kleine Werbepause
Anzeige

Der unglaubliche Hulk

Der unglaubliche Hulk
comic-action , usa 2008
original
the incredible hulk
regie
louis leterrier
drehbuch
zak penn
cast
edward norton,
william hurt,
liv tyler,
tim roth, u.a.
spielzeit
114 Minuten
kinostart
10. Juli 2008
homepage
http://www.hulk-derfilm.de
bewertung

7 von 10 Augen

Man darf wohl mit Fug und Recht behaupten, dass Ang Lees Version vom "Hulk" einer der meist gehassten Blockbuster der letzten Jahre war. Die Neugierde war zunächst groß, aber nachdem die Ersten gesehen hatten, welch seltsame Variante eines modernen Superheldenfilms der sonst immens erfolgreiche Regisseur da abgeliefert hatte, stürzte der Film an der Kinokasse gnadenlos ab. Nur wenige konnten sich anfreunden mit dem verkopften Drama, dessen gedehnter Erzählweise und den darin wie Fremdkörper wirkenden Spezialeffekten des computeranimierten grünen Goliaths. Da passte offensichtlich Einiges nicht zusammen und zumindest das Thema "Hulk" schien verbrannt für die eigentlich obligatorische Fortsetzung. Recht überrascht reagierte daher auch die Fachwelt, als die Marvel Entertainment Group nur kurz nach "Iron Man" auch einen neuen Film mit ihrer modernen Jekyll & Hyde-Variante ankündigte. Aber aus den Händen des Unternehmens, welches auch für die Comicvorlage verantwortlich zeichnet, wurde eine fanfreundlichere und mehr actionorientierte Umsetzung versprochen. Und genau das ist "Der unglaubliche Hulk" auch geworden.

Die Frage, wie man nun mit dem ungeliebten Vorgänger umgeht, wurde dabei elegant gelöst. Ohne sich direkt auf die Geschehnisse des Lee-Films zu beziehen, werden diese andererseits aber auch nicht negiert. Das bedeutet also, dass uns hier keine neue Ursprungs-Story präsentiert wird, sondern Bruce Banner (jetzt dargestellt von Edward Norton) zu Beginn des neuen Films bereits der "Hulk" ist, bzw. die Veranlagung sich bei großer Erregung in sein gewalttätiges Alter Ego zu verwandeln schon in sich trägt. Auf der Flucht vor den Verfolgern um General Ross (William Hurt), die seine Kräfte nur zu gern zur Entwicklung neuartiger Waffen nutzen würden, verschlägt es Banner dabei nach Mexiko, wo er als einfacher Fabrikarbeiter versucht ein unauffälliges Leben zu führen, während er sonst alle Konzentration in die Suche nach einem Gegenmittel steckt. Doch das Versteckspiel hat bald ein Ende, denn Bruce kann es auf Dauer nicht vermeiden Spuren zu hinterlassen und wird von seinen Häschern gestellt. Es beginnt eine Jagd durch verschiedene Länder, bei der schließlich auch Banners ehemalige Geliebte (Liv Tyler) und ein von der Armee genetisch verstärkter Supersoldat (Tim Roth) ins Geschehen eingreifen.

