblieben.
Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass die politische Lage der damaligen Zeit noch etwas behandelt worden wäre. Hierbei ist ein Artikel aus einer vergangenen Ausgabe des Magazins "GEO" sehr hilfreich.
Mel Gibson's "Passion" ist kein historischer Film, der auf Erkenntnissen von Naturwissenschaftlern basiert, sondern ein auf der Bibel aufbauender Blockbuster, der die Wirklichkeit dieser Zeit auf erschreckende Weise zeigt und daher zum Nachdenken anregt. Ich war begeistert, wie dieser Film das Kinopublikum fesselte und einige "Spaßvögel" neben mir (nach der Gefangennahme Jesu kam der Spruch "und jetzt rüber zum Polt"...) spätestens nach dem ersten Stockhieb zu Respekt vor dem Geschehenen nötigte. Grundsätzlich ist es meiner Meinung nach gut, die Menschen nachdenklich zu machen. Ob sie es aus Ekel, Erfurcht oder Schrecken nachdenklich sind, ist hierbei sekundär.

Wenn man "Die Passion Christi" als antisemitisch bezeichnet, muss man das ganze Neue Testament als antisemitisch bezeichnen. Ich habe mir heute die betreffenden Bibelstellen durchgelesen und kann behaupten, dass sich Gibson hier nur nach der Bibel richtet. Es kommt keiner gut weg. Weder die Römer, noch Pilatus, noch die jüdischen Hohenpriester. Die Römer morden aus Spass am Leid und aus Frustation über ihr Dasein in der Provinz Palästina, Pilatus ist charakterlich zu schwach, um den Koflikt anders zu lösen und die Juden sind, wie in der Bibel auch erwähnt, religiös fanatisch und wollen Schaden von ihrer Religion abwenden.

Dieser Film hinterlässt Spuren auf jeder Seele, welche Spuren, ist vom Betrachter abhängig.
Auf jeden Fall ist er sehenswert und wird seinen Platz in der Filmgeschichte finden.





Name: marcash
Email: djmarcash@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

1. ich denke der film ist keine untertreibung,sondern so könnte es vor 2000 jahren ausgesehen haben
2. zeigt dieser film jesus endlich mal als mensch dar ,viel zu viele gläubige sehen ihn als göttlich.jesus hatte brüder und war sogar verheiratet(man fand schriftrollen wo dies grin steht-interessantes buch dan brown -sakrileg)
3. eine kirche die das jesuskreuz(kruzifix) als symbol trägt,hat wohl noch nicht begriffen,das dies das abbild des todes ist ,einige haben es eingesehn und nehmen als sinnbild einen fisch.daran erkennt man das uns sehr viel vorenthalten wird.aber so ist nun mal unsere welt ,lügen lassen sich besser verkaufen



Name: MariusJaekel
Email: MariusJaekel@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Der Beste US-Spielfilmhero aller Zeiten ist immer noch Jesus Christus!
Für mich ist das einfach ein blutiges gemetzel!
Sicher war der Leidensweg Authentisch dargestellt worden!
Aber das war einfach nur derb!
Ich glaube nicht an Gott!
Noch weniger an die Taten Christus! Es gibt keine Beweise dafür!
Deswegen habe ich mir den Film von der Nicht-christlichen Seite angeschaut!
Ich fand ihn nicht schlecht!
Aber ein Glaubensbringer ist dieser Film nun wirklich nicht!
:-)



Name: Roman Kemski
Email: RKemski@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe mir den Film angeschaut und auch mal die Bibel gelesen.
Der Film ist sehr Bibelnah gedreht.
Ich bin sehr entsetzt wie grausam und gewalttätig die Menschen damals waren und heute auch noch genau so sind.
Außerdem wird im Film das Leiden Christi für die Rettung der Menchen gezeigt und nicht Verherrichung der Gewalt.

PS: Warum regt sich die Presse über die Gewalt in anderen Filmen nicht auf zb. Freitag der 13, die Maske usw.

Nur weil die Passion Christi die Wahrheit war?



Name: A.M.Schmidt
Email: lieber nicht
Bewertung: -

TEXAS CHAINSAW MASSACRE ALS BAUERNTHEATER

als filmschaffender und freund von manch gutgemachtem horrorfilm (romero, frühere p.jackson-filme, reanimator, evil dead, usw.) bin ich in diesen film allein mit der erwartung gegangen, mal wieder einen aufwändig gemachten splatterfilm sehen zu können. doch selbst diese zugegebenermaßen niedrig angesetzte messlatte wurde weit unterboten.

die special makeup effects sind schon teilweise amtlich, damit ist aber bereits alles positive zu diesem schund gesagt. unerträgliche musik, extrem dumpfe darsteller (oberammergau muß im vergleich dazu eine erleuchtung sein), schlechte kameraführung, bescheidene drehorte (die kamera ist sowieso meistens halbnah bis nah), ein völlig uninspiriertes drehbuch und eine ebensolche regie runden das erlebnis ab.

bei einem derartigen streifen, der sich und seine "message" ja schon monate, fast jahre in diversen medien vorangekündigt hat, fragt man sich, ob das alles nicht mal wieder ein fall von fettestem hype ist, denn eine aussage, sei sie antisemitisch oder auch nur pro-christlich sucht man hier vergebens.

wenn man sich über dieses machwerk aufregen will, dann bitte höchstens darüber, daß hier eine völlig sinnentleerte sado-orgie abgefeiert wird und für so ein dreck schamlos eintritt verlangt wird, alles andere wäre ein wenig lächerlich. was das abgefucktestste ist: jedem anderen film, der sinnlose gewalt zeigt, kann man, wenn man wohlwollend ist, immer ebendies als pluspunkt anrechnen (gewalt=sinnlos), hier aber wird versucht, dem ganzen schwachsinn durch ein unerträgliches filmpathos (zeitlupen, schwülstige musik, usw.) holzhammerartig einen sinn zu verleihen. heraus kommt eine art gewalt-porno.

man fragt sich, warum hier in deutschland nicht die üblichen verdächtigen einschreiten und sowas auf den index setzen, aber wenn ein gutes geschäft erwartet wird (siehe die unglaublichen einspielergebnisse in den usa), wird offensichtlich immer mit anderen maßstäben gemessen als bei irgendwelchen lowbudget-produktionen.



Name: Jack
Email: no.mail
Bewertung: -

"[...] als filmschaffender und freund von manch gutgemachtem horrorfilm (romero, frühere p.jackson-filme, reanimator, evil dead, usw.) bin ich in diesen film allein mit der erwartung gegangen, mal wieder einen aufwändig gemachten splatterfilm sehen zu können. [...]"

Aua



Name: micha
Email: no.mail
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Nachdem ich über den Film viel gelesen und gehört habe, habe ich ihn mir letzten Endes auch angesehen. Hier nun mein Beitrag zum den Diskussionen:

1. In der Kritik von Frank Michael Helmke ist ein kleiner, in der unsrigen Gesellschaft aber oft gemachter Fehler: Glaube (an Jesus Christus) hat NICHTS mit irgend einer KIRCHE zu tun, egal ob katholisch oder evangelisch! Wenn man als Christ lebt, sucht man Gemeinschaft mit anderen Christen, nicht mit einer Kirche. Somit ist es für den Film nicht schlecht, wenn man BIBLISCHES Grundwissen hat. Aber wer in diesen Film geht, weiß das eh schon vorher.

2. Bei vielen der Kritiker habe ich den Eindruck, dass sie ein völlig verweichtes Bild der Kreuzigung haben (ps: ging mir ehrlich gesagt genau so). Heute hängt da einer am Kreuz über der Tür, der hat das mal gemacht und dann ist es gut. LEUTE! Jesus war nicht irgendeiner, er IST GOTTES SOHN! Und was er gemacht hat, hat er für jeden gemacht! Ok, die Gewaltdarstellung ist hart, aber der Mensch war und ist gewalttätig. Und nur weil wir heute durch andere Filme Probleme haben, sollen wir die Geschichte kaschieren?

3. Es gibt da noch Leute, die behaupten, dass der Film nichts mit dem historischen Jesus zu tun hat. Mit wem oder was denn sonst? Ich habe nur das Zitat des Soldaten nach dem Tod Jesu am Kreuz vermisst: „Der Hauptmann aber, der dabeistand, ihm gegenüber, und sah, dass er so verschied, sprach: Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!“ Markus 15,40

Und noch ein Nachtrag zum Thema des Antisemitismus: Wer sagt, dass dieser Film hier die Glut schürt: Bitte noch mal reingehen und noch mal genau ansehen!



Name: Kai
Email: Wichmann
Bewertung: -

Frage mich warum in aller Weld der Leidensweg so grausam wiedergegeben wird? Was will er den damit bezwecken? Soll das abschrecken? Meiner Meinung ist der Film unnötig wie ein Kropf!!! Jeder der sich auch nur ein wenig mit der Kirche befasst hat weiß, was vor zweitausend Jahren los war und es gibt eine Menge Filme die das wiederspiegeln! Die kann man sich wenigstens Ansehen, ohne das einem Schlecht wird! Es gibt so viel Gewalt auf dieser Weld, die durch sämtliche Medien an uns herangetragen wird, müssen wir uns das SO wirklich antun? Dieser Film ist Aufgrund der anstehenden Feiertage nur ein Mittel zum Zweck: GELD!
Und nun noch ein Satz zu den Ehrenwerten Leuten, die Meinen eine Altersbeschränkung festlegen zu können: Eine ältere Frau (schätze mitte 40), die im Kino neben mir saß, war Emotional völlig fertig! Was glauben Sie, wie sich ein 16-Jähriger Teenager fühlt? Die können das doch noch gar nicht richtig verarbeiten was sie da sehen! Es müsste ein Kremium geben, welches euch nochmal überwacht!



Name: Lullu
Email: no comment
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Meiner Meinung nach reagieren alle über!!Jeder der schlecht über den Film urteilt und andere dazu drängt nicht ins Kino zu gehen weil dieser Film ach soooo pervers ist,ist doch bescheurt und selbst schaut er den Film an( Ziemlich logisch von der Person!!!)Jeder sieht seinen Gott als lieb und menschlich, doch dieser Film zeigt uns die Realität und zwar: Jesus íst durch diese Folter, Verachtung der Menschen und sogar durch den Tod gegangen nur für uns
Menschen. Das andere ist, dass viele behaupten der Film wäre anti-judisch eingestimmt. Stimmt doch gar nicht. Kann mal der Mensch einmal nachdenken?? Nebenbei war Jesus selbst Jude, also was soll das?? Es bringt mich auch zur Weisglut, dass eine Frau an einem Herzinfakt gerade wegen dieses Films starb. Unsinn, ein gesunder Menschenverstand sagt dir, dieser Film handelt nicht vom lieben Jesulein, der mit Kindern auf einer Wiese voller Gänseblümchen spielt,sondern verdeutlicht, wie er all die Sünden auf sich genommen hat, also hätte sie sich 3 mal überlegen müssen, diesen Film anzuschauen, denn 100% war sie herzinfakt-gefährdet. Ein gesunder Mensch hällt so etwas aus. Ich weiß überhaupt nicht wieso alle sich über die blutigen Szenen aufregen... Der Film spielt sich eh mehr im Hintergrund ab. Wenn man Jesus, das Kreuz tragend, sieht, sagt der Verstand doch einem : das ist nur ein Schauspieler und nicht der Echte. Soviel erwachsen muss man scho sein, der Film ist ja ab 16!!!
Was machen die Kritiker denn nach einem Horrorfilm?? Sich die Pulsadern aufschneiden oder alle psychisch krank werden??


Es sind doch alle Spinner, die behaupten der Film wäre ...



Name: Chr
Email: sdsd
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Aufgrund der ganzen heftigen Diskussionen im Vorfeld habe ich mich vom "Passion"-Hype anstecken lassen und mir den Film vor Allem von 2 Gesichtspunkten aus betrachtet:

1.)Beinhaltet der Film antisemitische Tendenzen?

2.)Ist die angeblich dermaßen exzessive Gewaltdarstellung dramaturgisch gerechtfertigt?

Vorweg: vieles, vieles was ich im Vorfeld negatives über den Film gehört habe, hat sich als meiner Meinung nach unbegründet und falsch herausgestellt.
Z.B. dass der Teufel bewusst Marilyn Manson ähneln soll, um Vorurteile und Klischees gegenüber dererlei Kunst zu schüren. Was für ein Schwachsinn!! Da ist definitiv nichts dran.
Auch die Behauptung einiger Leute, dass die "Bösen", die Hohepriester usw. im Film alle krumme Nasen haben sollen, um Judenklischees zu bedienen, ist schlicht und einfach blödes Geschwätz! Da steckt null Wahrheit dran, da alle Filmcharaktere, ob "gut", ob "böse", ob Jünger Jesu oder was auch immer grundverschiedene Nasen, groß, klein, lang kurz, schief, gerade und krumm haben ohne auch nur die geringste Regelmäßigkeit der Gruppen.

Was uns zum Thema 1 führt: Nein, der Film ist meiner Ansicht nach nicht im Geringsten antisemitisch.
Es ist wahr, dass Pilatus verblüffend sympathisch geraten ist, obwohl mehrere historische Quellen ganz anderes behaupten.
Es ist auch wahr, dass der Hohepriester Caiaphas eine Art Oberschurke ist, der mit seinem Mob den Statthalter "im Griff" zu haben scheint, was historisch gesehen mehr als fraglich ist.

ABER: von der Zeichnung dieser beiden Charaktere auf eine antisemitische Botschaft zu schließen, würde auf der Basis der undifferenziertheit gründen, die eigentlich den Antisemiten vorzuwerfen ist.
Denn: Wenn immer ein Volk als Kollektiv gezeigt ist, kann beim besten Willen nicht die Rede davon sein, dass die Römer besser dargestellt sind als die Juden. Wer soetwas behauptet, ist warscheinlich bei den langen Folterszenen durch die Römer kurz raus, ein Eis kaufen gegangen.

zum Punkt 2.)

Ich denke, der Film zeigt zuviel Gewalt. Nicht weil es mir seelisch zu viel war, sondern ganz im Gegenteil: Die dermaßen exzessive und lange darstellung der Grausamkeiten bis ins kleinste Detail hat eine geradezu inflationelle Wirkung.
So kam es, dass sich bei mir ab einem gewissen Zeitpunkt einfach dieser "Kill Bill"-Effekt breit gemacht hat. Gewalt und Blutvergießen waren so drastisch und omnipräsent, dass es irgendwann den Charakter einer geradezu comicartigen Überzeichnung hatte.
Warum dem Film seine angebliche "Realitätsnähe" zugutegehalten wird, ist mir schleierhaft, denn die Gewalt ist schon aus rein medizinischer Sicht viel zu drastisch, um den gefolterten so lange überleben zu lassen.

Weniger ist mehr, wäre ein guter Rat im Punkto Gewaltdarstellung gewesen.
Dafür lieber mehr von den Rückblenden, die leider nur äußerst kurz das sonstige Leben Jesu zum Inhalt hatten.
Dies waren die Szenen, die für wirkliche emotionalität sorgten und im Kinosaal so manche Schluchzer hervorriefen.
Auch konnte nur in den Rückblenden Jim Caviezel seine tolle Schauspielerleistung so richtig zeigen.



Name: Die böse Weld!
Email: no@no.no
Bewertung: -

"Frage mich warum in aller Weld der Leidensweg so grausam wiedergegeben wird? Was will er den damit bezwecken? Soll das abschrecken?"
>> Weil es vielleicht so war?

"Meiner Meinung ist der Film unnötig wie ein Kropf!!! Jeder der sich auch nur ein wenig mit der Kirche befasst hat weiß, was vor zweitausend Jahren los war und es gibt eine Menge Filme die das wiederspiegeln!"
>> Falsch, keiner kann sich vorstellen, wie es vor 2000 Jahren war. Wie auch. Und es gibt keinen anderen Film (außer den Kitsch-Jesus-Filmen) die das widerspiegeln.

"Es gibt so viel Gewalt auf dieser Weld, die durch sämtliche Medien an uns herangetragen wird, müssen wir uns das SO wirklich antun?"
>> Geh doch einfach nicht ins Kino. Viele fragen immer, warum es in Zeiten von Terror und Gewalt so einen blutigen Film gibt. Der Film verherrlicht und schürt ja keine Gewalt - im Gegenteil. Daher also gerechtfertigt. Ganz abgesehen davon, warum gibt es diese Aufregung nicht bei Kriegsfilmen wie "Black Hawk Down"? Ach ja, die Gedärme und zerfetzten Menschen müssen ja gezeigt werden, weil es der Realität entspricht.

"Dieser Film ist Aufgrund der anstehenden Feiertage nur ein Mittel zum Zweck: GELD!"
>> Wollte Mel Gibson Geld machen, hätte er eine Schmonzette à la Carte gedreht. Der Erfolg des Films war nicht vorhersehbar. Es war ein Wagnis, welches auch hätte floppen können.

"Und nun noch ein Satz zu den Ehrenwerten Leuten, die Meinen eine Altersbeschränkung festlegen zu können: Eine ältere Frau (schätze mitte 40), die im Kino neben mir saß, war Emotional völlig fertig! Was glauben Sie, wie sich ein 16-Jähriger Teenager fühlt? Die können das doch noch gar nicht richtig verarbeiten was sie da sehen! Es müsste ein Kremium geben, welches euch nochmal überwacht!"
>> Ich bin viel erschütterter darüber, dass die PISA-Studie doch korrekt ist...



Name: thomas
Email: hello@mynet.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Das ist alles so schlimm -
ich versteh weder die Leute die diesen Film auch nur irgendwie gut finden, noch die, die Mel Gibson dafür ?danken? wollen.
Was tun sich die Leute nur an!
Schlimm genug das Gewalt überall passiert - was im Kino geschieht, wenn man diesen Film sieht hat mit den Anschlägen von Madrid oder dem Irak nun wirklich garnichts zu tun!
Reale Gewalt und Filmgewalt funktionieren nunmal komplett verschieden - den meisten scheint das nur nicht klahr zu sein.
Viele denken, wenn ich im Film sehe, wie jemand gekreuzigt wir, dann ist das fast wie wenn man echt dabei ist.
So ein Stuß!
Dieser Film tut den Zuschauern einfach weh - damit tut man dem christlichen Glauben, dem Evangelium, Jesus und den anderen vielen Gewaltopfern (auch solche der konservativen Christen dieser Welt!) einen Bärendienst.
Vielleicht lacht sich Herr Gibson ja heimlich ins Fäustchen, wie super er es hingekriegt hat, den humanistisch eingestellten Christen dieser Welt diesen Gewaltporno ins Hirn zu manövrieren.
Toll gemacht, danke auch!



Name: IFI ManiA
Email: chemiehuenchen@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

"Wer angesichts dieser teilweise wirklich unerträglichen Gewaltdarstellung auf die Barrikaden klettert und dem Film sowie seinem Regisseur einen Vorwurf daraus stricken will, hat in selbstherrlicher politischer Korrektheit allerdings mal wieder nichts verstanden,"
dem kann ich nur zustimmen.
Was das viele Blut anbelangt, dazu müsste man etwas weiter in der Biblischen Geshichte zurückgehen. Am Beispiel der Stitshütte kann man es am bessten Nachvollziehen. damit einem Damals durch Gott die Sünden vergeben werden konnten musste Blut fließen, so steht es in der Bibel. Im Vorhof der Stiftshütte wurden hunderte bis Tausende von jungen Schafen/Lämmern geschlachtet und verbrannt.
Und für die ungesühnten Sünden ging der hohepriester jählich einmal in's allerheiligste und besprengte die Bundeslde mit Blut um Vergebung zu erlangen.
Im Abendmal wird gesprochen und bekannt:Christi Blut für mich vergossen.
Jetzt schaut mal auf den Film, ein paar kleine peitschenhiebe und mal ans Kreuz hängen, damit ist es doch nicht getan, es heißt "Vergossen"!
Der eigendliche Schmerz, den Jesus geistlich ertragen musste, weil Gott ihn duch die aufgenommene Sünde tragen musste hat man garnicht gesehen.
Mel Gibson hat sein Ziel voll und ganz erfüllt. Er hat sehr viele Moslemische Menschen berührt und in den Islamischen Ländern geht der Film schon als Raubkopie rum, trotzt des Verbotes christlicher Inhalte.
Ich habe nichts gegen eine Kritik auf objektiver Ebene, wenn jemand aus Filmtechnischer Seite aus was zu bemängeln hat ist das in Ordnung, aber wenn welche meinen auf herablassende Art und Weise sich noch über den Inhalt Lustig machen, kann ich nur sagen:
Jesus ist auch für Dich Gestorben. Und er Liebt Dich!



Name: Jane the Bane
Email: jellybane@web.de
Bewertung: -

"Die Passion" zeigt deutlich, wie weit das Christentum sich von der eigentlichen Botschaft des Jesus von Nazareth entfernt hat: All seine Predigten, all seine gesellschafts- und sozialkritischen Ansätze werden völlig vernachlässigt, und das zu Gunsten einer abergläubischen Auferstehungsgeschichte, die zudem auch noch mehr schlecht als recht vom Dionysoskult abgekupfert wurde.

Dionysos? Dionysos! Ein Sohn des höchsten griechischen Gottes, geboren von einer sterblichen Jungfrau, verwandelte Wasser in Wein und opferte sich selbst, um die Menschheit vor dem Chaos zu erretten. Überflüssig zu erwähnen, dass auch in den Dionysosmysterien der Wein stellvertretend für das Blut des Gottes gereicht wurde...

Aber zurück zum Thema: Anstatt sich also mit Jesu Predigten über Nächstenliebe, die Gleichheit der Menschen und die Verdorbenheit der Mächtigen auseinanderzusetzen, beschäftigen sich die Christen lieber mit diesem Opfertodmythos, und lassen sich ansonsten alles von Paulus und der Kirche erklären - und das, obwohl beide auf recht unheimliche Weise eben jenen Institutionen ähneln, die Jesus in seiner Predigerzeit angegriffen hat. Der Weg zum Herzen der Menschen führt dabei nicht über die Liebe, sondern über eine imaginäre Kollektivschuld der Menschen und die Angst vor göttlicher Bestrafung: "Werde Christ, oder brenne in der Hölle. Wir sind schlecht, schlecht, schlecht. Aber als Nichtchrist bist du noch viiiiel schlechter als wir."

Was nun die Gewaltdarstellung in der "Passion" angeht, so denke ich, dass sie uns vergeistigten Westlern endlich mal wieder vor Augen führt, *was* eine Kreuzigung eigentlich ist. Aber so wissen wir dann wenigstens, *wie* pervers es eigentlich ist, dass in unseren Schulen kleine, geschnitzte Holzleichname an den Wänden hängen und unsere Kinder mit schmerzverzerrten Gesichtern an ihre fundamentale SChlechtigkeit (Erbsünde) erinnern.



Name: joh
Email: mQu
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Realistisch? Was soll an dieser pornografischen GEWALTORGIE realistisch sein? Das aufgeblasene Splatterfilmsounddesign? Die klischeehafte darstellerische Leistung der Akteure? Das flache Drehbuch? Dieser Film ist zurecht als antisemitisch bezeichnet worden, bei simpel gestrickten Zeitgenossen schürt er schön Hass auf die bösen Juden (und nicht vergessen: die gemeinen Italiener!) , bei mir hingegen ruft er nur Ratlosigkeit über Mel Gibson hervor , der sich entweder sein Resthirn mit Weihrauch weggequarzt hat oder bei der Wiedertaufe 10 Minuten zu lang unter Wasser gehalten wurde. Immerhin weiss ich jetzt, dass der Teufel rasierte Augenbrauen und Maden in der Nase hat, dass Barnabas dringend einen Zahnarzt brauchte und dass Orks und Römern genetisch identisch sind.
Und dass Mel Gibson möglichst bald gekreuzigt werden sollte, bevor er die Welt mit einem weiteren pseydobiblischen C-Film heimsucht wie einst die 7 Plagen Ägypten.



Name: Krusty
Email: krusty@Springfield.us
Bewertung: -

Yes Sir, ein Film von einem Fundamentalisten für Fundamentalisten.
Jede Epoche hat ihre Jesusmovies. Heutzutage ist kein Platz mehr für sensible, intellektuelle Filme zum Thema von Scorsese oder Pasolini.
Im Amerika von George W. Bush und seiner betenden Angestellten im Pentagon muss es schon ein Mel Gibson-Jesus sein.
Eigentlich ein Treppenwitz der Filmgeschichte...



Name: Jürgen Heyer
Email: catch22@gmx.at
Bewertung: -

Danke an Jane the Bane für die Information über den Dionysos-Mythos, von dem mir noch nichts bekannt war. Insbesondere deshalb interessant, weil dieser Mythos im 1. Jahrhundert sehr verbreitet war und die Evangelien ja auch in genau dieser Zeit geschrieben wurden. Ein weiteres Indiz, um die historische Korrektheit der Bibel zumindest stark zweifelhaft zu machen.



Name: Berger Andreas
Email: bergerandy@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist sehr gut gemacht. Er zeigt uns wie es früher warscheinlich war und das Jesus für uns so leiden musste. BEEINDRUCKEND!!!!



Name: Jane the Bane
Email: blablup@schwallseier.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Nun, ich habe mir den Film inzwischen angeschaut, so dass ich ihn jetzt auch guten Gewissens bewerten kann: Was dabei herauskommt, ist ein entschiedenes... "nun ja, vielleicht nicht ganz schlecht, aber auch nicht wirklich gut".

Rein filmtechnisch (Kamera, Kostüme, Kulisse) war der Streifen durchaus recht gut inszeniert, auch wenn im Falle der Zeitlupeneinstellungen weniger sicher mehr gewesen wäre. Nachdem so etwa die fünfundzwanzigste Leidensszene in Slow Motion angesagt war, wurde es dann doch langsam zu bunt.

Für mich stand dabei schon vor dem Anschauen fest, dass der ganze Film mit dem Ende stehen oder fallen würde: Einzig der Katharsismoment wäre in der Lage gewesen, dem ganzen menschlichen Elend einen Sinn zu verleihen, und die bloße Tragweite einer Auferstehung von den Toten bot dabei reichlich Gelegenheit. Leider wirkt eben jener Schluss nicht einmal ansatzweise so, wie es eigentlich nötig wäre. Der kurze Blick auf den auferstandenen Gekreuzigten vermag nicht als Ausgleich oder Rechtfertigung für das Vorangegangene zu dienen. So bleibt der Fokus auf der Blutorgie haften, und man fragt sich nur: Wozu das alles? Hassen Christen sich selbst wirklich so sehr, dass sie meinen, ein anderer müßte für sie solche Qualen erleiden? Und ist es nicht absolut unethisch, sich voll und ganz darauf zu verlassen, dass ein anderer für die eigenen Taten geradesteht? Mir scheint, diese Art des Christentums lädt geradezu dazu ein, sich in der eigenen Schlechtigkeit zu suhlen.



