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Die Welle

Die Welle
drama , deutschland 2008
original
regie
dennis gansel
drehbuch
dennis gansel, peter thorwarth
cast
jürgen vogel,
max riemelt,
christiane paul,
jennifer ulrich,
frederick lau, u.a.
spielzeit
100 Minuten
kinostart
13. März 2008
homepage
http://www.welle.film.de
bewertung

8 von 10 Augen

Im Jahre 2001 nahm sich Oliver Hirschbiegel für "Das Experiment" den berüchtigten Gefängnis-Versuch der Stanford University zum Vorbild. Nun folgt mit Dennis Gansels "Die Welle" die nächste deutsche Kinoverfilmung, die ein vor langer Zeit in den USA durchgeführtes psychologisches Experiment wiederaufbereitet. Das ausgerechnet deutsche Filmemacher hierfür so großes Interesse zeigen ist durchaus nachvollziehbar. Genauso wie der Stanford-Versuch setzte sich nämlich auch das Experiment des amerikanischen Geschichtslehrers Ron Jones, welches die Blaupause für "Die Welle" bildet, mit Phänomenen wie Gruppendynamik und blindem Gehorsam auseinander. Begriffe, die uns in Deutschland, historisch bedingt, gleich mal etwas unangenehm zusammenzucken lassen.
Glücklicherweise entwickelt sich das Interesse deutscher Filmemacher an diesen Stoffen aber langsam zu einem Glücksfall für das heimische Kino, denn nach "Das Experiment" ist nun auch "Die Welle" zu einem, von dem etwas holprigen Beginn mal abgesehen, packenden und nachdenklich stimmenden Film geworden. Da kann man dem Trailer dann doch fast uneingeschränkt zustimmen: Ja, sie wird dich mitreißen.

Davon ahnen die Schüler einer deutschen Kleinstadt freilich noch nichts, als sie sich bei einer Projektwoche an ihrer Schule für den Kurs "Autokratie" eintragen. Eher glauben sie, dass die Woche unter dem charismatischen Lehrer Wenger (Jürgen Vogel) deutlich entspannter ausfallen dürfte als bei seinen deutlich unbeliebteren Kollegen. Die Hoffnung scheint zuerst auch bestätigt zu werden, denn Wenger macht einen sehr unterhaltsam klingenden Vorschlag. Wieso nicht einmal eine Woche lang eine Diktatur im Unterricht spielerisch wiederaufleben lassen? Was mit strammstehen beginnt, steigert sich schon bald zu einer richtigen Bewegung, genannt "Die Welle", inklusive Logo und weißem Einheitslook. Während die meisten Schüler, darunter der zurückhaltende Marco (Max Riemelt) und vor allem der einstige Außenseiter Tim (Frederick Lau), von dem neuen Gemeinschaftsgefühl sehr angetan sind, entwickelt sich bei Marcos Freundin Karo (Jennifer Ulrich) schnell Skepsis. Doch ihre Vorbehalte stoßen auf taube Ohren, denn weder Marco noch Lehrer Wenger scheinen zu begreifen, dass die ganze Sache außer Kontrolle zu geraten beginnt.

Es ist kein vollkommen neues Terrain, auf das sich Regisseur Dennis Gansel ("Mädchen, Mädchen") hier wagt. Schon in "Napola - Elite für den Führer" beschäftigte er sich mit der Verführung der Jugend und der Gefahr, die von blindem Gehorsam ausgeht. Wer aber nun glaubt, dass Gansel in alter Routine auch in "Die Welle" immer wieder mit warnendem Zeigefinger "Denkt an das Dritte Reich!" hinausposaunen würde, der liegt falsch. Im Gegenteil, insbesondere am Schluss entscheidet sich Gansel ganz bewusst gegen solch naheliegende Vergleiche, und das obwohl der Mann mit dem Schnauzer im Originalexperiment eine ganz entscheidende Rolle spielte. Vor 40 Jahren wollte Ron Jones seinen Schülern mit Hilfe seines Experimentes die Dynamik hinter der Naziherrschaft veranschaulichen. Als es außer Kontrolle zu geraten drohte brach er das Experiment ab und unterstrich, mit Hilfe eines Filmes über das Nazi-Regime, noch einmal die mögliche zerstörerische Kraft, die von einer solchen Gruppendynamik ausgehen kann.
Gansel verzichtet in seinem Film dagegen fast komplett auf derart direkte Vergleiche mit dem Nationalsozialismus - und das ist auch gut so. Denn nicht nur sind diese Parallelen in der Geschichte so offensichtlich, dass man sie erst gar nicht zu betonen braucht, sie würden auch den Blick auf die Allgemeingültigkeit der Botschaft verstellen - und bei manchem Zuschauer wohl die gleiche Reaktion auslösen wie bei der genervten Schulklasse zu Beginn des Films: "Nicht schon wieder Drittes Reich!". Stattdessen werden die Vergleiche wenn dann nur sehr subtil eingesetzt, Stichwort "Flugblätter".

