Videotip: Dark City

scifi-thriller, usa 1998
original
dark city
regie
alex proyas
drehbuch
alex proyas
cast

rufus sewell,
jennifer connelly,
kiefer sutherland,
william hurt, u.a.

spielzeit
100 min.

Plakat

 

 

Am Anfang von Alex Proyas‘ „Dark City“ erhält der Zuschauer eine minimale Einführung durch den Off-Kommentar einer asthmatisch-abgehackten Stimme: Seit Anbeginn der Zeit existierte im Universum eine Spezies, die allen anderen in der Entwicklung so weit voraus war, daß sie inzwischen sogar die Veränderung physikalischer Dinge durch bloße Gedankenkraft beherrschte. Doch nach vielen Millionen Jahren war ihre Spezies dabei, zu sterben, und so machten sie sich auf, durch das Universum, auf der Suche nach einem Weg, Unsterblichkeit zu erreichen. 
Dabei stießen sie auf die Erde, und glaubten, hier die Lösung ihres Problems entdeckt zu haben. Der Besitzer dieser Stimme nennt seinen Namen und gibt zu, diesen Wesen bei der Verfolgung ihrer Ziele behilflich zu sein, und somit seine eigene Spezies verraten zu haben. Mehr Einführung gibt es nicht. Jede weitere Frage bleibt, fürs erste, unbeantwortet.
Ein Mann liegt schlafend in einer Badewanne. Er wacht auf, er weiß nicht wo er ist, er weiß nicht wer er ist. Er steigt aus der Wanne, zieht sich an, und sieht plötzlich im Schlafzimmer die Leiche einer stark verunstalteten Frau liegen. Das Telefon klingelt. Eine asthmatisch-abgehackte Stimme sagt dem Mann, daß er sofort verschwinden soll, sie wären schon hinter ihm her. Der Mann flüchtet. Kurz darauf erscheinen ein paar bleiche, dunkelgekleidete Männer im Zimmer. Sie sind zu spät. Er ist schon weg.

Man sieht, schon der Anfang dieses Films hat es in sich. Während der nächsten eineinhalb Stunden sehen wir zu, wie dieser Mann auf eine Reihe beunruhigender Fragen stößt, und diese nach und nach beantwortet. Seine Identität ist das geringste Problem. Schon bald weiß er, daß er John Murdoch heißt, eine Sängerin zur Frau hat, und sich kürzlich mit ihr gestritten hat. Aber: Ist das wirklich seine Ehefrau? Und hat er die Frau in diesem Hotelzimmer umgebracht? Und auch die fünf anderen, die genau so zugerichtet in den letzten Wochen aufgefunden worden waren? Und was wollen diese dunklen Gestalten von ihm? Und wieso ist in dieser Stadt immer Nacht? Und warum scheint jeder schon einmal in Shell Beach gewesen zu sein, aber keiner weiß mehr, wie man da hin kommt?
John Murdoch ist verwirrt, aber schon bald wird ihm klar, daß er die einzige Person zu sein scheint, die das Geheimnis lüften kann. Es bleibt ihm nicht viel Zeit. Außer den dunklen Gestalten heftet sich auch bald ein emsiger Polizist an seine Fersen, der ihn für einen Serienkiller hält. Und dann ist da noch dieser Psychiater mit der asthmatisch-abgehackten Stimme, der als einziger zu wissen scheint, was vor sich geht. Keine besonders angenehme Situation, wenn man schon bald daran zweifeln muß, ob man wirklich der ist, der man glaubt zu sein.
Die Grundstimmung des Films ist fast genau so kafka-esque paranoid wie der Gemütszustand des Helden, da der Zuschauer nur mit wenig mehr Informationen versorgt wird. Dies trägt entscheidend zu der unglaublichen Wirkung bei, die „Dark City“ auf seine Zuschauer hat. Aber das ist nicht alles. Der Film ist ein wahrer Ausstattungstriumph. Die Sets alleine verschaffen dem Film eine einzigartige Atmosphäre, wie man sie bisher höchstens bei „Batman“ und „Metropolis“ erlebt hat. Die Stadt ist bis ins kleinste Detail perfekt durchkonstruiert, und obwohl sie größtenteils aus bekannten Versatzstücken besteht, erscheint sie durch die Kombination völlig fremdartig. Da wird Technologie von heute mit Restaurants von morgen und Autos von gestern vermischt, aber niemanden scheint das zu irritieren. Während der Zuschauer beim ersten Blick auf die Straße bemerkt, daß hier irgend etwas nicht stimmt, wundern sich die Einwohner dieser Stadt noch nicht einmal, warum es immer dunkel ist. Bis man sie fragt.

