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X-Men Origins: Wolverine

X-Men Origins: Wolverine
comic-action , usa 2009
original
x-men origins: wolverine
regie
gavin hood
drehbuch
david benioff
cast
hugh jackman,
liev schreiber,
danny huston,
lynn collins,
dominic monaghan, u.a.
spielzeit
105 Minuten
kinostart
29. April 2009
homepage
http://www.wolverine-derfilm.de
bewertung

5 von 10 Augen

 

Ende des 19. Jahrhunderts kommt es im Landhaus der Familie Howlett zu dramatischen Ereignissen in deren Verlauf der Junge James erkennen muss, dass er über gewaltige Kräfte verfügt. Gemeinsam mit seinem Halbbruder flieht er vom Ort des Geschehens, doch später wird er dann für sein Land in den Krieg ziehen. Oder besser in gleich mehrere große Kriege, denn die Beiden altern irgendwann nicht mehr und so treffen wir sie schließlich in den Wirren des Vietnamkrieges wieder. James (Hugh Jackman) nennt sich jetzt Logan und die zunehmende brutale Aggressivität seines Begleiters Victor (Liev Schreiber) macht ihm stark zu schaffen. Zwar werden beide kurz darauf noch Mitglieder in einer von dem Bundesagenten Stryker (Danny Huston) zusammengestellten Spezialeinheit, doch ist das endgültige Zerwürfnis nur eine Frage der Zeit. Nach seinem Rückzug in die Anonymität der kanadischen Wälder glaubt Logan seinen inneren Frieden gefunden zu haben, doch Stryker hat noch viel mit ihm vor. Es kommt zu neuen Auseinandersetzungen, in deren Verlauf er schließlich einen anderen Namen annehmen wird: Wolverine.

Die "X-Men"-Reihe hat nach drei sehr erfolgreichen Filmen ihr vorläufiges Ende gefunden, aber es wäre natürlich fahrlässig, die Franchise nun ungenutzt ruhen zu lassen, und so begannen schon recht frühzeitig die Planungen für einen Solofilm des beliebtesten Teammitglieds Wolverine. Der präsentiert sich nun zwar unter dem Reihentitel "X-Men Origins", doch es dürfte fraglich sein, ob denn überhaupt noch weitere Helden zu solchen Ehren kommen werden, ist dies doch bereits der mit Abstand populärste Charakter und womöglich auch der Einzige, der einen großen Kinofilm alleine tragen kann.
Aber selbst hinter diese Aussage gilt es ein Fragezeichen zu setzen, denn offensichtlich traute man das selbst "Wolverine" nicht so ganz zu und so hat der es dann gleich mit einer ganzen Schar weiterer Mutanten zu tun. Dem Kenner der Comic-Vorlage seien daher Namen wie Gambit, Agent Zero oder Blob entgegen geworfen, und auch der eine oder andere spätere X-Men lässt sich schon mal kurz sehen. Ganz so bunt wie in deren Streifen geht es hier dank des Verzichts auf Kostüme zwar nicht zu, aber trotzdem ist die Freak-Dichte doch erstaunlich hoch.
Deren Zweck ist natürlich die Gelegenheit, einzelne Fähigkeiten visuell ansprechend umsetzen zu können und dem Publikum in dieser Richtung etwas zu bieten. Allerdings dienen diese kurz angerissenen Charaktere so offensichtlich als reines Augenfutter, dass sie im Vergleich mit den wesentlich ausdifferenzierteren X-Men eher blass und nur wenig interessant wirken. Wir haben es hier entweder mit einigen einfach nur "bösen" Gestalten mit ordentlich Freude am Töten oder aber auf der anderen Seite mit äußerlich harten Typen mit gutem Kern zu tun, die meist auf nur eine Charaktereigenschaft beschränkt bleiben. Die gebotene Action ist zwar tricktechnisch top und nett anzuschauen, sie ist aber einfach auch ziemlich flach und deutlich weniger komplex als man es mittlerweile von den besseren Superheldenfilmen gewohnt ist. Kann man so machen, ist aber trotzdem ein kleiner Rückschritt, vor allen weil sich "Wolverine" schließlich innerhalb eines bereits eingeführten Kosmos bewegt.