Dies ist nur eine von vielen weisen Entscheidungen des Nachwuchsregisseurs, dessen neuester Film lediglich zu Beginn eine kleine Schwächephase zu überwinden hat. Man merkt den Machern hier an, dass sie relativ schnell in das eigentliche Experiment einsteigen möchten und so etwas gehetzt in den ersten fünf Minuten gleich mal ein dutzend Figuren etablieren wollen. In der Eile greift man dann natürlich in die Klischeeschublade, aus der dann für die Schulklasse Figuren wie der Streber, der Witzbold, die Alternative und der Schüchterne herauspurzeln, die natürlich auch gleich exakt so aussehen wie sie sich verhalten. Sobald das Experiment dann aber losgeht, drosselt der Film Gott sei dank sein Tempo und die meisten Figuren können sich nun auch aus ihrem Klischeekorsett befreien.
Das nächste Lob ist dann auch nicht weit, denn auch wenn der Film natürlich das Experiment etwas überspitzt darstellt, besitzt er doch die nötige Ruhe und Zeit um das Ganze in einem immer noch sehr realistisch wirkenden Rahmen abspielen zu lassen. Das liegt vor allem daran, dass der Film es exzellent versteht die verschiedenen Motive der Schüler für deren steigende Begeisterung an dem Experiment zu verdeutlichen. Wem zum Beispiel das anfängliche laute Marschieren im Stechschritt lächerlich vorkommt, der ist auf einmal begeistert dabei, wenn Lehrer Wenger an den geräuschempfindlichen Kollegen ein Stockwerk darunter erinnert. Es mag spielerisch beginnen, doch schon bald verführt die "Welle" ihre Beteiligten durch den durch sie erlangten Respekt, neues Selbstbewusstsein und ihr Gemeinschaftsgefühl.
Der Film spielt hier wundervoll mit der Vielzahl an Komponenten, die an der Verführung der Schüler beteiligt sind. Und natürlich auch an der des Lehrers, dessen neues Ansehen ebenfalls nicht spurlos an seinem Ego vorübergeht. Auf den Punkt gebracht, hier ist einfach ein richtig cleveres Drehbuch am Werk. Lediglich einmal, nämlich als Mitglieder der "Welle" in der Stadt "Werbung" für ihre Bewegung machen, wird der Realismus des Ganzen doch ein bisschen in Mitleidenschaft gezogen. Hier kann man sich nur schwer vorstellen, dass nun niemand von Außen dem ganzen Spuk ein Ende setzen würde.

Gut aber, dass dies nicht passiert. So bleibt dem Zuschauer noch eine weitere halbe Stunde packendes Kino. Und ein Schluss, der vielleicht Puristen verärgern wird, doch dessen Abweichung vom Buch durchaus sinnvoll und konsequent ist. Da darf man dann auch Regisseur Gansel noch einmal loben. Nicht nur für das fesselnde Ende, sondern auch dafür, dass der Film nie seinen Schwung verliert und auch noch mit ein paar überzeugenden Montagen aufwarten kann.
Max Riemelt, seinen Hauptdarsteller aus "Napola" und "Mädchen, Mädchen", hat Gansel übrigens gleich mitgebracht. Dieser macht seine Sache auch ordentlich, genauso wie der Rest des jungen Ensembles. Jemanden herauszuheben ist hier allerdings schwierig, stattdessen fassen wir das am Besten mal unter guter geschlossener Mannschaftsleistung zusammen. Das will auch erst mal geschafft sein.
Natürlich thront aber über all dem noch Jürgen Vogel. Dass der ein klasse Schauspieler ist weiß man, und er gibt einem mit seiner Leistung hier wieder einmal keinen Grund das in Frage zu stellen. Seine Figur ist aber auch einfach ziemlich faszinierend und es ist fast schon ein bisschen schade, dass man nicht noch mehr von ihm geliefert bekommt. Insbesondere der sich entwickelnde Konflikt mit seiner Frau, gespielt von der wie immer wundervollen Christiane Paul, hätte noch ein paar zusätzliche Szenen verdient gehabt.