Es ist schwer, über „Dark City“ zu reden, ohne viel zu verraten, aber gerade das ist wichtig, um den Film nicht zu ruinieren. Nur so viel sei gesagt: „Dark City“ ist so etwas wie der zweite „Blade Runner“, aber bei weitem mehr als ein bloßer Abklatsch. Wie bei „Blade Runner“ findet sich der Zuschauer in einer gleichzeitig vertrauten und doch fremdartigen Stadt wieder, deren schieres Ideenreichtum fast die Sinne kollabieren läßt. Wie bei „Blade Runner“ handelt es sich um die pefekte Adaption einerSciFi-Geschichte in einen Film noir. Und wie bei „Blade Runner“ (und jeder anderen guten SciFi-Story) werden wir in eine faszinierende neue Welt gestoßen, in der eine faszinierende neue Geschichte erzählt wird, die in ihrem Zentrum jedoch auf einer simplen, universellen und zeitlosen Frage beruht. Die Frage bei „Dark City“ lautet: Ist ein Individuum mehr als die Summe seiner Erinnerungen? Wen die Antwort interessiert (und ich liebe diese Antwort), der sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen.

„Dark City“ ist ein recht neuer Film, genau genommen von letztem Jahr, und erst seit ein paar Wochen auf Video erhältlich. Warum ich ihn hier dennoch anführe: Damit ihn jemand bemerkt. Als der Film letztes Jahr in die Kinos kam, ging er völlig an mir vorbei. Das soll heißen: Ich wußte nicht einmal, daß es ihn gibt. So ging es allen anderen anscheinend auch, denn so ziemlich niemand hat ihn gesehen. Ich hörte zum ersten Mal von „Dark City“ als der große Roger Ebert ihn an die Spitze seiner „Top Ten Movies of 1998“ setzte. Da war mein Staunen natürlich groß: Ebert setzt einen Film auf Eins, und ich habe noch nicht einmal davon gehört? Nachdem ich ihn dann endlich auf Video gesehen hatte, konnte ich verstehen, warum „Dark City“ zumindest als der beste Genre-Film von 1998 gilt. Auch wenn mir dieses Mal wirklich die Worte fehlen, um die Wirkung des Films vernünftig zu beschreiben (es ist wie „Blade Runner“, nur geiler ... nee, das reicht einfach nicht), kann ich nur jedem sagen: Geht hin, leiht ihn aus, zieht in euch rein! Es lohnt sich! Nein, mehr. Es erweitert euren Horizont. Und das meine ich ernst.

F.-M. Helmke
 

 


 

Name: kerstin
Email: jung
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

ist einfach super



Name: Gnoipy
Email: tja???
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dark City ist wirklich genial. Ich denke in der Besprechung wurde schon Alles gesagt, darum möchte ich nur sagen das mich die philosophischen Fragen, die DC aufgeworfen hat, einfach fasziniert haben. Der Film wird leider von vielen unterschätzt, aber er gehört für mich zu den besten und optisch eindrucksvollsten Sci-Fi Filmen aller Zeiten. Einfach Atemberaubend!!!



Name: Benjamin Felix Ludwig
Email: B_F_Ludwig@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein toller Film, super Atmosphäre, optisch wirklich toll gemacht



Name: Sascha
Email: kein Spam
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

ein wirklich sehenswerter SciFi Film



Name: Argus
Email: Stopt den Spam
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein absolut genialer Film. Obwohl er von einigen unterbewertet wird ist er absolut sehenswert. Filme leben von Bildern und Stimmungen! Und davon hat dieser Film mehr als genug...beklemende.



Name: Natalie
Email: 00bullnat@budmouth.sch.dorset.uk
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Kiefer Sutherland is my favourite actor.



Name: Natalie
Email: 00bullnat@budmouth.sch.dorset.uk
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Who else (who is English)likes Kiefer Sutherland?



Name: Samet
Email: sametkeser@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also ich hab den film noch nicht gesehen, hab ihn aber bald in der hand, und darauf freue ich mich, hab sogar schon gehört er sei besser als Matrix, wenn das so ist, wow, muss ich einfach sehen, kann es gar nicht erwarten.

und ja Kiefer Sutherland ist cool, besonderst in der TV-Serie "24-Twenty Four"

mann ich kanns echt nicht erwarten



Name: Luki
Email: klaus.veiter@netway.at
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ein Musterbeispiel dafür, wie sich ein Film selbst im Weg stehen kann. Eine wahre Atmosphäre kann gar nicht aufgebaut werden, da der Film (absichtlich !!!!) über eine comicartige, abgehackte Erzählweise verfügt, welche den Aufbau der Figuren auf einen 0815 - Standart reduziert.



