kleine Werbepause
Anzeige

Der 13te Krieger

Der 13te Krieger
action-horror , usa 1999
original
the 13th warrior
regie
john mctiernan
drehbuch
william wisher jr., warren lewis
cast
antonio banderas,
diane venora,
omar sharif,
vladimir kulich,
mischa hausserman,
sven wolter,
dennis storhoi,
asbjorn riis, u.a.
spielzeit
114 Minuten
kinostart
9. September 1999
homepage
bewertung

6 von 10 Augen

Antonio Banderas ist ein Latino. Weil Latinos aber im Grunde so ähnlich aussehen wie Araber, darf er in "Der 13te Krieger" einen solchen spielen: Ibn Fadlan ist ein persischer Poet, der im Mittelalter als Botschafter in den Norden weggelobt wird, weil er scharf ist auf die Frau eines anderen. Soweit klar?

Schließlich trifft er aber bei seiner Reise ins barbarische Europa auf Normannen, auf Wikinger. Blöderweise taucht während seines Aufenthalts im nordischen Zeltlager ein Bote auf, der für seinen König um Hilfe bittet. Selbstlos stellen die kantigen Skandinavier ein Expeditionskorps auf und zwingen das Weichei Ibn Fadlan, sie als letzter von 13 Kriegern zu begleiten. Na sowas.

Jetzt ist der "Arab", wie er genannt wird, genötigt, nicht nur das Kämpfen, sondern auch das Kauderwelsch der Normannen sowie das Held-Sein ansich zu erlernen, was ihm, zur allgemeinen Überraschung des Zuschauers, erstaunlich leicht fällt. Immer dabei ist übrigens auch der wahrscheinlich häßlichste Hund der Welt. Man lernt nie aus.

Was sich schließlich am Ort der Bestimmung für die helfenden Krieger bereithält, ist sowas von bizarr und abstrus, daß ich mir doch stark auf die Zunge beißen muß - ich will ja nichts vorwegnehmen. Diese Handlung ist, leider muß man das mal so sagen, ziemlich banane. Mit ihren Wurzeln irgendwo im Dickicht zwischen "Robin Hood", "Night of the Living Dead" und den "Glorreichen Sieben", ist die Story zu allem Übel auch noch an einen Roman von Michael Crichton angelehnt - den "Eaters of the Dead", was für den weiteren Verlauf des Films einige Fragen beantworten sollte.

Wieder mal entscheidet sich das Schicksal dieses Streifens für jeden einzelnen Zuschauer bereits nach wenigen Minuten: Vom großen Strategen Clausewitz angedacht, sollte man sich - wie immer - möglichst früh klar werden, *was* für eine Art Geschichte überhaupt erzählt werden soll. Wer die Vorschau gesehen hat, das Poster kennt, denkt vermutlich an einen Historien-medieval-Schlachtschinken à la "Braveheart". Das wird daneben gehen. Der 13te Krieger ist ein Horrorfilm, um nicht zu sagen, ein fürchterliches Gemetzel. Zu erzählen gibt es kaum was, und die Feinde der 13 nordischen Wandschränke reihen sich ein in die idiotischsten Filmbösewichter aller Zeiten.

Hat man erstmal in seinen Schädel bekommen, daß "Der 13te Krieger" nichts als ein gut gemachter Splatterfilm ist, beginnt er, Spaß zu machen. Denn dann fallen die unangenehm dämlichen Dialoge nicht mehr ins Gewicht, auch nicht die Brüche in der Handlung und die historischen Unzulänglichkeiten (Ibn Fadlan lernt von den Barbaren einige Geheimnisse der Medizin). Was bleibt, ist ein großer Haufen Spaß, jede Menge Blut, rollende Köpfe, Kannibalismus und durchgängig schlechtes Wetter.

Von Antonio Banderas ist seine Neigung, ab und zu mal einen völlig platten, aber doch lustigen Film zu geben, spätestens seit "Desperado" bekannt. Anders dagegen Regisseur McTiernan: Nach "Stirb Langsam" 1 & 3, "Jagd auf Roter Oktober" und "Die Thomas Crown-Affäre" haut er hier erstmals so richtig auf die Kacke. Verglichen mit dem "13ten Krieger" sind selbst seine anderen Werke "Predator" und "Last Action Hero" Filme mit hochakademischen Touch. Aber gut so - warum denn eigentlich nicht.

