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Ein Quantum Trost

Ein Quantum Trost
action-thriller , großbritannien 2008
original
quantum of solace
regie
marc forster
drehbuch
neal purvis, robert wade, paul haggis
cast
matthieu almaric,
judi dench,
daniel craig,
olga kurylenko,
jeffrey wright, u.a.
spielzeit
106 Minuten
kinostart
6. November 2008
homepage
http://www.ein-quantum-trost.de
bewertung

8 von 10 Augen

Mission geglückt. Mit "Casino Royale" vor zwei Jahren wollte man alles anders, und vor allem besser machen. Ein neuer, härterer, realistischerer James Bond in einem neuen, härteren und realistischen Umfeld. Selbst die größten Optimisten hätten wohl kaum vorhersagen können, wie erfolgreich "Casino Royale" und vor allem der neue (und im Vorfeld verlachte und gescholtene) Bond Daniel Craig dies umsetzten. Auch wenn einige ewig Gestrige nach den absurden und albernen Mätzchen der zunehmend belangloseren Reihe verlangten und erklärten, dies sei eben kein "richtiger" James Bond. Die dürfen dann auch weiterhin im Kämmerlein hocken und sich an ihrer Bond-DVD-Kollektion erfreuen, denn "Ein Quantum Trost" macht genau da weiter, wo "Casino Royale" aufgehört hat, sowohl im Wort- als auch im übertragenen Sinne. Und damit sind die Zeiten des Cocktail-Bond à la Roger Moore und Pierce Brosnan endgültig vorbei, ebenso wie die Bösewichter, die aus irgendwelchen Eispalästen oder Raumstationen die Welt unterjochen wollen. Dies wollen die Gegner Bonds zwar immer noch, aber wesentlich perfider und weitaus realistischer.

Und um eben jene Gegner geht es hier, denn eine von Bonds Hauptaufgaben in "Ein Quantum Trost" ist es, herauszufinden, wer die geheimnisvolle Organisation ist, für die Le Chiffre, sein Gegner in "Casino Royale" arbeitete. Und dafür wird flugs der im Schlussmoment des Vorgängers von Bond ins Bein geschossene Mr. White nach rasanter Verfolgungsjagd zum Verhör gebracht (der Film beginnt also tatsächlich wenige Minuten nach dem Ende von "Royale"), kann jedoch entkommen. Fortan jettet Bond in bester Tradition um die Welt (bei der die jeweilige Location mit sehr netten, dem Ambiente angepassten Schriftzügen vorgestellt wird) und versucht, der immer noch namenlosen Verbrecherorganisation, die Mitglieder in international höchsten Regierungskreisen hat, auf die Spur zu kommen. Dabei trifft er immer wieder auf Dominic Greene (Matthieu Almaric, "Schmetterling und Taucherglocke"), einen vorgeblichen Umweltschutzwohltäter mit durchaus nicht wohltätigen Plänen, sowie die mysteriöse Camille (Olga Kurylenko), die wie Bond von Rache getrieben scheint. Denn Bonds eigentliche Mission - die seinem Boss M (Judi Dench) partout nicht gefällt - ist natürlich Rache für den Verrat und die Ermordung seiner Geliebten Vesper Lynd aus "Casino Royale". Kann ein Bond, der zunehmend außer Kontrolle zu geraten scheint, Greene und sein Quantum-Projekt stoppen?

Worum es bei diesem Quantum-Projekt genau geht, soll natürlich nicht verraten werden, aber auch hier gilt: Man liegt am Puls der Zeit. Ressourcen statt Laserwaffen oder sonstiger Ungetüme der albernen alten Zeit werden hier gejagt, und dabei nicht unbedingt die, die man erwartet. Überhaupt spielt die geopolitische Situation eine wichtige Rolle und ihre moralische Ambiguität wird auch entsprechend verhandelt. "Wenn wir nicht auch mit Bösewichten verhandeln würden", sagt ein hoher Regierungsbeamter der empörten M, "dann hätten wir niemanden, mit dem wir Handel treiben könnten". Dementsprechend sind die Bösen dann hier Biedermänner in einflussreichen Positionen, nicht die flamboyanten Verbrecherkönige von anno dazumal.
Dazu passt auch der diesmalige Bösewicht Greene, der wie Le Chiffre im vorherigen Teil nur ein Mitarbeiter der ominösen Organisation ist. Mit dieser Organisation hat man sich sowieso in eine geschickte Position gebracht, denn bis Bond dieser auf den Grund gegangen ist, können noch einige Filme dazukommen und müssen wohl noch einige Bösewichter beseitigt werden. Die nahe Bindung zum Vorgänger verweist auch noch mal darauf, wie sehr man sich mittlerweile vom Klassenprimus in Sachen Agententhriller, der "Bourne"-Reihe inspirieren lässt. Auch dort war jeder Film ja nur ein Teil der Geschichte, auf den der nächste aufbaute, und die Konsequenzen aus einem Film waren auch in der Folge zu spüren. "Ein Quantum Trost" ist dementsprechend wie die Fortsetzungen von "Die Bourne Identität" als ein Teil der Serie zu begreifen, und auch wenn Neuankömmlinge per Dialog über das Notwendigste unterrichtet werden, so empfiehlt es sich doch unbedingt, "Casino Royale" vorher gesehen zu haben, um diesen Film komplett zu genießen. Zu der Geschlossenheit der Reihe gehört auch das Wiedersehen mit alten Bekannten aus "Royale", von denen wir dann wiederum nicht alle im nächsten Teil wiedersehen werden.
Der "Bourne"-Einfluss gilt aber nicht nur für die Struktur der Story, sondern - und hier wird's ein bisschen heikel - auch für die Umsetzung der Actionszenen. Die von vielen gefürchtete Wackelkamera wird beizeiten ebenfalls eingesetzt, wenn auch bei weitem nicht so viel wie bei den Bournes, und ganze Sequenzen (die Tunnelverfolgungsjagd ganz zu Anfang und der Faustkampf im Hotel in Haiti) sind eindeutig von Herrn Bourne und seinen Filmen inspiriert. Es gilt also: Wer die Bourne-Filme mochte, wird auch mit "Ein Quantum Trost" glücklich werden. Wem der dort gezeigte Realismus und die entsprechende Ästhetik zu viel war, dem dürfte Bonds neues Abenteuer nicht zusagen. Denn "Ein Quantum Trost" ist im Grunde noch radikaler als "Casino Royale", verweigert sich diesmal komplett der im dort noch geschickt eingeflochtenen Traditionen wie das Vorstellen als "Bond, James Bond." Einzig eine kurze, ausgesprochen nette Referenz an "Goldfinger", den vielleicht besten Film der Connery-Ära, gibt es, und das Geheimnis von Bonds Martini wird gelüftet.

Die im Realismus-Stil gefilmten Actionszenen wissen zu gefallen, sind nicht überlang und überzogen wie zu den schlechtesten Zeiten der Bond-Reihe, daher fehlt ihnen allerdings auch das "Aha"-Erlebnis der sonstigen Bond-Actionhighlights. Aber einige der schönsten Momente sind sowieso die ruhigeren Szenen inmitten der mannigfaltigen Verfolgungsjagden zu Lande, Wasser und Luft ("Ein Quantum Trost" bietet hier die volle Auswahl). Kurze Dialogszenen, in denen die Drehbuchautoren, unter ihnen Paul Haggis, geschickt Bonds Figur mit Emotionen unterfüttern, kurze politische Spitzen abgeben und es insgesamt nie langweilig werden lassen, wie ja leider doch in einem Großteil der Reihe geschehen. Vielleicht liegt es auch an der für Bondverhältnisse knackigen Laufzeit, dass es hier immer rasant und interessant zugeht.
Bleibt als großer Streitpunkt für Puristen natürlich wieder mal Daniel Craig und seine Darstellung des neuen Bond. Auch hier gilt: Wem seine ausgezeichnete Vorstellung in "Casino Royale" schon nicht gefiel, der wird auch hier nicht glücklich. Denn Craig treibt die in den Buchvorlagen Ian Flemings übrigens vorgesehene und vorgegebene Kaltblütigkeit Bonds auf die Spitze, ist ein knallharter, wortkarger Killer und nicht die witzelnde Karikatur der Moore- und Brosnan-Jahre. Nicht mal Oneliner gibt es mehr, Bond erledigt die Gegner, wischt sich noch das Blut ab und das war's.
Bisweilen ähnelt Craig hier, auch dank ähnlicher Storyzuspitzung, dem rachsüchtigen Timothy Dalton in "Lizenz zum Töten", und wenn einer von dieser Lizenz massiv Gebrauch macht, dann Craigs Bond. Das muss man natürlich erstmal akzeptieren, und für wen Bond gleichgesetzt wird mit charmanter Eleganz statt blutiger Effizienz wird das wohl schwierig, aber einen realistischeren, glaubwürdigeren Bond hat es noch nie gegeben. Dass Craig trotzdem einen der emotionalsten Bonds aller Zeiten geben darf, gerade weil die Emotionen hier wie alles andere echt wirken, ist da nur logisch, wird aber vielleicht zuwenig gewürdigt.

"Ein Quantum Trost" hat alles, was man sich nach "Casino Royale" von der Fortsetzung der Reihe versprochen hat. Action satt, ohne es arg zu übertreiben; eine Story, die konsequent weiterentwickelt wird und ein Bond, wie man ihn sich im 21. Jahrhundert vorstellt. Das kann und wird nicht allen gefallen, aber denen bleiben ja ihre DVDs der alten Filme. Als Quantum Trost sozusagen.

Simon Staake

gab es eigentlich zuvor schonmal einen bescheuerteren bond-titel?

Klingt für mich schon mal vielversprechend, da Casino Royale der einzige Bond ist, den ich als DVD mein Eigen nenne und direkt neben den Bournes steht. Bei Casino waren allerdings ein paar "Gefühlsmomente" doch eher plump, dafür fand ich klasse, wie selbstironisch man mit alten Gepflogenheiten aufgeräumt hat ("Geschüttelt oder gerührt?" - "Seh ich so aus als ob mich das ineressiert?"), ohne jedoch den alten Filmen zu nahe zu treten.

Vor allem die Idee, endlich mal eine echte Fortsetzung zu machen ist sinnvoll und ich mag Craigs Waffe-auf-Beinen-Bond sogar mehr, als den smarten Connery, den fast schon satirischen Moore und den aalglatten Brosnan zusammen.

Ich finde allerdings auch, dass jede dieser Bond-Interpretation etwas besonderes hatte und nur die Menge der Filme die Serie zu einem Witz gemacht hat, der nur noch sich selbst kopiert.
Denn je mehr Filme sich anhäuften, umso mehr wurde offensichtlich, daß die Grundidee ein Relikt der 60er Jahre ist - sowohl was die politischen Verhältnisse, das Bild des grundsätzlich "Bösen" in der Welt und das fast schon romantisch verklärte Bild des Spions angeht.

Zum Titel des Films: er basiert auf einer Kurzgeschichte von Fleming, die auf Deutsch "Ein Minimum an Trost" heißt. Da kommt man den alten Filmen wieder entgegen, sich an die Buchtitel zu halten, nur hat "Quantum" im Film eben auch eine Bedeutung, daher finde ich das passend.
Ich mag den Titel übrigens und versteh das ganze Gezeter nicht...Octopussy ist jetzt auch kein semantischer Höhenflug.

Der beknackteste Bond titel verglichen mit dem englischen ist auf alle Fälle stirb an einem anderen Tag.

Dieser neue Bond hat doch wohl absolut nichts mehr mit dem zu tun, was James Bond ausmacht. Hier geht es nur darum den Markennamen auszupressen.

7

Hat leider nicht ganz die Erwartungen erfüllt. Ein knackiger Actionfilm der anfänglich viel verpulvert und zum Ende hin nachlässt. Als Bond-Film, nun ja, !sehr! kurz und ohne tiefgreifendere Story. Die leider sehr blassen Widersacher tun auch nicht grad ihr Bestes zum Gelingen bei... Alles in allem eine gute Unterhalt, aber um einiges schlechter als "Casino Royal".

6

Ich fand ihn okay. Nicht mehr nicht weniger. Er knüpft direkt am Ende von Casino an und ich empfehle jedem den Vorgänger gesehen zu haben.
Vom Stil her ist er ebenfalls vergleichbar mit Casino. Harte Action, schnelle Schnitte, kein Q, keine Gimmicks, kein Gentleman. So kann man recht schnell sagen, wer mit Casino nichts anfangen konnte, wird wohl auch beim neuen Bond sein Glück nicht finden.
Zum Film selbst kann ich nur sagen, dass ein paar tolle Action-Szenen dabei sind, insgesamt vermisse ich bei dem Film aber eine gewisse "Seele". Der Bösewicht ist mir nicht wirklich böse genug, fast schon sympathisch. Einen echten Bond-Antagonisten gibt es somit nicht wirklich. Auch eine Charakter-Entwicklung, wie sie zumindest leicht beim Vorgänger zu erkennen war, habe ich vermisst. Allgemein hangelt sich der Film von einer Location zur anderen, ohne dass man selber noch weiss, warum Bond jetzt gerade "hier" ist, oder was er gerade "da" will. Auch die Bond-Girls sind äußerst blass (nicht was das Aussehen geht, aber irgendwie hätte der Film auch bestens ohne sie funktioniert) und Humor ist fast komplett Fehlanzeige.

6.5 / 10

(Casino 8/10)

Habe ihn noch nicht gesehen, aber ich wünschte mir durchaus das Bond wieder ein gentleman-mäßigeres Auftreten hätte. Das unterscheidet ihn wie ich finde von einem x-beliebigen Actionheld, z.B. von einem Bourne.
Bei Casino Royal fand ich den Mangel daran noch nicht so schlimm, weil es ja quasi eine Entstehungsgeschichte war, und wenn QoS direkt daran anknüpft, ist es dabei auch noch in Ordnung. Danach soll er aber gefälligst wieder bondiger sein.
Ich wünschte mir weder "charmante Eleganz" noch "blutige Effizienz", sondern blutige Eleganz (beim Morden) und charmante Effizienz (beim (insbesondere Frauen) manipulieren). Hart fand ich Craigs Bond übrigens nicht wirklich - nicht dass die Bondreihe nicht vorher schon ziemlich waschlappig war. Mein "Urbild" von Bond, des Superagenten, ist die völlig emotions- und skrupellosen Liebes- und Tötungsmaschine und die verkörperte Sean Connery gut.
Ich vermute mal das es dem Schurken irgendwie um Wasser geht, denn im Trailer ist vom "wertvollste Rohstoff der Welt" die Rede.

"Der Morgen stirbt nie" ist aber auch ganz großes Tennis! :-D
Und gerade bei Bond-Filmen, in die die Leute sowieso massenhaft strömen, versteh ich nicht, warum man die Titel überhaupt ins Deutsche übersetzen muss...

6

Ich bin sehr enttäuscht vom neuen Bond Film.

War gestern bei der Premiere.
So ein Mist !

Kaum Story (und dann auch noch ne sinnlose)
zu schnelle Schnitttechnik (man erkennt manchmal kaum noch was)

und viel zu kurze Laufzeit.

Hab mir zum Vergleich am Dienstag nochmal Casino Royale angeschaut, dieser ist um LÄNGEN besser als Quantum Trost.
Hauptsache der nächste Bond knüpft nicht erneut am Vorgänger an...

Für mich persönlich, der schlechteste Bond aller Zeiten. SORRY

6

Naja. Der mit Abstand schwächste Bond. Der Film fällt gegenüber dem letzten und auch den Vorgängern deutlich ab. Er reißt nur an wenigen Stellen mit und hat erhebliche Längen bei denen der Film nur langweilt. Die Story ist auch nicht besonders und wird viel zu hektisch erzählt. Insbesondere beim Bösewicht weist der Film auch deutliche schauspielerische Defizite auf. Alles in allem eher zum abgewöhnen.

6

Ach ja, die neue Filmmusik ist auch bescheuert.

Connery the Best, forget about the rest!

Versteht mich nicht falsch, ich will weder Craig anpissen noch den Film zerreissen, aber das ist nicht mehr Bond!
Das ist ein klasse Actionfilm, aber die Aura ist verschwunden.
Bond hat smart und cool zu sein, Frauen zu verbrauchen und lässig geschüttelte Martinis zu kippen!

keine Wertung für einen Bond-Film
8 Augen für eine Fortsetzung eines x-beliebigen Actionfilms, mehr ist es nicht...

7

War jetzt doch viel bondiger als befürchtet. Sowohl Bond selber als auch die Story - "Das sind die Brennstoffzellen, die anspringen." *zwinker, zwinker*.
Und die letzte Sequenz ist doch geradezu ein Versprechen, dass er jetzt der waschechte James Bond ist.
Das einzige was ein wenig gefehlt hat, ist Technik-Spielzeug, aber das habe ich nicht besonders vermisst.

Klasse fand ich, dass der Spot gegen widerrechtliche Aufnahmen geändert wurde. Statt "Raubkopierer werden mit 3facher Hinrichtung bestraft" war der Spot positiv: "Durch das reguläre Anschauen des Films werden Zehntausende Arbeitsplätze gesichert."

