Die Insel

scifi-action, usa 2005
original
the island
regie
michael bay
drehbuch
caspian tredwell-owen, alex kurtzman, roberto orci
cast

ewan mcgregor,
scarlett johannsson,
steve buscemi,
sean bean,
djimon hounsou,
michael clarke duncan, u.a.

spielzeit
127 min.
kinostart
04.08.2005
homepage
http://www.dieinsel-derfilm.de
bewertung

(4/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Was wäre die Kinolandschaft ohne den alljährlichen Blockbuster von Michael Bay ("The Rock", "Armageddon", "Pearl Harbor", "Bad Boys")? Um ein ganzes Stück erträglicher, würden einige Kritiker antworten, allen voran Sean Penn, der Bay nach "Pearl Harbor" gar ein Krebsgeschwür für dessen Allerwertesten wünschte. Bay spaltet die Filmgemeinde: Während ihn die eine Seite als Stellvertreter für den künstlerischen Bankrott Hollywoods auserkoren hat, identifiziert ihn die andere mit rasant-unterhaltsamem Popcorn-Kino par excellence. Die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte, denn solange Bay sich rein auf seine Stärken im Action-Bereich konzentriert - und nicht wie im desaströsen "Pearl Harbor" versucht, shakespearehafte Drama-Höhen zu erklimmen - ist er zu durchaus packender Unterhaltung fähig, was sein bisher bester Film "The Rock" eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat.
Mit "Die Insel" riskiert Bay aber nun selbst seine treuesten Fans zu irritieren, denn auch wenn diese vielleicht den hanebüchenen Story-Mix, die flachen Figuren und die platten Dialoge erfolgreich ignorieren können, dürften das geradezu freche Produkt-Placement und die schwächelnden Action-Sequenzen auch bei ihnen für Unmut sorgen. Mit "Die Insel" kreiert Bay millionenschweren Science-Fiction-Trash, der sich nur mit Hilfe einer gehörigen Portion Humor (wohlgemerkt von Seiten der Zuschauer und nicht des Films) in einen unterhaltsamen Kinoabend verwandeln lässt.

Zur Story: Im Jahre 2019 leben Lincoln Six Echo (Ewan McGregor), Jordan Two Delta (Scarlett Johansson) und Hunderte anderer Bewohner in einer steril-futuristischen Einrichtung - genannt: das Institut - im sicheren Glauben, der Rest der Welt sei nach einer schrecklichen Katastrophe für immer verseucht und verloren. Lediglich die Reise zu einer paradiesisch anmutenden Insel bietet Hoffnung auf Abwechslung vom tristen Instituts-Alltag, doch nur wer in der vom Instituts-Chef Merrick (Sean Bean) geleiteten Lotterie auserwählt wird, darf die Reise ins Paradies auch tatsächlich antreten. So ist die Freude dann auch groß bei Jordan Two Delta, als bei der Lotterie ausgerechnet ihr Name auf den überdimensionalen Bildschirmen des Instituts aufleuchtet. Der Neid ihres Freundes Lincoln Six Echo lässt aber schnell nach, als dieser die schockierende Wahrheit über das exotische Ausflugsziel erfährt. Da hilft nur die gemeinsame Flucht, die Beiden nicht nur erstaunliche Kenntnisse über ihre wahre Existenz verleihen wird, sondern auch zu einem Rennen auf Leben und Tod avanciert. Denn Merrick hat für die Flüchtigen schnell den Auftragskiller Albert Laurent (Djimon Hounsou) zur Hand, der seiner Berufsbezeichnung alle Ehre machen soll.

Lincoln Six Echo vermisst seinen linken Puma-Schuh. Vielleicht hat er ihn ja bei seinem virtuellen X-Box-Kampf gegen Jordan Two Delta verloren? Am Besten er setzt sich mit einem Budweiser Light an sein Apple Terminal und versucht ihn via MSN Search aufzuspüren. Oder sollte er vielleicht doch erst einmal zu seinem Nokia Handy greifen und einen Freund um Rat bitten?
Zugegeben, dies ist nicht Teil der Handlung des Films, beschreibt aber sehr gut eines seiner größten Ärgernisse. Während in Deutschland gerade die öffentlich-rechtlichen Sender Filme und Serien sperren, voller Sorge, eine am Boden liegende Cola-Dose könnte zusätzliches Öl in das bereits kräftig lodernde Feuer des Schleichwerbungsskandals gießen, darf "Die Insel" im Kino ungeniert einen neuen Höhepunkt des Produkt-Placements zelebrieren. Vorbei die Zeiten, in denen Produkte subtil im Hintergrund platziert wurden. Da die Werbeindustrie dem Zuschauer wohl inzwischen jegliche Aufnahmefähigkeit für Subtilitäten abspricht, bekommt das Publikum von "Die Insel" auch nicht einmal den Hauch einer Chance, den ihnen zugedachten Werbebotschaften zu entkommen.
Beispiele? Gerne. Lincoln Six Echo betritt eine Bar und ordert einen Drink: Close-Up auf die Flasche und ihr Logo. Lincoln Six Echo benutzt ein Internet-Terminal: Close-Up auf den Bildschirm und die MSN-Suchmaschine. Dutzende weiterer Markennamen werden dem Betrachter im Verlauf des Films an den Kopf geworfen, in dessen bizarrem "kommerziellen Höhepunkt" schließlich Scarlett Johansson ihren eigenen, realen Calvin Klein-Spot betrachtet. Das dieser traurige Höhepunkt des Produkt-Placements ausgerechnet in einem Michael Bay-Film erfolgt, kommt nun allerdings nicht wirklich überraschend, steht Bay doch als Synonym für glattpolierte Werbeclip-Ästhetik.
Diesem Ruf wird der Regisseur auch mit seinem neuesten Werk wieder gerecht: Allein die ersten 30 Sekunden lassen Zweifel aufkommen, ob es sich denn nun schon um den Film oder nicht vielleicht doch den neuesten Raffaello-Spot handelt. Entsprechend tummeln sich in "Die Insel" auch gleich eine ganze Heerschar von Models, und der gute Steve Buscemi (in einer signifikanten Nebenrolle) dürfte sich ungläubig die Augen gerieben haben, konfrontiert mit dem was ihm da als Ehefrau zur Seite gestellt wird. Über mangelndes Eye Candy kann sich der (männliche) Zuschauer wahrlich nicht beklagen, und obendrauf gibt es dann auch noch - wie immer bei Bay - imposante Widescreen-Aufnahmen und elegante Kamerafahrten. In Kombination mit dem Produkt-Placement ergibt sich so ein 127 Minuten langer Werbespot, dessen optische Leckerbissen diesmal aber leider das künstlerische Desaster kaum abfedern können.

Dieses beginnt mit der Story des Films, deren Schwächen man in Bays Werken normalerweise - im Hinblick auf ein unterhaltsames Action-Spektakel - mit gutem Gewissen ignorieren kann. Leider gibt es bei "Die Insel" diesbezüglich aber gleich mehrere Haken. Zum einen herrscht Action-Armut zu Beginn des Films: so dauert er mehr als eine Dreiviertelstunde, bis es das erste Mal wirklich rummst und kracht. Das gibt Bay viel Zeit, sich seiner Geschichte und deren Figuren zu widmen - die Erfahrung lässt einen hier Schlimmstes befürchten.
Überraschenderweise schlägt sich der Film aber die ersten fünfzehn Minuten noch ganz wacker, denn das mysteriöse und durchaus intelligente Ausgangsszenario macht neugierig. Dann aber beginnen sich langsam erste Déjà-Vu-Erscheinungen einzustellen, und das Szenario von "Die Insel" entwickelt sich zu einem kruden Mix aus "Matrix" und "Minority Report", der aus beiden Filmen relativ ungeniert Story-Elemente, teilweise sogar Kameraeinstellungen und Dialogzeilen übernimmt.
Doch ein Film ist mehr als die Summe seiner Teile: Platte Dialoge und ein inkonsistentes Zukunftsszenario wecken bald wehmütige Erinnerungen an die um Längen besseren Vorbilder. So gibt es in der Bayschen Zukunft zwar futuristische High-Tech-Züge, doch als Passagier bekommt man immer noch eine altmodische Magnetstreifen-Karte. Man staunt über die im Operationssaal arbeitenden Roboter, bis einer ihrer Arme versucht, einen altmodischen Tupfer zu bedienen. Und man registriert verwundert, wie Lincoln Six Echo ein modernes Computer-Panel mit einer Art Retro-Kugelschreiber bedient.

Mag dieses Zukunftsszenario vielleicht ein wenig unglaubwürdig wirken, es sieht dafür zumindest optisch durchaus ansprechend aus. Viel schwerer wiegt dagegen leider, dass man den Eindruck bekommt, Bay glaube tatsächlich er würde ein Science-Fiction-Epos mit Tiefgang kreieren. Die Indizien dafür reichen von Diskussionen über Organhandel bis zu Anspielungen auf die Gaskammern des zweiten Weltkriegs, die von Bay leider allesamt mit der Naivität eines sechsjährigen Kindes angegangen werden. "Schuster bleib bei deinen Leisten" hätte jemand dem Regisseur ins Ohr flüstern müssen, denn es ist nur allzu offensichtlich, dass er sich mit diesen Thematiken selbst überfordert.
So rettet sich der Film noch geradeso in seine zweite Hälfte, in der Bay nun langsam dämmert, warum denn der Kinosaal eigentlich gefüllt ist. Nun beginnt er endlich das zu tun, was von ihm erwartet wird - er forciert das Tempo und liefert die sehnlichst herbeigewünschten Action-Sequenzen.

Doch die Möglichkeit, kurz vor dem Abgrund noch erfolgreich das Steuer herumzureißen, wird von Bay nur in begrenzter Form wahrgenommen, denn ausgerechnet sein Steckenpferd, die Inszenierung packender Action-Szenen, beginnt deutliche Lähmungserscheinungen zu zeigen. So spektakulär hier die mehrminütige Highway-Verfolgung auch geraten ist, sie entpuppt sich letztendlich doch als beinahe exakte Kopie von Bays Highway-Sequenz in "Bad Boys 2". Blass bleibt Bay auch bei dem deutlich zu konventionell geratenen Showdown, und neben einem geradezu dilettantisch anmutenden Blue-Screen-Einsatz weist der Film dann auch noch über weite Strecken gravierende Mängel im Schnittbereich auf. Anschlussfehler und irritierende Ortswechsel lassen hier leider auf eine mehr als nur schlampige Post-Produktion schließen, durch die dem Film einiges an Energie verloren geht.

