Panic Room

thriller, usa 2002
original
panic room
regie
david fincher
drehbuch
david koepp
cast:

jodie foster,
forest whitaker,
kristen stewart,
jared leto, u.a.

spielzeit
112 min.
kinostart
18.04.2002
homepage
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bewertung

(7/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Es soll Leute geben, die David Fincher's "Fight Club" nicht für einen der genialsten und beeindruckendesten Filme der letzten Jahre halten. Diese Leute befinden sich in der vorteilhaften Position, des Regiemeisters
Meister bei der Arbeit: David Fincher
am Set von "Panic Room"
neuestem Streich relativ gelassen entgegen zu sehen, während die enthusiastische Fangemeinde beim Namen Fincher nichts weniger als einen der cineastischen Überschocker des Kinojahres erwartet. Dass eine solch extreme Erfahrung im Falle von "Panic Room" ausbleibt, ist jedoch leicht nachzuvollziehen: Fincher, einer der begabtesten und visuell kreativsten Regisseure, die im Laufe der 90er Jahre aus dem Werbe- und Videobusiness auf die große Leinwand schwappten, ist ein Inszenator und hat noch nie ein eigenes Drehbuch geschrieben, soll heißen: Der Mann ist immer nur so gut wie sein Material. Nicht umsonst bezeichnete der amerikanische Kritikerpapst Roger Ebert Fincher's Erstling "Alien 3" damals als "one of the best-looking bad movies ever". Wenn's an seinen Filmen hapert, ist das für gewöhnlich nicht die Schuld des Regisseurs. Dies als Warnung an alle "Fight Club"-Enthusiasten, deren Erwartungshaltung in ungesunde Dimensionen aufzusteigen droht. Denn "Panic Room" ist ein wirklich guter und packender Thriller, aber halt auch nicht mehr.
Die Grundidee ist dabei so einfach, dass man sich fast fragen mag, wie damit fast zwei Kinostunden gefüllt werden sollen: Frisch von ihrem schwer reichen Gatten getrennt befindet sich die New Yorkerin Meg Altman (Jodie Foster) zusammen mit ihrer Tochter Sarah (Kristen Stewart) auf Wohnungssuche an der schicken Upper
Wirklich sicher? Kristen Stewart und Jodie
Foster in ihrem persönlichen Panic Room.
West Side und stößt mit viel Glück auf einen wahren Immobilientraum: Ein vierstöckiges, sehr geräumiges Wohnhaus mit schönem Ausblick, sechs offenen Kaminen - und einem sogenannten "Panic Room". Dieser neueste Trend zum Schutz vor ungewollten Eindringlingen beherbergt die Hausbewohner hinter mehrere Zentimeter dickem Stahl in einem Raum mit Nahrungsvorräten und Überwachungsmonitoren fürs ganze Haus sowie unabhängiger Strom- und Luftversorgung. Da fühlt man sich gleich viel sicherer.
Natürlich bleibt das Teil nicht lange ungenutzt: Schon in der ersten Nacht bekommen Meg und Sarah Besuch von einem Einbrecher-Trio (deren Informationen zufolge das Haus eigentlich noch leer stehen sollte) und flüchten sich in ihre Sicherheitszelle. Problem: Dass, was die Gangster suchen, befindet sich im Panic Room, und so entsteht die delikate Situation, dass Meg und Sarah hinter der Tür darüber rätseln, wie sie Hilfe rufen können, während die drei Gauner vor der Tür Pläne schmieden, wie sie die beiden dazu bringen könnten, raus zu kommen.

Bei einem sowohl räumlich als auch personell sehr eingeschränkten Szenario wie diesem sind die Möglichkeiten sehr eingegrenzt, dass Interesse des Zuschauers wach zu halten, weshalb zunächst einmal ein deutliches Lob an Autor David Koepp gehen muss: Der zeichnete nämlich auch die Figuren der Einbrecher mit genug Sorgfalt, um drei eigenständige Typen zu entwickeln, deren Gruppendynamik der angespannten Situation weitere Würze gibt. In Filmen wie diesen ist es essentiell, dass das Publikum Interesse an den Charakteren gewinnt, denn nur dann kann es auch voll mitgehen. Vorbildlich ist in dieser Hinsicht dann auch das Zusammenspiel zwischen Mutter und Tochter: Wenn Meg zu Anfang des Films Sarah ermahnt, nicht so
Das läuft nicht wie geplant: Forest Whitaker
und Kompagnon müssen improvisieren.

