Hulk

action-drama, usa 2003
original
the hulk
regie
ang lee
drehbuch
james schamus, john turman, michael france
cast:

eric bana,
jennifer connelly,
sam elliott,
nick nolte, u.a.

spielzeit
138 min.
kinostart
03.07.2003
homepage
www.thehulk.com
bewertung

(5/10 augen)





 

 

 

 



 

Es ist mit Filmen wie beim Fußball. Irgendwann muss jede Serie zu Ende gehen, vor allem jede Siegesserie. Seit Marvel mit "Blade" vor mittlerweile einigen Jahren den Startschuss gaben, begeisterten sie mit einer Reihe außerordentlich gelungener Comicadaptionen (von den entsprechenden Sequels mal abgesehen) Publikum und (zumeist) auch Kritiker, und mit jedem "Spiderman" und "Daredevil" hielt man das hohe Niveau oder setzte die Messlatte sogar noch ein Stückchen höher. Aber wie gesagt, jede Serie geht irgendwann zu Ende, und mit der Leinwandpremiere von Marvels großem grünen Grummel, dem Hulk, endet Marvels Siegesserie. Nicht mit einer vernichtenden Niederlage, aber zumindest mit einem äußerst glücklichen Unentschieden in der Nachspielzeit.

Die Geschichte des Hulk ist - dem Medium entsprechend - schnell erzählt, obwohl das Drehbuchteam in einigen Fällen ein ganzes Stück von der Vorlage abweicht: Der junge Wissenschafter Bruce Banner (Eric Bana) ist ein Mann mit emotionalen Problemen. Das weiß Ex-Freundin und Kollegin Betty Ross (Jennifer Connelly) nur zu gut. Doch Banners emotionale Probleme sind nicht gewöhnlich, und ihre Ausdrucksform ist es auch nicht. Denn diese Ausdrucksform ist saugroß, froschgrün und tierisch schlecht gelaunt: sein Alter Ego, der Hulk, ein geistig simples aber um so kraftvolleres Monster, dass sich den Weg nach außen bahnt, wenn Banner in Wut gerät. Die Schlüssel zu dieser Metamorphose liegen zugleich in Vergangenheit und Gegenwart. In der Vergangenheit, denn seine Gene sind durch das Erbmaterial seines Vaters David Banner, der in Selbstexperimenten mit Genmanipulation herumfuhrwerkte, vorbelastet. Und in der Gegenwart, denn ein Unfall mit radioaktiver Strahlung setzt schließlich das Monster frei, das jahrelang in Banner geschlummert hat. Zu dumm, dass Bettys Vater, General Ross (Sam Elliott) den Sohn ob der Sünden des Vaters im Blick hat und die Welt vor dem Hulk schützen will. Doppelt dumm, dass Bruces neidischer Kollege Talbot (Josh Lucas) aus Ruhm- und Geldgier dem Hulk zusetzt. Und dreifach dumm, dass dann auch noch sein lange verschollener Vater (Nick Nolte) auftaucht, mit nicht ganz eindeutigen Absichten. Banner muss seine Wut und damit das Monster in sich in den Griff bekommen. Vielleicht liegt der Schlüssel dazu in einer schmerzlichen Kindheitserinnerung? Die Zeit drängt, denn des Hulks Häscher sind ihm dicht auf den Fersen.

"Hulk" ist kein wirklich schlechter Film, aber eben auch kein Guter. Was auch für den Regisseur das Ende einer Siegesserie, seines erfolgreichen Streifzuges durch die verschiedensten Genres, bedeutet. Während sein asiatischer Kollege John Woo immer noch heimlich von der Verfilmung eines Musicals träumt und dann doch wieder ein ballistisches Ballett inszeniert, weil er dies eben am Besten kann, so hat sich Ang Lee von Schubladendenken nie aufhalten lassen. Und so drehte der Mann (meist mit Drehbuchpartner James Schamus im Boot) nacheinander eine Jane Austen-Verfilmung ("Sinn und Sinnlichkeit"), ein Familiendrama ("Der Eissturm"), einen Western ("Ride with the Devil") und einen mythischen Martial Arts-Streifen ("Tiger und Dragon"). Jeweils entweder sehr, zumindest aber ziemlich erfolgreich.
Doch mit einer Comicverfilmung - die Liebe seiner Söhne für Comics war für ihn da kein unwesentlicher Faktor, es zu versuchen - gerät er ins Straucheln. Lees K(r)ampf zwischen Wunsch nach Charakterkino und den Forderungen des Mainstream-Blockbusterkinos hängt dem Projekt wie ein Sack Blei am Kreuz, sorgt dafür, dass der Film weder Fisch (wirkliches Charakterkino) noch Fleisch (wirkliches Popcornkino) ist. Unentschieden, wie gesagt. Und im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Lee hat sich nicht entschieden, nicht entscheiden können. Etwas Charakterbedingtes sollte es schon sein, sonst wäre er nicht interessiert gewesen. Aber es sind ironischerweise die reinen Popcornmomente, die am Besten rüberkommen. Die Flucht des Hulk aus einem militärischen Labor, sein Kampf mit den Verfolgern (inklusive lustigem, aus dem Comic bekannten Panzer-durch-die Luft-schmeißen) und die Zerstörung von San Franciscos Straßenzügen: Ausgerechnet die simplen Freuden dieses überambitionierten Projekts machen Spaß.
Denn ansonsten verstrickt sich Lee in Vater und Sohn-Drama, genauer Melodrama, das einfach nicht recht funktionieren will. Eine Abhandlung über emotional verletzte Kinder, die unter ihren emotional gestörten Vätern leiden, dies will Lee mit den Paaren Bruce und David Banner und Betty und General Ross erreichen. Aber das Ganze ist zu offensichtlich angelegt und gerade die Auflösung der Vater-Sohn-Verhältnisses im Hause Banner ist enttäuschend und verkommt zum albernen, stereotypischen Comicmoment (im schlechten Sinne).
An den Darstellern liegt es nicht: Newcomer Eric Bana zum Beispiel macht seine Sache gut, ist zudem mit einem interessanten Gesicht ausgestattet. Nicht der typische schöne Hollywoodbeau, ähnelt er ein wenig dem jungen Liam Neeson und hat eine Mischung aus melancholischen und aggressiven Zügen, die der Rolle sehr zugute kommt. Auch Raspelstimme Sam Elliott macht als strammer General eine recht gute Figur. Fast verschenkt werden dagegen Jennifer Connelly und Nick Nolte. Frau Connelly sieht zwar mal wieder ganz bezaubernd aus, aber nach etwa der Hälfte des Films hat sie eigentlich nichts mehr zu tun, außer zu weinen und sorgenvoll zu gucken, dies natürlich wieder ganz entzückend. Und Nick Nolte im Pennerlook, bestens bekannt von dem während der Dreharbeiten entstandenen Knastfoto nach betrunkenem Fahren? Tja, der ist mit einer so undankbaren Rolle gesegnet, dass seine Bemühungen um Dramatik und Ausdruck im guten Ansatz versumpfen.