Name: Klaus-Peter Yording
Email: kein@spam.not
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist auf gewisse Weise sehr beeindruckend. Ich bin kein gläubiger Mensch, aber ich möchte nach diesem eindrucksvollem Film nun noch mehr erfahren über die Geschichte, "politische Hintergründe", usw. Es ist nunmal nicht abzuweisen, dass die Namen "Jesus, Pontius Pilatus, Judas" (und noch einige andere) auch noch über 2000 Jahre nach den Geschehnissen zu unserem Leben bzw. Alltag gehören. Viele versteifen sich zu sehr auf die Folterszenen, dabei gibt es noch so viel anderes zu sehen.

Eine Frage aber noch: Wie kommt man eigentlich auf Porno-Gewaltdarstellungen? Ist da irgendwas an mir vorbeigegangen?



Name: Danko Froggins
Email: dankofroggins@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich bin schockiert wie viel Unwissenheit existiert. Ich habe in den Achtzigern Theologie studiert und eine Arbeit über den Leidensweg Christi verfasst. Mel Gibsons Passion ist überaus Authentisch und Historisch belegt. Nicht nur im Neuen Testament sondern auch in den Protokollschrifften des hohen Rats der Juden.
Ob die Passion zu blutig ist???
Wenn überhaupt dann zu unblutig. Die Römer waren bekannt für ihre sadistische Ader.
Übrigens gehört Mel Gibson keiner Extremen Katholischen Sekte an, sondern der Petrusgemeinde. Dies ist eine vom Papst eingerichtete Kanonisierende Gemeinschaft die die heilige Messe in Lateinisch spricht und hört.




Name: Jürgen Heyer
Email: x
Bewertung: -

Ich weis zwar nicht, wo sie Theologie studiert haben, aber selbst viele Priester geben inzwischen zu, dass die Bibel wenig mit den historischen Fakten gemein hat. Da ich für mangelnde Quellenangabe kritisiert wurde, empfehle ich das Buch von Peter de Rosa "Der Jesus-Mythos" ein sehr kompetentes Werk von circa 600 Seiten, verfasst von einem Gläubigen, der mal ausnahmsweise (selten genug bei diesem Menschenschlag) Vernunft walten lässt. In diesem Buch finden sich auch unzählige weitere Quellen um den historischen Fakten auf den Grund zu gehen.

Übrigens frage ich mich, was eine extreme katholische Sekte ist, wenn du die Petrusgemeinde nicht dazu zählst, denn die erfüllen nun wirklich alle Bedingungen einer erzkonservativen, fundamentalistischen, rückständigen und verblendeten Gemeinde, die sich so weit von Jesus entfernt haben, wie eine Jagdgemeinschaft, die Weidmannsheil singt während sie Füchse abknallt.



Name: Tarja
Email: ...@.......de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Es fällt mir unglaublichschwer für diesen Film eine Bewertung abzugeben!!! Ich hab mich noch nie für Gott und die Kirche interesiert und ich glaube auch nicht dran, aber es ist unfaßbar, was ein Mensch ertragen musste nur weil er seinen Glauben in der Welt verbreiten wollte.Auch kann ich mir nicht vorstellen, wie Menschen fähig sind jemanden so zu Foltern und zu quälen und sich dabei auch noch gut zu fühlen. Aber man muss bei der ganzen Sachen auch bedenken, dass vieles was in der Bibel steht manchmal ein bischen übertrieben es.



Name: NIKE
Email: 666@freenet.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Beeindruckend !

Wenn man jedoch bedenkt, was so alles in der realen Welt an Ungerechtigkeiten und Perversionen passiert, finde ich, sollte man sich nicht wegen eines Films so anstellen. Ich fand ich sehr interessant und kann über den Antisemitismus-Vorwurf nur müde lächeln. Fasst Euch mal am KoPP !!!!



Name: young people
Email: Sag ich net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde das der Film sehr realistisch dargestellt ist und zum Nachdenken anregt.Ich denke die Worte des Papstes treffen voll und ganz zu.Außerdem ist der Teufel interresant interpretiert: einerseits hat er das Gesicht eines Engels andererseits bemerkt man wenn man in die Augen schaut eine gewisse kälte.



Name: Tini
Email: glowfly@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Gerade die Leute, die jetzt hier schreien, der Film ist zu brutal, seid ihr es nicht, die sich Action-, Horrorfilme oder sonstigen Müll ansehen?! Er ist brutal, will ich gar nicht leugenen, aber so war es nunmal, schauts euch nicht an, wenn ihr es nicht verkraftet.
Es gibt so viele Filme, indenen Massen von Menschen niedergemetztelt werden, aber die Leiden Jesu sind euch zu brutal?? Armes Deutschland!

Der Film zeigt einfach nur, was es heißt: Jesus ist zur Vergebung unserer Sünden gestorben!
Lest die Bibel, da stehts drin!



Name: Jane the Bane
Email: fragezeichen@wirrwarr.de
Bewertung: -

Tini:
Warum glaubst Du, dass jemand auf grausame Art für Dich sterben muss? Weil man es Dir im Kommunionsunterricht so beigebracht hat? Weil es in der Bibel steht, deren Kanon so sorgfältig von der frisch installierten Institution Kirche zurechteditiert wurde? Weil Deine Erziehung Dir eingebläut hat, dass der Mensch von der "Erbsünde" befallen ist und der Tod die Kollektivstrafe Gottes für das Verspeisen eines Apfels ist? Weil Du Gott als einen strafenden (und höchstwahrscheinlich männlichen) Potentaten betrachtest, der uns mal so eben für alle Ewigkeit mit Höllenfeuer abstraft und gleichzeitig behauptet, ein Gott der Liebe zu sein?

Eine der abstrusesten Grundlagen des Christlichen Glaubens ist das Nebeneinander von Höllenstrafe und grenzenloser Liebe. Denn das Opfer Christi erreicht ja auch nur die, die von Herzen bereuen und sich somit wieder in die Arme des Vaters begeben (siehe: Das Gleichnis vom verlorenen Sohn). Diesen könnte er aber doch ohnehin vergeben - schließlich ist er ja allmächtig. Wozu also der Tod am Kreuz? Das macht keinen Sinn, denn damit rettet er ja nur die Erretteten, wenn Du mir folgen kannst. Die armen Sünder werden dadurch nicht reingewaschen, sondern nur die, die sich vom Pfad der Sünde abwenden. Und dafür braucht es keinen Jesus am Kreuz, richtig?



Name: M.B.
Email: Mbia807148@aol.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich habe mir diesen Film gestern Abend angeschaut,und ich glaube, dass man etwas Toleranz gegenüber diesem Werk üben sollte . Gibson versucht in 127 Minuten Film darzustellen,wie das Leiden Christi gewesen sein könnte und meiner Meinung nach tut er das drastisch,objektiv und im grossen und ganzen wahrheitsgetreu. Es sind einige Dinge zu sehen, die vorher nie so detailliert dargestellt worden sind und zwar in der gesamten Filmgeschichte, die sich mit diesem Thema auseinander gesetzt hat.Ich gebe zu, dass man sich sehr gut überlegen sollte diesen Film anzuschauen,aber nicht aufgrund von moralischen Aspekten sondern schlicht und weg wegen seiner offenen,versucht realistischen und drastischen Darstellung von Gewalt.Denn eines ist sicher,selbst als nichtgläubiger Mensch sollte man akzeptieren,dass viele Menschen in dieser Zeit so gestorben sind.



Name: Danko Froggins
Email: dankofroggins@web.de
Bewertung: -

Lieber Jürgen Heyer.

Auch Dieter Bohlen schreibt Bücher, wie kommen Sie darauf das ein Buch das Jahrtausende nach dem Neuen Testament geschrieben wurde ein Quelle sein könnte für irgendetwas.
Sie behaupten das Gläubige Menschen keine Vernunft walten lassen?
Ist es vernünftig so eine Scheiße zu behaupten?

Ich weiß nicht woher Sie wissen wollen das die Petrusgemeinde sich von dem was Jesus wollte so weit entfernt hat. Ich glaube nicht dass Sie damals dabei waren. Nehmen wir mal an das die Petrusgemeinde genau so handelt wie es Jesus will. Das würde bedeuten das die Petrusgemeinde(nur weil der Zeitgeist es verlangt)sich ändern müsste, und das wiederum würde bedeuten das Gott sich ändern müsste, und das nur weil Jürgen Heyer und noch ein paar andere seine Lehre zu extrem finden. Haben Sie sich schon mal überlegt das es sein könnte das Jesus extrem war? Oder gehören Sie zu den Leuten die noch immer an einen Jesus glauben der den Mittelweg geht? Lesen Sie mal das Neue Testament, dann werden Sie vielleicht erkennen das Jesus(um es in Ihren Worten auszudrücken)ein Fundamentalist war, oder warum glauben Sie wurde Jesus gekreuzigt? Sie wissen doch das Jesus gekreuzigt wurde? Bestimmt wissen Sie auch das Jesus sagte " Ich bringe das Schwert" Oder wollen Sie behaupten dass das Wort "Schwert" friedlich klingt?
Ich weiß nicht ob Sie an Jesus glauben, aber wenn Sie an Ihn glauben, glauben Sie bestimmt auch an seine Unfehlbarkeit.
Also müssen Sie auch an seine Kirche glauben, denn Er war es der Sie gegründet hat. Auch müssen Sie an den heiligen Geist glauben den Er der Kirche zurückgelassen hat, damit die Kirche immer das richtige tut(Neues Testament).
Wenn Sie behaupten das die heilige Katholische Kirche welche die Petrusgemeinde unterstützt falsch liegt, behaupten Sie das Jesus in Bezug auf den heiligen Geist und seine Kirche gelogen hat. Ja Sie behaupten dann sogar dass die Mission von Jesus gescheitert ist und Er demnach umsonst gestorben ist. Das würde bedeuten dass Sie ab diesem Moment kein Christ mehr sind.
Wenn sie aber sowieseo nicht an Jesus glauben weiß ich nicht was Sie in diesem Forum suchen? Warum mischen Sie sich dann in Dinge ein von denen Sie überhaupt nichts verstehn?
Der Glaube ist mit Vernunft nicht zu erfassen. Wenn Sie sich für vernüftig, und die die Glauben für unvernünftig halten ist das Ihr Problem!



Name: Rudolf Mijoc
Email: rudolfmijoc@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Kann mich nur Danko Froggins anschließen!
Ich habe den Film gesehen. Die meiste Kritik ist nicht begründbar und viele kritisieren, die den Film überhaupt nicht gesehen haben. Wenn man nimmt, dass Gibson nur die letzten 12 Stunden zeigen wollte, wozu dann die Kritik, das der Film nicht biblisch ist. Die Geiselung war in dieser Zeit bei den Römer grausam und dass erfahren wir nicht nur aus der Bibel, sondern aus vielen anderen Quellen, die über die römische Geiselung schreiben. Wenigen haben sie überlebt. Für mich ist dieser Film nicht antisemitisch. ICh habe in keinem enzigen Moment gespürt, dass die Juden ihn getötet haben. Damals waren es die Hohepriester, die ihn Pilatus ausgeliefet haben. Sind nicht viele juden neben gestanden und geweint, geholfen, Simon von Cirene, Veronika, NIkodemus, Josef von Arimatheä außerdem seine Jünger waren Juden und zu letzt Jesus selber? Der Passion zeigt Jesus im Leid, in der Angst in den Qualen, die er erlebt hat. Der Film zeigt einen Mann, der für seine Idee, seinen Glauben und Wahrheit stirbt. Das es so brutal war, dafür können wir nichts, es war brutal. Ich habe von meinen Landsleuten gehört, wie grausam der Krieg in Bosnien war, und er war grausam. Jetzt kann ich nicht sagen, ich war nicht dabei. Es ist sehr schwer zu verstehen, wenn man das nicht erlebt hat. Ich rate auf jeden Fall allen, die den Film nicht gesehen haben, zuerst die Passion Christi in den Evangelien zu lesen, um den Film besser zu verstehen und um eine eigene Meinung zu haben.



Name: Mustafa Soltan
Email: mustafasoltan@web.de
Bewertung: -

Mel ist ein Arsch. Es ist doch bekannt, was für ein Schwulenhasser Gibson ist.
Hiermit fordere ich alle auf, jeden Müll von Gibson zu boykottieren, auch seinen neuesten Jesus-Film.



Name: TW
Email: egal
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich kann nur eins sagen: 'Die Passion Christi' ist einer der beste Filme, der je gemacht wurde!! Er zeigt, wie es damals wirklich war und ich muss sagen, dass es Mel Gibson gelungen ist, ein Meisterwerk zu schaffen!! Die Folter und die Kreuzigung sind kein bisschen übertrieben sondern die Realität! Mel Gibson: Respekt!!!



Name: James Evers
Email: eversjames@aol.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Hi leute!Ich habe den Film gesehen,und er hat mir gefallen.Das soll nicht heissen,dass es mir spass gemacht hat diese zwei stunden mit popcorn zu füllen.Aber Mel hat es auf den punkt gebracht.So wurde früher gestorben.Leider waren die leute so brutal.Und ich glaube,dass wir das vergessen haben.Und unser "Mad-Mel"zeigt es uns in perfektion.Aber Fsk18,wäre doch angemessener gewesen.Für einen sechszehnjährigen ohne starken nerven,wäre der film der reinste horror.Fazit:Die Gewalt ist berechtigt.Der film lebt mit von der gezeigten gewalt.Nur was für hartgesottene!Gruss DJ Dreamdancer!



Name: Beatrice
Email: b_blop@sms.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Bin grad vom Kino raus, nachdem ich diesen gigantischen Film gesehen habe. Ein Meisterwerk an Filmtechnik und nonverbaler Kommunikation.Allerdings um mich meines eigenen Mitleidens zu entledigen, mußte ich öfters wegschaun, sonst hätt ich mitgeschrien. Falls jemand die anscheinend allegorische Darstellung der person im schwarzen Umhang, die anfangs mit der Schlange unterwegs war, genau beschreiben kann, wär ich sehr dankbar. ich hab an die Darstellung der Sünde oder Schuld gedacht. Zumindest zu einem Teil kann ich die Aufregung um die angebliche antisemitische Seite des Films verstehen, denn es mag Tatsache sein, dass die jüdischen Hohepriester den Tod Christi hervorgerufen haben, aber einen Pilatus als menschlichtsen aller menschen mit völlig vertrautem und freundlichen gesichtsausdruck darzustellen, ist wohl auch übetrieben. Ich bin der Meinung, dass diese Polarisierung als antisemitisch empfunden werden kann.-von Mnschen, die dies in der Darstellung sehen möchten. Ich sehs nicht so. geschichte ist geschiche und sollte auch nicht verharmlost werden. Was mich stört ist, dass die geistige Auseinadersetzung Jesu mit dem Kampf um den Glauben nicht gut herauskommt. Sie geht unter, weil der Zuschauer nur noch von Blut und Leiden eingenommen ist. Aber auch dies führst tatsächlich, wie im Artikel erwähnt, zu einer Auseinandersetzung des zuschauers mit dem, was Jesu getan hat. -sollte er es tatsächlich getan haben. Ich bleibe skeptisch. Bin aber dennoch begeistert von dem Film, denn ich erachte es als großes Meisterwerk, dass ein Film auf aramäisch(?) und Latein ein soloches Interesse hervorrufen kann. Komisch ist allerdings, dass man aus Latein eine Abwandlung des Italienischen gebastelet hat, denn aus procedere ein "protschedere" zu basteln ist wagemutig. Auch verstehe ich nicht ganz, dass wenn Belucci die Maria Magdalena spielt, eine Frau, die nicht aussieht wie Belucci, dem Jesus das Tuch zum Gesichtabwischen bringt. Laut Bibel war das doch die Maria Magdalena???(na vielleicht wollt sich die Belucci nicht die Finger schmutzig machen, oder man hat sie bis zur Unkenntlichkeit umgestylt)



Name: Beatrice
Email: b_blop@sms.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ach ja und ich bitte darum meine Frage nach der Allegorie, sofern sie eine war zu beachten. Bin wirklich gespannt wie andere Leute das sehen. Und übrigens ich freu mich, dass die Leute so drüber diskutieren, vor allem wenn sogar ich, als Nicht- wirklich-Katholikin stundenlang reden könnte. Danke Mel.



Name: Danko Froggins
Email: dankofroggins@web.de
Bewertung: -

-Beatrice-

Die Person im schwarzen Umhang ist der leibhaftige Satan der versucht Jesus dazu zu bringen, Gott abzuschwören und nicht für die Menschenheit zu sterben. Der Satan ist hier nicht Symbolisch gemeint(sondern real) und steht auch nicht für Sünde oder Schuld. Wenn man es unbedingt Symbolisch sehen will, dann steht er für die Versuchung. So stehts auch im Neuen Testament.
Symbolisch gemeint war es als Jesus die Schlange kaputt gemacht hat, also der Versuchung wiederstanden hat.




Name: Thomas Spielmann
Email: spielmann.thomas@swm.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich betrachte mich als gläubigen Menschen, der mit der Kirche als Institution jedoch überhaupt nichts am Hut hat. Vor allem betrachte ich mich aber als Filmfan. Und als solcher muss ich sagen: Ich habe in meinem Leben noch keinen Film gesehen, der mich mehr berührt hat, als "Die Passion Christi". Natürlich trägt dazu auch die viel diskutierte Brutalität bei, die einen im Kino geradezu körperlich den Schmerz spüren lässt, den Jesus Christus erleiden musste. Vor dem Hintergrund allerdings, dass wir alle von Tag zu Tag immer mehr vergessen, wofür wir eigentlich auf dieser Welt sind, nämlich um Schwächeren zu helfen, nachsichtig und tolerant zu sein, und nicht um immer mehr Geld zu schaufeln, immer dickere Autos zu fahren und die Ellbogen immer weiter auszufahren, muss ich allen Menschen geradezu zurufen: Bitte ansehen, und NACHDENKEN !!!



Name: Caro
Email: no
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich muss sagen, als ich den Film gesehen habe, war ich echt schockiert, aber mindestens genauso beeindruckt. Meiner Meinung nach zeigt der Film einfach genau, wie es abgelaufen ist. Ich selbst bin gläubige Christin und finde es ganz schön stark, was Jesus für uns alles auf sich genommen hat.



Name: Jan Peter
Email: janpeter@pdf.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hab den Film gesehen. Er ist großartig. Die Kritik ist unberechtigt.

Der Film ist nicht für Ungläubige gemacht, sondern für solche die einst gläubig waren aber sich von Jesus entfernt haben.
Man muß schon etwas über Jesus gewußt haben um den Film zuverstehn.
Die meisten Menschen in Europa die Mel jetzt plötzlich scheiße finden, tun das nur weil sie nicht verstehen können das ein Mann der voll im Leben steht, Geld hat, Macht hat, Erfolg hat, gut aussieht usw. an Jesus glaubt.
Bisher haben die Hasser der Religion immer gesagt das der Glauben nur für Versager ist. Nur Leute die sonst nichts haben klammern sich an dies Märchen von Erlösung, ewiges Leben nach dem Tod.
Nun hat Mel Gibson diesen Hassern den Wind aus den Segeln genommen, und sie fangen an alles nochmal zu überdenken.
Aber genau das wollen Sie nicht, denn dann müßten Sie anfangen ein anderes Leben zu führen. Vieleicht eins das nicht so leicht ist?



Name: walter
Email: no mail
Bewertung: -

Lest das was Jan Peter geschrieben hat!
Lest das was Jan Peter geschrieben hat!
Lest das was Jan Peter geschrieben hat!
Lest das was Jan Peter geschrieben hat!
Lest das was Jan Peter geschrieben hat!
Lest das was Jan Peter geschrieben hat!
Lest das was Jan Peter geschrieben hat!
Lest das was Jan Peter geschrieben hat!
Lest das was Jan Peter geschrieben hat!
Lest das was Jan Peter geschrieben hat!
Lest das was Jan Peter geschrieben hat!
Lest das was Jan Peter geschrieben hat!
Lest das was Jan Peter geschrieben hat!
Lest das was Jan Peter geschrieben hat!
Lest das was Jan Peter geschrieben hat!


Er hat sowas von Recht!



Name: Bob Martens
Email: -----------------
Bewertung: -

Jan Peter

So hab ichs noch nie betrachtet. Aber jetzt da du es sagst. Find ich logisch!



Name: Danko Froggins
Email: dankofroggins
Bewertung: -

An Mustafa Soltan


Warum sollen wir die Passion boykottieren?
Nur weil Mel Gibson schwulenfeindlich ist?


Wir leben in einem freien Land! Wenn Mel Gibson keine Schwulen mag, ist das sein gutes Recht. Das ist Demokratie.

Aber Mel würde niemals sagen "geht nicht in diesen oder jenen Film weil sein Regieseur schwul ist"

Toleranz hat jeder verdient, nicht nur Schwule.





Name: Malf
Email: baba@sad.com
Bewertung: -

Mel Gibson hat Sieben Kinder und eine Frau.
Er besucht Sonntags die Heilige Messe und lebt Moralisch einwandfrei, was in Hoolywood sehr selten ist.
Er steht für seine Überzeugung ein.
Sonst hat er niemanden was getan!
Wenn der Film euch nicht passt, geht nicht rein.
Aber sucht keine Scheiße wo keine Scheiße ist.



Name: Tom Schneider
Email: tomschneider@aol.com
Bewertung: -

Ein Mensch der sich nicht zur Katholischen Kirche bekennt(heilige kirche Christi), kann auch nicht gläubig sein!
Lest das Neue Testament über die Entstehung der Kirche.

Nicht immer zusammenschnippseln was man braucht!



Name: Tini
Email: glowfly@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Jane the Bane:

Ich muss dir leider sagen, dass du dich gewaltig in mir irrst.
Ich habe weder eine katholischze Erziehung genossen, noch glaube ich das, was mir andere einzureden versuchen. Denn nicht nur du bist klug und kannst lesen. Ich auch! ;-)

Versuch doch mal das von meinem Standpunkt zu sehen. Ich glaube an die Bibel und ich hab sie gelesen. Und nach der Bibel brauchen wir eben doch den Kreuztod Jesu. Alles klar?

Reg dich nicht zuviel auf, schlecht für die Nerven! ;-))





Name: Beatrice
Email: b_blop@sms.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Danke für die Erklärung, das wußte ich tatsächlich nicht. Bin jetzt auch draufgekommen, dass es ja gar nicht die maria magdalena war, die das Tuch gebarcht hat. Aber ich interpretiere die Sache mit dem Satan so, dass ein jeder den Film verstehen kann, weil ich ja auch dachte die Person im Umhang wäre die Sünde und das liegt ja nicht sehr fern. Naja und sonst: Ich bin schon ein Mensch, der glaubt, dass Religion den Menschen nur hilft das Leben zu leben, welches sie leben müssen. Man kann dies hartherzig auch als Märchen betiteln meiner Meinung nach, aber ich fand den Film trotzdem gut und zum Nachdenken bringt er dennoch auch. Das heisst aber alles noch lange nicht, dass man glauben muss, dass diese Geschichte auch stattgefunden hat. Ich möchte es aber auch nicht bezweifeln. Man weiß es ja nicht...und man wird es wahrscheinlich nie wissen, bin halt - wie viele andere- ein Mensch, der sich so seine Gedanken macht. Und man kann ja auch bezweifeln, dass ein Buch nicht den tatsachen entspricht. Und vor allem wenn es in die Hände einer Despotengemeinschaft wie der Kirche kommt. Willkür oder nicht. Die Kirche hat aus der Geschichte schon gfemacht was sie wollte. - egal welche Kirche. Und ich denke dass der Film dieses Argument auch unterstützt-gewollt oder ungewollt- man kann ja gut genug sehen wie willkürlich die Oberhäupter einer Kirche herrschen. Mag sein, de Kirche ist humaer als früher (ob sie 100% human ist möchte ich bezweifeln), aber die Bibel ist ja nicht erst jetzt in ihre Hände geraten. Na egal. Kann ja eher jeder denken was er will, man sollte aber diskutieren können.Sorry für meine Tippfehler falls es welche gibt (und wahrscheinlich gibt es die)



Name: Danko Froggins
Email: dankofroggins@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

- Beatrice-

Die Kirche ist ganz bewußt nicht human, denn Ihr Gründer Jesus war es ja auch nicht. Viele Leute haben ein falsches Bild von Jesus. Nicht die Kirche hat irgendwann begonnen ständig von Gesetzen und Höllenfeuer zu reden, sondern Jesus. Jesus spricht in seiner Wirkungszeit von keinem Thema mehr als von der Strafe und von der Hölle. 13 Prozent von dem was Jesus sagte handelt davon. Dann erst kommt Liebe und Vergebung. Ich will damit sagen das Jesus zwar Vergebung lehrt, aber nur wenn man es bereut.
Zu der Sache mit der Kirche sag ich Dir: Es gibt mehr Quellen über Jesus als das neue Testament, Quellen mit denen die Kirche nichts zu tun hat. Der Jüdische Sanedrin hat das Wirken Jesu zu jehner Zeit beobachtet und protokolliert, sonst hätten Sie Ihn ja nicht anklagen können. Diese Protokolle sind nicht in der Hand der Katholischen Kirche, sondern noch immer bei den Heutigen jüdischen Priestern.
Auch die Römer haben über jede Kreuzigung Buch geführt. Da steht jedes Wort das Jesus sagte genau so wie im neuen Testament.
Wenn es z.B nicht so gewesen wäre wie es im Neuen Testament steht, weshalb haben die Pharisäer in dann Tod sehen wollen. In den Jüdischen Protokollen steht das Jesus vor allen gesagt hatt, das Gott und Er eins sind. Deswegen auch die Todesstrafe. Mann hat Ihm auch vorgeworfen das Er von Dämonen bessen ist weil Er krank heilen konnte. Es gibt sehr sehr viele Dinge die Historisch belegt sind.
Leider befasst man sich nicht damit. Einer sagt dies, der andere sagt das, aber keiner weiß wirklich etwas.