5

Ein Quantum Trost!
Klingt irgendwie nach einem französischen Beziehungs-Problem-Film!
Und genau dieses Problem liegt mir auf der Seele - irgendwie kriege ich keine positive Beziehung zum D. Crack B(l)ond aufgebaut.
Dieser Film ist eine schlechte Bourne-Copy.Mit sowas eine Marke wie BOND in den Dreck zu ziehen ist für alle Verantwortlichen beschämend finde ich.
Wenn man es nicht kann sollte man es sein lassen.
James Bond ist tot und fertig aus / Klappe zu!

6

Bin etwas enttäuscht. Zwar ist der Film nicht schlecht, aber Marc Foster war wohl doch die falsche Wahl für den Film. Dabei ist der Film eigentlich nicht schlecht - er ist spannend und hat brilliante Action-Szenen. Aber er ist nicht mehr als eine kleine Fortsetzung von Casino Royale. Und das darf echt nicht sein. Ein Bond-Film braucht mehr Story, mehr Sinn und mehr Zeit. Unfassbar jedoch ist der Einsatz dieser unsäglichen Wackelkamera und diese ultra-hektischen Schnitte. Für diesen Quark habe ich Paul Greengrass schon gehasst, nun verdirbt mir Foster den Spaß am Film. Bitte nie wieder! Fazit: Nächstes Mal bitte wieder was Großes.

Zur unendlichen Wer-ist-der-beste-Bond-Diskussion: Daniel Craig ist für die jetzigen Bond-Filme die richtige Wahl. Soll man den 72-jährigen Connery nochmal als Geheimagenten vor die Kamera holen? Oder einen ähnlichen Schauspieler finden? Oder Roger Moore? Würde nicht funktionieren. Überhaupt würden die Geschichten und die Figuren von damals heute nicht mehr funktionieren. Was danach kam, konnte man vergessen. Vor allem den langweiligen Brosnan-Filme konnte ich nichts abgewinnen. Daniel Criag und Casino Royale haben die Reihe wiederbelebt. Jetzt muss man nur aufpassen, dass man den nächsten Film deutlich besser macht.

4

Action o.k. Alles andere ist Schrott. James Bond wurde begraben. Es lebe Roger Moore und Sean Connery. Dieser Bond wird nicht in die Filmgeschichte eingehen.

7

Leider etwas schwächer als Casino Royale, der Film hätte locker 20 Minuten länger sein dürfen.

Die Actionszenen sind zum Großteil sehr gut choreographiert und sehenswert, manche Rollen waren leider EXTREM überflüssig (Taubman als ... was eigentlich ? Arterton als Pseudo Bondgirl etc.)

Kurylenko sieht im wesentlichen nur gut aus, hat mich ebenfalls nicht überzeugt.

Almaric kann man nicht als Fehlbesetzung bezeichnen, einen in Erinnerung bleibenden Bösewicht könnte das Bond Genre jedoch noch einmal vertragen, er ist es mit Sicherheit nicht.

Das Ende wirkte recht einfallslos und vorhersehbar (ganz im Gegensatz zu Casino Royale), nichts desto trotz weitaus besser als die Brosnan Bonds in den vorherigen Jahren (mit Ausnahme von Golden Eye).

5

Alles in allem ziemlich enttäuschend!!! Leider....

4

»Bond läuft Amok.
Vielleicht hat er die Seiten gewechselt?«

Tolles Zitat, welches meine Gedanken im ersten Teil des Filmes wunderbar beschreibt.
Ich wusste teilweise gar nicht wo, was und wieso eigentlich. Alles viel zu hektisch, ohne Faden, er reiste hier hin und dort hin und ich stellte mir ständig die Frage wieso?

Bond gleicht eher einem Rambo oder einem Jack Bauer als einem Bond. Netter Actionfilm. Aber kaum bis gar keine typischen Bond Allüren. Er trinkt Bier, säuft wie ein Loch, redet nicht sondern ballert alles und jeden nieder, für das »Bondgirl« interessiert er sich nicht, 0 Erotik, fährt Taxi, fährt seine einzige Karre in fünf Minuten zu Schrott und die Frau fährt einen Kleinwagen. Ach herrje.

Echt ein toller Actionfilm, aber das hat doch nichts mit Bond zu tun. Und ja, ich mochte Casino Royale wirklich super gerne und fand auch dass Daniel Craig ein guter Bond ist. Aber dieser Film hat mich bodenlos enttäuscht.

Das ist für mich kein James Bond!

4

Oh weia! Voller Erwartungen nach dem genialen CASINO ROYALE und dann sowas. Daniel Craig als Jason Bourne, achso ne halt! War ja ein Bond-Film. Bin jetzt kein extremer Verfechter der Ein-Bond-Film-Muss-Sein-Wie-Damals-mit-Sean-Connery-Fraktion, aber das hat so rein gar nichts mehr mit Bond zu tun. Und dann sind auch noch die Action-Szenen komplett langweilig und uninteressant. Es kommt einem so vor als hätte man in EIN QUANTUM TROST all die Szenen gepackt, die nach dem Schnitt von CASINO ROYALE übriggeblieben waren. Gute Sprüche sind rar gesät und ich konnte genau einmal lachen. Alles viel zu schnell und hektisch, die Story lahm und der Bösewicht ist auch kein Mads Mikkelsen. Viele Charaktere - wie auch Olga Kurylenko als Bond's neue "platonische" Beziehung - bleiben komplett auf der Strecke und entfalten sich nur minimal. Eine herbe Enttäuschung.

6

Irgendwie hatte ich nach dem Film das McDonalds-Gefühl, Magen voll aber nichts echtes gegessen.

Der Film war dem letzten Bond sehr ähnlich, nur irgendwie fehlten einfach zu viele der typischen Bond Merkmale. Ein wenig mehr Lebensstil, eine Prise mehr Luxus noch ein paar trockene Sprüche mehr und der Kinobesuch wäre zum Ereignis geworden.
So war es ein netter Actionfilm ohne besonde Würze und mit einem Helden der zufällig den Namen Bond, James Bond trägt.

4

WAHNSINN!!!
Marc Forster und Daniel Craig haben es tatsächlich geschafft.Die beiden werden in die Bond-Geschichte eingehen für die schlechteste Bond Verfilmung aller Zeiten.
BRAVO und ein dreifaches Hoch für diese armselige Leistung.
Casino Royal ging ja noch aber Quantum ist einfach nur armselig und eine visuelle Beleidigung des Zuschauers!

5

ich hatte casino royal nicht im kino gesehen bzw "verpasst"

aus irgendeinem grund hatte ich mir vorgenommen "ein quantum trost" anzuschauen, ok als vorbereitung dirket mal die casino royal dvd für billig geld gekauft und war angenehm überrascht. ein ganz neuer bond, ohne gadgets, ohne zu viel sex, ohne einen weltuntergangsbösewicht, aber ein bond der funktioniert. passende locations, passender rhythmus, vernünftige strory, vernünftigees ende, vernünftige action,....

dann geh ich am donnerstag in "ein quantum trost": und irgendwie passt nichtmehr. craig bleibt irgendwie die meiste zeit total blass, bzw. macht es keinen großen spass ihm zuzuschauen. die story ist wirr. die locations teilweis grässlich (wüstenhotel), der bösewicht ist nur teilweise gelungen

die action (vor allem in der ersten hälfte) ist gelungen, zumindestens solang man nichts gegen eine extreme wackelkamera hat

das größte handycap des films ist wahrscheinlich, dass er als übergangsfilm zwischem casino royal und dem nächsten bondteil konzipiert ist: die scherben des ersten teils werden in den neuen teil mit rübergeschleppt, reichen aber nicht um eine gute story zu erzählen. die eigene story von quantum trost ist auch nicht viel wert. da noch ein weitere teil folgt, fehlt ein "echter" schluß.

schade,schade,schade, ...

ob das ganze nun an forster liegt, oder ob das drehbuch nun einmal nicht mehr hergab, kA

3

Diesem Film fehlt so ziemlich alles was einen Bond-Film ausmacht. Es gibt keine gescheite Handlung, keine technischen Tricks, noch nicht einmal ein vernünftiges Auto. Den größten Teil des Films fährt 007 in einem Ford, jeder weitere Kommentar erübrigt sich.
Die Geschichte steht den ganzen Film im Hintergrund ( falls man denn überhaupt von einer richtigen Geschichte sprechen kann). Vielmehr sieht man einen Bond der wahllos um sich ballert.
Zusätzlich ist die Kameraführung derart schnell und hektisch, dass man immer das Gefühl hat, die Hälfte nicht mitzubekommen.
Für alle Bond-Fans der ersten Stunde, welche schon mit Casino Royal ihre Probleme hatten, eine Zumutung.
Der Film unterscheidet sich nicht von irgendeinem anderen Aktionfilm.

Diese eingefleischten Bond Fans können einem schon leid tun.
Endlich hat es mal jemand verstanden einen ordentlichen Bond Film zu drehen.

Herr Staake hat es mal wieder auf den Punkt gebracht, als er schrieb:
"Das kann und wird nicht allen gefallen, aber denen bleiben ja ihre DVDs der alten Filme. Als Quantum Trost sozusagen."

Der Aufbruch in eine neue Bond-Ära steht bevor.

3

Jetzt haben es Mogelpackungen von der Supermarkt-Theke schon ins Kino geschafft!
Es ist leider nicht überall Bond drin wo auch Bond drauf steht.Das ist ein Fall für den Verbraucherschutz würde ich sagen...aber wie es scheint gibt es immer noch eine kleine Gruppe von verbohrten Leuten die drauf stehen übers Ohr gehauen zu werden!
Als Bourne Teil 6 oder Action Jackson 9 oder zur Not Mission Inkotzebel 13 ist dieser Film vertretbar und anschaubar - aber nicht als 007 James Bond.
GEHT GARNICHT!!Da waren selbst die Brosnan-Schinken noch eleganter.

5

Schade,schade...

ich war begeistert von der Richtung,welche die Bond-Produzenten mit Casino-Royale eingeschlagen hatten.Weg von dem Größenwahn mit Eis-Palast und unsichtbaren Autos und hin zu einem realistischen,toughen Bond,der mehr als jemals zuvor der Figur ähnelte,welche Ian Fleming in seinen Romanen geschaffen hatte.
Am Besten gefiel mir,dass die Action in einer überlegten Dosierung und vor allem in kombination mit einer spannenden Handlung präsentiert wurde.
ich war auch angenehm überrascht, als Marc Forster als Regisseur für quantum of solace verpflichtet wurde.Damit schien es,als würden die Produzenten den neuen Weg weitergehen und einen film mit noch mehr Charakterentwicklung,ausgeklügelten Dialogen und weniger Action in Übermaß,entwickeln.

Und dann kommt dieses enttäuschende Resultat heraus!Ausgerechnet Forster,der zuvor nur anspruchsvolles Charakter-Kino gedreht hat,verzichtet auf eine Handlung und lässt Bond im zweiminuten-Takt von einer Action-Szene in die nächste springen.

Dies wär ja für Freunde des Action-Kinos nicht mal so schlimm, aber wie diese Szenen geschnitten sind,ist einfach nur miserabel.Man erkennt in dieser Hektik rein gar nichts und ist nach ein paar Minuten einfach nur sauer darüber,dass solche fantastischen Aufnahmen und guten Kampf-Choreographien durch den schlechten Schnitt ruiniert wurden.Dabei waren die Action-Szenen in Casino-Royale noch eine Stärke des Films:Schnell,brutal,aber dennoch absolut übersichtlich.

Craig gibt zwar eine gute Performance und auch ein paar gelungene One-Liner ab,allerdings ist auch seine Darstellung schwächer als in Casino-Royale,da ein Bond auf Rachefeldzug nunmal nicht den Spielraum für viele Schauspiel-Facetten übrig lässt.

Almaric gibt als Bösewicht eine solide performance ab,wird jedoch genauso wenig in die Bond-Historie eingehen, wie die beiden Bond-girls(Olga Kurylenko ist leider auch furchtbar synchronisiert).Die Leistungen sind ok,können sich in dieser blassen story jedoch auch nicht wirklich zur Geltung kommen.

Der Film ist nicht wirklich schlecht,aber nach Casino Royale ein Rückschritt,den ich in solch einem Ausmaß nicht für möglich gehalten hätte.Man kann nur hoffen,dass der nächste Film wieder eine Handlung als Grundlage hat und der Cutter des Films,bzw.der kampf-szenen ersetzt wird.

3

@Realität

Mit diesem pseudo-intellektuellen Begründungsschema kann man jeden Mist schönreden. Ich war sehr enttäuscht. Mit Ausnahme des Anfangs fand ich den Film katastrophal geschnitten und inhaltlich langweilig und emotionslos, kalt.

Auffallend fand ich, dass Bonds hochgelobte Emotionen sich auf Verbitterung beschränkten. Eine Idendifikation mit dem Helden wurde dadurch erschwert, und in Anbetracht der düsteren Atmosphere, war ich regelrecht erleichtert als der Film zu Ende war.

Nicht, dass ich mir den alten Schrott wünsche. Auf keinen Fall. Aber in Anbetracht des Massstäbe setzenden Casino Royal, ist diese Fprtsetzung eine Bankrotterklärung. Mehr ist den Produzenten und Drehbuchautoren nicht eingefallen?? Schwach.

3 Punkte für einige Actionszenen, einige Interessante Aufnahmen und den Hauptdarsteller. Und eine Riesenwatsche für den zugemuteten Rest.

ich habe den film noch nicht gesehen, bin auch überhaupt kein fan der serie....amüsant finde ich es aber, das die meisten, die sich hier kritisch äussern, scheinbar das schema-f-system, das die bisherigen filme ausmachte, vermissen....und genau dieses schema war es, das mir die filme immer vermieste...vieleicht taugt der neue bond also diesmal was, mal sehen...

6

Der Fim wirkte wie Resteverwertung. Schlecht erzählt, blöde Story, alles schonmal dagewesen.
Nach dem genialen CR läufts jetzt wohl wie bei Pirce Brosnan, mit jedem Film etwas langweiliger.
Schade, nur ne mittelprächtige Vorstellung.

3

Hier weist nichts mehr auf einen Bond hin ...wenn das so weiter geht wird der nächste Bond von Denzel Washington dargestellt und alle finden es toll ...weil es ja soo "ANDERS" ist als Connery,Moore oder Brosnan!
Ich könnte kotzen wie es der Marketingdrang schafft eine Legende ins Grab zu schaufeln nur um pubertäre Kinoneulinge ins Kino zu locken.

7

Gestern endlich schaute ich mir den neuen Bond "Ein Quantum Trost"
im Kino an, und muss heute sagen das ich weder enttäuscht noch sonderlich
überrascht wurde. Meine Begeisterung hält sich aber dennoch in Grenzen.

Die Darsteller, allen voran Daniel Craig, machen ihre Sache sehr gut.
Mathieu Amalric kommt in seiner Rolle als Greene allerdings nicht übermäßig
"Böse" rüber, weshalb es dem Zuschauer schwer fallen könnte diesen, trotz guter
Leistung, wirklich ernst zu nehmen.

Die Action Sequenzen sind wie immer großartig. Weniger Spielereien
dafür atemlose und handgemachte Stunts. So wie man es sich
bei "Die Another Day" zwischendurch mal gewünscht hätte.
Die vielen Schnitte ala "Bourne Identity" lassen einem
wenig Zeit mal kurz abzuschalten und sich den Charakteren
und der Story zu widmen.

Die Handlung des Films bleibt also alles in allem recht dünn,
weshalb man lange nicht so gefesselt wird wie bei "Casino Royale."
Genau deshalb ist der Film im Großen und Ganzen auch nicht sonderlich
spannend. Nur im letzten Drittel kommt der Puls ein wenig in Wallung.

Anspielungen auf ältere Bondfilme, und der neben "M" übrig gebliebene
Bondverbündete "Felix Leiter", geben einem aber die Sicherheit
wirklich 007 zu gucken.

Die vielen und schnellen Drehortwechsel machen QOS
neben der „MTV“ Schnitttechnik sehr hektisch und ein wenig
Bodenlos. Man hätte den nur 104 Minuten langen Film ganz locker
ein wenig länger machen können, anstatt diese kurze Laufzeit
so voll zu stopfen.

Fazit:
QOS ist ein sehr hektischer, kurzer aber bodenständiger Actionthriller,
der scheinbar mehr auf die schnellen und gewaltigen Bilder setzt,
als auf eine wirklich spannende Story. Da QOS aber direkt an seinen
grandiosen Vorgänger „Casino Royale“ anknüpft, kann man diese kleinen
Schwächen ignorieren und sich einem gut produzierten Actionknaller hingeben.

Als Bond Fan sollte man sich eingestehen, dass jeder neue Bond Darsteller seinen eigenen Style
mit in die Serie gebracht hat und jeder Regisseur seinen eigenen Wind,
was die Bondreihe auch ausmacht. Deshalb kann man keinen Bondfilm
als absolut schlacht abstempeln. Und QOS gehört wohl schon jetzt
zu den Besten Bondfimen der letzten 20 Jahre.
Außerdem dürfte einem nach „Die Another Day“ gar nichts mehr schocken,
sollte dieser Bond (warum auch immer) für manche eine Enttäuschung sein.