viele böse "four letter words" zu benutzen, und später dann von ihrer Tochter genau solche Ausdrücke diktiert bekommt, um in den Verhandlungen mit den Gangstern überzeugender zu wirken, so ist das nicht nur amüsant, sondern auch glaubwürdig.
Glaubwürdigkeit ist ohnehin das große Plus von "Panic Room", der sich - bei aller Abwegigkeit der Ausgangssituation - nie weit von nachvollziehbaren und realistischen Reaktionen und Szenarien weg bewegt. Die geschmiedeten Pläne auf beiden Seiten der dicken Stahltür sind zwar recht einfallsreich, jedoch nie so außergewöhnlich, dass man als Zuschauer das Gefühl verliert, in gleicher Lage auf die selbe Idee zu kommen. Und wenn einer der Beteiligten während des Showdowns meint "Warum zum Teufel haben wir da nicht dran gedacht?", dann spricht er dem Betrachter zwar aus der Seele, lässt das entsprechende Versäumnis aber auch gleich so verständlich erscheinen wie es in der Tat ist. Geht es darum, mögliche Logiklöcher präventiv selber zu stopfen, kann man "Panic Room" nicht viel vormachen (ein Vorbild, von dem sich zweitklassige Thrillerware wie z.B. "Sag kein Wort" mal eine Scheibe abschneiden sollte).
Auch die Schauspieler gefallen: Forest Whitaker ist mit seinem unverwechselbaren Teddybär-Augen in der komplexesten der drei Gangster-Figuren perfekt aufgehoben, Jodie Foster weiß auch in dieser ihr etwas fremden Filmware zu überzeugen (dass sie gegen Ende des Films einen weiten Pulli über ihr Tank Top streift hat übrigens sehr pragmatische Gründe: Die Dreharbeiten dauerten länger als erwartet, und dank Fosters zweiter Schwangerschaft wäre ihr Bauch unter dem knappen Oberteil nicht mehr zu verbergen gewesen). Besondere
Angenehm normal: Kristen Stewart als
Jung-Teenie Sarah Altman.
Erwähnung verdient sich zudem auch die zwölfjährige Jungdarstellerin Kristen Stewart, schon allein weil sie die unkonventionellste Casting-Lösung für die Tochterrolle darstellt: Kein süßes kleines Engelchen, aber auch keine angehende Schönheitskönigin, ist Stewart mit ihrem jungenhaften Haarschnitt und den Punk-Shirts wahrscheinlich der normalste Teenager, den man in letzter Zeit auf der Leinwand zu sehen bekam - und gerade darum für die Effektivität des Films so wirkungsvoll.
Natürlich ist "Panic Room" immer noch ein Fincher-Film. Das erkennt man vor allem an den gewohnt virtuosen Kamerafahrten, von denen die beeindruckendste im Inneren des Hauses den Bewegungen der Gangster folgt, während diese
draußen einen Weg rein suchen: Drei Stockwerke runter und später wieder hoch, in Schlüssellöcher hinein und hinaus, durch Türen, Durchreichen und Kaffeekannenhenkel fliegt das Auge des Betrachters. Fincher versteht es erneut vorzüglich, seiner Vorlage die interessantesten visuellen Reize zu entlocken, stellt seine trickreichen Gimmicks aber immer in den Dienst des Plots, so dass der Film nicht "überinszeniert" wirkt. Wie viel Wert er auf das passende Set Design legt wird auch in "Panic Room" deutlich, so dass das Urteil gewohnt positiv bleibt: Die Atmosphäre funktioniert, und David Fincher hat wieder einmal das beste Ergebnis abgeliefert, dass die Vorlage zu ließ.
Was allerdings immer noch keinen außergewöhnlichen Film ergibt: Trotz der geschickt konstruierten Handlung, dem konstanten und effektiven Spannungsbogen und den für Genre-Verhältnisse überraschend guten Charakterzeichnungen bleibt "Panic Room" letztlich doch an seinen Wurzeln hängen. Am Ende steht ein unterhaltsamer und größtenteils makelloser Film, dem schlichtweg dieser besondere Funken Andersartigkeit fehlt, um es mit den letzten drei Werken seines Regisseurs aufnehmen zu können. So bietet sich durchaus der Vergleich mit Steven Soderbergh's "Ocean's Eleven" an: Dort als auch hier ein meisterlich inszeniertes Stück Standardkino ohne sonderlichen Anspruch oder Tiefgang, eine Fingerübung des Inszenators als Zwischenstopp auf dem Weg zu (hoffentlich) aufregenderen Dingen. Es muss ja nicht immer gleich ein "Fight Club" sein.

F.-M. Helmke

 




Name: Tamrun
Email: TamrunAbbrunk
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Natürlich ist "Panic Room" Finchers gradlinigster, konventionellster Film, aber der Meister holt wirklich alles aus der Vorlage raus. Die Spannnung, die er aus dieser simplen Situation bezieht, ist nicht mehr zu toppen - von der optischen Brillanz brauche ich nicht reden, die ist selbstverständlich. Das reicht meiner Meinung nach locker zu neun Augen. Wie gesagt, es muss nicht immer "Fight Club" sein.