"The 13th Warrior" bietet guten Kinospaß mit einigen netten Ideen, bei dem man auch ruhig mal zwischendurch ein Bier holen gehen kann. Oder ein Trinkhorn mit Honigwein, ganz stilgemäß. Den dürfen übrigens auch Mohammedaner schnabulieren, das hab ich jetzt dazugelernt.

Rainer Leurs

8

An dieser Stelle möchte ich auch einmal meine Meinung zum Film äußern. Ich habe ihn gerade gesehen, in einer Zeitschrift enthalten, und ich erachte den Kauf nicht für umsonst. Also ich finde den Streifen sehr gut, abgesehen von ein paar kleinen Unzulänglichkeiten, was die Historie angeht. Der Film ist sehr spannend und von der Handlung her gut aufgebaut. Raffiniert ist tatsächlich, wie Arab die nordische Sprache erlernt und versteht und wie der Zuschauer dabei teilnehmen kann. Frank (siehe oben) hat dies auch sehr treffend vermerkt. Über die "Qualität" der "Filmkritik" zum Film möchte ich mich auch nicht weiter äußern. Es ist nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Menschen aufgrund ihrer Allgemeinbildung ein eigenes Bild vom Film machen können und wollen. Wie es scheint, sehr zum Leidwesen mancher "Filmkritiker", die partout nicht begreifen, dass auch der Otto-Normalverbraucher Filme beurteilen kann. Und die gehen auch noch in "solche Filme", na sowas! Auch die Ausdrucksweise in einer derartigen Kritik ist unter allem Niveau, ich kann mir nicht vorstellen, dass eine solide Ausbildung dahintersteht. Anmerken möchte ich noch, dass ich fast 60 Jahre alt bin....
Noch einen schönen Abend!
Georg

10

Also ich schau mir den Film selbst nach der nun ca 20 Wiederholung immernoch gern an.

Und ich finde das Ibn gut dargestellt wird schliesslich ist er kein Kämpfer sondern wohl eher ein Poet.
Und ich denke das es für einen Araber der damaligen Zeit sicherlich mehr als Schwer war ein grobes Wikingerschwert zu führen.

Lieblingszitat aus dem Film.

"Gebt einen Arab ein Schwert und er macht ein messer draus."
"Wenn du fällst darf ich das dann meiner Tochter schenken?."

Das zeigt doch schon das Wikinger halt eher die Männer fürs Grobe waren.

Also ich geb nix auf die Kritik zumal es weitaus sehr sehr schlechtere Filme gibt als diesen.

10

Also ich schaue den film auch sehr gerne an weil er einfach geil und ich kann die Kritik überhaubt nicht verstehen.

10

Liebe R. Leurs, kann es sein, dass es noch einen weiteren Film mit dem Namen: "Der 13te Krieger" gibt? Oder bin ich im falschen Kino? Sie sollten sich wirklich diesen Film noch einmal richtig ansehen!!!Oder SOLCHE Kritiken einfach ganz schnell vergessen...

Naja, wie auch immer, dieser Film ist ein absolutes muss für jeden, der Action-Filme mag.

Der 13te Krieger ist ein wahnsinnig guter Film!!

10

also erstmal ist die Kritik der größte scheiß, denn der Film ist erstens richtig geil und zweitens geschichtlich relativ korrekt.

1.)Mit den Venduls sind die Wenden gemeint. (Germanischer Volksstamm)
2.)Die Schauspieler sprechen echtes Alt Nordisch welches die Wikinger gesprochen haben.
3.)Der Wikingerhauptmann heißt Buliwyf
was wiederum BEOWULF heißt und BEOWULF ist ein Heldengedicht von den Angelsachsen geschrieben. (zur gleichen Zeit übrigens)
In dem EPOS wird beschrieben wie BEOWULF von König Hrodgar (kommt auch im Film vor) König der Dänen um Hilfe gebeten wird ein Menschenfressendes Monster zu töten. (Grendel)

Ich finde das ist für einen Actionfilm genug geschichtlicher HIntergrund und ich empfehle den Film und das BUch jedem Wikinger Fan weiter....

Ps: eine Frage sollte eine Kritik nicht normalerweise so sachlich wie möglich gehalten sein .
Absolut UNMÖGLICH von R. Leurs.

