Matthew Vaughn

6
6/10
„Kingsman“ war vor gut zwei Jahren der Film, auf den sich alle einigen konnten. Sowohl Publikum als auch Kritik zeigten sich praktisch ausnahmslos angetan von dem originellen Agenten-Spektakel, das Matthew Vaughn („Kick-Ass“) nach der von ihm selbst mitgeschriebenen Comicvorlage inszeniert hatte. Nicht nur, dass es darin gelang aus dem personifizierten britischen Biedermann Colin Firth einen saucoolen Agenten zu machen, dieses Attribut verdiente sich gleich der gesamte Film über die clevere Geheimorganisation, dem eine ziemlich perfekte Balance zwischen abgefahrenen Ideen, blutiger Action und einnehmendem Charme gelang.
7
7/10
Matthew Vaughn will nur eins: unterhalten um jeden Preis. Und das am Besten mit ordentlich Action, mehr als ein paar Spritzern Blut und coolen Typen im Mittelpunkt. Und spätestens nachdem er die X-Men für den drögen „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ wieder in die bleischweren Hände von Bryan Singer gegeben hat, sieht man, dass das manchmal gar keine schlechte Sache ist.
8
8/10

Eine Geschichte auf zwei Zeitebenen: Im Tel Aviv des Jahres 1997 liest die berühmte ehemalige Mossad-Agentin Rachel Singer (Helen Mirren) in Gegenwart ihres Ex-Mannes Stephan (Tom Wilkinson) einem ausgewählten Kreis aus dem Buch vor, dass ihre Tochter über die damalige Tätigkeit der Mutter geschrieben hat. Diese war im Eine offene RechnungJahr 1965 (dort dargestellt von Jessica Chastain) mit einem heiklen Spezialauftrag in die DDR eingeschleust worden.

8
8/10

Was verbirgt sich hinter dem "Sternwanderer"? Ist es nur die x-te uninteressante, aus vielerlei bekannten Versatzstücken zusammengesetzte Fantasy-Welt? Eine weitere (*gähn*) Buch-Adaption eines "Herr der Ringe" oder "Harry Potter"-Epigonen? Eine Comicverfilmung gar schon wieder? Nö, alles falsch!