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Fast & Furious Five

Fast & Furious Five
action , usa 2011
original
fast five
regie
justin lin
drehbuch
chris morgan
cast
vin diesel,
paul walker,
dwayne johnson,
jordanna brewster, u.a.
spielzeit
130 Minuten
kinostart
28. April 2011
homepage
http://www.fast-five-film.de
bewertung

6 von 10 Augen

Vor ziemlich genau zehn Jahren sah Vin Diesel aus wie der nächste große Weltstar des Action-Kinos: Mit seiner bodenlos coolen Performance als Über-Krieger Riddick im SciFi-Überraschungshit "Pitch Black" hatte er die Aufmerksamkeit auf sich gezogen und anschließend als erneut obercooler Ganove und Autorenn-Ass Dominic Toretto den Eigentlich-nur-B-Film "The Fast & the Furious" zu einem veritablen Kassenknüller gemacht, um dann in "xXx - Triple X" als Xander Cage zum legitimen Nachfolger von James Bond als Superagent für ein neues Jahrtausend aufgebaut zu werden. Auf einmal hatte Diesel drei potentielle Film-Franchises in der Hand - und setzte dann leider aufs völlig falsche Pferd: Die Fortsetzung von "xXx" musste ohne ihn auskommen, womit die vermeintliche Serie bereits mit dem zweiten Teil elendig verreckte. Mit der "Fast & Furious"-Fortsetzung wollte er auch nichts mehr zu tun haben. Stattdessen konzentrierte er sich auf "Riddick - Chroniken eines Kriegers", und ließ sich damit in einem grotesk aufgeblasenen und spektakulär dämlichen Möchtegern-SciFi-Epos verheizen, das zurecht floppte und damit seine eigentlich geplanten Fortsetzungen verspielte.
Was eine grandiose Karriere hätte werden können, kehrt nun mit später Einsicht an die Anfänge zurück: "xXx - The Return of Xander Cage" befindet sich bereits in Produktion (auch wenn Diesels Figur in Teil Zwei eigentlich unzeremoniell für tot erklärt worden war), und in die ohne ihn fortgesetzte "Fast & Furious"-Reihe war Diesel bereits vor zwei Jahren in Teil Vier zurückgekehrt. Die dort unter dem passenden Untertitel "Neues Modell. Originalteile." eingeleitete Wiedervereinigung der Originalbesetzung (neben Diesel kehrte auch Jordanna Brewster an die Seite von Paul Walker zurück) findet in Teil Fünf nun ihre Fortsetzung mit der Zusammenführung von Versatzstücken aus allen bisherigen Filmen der Reihe.

In einer halsbrecherisch rasanten Eröffnung wird der am Ende von Teil Vier zurück ins Gefängnis verfrachtete Dominic Toretto (Vin Diesel) von seiner Schwester Mia (Jordanna Brewster) und seinem besten Kumpel, dem Inzwischen-Ex-Undercover-Cop-jetzt-auch-Ganove Brian O'Conner (Paul Walker) befreit. Zusammen setzen sich die drei nach Brasilien ab und feiern ein Wiedersehen mit Dominics altem Weggefährten Vince (Matt Schulze) aus Teil Eins, der auch schon einen Job für sie hat. Dadurch ergibt sich die Gelegenheit für einen gigantischen Coup, der darin besteht dem Obergangster von Rio de Janeiro seine gesamten Bargeldvorräte zu rauben. Hierfür versammeln Dom und Brian einen bunten Trupp an Spezialisten: Roman (Tyrese Gibson) und Tej (Ludacris) aus Teil Zwei, den Japaner Han (Sung Kang) aus Teil Drei, die gazellenhafte Gisele (Gal Gadot) aus Teil Vier und die sich ständig streitenden Hispanos Leo und Santos (Tego Calderon und Don Omar, die bisher nur auf dem Soundtrack von Teil Vier in Erscheinung getreten waren). Die ganze Chose wird aber bedeutend erschwert durch das Auftauchen eines FBI-Agenten, der einzig zu dem Zweck nach Rio kommt, um Dom, Mia und Brian wieder dingfest zu machen: Die knallharte Kampfmaschine Hobbs, dargestellt von keinem Geringeren als Dwayne "The Rock" Johnson.

