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Harry Potter und der Halbblutprinz

Harry Potter und der Halbblutprinz
fantasy-abenteuer , usa/gb 2009
original
harry potter and half-blood prince
regie
david yates
drehbuch
steve kloves
cast
daniel radcliffe,
emma watson,
rupert grint,
michael gambon,
alan rickman,
jim broadbent, u.a.
spielzeit
153 Minuten
kinostart
16. Juli 2009
homepage
http://www.harrypotter.de
bewertung

6 von 10 Augen

"Harry Potter und der Halbblutprinz", der sechste Roman der unvergleichlich erfolgreichen Buchreihe von J.K. Rowling, konnte nach dem unter einer schweren Geburt und der mäandernden Handlung leidenden Vorgängerband wieder viele Sympathiepunkte bei den Fans gewinnen. Kompakt und spannend wurden dem Gesamtbild die entscheidenden Momente der Vergangenheit des Tom Riddle alias Lord Voldemort hinzugefügt und für einige der Hauptcharaktere kam es zu entscheidenden Wendungen. Gleichzeitig wurde aber auch die Persönlichkeit der drei jugendlichen Hauptcharaktere deutlich vorangetrieben und deren Liebesnöte ernsthafter behandelt als zuvor. Der "Halbblut-Prinz" wusste also rundum zu überzeugen und schien auch filmisch einfacher zu adaptieren als die beiden vorigen Mammutwerke. Der nun mit halbjähriger Verspätung startende Film (da Warner Bros. diesen garantierten Bilanz-Polierer lieber im Geschäftsjahr 2009 starten wollte - für 2008 hatte der Supererfolg von "The Dark Knight" schon für schwarze Zahlen gesorgt) ist jedoch ein zwiespältiges Vergnügen, mit ungefähr genauso vielen Stärken wie Schwächen.

Nachdem ihr Meister Lord Voldemort zurückgekehrt ist, werden dessen Gefolgsleute immer aggressiver und starten zahlreiche Angriffe, sowohl auf andere Zauberer als auch auf die Welt der Muggel. Zur Vorbereitung auf die unvermeidliche Entscheidungsschlacht gehört auch die Reaktivierung des Professors für Zaubertränke, Horace Slughorn durch Albus Dumbledore, der davon überzeugt ist, dass sein alter Weggefährte über entscheidende Informationen zum dunklen Lord verfügt und daher Harry Potter darauf ansetzt, Slughorns Vertrauen zu gewinnen. Harry hat jedoch trotz der allgegenwärtigen Bedrohung genauso wie seine Freunde Ron und Hermine vor allem mit seinen Hormonen zu kämpfen. Und während Harry sich immer stärker zu Rons kleiner Schwester Ginny hingezogen fühlt, hat deren älterer Bruder noch immer nicht geschnallt, was Hermine für ihn empfindet und erliegt stattdessen den Avancen der aufdringlichen Lavender Brown. Der Einzige, der sich von derartigen Gefühlen völlig unbeeindruckt zeigt ist dagegen Harrys alter Rivale Draco Malfoy, und das hat seinen Grund, wurde der doch offenbar für eine ganz besondere Aufgabe ausgewählt.

Der Beginn des Films ist allemal bemerkenswert, denn während das erste Kapitel des Buches und der obligatorische Auftakt im Haus von Harrys Onkel und Tante komplett weggelassen werden, zeigt man uns die im Buch nur verbal geschilderten Angriffe der "Todesser" in spektakulären Bildern, die schon mal einen Hauch von Apokalypse verbreiten. Regisseur David Yates, der nach dem "Orden des Phönix" zum zweiten Mal auf dem Regiestuhl Platz genommen hat, und Autor Steve Kloves beweisen hier noch stärker als im Vorgängerfilm, dass sie sich keineswegs nur sklavisch an die Vorlage halten wollen, wie es noch zu Beginn der Reihe der Fall war. Das ist erfreulich und positiv zu bewerten wenn es wie in dieser Eröffnungsszene dazu führt, dass die visuellen Möglichkeiten des Mediums Film optimal genutzt werden und im Gegenzug auf nicht allzu bedeutende, dialoglastige Szenen verzichtet wird.
Es führt aber leider auch zu bedenklichen und äußerst diskussionswürdigen Entscheidungen im weiteren Verlauf des Films. Denn nach dem stimmungsvollen Auftakt verschwindet das eigentliche Hauptthema erst einmal für mehr als eine Stunde fast völlig im Hintergrund und es geht in der Folge nahezu ausschließlich um die amourösen Verwicklungen unserer Hauptfiguren. Gut, diese spielen auch im Buch eine zentrale Rolle und werden immerhin so interessant und amüsant dargeboten, dass dabei keine Langeweile aufkommt. Zahlreiche gelungene Gags und Oneliner sorgen sogar dafür, dass dieser, allgemein als bisher "düsterster" bezeichnete (und deshalb als Film auch erst ab zwölf Jahren freigegebene) Potter-Teil einiges zum Schmunzeln und Lachen bietet.
Aber trotzdem stimmen hier die Mischung und das Verhältnis nicht, denn wenn von den zahlreichen handlungsimmanenten Rückblicken, sichtbar gemacht in Dumledores Denkarium, lediglich zwei den Weg auf die Leinwand geschafft haben und somit gleich mehrere Puzzlestücke zur Entwicklung des großen Widersachers weggelassen werden, dann darf man diese Vorgehensweise schon hinterfragen. Laut eigener Aussage hat Yates die Zusammenarbeit mit seinen drei jugendlichen Hauptdarstellern viel Freude bereitet und insbesondere deren Beiträge zur eigenen Charakterentwicklung wusste der Regisseur sehr zu schätzen. Es scheint als habe er sich dabei tatsächlich verführen lassen, den Interaktionen des Trios mehr Raum zu geben als gut und nötig gewesen wäre.
Und so ist es auch mit der erwähnten und prophezeiten Düsternis zumindest im Mittelteil des Films gar nicht so weit her. Die wirkliche Dramatik konzentriert sich einzig und allein auf die letzte halbe Stunde, und weil das den Machern wohl selbst irgendwann bewusst geworden ist, bauten sie dann einfach mit dem Angriff der Todesser auf das Haus der Weasleys eine so in der Vorlage gar nicht vorhandene Szene ein und sorgen damit nicht nur für etwas "Action" inmitten all der Liebeleien, sondern auch für ein Novum in der Reihe der bisher so werkgetreuen Adaptionen. Der Handlungsstrang um das geheimnisvolle und immerhin titelgebende Buch des unbekannten Halbblut-Prinzen wird dafür aber dann so kurz und beiläufig abgewickelt, dass er bei einigen nicht mit dem Buch vertrauten Zuschauern eher für leichte Verwirrung sorgen dürfte.

