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Black Hawk Down

Black Hawk Down
kriegs-drama , usa 2001
original
black hawk down
regie
ridley scott
drehbuch
steven zaillian, ken nolan
cast
josh hartnett,
ewan macgregor,
tom sizemore,
sam shepard,
william fichtner, u.a.
spielzeit
143 Minuten
kinostart
10. Oktober 2002
homepage
bewertung

8 von 10 Augen

Auch wenn der Rest von "Saving Private Ryan" durchaus Anlass für kontroverse Diskussionen bot, die Darstellung der Normandie-Invasion in der ersten halben Stunde hat Geschichte geschrieben - und das Kriegsfilm-Genre revolutioniert. Diesen Eindruck gewinnt man jedenfalls, wenn man sich Ridley Scott's "Black Hawk Down" ansieht. Denn der "Gladiator"-Regisseur adaptiert in seinem von Popcorn-Ikone Jerry Bruckheimer produzierten Schlachtgemälde Spielberg's semi-dokumentarischen Ansatz besagter Anfangssequenz und dehnt ihn kompromisslos auf einen ganzen Film aus - mit sehr beeindruckendem Ergebnis.

Thema von "Black Hawk Down" ist eine tragisch fehlgeschlagene Mission der US-Armee während des humanitären Einsatzes im vom Bürgerkrieg zerrütteten Somalia im Oktober 1993. Der Plan klingt nach Routine: Mit Hubschraubern und Hum-Vees weit in die Hauptstadt Mogadischu hinein, in einem Haus des Kriegsherrn Mohammed Farrah Aidid eine Razzia durchführen, und dabei zwei seiner wichtigsten Handlanger festnehmen. Hört sich an wie eine simple Rein-Raus-Mission, und so raten die erfahrenen Soldaten einem Frischling beim Zusammenpacken ihrer Ausrüstung auch davon ab, Wasserflasche oder Nachtsicht-Gerät mitzunehmen. Das unnötige Gewicht belastet nur, und außerdem sind sie sowieso in ein paar Stunden zurück in der Basis. Sind sie nicht, und die zurückgelassenen Utensilien hätten sich als sehr nützlich erwiesen.
Aufgrund schlechter Erkundungsinformationen stechen die Soldaten unwissentlich mitten ins Wespennest und sehen sich schlagartig von Hunderten Somalis mit Maschinengewehren und Raketenwerfern umzingelt. Mit letzteren wird erst einer, bald darauf ein zweiter der amerikanischen "Black Hawk"-Helikopter vom Himmel geholt. Und so wird der verzweifelte Fluchtversuch aus dieser Höhle des Löwen plötzlich zu einer Rettungsmission der abgestürzten Hubschrauber-Besatzungen, getreu des Schwurs: "Keiner wird zurückgelassen."

Jene Kollegen unter den amerikanischen Kritikern, die immer was zu meckern haben müssen, werfen "Black Hawk Down" vor allem fehlende Charaktertiefe vor. Das ist im Prinzip zwar richtig, gleichzeitig aber auch eine der größten Stärken des Films: Scott stattet seine Figuren nur mit minimalen Hintergrundstorys aus und schiebt so von vornherein einen Riegel vor allzu viel tränenrührigen Kitsch. Wenn einer der Soldaten in aussichtsloser Situation ein Foto von Frau und Tochter hervorholt und sich in seinen scheinbar letzten Momenten daran krallt wie an seinen größten Schatz, dann ist dies gerade deshalb wirksam, weil man eben nicht zuvor erzählt bekommen hat wo das Paar seine Flitterwochen verbracht hat und wie der kleine Engel von Tochter heißt. Gesten wie diese erhalten in "Black Hawk Down" eine Allgemeingültigkeit eben weil sie in ihrer Semi-Anonymität Beispielcharakter gewinnen: In diesem einen Soldaten sieht man im selben Moment die zahllosen anderen, die in ähnlichen Momenten zu ähnlichen Fotos gegriffen haben. Statt zum forcierten Tränenschocker zu verkommen, gewinnt der Film in diesen Szenen eine erstaunliche Ehrlichkeit.
In ähnlicher Weise fungieren die meisten Figuren in "Black Hawk Down" mehr als Archetypen denn als Charaktere. Bei mehr als zwei Dutzend nahezu gleichwertigen Rollen kann der Zuschauer ohnehin kaum sämtliche Namen behalten und verbindet lediglich die Gesichter mit den entsprechenden, spezifischen Krisensituationen in diesem Szenario des Chaos. Viele leidlich bekannte Stars finden sich hier wieder, doch keiner wird mit mehr Aufmerksamkeit bedacht als seine Mitläufer: "Pearl Harbor"-Teenieschwarm Josh Hartnett als Sergeant, dem mehr Verantwortung auferlegt wird, als er eigentlich haben wollte; Ewan McGregor als Papiertiger, der vor lauter Bürojobs zwar perfekt Kaffee kochen gelernt hat, aber noch nie in einem Kampfeinsatz war; Tom Sizemore als knochenharter Veteran mit ungebändigtem Willen; William Fichtner als wandelnde Trainingsmission, der seine Ausbildung so verinnerlicht hat, dass er in jeder Situation rein instinktiv richtig handelt; Sam Shepard als vor den Scherben seiner eigenen Planung stehender General; Orlando Bloom als übermütiger Frischling; sie alle verschmelzen zu einem enorm harmonischen Ensemble, dass sich vorbildlich in der Dramatik des Augenblicks verliert und so in der Tat einen Eindruck der Gleichwertigkeit vermittelt: Jeder ist hier so wichtig wie der nächste.

