kleine Werbepause
Anzeige

10.000 B.C.

10.000 B.C.
fantasy-abenteuer , usa 2008
original
10,000 b.c.
regie
roland emmerich
drehbuch
roland emmerich, harald kloser
cast
steven strait,
camilla belle,
cliff curtis, u.a.
spielzeit
108 Minuten
kinostart
6. März 2008
homepage
http://www.10000bc.de
bewertung

3 von 10 Augen

 

Zu ungewöhnlicher Zeit, nämlich fern von den üblichen Terminen im Sommer oder vor Weihnachten, rollt der erste große "Event-Movie" des Jahres in unsere Kinos. Roland Emmerich prescht mit seiner neuesten Blockbuster-Produktion schon mal vor und nach dem Betrachten von "10.000 BC" drängt sich der Eindruck auf, der erfolgsverwöhnte Schwabe wollte vielleicht der Konkurrenz diesmal ganz bewusst lieber etwas aus dem Weg gehen. Denn sein laues Urzeit-Abenteuer entpuppt sich leider als ein aufgeblasenes Nichts.

Als Mitglieder eines kleinen Bergstammes im titelgebenden Jahr 10.000 vor Christus müssen sich der Jäger D'Leh (Steven Strait) und seine Auserwählte, die schöne Evolet (Camilla Belle) nicht nur mit einer unwirtlichen Natur und gewaltigen Mammuts, sondern auch mit den düsteren Prophezeiungen ihrer "Großen Mutter" herumschlagen. Und die werden eines Tages Wirklichkeit, als berittene Krieger das Dorf überfallen und einige Bewohner verschleppen, unter ihnen Evolet. Der aufrichtige D'Leh macht sich auf den Weg sie zu befreien und sammelt auf seinem Weg ein stattliches Heer von Helfern um sich. Doch die unbekannte Zivilisation und das Schreckensregime, das sie schließlich entdecken, lässt die selbst gestellte Aufgabe nahezu unmöglich erscheinen.

Sprechen wir Roland Emmerich zunächst mal ein Kompliment aus: Völlig desinteressiert an Fortsetzungen seiner Erfolgsfilme und dem bequemen Ausschlachten möglicher Franchises, versucht der deutsche Hollywood-Export einfach ständig etwas Neues. Gemeinsam ist seinen Werken dabei die Verwendung aufwändigster Spezialeffekte und der phantastische Einschlag, obwohl er sich von der reinrassigen Science-Fiction-Ware seiner frühen Jahre mittlerweile entfernt hat. Zuletzt begab sich Emmerich dann mit dem "Patriot" sogar in ganz andere Gefilde und erntete für den ökologischen Subtext seines "Day after Tomorrow" auch einiges Lob. Denn die Anerkennung der Kritiker blieb dem kommerziell höchst erfolgreichen Filmemacher zuvor meist verwehrt, während kaum jemand den großen Unterhaltungswert seiner oft reichlich trashigen Geschichten bestreiten mochte, sein größter Erfolg "Independence Day" ist dafür sicher das beste Beispiel.
Auch "10.000 BC" kündigte sich zumindest im Bezug auf das zu erwartende Spektakel recht viel versprechend an und der gelungene Trailer ließ doch einiges erwarten. Laut Eigenwerbung im Presseheft enthält der Film auch "alles, was man von einem Action-Spektakel erwarten darf: die Jagd auf gigantische Mammuts, gewaltige Schlachtszenen, monumentale Panoramen der riesigen Pyramiden". Sicher, das alles ist zu sehen und kommt vor, allerdings nur in äußerst sparsamen Dosen und zwischen diesen wenigen durchaus aufregend inszenierten Momenten entfaltet sich über den sehr langen Rest eine ziemlich öde Geschichte.
Das beginnt mit der omnipräsenten Stimme des Erzählers, der hier genauso salbungsvoll wie bedeutungsschwanger das Geschehen erläutert und die gefühlt größte Sprechrolle der gesamten Besetzung hat. Dabei ist es aber keinesfalls so, dass diese Erläuterungen nun unbedingt nötig wären, weil die präsentierten Urzeitmenschen ansonsten nur vor sich hin grunzen würden. Nein, auf den authentischen Ansatz eines "Am Anfang war das Feuer" oder "Apocalypto" (mit seinem Original-Alt-Aztekisch) hat Emmerich zugunsten der Massentauglichkeit von vornherein verzichtet und lässt seine Protagonisten stattdessen in gepflegtem Deutsch bzw. Englisch kommunizieren. Das, was sie dabei aber von sich geben, könnten gut und gerne die schlechtesten und albernsten Dialoge sein, die man in einer Mainstream-Produktion seit langer Zeit gehört hat. So schwülstig wie naiv, so unglaublich gestelzt fließen die Worte aus den Mündern der bedauernswerten Darsteller, dass "10.000 BC" damit neue Höchstwerte in der Disziplin der unfreiwilligen Komik einnimmt. Man könnte es fast als Satire betrachten, wüsste man nicht, dass das Ganze bierernst gemeint ist.
Trotzdem bleiben diese ungewollten Lacher praktisch die Einzigen, in einer ansonsten völlig humorlos und entsetzlich pathetisch dargebotenen Story. Die zudem - und dies ist fraglos die noch größere Sünde - vor allem im Mittelteil einfach furchtbar langatmig erzählt wird, denn zwischen der Mammutjagd zu Beginn und den gehobenen Schauwerten der Pyramidenstadt zum Schluss gibt es außer einem mittelprächtig animierten Säbelzahntiger nicht viel Spektakuläres zu sehen. So lauscht man dann wehrlos den vom Regisseur unklugerweise selbst verfassten Worten seiner Figuren (von echten "Charakteren" sollte man bei deren hölzerner Funktionalität besser nicht sprechen) und wartet leicht genervt darauf, dass doch bitte nun endlich mal wieder etwas Interessantes passieren möge.