Name: Dr. Andreas Püttmann
Email: adenauer-stiftung@web.de
Bewertung: -

Der verräterischste Vorwurf: „mangelnde Tiefe“

Die Evangelische Kirche in Deutschland meint, dem Film fehle „theologische Tiefe“; die gezeigte Brutalität könne daher nicht ausgeglichen werden. Nun gehört zur Tiefenwirkung eines Films immer auch die Tiefe des geistig-seelischen Resonanzbodens beim Betrachter. Könnte dies der Grund dafür sein, dass der Film in einem religiöseren Land (77 Prozent der Amerikaner bezeichnen sich als „religiösen Menschen“, 43 Prozent der Deutschen) mit geistlich vitaleren Kirchen auf viel weniger Ablehnung stößt als in einem stärker entchristlichten Land mit weitgehend selbstsäkularisierten Kirchen? Die Vermutung liegt schon deshalb nah, weil sich die behauptete Oberflächlichkeit und Verkürzung der christlichen Botschaft anhand von Filmszenen widerlegen läßt.

Zunächst: Gibsons filmisches Passionsspiel enthält etliche kurze Rückblenden in das Leben und Wirken Jesu, wodurch wesentliche christliche Botschaften vermittelt und - was entscheidend ist - in Beziehung zu seiner Leidensgeschichte gesetzt werden: Neben fiktiven Kindheits- und Heimatszenen, in denen der „wahre Mensch“ aufleuchtet, zeigen etwa Ausschnitte der Bergpredigt und der Inschutznahme der Ehebrecherin (die nun seinen Kreuzweg begleitet) vor der Steinigung durch Glaubenseiferer, welchen Lebenswandel in Barmherzigkeit und Demut, Nächstenliebe und Einsatz für das Reich Gottes der Menschensohn verkündete. Besonders eindrucksvoll hat der Regisseur den Opfertod Jesu in den liturgischen Kontext gestellt, in dem er Szenen der Aufrichtung des Kreuzes und des Abendmahls mit der Fußwaschung und dem Brechen des Brotes parallel montierte, so dass Brot und Wein als sein Leib und sein Blut sinnfällig werden.

Leidensweg und Opfertod Jesu werden schon dadurch theologisch korrekt eingeordnet, dass vor Beginn der Handlung ein Schriftwort aus dem vierten Lied vom Gottesknecht auf der Leinwand erscheint: „Er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, wegen unserer Sünden mißhandelt. Weil die Strafe auf ihm lag, sind wir gerettet, durch seine Wunden sind wir geheilt“ (Jes 53,5). Haben die Kritiker der angeblich allzu „schlichten Botschaft“ dieses Films (RM vom 4.11.) dies übersehen? Oder sagt es ihnen nichts? Dann fehlte nicht dem Film, sondern ihnen selbst die spirituelle Tiefe. Bei einer Pressekonferenz in Deutschland zog Kurien-Erzbischof Foley (gegen den Antisemitismusvorwurf) den einzig richtigen Schluß: „dass ich selbst mitverantwortlich bin für das Leiden von Jesus Christus“ (Die Tagespost vom 11.3.).

Dieses wird man Gibson und seinem Team kaum nachsagen können. Während der Dreharbeiten in Rom wurde täglich die Heilige Messe gefeiert. Der Regisseur selbst erklärt die Entstehung seines Films so: „Vor zirka 13 Jahren hatte ich eine schwierige Zeit in meinem Leben, und das Betrachten der Leiden Christi, seiner Passion, hat mir geholfen, diese Zeit durchzustehen. (...) Ich bin zu den Wunden Christi gegangen, damit meine eigenen Wunden geheilt würden. Durch Lesen, Studieren, Betrachten und Beten begann ich zu verstehen, was er wirklich durchgemacht hat. Ich begann zu begreifen wie noch niemals zuvor, obwohl ich die Geschichte sicherlich schon viele Male gehört hatte. Es war wie eine Geburt: Die Geschichte, die Art und Weise, wie ich Jesu Leiden sah, berührte mich innerlich und begann zu wachsen, bis es schließlich den Punkt erreichte, an dem ich die Geschichte einfach erzählen, sie loswerden mußte (...) Irgendwie hat der Film vieles in mir geheilt. (...) Jeder Mensch muß irgendwann Leiden ertragen. Ob man daraus etwas lernt oder nicht, liegt an uns selbst. Aber es gibt etwas Positives im Leiden, man kann aus dem Leiden etwas Gutes gewinnen“.

Wer die spirituelle Qualität dieses Films beurteilen will, der sollte vielleicht nicht zuerst naserümpfende Kathedertheologen und Medienbürokraten befragen, sondern die Leidenden unter seinen Zuschauern. Wer selbst einen Kreuzweg geht oder gegangen ist, wird sensibler registrieren, dass der schon völlig entkräftete Jesus - von Jim Caviezel ausdrucksstark dargestellt - nach einem schmerzhaften Sturz aus eigenem Willen wieder aufsteht, sich wie mit einem inneren „Ja“ unter das Joch beugt und sich fast liebevoll an den schweren Holzbalken schmiegt. Hier wird auch ohne Worte deutlich, dass der Film nicht zeigen will, wie ein Mensch grauenvoll seines Lebens beraubt wurde, sondern wie der Sohn Gottes sein irdisches Leben aus Liebe hingegeben hat. So kann dieser Film, der auch den Titel „Ecce Homo - Seht, der Mensch“ tragen könnte, ein millionenfacher Trost für die Leidenden und Trauernden werden.

Er hat auch - da er, wo Herzensbildung ist, zu Herzen geht - die Qualität, zu einem Missionsinstrument zu werden, außerhalb und innerhalb der Kirche. Sicher ist er vorrangig ein Film für laxe Christen, nicht zuletzt für die Geistlichen unter ihnen. Ein Bischof, dem man dies wahrlich nicht nachsagen kann, bekannte nach dem Film: „Wenn ich die nächste Heilige Messe feiere und beim Hochheben des Allerheiligsten spreche: ,Das ist mein Leib, der für Euch hingegeben wird ...‘, werde ich dies anders tun als zuvor. Und wenn ich den nächsten schmerzhaften Rosenkranz bete, werde ich ganz anders mit den Augen der Mutter in die Augen des Sohnes schauen können“. Schon für die Inspiration einiger weniger hätte sich der große Aufwand gelohnt, meint der mit Kollegenspott und Medienhäme überhäufte Regisseur („Peinliche Pein: Mel Gibson missioniert“; RM vom 4.3.). Er trägt es gelassen: „Ich bete für die Menschen, die zornig sind. Ich glaube tatsächlich, dass ihre Vorwürfe falsch sind“. Quod erat demonstrandum.




Name: Michelle
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Ich binrst 11 Jahre , diesen film finde ich wirklich nicht gut aber ich würde ihn auch nicht verbieten weil es die wahrheit ist
,warum soll der film nicht gezeigt werden wenn schon so viel Gewalt gezeigt wurde



Name: Michelle
Email: michelle.riedel@freenet.de
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Ich bin erst ahre , diesen film finde ich wirklich nicht gut aber ich würde ihn auch nicht verbieten weil es die wahrheit ist
,warum soll der film nicht gezeigt werden wenn schon so viel Gewalt gezeigt wurde



Name: Jane the Bane
Email: jellybane@web.de
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Zur Frau, die Jesus den Schleier reicht:

Hier haben wir es mit einem Stück katholischer Mythologie zu tun. Es handelt sich bei der jungen Dame um Veronika, und der blutgetränkte Stoffetzen mit dem Gesichtsabdruck ist das "Schweißtuch der Veronika", eine Reliquie, die sich angeblich im Vatikan befindet.

Zu Maria Magdalena:

Wenn man - im Gegensatz zu den meisten Christen, inklusive dem strenggläubigen Mel Gibson - mal in die Bibel schaut, so sollte auffallen, dass die Sünderin, die Jesus vor der Steinigung rettet, in keinster Weise mit Maria Magdalena in Verbindung gebracht wird.

Zum Doktor von der Adenauer-Stiftung:

Wieso erstaunt es mich nicht, dass sie diese Ansichten vertreten? Nun, damit sind sie mir immer noch lieber als die durchschnittlichen Neoliberalen von der "C"DU/"C"SU, die mit CHRISTLICHEM Gedankengut nun wirklich gar nichts mehr zu tun haben, weil sie viel zu sehr damit beschäftigt sind, der Macht des Mammon zu huldigen.

Zur Quellenlage a la Froggins:

Das sind ja ganz interessante Thesen hinsichtlich der Beweisbarkeit - nur leider entbehren sie jeder Grundlage. Richtig, es gibt nichtchristliche Quellen, aber nichts dermaßen eindeutiges. Die römischen Geschichtsschreiber z.B. erwähnen in der Regel nur die Christen, und dass sie sich auf einen Gekreuzigten berufen würden. Das sagt aber leider gar nichts darüber aus, ob Jesus der war, als den die Kirche ihn darstellt.

Zum Glauben im Allgemeinen:
Wir leben in einer Welt, die durch die Wissenschaftsgläubigkeit in spiritueller Hinsicht geradezu sterilisiert wurde - mit dem Erfolg, dass sich immer weitere Abgründe auftun und die Menschen immer unglücklicher werden. Jugend- und Fitnesskult gehen einher mit der Abschiebung älterer Menschen in Pflegeheime, damit der Schrecken des körperlichen Verfalls und des Todes getrost ausgeblendet werden kann. Und das ist ja nur ein kleines Beispiel. Vielleicht viel erschreckender ist der Sieg des Mammon über jegliche Moral. Ökonomie ist die Theologie der Postmoderne, und viel zu oft wird Erfolg oder Mißerfolg eines Menschen an der Größe seines Bankkontos gemessen - dabei sagt das eher etwas über Skrupellosigkeit, Karrieregeilheit und die richtige Mischung aus Stiefellecken und Ellenbogentechnik aus.
In solch einem Klima blühen natürlich fundamentalistische Alternativentwürfe auf wie Schimmelflecken an der Wand eines Hauses mit Dachschaden. Die spirituelle Leere füllt sich nur zu leicht mit den Extremen vom anderen Ende des Spektrums. Der Schlaf/Traum der Vernunft gebiert Ungeheuer. Und während der Bible Belt noch immer nicht kapiert, dass ihr gefeierter President nur dem Gott dient, dem man mit den grünen SCheinchen huldigt, verteufelt der Rest der Welt fleißig den Glauben im Allgemeinen. Schade eigentlich.



Name: Ketzerjäger
Email: ketzerjäger@aol.com
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- Jane the Bane -

Spirituell sterilisiert werden die Menschen wegen solchen Dingen die du schreibst.

In der guten alten Zeit als die Kirche verboten hat so nen Scheiß zu schreiben wie du es tust, hat man die Alten nicht einfach so auf den Müllplatz geworfen. Man hat auch keine Altersheime benötigt. Man hat die alten Leute respektiert so wie es in der Heiligen Schrift steht.
Irgendwann kamen dann Leute die wie du alles angezweifelt haben, die Jugend verführt und vom Glauben abgebracht haben.

Woher weißt du das George W. Bush den grünen Scheinen huldigt?
Wie kommst du auf so nen Scheiß?
George W. Bush ist ein tief religiöser Mann. Der die Heilige Schrift befolgt. Er kämpft für die Moral in den USA. Er kämpft gegen Islamisten die der Christenheit an den Kragen wollen?
Das ist noch immer Christlicher als das was die Demokraten machen.
Von JFK bis Clinton vögeln die Demokraten im weißen Haus herum, wirklich sehr moralvoll. Die wollen erlauben das die Schwulen heiraten können, wirklich sehr moralvoll. Alle Politiker aud dieser verfluchten Welt folgen den grünen Scheinchen, aber bei Bush wird gleich draufgehauen. Tja das ist immer so. Die Guten werden immer gehasst. So wars auch bei Jesus.


Du kannst nicht wissen ob Jesus Christus nicht wirklich Gott ist.
Du kannst es nicht beweisen.



Name: rasmit
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- Jane the Bane -

Lies mal das gesammte Neue Testamanet.



Name: Jane the Bane
Email: jellybane@web.de
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Wie ich weiß, dass GWB den grünen Scheinen huldigt? Dazu braucht man sich nur den "Tax Break" anschauen, der zu 90% eben jener reichen Minderheit der Bevölkerung zugute kommt, die ihm den Wahlkampf finanziert haben: Ölkonzernen und Waffenhändlern. Gleichzeitig werden die Ausgaben für soziale Projekte heruntergeschraubt... Oder wie wäre es mit dem Reservat in Alaska? Das wurde auch mal eben an die Öllobby verkauft, schließlich ist Geld ja allemal wichtiger als bedrohte Tierarten. Präsident hüllt sich in einen Mantel aus Frömmigkeit und Patriotismus, der kaum seine wahren Motivationen verbergen kann.

Übrigens: Im Falle der Politiker hast Du recht. Macht korrumpiert. Die meisten Politiker stellen sich dann allerdings nicht vor die Kamera und tun noch so, als wären sie die besten Christen und Patrioten im ganzen Land. Das ist nicht nur korrupt, sondern auch in höchstem Maße scheinheilig. Und ein Vergleich zwischen Bush, der mal so eben mit fadenscheinigen und unhaltbaren Behauptungen in den Irak einmarschiert ist und nun die ganze Region des NAhen OStens ins Chaos gestürzt hat und Jesus, der Vergebung, Frieden und Abkehr von der weltlichen Macht gepredigt hat, ist ja wohl einfach nur haarsträubend!

Ich kann nicht wissen, ob Jesus Gott ist. Aber ich kann mir zumindest die Indizien anschauen. Und die sprechen sehr stark dagegen. Zumindest gegen jene Botschaft, die uns die Evangelisten so begierig aufdrängen wollten. Wenn Gott uns wirklich unmißverständlich klar machen wollte, was Sache ist, hätte er doch wohl eine bessere Leistung abgeliefert als dieses wirre Gespinst aus Widersprüchen, krampfhaften Anknüpfpunkten an das AT und heidnischer Symbolik, das sich Neues Testament nennt, oder? Die Evangelisten haben es ja noch nicht einmal geschafft, Jesus mit einem einheitlichen Stammbaum zu versehen! Hinzu kommt noch die Tatsache, dass die Zusammensetzung der Bibel ja erst durch die Kirche per Konzil erlassen wurde, und eine Vielzahl anderer christlicher Zeugnisse und SChriften, die dem Klerus nicht in den Kram passte, mal so eben einfach für illegal erklärt wurde. Abweichler wurden dann eiskalt mit dem Tode bestraft. Sehr christlich, in der Tat.

Und ja, ich habe die Bibel gelesen. Ich kenne sie vermutlich besser als so mancher Christ. Und was die religiöse Rechte betrifft: Finsterstes Pharisäertum.



Name: Jane the Bane
Email: jellybane@web.de
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Noch etwas:

Inwiefern ist eine Heirat gleichgeschlechtlicher Paare ein Affront gegen die Moral? Nehmen wir einmal an, es sei tatsächlich eine Sünde, ebenso wie das Verspeisen von Schalentieren, das Tragen von Lederhandschuhen, das Aussäen von zwei verschiedenen Getreidesorten auf einem Feld oder auch das Tragen von Männerkleidung durch Frauen. (Steht alles in der Bibel...) Bleibt immer noch die Tatsache, dass dies eine Angelegenheit zwischen Gott und den Sündern ist, richtig? Was steht es uns also zu, sie zu richten? Wir sind per biblischer Definition selbst Sünder, und Jesus ermahnt uns doch ausdrücklich dazu, nicht über andere zu Gericht zu setzen, da niemand gut ist außer Gott allein.



Name: Jane the Bane
Email: jellybane@web.de
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Und um mal einen herrlichen Widerspruch zwischen der Lehre des (von der religiösen Rechten immer zitierten) Paulus und jener des (so gut wie gar nicht zitierten) Jesus aufzuzeigen:

Jesus sagte laut der Bibel:

"Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet." Matthäus 7,1
"Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet." Lukas 6,36-37

Deutlicher kann man es doch gar nicht sagen, oder? Nun schauen wir doch mal, was der gute Paulus dazu meint...

"Der geistliche Mensch aber richtet alles und wird doch selber von niemandem gerichtet." 1.Korinther 2,16
"Denn was gehen mich die draußen an, dass ich sie richten sollte? Habt ihr nicht die zu richten, die drinnen sind? Gott aber wird die draußen sind richten. Verstoßt ihr den Bösen aus eurer Mitte!" 1.Korinther5, 12-13

Und das von einem angeblichen Apostel eben jenes Mannes, der mit Zöllnern und Prostituierten speiste, um sie aus ihrer Schlechtigkeit zu erretten...



Name: asura
Email: asura666di@web.de
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tach
ich kann nicht verstehen wie man den film gut finden kann ich bin als ich den film sah fast eingeschlafen!!! genauso wenig kann ich verstehn warum die leute am heulen waren oder entsetzt aus dem kino kamen. ok für manche mag die geiselung etwas hart gewesen sein aber so schlimm war es auch nicht und ausserdem war es ein FILM und sonst nichts und wer weiss schon genau ob es so gewesen ist! und die fehler im film zb. die nägel die jesus eingeschlagen wurden, in den händen und füssen waren genauso falsch wie das tragen des kreuzes!also kurz gesagt ich war von dem film nicht begeistert und nur weil mel den film gemacht gebe ich 2 augen!!!!



Name: Ketzerjäger
Email: ketzerjäger@aol.com
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- Jane the Bane -
Also das ist ja wohl falsch!

Die Extrem Rechten zitierten zwar Paulus, müssten das aber nicht tun. Sie könnten genauso gut Jesus zitieren.

Aber eine Heirat gleichgeschlechtlicher Paare hat sowieso nichts mit Richten zutun. Wenn George W. Bush die Heirat gleichgeschlechtlicher Paare verbieten will, hat das nichts mit Richten zu tun.
Es ist eine Sache Schwulheit zu richten, und eine andere Schwulheit zu tolerieren.
Ich muss nicht richten um eine Heirat gleichgeschlechtlicher Paare zu verbieten.
Ich verbiete sie nur weil es dem Herrn ein Greul ist, und was dem Herrn ein Greul ist will Er nicht sehn. Ich würde es tun ohne zu richten. Ich würde es tun weil ich nicht will dass etwas NORMAL wird was Gott ein GREUL ist. So würde ich versuchen seinen Willen zu tun.
Christen sollen nicht richten. Aber Christen dürfen auf keinen Fall tolerieren. Jesus ist der größte Feind der Toleranz, aber der größte Freund der Vergebung. Doch Vergebung funktioniert nur mit Reue. Wenn dein Bruder dich um Vergebung bittet, vergib Ihm 7mal 77mal. Wer um Vergebung bittet bereut. Da die Schwulen nicht um Vergebung bitten zeigen sie auch keine Reue, und so kann ihnen auch keine Vergebung zu teil werden. Das bedeutet: Auch wenn Toleranz das gleiche wäre wie Vergebung, könnte man die Schwulheit nicht tolerieren.
Es ist klar das Schwulheit nicht NORMAL ist. Der Geschlechtsverkehr ist zur Fortpflanzung da. Zwei Schwule können das nicht, also ist es nicht NORMAL. Dass der Popo zum kakken da ist, ist dir ja bekannt.


- Zu den Indizien die sehr stark dagegen sprechen –


Das ist genauso als würdest du sagen, warum hat Gott sich der ganzen Welt nicht gezeigt dann würden alle glauben. Vielleicht wäre es dann zu leicht zu glauben, und somit nichts mehr wert.
Vielleicht streut Gott die Zweifel mit dem NT absichtlich. Wenn jeder das NT von Natur aus logisch fände gebe es von Natur aus keine Zweifel mehr, und keinen Platz für eine Sünde die man noch begehen kann. Dann gebe es keine Prüfungen mehr und jeder würde nur glauben weil es logisch ist. Was wäre es dann besonderes zu glauben? Jesus sagt man muss glauben ohne zu sehen.


- Zum Wiederspruch -


"Der geistliche Mensch aber richtet alles und wird doch selber von niemandem gerichtet." 1.Korinther 2,16

Mit "der geistliche Mensch" meint Paulus Jesus(Gott)am Tag des jüngsten Gerichts.
(Der Mensch vom Geiste gezeugt ist Geist) oder (gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater) oder "Was vom Fleisch kommt ist Fleisch, was aus dem Geiste kommt ist Geist" - deswegen ist Jesus Geist = der geistliche Mensch.


"Denn was gehen mich die draußen an, dass ich sie richten sollte? Habt ihr nicht die zu richten, die drinnen sind?

Bedeutet, schau auf deine eigenen Sünden, nicht auf die Sünden anderer.



- Zu George W. Bush und den grünen Scheinchen -


Es ist doch klar das du denen hilfst die dich ins weiße Haus bringen, was hat das mit huldigen zu tun?

Und wenn es so wäre wie du sagst:
Ich kann also wählen zwischen einem Präsidenten der Geld mag aber auch Moral. Der per Gesetzt erlassen will was in der Bibel steht und der jeden Sonntag in die Kirche geht. Der gegen Abtreibung (Mord-Sünde) und Verhütung (Freikarte fürs Vögeln) ist, und einem guten demokratischen Präsidenten der Geld auch mag aber dem sonst alles egal ist, außer den Praktikantinnen (Weibern, egal wo) im Weißen Haus (typisch Demokraten, siehe JFK, Clinton, Kerry)






Name: Jane the Bane
Email: jellybane@web.de
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Echt typisch, Ketzerjäger:

Für Dich definiert sich Moral und politische Kompetenz über das Sexualleben, während Dir so Bagatellen wie Menschenrechtsverletzungen, Ausbeutung und Völkerrechtsbruch offenbar schnurzpiepegal sind, da sie ja von einem selbstbekundeten "guten Christen" begangen werden.
Und was das "du hilfst doch denen, die dich ins Weiße Haus bringen" betrifft: Das nennt sich dann Vorteilnahme und ist ein Straftatbestand. Außerdem ist das Problem nicht unbedingt, dass er sie unterstützt, sondern dass er dies auf dem Rücken der Armen und Bedürftigen tut, zu Gunsten der reichsten 4% der Bevölkerung.
Mal abgesehen davon, dass ich Bill Clinton auch nicht gerade für die Inkarnation der politischen Kompetenz halte, sagt das, was in seinem Schlafzimmer vorgeht, doch überhaupt NICHTS über seine Fähigkeit zu regieren aus. Dies ist dann zwar auch in der Tat alles andere als in Ordnung, geht aber in erster Linie Mrs. Clinton und in weitestem Sinne Gott an. Hier haben wir noch *genau die* Situation, die Jesus in der klassischen "Steine-auf-die-Ehebrecherin"-Episode behandelt: Wer ohne Schuld ist, (d.h. niemand) werfe den ersten Stein!" Dennoch waren es gerade die aufrechten amerikanischen Christenmenschen, die hier eine beispiellose Hetzjagd insbesondere auch auf Ms. Lewinsky veranstaltet haben...

Geoge Walker Bush Jr. hingegen hat nicht nur als Gouverneur von Texas jede Menge Leute unter Berufung auf das alte Testament zum Tode verurteilt, er verstößt auch gegen geltendes amerikanisches und internationales Recht, indem er Gefangene ohne Prozeß oder Anwalt unbegrenzt festhält und noch nicht einmal neutrale Beobachter in das Gefangenenlager läßt. Das ist ein Verhalten, das man von einem demokratisch gewählten Präsidenten dann doch nicht erwartet, sondern eher von einem Diktator.

Zu den Bibelstellen:
KONTEXT, mein Freund, KONTEXT! Paulus redet hier nicht über tiefschürfende theologische Wahrheiten, sondern gibt praktische Anweisungen, wie man die Gemeinde zu führen habe: "Duldet keine Sünder in Eurer Mitte, sondern verstoßt sie, da Gott alle Nichtchristen richtet."

Zu den Homosexuellen, dem Sex und den Bibelstellen:
Das Essen von Schalentieren ist dem Herrn auch "ein Greuel", wie Du so schön aus dem AT zitierst, ebenso wie Frauen in Männerkleidung, Lederhandschuhe oder Felder mit zwei verschiedenen Getreidearten. Aber das interessiert die Fundis nicht, da es ja nichts mit Sex zu tun hat. Das, was zwischen zwei Menschen vorgeht, wenn das Licht aus ist, scheint diese Sorte Christen immer viiiiiel mehr zu interessieren als Nächstenliebe, Gewaltlosigkeit oder Barmherzigkeit. Und da schießen die anklagenden Zeigefinger in die Höhe wie Pilze aus dem Boden!
Richtig: Homosexuelle können sich per definitionem nicht fortpflanzen, sofern sie ihrer Neigung treu sind. Vielleicht ist das ja schon Gottes Urteil über sie? Die Tilgung aus dem genetischen Pool der Menschheit. Klingt doch plausibel, oder? Und geht weder Dich noch mich etwas an, sondern nur die Homos und Gott.
Was die Normalität dieser "Sünde" betrifft: Homosexualität ist keine Wahl, sondern eine Veranlagung. Niemand wird plötzlich auf den Geschmack kommen, nur weil man Schwule nicht mehr stigmatisiert. Und ebenso wenig werden Schwule unvermittelt ans "richtige" Ufer wechseln, wenn man sie ausgrenzt und verurteilt. Damit steht und fällt die ganze Argumentation.
Darüber hinaus sollte man aber vielleicht noch erwähnen, wie unsinnig es ist anzunehmen, dass Gott an Menschen, die sich lieben und ehren, Anstoß nimmt. Hier sehe ich nicht Gott, sondern die Gesellschaft am Werk, ebenso wie bei den verbotenen Meeresfrüchten, der "spirituellen Unreinheit" menstruierender Frauen u.ä.



Name: Jane the Bane
Email: jellybane@web.de
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Aber noch einmal ein Wort an den Herrn Doktor von der Konrad-Adenauer-Stiftung. Es gehört schon eine gewisse ideologische Verblendung dazu, um die Vereinigten Staaten allen Ernstes als ein Land mit "gesunder Glaubenspraxis" zu bezeichnen. Immerhin handelt es sich dabei um eine der wenigen Demokratien auf diesem Globus, die tatsächlich noch die Todesstrafe fleißig verhängen - und zwar unter Berufung auf die Bibel. Sexualität und sogar der Gebrauch von Schimpfwörtern ist extrem tabuisiert, während Gewalt im Fernsehen und der Verkauf von Waffen noch nicht einmal ein leichtes Stirnrunzeln hervorrufen. Religiöser Fanatismus ist dort so weit verbreitet, dass sogar wissenschaftlich recht eindeutig erwiesene Tatsachen wie etwa die Evolution aus dem Lehrplan der Schulen gestrichen werden, da dies ja nicht mit dem Schöpfungsbericht der Genesis in Einklang zu bringen sei.
Bei solch mittelalterlicher und vom Geiste der Aufklärung gänzlich unberührter Irrationalität kann man wohl kaum von einem Zustand spiritueller Gesundheit sprechen. Ich würde eher das genaue Gegenteil diagnostizieren.

