The Missing

western-drama, usa 2003
original
the missing
regie
ron howard
drehbuch
ken kaufman
cast

tommy lee jones,
cate blanchett,
aaron eckhart,
val kilmer, u.a.

spielzeit
137 min.
kinostart
12.02.2004
homepage
http://www.the-missing.de
bewertung


(4/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Treffen sich John Ford und John Wayne zufällig im Jenseits. Sagt der eine John zum anderen: "Wenn ich den Sohn einer räudigen Hündin erwische, der so dreist von unserem Klassiker "The Searchers" geklaut hat, dann Gnade ihm Gott". Erwidert der andere John: "Und wenn ich diesen gottverdammten Schmierfink erwische, der meine Rolle zur Halbrothaut umgemogelt hat..."
Preisfrage: Was geschieht wohl mit Regisseur Ron Howard und Drehbuchautor Ken Kaufman, wenn sie im nächsten Leben zufällig auf diese beiden Herren treffen?

Nun muss man Howard und Kaufman ja nicht gleich erschießen oder aufknüpfen für ihre Minusleistung hier, kräftig ausschimpfen muss aber erlaubt sein. Denn was die Herren hier abliefern ist weitestgehend eine Vergeudung von Zeit (des Zuschauers) und Talent (der meisten Beteiligten). Schande über Drehbuchautor Ken Kaufman, dessen Plagiat vom vielleicht größten klassischen Hollywoodwestern überhaupt gleichermaßen unfassbar dreist und trotzdem schlecht geschrieben ist. Und Schande über Ron Howard, dass er das so hinnimmt und es dann zu einem zähen, überlangen B-Film macht.
Oh Mann, "The Searchers" (Deutscher Verleihtitel: "Der schwarze Falke")! Hätten sie sich an einem weniger prominenten Film vergriffen, das Resultat wäre vielleicht noch tragbar gewesen und hätte sich nicht in eine lange Reihe von durch dieses Meisterwerk inspirierte Streifen gesellt (u.a. Scorseses "Taxi Driver"). Aber die Dreistigkeit von "The Missing" fängt schon beim Titel an ("Wer was sucht, der vermisst offenbar etwas" muss hier der arg simple Gedanke gewesen sein) und hört bei der Tatsache auf, dass keiner der Beteiligten im Pressematerial den Ford-Klassiker erwähnt. Weswegen man auch die wohlwollende Idee, dies sei eine Hommage, getrost vergessen kann. Ideenklau hin, Ideenklau her, was zählt ist das Ergebnis. Und das bleibt ziemlich flau.

Die Geschichte um die alleinerziehende Maggie (Cate Blanchett), die ihre von einer Bande Indianer entführte Tochter Lilly (Evan Rachel Wood) befreien will und dazu die Hilfe ihres verhassten, lange verschollenen Vaters (Tommy Lee Jones) braucht, versinkt in einem Morast aus immer wieder ins Banale abgleitenden Dialogen, schwachen dramaturgischen Kniffen und ideologischen Fragwürdigkeiten.
Dass sich der Film in Sachen Political Correctness zum Beispiel so gar nicht entscheiden kann, ist eine der denkwürdigsten Tatsachen: Da ist sich der Film doch nicht zu schade, das Rad der Zeit rein ideologisch mal um knappe 50 Jahre zurückzudrehen, ganz so als hätte es den revisionist Western oder auch vereinzelte Filme wie "Der mit dem Wolf tanzt" nicht gegeben, so dass die Indianer hier wieder zu blutrünstigen Rothäuten degradiert werden. Auf der anderen Seite will uns der recht düstere Streifen des eigentlich auf Familienunterhaltung spezialisierten Howard ("Der Grinch") doch tatsächlich erklären, dass die Indianer- und Mestizenbande zwar die Mädchen in die Prostitution verkauft, sich jedoch selbst an ihnen nicht vergeht. Hmm, klar. Da passt doch was nicht zusammen. Auf der einen Seite blutrünstige Psychopathen, auf der anderen Bewahrer der Jungfrauenehre. Da hatte Saubermann Howard wohl zuviel Angst vor der eigenen Courage.
Besonders deutlich wird die in ihrer Einfachheit fast lachhafte Charakterisierung in dem Gegensatz zwischen dem indianischen Oberbösewicht und Hexer Pesh-Chidin (Eric Schweig) und Jones' (der Einfachheit halber heißt Tommy Lee's Charakter auch Jones. Duh!) altem indianischen Freund Kayitah (Jay Tavare). Während der gute Kayitah edel und sanftmütig daherkommt und ein wenig wie Winnetou aussieht, ist Pesh-Chidin ein dank Gesichtsprothesen und Make Up entstellter Freak, ein auch äußerlich deutlich als solches gekennzeichnetes Monster. Und als hätte man die Indianer dadurch nicht schon schmeichelhaft genug behandelt, erklärt "The Missing" ganz unverhohlen, ein alter Trinker, eine Frau und eine Zehnjährige könnten die Indianer problemlos austricksen. Von dem halbgaren Mystik-Anstrich der Geschichte fangen wir am Besten gar nicht an.

