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Die Geschichte ist schon
fast so alt wie der Film selbst: Ein alternder Kommissar ist
im Begriff, seinen wohlverdienten Ruhestand anzutreten, als
ihm noch etwas dazwischen kommt und er sich plötzlich noch mal
in
einem
letzten großen Fall wiederfindet. Im Unterschied dazu gibt es
in "Spy game" zwar keinen Kommissar, dafür jedoch einen CIA-Agenten,
der kurz vor seinem letzten Arbeitstag erfahren muss, dass sein
langjähriger "Schüler" aus früheren Geheimdienstzeiten in einem
dunklen Gefängnis in China einsitzt. Der wegen Spionage zum
Tode verurteilte jüngere Agent ist nun auf die Hilfe seines
Mentors angewiesen. Der Rentner in spe Nathan Muir (Robert Redford) sieht sich nun der Aufgabe gegenüber, seinen Vorgesetzten beim CIA klarzumachen, dass sein langjähriger Weggefährte Tom Bishop (Brad Pitt) die Hilfe der Organisation verdient, der er so lange hervorragende Dienste erbracht hat. Bis zum festgesetzten Zeitpunkt der Hinrichtung seines Freundes bleiben Muir aber nur noch knapp 24 Stunden Zeit - und seine Mitstreiter scheinen nicht sehr erpicht darauf, dem Gefangenen überhaupt zu helfen. Während seiner Bemühungen, die Rettung Bishops bei seinen Kollegen durchzusetzen, erfährt der Zuschauer in einer
Art Zeitreise Näheres über die Beziehung der beiden Protagonisten.
Während Brad Pitt als Bishop im Gefängnis Schläge und Tritte
einstecken muss, breitet ein smarter Muir alias Robert Redford
die gemeinsame Geschichte vor den CIA-Agenten aus. Der Kinobesucher wird im Verlauf des Films an diverse Orte zu unterschiedlichen Zeiten des Kalten Krieges geführt. Angefangen im Vietnam der frühen Siebziger Jahre, wo die Bekanntschaft der beiden ihren Anfang nahm, und Muir Bishop in den Dienst des CIA köderte. Später in dieser Dekade geht es in Ost-Berlin weiter - Regisseur Tony Scott drehte diese Szenen übrigens im heutigen Budapest - anschließend erfährt man etwas über das Treiben des CIA während des Bürgerkrieges im Libanon der Achtziger Jahre. Diese Raum- und Zeitsprünge sollen eine "ungewöhnliche" Entwicklung in einer Beziehung zwischen zwei Agenten beleuchten, die hier allerdings nur bruchstückartig präsentiert wird. Handlungsabbrüche und Sprünge aus der Vergangenheit in die Gegenwart und zurück bewirken neben einer nicht zu leugnenden Dramatik aber auch eine gewisse Art von Verwirrtheit. Scotts
Versuch, die unterschiedlichen Handlungsebenen mittels des sich
erinnernden Muir zu verbinden, kann leider nur als Fehlschlag
gewertet werden. Inmitten der vielen Actionszenen und Muirs
über die Jahre wechselnden Ehegattinnen fehlt es schlicht an
Ordnung, es fällt schwer, den Überblick zu behalten - oder überhaupt
erst einmal zu erlangen. Lediglich die ab und an flash-artig
eingeblendeten Uhrzeiten, welche die zeitliche Distanz zur designierten
Exekution aufzeigen sollen, sorgen für eine gewisse Form der
Orientierung. Dem Kinobesucher, der nicht gerade ein Kenner der Agentenszene ist, wird es Probleme bereiten, neben den schon üppigen Vergangenheitsberichten nun auch noch die vielen kleinen Tricks und Kniffe Muirs nachzuvollziehen.