Diese Konstellation ist es, die schon vom ersten Teaser-Plakat an die Erwartungshaltung für diesen fünften Teil mächtig in die Höhe schraubte: Ein Face-Off zwischen Vin Diesel und Dwayne Johnson? Das erste Aufeinandertreffen der beiden größten Action-Ikonen der 2000er Jahre? Es ist so etwas wie "Schwarzenegger vs. Stallone" in der Light-Version. Aber selbst als kalorienarme Variante entpuppt sich dieses Duell hier als ziemliche Enttäuschung. Die wenigen Szenen, in denen die beiden sich direkt gegenüber stehen, sind stinknormale "Jäger und Gejagter werfen sich Sprüche an den Kopf"-Momente, denen der Hauch des Besonderen völlig abgeht. Hier wie in vielen anderen Momenten zeigt sich, dass hier ein letztlich nur auf Action spezialisierter Autor am Werk war, der mit den intimeren dramatischen Momenten seiner Geschichte nicht wirklich umzugehen weiß. So bleibt das Interessanteste an Johnsons gesamtem Auftritt die Frage, warum er in fast jeder seiner Szenen schwitzt wie ein Schwein: Von seinem kahl rasierten Schädel tropft und fließt es nur so herunter, während allen anderen die brasilianische Hitze nichts auszumachen scheint.
Die Erwartungshaltung an die Konstellation Diesel/Johnson muss man hier also sehr schnell nach unten korrigieren, und das gilt leider auch für den Film an sich. Der legt zunächst mit einem mördermäßigen Tempo los und eröffnet mit zwei Action-Sequenzen, die von vornherein klar stellen, dass man es hier mit dem Realismus nicht so genau nimmt: Die Befreiung Dominics aus einem Gefangenentransport erfolgt auf eine Art und Weise, bei der es wesentlich wahrscheinlicher wirkt, dass Dominic und alle anderen Insassen dabei draufgehen, anstatt gerettet zu werden. Bei dem anschließenden Raubüberfall auf einen fahrenden Zug werden die Gesetze der Physik gleich reihenweise ad absurdum geführt. Nichtsdestotrotz macht das beim Zuschauen eine Mörderlaune und stimmt (vor allem mit einem grandiosen Schluss-Stunt) auf einen Film ein, der so furios weitermacht, wie er angefangen hat. Tut er nur leider nicht.

Nach der ersten halben Stunde verfällt "Fast & Furious Five" über seinen gesamten Mittelteil in ein Tempo, das trotz schneller Schnitte bestenfalls als gemächlich bezeichnet werden kann, bedingt durch einen massiven Mangel an relevanter Handlung. Bei der Rekrutierung des vielköpfigen Teams für den großen Bruch wähnt man sich unweigerlich in einer schamlosen Kopie von "Ocean's Eleven" (vor allem angesichts der sich ständig streitenden Brüder), der es jedoch völlig am cleveren Witz der Vorlage mangelt. Auch nicht sonderlich clever sind die Tricks und Finten, mit denen böse Gangster, gute Gangster und die Cops sich hier gegenseitig auszutricksen versuchen - genau genommen sind sie so flach und offensichtlich, dass der jeweilige Gelackmeierte ziemlich dämlich dabei wirkt, dass er überhaupt drauf reingefallen ist.
So mäandert der Mittelteil ziemlich ziellos vor sich hin und kann den deutlichen Eindruck nicht verhindern, dass hier eine simple Story absolut unnötig aufgeblasen wurde, resultierend in einer Spielzeit von knapp über zwei Stunden, welche dem Film jedwede Knackigkeit nimmt. Hier wirkt alles ein bisschen zu gewollt groß und ausgewalzt, ohne dass es dafür eine Rechtfertigung gäbe, wenn es nicht sogar schlichtweg dümmlich wirkt.
Bestes Beispiel: Als Teil des waghalsigen Einbruchplans muss es einem von Dominics Gefährten gelingen, eine kurvige Tiefgaragen-Passage in unter zehn Sekunden zu durchfahren, um so haarscharf den Augen der schwenkenden Sicherheitskameras zu entgehen. Dieser Highspeed-Slalom wird nun ausgiebig und mit verschiedenen, besonders wendigen Sportwagen geübt - nur damit Dominic & Co. am Ende einsehen, dass es so einfach nicht funktioniert und man die ganze Sache anders angehen muss. Dafür hat man gerade zehn Minuten sinnlose Filmhandlung produziert. Aber immerhin hatte man dadurch die Möglichkeit, im Auto-armen Mittelteil noch ein paar heiße Karren unterzubringen.