Ich vergebe 7 von 10 Punkten…!

8

Kritiken sind immer subjektiv. Jedem bleibt überlassen, ob er den stilistischen Neuanfang der Figur James Bond unterstützt oder sich enttäuscht abwendet.

Rein objektiv gesehen bietet Quantum of Solace einen ganzen Haufen an Reminiszenzen an die alte Serie. Sei des die Walther PPK, Universal Export oder eine Hommage an eine legendäre Goldfingerszene.

Der Film knüpft an die Handlung von Casino Royale an, macht aber nicht zwangsläufig alles besser. Während das Verhältnis von Vesper und Bond noch ein Grundpfeiler der früheren Handlung war, verkommt Camille eher zum eindimensionalen Anhängsel. Und wer sich abendfüllend über den deutschen Titel aufregen kann, wird beim Erklingen des neuen Bondsongs sicher einen Herzkasper erleiden, so schlecht ist dieser. Wobei er sich qualitativ nicht von den Bilder unterscheidet, denen er hinterlegt ist. Das Bond nun amerikanische Kleinwagen mit Pflaumenlogo fährt, war schon in CR nervtötend. In diesem Film kann man sich aber nur wünschen, dass die Wirtschaftskrise das Thema bis zum nächsten Einsatz erledigt hat.

Ansonsten ein super Film, der großteils von Daniel Craig alleine getragen wird. Und jetzt soll noch mal einer kommen und sagen, dass Matt Damon mit seinem Kindergesichtchen dagegen anstinken kann.

Aber wie gesagt, Kritiken sind subjektiv...

7

Nach dem genialen "Casino Royale" hätte ich mehr erwartet. An Daniel Craig als James Bond gibt's nichts zu meckern, er gibt Bond eine Seele, und für mich ist er der beste Bond. Ich freu mich schon auf den nächsten Teil mit ihm.

Der große Schwachpunkt in meinen Augen war die unübersichtlich erzählte Geschichte. Normalerweise habe ich keine Probleme, einer Geschichte im Kino zu folgen (und schon gar nicht bei einem James-Bond-Film), hier aber sind mir einige Handlungsstränge schleierhaft geblieben. Vielleicht mag zum Beispiel mal jemand - natürlich mit Spoiler-Kennzeichnung - schreiben, was die letzte Szene in Russland zu bedeuten hatte...

Mein Lieblingsbond bleibt "Im Geheimdienst Ihrer Majestät", knapp gefolgt von "Casion Royale". "Ein Quantum Trost" (Titel ist übrigens nicht halb so dämlich, wie man vor dem Sehen vermuten könnte) nimmt einen Platz im Mittelfeld ein.

Tipp, bevor man ins Kino geht: Unbedingt direkt vorher nochmal "Casino Royale" auf DVD gucken, dann versteht man vielleicht ein bisschen besser. Ich habe bereut, es nicht getan zu haben.

4

Okay... dann schreib ich mal was zu diesem Film, weil ich grad im Kino war

Zu aller erst: Es ist mein allererster Bondfilm, den ich im Kino gesehen hab und allgemein mein erster Bond Film, den ich überhaupt ganz gesehen hab

Es können Spoiler auftreten

und ich fand ihn nur anstrengend. Ich weiß nicht, ob ich eine andere Version als alle anderen gesehen hab, aber es wurde doch jegliche Handlung geschnitten?

verfolgungsjagd, verfolgungsjagd, Flucht, Party, Flucht, Verfolgungsjagd, Explosion, Kampf, Ende

Und immer, wenn irgendwer etwas erzählen könnte, wurde einfach ein sprung gemacht und dann ein abschließender kommentar von James Bond: " Jetzt weiß ich alles über Quantum!"... HÄ? Tut mir Leid, ich möchte mir nicht die Handlung zusammenreimen möchten,
ich möchte wissen, WARUM er das Wassermonopol in Bolivien haben möchte,
ich möchte wissen, WARUM er am Ende erschossen wurde,
ich möchte wissen, WARUM das eine Bondgirl in Öl ertränkt wurde, obwohl es doch anscheinend um Wasser und nicht um Öl ging,
ich möchte wissen, WARUM der Russe am Ende vorgekommen ist
ich möchte wissen, WARUM jede ausfragungsszene geschnitten wurde
ich möchte wissen, WARUM der kanadische geheimdienst da jetzt auch vorgekommen ist
ich möchte wissen, WAS denn nun der MI6 oder wie der amerikanische Geheimdienst heißt, nun mit allem zu tun hat
ich möchte wissen, WAS nun Quantum genau ist
ich möchte wissen, WAS denn nun mit M und Bond los war, und warum sie am ende doch wieder Freunde waren

Es bleiben mir einfach zu viele Fragen offen oder werden ganz außer acht gelassen. Ich bin aus dem Kino gekommen und hatte einfach kein guten Gefühl. Wenn es schon so eine relativ kurze Spielzeit hatte, dann sollen sie die blöden verfolgungsjagden kürzen und etwas zur Story beitragen

Ok, die Actionszenen waren sehr gut gemacht, aber davon kann doch kein Film heutzutage mehr leben

Der Gorilla Daniel Craig hat optimal zu diesem Film gepasst, da hier kein Gentleman Geheimagent gefragt war, sondern ein klobiges Muskelpaket

Ein Pro hab ich dennoch! Die Autos am Anfang des Filmes sind nicht explodiert. Danke!

1

Ein Argument was in den Vorposts bestimmt auch schon hundertmal genannt wurde: Wenn man die ganzen Bond-Besonderheiten im Film weglässt, was bleibt dann eigentlich noch von Bond übrig??

Nennt den Film doch "The Bourne Quantum" oder so, wäre ehrlicher anstatt Leute, die gerne Bond angeschaut haben (gerade wegen der ganzen, natürlich teilweise unsinnigen Eigenheiten), mit so einem 08/15 Action-Schinken zu verarschen.

Hauptsache mal Wackelkamera, dann fällt das eher unterdurchschnittliche Regiekönnen auch nicht so stark auf! - Das war wohl das Motto hier. Als nächstes kommt dann endlich mal John Woo an die Reihe und macht den Sack für Bond endgültig zu.

Erst Wirtschaftsrezession und dann so ein völlig verhunzter Bond, was kommt als nächstes???

6

Netter Action-Film, aber auch nicht mehr. Wie sagte mein Kumpel, wenn er nicht dauernd Bond genannt werden würde, hätte es auch ein x-beliebiger anderer Agentenfilm sein können. Leider wahr, der Wiedererkennungswert geht verloren.

Casino Royal war klasse. Sehr gute harte Action mit Seitenhieben auf das Bond Image.
Ein Quantum Trost ist gute Action mit .... nichts besonderem. Man entfernt die (teilweise überstrapazierten) Wiedererkennungswerte, der Bondfilme und vergisst neue einzubauen. Wäre dies die ersten beiden Filme aus der Bondreihe, würde es eventuell keine Fortsetzung geben, weil sie nichts kultiges haben.
Ab und zu gibt es nette Sprüche, aber viel weniger als in Casino Royale. Schade, nach Casino Royale hätte man da mehr daraus machen können.

2

Wie kann man einen Bond-Film nur so zusammenpfuschen! Herausgekommen ist ein x-beliebiger bombast-Actionstreifen, der jeglichen charme der beisherigen Bondstreifen vermissen lässt. Alles, ja wirklich alles was diese Serie einmal ausgemacht hat, ist dem Rotstift zum Opfer gefallen. "Quantum Trost" verarscht die Zuschauer, den mit Bond hat diese sinnlose Ballerorgie nichts mehr zu tun.

Fazit: Nicht sehenswert

1

Unglaublich schlecht, das war des letzte Bond, den ich im Kino gesehen habe. Die Filmschnitte sind so schnell, dass sich anstrengen muss, die "Action" genau zu erkennen oder mitzubekommen, wer nun Bond oder der Gegenspieler ist. Logik ist kaum zu finden in dem Film, besonders am Ende.
Wenn hier von den Rezensenten hervorgehoben wird, dass der Bond nun um Ressourcen kämpft statt gegen die alten Feinbilder, so kann nur festgestellt werden, dass sind die letzten Bond Filme doch schon länger neue Feinde/Ziele suchen.
Selbst überrascht bin ich, dass mir die neue Figur des Bonds gefällt, obwohl mir ein paar witzige Sprüche gefehlt haben.
Für mich hat sich der Kinoeintritt nicht gelohnt.

Ich hatte mir schon die Pierce Brosnan Filme nicht mehr angeschaut, und die Daniel Craig Filme werd ich auch meiden. Ist schon seltsam, hier scheint es ne Menge Leute zu geben die Craig auch als Fehlbesetzung einstufen, überall in den Medien wird er hochstilisiert. Apropo, er muss ja Einlagen tragen sonst wär der Junge kleiner als seine weibliche Begleitung! Hmpf! Ist das noch Bond? Man ist von Bond das übliche wie schon erwähnt gewohnt, Drinks, Sprüche, Frauen, aber diesen Bond in Verkleidung eines Bourne-Film kann ich nichts abgewinnen. Wie schon erwähnt irgendein Actionfilm, da wäre er gut gewesen aber es IST kein Bond. Bond lebt von diesen Hauptzutaten, man muss sie ja nicht überziehen und damit übertreiben wie eben in den letzten Brosnan-Bonds...

MEin persönlicher Favorit war immer Moore weil ich seine trocknenen Sprüche immer herrlich fand, auch wenn natürlich Connery als Bond der ersten Stunde das Anrecht hat.

9

An alle, die der Meinung sind, Craig und dieser Film würden den Charakter Bond nicht originalgetreu wiedergeben oder vielleicht sogar die Bournes kopieren, lest mal di Romane von Flemming, dann können wir weiterreden.

An alle, die der Meinung sind, diser Film hätte zu wenig, zu verwirrende Story, guckt euch Casino Royale an, dann werdet ihr verstehen. Ist schließlich ein direktes Sequel.

An alle, die der Meinung sind der Film hätte zu wenig Humor. Das ist in erster Linie ein Action-Thriller und keine Komödie.Da soll man sich nicht permanent schlapp lachen. Für die kleinen Lacher zwischendurch reichen die trockenen Oneliner von Bond und Co allemal.

9

Grandios! Der neue Bon streift endlich den unerträglichen Kitsch der alten Bonds ab.

Er ist härter, endlich realistisch und dadurch auch viel spannender. Alte Feindbilder (wie die Russen) müssen endlich nicht mehr herhalten. Stattdessen wird endlich ein großer, aktueller Plot gesponnen der Schritt für Schritt fortgesetzt wird.

Aber hier setzt auch meine Kritik an: Wird die Story zu Beginn noch schön weiter aufgebaut und suggeriert, hier stecke "Großes" dahinter, bleiben zum Ende hin doch viel zu viele Fragen unbeantwortet. Leider fehlt aber selbst ein Cliffhanger, der einem einen Tip geben könnte, in welche Richtung es weitergeht.

Wie dem auch sei: Schnell weiterdrehen, wir Fans brauchen dringend Nachschub!!

7

Der Film war für mich keine Enttäuschung. Die Eröffnung war zwar etwas zu hektisch aber sonst gab es wieder Spannung, Humor und diese raue Bourne-Härte. Dennoch fehlte mir genau das, was "Casino Royale" so gut machte. Man nahm sich im Vorgänger mehr Zeit für die Charaktere, was der Action mehr emotionale Intensität gab. "Quantum" war mir da ein wenig zu atemlos und oberflächlich. Trotzdem aber ist die Entwicklung von Bond immer noch gut inszeniert. Am Ende dieses Films hat er wieder etwas gelernt und ist anders als noch zu Beginn, genauu wie bei "Casino". Ich bin jedenfalls gespannt in welche Richtung sich das noch entwickeln wird.
P.S. Das gleiche mit dem Titelsong, gut aber nicht so gut wie "You know my name".

5

als actionfilm ganz nett aber als bond eine pleite

8

Hab ihn jetzt endlich gesehen und ich finde ihn spitzenmäßig. Aber der Reihe nach.

Die Schauspieler liefern zunächst mal allesamt solide Arbeit ab. Außer dem wirklich charismatisch-fiesen Greene (der leider schlecht synchronisiert wird), einem ausnahmsweise mal vielschichtigen Bond und vielleicht auch M gibt es hier allerdings auch kaum jemanden, der großartig charakterisiert werden müsste. Gemma Arterton ist mir als Bond-Girl irgendwie zu jung, zu niedlich und zu schnell wieder vergessen, während Kurylenko endlich mal eine wirklich starke Frau neben Bond ist, die auch nicht direkt mit ihm in die Kiste springt. Diese Figur hat neben dem zerknirschten, aber sympathischen Felix Leiter auch Potential für eine Fortsetzung.

Eine Fortsetzung ist auch die Story und der schon wegweisende "Casino Royale" sollte dem Zuschauer zumindest bekannt sein, denn die Handlung schließt etwas unvermittelt, wenn auch mit einem coolen Lacher direkt daran an ("Aussteigen."). Dabei erinnert die unvermeidliche, weltweite Verfolgungsjagd stark an zahllose andere Agententhriller, und man muß in den kurzen Dialogen schon genau hinhören, um nicht zu vergessen, warum Bond jetzt genau hier und da hin will.
Das lässt den Mittelteil vor allem sehr rastlos, aber nicht unübersichtlich erscheinen - wer Stoy will, muß hinhören. Der neue Bond ist kein Film zum Gehirn abschalten.

Grade die Actionszenen sorgen durch ihre schnellen Schnitte und verwackelten, kurzen Nahaufnahmen für ein unheimlich treibendes Gefühl und man kann nicht anders, als zuzusehen und sich mitreißen zu lassen. Dabei verliert man dank der Auswahl der Bilder auch nie den Überblick und man ist immer nur auf gleicher Höhe mit den Figuren und sieht vieles bloß aus dem Augenwinkel oder hat wenig Zeit, auf Eindrücke zu reagieren.
Grade die komplette Anfangssequenz setzt hier eine Duftmarke - wenn man den Stil nich mag, hat man in vielen Actionszenen schlechte Karten. Wer Bourne mochte, wird sich hier wohl fühlen und sogar noch etwas übersichtlicher bedient.

Leider bleibt die Action in manchen Situationen aber auch auf der Strecke: die kurze Schießerei während der Oper oder der Kampf im Hotel am Schluß sind einfach zu kurz geraten oder es fehlt ihnen an schön anzusehenden "Moneyshots".
Doch das ist auch wieder ein Zeichen dieses neuen Bonds - weniger pompöse Künstlichkeit, mehr rauhe Realität. Bond macht zum Ende des Films tatsächlich sowas wie eine Entwicklung durch und mit Casino Royale zeigt Quantum tatsächlich, was für ein kaputter Held sich da hinter seinem Eispanzer versteckt.
Dieses Streben hin zur Realität und zu mehr Tiefe hat allerdings auch zur Folge, daß dem Film sowas wie ein Knaller am Ende oder ein klärendes Wort zu der weltweiten Verbrecher(oder Wirtschafts-)organisation fehlt. Insbesondere die Beweggründe und Ränkespiele dieses bösen Syndikats sind nicht einfach "böse", sondern zutiefst menschlich - wie so vieles in diesem Film, Bond allem voran.

Es erklärt sich von selbst, daß Fans der alten Filme ungehalten sein werden, aber Craig ist einfach nicht mehr der alte Bond und dieser neue gefällt mir um Längen besser...letzte Nacht z.B. lief Connerys "Man lebt nur zweimal" und ich dachte, ich würde eine Komödie sehen.
Generell ist der neue Bond Geschmackssache und nicht nur ein Wiederkäuen alter Klischees. Endlich mal keine Fließbandproduktion, endlich mal kein Regisseur der hirnlose Auftragsarbeit abliefert.
Es bleibt aber auch einiges auf der Strecke. Meiner Meinung nach nur unnötiger Ballast, über den Austin Powers sich schon zu Recht lustig gemacht hat.

Dabei wird die Marke Bond auch nicht annähernd so ausgeschlachtet wie in den 20 Vorgängerfilmen, sondern sie wird ausnahmsweise reinterpretiert, ohne jedoch ein, zwei mal den gewissen Charme der alten Filme zu würdigen. So ist schon der Song typisch Bond, wenn man sich auch an den Black Music Einschlag gewöhnen muß, aber jeder Bond Titelsong war ein Kind seiner Zeit, und dieses Kind geht nach ein paar Takten schon ins Ohr.

Insgesamt eine actionlastigere, schnellere Version von Casino Royale mit einem glaubwürdigen Bond und einem überraschend leisen, dafür aber starken Ende, das Lust auf mehr macht und endlich mal einen Bond in meine DVD-Sammlung bringt.

