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Terminator / Terminator 2: Tag der Abrechnung

Terminator / Terminator 2: Tag der Abrechnung
scifi-action , usa 1984
original
the terminator / terminator 2: judgement day
regie
james cameron
drehbuch
james cameron, gale ann hurd, william wisher
cast
arnold schwarzenegger,
linda hamilton,
michael biehn,
edward furlong, u.a.
spielzeit
107 Minuten
kinostart
homepage
Dass James Cameron den Actionfilm mehrmals neuerfunden hat - siehe dazu auch die "Aliens"-Goldrezension - ist ja die eine Sache und schon aller Ehren wert. Dass er aber den Actionfilm mehrmals innerhalb derselben Filmreihe neuerfunden hat, das ist schon etwas ganz besonderes. Manche halten ja Cameron deswegen für überbewertet, weil er zwar technisch oftmals Grenzen durchbricht, aber Charaktere und Story laut weit verbreiteter Meinung da nicht mithalten können. Was diese Stimmen dabei verkennen: Cameron mag vielleicht keine absolute Originalität in diesen Bereichen erkennen lassen, sein Spiel mit und Anpassen von Stereotypen aber ist so gut wie unübertroffen. Einzig Spielberg kann da noch mithalten, und nicht umsonst sind diese beiden ja die Giganten der 1980er und 1990er Jahre.
Daher: So richtig originell mag grundsätzlich nichts an den beiden Terminator-Filmen sein, wie Cameron aber Heldentypen und Heldengeschichten aufgreift und umwandelt und dabei gleich zweimal jeweils den prägenden Actionfilm einer ganzen Dekade erschafft, das ist eine ganz große Leistung. Wie Camerons Problem bis zu "Titanic" ja eh immer darin bestand, dass er seine Großtaten in den falschen Genres ablieferte. Sciencefiction- und Actionfilme in allen Ehren, aber Anerkennung und Oscars bringen diese nicht - was Cameron dann ja auch bemerkte und mit "Titanic" behob. Ob man dieses Anschmiegen an Academy, Damenpublikum und Massengeschmack nun als Ausverkauf sehen will oder nicht - Tatsache ist, dass Cameron zum Zeitpunkt seines Schiffdesasterfilms seine größten Errungenschaften schon hinter sich hatte. Und das Alpha und Omega in Camerons Schaffen sind und bleiben die ersten beiden Teile der Terminator-Reihe.

Dass der Begriff Terminator sowie die unsterbliche "I'll be back"-Zeile in die Populärkultur eingehen würden, hat sich James Cameron wohl kaum gedacht, als er Anfang der 1980er Jahre wortwörtlich im Fieberwahn die ersten Ideen zu seinem Drehbuch niederschrieb. Eine metallene Figur, die aus Flammen aufersteht - dieses Bild hatte Cameron im Kopf und wer sich das Finale des fertigen Films ansieht, wird sofort erkennen, was er meinte und warum ihm dieses Bild unauslöschlich im Kopf herumspukte. Rund um dieses Bild herum spann Cameron eine Geschichte um den zukünftigen Kampf der Menschheit und griff dabei auf ein klassisches Motiv der Science Fiction zurück, nämlich den Kampf Mann gegen Maschine.
Ewig wiederkehrende Themen wie künstliche Intelligenz und Cyborgs, seit Fritz Langs bahnbrechendem "Metropolis" auch Teil der Filmgeschichte, werden hier auf ganz unwissenschaftliche Weise behandelt. Der Roboter in Menschengestalt fungiert lediglich als unfassbares und unaufhaltsames Böses, eine Art Slasherfigur mit Endoskelett. Gerade diese Bedrohung ist es, die den Film weit über das heraushebt, was andere Filme mit bösen Cyborgs wie etwa "Westworld" meist vergeblich versucht haben: Der Cyborg ist nicht nur eine fehlgeleitete Maschine oder ein reiner Bösewicht, er ist der Inbegriff des Unbegreifbaren.
"Du kannst mit ihm nicht argumentieren, du kannst mit ihm nicht verhandeln" versucht Reese (Michael Biehn, für Cameron auch in "Aliens" und "Abyss" im Einsatz), der aus der postapokalyptischen Zukunft zurückgereiste Freiheitskämpfer der verwirrten Mutter der Zukunft, Sarah Connor (nicht die Delmenhorster Sängerin, sondern natürlich Linda Hamilton), zu erklären. "Mutter der Zukunft" deshalb, weil Sarah in naher Zukunft einem Sohn das Leben schenken wird, der die Menschheit zum Sieg über die Maschinen führen soll. Dies gilt es für Skynet, die künstliche Intelligenz, die in der Zukunft den Genozid der Menschheit beschlossen hat, zu verhindern. Also schickt sie den Terminator, Modell T-900, eine Tötungsmaschine in Menschengestalt (und zwar in der von Arnold Schwarzenegger, wie wohl wirklich jeder auf diesem Planeten weiß) ins Jahr 1984 zurück, um die Zeugung von John Connor, des zukünftigen Menschenretters zu verhindern.