So ist für "Die Insel" weit und breit kein Rettungsboot in Sicht, zumindest solange man dem Treiben auf der Leinwand nicht mit einer gehörigen Portion Humor begegnet. Denn dem Film gelingt, wenn auch unbeabsichtigt, etwas durchaus Erstaunliches: "Die Insel" schafft einen Charme zu entwickeln, der bisher nur trashigen B-Movie-Produktionen vorbehalten blieb. Sind es bei diesen Filmen meist mangelndes Budget und untalentierte Darsteller, welche den Werken ihren gewissen "Reiz" verleihen, ist es bei "Die Insel" das stark limitierte dramaturgische Potential der Macher, in Kombination mit einem Millionenbudget und Top-Darstellern, welches im Publikum eine Mischung aus Mitleid und Humor weckt. Wenn Scarlett Johansson, frisch blondiert und durchtrainiert, mit ungläubigem Dackelblick auf die Enthüllung ihrer wahren Existenz reagiert, möchte man sie am Liebsten mit einem dicken Grinsen in die Arme schließen. Und spätestens wenn die Begegnung zwischen Lincoln und einer weiteren Person, die in jedem anderen Film Ausgangspunkt für die Diskussion tiefschürfender Fragen gewesen wäre, in ein paar Sprüchen über Jungfräulichkeit mündet, ist das schon wieder so viel Humbug auf der Leinwand, dass man dem Film nicht wirklich böse sein kann.

Zusätzlich scheinen sich, im Gegensatz zu Bay, die meisten Darsteller auch dieses leeren Spektakels deutlich bewusst zu sein. Scarlett Johansson genießt es geradezu, das Feindbild aller Feministen zu verkörpern, und McGregor nimmt es mit einer gehörigen Portion Ironie, nach "Star Wars" schon wieder schreckliche Dialogzeilen aufsagen zu müssen. Djimon Hounsou kann sich bei der "hochmoralischen" Schlusswendung seines Charakters auch ein Grinsen kaum verkneifen, und Steve Buscemi ist dank dem Model an seiner Seite sowieso alles relativ egal. Lediglich Sean Bean wirkt von Minute zu Minute mehr gelangweilt und scheint als einziger dem Treiben nicht wirklich Freude abgewinnen zu können.

Hätte Bay den gleichen Humor an den Tag gelegt und die Naivität der Geschichte mit einem Augenzwinkern akzeptiert, "Die Insel" wäre ein deutlich angenehmeres Ausflugsziel geworden. So bleibt ein unfreiwillig komisches Sommer-Spektakel, dessen Naivität und Leere man vielleicht noch verzeihen mag, welches aber durch die für Bay untypischen Schwächen im Action-Bereich und ein exzessives Produkt-Placement deutlich in die Richtung Ärgernis tendiert. Wer jemals daran gedacht hat, für einen überlangen Werbeclip auch noch Eintrittsgeld auszugeben - hier ist die Gelegenheit.

M. Kastl

 


Name: Tafkadasoh
Email: Tafkadasoh81@aol.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ohh mann langsam wirds langweilig! Es gibt tatsächlich immer noch Leute die ihre Vorurteile gegenüber Bay einfach in eine Kritik zum jeweiligen Film umschreiben. @Kastl So einfach würde ich auch gern mal mein Geld verdienen.
Ach ja zum Film: Wenn man nich drüber nachdenkt gehts rasant und sehr schick zur Sache. 7/10



Name: Petersen
Email: peteren@aol.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Langsam verstehe ich die Filmszene nicht mehr. Das ist nun der dritte Film in letzter Zeit, bei dem ihr krass daneben liegt (Fanta 4, Land Of The Dead). Man muss den Film nicht mögen, aber objektiv sind 6 Augen das Minimum - US-Flop hin- oder her. Mir hat der Film sehr viel Spaß gemacht. Eine gelungene Mischung aus Action und Zukunftsthriller. Der Trend setzt sich fort: Die neuen Szene-Autoren bringen's nicht...



Name: blackzed
Email: black@zed.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Geschmäcker mögen ja verschieden sein - aber während anderenorts die Kritiker diesen Film als wohl Michael Bays besten Film bis dato bezeichnen (selbst Roger Ebert zeigt sich wohlwollend), wird er hier gleich schon in der Preview verrissen.

Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: So langsam wird`s verdammt lächerlich hier....



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist ein blasser Mix aus Filmen wie "Matrix", "Minority Report" und "THX1138", welchen man wohl wirklich nur mit viel Wohlwollen und Humor ansehen muss. Ich konnte es nicht und fühlte mich von Hollywood (mal wieder) durch und durch verarscht. Die Dreistigkeit des Regisseurs, ungeniert alles schlecht zu klauen und dessen mangelnde Kreativität wird mit diesem Film eindrucksvoll dargestellt.
Seit "Blade 3" wisen wir, wie Product-Placement nerven kann. Es dauert nicht mehr lange, dann werden Klingeltöne in Filmen beworben. Dann ist es Zeit, nicht mehr ins Kino zu gehen.

Ein Wort noch zu den obigen User-Kritiken (die den Film doch noch gar nicht gesehen haben): Jeder hat seine eigene Meinung und so darf natürlich jeder diesen Film ganz toll finden. Ich persönlich finde, dass dieser Film nett verpackter Schrott ist, den man nur mit völliger Anspruchslosigkeit annehmen und sehen kann. Ich wehre mich gegen solche Filme, weil ich in Zukunft verdammt nochmal gute Filme im Kino sehen will und nicht mit recyceltem Bullshit, der von der Alkohol und Computer-Industrie finanziert wird, zugedröhnt werden möchte. Die Filmindustrie reagiert auf die Nachfrage der Zuschauer, somit sollte man ehrlich sein und offensichtlichen Quatsch nicht noch schönreden.
Hätte ich die Rezension vorher lesen können, wäre ich nicht in den Film gegangen. Ein Dank an die Fimszene-Crew, die ehrlich und treffend bewertet!



Name: M. Kastl
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Tafkadasoh: Die Filmszene-Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich und da ich im Moment in Neuseeland verweile habe ich auch keinen Zugang zu Pressevorführungen, zahle daher also sogar Eintritt für die Filme die ich reszensiere - soviel zum Thema schnell und einfach Geld verdienen.



Name: RE
Email: roger@ebert.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)


"Vielleicht eine der kleinen Kinoüberraschungen des Jahres: Ausgerechnet Radau-Regisseur Michael Bay gelingt nach „Bad Boys 2“ ein rasanter, perfekt getimter Action-Blockbuster mit relativem Witz. Die Klon-Thematik von „Die Insel“ genügt als inhaltlicher Kern vollkommen, ohne das Genre mit geheucheltem Anspruch und Pseudokomplexität zu überdehnen. Eine frische Besetzung tut ihr Übriges, um den perfekt produzierten, schlicht spaßigen Sci-Fi-Thriller abzurunden."

(Kurzkommentar zu "Die Insel" von www.filmspiegel.de)

In der ausführlichen Kritik wird der Film auchnicht in den Himmel gelobt, aber auch nicht schlechter gemacht, als er ist...



Name: Pils
Email: jj
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ein paar Bierchen und der Film wird lustig werden



Name: Witschie
Email: jo
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Pils: Das war mit Abstand der beste und angebrachteste Kommentar dieser Runde! :-)



Name: ja
Email: auch
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Einmal mehr kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß die Filmszene-Crew überwiegend aus blassen Streberjüngelchen besteht, die sich hier mit pseudo-wichtigem Geschwafel im Uhrzeigersinn gegenseitig auf die Schulter klopfen.

Nehmt euch nicht so wichtig, Jungs, und glaubt vor allem nicht alles unbesehen, was ihr den ganzen Tag erzählt! ;o)



Name:
Email: gehtkeinen@was.an
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Scheint ja wieder in zu sein, Kritiker zu kritisieren, weil die so schön artikulierte Kritiken zu Filmen schreiben können, die man selber mag und zu denen man trotzdem einfach keine formulierbare Meinung hat...es lebe die sinnlose Geschmacksdiskussion.

Meine Meinung zum Film: Wie langweilig kann man SciFi-Stories auf Zelluloid bannen? Bay gibt die Antwort.
Dabei meine ich gar nicht die durchaus gelungene Opitk (mir egal, wie unlogisch oder geklaut die sein mag) oder das offensichtliche Product Placement (das stört nach ein paar Dutzend Logos gar nicht mehr), sondern eher die Vorhersehbarkeit und unmotivierte Darstellung der Story, Charakterentwicklung, Dialoge und Action fallen spätestens nach den ersten 60 Minuten negativ auf. Der "Showdown" ist dann nochmal ein Grund zum Stirnrunzeln, und am Ende hat man einen an sich schön gefilmten und durchdesignten SciFi-Film, der aber sehr nichtssagend und langweilig im Gedächtnis verbleibt.
Allein die Cloning-Thematik ist nicht grade mehr taufrisch, und wurde schon x mal äußerst kritisch, und vor allem besser, hinterfragt. Aber daß Bay dann grade in einigen (NICHT allen) Action-Sequenzen nicht mal ansatzweise an seine alten Leistungen anknüpfen kann, obwohl ihm das SciFi-Setting mehr Freiheiten erlaubt, ist sehr enttäuschend.
Auch die völlig unterforderten Schauspieler können einfach nicht mehr viel rausreißen, dazu sind die Dialoge einfach zu flach und teilweise arg klischéehaft.
Insgesamt ist der Film vielleicht als Lückenfüller in einem DVD-Marathon irgendwo zwischen 6th Day und Minority Report zu empfehlen. :)



Name: Fabian
Email: aha
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Mir hat Die Insel richtig gut gefallen, so langsam kann auch ich die meisten Filmszene-Kritiken nicht mehr nachvollziehen. Klar bedient sich Die Insel bei Filmen wie I, Robot, Die Matrix oder Minority Report, aber letztendlich hat man alles schon einmal irgendwo gesehen. Die Actionszene fand ich allesamt sehr gut, der Film war durchgestylt und hatte keine Längen. Definitiv ein Film, den man sehen kann!