Absolut überzeugend und keinerlei Anlass für Kritik bietend dagegen die visuelle Umsetzung, sowohl technisch als auch atmosphärisch. So gelang zum Beispiel bei der Darstellung des Quidditch-Spiels ein echter Quantensprung im Vergleich zu den ersten Filmen, endlich lassen sich Tempo und Spannung dabei mehr als nur erahnen. Und wenn es denn wirklich mal dunkel wirken soll, tut es das auch überzeugend, dann gelingt es sogar das schöne Hogwarts plötzlich nur noch als einen finsteren Ort der Bedrohung einzufangen, von Nebelschwaden umhangen und alles andere als gemütlich.
Auch dessen Schulleiter legt seine Rolle des väterlichen Freundes nun weitgehend ab und versinkt in grüblerischer Ernsthaftigkeit, bevor er sich dann aber sehr aktiv in das Geschehen einschaltet. Darsteller Michael Gambon kann dabei zum ersten Mal, seit er die Rolle des Albus Dumbledore vom verstorbenen Richard Harris übernahm, seinem Charakter die Tiefe und Ausstrahlung verleihen, die man von dieser Figur erwartet. Eine weitere erwähnenswerte Darstellerleistung ist die des sehr passend besetzten Jim Broadbent als Professor Slughorn, einer neuen Figur, für die es also gelang, einen weiteren namhaften, bisher noch nicht für die Reihe engagierten britischen Charaktermimen ausfindig zu machen (was angesichts der hier schon vertretenen Star-Armada langsam wirklich schwierig wird). Weniger überzeugend dagegen die jungen Versionen des Tom Riddle, die wenig dämonisches versprühen und mit ihren strengen Scheiteln eher an die typischen Satansdarsteller aus den "Omen"-Filmen erinnern; und leider auch Tom Felton, der genau wie seine Filmfigur Draco Malfoy sichtbare Probleme damit hat, an seinen Aufgaben zu wachsen.

David Yates wird auch die Adaption des siebten und letzten Buches übernehmen, und da ihm dafür ja nun gleich zwei Filmteile zugestanden werden, dürfte sich das Problem der richtigen Auswahl der Szenen und der vernünftigen Schwerpunktsetzung dann wohl größtenteils erledigen. Dass er ansonsten keine schlechte Wahl für diesen Job ist, kann er mit seiner Version von "Harry Potter und der Halbblutprinz" jedenfalls recht überzeugend untermauern, denn der Film ist schön anzusehen und unterhält mühelos über die Laufzeit von zweieinhalb Stunden. An die Qualität eines "Askaban" oder "Feuerkelch" reicht er aber nicht heran, und das ist im Gegensatz zu Teil Fünf nicht die Schuld der Vorlage.

Volker Robrahn

4

Der bisher schwächste Teil der Reihe. Kein durchgängiger Plot, schlampige Regie, Temposchwächen - dass Yates nun auch die Teile 7/1 und 7/2 inszeniert, ist in meinen Augen ein schlechtes Zeichen.

Schade, die Bücher sind toll, und insgesamt ist die Filmreihe wahrlich keine Schande für die Kinogeschichte - aber es wäre trotzdem wesentlich mehr drin gewesen. Im Grunde schmerzt diese Erkenntnis am meisten.

Das war ja wohl die Katastrophe... Meine Güte habe ich mich gelangweilt! Ich meine, an die schlechten schauspielerischen Fähigkeiten hat man sich ja gewöhnt. Ich für meinen Teil bin auch ein großer Verfechter der Filme! Aber was hier abgeliefert wurde ist unfassbar belanglos... Lange langsame Kamerafahrten, melancholische Musik... Affektierte Liebesgeschichten... hunderte male das Gesichts von Harry in Großaufnahme... Landschaften, die ich schon aus den anderen Filmen kenne...
Also meines erachtens ist der Film sein Geld nicht Wert.

