The Inside Man

thriller, usa 2006
original
the inside man
regie
spike lee
drehbuch
russell gewirtz
cast

denzel washington,
clive owen,
jodie foster,
willem dafoe, u.a.

spielzeit
129 min.
kinostart
23.03.2006
homepage
http://www.inside-man.de
bewertung

(8/10 augen)




 

 

 

 


 

 

1975 inszenierte Sidney Lumet den Thriller "Hundstage". Sonny, gespielt von Al Pacino, begeht darin mit einem Komplizen einen eher improvisierten Banküberfall, der scheitert - der vielleicht größte Klassiker im Subgenre des Geisel-Thrillers. In "The Inside Man" wird auch eine Bank ausgeraubt. Doch hier sind die Absichten ganz andere als die von den Protagonisten aus "Hundstage". Der Film ist wirklich eine sehr positive Überraschung von Kultregisseur Spike Lee ("Malcolm X", "25 Stunden"), der sich im Thriller-Genre bisher kaum bewiesen hat. Dabei ist die Grundkonstellation eine eher banale:

Ein Tag in New York. Manhattan, um genau zu sein. Hier, an der Wall Street, pulsiert das Leben. Und während wir die wirklich exzellent montierte Anfangssequenz einer Bankhalle sehen, kommt das Böse einfach so durch die Eingangstür. Eine Verbrechergruppe unter der Führung des mysteriösen Dalton Russel (Clive Owen, "Hautnah", "Sin City"), raubt am helllichten Tag die Bank aus und nimmt alle sich in ihr befindlichen Menschen als Geisel. Es dauert nicht lange, und die Polizei hat die ganze Bank umstellt. Geleitet werden die Ermittlungen vom Polizei-Verhandlungsexperten Detektive Keith Frazier (Denzel Washington). Es entwickelt sich das übliche Katz und Maus-Spiel zwischen Cop und Gangster. Doch da taucht plötzlich die zwielichtige Madeline White (Jodie Foster) auf und mischt sich in die Ermittlung von Frazier ein. Aus dem anfänglichen Duell wird eine "Menage á trois" der ganz besonderen Sorte.

Das Beeindruckende an dem neusten Werk von Spike Lee ist, dass der Film die Spannung konsequent während der ganzen Laufzeit aufrecht erhält. Das ist deshalb bemerkenswert, weil Lee nicht ständig Bilder vom blutigen Gemetzel zwischen Polizei und Gangsterbande zeigt. Er hat das nicht nötig. Überhaupt wird eher wenig geschossen und getötet. Es gelingt Lee, eine bedrückende Atmosphäre zu erzeugen ohne sich dabei ständig in den üblichen Bankraubklischees zu verlieren. Hier reichen oft die Bilder und die Kameraeinstellungen, die die Gesichter der Hauptdarsteller einfangen, um ein direktes Gefühl der Spannung zu erzeugen.
Die brutale Gewalt entwickelt sich zunächst ganz subtil aus dem Aufeinandertreffen der drei Akteure. Und genau in diesen Momenten ist "The Inside Man" unheimlich stark. Dabei ist Washington Dreh- und Angelpunkt der ganzen Geschichte. Er lässt sich konsequent auf seinen Charakter ein, der als zu Beginn belächelter Cop mit seinen Aufgaben über sich hinaus wächst. Sein nuanciertes Spiel, wenn er zum Beispiel auf Captain John Darius (Willem Dafoe) trifft, ist eiskalt und ironisch zu gleich, ohne dabei in jegliche Lächerlichkeit abzugleiten. Und wenn Washington Clive Owen begegnet, explodiert förmlich das Bild. Es knistert zwischen den beiden, und jedes Wort und jede Geste hat eine außerordentliche Energie, die man ohne weiteres spüren kann. In dieser Intensität erinnern die beiden zeitweise an Al Pacino und Robert de Niro in Michael Manns "Heat". Und dann ist da noch die unberechenbare Jodie Foster, die es endlich nach dem Mainstream-Doppelschlag "Panic Room" und "Flight Plan" schafft, aus dem Treusorgende-Mutter-Image herauszuspringen und einfach wieder nur die unerreichbare Lady mimt, die Rolle also, die sie schon immer perfekt beherrschte.