Die Ausgangssituation des neuen "Hulk" erinnert in ihrer Grundkonstellation an die alte Fernsehserie, bei der sich der Held in nahezu jeder Folge in einer neuen Kleinstadt verbarg, bevor er dort schließlich gestellt wurde. Das ist für einen einzelnen Film aber ein durchaus taugliches Szenario und die exotische Mittelamerikakulisse trägt auch erheblich zur gelungenen Atmosphäre der ersten halben Stunde bei. Geschickt wird dabei der erste Auftritt des grünen Ungetüms inszeniert, der lange Zeit im Schatten und nur andeutungsweise zu sehen bleibt, bevor man dann den ersten freien Blick auf den aktuellen "Hulk" in seiner ganzen Pracht bekommt. Der unterscheidet sich gar nicht mal so sehr von der ja nur wenige Jahre alten ersten CGI-Version, bietet aber doch erkennbare Fortschritte, vor allem im Bezug auf flüssigere Bewegungen.
Die weitaus größere Leinwandzeit steht aber erwartungsgemäß Edward Norton als Bruce Banner zu und mit dessen Besetzung setzt sich weiterhin der Trend fort, bewährte Charakterdarsteller für aufwändige Comicverfilmungen zu verpflichten. Norton, der laut Hörensagen sogar am Drehbuch beteiligt gewesen ist, bzw. sich zumindest engagiert mit den anderen Beteiligten um dessen Inhalt gestritten hat, hält sich dabei eher zurück und legt seine Figur recht sachlich und nüchtern an. Was als erfreulich zu bezeichnen ist, neigt der ohne Frage sehr talentierte Mime doch sonst bei seinen Darstellungen auch gern mal zum leichten Overacting und übertriebenen Grimassen schneiden. William Hurts General Ross entpuppt sich als eine Art Äquivalent zu Jeff Bridges' Gegenspieler von "Iron Man" und auch hier wertet so also wieder ein prominenter Altstar die Besetzungsliste auf.
Und wenn wir schon mal beim Vergleichen der beiden aktuellen Produktionen sind: Liv Tyler kann da mit Gwyneth Paltrow leider nicht konkurrieren, denn ihre Betty Ross ist wesentlich farbloser angelegt und wirkt eher wie das, was wir heutzutage eigentlich nicht mehr sehen möchten, nämlich als lediglich schmückendes Beiwerk. Die Szenen mit ihr nehmen regelmäßig das Tempo aus dem Film, und zwar mehr als bewusst gewollt sein kann. Die stark an "King Kong" erinnernde Höhlenszene zwischen ihr und dem tapsigen grünen Monster ist dabei noch die gelungenste und charmanteste.

Natürlich wird der Hulk auch hier wieder nur dosiert eingesetzt, die drei längeren Actionsequenzen mit ihm haben es allerdings in sich. Vor allem die große Schlacht auf dem Campus im Mittelteil des Films ist grandios inszeniert und gehört zum Stärksten und Überzeugendsten, was man in diesem Bereich in den letzten Jahren zu sehen bekam. Auch als sich im Finale dann noch ein zweiter übermenschlicher Gegner dazu gesellt wird natürlich mächtig aufgefahren, allerdings bewegt sich diese Klopperei zwischen den brüllenden Monstern dann doch schon sehr weit im Bereich dessen, was man als trashig oder "comic-haft" bezeichnen kann, und damit dürften dann zumindest größere Teile des Normalpublikums so ihre leichten Probleme haben.

Nicht aber die Fans der Comicvorlage, denn die dürften sich nun in der Tat genauso entspannt wie zufrieden zurücklehnen und in ihrer Meinung bestätigt sehen, dass man halt eh besser die fachkundigen Leute an so etwas ran lassen sollte. "Fachkundig" bedeutet dann in diesem Fall halt mal etwas weniger Tiefgang, aber dieser gradlinige "Hulk" ist allemal zu goutieren und bietet ein grundsolides und stark besetztes Actionabenteuer. Auch das zweite Werk der von Marvel nun selbst betriebenen Filmproduktionsfirma ist damit also als gelungen zu bezeichnen und sollte daher eigentlich auch trotz der Hypothek des umstrittenen Vorgängerfilms ein Erfolg werden. So ist zumindest der Plan und was da in Zukunft mit den noch bei Marvel selbst verbliebenen Filmrechten zu erwarten und möglich ist, wird dann in der Schlussszene auch erstmals angedeutet. Demnächst in ihrem Theater also Captain America, Thor und schließlich: Die Rächer.