Es mag ja sein, dass Emmerich einfach weg möchte vom reinen Spaß- und Actionkino der "Stargate" und "Independence Day"-Zeit und sich da mit seinen letzten beiden Filmen schon auf dem richtigen Weg in Richtung "Epos" sah, aber hiermit hat er sich nun definitiv in eine Sackgasse manövriert. Denn während die genannten Werke einfach durch ihre komprimierte Unbekümmertheit so unterhaltsam waren und der ebenfalls schon nur dosiert mit Effekten arbeitende "Day after Tomorrow" als Ausgleich zumindest eine spannende und einigermaßen intelligente Handlung zu bieten hatte, haben wir nun weder Fisch noch Fleisch. Im Gegenteil liefert uns "10.000 BC" nun das Schlechteste aus zwei Emmerich -Welten: Eine alberne und unfreiwillig komische Geschichte, pathetisch und viel zu ernst inszeniert und zudem auch noch streckenweise reichlich langweilig. Das kann und sollte eigentlich so keinen Erfolg haben und müsste daher nicht der erste große Blockbuster, sondern vielmehr der erste spektakuläre Flop des Jahres werden.

Volker Robrahn

emmerich ist doch eigentlich nichts anderes als uwe boll mit mörderbudgets....

4

Dieser Film war leider hauptsächlich eines langatmig.

Zum zweiten nichtssagend und zum dritten war Storytechnisch alles schon mal in anderen Filmen drin. - Nur besser

Aber die Dialoge waren nicht SO schlimm, wie es in vielen Kritiken zu lesen war.

Also gesehen habe ich ihn noch nicht, daher müsste ich mich wohl zurückhalten. Aber Roland Emmerich ist einfach kein Prädikat (mehr) für eine guten Film. Ich habe ja das Gefühl der lebt echt in seiner eigenen Welt, als Priester der uns die Geschichte und Zukunft erklären will. Das schlimmste ist wohl, dass er es ernst meint...