6

Im Großen und Ganzen schließe ich mich der Filmszene-Rezension an. Da wären nur noch einige Kritikpunkte hinzuzufügen:

Achtung: SPOILER!!!

- Die Musik: seitdem John Williams nicht mehr für den Score zuständig ist, versandet die musikalische Untermalung der HP-Filme zunehmend in der Belanglosigkeit. Keine eingängigen Leitmotive, keine interessanten Themen, nur ein schales, orchestrales Geschwurmel, das allenfalls als Klangteppich dient, ohne zu berühren oder im Gedächtnis zu bleiben. KATASTROPHAL!

- Plot Holes: Sicherlich ist es nicht verkehrt, sich nicht sklavisch an die Buchvorlage zu halten - aber wenn man schon etwas verändert, sollte es sich trotzdem zu einem sinnvollen Ganzen fügen.
Beispiel: der Portalschrank. Der Film rückt dieses Objekt immer wieder ins Zentrum, baut Spannung auf - und wofür? Die Death Eater sind absolut IRRELEVANT für das Finale! Ob sie nun durch den Schrank kommen oder nicht hat absolut NULL Relevanz für den Handlungsverlauf, denn sie dienen lediglich als Zuschauer bei Dumbledores "Hinrichtung". Und dafür der ganze Aufwand? Also bitte!
Ebenso erstaunt die Entscheidung, die Death Eater völlig kampflos (und randalierend) durch Hogwarts marschieren zu lassen. Hallooooho! Da wird den ganzen Film über Wert darauf gelegt, die verschärften Sicherheitsmaßnahmen zu zeigen - und dann kann eine Horde krakeelender Übeltäter KREISCHEND durch die Gänge ziehen, ohne dass jemand versucht sie aufzuhalten? Also bitte!
Dasselbe gilt für die Schlußkonfrontation zwischen Snape und Harry: "Er gehört dem dunklen Lord!" Ach so, na dann marschieren wir mal einfach weiter und lassen ihn hier, anstatt ihn gleich an Voldemort auszuliefern. Ist ja nicht so, als würde sich hier eine wunderbare Gelegenheit dazu bieten, wo wir schon so ganz unbehelligt Unheil anrichten können.

Und dann die Zerstörung des Fuchsbaus: mal ehrlich, welchen Zweck sollte denn diese Aktion wieder haben? Eine absolut sinnfreie Neudichtung, die zudem die Ausgangslage des 7. Buches ruiniert.

8

Würde ihn mir ohne weiteres nochmal anschauen. Hab die letzten Tage alle Teile gesehen um mich einzustimmen. Wurde nicht enttäuscht und finde die anderen Stimmen zum Film nicht nachvollziehbar. Immer dieses Rumgeheule von den Freaks...

9

Es ist immer schwierig einer solchen Romanvorlage gerecht zu werden. Aber dennoch bin ich eigentlich ganz zufrieden mit dem Film, auch wenn die Schwerpunkte anders gesetzt wurden. Ich hätte mir zumindest die zusammenkunft von Ginny und Harry nach während der letzten Quiddich-After-Win-Party gewünscht und nicht im Raum der Wünsche. Die schauspielerische Leistung des Teams war okay und sie werden im Laufe ihrer Entwicklung eigentlich immer besser. Die Todesszene wirkte etwas seltsam. Es fehlte eigentlich ein wichtiger Punkt und zwar die Entwaffnung von Draco Malfoy durch Harry, was Auswirkungen auf den 7. Teil haben sollte. Ansonsten fand ich die "Trauerfeier" im Schlossinnenhof sehr gelungen. Ich hatte übelste Gänsehaut als alle (Achtung, Spoiler) ihre Zauberstäbe in die Luft gehalten hatten. Ich freu mich schon auf Harry Potter und die Heiligtümer des Todes I & II. :)

9

Ich kann die Kritik nicht verstehen. Ich habe mich 2 1/2 Stunden wunderbar unterhalten gefühlt. Klar wurde einiges gekürzt oder rausgenommen, aber für mich hat am Ende alles gepasst. Und ich liebe die Bücher,besonders das 6.. Man hat die 3 Handlungsstränge des Buches im Film gut unterbringen können. Zwar hätte ich mir ein paar mehr Rückblenden gewünscht, aber dafür hat man die Hormone der 3 super eingebaut. Klar werden jetzt sicher viele auf mich einprügeln und sagen, dass es kein Teeniefilm ist, doch wie auch schon das Buch ist es eine logische Entwicklung und wenn die 3 nicht rumknutschen und sich verlieben würden, wäre es nur unrealitisch.
Am Ende kann man es nicht allen recht machen. Ich freu mich auf die nächsten beiden Filme und denke, dass die gut werden.

@Andre: die "Entwaffnung" von Draco durch Harry passiert nicht in Band 6, sondern Band 7.

6

gute review,
(achtung kleine spoiler)
was ich aber auch sehr negativ fand, ist die Tatsache, dass voldemorts geschichte so schlecht eingebunden wird. Es wird z.B. überhaupt nicht erklärt oder wenigstens angedeutet was die anderen Horkruxe sein könnten... was insofern Sinn macht da die entsprechenden Erinnerungen fehlen...dann müsste man aber dei erste Erinnerung (Waisenhaus) auch nicht wirklich zeigen..... alles in allem, zusammen mit der unglaublich unnötigen Fuchsbauszene der größte Kritikpunkt.

