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Valerian - Die Stadt der tausend Planeten

Valerian - Die Stadt der tausend Planeten
science-fiction , frankreich/usa 2017
original
valerian and the city of thousand planets
regie
luc besson
drehbuch
luc besson
cast
dane dehaan,
cara delevingne,
clive owen,
rihanna,
ethan hawke,
herbie hancock, u.a.
spielzeit
138 Minuten
kinostart
20. Juli 2017
homepage
http://www.valerianmovie.com
bewertung

8 von 10 Augen

valerian 1Als Luc Besson vor rund 20 Jahren „Das 5. Element“ herausbrachte war dieser Film ein Kompromiss. Als Franzose war Besson mit der in seiner Heimat sehr populären SF-Comicserie „Valerian“ aufgewachsen und träumte als großer Fan davon, diese auf die Leinwand zu bringen. Doch die technischen Möglichkeiten waren damals noch zu limitiert, um die vor phantasievollen Ideen, Welten und Völkern sprühende Vorlage adäquat umsetzen zu können. So erschuf der Regisseur seine eigene, ebenfalls sehr originelle Zukunftswelt, verwendete dabei jedoch bereits diverse Elemente (wie das Lufttaxi) aus der Saga um den Raum-Zeit-Agenten und arbeitete auch eng mit „Valerian“-Zeichner Jean-Claude Mezieres zusammen. Der Wunsch nach einer „echten“ Umsetzung des Comics blieb aber immer präsent und nicht zuletzt dank des kommerziellen Erfolgs seines letzten Films „Lucy“ stellte man Besson ein üppiges Budget dafür zur Verfügung. Hier ist er nun also, der große europäische Science-Fiction-Film, der so überbordend und eigenwillig daher kommt, dass man ihn in Hollywood sicher nie bewilligt hätte.
 

valerian 2Einst als Raumstation der Menschen entworfen, hat sich aus „Alpha“ eine durch das Weltall treibende intergalaktische Stadt entwickelt, auf der zahllose Völker der Galaxie ihren eigenen Sektor bewohnen. In einer Ecke dieses undurchdringbaren Konglomerats breitet sich jedoch seit einiger Zeit eine Art größer werdender „Virus“ aus, weshalb die Erdregierung ihre beiden Spezialagenten Valerian (Dane DeHaan) und Laureline (Cara Delevingne) auf den Plan ruft. Diese erhalten von ihrem Kommandanten (Clive Owen) den Auftrag, den mysteriösen Vorgängen nachzugehen, und stoßen im Verlauf ihrer Mission auf zahlreiche ungewöhnliche Wesen und Welten, die ihnen nicht immer wohlgesonnen sind. Und auch die Rolle der Erdregierung scheint bei dieser Angelegenheit recht zwielichtig zu sein.
 

valerian 3Sie tauchen alle auf, die verrückten Geschöpfe aus der Feder von Comiczeichner Mezieres, seien es der knuffige Grunztier-Transmutator, der zur Vervielfältigung von Münzen und Perlen her halten muss, die tumben Bagulin und auch die geschäftstüchtigen Shinguz, in denen man klar das Vorbild für die Ferengi aus „Star Trek“ erkennen kann - so wie sich auch George Lucas einst zumindest von „Valerian“ inspirieren ließ, als er seine Cantina-Bar im ersten "Star Wars"-Film mit absonderlichen Aliens besetzte. Während Luc Besson im Laufe seiner Karriere nicht immer hochinspirierte Werke ablieferte, ist das eingebrachte Herzblut hier nun unübersehbar. Der Kenner der Vorlage erfreut sich an einer recht genauen Umsetzung von Album 6 der Albenserie („Botschafter der Schatten“ von 1975) und nimmt die abweichende Rahmengeschichte gelassen zur Kenntnis, zumal diese schon in der Eröffnungssequenz auf dem Planeten Mül für atemberaubende Bilder sorgt. Ja, das ist zum allergrößten Teil ein CGI-Feuerwerk und das mag bekanntlich nicht jeder, aber anders wäre der „Valerian“-Kosmos eben auch nicht darstellbar und es kann wohl niemand ernsthaft bestreiten, dass das, was man hier auf die Leinwand zaubert, einfach verdammt gut aussieht.

