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Transformers - Die Rache

Transformers - Die Rache
action , usa 2009
original
transformers - revenge of the fallen
regie
michael bay
drehbuch
alex kurtzman, roberto orci, ehren kruger
cast
shia labeouf,
megan fox,
john turturro,
josh duhamel, u.a.
spielzeit
147 Minuten
kinostart
24. Juni 2009
homepage
http://www.transformers-film.de
bewertung

6 von 10 Augen

Ein Krieg zwischen sprechenden außerirdischen Robotern, die sich in Sekundenschnelle in hochglänzende Rennautos und andere fahrbare Untersätze verwandeln können!? Für einen Actionfilm zu diesem Thema schien vor zwei Jahren Michael Bay genau der richtige Mann zu sein. Der Regisseur, der jeden seiner Filme als Gelegenheit nimmt, sich wie ein kleiner Junge im Sandkasten der unbegrenzten Möglichkeiten Hollywoods auszutoben und dabei immer wieder Zerstörungsorgien von gigantischem Ausmaß entfacht, lieferte dann auch einen erstaunlich gelungenen, weil in hohem Maße selbstironischen Film ab, der dem Publikum von der ersten Sekunde an signalisierte, dass man hier bitteschön nichts besonders ernst nehmen soll.
Wie es nach dem großen kommerziellen Erfolg des ersten "Transformers"-Film zu erwarten war, steht nun - gerade einmal zwei Jahre später - eine Fortsetzung in den Startlöchern, die im Wesentlichen die Geschichte aus Teil Eins wiederholt, ohne dabei allerdings die Grundregel eines jeden gelungenen Actionfilm-Sequels zu missachten, beim zweiten Durchgang alles mindestens eine Nummer größer, schneller und lauter zu gestalten.

Sam Witwicky (Shia LaBeouf) hat seine inzwischen zwei Jahre zurückliegenden Erlebnisse beim Kampf der friedlichen Autobots gegen die bösen Decepticons offenbar ganz gut verarbeitet. Sieht man einmal davon ab, dass er einen gelben Riesenroboter zum Auto hat, lebt er wieder das Leben eines ganz normalen Teenagers, der zudem kurz vor dem Auszug aus dem elterlichen Heim steht, da der College-Besuch naht. Dumm nur, dass Sam beim Packen einen übrig gebliebenen Splitter des mächtigen "Allspark" entdeckt, nach dessen Berührung er Visionen von seltsam aussehenden Zeichen erlebt. Dies wiederum erregt ein weiteres Mal die Aufmerksamkeit der noch verbliebenen Decepticons, die erneut alles daran setzen, den Jungen in ihre Finger zu kriegen. Optimus Prime und die anderen Autobots, die quasi undercover als Beschützer der Menschheit agieren, können da natürlich nicht tatenlos zusehen, und so wird Sam erneut in den Krieg der beiden Transformer-Parteien hineingezogen.

Die Ähnlichkeiten mit der Ausgangssituation des Vorgängers sind in der Tat frappierend, was einem letztendlich aber egal sein kann, schließlich kauft man eine Kinokarte für "Transformers" nicht des ausgefeilten Plots wegen. Im Unterschied zu Teil Eins fällt jedoch die damals noch recht ausführliche ruhige Phase zu Beginn des Films, in der man Sam, seine Freundin Mikaela (Megan Fox) und seine Familie ausführlicher kennen lernen durfte, dieses mal kürzer aus, wenn auch erneut Sams Eltern für einige Lacher herhalten müssen. Eine großartige Weiterentwicklung oder vielschichtige Charakterisierung der bekannten Figuren darf man hier aber nicht erwarten; stattdessen überfallen Michael Bay und seine Drehbuchautoren den Zuschauer, wie bereits angedeutet, mit einer noch gigantischeren Roboter- und Actionorgie.
Dabei bekommen wir erstens eine größere Zahl von zum Teil exotischen Schauplätzen zu sehen, die größtenteils in Schutt und Asche gelegt werden - von den Häuserschluchten Shanghais über ein verlassenes Waldgebiet bis hin zu den Pyramiden von Gizeh. Zweitens wurde die Anzahl unterschiedlicher Transformers-Modelle für das Sequel deutlich nach oben geschraubt; neben sich aus diversen Küchengeräten transformierenden Mini-Versionen und einem hochhausgroßen "Devastator" dürfen sich die männlichen Kinobesucher unter anderem auch an einer Männer mordenden Terminatrix, äh: Transformatrix, satt sehen. Und dann wären da noch die Actionsequenzen selbst, deren Zahl, Länge und Intensität weiter in die Höhe geschraubt wurde, was dank perfekter Computereffekte heute eigentlich schon gar nicht mehr als spektakulär bezeichnet werden kann. Ach ja, einen neuen, viel mächtigeren Bösewicht als in Teil Eins brauchen wir natürlich auch noch für die Fortsetzung - und siehe da: auch den gibt es.

