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The Missing
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| Name: noel Email: free@wqer.de Bewertung: kann der kritik nicht folgen. tolle bilder und durchaus intressanter, wenn auch nicht überraschender, plot. solide inszeniert. mich hat die atmosphäre irgendwie schon gepackt. die einseitige stlisierung des "ober bösewichts" bleibt allerdings als markel. dieser chrackter ist dann doch zu plump ausgefallen. |
| Name: zaino Email: bal-@gmx.de Bewertung: Naja, es gibt eine Menge Filme, für die man die Handlung etwas "konstruieren" musste weil es sonst kein Film geworden wäre. Wer das nicht tolerieren mag soll halt nicht ins Kino gehn. *grins*. Gute Bilder. Kann der 1. Kritik auch nicht folgen. - Ethnographisch sehr korrekt, kein schwarz-weisses Bild bezüglich Indianern/Weissen, suuuper gemacht. - tolle Schauspieler - auch wenn ich vom "Hexer" etwas enttäuscht war, der war mir nicht böse genug, da half auch kein Klapperschlangensalat. Allerdings, wenn man mal was drüber gelesen hat u. weiss woraus das Zeug besteht das er seinen Opfers ins Gesicht pustet - *schluck*. Rette sich wer kann... Ansonsten kann ich nur sagen, die Hauptdarsteller sind ALLE sehr sehr beeindruckend. - Im übrigen: American Natives an die Hollwood-Front!!! Spielen teilweise die bleichgesichtigen Filmvisagen platt an die Wand. - Finde, der Film ist NICHT von The Searchers abgekupfert. - Finde den Film besser als die Originalstory "Last Ride" von Eidson. Schlüssiger, logischer und mit mehr Bezug zur (historischen) Realiät. Wenig Klischees und viel mystischer Touch. Der hat mir aber schon bei Silent Tongue (mit River Phoenix) gut gefallen. Weder langweilig noch anspruchslos. Lohnt sich. |
| Name: livinlarge Email: Prophet123@gmx.de Bewertung: Wo soll ich anfangen??? Es gibt ehrlich gesagt, nichts Gutes an diesem Film. Ich war selten durch einen Trailer dermaßen so getäuscht worden, wie in diesem Falle. Der Film wurde durch jegliche Einschläge in die Handlung zerstört. Als es Interessant wurde, wurde es durch irgendein stupiden Einfall des Regisseurs zerstört und die Spannung fiel wieder auf 0. Es war ne Sauerei, welche Leistungen bei diesem Film erbracht wurden. Deshalb auch in keinem Fall sehenswert und rate auch jedem davon ab. Die Charaktere waren mehr als langweilig und gaben nichts her. Meine subjektive negative Meinung nimmt garnicht mehr ab, deshalb ist der Film eines der schlechtesten in der Filmgeschichte in meinen Augen. FAZIT: FLOP (des Jahres, falls kein schlechterer folgen sollte, wo ich ernsthaft dran zweifle) |
| Name: Burgerking68 Email: zappelman@gmx.de Bewertung: Kann die o.g. Kritik nicht teilen...vielmehr finde ich den Film interessant inszeniert und vor allen Dingen: sehr kurzweilig. Muß dabei aber auch sagen, dass ich gerne in solche Filme gehe, die -wie von meinem "Vorkommentator"- zerrissen werden...diese Stellen sich nämlich meistens als empfehlenswert heraus. Wobei Filme der Berlinade etc. meistens in meinen Augen (und damit in den Augen von einem, der ins Kino geht um sich unterhalten zu lassen und nicht um "Tiefenkritik" zu üben) sch... sind! Aber: Über Geschmack läßt sich ja bekanntlich (nicht) streiten;-) |
| Name: Jan Email: teslaj2003@yahoo.de Bewertung: Ein klischeetriefendes Machwerk, vorhersehbar und ziemlich unglaubwürdig. |
| Name: Daniel Email: DanielZim@journalistenportal.de Bewertung: Hätte dieser Film nicht so nahmhafte Darsteller, er wäre bereits wieder vergessen. Daran ändern auch die großartigen Landschaften nichts. Völlig unnötig auch die Exorzismus-Szene, die dem Film letztlich den letzten Funken Glaubwürdigkeit nimmt. |