Name: inzider
Email: in.zider@hamburg.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ich hab den Film auf englisch im Kino geshen. Es war interessant, aber großes Lob an den kritiker (oben). Man WIRD MIT WERBUNG ÜBERSCHWEMMT.

Und ich bitte euch, das was sich der bay erlaubt hat ist ÜBERTRIEBEN.

Was mich am meisten gestört hat und mir bei mehreren neuen Filmen aufgefallen ist, sind die auf hochglanz polierten Autos von Mercedes, Porsche, BMW usw., die im Hintergrund von sehr vielen Szenen zu shene sind.

Es stört!!!



Name: Dragon
Email: keine
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Hm, kann diese Kritik beim besten Willen nicht nachvollziehen.
Aber man sollte wohl Filmkritiker eh' nicht ganz so ernst nehmen.....



Name: gimmy167
Email: gimmy167@hotmail.com
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

kann dem Filmkritiker in allen aspekten zustimmen und würde sogar noch weiter gehen.
dieser Film ist nicht nur schlecht sondern eine absolute frechheit !
schleichwerbung, stundelange zeitlupen und models die keine ahnung vom schauspielern haben (ausnahmen die wie immer gut spielenden sean bean und steve buscemi).
übelster schrott mit kopfschmerzen bereitenden kamerafahrten..

respekt an den autor!



Name: stefan
Email: grosswahn@freenet.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Enttäuscht-ausser ein paar gute actionszenen und eine gut gemachte filmkulisse, die einen schon manchmal in den Bann ziehen kann, bleibt wenig übrig, von der doch eigentlich guten Aussage.Last das clonen sein es wird uns allen nur Ärger bringen(vereinfacht ausgedrückt).



Name: K.Kollenberg
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Kann meinem Kollegen Matthias nur zustimmen. "Die Insel" schafft es nicht den Zuschauer für mehr als 20 Minuten zu fesseln. Für mich die absolute Enttäuschung dieses Kino-Sommers.



Name: Xanadu
Email: xanadu@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

HI All

Super Film muss mann gesehen haben
wer für diesen Film nur 4 Punkte gibt hat wohl Tomaten in denn Augen

ansonsten kann ich jedem diesen Film nur empfehlen

mfg Xanadu



Name: CHRISTOPH
Email: christoph.m.stoll@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

wo habt ihr bitte alle hingeschaut, dass euch der film so gut gefallen hat? ich glaube, dieser film ist die bisher größte beleidigung des laufenden kinojahres



Name: yos
Email: yos@yos.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

kompliment an die kompetente kritik. ich habe mri den film angeschaut, mit der erwartung, dass sich der kritiker diesmal kräftig geirrt hat. fehlanzeige. während links und rechts gejubelt wird, beschreibt filmszene mal wieder klip und klar, traurig aber wahr, den sachverhalt. respekt!!

der films ist quatsch. wer dies als nciht so empfindet ist immer noch von dem zugegeben guten trailer und dessen reisserische hintergrundmusik geblendet.



Name: MrTwister
Email: axelniesen@t-online.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

hab ihn leider noch nicht gesehen, aber wollte man etwas zum prudct-placement sagen:
Wir, die Normalsterblichen, sind doch selbst schuld an der miesere.
Die großen Studios wollen ihr ausgegebenes Geld einnehmen, und da das in letzter Zeit wirklich schwierig geworden ist (man kann sich auf spezifische Eckdaten die früher das Geld gebarcht haben und einen Film erfolgreicht werden leiß verlassen), bedient man sich dieser Masche. Das killt schon Produktionskosten wärend der Film noch nichtmal in den Kinso läuft.
Tja leider wird man gfegen Raubkopien die das Geschäft definitiv sehr stark geschädigt haben (Bsp: selbst gesehen : Mutter mit 6 Jährigem vor Die Unglaublichen Aufsteller mit DVDs, "Mutti kaufst den mir? Nein laß mal den läd Papi gerade aus dem Internet" da dreht sich bei mir der Magen um.
Aber leider wird sich das nicht zum besseren ändern und mich dadurch immer wieder Frage wieso ich mir nur Originale kaufe. Bei meinen knapp 450DVD kommt da doch schon nen stolzer Preis zusammen ......



Name: Torinus
Email: Jja@web.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Die Insel ist der schwächste Film von Bay????????

Habt ihr denn Pearl Harbor nicht gesehen?

Und die Eichinger-Bruchlandung Fantastic Four bekommt 5 Punkte?
Hallllllloooooo!!!!!!!
Die Insel ist wohl um Klassen besser.



Name: P_Skuller
Email: P_Skuller@hamburg-online.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Also ich versteh die Kritik auch überhaupt nicht....ich finde man kanns auch übertreiben mit dem Schlechtmachen....
"Die Insel" ist echt ein wirklich gelungener Film der nicht eine Minute langweilig wird - ich fand ihn echt klasse!

Ich verstehe auch nicht wie man sich über die Schleichwerbung so dermaßen aufregen kann??!! Was ist daran denn so dermaßen schlimm? Mich hats jedenfalls nicht gestört!




Name: Impossible
Email: impossible-xp@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich versteh die Kritik absolut nicht, in meinen Augen einer der besten Filme, wenn nicht der beste dieses Jahr - bisher!



Name: Menti
Email: Timon.Soovik@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Der Trailer stimmte mich neugierig, die Kritik von Filmszene liess meine Vorfreude dahinschmelzen.

Hab den Film gesehen und muss sagen, dass er zu keinem Zeitpunkt langweilig wird und sehr unterhaltsam ist. Definitiv kein schlechter Film. Realismus wird nicht großgeschrieben, aber ok, Bay`sche Popcornunterhaltung eben, mehr verlangt man von ihm wohl auch nicht.

Ein weiterer Bay Kracher in einem diesmal etwas anderen Layout, passt schon :)

Nicht jeder Film muss heutzutage mit Tiefgang protzen, erst recht nich "The Island", welcher wohl klar der Actionsparte zugeordnet werden kann.



Name: B.
Email: auch
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Tut mir leid, aber seit wann bewerten die Qualität eines Filmes nach dem Productplacement?

Im Vergleich zu den übrigen Filmen von Bay definitv eine Wohltat und für sein Genre auch überzeugend. Freilich, wer seine Probleme mit der Ästhetik teurer Werbung hat sollte den Film besser meiden. Ansonsten kann ich mich nur der Meinung euer Kollegen von Filmspiegel anschließen.



Name: tomblue
Email: tom_blue@gmx.net
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Wie bereits erwähnt war THE ROCK Michael Bay's bisher bester Film. Das war neu, innovativ, actiongeladen und mit der richtigen Prise Emotion gewürzt. Danach wurde Bay mit jedem Film schwächer und hat nun mit THE ISLE seinen vorläufigen Tiefpunkt erreicht, die Emotionen bleiben nun komplett auf der Strecke, es gibt nur noch Action (und die ist nach wie vor perfekt inszeniert) und eine ziemlich schwache Story, die wirklich niemanden vom Hocker haut.

Auch wenn Bay kein zweites THE ROCK inszenieren wird (bzw kann??) so sind die meisten seiner Filme doch trotzdem gutes Entertainment und man bekommt zumindest in optischer Hinsicht etwas für sein Eintrittsgeld geboten. THE ISLE ist das Geld aus meiner Sicht leider nicht wert.



Name: Tillidas Fiesel
Email: tilli_das_fiesel@gmx.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Na will doch auch mal meinen Kommentar abgeben:
Dieser Film wird als SciFi-Action-Film vermarktet. Ich fang mal bei Sci-Fi an:
Sci-Fi bedeutet u.a. eine "Welt" zu erschaffen, die sich von der jetzigen unterscheidet und sich nach gewissen Regeln verhält. Doch dieser Film bricht viele Regeln die er aufstellt.
Beispiele: Den Klonen wurde der Sexualtrieb und wieso gibt es dann dieses komische Kontaktverbot. Und die liebe Jordan sieht dann in der echten Welt wie original knutscht, dass will sie dann natürlich auch gleich ausprobieremn. *kopfschüttel* Irgendwie kommt das einem so vor, als hätte man irgendwann gemerkt ohne Romanze geht es nicht, also schnell noch eine eingebaut.
Dann werden die Klone aufs genauste kontrolliert, der Urin wird gescannt, aber das der liebe Lincoln mal gerne einen zwitschert, dass wird bemerkt. Und überhaupt wie schnell sich die beiden in der reelen Welt zurechtfinden, ist zumindestens unglaubwürdig.
Ok, also für mich als Sci-Fi-Fan, ist der Sci-Fi Teil eine extreme Enttäuschung. Dann bleibt also der Action-Teil:
En Action-Film hat es nicht mehr einfach, zu begeistern. Es gibt einfach viele gute Actionfilme, d.h. man läuft Gefahr das alles dem Zuschauer schon bekannt ist. Beispiel die lange Autobahnszene. Wer musste da nicht an Matrix (ich glaube Teil 2) denken. Mich konnte keine Actionszene wirklich überraschen, aber die meiner Meinung nach wenigen Actionszenen war solide gemacht. Regisseur Bay bzw. Kameramann Fiore haben sich für die Actionszenen entschieden, dies mit wackeligen Handkameras einzufangen, besonders die "Fluchtszenen". Dazu viele schnelle Schnitte und ein starker Einsatz von hellen Lichteffekten, die häufig genau in die Kamera fallen. Mir hat es persönlich nicht gefallen, aber dadurch wird sicher einw starke Dynamik erzeugt. Passend hierzu steht die Kamera auch im rest des Filmes eigentlich nie still. Sie bewegt sich dauernd. Dadurch erhält der Film eine einheitlichen Look.

Der Film schafft es meiner Meinung nach nicht, Sympathie für die Hauptfiguren zu erzeugen. Ein starker Gegenpart fehlt komplett, also null Spannung, das Ende steht schon früh fest. Also auch für mich eine große Enttäuschung. Das Klon-Thema ist auch nur also Pseudo-Thema eingebaut, wirklich interessieren tut sich der Film dafür nicht. Außerdem ist der FIlm zu lang und zieht sich am Ende wie Kaugummi.

SciFi Totalflopp, Action passable, Story schwach. 2 Stunden, die man auch besser nutzen kann.