Volker Robrahn

4

Hab den Film bereits gesehen und fand ihn ehrlich gesagt sehr platt. Edward Norton ist einer meiner Lieblingsschauspieler,aber als Bruce Banner kommt er irgendwie nicht in Fahrt. Die Dramaturgie seines Charakters wird nur sehr oberflächlich beleuchtet,was dazu führt,dass der Film sehr zäh rüberkommt. Und die Schlachten mit dem Hulk? "Grandios inszeniert und gehört zum Stärksten und Überzeugendsten, was man in diesem Bereich in den letzten Jahren zu sehen bekam." ...?! Naja,kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Ich fand die Kloppereien sehr ermüdend und den Endkampf echt lächerlich. Abomination? Oh Gott,wie schlecht...sowieso sind die bösen Buben hier echt bekloppt...der fiese General und sein Spezi Tim Roth,der unbedingt auch ein Monster sein will...da konnte ich nur mit dem Kopf schütteln. 4 Punkte für einen netten Zeitvertreib.

Es bleibt mir für immer ein Rätsel, wieso fast niemand den Ang-Lee-Hulk zu schätzen weiß. Es gab tolle Actionszenen, tiefgehende Charaktere und anspruchsvolle Dramaturgie. Lange musste man warten, um die großen Zusammenhänge zu erkennen. Und die tollen San Francisco Aufnahmen nicht zu vergessen! MMn die beste Comicverfilmung neben den X-Men.

Stattdessen freut sich nun wieder jeder, dass es einfach ein paar Schlägereien gibt - toll, das konnten Bud Spencer und Terence Hill besser und lustiger. Und bitte schön: Ed Norton als Hulk? Geh bitte...

Ed Norton spielt nicht den Hulk, der ist nämlich computeranimiert;-), Ed Norton spielt Bruce Banner und entspricht damit genau der Comic-Vorlage jüngerer Jahre

@ chris-stone

Da muss ich beistehen. Ang Lee's Hulk fand ich sehr gelungen, darstellerisch und visuell. Warum man ihn gerade wegen dieser Stärken zerrissen hat, ist der Beweis dafür, dass der Kinozuschauer zum seelen- und hirnlosen Konsument mutiert ist. Oder aber der Kinozuschauer von heute steht auf Trennkost: Entweder nur Anspruch oder nur Action, aber um Gottes Willen nicht beides!

7

Kann mir mal einer sagen warum der viel so böse geschnitten ist !
Gerade bei den kampfszenen ist es leider mehr als deutlich zu sehen
und trübt den filmspass doch ungemein, kann nur sagen schade einen eigentlich recht guten film auf diese weise zu verstümmeln.
Vielleicht darf man sich ja auf DVD die entfernten szenen ansehen!

5

Es bleibt mir ebenfalls ein Rätsel wieso der neue Hulk besser sein soll als der Ang Lee Hulk. Ang lee's Hulk glänzte mit tiefergehenden Charaktere, teilweise guter Dramaturgie und imho tollen Darstellern. Der neue Hulk hob sich hauptsächlich nur durch Action und teilweise besseren Spezialeffekten heraus.
Ich fand ihn nach einiger Zeit doch recht langweilig da die Story einfach nur gezwungen wirkte.
Norton als Banner blieb blass. Tim Roth die absolute Fehlbesetzung als Supersoldat. Nur William Hurt konnte einigermassen überzeugen und Liv Tyler sollte lieber bei Herr der Ringe bleiben;)

Zusammenfassend eher Popcorn Kino ohne die Tiefe seines "umstrittenen Vorgängers"...

9

Ich weiss nicht was das gelaber soll, mir haben beide Hulk teile gefallen und der neue sogar etwas mehr. Als Comicfan alter Stunde kommt mir der neue Hulk auch viel bekannter vor als der alte. Das ewige allein sein und gejagd werden vom Militär erinnert mich stark an die Comicvorlagen von damals aus den 70iger. Das Banner auch so schmächtig war stimmt auch mit der vorlage.