valerian 4Der Einfallsreichtum der visuellen Umsetzung ist einer der Trümpfe, die Besetzung der beiden Hauptfiguren ein weiterer. Mit Dane DeHaan („Amazing Spider-Man 2“, „A Cure for Wellness“) und dem früheren Model Cara Delevingne („Margos Spuren“) hat man zwei der angesagtesten Jungstars ausgewählt, die in ihren Rollen perfekt miteinander harmonieren. Schon die Comic-Figur Laureline (bei uns in Deutschland bisher immer in „Veronique“ umgetauft) gilt als Vorreiterin in Sachen Emanzipation und selbstbewusster Frauenfiguren und auch in der Interpretation von Delevingne kommt sehr gut rüber, dass eben sie es ist, die nicht nur immer wieder sowohl den Tag als auch den leicht überheblichen Kollegen aus der Not rettet, sondern ihm auch stets gut Contra gibt und sich seiner ein wenig zu plumpen Avancen zu erwehren weiß. Dane DeHaan darf dabei endlich mal ein wenig verschmitzter und lockerer agieren als bei den mental eher unausgeglichenen Figuren, die er sonst gern verkörpert, es ist aber noch mehr Cara Delevingne die hier schauspielerisch und in Sachen Charisma überzeugt, woran nach ihrem schwachen Auftritt in „Suicide Squad“ ja zurecht noch einige Restzweifel vorhanden waren. Während ein Clive Owen und ein Ethan Hawke nicht sehr viele Möglichkeiten bekommen Eindruck zu hinterlassen, gehört der Auftritt von Popstar Rihanna zweifellos zu den Höhepunkten des Films. Zwar bewegt die sich als singende und tanzende Gestaltwandlerin natürlich innerhalb ihrer Komfortzone, aber das ändert nichts an der tollen Umsetzung ihrer Performance.

Bvalerian 5liebe noch zu klären, ob denn letztlich auch die Story etwas taugt oder ob sie im Rausch der visuellen Effekte und inmitten des irrwitzig wuseligen Schauplatzes untergeht. Nun, es ist nicht zu leugnen, dass Besson – der hier selbstverständlich auch das Schreiben des Drehbuchs selbst übernommen hat – den eigentlichen Handlungsfaden im Mittelteil des Films für eine durchaus beträchtliche Weile ziemlich aus den Augen verliert bzw. bewusst links liegen lässt. Wenn Laureline sich durch die verschiedenen „Alpha“-Quadranten kämpft und dabei den merkwürdigsten Gestalten begegnet, dann ist das schon oft das Mittel zum Zweck, um noch ein wenig mehr aus der Trickkiste zu zeigen. Aber zum Finale gelingt es dann doch noch auch die Geschichte einigermaßen rund zu machen und eine passende Erklärung für die Geschehnisse zu liefern, die man je nach Gusto als durchaus bewegend oder auch als leicht kitschig bewerten kann.

Auf jeden Fall hoch zu bewerten ist die Konsequenz mit der Luc Besson sein persönliches Lieblingsprojekt nun doch noch umgesetzt hat, ohne dabei allzu große Rücksicht auf die konventionellen Erzählstrukturen zu nehmen, die einem Hollywood-Blockbuster sonst gerne mit auf den Weg gegeben werden. Es kann durchaus sein, dass der faszinierende „Valerian“-Kosmos damit fürs Massenpublikum verschlossen bleibt, aber selbst wenn war es das vielleicht trotzdem wert, den Film genau so zu machen.

Volker Robrahn

Luc Besson hat alles richtig

10

Luc Besson hat alles richtig gemacht. Ich war völlig hin und weg von der Visuellen Umsetzung. Bilder die einem schlicht den Atem rauben. Immer wieder entdeckt man neues. Auch die Story konnte mich über zeugen.

Auf den größten kritikpunkt

Auf den größten kritikpunkt anderer medien ist diese kritik gar nicht eingegangen. Was ist denn mit den schauspielern? Frau d. hat ja in suicide squad nicht unbedingt geglänzt. Als ich den trailer sah, war ich eher abgeneigt, so ala jupiter ascending sah das ganze aus, bin echt überrascht von den dann doch durchweg positiven kritiken, aber kann mich noch nicht entschliessen. Überall werden vorrangig die schauwerte gelobt, aber soll ja keine grafiksimulation sein. Herr Lucas hat seine episode 1 auch nicht wegen der mangelhaften cgi vor die wand gesetzt, der film war letztlich scheisse.

Ok, die beurteilung der

Ok, die beurteilung der schauspieler hab ich anscheinend übersehen oder es gab ein update. Bin mir fast sicher, in der ersten version war es nicht drin. Sry.

Gute Bilder.Langatmig.Lahme

5

Gute Bilder.Langatmig.Lahme Story.

Ein voll funktionsfähiges

7

Ein voll funktionsfähiges Sci-Fi-Abenteuer welches über den größten Teil der Spielzeit sehr gut zu unterhalten weiß. Allerdings hätte ich mich beim Hauptdarsteller-paar über mehr positive Facetten in der Persönlichkeit gefreut.