Name: ELDORADO
Email: VRCutter@ol.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Mit Sicherheit kein schlechter Film, doch erwartet man von Mr. Fincher eben, daß er einen normalerweise mit offenem Mund zurückläßt. Was mich hier gestört hat ist die doch sehr klischeehafte Zusammensetzung der 3 Einbrecher: Ein im tiefsten Herzen eigentlich "Guter" (Forest Whittaker spielt gut, aber auch fast ständig ähnliche Typen), ein nervöses Plappermaul und ein wortkarger Brutalo. Na ja...



Name: Stellan
Email: Stellan Torek
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Naja naja! Ich will es mal so ausdrücken: Fincher hat aus einer platten und langweiligen Story einen recht unterhaltenden Film gemacht, den es sich zwar lohnt anzugucken, von dem man aber nicht zuviel erwarten sollte.



Name: Jay
Email: @uni-duesseldorf.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)


Ich kann dem Film wirklich kaum etwas gutes abgewinnen!
Wenn ein so guter Regisseur sooo viel Möglichkeiten ungenutzt läßt, so ist mehr als schade!
Es hätte ein wirklich spannender und tiefgehender Film um Ängste und die Reaktionen auf Ängste werden können... Da steckt wirklich mehr drin.
Aber selbst für einen reinen Suspense-Film ohne zweite Ebene ist es zu wenig. Maßlos enttäuschend!!!



Name: Jürgen
Email: juergen@hard-times.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film sehr empfehlenswert. Es ist zwar kein Fight Club oder se7en, aber das ist meiner Ansicht nach auch nicht nötig.



Name: Peter Duffner
Email: Duffypete@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Spannung bis an die Schmerzgrenze - sehr stark!



Name: Tex Murphy
Email: alexmori@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Leider kann ich die positive Kritik nicht ganz teilen. Nachfolgend möchte ich dies kurz erläutern:

a) Die Story hatte derart viele Story Holes, dass ich den Film nicht genießen konnte. Überall gab es Möglichkeiten für ein schnelles Ende, die ganze Zeit sitzt man im Kinosessel und sagt sich "warum machen die jetzt nicht das, warum geht das jetzt nicht, das ist doch vollkommen unlogisch, das hat der Autor doch nur in dieser Form gemacht, damit der Film hier nicht zu Ende ist" - ich will jetzt keine Beispiele dafür nennen, um nicht spoilern zu müssen.

b) Visuell perfekt fand ich den Film ebenfalls nicht. Ich fand die Kameraführung sogar enttäuschend. Betrachtet man diese für sich, ist sie natürlich gelungen, jedoch muss man die Kameraführung & das Licht aus der Verschmelzung zwischen Story und dem Visuellen betrachten - und da kann sie nicht überzeugen. Teilweise stilisiert Fincher Bilder hin zu einem Dogma-Style (gerade am Anfang), dann jedoch fliegt die Kamera überall herum und man merkt die grob unrealistischen Blickwinkel. Wenn das Matrix 2 wäre, dann hätte ich nichts dagegen, bei einem Thriller halte ich jedoch nichts von dieser Kameraführung.

Und dies hat seinen Grund, ein Grundsatz der Regie ist es, den Zuschauer dazu zu bringen, sich mit den Protagonisten zu vereinen, sich in sie zu projizieren. Und dazu ist es notwendig, dass der Zuschauer das, was er sieht, als glaubwürdig empfindet. Wenn man aber derartige Kameraflüge etc. einbaut, dann bekommt man ständig mit dem Vorschlaghammer "hey, das ist Kino und nicht die Wirklichkeit" eingetrichtert - und das verhindert diese für einen Thriller wichtige geistige Verschmelzung. Für einen Actionfilm meiner Ansicht nach perfekt, für einen Thriller nicht.

c) Verbindet man also den Mangel der Story mit der "geistig abstoßenden" Kameraführung, so bleibt für mich am Ende nur ein schick gestylter, aber daher ohne Gefühl und ästethisches Empfinden ausgestatteter Thriller, wie ihn optisch vielleicht nur Fincher machen konnte, den man aber mit etwas mehr Aufwand in Sachen Script und einer restriktiveren Regiearbeit erheblich spannender und tiefgehender hätte gestalten können.

Und damit ist es für mich im Endeffekt doch nur ein Durchschnittsthriller mit netten Ansätzen. Es setzt sich jedoch bei mir die Erkenntnis durch, dass Mission Impossible 3 mit einem Regisseur Fincher optische perfekt werden könnte, denn da passt der Style.