Einziges Ziel des Films ist eine möglichst realitätsnahe Adaption der tatsächlichen Hölle von Mogadischu, in der sich die Soldaten damals wiederfanden. Und dies gelingt geradezu erschreckend gut: Der Film ist kaum eine halbe Stunde alt, als der Einsatz los geht, und für die nächsten 90 Minuten bekommt der Zuschauer kaum einen ruhigen Moment geboten. Dank der grandiosen Kameraarbeit von Slavomir Idziak taucht man mit den Soldaten in die Straßenschluchten hinein, fürchtet sich bei jeder Tür und jeder Straßenecke vor dem womöglich dahinter lauernden Somali (und es steht ein Mann mit Maschinengewehr hinter jeder Tür und jedem Fenster in diesem Film), kriegt die Ausweglosigkeit der Situation in voller Breite zu spüren. Selten wurde im Kino ein "Da kommen die nie raus"-Gefühl so wirksam vermittelt wie hier. Die endlosen Straßenkämpfe ziehen sich allerdings ein wenig, und angesichts dessen, dass der Film eigentlich aus kaum etwas anderem besteht, ist er eindeutig zu lang ausgefallen. Gut zwanzig Minuten hätten wohl auf dem Fußboden des Schneideraums bleiben können, ohne dass "Black Hawk Down" signifikant darunter gelitten hätte. Dennoch bleibt Ridley Scott's "Cinema verité"-Ansatz beeindruckend und reißt den Zuschauer ähnlich mit wie das Vorbild von Spielberg.
Mit diesem teilt er allerdings auch ein grundlegendes Dilemma moralischer Natur, eingefangen im besagten Schwur: "Keiner wird zurückgelassen". An einer Stelle im Film meint ein Soldat zum anderen, dass die Leute, die es nicht miterlebt haben, es nicht verstehen werden - damit hat er recht. Wenn sich die Einsatztruppe bei einsetzender Dämmerung zum zweiten Hubschrauber durchschlagen will, um zwei bekanntermaßen tote Kameraden zu bergen, wird unweigerlich die Frage aufgeworfen, ob dies noch gerechtfertigt ist: Dutzende von Menschenleben aufs Spiel setzen um ein paar Leichen zu retten erscheint, bei aller Ehrenhaftigkeit, noch fraglicher als die "Saving Private Ryan"-Mission, wo acht Männer sterben, um einen zu retten. Für die Soldaten im Kampf mag das Sinn machen, für einen außenstehenden Pazifisten macht es keinen.
Bedenklich ist ebenfalls die Nebensächlichkeit, mit der zahllose Somalis dahingemetzelt werden. Natürlich geht es hier vornehmlich um die amerikanischen Soldaten und deren Schicksal, angesichts der nackten Statistik, dass dieser Einsatz 19 tote US-Soldaten und über 1000 tote Somalis zur Folge hatte (und man ist geneigt zu glauben, jeden einzelnen Toten auf der Leinwand zu sehen), wirkt die Darstellung beizeiten erschreckend einseitig.