Vor allem strukturell ist "Terminator" ein Actionfilm wie kaum ein anderer, indem er das Genre auf seine Essenz reduziert. Was nicht heißen soll: nur Prügeleien, Schießereien oder Autojagden. Sondern: Dieser Film ist wie der Terminator selbst, er walzt unaufhaltsam voran. Die nötigen Hintergrundinformationen werden zwischendurch geliefert, gerne auch mal inmitten einer Verfolgungsjagd, wie im Tiefgaragenduell. Das Ergebnis ist ein Actionfilm, der sowohl eine faszinierende Geschichte erzählt als auch mächtig aufs Gaspedal drückt.
Der Zeitreiseplot etwa führt zu den üblichen Paradoxen, ist aber geschickt aufgebaut und hat eine tragische Komponente. Den Storytwist bezüglich der Identität von John Connors Vater sieht man zwar kommen, wirkungsvoll bleibt er aber trotzdem. Er zeigt auch, was die Terminator-Reihe unter der Regie von James Cameron auszeichnet und von späteren Sequels und den Dutzenden billiger Nachahmer abgrenzt. Camerons Filme haben inmitten all der Schießereien und Explosionen Herz und Verstand, diese absoluten Raritäten im Actiongenre. Und ein wenig Humor gibt es ja auch, etwa wenn der Terminator auf das Meckern seines Vermieters die möglichen Antworten durchgeht und sich dann für die vulgärste und profanste entscheidet.

Dass Schwarzenegger überhaupt dem Terminator seine bullige Figur leiht, ist wohl seine beste Karriereentscheidung überhaupt gewesen. Im Gegensatz zu Kollegen wie Stallone verstand der Steiermarksche Steroidbolzen, welch eine Chance ihm der Film bot. Ohne den "Terminator" hätte Arnold wohl den Rest seiner Karriere damit verbracht, als halbnackter Muskelprotz sein Schwert zu schwingen wie in "Conan", doch nach dem "Terminator" erwartete ihn die größte (und verhältnismäßig vielseitigste) Karriere aller Actionstars der 1980er. Ursprünglich hatte Cameron ja den normal aussehenden Lance Henriksen als einen Terminator gecastet, der sich unauffällig unter Menschen bewegen kann, und wollte Arnie als Kyle Reese. Ein Treffen später blieb für Henriksen nur die Rolle des ermittelnden Polizisten und Arnold hatte die ikonische Rolle, die seine weitere Karriere bestimmte.

Nach den Exzessen "True Lies", "Titanic" und eben dem zweiten Teil der Terminator-Saga, die jeweils der damals teuerste Film aller Zeiten waren, kann man sich es kaum mehr vorstellen, aber angefangen hat James Cameon als Low Budget-Filmemacher in den Billigheimer-Produktionen von B-Movie-König Roger Corman. Und auch "Terminator" ist eine absolute Low-Budget-Produktion mit einem fast lächerlichen Budget von 6,5 Millionen Dollar. Wenn aber Cameron eines in seiner Ausbildungszeit unter Corman lernte, dann wie man auch mit wenig Geld viel Ergebnis bekommt und den Look eines Films erreicht, der doppelt so teuer aussieht. Klar, einige Spezialeffekte haben die Zeit nicht gut überstanden, besonders die Miniatureffekte in den Zukunftssequenzen, aber was dem Erstling an geschliffener Effektkunst fehlt, macht er locker mit einer rohen Energie wett, die eben nur aus dem Independentfilmbereich kommen kann. So dunkel, brutal und kompromisslos wurde die später immer mehr als Mainstreamunterhaltung ausgerichtete Reihe nie mehr.