Sieht man von den Änderungen einmal ab, deren Auswirkungen ohnehin meist nur optischer und akustischer Natur sind, dann haben wir es hier im Wesentlichen mit dem gleichen Film wie schon beim Vorgänger zu tun, dessen Stärken ebenfalls in denselben Bereichen liegen. Dazu gehört vor allem ein sich erneut durch die gesamte Handlung quasselnder Shia LaBeouf, der trotz seiner Action-Rollen im ersten Film und in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" immer noch wie der Junge von nebenan wirkt und es schafft, trotz all der hektischen Robo-Action um ihn herum dem Film ein ruhendes Zentrum zu verleihen. Was die Story angeht, wird hier zwar wie erwähnt nur ein Aufguss des ersten Teils dargeboten - zumal sich im Lauf der Handlung herausstellt, dass die beiden verfeindeten Transformers-Parteien erneut hinter einem mächtigen Relikt her sind, welches in den falschen Händen großes Unheil anrichten kann; doch es gilt auch dieses Mal wieder, dass der Film sich zum Glück keine Spur ernst nimmt und man dies als Zuschauer ebenso wenig tun sollte. Denn dass man sofort den Spaß an der Sache verliert, wenn man auch nur beginnt, die Story und deren Ausgangssituation logisch zu hinterfragen, versteht sich von selbst. Deshalb gilt erneut die Devise, sich einfach im Kinosessel zurückzulehnen und die zahlreichen, meist gelungenen Gags der sich erneut als Actionkomödie verstehenden Fortsetzung auf sich wirken zu lassen.
Eine Änderung gegenüber Teil Eins, die allerdings kaum ins Gewicht fällt, stellt die Abwesenheit von Jon Voight dar, der wohl keine Lust auf die Wiederholung seiner Rolle als US-Verteidigungsminister hatte. Mit Sams College-Zimmergenossen Leo (Ramon Rodriguez) gibt es dafür einen neuen Sidekick, der für ein paar Lacher gut ist, aber ähnlich wie Megan Fox' Mikaela kaum über die Funktion eines Stichwortgebers hinauskommt. Jede Menge Witze gehen übrigens auch auf Kosten eines alten Bekannten aus Teil Eins, der im Laufe des Films erneut für den Kampf gegen die Decepticons rekrutiert wird.

Dass "Transformers - Die Rache" stellenweise wie ein Werbespot fürs US-Militär anmutet, braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden, schließlich ist Michael Bay bestens bekannt - wenn auch längst nicht bei allen beliebt - für seine Vorliebe, Kampfjets und dergleichen in imposanten Bildern in Szene zu setzen. Auch dieses Mal gibt es wieder Einstellungen, die ohne weiteres auch aus "Armageddon", "Pearl Harbor" oder anderen etwas unkritisch-überästhetischen Bay-Filmen stammen könnten.
Insofern haben wir es hier mit einem Film ohne echte Überraschungen oder größere Aha-Effekte zu tun; es ist zwar alles ein bisschen größer und lauter als beim letzten Mal, doch irgendwie hat man das alles schon x-mal gesehen. Vor allem in der letzten halben Stunde übertreibt Bay es dann doch etwas zu sehr und zieht die finale Actionsequenz so sehr in die Länge, dass man sich beim Zuschauen mitunter dabei ertappt, mit seinen Gedanken nicht mehr vollkommen bei dem Geschehen auf der Leinwand zu sein. Bays Inszenierungsstil macht es einem allerdings auch wieder extrem leicht, erneut in den Film hineinzufinden, nachdem man für ein paar Minuten nicht aufgepasst hat. Größere Denkleistungen muss man beim Anschauen jedenfalls nicht vollbringen.

Das "Transformers"-Sequel hält also, was es verspricht und liefert genau das, was man von der Fortsetzung eines großen Action-Blockbusters erwarten darf - nicht mehr, aber bestimmt auch nicht weniger. Der Film bringt aber weder die Geschichte, noch die Charaktere in besonders nennenswerter oder gar überraschender Weise voran, sondern bietet nur einen hochgerüsteten Aufguss des Vorgängers. Das reicht, um sich ein weiteres Mal für knapp zweieinhalb Stunden entspannt zurück zu lehnen und fast bis zur Reizüberflutung mit allem bombardieren zu lassen, was die Effektezauberer Hollywoods zu bieten haben. Sollte Michael Bay allerdings in ein paar Jahren mit einem weiteren Sequel aufwarten, so wird er auf jeden Fall mehr bieten müssen. Dieses eine Mal aber kommt er damit noch durch.

Maximilian Schröter

8

Ich komme gerade aus der Premiere und muss echt sagen ich bin begeistert (überrascht) und sogar meine Erwartungen wurden wegen der vielen mittelmäßigen Bewertungen übertroffen!!

Die negativen Dinge des Film sind meistens die Art wie man Comedy in den Film bringen will. Es ist zeitweise sehr nervig und nicht wirklich passend zur Situation bzw. übertrieben.
Ich habe nicht die ganze Zeit auf die Uhr geschaut, aber so zwischen der 80-110min ungefähr verliert der Film leider an fahrt und wird leicht langweilig und man ertappt sich dabei wie man an die super action der ersten Stunde denkt, wozu man da keine Zeit hat, weil ständig irgendetwas passiert!

Positiv ist die Action, es passiert immer was anderes, die vielen Transformer werden geil in Szene gesetzt. Mir fehlen jetzt noch die Worte für einige Dinge die ich da gesehen habe. Die Schlussszene will einfach nicht aufhören, was ich im Kino sehr gut fand , man konnte sich nicht satt sehen an dem was da passiert!

Der film ist sehr sehr sehr sehenswert!
Wer endlich mal wieder einen super Actionfilm sehen will, der MUSS transformers 2 gesehen haben!
Respekt was man heute schon auf die Kinoleinwand zaubern kann!
Leider wird in Deutschland die 20min längere IMAX Version nicht gezeigt mit mehr Kampfszenen.
Schade hätte ich sehr gerne gesehen!

Naja 8 von 10 meiner Meinung nach !
- 1 Punkt wegen den nervigen Versuch Comedy in den Film zu bringen
- wegen der schwachen halbe Stunde im Mittelteil

7

Transformers 2 ist ein Bay Blockbuster wie er im Buche steht-die "Story" ist belangslos, die Charaktere austauschbar und die Dialoge an der Schmerzgrenze.

Auf der Habenseite dagegen steht die bombastisch inszenierte Action, State of the Art CGI Effekte und das sich der Film zu keiner Zeit selbst zu ernst nimmt.

Wer also mit der Blockbuster Prämisse leben kann, wird seine helle Freude an dem Film haben.

Habe den Film noch nicht gesehen, aber die übrigen Kritiken im Netz schrecken mich auch davon ab:

die infantilen Witzchen sollen immens in die Höhe geschraubt worden sein, zudem liefert der Film Jar Jar Binks-mäßige nervende Stereotypen.

Wie man da von gelungenen Gags reden kann, während alle anderen dies bemängeln...naja, liegt vielleicht daran, dass die meisten Kritiker über 16 Jahre alt waren...

