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Land of the Dead
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| Name: kurzer Einwand Email: der@Einwänder Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Die von der "Wut"-Seuche Befallenen in "28 Days Later" waren eben das: Seuchenopfer, inhuman sicherlich, jedoch lebendig und keine wandelnden Toten. |
| Name: peter Email: webmaster@bahnhof-wuerzbach.de Bewertung: Leider hab ich den Film noch nicht gesehen, da erst in 6 Wochen Releasedate ist, jedoch versuche ich mich zu Herrn Christiansen Kritik als langjähriger Romerofan zu äussern. Als erstes ist es wohl ein wenig anmassend, dem Schöpfer des Genres (Romero) vorzuwerfen, er würde sich nicht an der logischen Entwicklung der Zombies beteiligen (z.B.schnelles Laufen,)die wohl der heutige MTV-Zuschauer von einem actiongeladenen Horrorfilm erwartet.Hierzu nur eines ich habes z.B. das Remake von Dawn gesehen und schon nach den ersten 5 Minuten feststellen müssen, das hier versucht wird durch ein Videocliplastiges Konzept (schnelle Schnitte, rennende Zombies, nervende Rockmusik) ein gesellschaftskritisches Stück Cinekultur, massentauglich zu machen. Natürlich aus Gründen klingender Kassen. Romero hat nie versucht seine Filme aus rein kommerziellen Aspekten zu drehen, sondern war immer darauf bedacht, dem jeweiligen Jahrzent in denen er seine Filme drehte (´60s-Night, ´70s-Dawn,´80s-Day)seinen individuellen gesellschaftskritischen Spiegel vorzuhalten. Dabei fungiert die Zombies immer wieder als Metapher für die Gesellschaftszustände dieser jeweiligen Jahrzehnte (60 er Vietnamkrieg, Rassendiskriminierung, 70er Konsumwahn, 80er Contraaffaire unter Reagan). Die logisch Fortführung dieser bildhaften, politischen Gesellschaftskritik ist land of the dead, als eine Anprangerung der Regierung Bush und Ihrer weltweit versuchten Eliten- und Elendsbildung (es gibt nur Gut und Böse, arm und reich, gläubig oder nichtgläubig etc.pp). Solche Bilder können keine "rennenden Zombies" transportieren, da dadurch dieser schleichende Verrotungs- und Verstümmerlungprozess, dem momentan unsere Welt unterworfen ist, nicht verdeutlicht würde. Vielleicht sollte sich Herr Christiansen in Zukunft vielleicht der Rezension des neuesten Walt Disney Produktes zuwenden ;) |
| Name: Petersen Email: Pathfinder@nexgo.de Bewertung: Die neuen Autoren der Filmszene kommen leider nicht ansatzweise an die Qualität der alteingesessenen heran. Erst die peinliche "Fantastic Four"-Kritik (9 Augen!!!!!) und nun eine Rezension, die so meilenweit daneben ist, dass es schmerzt. Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen: Mister (oder Misses) O.J. sollte sich lieber dem nächsten honigsüßen Produkt aus der Disney-Abteilung zuwenden und dieses Genre kompetenteren Leuten dieser Seite überlassen. Ach ja, meine Meinung: Mit "Land Of The Dead" knüpft Romero fast an der Klasse der Ur-Trilogie an und fügt einige neue Aspekte hinzu. Für Genrelieberhaber ist dieser Film ein absolutes MUSS! |
| Name: steff Email: steff@fest.de Bewertung: ( von 10 Digital Eyes) als treuer leser dieser seite, muss ich mich diesmal auch meinen vorrednern anschliessen. wenn jemand die spannung oder die action vermisst ist das noch OK. auch wenn dieser jemand die figuren noch mehr vertieft haben möchte darf man dies ohne weiteres kritisieren.... aber die obige begründung für die 3 augen ist schlicht und ergreifend peinlich, naiv und unüberlegt. das bezieht sich natürlich wie oben schon erwähnt vor allem auf den vorwurf die zombies seien zu langsam. also bitte! erklärt mir mal, wieso die zombies nach 3 teilen in denen sie langsam waren, im 4. plötzlich rennen sollen!?! wie der einwänder schon richtig erwähnt hat, sind es in 28 Days Later KEINE zombies. bleibt also noch das remake von Dawn of the Dead als vergleichsmaterial. zugegeben die neuverfilmung hatte drive und war auch so sehr gelungen. aber es war nunmal ein popcorn-filmchen für den samstagabend. nichts mehr nichts weniger. einen original romero mit diesem film zu vergleichen liegt zwar auf der hand, der vergleich hinkt aber an allen ecken. aber vielleicht ist es auch nur eine generationsfrage, dass man heute von guten alten (filmischen) werten zu schnell gelangweilt ist. das ist ein stück weit sogar verständlich. aber einem romero vorzuwerfen er setzt seine zombies, und ich meine SEINE zombies schlecht oder falsch in szene, ist nichts weiter als eine unplausible respektlosigkeit. sorry, diese rezension ist ganz unabhängig vom geschmack ein einziger fehlgriff... steff, der eure rezensionen ansonsten sehr mag. |
| Name: peter Email: webmaster@bahnhof-wuerzbach.de Bewertung: Holla!!!! Ich kanns kaum glauben, dass ein Film (der in bei uns noch nicht angelaufen ist) in diesem unserem Pessimismuslande schon vorab gelobt wird und selbsternannte "Filmkritiker" in die Wüste geschickt werden. (Oder vielleicht ins land of the dead ??) Auf jeden Fall weiter so, lasst euch nicht alles mies machen und setzt einfach auf cineastische Topqualitäten und Menschen (oder auch Regieseure) die ihre Augen weit offen haben. |