2

Keine Ahnung was alle an Daniel Craig finden - der Typ ist einfach die absolute Fehlbesetzung und hat die Bond Serie komplett ruiniert. Ich bin dreimal fast eingepennt da wirklich NICHTS neu oder besonders aufregend ist - Action von der Stange wie man sie schon x-mal gesehen hat nur eben besser.... Schade um jeden Cent der in diese absolute Gurke investiert wurde, hab es selten so bereut ins Kino gegangen zu sein. Ich dachte nach Casino Royale kann es nicht mehr schlimmer kommen aber hier wurde man eines Besseren belehrt. LANGWEILIG!!!! Daniel Craig ist die personifizierte Unsymphatie, sein ganzes Auftreten und seine Aura nerven ohne Ende und haben NICHTS mit dem gemein was James Bond zum Kult machte. Mag sein das Frauen auf dieses schleimige Individium abfahren, ich finde es einfach nur jammerschade was aus einer der besten und kultigsten Filmserien aller Zeiten geworden ist: Ein langweiliges, nerviges und extrem unwitziges Vehikel.

5

Der Film ist mittelmäßig. Aber sehr ärgern muss man sich wirklich über die Art wie die Actionszenen hier geschnitten sind. Wer jetzt hier mit Vergleichen zur Bourne-Serie kommt, hat rein gar nichts verstanden. Denn im Gegensatz zu diesem Film hier, sind die Bourne-Action-Sequenzen zwar extrem schnell (inkl. Handkameraoptik), gleichzeitig aber brillant geschnitten. Man kann zu jeder Zeit alles erkennen und wird förmlich mit Wucht in die Actionszene reinkatapultiert. Absolute Weltklasse.

Was nun Forster und sein Team hier dem Zuschauer in Sachen Actionszenen vorsetzen ist ehrlich gesagt, einfach nur billig. Ich denke, dass Forster entweder keine Erfahrung im Drehen von Actionszenen hatte oder man hier schlicht und einfach Geld gespart hat. Man erkennt nicht das geringste, als Beispiel sei die Eröffnungssequenz mit dem Aston Martin genannt. Quasi keine einzige Totale, ständig Schnitte aus dem Inneren des Autos, die völlig wahllos zusammengeschnitten werden. Kurz gesagt, eine offenbar wirklich billig prodzierte Szene, die als High-Speed-Action verkauft werden soll. Dieser Eindruck wiederholt sich dann auch noch mehrfach im Laufe des Films. Schade, von einem Bondfilm kann und muss man auch oder gerade in dieser Beziehung einfach mehr erwarten.

6

@Kö
Das mit der Musik mag so stimmen, Zeitgemäß aber zum Härtegrad und der Gnadenlosigkeit hätte somit besser "Hardrock" zum neuen Bond gepasst ^^

5

Zu hektisch geschnitten.. was hat man davon, wenn man die Hälfte der Bilder in den Actionsequenzen nicht identifizieren kann und raten muss, wer da jetzt wo und weswegen genau runterfällt, erschossen, geschlagen oder was auch immer wird..
Zu viele offene Fragen am Ende und zu wenig Story, machen aus diesem Bond eine etwas enttäuschende Fortsetzung.
Alles in Allem unterhaltsam, aber brauch ich mir jetzt auch nicht öfter ansehen.

3

So ein Beschiss - wenn ich am Kinoschalter einen Bond kaufe will ich auch einen Bond bekommen...was soll die Verarschung?

2

komme gerade aus dem kino und kann getrost behaupten vor wenigen stunden den schlechtesten bond aller zeiten gesehen zu haben.
nach den vielen schlechten kritiken bin ich mit niedrigen erwartungen reingegangen aber selbst diese wurden noch unterboten...echt unfassbar schlecht und enttäuschend der film.
soo mies,dass es nicht mal wert ist viele worte und kritik zu verlieren..

5

Ein völlig banaler Film, der nichts mehr mit dem Zauber seiner Vorgänger zu Tun hat. Seit dem Craig den Bond darstellt, geht das Filmniveau der Bond-Filme stark nach unten und es gibt kaum noch einen Handlungsstrang. Kein Bezug mehr zu den typisch britischen Eigenheiten, kein Humor mehr, keine Technikspielereien mehr, Kein Q mehr. Die Handlung ist schnell zusammengefasst: 1.)Schießen + Prügeln + Kaputtmachen in Stadt A, grimmig ausschauen - anschließend Ärger mit M bekommen. 2.) Schießen + Prügeln + Kaputtmachen in Stadt B, grimmig ausschauen - anschließend Ärger mit M bekommen. 3.) Schießen + Prügeln + Kaputtmachen in Stadt C, grimmig ausschauen - anschließend Ärger mit M bekommen. Das war´s an Handlung - stumpfe Aneinanderreihung. Keine Spannung im gesamten Film - ein stets grimmig schauender Bond ohne jegliche Gefühlsanmutung, der immer mit dem selben Gesichtsausdruck jegliche Situation durchlebt (ein Negativ-Highlight schauspielerischer Kunst- erinnert mich stark an den Schauspieler Steven Seagal, der Freude, Anspannung, Trauer und sonstige Gefühlsregung auch immer mit dem stets gleichen Gesichtausdruck spielte). Nein, dieser Bond ist kein Film mit Leidenschaft und bleibt auch weit hinter Filmen der Bourne-Serie zurück, in die er sich (wohl) krampfhaft einreihen möchte. Gelungen ist der Medienhype um den neuen Bond, womit sich offenbar viel Geld verdienen lässt - aber der Film ist so belanglos, dass man das Kinogeld dafür lieber sparen sollte. Bleibt auf der Haben-Seite lediglich eine technisch gute optische Umsetzung und schöne Locations - aber selbst dieses Plus wird torpediert durch eine so hektische Schnittführung, dass man teilweise den Überblick verliert, wer wo ist und wem nun wo weh tut. Da sich dies Schnitttechnik stumpf durch den ganzen Film zieht, weiß man eigentlich nicht, was die nicht verwackelten und nicht zerhackten Szenen eigentlich noch im Film zu suchen haben, denn diese retten den Gesamteindruck vom Film auch nicht mehr. Schade um die Filmfigur - bleibt zu hoffen, dass es noch einen weiteren Bonddarsteller geben wird, der der Serie wieder etwas Leben, Niveau, Charme und Identität zurückgibt.

4

Da war net viel gutes dabei.

Schlechter Schnitt
Kein Humor, außer die Sache mit dem Wein
Flache story, flache Charakter

Olga hat ihre beste Szene ölig auf em bettchen, was für eine verschwendung..

Rache sieht bei Kill Bill auch anderst aus, viel zu wenig Emotionen

8

Tja sieht wirklich so aus, als ob sich unverbesserliche Bond-Fans nicht mit den 20 identischen Fließbandvorgängern zufrieden geben wollen und den gleichen peinlichen Müll nochmal ausgeschlachtet vorgesetzt bekommen möchten.
Schade, denn ich halte die letzten beiden Bonds für die besten. Connery und co. hatten ihre Zeit, aber den Filmen merkt man an, daß sie in einer Zeit entstanden sind, als jeder Hippie sich Drehbuchautor nennen durfte.

@James B.: Hm, ich fand die Bourne-Schnitte schon gut und finde diese hier sehr ähnlich, nur sind sie übersichtlicher - habe ich jetzt also nichts verstanden, weil ich keine Totale brauche, um mich zu orientieren? Weil die Schnitte im Bond schnell sind, aber die Bilder stets so gewählt wurden, daß man weiß, wer grade was macht, aber eben nur auf Höhe der Figuren? Schon komisch mit der eigenen Meinung, denn ich denke ich weiß, wer hier nichts verstanden hat. ;)

2

TITEL=ARMSELIG
MUSIK=UNTERER DURCHSCHNITT
HAUPTDARSTELLER=EINDIMENSIONAL
KAMERA=ZUM KOTZEN
HANDLUNG=NICHT VORHANDEN
REGISSEUR=ANWÄRTER ZUM ARBEITSLOSEN
SPECIAL EFFECTS=ALLES SCHON DAGEWESEN
KAMPFSZENEN=UNÜBERSICHTLICH VERWACKELT
AUSSTATTUNG=MINIMALISTISCH UND PRIMITIV
SZENE AM ANFANG=BILLIG UND CHAOTISCH
SZENE IN ITALIEN=UNBEFRIEDIGEND DURCHEINANDER
SZENE IN DER OPER=UNNÖTIG LANGWEILIG
SZENE IM AUFZUG=UNGLAUBWÜRDIG KURZ
SZENE IM FLUGZEUG=UNINTERESSANT BANAL
SZENE MIT FALLSCHIRM= LÄCHERLICH BLÖD
SZENE ZUM SCHLUSS=AUSSER EXPLOSIONEN NICHTS BESONDERES
BONDGIRL=NAIV,NICHTSSAGEND UND ÜBERFLÜSSIG
DANIEL CRAIG= HÄSSLICH,FALTIG UND ABSTOSSEND
DER FILM GENERELL=UNGLAUBLICH FRUSTRIEREND
BESONDERHEITEN=NICHT VORHANDEN
EMPFEHLUNG=NICHT VERTRETBAR
GESAMTEINDRUCK=VERSCHENKTE ZEIT & GELD

10

Was für ein Meisterwerk.Über die Kameraführung bei den Actionszenen kann man sich streiten,ich fand man war dadurch richtig drin im Film.Wollt ihr denn langweilige Verfolgungsjagten wie noch vor dreißig Jahren.Die Action war auch keinesfalls übertrieben.Craig war noch besser und cooler als im Vorgänger.Die Stimmung des Films, was bei mir mit am wichtigsten ist, war immer da.Ich war gefässelt bis zum Schluß.
Ich hatte auch die ganze Zeit das Gefühl einen Bond zu schauen und ich kenne alle Filme.Ein geiler Bond, was auch alle anderen bestätigten die mit mir im Kino waren.

Ich will mich doch mal kurz erbarmen und den etwas langsameren Naturen erklären was es mit dem Epilog in Russland auf sich hatte.

SPOILER!!

Wer Casino Royale gesehen hat erinnert sich das Vesper vor James in einen Algerier verliebt gewesen ist, dessen Halsband sie getragen hat und der auf dem Photo zu sehen war, das Bond in "Quantum" von ihr einsteckt.
Für den hat sie James in "Royale" verraten und das Geld auf ein anderes Konto überwiesen, es in Venedig dann abgehoben um es als Lösegeld für ihren Exliebhaber zu zahlen.
Zu Beginn von "Quantum" wird nun behauptet man hätte die Leiche dieses Mannes gefunden aber auf den Photos ist er nicht zu identifizieren.
Wie sich nun in der letzten Szene von Quantum herausstellt ist dieser Mann noch am Leben und arbeitet für Quantum, in deren Auftrag er sich an weibliche Mitglieder weltweiter Geheimdienste heranmacht, sie dazu bringt sich zu verlieben, dann seine Entführung vortäuscht um das Lösegeld für die Organisation zu bekommen. Danach fingiert er seinen Tod und das Spiel geht von vorne los. Vesper hat Bond also für einen Betrüger verraten.

Und was war daran jetzt so schwer zu verstehen?

1

ich hätte null von 10 augen gegeben, wenn ich gekonnt hätte.
schade um craig, der kann was, casino royal hatte mir gut gefallen, aber dieser film...

Bond RIP

2

@Misfits
ich lach mich schief über dein "Meisterwerk" und es würde mich auch sehr interessieren was Du und der Rest der Meute ,die mit Dir diesen Film als "geil" bewerten, genommen habt um so sehr von jeder realistischen Urteilsmöglichkeit befreit zu sein.

Die Paar Leutchen die hier mehr als 6 Augen vergeben ( ich geh mal davon aus es sind immer die selben 3 Typen )müssen einfach notorisch unverbesserliche Craig-Fans sein die eigentlich selber vom Film enttäuscht sind aber nicht dazu in der Lage sind dazu zu stehen.

Ich habe nicht viel erwartet und mir den Film eigentlich nur angeschaut weil viele die Action-Szenen gelobt hatten.Aber DAS war ja wohl auch nichts Kollegen!Oder?Da kann man sich auch Autobahnpolizei angucken.
Alles in Allem ist Quantum der absolute Schuss in den Ofen und mit Abstand der schlechteste Film des noch laufenden Kino-Jahres.Den noch zu toppen wird schwer für die Konkurrenz!

8

SPOILER

Anmerkungen zum für Einige verwirrende Russland-Ende, das in meinen Augen gut zu verfolgen war, wenn man am Anfang aufgepasst hat.

Der "Russe" ist kein Russe, sondern (so sagt zumindest M) Franzose marokkanischer Herkunft und war der Freund von Vesper Lind, wegen dem sie sich überhaupt mit der Quantum-Organisation eingelassen hat. Diese drohten mit seinem Tod, sollte sie nicht mitmachen. Wie wir schon am Anfang vermuten, als eine unkenntlich gemachte Wasserleiche gefunden wird, die seinen Pass dabei hat, aber (nach DNA-Test) nicht er ist, arbeitet er für die Organisation als professioneller "Boyfriend", der Agentinnen oder wichtige Staatsdienerinnen in eine Romanze verwickelt und dann als Erpressungsobjekt für diese dient. Deswegen auch der in Russland am Ende angesprochene kanadische Geheimdienst, denn seine neue Freundin arbeitet für diesen und soll dann in Folge erpresst werden. Dieser Kerl ist also letztendlich derjenige, der für Vespers Tod verantwortlich ist und deswegen endet Bonds Rache auch erst im Epilog in Moskau, wo Bond ihn aufgespürt hat. Aber sie endet zweideutig, dennn Bond tötet ihn nicht (was er genau mit ihm macht, sehen wir nicht). Auch deswegen ist dort dann eine Annäherung mit M, weil er hier seine Emotionen unter Kontrolle hält und trotz entsprechendem Grund diesen Typen nicht einfach abmurkst. Und deswegen kann Bond auch endlich den Verlust von Vesper Lind hinter sich lassen. Die letzte Einstellung ist Vespers Collier, das im Schnee landet (dieses Collier gibt der professionelle Boyfriend offenbar all seinen Zielobjekten), weil Bond den Ballast sie bzw. ihren Verrat rächen zu müssen, zurücklässt wie dieses Collier.

SPOILERENDE

3

Achsoooo!!!
Na jetzt habe ich diesen tiefsinnigen Film erst verstanden.
Nun kann ich natürlich nicht anders und muss diesen bewegenden und feinsinnig ausgearbeiteten Armuts-Bond mit vielen Augen beschenken.
Also gibts ganze 3 Augen dafür.

hi ich nochmal...

hab ja da oben schon meinen Senf zum Film abgegeben udn muss das demnach nicht nochmal tun.

aber zu einigen comments möchte ich schon nochmal was sagen, ohne euch eure ganz eigene Meinung abzusprechen. Jede rsieht den streifen eben durch seine eigenen Augen und damit auch unter seinen eigenen Vorlieben udn Prämissen. Das ist auch gut so, aber wenn hier von einigen die hektische, schnell geschnittene Kameraführung in dne Actionszenen bemängelt wird, dann muss ich mich doch schon sehr wundern, wenn Filme um einen gewissen Bourne gerade deswegen gelobt werden. aber wie ihr meint...

1

Lange nicht mehr nach einem Kinobesuch soo enttäuscht gewesen.So ein Mistfilm,Mistbond,Mistcraig,Misthandlung,Mistregisseur,Mistbösewicht,Mistmusik,Misttag,Mistwetter......

8

Bond soll tot sein? Ich finde Bond ist nach über 25 Jahren wieder zum Leben erwacht. Allein die Tatsache, dass man zum ersten Mal nicht weiß, wie es am Ende immer ausgeht (Gegenspieler tot, Bond gesund mit Schönheit am Strand), ist eine Veränderung, die hier wohl viele nicht verkraften. Gleiches gilt für das Fehlen einer schrecklich simplen Geschichte (Bond gut, Gegner böse).
Ich muss einschränkend sagen, dass ich dem neuen Film hier und da Abzüge geben muss. Er ist zu kurz, zu actionlastig und die Kamera-/Schnitttechnik muss nicht sein. Aber insgesamt ist der Film sehr gut geworden und wer sich mal von seiner altbackenen Sichtweise lösen kann, muss dies bestätigen.

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Machen wir´s kurz:

Story langweilig. Kein Witz, kein Esprit.
Action-Szenen so hektisch und wirr gefilmt, dass man die Lust verliert hinzuschauen.

Casino Royal fand ich übrigens gut.

Hallo,
meine Bewertung möchte ich jetzt mal außer Acht lassen, darüber lässt sich nämlich streiten. Ich wollte nur sagen, es gibt hier so viele Leute die sich beschweren: Es sei kein richtiger Bond mehr, denn er trinke keinen Martini und habe nicht eine Frau nach der anderen. Ist diesen Leuten eigentlich bewusst dass "Casino Royale" und somit auch "Ein Quantum Trost" zeitlich vor allen anderen Bond Filmen spielen? Die ganzen Eigenschaften des späteren Bonds werden sich in diesen Filmen doch erst entwickeln..vielleicht sollte man dies mit einbeziehen wenn man so etwas schreibt...