Cate Blanchett und Tommy Lee Jones sind unbestrittene Könner, müssen sich hier aber weit unter Wert verkaufen. Das Drehbuch lässt dann Jones hauptsächlich angestrengt-traurig in die Gegend gucken, während Blanchetts Figur ihrem Zorn über den die Familie zurücklassenden Vater in reichlich platten Ansprachen Luft lässt. Gipfeln tut dieses dann in einer unnötigen Konfession Jones', natürlich mit Träne im Knopfloch. Evan Rachel Wood und Jenna Boyd sind mit undankbaren Rollen geschlagen, denn die Funktion der Töchter ist hauptsächlich, Dummheiten zu begehen (Woods' entführte Lilly) und in Lebensgefahr zu geraten (Boyds Dot, die als Zehnjährige natürlich unbedingt auf die Befreiungsmission mit muss). Der sympathische Aaron Eckhardt darf dagegen bedauerlicherweise nur eine Viertelstunde mitspielen. Mitspielen, das darf auch Val Kilmer, für etwa fünf Minuten, in einem etwas überraschenden Cameo-Auftritt als Hilfe verweigernder Soldat Lt. Ducharme. Böse Zungen meinen, damit könne er wenigstens nichts kaputtmachen. Allerdings scheint Kilmer inzwischen einem anderen gefallenen Star und persona non grata in Hollywood nachzueifern, denn wenn man wie Kollege Mickey "I coulda been a contender" Rourke Kinofilme nur noch von Kurzauftritten her kennt, ist das kein gutes Zeichen.
Die Szene mit Kilmer ist dann auch stellvertretend für ein weiteres Problem des Filmes, denn obwohl sie für sich genommen nicht schlecht ist, ist sie für den Film im Grunde genommen völlig überflüssig. Und weil Howard das ein paar Mal so macht, bläst er seinen dünnen Plot, der in 90 Minuten gut und knackig abzuhandeln wäre, auf vollkommen unerklärliche 137 Minuten auf. Und so lange Western kann nur Sergio Leone. Der einzige in der Crew, der sich uneingeschränktes Lob verdient hat, ist Kameramann Salvatore Totino, dessen exzellente Ablichtung der kargen Landschaft New Mexicos gekonnt düster daherkommt.

"Na, da hat Ron Howard ja tatsächlich mal einen unkommerziellen Film gemacht" sagt da ein Kollege nach der Pressevorführung. Hmm, tja, so kann man das auch sehen. Unkommerziell schon, aber geplant war das erstens nicht und zweitens ist es unkommerziell aus den falschen Gründen: Nicht, weil der Film ein schwieriges oder fürs Massenpublikum ungeeignetes Thema aufbereitet, sondern weil "The Missing" ein Thema schlichtweg schlecht abhandelt in einem Genre, das statt flacher Stereotypen interessante Charaktere oder Themen braucht, um überhaupt noch ernst genommen zu werden. Vielleicht hätte Ron Howard Jones' indianischen Namen als Omen begreifen sollen, denn mit "The Missing" ist er ganz eindeutig shit out of luck.

S. Staake

 


Name: noel
Email: free@wqer.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

kann der kritik nicht folgen.
tolle bilder und durchaus intressanter, wenn auch nicht überraschender, plot. solide inszeniert. mich hat die atmosphäre irgendwie schon gepackt.

die einseitige stlisierung des "ober bösewichts" bleibt allerdings als markel. dieser chrackter ist dann doch zu plump ausgefallen.