5

Er lebt in seiner eigenen Welt, was labberst du da fürn Mist?
Er wagt mal was neues, wie immer halt und geht auf keine Bekannte frotsetzung aus, wie es schon erwähnt wurde. War eine frage der Zeit bis er mal einen Mittelmäßigen Film macht. Der Film war Mittelmäßig
Gab gute und schlechte Dinge darin. Aber man kann ihn sich anschauen. Popkorn-Kino zwar nicht mit der besten Unterhaltung, aber es ist Unterhaltung

"War eine frage der Zeit bis er mal einen Mittelmäßigen Film macht"

Haha. Wann hat er denn mal _keinen_ mittelmäßigen Film gemacht?

2

Bin gestern in den USA im Kino gewesen

Was mich leider aergert ist : das der Film als Blokbuster gepriesen wird , und leider ist der Film so was von grottenschlecht, das ich eigentlich rausgehen wollte, das einzige was mich darahn abgehalten - ich wollte die schlus zene noch sehen aber die war genaus so Be.. wie der ganze Film. Bitte nicht reingehen . Emmerich soll nicht noch mehr Geld haben um noch mer bloedsin zu Verfilmen

das BC im titel steht wahrscheinlich für Boring Crap... ;-))

1

Stargate, Independence Day, Patriot? Mittelmäßige Filme ? Eher nicht .. ;)
Der Film war über die größte Strecke total langweilig . Die im Trailer gepriesene Schlacht war ein Reinfall.
Ich würde sagen der Höhepunkt war die letzte Szene. Wo die beidem am Fluss stehen .. Schaut euch mal den Fluss an wie geil er sich bewegt .. Es war ein Standbild im Hintergrund und das ist schon sehr krass!!!
Oder die Slowdowns als die Piramidenspitze runterfällt.
Ich weiß ja ned was das Ziel dieses Films war ..
Naja .. Meine große Kino Enttäuschung dieses Jahr!
1 Auge für die Frau im Film.

8

Ein Film muss meines erachtens nicht umbedingt belehren, sondern sollte vor allem eins: unterhalten! Sonst kann ich ja gleich zu einem Buch greifen!
10.000 BC ist ein Film, der nicht belehrt, der keinen Anspruch auf historische Korrektheit hat, dafür aber UNTERHALTET. Sicher gelingt der Einen oder Andere Aspekt in anderen Filme besser, doch am Ende des Streifens hat man das Gefühl etwas (zum Teil Bombastisches) gesehen zu haben.
Deshalb von mir 8 von Zehn Punkten.

@wassolls:
Würde nicht schaden mal zu nem Buch zu greifen, wenn ich mir deine Rechtschreibung so anschaue!
...dafür aber UNTERHALTET? Wenn du schon UNTERHALTET statt UNTERHÄLT schreibst, würde ich den Fehler nicht auch noch in Großbuchstaben präsentieren! ;o))))))) *kaputtlach*
Sorry, you made my day!

1

Wer vollkommen anspruchslos ist und gerne auch mal sein Geld im Klo runterspült, der darf sich gerne an diesem Film erfreuen. Allen Anderen kann ich nur dringend von diesem Film abraten, denn er ist eine echte Beleidigung für jeden Kinofan. Ich habe bei Emmerich ohnehin nur ein sinnloses, aber kurzweiliges Action-Spektakel erwaretet, aber der Film ist so schlecht, dass er nicht mal als Trash was taugen könnte. Und unterhalten kann der Film in keinster Weise. Weder die verblödete und langweilige Geschichte noch die wenigen Actionszenen können da was reißen.
Schlimm finde ich auch, dass Hollywood allmählich gute und kritische Filme produzieren kann (No Country for Old Man oder There Will Be Blood), der deutsche Emmerich aber weiter auf der schwarz-weißen, pathosgetränken und auch rassistischen Schiene weiterfährt, um genug Publikum zu bekommen. Kein Mut, mal unbequem zu sein.

@wassolls II
Wenn du in meine Rezessionen Rechtschreibfehler findest, darfst du sie gerne behalten!!!

Bloß keine Rezession!!!

9

ein opulenter bildersturm, der seinesgleichen sucht. tolle charaktere, super story und das alles vor atemberaubenden kulissen. popcorn kino at its best! thumbs up!