Der jetzt schon so oft angesprochene Nachfolger ist denn auch aus ganz anderen Gründen als sein Vorgänger ein absoluter Klassiker der Filmgeschichte. Während man den Start des Blockbusterkinos der 1990er Jahre üblicherweise irgendwo zwischen "Batman" (1989) und "Jurassic Park" (1993) datiert, ist es eben der Film in der Mitte der beiden, der sich als einflussreichster unter ihnen erwiesen hat: "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" ist die Geburt des modernen Blockbusters, for better or worse. Zwar gab es nicht gar so viele Merchandising-Tie Ins wie bei "Batman", dafür verfeinerte "Terminator 2" die Methoden der Werbekampagne und die Möglichkeiten, einen Hype aufzubauen. Poster- und Trailerkampagne sowie der Auftritt Schwarzeneggers im Musikvideo zu Guns'n'Roses' "You Could Be Mine", dem Titelsong des Films, ließen die Erwartung in Rekordhöhen schnellen, während langsam aber sicher klar wurde, dass Arnold diesmal der Gute sein würde.
Und die enormen Erwartungen wurden vom Film auch noch erfüllt. "Terminator 2" bietet all das, was man sich von ihm erwartet, und mehr. Zwar gibt es bei einer Laufzeit von deutlich über zwei Stunden mehr Verschnaufpausen, aber die Actionsequenzen setzten damals Maßstäbe, die dem Publikum den Mund offen stehen ließen und die auch heute noch beeindrucken können.

Die Verfolgungsjagd Truck gegen Motorrad am Anfang des Films etwa gehört zu den modernen Klassikern des Genres, wie so viele Filmsequenzen hier. Der Materialaufwand, den Cameron hier betrieb war unglaublich, die Verfolgungsjagden und Schießereien episch. Eben dieses "Größer, höher, weiter" mit massiven Actionsequenzen und visuellen Effekten en masse, was Cameron hier verfolgte, sollte die kommenden Blockbuster bestimmen, auch wenn so gut wie keiner dieser Nachfolger neben dem Actionspektakel auch Intelligenz und wirkliche Auseinandersetzung mit seinen Themen zeigte.
Denn eben jene Verschnaufpausen machten "Terminator 2" zu einem inhaltlich reichhaltigeren und ambitionierteren Film als sein Vorgänger. Den aufgeworfenen moralischen Fragen, etwa ob man im Namen der Rettung der Menschheit einfach Unschuldige töten darf, wird hier ein Raum gegeben, den Actionfilme generell nicht haben. Die stellen sich normalerweise ja nicht mal die Frage. Und was für den ersten Film galt in Bezug auf Herz und Verstand, gilt erst recht hier. Die zentrale Beziehung zwischen Arnies T-800 und Edward Furlongs John Connor gibt dem Film inmitten der atemberaubenden Action seine Seele.
Und auch Sarah Connors Geschichte wird überzeugend weitergeführt. War sie zu Anfang des ersten Films ein in rosa gekleidetes hilfloses Häschen, so war ja der erste Film auch eine Geschichte einer sich emanzipierenden Frau, die am Ende "You're terminated, fucker!" schreit und dem Metallmann das rote Lebenslicht auspresst. Hier hat Cameron dann den nächsten logischen Schritt vollzogen, die "Mutter der Zukunft" hat sich im Wissen um ihre kommende Rolle mit Muskel- und Waffentraining vorbereitet. Als knallharte Guerillakämpferin sieht sie ihre beste Chance, den "Tag der Abrechnung" zu verhindern, indem sie wird, was sie bekämpft - eine Art menschlicher Terminator, durchtrainiert, knallhart, skrupellos. Der Moment, in dem Sarahs harte Fassade zusammenbricht, nachdem sie fast kaltblütig einen Unschuldigen liquidiert hätte, gehört zu den stärksten des Films. Gleichzeitig wird hier eine geschickte Parallele aufgezeigt, denn sowohl Sarah als auch der T-800 müssen von John Menschlichkeit erlernen oder wiedererlernen.