Kann nur beide teile Empfehlen, ob alt ob neu, beide sind gut... wie gesagt wobei mir der jetzige besser gefällt . Dann noch die Anspielung am ende vom Eisernen, einfach super :)

1

Und wieder ein (sicherlich unterhaltsamer) Film, den ich leider aufgrund der Kürzungen definitiv nicht im Kino sehen werde!
Mittlerweile nerven diese Schnittorgien gewaltig, auch wenn es darum geht, eine niedrigere FSK für mehr Umsatz zu erzielen (so wie bei diesem Hulk). Auch wenn von diesem Film ein paar ungekürzte Kopien ins Kino kommen sollen - kann man sich denn heutzutage wirklich sicher sein, einen Film auch wirklich uncut zu sehen???

Iron Man, John Rambo, The Happening, und jetzt auch Hulk - viermal Geld beim Kino-Nichtbesuch gespart, um später dann die (hoffentlich) ungekürzte Fassung auf DVD zu kaufen und zu genießen!

Wenn sowas im Sinne der Verleiher liegt, stelle ich mir die Frage, auch welchem schlechten Trip die Herren und Damen sind!

Aufgrund der Zensierung dieses Films: 1 von 10!

7

Also des geschnittene Ende is ja mal wirklich ne Frechheit, da kapiert man gar nix mehr. Wobei der Kampf bestimmt cool gewesen wäre. Echt Mist sowas...

9

Alleine der Cameo Auftritt von Lou Ferrigno war das Eintrittsgeld wert.. aber mal ehrlich der Film war weit besser als Erwartet, hab mich Hervorragend unterhalten gefühlt & somit bekommt der Streifen von mir 9/10

8

Mir hat der neue Hulk-Film sehr gut gefallen. Die Handlung mit Bruce Banner und seinen Problemen ist sehr gelungen und auch recht logisch aufgebaut gewesen. Auch mich hat dieser Aspekt sehr an die Fernseheserie erinnert, die mir damals sehr gut gefallen hat. Edward Norton als Bruce Banner hat seine Rolle sehr gut gespielt. Seine schauspielerische Leistung ist für mich das Highlight des Films. Allerdings fand ich auch die schauspielerische Leistung von William Hurt als General Ross sehr gelungen. So schlecht waren meiner Meinung nach auch die darstellerischen Leistungen von Liv Tyler und Tim Roth nicht, allerdings sind diese Charaktere sehr viel weniger differenziert und vom Charakter her einfacher gestrickt.
Die Actionszenen sind sehr gelungen und haben mich gut unterhalten und auch der Hulk ist im aktuellen Film tricktechnisch sehr viel gelungener als im Vorgängerfilm. Auch die übrigen Tricks wirkten auf mich realistischer als im ersten Film. Allerdings fand ich auch den Hulk von Ang Lee sehr gelungen, allerdings nur vom Darstellerischen und vom Inhalt her. Die Tricks in der Fassung von Ang Lee, und hier besonders der animierte Hulk, der auf mich in vielen Szenen zumindest von der Bewegung her unnatürlich wirkte, empfand ich als sehr viel schlechter.
Die Handlung von "Der unglaubliche Hulk" ist natürlich sehr einfach und nach Standardmuster gestrickt, was aber für die Hulk-Comics von Marvel ebenfalls gilt. Ich habe mich aber trotzdem gut unterhalten gefühlt und den Kinobesuch nicht bedauert. Die Schlußszene wirkte vermutlich deshalb so abgeschnitten und unfertig, weil sie einen Cliffhanger für Hulk 3 darstellen sollte.

3

Für die unfassbar unprofessionelle Verstümmelung des Schlusskampfes der P12-Version kann ich nur ein Auge vergeben. Der Rest des Films hebt zwar die Gesamtwertung, kommt aber nicht über Mittelmaß hinaus. Das Auf und Ab im Kampf Bruce Banners mit sich selbst gerinnt zum schnelleren oder eben langsameren Piepsen der Pulsuhr. Und Tim Roth kommt als Supersoldat zuallererst einmal ziemlich schmächtig und zum Ende hin immer flacher daher ("Ich will einen guten Kampf" - so ein Pokemon-Blödsinn!!).

