Mambo Italiano

komödie, can 2003
original
mambo italiano
regie
emile gaudreault
drehbuch
emile gaudreault, steve gallucco
cast:

luke kirby,
paul sorvino,
ginette reno,
peter miller,
claudia ferri, u.a.

spielzeit
130 min.
kinostart
24.06.2004
homepage
www.mamboitaliano-derfilm.de
bewertung


(3/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Das italienische Viertel von Montreal: Angelo (Luke Kirby) hat genug von der übertriebenen Fürsorge von Mama Maria (Ginette Reno) und Papa Ginon (Paul Sorvino). Also macht er das Undenkbare für einen Italiener - er zieht aus! Und das ohne zu heiraten! Was nicht nur an der neuen Wohngemeinschaft mit Jugendfreund Nino (Peter Miller) liegt, sondern vor allem daran, dass er und Nino ein Paar sind. Nur: wie bringt man das der traditionell veranlagten Familie bei, die doch so gerne die Töchter ihrer italienischen Freunde zwecks Verheiratung ins Spiel bringt?

Wenn auch zu nichts anderem nütze, ist "Mambo Italiano" zumindest eine erfrischende Erinnerung an den Filmkritiker an sich, der ja Gefahr läuft, einem kleinen (Fast-)Independentfilm grundsätzlich mehr Charme zu attestieren als dem großen bösen Blockbuster-Wolf, der alles doofer verwurstet als der "Indie". "Mambo Italiano" beweist dann mal die Ausnahme von der Regel (denn die bleibt trotzdem bestehen), indem hier alles genau so dämlich, klischiert und lahm daherkommt, wie in vielerlei Werken des Komödien-Mainstream. Und beweist, dass Filmemacher in Kanada genau so doof tun können wie ihre direkten südlichen Nachbarn in Hollywood.
Apropos südliche Nachbarn: Um die geht's natürlich hier und eigentlich hatte man damit schon die Trümpfe zur Hand, denn ein buntes ethnisches Viertel mit breitgemalten Karikaturen aller Italien-Klischees - da kommt doch Charme und Witz von alleine. So dachte man wohl. Falsch gedacht. Dazu wollte man dann eine lustige Schwulenposse drehen, und dachte "Jetzt bringen wir auch noch mal ordentlich Schwulenklischees rein, damit das im Zusammentreffen mit der italienischen Machokultur so richtig ulkig wird". Doppelt falsch gedacht. Emile Gaudreaults Drehbuch und Regie - ein Trauerspiel. Immerhin: Nix an "Mambo Italiano" ist so richtig ärgerlich, denn dafür ist der Film schlicht nicht interessant genug.

Hier werden alle Klischees lieblos verbraten, sämtliche Möglichkeiten von satirischen Spitzen verschenkt, alles ist sattsam bekannt. Am Schlimmsten aber und die Todsünde Nummer Eins für eine Komödie: Nichts davon ist witzig. Dieser lahmarschige Schwank hat gerade zwei, drei leichte Schmunzler zu bieten. Dazu kommen mäßig interessante Schauspielleistungen. Wie mäßig interessant, sieht man am Desinteresse vereinzelter Darsteller. Denn wenn selbst der ansonsten immer gute Paul Sorvino aussieht, als langweile er sich zu Tode und werde nur durch das Wort "Gehaltsscheck" am Abhauen gehindert, dann hat man Probleme. Dazu kommt dann noch eine durch und durch einfallslose Regie, die das Ganze abfilmt wie eine schlechte Sitcom aus der Flimmerkiste. Das ist dieser Film ja eigentlich auch und da gehört er eigentlich auch hin.

"Mambo Italiano" will die Antwort auf "My Big Fat Greek Wedding" sein, geht aber sang- und klanglos unter wie ein Mafiagegner mit Betonschuhen im Hafenbecken von Palermo. Will ein zackiger Mambo sein, ist aber nur ein lahmer Stehwalzer mit falscher Schrittfolge und ohne Taktgefühl. Zurück in die Filmschule, zurück in die Tanzschule, aber bitte weg von der Leinwand. Die wird nämlich bitte für Wichtigeres und Interessanteres genutzt als diesen leicht ranzigen (Parmesan-)Käse.