Schwächen? Leider ja. So ist der rein dramaturgisch schon fast brillant eingeschlingelte Subplot über einen Nazikollaborateur, der wichtige Dokumente aus der Bank schaffen will, so interessant und facettenreich inszeniert, dass man einfach nur beleidigt ist, dass diese Geschichte in einem fast schon unverschämten Tempo abgearbeitet wird. Dabei ist der Stoff so stark, dass er auch als Hauptelement durchgegangen wäre.
Lee hat in seinem neusten Film wohl wieder versucht, eine Art politisches Statement zu bearbeiten. So sind Geschichten, die nach dem 11.Spetember in New York spielen, irgendwie immer eine Reflektion über die Anschläge, doch ein paar arabische Geiseln und einige sehr groteske Beschuldigungen beim Kreuzverhör sind dann doch zu wenig, um als ernsthafter Kommentar zum Thema Terrorismus durchzugehen.

Aber trotz dieser mehr oder weniger herausragenden Schwächen bleibt "The Inside Man" ein wirklich gelungener Thriller. Lee hätte Gefahr laufen können, sich zu sehr an Lumets "Hundstage" zu orientieren. Doch bis auf ein augenzwinkerndes Zitat auf den Film in einer Ansprache von Frazier zeigt sich Lees neuester Streifen eigenständig und unabhängig vom großen Vorbild. Es gelingt dem Regisseur das Kunststück, ein Werk der Implosion und nicht der Explosion geschaffen zu haben, und das gab es schon lange nicht mehr.

P. Wellinski

 


Name: dfgbc
Email: sp@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Entschuldigung, SPOILER oder ist der Subplot so unbedeutend... grrrr



Name: doris aus dormagen
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

bitte rezensionen ohne SPOILER schreiben!!!

auch wenn sie ihnen vielleicht unbedeutend erscheinen mögen.

danke



Name: -
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Auch von mir einen herzlichen Dank für den Spoiler! Wäre echt nicht nötig gewesen.



Name: -
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Muss meinen Vorrednern nur zustimmen. Es gab hier sogar mal ein Outtake (?), in dem genau so ein Verhalten bei der SZ kritisiert wurde.



Name: tester0815
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

abgesehen von dem spoiler ein wirklich sehr guter film..



Name: René
Email: Spike1803@web.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

"bitte rezensionen ohne SPOILER schreiben!!!"

Gute Idee, dann lassen wir die Inhaltsangabe zukünftig also ganz einfach weg, oder wie? Was der eine noch an inhaltlichen Fakten wissen will, um über den Film Bescheid zu wissen, empfindet der andere schon als zu viel verraten und unnötig.

Das Problem ist, dass dieser "Spoiler" vielen, die den Film noch nicht gesehen haben, in dem Zusammenhang, in dem er erwähnt wird, viel bedeutender für die Handlung vorkommt als er es eigentlich ist. Wie in der Kritik geschrieben, handelt es sich um einen Subplot. Allerdings muss ich dem Rezensenten widersprechen, bzw. entgegensetzen, dass ich diesen Plot nicht ganz so interessant fand. :-)

Ansonsten jedoch stimme ich mit der Kritik in weiten Teilen überein und kann sagen, dass man sich den Film durchaus mal ansehen darf.



Name: Alathriel
Email: alathriel@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Also ich weiß nicht was ihr alle habt, es gibt garkeinen Spoiler. Jedenfalls nicht in der Hinsicht in der ihr alle denkt. Anerkannte Medien wie Radio oder Zeitungen haben , dies auch geschrieben und nichts deutet auf einen Leserbeukott hin, oder?Außerdem gibt es einen Kino Trailer zu the inside man der dies auch expliziert zeigt, umso weniger handelt es sich beim Verraten des Subplots um einen SPOILER.

Ihr solltet euch mal überlegen ob es nicht besser,wenn nicht sogar nötiger ist einen Film bewusst zu sehen und nicht in eine ungewisse Mogelpackung reinmanövriert zu werden.

Wer nichts hören will, sollte vor dem Kinobesuch sich schon vorab allen Medienberichten entziehen.



Name: elMariachi
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ganz egal, ob Spoiler oder nicht. Hier sollte eigentlich der Platz für eigene Kommentare sein. Wer sich über die Kritiken hier beschweren möchte, sollte sich besser ein anderes Forum suchen.