@ Andre: bei der Wir-sind alle-eine-gruppe-und-deshalb-halten-wir-den-zauberstab-in-dei-luft-szene habe ich mich gans ehrlich gefragt was verdammt noch mal schief läuft...

9

Geiler Film, geil sehr geil um das mal gesagt zu haben...Ich musste sehr oft weinen und das passiert nicht oft. Oh war das geil...oh wie geil...weinen...geil...oh ha...9 Punkte

10

er wrd immer besser und spanender und aufregender

5

Ja, es ist schön, dass die Nebenhandlungen übernommen wurden. Aber alles auf Kosten des eigentlichen Plots? Zum einen wird der ganze Handlungsstrang um Malfoy wirklich sehr halbherzig umgesetzt. Tom Riddles Jugend (die ja so ausschlaggebend ist z.B. auch für das finden des Verstecks des Medaillons-Wie um Gottes Willen soll Dumbledore das sonst gefunden haben) ist eigentlich nur als Pausenfüller verkommen und das Finale ist so undramatisch, das man es fast schon als Nebensache bezeichnen könnte. Man hat hier mal wieder das Gefühl, dass versucht wurde, einfach alles irgendwie unterzubringen und darum alles nebenbei macht.
Im dritten Teil wurde die Handlung so angenehm gekürzt. Es wurde sich auf den Hauptplot konzentriert und dann das Drumherum als Schmankerl mit eingebunden. Darum ist das nach wie vor der beste Teil der Serie.
Alles in trifft die Rezension den Nagel auf den Kopf. Zu viel Nebenhandlung aus dem Buch übernommen, das wichtige aus den Augen verloren und das dann auch noch ohne oder zumindest mit zu wenig Dramatik umgesetzt.
Die Schauspieler sind gut. Außer vielleicht Daniel Radcliffe, der zwar in lustigen Szenen gut agiert, aber in denen, in denen er mit seinem Gesicht in Großaufnahme Gefühle übermitteln soll, hoffnungslos versagt.

2

Also mal ganz ehrlich!
Was war denn das bitte für ein "griff ins klo".
Alle spannende Buchkapitel wurden entfernt in dem Film.
Das komplette Ende des Buches welches über knapp 250 SEiten ging wurde in 5 Minuten zusammengefasst ... WTF??? was soll das bitte ??

Stattdessen sieht man eine Kinderliebeskomödie...
Spoiler!

Wie der Film schon anfängt.
Dumbledore zu Harry: " Tut mir leid ich hab dich wohl heute um eine tolle Nacht gebracht mit diesen Mädchen".
Was soll denn sowas ???
Genauso geht es als weiter ..
Dumbledore kommt mir nicht mehr vor wie der Schulleiter sondern wir haben ihn im Film schon scherzhaft Dr. Love genannt.

Am meisten enttäuscht war ich von dem Schluss die komplette Schlacht im Schloss fehlt !
Wie schon ein Vorgägner gesagt hat. Die Totesser töten töten Dumbledore bzw schauen alle zu, was schonmal total gegen das Buch spricht! und dann laufen sie ganz langsam und normal aus dem Schloss raus und es wird lächerlich beendet in dem hagrids hütte zerstört wird!
Genauso wird der Fuchsbau zerstört !?!?!?!?!?!
Im 7. Buch spielt ja eine ganze Menge nur in diesem Haus aber naja ..

Auf das Finale der Harry Potter Reihe im Kino freu ich mich mittlerweile nicht mehr, weil genau der selbe schlechte Regisseure diesen Film übernimmt ...

Schade schade...

6

"Ganz OK" würde ich als Fazit ziehen. Wäre dieser Teil nicht der meiner Meinung nach Beste der Potter-Roman-Reihe, so würde ich mir dann auch weniger Gedanken machen, was wohl aus dem schwächeren letzten Teil gemacht wird... Aber diese Sorge sei mal zurück gestellt. Wenn ich die Filmreihe bis hierhin betrachte, so steht er Mittig auf Platz drei und damit auch deutlich vor dem bisher schwächsten zweiten Teil.
Zustimmen kann ich der Rezension in fast allen Punkten. Besonders der titelgebende Handlungsstrang wird auch mir viel zu knapp angerissen, während er ziemlich ungekürzte Romanzen-Teil dadurch eine Starke Unwucht in die ausgewogene Vorlage bringt. Der Punkt wo ich dem Rezensenten widersprechen möchte ich der Punkt Schauspielerische Leistung. Zum ersten mal in der HP-Reihe hat Tom Felton als Draco Malfoy schauspielerisch das geleistet, was ich mir von der Rolle erwartet habe, während ich Dumbledore schwach (um nicht zu sagen fehlbesetzt) wie schon in den letzten Teilen bleibt.

6

Ich war heute im Kino dann doch etwas unterwältigt und leider hat der Film auch (nicht nur) mich zu einem kleinen Nickerchen veranlaßt.

Grundsätzlich hat mir die komplette erste Hälfte aber sehr gut gefallen. Es gab genug Witz, Spannung, Tempo, was fürs Herz und eine interessante Geschichte wurde angedeutet. Da sah man dann auch über die bei einem 6. Teil unausweichlich sich wiederholenden Details hinweg. Die Ausgangssituation und einige Figuren und Handlungsstränge sind nun mal einfach recht abgenutzt.