Name: zaino
Email: bal-@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Naja, es gibt eine Menge Filme, für die man die Handlung etwas "konstruieren" musste weil es sonst kein Film geworden wäre. Wer das nicht tolerieren mag soll halt nicht ins Kino gehn. *grins*.
Gute Bilder.
Kann der 1. Kritik auch nicht folgen.
- Ethnographisch sehr korrekt, kein schwarz-weisses Bild bezüglich Indianern/Weissen, suuuper gemacht.
- tolle Schauspieler - auch wenn ich vom "Hexer" etwas enttäuscht war, der war mir nicht böse genug, da half auch kein Klapperschlangensalat. Allerdings, wenn man mal was drüber gelesen hat u. weiss woraus das Zeug besteht das er seinen Opfers ins Gesicht pustet - *schluck*. Rette sich wer kann...
Ansonsten kann ich nur sagen, die Hauptdarsteller sind ALLE sehr sehr beeindruckend.
- Im übrigen: American Natives an die Hollwood-Front!!! Spielen teilweise die bleichgesichtigen Filmvisagen platt an die Wand.
- Finde, der Film ist NICHT von The Searchers abgekupfert.
- Finde den Film besser als die Originalstory "Last Ride" von Eidson. Schlüssiger, logischer und mit mehr Bezug zur (historischen) Realiät.
Wenig Klischees und viel mystischer Touch.
Der hat mir aber schon bei Silent Tongue (mit River Phoenix) gut gefallen. Weder langweilig noch anspruchslos. Lohnt sich.



Name: livinlarge
Email: Prophet123@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Wo soll ich anfangen???
Es gibt ehrlich gesagt, nichts Gutes an diesem Film. Ich war selten durch einen Trailer dermaßen so getäuscht worden, wie in diesem Falle. Der Film wurde durch jegliche Einschläge in die Handlung zerstört. Als es Interessant wurde, wurde es durch irgendein stupiden Einfall des Regisseurs zerstört und die Spannung fiel wieder auf 0.
Es war ne Sauerei, welche Leistungen bei diesem Film erbracht wurden. Deshalb auch in keinem Fall sehenswert und rate auch jedem davon ab.
Die Charaktere waren mehr als langweilig und gaben nichts her. Meine subjektive negative Meinung nimmt garnicht mehr ab, deshalb ist der Film eines der schlechtesten in der Filmgeschichte in meinen Augen.
FAZIT: FLOP (des Jahres, falls kein schlechterer folgen sollte, wo ich ernsthaft dran zweifle)



Name: Burgerking68
Email: zappelman@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Kann die o.g. Kritik nicht teilen...vielmehr finde ich den Film interessant inszeniert und vor allen Dingen: sehr kurzweilig. Muß dabei aber auch sagen, dass ich gerne in solche Filme gehe, die -wie von meinem "Vorkommentator"- zerrissen werden...diese Stellen sich nämlich meistens als empfehlenswert heraus. Wobei Filme der Berlinade etc. meistens in meinen Augen (und damit in den Augen von einem, der ins Kino geht um sich unterhalten zu lassen und nicht um "Tiefenkritik" zu üben) sch... sind!

Aber: Über Geschmack läßt sich ja bekanntlich (nicht) streiten;-)



Name: Jan
Email: teslaj2003@yahoo.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Ein klischeetriefendes Machwerk, vorhersehbar und ziemlich unglaubwürdig.



Name: Daniel
Email: DanielZim@journalistenportal.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Hätte dieser Film nicht so nahmhafte Darsteller, er wäre bereits wieder vergessen. Daran ändern auch die großartigen Landschaften nichts. Völlig unnötig auch die Exorzismus-Szene, die dem Film letztlich den letzten Funken Glaubwürdigkeit nimmt.



Name: Anka K. de Huerta
Email: ankakdeh@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

„Ethnographisch korrekt“ hat weiter oben jemand geschrieben. Alles, nur das nicht! Als Wissenschaftlerin, die über die Kultur der San Carlos Apachen (die bösen im Film) gearbeitet hat und als Mensch mit Bekannten und Freunden bei Chiricahua und San Carlos Apachen muss ich da vehement widersprechen.

Die Kostümierung stimmt, die Sprache auch, wenn auch die Aussprache der meisten Schauspieler vor Ort zu Lachsalven führen würde, aber sonst auch wirklich nichts.