1

Vieeeeel schlechter als der erste Teil. Sprechende Roboter tragen noch nicht einmal die nicht vorhandene Story.

6

Absolutes Hollywood-Qualitätskino!

Leider hat der Film einige kleinere Logiklöcher und die Handlung erweist sich nicht gerade als sehr mitreißend. Dafür Action am laufenden Band.

Die Schwächen in Handlung und Logik werden aber durch die herausragende Megan Fox komplett wieder wett gemacht. Gab es jemals eine besser aussehende Schauspielerin? Und das Mädel ist gerade mal 23!

Meiner Ansicht nach hätte der Film etwas kürzer ausfallen können. Gerade in der mittleren Filmhälfte zieht es sich doch enorm.

Insgesamt Filmszenekonforme 6 Sterne.

9

Anspruch? Story? Logik? Alles das brauch ich bei einem Action-Blockbuster von Michael "besorg-mir-einen-Flugzeugträger" Bay nicht. Transformers 2 ist das fetteste Actionspektakel das die Kinos je gesehen haben. Das Pro und Contra des Films sind gleichermaßen die Gags. Es wird gerade zu ein Gag-Feuerwerk abgebrannt, welches man so nicht erwarten konnte. Die Qualität schwankt dabei leider von richtig guten Lachern bis völlig überflüssig (daher der Punkt-Abzug). Shia macht ebenso eine gute Figur wie die bezaubernde Megan. Wie will Bay und die zig Produzenten das noch toppen?

1

Klar, die Effekte sind natürlich absolute Spitze, aber genau das war's auch schon. Die Actionszenen sind absolut belanglos. Natürlich gibt es mehr Transformers, mehr Kämpfe, mehr Expositionen – aber wieso zum Teufel merkt eigentlich niemand, dass das keinen guten Blockbuster ausmacht? Die Dialoge bewegen sich auf dem Niveau einer billigen, sexistischen Teeniekomödie wie sie Anfang des Millenniums zu Hauf aus dem Boden schossen. Michael Bay muss einen sehr kleinen Penis haben. Einen Penis den man nicht mal mit einem Elektronenmikroskop sehen kann. Es ist nicht anders zu erklären warum ansonsten alles so ekelhaft geil aussieht (geil hier in seiner ursprünglichen Definition). Sogar die Roboter haben riesige Klöten oder ficken Frau Fox in ihre langen Beine. WAS ZUM TEUFEL?
Bays Intellekt hängt (oder zumindest der seiner Drehbuchsklaven) auf dem Level eines 12jährigen präpubertären dicken Kindes. So einer der eigentlich keine Freunde hat, ständig die Mädchen ärgert, von seinen Klassenkameraden gehänselt wird und es zum schreien komisch findet Leuten ins Gesicht zu furzen – sich zu hause aber von seiner Mutter den ganzen lieben langen Tag lang mit Torte füttern lässt.
Ich werde jetzt auch nicht anfangen mich über die Logikfehler auszulassen. Der ganze Film ist ein einziger Logikfehler und macht so viel Sinn wie ein eine Regentonne in der Sahara. Der Film dient sowieso nur als Werbespot.
Wer dachte Jar-Jar Binks nervt wird außerdem schnell eines Besseren belehrt.
Der Soundtrack ist gruselig. Die haben gefühlte 10 Minuten Score aufgenommen der sich permanent bei jeder Actionszene wiederholt.
Abgesehen von allen schon genannten Kritikpunkten gibt es eigentlich zwei die wirklich entscheidend sind und wo für mich der Film sowieso verloren hat.

1.Der Film ist langweilig. Ich weiß nicht wie oft ich auf die Uhr geguckt habe. Hätte Bay nur Actionszenen gezeigt wäre es okay gewesen. Einen sinnvollen Handlungsverlauf gibt es so oder so nicht. Aber so wie der Film sich jetzt präsentiert ist es eine Qual ihn abzusitzen. Es gab auch noch eine Pause in der Mitte.

2.Der Film nervt. Man hat das Gefühl, dass einen jemand 2 ½ Stunden lang ins Ohr schreit. Noch viel qualvoller wird es immer dann wenn die Mutter des Protagonisten ins Bild kommt. Man wünscht sich ihren Tod. Man hofft ständig das irgendein kack Jar-Jar-Binks Roboter sie in Stücke reißt – dann denkt man jedoch ans Rating und jede Hoffnung ist verflogen. Eigentlich gibt es niemanden in dem Film der nicht nervt.

Fazit: Es gibt nichts mehr zu sagen. Transformers 2 ist die größte Katastrophe seit „Batman & Robin“. Jeder Mensch der irgendwie bei klarem Verstand ist sollte mir zustimmen. Wer diesen Film ertragen will sollte sich vorher K.O. Schlagen oder zwei Flaschen Jim Beam inhalieren (was hoffentlich auch Koma als Folge hat).
Wie am Arsch der Geschmack der Menschen in diesen Land eigentlich ist zeigt alleine die Tatsache, dass die Mehrzahl im Kino beim Abspann applaudiert hat. Ich hätte am liebsten jedem einzelnen hart die Fresse poliert.

P.S. Das ich mir den Scheiß angesehen habe war mehr ein Unfall, also erspart mir diese "hättest ihn ja nicht angucken müssen"-Kommentare. Danke.

10

Schlichtweg TOP! Transformers - Die Rache ist definitiv der explosivste Mix aus "Star Wars", "Terminator" und "Men in Black" der Action und Komödie grandios vereint! Leinwand-Traumpaar Shia LaBeouf + Megan Fox geben Vollgas und auch die bekannten Nebendarsteller (Tyrese Gibson, John Turturro, Josh Duhamel etc.) spielen ihre Rolle auf Topniveu. Die unglaublich realistische Grafik im Zusammenspiel mit Regisseur Michael Bay Fabel für "Krawumm", lassen kaum Luft zum durchatmen. Und wenn doch einmal Zeit ist, dann um herzhaft über die vielen Gags zu lachen! Wer Spaß an Popcornkino hat und in einem Film nicht immer einen Sinn/Story sehen muss, ist in Transformers 2 bestens aufgehoben! Aber: Vorkenntnisse aus Teil 1 sind erforderlich (die hatten nämlich 2 meiner Freunde (leider) nicht...)!