Ich kann den Film nur weiterempfehlen. Dem Regisseur und den Schauspielern ist es gelungen einen durchgehend spannenden Film zu produzieren. Meiner Meinung nach könnte der Film allerdings noch einige Szenen gegen Ende mehr vertragen, damit die Geschichte nachvollziehbarer und runder zu Ende erzählt wird.



Name: René
Email: Spike1803@web.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

"Meiner Meinung nach könnte der Film allerdings noch einige Szenen gegen Ende mehr vertragen, damit die Geschichte nachvollziehbarer und runder zu Ende erzählt wird."

Stimmt. Die Erklärung wurde für meine Begriffe auch viel zu schnell abgehandelt. Da ist der Film dem Regisseur etwas aus den Händen geglitten.



Name: erich
Email: -@-.-
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Denzel Washingtons aufgesetzte Arroganz und Cooles sind so extrem nervig, dass der ohnehin nicht sehr spektakulären und unspannenden film vollkommen kaputt gemacht wird. Da hilft auch leider keine Jodie Foster und kein Willem Dafoe aus der Miesere. Schade.



Name: Goliat
Email: Sailer@fsmail.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein ganz wunderbarer Film. Muss man sich anschauen!



Name: Roland
Email: @
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Mit Schwächen!

Die überagenden Schauspieler und Spike retten das flaue Drehbuch. Spike verzettelt sich aber zu stark in Nebensächlichkeiten, die Spannung leidet erheblich darunter. Denzel und Jodie glänzen wie gewohnt, Clive Owen ist einfach nur noch sexy...lecker.



Name: trusty
Email: geigerzaehler@geht.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

zwei sachen:
spike lee ist und bleibt einer meiner lieblingsregiesseure und
denzel washington ist und bleibt einer meiner lieblingsschauspieler.
als gespann haben diese beiden personen in der vergangenheit schon einige gute streifen gedreht und so ist es auch bei diesem film gewesen. der rezission von wellinski kann ich auch größtenteils zustimmen. auch das der schluss des films etwas zu schnell ging, aber es war noch akzeptabel. außerdem der film dauert schon 130 min. obwohl ich nichts dagegen hätte wenn er halbe stunde länger ginge. da besteht allerdings die gefahr, dass dieser langweilig wird, weil sowieso schon vieles klar ist. auch hier kann ich elMariachi zustimmen, bitte ein paar szenen mehr.
positiv ist auch, das der film sich nicht zu sehr in das thema um die anschläge verhädert. ansosten hätte man gleich einen politischen film drehen können. so sind andeutungsweise die reaktionen der menschen aus der stadt nach den anschägen gezeigt.
zwei sachen sind mir nicht klar.
a) warum haben die bankräuber in dem einem raum ein loch gebudelt und dann noch die rohre gezeigt? hat er von dort luft zu atmen gebraucht?
b) hat es einen sinn oder ist es eine andeutung auf irgendwas, das die frau mit nachnamen white heist?



Name: skyder
Email: @
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

DANKE FÜR DEN SPOILER; HAST MIR DEN FILM VERSÜßT.....



Name: elpierro
Email: @
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

@trusty:

zu a) Hatte genau die gleiche Frage und kenne die Antwort auch nicht

zu b) White kommt womöglich dadurch, dass sie aalglatt ist und selber eine weisse Weste behält. Sie handelt von beiden Seiten immer nur als Mittelsfrau, lässt sich aber nichts zuschulde kommen ...



Name: Hawkeye
Email: No Chance
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Bin begeistert!

@ trusty, elpierro:

ACHTUNG SPOILER!!!

Das Loch war der Lokus für Clive. Irgenwann fällt sogar im Film das Wort "Latrine" meine ich. Ist ja klar, dass er in der einen Woche auch mal zum Scheissen gehn muss ;-)



Name: Hawkeye
Email: mr.milchshake@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

@ trusty:

Achtung Spoiler:

Das Loch war der Lokus für Clive. Im Film fällt m.E. auch sogar mal das Wort "Latrine". Ist ja klar, wenn der Typ da ne Woche drinn ist, muss er auch mal zum Scheissen gehn...;-)



Name: Skyfabrix
Email: calvin_x@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Also vorweg: Der Film ist sehenswert.

Etwas störend fand ich den oft sehr theatralischen und überzogenen Musikeinsatz (z.B. beim Herumführen von Detektive Keith Frazier als er die eingesperrten Geiseln gezeigt bekommt).