Name: Patrick
Email: Patrick_Hamann@lycos.de
Bewertung: -

"Sieben" war David Finchers Meisterwerk, alles was danach kam, konnte diesen Film nicht mehr toppen.
Der Regisseur macht in seinen Filmen immer denselben Fehler, er setzt auf Stars. Brad Pitt, Michael Douglas und nun Jodie Foster. Ohne diese bekannten Darsteller, würde die Filme noch bedrohlicher und verstörender wirken, aber wohl auch weniger Publikum anziehen. Panic Room reiht sich den Filmen nach Sieben ein. Egal ob Fight Club, The Game oder nun Panic Room. Visuell und Kameratechnisch sehr interessant, aber auch nicht mehr und nicht weniger. Worüber sollte man auch sonst diskutieren? Es wird bei Fincherfilmen über nichts anderes gesprochen. Die Story dient immer nur dem Zweck seiner philosophischen Fragestellungen.
Was sehr schön ist, das Jodie Foster wieder zurück ist, und sich sichtlich erholt hat von ihrem "Anna und der König" -Komplex. Hoffentlich kommt bald mehr von ihr.



Name: Hardy
Email: jeanluc@rz.tu-ilmenau.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Für eine gute Wertung ist dieser Film wirklich etwas zu schwach. Vor allem die vorhandenen Logiklöcher fallen ins Gewicht, denn fast hat es den Anschein, als daß der Drehbuchautor mit dem uneinnehmbarem 'Panic Room' schlicht und ergreifend überfordert war - wir haben es mit relativ wenigen, wirklichen Höhepunkten zu tun.
Diese wenigen Höhepunkte machen zudem einen ziemlich unglaubwürdigen Eindruck - hallo Logiklöcher. Die restlichen Höhepunkte kennen wir aus B-Movies - es gibt also keine wirklich überraschenden Wendungen. Fincher's optische Ideen sind zwar ganz nett, doch fallen eben diese aufgrund der dünnen Handlung kaum ins Gewicht.
Fazit: Der "Panic Room" ist mit dem Alien 3-Syndrom behaftet: Man möchte gerne mitfiebern, so richtig geht es aber doch nicht. Optische Raffinessen können ebenfalls nicht über einen mittelmäßigen Suspense-Thriller hinwegtäuschen. Macht aber nix: Dank Finchers "Fight Club" können wir auf den "Panic Room" getrost verzichten.
"Rendezvous With Rama" wird Finchers nächster Genie-Streich. Bleibt zu hoffen, daß er nicht vorher bei "Mission: Impossible 3" sein Talent vergeudet...



Name: amoroso feat. rosicky
Email: ewerthon64@uboot.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film ist wirklich klasse,vor allem die Kamarafürung und die schauspieler.(vor allem kristen stewart)
Super!!!



Name: Sven
Email: checkerbr@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist was Spannung angeht bis jetzt glaube ich nicht zu toppen. So empfinde ich das.

Die Kamerfahrten sind einfach genial. Durch Kaffekannenhenkel und so weiter oder durch stromkabel. finde ich echt genial.

Man kriegt richtig Klaustrophobische Neigungen in dem Film.

Reingehen und sich echt vor spannung die hand abbeisen.




Name: AK
Email: Lsd-astronaut@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

David Fincher beweist hier wie gut er als Regiesseur ist. Aus einem mittelmäßigem Drehbuch (an das zu viele Autoren rumgewerkelt haben!), daß aus wenigen und einfachen Dialogen besteht, zaubert Fincher ein optisches Feuerwerk eines düsteren, (sogar) spannenden und beklemmenden Thrillers. Zwar würde man dies nicht glauben nachdem man weiß um was es geht (eine schlichte Story) aber der Film sprießt nur so von visuellen Einfällen a la Fight Club. Selbst der Opening Title ist ein genialer Einfall! Und das Ende das man sich erhofft oder zumindest denkt man das es nach Hollywood-Manier ausgeht, fällt wie immer Finchers Filmregel zum Opfer. Zwar nicht so extrem wie bei seinen älteren Werken Alien3 oder Sieben aber Opfer oder Aufopferung hat bei Finchers Filmenden einen festen Platz eingenommen. Und nach all dem Hollywood-Lollypop-Kitsch-Happy-Ends sollte man das an seinen Filmen schätzen. Man weiß nie wie seine Filme
enden. Er würde selbst den Badguy siegen lassen, nur um das Puplikum zu schocken. Yeah!



Name: Gunk
Email: gunk100@gmx.de
Bewertung: -

Guter Verbrecher, böser Verbrecher, dummer Verbrecher.
Origineller geht´s nicht.



Name: junk
Email: junk@hotmail.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

gut gemacht gunk! dafür kriegste en kasten bier!