@wassolls

Wenn man einmal in eine Rezession gerät, dann sollte man sich wenigstens nicht noch weiter darin suhlen ... :-))))

Was war nun eigentlich das Budget?
the-numbers sagt 35 mio, imdb sagt 75...
wer weiß mehr?

@Tulla

Wer den Unterschied zwischen einer Filmrezession und eine Wirtschaftliche Rezession nicht kennt, sollte sich wenigstens nicht noch weiter darin suhlen ... :-))))

@wassolls, wassolls II, Stan, Tulla

tragt euren kindergarten-streit in einem anderem forum aus. wer hier ließt mag über filme lesen, nicht euer kinderkram. dieser interessiert niemanden :-(

8

Aufgrund der schlechten Kritiken im Netz, waren meine Erwartungen gering. Im Gegensatz zu Uwe Boll’s Filme, sind aber die Sets und Panoramaaufnahmen vom feinsten.
Obwohl man sich wundern kann, wieso die Protagonisten immer so sauber Ihre Bärte rasiert haben, wie sie so schnell Feuer machen konnten, usw. gelingt ein mäßiger Spannungsbogen mit schönen Bildern.
Summa Summarium kein herausragender Film, aber trotzdem einen Blick wert.

6

Es ist zwar einer der schwächeren Filme von Emmerich, aber auch nicht so schlecht, wie oftmals behauptet wird.

Allerdings muss man schon eine gehörige kindliche Portion Naivität mitbringen, um die kleinen Ungereimtheiten augenzwinkernd zur Kenntnis zu nehmen.

Meinens Erachtens hätte Emmerich gut daran getan, sich auf das zu konzentrieren, was er wirklich kann, nämlich spektakuläre Action- und Bildeinlagen.
Die bekommt man zwar geboten, aber unterm Strich leider zu wenig, so dass sich der Film ab der zweiten Hälfte dann doch etwas zieht.

Dennoch bekommt man teils grandiose Landschaftsaufnahmen zu sehen und die GCI-Effekte sind spitze. Nur einmal wirkt die Animation von dem Säbelzahntiger etwas künstlich; dafür sind die Mammutjagd, die Verfolgung der Riesenvögel im Dschungel und last but not least die Pyramidenstadt erstklassig animiert.

Die schlechten Kritiken, dass die Animationen schlecht seien, ist absoluter Nonsens!
Auch die Kritik es fehle hier an Story kann ich nicht nachvollziehen. Ein Jäger versucht seine Liebste zu befreien und stößt dabei auf allerhand Abenteuer. War bei Apocalyto im Grunde auch nicht anders; nur verstand es Gibson mehr seinen Film mit Glaubwürdigkeit und Spannung zu versehen.

Hier tut sich, und tat sich auch immer schon, Emmerich schwer. Geblieben ist also ein "Steinzeit-Fantasy-Märchen", was sich selbst nicht allzu ernst nimmt und der Zuschauer sollte dies auch nicht tun.
Gelingt einem das, kann der Film mitunter durchaus unterhalten. Allerdings vielleicht für dieses Genre etwas zu blutleer, was man getrost wörtlich nehmen kann.

Kein Highlight, aber auch mit Sicherheit nicht der Totalausfall, wie uns hier einige Kritiker glauben machen wollen.

Echt klasse, wenn jemand einen sinnlosen Kommentar zu einer sinnlosen Diskussion schreibt, um darauf hinzuweise, diese sinnlose Diskussion zu beenden. Aua...

ZITAT:
"@Olli- Echt klasse, wenn jemand einen sinnlosen Kommentar zu einer sinnlosen Diskussion schreibt, um darauf hinzuweise, diese sinnlose Diskussion zu beenden. Aua... "

STIMMT !!!