3

Mit den guten Erinnerungen an CR bin ich ins Kino gegangen. Zeitgemäße Handlung, verpackt in einen Plot, bei dem auch mal um die Ecke gedacht werden muss, sinnvolle und originelle Charaktere, die auch bis in die Nebenrollen hinein gut besetzt und gespielt (Mathis, Felix Leiter) wurden wurden, tolle Sets, ...
Und nun das. QOS ist eine absolute Enttäuschung. Die Handlung ist ab der Mitte des Films absehbar und höchst unspektakulär. Die verlässlichen Qualitätsbringer, wie gute Nebenrollenbesetzung (Dench als M, Greene als Vesper Lynd in CR), technisch einwandfreie Umsetzung, niveauvolle Musik, höchst zeitgemäße, wenn nicht wegweisende Main Titles, fielen allesamt aus. Selbst alte Hasen wie Judi Dench bleiben in diesem hirnlos inszenierten Film völlig blaß. Es werden Sets verheizt, ohne Sinn und Verstand für das Potenzial, die darin verborgen sein könnten. Die Filmmusik von D. Arnold ist völlig beliebig und nur noch in sehr verborgenen Zitaten mit der fabelhaften 007-Musik der früheren Filme verbunden. Vom uninspirierten und völlig deplazierten Titelsong ganz zu schweigen.
So schwach der Film also in seiner Ausstattung und Handlung ist, so schlecht wird er dann leider auch umgesetzt. Die Regie - und vor allem der Schnitt! - haben sich am Abkupfern der Bourne-Inszenierungstechnik gewaltig die Finger verbrannt. So schlechtes Timing, so schlechte Übersichtung, so eine Spannungsarmut - trotz des hinreißenden Inhalts! Von der Gefährlichkeit der Autoverfolgungsjagd am Anfang des Films war im Film nichts zu spüren. Dazu noch Anfängerfehler des Set Designs wie jener, zwei schwarze, fast gleich aussehende Autos gegeneinander antreten zu lassen. Das macht es für den Zuschauer extrem schwierig, klar zu erkennen, wer hier wem in die Karre fährt bzw. selbige durchlöchert.
Alles in allem muss ich sagen: Das absolute Lowlight der "modernen" 007-Filme ("modern" fängt für mich mit den Brosnan-Filmen an). Beeindruckend, wie man 230 Mio. $ Budget von Dilletanten hat verbraten lassen. Was mir aber ehrlich Angst macht: Dies ist der erste 007, der eklatante technische Mängel aufweist - das ist neu in der Reihe (von Handlung, Besetzung oder Schauspiel her schlechte Filme gab es schon einige...). Ich hoffe sehr (als treuer Fan der 007-Reihe), dass das ein Ausrutscher war. Denn ich bin mit der Neuausrichtung, wie sie CR famos hinbekommen hat, absolut d'accord!!

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Im Grunde ist alles gesagt, kann mich den Meinungen meiner Vorredner nur anschließen: einer der schlechtesten Bonds, den ich je gesehen habe, und das liegt nicht daran, dass James Bond nicht mehr der ist, der er mal war (bzw. mal sein wird, rein chronologisch von der story her gesehen). Wirres, atemloses schlechtes action-Kino. Eben gerade auch Judy Dench enttäuschend, und den Cutter sollte man keinen Job mehr verpassen. Umso enttäuschender, weil eben CR ein sehr guter Bond war. Eine Hoffnung: vielleicht kann man später auf DVD in slow motion mitkriegen, wer in welcher Schlägerei welchen Schlag abkriegt ;-) Das ist aber auch nur ein Quentchen Trost.

1

Bond muss TOT sein denn Daniel Craig wirkt eindimensionaler als ein Zombie der gerade aus der Geruft entstiegen ist!
Quantum schreibt Kinogeschichte als miesester 007 aller Zeiten!!!

2

230 Millionen für so einen Schund!
Das dürfte somit der teuerste und dennoch schlechteste Bond aller Zeiten werden.Na Herzlichen Glückwunsch!

8

Guter Bond, wenn auch etwas kurz.

Gute Unterhaltung mit viel Action. Und der schönste Bond aller Zeiten ist Daniel Craig ja so oder so.

Negativ ist mir der hässliche Vorspann, der "schlechte" Soundtrack (gefiel mir halt einfach überhaupt nicht) und die viel zu schnellen Schnitte bei den Actionszenen (vor allem in der ersten Hälfte des Films) aufgefallen.

Ich möchte gerne sehen was passiert und nicht nur einen Filmschnipsel-Salat serviert bekommen!!!

Die zweite Hälfte hat mich dann aber wieder versöhnt und ich empfinde den Film als gute Fortsetzung von Casino Royale.

2

Hier wurde schon alles negative gesagt zumal es nichts positives zu sagen gibt - also habe ich nichts informatives mehr hinzuzufügen.

4

Also eins vorweg: wem die Bourne-Trilogie gefallen hat, dem gefällt dieser Bond definitiv nicht unbedingt automatisch.
Die Schnitte sind schnell, aber die Sequenzen kurz. Schlimmer sind die Close-Ups in den Action-Sequencen, welche so große Bewegungswinkel haben, dass sie mit den schlappen 24 Bildern pro Sekunde auf der Kinoleinwand einfach nur zu einem Stroboskop werden und vermutlich erst im Heimkino auf HD richtig Spass machen werden.

Ansonsten: kein Bond!

Keine Girls, keine Locations, keine Coolness, keine fiesen Schurken, keine Gadgets .... nicht mal ein toller Titelsong.

Einfach ein normaler Agenten-Thriller - der aber bei weitem nicht an Bourne herankommt sondern höchstens ein billiger Abklatsch ist.

Und das, was Casino Royale versprochen hat, hält dieser Film definitiv nicht - sorry!

8

Auch wenn ich mit meiner Meinung ein wenig gegen den Strom schwimme, ich stimme bei diesem Film mit S.Staake überein.
Ich wurde sehr gut unterhalten, obwohl ich auch denke das ein Viertelstündchen mehr nicht geschadet hätte.

Vielleicht muss man mit den alten Cocktailbonds feine Kindheitserinnerungen verbinden um den geleckten Brosnan besser zu finden als die neuen Bonds. Ich persönlich war nach Casino Royale heilfroh über den frischen Wind.
Hier über 40 Jahre alte Connery-Klassiker als Maßstab anlegen zu wollen, halte ich persönlich für wenig sinnvoll. Da liegen einfach 2 Generationen dazwischen. Die Vergleiche mit den neueren BrosnanBonds muss aber auch Quantum (nicht nur Casino) imho wirklich nicht scheuen, im Gegenteil.

Auch wenn ich verstehen kann, dass vielen die wacklig, schnelle Hüftschußkamera in den Actionszenen gar nicht mögen oder vielleicht sogar Kopfschmerzen davon bekommen, ich fand auch dies einen sehr ansprechenden Aspekt.
Mal eine Abwechslung zur spektakulär inszenierten Explosion aus 5 Perspektiven die man sich in aller Ruhe anschauen kann und bei der man im Zweifelsfall noch die Zündladung erkennt weil die Zeitlupe zu langsam läuft. Dagegen wirkt die neue Bondaction platt ausgedrückt fast wie Live-Dabei. Man schnappt im Vorbeirennen ein paar Informationsfetzen auf, hat keine Zeit sich umzudrehen, nochmal nachzugucken, nachzudenken...und man ist froh wenn man wieder durchatmen kann und es heil überstanden hat.
Wie gesagt, ich verstehe wenn man manche Leute ihre Actionszenen lieber "ruhig" und detailliert sehen wollen, mir aber gefällt diese Hektikaction.

Was die Story betrifft muss man aufpassen um auch alles mitzubekommen, dann sollte man die meisten der Fragen die sich manch einer stellt beantworten können, oder wenigstens zusammenreimen, ein bissl im Dunkeln tappen ist ja nicht schlecht wenn auch der nächste Bond noch spannend werden soll. Auf jeden Fall fand ich die Story besser als eine Raumstation und Sonnenlaser, aber Geschmackssache.

Und jetzt schieße ich den Vogel ab, ich finde sogar den Titelsong gut :)

8

Ein großartiger Film. Vielleicht sogar noch besser als Casino Royale.
Endlich gibt es wieder einen richtigen Vorspann und auch der Titelsong ist genial.
Aber der Reihe nach:

Irrtum Nr. 1: Das ist nicht mehr James Bond!
Doch, das ist er! Hier sollte man schon zwischen Optik und Inhalt entscheiden.
OPTISCH bewegt sich der Film im Rahmen dessen, was zurzeit im (Action-)Kino angesagt ist. Das hat nichts mit "unbondisch" zu tun. Markenzeichen der Bond-Filme war es doch immer, dass sie den Zeitgeist reflektierten, gewissermaßen mit der Zeit gingen. Daltons "Lizenz zum töten" hatte optisch z.B. auch mehr Ähnlichkeiten mit der Lethal Weapon-Reihe als mit den alten Connery-Bonds.
INHALTLICH (und das ist der springende Punkt!!!) lehnt sich "Quantum" sehr stark an die klassischen Bond-Filme an. Daher kann ich auch nicht die ganzen Filmkritiker und Feuilletonisten verstehen, die die Bond-Reihe jetzt auf einmal für beendet erklären. Während des Films fühlte ich mich z.B. sehr stark an folgende ältere Bond-Filme erinnert: 007 jagt Dr. No, Liebesgrüße aus Moskau, Goldfinger, Feuerball, Im Geheimdienst Ihrer Majestät, Diamantenfieber, Lizenz zum töten. Inhaltlich hat dieser Film sicherlich mehr mit diesen Filmen zu tun als mit irgendeinen Bourne-Streifen.

Zudem ist das Drehbuch einfach herausragend. Man merkt, dass da ein Könner wie Paul Haggis mitgearbeitet hat: Die Figur des James Bond ist besser angelegt als bei Casino Royale. Auch mit den Nebenfiguren hat man sich richtig Mühe gegeben (M, Leiter). Seit "Die Welt ist nicht genug" habe ich in einem Bond-Film nicht mehr so viele dreidimensionale Charaktere erlebt.Ganz stark!
Die Geschichte ist zwar nicht so vertrackt wie bei Casino Royale, dennoch taugt sie für einen guten Bond-Streifen.

Die Darsteller konnten mich, bis auf Almaric und Kurylenko, überzeugen. Craig zeigt eine Riesen-Leistung und trägt den Film fast alleine. Und wer spielt Strawberry Fields? Unglaublich! So eine hinreißende, vor erotischer Ausstrahlung nur so strotzende Darstellung habe ich selten von einem Nebendarsteller in einem Bond-FIlm gesehen.

Letzendlich ein guter Action-Film und(!!!) ein guter Bond-Streifen. "Quantum" übertrifft die schwachen Brosnan-Filme ("Der Morgen stirbt nie", "Stirb an einem anderen Tag") bei weitem und braucht sich vor den durchaus gelungenen "Casino Royale" und "GoldenEye" nicht zu verstecken. Lediglich an das Meisterwerk "Die Welt ist nicht genug" kommt er nicht ganz heran.

Ich bin begeistert! Dieser Kino-Besuch hat sich wirklich gelohnt!!!

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eins ist gewiss...sollte eine fortsetzung folgen kann es nur noch besser werden denn noch mieser und armseliger geht es NICHT!!!!welch grosser finanzaufwand für solch einen schlechten film.
und craig scheint seit casino ziemlich gealtert zu sein soooo faltig und verschlissen sah der vorher nicht aus.aber egal in diesen katastrophenfilm passt der jetzt wie die faust aufs auge.

1

Casino Royal ließ ja schon Schlimmes für die Bond-Zukunft erahnen aber das es dann so werden würde...

Das einzige was noch Bond an diesem Film ist, ist der Name im Titel! Das war es dann auch schon. Ansonsten ein platter Aktionfilm, der dem einen oder anderen bestimmt auch gefallen wird. Aber hey, es soll verdammt nochmal ein Bond sein!

Kein Charme, keine Kultiviertheit, kein Stil, keine Gagets, kein Superbösewicht, kein Martini, kein Q, keine Money Penny, keine typischen Sprüche - um es kurz zu machen: KEIN BOND! Sorry, in bold will den sowieso niemand!

Also, wenn Ihr Action wollt: von mir aus. Wenn Ihr Bond wollt bleibt leider nicht weiter übrig als der Gang in die nächste Videothek - da gibt es ihn noch!

4

Definitiv zusammen mit "The World Is Not Enough" der schlechteste Bond aller Zeiten. Einige knackige Action-Szenen ... das war's dann auch schon. Daniel Craig scheint seit dem genialen Casino Royale um 10 Jahre gealtert zu sein. Und wo bitte sind die 230 Mio. hingeflossen? Bestimmt nicht in diesen Film ...

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Die Bond-Filme sind doch immer wieder neu erfunden worden. Casino Royale und Quantum of Solace reihen sich da perfekt ein mit den Querverweisen. Seit Daniel Craig sind Brosnan und viele andere längst begraben und vergessen, Connery bleibt vielleicht noch auf Augenhöhe. Quantum of Solace hat dazu eine bessere Geschichte als die meisten Bonds, die ich gesehen hatte. Habt ihr all die alten abstrusen Bond-Logiken schon als Kult wegtransfomiert? Jetzt ist er eben als Serie angelegt. Warum nicht. Ist modern. Das Tempo ist übertrieben hoch, von CR auf den nächsten Bond-Film zujagend.
Die 4er Serie mit Daniel Craig wird der beste Bond aller Zeiten: Mädels, das war der zweite Schnipsel eines einzigen genialen 7-Stunden-Bond-Films.

8

Ich empfehle allen, die denken, die Bond-Serie sei tot, sich Austin Powers anzuschauen und bei ihren zahllosen identischen Vorgängerfilmen zu bleiben.
Powers macht sich nämlich zu Recht lustig über Dinge, die den alten Bond ausmachten und die neuen Filme wollen mit eben diesen veralteten Klischees aufräumen.
Das bringt die Serie endlich mal nach vorne - nicht nur von der Filmtechnik her, sondern auch was die Geschichte und ihre Figuren angeht werden verkrustete Strukturen aufgebrochen. Zweidimensionale Actionhelden und verrückte Bösewichte sind ein lächerlicher Anachronismus, schön daß das auch mal den Bond-Machern aufgefallen ist.

Daß das alles Geschmackssache ist, ist natürlich selbstredend, aber der überfällige frische Wind in der Bond-Serie macht mir persönlich erstmals Appetit auf mehr.

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für eines sind sie berühmt die schweizer - für KÄSE !!! und den hat hier der regisseur wunderbar hinbekommen.
das ist der absolut mieseste bond-KÄSE den ich jemals gesehen habe.
zum glück gibt es noch kein geruchskino sonst wäre ich nicht nur an den wackelbildern fast erblindet sondern auch am gestank eingegangen!

fazit: bond ist tot aber der KÄSE lebt!

actionsquenzen waren einfach nur grauenhaft schnell, durcheinander und unglaublich anstrengend.

zur story: ähh WO WAR DIE STORY?

zu daniel craig: der mann ist nen rambo aber kein bond.

es ist daher schon irgendwie bezeichnend, dass zuschauer bereits vor filmende den saal verlassen haben..

achtung spoiler:
die fallschirmszene ist so göttlich mies!

1

Ich bin ein großer James
Fan und schon Jahre lang der
Reihe treu aber was hier geboten wurde war eines James Bond nicht würdig.

Den Film total neu zu gestalten uund " realer" zumachen hat der Reihe nicht unbedingt gut getan.

Die " Realität" hat James Bond auch niemals nötig gehabt, weil Er nie Politisch korrekt war.

Und die Aktion vermiß ich auch.
Oder kann sich einer noch an einer spektakuleren Aktion Szene erinnern?!?
Ich jedenfalls nicht.

Das war der schwächste Film der Reihe.

Für mich ist James Bond for ever gestorben.

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könnte es sein, dass der nächste Bond wieder mehr Bond wird? Der Mann verarbeitet schließlich den Mord an seiner Freundin. Früher sind die Bond-Girls einfach am Ende tot gewesen, aber getrauert hat der Mann nicht darüber! Jetzt nimmt er Rache - hart und schnell, ohne Schnickschnack wie "Mein Name ist Bond, James Bond" oder gerührte Martinis. In diesem Film ist ihm fast alles egal, außer der Rache für seine Freundin.
Am Ende sagt M: "James, ich will sie zurück haben". Darauf er: "Ich bin nie weg gewesen". Für mich ist das der Hinweis darauf, dass er das nächste Mal wieder mehr der alte sein wird. Was meint ihr dazu?

3

Das war echt ein Schuss in die falsche Richtung für Bond. Nichts gegen Craig- brutal, einsilbig, unsympathisch, ... das Helden so aussehen einverstanden (gibt eh schon genug davon: Rambo, Batman,..)- aber doch nicht ein 007! Craig hat kein Charme, kein Witz, und mit den Frauen kriegt er es auch nicht gebacken...
Daneben noch eine fade Story die kurz mal die Welt in Schnappschüssen zeigt - das war kein Bond. Und in allem mal ein durchschnittlicher Film mit "ganz netten Effekten"

4

wenn ich in ein franchise gehe, erwarte ich die damit verbundenen elemente zu bekommen. ich will nicht überrascht werden. ich möchte nicht in einen james b. gehen und denken, das ist jason b.
daniel c. sieht aus wie eine vorstadtproll aus der londoner unterschicht. hatte der letzte bond noch eine handlung, bekommt man hier einen durchschnittlichen actionfilm. und auch den trashfaktor, der meines erachtens zu bond gehört hat man gestrichen.
prädikat nicht empfehlenswert.

