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Resident Evil: Afterlife

Resident Evil: Afterlife
horror-action , usa/deutschland 2010
original
resident evil: afterlife
regie
paul w.s. anderson
drehbuch
paul w.s. anderson
cast
milla jovovich,
ali larter,
shawn roberts,
wentworth miller, u.a.
spielzeit
97 Minuten
kinostart
16. September 2010
homepage
http://www.residentevil.film.de
bewertung

5 von 10 Augen
 

Es muss zurzeit eine ungewohnt angenehme Aufgabe sein, als kreativer Künstler, Autor oder Regisseur den für gewöhnlich knauserigen und skeptischen Produzenten gegenüberzutreten. Denn wo immer die weitere Fortsetzung einer bereits schwächelnden Franchise diskutiert wird, fällt sicherlich irgendwann das neue Allzweckargument, welches alle Zweifel an der Sinnhaftigkeit einer weiteren Fortsetzung prompt verfliegen lässt. "Aber wir hatten doch noch gar keinen Teil in 3D!" dürfte ungefähr der Satz sein, der dann wie selbstverständlich für grünes Licht und das Weiterleben eigentlich schon ausgelutschter Reihen wie "Final Destination", "Saw" oder "Step Up" sorgt. Womit wir bei den Untoten der "Resident Evil"-Reihe angekommen wären, die nun also bereits in die vierte Runde gehen, wodurch das beliebte Wortspiel mit der doppelten 3 hier leider nicht möglich ist. Macht nichts, dafür sind die nach Aufsetzen der Brille zu bestaunenden Effekte dann aber ziemlich gut.

Bernd Eichingers Constantin Film ist immer noch als Mitproduzent dabei, für die dreidimensionale Show sorgt jedoch die Spezialkamera von James Camerons Fusion-System, und das garantiert halt noch am ehesten dafür, dass sich das Ergebnis dann auch fürs Publikum lohnt. Um da erst gar keine Zweifel aufkommen zu lassen, haut "Afterlife" daher in der ersten Viertelstunde gleich mal entsprechend rein und serviert ein kaum zu durchschauendes und vermutlich auch völlig sinnfreies Schlachtfest in der unterirdischen Japan-Zentrale der verachtenswerten Umbrella-Corporation, bei dem uns die liebgewonnene Kämpferin für das Gute namens Alice (erneut Milla Jovovich) gleich in multipler Ausführung erfreut.
Danach ist aber erstmal Schluss mit Action und das erstaunlich lange, bis zu mehr als der Mitte des Films. Denn Alices Suche nach weiteren Überlebenden und noch nicht vom verheerenden Virus Infizierten führt sie mal kurz hier und mal dahin, bis sie schließlich spektakulär auf dem Dach eines mit einer Handvoll hilfesuchender Menschen besetzten Gebäudes landet. Von da wird es wieder etwas munterer und das bewährte "Zehn kleine Negerlein"-Prinzip angewendet, bevor es dann im Schlussakt noch ein paar bedeutungsschwanger dargebotene Mysterien zu lösen und die Bühne für die nächste Folge zu bereiten gilt.
Für deren Realisierung kann man dann zwar nicht mehr den 3D-Effekt als Neuerung ins Feld führen, dafür aber das erstaunliche Kasseneinspiel von "Afterlife" am Startwochenende, nicht nur in den USA sondern weltweit. Der Bedarf scheint also tatsächlich immer noch nicht gesättigt zu sein und die Massen strömen weiterhin zur wohl erfolgreichsten und langlebigsten Videospiel-Adaption, die die Kinobranche bisher hervorgebracht hat.

Und was bekommen sie zu sehen, die willigen Massen? Eine ausgeklügelte oder originelle Geschichte erwartungsgemäß nicht, denn das zentrale Motiv einer auf einem Dach bzw. in einem Gebäude eingeschlossenen und umlagerten Gruppe kennen wir mindestens bereits aus "Dawn of the Dead" (beide Versionen). Die dort anzutreffenden Charaktere sind ebenfalls nicht weiter bemerkenswert, auch nicht der des hier gleich zweifach eingeschlossenen "Prison Break"-Experten Wentworth Miller. Aber darauf kommt es natürlich nicht an, sondern vielmehr auf die visuelle Umsetzung, auf tolle Bilder und Effekte. Und die bietet die neue Episode der Reihe nicht nur wie gewohnt, nein sie aalt sich diesmal förmlich darin, friert ihre Protagonisten regelmäßig ein um sie in berauschenden Zeitlupenaufnahmen umher springen und herumballern zu lassen, damit uns die Projektile und scharfen Metallteilchen in 3D nur so um die Ohren fliegen. Mit einem klassischen fortlaufenden Spielfilm hat das dann zwar nur noch wenig zu tun, es sieht halt aber schon verdammt gut aus.
Zu diesem Zweck wirken dann auch unsere Helden (und da vor allem die Damen) stets wie für eine Modestrecke zurechtgemacht und vergessen nie den lasziv-coolen Blick aufzusetzen, während sie sich der nächsten tödlichen Bedrohung entgegenstürzen. Sehr schön zu beobachten als Alice bei einer Zwischenlandung in Alaska (nicht fragen!) die völlig verwilderte Claire (Ali Larter, auch schon in Teil Drei dabei gewesen) aufliest, die aber bei ihrem Erwachen im Flugzeug bereits wieder perfekt geschminkt und mit Lippenstift versorgt wurde und sämtlichen Dreck offensichtlich einfach weggeträumt hat.