| Name: Anka K. de Huerta Email: ankakdeh@gmx.de Bewertung: „Ethnographisch korrekt“ hat weiter oben jemand geschrieben. Alles, nur das nicht! Als Wissenschaftlerin, die über die Kultur der San Carlos Apachen (die bösen im Film) gearbeitet hat und als Mensch mit Bekannten und Freunden bei Chiricahua und San Carlos Apachen muss ich da vehement widersprechen. Die Kostümierung stimmt, die Sprache auch, wenn auch die Aussprache der meisten Schauspieler vor Ort zu Lachsalven führen würde, aber sonst auch wirklich nichts. Apachen haben Menschen entführt, aber kaum, um sie in Mexiko zu verkaufen, sondern meist um die Lücken in den eigenen Reihen zu füllen. Zahllos sind die historischen Berichte von Menschen, die, nachdem sie freigekauft oder getauscht worden waren, nicht zurück wollten, sondern freiwillig bei den Apachen blieben. Wer historisch belegt nach Mexiko und sogar Kuba verkauft wurde, waren gefangene Apachen – nicht umgekehrt. Das Quälen gefangener Feinde durch erwachsene Männer, undenkbar, dies übernahmen Frauen, Kinder und alte Menschen. Ein Medizinmann der Apachen, und sei er auch noch so irregeleitet und wie der im Film als „Brujo“ (Hexer) tätige, würde eins nie tun: Schlangen berühren, unter ihnen tanzen und mit ihnen Zeremonien vollführen. Die religiöse Vorstellung verbietet jede Berührung sogar die der abgelegten Haut oder Spur einer Schlange, da dies Krankheiten verursacht. Noch heute unterzieht man sich nach einer versehentlichen Berührung heilender Rituale. Die Rollen, die San Carlos und Chiricahua Apachen im Film spielen, war historisch genau umgekehrt. Dies mag daran liegen, dass Chiricahua als Berater für den Streifen fungierten und an der seit damals latenten Spannung zwischen beiden Gruppen. Weitere historische und ethnographische Fehler könnten aufgezählt werden, aber weitaus schlimmer ist die Soße aus uralten Grenzerklischées von bestialisch mordenden, Mädchen-verschleppenden Apachen, die sich in alter Westernmanier von einem Großvater, seiner Tochter und einem Kind niedermähen lassen. Umberto Eccos „Wie man Indianer spielt“ lässt grüßen. Daran ändern auch die gelegentlich im Untertitel zu erkennenden schlauen Sprüche auf Indeh (Apache) nichts. Wirklich witzig sind die ohnehin nur für einen Apachen, wenn der Fehler in der Tonhöhe den moralischen Satz zu einem derben Witz unter der Gürtellinie werden lässt. Scheint leider als ob die Wende der Wolfstänzer im Westernfilm, hin zu etwas mehr Korrektheit, bei diesem Regisseur noch nicht angekommen ist. Nur der Titel, das muss ich zugeben, ist korrekt – The Missing. Bleibt, auf die Kritik der Betroffenen bzw. ihrer Nachfahren zu warten. Anka K. de Huerta ankakdeh@gmx.de |
| Name: Aragorn Email: Aragorn@.com Bewertung: Total enttäuschender und überaus kitschig und langweiliger Western. Da ist selbst der dröge Film "Open Range" mit Kevin Costner besser. Die Schauspieler überzeugen nicht die Bohne. Die Geschichte (wie authentisch sie auch sein mag) zieht sich über weite Strecken hin mit haarstäubenden Dialogen. John Wayne und andere Westernstars würden sich im Grabe umdrehen. |
| Name: itom2001 Email: thom_goh@hotmail.com Bewertung: Mir hat der Film gut gefallen, kenne allerdings nur die US-DVD, weiss also nicht, ob der Film so ungekürzt und in dieser Variante in den deutschen Kinos war (die DVD hat alleine 3 alternative Enden und jede Menge herausgenommener Szenen). "Daniel" kann ich nur zustimmen: der Exorzismus ist unnötig und völlig unglaubwürdig. Auch die Szene, in der sich "Jones", durch den Magier geblendet, von einem Vogel führen läßt, ist zwar nett, steht aber meiner Meinung nach in einem zu krassen Gegensatz zu dem ungemütlich-echten Realismus des sonstigen Films. Auch Sergio Calderon als psychotischer Menschenhändler "Emiliano" ist zu dämonisch und verrückt inszeniert, als das man ihn ernst nehmen kann: ihm fehlt, was man den anderen Rollen geben wollte: Tiefe, Charakter. Vielen Dank an "Anka K. de Huerta": was du da aufführst, weiß natürlich kaum ein Zuschauer. Hätte nicht gedacht, dass der Film dann doch so viel Unsinn produziert! Schade. Unterhalten hat mich der Film aber dennoch - was natürlich nichts am inhaltlichen Blödsinn ändert. |
| Name: derNeutrale Email: nix@da.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) ich hab den Film noch nicht gesehen aber alles was mir bisher negativ aufgefallen ist,ist die absolut lächerliche Kritik hier.Ich hab nichts gegen ein bisschen Ironie aber die Art wie diese Kritik hier geschrieben ist,erinnert mich eher an Kindergarten als eine ordentliche und belegbare Filmkritik,sorry.Und ich glaub gerade deswegen sollte ich mir den Film auch auf DVD ausleihen und mal anschauen.Ich bin mir sicher der ist super. |