| Name: rizla23 Email: wasined Bewertung: leider wurde romero schon vor jahren von seinen filmischen epigonen "überholt"...sein neuester bietet ausser einer schlurfigen handlung kurz vor dem einschlafen leider überhaupt nichts...ich hatte mir wirklich gewünscht der meister würde mit diesem film an alte tage anknüpfen, dem ist aber nicht so...schade... |
| Name: ELDORADO Email: Cutter@aol.com Bewertung: Nun, ich glaube kaum, dass "Land of the Dead" bei anderen Kritikern wesentlich besser abschneiden wird. Wer den Film hier - ohne ihn überhaupt gesehen zu haben - reflexartig verteidigt, weil es halt der neue vom "Meister" ist, beweist ja nun wahrlich keinerlei Objektivität. Schon das miserable Einspielergebnis des Films in den USA bestätigt in meinen Augen, dass dieses Werk eben nur noch die Romero-Hardcore-Fans interessiert. Ich HABE den Film gesehen und muß daher sahen: Zu Recht, denn zwei Jahrzehnte Genreentwicklung einfach zu ignorieren und ein so langweiligen Aufguß des alten Rezepts abzuliefern ist eigentlich eine Frechheit. Weil man von ihm ja "Gesellschaftskritik" erwartet, präsentiert uns Romero hier eine plumpe Parabel von den Zombies als "Arbeiterklasse" im aufrechten kampf gegen die bösen Kapitalisten. Und das ist sogar noch das Interassenteste an einem mäßig unterhaltsamen Film ohne brauchbare Charaktere und mit einem Overkill an Splatter- und Goreszenen, die nur noch deutlicher beweisen, dass Romero einfach nichts Gescheites mehr eingefallen ist. Warum er dann trotzdem einen weiteren Zombie-Flm gemacht hat? Er kann halt nichts Anderes. |
| Name: peter Email: webmaster@bahnhof-wuerzbach.de Bewertung: Ich denke mal, dass ein mieses Einspielergebnis in den USA eher als Qualitäts- denn als Niederlagergebnis zu werten ist, bei einem Volk das solch eine Regierung wiedergewählt hat. Ausserdem ist Romero und Mainstream wirklich nicht miteinander kompatibel. |
| Name: Nils Email: untot@untote.de Bewertung: ( von 10 Digital Eyes) Ein Einwand zur Meinung von Peter (zweiter Post von oben), Romero hat sich nach eigenem Bekunden (und dem seiner "Co-Autoren") damals so gut wie gar nicht um Sozialkritik geschehrt, die waren eine Gruppe von Nihilisten, die schnell Geld machen wollten. Und eben genaus deswegen ist "Night of the Living Dead" so ein nihilistisches "Meisterwerk" geworden, frei von der verqueren Moral der Filme des New Hollywood, in der diverse Grausamkeiten durch die Auferstehung antiquierter Werte (Frau daheim, Mann Arbeit, Kind ohne Papa kann nur schwul werden oder Bösewicht, Frau kann nur Held sein, wenn irgendwo ein Mann/Vater im Hintergrund sie dazu anleitet, usw.) gerechtfertigt oder zumindest "erträglich" gemacht wurden. Dem neuen "Dawn" muss man eins lassen - er verfolgt die selben Interessen wie einst Romero: schnelles Geld, nur eben mit mehr Institution dahinter. |
| Name: Katharina Email: grukg@web.de Bewertung: Geht´s noch, ich hungere jedes Jahr aufs neue, das ein guter Zombiefilm (oder überhaupt ein guter Horrorfilm erscheint)(Danke Gott für 28 days later) mein Geist erfreut, und was passiert hier - mecker mecker mecker. Toll. Aber Fantastic Four gut finden, am besten noch Spiderman loben - würg. Nicht immer soviel nachdenken, zurücklehnen und geniessen, ich bin froh das es überhaupt noch Drehbuchautoren und Regisseure gibt die das Thema Horror in anrgiff nehmen und nicht nur diese Hollywood Sch...! Ich freue mich auf den Film, selbst wenn er dann nicht so gut ist, der nächste ist vielleicht wieder besser (ich hoffe Romero ist noch lange dabei) |
| Name: Tommy Email: TomLeuchgens@web.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Hier meine Meinung! Wer Fantastic Four gut bewertet, hat meiner Meinung echt keine Ahnung. Das ist doch kein guter Film. Romeros neuer Film wird bestimmt klasse sein. Da bin ich mir ziemlich sicher. Das Dawn-Remake fand zuerst ganz ok, dann allerding nach mehrmaligem Sehen immer schlechter. Das kann ich von Romeros Filmen nicht sagen, denn ich sehe sie heute noch gerne. |
| Name: Homer Email: thehomer@gmx.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Hab Romero's Neuen noch nicht gesehen, aber: Punkt 1: Die "Untoten" in "28 Days Later" sind keine Untoten, sondern virenverseuchte, aber höchst lebendige Menschen. Punkt 2: Ob die "Neuerung" des "schnellen Zombies" wirklich so toll ist, sei mal dahingestellt. Neu ist diese Idee allerdings auch nicht wirklich gewesen im Remake des ohnehin nicht zu schlagenden Originals von Romero: schon in "City Of The Living Dead" (dt. Titel "Großangriff der Zombies") aus den frühen 80ern rannten die Zombies wie Menschen über die Leinwand. Punkt 3: Zombies als Sympathieträger, weil sie unter anderem Alltagskleidung tragen (und nicht wie die marodierenden Menschen vielleicht Lumpen oder was weiß ich)? Hallo??? Was ist denn das für eine lächerliche Argumentation? Punkt 4: Schon in "Dawn", besonders aber in "Day" ahmten Zombies menschliche Verhaltensweisen aus ihren früheren Leben nach. Muss man den schon beinahe menschlichen "Bub" eigentlich noch erwähnen? Wenn "Land Of The Dead" diesen Aspekt weiterspinnt, was