Zusätzliche Szenen hin oder her, "Die Welle" ist packendes Kino geworden, das einen nachdenklich und bewegt aus dem Kinosaal entlässt. Bleibt nur zu hoffen, dass da draußen noch mehr faszinierende psychologische Experimente stattfinden werden. Bei deutschen Filmemachern sind sie auf jeden Fall in sehr guten Händen.

Matthias Kastl

Es sollte erwähnt werden, das es bereits 1981 einen US Fernsehfilm gab der besagtes Buch als Basis hat. Dieser Film war lange Zeit sozusagen inoffizielles Pflichtprogramm an deutschen Schulen und wurde auch gerne von Lehrern ohne Nachfrage der Schüler zum gemeinsamen Ansehen und Diskutieren angeboten.

9

war gestern im film, bin sher positiv überrascht von ihm hatte ich doch einen viel zu undifferenzierten "teeniefilm mit geschichtshintergrund" erwartet ... vorallem die schauspielerische leistung von Jürgen Vogel muss hervorgehoben werden !!

5

Dem Film fehlt es an Intensität und die klischeehaften Figuren wirken stereotyp. Jürgen Vogel überzeugt in seiner Rolle als kumpelhafter Lehrer kaum. Spannung und Charaktere wirken alles andere als subtil, sondern eher überspitzt. Die Qualität der Jungdarsteller war durchschnittlich. Einzig Max Riemelt konnte begeistern.

Das positive Argument ist, dass die Welle trotzdem ein kleines Lehrstück für deutsche Schulen und für weniger anspruchsvolle Kinozuschauer doch noch sehenswert ist.

8

Ein sehr gut gemachter Film. Gerade der erwähnte verzicht auf Hitlervergleiche ist gut. Während die alte Verfilmung und meines Wissens auch das Buch darin gipfeln, das die Schüler mit einem Hitlervideo konfrontiert werden, endet diese Verfilmung mit einem leidenschaftlich vorgetragenen Schlussmonolog. Diese Szene ist eindeutig ein Goldstück.

Leider vergreift sich der Regisseur direkt danach, indem er den Handlungsstrang "Tim" seeeeehr sehr billig zu Ende führt.

@Skade

Richtig, am Ende der Verfilmung von 1981 wird den Schülern bei einer Versammlung in der Aula der "national leader of the Wave" gezeigt, und es ist tatsächlich ein Bild/Video Hitlers.

vor 10 Jahren oder 20 ist im ZDF so was nicht gelaufen?

@unwichtig:

Im Film wars mir bekannt (den habe ich gesehen), ich hab nur das Buch nicht gelesen :). Wie gesagt - bis auf das Ende der Tim-Story gefällt mir der neue Schluss besser.

4

viel zu poppiges klischeefilmchen. typisch deutscher bevormundender nur auf einer packenden idee beruhender film. kommt ja eh jede woche n film mit jürgen vogel in die kinos. aber is klar dass filmszene dem natürlich wieder höchste deutsche filmkunst zuschreibt. netter trash mehr nicht.

9

Also mir persönlich hat der Film extrem gut gefallen, er hat mich sehr zum nachdenken gebracht, was sonst eher wenige Filme tun, Jürgen Vogel machte seine sache als lehrer extrem gut und hat mit seinem sehr guten können als schauspieler das problem verdeutlicht. Ich habe die letzte szene in der aula zwar sehr extrem aber fast notwendig gefunden, weil ich glaube ohne dem ende wäre di eigentliche botschaft nie so gut rüber gekommen und durch das extreme ende wurde alles noch dramatischer. Erst mit dem ende begreift man was in dem ganzen film eigentlich passiert ist. So habe ich den Film gesehen.

9

Sehr schöner Film, wirkte auf mich gut & echt.

5

habe mir ehrlich gesagt mehr erwartet! Film reißt einen leider nicht so mit... und die Charaktere sind zum Teil zu klischeehaft. Jürgen Vogel überzeugt jedoch.

10

Klischehaft? Leute, vor 2 Jahren war ich noch auf einer Schule und als ich das Gesehen habe dachte ich keine Sekunde an Kliches, sondern zu 100% "wow, das ist mal die realistischste Darstellung meiner Jugend ever" und meine Kumpels auch. Es war fast beängstigend.

warum guckt jürgen vogel am ende des films so erschrocken? danke für antworten

9

Habe vor dem Film das Buch (von Morton Rhue) gelesen, das ich zwar sehr gut, aber nicht begeisternd fand. Der Film allerdings ist nahezu perfekt. Da ich selbst Schüler bin, kann ich nur bestätigen, dass "Die Welle" sehr realistisch inszeniert wurde und den Alltag, die Probleme und Sorgen von Jugendlichen im heutigen Deutschland gut zum Ausdruck bringt.