Aus dem in hunderten von Comics weit verzweigten Material der Vorlage hat man sich ein paar Kernpunkte für die Adaption heraus gesucht, welche den Fans durchaus Freude bereiten dürften. Mehr als ein Vierteljahrhundert lang machte man aus der Vergangenheit des 1974 als Gegner in einem "Hulk"-Heft eingeführten "Wolverine" schließlich im Hause Marvel ein großes Geheimnis. Erst vor wenigen Jahren wurde mit der Miniserie "Origins" eine offizielle Herkunftsgeschichte veröffentlicht, die zwar längst nicht jedem gefiel aber nun trotzdem Gültigkeit hat. Mit Elementen aus den Comic-Origins beginnt dann auch der Film, um anschließend erstmal einen anderen Weg zu gehen, später jedoch mit der Einbindung des "Waffe X"-Experiments auf einen weiteren Klassiker der Vorlage zurückzugreifen.
Dass der Mann namens Logan aber irgendwann seine Erinnerung an all dies verlieren wird, ist dabei unvermeidlich, muss man ihn schlussendlich doch an den Punkt bringen, an dem ihn dann später Professor X aufgreifen wird (siehe den ersten "X-Men"-Film). So gesehen ist es rein inhaltlich gesehen ziemlich wurscht, was der klauen- bzw. klingenbestückte Mutant hier treibt. Dabei zu zuschauen, wie er zumindest kräftemäßig zu dem wurde was er heute noch immer ist, ist allemal unterhaltsam, aber leider auch nicht mehr.
Um wirklich überzeugen zu können fehlt dem Film dagegen einiges. Ein starker Endgegner beispielsweise, denn die hier präsentierte "Deadpool"-Version ist nicht nur potthässlich, sondern irgendwie auch ein bisschen lahm. Eine Story, die aus etwas mehr als einer simplen Rache-Geschichte besteht, wäre auch nett gewesen, auf die wenig überraschenden Seitenwechsel einzelner Figuren hätte man dann vielleicht verzichten können. Allzu logisch ist der Masterplan des bösen Stryker außerdem weder in Idee noch Ausführung, und zu schlechter letzt hält sich dann auch noch der Neuigkeitswert des hier Erzählten in Grenzen, denn da hat schließlich "X-Men 2" bereits vieles vorweggenommen.

Die beiden Hauptdarsteller zeigen vor allem physische Präsenz, Hugh Jackman mit einem stolz präsentierten nackten Oberkörper und einer Muskelmasse, deren Echtheit zu hinterfragen sicher nahe liegt. Vor allem Liev Schreiber aber hat für die Rolle des Victor Creed/Sabretooth mächtig zugelegt, wer sich etwa noch an seine frühere Gemeinschaftsarbeit mit Jackman namens "Kate & Leopold" erinnert, dürfte den dort noch so sanften Mimen kaum wieder erkennen.
Allerdings ist auch die Beziehung der beiden Brüder in "Wolverine" ein ständiges, nicht immer nachvollziehbares Hin und Her und genauso von diversen Hoch- und Tiefpunkten geprägt wie der gesamte Film. Da durfte man sicher etwas mehr erwarten als dieses mittelprächtig gelungene und auch für Fans nur bedingt empfehlenswerte Werk.

Ach ja, auch bei dieser Marvel-Verfilmung gilt es, bis zum Ende des Abspanns sitzen zu bleiben, denn da kommt mal wieder noch was. Das ist zwar auch nur mäßig aufregend, aber wir haben hiermit zumindest mal darauf hingewiesen. Und irgendwie passt es dann ja schließlich auch zum Rest.

Volker Robrahn

6

ist nicht übel ...kann man gucken ...auf alle fälle viel besser als die x-men reihe

5

Ein paar nette Szenen können nicht über ein äußerst schwaches Drehbuch hinwegtäuschen. 95% der Story werden in den ersten Minuten erzählt und davon hätte ich mir mehr erwartet, wobei dann vermutlich die Gefahr zu groß gewesen wäre, eine typische Highlander-Folge zu produzieren.

Liev Schreiber überrascht als richtig unsympathischer Sabretooth, alles in Allem ist der Film aber bei aller Unterhaltsamkeit inhaltlich zu seicht und bleibt deutlich hinter der X-Men-Reihe zurück!

1

Selten so einen Schrott gesehen. Nochmals deutlisch schlechter als X-Men 3.

1

Ein weiterer Abklatsch einer weiteren Gewinnbringenden Serie...Boooooring! Jeder Film der heutzutage kein Pre oder Sequel oder ein Remake ist, ist entweder irgendein unbekanntes , Uninteressantes Drama, Animierter Zeichentrickmüll (Obwohl selbst die ja schon Fortsetzungen erfahren, stimmt sind ja bald schon die 2010er! Verdammt, wie die Zeit vergeht) oder n Bollywood-Film.