Was mich gleich zu einem ziemlich störenden Detail bringt: wer gerne den Phönixorden, etwas wehleidige Erinnerungen an Sirius Black oder Harrys Liebelei aus den Vorgängerfilmen (Cho) wiedergesehen hätte, wird enttäuscht. Es kommt mir so vor, als könne man generell auf jegliches Vorwissen aus den letzten beiden Filmen verzichten. Ebenso hätte der Film genauso gut oder schlecht funktioniert, wäre das namensgebende Buch des Halbblutprinzen gar nicht erst aufgetaucht. Leider nur ein überflüssiges Detail am Rande.

Insgesamt leidet der Film - viel stärker noch als der direkte Vorgänger - unter einer ganz banalen Handlungsarmut. Es passiert einfach im Mittelteil viel zu wenig und es stellt sich so vieles am Ende als belanglos oder gar unlogisch heraus.
(Spoiler) Gut, wie gezeigt wird, wie man Voldemorts Schwäche herausfinden will und wie sie an den Namen des Zauberspruchs versuchen zu kommen, war ja ganz nett durchdacht, ist aber nach einem viel zu forschen Nachfragen Harrys auch wieder für die Katz gewesen. Und warum genau ist das Buch nun so gefährlich? Warum versteckt man es und verbrennt es nicht einfach? Warum können die Todesser so locker flockig aus der Schule spazieren?(Spoiler)

Schade ist auch, daß grade das Ende einem wieder Lust auf mehr macht. Die Freunde haben ihr weiteres Vorgehen im Blick und man denkt sich: "Gut, so viel zum Kleinkram, jetzt kommt der spannende Teil." Und dann fällt leider schon der Vorhang.

Im Mittelpunkt stehen nun mal Probleme mit der Pubertät, dem Erwachsenwerden, Verantwortung übernehmen, Mut beweisen und dem Entwachsen der alten Umgebung, und nach 6 Jahren wünscht man sich sowas nur zu gern - ich kann Hogwarts ehrlich gesagt nicht mehr sehen. Und wenn man sich anschaut, wie lieblos die recht ansehnliche Zaubererschule hier dargestellt wird, scheint das auch auf die Filmemacher zuzutreffen.
Die Special Effects sind dabei natürlich nicht das Problem - der Film sieht sowieso technisch einwandfrei aus - aber auf optischen Bombast wurde diesmal verzichtet...von der wirklich guten Eingangssequenz mal abgesehen.

Aber daneben gibt es zu viel Teeniefilm und Klamauk, als daß die Story um...ja, um was eigentlich, wirklich in Fahrt kommen könnte.
Ist der Halbblutprinz, Voldemorts Geheimnis oder eine der X Liebeleien und jugendlichen Problemchen im Zentrum des Interesses? Ach ja, ein paar halbherzige Angriffe von Todessern gibts auch noch und Malfoy hat eine kleine Sinnkrise, die leider viel zu wenig Zeit bekommt - dabei fand ich den zum ersten mal richtig interessant.

Was mich davon mal abgesehen etwas gestört hat, war, daß Ginny viel zu plötzlich viel zu wichtig geworden ist. War sie früher nur ein scheues Anhängsel, ist sie plötzlich fester Bestandteil der "Gang". Man merkt einfach, daß die Filmemacher sich vorher vielleicht in zu vielen Details verheddert haben und nun damit kämpfen, den Umfang der Bücher noch glaubhaft in den Filmen unterzubringen.

Insgesamt also ein Film, der vielleicht wie der Mittelteil einer Trilogie anmutet. Einer recht langweiligen Trilogie - und das ist schade, denn der Film bietet wirklich ein paar spannende Momente und einige Figuren haben recht ambivalente Momente, die sie noch interessanter werden lassen.
Vielleicht leidet der Streifen auch einfach unter einer schlechten, weil sklavisch ergebenen, Drehbuchadaption einer sowieso schon recht ereignisarmen Buchvorlage.

Damit im Hinterkopf muß ich leider sagen, daß meine Aussichten auf das zweigeteilte Finale der Serie eher düster sind. Will man jetzt alles aus den Büchern schlagartig buchstabengetreu auf die Leinwand werfen? Könnte Probleme mit den teilweise arg beschnittenen Vorgängern geben - wenn man die Bücher nicht kennt.
Und leider hat Drehbuchschreiber Kloves hier nicht grade ein feines Händchen bewiesen - mir jedenfalls ist zum ersten mal in einem "Potter" kein einziger echter Höhepunkt im Gedächtnis geblieben.

6

Gute Unterhaltung, ja, aber in meinen Augen nur noch für eingefleischte Potter-Fans. Und selbst die werden nicht wirklich gut bedient: Bot die Buchvorlage schon relativ wenig Handlung, hat man die vorhandene auch noch an den falschen Stellen gekürzt und verändert. Den ganzen Film über habe ich mich gefragt: Wieviel mehr Details aus dem Buch hätten in dem Film Platz gehabt, wieviel mehr hätten wir z.B. über Tom Riddle erfahren können, wenn man diesen ganzen hormonellen "Hogwarts 90210"-Kram auf die Hälfte gekürzt hätte! Und dann auch noch diese unnötigen und unlogischen Veränderungen gegenüber der Vorlage wie beispielsweise beim Showdown - ohne allzu sehr zu spoilern: Aber warum fehlen im Film Lähmzauber und Tarnumhang, ohne die Harrys passives Verhalten im Film absolut nicht nachvollziehbar ist? Ein hübscher Film, aber wie auch in der Kritik beschrieben: An "Askaban" oder "Feuerkelch" kommt dieser Film leider nicht mal ansatzweise heran.