Es ist schon ziemlicher Humbug was uns hier aufgetischt wird, besonders im Finale gegen einen weiteren unkaputtbaren Rückkehrer. Ein durchweg kurzweiliges Spektakel, das seine inhaltlichen und logischen Defizite durch seinen gewaltigen Unterhaltungswert ausgleicht, ist "Resident Evil: Afterlife" aber vor allem aufgrund des viel zu langen Durchhängers im Mittelteil auch nicht geworden, und deshalb bleibt außer den hübschen Bildern und starken Effekten dann halt doch nicht allzu viel übrig. Aber es geht ja weiter….

 

 

 

Volker Robrahn

Ich zitiere:

"Es ist schon ziemlicher Humbug was uns hier aufgetischt wird"

Genau, diese "Kritik" hier ist ein schlechter Witz. Niemand, wirklich
NIEMAND wird in diesen Film gehen und eine Oscarreife Performance er-
warten.
Das hier soll eigentlich nur eines: Laut Bumm machen und kleine Kinder erschrecken. Sonst nichts.

Story ? Böse Zombies müssen alle togemacht werden

Cast ? Ein paar knackige Mädels (möglichst sexy Klamotten) und immer gut gestylt. Interessant, wo gehen die Mädels eigentlich zum Friseur
und woher kommt ihr Makeup ?

Effekte ? Massig und dieses mal auch in 3D (wem´s gefällt...)

Aber hier etwas anderes zu erwarten, gar die Hoffnung zu haben eine
einigermassen griffige Story zu finden. Lächerlich!
Und die Millionen die sich diesen Film ansehen und ansehen werden, die
stimmen mir bestimmt zu.
Das ist ja das tolle am Kino. Man MUSS sich den Film ja nicht ansehen,
man kann - oder kann es lassen.
Sie, lieber Kritiker, hätten es besser gelassen...

3

.... sehr abwechslungsreiche Screenshots übrigens ... ;-)

@electroboy: hehe
@ich: trotzdem muss die story doch bewertet werden. und aus der rezension geht schon hervor, was man erwarten kann. deine aggressive ausdrucksweise ist unangebracht.

@"ich":

Na, vielleicht "musste der Herr Kritiker ja doch mehr oder weniger da rein :-)
Derselbe hat aber auch den ersten Teil der Reihe mit immerhin 8 Augen bewertet. Scheint also keine grundsätzliche Ablehnung vorhanden zu sein.
Sondern eher die Erkenntnis, dass dieser Teil wirklich nur noch coole Effekte & Posen liefert, während Teil 1 und meiner Meinung nach auch Teil 3 duchaus noch eine gute, brauchbare Story zu bieten hatten.

3

Die Kritik ist viel zu lang geraten. Besser:
"Im Prinzip die gleiche lieblose Videospieladaption wie die vorangegangenen Teile... + 3D."
Fertig. =)

milla jovovich und ali larter in einem film. mir persönlich reicht das, um ins kino zu gehen :)

@ich
Ich versteh deine Aufregung um die Bewertung dieses Films nicht wirklich. Was willst du uns damit sagen? Dass der Film toll ist?

Laut deiner herausschimmernden Logik sollte man wohl auch einem Film, der 90 Minuten lang ohne Schnitt einen gelben Topf zeigt auch sofort 10 Punkte/Augen geben, denn "NIEMAND wird in diesen Film gehen und eine Oscarreife Performance erwarten" oder "die Hoffnung (...) haben, eine einigermassen griffige Story zu finden."
Leider muss ich dir sagen, dass die Bewertung eines Films weit darüber hinausgeht, ob er die Erwartungen erfüllen kann, oder nicht.

