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Star Wars Episode I: Die dunkle Bedrohung

Star Wars Episode I: Die dunkle Bedrohung
scifi-action , usa 1999
original
star wars: episode i -the phantom menace
regie
george lucas
drehbuch
george lucas
cast
ewan mcgregor,
liam neeson,
natalie portman,
samuel l. jackson,
frank oz,
jake lloyd,
ray parks,
kenny baker, u.a.
spielzeit
132 Minuten
kinostart
19. August 1999
homepage
http://www.starwars.com
bewertung

4 von 10 Augen

"Episode I" startet am 09. Februar 2012 erneut in den deutschen Kinos in einer 3D-Version, bei der die Macher eigenen Aussagen zufolge auf übertriebene 3D-Effekte verzichten wollten. Das Ergebnis der 3D-Konvertierung ist nun allerdings kaum sehenswert; während der gelbe Lauftext zu Beginn noch beeindruckend in der Tiefe des Alls verschwindet, gibt es im späteren Verlauf des Films immer wieder Stellen, bei denen man den Bildern die dritte Dimenson fast nicht anmerkt. Der einzige Mehrwert, den 3D hier bringt, ist also mal wieder ein höherer Preis der Eintrittskarte. Weitere Änderungen am Film hat George Lucas im Vergleich zur aktuellen Bluray-Fassung übrigens nicht vornehmen lassen. "Star Wars"-Fans dürfen sich immerhin darüber freuen, den Beginn der Saga wieder auf der großen Leinwand bewundern zu können, während alle, die "Episode I" noch nie mochten, weiterhin einen großen Bogen um den Film machen sollten - schließlich ist er inhaltlich noch genau so flach wie früher.

Dies ist unsere ursprüngliche Rezension zum Film von seinem Kinostart 1999.

 

Als George Lucas im Jahre 1977 den ersten (bzw. vierten) Teil seiner "Star Wars"-Saga auf die Leinwand brachte, begeisterte er Jung und Alt gleichermaßen. Ein Märchen mit Abenteuerroman-Elementen, das vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxis spielt, hielt sowohl für die kindliche als auch die erwachsene Fantasie reichhaltige Inspiration parat. Die daraus resultierende "Star Wars"-Trilogie hat einen Kultstatus erlangt, wie wenige, vielleicht gar keine Filme nach ihr. Sie sorgte für einen wahren Boom in der Science-Fiction-Branche, und im Vertrieb von Merchandisingprodukten.

Mit "Episode I: Die dunkle Bedrohung" versucht George Lucas, der Geschichte um das Imperium, die Rebellen, die Jedis und vor allem Obi Wan Kenobi und Darth Vader einen ähnlich faszinierenden Anfang zu geben, und eine neue Generation von Kinogängern für die Saga vom Kampf zwischen Gut und Böse im "Krieg der Sterne" zu begeistern. Dabei versagt er bei Punkt eins (fast) auf ganzer Linie und ist bedauerlicherweise bei Punkt zwei, durch ein gutes Marketing, überaus erfolgreich.

Einige Jahrzehnte vor der Handlung des chronologisch ersten "Star Wars"-Films gibt es noch kein Imperium, aber eine ähnlich unangenehme Vorgängerorganisation in Form einer Handelsföderation, die eine Blockade um den widerspenstigen Planeten Naboo gelegt hat. Der Jedi Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und sein Schüler Obi Wan Kenobi (Ewan McGregor) haben den Auftrag, den Konflikt zu lösen. Bei ihrer Ankunft auf dem Schiff der Föderation erweist sich die Crew aber als wenig gastfreundlich, und die Jedi müssen sich den Weg nach draußen (und nach Naboo) freikämpfen. Dort treffen sie den etwas eigenwilligen Einheimischen Jar Jar Binks, in dessen Begleitung sie schließlich zur Herrscherin von Naboo, Königin Amidala (Natalie Portman), gelangen. Gemeinsam macht man sich auf den Weg nach Coruscant, der Hauptwelt der Republik, um den Rat und den Kanzler um Hilfe zu bitten. Auf dem Weg dorthin müssen Königin und Jedis jedoch auf dem Planeten Tatooine notlanden. Sie treffen den in Sklaverei lebenden Jungen Anakin Skywalker (Jake Lloyd), der ihnen hilft Ersatzteile für ihr Schiff zu bekommen. Schnell erkennt Qui-Gon, dass der Junge im Besitz großer Macht ist - jener mythischen Energieform, deren Kontrolle die Jedis ihre besonderen Fähigkeiten verdanken. Er will ihn vor den Jedi-Rat bringen, um die Erlaubnis einzuholen ihn ausbilden zu dürfen. Doch zunächst muss Anakin aus der Sklaverei befreit werden, durch eine riskante Wette über den Ausgang eines futuristischen Wettrennens auf sogenannten Pod-Racern, und auch die Freiheit Naboos steht noch auf der Rechnung.