Aber es war der neue Terminator, der dem Film endgültig seinen Klassikerstatus gab und gleichzeitig einen bis dato völlig unbekannten Schauspieler namens Robert Patrick ins Rampenlicht katapultierte. Dieses neue und verbesserte Terminator-Modell, der T-1000, ist einer der furchteinflößendsten Leinwandbösewichter überhaupt. Alles was über den Terminator als unbegreifbare, unaufhaltsame Macht gesagt wurde, trifft auch hier zu, nur um ein vielfaches mehr. Fand man das alte T-800-Modell schon beeindruckend schwer klein zu kriegen, so weiß man beim T-1000 eigentlich gar nicht so recht, wie man den denn überhaupt noch aufhalten soll. Was sich die meiste Zeit auch Connor Junior, Connor Senior und der T-800 fragen, denn sie schießen nacheinander große Löcher in ihn oder zerlegen ihn in seine Einzelteile, was dem T-1000 aber nichts ausmacht. Schwupps schließt das aus Flüssigmetall bestehende neue Modell seine Wunden oder fließt wieder zusammen. Die dafür benutzten CGI-Effekte mit der damals brandneuen Technik des Morphing versetzten das Publikum in fassungsloses Staunen.
Heute, wo man wirklich alles mit CGI machen kann, ist die ursprüngliche atemberaubende Wirkung dieses Effekts kaum mehr nachzuvollziehen, aber damals erschien es einem zum ersten Mal, dass im Film wirklich alles möglich ist. Wie sich der T-1000 als schwarz-weiße Bodenfliesen tarnt oder durch Gitterstäbe durchwandert - das sieht auch heute noch ordentlich aus und war damals nicht weniger als bahnbrechend. Passenderweise gehört dieser Triumph Cameron, einem der ersten Verfechter der CGI-Technik, deren erster wirklich großer Auftritt ja bezeichnenderweise in Camerons "The Abyss" zwei Jahre vorher stattgefunden hatte. Cameron war nicht der Erste, der CGI einsetzte, aber der Erste, der es intelligent und komplett erfolgreich tat. Der T-1000 kann auch heute noch gegen die neueren CGI-Modelle bestehen, sieht gar durch seine gewollt glatte, artifizielle Oberfläche glaubwürdiger aus als so manches Grafikgeschöpf 15 Jahre später. Und eines ist auch klar: Gegen diesen T-1000 sieht der anachronistische T-800 im Wortsinne ganz schön alt aus.

Die Wandlung des T-800 zum Helden der Geschichte zeigte zum einen den Verlauf von Schwarzeneggers Karriere seit dem ersten Film zum größten Actionstar des Planeten, denn nach dem "Wer wagt, gewinnt"-Manöver damals wollte Arnie nie wieder als Bösewicht auftreten. Und zum anderen passte die Vermenschlichung der diesmal auf Seiten des Guten kämpfenden T-800 perfekt zu Schwarzeneggers mittlerweile durch Komödien wie "Twins" und "Kindergarten Cop" an den Mainstream angepassten Image. Folglich darf der Arnie-Terminator auch hier nicht mehr fleißig metzeln: der von ihm diesmal zu beschützende John Connor befiehlt ihm, allerhöchstens die Kniescheiben wegzuschießen.
Und dann kommt als Herzstück des Films die ungewöhnliche Vater-Sohn-Beziehung zwischen dem T-800 und dem Teenager John dazu. "Als ich die beiden sah, wurde mir klar, dass er der perfekte Vater wäre" sinniert Sarah, während sie den beiden zuschaut, wie John mal wieder versucht, dem T-800 menschliche Verhaltensweisen beizubringen, "er würde den Jungen nie verletzen, er würde ihn nie verlassen." Apropos menschliche Verhaltensweisen: Die sind für die neue Kultzeile des Films verantwortlich, die natürlich anders als das "I'll be back" aus Teil Eins komplett durchkalkuliert war, und trotzdem den entsprechenden Erfolg hatte. "Hasta la Vista, Baby" sagt auch heute noch (fast) jedem was.

Hasta la Vista, Baby hätte man am besten auch nach dem Ende dieses Films gesagt, anstatt ihm eine weitere völlig überflüssige und enttäuschend mediokre Fortsetzung ohne Beteiligung von Cameron anzuhängen, denn dieser erzählt hier eine runde Geschichte und hat am Ende alles gesagt. Wie rund diese Geschichte ist, zeigen die geschnittenen Szenen auf der DVD des ersten Terminator-Streifens. Dort werden nämlich die entscheidenden Plotstränge des zweiten Teils - die Zerstörung von Cyberdyne, bevor Skynet entwickelt werden kann - schon vorweggenommen. Demnach ist sein zweiter Teil auch nicht wie bei Sequels üblich eine reine Geldmacherei oder der verzweifelte Versuch, aus einer Geschichte noch mehr herauszupressen, sondern tatsächlich die zweite Hälfte einer durchdachten und in sich geschlossenen und geschickt ausgedachten Geschichte.
Eine Geschichte, aber zwei Filme, zwei Meilensteine, zwei moderne Meisterwerke. "Die Zukunft ist nicht festgelegt", philosophiert Sarah Connor am Ende des Films, "sie ist, was wir daraus machen." An schlechte Sequels dieser legendären Reihe hatte sie da wohl eher weniger gedacht.