Nach über 100 Jahren Filmgeschichte haben sich da gewisse Standards herauskristallisiert, ob ein Film ein Klassiker wird, oder nicht. Und dazu gehören gute Schauspieler, glaubwürdige Charaktere, eine komplexe dramatische Geschichte, Spannungsmomente, Atmosphäre, Unterhaltung, tolle technische Umsetzung, denkwürdige Szenen, Sounduntermalung, Kreativität usw. Da ich die anderen Teile gesehen habe, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass auch dieser hier so gut wie nichts davon erfüllen kann. Wir wollen auch gar nicht drüber reden, dass diese Filme die großartige Videospielvorlage komplett durch den Dreck ziehen und ihr gegenüber absolut nicht gerecht werden können.
Haben wir das erwartet? Verdammt JA. Und dass die Filme diese Erwartung erfüllt haben ist keine 10 Augen wert, sondern es ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Fans.

Ich zitiere: "Das hier soll eigentlich nur eines: Laut Bumm machen und kleine Kinder erschrecken. Sonst nichts."

Ob er "seine inhaltlichen und logischen Defizite durch seinen gewaltigen Unterhaltungswert ausgleicht" wird in der Kritik ja auch angesprochen und bestritten. Was ich auch, vor allem in Bezug auf die Vorgänger, gut nachvollziehen kann, denn keiner von denen war ernsthaft so unterhaltsam und kreativ wie es zum Beispiel "Shoot Em Up" oder "Braindead" waren. Also versagt er sogar in der Disziplin, die er sich vorgenommen hat.
Mit Sicherheit wird er die Erwartungen erfüllen, dass er hohl, dumm, laut und "Resident-Evil"-unwürdig ist! Und er wird natürlich auch an der Kinokasse erfolgreich sein! Aber das macht ihn NOCH LANGE nicht zu einem guten Film, da er nur der Torso eines ansprechenden und gelungenen Films ist.... und das Leute wegen so etwas "Unvollständigem" gleich ins Kino rennen, ist eine traurige, aber auch andere Geschichte....
(Da ich den Film nicht gesehen habe, und auch nicht in Betracht ziehe, in mir im Kino anzusehen, halte ich die 5 Augen für sehr realistisch. Besonders, wenn man sich die unterirdischen Vorgänger vor Augen führt. Selbst bei 3 Augen würde ich da noch nickend zustimmen.)

7

Ich bin ein langjähriger Fan von Resident Evil. Hauptsächlich von den Spielen wohlgemerkt.
Als dann Resident Evil auch den Sprung ins Kino schaffte, war die Vorfreude groß. Wenn ich jetzt auf die 4 Kinofilme zurückblicke, hat mir der hier so gelobte 1. Teil eigentlich am schlechtesten gefallen, da er am wenigsten mit den Spielen zu tun hat (ausgenommen Umbrella und dem T-Virus).
OK das Resident Evil Universum bietet mit Sicherheit mehr Ideen für eine interessante Story als wir bisher in allen Teilen gesehen haben. Jedoch finde ich das sich KEIN Fan "ins Gesicht geschlagen" fühlen muss.
Zum 4. Teil selbst kann ich sagen:
Ich war äußerst positiv überrascht, was die 3D Effekte anging. Das beste was ich seit Avatar gesehen habe. Die Action, die coolen Sprüche, die Atmosphäre ... das alles passt!
Die Story schwächelt wie bei den anderen Teilen bereits auch schon.
Die Zentrale Frage "WARUM??" hätte einfach bei allen Teilen in den Vordergrund gestellt gehört und schon wäre mehr Spannung aufgekommen. Warum der T-Virus, das Alice-Projekt, warum spalten die Zombies die Mäuler auf. Bei den Games ist man immer auf der Suche nach der Antwort. Bei den Filmen geht es eigentlich nur um Rache oder ums nackte Überleben.
Alles in Allem: Anschauen - und zwar im Kino, allein die Effekte sind es Wert!

3

Der Erste kommentar war es soll BUMM machen und Kinder erschrecken,aber genau das passiert nicht erst nach 45 min passiert mal was Das einzig vorteilhafte war den Film in 3D zu sehen,das ist auch der einzige grund warum man dem Eintrittsgeld nicht nachheult ohne 3D effekte Hätte man den Film als Direkt to DVD realesen können Definitiv der schlechteste Resident evil Film

4

Der Film war nicht deutlich schlechter als die vorherigen Teile. In meinen Augen, sind die RE Filme eh keine richtigen Zombie Filme - so sehe ich sie als reine Actionfilme an, nicht mehr nicht weniger. Gute Zombie Filme a la Dawn of the Dead (auch das Remake) dürfen wir hier keinesfalls erwarten.