Es gibt weitere Schwächen. Zum einen ist da das Timing dieses mit 138 Minuten auch überlangen Films. Dem Charakterkinoansatz entsprechend, nimmt man sich hier Zeit für Charakterisierung, Exposition etc. Ist nix mit fetziger Anfangssequenz. Leider dauert das alles doch ein bisschen lange, so dass es eine Dreiviertelstunde braucht, bis der Hulk in Erscheinung tritt (was zum nächsten Problem führt, aber dazu gleich mehr) und es so richtig losgeht. Danach geht die Story erst mal etwas rasanter vonstatten, fällt dann aber im Mittelteil in ein narratives Loch (Passieren tut nicht viel, weder story- noch charaktermäßig), um dann mit der oben schon erwähnten Flucht des Hulk an Fahrt zugewinnen. Leider folgt dieser wirklich gelungenen Sequenz noch das große finale Duell mit einem Endgegner, von dem zwar alle wussten, dass es kommt, aber auf das man nicht wirklich fiebrig wartet, denn es kommt dann doch alles etwas käsig daher. Außerdem doof, wenn bei einem Doppelklimax der zweite Teil der eindeutig Schwächere ist.

Ein weiteres, nicht zu unterschätzendes Problem ist die Figur des Hulk selbst. Komplett computergeneriert kommt er daher und erste Gerüchte, die Animation sei völlig misslungen, bewahrheiten sich hier so nicht. Der große Grüne sieht zwar nicht gerade aus wie Pac-Man, aber richtig zu überzeugen weiß er leider auch nicht. Erst jetzt sieht man, was für eine Großtat den "Herr der Ringe"-Machern mit dem jederzeit vollständig glaubwürdigen CGI-Geschöpf Gollum wirklich gelungen ist. Vor allem schafften sie, dieses und weitere Wesen aus dem Rechner organisch zu integrieren. Und hier hakt's beim "Hulk". Computergeschöpfe und wirkliche Umwelt wollen sich einfach nicht zu einer glaubwürdigen Einheit zusammentun, der CGI-Hulk wirkt jederzeit wie ein Fremdkörper. Nahaufnahmen sind ein gemischter Segen: Während Mimik und Gestik des von den Gesichtszügen her übrigens sehr kindlich wirkenden Hulk (die Metamorphose als Rückfall in kindliche Stadien?) überzeugen, sieht sein Muskelkörper ein wenig zu gummiartig aus. Wenn auch immerhin nie richtig albern - was man von einigen anderen CGI-Effekten in "Hulk" nicht sagen kann, den mutierten Hunden zum Beispiel. Diese treten beim ersten großen Auftritt des Hulk nach langer Wartezeit in Erscheinung - und sehen dann aus wie Outtakes oder Rohfassungen aus einem Animationsfilm. Der Kampf mit den Hunden - die mit Abstand schlechteste und trashigste Sequenz des Films - wird zudem noch durch katastrophalen Schnitt und ungelenke Kameraführung kaputt gemacht.

Wie viele andere Dinge in "Hulk" sind auch die Kamera- und Schnitttechniken, mit denen Lee hier einen Comic zum Leben erwecken will, indem er dessen Panelform imitiert, bestenfalls ein halber Erfolg. Da wird dann mit der Kamera hin- und herfokussiert und gedreht, gibt es die aus dem "Krieg der Sterne" bekannten swipe-Übergänge, sowie ständig irgendwelche split screens, die wie die Panels einer Comicbuchseite wirken sollen. Ein interessanter Einfall, aber eben auch nicht so richtig erfolgreich. Denn was noch funktioniert, während man sämtliche Handlungselemente in verschiedenen "Panels" verfolgt, wird dann zum reinen Gimmick, wenn man lediglich dasselbe Motiv aus zwei oder vier Perspektiven sieht. Zumal auch grundsätzlich diese Imitation eines anderen Mediums die Frage aufwirft, ob eine derartige artfremde Imitation erstens gewünscht ist und zweitens überhaupt erfolgreich sein kann.