3

Zuerst einmal zur Handlung:
Im neusten "Bond-Film" geht es um die Geheimorganisation "Quantum" und deren Machenschaften.

Dabei werden nebenbei Konflikte zwischen CIA und MI6 dargestellt (vielleicht auch angesichts des Irak-Krieges etc.).

Leider werden diese nur sehr oberflächlich behandelt unter Umständen auch, weil dies sich nicht wirklich in einem "Bond"-Film passt.

Vom eigentlichen Plot erfährt man fast gar nichts, nämlich nicht vielm mehr als den Namen der Geheimorganisation "Quantum".

Nun zu den Darstellern; aber natürlich werde ich nachfolgend immer wieder auch auf die Handlung verweisen:

Daniel Craig:
Daniel Craig kann auch diesmal wieder nicht überzeugen.
Seine schauspielerischen Leistungen gehen wirklich fast gegen null.
Er mag geiignet sein einen gefühlslosen Agenten darzustellen, aber nicht weil er Gefühle verstecken kann oder sich in die Rolle hineinversetzen kann; sondern schlicht und einfach aus dem Grund, dass Daniel Craig keine Gefühle darstellen kann.
Als Nebendarsteller in Actionfilmen konnte er ja schon nicht überzeugen (Tomb Raider).

Auch sein Aussehen und sein Stil sind einfach schrecklich und dann auch noch als Bond-Darsteller.
Ein wenig Charisma sollte doch schon sein.

Ebenso kan Olga ...? nicht überzeugenn, genauso wenig wie zuvor Eva Green.

Der Bösewicht Mathieu Amalric macht seine Sache gut, wobei der Showdown ein Witz ist.
Ein komisches voller Brennstoffzellen?? gefüllter wohnbarer Damm mitten in der Wüste.
Natürlich fliegt alles in die Luft, aber selbst für Bond-verhältnisse dermaßen übertrieben, dabei übt Olga K. Selbstjustiz um mit der Familientragödie abzuschließen, diesen Plot hätte man übrigens auch nicht gebraucht.

Danach lässt Bond seinen Gegner allein in der Wüste zurück.

Danach eine der schlechtesten Szenen des Films; Olga K. beginnt mit unerträglicher und absolut widersprüchlicher Emotionaliät und Gefühlsgedusel, woibei es darum geht, dass Bond in sich selbst gefangen sei.
Wenn sich die Autoren für einen harten Wechsel entscheiden, dann bitte auch richtig und nicht eine solche Widersprüchlichkeit der eiskalte Bond, welcher seinen Freund, ersteinmal benutzt um die Kugeln abzufangen und ihn später tot in einem Müllkanister wirft ohne Probleme alle seinen Zielobjekte tötet und gleichzeitig aber total zerrissen und emotional irreal in sich gefangen ist.
Also bei aller Liebe, aber wem will man so etwas ezählen?
Zumal sich diese Story plus dem "Talent" Daniel Craigs Talent Emotionen darzustellen noch weit unter dem Niveau von "Rosamunde Pilcher" liegt.

Ein weiterer Kritikpunkt; die übermäßigen Actionszenen und die Wankel-kamera (vermutlich aus Bourne abgeguckt), man hat große Mühe dem Geschehen zu folgen, bzw. muss aufgeben es zu veruschen.
Desweiteren besteht mehr als die Hälfte des Filmes aus sinnlosen Actionszenen die oft zu lang, zu brutal und zu hektisch sind.
Erst eine Autojagd die durchaus gelungen ist, danach Kämpfe auf einem Kran, in Zimemrn, dann auf einem Boot, mit einem Flugzeug (hat mich ein wenig ans ans A-Tean erinnert).
Dieses ganze sinlose Rumgekloppe und Gemorde, ohne dass man wirklich weiß wieso; fängt nach 20 Minuten an richtig zu stören.

Die Figur von M bleibt auch im Dunkeln und kommt nirgendswo zum Tragen. Bond kann machen was er will und für Folter ist auch M immer zu haben.

Auch der Sinn von Quantums Bestreben Bolivien zu kontrollieren um die Herrschaft über die Wasserreserven nutzen zu können ist sehr fraglich.
Bolivien würde kaum das Geld haben um horrende Summen für Wasser überhaupt bezahlen zu können.

Desweiteren stört die komische Verwandlung von Felix nun ascheinend teilweise auf der anderen Seite und die Entwickliungsmehtoden des MI6 ausschließlich über eine Art Videowall.

Und die Dauerwerbung von Ford ist nur noch als lächerlich zu bezeichnen.

Die Titelmusik ist die schlechteste aller Bondfilme, was da Jack White und Alicia Keys abliefern ist wirklich eine Katastrophe, so etwas kann man nicht in einem Bond bringen.

Fazit:
Ich gebe dem Film 3 von 10 Punkten, einem mehr als ich Casion Royale geben würde.
Dies liegt in der Story um die CIA hat gute Ansätze, wobei der Hauptplot Casino Royale noch einmal unterbietet, jedoch vor allem wegen der fehlenden "Liebessatire" zwischen Craig und Eva Green.

Ich bin Bond-Fan, bin aber für Veränderungen zu haben, nicht aber für einen reboot error.

Hätten die ersten Bondfilme so begonnen, brutal eiskalt, stillos, gefülsslos und ohne Humor gäbe es nicht so viele Fortsetzungen.

Auch, dass der Mainstream diesen vielleicht auch amerikanisierten Bond (wobei man noch nicht einmal richtig kopieren kann) und auch den letzten so hochjubelt, ist wirklich nicht in Ordnung, aber wo's um viel Geld und Prestige geht...

Hoffe, dass ich kritischen Menschen aus der Seele gesprochen habe.

5

die action war ganz gut, auch wenn die kamera manchmal so schnell lief, dass es sehr anstrengend war, das Geschehen zu verfolgen...
Insgesamt war mir der Bond-Film einfach zu humorlos, obwohl das vom Regisseur ja durchaus beabsichtigt war... FAZIT: Die alten James Bond Filme sind einfach besser!

Trotzdem gebe ich 5 punkte für die Unterhaltung und für Olga Kurylenko.

2

Der Film lebt eindeutig von seinen Actionsequenzen und ich jedenfalls, konnte diesen nicht folgen. Man hätte den mit Frolic gefüllten Napf meines Hundes einspielen können und wirklich niemand hätte den Unterschied, dank Wackelkamera u. Wechselschnitt, gemerkt. Einfach nur Grotesk, dass bei diesen Stuntaufnahmen sogar Menschen verletzt worden sind und man zig Millionen für nichts versenkt hat. Ich frage mich wirklich wie manche an den Actionszenen noch gefallen finden konnten...wie gesagt ich fands nur unansehnlich u. anstrengend. Die Dogmawackelcam funktioniert sehr gut bei Lars v. Trier, aber sicherlich nicht in Actionfilmen. Ich fand es beim Bourne Ultimatum genauso bescheuert.
Im Sport werden die Helmaufnahmen auch immer nur kurz eingespielt, weil es einfach daneben ausschaut.

Ansonsten halte ich die neue Bondauslegung für ziemlich prollig. Nichts mehr vom upperclass Briten, vom perfekten Gentlemen zu sehen. Daniel Craig kann man wirklich nicht als perfekt ausgebildeten ueberagenten vermitteln. Die Schlägerseite vieleicht - ja
die gebildete, die humorvoll höffliche Seite mit Klasse und Stil - nein.

Für mich der letzte Bond mit Craig.

3

hab mich eigentlich sehr auf den Film gefreut und die Schauspieler haben ihren job auch wirklich gut gemacht.
Aber die Geschichte um James Bourne, ähh Bond, ist ziemlich verworren und für mich zum Teil schwer nachvollziehbar.
Den Rest geben einem dann die hektischen Schnitte, die der zu erahnenden Action dann volkommens den Rest geben.
Casino Royal fand ich super, James Bond wurde darin neu erfunden und trotzdem hatte man das gewisse "Bond-Feeling".
Bei "Ein Quantum Trost" bleibt das allerdings auf der Strecke.

2

Irgendwie werd ich das Gefühl nicht los, dass dieser Bond-Film einfach mal so gar nichts mehr mit allen anderen Bond-Filmen gemein haben will.
Was ja grundsätzlich für einen Film nichts schlechtes sein muss,aber was ich an James Bond Filmen immer so liebte, das war ihre Unverfänglichkeit und Leichtigkeit.
Man setzt sich ins Kino schaut ein Film, nachher ist man nicht schlauer, aber man hat ein gutes Gefühl. Das war zwar auch nicht immer so, "Stirb an einem anderen Tag" war auch so eine ziemliche Katastrophe, aber selbst da hat was gestimmt was dieses mal völlig in die Hose gegangen ist: Die Stunts und die Action.
Ich habe noch nie soviel Action in einem Film gesehen und sowenig davon mitbekommen. Viel zu schnelle Schnitte, Filmschnipsel und ein Puzzle aus Bildern, bei jeder verdammten Action-Sequenz. Man hätte ja nicht mal die Totale zeigen können, nein sonst könnte man ja nachher noch folgen.
Und das der Zuschauer der Handlung folgt, das will dieser Film um jeden Preis vermeiden. Man sollte Casino-Royale schon studiert haben um wirklich alle details verstehen zu können und selbst dann...Auf Bösweicht Mr.White folgt also Bösewicht Mr.Green, als nächstes kommt dann Mr.Blue,Purple, Ocker und Pink????
Ich fühle mich einfach verarscht, da wird mir sugggeriert, man wolle mehr Realismus in die Bond-Reihe bringen, und es finden ominöse Feuerexplosionen in einem Gebäude in der Wüste statt, in der die einzige Angestellte eine Kellnerin ist, aber dieses Gebäude keine Straßenzufahrt hat.
Ich habe nichts gegen Daniel Craig als Bond, Casino Royale war einer der besten Bonds die ich gesehen habe, der hatte alles das was dieser nicht mehr hat: Stil, schöne Action, eine nachvollziehbare Story, Spannungsmomente und ein guten Schnitt.
Letztes Wort:
Sollte auf den Bond eine dritte Fortsetzung folgen und diese ähnlich schlecht sein wie dieser Film, dann wird man alle Bond-Fans die man sich in 40Jahren mühsam an Land gezogen hat verlieren!

4

Der einstige Charme und Witz von Bond ist vorbei - O.K.. Aber was hat der Neue zu bieten? Was unterscheidet ihn von anderen Actionstreifen - was ist das Besondere? Ich kann leider nichts feststellen. Daueraction mit Wackelkamera und schnellen Schnitten, wo keiner mehr weiß, wo oben und unten ist und man irgendwann abschaltet. Das kann Bourne besser. Auch versteht man es dort, Spannung zu erzeugen und zu fesseln. Neue technische Tricks - dann lieber "Mission Impossible" oder "Stirb langsam". Bond ist weder Fisch noch Fleisch und Herr Craig hat leider auch keinen Stil und nicht viel zu bieten, außer kräftig drauf zu hauen. Schade - so macht Kino keinen Spaß und am Ende bleibt nichts als Leere und Enttäuschung.

5

Der Film hat meines Erachtens zwei massive Kritikpunkte:
1) Es fehlt das Drehbuch.
2) Die Schnitte scheinen durch MTV gemacht worden zu sein.

zu 1): Die Handlung hat überhaupt keinen roten Faden. Quasi wie zufällig kommt Bond von einer Location zur nächsten und es ist nichts wirklich nachvollziehbar. Leute, die evtl. weiterhelfen könnten bringt Bond einfach um, so dass die ihm auch nichts mehr sagen können. Und was genau ist eigentlich "Quantum"? Naja, vielleicht kommt das ja im nächsten Teil.

zu 2): In Actionsequenzen war der Schnitt häufig so schnell, dass man nicht mitbekommen hat was passiert ist. Nach vielen Szenen war es so, dass man nicht wußte, wer jetzt abgedrängt/getötet wurde und wie. Man war dann nur immer froh zu sehen, dass Bond noch lebt, also muß es wohl der Böse gewesen sein, der verunglückt ist. Naja, ich würde halt schon gern sehen, was in einem Film passiert und nicht nur vermuten, was passiert ist. Vielleicht gehöre ich aber einfach einer anderen Generation von Zuschauern an.

5

Ein Quantum Trost beginnt wie jeder Bondstreifen mit einer Actionscene, in der viel Schrott produziert wird. Technisch sind die Actionscenen auf allerhöchsten Niveau, aber zum Teil viel zu schnell geschnitten, deswegen sollte man so weit wie möglich hinten sitzen, sonst könnte es zu Kopfschmerzen kommen. Danach folgt wie immer das Intro mit dem neuen Bondsong, und allerspätestens jetzt weiß man, dass ein neues Kapitel aufgeschlagen wurde. Gitarrenriffs kombiniert mit Klaviermusik und zwei völlig verschiedenen Stimmen im Duett. Was danach folgt ist ein zehnminütiger Wechsel von Actionscenen und Vorbereitung auf die nächste Actionscene. Es gibt kaum Verschnaufspausen im 103 Minuten langen Film. Leider kommt dabei die Handlung viel zu kurz. Man erfährt aus den kurzen Gesprächen viel zu wenig über die Personen und Hintergründe. Selbst über Dominic Greene und die beiden Bondgirls erhält man zu wenig Informationen. Insgesamt fehlt mir die Coolness von Casino Royal. Es fehlen die Wortwitze, die Martinis und die Ausstrahlung als Gentleman. Daniel Craig kann nur selten seine zweifellos vorhandene schauspielerische Klasse unter Beweis stellen. Über die geheime Organisation, gegen die sich James Bond stämmt, erfährt man nur das nötigste. Sein Hauptwidersacher Dominic Greene will über einen Staatsputsch in Bolivien und einem Tauschvertrag über Rechte an einer Wüstenregion das Wasser in dieser Region kontrollieren. Außer dass sehr viele Personen zu dieser Organisation gehören, erfährt man praktisch nichts. Der Name Quantum innerhalb der Organisation wird auch nicht ausreichend erklärt. Der Regisseur versucht teils zwanghaft an Casino Royal anzuknüpfen ( Duschscene in Casino Royal - Feuerscene im brennenden Haus in der Wüste in ein Quantum Trost ), indem er Scenen nachahmt.
Am Ende ist ein Quantum Trost leider nur ein sehr guter Actionfilm, mit bildhübschen Bondgirls, einer aktuellen Thematik ( Rohstoff Wasser ), fantastischen Bildern, schönen Autos und vielen Explosionen.
Ein Quantum Trost ist ein grundsolider Film, der den Namem Bond tragen darf, aber die Serie nicht vorran bringt. Der Vorgänger Casino Royal, den man sich vor dem Kinogang unbedingt noch einmal ansehen sollte, ist weiterhin der Maßstab innerhalb der Reihe. Man sollte versuchen daran anzuknüpfen, denn nicht alles was explodiert ist gut.

Carsten

5

Bitte nicht böse sein! Aber neben mir im Kino sind die Leute reihenweise eingepennt?
So viel Budget für eine Schlaftablette?
Schnitte, die so schnell sind, dass man nicht mehr weiß wo vorne oder hinten ist! Eine Story die weder in sich schlüssig noch spannend ist!
Ich bin definitv ein großer Bondfan und habe auch die Jahre mit Roger Moore (Ausser "Leben und Sterben lassen") und "Stirb an einem anderen Tag"(Der schlechteste Bond Film aller Zeiten!!)gut überstanden. Ebenfalls finde ich , dass Daniel Craig ein genialer Bond ist. "Casino Royal" war und ist einer der genialsten Bondfilme seit Klassikern wie "Goldfinger"!! Aber "Ein Quantum Trost" ist niemals 8 Punkte wert! Weder unter objektiven noch subjektiven Gesichtspunkten!!!
BITTE DIESE KRITIK ÜBERARBEITEN!!! DANKE!
Meine Wertung: 5 PUNKTE

9

Der Film ist absolut hervorragend. Action, Story, Schauspieler, alles passt. Die komplexe und spannende Story verweist alle alten Bond-Filme auf die hinteren Plätze.

2

@P.B.,
ich sehe das wirklich genauso. Das war ja unglaublich.
Der Streifen war nichtnur schwer verständlich sondern sogar total verwirrend...ich habe NICHTS! verstanden und war echt sehr enttäuscht.
Also entweder da wurden einige Szenen (wie z.B. das Bösewicht-Verhör) komplett rausgeschnitten oder ich bin einfach nur zu blöde.

Ob dieses Gebäude das in die Luft geflogen ist nun der Damm war? Ich dachte das müsste noch erledigt werden?...

Ich hab echt hundert offene Fragen und es fehlt eine Unmenge in diesem Film...90min für einen Bond ist eine Frechheit.

Olga Kurylenko find ich aber total heiß und die Actionszenen waren natürlich auch gut gemacht. Also 2 Punkte (obwohl das auchnoch zuviel ist)

2

der kürzeste bond aller zeiten?? das waren immer noch 106 minuten zuviel...!!!!

Ich hab den Film noch nicht gesehen. Aber toll finde ich die Kommentare hier, die nach mehr Handlung und Story verlangen. Die Handlung in den ersten 20 Bond-Filmen war ja auch so dermaßen komplex und voller Logik,...