Aber vielleicht muß man ja Katholik sein, um das anders zu sehen. Immerhin hat die katholische Kirche ja z.B. hunderte von Jahren gebraucht um sich einzugestehen, dass die Erde NICHT der Mittelpunkt des Kosmos ist...



Name: Janila
Email: ist egal
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Hallo! Ich kann noch keine Bewertung abgeben, weil ich noch nicht in diese Film war, aber ich bin Ausländerin und kein Christin und ich bin interresiert in diesem Film. Was ich aber nicht gut finde, ist die Lebenseinstellung von Mel Gibson, das nenn ich schhon nah an fanatisch, aber ich glaube, der Film ist beeindruckend. Und endlich spricht jemand mak dies Thema in alle Welt an.Janila



Name: Elvis
Email: elviselvis@aol.com
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- Jane the Bane -


In den USA hat eine Studie der Columbia Universität eine Debatte über die Veränderbarkeit von Homosexualität ausgelöst. Der Psychiater Robert Spitzer hatte 200 Homosexuelle befragt, die sich einer Therapie unterzogen hatten, über die ihre Neigung umgewandelt werden sollte. Viele von ihnen hatten unter dem Konflikt mit christlichen Werten gelitten. Spitzer kommt zum Ergebnis, dass Homosexualität in vielen Fällen heilbar sei. Fünf Jahre später waren die meisten verheiratet
66 Prozent der Männer und 44 Prozent der Frauen sei es gelungen, zu einem «guten heterosexuellen Funktionieren» zu finden. Nach fünf Jahren waren drei Viertel der Männer und die Hälfte der Frauen verheiratet. Spitzer gestand auch seinen eigenen Irrtum ein. 1973 hatte er dazu beigetragen, dass Homosexualiät aus der Liste psychischer Störungen gestrichen wurde. «Wie die meisten Psychiater habe ich geglaubt, dass niemand seine homosexuelle Orientierung verändern kann. Ich habe nun erkannt, dass dies falsch ist. Hochmotivierte Homosexuelle können heterosexuell werden», so Spitzer. Kritiker der Studie bemängelten, dass die Teilnehmer nicht nach dem Zufallsprinzip ausgewählt wurden. Doch es ging um die Frage, ob Veränderung überhaupt passieren kann. Spitzer räumte ein, dass die befragten Personen «ungewöhnlich religiös» und somit nicht unbedingt repräsentativ für die Schwulen und Lesben in den USA seien. Sie hätten jedoch nicht unter Druck gestanden und zudem ihre Wandlung als langwierigen und mühseligen Prozess beschrieben. Auf einer Tagung des «Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft» erklärte der Therapeut Joseph Nicolosi, Homosexualität sei kein sexuelles Problem, sondern ein Identitätsproblem. Homosexualität sei der vergebliche Versuch, die eigene Männlichkeit wiederherzustellen. Wenn aber ein Mann durch authentischen, nicht-sexuellen Kontakt mit anderen Männern Brüderlichkeit erfahre, brauche er diese Männlichkeit nicht mehr erotisch zu begehren. Nicolosi berät seit über 15 Jahren Männer, die einen Ausstieg aus der Homosexualität suchen.




Name: dissection
Email: genau
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Lest mal einfach diese Kritik und hört was die Katholische Kirche in Deutschland zum Film meint:
http://passion.bistumlimburg.de/info_in.htm

Fazit: Ich denke für religiöse Menschen mit eingeschränktem Religionsverständnisses ist der Film durchaus ein Meisterwerk religiöser Kunst.



Name: buki
Email: kabuk1@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Die Gewaltdarstellung finde ich schon eklig, was aber nicht unbedingt negativ zu verstehen ist. Ein Film sollte im Idealfall Emitionen auslösen und das tut dieser Film.

Einige Szenen finde ich etwas unglücklich langatmig/unspektakuler umgesetzt. Wobei der Weg auf den Berg allerdings nicht dazugehört.

Allein die Story ;) find ich etwas weit hergeholt. Ob es nun einen Jesus gab oder nicht das sei dahingstellt, denn jeder muss für sich selbst wissen woran er glaubt oder nicht. Dennoch ist es sehr unrealistisch, das ein MENSCH, der Jesus ja immer noch ist, nach so langer und harter Folter und so einem großen Blutverlust (er ist ja bei der gefangenname nicht mehr der stämmigste) ein mindestens 20 kilogramm schweeres Holzkreuz durch die halbe Stadt und nen Berg hinauftragen kann. Ich denke da hat sich der gute Mel doch eing gutes Stück verschätzt mit der intensität der vorangegangenen Folter.

Die Bibel hab ich leider noch gelesen, wodurch es mir da natürlich auch an etwas Hintergrund Informationen fehlt.

Alles in allem aber ein toller Film.

Vermisst habe ich mehr von der Vorgeschichte, die mich als Laie doch sehr interessiert.



Name: Sebastian
Email: sebastian.diehl@arcor,.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich weis gar nicht was ihr habt. 40 Millionen aus eigener Tasche zu bezahlen. So ein Hammerfilm zu produzieren. Das verdient ein riesen mega Lob. Mel Gibson is ein klasse Schauspieler. Und wenn interesiert schon die Meinung von Pfarrern usw. Wer den Film nicht sehen wil sollte nicht reingehen. Und wen einer die harten aber realistischen Szenen nicht erträngt ist selber schuld. Man muss ja nicht in den Film rein. Man zwingt keinen dazu. Ind fande den Hammergeil. und er i nich desser als König der Könige von 1956 oder so. Ein Film für die Ewigkeit. Ich würde denn imer wieder sehe n. Kauf mir den sogar. Der beste Jesusfilm aller Zeiten.



Name: Hanfmann
Email: S.Franzi@gmx.net
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich wollte nicht urteilen bevor ich den Film nicht gesehen habe.Jetzt hab ich ihn gesehen und ich find es eine eindeutige Fehlentscheidung den Film ab 16 freizugeben. Wie man schon oft mitbekommen hat lassen sich die Kids in dem Alter gern von sowas hinreißen. Es ist ja schön und gut dass Mel den Film aus der eigenen Tasche bezahlt hat, aber des Geld hät er sich sparen können. Ich hab schon mitbekommen dass viele Leut den Film gut finden. Ich kann mich dem nicht anschließen. Ich find den Film sch***! Sorry dass ich des so offen sag aber des ist halt meine Meinung. Die 40 Mio hätte er auch spenden können, des wär meiner Meinung nach gescheiter gewesen. Ich musste mich beim schreiben jetzt richtig zurück halten weil mir hat des Geld leid getan des ich da ausgegeben hab. Aber ich hab mir gedacht man sollte nicht über was urteilen, das man nicht gesehen hat.



Name: Hanfmann
Email: S.Franzi@gmx.net
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich wollte nicht urteilen bevor ich den Film nicht gesehen habe.Jetzt hab ich ihn gesehen und ich find es eine eindeutige Fehlentscheidung den Film ab 16 freizugeben. Wie man schon oft mitbekommen hat lassen sich die Kids in dem Alter gern von sowas hinreißen. Es ist ja schön und gut dass Mel den Film aus der eigenen Tasche bezahlt hat, aber des Geld hät er sich sparen können. Ich hab schon mitbekommen dass viele Leut den Film gut finden. Ich kann mich dem nicht anschließen. Ich find den Film sch***! Sorry dass ich des so offen sag aber des ist halt meine Meinung. Die 40 Mio hätte er auch spenden können, des wär meiner Meinung nach gescheiter gewesen. Ich musste mich beim schreiben jetzt richtig zurück halten weil mir hat des Geld leid getan des ich da ausgegeben hab. Aber ich hab mir gedacht man sollte nicht über was urteilen, das man nicht gesehen hat.



Name: der_blaue_barbar
Email: hab ich
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich hab ihn gesehen (den Film, nicht den Herrn), ich find ihn heftig und versuch, das mal zu ordnen: Das Härteste an dem ganzen Film ist - nicht die Gewalt, die gab's in anderen Filmen auch. Sondern, daß die Gewalt nicht verortet wird und man sich die ganze Zeit fragt, WARUM um alles in der Welt der arme Mann so leiden mußte. Und, ist das im Film irgendwie klar geworden? Krass ist, daß Freund Gibson den Film zur Bestätigung der katholischen Lehre inszenierte: Maria in Nonnentracht und dann der Rückeintrag der ganzen religiösen Tradition, die sich erst im Laufe des (katholischen) Christentums entwickelte: Also zum Beispiel das Schweißtuch der Verona, oder die heilsspendende (sagt die katholische Kirche!) Wunde, die man dem armen Mann an der Seite mit der Lanze zufügte. (Nur deshalb steht ja der römische Soldat wie angwurzelt unterm blutenden Jesus, weil im katholischen Glauben aus dieser Wunde die Heilsströme (alles geistlich verstanden, wohlgemerkt) fließen.)
Insofern ist der Film eben nicht authentisch (und nur dann hätte ja die Gewalt irgendeinen Sinn - und das soll sie ja wohl, oder?), sondern die "Passion" stellt einen ziemlich vereinzelten Aspekt des katholischen Glaubens (genauer: Gibsons Glaubens) dar. Der ganze Film ist ja bereits ein Glaubensfilm, so, wie Gibson sich das eben vorstellt. Klar greift er dabei auf die Evangelien zurück, aber aus denen kann man nun so ziemlich alles ablesen (Jesus als Marxist, Jesus als Magier, Jesus als Frauenversteher, Jesus das Weichei, Jesus der Held, der Deutsche/Französische/Englische Jesus etc. ad infinitum) und das ist ja in der Tradition auch alles gemacht worden.
Der Zuschauer (das arme Schwein) sitzt nun im Kino und fragt sich (vielleicht): Das also ist das, was Christ-Sein ausmacht? Mit-Leiden müssen? Ich, persönlich, war bis jetzt immer der Meinung, daß Gott für mich starb, die Rückseite des Deals bestand aber nicht darin, daß ich an geeigneter Stelle auch mal für ihn Leiden sollte. Jedenfalls nicht so. (Wenn man Christ-Sein nämlich im täglichen Leben ernst nimmt, hat man's bereits schwer genug, da muß noch nicht mal Blut fließen.)
Wenn es denn schon eine Botschaft aus dem Neuen Testament gibt, dann doch wohl die, daß Jesus starb, damit wir leben. Denn die Evangelien sind Glaubenszeugnisse von (vermutlich) Männern, die bestimmte Dinge aufschrieben, um Menschen zum Glauben zu bringen. Es sind also KEINE Tatsachenberichte und auch keine Skripte für Drehbücher. (Mal ganz abgesehen davon, daß ich es sehr verwunderlich finde, wenn Gibson betont, er hätte aus Respekt gegenüber der Botschaft gehandelt, und sich dann locker über eine der Hauptbotschaften der Evangelien hinwegsetzt: "Wer Ohren hat, zu hören, der höre." Deswegen heißt der Jünger, der die Auferstehung nicht glauben wollte, sondern der die Wundmale von Jesus sehen wollte: der "ungläubige Thomas"!!)
Und weil das so ist, ist es völlig wurscht, wie Innenminister Jesus tatsächlich starb und woran er tatsächlich starb, Fakt ist, daß er starb und daß der Glaube an ihn aus der Tatsache erwächst, daß mit dem Tod nicht alles vorbei ist, sondern daß die Botschaft, die Jesus predigte, in seinen Jüngern (=die, die an ihn glauben) weiterlebt.
An Gibsons Interpretation stört mich vor allem, daß hier die christliche Botschaft (wenn es die denn sein soll) angeblich authentisch auf einen möglichst blutigen Aspekt verkürzt wird, der mit der Botschaft von Jesus nichts, gar nichts zu tun hat.
Die Botschaft war (und ist) das Verstörende an Jesus, die Kreuzigung ist nur die Reaktion der Umwelt auf diese Botschaft (man machte ihn halt tatsächlich tot und nicht nur mundtot). Du sollst nicht töten, Du sollst nicht ehebrechen (und auch nicht mal ein bischen, lieber scheiden lassen), Du sollst nicht neidisch sein, Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst, auch wenn es der Gerichtsvollzieher oder die Ehefrau ist, die Dich gerade betrogen hat - das ist doch verdammt noch mal schwer genug, oder nicht?
Und weil DAS immer gilt, solange es Menschen geben wird, ist die Botschaft Jesu aktuell, und nicht, weil er möglichst effektvoll und übermenschliche Schmerzen erleidend abging (mit Gottes Träne, meine Güte, was für'n Kitsch). Und nur deshalb erinnert man sich noch an ihn. Auch 300 Jahre nach der Aufklärung noch, die Gibson komplett ignoriert.



Name: Christian
Email: christianlangosch@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

im vergleich mit heute, hat sich nicht viel in unserer gesellschaft verändert!! ein hoher priester(oder präsident) sagt tötet ihn, sagen alle tötet ihn!obwohl sie erst zu seinen füßen lagen und sie küssten vor glück!!!
dieser film ist genial! wenn nicht sehr brutal und unmenschlich, aber war es denn nicht so?! auf galeren, in der sklaverei...?
in der bibel steht, ...und sie folterten jesu bis die lenden zum vorschein kamen... man konnte es nicht besser inzinieren.
wenn man es nicht verträgt, brauch man sich nicht mit diesem thema beschäftigen.
verrat und mord verfolgt uns seit dem bestehen.
und wird sich auch niemals ändern, leider!
peace



Name: crassman
Email: anisinageo@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

vull cool ey mehr sag ich
net



Name: Andreas
Email: kidhards@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich war an Karfreitag in dem Film und es war wirklich scheiß voll und unerträgliche Luft. Und trotzdem war es ein zutiefst beeindruckendes Erlebnis- ein einfach genialer Film. So realistisch wie noch nie stellt er die Passionsgeschichte (und noch viel mehr) in einem atemberaubenden Ereigniss dar. Das Volk, das auf jesus einschlägt, die Römer, die ihn bespucken, und das Ganze von genialer Musik untermalt. Außerdem die Zeitlupen, die alles wichtige unterzeichnen und die geschickt eingeblendeten Rückblenden! Einfach genial. Auch der Teufel ist beeindruckend umgesetzt, als halbgegenwärtige, viel sagende Figur, die etwas an den Anführer einer Sekte oder eines Geheimbundes erinnert. Dann Pontius Pilatus, Maria und Maria Magdalena- alle super dargestellt.
Ist der Film dennoch zu brutal? Meiner Meinung nach ein klares NEIN! Die ?Passion Christi? ist viel harmloser als ich erwartet habe. Gut, die Stellen der Auspeitschung oder die Kreuzigung sind schon hart, aber das ist noch nichts gegen andere Filme. Und judenfeindlich ist Mel Gibsons Passion schon gar nicht- vielmehr wird hier der fanatische Pöbel beschuldigt, an Jesu Leiden Freude zu haben. Natürlich können sich judenfeindliche Idioten in ihrer Meinung bestätigt fühlen, aber da kann Gibson nichts dafür. Er stellt ja auch die Römer nur brutal und sadistisch dar- also keine Spur von Antisemitismus! Und die Auferstehungsszene am Schluss des Films war auch noch mal sehr beeindruckend (mein Vater fand sie kitschig, er ist Pfarrer). Tatsächlich zeigt die Passion viel mehr, als nur stumpfe Gewalt!!!! Das Leiden der Angehörigen, den Teufel, den Verrat mit dem Kuss von Judas, den Pöbel, und natürlich die genialen Rückblenden, die in hartem Kontrast zu der gegenwärtigen Folterung stehen. Warum also bewerten Zeitschriften wie TV Movie den Film mit ?uninteressant?? Wer das behauptet, hat den Film nicht verstanden. Der Film ist ein Meisterwerk, und für Christen und Nichtchristen ein Erlebnis. UNBEDINGT ANSEHEN UND STAUNEN!



Name: Thomas
Email: tommyleejones@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich glaube nicht, dass sich jemand diesen Kommetar durchließt, weil ja sowieso schon sehr viel diskutiert wurde. Aber...man kann ja nie wissen!

Jesus sitzt zur Rechten Gottes. Das sagt die Bibel!
Er hat es erlebt...diese "Passion". Er möchte, dass die Menschen aufhören zu diskutieren und anfangen zu glauben.
Er hat sich töten lassen für dich. Und er ist auferstanden für dich! Das kann ich bezeugen!
Jesus ist keine Religion. Jesus ist Gott. Ein Gott, der Mensch sein wollte. Nicht um zu herrschen. sondern um zu lieben. Und das hat er durch den Tod am Kreuz bewiesen. Jesus will nur lieben. Lassen wir uns lieben?

Oder diskutierst du immernoch über einen Film, der in 2 Jahren (Leider) wieder vergessen sein wird.

Jesus bleibt. Das ist Wahrheit!

Gruß Thomas



Name: Lea
Email: helgaclaudia@sms.at
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

In der Bibel steht geschriben "weint nicht um mich (jesus) sondern weint vielmehr um euch..."

Also wenn mich dieser Film zum weinen bringen will, weil meine erlöser so starb, wieviel mehr muss ich um mich weinen die auch sterben kann, aber nicht wieder auferstehe... so wie dieses Kind Gottes?



Name: johnny
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

- Thomas -

Thomas, du hast das allerbeste in diesem Forum geschrieben.



Name: Tali
Email: www.TaliPL@hotmail.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ich verleihe ihm 10augen weil der film ist den wirklich gelungen



Name: Pius Heusler
Email: piusheu@hispeed.ch
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mutig, Mel Gibson, und sehr stark!
Danke.
Ich denke seither oefter an SEINE
Leiden. Und weine mehr als zuvor.
Auch ueber mich, meine Mittelmaessigkeit...
Der Film ist genial. Und: Danke, Jesus!!



Name: Marcus
Email: Privat
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist wirklich der Hammer, es wäre sehr wünschenswert wenn in Zukunft vergleichbare Filme gedreht würden! Mit diesem Film wird die Kirche doch erst wieder richtig ins Gespräch gebracht. Mehr Werbung kann Sie doch gar nicht mehr haben. Etliche Leute fangen jetzt doch erst an überhaupt mal die Bibel zu lesen, weil Sie der Film neugierig gemacht hat!!! Der Film zeigt die Realität, die Leiden und die Folterungen dieser Zeit! Diese schwere Thematik so gekonnt ins bild zu setzen ist wahrhaftig eine Meister Leistung! So was muss man einfach mal im Leben gesehen haben, das ist ein Teil des Lebens, DIE WELT IST HEUTE SCHLECHT UND DAS WAR SIE FRÜHER AUCH SCHON, WER DIE REALITÄT NICHT SEHEN KANN ODER GLAUBEN WILL UND SICH IMMER NUR DAS GUTE VORGAUKELT IST EINFACH NUR BESCHEUERT !!!

Die Juden sind halt nun mal nicht immer die Unschuldslämmer, die sie gerne sein würden! So lange ein Herr Friedmann mit Kokain Werbung macht und arrogantem gelecktem Haarschnitt den Macho raushängen lässt, sorry weil er ein Jude ist darf er ja sicher Kokain reißen, brauch mir keiner was von wegen Juden Feindlichkeit zu erzählen!!! Das Volk hat zwar viel durch, stiftet meiner Meinung nach aber auch einen haufen Unruhe!!! (Persöhnliche Meinung, ICH BIN KEIN ANTI SEMITIST auch wenn es sich vielleicht so anhört)



Name: \
Email: \
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich mag den Film sehen !!!



Name: Van
Email: vanessa.effenberger@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film gut. Ich habe die Kommentare anderer gelesen und muss fragen: Was habt ihr erwartet? Jesus ist damals bestimmt nicht mit Samthandschuhen angefasst worden (sie haben ihn auch sicher nicht mit Wattebällchen beworfen...). Der Film ist zwar sehr brutal, aber auf keinen Fall übertrieben. Es hätte ja auch nichts gebracht, sämtliche Gewalt aus dem Film zu streichen, denn wir sollen ja endlich begreifen, was es für ein großes Opfer war, das Jesus gebracht hat. Und zwar für alle von uns und auch nicht nur für die, die dem Film eine gute Kritik geben. Er musste für alle unsere Sünden so sehr Leiden (an der ganzen Gewalt erkennt man, dass es sehr viele und schwere sein müssen...). Würdet ihr das ohne die Darstellungen verstehen? Wenn ihr nur Gewalt gesehen habt, dann habt ihr den Sinn des Filmes nicht verstanden. Und wer irgendwas von Antisemitismus gesehen hat, der muss unter Drogen gestanden haben. Selbst ich als Atheist finde den Film eindrucksvoll und realistisch. Ich stimme auch darin überein, dass er ein bisschen kürzer hätte sein können, aber das ist nur eine Kleinigkeit...



Name: Dennis
Email: desch@t-online.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich habe noch nie einen solch schockierend-realistischen Film gesehen!!! Wer diesen Film sieht, sieht die Texte der Evangelien mit anderen Augen!!!



Name: Jane the Bane
Email: nixwieweg@lummerland.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Vanessa hat die Hauptaussage des Films sehr gut erfasst: "Jesus ist für EUCH gestorben, Sünderabschaum! Er musste all dies für EUCH erleiden! Ihr seid schlecht, schlecht, schlecht."

Mich wundert nur, dass sie trotz ihres selbstbekundeten Atheismus Aussagen trifft wie "er musste für alle unsere Sünden so sehr leiden"... wieso musste? Wieso Sünde?

Mein Tip an alle Opfermythosgläubigen: Beschäftigt Euch mal ein wenig mit Kulturanthropologie, oder auch mit den Werken von René Girard (z.B. "Das Heilige und die Gewalt"). Es gibt eigentlich keinen fataleren Irrglauben als den, dass irgendjemand anderes stellvertretend für *unsere* als religiöse Verfehlung interpretierten Unzulänglichkeiten geopfert werden muss, um die kosmische Ordnung zu bewahren. Dieser Glaube ist ein Überbleibsel aus Zeiten, die zum Glück lange vorbei sind.




Name: maria
Email: miazl6@sms.at
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich finde, dieser film regt einen wirklich zum nachdenken an: wie viel jesus damals für uns gelitten hat, und wie dankbar wir ihn dafür sind, sehen wir ja, oder??? dieser film hat mich zum nachdenken angeregt.
ich bín erst 15, und in meinen alter ist es typisch, nicht viel von religion und kirche zu halten, aber dieser film hat es geändert; ich habe in der bibel nachgelesen, interessiere mich jetzt allgemein für solche dinge. meine freundin, die den film gesehen hat, hat er überhaupt nicht berührt. es kommt ganz auf die einstellung an, ob man WILL, das der film einen ´zum nachdenken anregt oder nicht.
und zu den leuten, die meinen er sei zu brutal, kann ich nur eines sagen, was schon viel vor mir gesagt haben: verdammt, so eine kreuzigung war kein zuckerschlecken, überhaupt nicht für den, der ans kreuz soll. das ist nun mal die realität, die die kirche nicht wahrhaben will, aber so war es nun!!!
auserdem muss ich an dieser stelle noch einen anderen film entfehlen: stigmata. ist ein guter film, hab ihn gestern gesehen, die interessante fragen über den vatikan und seine glaubwürdigkeit werfen.



Name: C
Email: ^1
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

1A



Name: ottto müller
Email: otto mueller@aol.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

dieser film ist die lezte scheiße ihr scheißer penner ihr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: rocky
Email: klinkenborg@freenet.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Wer den Film nicht verträgt, soll sich nen Rock anziehen und sich Disney Streifen reinziehen.
Und zu Brutal ist der Film schon gar nicht. Schlieslich soll das ja wirklich passiert sein. Also sollen die Leute nicht die augen davor verschliessen. Ist es heut in der Realität anders? Nein! Kriegsgefangene werden mit gleichen oder schlimmeren Methoden behandelt.
Und das eine Frau wegen des Films an einem Herzinfarkt starb ist lächerlich. Mit sicherheit hatte sie eine Angeschlagene Gesundheit.
Und wenn man sich Stress aussetzt ist die Gefahr groß einen Infarkt zu erleiden. Die Frau wurde nicht gezwungen, den Film zu sehen.
Mann verbietet auch ja nicht das autofahren, nur weil jemmand zu Tode gefahren wurde.
Zudem gibt es in diesem Streifen keine Szene, die man vorher nicht schon mal in einem Horrorstreifen gesehen hat.



Name: Hans
Email: Hans@west.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Scheiß Film ich muss zum Psychater wegen euch ihr schweine!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: Jam0Dip0die
Email: Jam0Dip0die@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

sehr guter Film, perfekt umgesetzt, Brutalität hin Gewalt her wenn man der Bibel glauben schenken darf ist der Film genau richtig...er regt mich zum denken an...vorallem denke ich jetzt an die Folterungen im Irak und irgendwie ist die 2000Jahre alte Geschichte wieder aktuell...



Name: tombros
Email: heute nicht@br
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ja leute, es ist bei diesem film wie mit der politik.erst finden es alle scheisse und wenn andere gedanken und meinungen auftauchen wendet sich das blatt.so funktioniert halt meinungsbildung.

es waren einige gute beiträge dabei und das freut mich sehr dass in dieser welt noch einigermassen eigenständig nachgedacht wird.nur was mir bei der überwiegenden mehrheit auffällt ist, dass die kernaussage zugunsten relativ äusseren merkmalen des films vom tisch fällt.

es fällt mir schwer solch recht öberflächliche meinungen die, wie in diesem fall die urbeweggründe der menschheit und den eigentlichen sinn von religion überhaupt nicht berücksichtigen,ernst zu nehmen.
hierbei finde ich die beiträge von `nichtchristen'sehr sehr erfrischend.hier scheint sich eine losgelöstere meinung zu formieren.
bei manchen überaus `eifrigen christen' scheint die voreingenommenheit alldem gegenüber mit blossen sprüchen wie :es steht aber in der bibel bla bla, vor der kontemplation zu stehen.
die die diesen film nicht verstehen weil er zu blutig oder sonst nicht ganz in ihr bild passt, haben meiner meinung nicht verstanden.
abgesehen vom `skript bibel` an das sich der film grössenteils hält, gibt es auch noch eine wahrheit die jedem zugänglich ist der zwischen den zeilen liest.und diese wahrheit ist völlig unabhängig von jeder religion, bzw. religionsgemeinschaft.
das einzige was diesen den regisseur ein wenig unglaubwürdig erscheinen lässt ist das überaus grosszügige wie skurile angebot an merchandising artikeln.aber in der summe :so what.
ich finde mr.jesus echt in ordnung. ich denke heutzutage würde kaum einer dieses leid auf sich nehmen.er war ein ganz grosser mensch, hut ab!
herzlichen dank fürs lesen und keep thinkin`!einige beiträge die ich ganz interessant fand von:Hellcommander,Jürgen Heyer,Bodo Frank, Ja, Jörg, IFI ManiA,Bommel,Jan Peter,Tom Schneider(als besonders beispiel...!)und und und...viel spass beim meinungsbilden.ciao.