Während seiner Versuche, seinen Protegé und Freund vor dem Tod
zu bewahren, arbeitet ein in jeder Lage elegant wirkender Robert
Redford mit überall auf der Welt lebenden Bekannten, gefälschten
Unterschriften und so weiter und so fort. Der ehemalige Schönling Brad Pitt findet sich in "Spy game" erneut in einer ganz anderen Rolle, bestechen viele Szenen mit ihm als Hauptdarsteller doch dadurch, dass er kräftig einstecken muss. Natürlich glänzt aber auch Tom Bishop besonders im Zuge der Vergangenheitsszenen mit der ein oder anderen Heldentat. Zum Ende hin wird das Werk von Tony Scott, der auch für den Agententhriller "Der Staatsfeind Nr. 1" verantwortlich zeichnete, allerdings besser. Vielleicht aber auch nur, weil man als Zuschauer mit zunehmender Gewöhnungsphase besser mit dem heillosen Durcheinander der Handlung klar kommt. |
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Bilder: Copyright Universal Pictures


einem
letzten großen Fall wiederfindet. Im Unterschied dazu gibt es
in "Spy game" zwar keinen Kommissar, dafür jedoch einen CIA-Agenten,
der kurz vor seinem letzten Arbeitstag erfahren muss, dass sein
langjähriger "Schüler" aus früheren Geheimdienstzeiten in einem
dunklen Gefängnis in China einsitzt. Der wegen Spionage zum
Tode verurteilte jüngere Agent ist nun auf die Hilfe seines
Mentors angewiesen.
einer
Art Zeitreise Näheres über die Beziehung der beiden Protagonisten.
Während Brad Pitt als Bishop im Gefängnis Schläge und Tritte
einstecken muss, breitet ein smarter Muir alias Robert Redford
die gemeinsame Geschichte vor den CIA-Agenten aus.
Scotts
Versuch, die unterschiedlichen Handlungsebenen mittels des sich
erinnernden Muir zu verbinden, kann leider nur als Fehlschlag
gewertet werden. Inmitten der vielen Actionszenen und Muirs
über die Jahre wechselnden Ehegattinnen fehlt es schlicht an
Ordnung, es fällt schwer, den Überblick zu behalten - oder überhaupt
erst einmal zu erlangen. Lediglich die ab und an flash-artig
eingeblendeten Uhrzeiten, welche die zeitliche Distanz zur designierten
Exekution aufzeigen sollen, sorgen für eine gewisse Form der
Orientierung.
nachzuvollziehen.
Während seiner Versuche, seinen Protegé und Freund vor dem Tod
zu bewahren, arbeitet ein in jeder Lage elegant wirkender Robert
Redford mit überall auf der Welt lebenden Bekannten, gefälschten
Unterschriften und so weiter und so fort.
Ich find den Film einfach klasse!!!! Bessonders Brad Pitt find ich volle süß!!!!!!!
Der Film war wirklich gut.
Die Tricks von Muire waren wirklich super :-)
und ich fand auch, dass es überhaupt kein Problem war zwischen den wechselnden Ebenen zu unterscheiden.
Wer da ein Problem mit hatte, der hat wohl nicht richtig aufgepasst.
Schon allein am Aussehen der Beteiligten war das doch wunderbar zu unterscheiden,
Mann muss schon ziemlich dumm sein, wenn man der Handlung des Films nicht folgen kann.
Richtig spannender und von der Story her gut durchdachter CIA-Agenten-Thriller mit hervoragenden Schauspielern wie Robert Redford und Brad Pitt. Wie hier schon erwähnt wurde kann ich Leuten, die den Film nicht verstanden haben und ihn schlecht finden "Police Academy" wärmstens empfehlen. Das wird warscheinlich euer Niveau sein...
Ich bin ein sehr großer Fan von SPY GAME.Dieser Film ist unglaublich SUPER!!!! Aber es sollte mehr im LIBANON filme gemacht werden , weil LIBANON ein sehr Intressantes Land und sehr schön ist
HALLO, ich bin auch ein fan von SPY GAME, aber es sollte in LIBANON mehr FILME gedreht werden weil, LIBANON ein schönes und ein intressantes LAND ist und sehr spanned.Auch in Deutschland sollten schöne filme gedraht werden z.B. in der KULTURHAUPTSTADT ESSEN!
Mit Lieben Gruß
Georg da Silva
(Film Manager UDYR)
Die 4 Sterne von dem Author sind maßlos übertrieben, der Film verdient ganz objektiv MINDESTENS 9/10. Er ist von Anfang bis Ende packend, man kommt nicht zum nachdenken und ist gefesselt. Nach dem Happy End sackt dann alles und ich konnte noch tagelang anden Film gedacht.
Ein super Film. Durch und
Ein super Film. Durch und durch spannend.
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