7

@Kö
so wichtig war Ginny eigentlich vorher auch nicht. (auch nicht in den Büchern, von Teil 2 natürlich abgesehen).

Insgesamt war der Film ok. Mir hat die Geschichte mit Toms Familie (also Marvolo, Morfin und Merope) gefehlt, und die Szene mit dem Premierminister wäre nett gewesen.
Was das mit dem Fuchsbau sollte, ist mir hingegen ein Rätsel. Da hat man schon Schwierigkeiten, weil man kürzen muss, und dann packt man sowas rein.

Und dass Harry nach fünf Jahren Hogwarts immer noch staunend guckt, wenn Dumbledore Slughorns Versteck wieder magisch aufräumt, zeigt, dass der Hauptdarsteller einfach eine Fehlbesetzung ist. Was anderes kann er nämlich leider nicht.

Wenigstens hat Michael Gambon erstmals ansatzweise überzeugt, in den Filmen zuvor hatte er nichts, aber auch gar nichts von Dumbledore.

8

Vorab eines:

Bei Buchvorlagen sollte ein generelles Posting-Verbot für die absoluten Fans (sprich -Freaks) gelten.

Diese "Aber Harry hatte doch..." und "wieso ist aber in der Szene... das drin und nicht das ?" gehen einem auf den Wecker, sind unsachlich und haben nichts mit einer neutralen Bewertung des Filmes zu tun.

Nun zum Film:

Ein absolut handwerklich gut gemachter Film. Bilder, Sound und Story.
Ein Filmemacher kann ja aus einem Buch nicht mehr herausholen, ohne das es zu Geschrei der Fans kommt. Und ehrlich, das Buch ist weniger als Mittelmäßig. So erklären sich halt dann auch einige Längen in dem
Film. Doch noch immer ist er recht kurzweilig geraten.
Die Interaktionen zwischen den Schauspielern sind meist recht witzig und die Magie in der Schule herrscht immer noch.
Was mir immer wieder nicht gefällt sind die überflüssigen Pausen.
(Aber dafür können ja die Filmemacher nichts)
Anscheinend ist der moderne Mensch nicht mehr in der Lage, länger als
90-100 Minuten auf seinem Hintern sitzen zu bleiben. Schade, denn das
zerstört immer die Atmosphäre.

Aber alles in allem habe ich das bekommen, was ich erwartet habe.
Und das alles zum Schnäppchenpreis von 9,80 !
Schön das der letzte Band in 2 Häppchen verkauft wird.
Keine Pause, dafür zwei mal Eintritt zahlen. Na, schönen Dank...

3

Also ich meine wie manche andere hier auch, dass dieser der absolut schlechteste (Film)teil der Reihe ist !
Es plätschert nur so vor sich hin und die Story ist kaum durchzublicken (für den, der das buch noch nicht gelesen hat - wie ich z.B.) !!
Der Trailer hat sehr viel versprochen aber wie immer werden nur die besten Szenen rausgeschnitten ! Meine TOP Favoriten sind immer noch teil 4 und 5 !
Das Ende war kurz und stumpf, die zusammenhänge passen meiner Meinung nach nicht gut zusammen ! Diese 500.000.000 Szenen mit Ron und seiner Freundin sind mir so was von aus dem Hals gehangen ! Wer ne liebeskomödie anschaun will, der soll in nen anderen film gehen ! Ich hab mich so verdammt sehr auf diesen Film gefreut aber leider war es nur ein Griff ins Klo...

...vielleicht machen die ja irgendwann nen Remake mit nem besseren Regisseur xD (joke)

@Filmfan66:

Änderungen im Vergleich zur Vorlage werden in eben dem Moment relevant für die Rezension, in dem sie sich auf den inhaltlichen Zusammenhalt des Films auswirken.
Sicher, es gibt auch echte Fanboys, die wirklich nur Buchstabentreue sehen wollen, aber ich habe nicht den Eindruck, dass das bei den hiesigen Kommentaren der Fall ist. Vielmehr scheint den meisten einfach aufgefallen zu sein, dass das Ganze dramaturgisch keinen bzw. nur bedingt Sinn macht, auch aus der internen Logik des Films heraus.
(Und bevor jetzt jemand einen Kommentar im Sinne von "Fantasy-Filme machen ohnehin keinen Sinn" vom Stapel lässt: selbst Phantasiewelten folgen internen Gesetzmäßigkeiten. Wenn man z.B. festlegt, dass Vampire im Sonnenlicht verpuffen, kann man die Untoten nicht plötzlich in der Mittagshitze herumlaufen lassen, ohne dafür eine gute Begründung zu präsentieren. Comprende?)

2

Ja, ich bin Fan der Buchreihe, und von mir aus bin ich auch "Freak", weil ich die Handlung der 7 Bücher im Groben und Ganzen im Kopf habe. Und dazu kommt noch, dass der 6. Band mein absoluter Liebling ist. Kann also eigentlich sowieso nur schiefgehen, oder?!