stimmt dann nicht? Und "Bub" wusste durchaus auch als Sympathieträger zu gefallen, trotz seiner weiterhin vorhandenen Neigung Menschenfleisch zu fressen. Punkt 5: Möge Herr Christiansen mir einen Zombiefilm nennen (mal abgesehen vom Dawn-Remake), den man in der Videothek bekommt und der annähernd Klasse hat. "Resident Evil" vielleicht? Du meine Güte! Abgesehen von "Night", "Dawn", "Day" oder gerade mal noch so "Voodoo" gibt's wohl keinen Zombiefilm mit richtiger Handlung und Spannung. Und wenn man die Videothek empfiehlt als Zombiefilmvorratslager, sollte man sich vorher mal über die aktuellen Verleihverbote und das Zensurgehabe unseres Landes erkundigen. Also: wer von Zombies, Romero und Videotheken keine Ahnung hat, sollte besser die Finger vom Schreiben solcher Rezensionen lassen. Selbst wenn "Land Of The Dead" der schlechteste aller Romero-Zombies sein sollte, so dürfte er immer noch besser sein als die Pseudokultfilme von Argento, Fulci oder D'Amato. Und mit Sicherheit nicht schlechter als Möchtegern-Remakes mit "schnellen" Zombies. Sorry, aber: diese Christiansen-Rezension ist vom Inhalt her ein Witz. Homer |
| Name: tommi Email: thom_goh@hotmail.com Bewertung: ( von 10 Digital Eyes) Eins ist sicher: Die Filmbewertungen auf filmszene.de sind keine Ergebnisse objektiver Betrachtungen, sondern sehr subjektive Meinungen der Redakteure. Wenn einem das vor dem Lesen einer Rezension bewußt ist, kann man auch eine 3 von 10 Bewertung von Land of the Dead mit einem müden Lächeln überleben. Es gibt eben Leute, die können in 28 Days Later "Klasse" entdecken; das zeigt aber nur, dass sie sonst noch nicht viele (Zombie- und thematisch verwandte)Filme gesehen haben. Denn dann wäre ihnen aufgefallen, dass 28 Days Later nur deswegen ein wenig spannend ist ,weil er von vorne bis hinten (und zwar von der ERSTEN bis zur LETZTEN Szene!) bei all den Zombiefilmen (und von George Romeros The Crazies) geklaut ist, von denen wir jetzt mit Land of the Dead den vierten Teil sehen und die in den 80ern eine ganze Welle von ähnlichen Filmen produziert hat! Und die ersten beiden Teile der LIVING-DEAD Trilogie (Night of the Living Dead und Dawn of the Dead) sind ohnehin Gold-Rezensionen wert! |
| Name: martin Email: - Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Tja, über Kritiken kann man sich wahrlich streiten und es wäre nicht das erste Mal, dass mich eine Kritik in die Irre führen würde. Vielleicht kommt das schlechte Einspielergebnis in den USA einfach daher, dass das Genre nicht mehr so in ist und Romero dem jüngeren Kinopublikum kaum noch ein Begriff. Beim amerikanischen Internet-Filmmagazin IMDb hat der Film bei den Zuschauern (4.851 Votes) 7 von zehn bekommen und damit immerhin mehr als der neue Spielberg. Ich warte mit Vorfreude. Romero hat mich bisher eigentlich noch nie enttäuscht. |
| Name: Tom-Tom Email: Was-soll-d@s Bewertung: ( von 10 Digital Eyes) @martin: Es gibt immer ein erstes Mal. |
| Name: Dr. U.N. Tot Email: zombieanalytiker@zombielab.com Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Auch ohne den Film gesehen zu haben (und damit ohne ein Urteil über die Qualität des Films) stösst zumindest ein Argumentationsstrang in der Filmkritik recht sauer auf, nämlich die "Genreentwicklung" hin zum "schnellen Zombie", der im Grunde genommen völlig unsinnig ist. Man mag das ja für Haarespalterei halten, aber genau dies war doch der Kunstgriff von "28 Days Later", nämlich einen Film zu machen, der das Gefühl von einem Zombiefilm zu haben, ohne direkt einer zu sein. Denn durch die Infektion mit dem Wut-Virus (einer Art Tollwut mal x) werden die Opfer im wahrsten Sinne rasend, sowohl vor Wut als auch im Wortsinne: Während Gehirn und Rationalität völlig abgeschaltet werden, werden durch das erhöhte Adrenalin die Körperfunktionen verstärkt, und die Opfer so schneller, stärker und zäher als jeder normale Mensch. Aber sie sind eben nicht tot, ganz im Gegenteil, sondern zumindest physisch lebendiger denn je. Also nix "wandelnde Tote". Dementsprechend war dies von "Dawn 2004" dreist geklaute Rezept, in dem aber die Opfer wirklich lebende Tote sind, schlicht unsinnig, denn die Übertragung macht wenig Sinn. Warum können die Zombies in "Dawn 2004" schnell rennen, haben sonst aber keine bemerkenswert erhöhten Fähigkeiten? In Romeros "Dead"-Trilogie (jetzt ja Tetralogie) wird erklärt, warum die Zombies so langsam und staksig sind: Weil sie nach ihrer 'Wiederbelebung' sämtliche menschlichen Fähigkeiten erst langsam neu (wieder-) erlernen müssen. Und das ergibt doch wesentlich mehr Sinn als die ohne anständige Erklärung (oder als einzige Erklärung die Serhgewohnheiten der Videoclip-Generation) durch die Gegend wetzende Zombies P.S.: Fragwürdig ist denke ich auch, gerade in Bezug auf "28 Days Later" und "Dawn 2004" von "ganz neuen Maßstäben" zu reden und damit recht kurzsichtig grade diese beiden Filme zu Genregrössen zu ernennen, wo beide sich nicht gerade durch übermässige Kreativität hervortaten als offizielles Remake und inoffizielle Kopie/Hommage. Nicht dass wir uns falsch verstehen: Beides waren gute, effektive Spannungsfilme, allerdings ohne grosse eigenen Innovationen und ohne politische oder soziale Subtexte. Da mag mann ja Romeros vielleicht naiven Subtexte kritisieren, aber er hat wenigstens welche. |