1

selten einen dermaßen schlechten film gesehen.

3

Jaja, der "Ich" ...

Das Beispiel mit dem Blumentopf ist eigentlich gut.
Und was bei einem Film zählt ist, dass man mit Herz bei der Sache ist.
Dieser Film hier hatte ein großes Budget, benutzt die modernste Tricktechnologie, aber er ist dumm und langweilig. Weil man sich keine Mühe gegeben hat. Ich erwarte von Resident Evil oder sonsteinem Zombiefilm keine brilliante Vorstellung vom Schlage eines "Aviator", aber man merkt, ob sich mit einem Film Mühe gegeben wurde oder ob er nur gemacht wurde, um eine Franchise zu melken.
Nehmen wir die Beispiele "Serenity" und "Brick": Firefly wurde unter sehr schwierigen Umständen verwirklicht und Brick wurde mit einem nach Hollywood-Maßstäben gradezu lächerlichem Budget gedreht, aber beide Filme sind großartig, weil jeder mit Herz dabei war und sich sagte: "Ich gebe hier mein Bestes!".

Resident Evil 4 ... nunja, die Autoren haben sich null Mühe gegeben, Milla wirkt irgenwie müde und gelangweilt und von den Nebenfiguren hat jede nur wenige Minuten Leinwandzeit im Film, weil Zeitlupenprügeleien und Zeitlupen-Zeugs-durch-die-Gegend-werfen wichtiger war (man muss die teure Technik ja nutzen).

Ja sorry, es ist Murks!

3

Urrrg, wie schlecht!
Da kämpf ich mich doch lieber nur mit dem Rambo-Messer durch den ersten RE-Teil...
Dumm, langweilig, unlogisch, fade, überflüssig - natürlich erwartet man bei einem Actionfilm (besonders nicht bei einem, der auf einem Videospiel fußt) nicht brilliante Schauspielkunst und eine epische Geschichte, aber stumpfsinnige Mienen, die noch stumpfsinnigere Sprüche von sich lassen, eingebettet in eine "Story" die von Logik-Löchern nur so zersetzt ist.... nee, das geht wirklich auf keine Kuhhaut!
Was soll's: die Masse rennt eh wieder in dieses Machwerk und dank genügend eingespielten Dollars ist Teil 5 sicherlich schon in Planung (siehe Filmende)! Tja, manchmal könnte man glauben, die Zombies sind bereits unter uns!
PS: OK, die 3D-Effekte sind schon ganz nett! Trotzdem - Schei..e in der dritten Dimension wird auch nicht besser...

2

Paradox aber wahr! Folge 341: RESIDENT EVIL 4

"Resident Evil 4 - das Spiel" war ein Meilenstein der Videospielgeschite und bis heute eines der besten Spiele überhaupt!

"Resident Evil 4 - der Film" wird niemandem in Erinnerung bleiben und wenn doch, dann als einer der schlechtesten Horror/Action-Movies überhaupt! Aber in 3D...

Tja, so kann es gehen!

8

RE:AFTERLIFE ist spannend, mitreissend und kommt mit wirklich bombastischen 3D Effekten sowie einen sehr gelungenem Soundtrack daher.

Bereits der Anfang in Tokio stimmt auf eine weitere grossartige Fortsetzung ein und was danach folgt ist einfach genau das was man als Fan sehen will: Action, Zombies und Milla in Höchstform (obwohl die Gute mittlerweile sichtbar gealtert ist).

Fazit: Auch im 4.Teil kann dem Thema immer noch etwas Neues abgewonnen werden. Freue mich auf den 5.Teil - hoffentlich dann auch wieder in 3D.

5

Obwohl ich die ersten drei Resi-Movies sehr schlecht finde war ich von dem 4. Teil doch durchaus positiv überrascht.
Man konnte sogar ein paar Ähnlichkeiten zum fünften Teil der Spieleserie erkennen. Anderson ist auf dem richtigen Weg und vielleicht wird ja der 10. Teil ein würdiger Resident Evil Film ( hoffebtlich ohne Milla )

3

Nochmal zum "ich": Warum sollte der Zuschauer nicht in einen Film gehen, bei dem er eine oscarreifer Performance erwarten kann? Wenn ein Film scheiße ist, dann will ich auch, dass mir das von den Kritikern gesagt wird, so wie hier. Ob ich dann trotzdem ins Kino gehe oder nicht, kann ich ja selber noch entscheiden.

Ansonsten ist die Serie langsam ausgelutscht, dasselbe gilt im übrigen auch für die Spiele.