Name: Anne Hauber
Email: 3943974-001@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hochspannender Thriller. Natürlich ist der Film kein zweiter Fight Club, aber der Film besticht durch die tollen Schauspielerischen Leistungen von Jodie Foster, Kristen Stewart und Forest Whittaker, den hervorragenden Kamerafahrten, der ungewöhnlichen Idee, vielen Wendungen und dem spannenden Showdown. Der beste Film des Jahres 2002.



Name: Herb
Email: - - -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe mir in die Hosen gemacht. Hätte niemals damit gerechnet dass der Film so spannend wird. OSCARVERDÄCHTIG!!!!



Name: Jackie Brown
Email: jackie@google.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

It's called a PANIC ROOM. It tooked 3 months to design, 5 more to build... so beginnt der Trailer zu diesem Meisterwerk. Wer hier ein kontroverses Meisterwerk wie Fight Club erwartet wird enttäuscht. Nicht etwa weil PANIC ROOM ein mittelmäßiger oder schlechter Film ist, nein. Es ist eben ein Thriller und keine kontroverse Studie über Schizophrene Menschen. Ich empfehle allen, die Fight Club 2 erwarten, die Erwartungen runterzuschrauben und sich voll blenden uz lassen. 10 von 10 Augen



Name: Jackie Brown
Email: jackie@google.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

It's called a PANIC ROOM. It tooked 3 months to design, 5 more to build... so beginnt der Trailer zu diesem Meisterwerk. Wer hier ein kontroverses Meisterwerk wie Fight Club erwartet wird enttäuscht. Nicht etwa weil PANIC ROOM ein mittelmäßiger oder schlechter Film ist, nein. Es ist eben ein Thriller und keine kontroverse Studie über Schizophrene Menschen. Ich empfehle allen, die Fight Club 2 erwarten, die Erwartungen runterzuschrauben und sich voll blenden uz lassen. 10 von 10 Augen



Name: Marco
Email: ksksks@k-lone.de
Bewertung: -

naja , die story ist dünn , der film ist schlecht , und erst die handlung , david fincher hat´s vergeigt



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich hätte nicht gedacht, dass man mit der simplen Story einen Film überhaupt füllen kann - aber der Film liegt für mich dann doch noch über dem Durchschnitt.

Allerdings kann keiner der Schauspieler aufgrund der dünnen Rollen großartig beindrucken und das Verhalten der Tochter Sarah ist meiner Meinung nach völlig unglaubwürdig geschrieben. Mal ganz abgesehen davon, dass mal wieder ein Kind in einem Film seine Spritzen braucht...



Name: Hans-Pflaume
Email: ------------------------------
Bewertung: -

Kristen sieht voll gut aus



Name: ghost
Email: darthsabe@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Genialer Film! Absolut spannend - ein Film, wie man ihn noch nicht zuvor gesehen hat.



Name: Filmstar
Email: Klasmir@msn.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Ich muss schon sagen, als ich vom Film gehört habe und das Plakat gesehen habe,hatte ich mir sehr viel von diesen Film erwartet. Umso enttäuschterwar ich danach. Anfangs sehr spannend dann schließlich nur mehr das rumgefummle an diesem Panik Room. Allgemein nicht empfehlenswert!



Name: iiirottii
Email: iirottii@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film ist einfach super



Name: Nancy
Email: na.s@worldonline.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Klasse Film mit super Hauptdarstellerin!



Name: turkish-girl
Email: fly892002@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Das ist eines der besten Filme, die ich gesehen habe. Echt klasse, die Hauptdarstellerin, die Einbrecher,..alles sehr gut. Von der 1.
bis zur letzten Minute an: Spannung was angeht, echt super. Ein dickes Lob an David Fincher, dass er aus so einer "normalen" Situation einen sooo spannenden Thriller entwickelt hat...



Name: Dirk
Email: dibein@arcor.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film hätte nach einer halben Stunde enden müssen. Zu diesem Zeitpunkt war alles geklärt. Danach kam nur noch Gummi. Elendig lang und überflüssig. Schlechte Auftragsarbeit von Fincher. Schade und ärgerlich. 3 Augen gibts nur für die fast guten Leistungen von Forest und Jodie.



Name: PoiSoN
Email: alice_cooper@web.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Der Film hat mich sehr enttäuscht, aber
ein AUGE für die Kamerafahrten und
ein AUGE für Jodie Foster, weil sie alles rausgeholt hat.
und gerade am Ende fragt man sich: WOZU DAS ALLES?



Name: Roberto Anthony
Email: robertochilipeppers@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Eu gostei do filme.....1 dos melhores que já vi...Kristen Stewart é muito linda...eu qiria saber mais sobre ela se alquém poder me ajudar...dificil...eu sei que devo ser o único brasileiro aqui...brigado...beijo Kristen...!!!