Eins möchte ich noch zum Produkt Placement sagen, als ich heute morgen aufgestanden bin, ist mir zuerst die leere Flasche Warsteiner aufgefallen. Im Kühlschrank die Milch von Mibell, mir die Backtüte mit dem Logo des Bäckers (weiß nicht mehr welcher es war) geschnappt. Dann das Nutella Glas aus em Regal genommen. Die Zeitung aufgeschlagen. Den Artikel über die SAT1/Pro7 Übernahme gelesen. Dabei durch viele Anzeigen geplättert. Und das war dann nur 40 Minuten. Also ehrlich, in meinem Alltag gibt es erheblich mehr Produktplacement und Werbung als in diesem Film. Ich kann die Auffregung darüber nicht verstehen. Nur selten fand ich die Einblendung wirklich störend. Die Nike-Schuhe am Anfang passen sich gut in die Story ein. Ich persönlich finde auch, dass durch gutes Produktplacement die Erschaffung einer Zukunftswelt unterstützt werden kann. Die Infobox finde ich ein nettes Feature in der Zukunftswelt. Futuristische Fahrzeuge sind nun schon fast ein Muss! Ich find es ok und im Kino ist es ja auch erlaubt. Wer keine Produkt-Placement sehen will, kann sich die Filme ja im Fernsehen anschauen, dann werden sie eventuell für die Werbung unterbrochen, das macht dann viel mehr Spass.



Name: chris
Email: chris@bay-war-mal-besser.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

@tilli: Das kann ich so unterschreiben: langweilig, mit Logik-Brüchen am laufenden Band. Einziges großes Plus war die digitale Projektion, das wirkte noch Videoclip-ästhetischer, als Bay sonst so und so schon rüberkommt...



Name: Mr.Ad
Email: e@bay.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

also die story fand ich gut, aber war im prinzip auch nix revolutionäres. aufregen kann ich mich nur über das nervige product-placement.

ich meine, ich find's albern, wenn man schriftzüge an getränkeflaschen abklebt, oder embleme an motorhauben entfernt. vieles sind einfach sachen des täglichen gebrauchs. aber so dermaßen in szene gesetzt, wie bei diesem film, hab ich das ja noch nie gesehen. zumal es teilweise noch nichtmal in die handlung passt.

ich denke da speziell an die, ich nenne sie mal x-box-szene: selbst wenn es in zehn jahren noch die x-box geben sollte (und dann noch mit unverändertem logo), sehe ich einfach nicht den sinn darin, werbung in einem geheimen labor dafür zu machen die ratten werden sich wohl nie so ein teil zulegen. aber egal.

ich hab zwar schon schlechteres gesehen - aber auch wesentlich besseres.



Name: al capitale
Email: kapitel42@net.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

@MrTwister
Nicht daß ich jetzt den illegalen Downloadern das Wort reden wollte, aber ...
Der Filmindustrie soll es wegen den Downloads schlecht gehen? Das ist doch lächerlich, da wird im Moment mehr Geld umgesetzt als jemals zuvor!
Meinst Du wirklich, die Schleichwerbung würde aufhören wenn alle Leute sich brav DVDs kaufen würden?
Die Deutsche Bank schreibt die besten Zahlen ihrer Geschichte - führt das dazu daß neue Stellen eingerichtet werden oder Löhne erhöht werden? Im Gegenteil -
Die Regeln unseres Weltwirtschaftssystems stehen auf Gewinnmaximierung - und die Schleichwerbung wird erst aufhören wenn Leute sich das nicht mehr ansehen wollen und wegbleiben.



Name: stardust121179
Email: economy121179@yahoo.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Die erste dreiviertel Stunde bringt der Film genau die Atmosphäre rüber, die ich mir gewünscht habe. Mysteriös und technisch-steril geht es da zu. Visuell und dramaturgisch bis zur "Auflösung" des ganzen Zirkusses perfekt umgesetzt. Ab dem Zeitpunkt der Flucht wird aus dem Mystery-Zirkus ein knallharter Actionfilm, der meiner Meinung nach überzeugt und bis auf die teils übertriebenen Szenen (ich sag nur Landung im Netz nach dem Absturz... man haben die ein Glück...) nie langweilig wird. Das tut es dann auch nicht beim Showdown des Films. Alles in allem ein gelungener Film, der diesmal nicht vor Pathos und Schmalz trieft, wie andere Filme von Bay. Die 2 Punkte Abzug gehen auf das Konto der unsäglichen Product-Placement-Kampagne.



Name: Gab
Email: none
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

aja über das Product-Placement kann man sich streiten. Eigentlich ist es als Stilmittel durchaus in der Lage dem Film einen realen Touch zugeben, und gestört hats eigentlich nur in der MSN-Informationszelle.

Insgesamt ist der Film sehr gut...aber erreicht nicht die Klasse eines Blade Runners. Trotzdem schafft es Blay visuell und dramatisch durchaus das Klon-Thema anzuschneiden, die Brutalität und Gleichgültigkeit im Umgang mit Klonen, die Reduzierung des (Klon)Menschen auf eine Ware und die Haltung wie die Viecher in einem Stall.
Minuspunkte gibs zum einen, weil dieses Konzept nicht durchgehend umgesetzt ist. Zum anderen weil der Film in der Mitte, die Klonproblematik komplett aus den Augen verliert und sie durch 08/15 Action ersetzt, anstatt die Flucht mit Dramatik und Charakterdarstellung und gezieltem Action auf die Spitze zu treiben.

Und nochmal ein Minus, weil der Film nicht versucht den Zuschauer auf die Seite der Menschen(Sponsoren) zuziehen, um sie in einen Gewissenkonflikt zustürzen. Zum Beispiel wird der Sponsor von Licoln von Anfang an irgendwie schmierig und unsympathisch dargestellt. Ansätze sind aber vorhanden..."Mami bist du das?"....ein bisschen länger... die Mami wieder gesund am "Videophon"...das Kind einen Moment überglücklich... was hätte diese Szene herzzereisend sein können.



Name: chris
Email: ja
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Man erkennt das Dilemma von Filmszene.de:

Hier schreiben filminteressierte, intelligente Leute Kritiken zu den neuen Kinoveröffentlichungen.
Da kann zwangsläufig nur Meckerei herauskommen, denn welcher Mensch, der ein Gehirn sein Eigen nennt, könnte ernsthaft behaupten, dass er beim Schauen von Bay- oder Bruckheimer-Filmen soetwas wie Vergnügen empfindet.

Ich glaube es gibt eine große Diskrepanz zwischen dem Anspruchsdenken der Filmszene-Redakteure und der indoktrinierten Gier nach primitiver Hollywood-Einheitssoße beim Großteil des Publikums.





Name: Daniel
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Also ich habe den Film noch nicht gesehen. Eure heiße Diskussion macht mich neugierig auf welche Seite ich mich am Ende schlagen werde.

Nur noch ein Wort zur Kritiker-Kritik: Sätze wie

"Einmal mehr kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß die Filmszene-Crew überwiegend aus blassen Streberjüngelchen besteht, die sich hier mit pseudo-wichtigem Geschwafel im Uhrzeigersinn gegenseitig auf die Schulter klopfen."

sind zugegebenermaßen auch schon unterhaltend, gehen aber über das Ziel hinaus. Ich bin jedenfalls froh, dass es Seiten wie diese gibt. Man muss es nicht lesen. Und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man sicher nicht großartig Geld verdient, wenn man für eine Online-Redaktion schreibt. In dem Fall ist es sogar ehrenamtlich.
Also vielleicht ein Minimum an Respekt...

Schreibt doch einfach woanders eigene Kritiken - da haben wir dann vielleicht auch alle was von!



Name: skribifax
Email: office.anna@networld.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ihr Kritiker M.Kastl siollte nicht einen tollen Film verreißen, sondern sich vielleicht im Kastl einsperren, was regt er sich so auf, dass Produktplacement betrieben wird? Jeder zweite hat ein Nokia Handy, rennt mit Pumalaufschuhen und geht zu McDonald, usw. Niemand von den Zuschauern hat sich darüber mokiert, alle fanden den Film toll. Wenn er unbedingt alles miesmachen muss, weil er damit Probleme, dass die zahlende Kundschaft sich gut unterhält und er nicht, dann sollte er vielleicht den Beruf wechseln und in den Keller gehen und sich einsperren.
Von uns hat der Film 10 Augen, er war super, die Darsteller waren super und auch die Regie, auch wenn's dem Herrn nicht gefällt.



Name: M.
Email: M.
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Guten Tag!!
ich habe noch nie einen so perversen und menschenverachtenden Film gesehen und ich kann nicht verstehen, wie man sich daran so aufgeilen kann. Sorry!!!



Name: Dennis
Email: w.w@w.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

lol... habt ihr nen anderen film gesehen als ich oder was is los?
ihr seit ja echt objektiv und professionell...


gut, werden wir halt mit werbung überschwemmt? ja und? mir doch wurscht... ich finds sogar nen bissl witzig das die beiden in einer MSN Infobox gehen... ja und? läuft da halt ein ck werbespot!... ja und, dann is es halt ein nokia handy?... mir is es persönlich lieber echte und wirklich existierende firmen zu sehen, als irgendwelche frei erfundenen...

naja, solche filmkritiken regen mich ehrlich gesagt ein wenig auf...
aber ok... zum GLÜCK is geschmack ja verschieden........



Name: jan
Email: mhannes@hotmail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

mir hat der film gefallen, meiner freundin (kein action-fan) hat der film auch gefallen... braucht es mehr?



Name: martin
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Kann den Verriss auch nicht nachvollziehen. Ich fand den Film durchweg unterhaltsam und die zweite Hälfte auch spannend. Durchaus besser als z.B. den allenthalben viel zu hoch gelobten "Matrix". Das Dialogzeilen von "Matrix" und "Minority Report" geklaut sein sollen: So what? Die Filme liegen ja schon einige Zeit zurück und wer macht sich schon die Mühe (außer scheinbar M. Kastl) die Dialoge auswendig zu lernen. Die Handlung ist originell, keine abgekupferte Dutzendware. Das Product Placement ist mir auch nicht aufgefallenFügt sich offenbar reibungslos in den Film ein.



Name: Frankie
Email: k. A.
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Prima Film, wem Filme wie "Minority Report" oder "The Sixth Day" zusagten, für die ist dieser Film Pflicht!
Weniger gefallen hat mir das Review hier, welches in einer so arroganten Art und Weise geschrieben wurde, das ich kotzen könnte!!!
Herr Kastl scheint zu vergessen, dass er als freier Journalist wesentlich weniger Ahnung beim Drehen und Schneiden eines Filmes hat, als jeder x-beliebige Regisseur in Hollywood!!!