| Name: Mr. Vincent Vega Email: psycho-rajkoxxl@web.de Bewertung: ( von 10 Digital Eyes) Also wenn ich hier die Postings von z.B. ELDORADO lese, dann frage ich mich wirklich, wie man mit so wenig Wissen über derart genre-spezifische Sachen urteilen will. Die Filmkritik von O.J. Christiansen ist für mich mal wieder typisch: Irgendein Auftragsjournalist, dessen Lieblingsfilm wahrscheinlich "Amelie" ist, muss in LOTD und schreibt dann so etwas respektloses!!! Ich kann es einfach nicht glauben! "Night of the living dead" soll handwerklich schlecht sein??? Ich glaub ich lach mich gleich (un)tot. Zum"Dawn"-Remake: Ein auf cool getrimmtes schnelles kleines Filmchen ohne Seele und Aussage, effekthascherisch und völlig lieblos inszeniert. Als Funfilm ok, aber als Remake des wohl bedeutendsten Zombiefilms überhaupt alles andere als ebenbürtig. Das Remake fügt dem Stoff nichts zeitgemäßes hinzu (was der Autor ja an LOTD kritisiert), es spult die selbe Geschichte deutlich oberflächlicher ab (mit absoluten 08/15-Charakteren). Junge, hat sich der Autor eigentlich ein wenig mit Romero befasst? Seine Zombies rennen nun einmal nicht, genau deshalb drehte er ja LOTD, weil ihn die rennenden Zombies im Dawn-Remake ankotzten. Bitte bitte, lasst die Kritiken hier von Leuten schreiben, die auch Ahnung von ihrem jeweiligen Genre haben. |
| Name: Wolfmen Email: - Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Bewertung möchte ich jetzt auch noch keine abgeben (Film eben noch nicht gesehen), aber wie ich Romero kenne (und daß schon lange, im Gegensatz zu manch andren sogenannten "GenreVertretern") wird es einfach eine Kult-Ergänzung, und wenn es auch der schlechteste Zombie von Romero sein sollte!! ...also ich weiß nicht ob das Remake von Dawn beim 10en mal angucken auch noch Interessant ist?? ...geschweige 28... naja hab die DVD gekauft, und war beim 2.mal schon sehr gelangweilt! Es liegt wohl wirklich an der "neuen" Generation der Zuschauer, wenn ich zB. House of the Dead *würg* (schwer vergriffen in den Videotheken) ansehe.... da kommt mir das lachen und zugleich könnte ich Romero gut verstehen wenn ihm das Herz bricht, was manche "Video-Clipper" aus "SEINEM" ZOMBIEKULT machen. ...in diesem Sinne, auch wenn dieser Film (wie erwähnt) der absolut schlechteste der Romero - Quadrologie sein sollte, so ist er sicherlich einer der Besten Zombie`s seit 85!!!!! so möchte ich mich meinen Vorgängern anschliessen und Herrn Christiansen nach Hollywood schicken!! (es soll ja demnächst ein "tolles" Remake vom letzten Einhorn geben) >> erwarte mir mehr Kompetenz von Filmszene.de << |
| Name: bernie Email: Nachtfalter22@gmx.de Bewertung: ( von 10 Digital Eyes) geschmäcker sind nunmal verschieden... und auch wenn der film auf dieser seite eine schlechte kritik eingefangen hat, weiss doch jeder selber was er davon halten soll. und romero fans wissen es natürlich am besten. ich zu meinem teil denke, dass der film für seine zeit gelungen ist. und wenn jemand nicht davon überzeugt ist, dann sind romero zombie filme eben nichts für ihn. behauptungen dass romero genreentwicklung ignoriert, dem kann ich nur beistimmen, denn er weiss es natürlich besser. er hat das genre erfunden und schaft daraus eine eigene weiterentwicklung alla zombie evulotion. er knüpft eben da an wo es 85 aufgehört hat. warum sollte er auch auf dem hollywood zombie hype mitreiten. er macht es eben anders und das sagt doch schon alles aus. |
| Name: Jeff Jones Email: Jones@web.de Bewertung: Wenn die Filmszene etwas Mumm hätte, würde sie diese Peinlichkeit und Respektlosigkeit herunternehmen. Wie schon bei der letzten Nullnummer, der völlig lächerlichen 9-Augen-Kritik zu "Fanta 4". Dort wurde schnell eine "Korrekturkritik" nachgeschossen, um nicht ganz dumm dazustehen. Hat aber nicht funktioniert und nun ist das Geschrei nach O.J. Christiansens Desaster groß. Auf jeden Fall würde ich O.J. nur noch auf romantische Komödien oder Disney-Filme ansetzen. Auch Kinderfilme sollten ihn nicht überfordern. |
| Name: David Emge Email: kaufhaus@com Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) @jeffjones: Für mich zeugt es eher von Mumm eine stark umstrittene Kritik, von der man aber überzeugt ist, stehen zu lassen obwohl sich fast alle Leser darüber aufregen. Aber das wird dann natürlich als "Arroganz" ausgelegt. Dein Wort "Respektlosigkeit" drückt es eigentlich schon aus. Hier fühlen sich Romero-Anhängern von jeder Art Kritik am neuen Film ihres Gurus beleidigt, die meisten ohne den Film bisher überhaupt gesehen zu haben. Es ist natürlich völig richtig, beim Verfassen einer Kritik auf die "Gefühle" solcher Fans keine Rücksicht zu nehmen. Denn nur dann kann man die "Filmszene" (oder jede andere ähnliche Seite) überhaupt ernstnehmen. |