"Hulk" zeigt noch einmal nachdrücklich, wie schwierig es ist, Kunst und Kommerz zu vereinen. Hier leidet beides. Ang Lee-Fans werden ob des zwar gut gemeinten, aber nicht immer gut gemachten Erzähl- bzw. Charakterkinos, das sich in Ansätzen verliert, enttäuscht sein. Fans des großen Popcornkinos dürften das Erzähltempo und die halbgaren psychologischen Ansätze des Films auf den Magen schlagen. Und so bleibt da nur der Comicfan. Der guckt sich den Film sowieso an, kennzeichnet aber gleichzeitig das Dilemma, mit dem sich "Hulk" zwischen alle Stühle setzt. Denn dieser als nächster Marvel-Blockbuster konzipierte Streifen wird der Erste sein, der wohl nur ein reines Comicpublikum wirklich begeistern kann. 2003 als das Jahr der Matrix? Hmm, vielleicht. 2003 als das Jahr des Hulk? No way. Und wenn er alles kaputtschlägt.

S. Staake

 


Name: Tilli_das_Fiesel
Email: Tilli_das_Fiesel@gmx.de
Bewertung: -

Info
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In vielen deutschen Kinos wird "Hulk" diese Woche noch nicht starten. Grund sind die nicht akzeptablen Verleihbedingungen des Verleihs "United International Picture" (UIP). Dieser hat ein neues Verleihsystem vorgelegt, das eine erhöhte Verleihmiete und andere Nachteile für die Kinos vorsieht. Besonders für die Kinos in den Kleinstädten führt das neue System zu erheblichen geringeren Einnahmen, so dass die Existenz von vielen Kinos gefährdet ist. Dann käme es zu einer Konzentration in den Großstädten und die, von sicherlich vielen in diesem Forum geschätzte, Vielfalt in der Kinolandschaft wäre weg. Dies dürfte dann auch für die deutsche Filmlandschaft erhebliche Veränderungen mitsichbringen; denn wer spielt den Großteil der deutschen Filme, es sind selten die großen Kinoketten.
Um so schöner ist es zu sehen, dass sich an diesem Boykott auch viele Kinoketten beteiligen.




Name: Mike
Email: mike1173@t-online.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist zu empfehlen!!!!



Name: wesni
Email: wesni@web.de
Bewertung: -

ich find es auch saustark dass sich sogar so große filmketten wie Cinemaxx und Cineplex an dem Boykott beteiligen(auf jeden Fall in Mannheim)



Name: tbander
Email: geartbanderas@web.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Absolut treffende Kritik, ich gebe dem Film sogar nur vier Augen. Mehr muss auch hier nicht gesagt werden, weil es sich bei so einem Streifen wie Hulk einfach nicht lohnt...



Name: Paco
Email: drasd@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

mir gefällt der film!



Name: tbander
Email: geartbanderas@web.de
Bewertung: -

Zum aktuellen Kinoboykott kann ich nur sagen das die Kinos im Kreis Düren den Film nicht spielen, genauso wie viele kinos in Aachen und Köln. Da braucht sich der Verleih nicht wundern, ich finde es nämlich Super dass sie so etwas durchziehen...



Name: Stefan
Email: stefanbeutlin@hotmail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein absolut gelungener Film! Das einzige was mich an dem Film störte, waren die 15 jährigen vorpubertären Kinder, die wärend dem Film nichts besseres zu tun hatten, als sich unentwegt und lautstark zu unterhalten und somit uns andere Kinobesucher zu belästigen. Der Film spricht halt nunmal eine Zielgruppe an, die so einfach nicht zu definieren ist: Sehen Kinder ein großes grünes Monster in einem Trailer, das lautstark brüllt und Panzer durch die Luft schleudert, schlagen deren Herzen hoch. Und was erwartet sich dieses hollywoodverzogene Publikum: Action, Action, Action und noch mehr Action. Die Hauptsache: keine unnötigen Dialoge, die von den Effekten ablenken könnten. Ein trauriges Bild.
Der Film ist eben, wenn auch vielleicht ungewollt, auf den etwas älteren und nicht dem proletoiden Kinobesucher in der letzten Reihe, der zu jeder Szene seinen komentar abgebemn muss, aus.
Das Hulk aufgesetzt wirkt, ist absolut nicht der Fall. Super aninmiert und eine Mimik, die jeden abgestumpften "letzte-Reihe-Kinobesucher" bei weitem übertrifft.
Es ist halt nicht nur ein reines PopcornKino.
Die künstlerisch eausführung dieses Films ist einfach top. Wer ihn sich ungestört anschauen und auf die nach Ende des Filmes von vielen vorhin erwähnten Kinobesuchern folgenden: "Man war der Scheiße, gehn wir uns besaufen und ein bisschen randalieren" Kommentare verzichten möchte, dem empfehle ich ein bis zwei Wochen zu warten, bis nur mehr wenige Kinobesucher im Saal sitzen und sich seine eigene Meinung zu bilden!



Name: Alex
Email: webmaster@hazlewood.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Äusserst gelungener Film, überzeugend in Szene gesetzt.
Gut, ich bin kein Filmkritiker, aber wenn es darum geht wie S. Staake
über einen Film zu schreiben und dabei möglichst viele Metaphern und Kunstwörter zu benutzen, das kann ich auch.
Auch die Schnitttechnik und die Split Screen Einstellungen wirken nicht wie ein simples Gimmick sondern gehören zum Besten was seit langer Zeit im Kino zu sehen war.