8

Mit der beste Film dieses Jahr !

unterhaltsam, viel action und auch ne kleine story.
wenn ich zum beispiel an terminator 4 denke, ist transformers 2 dagegen ein quantensprung !

hätte nicht gedacht, dass er so unterhaltsam wird !!!

gruß
andy

10

Ich hatte Teil 1 schon 10 Punkte gegeben. Wenn ich gewusst hätte, dass dann sowas nachkommt hätte ich mir die 10 für den 2. Teil aufgehoben.

Jeder, der dieses Genre nur ansatzweise mag, ist hier genau richtig. Es gibt meiner Meinung nach nichts besseres. Da stimmt einfach alles. Von der 1. Actionscene in Shanghai angefangen bis hin zum ShowDown in Ägypten. Grandiose Schauplätze (nicht nur auf der Erde) - tolle Charaktere (hats mich getäuscht oder hat Megan Fox ihre Lippen machen lassen?) - bombastische Action und Bildgewalt - witzige Dialoge, welche die wenigen ruhigen Minuten des Films perfekt überbrücken.

Zu "The-Anti-Bay" muss ich sagen: Wenn du hier nicht unterhalten wirst, dann schau dir bitte ein Milch-Bubi-Love-Drama an und lass in Zukunft die Finger vom Action-Genre.

1

Nach dem Schwachsinn von Teil 1 habe ich mir vorgenommen, mir nie wieder so einen Dreck anzusehen. Deshalb war ich nicht in Teil 2, aber das muss ich auch nicht um zu wissen, dass der genauso sch..ße ist wie Teil 1.

@The-anti-Bay: ich finde deinen Text genial, damit sagst du die ganze Wahrheit. Auf eine sehr amüsante Art und Weise. Gruß

8

@ Anti-bay,

also das einzige was uns dein Kommentar deutlich zeigt ist, dass du anscheinend erheblich tiefergehende Probleme hast als Michael bay, würde mich nicht wundern wenn das eine selbstbeschreibung war;)

Sorry aber es gibt verschiedene Geschmäcker und auch Transformers wird wahrscheinlich sehr viele Fans haben....

Also nächstes mal ne Valium nehmen und Blutdruck runter....sonst trägst du noch bleibende Schäden davon!!

P.S. Ich wurde vom Film übrigens 2 1/2 Stunden sehr gut unterhalten...so soll es dann ja auch sein....;-)

3

Ich fand den ersten Teil wirklich Klasse für einen Actionfilm.
Eine hohe Dosis Action, eine gute Portion Humor und die Roboter wirkten sogar charismatisch.

NICHTS von diesen drei Pluspunkten findet man im zweiten Teil wieder.
Spätestens nach der Hälfte der Laufzeit stellt sich die Bildgewaltige Langeweile ein. Nach ungefähr zwei Dritteln des Films wünscht man sich jemand möge doch endlich die Sidekicks erschießen die anscheinend 80% der Darsteller ausmachen und am Ende des Films ist es einem eigentlich egal wer gewinnt.
Das einzige was man aus dem Kino mit nach Hause nimmt ist die Erkenntnis, dass zwei Stunden vergangen sind und Gags nicht an Humor gewinnen wenn man sie schneller vorträgt.

Auch wenn ich den oberen Kommentar von "The-Anti-Bay" in die untere sprachliche Schublade einordnen würde, kann man ihn inhaltlich nicht genauer beschreiben.

8

8 Augen für Michael Bay und sein neues Action Meisterwerk.
Warum?
Ich denke jeder Actionfan der nur ein bisschen Sinn für Unterhaltung hat und sich ins Kino setzt und abschalten kann, ohne alle 2 Minuten zu sagen, "hey, dass ist in Wirklichkeit nicht möglich" , oder "Das war nicht logisch", wird diesen Film lieben !!!!

Natürlich wird die Comedy die hier in den Film reingebracht wird nach ner Zeit nervig. Trotzdem sind einige gute Lacher dabei.
Trotzdem gibt es von meiner Seite aus ein riesen Auge abzug!
Ein Auge abzug gibt es noch wegen der schwachen halben Stunde im Mittelteil der sogar noch mit einer Pause sinnlos in die Länge gezogen wurde, was aber für die Bewertung nicht ausschlaggebend ist!

Die restlichen positiven Dinge müsst ihr euch selbst anschauen, es gibt zu viel was man positives sagen könnte.

und die 1 von 10 ... naja wenn viele im Kino klatschen und du die in Fresse schlagen willst ... schonmal daran gedacht dass du der outsider bist und nicht die anderen die den Film als gute Unterhaltung sehen ???
Außerrdem brauchst du sicher nicht deine lebensgeschichte in deine Filmbewertung einbringen ...

6

Die Wertung von 6 ist ok.
Der Film hat an sich keine grossartige Story, was ich gerne bei einem solchen Actionstreifen vergeben kann.

Doch leider ist auch der Wortwitz hier nicht mehr so amüsant wie im ersten Teil, und viele andere Witzarten sind so peinlich, abgedroschen oder einfach klar unwitzig, dass die geplant lustigen Stellen mehr nerven/peinlich berühren als zu unterhalten.

Dazu kommt, dass die Kameraführung enorm wackelig ist. Trotz meines Sitzplatzes mitte/mitte, war in vielen Kämpfen soviel Gewackel und allgemeines Kuddelmuddel, dass es unangenehm war, auf die Leinwand zu schauen.

Zum Ende hin nutzen sich die Effekte und die Kämpfe regelrecht ab, so das diese enorm an Spannung einbüssen.