| Name: Nico Email: nico.boos@gmx.de Bewertung: Also ich verfolge romeros Filme schon seit meinen 12.Lebensjahr,und stand schon mit plattgedrückter Nase an den Glasvitrinen in denen Bilder und Poster von "Dawn of the Dead "zu bestaunen waren.Nur zu diesem Zeitpunkt war ich natürlich zu klein,und ärgerte mich in die Filme nicht reinzukommen,war aber so fasziniert von der Atmoshpäre der Bilder,die mich bis heute noch einfängt,und ich mittlerweile ein stolzer Besitzer eines gewaltigen Zombiearchives bin.Es gibt glaube ich nichts was ich nicht habe von Romero.Deswegen fiebere ich natürlich seinem vierten Werk entgegen,wie kein Anderer,und war unartig und habe es natürlich schon gesehen.Ich hatte natürlich gewisse Erwartungen an den Film,die zwar nicht ganz erfüllt worden sind.Aber trotz allen dem,kann man es als Zombieblockbuster bezeichnen.Und vor allen was er hat wie alle seiner Werke:"atmosphäre".Und genau das ist es was seine Filme so herausragend und erschreckend machen.Es gibt natürlich einige Sachen zu bemängeln,aber wir dürfen auch nicht vergessen das wir älter geworden sind und die Zeiten sich nun mal geändert haben.Die O.J-kritik halte ich aber ebenfalls für inkompetent und schliesse mich der anderen an.Im Grossen und Ganzen muss ich sagen,das Georgi mal wieder ein kleines Zombiemeisterwerk auf den Markt geworfen hat.Ich liebe seine Filme ...... |
| Name: marco Email: mprator@gmx.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) für alle, die es immer noch nicht kapiert haben: die kritik, die christiansen verfaßt hat ist SUBJEKTIV!!! ist das vielleicht etwas außergwöhnliches? cd-reviews, buch-rezensionen etc. sind ebenfalls subjektiv, weil ein mensch seine eindrücke zum jeweiligen medium schildert. da kann man sich noch so sehr um objektivität bemühen. entweder man findet den film (das buch, die cd) toll, oder nicht. so einfach ist das. hätte ich eine scheibe von z.b. eric clapton zu bewerten, müßte ich aufgrund der musikalischen fähigkeiten rein theoretisch 9/10 von 10 punkten vergeben. würde ich aber nie tun, da mir seine musik auf den zeiger geht. ergo: die cd erhält nur 3 punkte. und die claptons dieser welt möchten mich am liebsten lynchen. also... daß herr christiansen (oder frau?) den film mies fand ist nunmal seine meinung. und die ist sein gutes recht. ob evtl. noch jemand anderer den film bewerten sollte, sei dahingestellt. ich zähle mich jedenfalls auch zu den romero fans und liebe das zombie-genre. allerdings ist es schon fast peinlich, wenn ich hier einträge von leuten lese, die den film NOCH NICHT EINMAL GESEHEN haben, hier aber den szenewächter spielen und alles verteufeln was nicht-romero ist. lächerlich ist nicht die bewertung von christiansen. lächerlich ist die reaktion von vielen auf diese bewertung. |
| Name: papenredder Email: papenredder@yahoo.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Subjektivität schön und gut, aber wenn sich erkennen lässt, dass jemand von den Grundbegriffen der Filmanalyse keinerlei Ahnung hat, dann frage ich mich, was seine Meinung letzen Endes wert ist. Einen Film wie "Die Nacht der lebenden Toten", der in puncto Kadrage, Winkelzuordnungen, Innersequenzschnitten und dynamischer Handkamera das Medium derart revolutioniert bzw. berreichert hat als "handwerklich schwach" zu bezeichnen, legt dar, dass Herr/Frau Christiansen von Filmtechnik so viel Ahnung hat wie ich von Kernphysik. |
| Name: Pistol Pete Email: sampras@hotmail.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Der Kommentar von marco ist reichlich unverständlich. Ich kann mich papenredder nur anschließen. Selbstverständlich ist ein Teil der Kritik subjektiv, aber ein Filmkritiker sollte objektive analytische Fähigkeiten besitzen, über die O.J. ganz offensichtlich nicht ansatzweise verfügt. Wenn ich eine subjektive Meinung hören will, gehe ich in ein Forum - wenn ich was Professionelles lesen möchte, ging ich bisher u.a. zu Filmszene.de. Aber die Qualität hier nimmt schon seit Monaten ab, wobei "Land Of The Dead" der vorläufige "Höhepunkt" ist. Ganz schwache Kritik, völlig am Thema vorbei. Eine klare Disqualifikation für weitere O.J.-Aufträge. |
| Name: marco Email: mprator@gmx.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) ihr begreift es nicht..... zeig mir irgendeine bewertung, die nicht in der hauptsache subjektiv ist. das ist doch völlig natürlich. oder meint hier jemand, daß marcel reich-ranickis buch-kritiken, trotz seines großen fachwissens nicht in der hauptsache darauf beruhen, wie gut oder wie schlecht ihm PERSÖNLICH das jeweilige werk gefallen hat. und ob ihr es glaubt oder nicht: auch bei der bewertung von land of the dead hat ein kritiker seine persönliche meinung niedergeschrieben. daß euch diese meinung nicht gefällt, habt ihr zur genüge kundgetan. ändern wird herr christiansen seine ansicht dadurch nicht. @pistol pete: hast du den film bereits gesehen? wenn ja, warum gibst du dann nicht deine sicht der dinge wider. hat er dir gefallen? falls du ihn noch nicht gesehen hast, kannst du die kritik von christiansen überhaupt nicht beurteilen und deine thesen sind völlig haltlos. das nenne ich dann "ganz schwache kritik". |