Name: snoop dogg
Email: doggydogg@dogworld.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

buifft richtig



Name: snoop dogg
Email: doggydogg@dogworld.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

bufft richtig



Name: snoop dogg
Email: doggydogg@dogworld.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

bufft richtig



Name: Jannik Tesche
Email: JannikTesche@addcom.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein grandioser Film. Vor allem wegen sexy Kristen...



Name: Martin Myers
Email: martinwinkhaus@uboot.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)


Der Film hat wirklich alles!

Vom guten Drehbuch bis zu genialen Schauspielern ist alles vorhanden!
Die neue SE des Films sollten sich Fans auf keinen Fall entgehen lassen!

Kleine Schleichwerbung :-) :

Auf www.film-maniacs.de gibt es mehr Infos zur SE !!!!



Name: Anette
Email: anetteosterkamp@msn.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Das ist der geilste film den ich kenne!!!



Name: Peter
Email: l._revenger@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Der film war ganz ok, nich einer der spannensten, aber im guten durchschnitt. Und wenn das der geilste film is den man kennt... hat man entweder keine ahnung von filmen oder hat nur sehr wenige gesehen!!



Name: C.
Email: !
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Hätte nicht gedacht, dass man aus einer solchen Story einen halbwegs guten Film machen kann, doch "Panic Room" ist nicht nur halbwegs gut, sondern ziemlich gut gelungen und baut viel Spannung auf...



Name: You K
Email: friedrichflo@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

einfach ein genialer film! :-P



Name: J.C.
Email: J.C.
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach nur cool! :-)



Name: laura
Email: top secret!!
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

GEIL!!! aber genau so stellt man sich nenalbtraum vor!!!

:o



Name: Lana
Email: geheim
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist echt super auch die zusatzmaterialien sind geil!! Ein zweiter teil wäre nicht schlecht!! ich glaube aber trotzdem dass der zweite nicht so gut wie der erste werden würde!!



Name: Tarik
Email: cannox@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich liebe diesen Film.
Der ist richtig super!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: Yaiza
Email: .....
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

cool



Name: filmexperte
Email: hab keine
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

ich habt doch alle keine ahnung hier. Klar ist panic room kein film wie fight club. Das kann man nicht verlangen. Trotzdem war der film spannend bis zur letzten szene. Gute kinderrolle von Kristen Stewart, auch jodie foster hat ihre sache nicht schlecht gemacht. Die kamerafahrten waren spitzenklasse doch die story war letztenendes etwas lahmarschig, war jedoch sehr begeistert , dass man trotz so einer simplen geschichte einen film drehen kann der länger als 2 stunden dauert. Vom Ende war ich auch etwas enttäuscht aber ansonsten denke ich Davis Fincher hat alles aus sich und den akteuren rausgeholt.



Name: chucky
Email: coolakid@hotmail.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ich find diesen Film eigentlich voll o.k.Aber von Jodie Foster find ich Das Schweigen der Laemmer besser



Name: Kristen Stewart
Email: Kristenfan@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der beste film den ich bis jetzt gesehen habe es loht sich einfach diesen film zu sehen wirklich spannend



Name: Cathleen
Email: -?-?-?-?--?
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Absolut geiler Film! Nur zu empfehlen.... mega viel Spannung auch ohne Blutbäder!