S. Staake

 



Name: MariusJaekel
Email: MariusJaekel@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also gut schreiben wir es anders!
Ich denke eigentlich das es wichtig ist, daß Klischeedenken endlich der Vergangenheit angehört!
Aber warum soll sich ein Film nicht einem Klischeedenken bedienen!
Vor allem auf einer solch lustigen Weise wie bei "Mambo Italiano"?
S. Staake: "Todsünde Nummer Eins für eine Komödie: Nichts davon ist witzig"!
Also ich finde diesen Film lustig! Allein schon die sarkastische Szene an welcher der Hauptdarsteller ein Sorgentelefon bedienen muss! Das gesamte Kino (Sneak-Vorschau) hat über diese Szene sowie auch den gesamten Film gelacht! (Im Positiven Sinne)
Ich jedenfalls finde ihn grandios und habe selten so gelacht!
P.S. Die Polemik des Verfassers ist wirklich nicht zu überlesen!




Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

21.05.04

NOTE 1-


Wenn irgendjemand wissen möchte warum ich regelmäßig die Sneak-Preview im Kino besuche und mich damit wissentlich der Gefahr aussetze eine echte Gurke zu erwischen (siehe z.B. "Jazzclub" *g*), dann kann ich nur sagen: Ich mache das vor allem wegen Filmen wie "Mambo Italiano"! Solche überraschenden Highlights machen die Sneak zu einem MUSS für mich, zumal ich mir Filme wie diesen regulär eventuell gar nicht im Kino angesehen hätte - und das wäre schade. ;)

Doch immer der Reihe nach: "Mambo Italiano" könnte man auch als "My Big Gay Italian Wedding" bezeichnen, denn ebenso wie in der tollen Komödie mit Nia Vardalos (die sich natüüürlich schon in meiner DVD-Sammlung befindet) sorgt vor allem die Familie mit all ihren Traditionen und festgefahrenen Lebenseinstellungen in Kontrast zu den modern eingestellten Kindern für den nötigen Pep und ganz besonders für sehr viel Witz in der Geschichte - hier sind's halt Italiener statt Griechen.

Der Generationskonflikt wird in "Mambo Italiano" jedoch durch eine entscheidende Variante ergänzt, und zwar um ein schwules Pärchen. Sohn Angelo beichtet seinen Eltern daß er schwul und mit seinem Jugendfreund Nino zusammen ist und nicht nur Mama und Papa haben im Folgenden schwer daran zu knabbern. Der respektierte Cop Nino z.B. legt viel wert darauf seine Homosexualität geheim zu halten und kommt mit dem Outing nicht so gut klar - zumal seine Mutter dies auch nicht akzeptiert und den Jungen gerne wieder auf die "richtige Seite" ziehen möchte. Angelos Schwester Anna hat sowieso schon Probleme und besucht wöchentlich einen Psychiater - wohlgemerkt immer einen anderen denn zweimal zum selben möchte sie nicht gehen. *lol* Tja und mittendrin versucht Angelo sein Leben in den Griff zu bekommen, versucht sich mit eher geringem Erfolg als Drehbuchautor, arbeitet bei einer Gay-Hilfs-Hotline, nabelt sich von seinen Eltern ab, erforscht vorsichtig die schwule Welt und ist glücklich in der Beziehung mit Nino... bis dieser sich gegen ihn und für eine Frau entscheidet...