Im Gegensatz zum Buch werden auch die privaten und familiären Probleme der Schüler gezeigt und verdeutlicht, dass man durch ein schlechtes soziales Umfeld und den Drang nach etwas Neuen schnell in eine solche Sache hinein geraten kann.

Dennis Gansel, der schon mit "Napola" einen absolut überzeugenden Film geliefert hat, schafft es mit "Der Welle", einen ernsten Teeniefilm mit einem Drama über Gemeinschaft und Diktatur zu verbinden. Jürgen Vogel spielt seine Rolle sehr gut. Und auch das Ende finde ich gelungen, gerade wegen dem Schock, den es auslöst.

Fazit: Für mich einer der besten deutschen Filme überhaupt.

10

extrem guter Film, hat schockiert & zum nachdenken angeregt! Für jeden UNBEDINGT zu empfehlen!

10

Ein Film der zeigt wie schnell faschismus Menschen ergreifen kann.
Ein muss für jeden!

1

...die üblichen Vorurteile. Gähn. Nur für unverbesserliche Gutmenschen geeignet...

9

Der Film ist top! Geht absolut unter die Haut.

Zugegeben die Charaktere könnte man noch ein bischen ausbauen, aber sonst...

Ach eins noch, wer schon mal Full Metall Jacket gesehen hat der weis wié es aussieht wenn man sich in den Mund schießt. Da gegen sind die Blutspritzer hier ziemlich lahm. Aber die Atmospehre bringts!

10

Top! Film sollte jeder gesehen haben!!

4

Ein Film, der vielversprechend beginnt und mit zunehmender Laufzeit immer schlechter wird. Ein weiteres Thema, das verschenkt wurde. Bleibt - im Gegensatz zur Verfilmung von 1981 - nicht im Gedächtnis haften, und das will bei dieser brisanten Thematik schon was heissen ...

9

Ein sehr gut gemachter und spannender Film, der mich auch aufgrund des dramatischen und tragischen Endes sehr berührt und ergriffen hat. Der Film ist unbedingt sehenswert und wird hoffentlich in vielen Schulen gezeigt, da er sehr zu Diskussionen anregt. Die negativen Folgen, die ein ursprünglich gut gemeintes Experiment haben kann, wurden sehr bildgewaltig und mit einem hervorragenden Darstellerensemble filmisch umgesetzt. Die möglichen Ursprünge für das Entstehen von Diktaturen und somit auch von Faschismus und Nationalsozialismus werden durch das im Film geschilderte Experiment sehr deutlich und gut nachvollziehbar für das Publikum dargestellt.
Ich kann den Film nur allen Kinofreunden, die Interesse an anspruchsvollen und intelligent gemachten Filmen mit guter Story haben, empfehlen.

2

Hat mir garnicht gefallen. Vielzu überzogen und meiner Meinung nach in unserer Zeit garnicht möglich.

2

für mich ein unglaubwürdiger gutmenschen jugendfilm auf hanni und nanni niveau. enttäuschend.
++

1

ich hätte mir da was besseres vorgestellt.

1

Diesen hype um diesen film kann ich nicht nachvollziehen Dieser film ist eine schlechte Das EXPERIMENT kopie Null tiefgang vorhersehbar und auf die psyche der testpersonen wird praktisch nicht eingegangen Hätte mir von dem wirbel um diesen film deutlich mehr erhofft schade

8

Eine klassische "8"
Unterhaltsam und kann man mal gesehen haben - aber keinesfalls überragend.

Manche sollten sich hier mal überlegen, wofür sie 1 oder 10 Augen geben... Dieser Film kann keine 10 Augen bekommen; dafür fehlt die Tiefe, die Athmosphäre, das Reißerische...
1 Auge ist totaler Quatsch - aber von Oleks und "Zahra Sengöl"s wohl auch nicht hochwertiger zu erwarten.

3

Ich fand den Film unglaubwürdig, da die Handlung auf mich konstruiert und aufgesetzt wirkte.

9

Klasse Film! Ich habe weder das Buch gelesen noch das Original gesehen, wusste vorher lediglich worum es grob geht. Mich hat der Film absolut gepackt.
Kann ihn wärmstens weiterempfehlen!