Gutes SciFi-Abenteuer mit

6

Gutes SciFi-Abenteuer mit massiven 3D-Schwächen.
Mir haben die Hauptdarsteller recht gut gefallen, außer dass die Kampf-Fähigkeiten vom guten Valerian insbesondere im Showdown eher die eines Superhelden sind. Das finde ich etwas over-the-top. Aber ansonsten habe ich nix zu kritisieren und auch die Chemie zwischen den Hauptdarstellern passt.
Die Story ist für einen bildgewaltigen Science-Fiction Film ausreichend, aber halt auch nicht extrem vielschichtig.
Die Vielfalt und das Ideenreichtum der dargestellten Welten und Spezies ist detailreich und einfach grandios. Ich gehe fest davon aus, dass man auch beim wiederholten Anschauen des Film, viel neues entdecken kann.
Ich habe den Film in der 3D-Version gesehen und damit komme ich zum großen Kritikpunkt insbesondere für einen Film der so viel Wert auf die Optik legt:
Valerian ist 3D-technisch eine große Enttäuschung. In Avatar hat es James Cameron mit einer auf 3D abgestimmten Bildgestaltung geschafft eine Räumlichkeit zu entwickeln und so eine ganze Welt zu kreieren, Luc Besson scheitert dabei auf ganzer Linie. Er macht bei Valerian eigentlich alles falsch für einen 3D Film, da passt fast gar nichts. Der Film ist grundsätzlich schon mal zu dunkel gehalten, um die ganze Stärke von 3D zu nutzen, er ist zu temporeich inszeniert, insbesondere da man den Film nur mit 24 Bildern pro Sekunde produziert hat. Es hatte schon einen Grund weshalb Peter Jackson den Hobbit in HFR gedreht hat bzw. James Cameron in Avatar doch immer wieder auf Slow Motion zurückgriff.
Dazu gibt es in Valerian viel zu wenige (unauffällige) Objekte die sich durch den Raum bewegen und dadurch Räumlichkeit erzeugen. Sehr häufig konzentriert Besson sich auf 3D im Vordergrund und im Hintergrund irgendeine Kulisse, aber der Raum dazwischen bleibt leer. Dann setzt Beson häufig auf Bilder, in denen nur wenige Elemente scharf sind und der Rest unscharf. Das funktioniert so aber nicht in 3D. Wenn jemand eine Waffe in Richtung Kamera hält und das Gesicht ist scharf aber die Waffe komplett unscharf, dann entspricht dies nicht dem natürlichem Sehverhalten. Dazu springt Besson stark mit seinem Fokus, was ich als anstrengend und nervig empfand.
Somit war für mich das 3D nicht nur kein Gewinn, sondern hat den Filmgenuß eher noch gestört und ich werde beim meinem nächsten Besuch in der Stadt der tausend Planeten die 2D-Version wählen.

Waren gestern drin... sind

5

Waren gestern drin... sind beide Mitte 30 und konnten mit den jugentlichen Hauptdarstellern größtenteils nichts anfangen. Aber was macht der Clive Owen da? Krass, wofür der sich mittlerweile hergibt! Aber gut, basierend auf einem Comic ist das Ganze wiederum OK. Bunte Bilder, tolle Schnitte & schöne Musik... Story, naja, nicht wirklich überzeugend. Aber dafür echt tolle Kreaturen, Szenarien und ganz viel Kitsch. Luc Besson halt. Wer Lucy gesehen hat, der mag auch Valerian. 2 Sterne besser als Jupiter mit Frau Kunis!

Super SF. Große Bilder und

10

Super SF. Große Bilder und gute Story. Lohnt sich anzusehen.

Sehr sympathischer Ausflug in

7

Sehr sympathischer Ausflug in fremde Welten, der meines Erachtens allerdings wenig mit der Comicvorlage gemein hat (und ich besitze alle "Valerian und Veronique"-Alben). Die Hauptdarsteller können zwar auf ganzer Linie überzeugen (ganz besonders Cara Delevingne), unterscheiden sich aber nicht nur äußerlich, sondern auch charakterlich doch recht stark von ihren Vorbildern auf Papier. Die Story ist halbwegs erträglich und dient unschwer erkennbar lediglich dazu, Unmengen fantastischer Welten und Wesen zu präsentieren. Wobei die Übersichtlichkeit gerade zu Beginn des Films etwas verloren geht, wenn die extravaganten Aliens fremder Planeten auch noch in einer virtuellen Realität herumtoben. Das schmälert allerdings in keinster Weise den überragenden Schauwert. Die Actioneinlagen dieses teils etwas zu lang geratenen Spektakels sind gut dosiert und die Dialoge zwischen den beiden Protagonisten liebenswert. Das absolute Highlight ist allerdings wirklich der Auftritt von Popstar Rihanna mit ihrer grandiosen Performance: allein dafür würde ich 10 Augen geben und mir den Film nocheinmal ansehen!