| Name: papenredder Email: papenredder@yahoo.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) marco, Du scheinst nicht zu verstehen, dass "Subjektivität" und eine objektivierte Sichtweise, bei der subjektive Belange natürlich weiterhin mit reinwirken, man aber durch entsprechendes Hintergrundwissen eine Annäherung an eine hermeneutische Interpretation und Beurteilung erzielen kann, zwei verschiedene Positionen sind. Es geht somit weniger um den Film an sich, sondern, dass ich Herrn/Frau Christiansen die Kompetenz absrpreche, einen Film abseits von rein persönlicher Geschmäcklerei beurteilen zu können. |
| Name: Homer Email: thehomer@gmx.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) @marco: Kurz gesagt: wer von der Materie nicht die Spur einer Ahnung hat, sollte rezensieren, was er wenigstens ansatzweise versteht bzw. womit er sich ein wenig auskennt. Subjektivität ist legitim - Ahnungslosigkeit bei einer Rezension aber leider nicht. Genau das ist der Punkt. Interessant ist doch, dass soviele "Szenewächter" einer Meinung sind, also muss wohl schwer was dran sein am Absturz dieser Rezension. Oder net? Homer |
| Name: O.J. Christiansen Email: - Bewertung: ( von 10 Digital Eyes) Jetzt doch noch mal ein kurzes Kommentar meinerseits: All jenen, die meinen mir en passant die Fachkenntnis absprechen zu dürfen, sei gesagt, daß ich mich sowohl beruflich als auch privat und wissenschaftlich seit mehreren Jahren mit dem Horrorfilm auseinandersetze. Mein Schwerpunkt in der wissenschaftlichen Arbeit liegt dabei vor allem auf narratologischen Strukturen sowie soziokulturellen Einordnungen und damit einhergehenden Intertextualitäten. Daher bin ich mir der Bedeutung Romeros durchaus bewußt - um genau zu sein schätze ich seine anderen Film sehr: was wohl einer der Gründe sein mag, warum ich so verägert über diesen Film bin. Es steht jedem frei eine andere Meinung zu "Land of the Dead" (wenn man ihn denn schon gesehen hat) oder dem Oeuvre Romeros zu haben - um genau zu sein ist eine eigene Meinung etwas wunderbares, die jeder haben sollte. Aber mich auf einer persönlichen Ebene anzugreifen (aus welchen Gründen auch immer) und vorschnell Urteile über meine Person zu fällen, ist nicht nur unfair, sondern zeugt auch von der schieren Intoleranz des Betreffenden. Mit freundlichen Grüßen, O.J. Christiansen |
| Name: Homer Email: thehomer@gmx.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Hallo Herr Christiansen! Ihre wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Horrorfilmen hin oder her: wenn Sie unter anderem die Leuts in "28 Days Later" als Zombies definieren und "schnelle" Zombies fälschlicherweise als "neue Idee" des DOTD-Möchtegern-Remakes deklarieren (zur näheren Erläuterung siehe meinen Kommentar weiter oben), frage ich mich wirklich was daran intolerant ist, Ihnen zumindest gewisse Filmkenntnisse abzusprechen. Bevor man eine Rezension schreibt, sollte man sich wirklich wenigstens ein bisschen mit der Materie befasst haben, damit solche IMO doch recht laienhafte Fehler nicht passieren. Nennen Sie mich meinetwegen einen Erbsenzähler oder Besserwisser, jedoch bei einer ernsthaften Rezension erwarte ich zumindest keine Verfälschungen von Fakten, ganz gleich ob der Film nun schlecht ist oder nicht. Dazu sollte man dann wenigstens auch stehen, und nicht mit Begriffen wie Intoleranz herumwerfen. Nix für ungut! Homer |
| Name: O.J. Christiansen Email: - Bewertung: ( von 10 Digital Eyes) Homer, siehe meine Email an Sie. Mit freundlichen Grüßen, O.J.Christiansen |
| Name: peter Email: webmaster@bahnhof-wuerzbach.de Bewertung: He Leute Kommt doch einfach noch mal runter! Was Herr Christiansen als seine subjektive Einschätzung über diesen Film geäusert hat ist vollkommen in Ordnung. Was ich persönlich auch nicht mehr nachvollziehen kann ist die Tatsache, dass wirklich ein paar (sagen wir mal Hardcore - Fans) meinen sie hätten das Recht, bei einer Ihnen nicht gewogenen Kritik, den Autor persönlich anzugehen. Das ist einwandfrei nicht mehr in Ordnung. Also um diesem ganzen Hick - Hack mal ein vorläufiges Ende zu geben freut euch einfach nach 20 Jahren Abstinenz auf ein gepfeffertes Stück (jetzt schon) Horrorklassiker und bevölkert rege die Kinos, um einem weiteren Sequel seine Berechtigung zu geben. Unter folgendem Link sind im Übrigen die ersten 11 Minuten des Films online: http://choc.fr/temporaire/lod/select_video.html Ausserdem gibt es ein tolles Interview mit George in Spiegel-Online Viel Spass!!!!! |
| Name: Nico und Jürgen Email: nico.boos@gmx.de Bewertung: also...wir achten mal nicht auf die rechtschreibung,aber wir sind der meinung,das persönliche angriffe an herrn o.j. christiansen in keinem fall vorlagen,sondern lediglich seine fachkompetenz kritisiert wurde.da nützt auch kein sammelbecken von fachbegriffen mit den er nur so um sich schmeisst um sich zu schützen,bzw.pseudointerlektuelles geschwafel.fakt ist, das die wortwahl falsch war,und unserer meinung nach das gebiet horrorfilm oberflächlich behandelt,und das gewisse einfühlungsvermögen für dieses genre nicht hat.nichts für ungut....mfg |