Och Menno, Olli, @Olli und die anderen:

Wenn's doch nu aber ReZENsion und nicht ReZESsion heißt und der wassolls das nicht merkt, sondern noch rumpöbelt, trägt das hier doch nur zum Unterhaltet-, äh UNTERHALTUNGSFAKTOR einer Diskussion um einen Film bei, der eben genau das nicht wirklich bietet: UNTERHALTUNG

Leider ist 10.000 BC wirklich der mit Abstand schlechteste Film, den Roland Emmerich je gedreht hat. Was schon im Trailer nach schlecht zusammengeklaut aus CONAN DER BARBAR(Überfall), AM ANFANG WAR DAS FEUER (Möchtegern-Steinzeit-Thematik), STARGATE (Pyramiden) und dem Gott-sei-Dank nie erschienenen KILLERELEFANTEN AUF DEM RUMMELPLATZ (Echt mäßig animierte Fellungetüme) aussah, hat sich leider bewahrheitet:
Weder anständige Fantasy noch sonst irgendwas. Leblose, schablonenhafte Figuren, ein "alles-schon-mal-dagewesen"-Effekt (incl. Storyelemente) und der absolut nicht überzeugende Look der Hauptdarsteller, die eher nach einer Stunde in Bruce Darnells Stylingshop aussehen, denn wie Menschen von vor 12.000 Jahren, machen diesen Streifen zu DEM Emmerich-Film, den ich nicht mal dann später in meine DVD-Sammlung übernehme, wenn er beim Saturn für 5 Euro auf dem Aktionstisch liegt...
(Um denen den Wind aus dem Segel zu nehmen, die mir jetzt raten wollen, lieber "Kopfkino" zu gucken: ich liebe normalerweise die Emmerich-Filme sehr!)

1

der film ist sehr sehr schlecht, überhaupt nicht unterhaltsam und von den vielen riesen mamuts und katzen sieht man auch nicht genug, sehr schlecht gespielt und die story ist sehr lahm. lohnt sich überhaupt nicht.

6

" Es ist zwar einer der schwächeren Filme von Emmerich, aber auch nicht so schlecht, wie oftmals behauptet wird. "

Dieser REZENSION schließe ich mich gerne an. Popcorn-Kino, beliebig, beiläufige Handlung, tolle Effekte wie schlechtere Effekte - mittleres Gähnen in der Mitte, guter Sound!, (schl)immerhin, sein nächster ist in pre-Prodction...:

Fantastic Voyage (2010): Ein Wissenschaftler mit einem potentiell tödlichen Gesundheitsproblem nimmt ein Risiko auf, um seine einzige Chance zum Überleben zu wahren: fünf seiner Kollegen werden in einem miniaturisierten Schiff in seine Blutbahn injiziert. (IMDB)

2012 (2010): With the Mayan calender ending in 2012, a large group of people face natural disasters like volcanoes, typhoons, and glaciers. (IMDB)

10

...und für die Schönheit von Camille Belle: 10 Augen!!
(auch wenn sie gefärbte Linsen trug)

1

Hallo Leutz, das ist das erste Mal im Leben, dass ich vor sinnlosem Geldausgeben warnen möchte! Dieser Film ist wirklich der allergrößte Müll. Da schau ich mir lieber einen dieser alten Ekel-Zombie-Filmen an... die haben 100x mehr Inhalt und Sinn wie dieser hier. So ein grottendummer Blödsinn.
Wir waren zu viert im Kino und hätten die Kohle lieber versaufen sollen; dann hätte der Abend Sinn gemacht.
Nehmt dem Mann blos das Geld weg oder entmündigt ihn.

Das aber auch echtn scheiss Film. Sowas von "Un-Unterhaltsam" oder man könnte sagen "Unterhaltlos" lach..zum Glück bin ich mittendrin eingepennt. Meine Augen haben im Prinzip nischt gesehen daher auch 0 "Augen" Bewertung

DIE KOMMENTARE HIER SIND TEILWEISE ECHT KINDISCH UND DUMM !!!!!!

5

Mhhh jetzt weiß ich soviel wie vorher,der eine gibt bloß 1 auge der ander 10. Kann es sein das hier welche voreingenommen sind nur weil es ein Emmerich Film ist??? Es wurde nie behauptet der Film sein historisch korrekt und wenn von Anfang an der Film nur in ner Schlacht stattfinden würde wäre es auch öde.