Name: tombros
Email: heute nicht@br
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ja leute, es ist bei diesem film wie mit der politik.erst finden es alle scheisse und wenn andere gedanken und meinungen auftauchen wendet sich das blatt.so funktioniert halt meinungsbildung.

es waren einige gute beiträge dabei und das freut mich sehr dass in dieser welt noch einigermassen eigenständig nachgedacht wird.nur was mir bei der überwiegenden mehrheit auffällt ist, dass die kernaussage zugunsten relativ äusseren merkmalen des films vom tisch fällt.

es fällt mir schwer solch recht öberflächliche meinungen die, wie in diesem fall die urbeweggründe der menschheit und den eigentlichen sinn von religion überhaupt nicht berücksichtigen,ernst zu nehmen.
hierbei finde ich die beiträge von `nichtchristen'sehr sehr erfrischend.hier scheint sich eine losgelöstere meinung zu formieren.
bei manchen überaus `eifrigen christen' scheint die voreingenommenheit alldem gegenüber mit blossen sprüchen wie :es steht aber in der bibel bla bla, vor der kontemplation zu stehen.
die die diesen film nicht verstehen weil er zu blutig oder sonst nicht ganz in ihr bild passt, haben meiner meinung nicht verstanden.
abgesehen vom `skript bibel` an das sich der film grössenteils hält, gibt es auch noch eine wahrheit die jedem zugänglich ist der zwischen den zeilen liest.und diese wahrheit ist völlig unabhängig von jeder religion, bzw. religionsgemeinschaft.
das einzige was diesen den regisseur ein wenig unglaubwürdig erscheinen lässt ist das überaus grosszügige wie skurile angebot an merchandising artikeln.aber in der summe :so what.
ich finde mr.jesus echt in ordnung. ich denke heutzutage würde kaum einer dieses leid auf sich nehmen.er war ein ganz grosser mensch, hut ab!
herzlichen dank fürs lesen und keep thinkin`!einige beiträge die ich ganz interessant fand von:Hellcommander,Jürgen Heyer,Bodo Frank, Ja, Jörg, IFI ManiA,Bommel,Jan Peter,Tom Schneider(als besonders beispiel...!)und und und...viel spass beim meinungsbilden.ciao.






Name: Streiterin
Email: Streiterin@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich weiß nicht, was alle haben. Wenn ihr diesen Film nicht vertragt, dann geht doch einfach nicht hin. Man weiß doch von vornherein, dass dieser Film brutal und grausam ist und dass das Ende die Kreuzigung ist!
Außerdem ist es nicht einmal authentisch. Es entspricht nicht einmal der Hälfte der Gewalt, die sich bei richtigen Keuzigungen zugetragen hat.
Also, es gibt 1000de von Schrottfilmen auf diesem Planeten, warum geht man dann in einem Film wie die "Passion Christi", wenn man ihn sowieso nicht verträgt?
Ich finde den Film mutig und provozierend. Bei unserer Abstumpfung durch bestimmte mediale Ereignisse müssen wir uns vor Augen führen, dass unsere Vergangenheit nicht so rosig war. Die Probleme vor 2000 Jahren und heute haben sich eigentlich nur verschoben....
Aber wie gesagt, die Meinungen gehen auseinander.



Name: lisa saile
Email: lieschensaile@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also ich fande diesen film atemberaubend.manche menschen sollen sich an dem film ein beispiel nehmen.obwohl ich erst 12 bin verstehe ich den film.ich habe sooooo geheult weil es soooo traurig war.und ich bin erst 12 aber will an der menschheit etwas ändern aber kann es nicht weil ich nicht berühmt bin.und ein dickes lob an mel gibson.er ist der einzige star der die klappe auf macht.also ich hoffe euch gefällt meine meinung, wenn nicht egal...... heal kiss lisa saile aus ehningen



Name: Jahnine
Email: dona_janina@yahoo.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ketzerjäger, Du bist krank? Glaubst doch nicht wirklich, dass Bush Moral hat? Solche kranken Leute wie Du generieren Krieg in dieser Welt. Nieder mit den Religionen, denn diese bringen Hass und Krieg über unsere Welt! Weiter finde ich es ganz in Ordnung, dass ein Mal mehr im Film The Passion of the Christ aufgezeigt wurde, wie hirnlos die Juden sind. Und ich bin nicht mal Antisemit. Schrecklich, solche Leute wie Du. Jage mich, ich bin eine Ketzerin. Lächerlich.



Name: Klaus Kinski
Email: Italien@Na.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

"Die Passion" ist nicht schlecht, aber im Kino absolut deplaziert. Der Film hat NULL Aussage. Jesus starb für uns, ja und? Sollen wir uns jetzt alle auspeitschen lassen und uns im Dreck winden, weil wir so voller Sünde sind?? Gibson sollte mit seinem fanatischen Glauben lieber etwas dezenter umgehen, sonst kann man ihn nicht mehr Ernst nehmen!



Name: Claudia
Email: bliefertrl@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film "Die Pssion" total gelungen, denn er ist so realistisch wie es anders nicht geht. Wer das nicht verträgt, brauch es sich nicht anschauen. aber zu sagen (Wie deas letzt Kommentar auf dieser Seite), der Film hätte keine Aussage und so zu tun, als wäre es einem egal, ob Jesus für uns gestorben wäre, ist absoluter Schwachsinn. Die sollen ihre blöden Mäuler geschlossen halten! Mel Gibson sagt wenigstens was er denkt! Wir sind eben voller Sünde! (Spezielles Komentar an Klaus Kinski...). Du solltest froh sein, dass du nicht dafür leiden musst und dich nicht darüber lustig machen. Aber du wirst es eines tages sehen, wie falsch du lagst und dann machst du dich nicht mehr lustig !!! Und eben weil er das für uns getan hat, musst du dich nicht auspeitschen lassen!!



Name: tessa
Email: mcthess@hotmail.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Jesus Rockt!!!!!!!!!!!!



Name: tessa
Email: mcthess@hotmail.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Jesus Rockt!!!!!!!!!!!!



Name: tessa
Email: mcthess@hotmail.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Jesus Rockt!!!!!!!!!!!!



Name: Michi
Email: golser.albert@gmx.at
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich hab mir den Film angeschaut und er war brutal sehr brutal!! Naja haber irgendwie was ein Großartiger Film!! Mel Gibson wollte nur zeigen wie Jesus damals starb! Und er hats auch geschafft! Bei uns im Kino Sall sind 10 Leute rausgegangen!! Ich und mein Freund haben durchgehallten und es war ein cooles (grauenvolles) Erlebnis!! Was mir in den Film stört ist es das er nicht in Deutsch ist leider, aber irgendwie ist auch Evangelisch auch cool da wird der Film noch Echter gezeigt naja!! Was mir bei den Film gefallen hat ist die Geschichte sie ist trauig, grausam.... Naja schaut euch den Film selber an dann könnt ihr euch die eigene Meinung sagen besser schreiben!! Mel Gibson is a wünder Hund so einen Film drehen aber hat auch einen Respekt von mir! Ok Mel Gibson halt die Ohren Steif!



Name: EUROPA VEREINT! U.S.E
Email: keep@cool.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

ZUR INFO! ICH SCHILDERE DIE SITUATION AUS MEINER SICHT!

1. Der film hat mich niicht überzeugt. Doch eigentlich will ich das thema ansprechen. Krieg und Religion!

Hmmm @ Alfondso: die Amerikaner verkraften den Film hmmmm! Ich glaube dass die Amerikaner stärker an Jesus glauben als wir Europäer!
Und dem Jan Peter gebe ich auch recht!

Jetzt will ich auch mal meinen Saft zu passion christi geben!

Also ich bin der Meinung dass wir ohne sowie mit der Religion nicht leben können!
Ich glaube dass die Leute früher schon erkannt haben dass sich Leute fragen:" Wieso sind wir auf dieser Welt. Für was leben wir. Muss der tot nicht schön sein!"
Deshalb wird jemand die Geschichte von Jesus erfunden haben um die Leute im Zaun zu halten! Wenn wir an nichts und niemanden glauben würden, würde jeder machen was er will. Es müsste sich keiner rechtfertigen. So nach dem Prinzip:" Wir sind alle nur Säugetiere und wenn wir sterben dann sterben wir und dann ist es vorbei."
Doch das Wissen dass jeder mal bekommt was er verdient macht vielen "Angst".
Man kann an etwas besonderes glauben. Ich meine wenn man sich die Welt so ansieht vergeht einen doch fast schon die Lust zu leben. Doch durch den Glauben kann man optimistischer durch schlechte Zeiten gehen! So nach dem motto:" Der Herr wird mich "beschützen"!
Und die Amis missbrauchen ihren Glauben. Die rechtfertigen den Krieg in dem sie Glauben- das richtige zu tun!
Das Universum und die Dummheit der Menschen sind unendlich! Obwohl ich mir beim Universum nicht so sicher bin!
Ich denke der Glauben ist ein Teufelskreis! Die Moslems töten im Namen des Glaubens! Man kann es schlecht erklären. Im Prinzip glaubt doch jeder an das selbe. NICHTS. Jeder will sich doch nur rechtfertigen für das was er tut.
Ich meine wenn ich mir die scheiß Juden ansehe wie die die Palistinenser abschlachten. Dann vergeht mir der Glauben.
Jeder scheiß Armi reitet auf unsere deutschen "Greuetaten" herum anstatt selbst zu erkennen was sie machen. Wer hat denn die erste Atombombe über Zivilstädte abgeschmissen. Der 3. WK hat mit dem Irakkrieg begonnen. Und die Armis werden diesen Krieg stümmelt verlassen. Aber bevor die untergehen werden wir ein wildes TIER Amerika erlaben dass sich gewaschen hat. Jeder Mensch wird früher oder später schlecht, missbraucht Macht und agGIERt zum "Bösen"! Da nehme ich mich nicht aus! Doch was ist das böse?
Ist ein Tier böse dass ein anderes Tier umbringt um seine Familie zu ernähren. Ich denke jedes Lebewesen auf der Erde hat nen gewissen Killerinstinkt - JEDER! Und es wird sich nie was ändern!

Tut mir leid dass die dieses Filmforum zu einer Politischen Diskussion benützt habe! DOCH ICH FINDE DASS MAN KRIEG AUF RELIGION ABLEITEN KANN.
Und jede Greuetat wird bestraft. Zu was Entschädigung den Juden für Folterungen wenn die die Kohle zu militärischen Zwecke missbrauchen. Ich sags immer wieder - wir befinden uns in einer Zeitschleife. Die Zeit wiederholt sich immer und immer wieder!

haut rein



Name: EUROPA
Email: undnochwas@yahoo.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

"Ist ein Tier böse dass ein anderes Tier umbringt um seine Familie zu ernähren. Ich denke jedes Lebewesen auf der Erde hat nen gewissen Killerinstinkt - JEDER! Und es wird sich nie was ändern!"

Und noch was an alle Psychos unter euch oder denen die mir die Worte im Munde umdrehen wollen. Dieser Satz ist symbolisch gemeint und soll jetzt nich heißen dass ihr alle auf die Strasse gehen sollt und jeden killt der euch schräg kommt! *gg*

OK



Name: Madeira
Email: Liberte@toujours.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mein Kommentar kommt spät...Ich bin erst jetzt auf diese Seite gestossen, und es ist schon eine Weile her, als ich die Passion Christi gesehen hatte.

Aber ich kann mich an den Film noch sehr gut erinneren....
Und dies kommt nur vor, wenn mich ein Film beeindruckt hat.
Ich muss zugeben....die Gefühle waren sehr gemischt....Ein Gemisch aus Schock...Mitgefühl...Hass....Enttäuschung....Hoffnung....
Einmal dachte ich mir ebenfalls, wann nimmt der Film endlich ein Ende??! Ich pack das nicht mehr....
Aber nur aus dem Grunde, weil sein Leid so intensiv rüberkommt,dass man es fast schon selber spürt.....
Ich habe mir ziemlich viel Zeit genommen,Eure Kommentare durch zuschmökern....
Ansichten und Meinungen sind nun mal verschieden....Und das ist ja auch gut so.....
Aber die Toleranz lässt hier wirklich zu Wünschen übrig...Irgendwie traurig, wie engstirnig Menschen sein können...Ich möchte mich korrigieren...."engstirnig sind!"........

Und bei dem belasse ich es....weil es sowieso nichts bringt, hier seine Gedanken auszuströmen.....




Name: Christoph
Email: christoph@enderlein-brieselang.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Der Film ist das totale desaster. Niemals ist es damals so passiert.
Niemand könnte das Leiden das Jesus in dem Film durchmachen musste überleben. Spätestens bei der Geißelung wäre er zusammengebrochen, wenn nicht sogar gestorben.



Name: Marcus
Email: keine@priva.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Was ist ein guter Film und was ist ein schlechter Film ?
-->"Der Film ist das totale desaster. Niemals ist es damals so passiert."
Wer behauptet, er weiß was vor 2000 Jahren geschehen ist, liegt falsch, da wir uns alle nur auf Zeugenaussagen berufen können. Wir können nur diese Zeugenaussagen für falsch oder für richtig erachten, das gilt aber auch für alles bis zur jüngeren Geschichtsschreibung heute.
Wer nicht an Gott glaubt sondern glaubt, daß der aktuelle Stand der Wissenschaft und Forschung alles erklärt und unumstößlich ist, der wird sagen: es gibt nichts außerhalb unserer Natur. Alles folgt den Regeln (nach derzeitigem Erkenntnisstand) und Eingriffe, die diese Regeln brechen, kann es nicht geben.
Ist der Film gut oder schlecht?
Ich kann fühlen, daß er nah an der Wahrheit liegt und daher ist es für mich ein sehr guter Film.





Name: Wolfgang Nave
Email: wo-ste@wolfsburg.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film zeigt alle Mißhandlungen und einen sehr brutalen Tod Jesus
Aber...Jesus ist diesen Leidensweg freiwillig gegangen.
Warum? ..... Der Film, die Tat erschließt sich dem Menschen nur mit einem anderem Wissen als das alltägliche, man sollte sich schon die Mühe machen von der äußeren Schale an den inneren Kern heranzukommen,
um dann zu erkennen was damals wirklich passiert ist und was heute im Geist immer noch passiert. Die Passion Christi findet täglich erneut statt......in der Seele eines Menschen der die Liebe Gottes nicht versteht.....und gegen sie handelt.



Name: Sarah
Email: Heini@wurst.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe seit langem keinen Film mehr gesehen der mich so zu tiefst beeindruckt hat!!! Wenn ein Film mehrere oskars verdienst hat ,dann dieser.Mein Respekt gilt Mel Gibson,dem Hauptdarsteller und alles anderen Darstellern und auch den Maskenbildern!!!!



Name: Andi
Email: -----
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Die meisten, die ihr Kommentar hier auf der Seite abgegeben haben, die haben auch verstanden, was der Film übermitteln will. Kann mir nicht vorstellen, daß sich den Film jemand ansieht, nur weil er auf Splatter oder so steht, wie dies bei einigen der Fall ist. Der Film soll zum Nachdenken anregen, was er bei mir auch ausgelöst hat. Ein ergreiffender Film, denn, wenn jemand noch ein Herz in der Brust hat, nimanden kalt lassen kann. Zur vielerseits verpönten Gewaltdarstellung im Film, ja wie glaubt ihr den, wie sich das damals abgespielt haben soll. Wer zumindest ein bischen Bibelfest ist, der kann sich vorstellen, daß sich das damals so zugetragen hat. Mel! Respekt!!!!!!!



Name: Jávea
Email: ina@yahoo.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

VICTORY FUER JESUS!
ICH HABE DEN FILM NICHT GESEHEN, OB ICH DEN SEHEN WERDE ODER NICHT, DAS UEBERLASSE ICH GOTT. ABER... ICH BETE FUER DIEJENIGEN, DIE DAS SCHWERE KREUZ JESU IN IHREM LEBEN BIS JETZT NICHT GESPUERT HABEN, MOEGE GOTT SICH IHNEN OFFENBAREN. GOTTES PASSION SIND WIR UND ER LIEBT JEDEN EINZELNEN VON UNS UNERMAESSLICH. GOTT SCHAUT JEDE SEKUNDE AUF JEDEN EINZELNEN VON UNS MIT LIEBENDEN AUGEN UND PULSIERENDEM HERZ, ES GIBT KEIN VERBRECHEN, WELCHES VON IHM NICHT VERZIEHEN WIRD, WENN DAS MENSCHLICHE HERZ RICHTIG BEREUT, WEIL GOTT KANN WAS WIR MENSCHEN NICHT KOENNEN: LIEBEN. ER LIEBT DEN DROGENSUECHTIGEN, ER LIEBT DEN BESOFFENEN PENNER, ER LIEBT DEN MOERDER, ER LIEBT DEN ARBEITSLOSEN, ER LIEBT DEN STERBENDEN, ER LIEBT DEN BEHINDERTEN, ER LIEBT DEN EGOISTISCHEN, ER LIEBT DEN VERBANNTEN, ER LIEBT DEN KRANKEN, ER LIEBT DEN REBELLEN, ER LIEBT DEN ARMEN, ER LIEBT DEN MUTIGEN, ER LIEBT DEN GLAEUBIGEN, ER LIEBT DEN HELFENDEN, ER LIEBT DEN REUMUETIGEN, ER LIEBT SEINE PASSION, DEN MENSCH (PASSION BEDEUTET LEIDEN).
KOENNEN WIR JEDEN MENSCH SO LIEBEN???
LASSET UNS ZU IHM FINDEN, MEHR VERLANGT ER DOCH GAR NICHT!
JESUS CHRISTUS STARB AM KREUZ FUER DICH, FUER MICH, WEIL ER DICH UND MICH LIEBT. WENN DU IHN NOCH NICHT KENNST, ERLAUBE IHM EINEN MOMENT IN DEINEM HERZEN UND IN DEINEM KOPF ZU SEIN, DU WIRST SEHEN WIE GROSS SEINE LIEBE IST, MOEGE GOTT IN UNS ALLEN SEIN UND WIR IN IHM!



Name: smo111
Email: sdev_kla@yahoo.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Liebe Leute,

gesehen habe ich den Film nicht, was ich hörte reicht mir aber um ihn auch nicht sehen zu wollen: Billige Affekthascherei, historisch-teologischer Kappes, kurz um: Schrott. Gut, das Herr Gibson über die letzten Stunden Jesu mehr weiss als die Bibel, vermutlich auch mehr als Gott selber. Der peinliche Ausrutscher eines verkifften Dadderichs. P.s. Das Kreuz Herr Gibson wurde zum Symbol des christlichen Glaubens, nicht die Peitsche. Mit der verdient man offensichtlich aber mehr Geld...



Name: Andi
Email: ne
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

@smo111
Vorab, wie kann man über einen Film richten, ohne ihn gesehen zu haben???
Als nächstes, sowohl wie auch das Kreuz gehört auch die Geissel in deinem Fall, Peitsche zu den Instrumenten, mit denen Jesus gefoltert wurde.
Als nächstes, valls du noch nicht weißt , hat Herr Gibson den Film zum größten Teil aus seiner eigenen Tasche bezahlt, da sei es im doch vergönnt, daß er auch wieder etwas einspielt.
Als nächstes, ist die ganze Geschichte extrem autentisch, mit dem was uns in der Biebel überliefert wird.
Als nächstes, was viele Leute erzählen und ein Pferd scheißt, ist oft das selbe.
Tip: Erst anschauen, dann richten !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Noch eins, der Film ist sehr Sehenswert!!!!!!



Name: Andi
Email: ne
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Richtigstellung

@smo111
Vorab, wie kann man über einen Film richten, ohne ihn gesehen zu haben???
Als nächstes, sowohl wie auch das Kreuz gehört auch die Geissel in deinem Fall, Peitsche zu den Instrumenten, mit denen Jesus gefoltert wurde.
Als nächstes, falls du noch nicht weißt, hat Herr Gibson den Film zum größten Teil aus seiner eigenen Tasche bezahlt, da sei es im doch vergönnt, daß er auch wieder etwas einspielt.
Als nächstes, ist die ganze Geschichte extrem autentisch, mit dem was uns in der Bibel überliefert wird.
Als nächstes, was viele Leute erzählen und ein Pferd scheißt, ist oft das selbe.
Tip: Erst anschauen, dann richten !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Noch eins, der Film ist sehr Sehenswert!!!!!!



Name: Witschie
Email: witschie@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Bei diesem Machwerk scheiden sich die Geister. Die Frage ist, ob das lohnt. Der gleichfalls fragwürdige Film "Irreversibel" enthält wenigstens ein paar schöne Beziehungsszenen. "Die Passion Christi" dagegen zeigt fast den ganzen Film durchgehend Folter. Über was soll man diskutieren, ohne den Scheiß unfreiwillig aufzuwerten? Über Antisemitismus? Abgelehnt. Den gibt es, wenn man will, überall da, wo Juden auftreten? Immerzu gibt es was. Eine falsche Bewegung, ein merkwürdiger Ton, eine verunglückte Silbe etc. Was sich sodann analytisch oder tiefenpsychologisch verhackstücken ließe. Dann eher über extremen Kitsch, die engelgleichen Gesichter der beiden Marias, die den Weg des Gefolterten begleiten. Große Gefühle, induziert durch Kitsch, helfen, darüber hinwegzusehen, dass den ganzen Film über ein nackter Mensch in stilisierter Monstrosität zu Tode gefoltert wird, woraus Betrachter mit entsprechender Veranlagung noch Lustgewinn ziehen können. Oder wie wäre es, wie damals im Mittelalter, mit Folter bis hin zu Massenmord als Handlungsmodel für die Christianisierung ungläubiger Menschen? Dafür übt derzeit die Welt US-geführt mit geradezu missionarischem Eifer. Und Historiker wie Professor Michael Wolffsohn stehen der paranoiden US-Regierung zur Seite, indem sie, selbstverständlich in wissenschaftlich-methodologisch einwandfreier Diktion, fragen, ob man Terroristen in bestimmten Situationen nicht auch foltern müsse. Ja, ihm gefielen solche Erwägungen auch nicht. Doch richte sich die Welt nicht danach, was ihm gefalle, blabla... Da ist sogar Frau Maischberger die Kinnlade runtergefallen. Sie fragte drei mal nach. Das ist intellektuelle Analphabetisierung zur Beförderung regressiv-reaktionärer Tendenzen. Unfassbar, auch sonst ganz verständige Menschen sind gefährdet: Der US-Filmkritiker Armond White verzeiht unsägliche Folter in diesem Film mit dem Hinweis, man müsse Gerechtigkeit walten lassen, indem man auf Tatsachen schaue: wie stehe es eigentlich um die Gewalt in anderen Filmen? Mit welchem Recht solle Gewalt in diesem Film nicht vorkommen? Frei nach der Logik: wenn etwas oft vorkomme, habe es sich in gewisser Weise bewährt und könne demnach nicht ganz falsch sein. Verblödung in Reinkultur. Da spürt jemand: den Film lehnen viele ab, eine gute Gelegenheit sich mit kontrollierter Gegenpositionierung selbstgefällig in Szene zu setzen.



Name: Ramanujan
Email: sag ich net...
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Was auch immer andere über den Film denken.meine meinung steht fest:"Es ist ein Meisterwerk"...jedoch hätte ich mir gewünscht,das Mel Gibson,wenigstens ein bisschen über die Auferstehung Jesu zeigt.
Und wenn er nur 20Min drangehängt hätte.Naja, wie dem auch sei:
Einer der wichtigsten Filme der Filmgeschichte.Ich finde,das Gibson's Passionsfilm, die beste Verfilmung zu diesem Thema ist, die
je gemacht wurde.Gegen diesen Film wirken die anderen Passionsfilme gar "lächerlich...."...Mein Respekt vor soviel Mut.....



Name: DerMotzer
Email: Motzer@t-online.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Es ist eigentlich egal, ob der Film als gut oder schlecht angesehen / bewertet wird. Es ist auch egal, ob Mel Gibson durch übertriebene Gewaltdarstellung nur provozieren wollte oder nur die "Wahrheit" oder besser seine "Wahrheit" zeigen wollte (Frage: Was ist die Wahreit? - Die Bibel oder die Interpretation der katholischen Kirche, die jüdische Auslegung oder die Aussage des Historikers X ???)oder vielleicht auch nur die xte Darstellung der Jesus Kreuzigung oder einfach nur einen mehr oder weniger unterhaltenden Film für Erwachsene? Kill Bill war brutaler, aber dafür erträglicher. Es kommt eben immer darauf an. D i e einzig und allein seeligmachende Wahrheit wird es nicht geben.

Die Passion Christi ist dennoch Pflichtprogramm für all diejenigen, die sich an der kontroversen und oft pseudoreligiösen Diskussion beteiligen wollen. Aber eigentlich auch nur deshalb.
Ansonsten muss man sich darüber im Klaren sein, dass einem hier schwer verdauliche Kost serviert wird, der einen mit einem unguten Gefühl aus dem Kino entlässt und einem durchaus den Feierabend versauen kann.



Name: DerDude
Email: truth.hurts@freenet.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Dass die Katholen (fast) alle einen an der Klatsche haben, ist doch klar und das die Kirche die zweifelhafteste Institution überhaupt ist, darüber braucht man gar nicht zu diskutieren. All' die Religionen (vor allem die muslimische) werden missverstanden. Es werden sowieso falsche Werte vermittelt und Ängste geschürt, aber dem Hier und Jetzt hinkt man hinterher. Statt Euch über diese Scheiße und vor allem über diesen Film den Kopf zu zerbrechen, solltet ihr mal über wichtigere Dinge nachdenken. Wem der Film gefällt und wem nicht und was der Film zu sagen hat oder nicht, ist doch sowas von scheißegal. Es ist doch nur ein Film! Ernster sollte man diesen nicht nehmen.