9

Lang hab ich drauf gewartet und ich wurde nicht enttäuscht.
Superklasse und auf jeden Fall sogar noch besser als die ersten drei Teile.
Kann auch die negativen Aussagen garnicht verstehn.
Gut der Schluss hat mir zwar auch nicht gefallen, sonst wars aber ein absolut gut investierter Abend.

2

wirklich schlechter film - 5 von 10 augen sind zu viel zu hoch gegriffen

1

Gekürzt, gekürzt, gekürzt! Dieses Teil ist GEKÜRZT!

Wieder so ein Film, um Szenen erleichtert, ob aus Zensurgründen oder um eine niedrigere Freigabe zu erlangen für vermeintlich größeres Publikum ist völlig egal!

Allmählich ist es echt an der Zeit, den interessierten Kinogänger in Rezensionen entsprechend vorzuwarnen, und wenn es als Update hinzu ergänzt wird! Ansonsten werden solche Machenschaften ja noch unterstützt!

Hier in Deutschland ins Kino zu gehen lohnt sich wahrlich immer seltener. Mich gewinnt man mit dem Kürzen von Filmen jedenfalls nicht für einen Besuch, ganz im Gegenteil!

Homer

1

schlimm schlimm, bin ein fan von wolverine, aber hier hat man ja alles verhunzt, leider. ich mein da hat man so viel geld, für die ganzen stars, für die special effects, und was weiß ich noch dann haben die so ein mieß billiges skipt...

ich versteh das nicht. die charakteren geben doch superviel her (zb auch gambit) und dann ist alles so platt.
hätten sie die comic autoren oder irgend einen verrückten nerd fan, das drehbuch schreiben lassen wäre deutlich mehr dabei herraus gekommen.
einfach nur schade sowas.

5

@Homer:
Es ist jetzt nicht das erste Mal, dass von Redaktionsseite darauf hingewiesen wird, dass wir zumeist die Orginalfassung zu sehen bekommen und nicht wissen was dann später als deutsche Version in die Kinos kommt.
Und selbst wenn das mal anders ist, weist man unsereins ja nun im Presseheft auch nicht gezielt auf etwaige Schnitte hin.
Wenn einem Redakteur das auffällt, wird er es sicherlich erwähnen,
aber meist erfahren auch wir das erst durch Kommentare aufgebrachter Leser. Die sind dann aber ja für jeden zu sehen und ein "Update" in der Rezension ist daher eigentlich nicht nötig.

Uns zu unterstellen, wir würden die Politik der Verleiher unterstützen könntest Du vielleicht tun, wenn wir hier entsprechende Leserkommentare entfernen würden, was ja aber nicht der Fall ist.
Filmszene so etwas vorzuwerfen, nur weil wir über diese Filme berichten und nichts zu Maßnahmen schreiben von denen wir gar nichts wiseen, ist aber sicher unangebracht.

6

Ich muß sagen, daß ich nur wegen der ersten 2 X-Men Filme reingegangen bin. Die Kritiken u.a. von dieser Seite waren nicht besonders ermutigend. Leider zurecht.

Ein besonders durchschnittlicher Film, dem man anmerkt, daß er nur für/wegen Hugh Jackman/Wolverine gemacht wurde. Mit Ausnahme der 2 Hauptdarsteller, alles nichtssagende Darstellerleistungen, schwache Story. Nur die Special Effects habens für mich rausgerissen.

Ein Film der nicht unbedingt gemacht werden musste.

8

Mir hat Wolverine gut gefallen. Ich fand die Vorgeschichte von Wolverine/Logan sehr interessant und auch gut dargestellt.Auch fand ich die Charakterisierung Logans sehr gelungen.Auch der Charakter von Stryker kam im Film gut raus. Die erzählte Geschichte fand ich spannend. Allerdings ist der Film zumindest in der ersten Hälfte recht brutal und gewalttätig geraten. Etwas weniger Gewalt hätte dem Film sicher gut getan. Auch hätte man sich bestimmt eine spannendere Handlung aussuchen können. Die Anbindung an die X-Men Filmserie ist allerdings recht gut und ohne grobe Schnitzer gelungen. Im grossen und ganzen finde ich den Film als Prolog für die X-Men Trilogie gut geeignet.