Als letzten Kritikpunkt sollte man anmerken, dass die Chemie zwischen Shia und Megan Fox überhaupt nicht stimmt. Man mekt wie "reluctant" die 2 sind, ein wenig Wärme und Nähe in ihren wenigen gemeinsamen Momenten zu bringen.

Alles in allem ein eher mittelmässiger Actionkracher, der mir trotz der Effekte die 7,70€ für die Kinokarte nicht wert war.

2

Komme gerade aus dem Kino und muss Denis Quarte zustimmen, Der Film hat mich nach einer halben Stunde eigentlich nur noch gelangweilt. Ein Manifest der sinnlosen Zerstörung. Wer am Ende gewinnt ist eigentlich vollkommen Wurst, hauptsache der Abspann kommt gleich und man wird erlöst.

9

Natürlich ist es einem egal wer gewinnt, natürlich ist die Story nen feuchten Hühnerschiss wert und natürlich sieht Megan Fox immer noch unglaublich heiß aus!
Was erwarten all die Kritiker denn bitteschön immer wieder von Bay-Filmen??? Dürfte doch mittlerweile jeder mitbekommen haben, dass er keine anspruchsvollen Kammerspiele abdreht, bei denen Charakterzeichnung eine auch nur ansatzweise entscheidende Rolle spielt.
Der Mann ist der Master of Desaster, er weiß, wie man die Leinwand zum Kochen und alle möglichen Materialien zum explodieren bringen kann. Ich will genau DAS sehen, wenn ich in einen Michael Bay Film gehe und Transformers 2 hat davon eindeutig viel zu bieten! Mir wurde die Action nie langweilig, weil ich mich einfach nicht satt sehen kann an Explosionen und Up-to-date Specialeffects.
Hammer Actionkino, dafür ist die 5x20m Leinwand geschaffen worden.

2

jaja die megan...gibt es sonst was positives über den film zu sagen?...ähm nö.ich hab wirklich intensiv gegrübelt, aber es gibt sonst nix.wer jetzt mit den tollen tollen computeranimationen als gegenargument daherkommt soll sich ne playstation bzw wee kaufen...da hat man wenigstens seinen spass und es gibt sowas ähnliches wie ne story.

3

Ok, man schaut Transformers, um das Hirn auszuschalten und sinnfreies CGI-Kino zu erleben. Visuell bietet der Film viele Highlights, die Roboterkämpfe nerven aber schnell, da sie viel zu schnell geschnitten sind. Ansonsten springt der Film zwischen einem optischen Overkill, einem Pentagon-Werbefilm und pubertierenden Gags.

Nachdem sich der Vorhang öffnete, wurde die Besucher von einem vulgären Schreihals begrüßt, der scheinbar Handyverträge bewerben wollte. Vielleicht war der Spot auf die Zielgruppe von Transformers zugeschnitten. 2 1/2 Stunden ohne Gehirn finde ich allerdings sehr ermüdend.

3

Überflüssig und extrem nervig und viiieeel zu lang. Der 2 Teil ist schlecht und hat streckenweise so penetrant nervende Charaktere, das man Kopfschmerzen bekommt. Nein Mr. Bay, so macht man keinen zweiten Teil! Das Krachbumm wurde auf Dauer ziemlich öde und ausgelutscht. Und das Sounddesign war in einem T4 um Welten besser.

3

Micheal Bay ist echt der Gott der Verschwendung , leider nicht der Gott des Actionfilmes.
Das hat dieser Film wieder "eindrucksvoll" bewiesen.
Ich hab ja nicht viel erwartet, so wies ein dumpfer Actionfilm halt vorraussetzt, aber ich kann einigen hier nur zustimmmen, man hat sich echt gelangweilt...
Dieser Film sollte eigentlich von Action leben, aber wo zum Teufel hält der Bay immer die Kamera hin : mit seinen Super-Zoom-Kamera-Flug-Fahrten hat man ja eh nicht viel von den Millionen-Spezial-Effekts gesehen...
Story ist eh nicht vorhanden und auch wieder mal mit Logik-Fehlern bestückt (Beispiel gefällig? : Durch diesen komischen Splitter geht Sam+Familie im Elternhaus fast drauf, aber was macht er 3 min später? Gibt den gefährlichen Splitter gleich mal seiner Freundin die ja in ner Werkstatt arbeitet, die nicht von Metallgegenständen und Werkzeugen gespickt sind, die sich in Transformer verwandeln koennten ^^)
Fazit : 2 Punkte für Megan und 1 Punkt für die Transformers-Thematik

PS: mal n Quiz an alle Action-Fans : was is Micheal Bay ohne horrendes Budget.....
genau : Uwe Boll ^^

10

Der1 und der 2Film ist der ober hammer mehr kann ich nicht mehr sagen.

10

War heute mit meinen 2 Söhnen 9 und 11 Jahre alt im Kino um Transformers anzuschauen. Sie waren begeistert nach der Vorstellung und gaben einstimmig 10 Augen. Action super; Handlung unwichtig.

9

sehr geile action, eine sehr geile megan fox und noch viel geilere transformer-kills..das einzige, was eine 10 augen bewertung verhindert, sind diese bescheuerten transformer zwillinge, der slapstick und dann noch diese motorradtransformers. hätte man ruhig weg lassen können. dennoch, genialer film, genausogut wie der erste teil, weiter so

7

Nun ja... ein Michael Bay-Film halt! Im Prinzip kann ich mich nur den Vorrednern (und zwar im Bezug auf die positive wie auch die negative Kritik) in so gut wie allen Punkten anschließen:
ja, die Kämpfe waren zu schnell geschnitten; und ja, die Tricktechnik war trotzdem beeindruckend.
Ja, Megan Fox sieht umwerfend gut aus; und ja, ihre Figur ist im Skript in etwa so tiefgründig angelegt wie ein Pappaufsteller.
Ja, die Actionsequenzen "nutzen sich ab" und sind irgendwann einfach nur noch langweilig; und ja, der Film war trotz aller Schwächen unterhaltsam.