| Name: peter Email: webmaster@bahnhof-wuerzbach.de Bewertung: An meine Vorgänger Vielleicht solltet Ihr ja mal ein wenig nach Gross- und Kleinschreibung gucken ;). P.S. Zeichensetzung hat auch Ihre Daseinsberechtigung. |
| Name: steff Email: steff@fest.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) also, persönliche angriffe jeglicher art sind selbstverständlich NICHT OK. obwohl ich beim überfliegen der kommentare keine solche entdecken konnte. zumindest keine die auf die person, und nicht auf die fachkompetenz des rezensent abzielen. seis drum. viele die hier OJ in schutz nehmen wollen anscheinend nicht verstehen, dass es nicht um die bewertung geht. 3/10 solls von mir aus sein, wenn er/sie dies so empfindet. aber es scheitert an der argumentation! die rezension mag noch so subjektiv sein, das soll sie ja auch! aber zu kritisieren dass romero's zombies langweilig stampfend sind, IST nunmal unüberlegt. sie mögen subjektiv gesehen vielleicht langweilig sein. von mir aus. wie wir aber alle wissen waren sies über all die jahre ja auch. dass zombies also urplötzlich (in einer geschichte die fortlaufend ist!!!!!) rennen sollen, hat nix mehr mit subjektiv oder objektiv zu tun. diese aussage ist schlichtweg als FALSCH zu klassifizieren. erst recht wenn von einer solch gebildeten person, wie es OJ nach eigenen angaben anscheinend ist, der vergleich zu 28 Days later herangezogen werden und behauptet wird es seien wandelnde tote! nochmals FALSCH. also, wenn ein kritiker LOTD 3/10 vergibt geht das von mir aus in ordnung. wenn diese benotung aber mit falschen tatsachen begründet wird, sollte man so aufrecht sein und den fehler eingestehen. dann hätte diese ganze debatte hier nämlich ein ende. grundsätzlich gebührt den verfassern hier ein grosses lob für ihre arbeit (und nerven :-) ). es wird IMMER diskussionen geben hier wegen verschiedener auffassungen. so sind wir nunmal gemacht. aber es würde wohl im interesse aller liegen, wenn man nunmal falsche tatsachen berichtigen würde. OK, man kann jetzt einwenden, dass das lauftempo der zombies KEINE tatsache ist, sondern auch auffassungssache ob langsam oder schnell besser wäre. kann man...ok. aber das langsame schlürfen war und ist doch ein markenzeichen der romero-zombies! oder wollt ihr michael meyers plötzlich mit einer scream-maske sehen weil es "in" ist? ich bitte euch.... steff |
| Name: papenredder Email: pappenredder@yahoo.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Zu empfehlen zur Körperkunst der Untoten wäre Kadomskys wissenschaftliche Bearbeitung "Dynamik der Apathie", in der die Wirkungsweisen physischer und sozio-kultureller Bedrohungen in Hinblick auf klassischem, modernem und postmodernem Untoten diskutiert werden. Ebenfalls lesenswert zum Thema sind einige Aufsatzsammlungen des Medienwissenschaftlers Stefan Höltgen, sowie die Arbeiten des leider viel zu früh verstorbenen Kulturwissenschaftlers Norbert Stresau. Vielleicht sind O.J. Christiansen bei seiner/ihrer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Horrorgenre ja schon einige der Arbeiten "begegnet", was den Vergleich mit vermeintlich Untoten aus "28 Days Later", sowie einem modernen Untoten, weil er schneller rennen kann, jedoch noch unverständlicher erscheinen lässt. |
| Name: cinemarc Email: marc.herrmann@radio7.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Na was geht denn hier...??? ...sollten einige von uns vom 28-Virus befallen sein? Wir unterhalten uns doch über einen Film, also Kino, also über Unterhaltung im weiteren Sinne...oder? Insofern ist doch der Ansatz eines jeden Kritikers, mir, als künftigem Rezipienten vermitteln zu wollen, ob ihm ganz persönlich (natürlich subjektiv) der Film gefallen hat, mehr als nur löblich - eigentlich sogar zwingend. Das die hier diskutierte Rezension leider einige handwerkliche Fehler aufweist, ist ärgerlich - ändert aber nichts an der grundsätzlich sauberen Intention. Deutlich skurriler ist in meinen Augen einen Film aufgrund seiner Historie, eines sowieso fragwürdigen Subtextes oder - noch schlimmer - aus fast schon nostalgischen Aspekten, verteidigen zu wollen. Den Kinogänger interessiert doch unter'm Strich ausschließlich, ob er sich, nachdem er wieder ins Licht der Welt tritt, gut unterhalten fühlt, oder sich im nachhinein nicht lieber zwei BigMäc geleistet hätte. Ob Romero vorher schon andere Filme gemacht hat, die Zombies langsam oder schnell durch die Gegend latschen oder den Stellenwert im Subgenre "Untoten-Film", juckt doch die Masse null. Alles andere ist typische Kritiker-Onanie ("jetzt passt aber mal auf, wieviel ich über Kino weiss...") oder aber die Sorte akademische Herangehensweise, die in einem publikums-orientierten Zusammenhang genausowenig zu suchen hat. Nehmen wir die Rezension als das was Sie ist: ein Steinchen im Mosaik unseres Meinungsbildes...und komplettieren es, indem wir uns den Film dann selbst anschauen. Friede auf Erden und eine gute Gesinnung für jedermann marc |