10

Dieser Film ist glaube ich die beste Darstellung von Wikingern überhaupt. Im Vergleich dazu "Pathfinder" geht von der Darstellung der Wikinger her ja überhaupt nicht, denn hier werden die Wikinger ja nur als Monster dargestellt, die grunzen wie die Orks von Herr der Ringe. Aber um nicht vom Thema abzuweichen. Ich finde den Film sehr interessant dargestellt und mit dem schlechten Wetter und den unheimlichen Wesen im Bärenfell, die alles beobachten, hat man perfekt unheimliche nordische Atmosphäre geschaffen. Ein Meisterwerk.

10

Zur erlauterung die Figur der venduls ist eine Germanische Fruchtbarkeitsgöttin.Aber eines ergibt in Ragnar erklärung kein sinn :den wenn das Germanne sind die Venduls !Warum sollten sie dann gegen die Wikinger Kämpfen ?wikinger und Germanen haben den gleichen Gott

8

Ich muss Ragnar teilweise widersprechen. Mit den Venduls sind nicht die Wenden gemeint. Mit diesem Ausdruck werden Slawen bezeichnet. Die historische Person des Ibn Fadlan kannte den Unterschied zwischen Slawen und Wikingern sicherlich ganz genau. Was allerdings die Parallelen zum Beowulf-Epos betrifft, so ist Ragnar auf der richtigen Spur. Ich vertrete schon seitdem ich das Buch las die Theorie, dass Fadlan diese ganze Geschichte niemals wirklich erlebt hat, sondern er vielmehr auf seinen Reisen den Beowulf-Epos kennen lernte. Da er sich ziemlich sicher sein konnte, dass in seiner arbischen Heimat diese Geschichte niemand kennt, verwob er sie mit seinem tatsächlichen Reisebericht. Einfach nur deshalb, weil er ein spannendes Buch verfassen wollte. Die Namensähnlichkeiten zwischen dem König im Film/Reisebericht und dem Dänenkönig bei Beowulf, die Halle, die menschenfressenden Venduls (Grendel!)... Das kann alles ja wohl kaum ein Zufall sein. Selbst der Teil mit der Mutter der Venduls (bei Beowulf Grendels Mutter) kommt in der Geschichte vor. Mich wundert nur, dass in Crichtons Buch im Anhang dazu nichts steht. Merkwürdigerweise hat Crichton die Übereinstimmungen zwischen Beowulf und den Aufzeichnungen Fadlans nicht bemerkt. Oder er wollte sie nicht bemerken, um seine nicht beweisbare aber aufregende Theorie von der Koexistenz von mehreren Menschenarten (Stichwort Neandertaler) während des Mittelalters zu stützen.
Der Film ist aber sehr gut gemacht. Dass hier historische Ungereimtheiten auftauchen, ist natürlich normal, denn es ist eben ein Film! Wer sich für Geschichte interessiert (an alle Odin statt Jesus-Fans) sollte aber nicht nur solche guten Filme genießen, sondern auch mal das eine oder andere Buch lesen. Das hilft beim einigermaßen sachkundigen Mitreden.

8

Nachtrag: Ich habe mich an meinen eigenen Rat gehalten und noch einmal recherchiert. Offensichtlich bin ich auf Crichton hereingefallen. Es ist in Wahrheit nämlich so, dass nicht Fadlan, sondern Crichton hier einfach zwei Berichte verwoben hat. Der Anfang des Films stammt demnach tatsächlich aus der Feder des Ibn Fadlan. Er ist also historisch. Dann hat sich Crichton einfach Beowulf geschnappt und neu interpretiert und mit Fadlans Schilderung von dem Lager am Fluss und der Bestattung vermengt. Im Buch (auch im Film) tut Crichton aber so, als ob beides historisch wäre. Also Hut ab, wie ihm gelingt, da etwas unkritische Leute wie mich in Verwirrung zu stürzen. Nun ist das aber hoffentlich endgültig geklärt.

grandioser Film mit Kultpotential! außergewöhnliche Stimmung und Charaktere sorgen dafür, dass der Zuschauer 114 Minuten in diese beeindruckende Welt hineingezogen wird.