Der Gesamteindruck bleibt jedoch eindeutig ein positiver: In seiner Schnörkellosigkeit konsequent und beeindruckend, bleibt "Black Hawk Down" als ein sehr guter, wenn auch nicht essentieller Kriegsfilm in Erinnerung. Das zugrunde liegende moralische Dilemma mit seiner leichtfertigen Auflösung hinterlässt zwar einen leicht bitteren Nachgeschmack, ändert aber nichts daran, dass dieser Film vor allem dank der nahezu makellosen Inszenierung Ridley Scotts und der grandiosen, hautnahen Kamera Slavomir Idziaks zu einem zumindest handwerklichen Triumph wird.

Frank-Michael Helmke

10

Ich kann diesen Film einfach nur jedem empfehlen. Er mag vielleicht die damaligen Ereignisse nicht 100% wiedergeben, aber darum geht es meiner Meinung nach auch nicht! Der Film soll, und zeigt es auch wie sinnlos Krieg ist, auch wenn er aus ethnischen und moralischen Gründen zur Beendung von Hungersnot geführt wird, und trotzdem nichts bewirkt hat.
Außerdem kann ich die Kritik an dem Film nicht verstehen:
Der Film zeigt zwar wirklich wenig politische Hintergründe für das Einsschreiten der USA, aber zeigt dafür umsomehr, aus der Sicht der Soldaten, die in diese Hölle geraten waren und in diesem Moment nicht mehr über die Politik nachdachten, weil ihnen die Kugeln um die Ohren flogen, die sinnlosen Kämpfe. Außerdem, wird es den US-Soldaten während dieses Einsatzes egal gewesen sein, wie viele Somalis sie getötet haben, da 19 von ihnen erschossen wurden, und etliche verwundet waren, und man selbst in so einem Moment nur an seine Kameraden und sich selbst denkt.
Aber das heißt NICHT, dass die Somalis völlig vergessen werden!! Den AUCH die US-Soldaten werden sich nach diesem Erlebnis gefragt haben, warum und wofür, was habe ich bewirkt, warum sind tausende von Somalis durch unser Einschreiten gestorben. Natürlich bewirkt es bei jedem Menschen ein Gefühl von Unverständlichkeit, aber so hat es sich in diesen zwei Tagen abgespielt. In diesen zwei Tagen wird die Politik für ALLE Beteiligten KEINE Rolle gespielt haben!

Der Film hat auch keine Spur von Patriotismus. Es geht nur ums Überleben von jedem einzelnen, was die beiden Deltas (Randy Shughart und Gary Gordon), die alleine versuchen ihren Kameraden zu retten, besonders zeigen!
Ich glaube das nur ganz wenige Menschen sich in so einer Situation opfern würden, damit ein anderer lebt, auch wenn die Chance es zu schaffen sehr gering ist.
Und das hat nichts mit Patriotismus zu tun, sondern mit Ehre. Das zeigt auch eines der Fazite des Films (Eric Banas Charakter macht es kurz vor Ende sehr deutlich: "Wenn mich jemand fragt, warum ich hier bin, ob ich ein Kriegsjunky bin, dann werde ich schön die Fresse halten.
Und Warum?
Weil sie es nicht verstehen würden. Sie würden nicht verstehen, dass es um einen Kameraden geht!"

Und das können gerade viele Deutsche nicht verstehen, da WIR nicht auf unsere Geschichte stolz sein können.Amis hingegen, wenn auch nicht immer, schon!

Und schon wegen diesem Aspekt kann ich den Film nur empfehlen, da er KEIN SINNLOSER "Ballerfilm" ist, sondern den Menschen an sich, in solch Extremsituationen zeigt.
Und das hat nichts mit Kriegsverherrlichung oder Werbung für die USA oder deren Streitkräfte zu tun.

Und alle die dennoch dieser Meinung sind, sollten sich den Film ein zweites oder drittes Mal ansehen, um ihn WIRKLICH zu verstehen!

dexter

9

Ich muss diesen Film auf jeden Fall weiterempfehlen, denn von allen Kriegsfilmen die ich je gesehen habe, kommt dieser der Realität denke ich am nähesten. Ich gebe nur 9 von 10 Augen denn einige Sprüche haben mir überhaupt nicht gefallen wie z.B. "du denkst zuviel nach..."
ok gut, ich denke mal ein Soldat der unter feindlichem Feuer steht denkt wirklich nicht mehr viel, aber trotzdem sollte man seine Augen vor dem Krieg nicht verschließen und aufhören darüber nachzudenken.