In einer Hinsicht ist "Episode I" wirklich beeindruckend, und zwar bei den visuellen Eindrücken. Die exotischen Schauplätze - die schon viel der Magie der Ursprungs-Trilogie ausmachten - sind durchweg atemberaubend animiert, und die Ausstattung erhält die Atmosphäre der Trilogie bis zu einem gewissen Grad. Es wurde hier nicht einfach aufgrund besserer technischer Möglichkeiten sinnlos auf neu gemacht, sondern alles sieht so wunderbar alt und abgenutzt aus wie in den original "Star Wars"-Filmen.
Wie nicht anders zu erwarten sind die Effekte spektakulär und setzen die Messlatte für eben diese wieder mal ein Stück höher. Da hört es aber auch schon auf mit den positiven Aspekten, denn beeindruckende Effekte sind noch lange nicht sinnvolle Effekte. "Episode I" nimmt sich beizeiten wie eine Spielwiese angeberischer F/X-Spezialisten aus, da einem oft die Notwendigkeit für bestimmte effektüberladene Szenen entgeht (Stichwort: Unterwasser-Monster). Aus der sehr dünnen Handlung gehen diese jedenfalls nicht hervor.
Leider sind auch die Charaktere nicht ansatzweise interessant ausgearbeitet, die Dialoge bleiben flach, funktional und ohne jede Tiefe. So wirken tatsächlich die komplett computeranimierten Charaktere oft interessanter als die farblosen Darstellungen von Obi Wan und Qui-Gon. Wobei allerdings ein ganz großer Fehlgriff von George Lucas die vieldiskutierte Figur des Jar Jar Binks ist, ein in Babysprache brabbelndes Ungetüm, dass wohl witzig sein soll, aber von seiner ersten Szene an einfach nur nervt.

"Episode I" raubt einem viel von der Begeisterung, die man beim Sehen der alten Trilogie empfunden hat, auch, weil er selbständig seine eigene Magie ruiniert. So wird z.B. für das Vorhandensein der "Macht" eine haarsträubende pseudo-wissenschaftliche Erklärung geliefert, die den ganzen Mythos um die Jedi-Ritter zerstört, dafür wird an anderer Stelle ein geradezu lächerliches Heiland-Motiv entwickelt, das mehr als zuviel des Guten ist. Auch der Auftritt von C3PO und R2D2 löst zwar erst einmal einen freudigen A-ha Effekt aus, kurze Zeit später fragt man sich allerdings, was ihr Auftauchen für einen Sinn macht. Es gibt nämlich keinen. "Die dunkle Bedrohung" ist voll von Szenen, die einfach nicht funktionieren, und das viel bejubelte Pod-Rennen ist da das beste Beispiel: größtenteils überflüssig. Nach der ersten Runde kann man aufhören zu zählen, wie viele da noch kommen. Man kommt sich vor wie in einem Werbefilm für ein Videospiel. Und etwas anderes sollte es vielleicht auch gar nicht sein.
Genau da liegt der größte Fehler, den George Lucas begangen hat. Er hat einen Film für Kinder gedreht, an die er sein Merchandising-Material verkaufen kann. Und es ist sicher, dass gerade die jüngere Generation in Scharen in die Kinos strömen wird. Dass die wahren "Star Wars"-Fans den Kinderschuhen schon lange entwachsen sind und solch infantilem Zeug wenig abgewinnen können hat Lucas geflissentlich übersehen. Er wusste wahrscheinlich auch, dass er nicht wirklich einen guten Film drehen muss, um die Massen in die Kinos zu ziehen. Und tatsächlich, bei Fans, die schon Wochen vor dem Starttermin vor den Kinos campieren, kann man sich leicht ausrechnen, dass es an den Kassen klingeln wird. Wenn das allerdings die Hauptmotivation für die Neuauflage der Serie war, und so scheint es, dann hat sie zumindest kreativ mit "Episode I" ihren Bankrott erklärt. Lucas hat einen Film abgeliefert, der nicht mehr als minimale Ansprüche erfüllt, und damit seine Saga für die Einnahmen an ein paar Fanartikeln verkauft.