Vielleicht haben die meisten "Kritiker" hier wirklich einen stumpfen Action Streifen erwartet und wurden enttäuscht. Empfehlenswert fand ich die Kritik in Spiegel Online: http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,255572,00.html



Name: Masilo
Email: masilo2003@gmx.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Gegen seinen Willen in einen Film geschleift zu werden ist zwar immer ein schlechter Einstieg für eine Kritik, aber Hulk hat leider mein Vorurteil bestätigt: Schon nach den ersten Trailern, die ich vor einem halben Jahr im Kino sah, dachte ich mir, dass gute Effekte doch wohl etwas anders aussehen. Und tatsächlich, wenn man den Film auf Action und Effekte reduziert, muss man enttäuscht sein - die Hauptfigur sieht künstlich hereingesetzt aus, was unheimlich stört, und entspricht ungefähr dem Standard von vor einigen Jahren. Ansonsten bietet der Film wie bereits von S. Staake von allem ein wenig (Sex natürlich gar nicht), aber nichts richtiges. Die Story fesselte mich nicht, die Einfälle waren nicht besonders und die Split Screen Einstellungen fand ich eher nervig (bei der Druckvorlage Marvel Comics hat mich auch immer gestört, dass man durcheinander kam, wo es eigentlich genau weiterging).
Insgesamt also ein verschenkter Abend...

(wie kommt es eigentlich, dass hier fast immer nur entweder 1 oder nur 10 Punkte vergeben werden? 9 & 10 Punkte sollten doch nur wirklich herausragende Filme bekommen, und 1 Punkt sollte für Filme vorgesehen sein, die man nach 10 Minuten mit lautstarkem Ärger verlässt..)



Name: Multipenner
Email: Keine
Bewertung: -

Ich finde den Film einfach Super! Die Spezialeffekte und die Aktionszenen sind atemberaubend. Klar, gibt es paar Fehler bzw. Kritikpunkte, jedoch bin ich der Meinung, dass Hulk einer der besten Filme in meiner DVD-Samlung wird.
Note 1-10 ist 8!!!



Name: DF
Email: alexatcolombo@hotmail.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Bestimmt nicht schlecht, aber auch nich besonders gut.

ps.: Hulk entspricht dem momentanen höchstpunkt vom Computerfirguter (nicht wie es dieser versager Masilo beschreibt der nichtmal weiss was ein Film überhaupt ist....tztztz).



Name: Masilo
Email: Masilo2003@gmx.de
Bewertung: -

Versager?
wow...
Die Kiddies werden auch immer frecher... aber Ihr bekommt ja auch die Filme, die Ihr verdient!



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

21.07.03

NOTE 4


Comicverfilmungen und kein Ende. Nach den X-Men, Spider-Man und Daredevil ist nun der unglaubliche Hulk dran, nächstes Jahr steht uns dann der Punisher ins Haus und wer weiß ob uns nicht irgendwann auch Captain America auf der großen Leinwand begegnet!? :)

Der Hulk ist kein typischer Superheld der bewußt seine übermenschlichen Fähigkeiten für das Gute einsetzt, sondern eher eine tragische Figur. Banner verwandelt sich sobald er gereizt wird in ein unkontrollierbares grünes Monster, nicht gerade das was man sich unter dem klassisches Superhero vorstellt! *g* Somit hebt sich auch die Verfilmung des Comics von den anderen deutlich ab. Dazu trägt maßgeblich der Regsseur Ang Lee bei, der Wert darauf legte neben den Actionsequenzen als Gegenpol großes Augenmerk auf den Vater-Sohn-Konflikt (Bruce) bzw. Vater-Tochter-Konflikt (Betty) UND den inneren Kampf Bruce Banners mit sich selbst zu legen und damit Dramatik und Tiefgründigkeit in die Geschichte einzubinden...

Ehrlich gesagt erachte ich diesen Versuch als leicht mißlungen, mir wäre schnörkelloses kurzweiliges Popcornkino in diesem Falle lieber gewesen!
Sorry, aber mir hat "The Hulk" mit seinen etwa 135 Minuten etwas ZU viele Hänger, die halbgaren psychologischen Ansätze langweilen eher als daß sie den Film in irgendeiner Weise bereichern! Allein die erste Dreiviertelstunde zieht sich wie Kaugummi, ich war erfreut und erleichtert als ENDLICH das grüne Monster seinen ersten großen Auftritt hatte - wobei der dann mit den lächerlich wirkenden mutierten Hunden sofort etwas enttäuschte...

Aber erstmal zurück zum Rest des Films:
Ang Lee präsentiert uns hier recht offensichtlich eine Abhandlung über emotional verletzte Kinder, die unter ihren emotional gestörten Vätern leiden. Hmmm, in einem gut gemachten Drama mag das interessant anmuten, in einer Comicadaption wie "The Hulk" funktioniert es absolut nicht...
Einige werden jetzt meckern und sagen daß es doch schön ist wenn etwas Anspruch ins Spiel kommt und nicht bloß sinn- und hirnloses Popcornkino geboten wird. Da würde ich an sich auch meistens zustimmen, jedoch PASST des einfach kein Stück in "The Hulk" und man muß auch klar sagen daß es einfach Filme gibt in denen Tiefgründigkeit in zu hohem Ausmaß stört und unplatziert wirkt! Dies ist hier der Fall und das hat mich ziemlich gestört! :P

Das Timing in "The Hulk" stimmt nicht, er kommt zu spät in die Gänge und bietet zu wenig Hulk-Sequenzen - denn die sind es die der Zuschauer sehen möchte, sind wir mal ehrlich.