Aber im großen und ganzen ein exzellenter Film, da es unter anderem keine "Helden" in dem Sinne gibt, und die US-Soldaten wie wahrscheinlich in Wirklichkeit keine chance gegen die gigantische Übermacht der Somalis haben. Doch geht der FIlm unter die Haut, denn es wird nicht vor brutalen und unmenschlichen Szenen halt gemacht.

mfg Bernie

10

Der Film ist ja wohl der Hammer, einer der besten den ich in letzter Zeit gesehen habe. Josh Hartnett ist ja wieder mal sooooo süß, er spielt echt überzeugent. Ich finde der Film ist nach dem 3 oder 4 mal immer no so packend und mitreisend wie beim Ersten mal sehen. Also hier in dem Film gibt es für mich auch keine Helden, sie kämpfen nun mal ums Überleben, was ist daran bitte heldenhaft? Es ist erschreckend, wie grausam Kriege sind. Der Film ist ech super.

Liebe Grüße Carmen

10

als ich diesen film geshen hab hab ich gedacht wow das is ein geiler film er is nicht so wie wir waren wie brüder er is besser ich hab jetzt verstanden was es bedeutet auf menschen zu schießen un warum sie es tun isch sag einfach nur geil aber ich find es traurig das es krieg gibt un das es immer wieder tote gibt aber eins find ich scheiße es gibt ein ungeschnittenen teil un ein geschnittenen teil -.-
ich hätte fats geheult wo ich paar stelnn gesehn hab un das is ma wirklich passiert un ich möchte ma wissn wie es ist wenn auf einen geschossen wird ich würd mcih einpickeln ehrlich gesagt mein motto is immer noch :und wenn er in den himmel komt wird er petrus sagen ein wieterer soldat meldet seine zeit in der hölle verbracht zu haben so das war mein kommentar bai

10

Dieser film ist der absolute hammer!!!
Mann versteht jetzt auch was es heißt in den Krieg zu ziehen!!

10

Ich habe keinen Film so oft gesehen,wie diesen !!!
Diese Musik,diese Schauspieler,dieser Drehort !!!
Es treibt mir immer noch das Wasser in die Augen,
wenn ich dieses Meisterwerk schaue !!! Ich wünschte,
ich könnte diesen Film jeden Tag das erste mal schauen !!!

10

ich finde allein schon weil der film auf eine wahre begebenheit beruht sollte man nicht schreiben das der Film zum einsclafen ist -.-
Man bedenke das diese soldaten eine familie hatten und ihre frauen und ihre kinder allein weiterleben mussten...schon alleine deshalb solle man dem film eine menge respekt entgegenbringen!!

ich bezieh mich mal auf den Piloten von Blackhawk Super 61: Cliff Wolcott der ebenfalls beim ersten absturz ums leben kam...mir geht die szene unheimlich ans herz und wenn man dann noch bilder von diesem Menschen sieht (reale bilder)von wor dem einsatz stehen mir ganz erlich die tränen in den auge....

10

also ich find generell iss das n geiler film... gut gemacht und gute story

nur mal so nebenbei... kennt jemand das zitat aus "wir waren helden"

""sie würden nicht verstehen[...] dass es um ein kameraden geht""

irgendwie so in der richtung...
wenn das jemand kenn schicke er es mir bitte per mail....DANKE!!!

(kann auch sein, dass ich es hier überlesen hab ;))