Name: Wally
Email: wally@yahoo.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Pro: Super Story! Gute Schauspieler! Action und jede Menge Eye Candy!

Contra: Die Szene auf dem "Feuerstuhl" hätte man sich sparen können. Fast zu viel Werbung.

Fazit: Guter Film mit Anspruch den man sich auf jeden Fall an einem "Kinotag" ansehen muss!

PS: Die Kritiker sehen in "The Island" scheinbar nur einen Film wie jeden anderen. Jedoch schafft er es aufgrund seiner Aktualität als einziger, die neuesten wissenschaftlichen "Fortschritte" in das rechte Licht zu rücken und der Welt zu zeigen, was kommen wird.



Name: hallo M.
Email: hallo M.
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Guten Tag M.!

Zitat: "ich habe noch nie einen so perversen und menschenverachtenden Film gesehen" => 0 von 10

Genau deshalb ist ja der Film so außergewöhnlich! Er soll die Menschen aufrütteln und ihnen vor Augen halten was kommen wird, wenn sie nichts dagegen unternehmen. Ich hoffe Sie können nun mehr als nur Null Punkte vergeben.

Grüße!



Name: Jan
Email: tut nichts zur Sache
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Also ich hab den Film gesehen ohne im Voraus die Kritiken zu lesen und ich fand ihn wirklich sehenswert. Ich kann beim besten Willen die obige Kritik von M. Kastl in keinster Art und Weise nachvollziehen. Da bekommen hier doch ellen Ernstes Filme, die eigentlich verboten gehöhren wie Fantastic Four Bewertungen von 5 bzw. 9 und Die Insel wird mit 4 abgestempelt? Hallo, geht's noch einiger Maßen? Schreibt ihr die Kritiken hier um uns zu verarschen oder bekommt ihr von denen Bestechungsgeld? Shame on you!!!!

Zurück zum Film: In den ersten 45 Minuten wird eine ganz eigent Athmosphäre aufgebaut, beklemmend und beängstigend. Das mündet dann darin, dass Lincoln die Wahrheit erfährt. Hier beginnt nun die Flucht, die wirklich beeindruckend und spannend umgestezt wurde. Besonders erwähnenswert an dieser Stelle ist der Film-Schnitt, der so noch nicht gezeigt wurde und ganz entscheident zum Tempo des Films beiträgt.

Fazit: Die Insel bietet kurzweilige Unterhaltung der besseren Art. Es lohnt sich auf jeden Fall den Film zu sehen und man muss sein Gehirn auch nicht an der Kasse abgeben.



Name: TDot
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Was stört euch eigentlich an der ständigen Werbung. Mir ist das total egal, wie oft denn nun MSN oder ähnliches dransteht.

Ich selbst halten den Film für einen der besten der letzten Jahre.



Name: Micha
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

ähh...
bevor man einen film guckt, sollte man sich gedanken machen, was einen evtl erwarten könnte.

nachdem ich scarlett johansson in "lost in translation" oder "das mädchen mit dem perlenohrring" gesehen hab, hab ich trotzdem bei "die insel" kein anspruchsvollen film erwartet. sondern ein action-popcorn-kino-streifen.
hab auch nicht wirklich n sci-fi film erwartet, sondern nur ein paar sachen, die der sci-fi nahe kommen.
soviel product-placement hab ich auch nicht erwartet, aber war mir bei einem film wie "die insel" völlig egal! klar, in manch anderen filmen käme productplacement echt nicht gut. aber hier konnte ich darüber nur grinsen.
zu der action... hat ein bisschen gedauert, aber als es losging, war ich angenehm überrascht. ziemlich rasant und spektakulär. leider zum schluss etwas nachgelassen, war aber ok.
story war nich gerade neu, aber als basis für die action ok. gab n paar wackelige stellen in der glaubwürdigkeit, aber... willkommen im bay-film.

kurz: erwartet keinen anspruch, oder ne story oder tiefgang. das ist n action film von bay, und die action war mehr als ok. ansonsten guckt euch vllt L.A. Crash an, der gerade läuft.


zu obige kritiken würd ich noch gerne was loswerden...
ihr habt n bay film gesehn und regt euch über schlechte schauspieler auf? ich finde, die habens gut gemacht, war ja auch keine grosse herausforderung.
natürlich ist der film vergleichbar mit minority report oder matrix. aber auch mit zig anderen filmen, wie zb. total recall oder fortress. aber das passiert doch bei so vielen (auch guten) filmen.

alles in allem fand ich das was ich gesehen hab besser als meinen erwartungen entsprechend.
das einzige was ich nich verstehe ist, warum beim casting gar nich mehr auf den altersunterschied bei paaren geachtet wird? er 35, sie 20. aber passten gut zusammen :)



Name: gudrun
Email: egretta@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich habe mir "Die Insel" angesehen und fand ihn sehr gelungen und spannend. Besonders gelungen war die Drastik, mit der der Umgang mit den Klonen dargestellt wurde, da hier die Frage des Wertes eines Menschen bzw. von Klonen, die meiner Meinung nach auch echte Menschen sind, recht ausführlich behandelt wird.
Die Actionszenen waren nicht schlecht, aber die Verfolgungsjagd auf dem Highway langweilte mich nach einiger Zeit und hätte ruhig kürzer sein können.
Das Productplacement nervte mich nicht besonders und wurde von mir kaum wahrgenommen, da ich von der Handlung des Films gefesselt wurde
Ich fand die darstellerischen Leistungen der Hauptdarsteller nicht schlecht, hätte mir aber besonders bei dem Charakter Jordan Delta 2 (Scarlett Johannson) eine größere Charaktertiefe gewünscht. Schade fand ich es, dass das Kind der Sponsorin von Jordan Delta 2 zum Ende des Films keine Rolle mehr spielte.



Name: JJay
Email: ---
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Zitat Bommel:
Ich wehre mich gegen solche Filme, weil ich in Zukunft verdammt nochmal gute Filme im Kino sehen will und nicht mit recyceltem Bullshit, der von der Alkohol und Computer-Industrie finanziert wird, zugedröhnt werden möchte.

@Bommel, wieso gehst du dann in diesen Film? Das zeugt net wirklich....naja egal. Ist doch kein Geheimniss was man bei Michael Bay geboten bekommt --> ACTION

wer darauf steht, wird gut unterhalten, alle anderen schauen sich z.Bsp. L.A Crash an.
Die Kritiken dieser Page kann ich eh häufig net verstehen, ist auch überflüssig, letztendlich ist alles Geschmacksache!
Und wer sich aufgrund einer Rezension von hier entscheidet ob er nen Film anschaut kann ich auch net begreifen. Wenn überhaupt, schaue ich hier nach: http://www.filmstarts.de/kritiken/film/
Dort sieht man auch schön wie andere Sites die Filme bewerten. Die Insel wird in 10 Kritiken von 1-9 bewertet und hat nen Durchschnitt von 6.2



Name: Steph
Email: jens@jens.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Für mich ein abolutes Meisterwerk, was man hier geboten bekommt ist vom allerfeinsten !! Die Schauspieler liefern eine superleistung ab und auch die Musik ist top !

Muss man gesehen ahben !!



Name: Robocop
Email: pocono400@yahoo.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Der dümmste Film des Jahres. Einzig die Filmmusik überzeugt.



Name: Jan Jansen
Email: heinzi@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

AHAHAHAHAHAHAHA! Ich komme hier vonner ganz anderen Seite, einer besseren. Dort sind die Punkte aller wichtigen Filmkritikerseiten aufgeführt, und so auch das schon berüchtige "Filmszene.de". Alle, wirklich ALLE Seiten haben diesen Film als überdurchschnittlich bewertet. Wer nicht? Filmszene.de! DAS Filmszene, dass sich bei Kinokennern schon zur Lachnummer gemacht hat, indem es Schoten, wie "Fantastic Four" Höchstnoten gegeben hat, und man könnte weitere nennen. Und jetzt 4 Punkte für den besten Film des bisherigten Jahres. Unglaublich. UNGLAUBLICH. :D Was war denn an "Fantastic Four" besser? Moment mal: hat hier nicht auch "Antikörper" seine einzige gute Rezension bekommen? Na ja, Schwamm drüber. Herzerfrischend! Macht weiter! Aber glaubt nicht, dass euch irgendwann noch jemand ernst nimmt.
Also, der Film ist von vorne bis hinten grandios. Bitte jetzt keiner Herumreiterei auf "Meinungssachen". Es gibt vieles, bei dem man andere Meinung sein kann, aber manches Urteil hängt auch nur von der "Ahnung" ab. Ne? "Kot schmeckt nicht", zum Beispiel. Und der Film ist gut. Man kann nur darüber streiten, WIE gut. Aber es gibt immer Querulanten. Ein Naturgesetz. Irgendjemand verwechselt seine "Ahnungslosigkeit" immer mit einer Meinung.



Name: Jan Jansen
Email: Jaja@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also, mein Erindruck erhärtet sich, wenn man sich die schlechten Rezensionen hier durchliest.
Zur schauspielrischen Leistung dieser falschen Blondine:
- keine Ahnung vom Schauspielern? *lol* In dem Film wird oft genug mitgeteilt, dass sie einen Charakter verkörpert, der auf dem Stand einer 15jährigen ist. Was soll sie da spielen? Lara Croft? *lol* Manche denken nicht nach. Das war eine PERFEKTE Leistung.
-Produktplacement: erstens stört mich das überhaupt nicht. Mein Gott, wir leben in einer Welt, in der einem auf jedem Meter Werbung oder Firmenembleme begegnen. Sogar zuhause. Hier steht "Lipton Ice Tea", ein "LG Monitor", eine "Fujitsu Siemens Tastatur"+ Maus, "OCB-Zigarettenblätter" und und und. Man sollte da schon desensibilisiert sein, und ausserdem: warum sollte das in dieser nur 20 Jahre vorrausliegenden Welt anders sein? Hach...
Da war noch was... Hmm...
Ach ja, der Film wäre "zusammsngeklaut": hat hier in den letzten Jahren irgendwer einen Film gesehen, der was vollkommen neues gebracht hat? Jeder Science Fiction-Film übernimmt Elemente der vorherigen, so jeder Action-Film, Fantasy-Film, Horror-Film, jedes Drama... Das sagt man nur, wenn man keine Kritikpunkte findet, aber das Haar in der Suppe sucht. Oh Gott, und "Herbie Reloaded" hat hier auch 'ne gute Bewertung bekommen? Herrlich, ich werde diese Seite jetzt bookmarken..