Die Szenen in denen das große grüne Ungetüm wütet sind denn auch die Szenen die den Film retten und ihm eine gute "4" bescheren, mehr ist aber dank der oben beschriebenen Mängel nicht drin. Den Hulk hat man meiner Meinung nach sehr gut hinbekommen am Rechner (da gehen die Meinungen ja auch auseinander), nur hätte ich mir halt mehr Szenen gewünscht in denen man das CGI-Monster bewundern kann! :)
Der Kampf gegen das Militär, vor allem in der Wüste mit den Panzern, ist echt geil, auch wie Banner den unsympathischen Glenn Talbot (völlig unwichtige Rolle übrigens für Josh Lucas) fertig macht und aus dem unterirdischen Labor ausbricht weiß durchaus zu gefallen, das "Weitspringen" vom Hulk ist lustig anzsehen und wenn es dann in den Nahaufnahmen auch noch eine richtig gelungene Mimik zu bestaunen gibt kann man sich echt nicht beschweren! Gute Arbeit von ILM! ^_^

Die Darsteller sind allesamt okay, aber eigentlich nichts besonderes. Ich denke daß Eric Bana eine gute Wahl ist als Bruce Banner, denn er bringt schon so ein paar aggressive und auch melancholische Züge mit sich, das paßt dann einfach im Hinblick auf sein "zweites Ich", den Hulk!
Wer gut aufpaßt wird übrigens Stan Lee und Lou Ferrigno in Cameo-Auftritten entdecken! Lustig: Mein Kumpel hatte nur Ferrigno erkannt während mir nur Lee aufgefallen ist, wir sprachen nach dem Film darüber wie cool wir den Cameo-Auftritt fanden und merkten erst etwas später daß wir gar nicht denselben meinten! *lol*

Zu erwähnen sei noch daß Ang Lee zur Unterstreichung des Comiccharakters mit der für Filme ungewöhnlichen Splitscreen-Technik arbeitet in denen z.B. Geschehnisse an verschiedenen Orten gleichzeitig eingeblendet werden oder auch eine Szene aus verschiedenen Blickwinkeln gezeigt wird. Wie könnte es anders sein, auch dieser Aspekt von "The Hulk" hat mich nicht wirklich überzeugen können...

Fazit:
Wer sich bei "The Hulk" einfach nur großes Popcornkino erwartet und wünscht wird wohl wie ich etwas enttäuscht sein, denn mit Ang Lee's Bestreben nach einer Mischung aus Mainstream-Blockbuster und Charakterdrama hat er in diesem Falle leider ins Klo gepackt! Wer Fan der Hulk-Comics ist (da hab ich wenig mit am Hut) oder über zahlreiche Längen im Film hinwegsehen kann sollte sich den Film geben und wird mit einigen echt guten Hulk-Szenen entschädigt - für alle anderen kann ich keine klare Empfehlung aussprechen, auch wenn "The Hulk" natürlich kein Totalreinfall geworden ist! Aber das wäre auch verwunderlich, 'ne? ;)

Tschau tschau!
Thommy

_________________________________________
"An der Figur des Hulk hat mich besonders gereizt daß er ein zögerlicher Held ist. Und der Hulk kann nicht kontrollieren wann er der Hulk wird. Batman geht in seine Höhle, Superman geht in eine Telefonzelle, doch den Hulk überkommt es einfach. Das hat mich als Schauspieler gereizt!"
(Eric Bana)



Name: Muzel
Email: hier@da.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Keine 1, aber eine gute 2.

Ich fand es recht erholsam, nach DareDevil, wieder eine Comicverfilmung anzuschauen, die sich ZEIT für die glaubwürdige Entwicklung der Charaktere nimmt.
Da nimmt auch der scheußliche Schluss des Films, Kampf mit dem mutierten elektrischen Übervater, nichts von dieser Faszination.

Vielleicht macht es ein Unterschied, ob mensch mit den Comics der 60er (erschienen in D-Land meist 70er und 80er Jahre) oder den comics der 90er aufgewachsen ist... ???

Für mich hat dieser Film genau das Comicfanherz getroffen. (Im Gegensatz zu DareDevil, der in den alten Comics nie als ein selbstgerechter Rächer dargestellt wurde und schon gar nicht in seinem alter ego Matt Murdock so arrogant und besserwisserisch. Das machte ihn in den alten Comics so sympathisch.)

Grüße
Muzel



Name: Break-2K
Email: Break-2K@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

War nen richtig guter film! ich fande der film war gut umgesetzt und die effekte (Überblend und Metaphern) waren relativ geil :) ... auf jeden fall zum empfehlen. Auch für nicht Hulk Fans.
... achja der film endet offen <|:-) *PARTY*