Meine Antwort darauf: NEIN! Bzw. vielleicht.
Jedoch ganz sicher nicht so, wie es hier der Fall ist!

Es ist doch gar nicht so, dass ich das Buch 1 zu 1 mit jeder Szene und jedem Dialog abgefilmt sehen möchte! Jeder auch nur halbwegs logisch denkende Mensch weiß, dass das nicht möglich ist!

Aber ich hätte gerne, dass durch den Film zumindest in etwa das "rüberkommt", was auch durch das Buch vermittelt wurde.
Und genau das war hier mal wieder üerhaupt gar nicht der Fall! Die ganzen bedeutsamen Augenblicke des Buches, die Haupthandlung (für die Nicht-Buch-Kenner: Das Buch hat eine, auch wenn man es im Anbetracht des holprigen Films kaum glauben mag...^^), alles wurde zusammengestaucht, und so oberflächlich abgehandelt, dass wirklich so gut wie nichts davon übrig geblieben ist. Und warum? Weil die Zeit dafür einfach nicht ausgereicht hätte? Weil es so viele wichtige Dinge unterzubringen gab, für die der Platz in einem Film nicht ausreichte?!

Nein! Für sinnfreies Hervorheben anderer, ziemlich bedeutungsloser Handlungsstränge wie den ganzen Lovestories! Ich frage mich einfach: Für wen wird dadurch der Film denn besser? Für Kenner der Bücher nicht, das steht schon mal fest! Für andere? Ich kann es mir nicht vorstellen! Wenn man romantische Filme auf GZSZ-Niveau mag, meidet man doch sowieso eher Harry Potter, oder...?

Außerdem: Das hierdurch entstandene Gesamtprodukt ist einfach unansehnlich. Filmisch gesehen meine ich. Durch diese ganzen Verwurstelungen mit der Handlung, die ganzen unnötig eingestreuten Szenen wirkte der Film auf mich wie zusammengewürfelte Szenen, die einfach keine runde Sache ergeben wollen, ohne klare Linie, ohne Spannungsbogen usw. Zudem entstehen, wie weiter oben schon von anderen erwähnt, etliche Logiklöcher, die gerade den Nicht-Fan verdutzt im Regen stehen lassen!

Da dies auch schon in den Filmen 4 und 5 ähnlich geschehen ist, ärgere ich mich nicht mehr ganz so sehr darüber. ABER dennoch finde ich es gerade beim 6. Buch besonders schade, da hier so viele Momente für wirklich großes Kino hätten sorgen können! Nur ein Beispiel: Die Geschichte von Voldemort, seiner Kindheit, der ganzen Entwicklung, wie er aufgewachsen ist, und wie er schließlich zu dem bösesten aller Zauberer wurde... das alles hat mich im Buch gefesselt wie kaum etwas anderes! Denn hier wurde gezeigt, dass es sich eben nicht um einen eindimensionalen Bösewicht handelt, sondern um einen Charakter! Und noch dazu um einen, der in seiner Geschichte durchaus Ähnlichkeiten zum Hauptprotagonisten aufweist!
Ich finde, es wäre nicht unmöglich gewesen, dies zumindest halbwegs angemessen auf die Leinwand zu bringen! Stattdessen wurde das alles im Film oberflächlich und lieblos abgespuhlt... einfach traurig!

Deshalb: 2 Augen! Eins für die Darsteller, die ihrem Beruf als Schauspieler überwiegend gut und überzeugend nachkommen, und ein weiteres für eine technisch durchweg gut gelungene visuelle Umsetzung der Szenen, die tatsächlich auch im Buch vorkommen.

Der Rest gehört meiner Ansicht nach in die Tonne - oder eben in Filme einer anderen Gattung!

9

Finde den Film wirklich nicht schlecht, aber auch net der Hammer. Das Problem ist einfach: Zu wenig Zeit für so einen Film (meine Meinung), da man sooooooooooviel reinpacken sollte (muss?) , aber zu wenig zeit hat. Trotzdem 9 , da ich ihn durchaus gut fand und gute unterhaltung geboten hatte.

4

Leider eine einzige Enttäuschung :(

Ich würde dem Film gerne 1 Punkt geben, aber es ist und bleibt HarryPotter und die gute Story kann man eben nicht total danebenhauen-obwohl es hier versucht wird.

Am schlimmsten wiegen meiner Meinung nach:
1:Fehlender,typischer Harry Potter Charme.Warum z.b. hat man den Titeltheme geändert?Bei dem hat man immer direkt Gänsehaut bekommen.
Den Dumbledore der ersten 20Minuten finde ich auch nur lächerlich.
Er war zwar immer auf leicht absurde Weise amüsant aber kein jugendlich wirkender Draufgänger,der sich für Harrys Frauen intressiert(auch später mit Hermine).Die Witze wirkten auch total Fehl am Platz
2:Überhaupt kein "flow" in der Handlung, kein roter Faden.
Dass Snape der Halbblutprinz ist, wird mal eben so drangehängt,die tootaaaal(!)nervige Lavender bekommt aber nen 20mins Auftritt.
Die Tatsache,dass Snape Harry im Turm sieht, finde ich auch äußerst fragwürdig.
!!!SPOILER!!!: Hier wird finde ich zu viel eingegriffen und wie Snape Harry zu schützen versucht lässt zu stark erahnen, dass Snape doch zu den Guten gehört... !!!ENDE!!!
3:Einfach zu wenig Action.Der Film hätte so viel mehr geboten.
Die Szene mit Voldemorts Familie hätte mehr von der "angedrohten" Düsternis des Films rüberbringen können und vor allem das schon kritisierte Fehlen des Schlusskampfes wäre doch DIE perfekte Action Szene gewesen!!!Hallo? Einer der heftigsten Schlachten aus allen Büchern,um Dumbledores Tod zu rächen...einfach(auf lächerliche Weise) weggelassen.