Name: pim
Email: pimpalim@pom.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@janjansen: schlechten sex gehabt? zu viel freizeit? auf entzug?



Name: Pyte
Email: eddiedean@freenet.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Wer in dem Film so etwas wie "Anspruch" oder "Intelligenz" findet, der hat es, glaube ich, wirklich gut: Schön, dass es für euch auf dieser Welt noch so viel zu entdecken gibt.
Ansonsten kann ich der Kritik weitgehend zustimmen. Es ist eben ein Film von Michael Bay, und da hat es zu krachen. Das tut es, aber häufig nicht überzeugend (tatsächlich hatten die Blue- oder Greenscreeneffektemacher offenbar ZU VIEL Spaß an ihrer Arbeit). Alles andere ist eh unwichtig. "Pearl Harbor" war zwar noch schlechter, aber was heißt das schon? Und außerdem: In einem Jahr kräht sowieso kein Hahn mehr nach dem Film.

Ach ja:
@janjansen: Zitat: "Und der Film ist gut. Man kann nur darüber streiten, WIE gut." Falls du zufällig ein Gott sein solltest, werde ich nicht deiner Religion beitreten.



Name: Joe
Email: Rhettallert@web.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Max 4 Augen und der Kritik von Tillidas Fiesel weiter oben kann ich nichts hinzufügen, ausser das dieser Zerstörungswahn mir langsam aber sicher zum Hals heraushängt.



Name: Topspeed
Email: -
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Also wie die Organisation am Anfang dargestellt wird ist ist echt einmalig. Auf die Idee des Films lass ich jedenfalls nichts kommen !

Warum der film trotzdem nicht richtig zündet liegt meiner Meinung nach an den schlechten Dialogen und an dieser perversen Kameraführung. Oft grundlos viel zu schnell und die Bilder unscharf, da erwarte ich was anderes.

Gott sei Dank war Scarlett Johannsson immer scharf !!

Ich sag bloß "Eye Candy"

Fazit: In Ordnung,

... aber gegen Pearl Harbour ein Witz.



Name: moni
Email: monikaengel87@arcor.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich fand ihn genial



Name: Barbara
Email: Babs_J@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist einfach hammer geil! Wer Action und Thriller mag wird den Film lieben. Natürlich gibt es immer Leute die schlecht über Filme reden, warum auch nicht, Geschmäcker sind verschieden. Trotz allem der Film ist super mega hammer geil und spitze!
Kompliment an alle die an diesem brillanten Film beteiligt waren.

Gruß

PS: Bin weder ein Fan von Ewan noch von Scarlett, aber sie haben genial gespielt. Jetzt habe ich natürlich eine andere Meinung über sie!



Name: Dan
Email: vorhanden
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also bei mir hat es der Film schon nach dem ersten Artikel den ich irgendwo, ich glaub der cinema, in die Liste der "Pflichtfilme" geschafft. Und diese hohen Erwartungen wurden im Kino vollauf erfüllt.

Ich finde es gut, dass dieses, doch recht aktuelle, Thema im Kino behandelt wurde (genauso wie der Klimawandel und dessen folgen in "The Day After Tomorrow" letztes Jahr).

Ich habe mir im Nachhinein die Frage gestellt, ob ich mit Ewan McGregor tauschen wollte, und bin zu dem Entschluss gekommen, dass nicht. Meiner Meinung nach gibt es kaum etwas schlimmeres als feststellen zu müssen, dass das komplette eigene Leben eine Lüge ist. Als ob plötzlich einer die Käseglocke hebt und die Welt mit einem Mal ganz anders aussieht.

Was führen die Klone für ein Leben? Alle und alles sehen / sieht gleich aus (Beispiel Anzüge innerhalb der Anstalt). Strenge Trennung nach Geschlechtern, sogar bei der Arbeit, deren Nutzen und Sinn ihnen nicht bekannt sind. Körperlichkeiten, und sei es auch nur an den Unterarmen, werden sofort nach Bemerken unterbunden. Und der ganze Tag ist minutiöse durchgeplant. Ein sehr trauriges Leben, das die Klone in der Anstalt fristen. Tauschen wollte ich auf jeden Fall nicht.

Die Reaktionen von Lincoln nach der Entdeckung des Schwindels sind jedenfalls nur allzu gut nachzuvollziehen, wenn man sich einmal in seine Lage versetzt. Der einzige Strohhalm, den man auf ein abwechslungsreicheres Leben noch hat entwickelt sich als tödliche Falle, bzw. ist gar nicht existent. Und die Lotterie ist auch gefakt, was allerdings keiner der Klone bis zum Ende des Filmes weiß.

Sehr interessant fand ich weiterhin den Aspekt der technischen Voraussicht(der ja auch schon in "Minority Report" (interessanterweise auch ein Spielberg) gewagt wurde). Auf Grund der technischen Entwicklung in den letzten Jahren ist diese meiner Meinung nach durchaus möglich, den Gleiter und die Züge einmal ausgenommen.

Die Action des Filmes finde ich astrein. Typisch Bay eben. Ich finde nicht, dass sie allzu übertrieben war. Sieht einfach nur wieder gut und ziemlich spektakulär aus.

Das Product-Placement hat mich gar nicht gestört. Da wir uns im Film im Los Angeles der Zukunft befinden, sind diese Mittel, auf denen die Werbungen angebracht sind durchaus im Bereich des Möglichen. Und zudem hab ich lieber die Möglichkeit einen solchen Film mit Product-Placement zu sehen, als gar nicht.

Fazit: Meiner Meinung nach ist dieser Film der Beste der grossen vier (Krieg der Welten, Mr. & Mrs. Smith, Sin City und eben Die Insel) dieses Kinosommer. Also reingehen, sich in die Charaktere reinversetzen und gute UInterhaltung. Es lohnt sich absolut.



Name: Kermit
Email: bla@bla.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film einfach geil!
Ob manche Szenen "geklont" waren weiß ich nicht weil ich geh ins Kino um den Film zu genießen und nicht um darüber nachzudenken, wo ich diese jene und welche Szene schon mal gesehen haben könnte. Wenn sie in die Handlung passt, dann interessiert es mich nen Scheiß wo es sie schonmal gab.
Die Werbung hat mich kein Stück gestört. Im realen Leben begegnet die einem eh überall, warum is dass dann im Kino so ein Problem? Und mal ehrlich, wer wirklich darauf achtet, was für Autos im Hintergrund rumstehen, der hat das Prinzip Kino wohl noch nicht verstanden. Und überhaupt, soll jetzt bei jedem Film noch die passenden Automarken, Getränkemarken, usw. erst dazuerfunden werden? Wie soll sich da ein Zuschauer noch in die Darsteller hineinversetzen können wenn um ihn rum alles fremd ist?
Für mich ist die Kritik da ganz oben nur ein weitere Grund auf Kritiken zu scheißen!
Der Film ist die 7,50 Euro absolut wert gewesen und jeder der nur wegen der Kritiken hier nicht in einen Film geht kann von mir aus komplett vom Kino fern bleiben. Dann ist es wenigstens nicht voll von kleinkarierten Idioten die wegen jedem Scheiß rumflennen.

Mir ist außerdem vollkommen bewusst das in meinem Kommentar vielleicht ein bisschen viel Umgangssprache ist aber das gehört auch dazu ;)



Name: packundfort
Email: dedi23500@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Unglaublicher Film. Klasse Idee und toll umgesetzt. Begeisternd finde ich das futuristische Design und natürlich auch die Hauptdarstellerin.

Es kommen momentan sehr viele Gute Filme heraus - deswegen glaube ich schätzen einige den Film nicht so. Vor einem Jahr wäre es sicherlich der Film des Jahres gewesen.

Wirklich top!




Name: Yolonda
Email: aaa@aaa.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich habe mich nicht einmal gelangweilt während des gesamten Films. Er ist total spannend und ich fand ich super. Man erlebt viel Action und Spannung und hat einfach Spaß. Da stört auch die Werbung nicht, die ja so starl kritisiert wurde. Ich für meinen Fall schaue mir den Film auf jeden Fall auf DVD an, wenn die rauskommt.



Name: Martin.g
Email: spellonca@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

finde den Film wirklich nicht schlecht,...es gibt aber immer wieder leute die versuchen irgendwas zu finden um den film schlecht zu machen...und da der Film von michael bay ist dürfte es für manche besserwisser auch nicht schwer gewesen sein...!!!

p.s. nicht alles was aus hollwood kommt ist schrott...



Name: mbe
Email: mbe
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Nach langem Überlegen habe ich mir den Film im Kino angesehen und war positiv überrascht. So herftig wie hier das Product Placement dargestellt wird, ist es überhaupt nicht. Selbst der Calvin Klein-Werbespot ergibt auf gewisser Weise einen Sinn. Schließlich sind die "Sponsoren" die Schönen und Reichen und warum zum Teufel soll darunter kein Calvin Klein-Model sein?! Aber auch die Dialoge sind nur halb so Platt wie oben beschrieben....

Einziger Kritikpunkt ist die Verfolgungsjagd, in der sich Bay leider selbst kopiert. Über etwaige Logiklöcher kann ich getrost hinwegschauen. Der Film hat mich super Unterhalten und das ist, was zählt.

PS: Wie zum Teufel kann man Einstellungen aus anderen Filmen klauen? So gesehen wäre wirklich jede Einstellungsgröße in allen Filmen schlicht und ergreifen geklaut... Vielleicht kann mir das mal jemand erklären. :)



Name: sasasusu
Email: sasasusu@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Es is halt nun mal ein Action-Film, wer mit großen anderen Erwartungen in Kino geht wird sicherlich entäuscht sein;
Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert.
So platt und hohl war die Story nun auch wieder nicht.
Über das typisch kitschige Hollywood-Ende läßt sich schon streiten; ansonsten gute und kurzweilige Unterhaltung und darauf kommt es ja wohl an.
Nicht jeder Film muß einen im Tiefsten emotional berühren (wie z.B. Lila forever)auch Popcorn-Kino hat zwischendurch seine Berechtigung und macht Spaß. Mr.Bay gab sicherlich nicht vor den interlektuellsten Film dieses Jahres drehen zu wollen.
Somit halte ich die ungerechte Kritik von Herrn Kastl für nicht tragbar. Der Mann sollte nicht Film sondern Theaterkritiker werden.
Bitte Herr Kastl keine weiteren Kritiken zur Selbstdarstellung der eigenen interlektuellen Kompetenz. Wer in einen Action-Streifen einen tieferen Sinn hinein-interpretieren will der ist meines Erachtens hier fehl am Platze und verreißt nur gute Action-Filme die nicht mehr wollen als unterhalten.



