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Kiss & Kill

Kiss & Kill
action-komödie , usa 2010
original
killers
regie
robert luketic
drehbuch
bob derosa, t.m. griffin
cast
katherine heigl,
ashton kutcher,
tom selleck,
catherine o'hara, u.a.
spielzeit
100 Minuten
kinostart
5. August 2010
homepage
http://www.kisskill.kinowelt.de
bewertung

4 von 10 Augen

Der Anfang erinnert, wohl nicht ganz ungewollt, ein bisschen an einen James Bond-Film: Zu einem spannungsgeladenen Soundtrack und in rasant geschnittenen Bildern rast der Geheimagent Spencer Aimes (Ashton Kutcher) unter der Sonne Südfrankreichs über die Straßen und liefert sich eine heiße Verfolgungsjagd (parallel dazu erscheinen auf der Leinwand die in buntem Retro-Look gehaltenen Credits). Nur wenig später trifft er im Hotelaufzug auf Jennifer (Katherine Heigl), die lieber einfach nur Jen genannt werden möchte und mit ihren Eltern in Nizza Urlaub macht, weil sie sich von ihrer vor kurzem in die Brüche gegangenen Beziehung erholen möchte. Doch die Leiden der Vergangenheit sind bei Spencers Anblick schnell vergessen und auch der charmante Top-Spion ist sofort von der witzigen und schlagfertigen Jen hingerissen.
Es kommt also, wie es im Film kommen muss - die beiden heiraten, beziehen ein geräumiges Vorstadthäuschen und leben das ruhige amerikanische Durchschnittsleben, von dem Spencer - des ganzen Agentenstresses sowieso längst überdrüssig - schon lange geträumt hat. Sein Dasein als internationaler Top-Spion hat er nach dem Auftrag in Nizza an den Nagel gehängt; dumm nur, dass er Jen nie von seiner beruflichen Vergangenheit erzählt hat. Als diese ihn nämlich einholt und am Morgen nach Spencers 30. Geburtstag ein Auftragskiller im Haus der beiden auftaucht, rächt es sich, dass er seiner Frau das eine oder andere wichtige Detail seines Lebenslaufs verschwiegen hat. Mit dem Killer kommt also die Krise, denn Jen fühlt sich von Spencer belogen, was angesichts der Bedrohung von außen allerdings erst einmal zweitrangig ist. Der besagte Killer ist nämlich nur der erste aus einer ganzen Horde von hoch motivierten feindlichen Agenten, gegen die sich Spencer und Jennifer zur Wehr setzen müssen.

Bei "Kiss & Kill" handelt es sich um den neuen Film von Robert Luketic ("Natürlich Blond"), der auch schon bei seinem letzten Film "Die nackte Wahrheit" mit Katherine Heigl zusammengearbeitet hat. Der Schwung, den die ersten Minuten von "Kiss & Kill" noch haben, setzt sich im weiteren Verlauf leider nicht fort. Die erste Hälfte des Films plätschert eher gemächlich dahin, ohne in irgendeiner Weise besonders positiv aufzufallen. Spritzige Dialoge, wirklich originelle Einfälle oder auch eine besonders ausgeprägte Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern sucht man so gut wie vergebens. Es sei denn, man möchte die Tatsache, dass Jennifers Mutter (Catherine O'Hara) in jeder ihrer Szenen und zu jeder Tageszeit zum Wein- oder Cocktailglas greift, in die Kategorie "originelle Einfälle" einordnen - wirklich witzig ist dies jedenfalls auch nicht.
Warum genau Spencer sich so sehr danach sehnt, sein Agentendasein aufzugeben und ein ruhiges Leben zu führen, erfährt man leider nicht genauer und kann deshalb nur mutmaßen, dass wohl auch das actionreichste Agentenleben früher oder später langweilig wird. Als Jennifer und Spencer schließlich glücklich verheiratet im amerikanischen Vorort-Paradies leben, glaubt man für kurze Zeit, hier ein weiteres Mal das etwa aus "Desperate Housewives" bekannte Motiv aufblitzen zu sehen, dass hinter den Fassaden der stets wie frisch gestrichen aussehenden Vorstadthäuser nichts so ist, wie es scheint und alle Bewohner ihre dunklen Geheimnisse haben. Doch der weitere Verlauf der Handlung erweist sich dann leider als zu plump, als dass man dem Film wirklich so viel Tiefsinnigkeit unterstellen möchte.