Name: Andy _S
Email: whitecross24@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hi Leute

Der Film ist eifach super. Denn wenn ich die anderen Jesus Filme anschaue kommt mir die Kreuzigung vor als wer es ein Volkfest.
Und ich glaub nicht das Jesus nur 4 mal mit der peitsche geschlagen wird.
Denn es würde mal zeit das es einen Film gibt vo nicht so eine Light Version ist wo Jesus fast am Kreuz noch lacht und sagt mit mit einem lachen im Gesicht " Vater vergib ihnen den sie wiesen nicht was sie tun"

Sorry aber alle die was gegen den Film haben sollten mal zur der Römerzeit gelebt haben den die Römer waren so !



Name: diegläubige
Email: ali89@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Für mich ist der Film der Beste den es je gegeben hat. Noch besser kann man ihn nicht darstellen. Da hatte Mel Gibson wirklich eine gute Idee. Der Film "Die Passion Christi" hat mir von der Darstellung zwar nicht sehr gut gefallen, aber es hat immerhin mir die Augen geöffnet, wie es damals zur Römerzeit war!

Klasse Film, für mich die volle Bewertung. Einfach großartig!



Name: Connor
Email: COnnorMcleod@com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich muss ehrlich gesagt sagen, dass dieser Film wirklich das Allerletzte ist. Ich kann diese positvien Kritiken jedenfalls nicht nachvollziehen. Mel Gibson predigt mit dem Holzhammer. Wenn jemand sogar stirbt, sollte so ein perverser Snufffilm in die hinterste Verbannung des Universums geschickt werden, mitsamt Mel Gibson. Ein Film den keiner braucht, es sei den sind sind, so wie manche von euch, sadomasochistisch veranlangt.
0 von 10 Goldstatuen



Name: rt678
Email: wissender@weisheit.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

totaler Schwachsinn



Name: Kelly
Email: girl_like_that@msn.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde Der wahr nur schlecht weil man gesehen hat was man garnicht sehen will.
Sonst wahr er gut weil die menschen sehen das Jesus nicht nur Retter ist. Sondern auch was ganz Besonderes!



Name: josua
Email: netzwerk@email.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich finde es interressant wieviel gehirngewaschene Kinobesucher es immernoch gibt, die über ihren Glauben an Jesus ganz übersehen, wie billig die Filmmusik z.B. ist, wie platt die Darstellung der Römer ausfällt (inklusiver ihres eher an Ork-Sprache erinnerndem Latein), wie unfaßbar blöd dieser Tuntenteufel mit dem Tuntenbaby ist, von dem Hitchcock-Vögelein bis zu den ganzen Pseudofilmkunst Schnitttricks und den peinlich kurzen und deplazierten Rückblenden ganz zu schweigen. Die ganze gewaltvoyeuristische Detailverliebtheit - Alles übersehen?
Bloß weil der Film eine Version von Jesu Sterben auf die Leinwand bringt alle Qualitätskriterien über Bord geworfen?
Ich finde diesen Film dumpf und platt und kann leider garnichts positives entdecken - die Message, die Machart, die Recherche, die Darstellung, ich finde an diesem Film einfach alles eine unfaßbare Katastrophe.
Klar - anschauen und selbst ein Bild machen bzw. selbst abschalten! Wens interessiert. Aber öffent endlich eure Augen für die Wahrheiten, die euch umgeben - und laßt euch nicht von diesem Machwerk blenden.
Ein Film für Fanatiker, die ansonsten keine Ansprüche haben. Etwa wie "Daniel der Zauberer".



Name: Kelly
Email: girl_like_that@msn.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Josua fall´s du über mich redest ich bin 16 jahre alt.



Name: Kelly
Email: girl_like_that@msn.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Josua fall´s du über mich redest ich bin 16 jahre alt.



Name: Kelly
Email: girl_like_that@msn.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Josua fall´s du über mich redest ich bin 16 jahre alt.



Name: mina
Email: sena1983@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich find den film sehr traurig ,den der film erzählt die wahre geschichte von jesus.



Name: Sven
Email: XBirdyDaddyX@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich kann nur sagen, was der eine Pastor gesagt hat, der den Film gesehen hat. Das was Jesus damals durchgemacht hat, war kein Zuckerschlecken!
Ich finde Mel hat in diesem Film ziehmlich genau das zeigen wollen, was wirklich mit Jesus abgelaufen ist. Ich denke, das was Jesus durchmachen musste und vor allem was seine Mutter Maria durchgemacht hat, íst in diesem Film gut rübergekommen. Meiner Meinung nach, kann man das eh nicht nachvollziehen, was er erleiden musste. So gut der Film auch auf seine Qualen hingewiesen hat, wir werden nie erahnen können, was wirklch da passiert ist!



Name: Sven
Email: XBirdyDaddyX@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich kann nur sagen, was der eine Pastor gesagt hat, der den Film gesehen hat. Das was Jesus damals durchgemacht hat, war kein Zuckerschlecken!
Ich finde Mel hat in diesem Film ziehmlich genau das zeigen wollen, was wirklich mit Jesus abgelaufen ist. Ich denke, das was Jesus durchmachen musste und vor allem was seine Mutter Maria durchgemacht hat, íst in diesem Film gut rübergekommen. Meiner Meinung nach, kann man das eh nicht nachvollziehen, was er erleiden musste. So gut der Film auch auf seine Qualen hingewiesen hat, wir werden nie erahnen können, was wirklch da passiert ist!



Name: Elke
Email: elk_e@net.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Leiden und Bluten! Das sind die Dinge auf die wir unsere Gedanken richten sollen - Terror und Angst. Nicht Liebe, Zärtlichkeit und Verständnis sondern Haß und Gewalt predigt dieser Film. George W Bush und die anderen "Christen" im Weißen Haus sollten diesen Film dafür lieben - die erschreckende Religiosität des proviniziellen Amerika.
Ich warte darauf, daß jemand mal die Botschaft umsetzt, die Jesus nun den Menschen tatsächlich gebracht hat - und davon ist dieses grausame Spiel hier nun wirklich so weit entfernt wie man es sich nur denken kann.



Name: kackekay
Email: kackekay
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

ich mag ja horrorfilme,aber sogar das war mir zu heftig,was die leute da auf den armen jesus einhämmern is doch nich mehr normal,da bin ich sehr enttäuscht von mel gibson,2stunden lang nur eingetrete,eingeschlagende,auspeischende leute,und das alles auf den armen jesus,null story,sehr enttäuschend



Name: Duke
Email: duke_king
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Also, wenn ich dass alles so lese, bin ich eigentlich etwas enttäuscht.
Ein Großteil dieser Kommentare, regt sich nur über die Brutalität auf.

Diese Leute haben es immer noch nicht verstanden, worum es eigentlich geht. Selbst die Juden haben schon damals nicht erkannt, wen Sie vor sich hatten.
Ich bin der Meinung, das hier auch gezeigt werden sollte, was ein Menschenleben damals wert war (nämlich nichts). Deshalb kann ich mir auch gut vorstellen, dass solche Brutalität, gang und gebe war.

Wie auch immer. Fakt ist, dass Jesus gekreuzigt wurde und zwar auf brutalste Weise. Dabei spielt es meiner Meinung nach keine Rolle, ob er einen Schlag mehr oder weniger bekommen hat. (jeder Schlag oder Demütigung war zuviel)

Allerdings muss ich zugeben, dass im Film, der Leidensweg seiner Kreuzigung ein wenig zu lang war.
Ich finde, dass der Film ein Aufruf an alle sein soll, sich ein wenig mehr Gedanken darüber zu machen, wie wir mit uns und der Erde umgehen sollten.

Nichts für ungut.



Name: spielt keine Rolle
Email: spielt keine Rolle
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

worum es eigentlich geht?
Um einen evangelikalen Mel Gibson, der uns eine Gehirnwäsche verpassen wollte.
Und wie leider viele Kommentare bestätigen:es gelingt.
Braveheart war dagegen realistisch.
Dieser Film will uns nichts sagen, er will uns dumm machen, er lässt uns statt Jesus ein Jesus-Bild, ein Idol da. Ihr Schwachköpfe, selig sind die Doofen, sie lassen Unrecht durch Augenzuhalten verschwinden......
Unser täglicher Kreuzigungsfilm sollten die Nachrichten sein.
Gibson, du Demagoge!



Name: der Wolf
Email: irgendwo im web
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Jane the Bane und Jürgen Heyer und andere,

absulut bewundernswürdig, wie Ihr versucht,
den Evangelikalen die Botschaft zu verkünden,
allein; Ihr wisst es, solche Menschen lassen sich nicht
bekehren, es sind dieselben, die erst die Palmwedel von
den Bäumen reissen und später schreien "Kreuzige ihn".

Aber vielleicht reichen Eure Beiträge aus, um wenigstens
einen "Unschuldigen" vor diesem Machwerk zu retten,
und dann hat sich´s schon gelohnt....

gruß wolf



Name: Karl
Email: conan_karl@yahoo.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Zur Bewertung eines Films ist es wichtig, diesen vorerst einem Genre zuzuordnen, um definieren zu können, welchen Zweck der Film erfüllen soll.
Es gibt Filme, die unterhalten (Komödie) oder Spannung erzeugen sollen (Action, Horror).
Ein Film kann sich als aufklärend verstehen (Dokumentar) oder ein historisch bedeutendes Ereignis verbildlichen. Somit stehen zwei Fragen im Vordergrund:
Was bezweckt ein Film?
Wurde dieser Zweck erfüllt?
Bei "Die Passion Christi" läßt sich die erste Frage nicht zweifelsfrei beantworten, daher ist es auch schwer, ein Ergebnis zu beurteilen.
Die Wirkung des Films hängt sicher auch davon ab, mit welcher Einstellung und Erwartung der Zuseher den Film erlebt.
Ich denke daher, daß Objektivität bei der Auseinandersetzung mit dieser Verfilmung nur in Detailfragen möglich ist.
Historiker und Theologen können beurteilen, ob die Darstellung realistisch ist und Pädagogen können beurteilen, welche Auswirkungen der Film auf Kinder und Jugendliche haben kann.
Aber eine Gesamtbeurteilung nach Zweck und Wirkung ist in diesem Fall, meiner Meinung nach, überhaupt nicht möglich.
Die einzig objektive Feststellung die man treffen kann, ist die, daß der Film definitiv Wirkung auf den Zuschauer hinterläßt.
Der Regisseur Mel Gibson hat sich meines Erachtens nach auf seine Weise mit der Leidensgeschichte Christi auseinandergesetzt.
Ob dies aus religiösen oder kommerziellen Motiven erfolgte, sei dahingestellt.
Durch das Medium Film bringt er jedoch ein Millionen-Publikum dazu, sich ebenfalls mit dieser Thematik auseinanderzusetzen.
Der Vorwurf des Antisemitismus ist absurd, weil die Menschheit als Ganzes in diesem Film schlecht wegkommt.
Wenn es die Absicht Mel Gibsons war, durch erschreckend authentische Mißhandlungs-Szenen der quälenden und endlos erscheinenden Marterung Jesu, der hübsch bebilderten Kinderbibel aus unserer Volksschulzeit die Grausamkeiten, derer Menschen fähig sind, entgegenzusetzen, dann wurde dieser Zweck sicherlich voll erfüllt.
Warum lassen uns Gewaltausübung an anonymen Personen, ob jetzt in Horrorfilmen oder durch die Abendnachrichten übermittelte, doch meistens kalt?
Warum rührt andererseits das Leiden eines Einzelnen so sehr unser Gemüt?
Wer hat denn wirklich Emotionen verspürt, wenn im Religionsunterricht von Geißelung und Kreuzigung Jesu die Rede war?
Wird uns bei der Betrachtung der Marterungen Jesu in Gibsons Film nicht eher bewußt, was Jesus auf sich genommen hat und was Menschen einander antun können?
Ich denke nicht, daß es bei "Die Passion" darum geht, voyeuristische Triebe zu befriedigen oder durch blutige Gewaltdarstellungen Menschen ins Kino zu locken, das hätten sowohl Regisseur als auch Zuseher mit einem Thriller oder Action-Film leichter haben können.
Warum also ist die authentische Darstellung der Folterpraktiken und der Kreuzigung in diesem Film wesentlich schockierender als wenn jemand in einem Horror-Movie beispielsweise von Zombies gefressen wird?
Weil doch die meisten von uns, ob nun religös oder nicht, ein gewisses Naheverhältnis zu Jesus empfinden.
Weil uns bewußt wird, daß derartig unvorstellbar Grausames tatsächlich passiert ist und weiterhin vielerorts auf der Welt geschieht.
Wir sehen Jesus im Film als unseren Nächsten und wir sehen wie gräßlich es sein kann, wenn wir unseren Nächsten hassen.
Wir sehen, was passiert, wenn die zentrale Botschaft des Wirkens Jesu und des Evangeliums mit Füßen getreten wird.
Keiner kann die Welt verbessern, kaum jemand kann wirklich weitgreifende Veränderungen zum Guten bewirken.
Viele bringen nicht einmal Harmonie in ihrem eigenen, kleinen Umfeld zustande.
Doch meiner Meinung nach ist die christliche Botschaft dann schon erfüllt, wenn wir nur unseren Nächsten nichts antun, was eines Menschen unwürdig ist.
Die Mission Christi ist gründlich gescheitert, wenn man von ihr Läuterung der Menschheit erhoffte.
Doch das Beispiel Jesu zeigt, das Nächstenliebe möglich ist.
Wo Möglichkeit besteht, besteht auch Hoffnung und solange andere Menschen die Möglichkeit des Menschen, Postives zu bewirken, weitertragen, lebt auch die Hoffnung.
Das sind die Gedanken, die mir bei der Verarbeitung des Films gekommen sind, das ist die Wirkung, die der Film auf mich hat.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß eine solche Wirkung in der Absicht des Regisseurs lag, doch wenn ja, dann kann ich nur meinen Hut ziehen, weil die Macher des Films sehr wohl damit rechnen mußten, auf Widerstand zu stoßen.
Falls der Film eine Botschaft vermitteln soll, so ist diese schwer zu verstehen, weil sie letztendlich jeder selbst für sich finden muß.
Dies ist aber nur möglich, wenn man die vordergründig abstoßende und deprimierende
Wirkung des Films hinter sich läßt.
Die „Passion Christi“ bietet reichlich Angriffsflächen für berechtigte oder ungerechtfertigte
Kritik und ist daher von der Konstruktion her, sicher kein Mainstream-Movie.
Falls die primäre Absicht des Produzenten kommerzieller Erfolg war, so waren Thematik und
die Art der Realisierung des Films für diesen Zweck äußerst riskant.
Neben der vielen Punkte der kritischen Auseinandersetzung bietet der Film jedoch auch Möglichkeiten zur eigenen Interpretation.
Es tritt etwa die Gefährlichkeit radikaler Religionsausübung in den Vordergrund.

Die Verführung des Teufels zu Beginn des Films ist eine Schlüsselszene.
Der Verführung, symbolisiert durch die Schlange, die durch ihren Biss Jesus einen schnellen und wesentlich leichteren Tod bescheren würde, widersteht Jesus und entscheidet sich dafür,
aufrecht – wenn auch qualvoll – zu sterben anstatt wie eine Schlange kriechend zu leben oder
sich durch schnellen Tod seiner Mission zu entziehen.
Man erlebt Christus als Menschen, der leidet, der Angst hat und der sich als Mensch frei entscheidet, welcher Weg der richtige ist.
Die freie Entscheidung des Menschen ist ein wesentliches Element des Menschseins.
Wir verfügen über Intellekt, Instinkte und Emotionen, doch ungeachtet dessen ist die Entscheidung des Menschen immer frei, und sei es nur die Entscheidung, welchen Tod man wählt.
Gott befiehlt uns nicht, er weist uns nur den Weg, doch ob wir diesen beschreiten oder nicht, ist unsere eigene Entscheidung.



Name: McLeod
Email: McLeod@.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Brauchen wir in Zeiten wie diesen wirklich eine Glaubensäußerung?
Mel Gibson hat das Geschafft, was den meisten Splatterregisseuren versagt blieben. Einen Film zu drehen,der es schafft keinen Funken Intelligenz zu haben und nur auf perverse Art und Weise die Leiden eines Trottels zu Zeigen, der warscheinlich nicht exestiert hat. NAtürlich sind die KAtholiken davon begeistert weil sie selber kein Gehirn haben.



Name: Kritiker
Email: Sag ich nicht!
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich finde diesen Filmen zu brutal. Das muss nicht sein, das man so viel Blutvergießen auch noch filmt. Das ist einfach krank. Na klar, es ist im gewissen Sinne auch lehrreich. Aber deswegen muss man nicht
so etwas krankes drehen. Jeder kann denken, was er will, das ist nur meine Meinung !!!



Name: Matze
Email: unwichtig
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Brutal, ja, der Film ist äußerst brutal, aber machen wir uns nichts vor: Eine Hinrichtung am Kreuz wurde so oder so ähnlich durchgeführt, es war eine der grausamsten Todesstrafen, die sich der Mensch je ausgedacht hat.
Ich bin Christ und war erschüttert über das gesehene, aber mir wurde durch den Film sehr deutlich klar, was Jesus durchgemacht hat, um mich und alle Menschen zu erlösen. In dem Film wird verdeutlicht, was ER für eine Liebe für die Menschen hat, ER hätte jederzeit sagen können "es reicht", und weil er Gottes Sohn ist, wäre das Leiden für IHN sofort beendet gewesen, aber ER hat es durchgehalten. Was in dem Film auch rüberkommt, anders als bei bisherigen Verfilmungen, ist der beißende Spott und Hohn, der zur körperlichen Qual hinzu kam. Nicht nur geschlagen, sondern auch noch verhöhnt, das freiwillig zu ertragen, macht die Liebe Jesu noch deutlicher. Für mich war der Film, der ich oftmals etwas lau als Christ lebe, ein regelrechter Tritt in den Hintern, um zu verdeutlichen: He, Matze, was glaubst Du eigentlich, was es Jesus gekostet hat, dich zu erlösen? Das war alles Andere als ein Spaziergang, das war ein extrem teures Opfer, aber das bist du IHM wert!
Das ist IHM jeder Mensch wert !!!



Name: Me
Email: me@me.me
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

vorab: ich habe den film nicht gesehen, nur die ersten paar minuten, musste dann weg. außerdem hatte ich gehört, dass man dabei unmengen an blut und misshandlung sieht (ist nicht so meins). habe mich aber mit einer mir sehr nahestehenden person darüber unterhalten und bin zu folgendem schluss gekommen:

diesen film in aramäisch/lateinisch und welche sprachen darin noch vorkamen zu drehen, finde ich sehr gelungen. der film will ja bewußt "zurück-/hineinversetzen" und was käme "authentischer" als die originalsprache? stellt man sich Jesus resp. "Jeshua" als einen deutsch-/englisch/egal was -sprechenden vor? sicher nicht.

die im film gezeigte brutalität entsetzt vielleicht die ein oder andere auffassung von ästhetik, aber könnte es nicht genau so gewesen sein? ist das nicht der sinn von folter und hinrichtung? und: wer's nicht sehen kann, muss es auch nicht sehen.

schließlich, ich finde nicht, dass der film zum christlichen glauben "bekehren" soll. ich weiß was ich glaube, und ich glaube ganz bestimmt nicht an das, was die kirche mir erzählt. meiner auffassung nach ist es einfach die darstellung dessen, was sich herr gibson unter dem leidensweg Christi vorstellt - kein lehrfilm oder sonstiges.

nein, ich habe nicht vor, mir den film noch anzusehen. dass hier eine sehr hitzige und kontroverse diskussion vor sich geht, war mir bereits bewusst, als ich die seite aufgerufen habe. macht einfach weiter!



Name: Polen- Paule
Email: polenpapst@vaticancity666.kotz
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Es ist wie es war......Der Blitz soll euch beim kacken treffen, UNGLÄUBIGE !!!!



Name: Tiziana Pace
Email: Tizy@gmx
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film einfach klasse!
Ich habe mit fühlen können, wie sich diese art von schmertzen angefühlt haben!
Ich bin sehr berührt worden!
Jetzt ist mir klar geworden, wie schlimm es gewesen sein sollte!
Danke da sie so einen Film rausgebracht haben!



Name: Wilfried Pfeiffer
Email: pfeifferscher@gmx.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Was für eine fantastisch choreographierte Mittelalterklamotte! Selten hat ein Film in der letzten Zeit so viel Humor, Slapstick und Wortwitz beinhaltet wie dieser Sandalenschinken. Schon am Anfang verbucht man einen Schenkelklopfer nach dem anderen: ein Arbeitsloser wird wegen Landstreicherei verhaftet, ein Freund von ihm muss sich mit albernen Kindern herumschlagen, und allein die Kostüme sind der absolute Brüller! Ich will ja nicht zu viel verraten, aber da kommen noch mehr krasse Gags, wo Tomatensoße und ein großes Kreuz eine Rolle spielen: da fängt dann auch der Slapstick an, den Laurel und Hardy hätten nicht besser machen können (ich erwähne nur Stolpern)! Für zusätzliches Amüsement sorgt die frei erfundene Babysprache während des gesamten Films, wie ich sie seit "Caveman" nicht mehr erleben durfte. Somit ist diese herrlich schräge Komödie der Hit des Jahres! Schade nur, dass Leslie Nielsen nicht mitgespielt hat, dies hätte dem Film nur gut getan, darum nur 8 Augen!
Es grüßt ein immer noch euphorisch amüsierter
Herr Wilfried Pfeiffer



Name: Ruben Ziegler
Email: rubenziegler@bluewin.ch
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hallo zusammen!,
also ich habe den film gerade gestern gesehen und ich muss sagen dass ich KEINEN besseren Film kenne als diesen!!!!!!!!!!
ein mega grosses Lob an Mel Gibson!!!!!!!!!!!!!!!!!!
prayse the lord!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
einen mega fetten gruss an alle eurer Ruben Ziegler



Name: MovieFreak
Email: möge die macht mit euch sein
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

als erstes der film wird nicht ab 18 freigegeben weil es sich um eine "wahre begebenheit" handelt,
meine meinung zu diesem film wollte ich mir selber machen, es haben mich viele von den film abgeratten und wieder rum andere endfohlen und ich muss sagen mir gefiehl der film gut trozt der brutalität kann ich den film nur weiter endfelhen.
für die leute die ihn nicht sehen wohlen oder nicht mehr sehen wohlen weil der euch nicht gefällt dann lass es bleiben kein mensch oder glauben zwing euch dazu,klar?!

ciao



Name: MovieFreak
Email: möge die macht mit euch sein
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

als erstes der film wird nicht ab 18 freigegeben weil es sich um eine "wahre begebenheit" handelt,
meine meinung zu diesem film wollte ich mir selber machen, es haben mich viele von den film abgeratten und wieder rum andere endfohlen und ich muss sagen mir gefiehl der film gut trozt der brutalität kann ich den film nur weiter endfelhen.
für die leute die ihn nicht sehen wohlen oder nicht mehr sehen wohlen weil der euch nicht gefällt dann lass es bleiben kein mensch oder glauben zwing euch dazu,klar?!

ciao



Name: simone
Email: sinapo2002@yahoo.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich habe mir den Film angesehen. Ich habe versucht ihn politisch zu sehen und nicht kirchlich. Ich selbst glaube nicht an Gott.
Ich war schockiert ,über die Folter und habe geweint ,weil ich dieses unendliche Leid mitgefühlt habe. Ich war beeindruckt, über den Sinn des Films. Was er herüber bringt. Ich möchte nicht gelebt haben zu dieser Zeit. Und hätte ich gekonnt ,dann hätte ich dem grausamen Foltern Einhalt geboten. Ich bin nicht gläubig, aber mich interresiert die Geschichte des Glaubens.Und ich kann von mir aus immer wieder nur sagen: Ob Hitler und sein Gefolge ,oder die Kirche und Ihre Geschichte ,Sie nehmen sich beide nichts, in Punkto Grausamkeit. Dieser Film hat mich sehr mitgenommen. Und auch sehr nachdenklich gemacht.



Name: niemand
Email: gibts nicht.
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

wie in der kritik schon zu lesen, wird einem der tod jesu viel deutlicher. man kann seine qualen mitfühlen und verliert das relativierte bild vom kruzifix. man muss nicht gläubig sein, um die taten jesu respekt zu verleihen.



Name: Tina
Email: Egal...
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film toll. Und die haben vollkom übertrieben. Vonwegen er wäre zu schlimm...Mel Gibson hat sich selbst übertroffen, als Schauspieler und auch als Produzent. Aber die storry war ja schon gegeben. Es ist mit der toll´ste Film den ich je gesehen habe.
Und da bin ich nicht Christlich. Und da ist das eine tolle leistung einen Meschen zu überzeugen der nicht mal christlich ist!!!





Name: petro
Email: -------------------
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Es ist der beste und wahrheitsgetreue Film aller Zeiten!
Hier kommt die große Liebe Jesus zu uns Menschen zum Ausdruck



Name: blubb
Email: blubb@gilx.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

ohne worte



Name: Andi
Email: egal
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Absolut übertrieben dargestellter katholizmus-Propaganda-Blödsinn.

Langweilig zum anschauen, mühsam zu ertragen.

Schlechter Film. Nicht sehenswert.

Punkt.



Name: positiv
Email: sicher
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

An Jane the Bane:

Ich hab auch Theologie studiert (der dritte im Bunde hier, glaube ich.) Ich habe Deine Kommentare mit Interesse gelesen. Gerade, weil ich z.Z. eine Firmgruppe habe und da auch einige glauben, die Kirche habe sich seit 1520 n.Chr. nicht verändert. Da gibt es also Sachen, die man vom Hörensagen kennt. Begriffe wie "Erbsünde", "Opfer", "Sühnetod". Alles Worthülsen, mit denen keiner wirklich etwas anfangen kann. Es geht doch nicht darum, dass Jesus für Dich am Kreuz gestorben ist, damit Du wieder Gott in die Augen schauen darfst. Er ist für Dich gestorben, damit Du Gott in die Augen schauen sollst!

Worum es in Gibsons "Passion" geht, ist die "Ohnmacht der Liebe".

Willkommen im 3.Jahrtausend.



Name: aNGI
Email: gelimauz@gmx.at
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

I FIND DEN FILM IRGENTWIE UNNÖTIG WAL DES NET FÜLLE INTERESSIERT und fost jeder normale mensch was wos passion charisti hast also der film war a scheisse wal a net auf deutsch war und die leut in den film mit rosenkranz eini sin des is da deppaste film aller zeiten!!!!!!!!Schlechte leistung MEL GIBSON!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: Sta2think
Email: neeeee
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Was für ein seelenloser Müll!
Was für ein widerlicher, inhaltsleerer Gewaltporno!
Was für ein stümperhaftes Machwerk!
Pathos und Pappmache! Kunstlicht, Künstlichkeit! Holzhammerästhetik!
Und jenseits von jeglicher Nähe zur Bibel, welche wiederum die Nähe zur Realität vermissen läßt...
Jesus mal wieder als weißer Schönling (nur ein gefiederter Indianer ist ein guter Indianer: Jesaja 52; 14), aber seinen Penis darf man nicht sehen, der Macher ist ja prüder Katholik. Sehr realistisch - Jesus mal wieder in Windeln am Kreuz.