Kay Sauer

2

Man kann es ja auch so sehen:

Es ist eigentlich als eine herausragende Leistung zu bezeichnen einen Charakter zu erschaffen, der es tatsächlich schafft jede einzelne Szene alleine mit seiner Anwesenheit zu zerstören.
Der unfreiwillige Witz, der Entsteht, wenn sich ein vielfach beachteter Schauspieler wie Liam Neeson mit Jar Jar Binks unterhält, wird von vielen oft übersehen.
Die Schlussszene geht beispielsweise fast ohne Faux-pas über die Bühne, bis dann doch letztendlich der gute J.J. ins Bild hüpft, die Hüften schwingt und dem Film ein letztes Mal seinen unnachahmlichen Stempel aufdrückt, bevor er uns in den Abspann entlässt.

Ich hab mich lange gefragt, ob es tatsächlich niemandem aufgefallen ist, dass Jar Jar Binks im Grunde den ganzen Film ruiniert.
Beantwortet man diese Frag mit "Ja", dann kann es nur zwei Erklärungen geben:

1. Erklärung - Künstlerisch geführter Anschlag:
George Lucas hat genug vom linearen Filmemachern und plant eine Zerstörungsperformance par Exellance. Doch diese soll nicht in einer Materialschlacht enden, nein, diese Zerstörungsperformance soll auf viel subtilere Art und Weise in die Filmgeschichte eingehen. George Lucas will nicht einfach einen Mythos zerstören, will keine einfach nur "enttäuschte" Fangemeinde, nein, er will die Tränen in den Augen seiner Jünger sehen, er will ein riesiges Lächeln erschaffen, ein Grinsen, das man künstlerische Freiheit nennt, und das viel zu lange unangetastet geblieben ist und nun dank Jar Jar Binks (sozusagen als sozusagen dialektischer Glücksgriff) hinterfragt werden darf.

2. Erklärung - Klassisch freudsche Grund:
George Lucas ist als Kind gezwungen worden, seinen Vater auf diversen Trödelmärkten zu vertreten. George Lucas will die Flohmärkte aller Welt mit Jar Jar Binks Restposten zukleistern.
George Lucas weiß nicht, dass er das so will. Die Oberfläche seines Bewußtseins schreit nur Marketing, sein Inneres: Rache!

Vielleicht auch beides. Bin noch unentschlossen. Bin auch verwirrt, warum man auf den so naheliegenden, folgenden Wortwitz im Film (nein: Werk!)verzichtet hat:

Bye Bye Jar Jar.

3

VADER POWER fehlt total,aber die machen ja eh was sie wollen!

9

Alle die hier rumheulen von wegen "Die Alte Magie fehlt".

Mir nicht! Ich fand die alten Filme an vielen stellen einfach nur affig und finde es gut, dass Lucas mit der zeit lebt - im Gegensatz zu den Autoren hier, die vermutlich aus Nostalgiegründen diesem RIESEN ERFOLG nur 4 Punkte gegeben haben. Ein schwaches Bild für diese Seite!

6

So, Episode I seit ca. 5 Jahren zum ersten mal wieder gesehen, und war doch erstaunlich positiv überrascht: der Film gewinnt mit der Zeit und wirkt in der nun vollständigen, neuen Trilogie deutlich besser.

Ich erinnere mich gut an das unzufriedene Gefühl mit dem ich damals aus der Premiere rauskam. Über die nicht zu verleugnenden Schwächen des Films - für mich die Figur Jar Jar Binks, der CGI Overkill und das holprige Screenwriting - ist alles gesagt.

Doch die damalige Enttäuschung ließ mich viele der nun (wieder)entdeckten, im Grunde starken Momente einfach übersehen. Und vieles an diesem Film ist wirklich gelungen - grade wenn man bedenkt, welch schwieriges Erbe der Film antrat.