5

ja, naja! Geht so! Film ist nicht ganz unspannend, was natürlich die Vorlage schon hergibt... Leider wirkt die Schulklasse unrealistisch! Es gibt von jeder Jugendgruppierung einen Quotentypen, wie z.B. einen Türken, einen Halbfascho, eine hübsche Streberin, eine nervige Emanze... viel zu stereotyp. Außerdem kommen die meisten Jungdarsteller schauspielerisch leider nicht über soap-Niveau.. Klar, Jürgen Vogel und die göttliche Christiane Paul sind gut, wie immer. Erwartet man auch nicht anders..
Das Set ist ganz gut ausgewählt, das Hausboot ist echt geil, da würd ich auch wohnen.

Ich stimme "soar peach" zu: Der Film hat in Schulen als Lehrfilm aber durchaus seinen Sinn und Berechtigung...

Das Experiment war allerdings um Längen besser!

1

sehr schlechter film. nicht wegen der schauspielerischen leistung sondern wegen der art das thema zu bearbeiten.
autokratie böse - demokratie gut.
wie verwandele ich mich in kürzester zeit zum faschisten und wieder zurück zum demokraten - ohne auch nur einen funken an inhaltlicher überzeugung??????? das funktioniert im märchen leute - aber doch nicht so billig bitte wie man es uns hier seit jahrzehnten auftischen will.

TOP FILM !
Interessante Handlung, gute Schauspieler, Professionell gemacht.
Ein Film über den jeder mal nachdenken sollte.
Wem der Film nicht gefallen hat, der hat ihn meiner Meinung nach nicht verstanden.

8

Hat der Kommentator wirklich am Schluss geschrieben , bleibt zu hoffen, dass wieder solche psycho Spiele da draußen gespielt werden??
Ganz normal ist der aber nicht oder? Hoffe das war ein schlechter Scherz, mit sowas macht man keine Spiele, spätestens bei diesem Film kann man erkennen was dabei rauskommt!!!

9

Ich finde, dass der Film wirklich sehr gut gelungen ist.
Wirkt echt und hat mich zum Nachdenken angeregt, da ich das Buch aber nicht gelesen habe, kann ich es nicht miteinander vergleichen.

10

guter film schluss ist perfeckt

4

Das wer ja eigentlich ein guter Film, denoch fand ich
Die Schauspieler weniger gut.

Darum auch nur 4 Augen

10

der film ist echt packend. ich finde auch die schauspieler ziemlich gut gewählt. das buch zum film dagegen finde ich eher weniger gut. das buch von morton rhue gefällt mir besser.

2

ich hab zuerst das buch gelesen und mir erst dannach den film angeschaut. und ich war echt entäuscht vom film. das buch gefällt mir viel besser!

10

Der Film ansich ist spitze!
Total schön gemacht. Dir Rollen sind einfach super vergeben!
Aber meine Frage ist, was mit 'Herr Wenger' passiert? Im Endeffekt hat er doch nichts schlimmes gemacht oder doch? - Wenn er ins Gefängnis gekommen ist, dann frag ich mich warum?

Würde mich über eine Antwort freuen,
Lg

9

Guter Film, das Thema gut aufgenommen und das WIRKLICH geschehene realistisch und überzeugend wiedergegeben.
Ein Schluss mit viel Interpretationsspielraum. Warum sollte Herr Wenger im letzten Bild ein solches Gesicht machen?

10

GAIL ich mag den film :)un der schule haben wir das buch duchgenommen echt krass das ende und so

normalerweise bin ich kein

8

normalerweise bin ich kein Fan von deutschen Filmen, allerdings haben mir das Experiment und die Welle gezeigt, dass die Deutschen in Sachen Dramaturgie immer besser werden.
Den Film "die Welle" finde ich sehr gut. Er zeigt, was unter Machteinfluss und eines Redenführers alles passieren kann.
Was mir aber dennoch nicht ganz getaugt hat, ist, das von den Schülern etwas zu wenig gezeigt wurde, wie sie die "Macht" in einer Gruppe ausleben und der Schluss ist ja mehr als knapp gehalten. Auf der Rückseite des DVD Covers steht auch geschrieben, das das Experiment "die Welle" abgebrochen wird, aber nur zu spät und alles außer Kontrolle läuft. Naja, außer Kontrolle beläuft sich nur in der letzten 5ten Minute, als sich Tim ... wegschießt. Mir fehtl einfach ein guter Schluss des Films, sonst war er sehr gut.

Die Rollen der Schüler und der Lehrer war ganz gut.

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