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Unterwegs nach Cold Mountain

Unterwegs nach Cold Mountain
historien-drama , usa 2003
original
cold mountain
regie
anthony minghella
drehbuch
anthony minghella
cast
jude law,
nicole kidman,
renee zellweger,
philip seymour hoffman,
natalie portman, u.a.
spielzeit
150 Minuten
kinostart
19. Februar 2004
homepage
bewertung

7 von 10 Augen

Der eigene Bürgerkrieg ist der liebste Hintergrund der Amerikaner, wenn es um die Kreierung eines historischen Epos mit schier übermenschlich-tragischen Schicksalen geht, denn in der retrospektiven Glorifizierung gab es in den vier Jahren von 1861-1865 noch mehr Ehre als Grausamkeit zu bestaunen: Die Nordstaatler kämpften für die Freiheit aller, die Südstaatler für die Erhaltung ihres noblen Lebensstils, und so kann jeder mit erhobenem Haupt auf die geschlagenen Schlachten zurückblicken. Dass die Geschichte in Wahrheit etwas anders aussieht, interessiert nicht wirklich, dafür lässt sich vor diesem Hintergrund viel zu fabelhaft lieben, leiden, sterben und leben - nicht nur in "Vom Winde verweht". Durchaus verständlich also, dass sich jemand wie Anthony Minghella - seit seinem Oscar-überhäuften "Englischen Patient" in vorderster Front bei den ganz großen Gefühlen im Hollywood-Kino dabei - für seinen nächsten Anlauf auf den heißbegehrten Goldjungen einen Stoff wie Charles Fraziers Bürgerkriegs-Bestseller "Cold Mountain" aussucht. Schade nur, dass die filmische Umsetzung ausgerechnet an ihrem zentralen Handlungsmotiv krankt und deswegen berechtigterweise schon im Voraus aus dem großen Oscar-Rennen ausgeschlossen wurde.

"Unterwegs nach Cold Mountain", seiner Heimatstadt in North Carolina, ist hier der desertierte Südstaaten-Soldat Inman (Jude Law), der in den letzten Wirren des Bürgerkriegs die ebenso mühsame wie gefährliche Heimreise antritt, um in die Arme seiner geliebten Ada (Nicole Kidman) zurückzukehren. Die ist in der Zwischenzeit - neben sehnsuchtsvollem Darben nach dem Mann ihres Herzens - mit nacktem Überleben beschäftigt, nachdem ihr verstorbener Vater sie mit einer Farm zurückließ, die sie als wohlerzogene Lady nicht zu bewirtschaften weiß. Da kommt die burschikose Bauerntochter Ruby (Renée Zellweger) als Unterstützung gerade recht, und gemeinsam bilden die beiden ein Powerfrauen-Duo, das sich mutig den Widrigkeiten des Lebens im Bürgerkrieg stellt.