Kurzum: mir wurde genau das geliefert, was ich erwartet habe - ein Sommer-Popcorn-Filmchen für zwischendurch; das cinematographische Äquivalent eines Big Macs - nicht wirklich gut, aber manchmal hat man trotzdem Appetit darauf.

4

Bang, Boom, Peng, Krach !

So könnte man den Inhalt von Transformers 2 auch umschreiben.

Ein Story die locker auf eine Cornflakes-Packung passt, ein zwei
heiße Babes, kurze witzige Dialoge, coole Autos, Trucks usw. und
drumherum Action, Action, Action.

Teilweise konnte man dem Kampf gar nicht mehr folgen, bis dann endlich
ein Metallklumpen am Boden lag. War der bunt lackert, hatte es einen
der guten erwischt. War er eher schwarz, dann wars wohl ein böser.

Die gute alte US Armee durft ja auch so richtig glänzen. Für Lacher
beim älteren Publikum dürften Textpassagen wie "Was wir machen ? Das
was wir immer machen, gewinnen !" gesorgt haben.

Aber leider war der Film noch nicht mal nur pure Unterhaltung, oder
reines Popcornkino. Zu langatmig die sich ständig wiederholenden
Robokämpfe, zu viel undurchsichtige Handlung die das Gehirn ermüdete.

Schade drum. Einen dritten Teil werde ich mir maximal auf DVD antun.

9

Ich fand schon den ersten Teil sehr unterhaltsam, habe mich aber geärgert, dass ich ihn mir nicht im Kino angesehen habe, sondern nur auf DVD. Das habe ich bei der Fortsetzung besser gemacht, denn nur so kann die Action ihre komplette Energie freisetzen und die Leinwand zum Brennen bringen. Die Action ist wirklich überwältigend und auch die Effekte sind der Wahnsinn. Alles ist nochmal viel größer als in Teil 1. Typisch Michael Bay halt, denn das hat er wirklich drauf. Doch neben der heftigen Action kommen auch genug Lacher vor, sodass man zwischendurch auch mal durchatmen kann. Dann die Schauspieler: Zu Megan Fox muss man(n) nicht mehr viel sagen, sie ist einfach unglaublich sexy, Shia LaBeouf war auch ok und John Torturro hat für die meisten Lacher gesorgt.
Insgesamt also sehr unterhaltsames Popcorn-Kino mit bombastischen Schauwerten und viel Humor. Feuer frei für Teil 3!

1

Wie schon viele meiner Vorschreiber treffend beschrieben haben... eher untere Schublade.
Sehr geil der Vergleich mit Uwe Boll - das trifft hier sehr gut!

So und jetzt darf ich mal:
Primitive Babe- und Balleraction, die nur seltenst eine ironische Distanz zum gezeigten erkennen lässt.
Frei nach dem Motto: Ich zeig die hüpfenden Möpse der Megan in Super-Slomo so lange bis auch der letzte Spack im Kino die Wichsvorlage abgespeichert hat und behaupte hinterher einfach, es wäre geniale Selbstironie gewesen.

Der Rest nervt irgendwie nur.

Äußerst unübersichtliche Kampfszenen, in denen selten wirklich was sehenswertes passiert (vgl. zB mal die Bourne Trilogie oder jeden einzelnen James Bond oder Stirb Langsam oder oder oder...).

Äußerst anstrengende, meist sehr unwitzige Dialoge. Dem Typ, der die Megan - Sam Dialoge geschrieben hat, ist hoffentlich inzwischen die Hand abgefault...

Schauplätze wie aus dem Neckermann Katalog (bzw. Indiana Jones Heftchen).

Einstellungen wie aus dem samenstaugeplagten Hirn eines 13jährigen (Kamera mehr als einmal widescreen-formatfüllend auf den Hupen oder dem Arsch oder dem halboffen-feuchten Mund) - völlig ohne Sinn und Zweck, nur zur zum Gaffen.

Dann ist das Teil auch noch nervtötend lang und hat ne Pause mittendrin. Geht's noch?

Selbstironisch wäre sowas wie die Nackte Kanone - das hier ist primitiv.

6

Vorwarnung:
Wer sich diesen Film anschauen und genießen möchte darf sich an zwei Sachen nicht stören:

1. Der sehr kindgerechten Story (Logisch aufgrund der Thematik)
2. Die Army der USA wird sehr, sehr positiv dargestellt. Der Ami kann und darf alles (Sogar "Gaslöcher" in Shanghei stopfen). Die Soldaten sind alle coole Säue ohne Angst und Respekt.

Transformers 2 ist obejektiv betrachet ein mittelmäßiger bis schlechter Film. Die Story ist im prinzip die Gleiche wie im Teil eins und die war nicht gerade intelligent und die Charaktere sind in diesem Film platt und manchmal einfach doof.
Bay hat wirklich kein Händchen für Story und Schauspielerführung. Die Settings in dem Film sind auch klischeebehaftet und voralledem alt (Im Sinne von Tausendmal in anderen Filmen verwendet).

Beispiel als Spoiler*******
Im College gibt es nur notgeile Typen und Topmodells.
Die Computerfreaks sind alle durchgeknallt und
alle Außerirdische Aktivitäten haben sich bei den Pyramiden abgespielt (gähn).
Spoilerende:

Es ist also kein Wunder, dass der Film in den etwas ernsthafteren Dialogszenen abstinkt, langweillig und doof wird (Stichwort wer liebt wen? Ich meine ist der Typ blöd? Wie kann man die Tussi nicht lieben?).

Auch einige Transformer/ Decepticons hätte man sich schenken sollen, da sie entweder nervig sind oder nichts beitragen zum Film, da sie schnell wieder verschwinden.

Zudem wird die kaum vorhandene Story übermässig aufgebläht.

Das alles sorgt dafür, dass der mittelteil des Films zu Lang ist, bzw. einen zu lang vorkommt, weil er langweilt.