| Name: papenredder Email: papenredder@yahoo.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Kino lässt sich genauso gut als Kunst begreifen und nicht nur als Unterhaltung. Das ist auch einer der gravierenden Unterschiede zum Fernsehen. Kino ist kein reines Unterhaltungsmedium, sondern auch eine Form der Kunst, der Kommunikation und der Ästhetik, im medialen, kulturellen oder auch gesellschaftlichen Sinne. Daß auf dieser Seite aber anscheinend nur ein etwas komplexeres "also ich fand's gut" und als entsprechende Antwort "ja, ich nicht" praktiziert wird, ist mir inzwischen klar geworden. Nebenbei wurde der wissenschaftliche Aspekt von O.J. Christiansen selbst angeführt, kann also diesbezüglich thematisiert werden. |
| Name: marco Email: mprator@gmx.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) ich versuch's nochmal am beispiel musik: hier steht in vielen (selbstverständlich nicht in allen) bereichen der künstlerische aspekt sogar im vordergrund. der wert der unterhaltung ist oftmals eher fragwürdig. und gerade aus diesem grunde kann ich doch ein musikalisches werk nicht nur nach seinem künstlerischen anspruch bewerten. oder nach den handwerklichen fertigkeiten der musiker. würde ich so vorgehen, müßte ich jedes x-beliebige klavierkonzert von horowitz mit der höchstnote bewerten, obwohl ich fast dabei eingeschlafen wäre (ich weiß, ich bin ein ignorant). die kunst mit in eine rezension einfließen zu lassen ist sicher richtig. in maßen... |
| Name: steff Email: - Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) @cinemarc die saubere intention rechtfertigt aber nicht, dass eine schlechte bewertung auf fehlerhafter argumentation beruht! @marco nochmals, es geht nicht darum zu behaupten alles was romero macht ist gut. auch wenn man den film nicht gesehen hat. man darf kritisieren, auch einen romero. der hat schon oft prügel einstecken müssen. ziel einer rezension soll nicht nur sein mir zu vermitteln ob der verfasser den film gut oder schlecht gefunden hat, sondern WESHALB es so war! und wenn dieses WESHALB auf falschen tatsachen beruht, spricht das in diesem speziellen fall nicht wirklich für die fachkompetenz (auf diesem gebiet) des verfassers - ergo die rezension kann nicht mehr ernst genommen werden und wird somit in vielerlei hinsicht wertlos. das hat nun NICHTS mit der person zu tun, sondern nur mit dem geschriebenen. damit gräbt sich eine solch tolle seite wie diese nur ihr eigenes grab. und das wäre schade. ich bin auf jeden fall FÜR subjektivität im film. aber die soll auch korrekt begründet werden. wenn ich den film scheisse finde, werde ich auch nicht zurückschrecken ihm 1/10 zu geben. romero hin oder her... aber das sollte dann dementsprechend sauber argumentiert sein. freundlichst steff |
| Name: Chaens Email: robbi@fliewatüüt.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Ich bin über einen Pressespiegel-Link zu "Land of the Dead" leider hier gelandet. Meine "subjektive"(das Lieblingswort aller hier als Entschuldigung für laienhafte Kritiken)Meinung: regt Euch nicht auf,sondern wechselt einfach auf eine andere,sprich bessere,Webseite. Aber wenn ich's mir recht überlege,sollen alle,die(subjektiv gesehen)Filme wie Fanta 4, Herbie,oder Madagascar gut finden,bitte hier verweilen und nicht auch noch andere Seiten mit ihren subjektiven Ergüssen versauen.. Subjektive Grüße und auf Nimmerwiedersehn! P.S.: Langsame Zombies sind mir lieber,als allzu schnelle Denker! |
| Name: marco Email: mprator@gmx.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) @chaens: danke für dein "wort zum sonntag".... du bist unser aller augenöffner. |
| Name: Tripple - B Email: capcomando@yahoo.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Das ist genau das was viel zu oft zu schnell kommt. Das "wort zum sonntag". Ich finde solche Disskusionen über Filme/Kunst...was auch immer, sehr interessant. Also bitte weiter machen. Das geht auch an O. J. Das ist nämlich gute Internet-Unterhaltung mit Wert. ich selbst habe den neuen Romero noch nicht gesehen, aber was ich witzig finde ist die Tatsache, dass hier das "Filme konsumieren und danach vergessen was man gesehen hat" (glotzen mit Hirn auf Durchzug) verteidigt wird. Genau das ist die Haltung die einen Kunsumenten zum Zombie werden lässt. Womit sich der Kreis mal wieder schliesst. Ps.: Romero rules! |
| Name: peter Email: webmaster@bahnhof-wuerzbach.de Bewertung: Hey Tripple B(lond) Du schnallst ja wohl gar alles, oder doch nich?? P.S. Romero sucks! |
| Name: Lubo Email: asf@ghj.de Bewertung: Der Film ist nur noch zum Weinen. Wenn ich unfreiwillige Komik will kann ich mir nen StarWars-Film ansehen. Das war mit Abstand der degenerierteste und albernste Zombiefilm der letzten Jahre. |
| Name: Mausi Email: AlinWolf@gmx.de Bewertung: Ich habe mir diesen Film gestern angeschaut. Vorab muss ich sagen, das ich eine Person bin, die in den gruseligsten Szenen immer wegschaut. Diesen Fil konnte ich allerdings von Anfang bis Ende anschauen,ohne auch nur ansatzweise Angst zu Empfinden. Es ist zwar schön das die Zombis jetzt auch "Denken" können, doch wollen wir nicht alle lieber, das sie wild herumlaufen,Leute zerfleischen und uns Angs und Schrecken einjagen???? Wo war der Sinn des Films???? Wo war das "Spannende" Ende??? Sorry!!! |