Die Spiele glänzten gerade am Anfang mit Horror, der Angst vor dem Unbekannten, einem atmosphärischen Sound und der Hilflosigkeit der Spielfiguren. Vor allem Teil 1 und 2 auf der PSone sind da Meilensteine.

Das alles konnten die Filme bisher in keinster Weise wiedergeben, alles wirkt zu überzogen und zu Actionlastig und viel zu "cool".

Für wahre Fans der Gameserie eine Enttäuschung und für den normalen Kinobesucher ein 08/15 Actionhorror, so wie bei den meisten Adaptionen... Die ersten Minuten bilden natürlich eine Ausnahme, wenigstens da konnte der Film begeistern.

Ich bin verärgert über die Renzension, es sollte das kleine Einmaleins eines Rezensenten sein, nicht zuviel über den Inhalt des Filmes zu verraten. Ich werde den Film erst mogen sehen, habe zwar keine großen Erwartungen an die Story würde sie aber dennoch lieber erst im Kino erfahren.

Danke!

6

Besser als Teil 3, schlechter als 1 und 2 aber immer noch gute
Action-Kost.
Die Schauspieler sind halt eher Staffage und sollen nur schön sterben
oder gut aussehen wenn sie einen Zombie killen.

Leider kann ich nichts wirklich mit 3D anfangen. Ich fand ihn blass,
farblos und Kontrastarm. Die Effekte waren nicht zu aufdringlich aber
auch ohne jeglichen "WOW" Effekt.
Was mich betrifft, hätte die BluRay ohne 3D gereicht. Na ja, Teil 5
werde ich eher dann zu Hause ansehen.

Aber wirklich schlecht war er nicht. Immer gemessen am dazu passenden
Vergleichsmaterial.

4

Ich habe alle Filme der Resident Evil Reihe gesehen. Allerdings muss ich sagen, dass aus meiner Sicht der zweite und der aktuelle vierte Teil doch deutlich schlechter als die übrigen sind.

Der vierte Teil ist der schwächste der RE Filme. Woran ich das festmache? Er wirkt zusammengestückelt, unmotiviert und scheint als reine Fassade, um hintereinander ein paar schöne Effekteinstellungen abfahren zu können.

Dazu kommt, dass die Anfangsszene in der Eingangshalle mit den Säulen mehr oder weniger 1:1 von Matrix übernommen wurde. Später erinnert die Szene mit dem "Oberzombie" (Großer Bub mit großer Keule) doch extrem an die Höhlentroll Kampfszene aus LotR - Fellowship of the Ring. Gegen Ende von RE:Afterlife sehe ich abermals eine starke Analogie zu Matrix, was das Auftreten von dem Umbrella(boss?) angeht: optische Erscheinung, Kampftechnik lassen mich stark an Agent Smith denken.

Insgesamt:
schwache musikalische Untermalung
müde bzw. nicht vorhandene Geschichte
sinnlose Füllszenen (Mittelteil vom Film)
tolle Effekte

1

Boah, war der Film scheisse... Der erste Teil war klasse. Dann ging´s bergab bis zu totalen Nullpunkt.

3

Alles so wie erwartet. Ich war trotzdem drin

Ich wiederhole mich ungern... ;-)
aber der Film ist voll scheisse. Fast schon geärgert hab ich mich.

Und 12 EUR für eine Karte an einem Sonntag nachmittag im Cinestar- ohne ! 3D-Brille. Hammer!

10

Tolles 3d. Wie der letzte Teil, deshalb zehn Augen. Super Aufnahmen und ganz gute Story für nen Action-Streifen.

6

Ich frag mich warum hier die meisten schimpfen über "Resident Evil 4"?
Es war nicht mehr oder weniger Humbug als die übrigen Teile. Ich war nach dem schwachen Trailer und den miserablen Kritiken hier überrascht von dem Ergebnis.
Nagut, im Vergleich spritz viel zu wenig Blut und manche Szenen erinnern wirklich sehr/zu stark an "Matrix".
Was solls?
Die Action und 3D-Optik machen das wieder weg.
Halbwegs spannend war er auch und die Schockmomente sitzen.
War okay.
P.S. Die Kiste von der Jovovich wird auch immer dicker. :D

6

Also von RE Extinction war ich vollends begeistert.
Die perfekte Mischung zwischen Mad Max und Zombie Movies.

Afterlife enttäuschte doch dann schon sehr.Wirkte auf mich
zu sehr auf Effekte bemüht.Kein Vergleich zum genialen 3.Film
der Reihe.

Das 6.Auge gibts für Milla und Ali.Very nice girls ;-)

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