Eine Kameraeinstellung ist sehr seltsam ausgewählt.
Als eine Geisel erschossen wird "läuft" Keith Frazier aus dem Polizeiwagen. Durch eine umgeschnallte sogenannte "Body-Cam" sieht dieses allerdings echt seltsam aus und ist meiner Meinung eine sehr deplatzierte Wahl von "coolen" neuen Kamera-Techniken.

Ansonsten ist die Story durchaus gut und auch spannend insziniert.
Trotz der eben genannten Kleinigkeiten gefällt er mir echt gut.
Daumen hoch.. Sieben Punkte



Name: hab mal ne frage
Email: sunny92@networld.at
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

ich bin bei dem ende, als der detective den diamanten in er hand hielt und der film nachher aus war nicht mitgekommen.. kann mir das bitte jemand erklären?



Name: Maximilian
Email: Triathlonmini@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein Beferkter Film so raubt man Banken aus.
Geile Schauspieler und gut gespielt



Name: Lyd
Email: ja
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

spannend, intelligent, durchdacht, voller aha-effekte, ein film der spaß macht.
eine herrliche charakterstudie eines mehrdimensionalen gangsters.ein wie immer überzeugender denzel washington in einer wie immer sehr sympathischen rolle.
das ende kam ein bisschen plötzlich, da hätten es wirklich ein paar szenen mehr gut gemacht. und der subplot wirkt auf mich gezwungen reißerisch, den man thematisch ausgewählt hat, um auf der sicheren seite zu sein. man hätte ihn weiter ausbauen oder weglassen können.

und ich stehe noch immer vor dem rätsel: woher wusste der bankräuber das alles? wurde das jemandem im film klar? war ich blind? oder gehe ich mit vom regisseur beabsichtigter unwissenheit?

!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ACHTUNG SPOILER (oder wie das heißt):
@hab mal ne frage:
der bankräuber hat den diamanten dem detective in die tasche fallen lassen, als er ihn auf dem weg aus der bank angerempelt hat. dadurch wurde frazier alles klar. wie er mit diesem wissen umgeht, bleibt der phantasie überlassen. frage geklärt?



Name: Christopher
Email: christ.stark@gmx.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Hui, so gute Bewertungen?

Ich fand den Film zwar unterhaltsam, aber insgesamt eher mittelprächtig. Die Geschichte, die Figuren, alles schon mal in irgend welchen anderen FIlmen gesehen. Dieser Film ist letztendlich nur eine Variation aus dem leider sehr begrenzten Repertoire Hollywoods.
Filme, die mir keine neuen Einsichten, Blickwinkel, Bilder oder andere Innovationen präsentieren können, haben letztendlich nur eine Zeitvertreibfunktion. Das Leben ist zu kurz, um es mit Banalitäten und Wiederholungen dieser Art zu verbringen



Name: dan
Email: elvers@belgacom.net
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Prinzipiell fand ich den Film gut. Trotz seiner langsamen Bilder und dem Mangel an schnellen Schnitten und Actionszenen bleibt die Spannung. Die drei Hauptdarsteller sind einfach nur "cool". Also: stimme somit größtenteils der Beurteilung von Wellinski zu.

Allerdings schade, dass vor allem zwei Fragen bleiben:
Woher hatte Dalton Russel sein wissen?
Und: Was soll der Titel?



Name: Billb.org
Email: resistanceisnotfutile@msn.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Super, ich fand dem Film schon aufgrund der Sprüche kurzweilig!



Name: Furious Anger
Email: Och Nö
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Irgendwie schade,das hätte ein richtiger Kracher werden können!!!