So quält sich der Film und mit ihm sein Publikum über eine ziemlich zähe Stunde hinweg, bis es endlich mit dem großen Showdown losgehen kann. Und gegen den gibt es dann wiederum wirklich nichts einzuwenden: Ein großes Asphalt-Action-Spektakel, basierend auf einer Idee, die als Kern für eine Action-Sequenz nicht weniger als brillant ist. Das versöhnt zum Ende dann doch wieder ein wenig, kann den schalen Gesamteindruck aber nur noch minimal anheben.
Auch mit Teil Fünf bietet die Reihe jedenfalls ausreichend Schauwerte und hält sich auch noch stabil genug am oberen Rand des Mittelmaßes, als dass man ruhig weiter planen kann. Was offensichtlich auch schon geschehen ist: Wer die ersten zwei Minuten des Abspanns ausharrt bekommt noch eine Nachklapp-Szene serviert, die überdeutlich einen sechsten Teil einläutet, in dem das "Fast & Furious"-Klassentreffen dann fröhlich weitergeht (und das womöglich sogar in Deutschland, Heimat der Autobahnen und dem Motto "Freie Fahrt für freie Bürger!").
So scheint es also, als würden es sich die zwei einstmals größten Action-Helden des neuen Jahrtausends gemeinsam gemütlich machen in einer Eigentlich-B-Film-Franchise, deren wahre Stars die Autos sind. Irgendwie auch ein Zeichen der Zeit….

Frank-Michael Helmke

Ist der Japaner Han (Sung Kang) nicht in Teil 3 gestorben ?

Hat mich schon in Teil 4 gewundert ^^

@Frage: Sowohl Teil 4 als auch 5 spielen zeitlich vor Teil 3!

@ Peter, danke. Das wusste ich noch gar nicht.

8

Zuerst einmal. Warum lässt "Filmszene.de" überhaupt so einen Trolleintrag wie den von Justin zu. Ich würde diese Posts einfach löschen oder erst gar nicht einstellen.
Registrieungen würden nichts bringen. Jeder hat heute ein web.de Adresse mit Trolladresse.

So nun zum Film. Klar, wer mit den anderen Teilen nichts anfangen kann, der sollte gleich einmal aus dem Film bleiben. Ich mag auch keine Filme wie "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" oder "Aus der Mitte entspringt ein Fluss", ich gehe aber auch nicht rein UND schreibe keine Kritik über solche Filme. Kurz, ich lasse die Freunde solcher Unterhaltung in Frieden. Komischerweise können das preudointellektuelle wie dieser Justin offensichtlich NICHT.

Der Film kommt schnell zur Sache, Ruhe kommt erst in der Mitte einmal auf und er ist für Fans zugeschnitten. Die Charaktere werden nicht groß vorgestellt und bis die ersten Autos durch die Luft fliegen, vergehen nur Minuten.
Die Story ist nicht die neueste, aber hat einige gute Wendungen. Die Underground-Racingszene wird leider zu kurz genommen und so einiges wirkt arg konstruiert. Warum man nicht gleich Polizeiautos klaut z.B.

Aber die Rennszenen sind gut vor allem der Showdown (und ich mag an sich keine aufgeblasenen, langwierigen Showdowns) ist der Hammer.

Ich freue mich auf jeden Fall schon auf Teil 6 ^^

Bitte aber dann nicht noch eine Drogenkrimistory sondern mal wieder was aus der Szene.