Name: Skn
Email: skn@j-nicke.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Bleiben wir wirklich einmal bei der Wahrheit, liebe Freunde!
Es ist auf KEINEN Fall ein standart-, wenn nicht sogar ein schlechter Film! Es gibt viele Gründe dafür, wieso die Meinungen derart separieren. Betrachten wir zunächst einmal das Drehbuch: Ein Drehbuch, dass an durchschnitt kaum zu übertreffen ist und von welchem es mindestens schon 3 Dutzend Filme gibt. Das ist für Leute, die großen Wert auf eine tiefgründige Geschichte legen, allerdings ein Fiasko. Kann man übrigens auch verstehen.
Betrachtet man jedoch, was einerseits Fincher und andererseits die Schaupieler daraus gemacht haben, so kann man nur sagen: Hut ab.
Wobei die Wichtung des Lobes definitiv auf Seiten der Darsteller liegt, doch dazu später mehr.
In diesem Film sieht eine Foster, die zur absoluten Höchstform aufläuft. Für alle Kritiker: Stellen Sie sich doch bitte mal den selben Film mit der urprünglich geplanten Kidman vor- es wäre dekadent.
Nun die drei Darsteller des "Bösen". Natürlich ist es zu kalkulierbar, schon in der ersten Minute ihres Auftretens, welchen Charakter welche Figur beinhaltet, jedoch auch diese drei Herren eine Belobigung. Besser geht es nicht darzustellen. Für das Unlogische an ihren Rollen ist ein anderer veranwortlich...
Forest Whitaker. Ich weiß nicht, wer eine bessere Besetzung als er gewesen wäre: Er bringt seine Rolle als barmherziger MacGyver exzellent herüber, wirkt überaus natürlich. Allerdings ist auch sein Verhalten gegen Ende hin zu durchschaubar (kurz bevor die Polizei das Haus stürmt). Dwight Yoakam, alias Raoul, lässt seinen gesellschaftsfeindlichen Charakter auch ohne (viel) Blutvergießen und vor allem ohne viel Worte erkennen. Nicht schlecht.
Nur zur unlogischsten Figur (nicht Darsteller!!!) des gesamten Films: Junior (Jared Leto). Er spielt seine Rolle gut, aber wie bereits erwähnt paradox. Hier einige Beispiele: Er glaubt anfangs, das stehe leer. Wieso bringt er diesbezüglich Raoul mit, wo es doch kein Problem darstellen sollte, an den Tresor zu kommen? In diesem Fall wäre es ein dritter, mit dem er das Geld teilen muss. Ebenfalls kennt er Raouls Verhältnisse, er ist gewaltbereit, und versucht ihn trotzdem zu übervorteilen ( zu dt. zu bescheißen)? Warum? Zweites Beispiel. Burnham ( Whitaker) zögert an mehreren Stellen zu Beginn, Junior ist felsenfest entschlossen. Auf einmal, als Meg (Foster) ihr Handy in den Panic Room holt, will er ürplötzlich aufgeben, obwohl der Erbauer Burnham im versichert, es würde nicht funktionieren? Er hat doch anfangs immer wieder betont, dass er das Geld um jeden Preis will? Merkwürdig. Allerdings muss man auch Burnhams Auftritt als überflüssig bzw. als fragwürdig darstellen, als er laut erzählend die Treppe hinunter geht und so Meg's Ausflug nach draußen möglich wird. Herr Fincher, das war ein Mittel zum Zweck!
Nun zum wirklich dünnen Auftritt von Stephan (Bauchau). Er lässt sich scheinbar willenlos schlagen, sehr merkwürdig, wo er doch schon in der Tür stehend Paoul mit Kanone in der Hand stehen sieht. Na ja. Aber ich weiß nicht wie lange die amerik. Polizei laut Film brauchen soll, wenn Stephan es schafft, von der anderen Seite des Parks zu kommen, verprügelt zu werden und vor deren Eintreffen sogar Meg aus dem Panic Room vertrieben wird? Überlegen Sie mal, Herr Regisseur!
Zu diesem Zeitpunkt, dem Gepräch von Meg mit der Polizei, scheint tatsächlich Langeweile aufzukommen. Schade...
Schließlich zu Kristen Stewart. Sie scheint ja einigen hier im Forum leicht den Kopf verdreht zu haben...Ich hoffe ihr seit alle, mit entsprechenden Aüßerungen, nicht älter als 13 Jahre.........
Aber ihr Wandel innerhalb des Films ist schon gewaltig. Vom anfangs abweisenden, alles-nervenden Benehmen (Bsp. Pizza-Essen und davor) über , in der Mitte der Handlung, einem vertrauten Verhalten, schließlich zu einer "Ich-brauche-dich" Haltung. Nur ein Wort: grandios. Eine wirklich exzellente Schauspielerin mit ihren damals 12 Jahren. Einfach super. Ich hoffe du machst auch weiterhin so tolle Filme, Kristen. So natürlich wie sie aufgetreten ist, so natürlich war der ganze Film. Was ihn schließlich so hervorhebt. Man hat das Gefühl, die selbe Situation hätte mir auch passieren können. 15/10 Augen für sie.
Fazit: Ein durchaus sehr sehenswerter Film, nicht der Handlung wegen, vielmehr durch die ausgezeichnete schauspielerische Leistung zur nahezu vollständigen Perfektion erhoben.
P.S.: Ich würde mich wirklich, und das meine ich nicht nur so als Floskel, freuen , wenn Ihr/ Sie mir Eure/ Ihre Meinung schreiben würdet/ würden. Kurz oder lang, ist egal. Positiv oder negativ, spielt alles keine Rolle. Danke für's durchlesen und bis zu deiner/ Ihrer Nachricht!



Name: Sta2think
Email: nospam@nospam.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ein bißchen Denksport mit geleckter Optik und reaktionären Untertönen - von Fincher ist hier nicht viel geblieben. Ich hoffe, da kommt noch was. Diesen Film muss man einfach nicht gesehen haben. Tut man's doch, schadet es aber auch nicht. Sinnfreie Unterhaltung für Kino und Bildschirm. Es gibt bessere Filme.



Name: Bianca
Email: bibimausiklatt@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist einfach klasse!Erist sehr Spannend.10 Punkte hat der Film echt verdient!



Name: Andrea
Email: a
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach nur suuuper es ist gar nichts auszusetzen!!