- Da wäre zum einen die Besetzung: Liam Neeson als Jedi-Mentor und besonders Ewan McGregor als junger Obi Wan Kenobi haben mir sehr gefallen.
Natalie Portman konnte was ihren Charakter angeht zwar grundsätzlich nichts verkehrt machen, macht aber obendrein alles richtig: sie ist hübsch und charismatisch. Und nur in Episode I bekommt ihr - für die Geschichte eigentlich zentraler - Charakter den Raum eingeräumt, der ihr zusteht; nämlich als wichtige Entscheidungsträgerin und spätere Frau von Anakin, die letztendlich ein tragisches Schicksal erleiden muss.
Die beste Besetzung schliesslich ist Jake Lloyd als junger Anakin Skywalker: er gibt der letztlichen Hauptperson der gesamten Star Wars Reihe, nämlich Darth Vader, vom ersten Moment an die dominante Präsenz, die der Figur voll gerecht wird. Ihn obendrein als unschuldigen, ja sogar ausgesprochen netten und hilfsbereiten kleinen Jungen vorzustellen gibt der Figur eine besondere Tragik (emotional und glaubwürdig: die Trennung von der Mutter als ein wichtiger Faktor für die spätere Entwicklung)

- Das Pod-Rennen ist für mich der eigentliche Höhepunkt des Films: JA, es ist von vornherein klar wer es gewinnt, und JA, es ist eine eindeutige Reminiszenz an das legendäre Rennen in BEN HUR. Trotzdem ist es toll gefilmt, und es bietet effektive Suspense dafür, das Anakin etwas besonderes ist.

- Darth Maul ist ein Charismatischer Bösewicht, der sofort die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zieht (sein albernes, unwürdiges Ende mal ausgeblendet)

- Es wurde viel (meiner Meinung nach lohnender) Aufwand betrieben, bei Kostümen und Gerät (etwa das Cockpit des Raumschiffs gleich zu Beginn) in SciFi-Stil der 70er zu designen, was sofort eine optische Brücke zu den alten Filmen schlägt (auch die Aus- und Einblendungen bei Szenenwechseln)

- Die Lichtschwertkämpfe sind phantastisch choreographiert und die besten in allen 6 Filmen

Natürlich ist Episode I noch lange nicht der Film, der es hätte sein sollen/können, aber ich habe doch ein wenig meinen Frieden damit gemacht. Damals hätte ich 4 Punkte vergeben, heute sind es gerne 6.

5

Der Film sehr lang weilig es hätte viel mehr Action in dem Film sein müssen!!! Mein lieblings Favoriten sind Darth Maul und Qui Gon Jinn!!!

6

Wieso kämpft in dem untersten Bild eigentlich Obi-Wan gegen Darth Maul? Ist das etwas eine geschnittene Szene?

10

Egal was hier geschrieben wird:
bis jetzt hat nur ein Film in meinem Leben es geschafft, mich dazu zu bringen mein Sparbuch aufzulösen, einen Flug nach New York zu buchen, für 2 Tage im Walldorf Astoria abzusteigen und ihn mitten in der Nacht mit Jetlag in den Knochen und umgeben von Fanboys im guten-alten Ziegfeld Theatre zu gucken!
Ob er nun so toll ist, wie jeder erwartet, sei dahingestellt - die Macht war an diesen Tagen auf jeden Fall mit mir! Danke, Lucas!

3

Tut mir leid, liebe Filmszene, aber die Effekte sind alles außer gut. Das CGI schaut einfach nach GCI aus, und es waren zahlreiche Renderfehlerdrin, was absolut nicht seien darf. Deshalb ziehe ich von euren vier Augen nochmal einen ab. Ich stimme euch allerdings zu, was ihr zum einsatz des CGI sagt.
Der Rest hätte echt gut werden können, wenn man einen seriösen Direktor/Schreiber statt Lucas genommen hätte, wie bei den alten Filmen.

Im Nachhinein betrachtet für

7

Im Nachhinein betrachtet für mich als schwer zufriedenzustellender Fan der alten Filme, ist Episode 1 noch immer der Film der neuen Trilogie, der am ehesten im Geiste der alten steht.
Die folgenden Teile waren ohne Frage besser, aber eben auch gezwungen düster und spürbar blutleerer.