Hugh Jackman, Liev Schreiber und auch Danny Huston spielten sehr überzeugend und mit sichtbarer Freude ihre Rollen und gaben sehr gut die Charaktere ihrer Filmrollen wieder.

Ein gelungener Film für Freunde der X-Men Serie und Fans von intelligenteren Comicverfilmungen. Die 3 regulären X-Men Filme gefallen mir zwar auch sehr viel besser als Wolverine, ich habe das Geld für die Kinokarte aber nicht bedauert.

8

So, endlich hatte ich die Zeit den Film selbst zu sehen - einmal abgesehen davon das man ja die Gelegenheit den Film von Freunden zu bekommen oder in gar im Internet anzusehen geradezu aufgedrängt bekommen hat.... (was ich wohl nie verstehen werde)

Die Kritiken waren zum größten Teil vernichtend (imdb) und auch die
Bewertung hier lies keinen Anlass zur Vorfreude zu.

Um so erfreulicher der gestrige Kinoabend, denn oh Wunder, der Film war genau DAS was ich erwartet habe. Klar, seit Batman und Watchman weiß man, es geht auch tiefgründiger aber gerade Batman war mir Stellenweise zu tiefgründig und zu düster.
Das hier war eine Comicverfilmung. Es war weder Schindlers Liste noch Krieg und Frieden. Es war die Belebung gemalter Bildchen ins "Reale".

Und dies ist gelungen. Man bekommt für sein Geld harte Kerle die coole Sprüche rauslassen und eine Art Story dazu. Fehler wie "Wollt ihr was für euer Land tun ?" und das von einem Amerikaner waren wohl eher gewollt. Schnitte sind mir keine aufgefallen. Wenn doch, ich fand es blutig genug.
Natürlich wäre etwas mehr Tiefgang schön gewesen - aber nicht notwendigerweise.

Also für alle die in den Film reingehen um das zu sehen, was sie aus dem Comic kennen - klare Empfehlung.

Wer über die Leichtigkeit des Seins, den Sinn des Lebens und den Grund warum wir im Universum wohl die einzige Spezies sind, die sich mit Gewalt Unterhaltung verschafft in diesem Film nachsinnen möchte:
Bleibt lieber weg.

8

Ich muss Filmfan66 100%tig recht geben. Ich fand Wolverine ist ein solider Popcorn-Kinofilm und erfüllt seinen Zweck. Und ich persönlich finde Wolverine um einiges besser als X-Men 3, von dem ich sehr enttäuscht war.
Mir gefielen die angedeuteten Parallelen zu den Comics. Der Film hatte gewisse Schwachstellen, aber so schlimm war es dann nun auch nicht. Ich habe schon schlechtere Filme gesehen und im Gegensatz zu X-Men 3, werde ich mir Wolverine später auf DVD holen.
Einiges hätte zwar ein wenig besser durchleuchtet werden müssen, aber Wolverine ist ein so komplexer Charakter, der sehr viel erlebt hat. Ich denke, dann hätte man eine Filmlänge, die mit Herr der Ringe gut konkurrieren könnte.
FAZIT: Tiefsinnige Comicverfilmungen sind gut, aber ein hau auf den Kopf-Film tut auch mal ganz gut. Schliesslich sind wir sind hier nicht zum Murmeln spielen, hier kämpfen harte Männer.
Aber vielleicht ist der liebe Herr Robrahn auch nur neidisch auf den knackigen Hintern von Herrn Jackman ;-) (kleiner Witz am Rande).
Mir völlig egal, ob computeranimierte Muskeln oder nicht, endlich ein Augenschmaus für die weiblichen Zuschauer, es soll schliesslich für jeden etwas dabei sein. Und wir Frauen müssen jeden Tag gegen Schönheits-Illusionen kämpfen. Es ist dann mal schön, wenn wir auch ein wenig Vollkommenheit des anderen Geschlecht vorgegaukelt bekommen.

6

Für mich auch der bisher schwächste Teil. Wenigstens die erste halbe Stunde fand ich weitgehend spannungsfrei, wenn nicht gar langweilig. (Was soll z. B. schon dabei raus kommen, wenn Menschen mit Kugeln und Panzern gegen Mutanten kämpfen, denen Kugeln und Panzer nichts anhaben können?)Der Rest war ganz gut.

filmfan66 schrieb:
"Schnitte sind mir keine aufgefallen."

Der Film ist in mindestens 4 Szenen geschnitten.

filmfan66 schrieb:
"Wenn doch, ich fand es blutig genug."