Apachen haben Menschen entführt, aber kaum, um sie in Mexiko zu verkaufen, sondern meist um die Lücken in den eigenen Reihen zu füllen. Zahllos sind die historischen Berichte von Menschen, die, nachdem sie freigekauft oder getauscht worden waren, nicht zurück wollten, sondern freiwillig bei den Apachen blieben. Wer historisch belegt nach Mexiko und sogar Kuba verkauft wurde, waren gefangene Apachen – nicht umgekehrt. Das Quälen gefangener Feinde durch erwachsene Männer, undenkbar, dies übernahmen Frauen, Kinder und alte Menschen. Ein Medizinmann der Apachen, und sei er auch noch so irregeleitet und wie der im Film als „Brujo“ (Hexer) tätige, würde eins nie tun: Schlangen berühren, unter ihnen tanzen und mit ihnen Zeremonien vollführen. Die religiöse Vorstellung verbietet jede Berührung sogar die der abgelegten Haut oder Spur einer Schlange, da dies Krankheiten verursacht. Noch heute unterzieht man sich nach einer versehentlichen Berührung heilender Rituale. Die Rollen, die San Carlos und Chiricahua Apachen im Film spielen, war historisch genau umgekehrt. Dies mag daran liegen, dass Chiricahua als Berater für den Streifen fungierten und an der seit damals latenten Spannung zwischen beiden Gruppen. Weitere historische und ethnographische Fehler könnten aufgezählt werden, aber weitaus schlimmer ist die Soße aus uralten Grenzerklischées von bestialisch mordenden, Mädchen-verschleppenden Apachen, die sich in alter Westernmanier von einem Großvater, seiner Tochter und einem Kind niedermähen lassen. Umberto Eccos „Wie man Indianer spielt“ lässt grüßen. Daran ändern auch die gelegentlich im Untertitel zu erkennenden schlauen Sprüche auf Indeh (Apache) nichts. Wirklich witzig sind die ohnehin nur für einen Apachen, wenn der Fehler in der Tonhöhe den moralischen Satz zu einem derben Witz unter der Gürtellinie werden lässt.
Scheint leider als ob die Wende der Wolfstänzer im Westernfilm, hin zu etwas mehr Korrektheit, bei diesem Regisseur noch nicht angekommen ist. Nur der Titel, das muss ich zugeben, ist korrekt – The Missing.
Bleibt, auf die Kritik der Betroffenen bzw. ihrer Nachfahren zu warten.
Anka K. de Huerta
ankakdeh@gmx.de



Name: Aragorn
Email: Aragorn@.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Total enttäuschender und überaus kitschig und langweiliger Western. Da ist selbst der dröge Film "Open Range" mit Kevin Costner besser. Die Schauspieler überzeugen nicht die Bohne. Die Geschichte (wie authentisch sie auch sein mag) zieht sich über weite Strecken hin mit haarstäubenden Dialogen. John Wayne und andere Westernstars würden sich im Grabe umdrehen.



Name: itom2001
Email: thom_goh@hotmail.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Mir hat der Film gut gefallen, kenne allerdings nur die US-DVD, weiss also nicht, ob der Film so ungekürzt und in dieser Variante in den deutschen Kinos war (die DVD hat alleine 3 alternative Enden und jede Menge herausgenommener Szenen).

"Daniel" kann ich nur zustimmen: der Exorzismus ist unnötig und völlig unglaubwürdig. Auch die Szene, in der sich "Jones", durch den Magier geblendet, von einem Vogel führen läßt, ist zwar nett, steht aber meiner Meinung nach in einem zu krassen Gegensatz zu dem ungemütlich-echten Realismus des sonstigen Films. Auch Sergio Calderon als psychotischer Menschenhändler "Emiliano" ist zu dämonisch und verrückt inszeniert, als das man ihn ernst nehmen kann: ihm fehlt, was man den anderen Rollen geben wollte: Tiefe, Charakter.

Vielen Dank an "Anka K. de Huerta": was du da aufführst, weiß natürlich kaum ein Zuschauer. Hätte nicht gedacht, dass der Film dann doch so viel Unsinn produziert! Schade.

Unterhalten hat mich der Film aber dennoch - was natürlich nichts am inhaltlichen Blödsinn ändert.



Name: derNeutrale
Email: nix@da.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ich hab den Film noch nicht gesehen aber alles was mir bisher negativ aufgefallen ist,ist die absolut lächerliche Kritik hier.Ich hab nichts gegen ein bisschen Ironie aber die Art wie diese Kritik hier geschrieben ist,erinnert mich eher an Kindergarten als eine ordentliche und belegbare Filmkritik,sorry.Und ich glaub gerade deswegen sollte ich mir den Film auch auf DVD ausleihen und mal anschauen.Ich bin mir sicher der ist super.