10

Hi also den Film finde ich klasse R.Leurs muss ja an dem Tag wo er diese kritik geschrieben hat sehr gut drauf gewesen sein *hust* also ein horrorfilm is es ja nun wirklich nicht auser für sehr zartbeseidete Kritiker nicht mal meine Freundin musste wegkucken und das (sorry süße) ;) will schon was heissen . Die Wikinger waren ja auch kein Völkchen von diskusionen usw ich hab sehr sehr viele Wikinger Filme gesehen und der 13.Krieger gehört immernoch zu den besten . Man könnte meinen das R.Leurs ne Rolle hätte kriegen sollen doch leider haben sie nen anderen genommen ;)anders kann ich mir diese kritik nicht erklären meine erste Frage die ich nach dieser Kritik im Kopf hatte war ... welche Filme mag wohl dieser R.Leurs ?? hm würde mich interessieren .Also Leute kuckt euch den Film an ihr werdet nicht enttäuscht sein.

Ps: ich finde jeder sollte seine eigene Meinung haben R.Leurs ich versteh zwar Ihre nicht aber es wäre ja langweilig wenn alle gleicher Meinung wären . Ich frag mich denoch was sie damit erreichen wollten einen guten Film hier schlecht zu machen versuchen Sie doch mal eine gute Kritik zu schreiben (positiv denken) ;) es ist leicht Werke anderer schlecht zu machen wenn Sie mal nen Film gedreht haben können wir weiter reden also haut rein Leute und nen guten rutsch ins neue Jahr wünsch ich euch Ihnen natürlich auch R.Leurs

Diese Kritik hat der Film nicht verdient und der Leser übrigens auch nicht. Diese ist von ihrer Wortwahl schwer zu ertragende Kost, außer man ist Grund- oder Sonderschullehrer.
Welche geschichtlichen Unzulänglichkeiten kann man bitte an einer fiktiven Story kritisieren? Es hätten auch 13 lesbische Astrozombies auf der Jagd nach dem Nazihamster sein können. Was zählt, ist das "künstlerische Gesamtkonzept" (Loriot). Spannung ist da, es stellen sich keine Fragen während des Films ein, also bleiben auch keine offen. Die Handlung ist schlüssig und flüssig, ein Blumenstrauß voll Atmosphäre bis zum Schluß. Vielleicht sollte man sich diesen Streifen doch mehr als ein halbes Mal und relativ nüchtern rein"schnabulieren".

9

Starker Film mit viel Atmosphäre und einer tollen Aufmachung. Sehr zu loben ist der "Kulturkontrast" und die dadurch entstandenen Szenen.
Allerdings stellt sich mir die Frage wie jemand sich herausnimmt diese Streifen derart peinlich zu kritisieren, obwohl er/sie nicht mal der Gross - Kleinschreibung mächtig ist.

10

der film ist absolut vollaktion,also kein kritik

9

Herr/Frau R.Leus
So eine unsachliche Frechheit zu veröffentlichen gehört bestraft !
Wenn man einen schlechten Tag hat und den Film nicht erträgt sollte man dies ein wenig neutraler bewerten !
Wahrscheinlich mit dem falschen Fuss zuerst aufgestanden,dann kalten Kaffee getrunken und dann den Film gesehen.

Der Film ist granatenstark ! Basta !

10

Einer meiner absoluten Favoriten. Die vergleichsweise Einfachheit der Story macht ihn umso angenehmer. MMn um Längen besser als Filme wie z.B. 300 (der hier mit 9 Punkten bewertet wurde).
Ich muss auch sagen, dass die Rezension etwas lieblos ist. Wenigstens Groß- und Kleinschreibung kann man beachten.

"Überigens: Ein Moslem darf KEIN Honigwein trinken. Es geht nicht um den Weizen sondern um den enthaltenen Alkohol."
Darum gab es in der Geschichte durchaus Streit, aber "keine vergorenen Trauben und keinen vergorenen Weizen" soll ja auch wohl nur eine Verdeutlichung für absolut keinen Alkohol sein. Dass man aus Honig alkoholische Getränke machen kann, damit konnte derjenige, der Ibn Fadlan lehrte, ja nun nicht rechnen. Für mich ein absolut herrliches Beispiel für wort- statt sinngetreues Befolgen von Lehrsätzen.

Mein Lieblingszitat: "Sieht aus wie einer Art Mischung aus Mensch und Tier."

Ein großartiger Film mit super Soundtrack und hohem Wiederanschauwert.