Das immanente Spannungsproblem wird hier wohl schon offensichtlich: "Unterwegs nach Cold Mountain" ist per se eine Liebesgeschichte, während der Er die ganze Zeit gen Heimat läuft, während Sie die ganze Zeit wartet. Das ist für sich genommen nicht sonderlich packend, und wird in seiner dürftigen Wirkung noch dadurch behindert, dass die alle Hindernisse überwindende Liebe zwischen Inman und Ada arge Überzeugungsprobleme hat. Ihre gemeinsamen Momente vor seinem Aufbruch in den Krieg beschränken sich auf drei kurze Begegnungen mit mehr verlegenem Schweigen als offenen Gefühlen, und so wirkt schon der leidenschaftliche Kuss zum Abschied etwas überspannt und unglaubwürdig. Dass dieser Sekundenflirt tatsächlich solch überschäumende Liebe auf den ersten Blick freigesetzt hat, um Ada und Inman Kraft und Ausdauer für alle folgenden Strapazen zu geben, ist der ebenso nötige wie gnadenlos durchschaubare Katalysator für die zentrale Storyline, die dementsprechend wenig überzeugen kann. Dass es einer vermeintlichen großen Lovestory auch nicht zuträglich ist, die Liebenden für fast zwei komplette Leinwandstunden von einander fernzuhalten, muss da kaum noch erwähnt werden.
Paradoxerweise ist so ausgerechnet die Hauptstory für das relative Scheitern eines Films verantwortlich, der ansonsten nicht viel Grund zum Klagen gibt. Abgesehen von seiner dürftigen Nutzung für die Liebesgeschichte wird "Unterwegs nach Cold Mountain" seinem Bürgerkriegsszenario durchaus gerecht: Großmut und Ehre wird in ähnlicher Menge verteilt wie Niedertracht und Boshaftigkeit; die Unmenschlichkeit, mit der die Amerikaner in diesem Krieg nicht nur fast eine ganze eigene Generation auslöschten, sondern auch die Zivilbevölkerung rücksichtslos leiden ließen, wird nicht ausgeblendet. In seiner Zeichnung des Kriegsalltags pendelt der Film dabei elegant und gekonnt zwischen dem Komischen und dem Tragischen, zwischen dem Persönlichen und dem Epischen, und erzählt eine Reihe kleiner, feiner Geschichten auf der Reiseroute Inmans, der wie sein offensichtliches Vorbild Odysseus viele harte Prüfungen bestehen muss auf dem Weg zurück in die Arme seiner Frau (bzw. Geliebten).
Diese zahlreichen Episoden auf Inmans Reise - und ähnlich während Adas und Rubys Überlebenskampf daheim - sind dann auch die größte Stärke von "Unterwegs nach Cold Mountain", schon allein weil hier eine famos agierende Truppe an Gaststars aufgefahren wird, die den Film mit vielen kleinen Höhepunkten spickt: Philip Seymour Hoffman als der Fleischeslust verfallener Priester; Natalie Portman als junge Kriegswitwe; Donald Sutherland als örtlicher Pfarrer und Vater von Ada; Giovanni Ribisi als verschlagener Farmer mit einem ganzen Rudel an rolligen "Ehefrauen"; Ray Winstone ("Sexy Beast") und Newcomer Charlie Hunnam ("Nicholas Nickleby") als lynchende Bürgerwehr, die mit Wonne Deserteure über den Haufen schießt; sowie Brendan Gleeson ("Gangs of New York"), Ethan Suplee ("Gegen jede Regel") und Jack White vom kongenialen Rockduo "White Stripes" (er komponierte auch einige der überaus gelungenen Folk-Songs auf dem Soundtrack) als lebensfrohe Vagabunden-Band. Sie alle liefern hervorragende Arbeit ab, werden jedoch allesamt überstrahlt von Renée Zellweger: Die bricht schon bei ihrem ersten Auftritt einem störrischen Hahn kurzerhand das Genick und stiehlt im weiteren Verlauf mit ähnlicher Vehemenz jede Szene, in der sie auftaucht. Mit ihrer direkten und vorlauten Art gleichzeitig auch ein willkommener Gegenpol zu dem etwas überdramatischen Herzschmerz von Jude Law und Nicole Kidman (die als Protagonisten ebenfalls zwei makellose Vorstellungen abliefern), macht sich die pausbäckige Zellweger zum gar nicht so heimlichen Star des Films, und ihre Favoritenrolle für den Nebendarstellerin-Oscar ist durchaus berechtigt: Zwar vielleicht nicht die beste Performance unter den Nominierten, aber auf jeden Fall die markanteste. Und ein bisschen Show hat bei den Oscars ja noch nie geschadet.
Diese durch und durch gelungene Besetzungsliste ist dann beinahe allein verantwortlich dafür, dass die etwas prätentiöse Handlung wesentlich besser zu schlucken ist, als ihre Konstruiertheit und die beizeiten bemüht dramatische Inszenierung Minghellas es eigentlich zugelassen hätten. Zu angestrengt versucht der Regisseur und Autor, den emotionalen Bilderbogen des "Englischen Patienten" zu wiederholen, und bleibt mit seiner Verbissenheit leider an der Oberfläche kleben.

Mit vielen gelungenen Episoden, aber einem weniger überzeugenden Gesamtergebnis erweist sich "Unterwegs nach Cold Mountain" so als Film, dessen Teile besser als ihre Summe sind, und für das angestrebte große Liebes- und Historienepos ist diese dramatische Zerfaserung leider zu wenig. Nichtsdestotrotz sorgen die abwechslungsreichen Einzelteile dafür, dass der Film trotz zweieinhalb Stunden Laufzeit nie langweilig wird, und als detailgetreues Panorama der Gräuel des amerikanischen Bürgerkriegs mit zeitweise exquisiter Kameraarbeit ist er allemal immer noch zu empfehlen. Kein Schuss in Schwarze, aber immerhin die Zielscheibe getroffen.

Frank-Michael Helmke

10

meiner meinung nach einer der besten filme überhaupt.
er ist episcch,imposantund sehr ergreifend
auf jedenfall mein lieblingsfilm
unbedingt anschauen

10

Mir gefällt der Film wahnsinnig gut! Die Schauspieler spielen unglaublich realistisch und die Spannung wird bis zum Schluss gehalten.
Ganz besonders gut verkörpert Jude Law "Imman".
Meiner Meinung nach ist das Problem mehrere Wege verschiedener Personen beschreiben zu müssen, wodurch die Spannung normalerweise etwas abfällt, richtig gut gelungen! Der Film ist emotional oberste Schublade!