3

Das waren unnötig vergeudete 130 Minuten meines zum Glück noch jungen Lebens. Von der Kohle für die Karten und das Parkhaus will ich mal gar net reden.
Bin nur in den Film gegangen weil die Mehrheit der Freunde den sehen wollte aber so richtig begeistert waren die anschliessend auch nicht!So einen Schmarrn habe ich schon lange nicht mehr gesehen.Langweiliger Action-Kinderfilm.

8

Eine mehr als würdige Fortsetzung der Reihe.
Allein die Szene zwischen TheRock und Diesel war es wert ins Kino zu gehen.
Was mich persönlich am meisten freut ist dass sich die Handlung mehr in Richtung Action entwickelt und eher weck von den Straßenrennen. Besonders The Rock hat frischen Wind reingebracht als fairer aber auch harter Gegner. Der Cliffhanger zum Schluss macht dann auch noch Lust auf Teil 6.

Da freu ich mich wirklich schon auf Terminator 5 mit Justin Lin und Schwarzenegger. Das könnte wirklich was werden!

7

Zum Film: In meinen Augen nach dem Original der beste Teil der schnellen Reihe. Immer wieder mit einem selbstironischen Augenzwinkern aufgelockert wird die natürlich keinen Nobelpreis gewinnende Story geradlinig und sehr titelgetreu durchgezogen. Dankenswerterweise wurden die CGI-Effekte dieses Mal ein gutes Stück zurückgeschraubt bzw. unauffälliger gestaltet als noch im letzten Film mit Originalteilen.
Das Best Of der bisherigen Besetzung kann sich wirklich sehen lassen und hat für einige ehrliche Lacher im Saal gesorgt.
Alles in Allem also ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, bei der einzig der Abspann einen leicht säuerlichen Eindruck hinterlassen hat.

@ filmszene-redaktion:
Da der Film freigegeben ab 12 ist, habe ich mich doch teilweise über den Härtegrad gewundert...wäre vielleicht mal eine Angregung für ein Special? Die Entwicklung/Duldung des Gewaltgrades in Filmen im Laufe der Zeit? :)

3

Mit der schlechteste Teil der Serie.
Sorry, für mich war Fast&Furious immer der Inbegriff für einen Kinofilm, in dem es um schnelle Autos, heiße Mädchen und illegale Rennen geht. Hier wurde allerdings nur eine absolut belanglose Story gezeigt und Schießereien, die auch jeden Donnerstag bei Cobra 11 sehen kann. Ironischerweise tauchen in der genannten Serie sogar mehr Autos und Rennen auf, als in diesem 130-minütigem Machwerk.

Wenn selbst im Autokino keine Stimmung aufkommt, weiß ich nicht wie der Film bei den Bewertungen so gut wegkommt.

7

Klar, die Myriaden von plot holes lassen einen den Film eigentlich nicht richtig ernst nehmen, aber das macht er mit Charme wieder wett. Vin Diesel hat im Original ein Timbre das einen sofortigen Mancrush auslöst. Und die recht alternativen "family values" sowie die arg zerklüfteten Fronten zwischen guten Bösen, bösen Bösen, guten Guten und bösen Guten sind relativ weit weg vom Hollywood-Mainstream...

4

Sehr lahmes Filmchen - nur toll für spät pubertierende Teenies.

Keine "Bewertung", da noch nicht gesehen. Nur 'ne Meinung:

Wer mit klassischem Popcorn-Kino (reingehen, Spass haben, rausgehen, vergessen) nichts anfangen kann, ist hier genauso falsch, wie bei Michael Bay & Roland Emmerich. Sofern die Story halbwegs annehmbar ist, kann das Spektakel losgehen & begeistern. Wenn es nicht in allen Bereichen masslos übertrieben & künstlich künstruiert ist, bin ich dabei (wie z.B. die 5.1-Effekte in Bad Boys 2, noch nie so deplatiert gehört). Ich mag F&F und bin mal gespannt...