Name: Marius Jaekel
Email: MariusJaekel@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Einer der schlechtesten und langweiligsten Filme!
Bin zum Glück nicht ins Kino sondern habe ihn mir gekauft!
War auch Geld zum Fenster rausgeschmissen!
Kann man mit Matrix 2 und 3 vergleichen!!!



Name: Marc
Email: brave-heart@onemail.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Schon mit "The Crow" hat Alex Proyas einen Film mit unglaublicher Atmosphäre geschaffen. Mit "Dark City" hat er dies in noch gesteigerte Form fortgeführt. Genial - für mich einer der besten Filme der letzten Jahre.



Name: sambog
Email: sabo@babo.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

ihr affen stinkt nach scheisse



Name: Samet
Email: sametkeser@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

So, hab ihn mitlerweile auch gesehen. Schon um die 3 mal. Und ganz klar 10/10 Augen. Der Film ist der wahnsinn. ALleine die Atmosphäre macht den Film sehenswert. Dazu kommt aber noch eine geniale Story, die man eigentlich so noch nie gesehen hat und faszinierende Schauspieler. Was aber das aller beste ist, das dieser Film von mal zu mal immer besser wird. Ist das bei euch auch so?

Dark City ist seit ein paar Monaten nun auf Platz 5 meiner All Time Favs eingestiegen. EIner der besten Science Fiction Filme aller Zeiten.



Name: fuji
Email: darkmuchacho@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

super film, hätt ich nur das ende gesehen :(...
kann mir einer das ende erzählen ? ( genau als man den kometen oder was das ist sieht bin ich eingepennt - nicht weil der film schlecht war!)
danke im voraus. icq162747309



Name: JayJay Hunter
Email: i no email
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Velly good film everywhere is black that no good but there is women that is good



Name: Marcel (arstendvd)
Email: calibradriverhb@aol.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Sicherlich einer der besten filme von Sutherland..!

Von mir und dem Arstendvd Team 7augen!



Name: Marla
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Meiner Meinung nach kann man den Film nicht mit Blade Runner oder Matrix vergleichen. Schon eher mit The Truman Show (na, warum wohl?). Der Titel passt perfekt....alles ist düster und noch düsterer. Sehr verstörend. Ein sehr guter Film mit einer faszinierenden und vor allem neuen Story, die es vorher so in dieser Form nicht gegeben hat. Und die Auflösug am Ende ist schockiernd (wobei ich es mir schon in der Mitte des Films gedacht hatte), lässt Fragen auf und ist genau nach meinem Geschmack!



Name: Eydrei
Email: i.skroblies@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Sehr gute story und eine beklemmende Atmosphäre.
Keine Durchschnittskost aus Hollywood.
Wenn auch das Ende Leicht Kitschig wirkt und die Spezialeffekte nicht der Brüller sind kann der Film durch seine Vielschichtigkeit Überzeugen.
Ich habe ihn übrigens mittlerweile ca 20 mal gesehn.



Name: Siouxsie
Email: naja@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Endlich mal ein Film, dessen Name Programm ist. Düster, abgründig, toll gespielt und mit unglaublichen Effekten gesegnet, die sich auch noch wunderbar in die Geschichte einfügen.

Blade Runner, nur viel besser? O ja. Und wie.



Name: Windrider
Email: keine
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Absolut abgefahrener Film, hab ihn erst nach Matrix gesehen und dacht, warum hab ich den verpasst??

Brett, eins A

Atmosphere super,Besetzung perfect, wenn ich mir CIN CITY anschaue, sehe ich Dark City vor Augen. Schrill, mystisch, eine Spur horrormässig, kriminell, erotisch, perplex, digital, anarchistisch, comic-lastig und absolut hammermässig gut gelungen, kann ich immer wieder gucken.
Fazit: P E R F E C



Name: Steamrunner
Email: No Spam!
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Sehr guter Film!

Bin als absoluter Sci-Fi Fan nicht enttäuscht worden. Endlich mal wieder ein Film, der nicht mit Effekten glänzt, sondern mit Brillianz in Story, Schauspielern und Athmosphäre. Eine gelungene Mischeung von Matrix, Truman Show, 13th Floor und Equilibrium...



Name: John Murdoch
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Alles Quatsch. Das ist kein Sci-Fi-Film, sondern viel-viel mehr.