Die kritik dieses Films..ähmm welche kritik? das ist ein Pamphlet übelster machart. Ich habe den Eindruck der Vervasser dieses Schunds hat die Inhaltsangabe gelesen und dann seine "Kritik" verfasst. Denn so eine Kritik vorbei an jedweder Sachlage kennt man eigentlich nur von Reich-Ranitzki. Hauptsache etwas fwertigmachen zur eigenen Profilierung.

Nachfolgend eine echte Kritik. Der Film ist auf den ersten Blick ein Action - Fantasyfilm. Insider erkennen viele Anbindungen an das Selbstverständnis der Germanen und Wikinger die aus dramaturgischen Gründen den Anforderungen des Filmes angepasst wurden. Die Storyline ist zwar relativ simpel aber durchaus kribbelnd umgestzt.

Ganz entscheidend ist aber.... ob gewollt oder zufällig... das eben dieser Film in seinem ganzen Ablauf, und insbesondere in der Szene der letzten Schlacht, angefangen vom Gebet des "Arab" bis hin zu der Verabschiedungsszene auf den Schiff das ihn zurück nach Hause bringt,
das dieser Film ein Beispiel ist von praktizierender Toleranz, und Respekt und Akzeptanz Menschen anderen Glaubens.

Klasse Film und saudämliche Kritik.
Prost

10

dieser film ist einfach klasse.für fans die gerne schlachten sehen und sich auch ein wenig für die nordische geschichte interessieren ist er ein muss!
diese kritik ist einfach nur total subjektiv und schlecht!
wie schon oft gesagt stimme ich mit der aussage,dieser film sei ein horrorfilm nicht überein.er ist durchaus blutig und evtl etwas eklig aber nicht horror.ich persönlich bin erst 14 und bekomme den film morgen zu weihnachten ENDLICH geschenkt...ich habe ihn mindestens 10 mal gesehen und total begeistert..er ist definitiv nicht der beste film und die handlung ist vielleicht etwas dünn aber meine lustigen lieblinge wie herger und die filmmusik,die schlachten machen das alles wett.
klasse film!
leurs,lernen sie mal die objektivität einer kritik und schauen sie sich den film mal komplett an!
lg REX

10

also ich finde den film so hammer ich glaub ich habe ihn schon um 8 oder 9 mal gesehn unc fand ihn spannend habe ihn grad gesehn und klar es gibt die eine oder andere ungereimtheit aber der film ist gut gemacht und scheint zeit gemäss gedreht worden zu sein die kritick ist meienr meinung nach schecht gemacht der ist vllt brutal aber mit viel humor aber naja danke

der film ist echt empfehlens wert

9

Hallo,
Also ich finde den Film echt super und die Kritik echt superMIES und bin darüberhinaus sehr froh das ich nicht der Einzige bin der das hier so sieht...Manche Aspekte aus dem Islam sind dort nicht so ganz richtig wiedergeben wie das Gebet beispielsweise (nur eine Anmerkung)aber ich find den Film echt super vor allem wenn man Ihn im Kontext zur Völkerverständigung sieht...Da denkt man sich doch echt, dass obwohl man heute so modern und global lebt diese, einfachen moralischen Grundsätze nicht mehr gebacken bekommt...Das scheint den Kritiker wohl am meisten geärgert zu haben an dem Film...
Daumen Hoch, Super Film, Super Kommentare
Danke

9

Kann die überharte Kritik auch nicht nachvollziehen. Sie scheint aber auch schon sehr alt zu sein und in den Anfangsjahren dieser Seite geschrieben worden zu sein.
Der Film ist mit Sicherheit kein Splatter - oder Horrorfilm. Eher ein Film mit den Zutaten nordischer Mythologie. Klar, die beinhaltet dann auch teilweise übersinnliche Wesen.

Ansonsten ist der Film atmoshärisch ungemein dicht, was vor allen Dingen am tollen Soundtrack und an den Locations liegt. Die Charaktere sind zwar nicht sonderlich komplex aber (und das ist das wichtigste in jedem Film) sehr glaubhaft dargestellt. Da werden auch mal ängstliche oder zweifelnde Wikinger gezeigt und nicht nur emotionslose Kampfmaschinen. Und der Anführer wird sehr charismatisch von Vladimir Kulich verkörpert. Die letzte Einstellung mit Ihm rief anno 99 gepflegte Gänsehaut bei mir hervor.

Fazit: Sehr atmosphärischer Fantasy/Mittelalter- Film den man sich immer wieder ansehen kann. Davon können 300 oder Kampf der Titanen nur träumen.