3

Der Film war absolut Comicmäßig und damit handwerklich in Ordnung.

Hulk an sich ist ja nicht so spannend zu erzählen.

Aber was zum Geier sollten die SCHNITTE ?

So vera.... wurde ich schon lange nicht mehr. Ich hätte am liebsten mein Geld zurück verlangt. Ich werde auf jedem Fall eine E-Mail an die Kinopolis Kette erstellen.

Die Schnitte waren total mies, unlogisch und Handlungsstörend.

Achtung leichter Spoiler:

Endkampf: Angriff - Schnitt - Hulk nimmt 2 Autos um dem Monster eine zu verplätten - Schnitt - Hulk springt ihn an - Schnitt - Schnitt -
Schnitt - Hulk hat Abomination eine Kette um den Hals gelegt und er
ist fertig - Ende ???

Daher auch nur 3 Punkte.

Das ist nicht mehr schneiden, das ist verkrüppeln.

1

@ gudrun:

Nein, die Schlußszene ist wohl definitiv gekürzt. Insgesamt sollen etwa 2 Minuten der Schere zum Opfer gefallen sein, um eine niedrigere FSK-Einstufung zu ermöglichen.

Homer

3

Der Relaunch des Hulk war für mich absolut sehenswert und ein Muss für Fans, wie ich's sehe. Ich hätte gern 8 gegeben, muss für den ENSTELLENDEN Schnitt des Showdown aber abwerten - so geht's nicht, Concorde-Film! Das war ein cineastischer Coitus interruptus. Der inszenatorische Fluss wird am Ende mehrmals so nachhaltig gestört - kaum zu ertragen. Im übrigen bin ich durchaus zufrieden, Action und CGI waren besser als bei Ang Lee, und er war atmosphärisch etwas dichter, leider gerieten die Nebencharaktere etwas flach (Tim Roth wird ja geradezu verheizt). Nun ja, unmittelbar nach der Vorstellung hab ich mich natürlich beschwert, und die freundliche Mitarbeiterin gab mir diese edresse, damit die Kritik für das verhunzte Ende an die richtige Stelle kommt: boneberg@concorde-film.de. Vielleicht wollen ja noch andere ihrem Ärger dort Luft machen...
Leximatic

7

Kann man sich gut ansehen, wenn man das Genre mag. Nichts Besonderes, aber durchgehend unterhaltsam. Spannend weniger, da die Story zu durchsichtig ist.

1

Also, ich bin nur wegen Edward Norton in den Film gegangen. Gelohnt hat er sich aber nur wegen der Schlussszene (eine Ankündigung auf die der Zuschauer sich freuen kann).
Edward N. hatte aber zu keinem Zeitpunkt die Gelegenheit schauspielerisch irgendetwas zu zeigen. Dann kamen während des Kampfes noch kindische Sprüche des Hulk ("Smash") und der Kampf ist von dem Verleih ja sowieso zerstückelt.
Bei Ang Lee's Version hätte man jeden Kampf rausschneiden können und denoch einen guten Film erhalten.

Dieser lieblos zusammengeklatschte Film ist alles andere als Empfehlenswert.

4

Ich habe mich auch nicht besonders unterhalten gefühlt. :(

8

nun, so nicht. entweder nach D ab 18 und ihn halt noch später im kino laufen lassen oder es sein lassen. der film ist gar nicht schlecht.

die wertung bezieht sich auf die ungekürzte fassung

2

ein weiterer sinnentleerter film aus dem hause marvel. was nordon und roth dazu bewogen hat in diesem streifen mitzuspielen wird wohl ein rätsel bleiben. ich hab die ungeschnittene fassung gesehen und ehrlich gesagt wäre ich mit der geschnittenen auch zufrieden gewesen weil die action sequenzen einfach ermüdent sind. leider ist der film auch in seinen ruihgeren momenten absolut langweillig.
der anfang ist wirklich noch ganz ok geraten aber nach einer knappen halben stunde geht es nur noch bergab. die charaktere sind so flach geraten das man sich andauernd fragen muss was sie wohl antreibt...ich will nicht spoilern sonst würde ich nohc mehr darauf eingehen. liv tyler könnte man komplett aus dem skript streichen und würde nicht weiter gross auffallen. na ja genug gemeckert wer einen absolut hirn- und herzlosen actionfilm sehen will ist bestimmt gut bedient. meine hoffnung liegt in the dark knight ...
ach ja ich bin aboluter comic fan kann also durchaus was mit der materie anfangen

