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Peter Pan

Peter Pan
fantasy , usa 2003
original
peter pan
regie
p.j. hogan
drehbuch
p.j. hogan
cast
jason isaacs,
rachel hurd-wood,
ludivine sagnier,
jeremy sumpter, u.a.
spielzeit
116 Minuten
kinostart
1. April 2004
homepage
bewertung

4 von 10 Augen

 

Die Geschichte vom Jungen, der niemals erwachsen werden will, kennt nun wirklich jedes Kind. Für die ist das ursprüngliche Theaterstück ja eigentlich auch mal gedacht gewesen und die spätere Buchfassung von J.M. Barrie gilt als einer der ganz großen Klassiker der Jugendliteratur. Auch im Kino haben Peter Pan und Captain Hook schon des Öfteren die Klingen gekreuzt, und so scheint eine weitere Verfilmung eigentlich nicht unbedingt nötig. Weitere Verfilmung? Falsch gedacht, denn dies ist die erste Verfilmung des Stoffes seit der frühen Stummfilmzeit, zumindest mit realen Darstellern. Neben dem Zeichentrickklassiker von Disney und seiner halbgaren Fortsetzung gab es zwar auch noch den aufwändigen "Hook", aber darin präsentierte uns Starregisseur Steven Spielberg dann seine höchst eigenwillige Version des schließlich doch noch erwachsen gewordenen Peter. Also eigentlich doch ganz gute Gründe für eine berauschende Neufassung der ursprünglichen Geschichte im Zeitalter der fortgeschrittenen Tricktechnik aus dem Computer. Doch leider entpuppt sich diese trotz großen Aufwands als ein eher laues Lüftchen.

Für die sicher übersichtliche Zahl der noch Unwissenden (vielleicht ein paar Kinderhasser?) hier noch mal eine kurz Einführung in die Märchenwelt von Nimmerland: Im viktorianischen London erzählt Wendy ihren jüngeren Brüdern aufregende Abenteuergeschichten. Diese sind begeistert, den etwas biederen Eltern ist es recht, doch Tante Millicent beschließt aus dem temperamentvollen Mädchen jetzt eine anständige junge Dame zu machen und sie unter ihre Fittiche zu nehmen. Am letzten Abend im Haus ihrer Eltern bekommt Wendy dann jedoch Besuch von dem fliegenden Jungen Peter Pan und seiner kleinen Begleiterin, der Fee Glöckchen. Peter nimmt gleich alle drei Geschwister mit in seine Heimat, die sagenhafte Insel Nimmerland. Dort lebt er mit seiner Bande der "verlorenen Jungen" ein sorgloses Leben, immer bereit den fiesen Piraten um Captain Hook einen Streich zu spielen. Doch dieser sinnt auf Rache, seit ihm ein hungriges Krokodil dank Peters Mithilfe einen Arm abgebissen hat (wie hieß Herr "Hook" eigentlich vor diesem Ereignis?). Eigentlich hat der Schurke zwar keine Chance, aber die Eifersucht einer kleinen Fee bringt Peter Pan und seine Freunde schließlich doch in große Gefahr.

