USA

3
3/10

Sie sind einfach nicht tot zu kriegen. Da es zu den internen Gesetzmäßigkeiten aller in den 80ern geborenen Horror-Franchises gehört, dass ihre monströsen Protagonisten quasi übermenschlich böse und latent unzerstörbar sind, hat es bis jetzt auch noch keinen übernatürlichen Nonsens gegeben, der als Ausrede für eine weitere Reanimierung und damit ein weiteres Sequel zu blöd gewesen wäre.

2
2/10

Man stelle sich das mal vor: Die beiden Erstlings-Autoren Mike Cheda und Drew Gitlin (seines Zeichens ehemaliger Tennis-Profi), stürmen in das Büro eines Produzenten und verkünden: „Wir haben da eine mördergeile Idee zu einem Film! Wie wäre es, wenn wir zwei Durchschnittstypen durch die Gegend schicken, mit einem Behälter voll chemischem Kampfstoff, der nicht wärmer als 50 Grad Fahrenheit werden darf?“.

6
6/10

„Fame 2000“ wäre ein passender Untertitel für diesen Film gewesen, denn die Prämisse von „Center Stage“ ist sehr nahe dran an Alan Parker’s 80er Jahre-Klassiker über das Leben, Lieben und Leiden einer Clique an der New Yorker High School der Modernen Künste. Allerdings reichlich abgespeckt: Während bei „Fame“ noch getanzt, musiziert, geschauspielert und gesungen wurde, wird hier nur noch getanzt.

7
7/10

Seit Anbeginn der Zeit kämpfen zwei gegnerische Kriegerkasten um die Vorherrschaft auf der Erde. Ohne, daß die Menschen überhaupt etwas ahnen, holen die Katzen zum entscheidenden Schlag gegen ihre Erzfeinde - die Hunde - aus: Perserkater Mr. Tinkles hat dafür einen teuflischen Plan ausgeheckt, den nur die absoluten Spitzenagenten unter den Hunden vereiteln können.

5
5/10

Der Bob Marley-Klassiker "Could you be loved" ist ein Song über Hoffnung. Jene Hoffnung, die den Rastafarai-Glauben, zu dem Marley schon früh konvertierte, prägt und damit auch Marleys Musik grundlegend beeinflusste. Es ist die Hoffnung auf den afrikanischen König, der alle unterdrückten Afrikaner befreien wird.

5
5/10

Casanova - welch ein Name, welch ein Mythos! Giacomo Casanova (1725-1798), unter anderem Geistlicher, Jurist, Soldat, Autor und Philosoph, aber hauptsächlich bekannt als Verführungskünstler, dem die Frauen reihenweise zu Füßen sanken.

6
6/10
Carolina (Julia Stiles) ist mit ihren beiden Schwestern bei ihrer Grandma (Shirley MacLaine) aufgewachsen. Ihre Mutter ist tot, ihr Vater ein Säufer. Doch Grandma ist keine liebe alte Omi, die ständig Kuchen backt und den Enkeln sanft übers Haar streicht.
8
8/10

Zugegeben: Es gab gute Gründe, diesem Film sehr skeptisch zu begegnen. Die sechs Jahre zum Beispiel, in denen Bruce Willis nun schon keinen veritablen Hit mehr gelandet hat. Oder die zwölf Jahre, die seit dem dritten "Stirb langsam"-Film ins Land gegangen sind, jenem eindeutig schwächsten Teil der Reihe, der schon deutlich den Eindruck vermittelt hatte, dass mit der Figur John McClane nicht mehr viel anzufangen war.

8
8/10

Es ist ein klassisches Liebesdreieck, mit einem kleinen Twist. Thomas Fowler und Alden Pyle lieben dieselbe Frau, die zarte Vietnamesin Phuong, die im Saigon der 50er Jahre als käufliche Tänzerin in einem Etablissement für internationale Gäste arbeitet.