Name: Rudi Mentär
Email: das-vader@gmx.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Nach Sam Raimi's Blockbuster und überaus buntem Spider-Man, Bryan Singer's gelungenem X-Men 2 und dem wirklich entäuschendem Daredevil trampelt nun auch Ang Lee's ultimativer Hulk in die Kinos.
Ang Lee zeigt Sam Raimi, dass man mit trashigen comicartigen filmischen Stilmitteln nicht klotzig kleckern braucht, sondern ruhig umso klotziger klotzen kann.
Den einem mögen die Split Screens und Bild in Bild Schnitte etwas unbehagsam erscheinen, da sie unser heutigen üblichen Filmwelt so gut wie überhaupt nicht mehr vorkommen. Doch nun kommt plötzlich ein Film in die Kinos der fast nur aus solchen Dingen besteht. Doch zeigt sich damit, dass ein Regiesseur am Werk war, der mit viel Leidenschaft und Bedachtsamkeit an die Sache heranging. Es ist wahrlich eine Meisterleistung all die rasanten Tempos die durch die Split Screen Verfahren zu Stande kommen, und dabei wirken sie auch nicht einfach so plump dahin geklatscht sondern wirklich.. ja eben bedacht und häufig und extrem aber dennoch dozent eingesetzt, so perfekt in das Gesamttempo des Films einzubauen.
Genauso viel bedacht sind die verscheiden Charaktere dargestellt. Leider sind sie wohl wirklich nicht so interessant wie sie in X-Men oder Spider Man vorkommen, zumal sich wohl kaum ein Zuschauer mit Bruce Bannar in irgendeiner Weise indentifizieren kann, was einem in Spider Man dann doch schon möglich ist und auch Green Goblin, Mystique oder Lady Deathstrike scheinen doch ein wenig irsinniger, spektakülärer und interessanter als Bruci's bzw. Hulk's verrückt gewordener Daddy, der zwar eine nette "Superkraft" besitzt aber als Person selbst da nicht mithalten kann. Aber dennoch überzeugen vor allen Eric Bana und Sam Elliot und bringen den Comic in unsere reale Welt.
Auch die Szene in der sich Vater und Sohn gefesselt auf zwei Stühlen gegenüber sitzen ist hierbei wirklich gelungen. Ein schönes, aufgedrehtes aber dennoch überzeugendes Psychoduell wird hier ähnlich wie in den Actionszenen durch Split Screens temporeich und stimmungsvoll und auf interessante Weise, dazu kommt noch die Umgebung in der sich die beiden Protagonisten befinden, dem Zuschauer vorgeführt.
Doch das Tempo des Films word noch einmal angezogen, und zwar durch den Komponisten Danny Elfman der auch schon die Filmscores zu den Comicverfilmungen Batman, Dark Man, Men in Black und auch Marvel's Speder Man schrieb. Elfmanliefert hier nach Batman, Good Will Hunting und Men in Black zusammen mit Planet der Affen beste Arbeit ab. Die Musik ist durchgeknallt comichaft, mit den typischen Elfman Sounds bestückt, aber dennoch sehr melodisch und durch die leicht orientalisch angehauchten Klänge sehr originell.
Meiner Meinung nach schafft es der Regiesseur eine wirklich einfallsreiche und neue Stimmung in den Film zu bringen. Alles ist gelungen, außer vielleicht in Sachen Effekte fallen mir hier keine weiteren Mängel ein.
Die Story ist perfekt. Sie ist das, was man aus der vorlage machen kann. Irgendwann hat alles seinen Anfang und dies ist der logischtse Beginn der Hulk-Serie.



Name: anja
Email: scarlett@mysc.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

also naja
der film, also ich hätte mir echt mehr versprochen!

es gefällt mir das man eine menge über die kindheit des hulk erfährt und das sie viel über seine familie berichten

aber die specialefekts kann man ja vergessen
also so viel spielzeug hab ich ja schon lang nit mehr gesehen



Name: Invisible
Email: Gibt Spam keine Chance!!
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)


Die Specialeffects sind ja wohl der totale Müll, da jagt mir ja ein grünes Gummibärchen mehr Angst ein!
Die Story - pardon, welche Story? - ist auch lahm bzw gar nicht vorhanden...Worum gings noch gleich?!
Von den Schauspielerin kann ich auch keinen besonders hervorheben...

Alles in allem fand ich den Film einfach schlecht.



Name: Tom
Email: cinema@gmx.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Sehr gute Spezialeffekte jedoch stellenweise zum gähnen das Ende des Films könnte besser sein ansonsten lohnt es sich ,,The Hulk'' anzusehen.



Name: T-X
Email: ka
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Eine weiterer verfilmung eines Marvel Comics der gerade durch seinen special effects durchaus begeistern kann, allein die Szene wo Hulk die Panzer an den Rohren schnappt und herum schleudert ist verdammt spassig. Auch wenn die Story doch sehr an den Haaren herbei gezogen wirkt, wird es dank der durchgehenden Action doch nie langweilig.Hat mir besser gefallen als X-Men 2 oder Daredevil.



Name: T-X
Email: ka
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Eine weitere Verfilmung eines Marvel Comics der gerade durch seinen special effects durchaus begeistern kann, allein die Szene wo Hulk die Panzer an den Rohren schnappt und herum schleudert ist verdammt spassig. Auch wenn die Story doch sehr an den Haaren herbei gezogen wirkt, wird es dank der durchgehenden Action doch nie langweilig.Hat mir besser gefallen als X-Men 2 oder Daredevil.



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Wenn man sich die Verfilmung einer erfolgreichen Comic-Serie zur Aufgabe macht, dann muss es richtig krachen. Hat es hier aber nicht, und zwar aus zwei Gründen:
- Die Story ist schwach - obwohl man hier Comic-Maßstäbe anlegen muss und zu bedenken ist, dass der Film nicht massenkompatibel sein kann. Zwar ist der Beginn recht interessant, die Geschichte wird aber zunehmend anspruchslos und verfahren.
- Das wichtigste Element des Films, die Animation des "Hulk", ist nicht gelungen. Wie es in der obigen Kritik richtig gesagt wurde, wirkt sie wie ein Fremdkörper im Film.

Fazit: Nur bedingt unterhaltsam und für Fans bestimmt eine Enttäuschung.



Name: erwin
Email: erwin.haak@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Die Hulk-Animation ist einfach nur schlecht. Man wird das Gefühl nicht los, dass die Animateure stark unter Zeitdruck standen. Da gefallen mir die US-Serie sowie insbesondere die betagte Zeichentrick-Umsetzung um einiges besser. In keinster Weise wurde sich Mühe gegeben, weder schauspielerisch noch erzählerisch. Schade. Die Figur hat so eine Behandlung nicht verdient.