Für einen kleinen Aha-Effekt dürfte bei einigen Zuschauern Tom "Magnum" Selleck sorgen, der hier als Jennifers Vater vor allem bärbeißig in die Gegend blicken darf. Als es in der zweiten Hälfte des Films dann mit der Action so richtig losgeht, kommt kurzzeitig noch einmal Schwung in die Geschichte. Schnell wird jedoch klar, dass kreative Einfälle oder Storywendungen hier extrem dünn gesät sind und die Handlung von nun an nach dem immer gleichen Schema abläuft. Die Actionszenen werden lediglich mit jedem Mal ein bisschen lauter, bunter und größer, davon abgesehen hat "Kiss & Kill" aber nichts mehr zu bieten. Jennifer und Spencer dürfen sich noch ein wenig streiten, nachdem sie herausgefunden hat, was er ihr jahrelang verheimlicht hat. Während sie anfangs auf den Kugelhagel und all die zerberstenden Fensterscheiben noch arg hysterisch reagiert, arrangiert sich Jennifer recht schnell mit der Situation, ergreift die Initiative und setzt sich gemeinsam mit Spencer gegen all die Killer zur Wehr, die es immer und immer wieder auf sie abgesehen haben. Und gerade als es so aussieht, als habe der Film endlich richtig angefangen, ist er plötzlich auch schon wieder vorbei. Wirklich schade ist das aber nicht.

Maximilian Schröter

7

Also ich war gestern in dem Film drin und fand ihn NETT!
Er ist nicht überdemensional toll, aber auch nicht schlecht..
Für ne Abendunterhaltung ist der Film cool! :)
Mit einem wirklich heißen Ashton Kutcher (den man im Film auch ab und zu im Anzug oder oben ohne sieht => Für die Mädels unter euch ^^)
und einer lustigen Katherine Heigl als etwas empfindliche Ehefrau.
Zwischendurch sind noch gute Actionszenen und einige Lacher dabei.
Auf jeden Fall einen Kinobesuch wert ;)

Also einen Abklatsch aus Mr. & Mrs. Smith.
Ich nehme Ashton Kutcher niemals das Image eines Top-Agenten a la James Bond ab..

7

Also wir waren zu viert drin und waren uns alle einig.

Sommerspaßkino ohne Tiefgang und die Logik geht auch zu Fuß.

Aber wir hatten alle Riesenspaß und alleine Tom Sellek macht
2 Augen aus.
Der beste Spruch im Film : "Der Typ der aussieht wie Magnum ?"

Im Gegensatz zu dem enttäuschenden, langweiligen Mr. und Mrs. Smith
nahm sich der Film von Anfang an nicht allzu ernst und man hatte so
auch keine falschen Erwartungen (was natürlich auch den vielen
Verrissen in der Presse und auch hier zu verdanken ist).

8

Der Film hat schöne wendungen und witzige Änderungen, die man nie erwaret hätte^^
Muss man sich mal angeschaut haben, ist ein witziger Famielienfilm mit Action.
Nur zu empfehlen.
Hat nicht mit Mr. und .rs. Smith zu tun, KEIN ABKLATSCH vom Filminhalt !!!!

4

Echt schwacher Film. Da braucht man nicht viele Worte drüber verlieren. Das Highlight war Magnum und das war es auch schon.

Kino : Nö
DVD Abend : Jo
DVD Kauf : Neeee

Kann mir jemand sagen, wie der Klingelton von Spencer heißt, wo Jen sagt "wolltest du den nicht ändern?" ??

Ich mag den Film gerne :)
eine perfekte Mischung als Liebeskomödie, einbisschen "schießerei" und Kämpfen, Witz mit dem amerikanischem Humor.

Wir haben viel gelacht und der Kinobesuch hat sich gelohnt, auch wenn es ein Frauenfilm ist :))

@Paulchen

Ja das frag ich mich auch wie das Lied heißt ^^

Weis es jemand?

Bitte um Antwort ^^

1

Das fein geföhnte Bübchen von Demi Moore ist als James-Bond-Plagiat so überzeugend wie Dirk Bach als Rocky Balboa. Heigl, die diese peinliche Witzfigur auch noch um ein paar Zentimeter überragt, gibt ihr den Rest. Das scheinen andere ähnlich gesehen zu haben. Deshalb musste Kutcher wohl auch diesen Schund mitproduzieren, um sich seinen feuchten Kindheitstraum voll Bummbumm und Pengpeng und saublödem Gschau erfüllen zu können. Von diesen Oberflächlichkeiten und Kutchers ansehnlichem Oberkörper mal abgesehen... bleibt nichts: kein Witz, kein Esprit, keine Handlung. Ein filmisches Desaster, das nicht einmal Komödiantenstadlniveau erreicht.
Das war das letzte mal, dass ich mich zu einen Film überreden habe lassen.

8

Mich würde auch mal sehr interessieren wie das lied heißt das im film als sein klingelton vorkommt.

7

Ganz lustiger film kampfszenen gefallen mir aber deswegen bin ich nicht hier.....hab den klingelton song gefunden......es ist Tag TEAM ,,Whoomp (there it is) . alles klar wenn ihr noch was sucht immer fragen.:D

bewertung: 0 punkte
so einen mist hab ich schon lang nicht mehr gesehen :(

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