10

-Also erst einmal, sollte man den Film neutral erzählen. Und sich höhnische und spitze Bemerkungen verkneifen. Denn schließlich
betrachtet jeder den Film von einem anderen Blickwinkel aus.

Unter der Beschreibung des Films kann man dann seine HÖFLICHE Beurteilung abgeben.

-Ja, stimmt es ist ein Horrorfilm(hab aber schon schlimmere/ekligere gesehen). Er ist allerdings auch nicht als Historienfilm deklariert!

Kannibalismus gab es außerdem in vielen Kulturen und Zeitabschnitten. In anderen Kulturen wurden den Feinden die Köpfe von tapferen Gegnern abgeschnitten dass die Macht/ Kraft in ihren eigenen Körper übergeht...Bei den Indianern war es der Skalp(zu welchen Grausamkeiten Menschen sonst noch fähig sind, nur aus Gier? >>Zum Bsp. haben die Weißen/ Mexikaner es eingeführt: Skalp für Geld..)... soweit zu dem Teil.

-Ja..und ibn fadlan(arab) hat es etwas schwer sich in diese Kultur reinzufinden, aber er lernt(Dolmetscher gabs da ja nicht, also mußte er sehr schnell lernen)..2 Kulturen wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten,

-aber bereit einander zu akzeptieren und voneinander zu lernen...von denen ibn fadlan und buliwyf ...sehr neugierig auf die andere Kultur sind und mit gutem Beispiel voran gehen!

Schade dass unsere heutige Gesellschaft manchmal(zu oft) nicht dazu in der Lage ist. Mehr Toleranz füreinander..für eine andere Kultur....!

-Auch die Gebete machen Sinn. Eine große Schlacht steht bevor.

Die Wahrscheinlichkeit, dass alle aus der Siedlung überleben ist mehr als gering...ganz im Gegenteil...wahrscheinlich der letzte Tag auf Erden. Jeder versucht mit dem Schöpfer (wie immer er genannt wird) und
mit sich selbst ins Reine zu kommen... man denkt zum Bsp. an Fehler und verpaßte Chancen..Zum Bsp.: das Gebet von Ibn(was soviel wie: Sohn von heißt)Fadlan: " Für alles was wir hätten Denken müssen und nicht gedacht haben..für alles was wir hätten sagen müssen und nicht gesagt haben.......bitten wir DICH GOTT um Verzeihung")
Ein gutes Gebet:kann man auch mal über seine Fehler... nachdenken.....

Ja, BEOWULF ist mir sofort eingefallen...man war das ein Horrorstück!!

Der 13. Krieger, viel mehr als ein Horrorstück!!!

Selbst nach all den jahren

10

Selbst nach all den jahren ist dieser Film einer meiner Lieblingsfilme.
Ich sehe ihn als Fantasy Film und finde ihn genauso gut wie damals den ersten Conan Film.
Prost

Schon allein, dass nicht in

10

Schon allein, dass nicht in einem einzigen Wort die Filmmusik erwähnt wird, zeigt, das R. Leurs den Film gar nicht genau angeschaut hat. Es ist einer der besten Soundtracks aller Zeiten, auch nach Jahren bekomme ich Gänsehaut, wenn das Lied "The Warriors" ertönt.
Es ist wirklich schade, dass der Film von Kritikern nicht so gut aufgefasst wurde, aber wie man auch hier sieht, jedem "Otto-Normalseher" gefällt der Film und ich kenne auch keinen in meinem Bekanntenkreis der den Film nicht mag.
Nicht umsonst kommt er mehrmals im Jahr auf verschiedenen Sendern.

Ich finde diesen Film auch

8

Ich finde diesen Film auch sehr Spannend gemacht und von der Story hatte ich auch nichts auszusetzen. Daher kann ich Ares-Thor nur zustimmen. Wer eine Kritik verfassen will sollte vorher vielleicht dazu bereit sein neutral und in einer vernünftigen Wortwahl diese Kritik verfassen. Also Herr Leurs bitte noch einmal die Rhetorikschulbank drücken, und beim nächsten mal besser machen

Kommentar hinzufügen

Freiwillige Angabe; die E-Mailadresse wird nicht angezeigt.
 
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
3 + 7 =
Diese einfache Rechenaufgabe ist zu lösen und das Ergebnis einzugeben, z.B. muss für 1+3 der Wert 4 eingegeben werden.