Schon irgendwie spannend,und doch unecht.Nicht leicht zu erklären,aber irgendwie spielt der Film einem vor intelligenter zu sein als er ist.Jedenfalls bleibt nach dem ziemlich offenem Ende schon ein fader Nachgeschmack.Nur nochmal zu der obigen Spoiler-Diskussion - Wo wurde hier gespoilert?Also wenn es in der Kritik von P.Wellinski gewesen sein sollte wüsste ich nicht wo!Der sogenannte Subplot ist für den Film ungefähr genauso wichtig wie das Jägerschnitzel für den Goldfisch.Sprich das ganze ist so "schlampig" inszeniert,dass es eher störend als wichtig ist - wie gesagt,absolut unwichtig,aber - ACHTUNG SPOILER IHR LAPPEN - dient doch auch nur als Grund die für die Handlung komplett belanglose Jodie Foster in die Story einzubinden.Ja für alle Klugscheisser - Mir ist auch klar,dass dies wohl einen Grund für den Banküberfall liefern soll,bla bla bla,trotzdem absolut überflüssig,so belanglos wie das Motiv behandelt wurde,hätte man es auch gleich weglassen können und trotzdem die gleiche Wirkung erziehlt. - SPOILER BEENDET

Na ja,wie auch immer,eigentlich ein guter Film mit,gewohnt gutem,Clive Owen und einem,seit "Training Day" sogar in meiner Gunst gestiegenem,wenn auch in diesem Film eher aufgesetzt coolem und durchschnittlich agierendem Denzel Washington,der nicht annähernd so genial ist,wie er zu sein vorgibt!!! (Was für ein Satzbau! - Merken : Beim nächsten mal weniger trinken ;))

Gutes Standardwerk!



Name: c0rex
Email: fuckthe@system.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich fand ihn klasse - wie sie die bullen hinters licht führen - geil!
!!

9 punkte weil mich die synchronstimme von Jodie Foster bei diesem filmerlebnis gestört hat >.>



Name: anarcho
Email: zurückverflogung?
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

scheiß bullen!! aber echt geiler film!!! so überfällt man ne bank^^ oder man sprengt sie - wer brauch schon geld wenn doch alles untergeht...



Name: AB
Email: a@a.com
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Wahrlich kein besonderer Film. Meistens langweilig, auch durchaus konstruiert und häufiger unlogisch. Außerdem nerven die Rassismus-Einsprengsel gewaltig, da sie für den Film komplett ohne Sinn sind.

Spike Lee ist völlig überbewertet, soviel ist nach diesem Werk klar.



Name: Purzelbärhasser
Email: qq@qq.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Als tip

Immer schön vorher markieren, das jetzt inhalt vom film kommt. dann können die kleinen Purzelbären, die keinen guten film gucken können wenn sie wissen, dass xy ein ... ist und damit die verkommene hauptperson darstellt.

All diese kleinen Purzelbären, sollen einfachmal direkt den filmkaufen und nicht vorher gucken ob er gut ist oder nicht. Die meinung iast immer subjektiv, die objektivität kann nur durch inhalt scheibar erreicht werden, jedoch gibt es in der auswahl der inhalte auch keine objektivität also ist dieser ganze Müll hier unwichtig.

Lest ihn nicht wenn ihr sowieso meckert was drin steht und was nicht rein sollte.

Euer Purzelbärhasser



Name: Billysan
Email: billy@aol.com
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Diese Überwertung kann ich nicht nachvollziehen.

Denn bitte, WARUM und WIESO hat dieser Superbankräuber denn etwas gegen diesen Nazikollabateur???
Welches Motiv treibt ihn an, dem alten Sack zu schaden?? Und woher wußte er es, dass die wichtigen Dokumente ausgerechnet in dieser Bank liegen.

Ist er der Rächer der Enterbten, der gute Robin Hood der Neuzeit oder was bitte??
Das Motiv bleibt das Drehbuch schuldig!! Denn selbst wenn er die Unterlagen per Zufall gefunden haben sollte, was treibt ihn an, warum läßt er die Kohle liegen??

Was soll der ganze Schwachsinn?? Drei Punkte gibt es für die guten Schauspieler und die recht gute Spannung.



Name: kackekay
Email: kackekay
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

naja war eigentlich genial gemachter film,denn man aber ruhig viel spannender machen hätte können,dadurch bloß 5 augen



Name: blabla
Email: .@..
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

@billysan
motiv: geldgier... hätte er von den banknoten genommen, wäre der fall nicht beiseite gelegt worden.
die diamanten hingegen vermisst niemand - mit ausnahme des vorstandsvorsitzenden. und der wird sein schweigen darüber bewahren, zumal sich die dokumente auch in der hand der "superbankräuber" befinden.



Name: Billysan
Email: @
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@blabla

Danke!