PS: Ich mag grundsätzlich jedes GENRE gern (ausser Horror), so lange mich der Film "mitnimmt". Man sollte nur vorher wissen, ob man gleich am McDrive steht, oder ob man ein Jacket braucht, um Einlass zu bekommen ;-)

Zu den Action-"Weltstars":
Wer Dwayne Johnson und Vin Diesel dazurechnet, hat die Ära von Stallone, Arnie, Bruce Willis, van Damme und die ersten 5 Filme von Steven Segal wohl verpasst. Was haben die beiden denn geleistet? Welchen absoluten TOP-Knaller abgeliefert, in dem sie nicht nur im Hintergrund durch's Bild liefen? Ja, mir fällt auch KEINER ein...

Gerade bei ACTION gibt es einen immensen Unterschied, ob man cool IST, oder SO TUT, als ob. Und WIE SEHR man so tut als ob. Beide wohl die schlechtesten Beispiele hierfür. Kaufe ich ihnen absolut nicht ab. Sie sind hauptsächlich als Rechtfertigung für's Auge der Freundin geeignet, freiwillig mit ins Kino zu kommen...

Der einzige aktuelle, dem man COOLNESS voll abnimmt ist Jason Statham, dem ich zugegebenermassen mehr Glück bei der zukünftigen Rollenwahl wünsche.

Sollte es hier tatsächlich so sein, wie bei Cobra 11 von Hermann "Achtung, jetzt kommt ein Stunt" Joha, wo man IMMER schon 30 Sekunden vorher GENAU weiss, was gleich kommt, geh ich lieber 2 Stunden mit Popcorn spazieren... Denke mal, dass das eher eine subjektive Meinung war. So schlecht deutsch ist KEIN amerikanischer Film ;-)

"nur toll für spät pubertierende Teenies"
Hoffe nicht. Möchte mich nur ungern nochmal wie ein 15jähriges Mädchen mit Hüftjeans, Bauchfrei-Top und Aaschgeweih fühlen, als ich mich unter dubiosen Umständen im Kino bei "Twilight" wiederfand. Gelang mir nicht richtig, die beiden dümmlichen Typen anhimmeln zu müssen ;-)

@Kritiker
Herzlichen Glückwunsch zur Verwendung des Wortes "mäandert". 12 von 10 Leuten wissen damit sicher etwas anzufangen ;-)

1

Also mir hat der Film überhaupt nicht gefallen. Ich habe den Film mir auf Blueray ausgeliehen und wurde sehr enttäuscht. Vor allem vin diesel sollte so langsam in Rente gehen.

7

doch doch, der film war recht kurzweilig und recht ansehnlich für hirn-aus-popcorn-kino, man weiss ja in etwa was man präsentiert bekommt.
nach teil I ganz klar der beste teil.
teil III + IV waren ja doch eher schwach.

einer der besseren filme 2011, denn die meisten machwerke sind einfach nur noch enttäuschend.
also fürn recht platten action-film war "fast five" aber recht gut, für mich nach "ohne limit" der beste film dieses genres im jahre 2011.

7

Jetzt gesehen.

Schliesse mich ticki tacka an. Der Film hatte alles für nen Actionknaller, den man erwartet. Im Nachhinein wirkt der durchgeschüttelte Cast der Serie mit diesem Film wie beabsichtigt. Wie soll man ne Fortsetzung besser machen? Wirklich ALLE in einem Team, mit the Rock jemand anständiges gegenübergestellt, voll irrer Action und ne Überraschung nach dem Abspann mit klarer Ansage.

Fand ich besser als "Ohne Limit", der zwar überraschte, aber das ideenlose Ende hat einen echten Knaller verhindert.

Man bekommt genau was man

8

Man bekommt genau was man erwartet! Einen Actionfilm im Stil der Vorgängerversionen. Mich hat der Film sehr gut unterhalten. Hier werden ein paar frische Action-Ideen geboten und der Film ist in tollen Bildern gedreht. Echt empfehlenswert, wenn man mal wieder das Hirn ausschalten möchte =0) Außerdem sehe ich Vin Diesel sehr gern und leider bekommt man ihn ja nur in solchen Actionfilmchen zu sehen. Das hat er sich sicher auch anders vorgestellt... er wäre denke ich schon gerne ins Charakterfach gewechselt, leider wollte ihn da keiner sehen. The Rock geht es da sicher genauso, obwohl ich seinen letzten Film Faster sehr gelungen fand.

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