Neben all dem schrägen, bissigen Witz, von dem der Film reichlich zu bieten hat (ich hab soviel gelacht wie schon lange nicht mehr), bleibt dennoch ein wichtiger Schuß Ernsthaftigkeit übrig. Denn "Mambo Italiano" zeigt sehr gut auf mit welchen Schwierigkeiten Homosexuelle (in einer Beziehung) zu kämpfen haben, wie stark sie sein müssen um als Paar zusammenzuhalten während sie von allen Seiten starkem Druck ausgesetzt sind (selbst bzw. hier vor allem aus der eigenen Familie) UND wie manche diesem Druck eben auch nachgeben... siehe Nino. Dieser junge Mann tut mir leid, er hat nicht auf sein Herz sondern seine Umwelt gehört, er hat den intoleranten Menschen um sich herum nachgegeben um diese zufriedenzustellen - daß seine Ehe auf Dauer nicht gutgehen wird ist klar, ich wünsche mir einen zweiten Teil der dies bestätigt. ^^
Angelo hingegen ist seinen Weg gegangen, hat seine sexuelle Veranlagung trotz Gegenwehr der Eltern nicht verleugnet und das ist auch gut so! :)

Zu den Darstellern:
Luke Kirby als Angelo muß man einfach gern haben, er spielt den netten jungen Italiener sehr charmant und hat die Sympathien der Zuschauer schnell auf seiner Seite. Paul Sorvino und Ginette Reno als Angelos Eltern sind einfach göttlich und geben dem Film durch ihre tolle Schauspielleistung erst das gewisse Etwas. Der restliche Cast fügt sich sauber ins Gesamtwerk ein und alles in allem gelingt es den Darstellern mühelos die Atmosphäre sehr warmherzig zu halten, trotz der bissigen Satire und der klischeebemühten Gags die stets allgegenwärtig sind in "Mambo Italiano".

Fazit:
Der Film ist eine turbulente Immigranten-Komödie ala "My Big Fat Greek Wedding", wirkt jedoch irgendwie NOCH frischer, neuer, angenehmer als das "Vorbild". Dies ist bestimmt zu großen Teilen dem schwulen Protagonisten in der Geschichte zu verdanken, dessen Veranlagung zu noch größerem und amüsanterem Chaos in der traditionsbewußten italienischen Familie führt als "bloß" ein nicht-griechischer Schwiegersohn wie in "My Big Fat Greek Wedding". Die Darsteller - allen voran Paul Sorvino als Papa Gino - spielen sehr leidenschaftlich, bleiben aber zum Glück stets authentisch und gleiten nie ins Lächerliche ab. Zu guter Letzt sei noch der durchaus ernsthafte "Unterton" des Films erwähnt, der hoffentlich nicht nur Schwulen auffällt. Gerade Heteros die vielleicht (wenn auch nur unterbewußt) so ihre Probleme mit der Homosexualität haben sollten sich nach dem Film einmal Gedanken machen... :P
Alles in allem hat "Mambo Italiano" genau meinen Geschmack getroffen und ich hätte gerade Lust mir den Film nochmal anzusehen - deswegen gibt's von mir eine "1-"!

Live long and prosper,
Thommy

P.S. So ein oder zwei Reihen hinter mir hatte ich im Kinosaal natürlich prompt so einen Blödmann sitzen der sich ein "igiiitt" oder ähnliches nicht verkneifen konnte wenn sich im Film zwei Männer geküsst haben. Ein idiotischer Kommentar mehr von dem intoleranten Arsch und ich hätte mal was zurückgesagt - aber frag nich nach Sonnenschein...

P.P.S. Herr Staake Sie tun mir leid wenn Sie diesen Film nicht lustig fanden! ^^

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"Wir wanderten aus unserem kleinen italienischen Dorf ein nach Amerika. Aber als wir da ankamen, waren wir geschockt - man hatte uns nicht erzählt, daß es neben dem großen Amerika auch eine billige Kopie gibt, einen Abklatsch: Kanada!"
(Mambo Italiano)



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ups, hab vergessen die Augen zu vergeben! Das hole ich hiermit nach... ^^



Name: mister gay
Email: gay@gay.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Hallo,
was ich in der Rezi leider vermisse: der Film dreht sich um Homosexuelle, ohne dass sie homosexuell sein dürfen. Beim Kuscheln blendet die Kamera aus, Küsse gibt es nur auf die Wange. Das ist ein heterosexueller Film, der "lustigerweise" auf Homos aufsetzt. Was das mit Problemen von Schwulen zu tun? Nur das, was Filmstudios darüber denken. Schade, aber typisch Hollywood.