Filme funktionieren so man,legt das Hauptaugenmerk auf einen Charakter und lernt seine Persönlichkeit in 1 Stunde im Film kennen,eh man mit seinen bestreben nach Gerechtigkeit im Kampf mitfiebert.

Jetzt weiß ich trotzdem nicht ob er lohnenswert ist zu gucken

1

So ein peinlich schlechter Film.
Allein die "Steinzeitmenschen" mit Rastahaaren, sorgfältig gestuztem Bart und modernen Modelgesichtern.
Shame on Roland!

1

ha ha ha...zu geil. der mdr hat apocalypto nachgedreht.
boah ist der grottig.
haben sich die darsteller eigentlich selbst geschminkt ?
fast schon so schlecht, daß er wieder gut ist. man kann sich auf alle fälle lange über den film unterhalten.
++

4

Teilweise hat mich der Film sehr unterhalten, teilweise aber hat er mich auch sehr genervt...sehr schade.

2

Endlich! Hier ist der Beweis! Emmerich hat es einfach nicht drauf nen vernünftigen Film zu konstruieren. Hier war einfach nur alles aber auch ALLES schlecht inszeniert. 2 Punkte für Evolet

2

Alte Schei...
Es hat nur noch gefehlt das Locke auf einmal leuchtende Augen bekommt, die Stimme hatte er schon mal.
Hat nur noch gefehlt, dass auf einmal ein Raumschiff aus ID abstürzt.
Hat nur noch gefehlt, dass die auf der Baustelle 'n Sternentor augraben.
So ein Film hatte mir echt noch gefehlt.
Alte Schei...neee

4

Hier, wieder ein Film der einen großen Namen wie Emmerich trägt und doch absolut langweilig ist. Was ist in Hollywood los?! Was ist mit den großen Namen los?! Kann den keiner mehr was zustande bringen, wie eine einfache Erzählstruktur, die einen mitreißt, gute Drehbücher, welche eine Aussage haben und gute Darstellerische Leistungen. Nichts von dem findet man in diesem Film. Das einzig überragende sind die tollen Special-Effects und die Computergrafiken. Aber, bitte, ich möchte einen guten FILM sehen, wenn ich ins Kino gehe und kein Computerspielvorspann für dumme Kinder.

7

so schlecht fand ich den film nicht...
ich fand ihn unterhaltsam und sage sehenswertes Popcorn Movie.
da kann man mal abschalten und die märchenstunde genießen.
3 punkte abzug wegen der teilweise offensichtlichen Dinge die nicht zusammenpassten...

2

ich dachte der film zeigt die geschichte der menschheit 10000 vor christus aber dem war nicht so...total schwachsinnige sachen kamen da vor...mammuts die steinblöcke für menschen ziehen...riesige vogelviecher...die wiederauferstehung von toten...er war einfach nur schlecht! 2 punkte für die optik und die (unfreiwillige) komik

5

Der Film ist bestens geeignet für einen Sonntag-Nachmittag, wo in der Glotze eh nix Gescheites läuft. Er strengt nicht allzu sehr an, man kann sich ein bisschen davon berieseln lassen und gut ist's. Wenn man mit diesem Anspruch an den Film herangeht, wird man nicht enttäuscht.

1

Ich hab prinzipiell nüscht gegen Eskapismus der Art Mammuts bauen Pyramiden, Riesenvögel in der Jungsteinzeit, selbst Rastafaris mit Modellgesichtern und vielleicht auch das unmotivierte Esogebabbel hätt ich ertragen. Nur ist der Film schlicht und einfach langweilig. Und das ist das schlimmste, was passieren kann.
Verschenkte Lebenszeit.

DAS perfekte Paradebeispiel

1

DAS perfekte Paradebeispiel eines reinrassigen Emmerich Films: unverschämt dumm, gnadenlos langweilig und vollgestopft mit miesen CGI-Effekten.

Kommentar hinzufügen

Freiwillige Angabe; die E-Mailadresse wird nicht angezeigt.
 
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
2 + 1 =
Diese einfache Rechenaufgabe ist zu lösen und das Ergebnis einzugeben, z.B. muss für 1+3 der Wert 4 eingegeben werden.