5

Köstlich, wenn sich Leute, die überhaupt keine Ahnung von Action haben, sich zu solchen Dingen äußern.

"Vor allem die große Schlacht auf dem Campus im Mittelteil des Films ist grandios inszeniert und gehört zum Stärksten und Überzeugendsten, was man in diesem Bereich in den letzten Jahren zu sehen bekam."

Das trifft vielleicht auf einen Bay Film zu (in diesem Fall Transformers)... aber auf diese langweilig inszenierten Actionschlachten, die zu keiner Zeit auch nur 10% eines Bayniveaus erreichen, sicherlich nicht.

3

Ang Lee's Hulk Vs. louis leterrier(wer?)ihm seiner

SSSSSSmaaaaaaaschhhhhhhhh und voll verloren die Lete!!!

Geht gar nicht, fades Baguette mit fadem grünen Salat!
Ermüdent beim kauen und zu dem schwer verdaulich.
Alle Kompnenten lieblos und ermüdent komponiert.

Wo geht's noch mal zu Lee's, ah, ich bin denn mal weg....

9

Fand, der Hulk von Ang Lee war durchweg ein Schlag ins Gesicht. Was zur Hölle sollen mutierte Pudel denn für Gegner sein? Und warum spielt Eric Bana, der als Hector in Troja Brad Pitt hünenhaft überragt, den schmächtigen Wissenschaftler Bruce Banner. Eigentlich ist er nicht allzu weit von Lou Ferrigno entfernt. Der neue Hulk-Film ist meiner Ansicht nach in jeder Hinsicht weit überlegen, insbesondere der animierte Hulk ist auch besser gelungen. Ed Norton ist wie immer überzeugend und meiner Ansicht nach liefert auch Tim Roth eine gute Vorstellung. Mich würde nur die Schnitt-Fassung von Norton interessieren, da ich vermute, dass sie dem Film weniger Hektik und mehr Tiefgang verpassen würde. Deshalb neun von zehn Augen.

3

Der Film ist meiner Ansicht nach wirklich gelungen. Auch wenn er an vielen Stellen unfertig wirkt, so hat er doch deutlich mehr Dampf als der Vorgänger. Für eine wirkliche Spitzenwertung fehlt allerdings entweder die Coolness eines Batman Begins, oder der Humor eines Iron
Man.

ABER:
Die Schnitt ist ja wohl wirklich eine Frechheit. 90 Minuten wird die Spannung gesteigert auf den Höhepunkt des Films hin, dem Kampf zwischen dem Hulk und seinem Widersacher... und 2/3 des Kampfs fallen der Schere zum Opfer. Was ist das denn bitte?

7/10 für den Film
1/10 für den Schnitt.

@FilmszeneTeam: nur ein kleiner fehler ist mir aufgefallen. Bruce verschlägt es zuerst nach brasilien. Dort arbeitet er auch an in der fabrik.

7

Hi!

Hulk = Comic/Zeichentrickserien Hulk
Hulk 2 = Realserien Hulk

Mit haben beide sehr Gut gefallen obwohl Vergleiche anzustellen zwecklos wäre da beide absolut verschieden sind!

Kommentar hinzufügen

Freiwillige Angabe; die E-Mailadresse wird nicht angezeigt.
 
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
3 + 1 =
Diese einfache Rechenaufgabe ist zu lösen und das Ergebnis einzugeben, z.B. muss für 1+3 der Wert 4 eingegeben werden.