Name: Adrian
Email: Adrian@rautemusik.fm
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Wie in Gottes Namen kann man mit einer Kritik so derartig daneben liegen? Der Film vereint nun wirklich alles, was einen unterhaltsamen
Streifen ausmacht. Ein überaus gelungenes Setting (die mit liebe detaillierten Räumlichkeiten des Instituts), einen fesselnden Plot
(die Insel als versprochenes Ziel unter dem Vorwand im Institut aufgrund einer Atomkatastrophe zu sein, in Wirklichkeit aber nur Clone für Schwerreiche) Scarlett Johansson in engen Ganzkörperanzügen und einer perfekt sitzenden Maske

Sorry, aber ich teile wie der Großteil der anderen eine völlig andere Meinung, liebes Kinoportal
Ich rate zur Vorsicht, da solch eine Art von Review viele Fans der verschiedensten Kinoportale abschrecken wird



Name: Hannes
Email: hannes@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein durchaus gelungener Film, der meiner Meinung auch den leichten Matrix-Touch hat. Klone, die in einer Scheinwelt leben und letzten Endes ihre Organe abgeben, damit Menschen, die es sich leisten können, eine perfekte Lebensversicherung haben.
Das einzige, was mich am Film ein wenig enttäuscht hat, war das einfach zu langweilige Ende. Da finde ich, hätte man eindeutig mehr machen können.



Name: Tom
Email: .
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Hm, seltsam, wie weit die meinungen mal wieder auseinandergehen...
Hatte zugebenermaßen selbst ein paar Vorteile gegenüber Bay (Pearl Harbor war ja so ziemlich das schlechteste aller Zeiten), trotzdem wurde ich von dem Film positiv überrascht.
Natürlich gibt (bereits häufig angesprochene ) Schwächen: das wirklich nervige Product-Placement, noch nervigere Schnittfehler (in einer Szene kommen die Protagonisten an einem Bahnhof an und werden gesichtet und verfolgt, nach dem nun folgenden Schnitt marschieren sie unbehelligt durch LA) und (was wohl dann doch an Bay liegt) die Thematik hätte mehr hergegeben, nach der Flucht wird sie nur noch oberflächlich zugunsten steigender Actionelemente, auch wäre es wohl spannender gewesen, die Machenschaften der Klonfirma etwas später aufzudecken, ebenso ist der Showdown leider sehr Bay-typisch.
So viel negatives und dennoch 7Punkte? Der Film erfüllt die Erwartungen, die man bei einer Produktion mit diesem Budget erwarten darf: die Kulissen passen, ebenso die wirklich hervorragenden Darsteller. Bei einem hat mich Bay jedoch überrascht: die Klongeschichte ist in sich schlüssig, trotz Science-Fiction deckt sich das meiste mit den Prognosen von Biologen für 2030.
Wem Gattaca und Minority Report gefallen hat und der sich von einigen kleineren handwerklichen Mängel nicht stören lässt, sollte sich die Insel ansehen!



Name: DerBorno
Email: DerBorno@gmx.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

dumm-dreist zusammengestückeltes Blendwerk, dessen einziger Tiefgang die Projektile der High-Tech-Waffen sind. Die Monitore zur Erinnerungs-Eintrichterung gab es 1971 (!) schon in Clockwork Orange. Der Rest ist auch nur geklaut. Einzig neu: Bezug zu konsum- und körper-geiler modernen Gesellschaft. Daher immerhin 3 Augen.



Name: aphex83
Email: spamx@gmx.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

bei den kommentatoren sieht man mal wieder wie sich die spreu vom weizen trennt: zum einen in popcornfressende-ich-will-unterhalten-werden-... und in leute die wirklich ahnung von anspruchsvollen filmen haben.

bommel hat den nagel auf den kopf getroffen!!



Name: maxmux
Email: mmmh
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Nobel geht die Welt zugrunde....

Mehr gibts hier nicht mehr zu sagen. Hollywood liegt finanziell am Boden und auch künstlerisch ist (fast) nichts mehr zu holen..

Da werden im Verzweiflungswahn, Comics verfilmt, Remakes und Fortsetzungen gedreht. Ist doch egal, hauptsache die Leudde gehen in die Kinos. Tja, aber leider sind diese zeiten auch vorbei. Kinos gehen reihenweise pleite und das nicht nur wegen den hohen Preisen.

Anstatt die Kehrtwendung zu machen und neue Wege einzuschlagen, werden weiterhin Filme gedreht von regisseuren, die eine Schande für diesen Beruf sind. Bisschen Ansatz von Sozialkritik, bisschen Action und fertisch is die INSEL. Nee Nee so wird dat nix. Kann auch gar nicht.

Die zeit von Hollywood läuft endlich ab und andere Länder haben bewiesen, dass sie wesentlich mehr leisten können, als teure Werbespots.. Auch ohne 30 Millionen Dollar Budget..

Orson Welles würde sich wahrscheinlich heute selbst erschiessen..



Name: ISA
Email: ppaattyy@freenet.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Also ich verstehe auch nicht was an dem Film so schlecht sein soll. Ich habe den zusammen mit meinem Freund angeschaut, er war begeistert, ich war begeistert. Spannender Film, der nie langweilig wird. Eine Freundin hat den Film in der englischen Original-Fassung gesehen, sie fand ihn nicht so gut. Ich habe ihn auf deutsch gesehen und fand ihn wirklich gut.
Note: 2+



Name: LiLo I aM
Email: laura_poetsch@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich verstehe echt nicht was ihr alle habt!! der film ist doch echt genial! vor allem fand ich die schauspielerische leistung total gut!! die haben sich echt angestrengt, also ist das schon ein großes lob wert oda nicht???!!!!!



Name: Vega$
Email: diese-kritik@ist-scheisse.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Peinlich, wie man SO mit einer Kritik daneben liegen kann.

So schmerzhaft es sein mag, möchte ich doch nochmal die Parallele zu Fantastic 4 ziehen.. Dieser absolute Drecksfilm bekommt bei filmszene.de glatte 5 Augen!!! Die Insel ist also schlechter als Fantastic 4 ? Wohl kaum.. viel mehr bestes Popcorn Kino das gut zu unterhalten weiss.

Abzüge gibt es nur für das reichlich überzogene Happy End.





Name: StefanKa
Email: stefanka@t-online.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Lächerlicher Film.

Entrittsempfehlung-bis 16 Jahren.
Nichts für Erwachsene.



Name: sternekrieger
Email: michakorb@gmx.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

hab den film gestern auf dvd gesehen, und kann der kritik nur beipflichten:

dem film geht ziemlich schnell die puste aus. die spannende grundidee wird viel zu schnell aufgelöst und geopfert und damit wird der film langweilig. und die action ist zwar zt. recht spektakulär, aber vollkommen ermüdend. noch'ne verfolgung, noch'ne verfolgung... "suspense" ist das zauberwort, aber das kennt michael bay (im vergleich zu z.b. spielberg bei "minority report") hier nicht.

und ein paar logik-schnitzer sind auch drinne. wie kann der typ erst ständig und überall überwacht werden, dann aber so relativ einfach und relativ lange unbemerkt fliehen? warum trägt scarlett auf ihrer flucht unbequeme (wenn auch sexy ;-)) hochhackige schuhe? und das ende ist irgendwie ziemlich fade.

einzige pluspunkte:
- das wirklich sehr gelungene set- und produktdesign der autos, häuser, klamotten usw.
- einige sehr gut gemachte sfx
- kameraeinstellungen
- umwerfend-sexy hauptdarstellerin

so, das wars.



Name: schlaflos
Email: naja@freenet.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Lustig, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen sein können ...

Ich fühlte mich mit dem Streifen richtig gut unterhalten! Erst dachte ich "naja, nette Action mit leichtem Philosophieeinschlag" aber als ich dann wahrnahm dass der Film fast 130 Minuten verbraten hat revidierte ich das schnell: Selten so einen kurzweiligen Film gesehen.

Das Product-Placement stört mich nur an einer Stelle (dem Logo der Turnschuhe - das tat wirklich nicht not ;) ), später aber keineswegs, ich sehe es eher als Stilmittel an um zu unterstreichen, dass sie in der "wirklichen Welt" angekommen sind. Gerade die Tatsache dass sie aus der Perspektive von Fremden darauf sehen, finde ich recht passend.

Der Film wäre dennoch nicht mehr als ein durchschnittlicher Actionstreifen (wobei die Action alles andere als wenig zu bieten hat!) wären die beiden Hauptdarsteller nicht so gut ausgesucht!
Sowohl EwanMcGregor als auch Scarlett Johansson sind zwei junge Schauspieler die ihr Handwerk verstehen. Kleine Blicke, kleine Gesten erwecken ihre Figuren zu Leben, und ihre Ausdauer wie Kampfqualitäten nimmt man ihnen problemlos ab.

Sicher, ein Michael Mann hätte aus dem Stoff noch einiges mehr herausgeholt, wohl noch etwa eine Stunde mehr gedreht und den Figuren so viel mehr Tiefe verliehen. Dann hätten wir wieder ein Meisterwerk der Sorte "Heat" oder "Collateral" vor uns - so ist es nur noch ein Actionfilm - dafür aber ein verdammt guter.