3

habe selten einen so brillanten, schlechten Film gesehen. Ein realistisches Abbild des Krieges? Eher ein höchst tendenziöses Machwerk. Hier die guten Amis in Rettungsmission, untermalt von sattem Orchestersound, die von den total doofen und bösen Somaliern, begleitet von cooler Gangsta-Arab-House-Music, einfach nicht verstanden werden. Ganz am Ende erfährt man, dass neben den wirklich wichtigen 19 Soldaten auch rund 1000 garnicht so wichtige, weil böse, Somalier ihr Leben lassen mussten. Aber: "wir haben was bewegt", so die Grundaussage. Nur was?
Das die US-Truppen schon vor den Ereignissen von "Black Hawk Down" teil des Problems waren - egal. Dass im Vorfeld jenes Tages ständig Zivilisten im Feuer der Special Forces umkamen - wurscht. Dass die Sondereinheiten der US-Armee in ihrem verständlichen Wunsch zu überleben auch somalische Zivilisten quasi als menschliche Schutzschilde mißbraucht haben? Wird im Film unterschlagen.
Wer sich ein brutales Gemetzel reinziehen will, ist mit dem Film gut bedient. Wer sowas wie einen Grund sucht, warum man die Ereignisse von Somalia in der Art verfilmen muss (ausser dem offensichtlichen, Geld zu machen), wird mit einem ziemlichen Kotzgefühl zurückbleiben.

10

Hammer Film, spannende Szenen. Einfach genial gedreht. 10 von 10 Augen.

10

Ich habe den film schon ungefähr 20 mal geckugt und er wird von mal zu mall besser.Ich finde auch das dieser film einer der realistischen über haubt ist denn bei anderen filmen sind meist ausgedachte figuren,kreaturen oder tiere mit bei.ein grosses kompliment an alle die da bei geholfeen haben diesen supergeilen film zu drehen :-).DISER FILM IST EINFACH NUR HAMMER.Die leute die über disen film schlecht reden die kann ich nicht verstehen:-)

Möchte mal ein Film sehen wo diese sch... Amis was auf den Sack bekommen!!!
Ich kenne keine Nation die jede Niederlage so brilliant in einem Sieg verwandeln kann.....
Hollywood läßt grüßen

10

Geiler Film!!! Meiner Meinung nach total gut gemacht.
Sicherlich mischen sich die Yankees in alles ein, hier wollten sie aber wirklich nur helfen.
Krieg an sich ist Bullshit und ich kann es nich verstehen wenn sich jemand freut, das die Ammis oder sonst wer abgeschlachtet werden. Das sind auch nur Menschen!!!!!

10

Hallo

ich denke das die meisten hier den Film in wirklich verschiedenen perspectiven kritisieren oder auch nicht.
Tatasache ist das dieser Film ein bruchteil wieder gibt was wir in momentan ca 25 Laendern taeglich finden koennen.Dazu muss man einen wichtigen Teil nicht auslassen,man muss sich endweder selbst mal in so eine Lage bringen das heisst Soldat gewesen sein oder deren gleichen,denn weder diese sprueche noch die scenen waren unrealistisch.
Aber wie gesagt man muss es verstehen koennen,und das geht meisst nur wenn man selbst in der Lage einmal war.#
Aber genau der anhaltspunkt erhebt Kritiker, leider sind diese weit weg von der realitaet oder zu weit weg,aber es bedarf wohl nochmals hundert Jahre ,Zivilisten sind Zivilisten und Soldaten sind Soldaten ,es bestehen weite unterschiede in diesen Kreisen,nicht nur deren meinungen auch was Partner angeht,ein Krieg ist niemals erfreuliches und wir brauchen Ihn alle nicht,aber ein Soldat laesst seinen kamaraden nicht zurueck ,tot oder lebendig,ein Ehren codex den man hat oder nicht ,und nur dann wenn diese frage sich stellt und die augen sich dem aufrichtig gegenueber stellen dann und nur dann sollte man sich fragen ob ich kritik an denen erhebe die versuchen die Geschichte wieder zugeben.
Black Hawk Down ist eine scene aus dem Krieg von vielen,und viele die wir nicht einmal wissen oder verfilmt wurden,die ebenso Ihres getan haben wie der Sales Manager im Supermarkt,aber dazu bedarf es ruhe und einsicht............Ich hoffe das viele diesen Film sehen und darueber nachdenken was in Ihren nachbar laendern so passiert,und nochmals darueber nachdenken warum Sie wohl in demokratie leben duerfen,denn die demokratie hat seinen preis ,und diese Soldaten tuen ihren part damit wir besser kritik ausueben koennen,was fuer eine Gesellschaft...........

10

Ich gebe dir völlig recht
Nur nicht, das die Szenen nicht real sind. Bist du Polizist oder Soldat? Die Szenen höhren an einem bestimmten Punkt auf. Wenn man dabei ist, geht es weiter. Wieviele Leute sind hier, die dabei waren wenn ein Mensch stirbt. Ich war es....
Der Film ist gut
Sicher Amerika vor
Aber fangen wir an die Menschen zu sehen...