Name: Aragorn
Email: Aragorn@.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)


Na Ja. Die Story bleibt manchmal auf der Strecke,abgesehen davon
sind die Zwischendialoge etwas flach und langatmig und bis
auf Eric Bana , der als Bruce Banner alias Hulk wirklich zu überzeugen
vermag.Endlich auch mal eine Comicverfilmung, die auch als Drama
durchgehen kann."Hulk" wär die perfekte Comicverfilmung,wenn er um einiges kürzer wär und die Dialoge nicht so langatmig wären.
Auch diese Comicbilder vermagen nicht zu überzeugen. Nach wie vor
sind die "Xmen", "Spider-man" und "Daredevil" die besten Comic-
verfilmungen. Doch "Hulk" wenigstens einmal gesehen zu haben,
ist nicht verkehrt.Unterhalten tut er auf jeden Fall. Auf DVD kommt b.z.w ist die ungeschnittene FSK-16 Fassung drauf.



Name: Hubi
Email: afd
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Ne weitere schleche Marvel Verfilmung, X-Men fand ich fad, Spiderman war ebenso zum einschlafen und Hulk hat es den Vorgängern nachgemacht und dafür gesorgt das man schon nach ner Stunde ständig auf die Uhr schaut um zu schauen wann endlich der Mist ein Ende hat. Hulk hätte dann wenigstens noch ein paar Sachen zerstören können. Ansonsten sind die Commanche einen Blick wert.



Name: der glaubwürdige Holk
Email: gehhabtsmich@ge.rn
Bewertung: -

Die Schlaftablette Dare Devil soll besser sein als The Hulk? Da sehe ich mir 10 mal lieber Hulk an, auch wenn sich die Animation nicht in nahtlos in ihre Umgebung einfügt, die Kameraeinstellungen irritieren und die Handlung nicht so recht überzeugt.

Denn ein Film der so unprofessionell und konventionell daher kommt wie Dare Devil, ist hundertmal ärgerlicher.



Name: PoiSoN
Email:
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

'hahahahahahaha', boah war der Film lustig! Was? Das war gar keine Komödie? Diesen Eindruck konnte man jedoch leicht gewinnen bei all den lächerlichen CGI-Monster-Schlachten (die mutierten Hunde sahen einfach zum Brüllen beschissen aus). Das häßlichste Vieh im ganzen Film ist der 'Hulk' selbst, der sieht einfach kacke aus, da gefiel mir die Serie 1000x besser mit echten Schauspielern. Das wohl einzig positive am Film waren die Bild-im-Bild-Szenen, dadurch wurde die Comic-Atmophäre gut rübergebracht (dafür gibts auch 1 Auge), nur leider manchmal bei total unwichtigen Szenen. Gefreut hab' ich mich am Anfang, als Stan Lee persönlich eine Mini-Nebenrolle hatte (er kommt aus dem Laborgebäude in dem Hulk arbeitet und labert irgendeinen Müll daher) - dafür gibts aber noch lange kein Auge.
Bleibt noch zu sagen : "Erspart euch doch bitte diesen Mist-Film." - und vor allem : "Bitte KEINE Fortsetzung!"; Wertung - 1/10 Augen



Name: Aragorn
Email: Aragorn@.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Weißt du was "Tollwütiger HOlk" äh ich meine glaubwürdiger holk.Wer so etwas banales wie du schreibt muss schon echt bescheuert und lahm sein. Traurig das es solche menschen wie dich gibt...Penner



Name: f
Email: f
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Super Film.



Name: israel
Email: israel.p.r@bol.com.br
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

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Name: Chriss
Email: iomega@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Also ich hab mir von dem Film damals echt was versprochen, aber als ich ihn mir dann angesehen habe traute ich meinen Augen und Ohren kaum. Der Film ist ohne Übertreibung die mit Abstand schlechteste Marvel-Verfilmung die es gibt. Übrigens finde ich DareDevil auch zig mal besser. Wer im vergleich Hulk besser findet hat echt nen Dachschaden.



Name: Benny958
Email: big-benny@doc-computerservice.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hulk ist voll cool und UNGLAUBLICH so eine GAMMAEXPLOSYON sol es würklich im all gegeben haben.



Name: Arthur Spooner
Email: ASpooner@hotmail.com
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Stan Lee hätte ich nicht erkannt, vielleicht liegts daran, dass ich gar nicht weiß, wie der aussieht, aber Lou Ferrigno geht neben ihm, der den Hulk in der alten Serie gespielt hat und jetzt bei King of Queens schon mal öfter mitspielt als Lou Ferrigno.
Den Film fand ich nicht so toll, weil er mir auch einfach zu lang war und die Handlung zum Ende hin immer bescheidener wird. Den komischen Hauptdarsteller fand ich im Gegensatz zu vielen anderen Meinungen hier eher unsymphatisch und auch nicht besonders gut, er guckt doch irgendwie immer gleich. Am Ende nervte mich das Vater-Sohn-Geseiere extrem und die Special-Effects fand ich zwar auch nicht gut "gemacht", aber immerhin doch recht unterhaltsam.



Name: Da Hulk
Email: /
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Super



Name: Siouxsie
Email: naja
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Nun auch mal im TV gesehen, aber besser spät denn nie ;)

Ich kann mich der Kritik absolut anschliessen. Der Film krankt an der schlechten Animation des Hulk sowie dem zwar genretypischen, aber hier gar nicht mal notwendigen Finale mit Endgegner.
Die Geschichte selbst finde ich allerdings sehr gelungen! Das gleicht die Schwächen bequem wieder aus, hier wird mal nicht auf endlose Action sondern glaubwürdige Zeichnung der Figuren gesetzt. Sehr angenehm, das.