Name: Das Leben
Email: istschoen@hatemail.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film scheint ja wirklich zu polarisieren und zeigt damit, dass hinter der Kritik noch etwas ganz anderes steckt, als hier zugegeben wird.
Es wird doch überdeutlich, wie sich einige in ihren Vorurteilen gegenüber dem Regisseur im speziellen und dem Popcornkino im allgemienen ergießen. Dem Rezensenten ist dirket anzumerken, dass er bezüglich des Regisseurs vorurteilsbeladen und mit wenig neutralität zu werke geht. Frei nach dem Motto: "Was von dem kommt, kann einfach nix sein" und schlägt dabei auch noch kräftig unter die Gürtellinie mit anspielungen auf B-Movie qualitäten, die der Film nun wahrlich nicht verdient hat.
Dabei kommt das offensichtliche Produkt-Placement, die unrealitischen Action-Szenen und anleihen von "Matrix" gerade recht um den Film in die Ecke der reinen Geldmacherei und 0-Anspruchs Kinos zu stellen. Aber die Emotionalität dieser Rezension liegen wohl etwas tiefer, da die Story wohl doch nicht ganz so flach ist, wie sich das der Kritiker vielleicht wünschten. Im Kern ist es wohl die von den Kritikern gesehene Unverschämtheit, mit der sich der Regisseur erdreistet einen Film um die ethischen Probleme des Klonens in einer nicht ganz so abwegig erscheinenden Zukunft zu behandeln; was anscheinend nur dem sog. "Anspruchs-Kino" vorbehalten sein darf.



Name: Gerade
Email: die@dvd.gesehen
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

und fast gekotzt, so schlecht war der Film. Unlogisch, unoriginell, scheiss Effekte, scheiss Schauspieler, blöde Story, ein verschwendeter buscemi und duncan, AAARGH WTF!



Name: Daniel
Email: 123456
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Ich fand die Geschichte ansich gar nicht mal so schlecht. Auch die Gags zwischendurch (in der Kneipe)mit steve buscemi + ewan mcgregor ziemlich lustig. Aber was mich am meisten gestört hat waren die viel zu langen Stunts und dieses miese Ende. Der Film hat wirklich stark begonnen und dann immer mehr abgebaut. Schade eigentlich da war wirklich mehr drinn.



Name: schloddie
Email: nixd@.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Selten habe ich so polarisierte Kritiken gelesen, wobei auch mir die Bemerkung mit dem Bier weiter oben einleuchtet. Leute, Leute, im Vergleich zu vielen, vielen, ganz vielen Gurken (z.B. diese verklemmte Wichsvorlage mit der schönen Halle B. letztes Jahr, Gott sei dank war ich nicht im Kino, so daß ich nach 30 Min. abschalten konnte...), die ich in meinem nicht mehr ganz so jugendlichen Leben gesehen habe, ist dieser Film doch ganz passable Unterhaltung. Sicher sind hier etliche Chancen vertan worden, die Grundidee hätte mehr hergegeben. Abba gez ma in Ernz: der Film ist durchaus guckbar.



Name: mel
Email: ich@ich.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

ich habe ihn heute auf dvd gesehen und muss sagen, dass ich ihn ziemlich gut fand. garnicht langweilig oder ähnliches. mir haben die actionszenen gut gefallen. und wenn man bedenkt zu was menschen alles fähig sind heutzutage würde es mich nicht wundern, wenn irgendwann wirklich klone durch die gegend laufen.



Name: Delta + Tango
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ausgesprochen guter Film mit einer interessanten Story. Die Schauspieler waren sehr überzeugend und auch das Bühnenbild hat uns gut gefallen.
...Aber, was ist Sex??

(Wir können die Kritik von Herrn Kastl überhaupt nicht nachvollziehen)



Name: tomblue
Email: tom_blue@gmx.net
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

DIE INSEL ist in erster Linie gute, pure Unterhaltung mit einer durchaus spannenden Story. Obwohl mich genau die gleichen Punkte wie Herrn Kastl gestört haben (allen voran das extrem unverschämte Product Placement und das etwas schwachsinnige Ende) kann ich die doch sehr negative Gesamtwertung nicht nachvollziehen, bietet der Film doch wesentlich mehr positive als schlechte Aspekte: super Musik, geniale Kamera, gute Darstellerauswahl, spannende Story, packende & mitreissende Action. Im Vergleich zu THE ROCK kein neues Meisterwerk aber doch sehr gutes Entertainment. Und sollte das ein guter Kinofilm nicht zuallerst sein?



Name: IdAhOIo
Email: FJSKL@rolmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich versteh nicht wie so ein film nicht zum welthit wird....naja, klar geschmack ist geschmack und über den regisseur lässt sich streiten( bin kein Pearl Habor fan).


ansonsten hat mich der film in puncto spannung, action und romantik wirklich äußerst positiv überrascht. für mich eindeutig der beste film des letzten jahres!!!!

satte 10 von 10 augen hat er sich verdient!!! und das soll was heißen!!!



Name: moerphay
Email: chilller@hotmail.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Also so schlecht wahr ja der Film wohl doch nicht, Herr Kastl. Mit einigen Punkten (wie z.B. der Schleichwerbung) bin ich mit Ihnen einig (Wobei man sich seit James Bond: Golden Eye eigentlich daran gewöhnt haben sollte). Doch beim Rest haben sie sich zu wenig mit der Story befasst...
Was zum Beispiel die Frau von Busceni betrifft, so ist für mich klar, dass sie ein Top-Model-Klon ist, der ihm vom Unternehmen unentgeltlich (so zusagen als Schweigegeld)übergeben wurde. Man hat ja sowieso keinen Bedarf mehr an den Körpern, wenn ihnen das Organ entnommen wurde. Wieso sollte man sie den (richtigen) Menschen also nicht einfach zum Vergnügen schenken???

Und was die platten Dialoge betreffen, so hat irgend ein Wissenschaftler im Film erwähnt, dass die Klone einen intellektuellen Stand von 16-jährigen haben. Meines Erachtens hat sich demnach der Klon Lincoln Six Echo sogar zu intelligent und schlagfertig gegeben, als er in die Rolle des millionenschweren Originals schlüpfte.

von mir gibts 7 von 10 Augen. Die Aktionszenen waren einfach geil!



Name: g
Email: g
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

g



Name: Juhu
Email: hä?
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

4 von 10 ? Wer den Film so kritisiert hat ihn echt net verstanden.



Name: Christian Schmidt
Email: williamchatner@gmx.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Ich muss bemerken, dass diese Beurteilung von Filmszene mal wieder hundertprozentig zutrifft. Mit "Die Insel" wurde meiner Meinung nach eine sehr gute Idee durch schwache Umsetzung verschleudert. Mehr als die Hälfte des Filmes besteht aus nervtötenden Verfolgungen, wo man nach gewisser Zeit geneigt ist, vorzuspulen, da es auf Dauer einfach eintönig wird. Tatsächlich hat der Film auch einige gute Szenen, doch diese gehen leider in der faden actionbehafteten Gesamthandlung unter. Entgegen vieler Meinungen hier muss ich ganz klar feststellen: Sehr gut bewertet, Herr Kastl! :-)



Name: Sarah
Email: sawof@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Mein Güte, hier gehen die Meinungen ja mal so richtig auseinander. Ich war jedenfalls begeistert. Allerdings muss ich auch zugeben, dass die Schleichwerbung nervt. Dafür machen die Action-Szenen richtig Spaß und witzige Sprüche sind auch dabei. Neben "The Rock" einer meiner Lieblingsfilme von Herrn Bay. Denn so aus dem Hut gezogen ist die Story ja nun auch nicht. Wer weiß schon wie weit die Technik in der Zukunft sein wird? Allerdings glaube ich nicht, dass 2019 die S-Bahnen schon herumschweben... ansonsten ist es doch recht realistisch. Die Kameraeinstellung sind sehr gut und auch einige Fahrzeuge der Zukunft (wie der Truck) wirken realistisch. Auch wenn es nicht die beste schauspielerische Leistung von Johannson und McGregor ist, so kann man mit ihrer Leistung doch zufrieden sein und hübsch anzuschauen sind die beiden schließlich auch. 9 Augen, denn mir gefällt's!



Name: Alexis
Email: jamesbondlebt@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Nun, man erkennt einen Spitzenfilm daran, dass die Debatte hitzig gefuehrt wird.Denn:
Bei Trash ist sich jeder schnell einig und bei mittelmässigen Filmen lohnt das Streiten nicht.....
Sehr spannender Film und das ist das einzig wichtige Kriterium. Wenn ein Film dich auf dem Sessel hält und du wissen willst was als nächstes passiert.



Name: Jan
Email: hallo
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Ich kann der Kritik von oben nur zustimmen.Der Pseudo-Anspruch der Story nervt genauso wie die allzu offensichtliche Schleichwerbumg. Jedoch hat der Film in Schen Action ziemlich viel zu bieten. Michael Bay sollte nur eine ganz bestimmte Art von Filmen machen. Unterhaltsames Popcorn-Kino mit wizigen Dialogen, wie bei "Bad Boys".
Fazit: Streckenweise rasantes Spektakel, das sich leider viel zu ernst nimmt.



Name: gurki
Email: auch
Bewertung:                (6 von 10 Augen)

Also um ehrlich zu sein gabe ich mich von der Musik ziemlich beeinflussen lassen. Ich fand den Score so klasse, dass ich dem ganzen Film trotz seiner flachen Konstruktion nicht wirklich böse sein kann. Ich fand die Story interessant, wenn auch platt umgesetzt und darum finde ich den Film gar nicht so schlecht. Doch leider gerade die Actionszenen (eigentlich Bays Stärke, wie schon öfters erwähnt), beginnen schnell zu langweilen.
Grüße
Gurki



Name: qer
Email: er
Bewertung:                    (8 von 10 Augen)

Ein Super Film.

Interessante Story, gute Effekte.

Also ich bin zufrieden.
Ich finde ihn wesentlich besser als "Transformers"



Name: zottl
Email:
Bewertung:        (2 von 10 Augen)

Ich finde die Kritik trifft doch ziemlich ins Schwarze!
Perfekt inszenierter, überbudgetierter Dauerwerbeslogan.
Die Handlung ist dermaßen holprig, dass tatsächlich unfreiwillige Komik entsteht und wer sich auf einen gut durchdachten Sciencefiction freut wird sich über zahlreiche Logikfehler und Unzulänglichkeiten nur ärgern oder amüsieren können.
Wer allerdings ein Actionspektakel erwartet, wird weit weniger enttäuscht sein...
Kommt eben ganz drauf an, was man von dem Film erwartet.

PS: Das Product-placement ist WIRKLICH herausragend mies.
So wird zB das Logo der Microsoft Suchmaschine MSN Sekundenlang leinwandfüllend eingeblendet,etc.



Name: niels
Email: niels.jensen1@web.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

unverständliche kritik denn dieser film ist einfach nur genial!!!



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