Simon Staake

Endlich finden diese beiden Meisterwerke ihre Aufnahme in die Goldrubrik. Hab schon ewig drauf gewartet.
Allerdings kann ich nicht verstehen wieso Menschen sagen, der zweite Teil sei der Beste, the first one is the best.

Schön, wie sich die Redakteure hier gegenseitig widersprechen. Muss das sein, Herr Staake? Also dass man die Meinung eines Kollegen mal eben so... ignoriert?

@Aza: Wenn der andere Redakteur aber mal so garkeine Ahnung darf man das doch wohl noch sagen oder? Der Dritte Teil hat weder Story noch Atmosphäre und sollte eigentlich komplett ignoriert werden. Von daher geht das schon in Ordnung....

10

Absolut treffende Rezension zweier hervorragender Actionfilme!

Es ist im Übrigen an Lächerlichkeit kaum zu überbieten, dass T1 in seiner ungekürzten Fassung immer noch indiziert ist.

Homer

9

Was für eine Lobrede! Und wie wahr!

10

hat Terminator 3 nicht auch 8 Augen bekommen!?
Keine schlechte Wertung.
Aber an die ersten beiden Teile kommt echt kein anderer Action Film ran!

Treffend rezensiert:D

10

Beide klasse. Allerdings kann ich den bitteren Kommentar über T3 nicht nachvollziehen.

a) ihr habt ihm 8 Punkte verpasst, auch wenn der Rezensent nicht Staake hiess
b) er ist herrlich anachronistisch. T3 lebt davon, dass er 10 Jahre zu spät ins Kino kam - und sich dessen völlig bewusst ist.

10

wohl mein absoluter lieblingsfilm, auch heute noch.
ich war, wie oben schon geschrieben wurde, völlig baff als ich die effekte gesehen hab, und wirklich berührt, als die maschine, die das "kind der zukunft" mit all seiner kraft verteidigt und beschützt, ihm die letzte sicherheit gibt und sich selbst vernichtet...

was ich schade finde, ist, dass nicht auf die verlängerte fassung eingegangen wird (schliesslich ist die szene, als john connor dem terminator das grinsen beibringt einfach göttlich ^^)

10

@marco

Sie ist nicht nur göttlich, sondern erklärt im nachhinein auch, warum Arnie grinst, als John ihm im Waffendepot "das ist genau dein Ding oder?" an den Kopf wirft ;)

BTW natürlich noch immer einer der Top 5 Actionfilme aller Zeiten. Gerade weil er auch Herz und Seele hat.

Hmm also den letzten Absatz

Hmm also den letzten Absatz sehe ich nicht so.
Beide Filme könnten auch getrennt voneinander existieren bzw. kann die Story auch nach dem ersten Teil zu Ende sein.
Im ersten will man verhindern, dass der Widerstand im Keim erlischt und im zweiten noch mal, kombiniert mit der Cyberdine Zerstörung.
Wäre der erste kein Erfolg gewesen, hätte es keinen zweiten gegeben.
Den zweiten hätten man auch mit Änderung der Anfangsstory alleine stehen lassen.

Zumal mir hier von der Formulierung her ein Widerspruch auffällt.
Das bestätigt auch das Schneiden im 1. Teil mit den Storyteilen des 2. Teils. Man hat dem 1. damit ausreichend Story gegeben mit Happy End, jedoch Stoff übrig gelassen, bzw. wohl nach dem bemerken des Meisterwerkes entfernt, für einen Zweiten, - aber kein Muss.

T2 hat doch ganz schön viel

T2 hat doch ganz schön viel Langeweile muss ich sagen. Der Film hängt leider an einigen Stellen fest, zuviel "wir müssen die Welt retten" oder "John findet es cool einen eigenen Terminator zu haben" bla bla. Nach einer halben Stunde fängt der T2 einfach nur noch an zu langweilen, und ja, wohl auch deswegen weil ich ihn eben schon einige Male gesehen habe. Auch die Action reisst mich kaum noch Hocker.

Aber einen Tag zuvor hatte ich auch mal wieder zum etlichen male Indiana Jones 3 gesehen, der ist und bleibt für mich dann doch eher der Action König forever. Geniale Boots-Action, Flugzeug-Action, Motorrad-Action, Panzer-Action und Pferd-Action und alles viel interessanter und mit Genialität inszenieret IHMO.

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