Was für eine

4

Was für eine Enttäuschung.
SPOILER
Der Film ist leider völlig misslungen. Wie bei einem misslungenen Kuchen, die Zutaten für einen perfekten Kuchen waren alle da, doch der Koch hat Mist gebaut (der letzte gute Film von Herrn Besson liegt 20 Jahre zurück).
Nervige Dialoge der beiden Hauptcharaktäre, die Story spannungsarm und ohne Überraschungsmomente, kein Humor bzw. keiner, der funktioniert, langatmige Szenen zu Beginn mit den Avatar-Kopien (wäre beinahe eingeschlafen), die irgendwie wie Steinzeit-Fischer leben, irgendwie aber auch in der Lage sind hochkomplexe Technologie zu erlernen (?), dann der völlig überflüssige und belanglose Auftritt (was war an den drei Verrenkungen toll?) von Rihanna (offentsichtlich aus Marketing-Gründen mit an Bord), deren Schauspieltalent äußerst begrenzt ist (sehr höflich ausgedrückt) und der eigentliche Hauptgrund für das völlige Misslingen des Films:
->die beiden Hauptdarsteller. Ich weiß nicht, was Luc Besson geritten hat, Dane DeHaan als Valerian und Cara Delevingne als Laureline zu besetzen.
Totale Fehlbesetzung, es passt so was von nicht.
Zwei unreife Unsympathen als Helden funktioniert gar nicht, vor allem Frau Delevingne ist kaum zu ertragen, ihr "Schauspieltalent" und Charisma sind nur eine Toastscheibe weiter als die von Rihanna. Unerklärbar, wie und warum diese Frau Rollen bekommt.

Vier Augen aus Mitleid, weil ich die Comics sehr mochte.
Lieber "Das 5te Element" noch mal anschauen: perfekte Besetzung, tolle Figuren, spannende Story, sitzender Humor.

Waren am Freitag im Kino und

1

Waren am Freitag im Kino und ich muss sagen, ich habe mich selten so gelangweilt und meiner Frau ging es nicht besser.
Ich dachte mit Luc Beson kann nichts schief gehen, aber komplett Fehlanzeige. Keine Story die einen in den Bann zieht,
keine Charaktere mit denen man mitfiebern kann, die fand ich alle fad. Die Kostüme sahen für mich irgendwie billig aus.
Auch die Tricks fand ich nicht so berauschend, war bis auf die Inselwelt alle recht unscharf. Und die Inselwelt sah irgendwie künstlich aus, was sie ja auch schlussendlich war, aber das geht besser siehe Avatar. Und die Inselbewohner, waren ja auch irgendwie nur Avatarkopien. Am schlimmsten fand ich das aus der Grundidee so wenig gemacht wurde. Es fühlte sich alles so leblos an. Wir haben dann später nochmal das 5. Element angesehen, der ist um Längen besser. Mächtiger badabum:-))

Nur so viel, hat mir gut

9

Nur so viel, hat mir gut gefallen, gutes Popcorn Kino, tolle Effekte !!!

hm, also ich hatte schon spaß

hm, also ich hatte schon spaß im kino...ich finde cara delevingne unfassbar schön, ich kann nix dafür...die schauwerte sind schon sehr geil, die story solala, die stmosphäre passt ... nichts gegen den großen hunger aber für den snack zwischendurch ganz passabel... 4 von 10 ...

Mit Spezial-Effekten aller

4

Mit Spezial-Effekten aller nur erdenklichen Art völlig überfrachtetes Luc-Besson-Vehikel. Da will der Altmeister wohl nochmal zeigen, was er kann und haut so richtig auf die Kacke, dabei wird der Bogen allerdings weit überspannt. Heraus gekommen ist dabei ein relativ langweiliger Sci-Fi-Fantasy-Flickenteppich der fast schon nervenden Art. Da zieh' ich mir lieber zum x-ten mal den Volle-Punktzahl-Leon rein als diesen seelenlosen High-Tech-Quark. Weniger ist definitiv oft mehr, hier das Paradebeispiel !

Der SF-Film unterhält gut,

7

Der SF-Film unterhält gut, was eher an den Ideen und Schauspielern liegt, denn CGI technisch wird Durchschnittliches mit unterdurchschnittlicher Technik gezeigt. In meinem Kino waren viele CGI 3d Szenen zumindest unscharf und verschenkt. Wie im 5. Element inszeniert Luc Besson die Hautdarstellerin als eigenen Schauwert: Immer wieder Cara Delavigne. Es funktioniert und CD bleibt im Gedächtnis, sodass man sie in weiteren Filmen sehen will. Sehenswerter SF-Spass.

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