Ich habe das Buch selbst nicht gelesen, möchte es, nachdem ich den Film gesehen habe, aber unbedingt lesen!

9

Wir haben den Film in der Schule gesehen!Viel aus meiner Klasse kannten ihn schon und meinten er wäre nicht so gut, doch ich bin anderer Meinung ich finde ihn einfach nur klasse!Einfach toll!!Vorallem ist vol allem etwas dabei!Für Jungs ein wenig Mord und Totschlaf und für die Mädchen Liebe und Herzschemertz!Ein Rund um Packet!
Einfach Nur Toll!

9

Der Film ist super!!! Am Anfang wirklich ein bisschen langezogen, aber danach wirds immer besser. Besser spät als nie!!! Ich muss sagen die Nebenrollen haben mir am besten gefalllen, das ist bei mir aber meistens so!!!! Renee Zellweger, Kathy Baker und Charlie Hunnam(<--im Film zwar nicht aber in anderen sieht er total süß aus) waren klasse, aber auch bis zur letzten Rolle bestens besetzt. Jude Law und Nicole Kidman waren nicht schlecht konnten es aber mit bsw. Zellweger nich aufnehmen. So konnten vielleicht aber gerade die Nebenrollen so brellieren, da die Hauptrollen nur so wortarm waren. Unterwegs nach Cold Moutain ist auf jedenfall fantastisch; Kostüme, Musik und Bühnenbild(Wort fällt mir gerade nicht ein, hab jetzt das fürs Theater benutzt.)super! Ich liebe solche Filme.

9

Entegegen den meisten Kommentaren muss ich sagen, dass dieser Film einer der besten ist, die ich je gesehen habe. Normalerweise stehe ich eher auf splatter,aber dieses Meisterwerk hat mir beim dramatischen Ende der Liebesgeschichte ebenso wie bei den schockierenden Kriegsszenarien die Tränen in die Augen schießen lassen. Sicherlich etwas zu übertrieben kann dieser Film dennoch einfach nicht kalt lassen!

10

Ich find den Film so hammer!!!
Ich liebe ihn! &#9829;

2

Die Kraterszene ist interessant. Ansonsten, langweiliger Film! Wohl als schwülstiger Nachfolger von "vom Winde verweht gedacht". Was an Zellwegers schauspielerischer Leistung interessant sein soll entzieht sich mir.

9

9 von 10

Sehr guter Film, überzeugende Liebesgeschichte und sehr gute darstellung der Kriegswirren (mag nicht jedermanns Sache sein)

Zeigt viel Herz, und GRADE die lange Trennung macht den Film aus.

Der Weg von Inman - grandios!

Schauspielerisch. Was soll man sagen, gut gemacht, auch wenn Nicole Kidman vielleicht nicht die Hauptrolle haben sollte, Natalie Portman war in ihrer kurzen Szene viel überzeugender und überwältigend! Eine der Imposantesten Szenen des Films überhaupt!

10

Dieser film ist das beste, was ich je gesehen hab!!!!!!!!!!!
Ich war sofort mitgerissen von der story, der besetzung, ... einfach von allem!! Ich bin so vernarrt in den, dass ich mir sofort die dvd kaufen musste! Schon allein, weil in dem movie zwei meiner lieblingsschauspieler (jude law und nicole kidman!) mitspielen!!!!
Also, wer den film nicht gesehen hat, ist echt arm dran!
Denn dieser film, ist das beste, was mir je passiert ist!!!!!!!!!!
Ganz sicher!!!!

10

Der zweite Film mit dem mir bis dahin völlig unbekannten Jude Law, der mich begeistern konnte. Nach "eXistenZ", einer abgefahrenen Filmstory über virtuelle Spielwelten, die von der Realität nicht zu unterscheiden sind nun: "Cold Mountain". Die Athmosphäre in den Staaten des 19. Jahrhunderts ist realistisch überzeugend. Das fängt schon mit dem Kirchengesang zu Beginn des Filmes an - ich hatte sowas bis dato nicht gehört. "Sacred Harp Singers" heißen die Leute, die im Film zu hören sind und diesen sakralen Gesangsstil noch praktizieren. Ich konnte mich richtig hineinfühlen in das Empfinden der Leute aus jener Zeit. Die Liebesgeschichte finde ich durchaus überzeugend. Man muss ja davon ausgehen, dass die Leute damals ganz anders drauf waren, als wir es heute sind. Da stehen anderthalb Jahrhunderte dazwischen - nicht vergessen. Anders als in vielen schlechten Filmen kommt das aber ganz natürlich rüber und fällt insofern nicht negativ auf. Leider kommt es im Film zu keinem Happy-End - hätte ich mir gewünscht. Aber im amerikanischen Bürgerkrieg gings eben so zu. Wem dieser Film gefallen hat, könnte sich evtl. auch für "Gangs of New York" erwärmen.