Kurioserweise ist dafür die letzte Actionszene einfach zu kurz ( Endkampf mit Fallen und Megatron)

Was den Film aber rettet ist das Budget. Denn mit diesem kann Bay zeigen was er wirklich kann: Action Szenen drehen. Die Action und die Tricks sind in diesem film gigantisch, allerdings auch etwas Seelenlos. Kam man z. B. in Teil eins bei der Endschlacht aus dem staunen nicht mehr raus, so schleicht sich in Teil 2 eine gewisse Abnutzungserscheinung ein. Es ist alles spektakulär und super getrickst aber trotzdem nur ein Aufguss von Teil eins.

Alles im allen ist Transformers 2 aber ein unterhaltsamer, teils strunzdoofer (im positiven Sinne) Actionfilm, der leider in den ruhigen Szenen (Wie manch ein Actionfilm) nicht überzeugen kann.

Es ist gilt bei diesem Film die gleiche Devise, wie in (fast) jedem Michael Bay Film: Hirn Raus und Spaß haben, wenn einem die obengenannten Punkte nicht stören.

1

Mein Gott ist der Film mies! Ausser viel Krawumm nichts gewesen! Es knallt und rumms im Sekundentakt, eine wahre Zerstörungsorgie, tolle Effekte keine Frage, aber wer will das sehen?

Der Film hat keine Handlung, keine richtige Story, Shia LaBeouf ist so ziemlich der nervigste Schauspieler derzeit, immer nur mit einem Gesichtsausdruck rumnennen nervt auf die Dauer. Egal ob Indy 4, Disturbia, Eagle Eye oder Transformers der Junge spielt immer den gleichen Charakter.
Megan Fox sieht zwar heiss aus aber das wars auch schon. Wer bei ihrem Charakter Mikaela logik oder nachvollziehbare Handlung erwartet, wird enttäuscht werden.

Am schlimmsten ist jedoch Michael Bays Militär-Spleen! Dieses ganze Amerika wir sind die besten, die anderen sind alle scheisse nervt nur noch! Wenns nicht grad die Russen sind, dann ist es halt ne andere Nation, Hauptsache Amerika macht alles platt! Gääähn!

Fazit: Viel Lärm um Nichts! Bombastiche Actionszenen, Charakterentwicklung und Spannung = Fehlanzeige!
Einfach nur Kino für Leute die ihr Gehirn auf Durchzug schalten können!

8

Über den Film muss man garnicht mehr viel sagen: Actionkino vom Feinsten!

Was mich allerdings sehr wundert sind die Masochisten, die sich 2.5h ins Kino setzen nur um einen Film zu sehen den sie vorher schon nicht gut finden konnten. Anders kann man sich diese schwachsinnigen Ergüsse nicht erklären. Eines macht Michael Bay besser. Er bekommt richtig viel Geld für seinen "Unsinn" - ihr hingegen zahlt sogar noch dafür ;-)

10

10 Augen für Megan Fox.
0 Augen für die Handlung.
---
10

8

Habe gestern Abend die IMAX Version gesehen - dort fand ich den Film doch recht interessant! Natürlich 100% Popcorn und absoluter Mumpitz auf allen Ebenen, aber man muss dem Film lassen dass er sich an keiner Stelle lumpen lässt, sondern eine enorme und atemberaubende Detailtiefe ausbreitet - eine aufwendig durchgestylte Szene löst die nächste ab, im gefühlten Sekundentakt - dabei fällt auf, dass die Roboter recht einfallsreich gestaltet sind, aber auch die spektakulären Schauplätze sich in einer Geschwindigkeit abwechseln die ich so noch nicht gesehen habe.
Natürlich wird auch alles an homophoben, rassistischen und militaristischen Cliches die Amerika derzeit zu bieten hat eingebaut - und am Ende ist die weisse Familie und ihr frischverliebter Supersprössling das Zentrum von allem!
Ein wenig kann man sich allerdings selbst darüber amüsieren.
Ausserdem kommen dauernd Leute gewaltsam ums Leben, aber man sieht es nicht.
Richtig negativ fand ich den Mangel an ruhigen Momenten - auch wenn nur geredet wird peitscht die Actionmusik durch die Gegend, und so mancher Dialog scheint "geschrien", so mancher hektischer Schnitt nur getan, um die Energie nicht zu tief sinken zu lassen: Ohne wirklichen dramatischen Grund.
Im IMAX klang und sah der Film absolut spitze - hätte vielleicht mit 3D noch getoppt werden können. Kommt bestimmt in Teil3! :)

Im grossen und ganzen ein Film wie ein Rummelplatzkarussel - zuerst ist es ganz lustig, aber dann will und will es nicht aufhören bis man nach 2.5h völlig erschlagen im Sessel hängt nach dem ganzen vollkommen absurden massiven Gerumse vollkommen absurder aber hochdetaillierter Actionsequenzen.

Jede Gesellschaft bekommt die Filme, die sie verdient!! Und dieser ist so einer ...
Regt euch nicht auf über diesen cineastischen Tiefflug, ihr habt ja Recht, aber gebt dem Volk, was es braucht: Ballerei ohne Folgen, Handlung ohne Konsequenzen (Ups, Handlung ist hier zu streichen, dieser Film besitzt keine), weibliche Vorbilder, die aus einem Eisschrank kommen und ansonsten totaaal tolles Popcornkino.
P.S.: Transformers 3 ist schon in der Mache!! Kein Wunder, bereits jetzt ca. 800 Millionen Dollar eingespielt. Da wäre man ja dämlich, wenn die ganzen Kühe nicht noch einmal, und zwar zum dritten Mal, melken könnte. Denen fällt sowieso nicht auf, dass sie dann drei Mal denselben Film gesehen haben.
Gott schütze den Verstand und gute Filme!!

