Michael Pitt

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Der Manga-Comicroman "Ghost in the Shell" von Masamune Shirow erschien 1989 und gilt als einer der bahnbrechendsten und bedeutendsten Vertreter seiner Art. Noch berühmter und wichtiger ist für Cineasten indes die Anime-Verfilmung von 1995. Der Film von Mamoru Oshii war zusammen mit "Akira" nicht nur dafür verantwortlich, dem japanischen Zeichentrick-Genre in der westlichen Welt zum (kleinen) Durchbruch zu verhelfen.

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9/10

i origins 1Der Biologe Dr. Ian Gray (Michael Pitt) studiert bereits seit Jahren die Entwicklung des menschlichen Auges. Zusammen mit seiner neuen Laborpartnerin Karen (Brit Marling) sucht er nach Erkenntnissen, die es möglich machen könnten, einem bisher blinden Lebewesen die Fähigkeit des Sehens zu verleihen – ein wissenschaftlicher Triumph, der nach Auffassung des Agnostikers Gray ein starker Beweis dafür wäre, dass Gott nicht existiert.

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6/10

Im Wald einer kleinen kalifornischen Küstenstadt wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Die von der Indizienexpertin Cassie Mayweather (Sandra Bullock) und ihrem neuen Kollegen Sam Kennedy (Ben Chaplin) geleiteten Ermittlungen führen bald zu Erfolgen und der Identifikation des vermeintlichen Täters, doch während der Fall schon bald als abgeschlossen betrachtet wird, zweifelt Cassie als Einzige an den zu offensichtlichen Hinweisen.

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4/10

Wenn wir eines vor elf Jahren aus den Original "Funny Games" gelernt haben, dann dies: Hüten Sie sich vor extrem höflichen jungen Männern mit weißen Handschuhen, die sie im Rahmen der Nachbarschaftshilfe nach ein paar Eiern fragen. Und hüten Sie sich vor vollbärtigen, wie ein Soziologieprofessor aussehenden österreichischen Regisseuren.