Name: diego
Email: diegopaulinia@hotmail.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)


so queria dizer que o filme é otimo adorei a atuaçao da Kristen Stewart ela esta linda agora né bom gente sou brasileiro e gosto de filmes quem quiser conversar me manda um e-mail ou entrem no meu messanger ok beijos



Name: SicTransitGloria
Email: rauhfusswaldhuhn@uboot.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Hm...

Also, irgendwie störte mich vor allem die Kameraführung an diesem Film. Vor allem am Anfang; dieses "Durch-Wände-Zoomen" und das auch noch über mehrere Etagen, ist irgendwie nervig.

Und irgendwie fand ich das alles ein wenig zu klischeehaft.

Dieser "Böse", der am Ende trotzdem allen hilft und sowieso von Anfang an nicht richtig zufrieden mit dem Plan war, den er ausführen sollte.

Und das Auftauchen der Polizei, die Lichtzeichen mit der Taschenlampe, das Telefon... diese ganzen gerade eben verpassten Chancen, da rauszukommen, die im letzten Moment misslingen.

Irgendwie packte mich das alles nicht wirklich.
Klar, der Film ist unterhaltsam und stellenweise auch spannend, aber er wirkt an manchen Stellen auch ein bisschen lächerlich.



Name: KaiFlorian
Email: spamfree@stettbach.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hätten alle den gleichen Geschmack, würden die selbe Musik lieben und nur eine bestimmte Sache als schön empfinfen, dann liebe Kinofreunde, dann wärt ihr alle mit meiner Fra verheiratet - und das würde ich nicht zulassen!

Der Geschmack ist vielseitig - dieser Film auch!



Name: Kris-Fan
Email: Ha, ha
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Leute, seien wir mal ernst, Jodie (Meg) hat sich selbst übertroffen und hat 333% gegeben, die kleine Kristen (Sarah) war atemberaubend, einfach perfekt...Jared (Junior)spielte absolut überzeugend (und süß)und Yoakam (Burnham)zeigte sich mehr als passend für diese Rolle...
Die Geschichte war sogar am Ende nachvollziehbar, da man genau zwei Möglichkeiten hatte:
1. Meg und Sarah werden umgebracht, Burnham flieht, oder
2. Meg und Sarah überleben, er wird verhaftet als er ihnen hilft
...und ich finde David hat sich absolut richtig entschieden...



Name: Adolf
Email: adi@gmx.net
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

der Film war echt S C H E I S S E !!!!!!!!!!!!



Name: ipjij
Email: kuhfudfhsk.sdalifjdsl@aon.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Blöd ist der Film!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!111



Name: fs
Email: adi@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der Film war echt S C H E I S S E !!!!!!!!!!!! Ihr Ärsche



Name: Meinereiner
Email: ich@ich.net
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ein Auge, wegen der coolen Sterbe-Szene von Jared Leto. x'D



Name: sascha
Email: laschek@aon.at
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Hmm,flache Handlung, wenig Spannung. Muss auch schlechte Filme geben.



Name: Katharina
Email: -----------
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist wirklich sehr gut!!Mein lieblings



Name: Eva
Email: Twinky_angel@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mein absoluter lieblingsfilm, der ist der hammer, echt gut gemacht! =)

spannung pur...

lg eva



Name: PAUL
Email: oppenheimer1@sms.at
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

war nicht gerade erschreckend,aber trotzdem einer der spannensten FILME die ich jemals gesehen gesehen habe!!!



Name: Kev
Email: kevin310788@web.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Hab mir echt viel viel mehr vom Film erwartet. War komplett langweilig. Konnte kaum mit den Hauptpersonen "mitfühlen", da sie mir total unsympathisch und langweilig schienen. Auch die Story war eher lahm und ziemlich verbraucht. Alles in allem öde



Name: Anna
Email: aerzteanna@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hab ich auch geschut und hmm ... nina und ich meinen es ist der geilste film der welt



Name: Rita
Email: RitaSchumacher@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

dea film is soo hamma goil an alle die ihn noch nich gesehen haben guggt ihn euch an es lohnt sich



Name: Kev
Email: kevin310788@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

voi geil da füm



Name: Peter Produzent
Email: usw@aon.at
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

David, mein guter David. du hast mich mit deinem Trip in den Durchschnitt so enttäuscht. Der Film ist nicht wirklich spannend, nicht innovativ oder irgendwie überraschen, und vor allem läuft er auf nichts hinaus. Aber es ist klar, dass man sich nicht jedesmal selbst übertreffen kann.



Name: hhj
Email: hhj
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Action: 9/15 A.
Spannung: 54/70 A.
Gefühl: 10/15 A.

Gesamt: 73/100 A.= gute 7 von 10 Augen



Name: domi
Email: uli.loretan@ggaweb.ch
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich han dä film hammer geil gfundä