Name: Master P.
Email: MasterP@lycos.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

würde ihm sogar MINUSPUNKTE geben!!! also so ein schlechter doofer Film hab den vor ca 1 monat in ner Sneak gesehen und wollte rauslaufen!!



Name: stefan
Email: samo_at@yahoo.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich muß sagen, dass ich den Film total gut fand. Von allen Schwulenkomödien, die ich kenne, ist dieser einer der sympatischten. Man wirft dem Film vor er wäre zu überdreht und gleite zu rasch in Klischees ab. Nun gerade aus den gelungenen Parodien von Klischees und den Übertreibungen lebt dieser Film! Dabei möchte ich noch sagen, dass hinter aller Überzeichnung der Figuren viel wahrer kern zu finden ist.
Im großen und Ganzen also ein guter Film!



Name: Franky
Email: franky@homo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Schlicht eine Sensation! 130 Minuten Spaß pur. Lohnt sich in jedem Falle, wenn man nicht zum Lachen in den Keller geht. Die Schauspieler sind grandios und allesamt liebenswert und gängige Klischees auf wunderbare Art und Weise überzeichnet und somit lächerlich gemacht. So, wie es sein soll und auf diese Art wird das ganze erst zur richtig guten Komödie. Wer das nicht versteht, weil er sich vielleicht in seinem eigenen Klischeedenken bestätigt sieht oder schlicht einen seltsamen Humor besitzt, ist von vornherein falsch aufgehoben in dem Film. Allen anderen wünsche ich viel Spaß, den ich gemeinsam mit meinem Freund und einer Reihe Freundinnen in jedem Fall hatte.



Name: Effe
Email: cfrancesca80@supereva.it
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Nur Klischees über italiener. Es gefällt mir huberhaupt nicht.



Name: mo
Email: gibts@nicht.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

harhar mr.gay "typisch hollywood" äh nein. das ist kein hollywood film.

ich finds ne leichte amüsante komödie, von mir aus ist es klischeedenken naund? ich denke doch über schwule nicht anders nur weil ich den film gesehen hab. wir müssen langsam mal davon alle minderheiten zu bemitleiden.

ach schaut den film, der ist sehenswert. 7 von 10.



Name: eloy
Email: othello_othello@hotmail.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ich habe den film nicht gesehn, will aber trotzdem etwas sagen.
meiner meinung nach, ist es eigentlich wichtig, dass man sich solcher klischees bedient, denn somit werden sie immer ungalubwürdiger und die leute begreifen veilleicht (wenn sie noch nicht völlig blöd sind) wie unrealistisch diese klischees sind, und beurteilen die leute auch nicht mer nach ihnen!



Name: alexandros
Email: alexandrosnrw@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

könnt ich mehr augen geben würde ich es tun
bin grieche und kenne diese probleme oder fast die gleichen erlebt :-) habe es überlebt lebe von meiner familie weit weit weg habe einen sporadischen kontakt, aber haltet euch fest meine mutter kommt uns endlich besuchen mal sehen was passiert ich glaube ich werde sie vor den fernseher setzten und zeige ihr den film lach
also mir hat der film sehr gut gefallen und ich gucke ihn auch immer wieder an
gruss und gia sas



Name: alexandros
Email: alexandrosnrw@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ps wünsche mir natürlich auch einen 2 teil den es aber wahrscheinlich nicht geben wierd schade