3

Das wahr echt der schlechteste Bond und gerad nach Casino Royal entäuschend.
Die Action Szenen fand ich viel zu hektisch geschnitten.

Die Story war wirklich konfus und selbst die Macher werden wohl den Sinn nicht verstanden haben.
Ein Glück das er dafür nicht noch mit Überlänge gequält hat. Danke.

3

Natürlich wollen die Fans Wodka Martini, Moneypenny, Q , Bond, James Bond hören und alle weiteren dieser wichtigen Zutaten sehen, auch wenn es zum 100. Mal durchgekaut wiedergegeben wird hat James Bond doch immer einen sehr grossen Wiedererkennungswert; deshalb gehen wir ja alle hin, weil wir genau wissen was wir bekommen.

Dieser Bond ist zu brutal, viel zu schnell geschnitten und vorallem eins: viel zu actionreich. Was soll die blöde Autoverfolgungsjagd am Anfang, wenn sowieso kein Mensch hinterherkommt (ok Bond bringt Mr White zum Verhör zu M)??

Das Bondtheme fehlt fast gänzlich und im Gegensatz zu dem wirklich guten Casino Royale wo es auch nur ansatzweise erscheint, wird es hier (bis mal auf den Schluss) erst gar nicht verwendet. Komisch, David Arnold sah das mal ganz anders, aber auch der kann gegen die Entscheindung der Produzenten wohl nix machen...

Ja, Craig spielt hart und kompromisslos, aber was ist mit dem Rest, Dominic Greene wirkt echt wenig bedrohlich (der Oberböse), sein Handlager Elvis ist eine Lachnummer und die beiden Bondgirls sind schön und machen die Action mit (was auch sonst); aber ohne das gewisse Bondige ist dies sicher ein großartiges Actionfilm, aber kein James Bond Film.

Warum muss sich Bond immer mit Filmen wie Jason Bourne messen lassen?? Bond schwebt immer noch viel weiter oben und Matt Damon ist eben Jason Bourne und nicht 007!!

Größtes Manko aber: der Humor. Alle Bondfilme waren selbstironisch, hat das gewisse Augenzwinkern, hier ist mal rein gar nichts davon übrig geblieben.

Eigentlich geht man ins Kino um unterhalten zu werden, man zahlt seine 7€ und dann Vorhang auf, James Bond und der Gun Barrel: Pustekuchen, der kommt erst am Ende(???), aber da interessiert das leider niemanden mehr; es ist als wolle Broccoli/Foster und Co. sagen, na wenn ihr ihn unbedingt haben wollt, dann bitte...
Hallo, wenn das so weiter geht, dann ist es wirklich zu Ende mit der langlebigsten Serie der Filmgeschichte!!

2

Meine Vorahnungen wurden bestätigt. Ein langweiliger Film.

Die Action steht eindeutig im Vordergrund, allerdings sind die Actionszenen in keiner WEise nachvollziehbar, die SChnitte und die Wackelkamera führen dazu, dass man so gut wie gar nix mitbekommt, es kracht und explodiert, irgendwelche Leute fliegen durch die Gegend und am Ende überlebt Bond.

Während der Actionszenen hätten sie auch Dick und Doof einsetzen können, es wäre niemandem aufgefallen, man erkennt eh keine Person.

Die Dialoge sind so glatt und langweilig, dass man eher darauf achtet, wer nun grad in der Reihe sein Bier aufmacht.

Für Kinder, die es toll finden, wenn es blitzt und kracht, sicher ein netter Film. Aber für einen erwachsenen Menschen mit wenigstens ein bisschen Anspruch, ist der Film einfach nur öde und langweilig.

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Ich möchte an dieser Stelle nicht auf den vielfach geäusserten Vorwurf eingehen, der "neue" Bond hätte nichts (mehr) mit der Buchvorlage gemein. Darum geht es letztlich nicht, kann es nie bei einer Verfilmung gehen.

Das Problem von "Quantum of Solace" liegt viel einfacher: wir haben es einfach mit einem schlechten Film zu tun. Die schwache Story wäre bei Bond ja nie ein Kritikpunkt, ebenfalls nicht die äusserst vorhersehbare Dramaturgie.

Was man dem Film aber als erstes vorhalten muss, sind die derartig dilettantisch gemachten Actionszenen, dass einem die Worte dafür ausgehen. Schlechte Kamera, unglaublich unterirdischer Schnitt, der Versuch, neu und zeitgemäss zu sein, dabei nur einige Vorbilder schlecht kopiert und ein flirrendes Feuerwerk knalliger Bilder produziert ohne auch nur eine Sekunde einen bleibenden Moment zu produzieren. Das Resultat: schon in der ersten Szene fühlt man sich seltsam gelangweilt. Und man muss erkennen: auch Action kann tatsächlich überproduziert sein. Wenn dem Zuschauer das Gefühl abgeht, wo im Raum die Akteure eigentlich sind, was wo wie und wann eigentlich explodiert, folglich die Nachvollziehbarkeit auf der Strecke bleibt, kann auch keine Spannung entstehen.

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für mich ist nun mit diesem Bond das endgültige Ende des klassischen liebenswerten James Bond gekommen.
James Bond ist ja eigentlich schon mit Pierce Brosnan gestorben, lag nicht am Schauspieler sondern an den Drehbuchautoren. Nach Casino Royal hatte Ich wirklich Hoffnung das die Serie mit Daniel Craig wieder von dem Rambo im Anzug Bond wegkommt, leider wurde Ich von dem Quantum Trost maaslos enttäuscht, James Bond ist zu einer hirnlosen rumballernden Werbeikone verkommen, und hat nichts, wirklich rein GAR NICHTS MEHR mit Ian Flemmings Helden zu tun. Ein Quantum Trost ist mit Abstand der schlechteste Bond Film aller Zeiten. Hirnlose Story nur noch Action, Explosionen so schnelle Schnitte das man sich wirklich fragen muss hallo um was gehts da eigentlich !!?? Kann Ich mir gleich nen Film mit Vin Diesel anschauen, und total verblöden.
Dazu noch die ständige schon extrem Krasse Schleichwerbung, nein danke !!! Ich rate jedem von Euch mal den ersten Bond, Dr. No anzuschauen und diesen charmanten, witzigen Character mit dem diesem Schema F Prügelblödsinn zu vergleichen. Ich habe das Kino vorzeitig verlassen müssen weil Ich konnte mir dies nicht länger zumuten, und kann es wirklich nicht verstehen wie das Filmszeneteam für sowas 8 Punkte geben kann, aber echt !!!

Rest in Peace Mr. Bond

P.S. Ich habe alle Bond Teile hier zu Hause auf DVD, dies wird der erste den Ich mir nicht kaufen werde !!!

Grüsse BolliX

ein echter 007 Fan

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Ich will Miss Moneypenny, Q und Spectre wiederhaben. "Casino Royal" und "Ein Quantum Trost" haben zwar einen guten neuen James Bond Darsteller hervorgebracht, die Serie bleibt aber komplett auf der Strecke. Zu abstrakt die Action (kein Vergleich zur Bourne-Trilogie), zu banal die Widersacher (wo bleibt der Größenwahn der Bösen) und zu viel Wertlegung auf einen reellen Hintergrund (Neuzeit-Terrorismus). James Bond war immer ein bisschen "große-Jungen-Fantasy", was bleibt ist belanglose Massenware.

3

Leider wieder nichts. Casino Royale war leider nur in dem Punkt interessant, dass versucht wurde einen neuen Bond für das neue Jahrtausend zu kreieren. In Quantum Trost wird die Oberflächlichkeit und das Übermaß an Action nun konsequent fortgeführt. Story 5%, Dialoge 5%, Action 90%. Ein fieser(!) Bösewicht als Gegenspieler fehlt völlig!
Extrem schnelle Schnitte und Action in Nahaufnahme, sorgen beim Zuschauer schon nach 15 min. für Kopfschmerzen. Manchmal hat man den Eindruck, dass aus lauter Verzweiflung teilweise völlig überflüssige Actionszenen eingebaut wurden, die es schwer machen der Story überhaupt zu folgen.
Ich war jedenfalls froh als es vorbei war. James Bond hat sich damit für mich komplett erledigt. Lieber mal wieder Connery/Moore im Free-TV angucken, da hat man wesentlich mehr von. Denn dort wird eine Story erzählt und nicht eine dämliche Actionszene an die Nächste gehängt.

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Habe den Film ein zweites Mal auf Deutsch gesehen - nun habe ich wenigstens die Story verstanden (macht einen Punkt mehr als in der Kritik weiter oben). Um so erbärmlicher tritt die handwerkliche Unfähigkeit von Marc Foster zu Tage. Was hätte man aus 230.000.000 € alles machen können... Gerade im Vergleich zu CR ein tiefer Sturz.
Meine Meinung:
1. Das Produktionsteam hat die Schrauben, was es das Erneuern der 007-Serie angeht, zu fest angezogen. CR war genau richtig, nun wurds übertrieben.
2. Der althergebrachte Produktionszyklus von 3 bis 4 Jahren ist für die Qualtität der Filme entscheidend. Zwei Jahre sind offensichtlich zu wenig!

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Der Film schaft es zugleich anstrengend und langweilig zu sein. Die Kamera ist miserabel, die Montage ebenso. Weshalb die soviel gelobten Actionszenen einfach zum vergessen sind.

Die Geschichte birgt nicht eine Überraschung. Die Charaktere sind eindimensional und sterbenslangweilig. Interessante Schauplätze gibt es mitunter - aber das ist alles.

Um nicht den eindruck zu erwecken, dass ich ein Gegener des "Neuen" James Bond bin - Casino Royal ist ein guter Film. Nur "Ein Quantum Trost" hält in keiner Kategorie mit seinem Vorgänger mit.

Wie kann man einen solchen Film ernsthaft in die Reihe seriöser Spionagestreifen stellen - dass ist purer Hohn!!!

2

Die Macher verstehen offenbar die James Bond Reihe nicht.
James Bond Filme waren immer eine Spur ironisch, glamourös, stilvoll und nie zu hart.

Dieser James Bond ist jedoch ein Actionstreifen, der nur noch den Namen James Bond benutzt. Genausogut hätte man aus dem Film einen VinDiesel oder Chuck Norris Film machen können.

Dieser James Bond Film ist einfach nur brutal und menschenverachtend. So waren die früheren James Bond Filme nie. Alles wurde mit einem Augenzwinkern gezeigt. Dieser James Bond Film nimmt sich aber ernst, zu ernst.

Für mich der Tod einer Ära. R.I.P. James Bond. Hallo Brutalofolterschlachtgemetzel.

2

Leider kommt der Film nicht im Geringsten an Casino Royal heran.

Eine Kameraführung die eher Kopfschmerzen verursacht, als das sie Begeisterung für die Action-Szenen hervorruft.

Die Story gestaltet sich leider als ebenso hektisch. Zu viel Action und wenig Inhalt. Teilweise konnte man der Story kaum folgen.

Mir taten ehrlich gesagt die Schauspieler in dem Film Leid.

Grüße aus Köln

3

Ich habe den Film heute gesehen und muss sagen, dass ich relativ enttäuscht bin. Möglicherweise hatte ich mir nach dem letzten Bond - meiner Meinung nach einer der besten - ein bisschen zu viel erwartet.
Schuld daran sind nicht die schauspielerischen Leistungen oder die Geschichte des Films, vielmehr haben Dialoge und auch Actionszenen im Vergleich zum Vorgänger stark an Authentizität eingebüßt.
Alles erinnert viel mehr an die auf stupide Sandardsprüche und pompöse Action reduzierten Episoden der Ära Pierce Brosnan, die auf ein zeitgemäßes Blockbusterspektakel und möglichst zahlreiche Zuschauerzahlen ausgerichtet waren.
Schon während der ersten 20 Minuten wird gefühlt mehr und übertriebener Action geboten als im gesamten letzten Streifen.
Fazit: Ein Film, den man sich angeschaut haben sollte. Sobald er im Fernsehen läuft

5

Leider ist dieser Bond komplett mit allem überladen. Ein Effekt nach dem anderen und noch mehr Schnitte als Kamerawackler... oft ist halt weniger mehr. Ich war entäuscht.

4

Nach dem spannend gestalteten ersten Teil Casino Royale nun die Fortsetzung. Leider erfüllt dieser Bondfilm nicht annähernd das Niveau des Vorgängers. Eine Story sowie ein respektablen Gegenspieler Bonds sucht man in diesem Film vergeblich. Zwar beginnt Quantum Trost mit einer sehr guten Actionszene, jedoch war es das dann auch, ausser vel Actionszenen ist nämlich nicht, an was man sich erinnert, dies erwähnen ja auch die anderen Kritiken. Witzige Dialoge wurden komplett außen vor gelassen, auch das neue Bondgirl ist nur hübsches Beiwerk ohne Charme. Dies alles reicht gerade mal für maximal einen durchschnittlichen Actionstreifen, der jedoch mit einem Agentenfilm a lá James Bond nicht mehr viel gemeinsam hat. Aber es wird hoffentlich im nächsten Teil (ja es geht immer noch weiter mit dieser Story) nicht schlimmer, da wohl ein erneuter Flop der Bond Serie wieder sehr viele Fans vergraulen könnte.

1

Alle Rezensionen fassen die Kernpunkte korrekt zusammen: eindimensionale Charaktere, hektische Schnitte, kein Überbösewicht und ein verheerendes Drehbuch. Als Liebhaber der alten Bond Filme (von denen "Leben und sterben lassen" wohl immer mein Favorit bleiben wird), und dem angenehm überraschenden CR kann man nur sagen: Tonne auf, Quantum rein, Tonne zu!

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Der teuerste und dennoch primitivste Ford-Werbespot aller Zeiten!
Lange nicht mehr so einen Mistfilm gesehen!!!!!!!!!!

2

Also ich kann mich nur an die schlechten Kritiken meiner Vorschreiber anhängen.
Ich bin ein wirklich großer Bond-Fan, aber dieser Film hat mit James Bond gar nichts mehr zu tun. Er ist eigentlich eine Beleidigung für James Bond.
James Bond war seit Dr. No nach dem gleichen Schema aufgebaut, und zwar über 40 Jahre lang mit Erfolg. Was hat die Produzentin und der Regisseur also dazu gebracht, von allen "bondtypischen" Begebenheiten abzusehen?
Ich kann das nicht verstehen: Es fehlt der Witz, es fehlt der Charme, es fehlen einfach Dinge wie "mein Name ist Bond, James Bond" etc.
Der Charme und die Coolness eines Bonds wie Connery, Moore oder Brosnan ist nun knallharter Action und Brutaliät gewichen. Das ist sehr schade. Im Grunde genommen ist der neue Bond ein Action-Kracher mit einer sehr lauen Story, die an Casino Royale direkt anknüpft.
Meiner Meinung nach ist das ein "Bruder" von Jason Bourne.

Was auch total stört ist die immer mehr in Mode gekommene Handkamera. Die Szenen sind zum Teil so schnell und unübersichtlich, dass man gar nicht erkennen kann, wer gerade wen schlägt. Das ist schade für die tollen Choreographien.

Also für einen Bondfan kein Genuss.

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Ich kann nur sagen, eine echte Beleidigung für alle 007 fans.
Nicht nur das die Spionage ausrüstung meiner Meinung nach größtenteils auf der Strecke bleibt, auch die Eleganz, die man von dem Agenten 007 kennt wird vollkommen ausser acht gelassem.
Im prinzip hat dieser Aktionstreifen nichts mehr mit dem Bondgenre zu tun.
Ich finde man könnte den Protagonisten eher mit "Rambo" vergleichen.
Nicht mal der Kultspruch, "was möchten sie trinken?", "Martini, geschüttelt nicht gerührt" ist nicht wiederfindbar.
Manche würden denken das das auch alles vollkommen ausgelutscht ist, aber mal im Ernst, dass ist es doch was den Agenten und die Filme ausmacht.

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Ok, Bond ist verletzt, Bond ist auf einem Rachefeldzug nachdem er Vesper verloren hat. Wenig würde es jetzt zur Neuerfindung der Filmreihe passen, ging Bond unmittelbar zur althergebrachten, gewohnten und erwarteten Coolness gehen. Insofern ist die Erscheinung eines Protagonisten, der zeitweise nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden kann, plausibel. Diesbezüglich bleibt nur zu hoffen, dass der dritte Teil der Trilogie es schafft, die Wandlung zum Abschluss zu bringen, die mit 'Casino Royale' begann und sich in der rasanten Action von 'Ein Quantum Trost' fortgesetzt hat. Zumindest deutet das Ende des neuesten Bond-Films darauf hin, dass die charakterliche Wandlung von 007 zum Abschluss gekommen ist, als er die Wüstenrose in den Schnee fallen lässt. Dennoch kann dies nicht die miserable Schnitttechnik rechtfertigen, die den Film auszeichnet. Mitunter ist nicht nachvollziehbar, wie genau die Handlungsabfolgen sind, weil der Schnitt derart hektisch und hakelig ist. Dies kann man etwa von der Verfolgungsjagd im Flugzeug und dem anfänglichen Kampf gegen den intriganten MI6-Agenten in Siena sagen. Das ist einfach ein Ärgernis und wurde bereits in unzähligen Filmen besser gemacht. Wenn man nicht mehr zwischen schlechter Technik und avantgarde-Schnittkunst unterscheiden kann, ist es Zeit, einen Gang runterzuschalten.

eben, die Mischung macht es. Die Bond Filme sind immer auch ein Spiegel der Zeitgeschichte und so ist es nur logisch, dass sich die Person weiterentwickelt.