10

also zuersteinmal soll gesagt sein, das der film auf einem buch basiert das auch black hawk down heißt. der autor hat das buch mit sehr viel aufwand geschrieben, er hat sich selbst nach somalia begeben...
der film lehnt an dieses buch an und das was im film zusehen ist, nunja, das war die realität. man kann das grauen nicht in einem film einfangen, doch man kann es versuchen und ich persönlich finde das dies in diesem films ehr gut gelungen ist. dach dem film amcht man sich seine gedanken. Die Us- Soldaten dachten sie sind unverwundbar, doch das stellte sich schnell als falsch herraus. Und der Kodex: Keiner wird zurückgelassen.
Das bekommen die Ranger in der Ausbildung eingetrichtert, jeden Tag und es ist richtig.
Ob der Somalia Einsatz richtig war, das kann man nicht genau sagen. Man kann jedoch sagen das das Ziel den Menschen zuhelfen nicht Falsch ist!

Raphael

9

also richtig is auch das man gewalt nich mit gewalt bekämpfen sollte. und das man den menschen dort unten helfen sollte. ich mein man muss sich doch die situation heute ma angugen: die war lords treiben das land immer mehr ind den abgrund und die wirtschaft ist tot. der letzte rohstoff dens da unten noch gibt is holz: und von diesem holzhandel kaufen sich die clan chefs drogen von den vereinigten arabischen emiraten. und ich hab in nem bhd forum gelesen das der film schwachfug is weil er auffordert nicht zu deken(zitate aus dem film: du denkst zu viel nach.) aber man muss es mal so sehn, das wenn ne kugel an dir vorbei schwirrt du dein denken einfach ma lassen solltest. ich mein wir können das nich beurteilen, wir warn noch nich in so einer situation und ich hofe das wir das nich erleben. aber genau aus dem grund soll miener meinung nach dieser film grade zum DENKEN anregen. die schrecken und grauen des krieges nicht realität werden zu lassen.

10

Es wurde eigentlich schon alles Richtige und Wichtige gesagt.
Ein faszinierender Film, der die Oberflächlichkeit des Krieges, sofern man diese Beurteilung für angebracht hält - angesichts des politischen, moralischen, humanitären, kulturellen, konfliktreichen Tiefsinns, sofern man diese Beurteilung auf der reflexiven, ursachenbezogenen Seite für angebracht hält - so zeigt, wie sie ist. Wer sich informieren will, erwarte das bitteschön doch nicht von Ridley Scott als Lehrer. Er gehe in Bibliotheken, lese Zeitung und nutze das Internet.
Dass die schlechteren Bewertungen aus idealistischen, und eben nicht aus Maßstäben der nackten Pragmatik eines solchen Einsatzes, resultieren, ist absurd. Von wegen "Hirn nicht ausschalten": Es bedeutet ja, dass der Film seine Aussage zufriedenstellend vermittelt, wenn auch nicht immer die richtigen Schlüsse gezogen werden. Daher von mir die Höchstwertung und das Appell, von Hollywood Hollywood zu erwarten, und sich für die Bildung an der richtigen Stelle umzusehen.

9

starker film, aber aufgrund teils schwache darsteller ein punkt abzug

10

darüber gibts nix zu sagen der Film is der beste den es gibt un zeigt einfach wie die Realität ist

10

Dieser Film ist einfach nur super etwas besseres habe ich noch nie gesehen!!!

10

der film ist echt der beste

10

black hawk down ist einer meiner absoluten lieblingsfilme, da die story sehr wahrheitsgetreu dargestellt ist. außerdem verfügt der film sowohl in den haupt- als auch in den nebenrollen über eine sehr gute besetzung. Allein Josh Hartnett, Ewan McGregor, sam shepard oder orlando bloom: die schauspieler setzen die Geschichte meinr Ansicht nach nahezu perfekt um und auch die Kameraführung und die Effekte sind großartig.

einer der besten kriegsfilme meiner Meinung nach.

10

ich liebe diesen film über alles, das maein absoluter lieblingsfilm und die schauspieler passen auch alle gut in den rollen. ich kann den film nur weiter empfelen

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