Name: ^^
Email: ^^
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

^^



Name: lol
Email: lol
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

lol



Name: Gary
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sci Fi Kult. Steht ganz oben bei den Top 5. Etwas Verstörend, durch die Zweifel ob man lebt oder vegetiert, klar besser als Matrix.



Name: Klaus
Email: reg@orakel-expert.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Schade das der Film bei einigen glatt durchfällt? Für mich allerdings vollkommen unverständlich, da der Film von allem etwas bietet und das auch sehr geschickt darstellt. Die Szenen sind gelungen, dunkel, mystisch und die Darstellung der Spannung ist glaubwürdig. Man muß sich einfach auf die Bilder und Personen einlassen. Man muß die Idee dahinter verstehen und sich einfach mal auf die Handlung konzentrieren...
Es ist zwar nicht wie bei Matrix ;o) aber die Erweiterung diser Sichtweise kann nicht schaden...
Ein Film den man auf DVD oder Video haben sollte :o)



Name: AB
Email: a@a.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Geil hoch acht.

Klassiker, kaum besser zu machen.



Name: XDARKX
Email: xdarkx@xxx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach Genial!!!
Atmosphäre düster!!!
Schauspieler gut!!!
Und somit einer der genialsten Scifi- Filmen, die es je gab!!!
PS:Alle die den Film Scheiße finden, haben keine Ahnung von Scifi- Filmen!!!



Name: Gumbler
Email: De.Gumbler@googlemail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film ist einfach genial



Name: kinomax
Email: nono@never.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich finde es total amüsant, die Parallelen zwischen diesem Film und "Matrix" zu entschlüsseln. Da wären das Telefon am Anfang, die parallelen Realitäten, die Agenten, der Mittelsmann der beide Welten kennt, der "Auserwählte", die Realität mit der "Kraft der Gedanken" beeinflussen, bei Matrix wird in den Nacken gepiekst, bei Dark City in die Stirn, etc. - mir fallen immer mehr davon ein.

Der Film ist teilweise sogar besser als "Matrix", weil er in sich konsequenter ist: Die Geschichte ist mehr aus einem Guß und die Gewalt/Action ergibt sich viel besser und zwingender aus der Story - auch wenn die perverse Gewaltlüsternheit der Aliens wohl in erster Linie dazu dient, diese als "böse" zu charakterisieren, und streckenweise ziemlich albern/sinnlos wirkt.
Die Geschichte von "Matrix" ließe sich dagegen auch sehr schön ohne Gewalt erzähen - teilweise ist der Film sogar einfach nur ziemlich geil aufs ballern, man denke nur an Neo&Trinitys geile Moves beim Lobby-Shootout. Die Optik von Dark City ist trotz ihres Detailreichtums recht "theatral" gehalten und erinnert Teilweise tatsächlich an den "Momo"-Film, was als Gegensatz zur ultracoolen Ästhetik von "Matrix" vielleicht den größten Unterschied zwischen beiden Filmen ausmacht - nur die grauen Herren, also, mit denen ist hier wirklich kein Kirschenessen möglich - bei Momo tun sie einem dann doch ein wenig Leid.
Dark City ist eben ein Film ganz kurz vor der Ära, in der man sämtliche Sets im Computer zusammenbasteln konnte, die dann mit "Matrix" entgültig hereinbrach.
Einziger Minuspunkt finde ich die Tatsache, daß der Film streckenweise ein wenig für sein Menschenbild des "absolut freien Individuums" propaganda macht, fast so, als ob irgendeine Sekte dahinter stehen würde.
Aber teilweise macht er das durch seinen "handgstrickten" Charme wieder wett, der den Film manchmal wie ein Nachfahre Tchechoslowakischer Phantasyfilme aussehen läßt (vielleicht auch wegen des Hauptdarstellers)


Name: francis ford
Email: francis.ford@web.de
Bewertung:   

Dieser Film macht erst heute richtig Spass, weil man weiß, dass er eben vor Matrix, Sin City, Trumashow etc. gedreht wurde und anscheinend alle diese Filme inspiriert hat.
Diesen handgestrickten-theatralischen-40er Jahre-Film noir-Look finde ich ziemlich cool und er gibt diesen Fim etwas Eigenes.



Name: Mr Book
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

...nun ist dieses Juwel schon über 10 Jahre alt, und selbst wenn dieser Film erst gestern rausgekommen wäre würde er für Staunen sorgen. Heutzutage wären die Vergleiche wohl weniger in Richtung Matrix als vielmehr Richtung del Toro angelegt... aber nach all den Jahren wird immer klarer was für ein aufregender Meilenstein "Dark City" war und ist.
So sehen echte Klassiker aus.



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Bewertung: von 10 Augen