Ich bin wirklich enttäuscht...noch schlimmer ist, dass Yates auch den letzten Teil machen darf :(

2

@ Fanboy

DU SPRICHST MIR SO SEHR AUS DER SEELE!!!

Petition gegen David Yates ....das wärs doch....und dafür Alfonso Cuaron zurück!!

10

Gut gelungener Film.

4

Wie gerne hätte ich doch dem Kritiker widersprochen :-) - doch V. Robrahn hat durchaus Recht mit seiner Kritik - letztlich vertane Zeit, ein Kinoerlebnis sieht anders aus.

4

albern & technisch einwandfrei
das sind die beiden beschreibungen, mit denen man den film komplett beschreiben kann...
die cgi, sowie licht und ton sind hervorragend und auf der höhe der zeit.
inhaltlich ist der film aber leider mehr gzsz für arme als alles andere...
die stimmung schwenkt mehrmals derart aprupt um, dass dem zuschauer überhaupt keine zeit bleibt, sich emotional auf die jeweilige szene einzustellen und so bleibt man am ende größtenteils unberührt von der im buch noch so hervorragend beschriebenen dramatik, wozu leider auch die meines erachtens unnötigen story-kürzungen beitragen.
schade, es hätte der beste potter bisher werden können, aber so bleibt leider nur die ernüchternde einsicht, dass sich die verschiebung des filmstarts um mehr als 6 monate in keinster weise gelohnt hat...
hoffen wir einfach mal, der 7. band wird auf grund der aufteilung auf zwei filme in seiner ganzen pracht auf zelluloid gebannt...

Genug ist Genug !! Schlechter langweiliger Film ohne spanung eifach dooffffff !!

Wird hier eigendlich die DVD bzw. Blu Ray besprochen oder nur der Film als soches? Der Film war mit sicherheit der Schwächste dieser Reihe und das 7.1 und 7.2 den selben Regiseur hat wie dieser, macht mir schon ein wenig Angst. Bleibt aber noch zu hoffen das die Ultimate Edition die irgendwann kommt den Film mit zusätzlichen Szenen aufwerten kann. Ich muss Felix Fell recht geben, der Film hatte grauenhaft unter den Kürzungen zu leiden. Vor allem das man den schluss so zerschnitten hat ist mir unbegreiflich. Zur Blu Ray Bild und Ton kann ich leider noch nichts sagen aber kommt die tage noch =).

9

Also...Leute, Leute....natürlich fehlen in diesem Teil viele Buchinhalte...ABER der 7.Band wird ja auch in mehreren Teilen gezeigt!!!!!

Das heisst, der 7. Film ist nicht das Finale...das wird man dann in einem späteren Film zu sehen bekommen!

Ansonsten, für Leute die aufgepasst haben, entspricht dieser Film absolut der Buchvorlage, aber eben nur bis zur Hälfte.

Technisch einwandfrei und schauspielerisch wie gewohnt gut und spannend!

4

...schade und ärgerlich... an den falschen stellen gekürzt und ein wenig langweilig und belanglos. leute die die bücher nicht gelesen haben, kommen ja seit dem letzten teil schon nicht mehr klar. ich darf dann in der runde immer erklären. den schauspielern kann man keinen vorwurf machen dem regisseur schon! das buch hätte sehr viel mehr hergegeben. was wohl die gute J.K. Rowling davon hält?
ich habe mich jedenfalls ab der hälfte nur geärgert. das sind ja super voraussichten für die letzten teile, vielleicht bekommt der dann ein neues ende... oder erklärende szenen werden weggelassen.

6

Ich fand den gar net so schlecht. Die Szene in der Höhle ist doch beinahe wie im Buch. Was aber sehr zu bemängeln ist, ist das Finale in Hogwarts. Alles verdreht und weggekürzt. Wo ein spannender Kampf von midestens 15-20 Minuten hätte gezeigt werden müssen war gar nix. Man wundert sich noch, dass der gute Harry im Film die Möglichkeit hat zumindest zu versuchen den Tod von Dumbledore zu verhindern und schon ist alles vorbei. Der Rest, also das Gefühlsdurcheinander fand ich trotzdem sehr amüsant und die schönen Fantasy-Bilder allemal. 6 Augen und keines weniger

9

also ich bin ein echter vollblut harry potter fan! ich find es echt cool zu sehen wie die charaktere/ darsteller erwachsen werden. außerdem sind die geschichten echt fantastisch und die filme/ darsteller bezaubern und wirklich 1A!
ich finds nur schade, dass hier einige/ die meisten errinerungen aus tom riddles kindheit weggelassen wurden. 1. fand ich die beim lesen sehr gut und interessant 2. glaube ich dass sie im nächsten teil fehlen werden...
das finale ist wirklich zu sehr gekürzt aber alles in allem wirklich ein guter film und ganz eindeutig der harry potter reihe würdig!
Lg kati

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