Name: McLeod
Email: McLeod@.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

ICh muss leider sagen dass der Trailer spannender war als der ganze Film



Name: mr.p
Email: tsantsa@firemail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

kann gut verstehen, dass sich viele durch den trailer getäuscht gefühlt haben. war eben kein mystery im wilden westen, sondern ein western mit mystischen touch.

den film selbst fand ich allerdings extrem geil, vor allem wegen der düsteren atmosphäre, die er verbreitet.

man kann ja mit recht sagen, in dem film gibts nicht einen sympatischen charakter, schon garnicht die hauptpersonen. einer moralisch verkommener als der nächste. Herzlose rassisten und plündernde kavaleristen...

warum gibt es nur nicht mehr davon !! :-)



Name: sara
Email: saragruetering@yahoo.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

ich fand den film echt klassse! Schade nur, dass man den tommy hat sterben lassen... :(



Name: franziska
Email: franziska
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich versteh nicht was ihr alle habt der film war doch super vorallem die besetzung! der film war dunkel hatte aber auch auf einer seite ein happy end. auf jedenfall sehenswert auch die dvd! cate blancett!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: B. Kruse
Email: bajokru@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Habe selten eine so unsinnig begründete Kritik gelesen. Ist der Autor Journalist von Beruf?
Stimme dem hier aufgeführten Kommentar absolut zu - eher Kindergarten-Niveau. Und dann auch noch schreiben:
"...sagt da ein Kollege nach der Pressevorführung." Der Kollege, wer immer er auch sein mag, hat sicherlich einen besseren Text geschrieben als diesen.
Obiges meine ich übrigens völlig unabhängig von meiner eigenen Meinung zu diesem Film. Verreißen können Sie ihn meinetwegen, nur intelligente Begründungen wären wünschenswert.



Name: Meymer
Email: ratholl@yahoo.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Feiner Film, gut und spannend gemacht, nett geschauspielert, feines Entertainment; einen volkskundlichen Belehrungsfilm hatte ich nicht erwartet, und ein Plagiat von "The Searchers" ist es allemale nicht (bestenfalls das Motiv ist ähnlich - was Wunder, wenn man so will, ist es ja der uralte Orpheus-Stoff, schon tausendmal variert, warum nicht auch zwei Mal als Western)=; diese schnoddrige Eingangskritik ist jedenfalls mal wieder das Ärgerlichste hier, selbstverliebt, geschmäcklerisch, schaut mal, wie schön ich kritisieren kann.



Name: lutzelmann
Email: willkeinsp@m
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Kann der Kritk nicht zustimmen. Spannend, athmosphärisch (düster) und gut gespielt. Die Logiklöcher kann ich verzeihen. Was will man mehr?
Sicher kein Jahrhundertwerk aber gute Unterhaltung, etwas abseits des typischen Mainstreams.



Name: Big Willie
Email: _
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Habe "The Missing" gerade auf DVD geschaut. Der Film unterhält an vielen Stellen, hat aber auch teilweise wirklich maue Stellen. Insgesamt ein ganz netter Western mit Myst-Touch. Aber was micht aufregt:
Was soll dieses übertriebene Verlangen nach Political-Correctness? Wieso darf heutzutage nicht auch mal ein "Native American" in einem Film ein Böser sein? *Kopfschüttel*
Frage für Kenner: Was ist eigentlich aus dem Sohn von Maggy geworden? Der ist am Anfang am Abendbrottisch zu sehen und später sagt Maggy: "Ich habe meinen Sohn leiden sehen". Eine Leiche des Sohnes war aber nie im Film zu sehen. Hmmm...



Name: Scharlih
Email: w
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Dieser political c. stuss oedet mich an! Glaubt ihr Trottel, dass es im Westen nur ganz liebe, gerechte Winnetous gab oder was. Unter denen gabs sicher genauso viele Arschloecher wie unter den Weissen. Duerfen Boesewichter in Western also nur von Bleichgesichtern verkoerpert werden oder was? Peinlich.



Name: johnboy
Email: guten@cht
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

Kann weder Herrn Staake noch den meisten anderen Usern hier zustimmen, die über dieses Meisterwerk ablästern. Habt Ihr einen anderen Film gesehen?
Mich hat der Film von der ersten Minute an gefesselt, tolle Geschichte, tolle Bilder, tolle Schauspieler. Ein toller Film.



Name: Marika
Email: www.marikadreher@gmx.de
Bewertung:      (1 von 10 Augen)

Kann nur Daniel, Aragorn und Anka zustimmen die schon alles, wie in meinem Sinn gesagt haben
Total enttäuschender Schwachsinn .



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Bewertung: von 10 Augen