Hey Anti-Bay und Termi.Ihr habt wirklich völlig recht mit eurer Meinung, ich mach euch einen Vorschlag: Schreibt ein besseres, wenn nicht sogar perfektes Drehbuch, dann könnt ihr über solche Leute wie Bay nur lachen. Solange ihr aber nichtmal in der Lage seid, euch wie über 10jährige auszudrücken, würde ich lieber die kleine, unbedeutende, zahnlose dumme schleimfresse halten. So und nu weg von papis pc sonst bekommt klein-bay und mini-termi noch ärger, weil 10jährige sollten schon schlafen.
P.S. rechtschreibfehler dürft ihr behalten, ich hab genug davon

5

Film

Nachdem bereits der erste Teil der Spielzeugverfilmung kein Kunstfilm für Feingeister geworden war, ist die Anmutung der Fortsetzung keine große Überraschung. Noch größer, lauter und bunter sind die personalisierten Fortbewegungsmittel unterwegs, angesichts des nun auch alles andere als still und leise daherkommenden Vorgängers ein durchaus bemerkenswerter Aspekt; und um die angemessenen Bühnen für ihre Auftritte zu bekommen, findet das Geschehen auch gleich rund um die Welt statt.

Ein gewisser Minuspunkt ist darin zu sehen, dass leider auch die Gags eine Ecke nachlässiger ins Geschehen gestreut werden, so dass sie manchmal eher den Eindruck einer lästigen Pflichtübung erwecken, gleiches gilt für die Personenzeichnung. Da man den Spezialeffekten aber selbst beim missgünstigsten Willen nicht nachsagen kann, einen billigen und belanglosen Anblick zu bieten, darf man sich bei der strengen Vorgabe, den Erwartungshorizont auf geistig gänzlich unangestrengte, aber vor Entertainment-P.S. nur so strotzende Unterhaltung zu beschränken, knapp zweieinhalb Stunden verhältnismäßig bedenkenfrei bespaßen lassen.

Bild

Die Optik von "Transformers - Die Rache" gleicht der des ersten Teils. Das Bild zeigt wieder einen sehr harten Kontrast und wirkt etwas dunkel. In dunklen Bildbereichen verschwinden schnell Details. Ansonsten ist das Master aber recht sauber. Die Farben mit stark rötlicher Eintönung sind so intensiv, dass auch Farbrauschen ein sichtbarer Begleiter wird. Trotzdem wirkt das Bild recht plastisch und bietet eine sehr hohe Bildschärfe. Wenn sich die Transformers verwandeln, ist jedes einzelne Detail zu erkennen - so als ob es sich um keine CGI-Effekte sondern echte Roboter handeln würde. Während beim ersten Teil noch öfters Unschärfen zu sehen waren, ist "Transformers - Die Rache" praktisch durchgängig sehr scharf und beschränkt sich dabei auch nicht nur auf Einzelheiten im Bildvorderdund. Trotz der hohen Bewegungsdynamik bleibt die Kompression immer unter Kontrolle und lässt keine Störungen sichtbar werden.

Ton:

"Transformers - Die Rache" ist vor allem eins: Ein bombastisches Spektakel und die Demonstration purer Dynamik. So wild und wirr der Film inszeniert ist und den Zuschauer im Schnelltempo von Szene zu Szene jagt, ist auch der Mehrkanalmix ein Showdown ab der ersten Minute. Selbst das Paramount-Intro wurde nicht verschont und lässt bereits ganz am Anfang die schrillen elektro-mechanischen Geräusche der "Transformers" von allen Seiten erklingen. Doch danach geht es erst richtig los. Mit hämmernden Bässen, die so mörderisch tief und laut klingen, dass so manchem Klein-Subwoofer bei zu hohem Pegel sicherlich die Luft ausgeht, donnert der Film von Actionszene zu Actionszene. Diese bieten einen perfekten 360 Grad-Sound mit präzise ortbaren Effekten von allen Seiten und einem satten Music Score. Das Donnerfeuer bietet erfreulicherweise nicht nur im Bassbereich eine hohe Qualität. Auch die Hochtonwiedergabe ist sehr brillant und lässt viele kleine Elemente sehr präzise erklingen.

2

Nervtötender Nonstop-Kracher mit viel zu grossem Kinderspielzeug, der vielleicht begeistert hätte, wenn er von zweieinhalb Stunden auf zweieinhalb Minuten heruntergekürzt worden wäre. Robo-Schrott hoch 3, von der US Army finanziert, der mit soviel sinnentleerten Specialeffects überladen wurde, dass man sich bereits nach wenigen Minuten daran satt gesehen hat. Trailer ansehen und Megan Fox Bildchen runterladen ist die bessere, weil zeitschonendere Alternative.

10

Top Film,eifach super !!

3

Wer den Film gut findet, lacht auch über Ottos 7 Zwerge oder über Mario Barth....

Aber ok, Geschmäcker sind nunmal verschieden.

Oberflächlich und Flach hoch 3, der Ballermann unter den Actionfilmen. Hier ist wirklich keine Story, nichts...... nichts!!

Ich will ja nicht sagen, das ein Actionfilm in jeder Szene einen Roten Faden haben oder Sinn machen muss. Aber ich sag nur Roboter mit Klöten...... der Brüller.....

Die CGI Effekte sind spitze, keine Frage, aber auch nur ein trauriges Beispiel dessen das die meisten Filme nur noch damit glänzen können und weniger mit Innovationen. "Packt soviel CGI-Effekte rein wie möglich, so fällt dem Publikum die nicht vorhandene bzw. sinnlose Story kaum auf". Vielleicht gehen der Menschheit einfach nur die Ideen aus, was z.B. eine gute Story angeht. Dann ists ja auch nicht Michael Bays Schuld....

Ansonsten Lob an Megan Fox, die ganz unauffällig versucht in fast jeder Szene so geil wie möglich auszusehen.

Kann zudem "The anti Bay" nur zustimmen. Das ist einfach mal Klartext.

9

super film. super unterhaltsam, spannend und lustig! tolles popcorn kino zum abschalten. habe zu 100% bekommen was ich erwartet habe. wer tiefgang in einem solchen film erwartet sollte dafür kein ticket kaufen.

10

Also ich finde diesen Film wirklich Top...
Alle die was dagegen haben: Wenn ihr nicht auf sowas steht schaut
es euch garnicht erst an...

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