Taron Egerton

7
7/10
Seit 2015 "Straight Outta Compton" eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, welche Wirkung die populäre Musik vergangener Tage und ihre Protagonisten auf der Leinwand entfalten können, erlebt die Musiker-Biografie als Genre eine kleine Renaissance. Schließlich bezieht sich die Kraft ihrer Geschichten im Optimalfall nicht nur auf die rein akustische Ebene - oftmals werden auch politisch-gesellschaftliche Thematiken mit bzw.
6
6/10
„Kingsman“ war vor gut zwei Jahren der Film, auf den sich alle einigen konnten. Sowohl Publikum als auch Kritik zeigten sich praktisch ausnahmslos angetan von dem originellen Agenten-Spektakel, das Matthew Vaughn („Kick-Ass“) nach der von ihm selbst mitgeschriebenen Comicvorlage inszeniert hatte. Nicht nur, dass es darin gelang aus dem personifizierten britischen Biedermann Colin Firth einen saucoolen Agenten zu machen, dieses Attribut verdiente sich gleich der gesamte Film über die clevere Geheimorganisation, dem eine ziemlich perfekte Balance zwischen abgefahrenen Ideen, blutiger Action und einnehmendem Charme gelang.
7
7/10
Matthew Vaughn will nur eins: unterhalten um jeden Preis. Und das am Besten mit ordentlich Action, mehr als ein paar Spritzern Blut und coolen Typen im Mittelpunkt. Und spätestens nachdem er die X-Men für den drögen „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ wieder in die bleischweren Hände von Bryan Singer gegeben hat, sieht man, dass das manchmal gar keine schlechte Sache ist.