Nur für christliche Fundis, die sich alles schön drehen, was vermeintlich dem HErrn dient - OH GOTT!

Leider gibt's keinen Splatterfilm über die Heidenverfolgungen, das hätte dann wenigstens noch eine aufklärerische Berechtigung.

Wenn ich mal die "Handlung" des Films zusammenfassen darf:
Alle sind total geil drauf, einen Typen zu quälen.
Warum wird nicht klar.
Der Typ findet es aber total geil, weil er beim gequält werden mal so richtig zeigen kann, was er alles aushält.
Warum wird nicht klar.
So foltern die einen und post der andere.
Besinnungslose Brutalität vs absurde Angeberei.
Dabei fließt jede Menge Blut.
Punkt.
Toll!

**SPOILERWARNUNG**
Jesus verliert und wird am Schluß gekreuzigt
**SPOILERWARNUNG ENDE**

Historienfilme sagen stets mehr aus über die Zeit, in der sie gedreht wurden, denn über die, in der sie spielen. So auch hier, denn was präsentiert wird, ist die Durchdringung allen Lebens mit einer Religion der Brutalität, der Angst und des Hasses.

Die christliche Religion - so man denn mal die Splittergruppen (Charismatiker, Brüdergemeinde, Franziskaner, Jesuiten, Adventisten, etc.) zusammenfasst - ist sowieso absurd. "Jesus ist für Deine Sünden gestorben" - darüber haben all die Leute, die's auswendig gelernt haben und jetzt als LP abspielen noch nie nachgedacht. Ein Beispiel: Wenn mir von einem Riesenarschloch die Hand abgehackt wird, ist dann alles wieder gut, wenn das nette Mädchen von Nebenan vorbeikommt und mir anbietet, ich könne ihr stellvertretend für das Riesenarschloch die Hand abhacken, damit der "Gerechtigkeit" Genüge getan ist? Nein, natürlich nicht. Schuld ist nicht übertragbar. Wer möchte da widersprechen? Hilft aber nichts, die Platte mit dem Sprung läuft ewig weiter...

Zurück zur Preisfrage: Wie kann man sich nur so einen Scheiß anschauen?
Ich wollte dann irgendwann lieber wieder gehen und hab zum Glück keine Eintrittskarte gelöhnt (Schwulenhasser Mel ist auch so viel zu reich).

Mensch Leute, nach "Das Leben des Brian" kann doch keiner mehr so einen Möchtegern-Hollywood-Monumental-Schinken-aber-dann-doch-nur-STUMPFSPLATTER ernstnehmen!

Und nach Mad Max und Lethal Weapon kann man Mel sowas einfach nicht durchgehen lassen. Typischer Fall von Selbstdemontage!

Es grüßt (auch von seiner Frau Inkontinentia):
Schwanzus Longus

P.S.: Seit wann ist es eine Entschuldigung für miserable Filme, daß man nicht gezwungen wird, sie anzusehen? Und muß dieses Pseudoargument noch ergänzt werden durch die Forderung, jeder, der mitreden wolle, müsse den Film auch gesehen haben?
Aua.



Name: Shirley
Email: Shirley_2412@hotmail.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fande diesen film schlimm weil Jesus so gekwählt wurde.
Und ich fande diesen Film schön weil er interssant war aber ich habe ihn angeschaut (Den Film) weil ich immer ausdrücke gesagt habund Jesus wollte das nicht und dafür habe ich schrecklich geweint beim Film und da ist mir erst alles klar geworden!!!!!!!!!! Deshalb habe ich diesen schönen und traurigen Film angeschaut!!!!!!!!!11



Name: Frank
Email: -
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Rein als Film betrachtet (und alle Argumente für oder gegen eine Glaubensrichtung oder der Ausübung einer solchen, für oder gegen einen Regisseur bzw. Darsteller und dessen persönliche Überzeugung ausgeklammert) bin ich etwas zwiegespalten, denn die Bilder des Kameramanns sind richtig gut. Allerdings wirken sie auch sehr künstlich, man könnte auch sagen "sehr geleckt" – alles zu perfekt grausam, zu platt in der Wirkung. Glaubwürdigkeit habe ich bei vielen Einstellungen nicht gesehen. Und der Film ist eindeutig zu lang, vieles zieht sich hin wie ein Kaugummi. Ich bin auch nicht zartbesaitet, so detailierte Gewaltdarstellung werfen mich nicht aus der Bahn. Doch irgendwann wird es enervierend und dröge.
Ich denke nicht, dass Mel Gibson hier ein Meisterwerk geschaffen hat



Name: bibi
Email: hulahup@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist bestimmt nicht zu lang oder künstlich, nein dieser Film ist ein Meisterwerk. Klar ist die Gewaltedarstellung zu krass aber das sollte ja auch zeigen wie grausam die Juden doch waren. Mir kamen auch die tränen als ich sah wie man Jesus quälte. Gern hätte ich den Film nach der Wiederauferstehung weiter gesehen:) 10P.



Name: Dany
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist echt gut.Kann schon sein das da nicht ALLES was in dem film vorkam auch genau so in der Bibel steht.Aber bis jetzt hin ist er noch der beste film über jesus kreutzigung.Habt ihr echt klasse gemacht.Dafür krigt ihr von mir 10Augen :)



Dany



Name: ...
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

...



Name: ...
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

...



Name: ...
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

und so weiter



Name: lalala
Email: habs vergessen=)
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich hab den Film noch nie gesehn aber ich werd den mir reinziehen
auffjedenfall der arme jesus wenn ich schon die bilder im internet sehe werde ich traurig der hat es nur für uns getan!Und manche scheiss hurensöhne müssen über ihn lustig machen und so ein scheiss das sind keine richtige menschen!!Der Jesus hatte darunter gelitten ....okay ya dann
ciao



Name: lalala
Email: habs vergessen=)
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich hab den Film noch nie gesehn aber ich werd den mir reinziehen
auffjedenfall der arme jesus wenn ich schon die bilder im internet sehe werde ich traurig der hat es nur für uns getan!Und manche scheiss hurensöhne müssen über ihn lustig machen und so ein scheiss das sind keine richtige menschen!!Der Jesus hatte darunter gelitten ....okay ya dann
ciao



Name: Viviana
Email: Vivi_pe@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hallo ihr
Also ich bin 12 Jahre alt und hab den film mit 11 geguckt. Ich fand ihn richtig schrecklich und sehr sehr Brutal. Heulen musste ich allerdings nicht. Dieser film war der Brutalste film denich in meinem leben gesehen habe. Ich weiß nicht ob ich an Gott glauben soll und ob die geschcihten über Jesu wahr sein sollen denn bis heute hat noch keiner bewiesen das alles so geschehen ist wie man es in den ganzen Filmen sieht. erst wenn es wirklich jemand beweisen kann und es zeigen kann das es Gott und Jesus gibtoder gegeben hat dann kann ich auch wirklich dran glauben
Bis dann



Name: Hannes
Email: post@host.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Der Film schafft eine einvernehmende Athmosphäre, ob zwei Stunden blutreiche Folterei unterhaltend sind, muss jeder für sich entscheiden.
Zur Botschaft dieses Filmes kann ich nur sagen: Jesus würde sich im Grabe rumdrehen.



Name: Sani
Email: sanifant-pic@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Lob und Respekt vor Mel Gibson...40 Mill. Doller aus der "Portokasse"...hat sich gelohnt!

MfG,Sani



Name: Helena
Email: iloveblazin@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

In diesem Film geht es um Jesus, die Blutszenen sind zwar heftig aber sie macht Jeden Christen auf diesen Welt wieder mal bewusst was Jesus für uns getan hat. DEr Film zeigt dieses Leiden, wie es wircklich war. Wer Christ ist und sich mit Jesus auseinander gesetzt hat wird dieser Film einen berühren.



Name: Rudolf Martin
Email: rudolf.SE@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich wollte nur eins klar stellen ich bin ein christ und war in den film oder DVD. Wer kein christ ist sollte 1. nicht in den film gehen 2.den mund halten und 3.nicht hier reinschreiben. ich finde den film zwar gut aber ein paar szenen hätte wirklich nicht so brutal machen können. da sieht man aber mal was daraus gemacht wird. In Italien z.b. konnten sogar kinder mit ins kino ich war dabei!!!!!!!Ob wohl der Film ab 16 ist.passion christi is ein sehr guter film von Mel Mibbson.Noch mal zum Aragohn biste christ????????



Name: Erlöster
Email: keine
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe mir den Film genau angesehen und muss sagen,einen bessere Verfilmung als diesen hier gibt es nicht. Der Film hat mich und meinen Glauben extrem gestärkt. Ich musste weinen, weil ich nun begreife, was er für uns getan hat. Obwohl der Film brutal ist, finde ich ihn anschaubar. Ich bin ein starker, gläubiger Mensch und sind wir doch mal ehrlich, der Film zeigt und man fühlt in geistig den Film, es ist nichts anderes als die Warheit, was dazumal passiert ist. Es zeigt, was er für uns durchgestanden hat um uns zu erlösen.
Es ist zwar nicht wirklich Jesus Christus, der dort mitspielt aber ich fand den Schauspieler sehr sehr überzeugend. Ich bin ein Christ und wer auch Christ ist, der sollte sich auch mal den Film ansehen aber das muss jeder selber entscheiden.



Name: schnitzel
Email: schnitzeljonny
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

hmm, habe den film letzte woche angeschaut und denk immer noch oft darüber nach. ich bin kein mensch der inne kirche geht, auch nicht an weihnachten, sondern ich finde diese thematik mit jesus, kirche, glaube....und was das alles anrichtet schon irgendwie faszinierend und sehr interessant. für mich stellt sich die frage wie man daran zu 100% glauben kann. kann das jemand nachvollziehen ob das alles so war, oder wird es so gewollt??? alles sehr fraglich und zwiespältig. trotz dem ein für mich guter film - egal wer da die hauptrolle spielt



Name: V.Wolf
Email: keine
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein Film der meine Erwartungen bei weitem übertroffen hat! Natürich musste man bei den zahlreichen blutigen Szenen tief schlucken, doch ich kann die Kommentare einiger darüber nicht verstehen, denn immerhin handelt es sich hierbei nicht um frei erfundene blutrünstige Szenen wie in Actionfilmen, sondern um eine Darstellung die vor gut 2000 Jahren wirklich so passiert ist. Ich bin gläubiger Christ und habe Respekt vor Mel Gibson, der diesen Film so beeindruckend umgesetzt hat!



Name: Imke
Email: meritamun1976@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich bin froh,daß ich diesen Film das erste Mal auf DVD gesehen habe. Anfangs habe ich keine Probleme mit den Folterszenen gehabt. ICh fand es sehr heftig, ja schon,aber hatte es mir noch brutaler vorgestellt, so wie man die leute reden hat hören. Mittlerweile allerdings wenn ich ihn mir ansehe, versezte ich mich in diesen Menschen viel zu sehr hinein und kann mir den Film ohne schluchzen und heulen nicht mehr ansehen. Am schlimmsten für mich in diesem Film ist der Satan und die szene bei der Folter als der Satan dieses häßliche alterne Baby auf dem Arm hatte. ICh stelle mir die Frage, wie muß Jesus seine Mutter gelitten haben, als sie ihren eigenen Sohn so sehen mußte, wie er mit Widerhaken gefoltert wurde, unter dem schweren kreuz zusammenbrach und zum aufstehen geschlagen wurde und am Ende zuzusehen,wie ihm die Nägel in Hände und Füße geschlagen wurden und am Ende vor Schmerzen und Erschöpfung starb...? Was muß diese Frau durchlebt haben ?
Der Film ist total klasse, denn so sieht man mal, wie grausam Menschen doch waren und teilweise immer noch sind. Mel, der Film ist Dir gelungen !



Name: G....A....
Email: sry bekommt Ihr nicht
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hi ich habe mir diesen Fim angeguckt, weil ich mich für religiöse Filme sehr interessiere und weil ich einfach bildlich etwas über Jesus erfahren wollte.Dieser Film hat mich fasziniert, könnte ich sagen. Der Film zeigt wie brutal Menschen wegen dem Glauben sind und sein können. Wir sehen ja noch heute wie Menschen verspottet, gequält oder benachteiligt werden nur wegen ihres Glaubens! Die, die so etwas einem Menschen antun sind doch keine Menschen! ich bitte euch! Zum Glück leben wir alle in einem demokrtaischen Staat.
Naja...Diesen Film sollte sich jeder anschauen. ich besitze sogar Zeitungsausschnitte über diesen Film...



Name: for GOD
Email: AYTEEYinsurence@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

vieleicht ist es unsere GENERATION die, die Entdrückung erleben wird. Möge GOTT den MENSCHEN und MIR gnädig sein.



Name: Sven
Email: tut nichts zur Sache
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Meine Meinung zum Film ist folgende:

Mir war auch schlecht, als ich ihn im Kino mit meiner Frau gesehen habe. Aber ich war irgendwie darauf vorbereitet, was mich erwarten würde. Würde man mich fragen, ob es sich vor rund 2000 Jahren so abgespielt haben kann, dann kann ich keine konkrete Antwort geben - wer könnte das schon?
Es ist eine Tatsache, dass die Römer (entschuldigt den Ausdruck) sadistische Schweine waren, die sich einen Spaß daraus machten, die Gefangenen zu quälen. Den Römern interessierte es nicht, ob die Verurteilten schuldig oder unschuldig waren; sie trieben mit Menschen perverse Spiele - je mehr Blut spritzte, desto lustiger fanden sie dies.
Welche Details im Film Jesus nun wirklich passiert sind - ob seine Haut wirklich am ganzen Körper in Fetzen hing, ob er nur noch auf einem Auge gucken konnte, ob die Kreuze vorgebohrte Löcher für die Nägel hatten und ihm der Arm ausgekugelt wurde, damit die Hand des ausgestreckten Arms auch bis zum Bohrloch reichte, ob das Blut, als seine Hüfte durchstochen wurde, bis auf Maria spritzte, usw., das geht aus der Bibel nicht hervor und ist reine Spekulation.

Die Bibel erwähnt nur ganz am Rande, dass von Pilatus der Befehl zur Geißelung ausging - welche Folterinstrumente dazu genutzt wurden, wie lange sie dauerte, ob Jesus dabei an einem Bock angekettet war und ob der ganze Boden im Umkreis von drei Metern voller Blut war, schreibt keines der Evangelien. Er hatte eine Dornenkrone, ja. Und dass er damit über das ganze Gesicht geblutet haben muss, erscheint logisch. Dass er unter dem Kreuz zusammenbrach ist ebenfalls korrekt, denn dass diese Kreuze aus massivem Holz für die geschwächten Verurteilten kaum zu schleppen waren, ist auch klar.

Sicherlich hat sich Mel Gibson an schriftlichen und mündlichen Überlieferungen orientiert, welche Sitten und Gebräuche zur Zeit der Römer üblich waren. Natürlich war es damals eine unbeschreibliche Tortur für Jesus, denn sonst wäre sein Loskaufsopfer in den Augen des Teufels nicht viel wert gewesen, wenn das Wort "Opfer" nicht ein unsagbares Märtyrium für ihn bedeutet hätte.

Die Behauptung, die Juden würden im Film ungerechterweise schlecht abschneiden, kann ich nicht bestätigen. Es ist richtig, dass Jesus von Judas Iskariot verraten wurde, doch er war nur das Mittel der Pharisäer, an Jesus ranzukommen. Die Evangelien schreiben, dass sie vorher schon einige Male versuchten, ihn zu packen und zu steinigen, dass er sich ihrem Zugriff aber stets entzog, weil "seine Zeit noch nicht gekommen war". Vergessen wir nicht, dass die jüdischen Religionsvorsteher die Massen anstachelten, seine Kreuzigung zu fordern - Geschichtsschreiber bestätigen, dass Einzelne in der Menschenmasse bestochen wurden, Barabbas Freilassung zu fordern, obwohl er ein Mörder war. Vergessen wir auch nicht, dass es die Pharisäer (also die Juden) waren, die Pilatus erpressten, als sie sagten: "Wenn Du diesen Mann freilässt, bist Du kein Freund Cäsars!" Die Mörder Jesu waren nicht die Römer an sich - sie waren nur ausführende Organe, denn Jesus betete für sie (eines seiner letzten Worte), als er sagte: "Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun". Der Mörder war -wie gesagt- auch nicht Judas Iskariot. Es waren die Juden - nicht als Gesamtheit natürlich - die Initiative ging von der religiösen Obrigkeit aus, die das Volk als Verstärkung aufstachelte, denn so sehr, wie sich Pilatus gegen Jesu Todesurteil wehrte (geht aus der Bibel deutlicher hervor wie aus dem Film), hätten die religiösen Führer alleine ihr Ziel nicht so ohne weiteres durchgekriegt - Pilatus war ohne Zweifel absolut GEGEN das Todesurteil; für ihn war Jesus ohne Frage unschuldig!

Das waren zumindest meine Hintergrundgedanken zu dem Film. Ich weiß, nachdem ich den Film einmal über mich ergehen lies, dass ich ihn kein zweites Mal anschauen werde, da ich die Bilder nie vergessen werde. Die Berichte in den Evangelien der christlich-griechischen Schriften lesen ich inzwischen mit ganz anderen Bildern vor meinen geistigen Augen!



Name: Roxanaaa
Email: PRIVAT
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Also...ich find der Film war echt super! Es war zwar grauenhaft, was da alles passierte, aber trotzdem! Ich hab persönlich geweint bei diesem Film..!! Na ja Geschmackssache !!
auf jeden Fall schadet er niemandem!
und MEL GIBSON, du bist der beste, ich finde das viele die wahre Religion aufgrund diesen Filmes gefunden haben!
bye



Name: Big Ben
Email: ab@c.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Der Film ist ja nun nicht mehr neu, und ich kann auch nichts wesentlich neues dazu beitragen. Wollte nur folgendes sagen:
Was FM Helmke in der Kritik durchgehend als "katholisch" bezeichnet ist allgemein christlich. Hier hat er(sie?) offenbar das eigene protestantische(?) Gewissen reinwaschen wollen.



Name: Big Ben
Email: ab@c.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Und noch'n PS:

@Jürgen Heyer
Wer versucht, die Passion Christi - den Film, den biblischen Bericht, oder die Wahrheit (wie auch immer sie aussieht) - anhand realhistorischer Befunde zu beurteilen, hat einfach nicht begriffen, worum es geht. In letzter Zeit wird viel über den "historischen" Jesus geredet. Wenn das ein sinnvolles Konzept sein soll, dann muß er sich irgendwie von irgendeinem "anderen" Jesus unterscheiden. Dieser andere ist ja wohl der Jesus, wie er von Christen (bzw. der Kirche, bzw. überhaupt Menschen) später "geglaubt" wurde, nennen wir ihn "Jesus des Glaubens". Entweder ist dieser "Jesus des Glaubens" identisch mit dem "historischen Jesus" - dann ist ist es sinnlos, von einem solchen zu sprechen. Oder sie unterscheiden sich. Dann war der "historische Jesus" irgendein Wanderrabbi mit einigen neuen Ideen. Wirklich interessant und für uns heute in irgendeiner Weise wichtig ist doch nur der "Jesus des Glaubens". Was man an Jesus studieren sollte und eigentlich auch nur studieren kann, ist seine _Wirkungsgeschichte_. Letztlich gilt das übrigens für Cäsar oder Columbus genauso. Ihre Wirkungsgeschichte ist enorm. Ihr historisches Leben ist dahinter inzwischen so verborgen, daß man es nicht wirklich "realhistorisch" rekonstruieren kann, und ohne die Wirkungsgeschichte wäre das auch uninteressant.
Der "Jesus des Glaubens" ist darum nicht "unhistorisch". Man kann an die Geschichte verschiedene Fragestellungen richten. "Was ist genau passiert" ist nur eine davon. "Was bedeutet das für mich" ist eine andere. Die Geschichtsschreibung war von der Antike bis ins 19. Jhd. nicht so sehr an den "Fakten" interessiert. Ein solches Geschichtsverständnis wurde erst von Theodor Mommsen erfunden. Heute kommen Historiker wieder davon ab (Empfehlung: Jan Assmann, Das kulturelle Gedächtnis - aber Achtung, das ist deutlich anspruchsvoller als der populärwissenschaftliche "Jesus-Mythos").
Der Film gibt den Jesus des Glaubens wieder, und etwas andere kann er auch gar nicht. Und dieser ist aus Liebe zu den Menschen gestorben. Auch der "Jesus des Glaubens" steht in einem geschichtlichen Umfeld, und dieses kann nach dem Wissen der Zeit so "realistisch" wie möglich dargestellt werden. Aber das ist nur Beiwerk.



Name: Kind Gottes (sind wir das nicht alle!?)
Email: ***
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ach du meine Güte...Was hier gestritten wird! So ein Film ist es doch überhaupt nicht wert. Aber die Menschen besitzen ja offensichtlich noch so lange die Erde existieren wird, die Gier nach dem möglichst Grausamen und Blutigen, sich gegenseitig Zerfetzenden...Ich kann da nur den Kopf schütteln. Das man so etwas nötig hat..Und, um das hier kurz anzumerken: dieses ganze christliche Getue geht mir sowas auf den Keks. Sorry, Christenmenschen, und auf Wiedersehen im Schoße Gottes, des unanzweifelbaren, perfekten Papis, irgendwo über uns!

Ach, und ein Hoch auf Jesus, der uns alle rettete (nur, dass manche, die eben nicht so gut dran sind wie dieser Gibson, das leider nicht zu spüren bekommen....Naja, Pech halt, oder!).


(ähm, eine Frage noch: "Wenn wir hier den Himmel über uns haben, wie ist das dann in Australien?" ach ja richtig, derart dumme Fragen stellt man nicht! Ich kanns mir aber nicht verkneifen:"Wie kriegt man eine Erleuchtung?" Kommt, Leute, einer unter euch muss doch wissen, wie sowas geht; hattet ihr doch bestimmt schon, oder!?...)



Name: L.
Email: ---
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Kind Gottes (sind wir das nicht alle!?):
... sorry, aber du tust mir leid. du hast überhaupt nichts begriffen. weder vom Leben noch von der Idee, die hinter diesem Film steckt. Denk das nächste mal besser nach bevor du sonen Müll irgendwo hinschreibst !!
So jemand wie du wird in 100 Jahren keine Erleuchtung bekommen ...



Name: Kind Gottes
Email: xxx
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ L.:
Nur weil ich kein Christ bin, kenn ich trotzdem das Leben und bin bestimmt nicht weniger glücklich.. Hab ja nichts dagegen, wenn man christlich ist, und eine Erleuchtung will ich nicht wirklich;-) Sorry, für den Spaß auf Kosten euch "besserer Menschen" und sei nicht so empfindlich, ich meins ja nicht persönlich+bin durchaus tolerant. Trotzdem bleib ich bei meiner Meinung: Dieser Film ist Müll.



Name: Einer von euch
Email: @web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wenn man bedenkt, dass es Jesus noch schwieriger hatte, dass man ihn noch mehr gequält hat, ist das echt hart.
Ich als gläubiger Christ fand den Film echt berührend.
Da kann ich so manche Kommentare nicht verstehen (Was haben Wörter wie ficken oder Porno in der Bewertung eines solchen Filmes zu suchen).
Das ist unliminierter Dreck, den ihr teilweise schreibt und niveaulos.
Aber gut, soll jeder wissen, ob er Niveau hat oder nicht, nicht wahr bloppus oder sdfsdfsdfqeq3we (um einige besondere Idioten hervorzuheben)



Name: Mary
Email: Jacky
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hey,alles klar bei euch?
Ihr seid ja echt schon alle voll angespannt, wegen eurer niedlichen Debatten...
Also:
Jetzt seh ich s mal objektiv, nüscht:
1.Die Leute wurden bestimmt schon vorher gewarnt,wie die Passion Christi sein würde und sind trotzdem reingegangen.
2.Der Film ist zugegegeben schon sehr grausam und brutal, einige Szenen hätten auch schon weggelassen werden können.
3.Abr überlegt euch mal:selbst wenn es nicht um Jesus gegangen wäre,wäre mir nach einem Heulkrampf gewesen, denn das ist doch nicht möglich, dass Menschend derartig bösartig sein können.Ich glaube, dass ich jeden Römer dort umgebracht hätte...mal ganz ehrlich..und dann ihr lachendes Zählen der Schläge



grausam


Naja, da sollte jeder auf seine Art damit umgehen..
ich hoffe, das es damals nicht so abgelaufen ist, um meiner selbst willen...
und zofft euch hier net so.
des hätte Jesus bestimmt auch nicht gewollt!
Und bitte, Kinder auf den billigen Plätzen, werft mir jetzt bitte keine Gläubigkeit vor,bin ich nicht, leider nicht.

Liebe Grüße
Mary



Name: Mary
Email: JackyDaniels333@lycos.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

@kind Gottes!!!


sorry, aber was bist denn du für einer?
Was machst denn du für lustige Aussagen?
Es tut mir leid, wenn du aus deinem Leben nichts wertvolles entnehmen kannst, aber lass deine supersüßen Bemerkungen!
Und Mel Gibson hat mit deinem Leben nichts zu tun.Du scheinst selbst total unzufrieden mit dir zu sein und das belächele ich...


sorry, konnt ich mir net verkneifen.

Ich bin au nicht gläubig!

Aber stell dir vor es gibt Gott, oder es gab Gott(Vater von Jesus)

und du stellst dich so in Gram mit ihm!
Was wissen wir denn schon über sowas?
UNd HImmel über Australien,Erleuchtung auch niedliche theorien,blubber net so ein Schwachsinn...
Nun ja.

Bleib aufm Boden, nur weil dir der Film net gefällt.
Is n guter Rat.



Name: Anna
Email: difgj
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Selten so gekotzt!



