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Klang der Stille - Copying Beethoven
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Name: Benjamin S. Email: bstocker@gmail.com Bewertung: Ich habe den Film gesehen und kann mich der Kritik nur anschliessen. Die 15 Minuten, in denen Teile der Neuten zu hören waren, sind der Höhepunkt des Filmes. Der Rest wirkt blass, wenig überzeugend und fade. Das Warten auf einen guten Beethoven-Film geht weiter. |
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Name: Skade Email: test@test.com Bewertung: Auch von mir Zustimmung. Der Film erzählt kaum eine Geschichte, nur aneinandergereihte Wutausbrüche eines alten Sacks, durchsetzt mit Lobpreisungen verschiedenster Personen an sein Genie (dass die Hunde und Katzen auf der Gasse nicht befragt werden, wundert). Verschiedene Nebenstränge werden eingeführt und einfach fallen gelassen (der Neffe und der Freund). Die Kamera ist zwar gut, aber nicht wirklich herausragend (dürfte ich bitte, bitte, bitte, auch mal das Orchester etwas länger sehen? Und nicht nur die beiden fuchtelnden Dirigenten? Und nehmen sie bitte die Linse aus dem Ausschnitt der netten Dame). Der am Anfang präsente Humor geht über die Zeit vollständig verloren. Die Aufführung der Neunten war wirklich hörenswert, sehenswert aber auch nicht unbedingt. Diane Kruger wiederum fand ich nicht vorzüglich, aber erträglich. Ich bin nicht gerade aktiver Klassikhörer, genieße die Musik aber durchaus, wenn sie mir mal vorgesetzt wird. Leider entfacht dieser Film nicht das Verlangen, sich mal wieder was von Beethoven anzuhören. Schade, denn eigentlich hat der Mann es verdient. |
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Name: S. Franz Email: - Bewertung: Als großen Beethoven-Fan hat mich dieser Film besonders enttäuscht. Dagegen hat mir der Beethoven Film „Die unsterbliche Geliebte“ in den Neunzigern mit Gary Oldman in der Hauptrolle sehr gut gefallen. Ich glaube, Copying Beethoven schreckt mehr Leute von Klassischer Musik ab als dass er dazu gewinnt. Nein, kein Film der diesem großen Genie der Musikgeschichte im geringsten gerecht wird. |
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Name: Dr. Anna Naumann Email: anna.cn@t-online.de Bewertung: Ich denke nicht, dass ich von einem "anderen Stern" stamme, als der keifende Rezensent, siehe oben. Was ihn so keifen lässt - darüber möchte ich schweigen. Er selber wird es wissen. Der Film "Copying Beethoven" ist das Beste, was ich jemals über Beethoven sah. Zum Glück liest ein internationales Publikum keine dümmlichen Filmrezensionen, sondern sieht mit dem Herzen. Ich selbst bin Anglistin/Germanistin - mit praktischer Theater- und Filmerfahrung - ich denke, ich weiß, wovon ich spreche. Ich verehre Beethoven seit meinem zehnten Lebensjahr (spiele seine Musik auf dem Klavier) und kenne - fast - alle Musik und Schriften von ihm. Möchtegernintellektuelle lehnen den Film ab - Menschen mögen ihn dagegen. Und was das Keifen des Rezensenten gegen Amerikaner betrifft - was soll das? Ich wünsche mir noch mehr Filme mit noch mehr Darstellern, die englisch in allen möglichen Akzenten dieser Welt sprechen. Beethoven gehört der ganzen Welt - nicht nur den Deutschen. Wie können Sie sich anmaßen zu sagen, der Film wäre "gescheitert"? Sie sind gescheitert, das steht fest, beim Vesuch eine Rezension zu schreiben. Dr. Anna Naumann |
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Name: Dr Anna Naumann Email: anna.cn@t-online.de Bewertung: habe meine Bewertung vergessen. Können Sie sie bitte noch einfügen? Danke Dr Naumann |
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Name: Uwe Wendt Email: uwe-wendt@web.de Bewertung: Ich habe den Film noch nicht gesehen aber ich möchte ihn mir sehr gern noch anschauen. Jedoch gehe ich davon aus das ich auch entäuscht sein werde. Denn es gab bisher kaum einen Film der wirklich sehr gut war von Beethoven. Ich finde das immer nur der künstlerische Teil, sprich seine Werke in dem Vordergrund stehen. Ich habe mir die Biografie von Felix Huch durchgelesen. (mehrmals) Und wenn man dieses Buch so wie es geschrieben steht verfilmen würde dann würde es ein Meisterwerk werden. Denn Beethoven war ein Genius im Bereich der Musik aber er war vorallem ein Mensch wo man heute noch seines gleichen sucht. Sein Herz war größer als jede Sinfonie die er schrieb. Und gerade die Zeit von seiner Geburt bis zu seinem ersten großen Werk haben diesen Menschen geprägt und deswegen sind seine Werke etwas ganz besonderes. Denn er schrieb nicht wie Mozart oder Haydn für die Gesellschaft, sondern das was er fühlte und wonach ihm war. "Für Elise", bis heute ist es nicht bekannt wann warum und wofür er es schrieb, aber ich habe meine eigene theorie entwickelt. Beethoven war ein Mann der verzweifelt seine Liebe suchte und egal wie beliebt er war in der Gesellschaft, die Leere in ihm ist nie von ihm gewichen. Liebe Grüße Uwe |
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