Name: mister unknown
Email: @mister unknown
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

das geile am film ist dass man viel erst beim zweiten und dritten mal schauen erkennt...viele der oben gestellten Fragen oder anscheinender "Unlogik" lassen sich bei genauem schauen beantworten...was ich am genialsten fand ist der anfang und der schluss...einfach die ersten paar ersten sätze...und im schluss die ersten paar sätze wieder etwas abgänderert/ergänzt zur abrundung^^einfach genialer film mit viel mehr inhalt als auf den ersten blick zu erkennen ist...



Name: McJ
Email: Mc J@McJ.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Okay, die Story mit dem 'Subplot' war mir auch nicht ganz klar... Aber dennoch hat Spike Lee hier einen kurzweiligen, spannenden und wie ich finde 'knackigen' Film hingelegt, der sehenswert ist.

Zumindest in der englischen Fassung merkt man die Qualität von Drehbuch und Regie - die Dialoge sind auf den Punkt, die Darsteller sind in ihren Eigenarten hervorragend verkörpert, bis hin in kleine Nebenrollen (der Bauarbeiter und seine albanische Ex). Dabei ist alles mit einem ironischen Unterton inszeniert, der einem sagt: Ja, ja, das ist der x-te Bankräuberfilm, der Zuschauer weiß dass, der Regisseur auch, machen wir mal was draus. Hervorragend z.B., wie die Bank abgesperrt wird: die verschiedenen Polizeieinheiten, das Fernsehen, die Absperrgitter... alles wird fast schon leicht gelangweilt und über-routiniert inszeniert. Man stellt halt eine Standard-Situation her: ein Banküberfall in Manhattan, da weiss jeder, was zu tun ist. Hervorragend! Schade nur, dass die Musik oft eher von der banal-dramatischen Sorte ist.
Fazit: Ein sehenswerter, intelligenter Film auf der Höhe der Zeit (nachdem ich mich zwei Tage vorher durch die 'Bourne Identität' gelangweilt habe...). Hollywood, aber gut gemacht.



Name: De Niro Fan
Email: -.
Bewertung:                  (7 von 10 Augen)

"Es knistert zwischen den beiden, und jedes Wort und jede Geste hat eine außerordentliche Energie, die man ohne weiteres spüren kann. In dieser Intensität erinnern die beiden zeitweise an Al Pacino und Robert de Niro in Michael Manns "Heat". "

Das soll ja wohl ein Witz sein.
Clive Owen und Denzel Washington sind ohne Zweifel gute Schauspieler, aber sie mit Göttern wie De Niro und Pacino zu vergleichen und "Inside Man" mit einem Meisterwerk wie "Heat", das ist schon frech.
Jodie Foster treibt ihr Overacting bis zum geht nicht mehr...
Ansonsten ist der Film gut.
Er ist spannend und trickreich, aber Vorsicht mit solchen Vergleichen.



Name: TDK
Email: tdk@aol.com
Bewertung:   

Nichts für ungut, aber einen Schauspieler als "Gott" zu titulieren finde ich doch auch mehr als nur vermessen ...
Grandios, unerreicht oder was auch immer hätte auch gereicht.

Zur Frage von wo der brave Bankräuber die Infos hat lässt für mich nur den Schluss zu, dass seine Komplizen jüdischer Abstammung des Rätsels Lösung sind. Ist aber nur ne Vermutung.



Name: XERXES
Email: xerxes@polizisten-duzer.de
Bewertung:   

Hi zusammen,

Achtung mal wieder was zum Inhalt vom film, bzw. zum Ende:

Was will der Bulle am Schluss von Mrs. White, als er ihr den Ring gibt und irgendwas vom Amt für Kriegsverbrechen erzählt? Soll sie entscheiden, ob der Nazi verraten werden soll? Oder erkauft er sich so seine Beförderung?
Ich steig da echt nicht durch!




Name: rudi
Email: rudi@..
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

@XERXES
M.E. übergibt Frazier den Ring nicht an Mrs. White, sondern nimmt ihn wieder mit. Eigentlich zeigt er damit nur, dass er hinter das Geheimnis des Schliesfaches gekommen ist.
Seine Beförderung hatte er schon vorher in der Tasche. (Urkunde im Glasrahmen)

Für mich war es ein sehr unterhaltsamer Film. Habe ihn gleich zweimal angeschaut.



Dein Kommentar zu diesem Film:
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Bewertung: von 10 Augen