Name: kein gay
Email: ernst33@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Habe mir Mambo Italiano zufällig angesehn (Premiere) und bin begeistert. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, weil kein typisches Happyend. Der eine lebt mit der Lüge weiter, der andere beisst weiter in den sauren Apfel. KEIN klischeehaftes Wiederversöhnen oder "wir stehen letztendlich beide zu dem, so wie wir sind" , bei der Hochzeit hat man förmlich darauf gewartet. So witzig wie der Film auch ist - habe mich schlapp gelacht - hat mir die sentimentale Seite genauso gut gefallen. Und zu den Klischees: der Film lebt davon, diese liebenswerten Klischees übertrieben darzustellen, das macht ihn ja so witzig. Und Gesellschaftskritik steckt da tonnenweise drin, was in einer Komödie nicht so einfach ist . Allein die Verkupplungsversuche beider Elternteile ihre Söhne zu bekehren oder das Ausgestossen sein in der Schulzeit. Der Aussenseiter gewesen zu sein, ohne grosse Vergeltungstaten des Helden der sich am Ende rehabilitiert, sondern als Verlierer des Ganzen versucht damit so weiterzuleben. Hat mir gut gefallen. Ausserdem habe ich mich soeben in Claudia Ferri etwas verliebt. Klasse Film.



Name: Stefan
Email: mandingo@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)


Ich kann der Filmkritik von S. Staake nur vorbehaltlos zustimmen - eine solche Ansammlung von platten Pseudo-Witzen und abgedroschensten Klischees (die hier keineswegs liebenswert dargestellt, sondern einfach nur geistlos übertrieben und zu Tode geritten werden) habe ich schon lange nicht mehr auf der Leinwand zu sehen bekommen. Der lahme, uninspirierte Erzählstil und die höchst durchschnittlichen Schauspielerleistungen machen dann aus dem ohnedies dürftigen Drehbuch (das bestenfalls Stoff für eine 45-minütige Fernsehfolge abgeben würde) ein echtes Ärgernis für den Betrachter. Es gibt so feinfühlige "schwule" Komödien - wieso musste heutzutage solche eine Klamotte entstehen?



Name: Cengiz
Email: cengiz19@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also mir hat der Film super gefallen. Es heißt zwar alle klischees werden lieblos verbraten , aber es ist doch in wirklichkeit so. Ich bin türke und bin auch schwul und dieser film spiegelt sozusagen `mein` leben wieder. Ich hab selten während einem film so gelacht, und selten hat mich ein film so angesprochen.



Name: Pontius Pilatus
Email: pontius@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

seid ihr alle schwul????



Name: Jaques Anorack
Email: jaques.anorack@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)


kann es nicht fassen was ich hier gerade bei den "3ern" gefunden habe!
Ein fantastischer, unbeschwerter, kurzweiliger Film.
Sofort ausleihen falls noch nicht gesehen!!!



Name:
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Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Super Film



Name: Masli
Email: Projekt2507@web.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Ich fand ihn auch klasse^^



Name: matbhm
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Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Ich finde den Film göttlich! Ich weiß nicht, warum immer alles "runter" gemacht werden muss!



Name: blaguy
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Bewertung:                    (8 von 10 Augen)

Lustiger Film... Warum sollte man über Klischees nicht lachen dürfen...



Name: stjopka
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Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Für mich - ein genialer Film! Humor ist, wenn man(n) über sich selbst lachen kann. Es wird nämlich nicht nur das Schwulsein und der Migrationshintergund auf die Schippe genommen, sonden alle handelnden Personen (Persönlichkeiten!) werden in erfrischender Leichtigkeit selbst gleichzeitig zu Helden und Komödianten. Der Film lebt quasi davon, dass gängige Klischees aufgegriffen und überspitzt dargestellt werden.
Und nicht nur dass, wer selbst sein coming out durchlebt hat, es sich erkämpfen musste, wird sich im Film wieder finden können... Und wer nicht, bekommt eine Ahnung davon, wie das ist, wenn man(n) plötzlich feststellt: "Shit, ich (als Mann) bin in einen Mann verliebt (oder als Frau in eine Frau)!" Denn irgendwann stellt sich dann wohl jedem die Frage: Lebe ich das Anderssein aus oder richte ich mir ein Doppelleben ein? Unsere Gesellschaft ist leider noch nicht so tolerant wie sie es immer vorgibt. Und der Film porträtiert auf äußerst witzige und charmante Weise beide Lebenskonzepte.
Mein Fazit: Egal ob ihr lesbisch, schwul, bi oder simply straight seid, der Film ist absolut sehenswert!



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Bewertung: von 10 Augen