Es geht nicht immer um Blut, wenn geschnitten wird.
Mittlerweile ist es zu einer äußerst fragwürdigen Marketing-Strategie verkommen, dass sogenannte Blockbuster für die Kinoauswertung vorab geschnitten werden, wohl inoffiziell so begründet, um eine niedrigere FSK-Freigabe zu erhalten. Schon "Iron Man" hat aber gezeigt, dass diese Argumentation blanker Unfug ist: sowohl die gekürzte Kinofassung als auch die ungekürzte DVD wurden von der FSK ab 12 freigegeben. Der Kinobesucher bekam also einen sinnlos gekürzten Iron Man serviert. Gleiches darf man auch bei Wolverine erwarten.
Wie auch immer, ich möchte wetten, dass Fox bei der DVD-Auswertung zwei Fassungen anbieten wird: die Original-Kinofassung und eine Extended Version, vermutlich mit einem entsprechenden Preisunterschied - solches wäre nicht zum ersten Mal der Fall.
So läuft das schon seit geraumer Zeit, um nur einige Beispiele solcher Kinofilm-Kürzereien (mit anschließender Extended-Veröffentlichung auf DVD) zu nennen: Iron Man, Hancock, Tropic Thunder, Max Payne, Der unglaubliche Hulk (welcher wenigstens auch hier und da ungekürzt im Kino zu sehen war), Death Race, Der Exorzismus der Emily Rose, Hannibal Rising, Saw 5, Far Cry. Dass diese Aufzählung unvollständig ist und auch in Zukunft fröhlich erweitert werden kann, versteht sich von selbst, solange noch genug Zuschauer in (sinnlos) gekürzte Filme ins Kino rennen, weil es denen anscheinend völlig egal ist, ob das Teil unvollständig ist oder nicht.

Würdet jemand im Kino auch den gleichen Preis bezahlen für eine Popcorntüte, die nur 2/3 gefüllt ist? Oder für 0,2 Liter Cola in einem 0,3 Liter Becher?

Grundsätzlich möchte ich einen Film ungekürzt sehen, auch oder gerade im Kino. Und ich möchte schon gerne vor dem Kinobesuch wissen, ob ich denn nun eine geschnittene Fassung vorgesetzt bekomme oder tatsächlich eine vollständige. Für gekürzte Filme gibt es keinen Rabatt an der Kinokasse, und nicht nur darum sind geschnittene Teile für mich im Kino schlichtweg zu verachten. Gut, wenn man es vorher weiß. Lässt man aber Zuschauer ahnungslos in solche Filme gehen, sind diese eines auf jeden Fall: verarscht! Wer es vorher aber weiß, kann ja gerne selbst entscheiden, ob er diese Machenschaften unterstützt.

Homer

War in Ordnung, mehr nicht, fand ich zusammen mit X-Men 3 bisher am schwächsten der ganzen Reihe. Allerdings muss ich sagen, dass Liev Schreibers Sabertooth für mich einfach genial war, ein perfekter Antagonist!

9

Sehr gut gemachter Teil der X-Men-Serie. Sehenswert und sehr unterhaltsam.

Frage mich langsam ernsthaft warum mein Kommentar diesmal wieder nicht geposted wurde §!@#$%^&*

7

Weiß gar nicht was manche hier von nem Action/Fantasy-Streifen erwarten? Mal ehrlich wer denkt er bekommt hier eine ultra durchdachte Story und Hintergründigkeit aller Sakrileg, der sollte dann auch diesen Film nicht anschauen. Was erwartet man von einem "Wolverine X-Men": KLingen zeigen, Action, Specialeffects und ne Vorgeschichte bezogen eben auf Wolverine. Also ich war zufrieden mit den Effekten, Action und der Story "Hollywood-Fortsetzung" eben.
MFG

6

Ich würde den Streifen irgendwo zwischen den hochnotpeinlichen "Fantastic Four" und den genialen "Watchmen" ansiedeln. Die "X-Men"-Reihe hat eindeutig mehr Klasse.

7

besser als ich erwartet habe... kurzweilige unterhaltung für x-men freunde und hugh jackman fans.

9

Die neun Augen sind für den wirklich tollen Hugh Jackman, der einfach eine Augenweide ist :-)

Die Story ist zwar dünn, wie bei vielen anderen Actionstreifen auch, aber der Film ist kurzweilig und für einen netten Abend mit Popcorn und Cola reicht es allemal.

Na ja gehts vieleicht noch primitiver !!

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