Trotz Jar Jar Binks, Midichlorianern (was zum Teufel hat die nur geritten?), flacher Figuren und steifer Dialoge, trifft dieser Film noch am ehesten die naive Seite von Star Wars. Da machen die flache Story und Figuren nicht allzu viel aus.
Aufgewogen wird das alles durch tolle Kostüme und Szenenbilder, das wirklich flotte Podrennen, einen coolen Bösewicht, der am besten choreografierte Lichtschwertkampf, Yoda noch als Puppe und einen sympathischen Liam Neeson.

Für sich genommen wahrlich kein guter Film, im Gesamtbild der neuen Star Wars Trilogie aber ein stimmungsvoller Einstand.
Damals im Kino jedenfalls gab es schon ein paar Gänsehautmomente...wobei das natürlich auch Nostalgie gewesen sein kann. :)

Als großer Fan der

1

Als großer Fan der ursprünglichen Trilogie war ich sehr darum bemüht, die Schwächen von "The Phantom Menace" möglichst zu ignorieren und ausschließlich nach Stärken zu suchen. 1999 war ich beispielsweise noch bereit, meine Enttäuschung als Resultat völlig übersteigerter Erwartungen abzutun, um das ganze Debakel noch ein wenig schön zu reden.

Allein: es gelang nicht.

"Episode 1" ist ein filmischer Supergau, der auf so gut wie jeder Ebene (außer *vielleicht* den Special Effects) versagt:
ein kohärenter Plot ist hier ebenso wenig vorhanden wie ein strukturierter Spannungsbogen, die Helden bleiben durchweg farblose Pappaufsteller ohne Persönlichkeit, und der schon auf den Kinoplakaten gehypte Schurke Darth Maul kann nur mit viel Wohlwollen als Sprechrolle bezeichnet werden.

Wer dies abstreiten will, möge einmal folgenden Test durchführen:
Charakterisiert die folgenden Figuren, ohne ihren Beruf/ihr Amt oder ihr Äußeres zu beschreiben: Königin Amidala. Qui Gonn Jinn. Darth Maul.
Und jetzt dasselbe noch einmal, nur mit Figuren der ersten Trilogie: Prinzessin Leia. Han Solo. Darth Vader.

Kurzum: selbst ohne den monströsen Jar Jar Binks bleibt "Ep. 1" ein Griff ins Klo, der wohl der totalen Kontrolle durch George Lucas geschuldet ist. (Denn bei der klassischen Trilogie saß er nur bei Teil eins im Regiestuhl, und war bei "Das Imperium schlägt zurück" - dem unbestrittenen erzähltechnischen Höhepunkt der Star Wars Saga - noch nicht einmal direkt am Drehbuch beteiligt. Dafür schulden wir ihm die Ewoks, und vermutlich auch den "Leia ist deine Schwester"-Handlungsbogen.)

heiderzacken...der mist noch

heiderzacken...der mist noch in 3D, ich lehne und rate ab....

Abzocke ist das, mehr

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Abzocke ist das, mehr nicht.

Man sollte so etwas in jedem Fall boykottieren, sonst müssen wir uns demnächst mit unseren
Mädels noch Titanic 3D ansehen.

...oh Mist zu spät. ^^

Nein im Ernst. Ich finde es echt zum Kotzen. Kein Mensch braucht das.

Es geht nicht um den Film. SO schlecht ist der nicht, aber es werden auf Teufel komm raus
die Zuschauer gemolken und dann "darf" man noch 2 Euro mehr zahlen um eine Sonnenbrille
im Kino tragen zu "dürfen".

Und dafür hab ich mir die Augen lasern lassen....

Wer Star Wars erleben will,

1

Wer Star Wars erleben will, sollte Star Wars | The Old Republic spielen. Bioware hat die Atmosphäre der Filme super eingefangen und umgesetzt. Wer braucht 3D? Niemand!

@Jane the Bane: Full ACK!

1

@Jane the Bane: Full ACK!

Die Star Wars-

4

Die Star Wars- Ursprungstrilogie war eine wunderbar düstere Weltraumoper, die durch skurille Figuren wie das Robotergespann R2D2/C3PO und witzige Wortgefechte auch humoristische Qualitäten offenbarte."Episode 1" ist ein knallbunter Effektezirkus für Kids mit unfassbar platten Scherzen und der wahrscheinlich nervigsten Filmfigur aller Zeiten. Positiv zu erwähnen sind die gut choreographierten Lichtschwertkämpfe, das Podrennen und Natalie Portman als Königin Amidala.

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