Name: L.
Email: ---
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@kind gottes:
schade, dass du so denkst... vor allem dass ich mich für ne Art "besserer Mensch" halte, nur weil ich nicht mit solchen kommentaren wie du sie schreibst, einverstanden bin. In dem Film gehts um LIEBE, und zwar in solchem Ausmaß wie sie irgend so ein billiger Erdenbewohner wie du oder ich nur ahnen kann. Klar, dass das diejenigen, die das nicht verstehn, schreiben, dass der Film Müll ist. ich akzeptiere deine Meinung ... bemitleide dich aber trotzdem, wegen der ebene auf der du dich bewegst.ich wünsche dir Erleuchtung ;-)



Name: RuFFy
Email: Die weiss ich selber net.....
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Hallo ich wollte fragen ob die special edition schon raus is!!!!!!
währe net wennn jemand weiss ob oder wann die raus kommt!!!!!!

Mfg RuFFy



Name: Chris
Email: Chr_Bach@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich bin nun 17 Jahre alt und ich habe mir den Film angesehen und fand in atemberaubend. Mel Gibson hat wirklich ein MEISTERWERK hervorgebracht. Dieser Film hat mich sehr angesprochen, weil ich selber ein Christ bin. Aber sind wir doch mal ehrlich, dieser Film zeigt eigentlich nichts anderes, als die Wahrheit. Und jeder, der diesen Film anzweifelt, sollte einmal die Bibel hervornehmen und selber nachlesen. Zugegeben, der Film ist brutal, aber wir sehen hier nun entlich einmal, wie es vor 2000 Jahren war. Uns werden immer wieder schöne Bilder von jesus gezeigt, wie er am Kreuz hängt. Aber in diesem Film sehen wir WIRKLICH einmal, wie Jesus am Kreuz starb.

Stellen wir uns mal die FRAGE?

Wenn dieser Film für uns zu brutal ist, warum hängen wir dann Kreuze an die Wand. Wir sollten uns nun einmal fragen, wie wir uns eine Kreuzigung darstellen. Ganz sicher ist es sehr brutal gewesen, am Kreuz zu sterben, und JESUS, der unschuldig war, starb für uns am Kreuz, weil er uns geliebt hat und unsere Sünden auf sich nahm! Nun sehen wir, wie Jesus für uns gelitten hat, um uns zu erlösen, und dabei merken wir doch selber, dass Gott uns liebt, wenn er so grosse Schmerzen auf sich nimmt!

viele sagen zu sich: Ja, ich bin doch ein guter Mensch und verstehe ja alles, und muss nicht die Bibel lesen"

Denken wir doch einmal voraus, wenn wir sterben werden und vor Gott kommen, können wir dies dann nun verantworten, was wir uns ein Leben lang vorgespielt haben?

Doch es ist nicht zu spät, um zu Gott zu kommen. Er sagt uns auch immer~ Ich werde bei euch sein alle Tage ~ Auch jetzt in diesem Moment ist Jesus um uns, jeder Atemzug, jeder Schluck Wasser, alles und überall ist Gott, Wir versperren ihm nur die Tür, um zu uns zu kommen. Doch lassen wir Jesus Christus, durch unsere Tür einschreiten, und wir werden shen und verstehen, was wir nicht verstanden haben. Manchmal sind wir so nahe dran, aber dann versperren wir Jesus wieder denn Weg in uns hinein. Wenn wir verspottet werden, lassen wir nach mit dem Glauben, nur damit wir nicht verspottet werden. Aber Jesus sagt uns ~ Sehlig sind, die meinetwegen verpottet werden, den sie werden Gottes Volk heissen ~
Darum sollten wir einmal dafür kämpfen, für Jesus Christus, denn vor Gott ist keine gute Tat verloren. Lassen wir doch Jesus in uns hinein, denn er ist die Wahrheit und das Licht der Erde für alle Zeiten.

Jesus ist wieder auferstanden, was man im Film nur kurz sieht.
Der Film ist und bleibt ein Wahrheitsepos, wie es zuvor noch keiner gedreht hat. Darum habe ich dem Film Zehn Augen gegeben.




Name: +++
Email: ***
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

mist!



Name: cassy
Email: dssdsdssdsdsdsdssdsdsdsds@dsds.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Gdzie jest toaleta? Damit ich mich übergeben kann!!!



Name: ftdft7r
Email: rwefertg´´´´
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

´Scheiß Film, Kotz, würg, brech...



Name: blubb
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)




Name: cjghnxcvbnm,sdfghjk
Email: jkhjhj
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)




Name: chrissi
Email: /
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

tja ich hab ihn nicht gesehen finde ihn aber ziemlich heftig grausig und ehrlich?



Name: sswwer
Email: wwcxq
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

de filmist derhammer..=/ wow.. ganz schön heftig was jesus mitgemavht hat! echt spürachlos.... sooo hammerfilm1!!!



Name: emaN
Email: hurtz
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

der film is einfach zu übertrieben...
habs bereut, den zu sehen. da sieht man jesus, wie er geschnappt wird und dann den ganzen film gefoltert, gequält und schließlich unter jolenden und lachenden ( betrunkenen ? ) römern ans kreuz gehämmert wird...
...aber ich lass jez nich so en verkackten spruch ab, wie " wer diese sorte film mag, sollte sich in behandlung begeben " :D



Name: Volker
Email: kallicalmund
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Das ist ein Horrorzenario



Name: Lillith
Email: ...
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Kinder,das ist kein Film ,der aus religiösen Motiven gemacht wurde,dass muß doch klar sein,auch wenn Mel Gibson sich das einbildet.
Das er die Kinosäle dieser Welt zum größten Teil mit gewaltliebenden Splatterfans füllen würde ,die ordentlich Gemetzel(und das mal auf ganz neue Art)sehen wollen anstatt mit Christen,die mal was über Jesus lernen wollen muß der doch gewußt haben.
Informative Jesusfilme die für jeden Reliunterricht geeignet sind und um vieles lehrreicher sind als besagter Film gibt es schließlich genug,mit dem kleinen Unterschied das sich keine Sau dafüt interressiert.
Also lautet die Frage:Was ist der Unterschied zwischen Passion Christi und diesen Filmen?Richtig:Ein Thema,das im Grunde niemanden interessiert wird ordentlich mit Gewalt untersetzt die sich hinter dem Attribut "realistisch" versteckt.Denn,mal unter uns,die Gewaltszenen sind das einzig sehenswerte an dem Film.
Der Mel hat also einen religiösen Gewaltporno gedreht.Entweder war das genau sein Ziel und er heuchelt allen vor,nur eine detailgetreue Widergabe der letzten Stunden Jesu zum besseren Verständniss des guten Christenmenschen machen zu wollen oder er befinndet sich derart in religiöser Ekstase,dass er tatsächlich glaubt mit diesem Film zur allgemeinen Aufklärung beigetragen und gläubigen Christen damit einen Gefallen getan zu haben.
Mir ist das alles herzlich egal,ich bin einer von den Splatterfans und übrigens auch nicht gläubig,aber ich empfehle allen,vor allem den Gläubigen,diesen Film nicht so ernst zu nehmen,der ist nämlich nicht für Christen,sondern für Gewaltfans.Amen.



Name: Habichvergessen
Email: Was.ist@das?
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Also seid dem ich weiss,das der M.Gibson streng gläubig ist,ist der mir voll unsyphatisch geworden.Der Film war einigermaßen unterhaltsam,aber auch nicht unbedinngt ein Knüller.An Lillith glaubst du etwa das unter den Christen keine Gewaltfans anzufinden sind?Also meiner Meinug nach sind gerade streng gläubige Menschen viel gewaltbereiter als solche die keiner Religion angehören,oder keine praktizieren!



Name: lena
Email: anonym
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Diesen Film werde ich mir kaufen und jedes Jahr am Aschermittwoch ansehen. Man kann sich ungefähr vorstellen, wie Jesus für uns am Kreuz gelitten hat! Wie kann man nur die Kreuzigung Jesu mit einem Gewaltporno vergleichen?????



Name: Angelina
Email: lalal@hol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

HALLÖCHEN!

Ich bin 15 Jahre alt..und bin brutale Horrorfilme gewöhnt.. ich liebe sie einfach!

Doch bei die Passion Christi.. war ich auch ziemlich.. geschockt von der Brutalität. Ich hatte den Film mir schlimmer vorgestellt.

Trotztem sehe ich überhaupt die Jesu Geschichte..tootal anders als vorher.. jetzt mache ich mir mehr Gedanken wenn ich in einer Kirche bin, als vorher.

ICH FINDE DEN FILM WIRKLICH SUPER!

Ich habe den Film mit einer Freunde angesehen, aber.. ich habe mir auch gedacht ich muss ausschalten weil mir Jesu soo leid getan hat.

Aber ich habe durchgehalten.. und wie gesagt...
toller film!



Name: Ein Niemand
Email: ...
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Er ist für Euch gestorben, vergesst das nicht.
In diesem Film wird gezeigt wie.
Ich sehe keine Sensationslust.
Ich sehe keine überflüssigen Momente.


Er musste so sterben.
Was dachten die Zweifler? Das es ein netter Spaziergang wäre zum Berg? Warum sollte man es nicht zeigen?
Ein sauberer Glaube ohne Blut ohne greifbaren Tot, das wäre sicher eine sehr bequeme Sache.

Es war seine Bestimmung so zu sterben.

Dieser Film war lange fällig.

So stellt sich die Frage wie tief ist der eigene Glaube.
Wie viele Menschen sind sich den bewusst warum sie ein Kreuz tragen und welches körperlichen Qualen damit verbunden sind.

Im ewig andauernden Kampf um die Seelen der Menschen gibt es noch immer Menschen die sich ernsthaft fragen ob ein solcher Film sein muss.

Ja betrachten wir den Holzjesus am Kreuz als etwas fernes, als etwas das mal war, den das ist sehr einfach.
Oder bekennen wir uns zu seinem Leid zu seinem Opfer.

Es ist nicht wichtig ob es ein toller Film ist.
Es ist nicht wichtig wer Regie führte.
Es ist nicht wichtig...

Es ist wichtig zu begreifen das es Deine Seele war lieber Leser die er gerettet hat mit seinem Tot.



Name: m
Email: moggele@rsvo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich habe den film gesehen und hab mich danch erstmal hingesetzt und geheult. ich bin christ und hab jetzt durch den film erst wirklich kapiert, was jesus für uns durchgemacht hat. der film ist brutal, aber ich denke es ist die wahrhet.
an die, die ihn nicht gesehen haben: ich denke er ist wirklich sehenswert, schaut ihn an!!!!!!!!



Name: Lillith
Email: .
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@habichvergessen:Klar schließe ich net aus,dass unter Christen keine Gewaltfans zu finden sind(bestes Beispiel für Gewaltorientierten Christen:Mel Gibson).
Ich meine nur,dass Leute,ob sie jetzt Christen sind oder nicht,die den Film sehen um sich über Jesus zu informieren,damit einfach nicht gut beraten sind.Fragt sich ja auch,warum nur die letzten Stunden gezeigt werden-als ob es sonst nichts interessantes im Leben von jesus gegeben hätte....



Name: Max
Email: -
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film zeigt nur die Leidensgeschichte Jesu, aber nicht die ganzen Wunder die er in all seinen Jahren vollbracht hat! Jesus wird in diesem Film wie ein Verbrecher dargestellt, obwohl er gar keiner war.

Die Leidensszenen wurden massiv übertrieben!



Name: Desecrator
Email: dw_paiste
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Schund, Müll!
Auf der Welt verhungern Menschen...und da wird Geld für solch christlichen Druchfall ausgegeben? ...ihr Sündiger...
Heuchlerpackpropaganda gepaart mit Gewaltverherrlichung und Hollywoodabschaum!!!
Und ich dachte wahre Christen lesen die Bibel...??!!
Unfassbar!!!



Name: Maxi
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich bin 14 Jahre alt, habe den Film gestern gesehen und war wirklich schockiert. Die Altersfreigabe ab 16 ist schon in Ordnung, da wirklich viel Blut fließt und allein der Gedanke, dass es solch schlimme Sachen wie die Kreuzigung einmal gab, ist furchtbar. Da ich selbst Christ bin, hat mich der Film umso stärker berührt. Er zeigt die Leidensgeschichte von Jesus, so brutal und blutig, wie sie gewesen muss, vielleicht sogar noch zu harmlos. Man darf etwas wie die Kreuzigung Jesu nicht verharnmlosen bzw. verherrlichen (!), indem man einen Film dreht, in dem absolut nichts schlimmes passiert. "Die Passion Christi" zeigt, was damals geschehen und wie schrecklich es war. Der Film ist weder pervers noch kann ich irgendwo ein großes Maß an Antisemitismus darin finden. Er ist grausam - so, wie es in Wirklichkeit war. Mel Gibson selbst sagt, er würde den Film keinem Jugendlichen unter 13 Jahren zeigen.

Dieser Mann ist für uns gestorben! Für all den Mist, den wir jeden Tag bauen und in Zukunft bauen werden! Deshalb finde ich weder die Szene, in der Jesus mit Mühe noch einmal aufsteht, um sich weiter auspeitschen zu lassen, noch die hohen Blutfontänen übertrieben. Und durch die vielen Rückblenden (Bergpredigt etc.) erfährt man auch etwas über das gesamte Leben von Jesus und über den christlichen Glauben. Unzählige Menschen wurden durch diesen Film zu Christen!



Name: Maxi
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Das einzige, was an dem Film auszusetzen ist, ist der Rabe, der dem einen Mann am Kreuz das Auge aushackt. Bei Alfred Hitchcock kam das ja gut, aber in einem Film wie der Passion Christi wirkt es wie billiger Hollywoodkitsch.



Name: hendrik
Email: jesush@tdich.lieb
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

jo Maxi ;)



Name: alex sawitzki
Email: alexsawitzki@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

es hat sich gelohnt diesen film zu drehen



Name: Kevin
Email: f.duschlbauer@inode.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach TOLL!



Name: Tang
Email: speitl keine Rolle
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

bla bla bla, eine Kritik hier, eine da tja und nun kommt jetzt noch meine
dazu, klar, jeder hat seine Meinung zudem Film, nur das manche sie hier
einfach auf blod reinschmeissen, statt mal druber richtig nachzudenken, aber
erstmal Hut aber vor Mel, 40 Mio aus eigener Tasche zu zahlen, das muss man
ihm erstmal nachmachen,
mir persohnlioch ging der film ans Herz und es war DER ERSTE, bei dem ich
die Tranen nicht
zuruck halten konnte, unabhangig davon ob es GOTT gibt oder nicht, wie kann
man jemaden nur solche Schmerzen zufugen !? Ob es sich so zugetragen hat
weiss man sicher nicht, aber man hat dank dem film eine Vorstellung was
JESUS ertragen musste, hatte man den film nicht so dargestellt wie Mel ihn
gemacht hat, ware er vermutlich in der letzten Schmuddelecke gelandet,
(hautpsache Blut fliesst, so frei nachdem motto)Ich fur mein Teil, finde den
film aber recht autentisch ! aber bestimmt gibt es Szenen, an denen was
auszusetzen ist,
nichts ist nun mal perfekt, fur mich z.B sind die soldaten von Pilatus etwas
zu parodisch
dargestellt !(Sadistik pur !)
Eins steht jedenfalls fest, zumindest die Kreuzigung durfte sich
"vielleicht" so in etwa abgespielt haben, da er ja bekanntlich gekreuzigt
wurde, was nun wirklich jeder weiss !

Ich habe mittlerweile auch begriffen, wie JESUS von uns erwarten kann, fur
seine Feinde zu beten! Stell dir einfach vor du warst an Stelle deines
Feindes und er du, er betet fur dich,was du vorher fur ihn getan hast, ware
das nicht etwas barmherziges, liebevolles, gutiges, ergibt schon Sinn! ok
ich wollte eigentlich kein Roman tippen :-| jetzt is es doch passiert

eins will ich aber noch los werden

"Es liegt in euerer Hand ob ihr nach diesem kurzen Aufenthalt, hier auf der
ERDE zu ihm wollt, oder nicht, mal davon abgesehen das manches LEBEN
schneller vorbei ist, als einem lieb ist ! GOTT gab jedem eine FREIEN WILLEN
um selbst zu entscheiden, was man tut, denn der FREIE WILLE, macht das LEBEN
erst sinnvoll, an die Leute, die meinen Kommentar hassen, ich liebe und bete
fur euch, AMEN" ! ! !



Name: Tang
Email: egal
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ich habe bewusst keine Bewertung abgegeben, da ich aus dem Herzen beurteile und mich nicht an einer Augenskala festlegen will ! "es war wie es war" ! ! !



Name: einer von 5 Mill. Sündern
Email: :-)
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast
und denke an den Frieden der Stille.

So weit als möglich, ohne dich aufzugeben,
sei auf gutem Fuß mit jedermann.
Sprich deine Wahrheit ruhig und klar aus,
und höre Andere an,
auch wenn sie langweilig und unwissend sind,
denn auch sie haben an ihrem Schicksal zu tragen.
Meide die Lauten und Streitsüchtigen.
Sie verwirren den Geist.

Vergleichst du dich mit anderen,
kannst du hochmütig oder verbittert werden,
denn immer wird es Menschen geben,
die bedeutender oder schwächer sind als du.
Erfreue dich am Erreichten und an deinen Plänen.
Bemühe dich um deinen eigenen Werdegang,
wie bescheiden er auch sein mag;
er ist ein fester Besitz im Wandel der Zeit.

Sei vorsichtig bei deinen Geschäften,
denn die Welt ist voller Betrügerei.
Aber lass deswegen das Gute nicht aus den Augen,
denn Tugend ist auch vorhanden:
Viele streben nach Idealen,
und Helden gibt es überall im Leben.

Sei du selbst.
Täusche vor allem keine falschen Gefühle vor.
Sei auch nicht zynisch, wenn es um Liebe geht,
denn trotz aller Öde und Enttäuschung verdorrt sie nicht,
sondern wächst weiter wie Gras.

Höre freundlich auf den Ratschlag des Alters,
und verzichte mit Anmut auf die Dinge der Jugend.
Stärke die Kräfte deines Geistes,
um dich bei plötzlichem Unglück dadurch zu schützen.
Quäle dich nicht mit Wahnbildern.
Viele Ängste kommen aus Erschöpfung und Einsamkeit.
Bei aller angemessenen Disziplin,
sei freundlich zu dir selbst.
Genau wie die Bäume und Sterne,
so bist auch du ein Kind des Universums.
Du hast ein Recht auf deine Existenz.

Und ob du es verstehst oder nicht,
entfaltet sich die Welt so wie sie soll.
Bleibe also in Frieden mit Gott,
was immer er für dich bedeutet,
und was immer deine Sehnsüchte und Mühen
in der lärmenden Verworrenheit des Lebens seien –
bewahre den Frieden in deiner Seele.
Bei allen Täuschungen, Plackereien und zerronnenen Träumen
ist es dennoch eine schöne Welt.

Sei vorsichtig. Strebe danach glücklich zu sein, denn
ist es nicht das, worum es im Leben geht !




Name: einer von 5 Mill. Sündern
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast
und denke an den Frieden der Stille.

So weit als möglich, ohne dich aufzugeben,
sei auf gutem Fuß mit jedermann.
Sprich deine Wahrheit ruhig und klar aus,
und höre Andere an,
auch wenn sie langweilig und unwissend sind,
denn auch sie haben an ihrem Schicksal zu tragen.
Meide die Lauten und Streitsüchtigen.
Sie verwirren den Geist.

Vergleichst du dich mit anderen,
kannst du hochmütig oder verbittert werden,
denn immer wird es Menschen geben,
die bedeutender oder schwächer sind als du.
Erfreue dich am Erreichten und an deinen Plänen.
Bemühe dich um deinen eigenen Werdegang,
wie bescheiden er auch sein mag;
er ist ein fester Besitz im Wandel der Zeit.

Sei vorsichtig bei deinen Geschäften,
denn die Welt ist voller Betrügerei.
Aber lass deswegen das Gute nicht aus den Augen,
denn Tugend ist auch vorhanden:
Viele streben nach Idealen,
und Helden gibt es überall im Leben.

Sei du selbst.
Täusche vor allem keine falschen Gefühle vor.
Sei auch nicht zynisch, wenn es um Liebe geht,
denn trotz aller Öde und Enttäuschung verdorrt sie nicht,
sondern wächst weiter wie Gras.

Höre freundlich auf den Ratschlag des Alters,
und verzichte mit Anmut auf die Dinge der Jugend.
Stärke die Kräfte deines Geistes,
um dich bei plötzlichem Unglück dadurch zu schützen.
Quäle dich nicht mit Wahnbildern.
Viele Ängste kommen aus Erschöpfung und Einsamkeit.
Bei aller angemessenen Disziplin,
sei freundlich zu dir selbst.
Genau wie die Bäume und Sterne,
so bist auch du ein Kind des Universums.
Du hast ein Recht auf deine Existenz.

Und ob du es verstehst oder nicht,
entfaltet sich die Welt so wie sie soll.
Bleibe also in Frieden mit Gott,
was immer er für dich bedeutet,
und was immer deine Sehnsüchte und Mühen
in der lärmenden Verworrenheit des Lebens seien –
bewahre den Frieden in deiner Seele.
Bei allen Täuschungen, Plackereien und zerronnenen Träumen
ist es dennoch eine schöne Welt.

Sei vorsichtig. Strebe danach glücklich zu sein, denn
ist es nicht das, worum es im Leben geht !




Name: Eine Frage
Email: nie
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Und Jesus war ganz sicher der Einzige, der zu dieser Zeit, in dieser Art gefoltert wurde und damit alles Leiden auf sich nahm um uns zu erlösen???
Ich glaube kaum.
Wo also liegt die Sonderstellung Jesus um diesen Film zu rechtfertigen?



Name: rapsbob
Email: nein, sonst schreibt noch wer!
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

...Acht,...Neun,...Aus!!!

Wahnsinn, was der Jim Catweazel hier einstecken muß !
Ihm bleibt als Jesus Christus wirklich nichts erspart . Wenn man gerade denkt es ist vorbei, kommt irgendwer von hinten und wieder fliegen
die (Jesus-)Fetzen über den Set.
Brutal, was so einer aushalten kann, vor allem der immense Blutverlust ist echt der Hammer.
Da fragt man sich ob das wirklich nur Effekte sind.
Na ja, die Schauspielergewerkschaft muß bei einem solchen Mammutprojekt halt mal ein Auge zudrücken.
Auf jeden Fall gibt`s eine ganze Menge mehr auf die Rübe als Mel Gibson seinerzeit in Braveheart und Mad Max zusammen abkriegt haben
dürfte, was ja vielleicht auch als Weiterentwicklung gedacht ist.

Ich bin der Meinung Mel hätte die Hauptrolle selbst übernehmen sollen, statt sich feige in der Regie zu verkriechen.
Stattdessen holt er sich einen relativ unbekannten Darsteller, der sich für ihn verprügeln, foltern, umbringen lassen muß und schließlich
noch die Energie aufzubringen hat, fröhlich wieder aufzuerstehen ( Deshalb wird man in Hollywood wohl auch so gut bezahlt.).

Ebenfalls ist blöd, daß der gesamte Plot irgendwie geklaut erscheint. Hat sich Gibson womöglich des Plagiats schuldig gemacht und
irgendwo abgeschrieben?

1. Sinnfreie, richtig kranke Gewalt.
2. Ein Hauptdarsteller der immer wieder aufsteht, egal wieviel Kugeln er abkriegt.
3. Unverständliche, gemurmelte Dialoge, beinahe wie eine Geheimsprache.
4. Weiber, die durch lasterhaftes Verhalten mit Schuld daran tragen dass ständig gemetzelt werden muß.
5. Unheimliche, verstörende Gegend und ein irgendwie mystisches Ambiente.
6. Monster mit Gruselfresse.

1. ``Freitag der 13.`` erfüllt alle genannten Kriterien.
2. Rocky kriegt`s im gleichnamigen Film ebenfalls böse auf die Fresse, steht trotzdem wieder auf und kann danach nur noch rudimentäre Laute von sich geben.


Auf diese Parallelen hin angesprochen würde Gibson sicherlich behaupten, er habe sich, wenn überhaupt, von irgendeiner klassischen Literatur inspirieren lassen.

Nun zum Positiven :
Mir hat der Film trotz meiner einleitenden Kritik sehr gut gefallen und ich konnte die vielen Leute, die die Vorstellung in meinem
kommunalen Dorfkino angewidert verlassen haben, ganz und gar nicht verstehen.


Ein Künstler wie Billy Gibson sollte auch an diesem Punkt seiner Karriere die Bestätigung durch ein großes Publikum erfahren, gerade
eben wenn`s mal nicht so läuft mit dem Filmemachen und halt mal ein Mist herauskommt. Ebenfalls sollten Filme wie dieser, als das betrachtet werden, was sie sind.
Zum einen als nette Abwechslung nach einem harten Tag, und zum anderen als eine Möglichkeit Mel Gibson und der Filmwirtschaft
Geld zukommen zu lassen.

Ich habe kein Problem wenn Mel Gibson sich vom Erlös meiner Kinokarte was Hübsches leistet ( Auto, Haus oder noch mehr Bier ).
Auch besteht so die Möglichkeit für Gibson einen neuen, noch besseren Film zu machen ( Arbeitstitel "Jesus in Quantanamo" oder "Jesus gegen Hitler" ).

Fazit:
Ein toller Streifen, hübsch aufbereitet mit erstklassiken Actioneinlagen !



Name: Gorm der Zerstörer
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

rapsbob, du bist ein Idiot !!!



Name: David
Email: -
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Meine Meinung:
1:Das der Film brutal werden würde war von vorneherein klar,er heißt ja nicht umsonst The PASSION of christ!!!

2:Mel Gibson zeigt in diesem Film genau das,was Jesus aus Liebe zu uns getan hat:Jesus nahm die Schmerzen auf sich um uns zu erlösen.Lest mal Jesaja 53!!!!

The passion of christ ist der beste Film,der je gedreht wurde.Vielen Dank Mel Gibson!!



Name: jenny
Email: Jennifer_Esswein@b.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich finden den film sehr bewegend!! was jesus alles erleiden musste..des isch abnormal..es isch einfahc nur noch schlimm aba ich find es gut das so was mal gezeigt wird was ER für uns getan hat ich selba bin messdienerin un geh jetz mit ganz anndere augen in die kirche...!!! ich find es nur noch schlimm wenn ma ihn noch bespuckt un in auslacht des find ich am schlimmste an dem film!! naja liebe grüße jenny



Name: samir
Email: nice_afg_styla@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hi,
ich bin moslem.. hab aber trotzdem den film geguckt jesus is auch in unserem glauben einer unserer ältesten Propheten bei uns heißt er aber isaac... seit ich den film geguckt habe, interresiere ich mich mehr über mein glauben.

Aber der Film, der war ehrlich der hamma Ehrlich respeckt an Mel Gibson

MFG