Es gab auch schon komischere Titel: "Der Morgen stirbt nie" oder "Octopussy"

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Der Film besteht im Wesentlichem aus Verfolgungsszenen, die recht willkürlich aneinandergereiht wurden. Die wesentlichen Handlungen dieser Aktionszenen sind durch eine abnormal hohe Schnittfolge und multiple Kamera-Einstellungen leider nicht auszumachen. Nebst dreistem product-placement, mit dem man sich mittlerweile abgefunden hat, treten weitere Schleichwerbungsformen auf; ein Hindernis, sich von dem Film mitreißen zu lassen.
Der Film hatte potential. Ein wenig weniger Aktion und dafür mehr Geist hätte ihm gut getan.

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Liebe Bond-Fans, meine Freunde und ich sind seit Jahrzehnten (also schon etwas älter) Fans von diesen Filmen. Nach Casino Royale waren wir alle der meinung: Wow, das ist mal ein kerniger Bond. Große Spannung herrschte also for dem neuen Film. Allerdings machte sich schnell große Enttäuschung breit: 2 meiner Freunde sind fast eingeschlafen, die Actionsequenzen waren nicht nachvollziehbar (meistens wußte man nicht, wer auf wen schießt und warum immer wieder etwas explodiert), die Darstellerin Olga K. ist zwar hübsch, hat aber im Film Null Sexappeal, es gibt kaum eine Story außer viel Geballere und Zerstörung pur. Fazit kurz und bündig: Schade ums Eintrittsgeld und die vertane Freizeit.

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Lähmende Handlung,einschläfernde Schauspieler,belanglose Musik,langweilige Action,ein Film zum einschlafen !
Was für ne Enttäuschung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Was war denn das, bitte schön? Fast zwei Stunden teilnahmslose Wackelbilder, ein nicht vorhandenes Händchen für Storytelling, Charakterführung und Stil - wo ist die Kraft des phantastischen und mutigen 'Casino Royale' ???
Selbst aufwändigste Szenerien wie die Festspielbühne in Bregenz bleiben ungenutzt und sind ohne Spannung, Stil und Charme inszeniert - und unverständlich geschnitten. Mir unbegreiflich, warum die bewährte Regie von Martin Campbell nicht weitergeführt wurde - wo doch die Filmindustrie laut Vorspann um ihre Arbeitsplätze und gegen Internetfilmegucker kämpft ... aber so wird das leider nix.

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Als ein echter Fan von J.B. habe ich gestern Abend das Kino verlassen und fragen mich zum zweiten Mal in meinem Kinoleben, wofür ich den Eintritt ausgegeben habe.

Ein Aneinanderreihung von hochbewegten, mitunter höchst hektischen Bildern auf Großleinwand hätte eine Epilepsiewarnung nötig gemacht.

Auch ein J.B. ist völlig aus der Form geraten. Die Waffe kann er kaum festhalten, obwohl er seit Jahrzehnten das gleich Modell benutzt. Oder ist es Altersschwäche, die man dann aber durch fulminante aber von der Realität her völlig irrsinnige Prügelszenen zu zerstreuen versucht.

Oder ist es eben jene Altersschwäche, die die Drehbuchschreiber bewogen haben könnte, das altbewährte Konzept umzuschreiben?

Die Dialoge sind nie wirklich tiefgreifend gewesen, aber nun sind die Dialoge geheimnisvoll platt und kurzsilbig geworden.
Früher war man darüber informiert, wer nun gut und wer böse war.
Aber vielleicht wollte man die Undurchsichtigkeit der Welt der Geheimdienste simulieren?

Für mich war dieser Streifen rausgeschmissenes Geld. Wummerei, Autos und Boote schrotten ist nicht alles.

Gruß
Maggi

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Schon bei der ersten Action Sequenz wusste ich, daß es diesmal nicht mein Film wird. Ich war gelangweilt. Absolut unmotivierte Verfolgungsjagden und Kampfszenen, die teilweise schon ins lächerliche überschwappen. Man denke an das Seilgeschwinge; der Messerfuchtler (was hatte er denn?); die Flugzeugszene.
Schwaches Drehbuch, eine Wackelkamera die zuviel wackelt, nichts Eigenes.

Ich finde es wichtig immer neue Ansätze zu finden, aber die müssen doch gut sein.
James Bond Filme waren immer Vorreiter. In jedem Teil gab es Aufnahmen, die es vorher so nicht gab. Jetzt wird hilflos hinterhergehinkt. Ich denke man kann auch gut "in der heutigen Zeit ankommen". Die Bourne Filme haben astreine Handlungen und sind handwerklich auf ganz anderem Niveau.
Ein Bösewicht muß keine Augenklappe tragen, aber er braucht doch ein Minimum an Ausstrahlung. Ich mag Filme die spannend sind und wo außer Action und Dialogen noch mehr ist.
Für nen Van Damme Film sehr anständig, für James Bond zu wenig.

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Der Film besteht im Wesentlichem aus Verfolgungsszenen, die recht willkürlich aneinandergereiht wurden. Die wesentlichen Handlungen dieser Aktionszenen sind durch eine abnormal hohe Schnittfolge und multiple Kamera-Einstellungen leider nicht auszumachen. Nebst dreistem product-placement, mit dem man sich mittlerweile abgefunden hat, treten weitere Schleichwerbungsformen auf; ein Hindernis, sich von dem Film mitreißen zu lassen.
Der Film hatte potential. Ein wenig weniger Aktion und dafür mehr Geist hätte ihm gut getan.

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Was ein Schrott.
Nie wieder Bond im Kino.

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Mann, mann, mann... wenn man sich die Beiträge durchliest erscheint es wirklich schade wie viele Zuschauer offenbar sich nicht auf den neuen Bond einlassen wollten...

Ich lese da sowas wie schlechtester Bond aller Zeiten... wenn ich da an Moonraker oder auch Stirb an einem anderen Tag denke erstaunt mich das (gerade beim erstgenannten Film) mehr als alle anderen verreißenden Kommentare.

Marc Forster ist eine tolle Wahl für den Film gewesen, wer die Handlung nicht erkannt hat oder verfolgen konnte tut mir einfach nur Leid, wer den Bösewicht der Landstriche austrocknet und die dortigen Bewohner Durst leiden lässt sympathisch findet und vor allem wer meint er könne besser entscheiden wer, was und wie Bond sein soll als die Bondproduzenten (einschließlich der Bonderfinder-Tochter) höchstselbst den möchte ich wirklich nicht beim nächsten Film neben mir im Kino haben!

Es beschämt ja wirklich zu lesen, welche Bemerkungen hier gefallen sind!! Diejenigen möchte ich bitten wirklich wie angekündigt nicht in den nächsten Bond zu gehen um den Zuschauern, die Bond und die Entwicklung von stereotypen Agenten des Kalten Krieges in einen Geheimdienstagenten des 21. Jahrhunderts mitzuverfolgen... und da braucht man nicht immer Rolex- oder Omegauhren an denen ein Mann sich durch Räume schwingt, die Laserkanone aus Moonraker, oder ein ausfahrbaren Kugelfang am Auto und welche Gimmicks da von einigen noch so vermisst wurden!!!

Bemängeln möchte ich lediglich die Kameratechnik während weniger Actionszenen, welche mich an Das Bourne Ultimatum erinnert hat... die waren teilweise viel zu verwackelt um die Szene vollends genießen zu können!

Ansonsten macht der Film Lust auf mehr und man solle objektiv eine Beurteilung hierzu schreiben, denn es wird immer Menschen geben die unterschiedlichen Geschmack haben! Alle, die Ein Quantum Trost wirklich so schlecht finden können gern Bond gegen Voodoo-Priester, Weltbeherrscher oder auch den bösen Klischee-Russen des Kalten Krieges ansehen - ich bleibe viel lieber bei einer Modernisierung der Reihe, habe allerdings nichts dagegen endlich auch mal wieder Q oder Miss Moneypenny wiederzusehen und freue mich auf den 23. Bondfilm!

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Über Geschmack lässt sich streiten - über Abfall nicht.
Dieser Film ist Abfall erster Güte und gehört damit zum teuersten Sondermüll aller Zeiten.

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Habe mir den Film zur Premiere angeschaut. Also es ist eine sehr guter Actionfilm der mich aber sehr an die Bourne Trilogie erinnert.

Es ist aber kein guter Bondfilm denn wenn ich mir einen Bondfilm anschaue möchte ich die auch in dieser Kritik stark gescholtenen Bond Zutaten sehen als da wären technische Spielereien sarkastische Sprüche und natürlich einen immer smarten Hauptdarsteller. Diese Sachen haben Bond zum Kult gemacht und diese sollten im dritten und letzten Teil der Trilogie eingeführt werden um den Bogen noch zu bekommen.

Die sieben Punkte gibt es weil er als Actionfilm 9 verdient hätte als Bond von mir aber nur 5 bekommt

8

Also mir hat's gefallen. OK, ich bin auch James Bond-mäßig auf Sean Connery und Roger Moore geprägt und halte die Filme mit ihnen nach wie vor für prima Familienkino.

Was wir jetzt geliefert bekommen ist gute Action mit "zeitgemäßer" Optik (die mir oft zu anstrengend ist, die schnellen Schnitte wurden hier ja schon mehrfach angesprochen). Und daß Daniel Craig als Bond nur einen nennenswerten Gesichtsausdruck hat - egal. Kann ich mir irgendwie noch schön reden, weil er ja nu wirklich viel Blut und Gedärm gesehen hat, so als 007. Da wird man halt ein harter Knochen von.

Und die Synchro war erstaunlich gut auszuhalten. :-)

3

Beknackter Film mit einem extrem faltigen Bond-Darsteller.Soviele Falten hat Connery am ganzen körper nicht wie Craig im Gesicht!!!
Mittelmässiges TV-Niveau.

2

mit sicherheit der schlechteste james bond aller zeiten.
alles was 007 ausmacht, fehlt in diesem film.
null humor, gerade mal 1,5 bond girls, welche in etwa so attraktiv sind, wie die schlupflider vom hauptdarsteller.
was sich im vorgänger unheilvoll angedeutet hat, ist hier realität geworden.
++

1

Tragisch, Bond wurde zerstoert und nur weil die Kapitalisten in Hollywood mehr Wert auf Geld legen als darauf, Kultfiguren beizubehalten.
Wenn es ein normaler Actionfilm waere, dann waere er unter meinen Erwartungen gewesen.
Ich habe zweifellos noch nie gesehen, wie man so eine geniale Reihe so schnell kaputt machen kann. Craig gehoert auf die Strasse gesetzt, die Ressigeure gefeuert und alle sonst die mitgeholfen haben einen Bond film zu versauen. Wenn man mit so wenig Talent soviel Geld machen kann, dann muss ich sagen, wow. Unsere Gesellschaft steht vorm Abgrund.

2

...bin sprachlos.

8

wäre schön wenn einer kapiert hätte das Casino Royale als "Zweiteiler" angelegt war und dieser Film das ganze nur zu Ende bringt. Alleine steht er sicher nicht toll da, aber ich hab mir das im Double Feature angeguckt und mit wachem Verstand, der zweite Teil war sogar mal ein bisschen anspruchsvoller, wie noch kein Bond je zuvor. Also, als GESAMTPAKET TOP.

2

der film ist ebenso ein schrott wie die sponsor-marken die dem zuschauer alle 3 minuten in grossaufnahme aufs auge gedrückt werden.
absolut kommerzieller und schwachsinniger müll - basta

9

Kann mich nur darüber amüsieren,wiviele Leute hier....

1.Die Weiterentwicklung der Bond Figur und.....

2.Die Handlung des Films nicht verstanden haben.

Einfach nur köstlich ;-)

Ein klasse Bond Action Film ohne die altbackenen Klischees
aus dem Mittelalter dieser Reihe.

Am Ende sagt Bond das M recht hatte? Womit hatte M recht im Bezug auf Vespa? Das habe ich nicht ganz verstanden kann mir da jemand helfen?

2

Es ist schon soweit gekommen dass Pro7 mit den Worten "bester Bond aller Zeiten" zum DVD-Start hin für ihn wirbt.

Und auf die Aussage vieler möchte ich hinzufügen dass ich ganz und garnichts gegen Daniel Craig und die Art und Weise wie er James Bond darstellt habe und dass mir Casino Royale sogar sehr gut gefallen hat.
Und ich denke das geht hier vielen genauso.

2

ich dachte mir schau den an und bilde dir eine eigene meinung .denn sooooo schlecht kann der ja nicht sein so teuer wie der film war.
hätt ich es bloss gelassen und mir statt dessen die 68. wiederholung vom richtigen bond im fernsehen angeschaut.
an dem film stimmt garnichts..nur heisse luft und ein extrem faltiger hauptdarsteller

An alle Kritiker. Craige ist der erste Bond ohne Stock im A.., Sogar Sean Connery meint Craige ist der beste Bond von allen. Sein Name ist modern, frech, durchtreniert, Nichtraucher( wie soll er sonst über de dächer springen etc. ). Willkommen in 2009

2

Von dem absolut genialen "Casino Royale", mit seiner herausragenden, charismatischen Eva Green und dem glaubwürdigen Daniel Craig ist nichts mehr geblieben! Gar nichts. Das aktuelle Bond Girl ist wieder so blass und belangslos wie früher, die Actionszenen so wahnsinnig stressig geschnitten, dass man überhaupt nichts mitkriegt und sich verzweifelt nach dialoglastigen Szenen sehnt, und der Bösewicht ist - ganz anders als in "München", in dem sein Part hervorragend funktioniert - ein dermassen dämliches Weichei, dass es eine Schande ist. Nach 1 Stunde abgeschaltet. Nach so einem furiosen, gelungenen Auftackt wie "Casino Royale" wirklich äusserst schade drum.

8

Ich hatte den Film im Kino, und jetzt noch einmal auf DVD gesehen. Auf dem kleineren Format ist der schnell geschnittene Film viel besser verdaulich als im Kino. (Zudem kenne ich die Geschichte schon :-)
Dafür wirkt Daniel Craig im Grossformat einfach besser.
Tut mir leid für den enttäuschten mainstream hier: Mir gefällt der neue Bond einfach gut!

1

Der mit ABSTAND schlechteste Bond aller Zeiten! Casino Royal war ja noch einigermaßen gut, aber dieser hier schlägt alle Filme der Serie in punkto Qualität nach unten. Schlechtes Drehbuch, schlechte Darsteller (Bitte feuert den stinklangweiligen Daniel Craig und stellt Pierce Brosnan wieder ein!), katastrophale Kameraführung, TOTlangweilig und streckenweise unlogisch und unzusammenhängend. Eine Spannungskurve (Das muss man sich mal vorstellen!!!) existiert nicht (Bei einem BOND-Film TÖDLICH!!!. Ich denke hier wurde nur Wert auf "schnell Kohle mit einem großen Namen machen und Tschüss" gelegt. Schade, dass auch bei dieser wirklich alten und tollen Film-Serie die Geldgier der "Produzenten" (Wer auch immer diese sein mögen) die Oberhand gewonnen hat. Das jetzt im Funk und Fernsehen mit "Bester Bond aller Zeiten" kräftig bei der Blu-Ray und DVD-Vermarktung die Werbetrommel gerührt wird, sollte jeden Bond-Fan für die Zukunft dieser Film-Serie nachdenklich stimmen.

3

Casino Royale hat mir ganz gut gefallen. Aber das hier war wohl nix. Keine Handlung nur Aktion bei der man (ich - man wird alt) kaum mehr erkennen kann wer eigentlich gerade auf wen ballert...Schade mit Bond hat das natuerlich nix zu tun.

2

Ich war nie ein Bond-Fan, daher bin ich nicht durch alte Bonds vorbelastet, aber was ich hier zu ertragen hatte, war fern ab von Gut und Böse. Dieser Film ist mir schlicht vollkommen wurscht. Die anfänglichen Actionsequenzen sind ja gant nett, aber der ganze Rest ist schlicht jämmerlich überflüssig. Craig kann was, aber es nützt ihm in dem Fall nichts, weil das Drehbuch nichts brauchbares liefert. So wie Craig hier "spielen muss", hätte er auch einen brauchbaren Terminator, oder Agent Smith abgegeben.

5

net so schlecht geworden.
daniel craig ist okay, aber nichts gegen sean connery.
nix vertan mit dem film aber doch nicht ganz in der james bond klasse

8

Endlich!
Eine Rezension die Ein Quantum Trost nicht total beschissen findet!
Klar, zum Teil ist er zwar ein bischen hecktisch und man sollte Casino Royal noch present haben, aber auf jeden Fall ist er besser als dauernt gesagt wird.
Außerdem muss man mal dem mut der entwickler loben...hoffentlich wird der nicht durch die mittelmäßigen Kritiken zunichte gemacht

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