| Name: McLeod Email: McLeod@.com Bewertung: ICh muss leider sagen dass der Trailer spannender war als der ganze Film |
| Name: mr.p Email: tsantsa@firemail.de Bewertung: kann gut verstehen, dass sich viele durch den trailer getäuscht gefühlt haben. war eben kein mystery im wilden westen, sondern ein western mit mystischen touch. den film selbst fand ich allerdings extrem geil, vor allem wegen der düsteren atmosphäre, die er verbreitet. man kann ja mit recht sagen, in dem film gibts nicht einen sympatischen charakter, schon garnicht die hauptpersonen. einer moralisch verkommener als der nächste. Herzlose rassisten und plündernde kavaleristen... warum gibt es nur nicht mehr davon !! :-) |
| Name: sara Email: saragruetering@yahoo.de Bewertung: ich fand den film echt klassse! Schade nur, dass man den tommy hat sterben lassen... :( |
| Name: franziska Email: franziska Bewertung: ich versteh nicht was ihr alle habt der film war doch super vorallem die besetzung! der film war dunkel hatte aber auch auf einer seite ein happy end. auf jedenfall sehenswert auch die dvd! cate blancett!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
| Name: B. Kruse Email: bajokru@gmx.de Bewertung: Habe selten eine so unsinnig begründete Kritik gelesen. Ist der Autor Journalist von Beruf? Stimme dem hier aufgeführten Kommentar absolut zu - eher Kindergarten-Niveau. Und dann auch noch schreiben: "...sagt da ein Kollege nach der Pressevorführung." Der Kollege, wer immer er auch sein mag, hat sicherlich einen besseren Text geschrieben als diesen. Obiges meine ich übrigens völlig unabhängig von meiner eigenen Meinung zu diesem Film. Verreißen können Sie ihn meinetwegen, nur intelligente Begründungen wären wünschenswert. |
| Name: Meymer Email: ratholl@yahoo.de Bewertung: Feiner Film, gut und spannend gemacht, nett geschauspielert, feines Entertainment; einen volkskundlichen Belehrungsfilm hatte ich nicht erwartet, und ein Plagiat von "The Searchers" ist es allemale nicht (bestenfalls das Motiv ist ähnlich - was Wunder, wenn man so will, ist es ja der uralte Orpheus-Stoff, schon tausendmal variert, warum nicht auch zwei Mal als Western)=; diese schnoddrige Eingangskritik ist jedenfalls mal wieder das Ärgerlichste hier, selbstverliebt, geschmäcklerisch, schaut mal, wie schön ich kritisieren kann. |
| Name: lutzelmann Email: willkeinsp@m Bewertung: Kann der Kritk nicht zustimmen. Spannend, athmosphärisch (düster) und gut gespielt. Die Logiklöcher kann ich verzeihen. Was will man mehr? Sicher kein Jahrhundertwerk aber gute Unterhaltung, etwas abseits des typischen Mainstreams. |
| Name: Big Willie Email: _ Bewertung: Habe "The Missing" gerade auf DVD geschaut. Der Film unterhält an vielen Stellen, hat aber auch teilweise wirklich maue Stellen. Insgesamt ein ganz netter Western mit Myst-Touch. Aber was micht aufregt: Was soll dieses übertriebene Verlangen nach Political-Correctness? Wieso darf heutzutage nicht auch mal ein "Native American" in einem Film ein Böser sein? *Kopfschüttel* Frage für Kenner: Was ist eigentlich aus dem Sohn von Maggy geworden? Der ist am Anfang am Abendbrottisch zu sehen und später sagt Maggy: "Ich habe meinen Sohn leiden sehen". Eine Leiche des Sohnes war aber nie im Film zu sehen. Hmmm... |
| Name: Scharlih Email: w Bewertung: Dieser political c. stuss oedet mich an! Glaubt ihr Trottel, dass es im Westen nur ganz liebe, gerechte Winnetous gab oder was. Unter denen gabs sicher genauso viele Arschloecher wie unter den Weissen. Duerfen Boesewichter in Western also nur von Bleichgesichtern verkoerpert werden oder was? Peinlich. |
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Name: johnboy Email: guten@cht Bewertung: Kann weder Herrn Staake noch den meisten anderen Usern hier zustimmen, die über dieses Meisterwerk ablästern. Habt Ihr einen anderen Film gesehen? Mich hat der Film von der ersten Minute an gefesselt, tolle Geschichte, tolle Bilder, tolle Schauspieler. Ein toller Film. |
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Name: Marika Email: www.marikadreher@gmx.de Bewertung: Kann nur Daniel, Aragorn und Anka zustimmen die schon alles, wie in meinem Sinn gesagt haben Total enttäuschender Schwachsinn . |
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