1

Nicole Kidman ist im Allgemeinen eine sehr schlechte Schauspielerin. Die Charaktere sind unflexibel und einseitig dargestellt, die Liebesgeschichte erfüllt alle Klischees und die Story ist langweilig. Das Ende der Geschichte ist schon am Anfang voraussehbar.

7

Der Film hat mich sehr bewegt. Man muss sich halt die Zeit nehmen und ihn in voller Länge ansehen.
Es hat mich echt berührt und die sog. konstruierte Liebesgeschichte sehe ich hingegen als real an. Bin selber an die 400 km gefahren um jeweils meine aufblühenden Gefühle auszuleben...
Der Film hat mich aber auch neugierig gemacht und so habe ch heute 2h damit verbracht mich darüber auf Wikipedia zu informieren. Wow, da habe ich einiges gelernt (etwa auch über Kriegstaktiken) und etwas was sicher auch herauskam ist, dass ein solcher Krieg enormes menschliches Leid verursacht. Die Zivilbevölkerung wurde natürlich auch involviert und gerade diese Darstellung hat mir am Film auch gefallen. Wem kann man in solchen Zeiten noch vertrauen ? Sind wir heute in unserer Gesellschaft so weit entfernt wie damals ? Ich fürchte nicht und trotzdem gibt es immer auch wieder solche Menschen, die sich für die Gerechtigkeit und die Hilflosen einsetzen..
Natürlich bin ich mir der Chlischees bewusst die darin zelebriert werden und auch das Hinscheiden des Helden packen noch eins obendrauf.
Ueber die schauspielerische Leistung von Nicole Kidman kann man geteilter Meinung sein. Für mich verkörpert sie das Sinnbild einer Göttin (und so unnahbar war sie im Film nun auch wieder nicht). Heutzutage sind Göttinnen halt wirklich rar, haha. Jude spielt auch hervorragend.
Für mich einer der eher wenigen Filmen die bewegen. Vielleicht auch deshalb weil er ein Teil der dramatischen Geschichte von Amerika beschreibt in tollen Bildern und mit Super Szenen...

10

Also ich habe den Film erst gestern gesehen, ohne je davon gesehen oder gehört zu haben (nein, ich lebe nicht hinterm mond ;)).
Die Besetzung, muss man sagen, ist top. Die Geschichte, über den Bürgerkrieg und das Geschehen dort, klasse. Die Romanze, der 2 die sich in diesen vielen Jahren im Krieg verlieren, aber nie vergessen und diese unendliche Sehnsucht die sich darin spiegelt, ist für romantisch Betroffene ein absolutes Muss. Der Film hat den Oscar mehr als nur verdient. Begeisterung von mir pur!

9

der Film is Toll. Und Charlie Hunnam der sieht voll gut im Film aus.
Und Nicole Kidmann is ne super Schauspielerin!!!

Übrigens du Holzkopf, Leonardo di caprio hat da nicht mitgespielt du HOLZKOPF!!! :)und du hast ein echt gutes Deutsch trauf!

8

hab ma ne frage, dieser georgia ist das nicht der gleiche wie der mit den ganzen weibern , der sie auch an die heimatgarde verraten hat?

10

der film ist einfach super gemacht es ist nicht nur ein liebesfilm sondern er erzähl und zeigt uns den krieg des 19.jahrhunderts.die rollen sind perfekt verteilt .es sind top schauspieler und dieser film wurde einfach nur unglaublich gut gemacht.der beste film den ich je gesehen habe und ich hab sehr viele filme gesehen

10

ich liebe diesen film...er ist super gemacht und auch wenn die hauptcharaktere kaum zeit zusammen verbringen eine sooo schöne liebesgeschichte...

Super film wie heißt das Lied

10

Super film wie heißt das Lied wo sie am Lagerfeuer saßen bevor der dicke einen kopfschuss bekam kann mir das.wer sagen

Einer der besten Filme

10

Einer der besten Filme überhaupt. Sämtliche Darsteller in Weltklasseform, eine Story, die absolut mitreißend ist und bildgewaltige Szenen und Landschaftsaufnahmen. Unglaublich, dass der Film in Deutschland so wenig Anerkennung bekommen hat. Obwohl ja sieben Oscarnominierungen doch schon für sich sprechen. Für mich ein Meilenstein, der weitaus mehr Oscars verdient hat.

Eine sehr schöne Geschichte

10

Eine sehr schöne Geschichte mit überragenden Haupt- und Nebendarsellern.
Man kann Film in die Reihe von "Oscar und Lycinda" und "Onegin" stellen.

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