Einen Punkt mehr als in der Rezension gibt's von meiner Seite aus für die herausragende Schnitttechnik: Anders als Staake sehe ich hier ein echtes Stilmittel heranreifen, das Einbinden der Split-Screen-Technik sowie der scheinbar schnittfreien Übergänge von der einen in die andere Szene sind ausgezeichnet gelungen. Wenn Ang Lee vor allem Letzteres noch öfter in seinen zukünftigen Filmen einsetzen sollte, dann wird er damit wohl auf Dauer ebenso den Filmen einen Stempel aufdrücken können wie es John Woo mit seinen Duellen in Zeitlupe vermochte.

Fazit: Nette Popcornunterhaltung, die 2 Stunden lang Anspruch und Action zur Genüge liefert :)



Name: alden
Email: alden@chello.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

mir gefällt der film gut beim schlagen und wenn der hulk in die luft springt



Name: Mingo
Email: 123@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Besser als gesagt wird!

Also die Action übertrifft meiner Meinung nach sogar den
neuen King Kong Film! In der letzten Stunde geht Hulk so richtig
ab, dagegen ist der neue King Kong Film fast Kindergeburtstag!

Hulk finde ich auch eindeutig besser als hier gesagt wird.
Hulk ist zwar auch ein Action Film, bietet meiner Meinung nach
aber auch Tiefgang zum etwas nachdenken.

Die Effekte sehen echt sehr gut aus und selbst wenn Hulk
wie ein Gummi Flummi durch die Gegend springt sieht
es echt gut aus!

Also ich war begeistert und ich mag Comics eigentlich kaum, da sie
mehr für Kinder sind!
Ich habe den Film im TV gesehen und kaufe
jetzt vielleicht noch die DVD. Denn ich glaube auf RTL war Hulk
noch etwas geschnitten!
Spider-Man, um mal bei Comicverfilmungen zu bleiben, ist gegen Hulk
eindeutig schlechter und langweiliger!



Name: Frank
Email: frankleihn@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich hab die sire und den film auf DVD
dei sachen sind gut finde ich.



Name: Ron
Email: trochantus@yahoo.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Hier ist mal wieder der Beweis: Man muß Scheiße produzieren, um Geld zu verdienen. Millionen Zuschauer können sich nicht irren!



Name: Big M
Email: bigm
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hallo!? derjenige ,der diesen Film nicht klasse findet, hat keine Ahnung.
Er ist gigantisch.



Name: Psycho
Email: pp
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Hi Leute

Ich schau mir gern Filme an, ich hab auch schon viele Klassiker gesehen und die Neuverfilmungen davon. Bei diesem bewarheitet sich mein Verdacht wieder ein mal wie bei so vielen. Bei den meisten Neuverfilmungen wird sich gar keine Mühe mer gegeben sondern ist nur auf Kohle aus. Und es wurde wieder gnadenlos übertrieben.
Der Film ist eine einzige Beleidigung für Lou Ferrigno, wenn man den digitaliesierten Wackelpudding anschaut.
Man sollte halt nicht schon am Drehbeginn ausrechnen was man am Ende verdienen könnte, sondern sich erst mal um den Film kümmern.

Ps: Ob die drei Punkte nicht schon zu viel sind bin ich mir nicht ganz
sicher.




Name: Tim Wiegmann
Email: www.timmiw@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der film ist sehr spannden und auch etwas unlogisch aber geil !!!



Name: Einer von euch
Email: @web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

So ein blöder Müll.
1 Digital Eye für den Film und allen Schauspielern und dem Regisseur zwei blaue Augen für den Scheiß, den ich mir angeguckt habe.
Aber ich muss schon sagen, sehr realistisch und gut gemacht, da merkt man gar nicht, dass Hulk Computeranimiert ist und er hat auch eine enorme Sprungkraft.
WAS SOLL DENN DER SCHEIß?



Name: amo
Email: vgt_amo@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

hi leute ich bin amo.









hulk ist echt un glaublich mann der ist so stark wow were ich so werte ich um bezigbar were ich dann so stark









und hab noch ne frage 10 vögel fligen 1er istgeschosen wievilie sin es???????????



Name: star
Email: star
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Super Film



Name: Alex
Email: a-e@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Warte auf den zweiten Teil.



Name: Nayk
Email: Shisuya
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Bester film alle zeiten !!!
Ich warte sehr auf dem zweiten teil !



Name: Hıdır Aslan
Email: berlinaslan@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mann dıeser Fılm ıst der Hammer
Schade das sıe den verwandlungsprozes nıcht öfters gezeıgt haben.



Name: danie trkulja
Email: daniel trkulja@gmx,de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hulk ist mega geil die verwandlung vom dr,benner zu hulk ist für mich mega geil. vor allem wohr er selbst sich der gamastrahalen abbekommt. echt cool.



Name: forestahtenkontroller
Email: keine
Bewertung:                    (8 von 10 Augen)

Für einen Blockbuster-Comic-Action-Popcorn-Film bemerkenswert psychedelisch, schauspielerisch, episch, fremd. Deshalb 8 Augen. Klar, daß der wegen den genannten Eigenschaften bei den Blödelkids im Multiplex voll durchfällt.



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Bewertung:            (4 von 10 Augen)

Ich fand den Film OK!!!



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Bewertung: von 10 Augen