Und alle sind sie dabei, vom gefräßigen Krokodil mit verschluckter Uhr im Magen, über das Indianermädchen Tiger Lily bis zum unbeholfenen Maat Smee. Tricktechnisch ansprechend in Szene gesetzt, aber das darf man ja heutzutage auch so erwarten. Bei dem Bestreben dementsprechend aufzutrumpfen, haben die Macher dann aber etwas zu tief in die Pixelkiste gegriffen. Und so quillt der Film geradezu über von glitzerndem Feenstaub und funkelnden Sternen. Es ist unglaublich bunt hier in Nimmerland und leider auch unglaublich künstlich, kalt und steril. Ein visueller Overkill, dem dabei jedoch Charme und Wärme fast völlig abgehen. Und das ist nahezu unverzeihlich bei einer Geschichte über Träume, kindliche Begeisterung und Freundschaften.
Die Entscheidung die Rolle der Hauptfigur, im Gegensatz zu den Gepflogenheiten im Theater, diesmal tatsächlich mit einem Jungen und nicht mit einer Frau zu besetzen ist dabei sicher an sich akzeptabel. Doch leider erweist sich der farblose Jeremy Sumpter nicht als die ideale Wahl. Der ist hier lediglich hübsch und nett, aber nicht der charismatische und dabei oft ziemlich egoistische und rücksichtslose Peter Pan aus der Vorlage. Die anderen Kinderdarsteller machen ihre Sache ordentlich, bleiben aber auch nicht allzu lange im Gedächtnis haften und an dem von Jason Isaacs verkörpertem Hook gibt es eigentlich nichts auszusetzen. Wenn nicht dummerweise gerade erst ein gewisser Johnny Depp gezeigt hätte, was man aus einer schrägen und überzeichneten Piratenfigur AUCH machen kann - dagegen sieht der gute Mr. Isaacs dann leider doch keinen einzigen Säbelstich.
Die Einführung der im Original nicht vorhandenen Figur der strengen Tante bleibt ebenfalls ein ziemliches Rätsel, hat diese doch im weiteren Verlauf der Handlung keinerlei Funktion mehr. Mag sein, dass man da Einiges herausgeschnitten hat, ist der Film doch mit rund zwei Stunden eh schon recht lang geraten, und diese Zeit vergeht auch in Begleitung eines Peter Pan leider keineswegs wie im Fluge.

Nun mag man vielleicht darauf hinweisen, dass Kritikpunkte wie "kitschig bunt" aus der Sicht eines erwachsenen Zuschauers einem in erster Linie für Kinder gedachten Film nicht unbedingt gerecht werden. Doch der offensichtliche Mangel an Herz und Wärme bleibt davon unberührt und ist auch dem Zielpublikum in den USA nicht entgangen. Dieses hat nämlich die dort zur letzten Weihnachtszeit gestartete, aufwändige und teure Produktion zu Recht ziemlich ignoriert. Wer Interesse an einer originellen und gelungenen Adaption des Stoffes hat, sei daher lieber auf die Comicfassung des Franzosen Regis Loisel verwiesen, von der in Deutschland bisher fünf Alben im Ehapa-Verlag erschienen sind. Eine interessante Bemerkung noch zum Schluss: Ausführender Produzent des Filmes ist Mohamed Al Fayed, der Vater des 1997 beim Unfall mit Prinzessin Diana ums Leben gekommenen Dodi Al Fayed. Dem ist dieser Film laut Abspann auch gewidmet, da es sich bei "Peter Pan" um eines seiner Lieblingsbücher handelte. Ob er den neuen Film genau so gerne gemocht hätte darf bezweifelt werden.

Volker Robrahn

10

ich finde den Film echt gut. Ich habe ihn zwar erst seit einer Woche, habe ihn aber schon 4 mal geguckt obwohl ich schon 14 bin.
Jeremy ist echt süß. ich würde ihn gerne mal privat erleben. Er ist da bestimmt ein ganz anderer Mensch aber das macht ja nichts.

10

ich find den film auch voll hammer!! und jeremy is echt voll hammerste süß!! @lisa wers glaubt du warst nie im leben mit jeremy sumpter zuammen ee glaubste wirklich das glaubt dir jemand!?

10

Ich finde den Film supercool und habe ihn unzählige Male gesehen.Nur das "Ich glaube doch an Feen ganz fest ganz fest" ist 'n bisschen kitschig. Ich finde man braucht schon ein gewisses Talent sich in eine Rolle die man spielt auch richtig rüber zubringen und Jeremy Sumpter und Rachel hard wood haben das geschafft. Ich selber schauspieler auch, ein Mal in 'nem Film und drei Mal in der Oper. Und das bringt wirklich voll Spaß!
Ich teile Ashleys Meinung über Lisa. Mal was für dich Lisa:Ich will nicht wissen wie du aussiehst, wenn du so über Jeremy Sumpter redest.
Viel weiteren Spaß beim Peter Pan gucken
wünscht euch
Tini (12)

10

Hi Tini, auch ich habe schon in ein paar Filmen mitgespielt und ich finde Jeremy und Rachel machen das echt super gut.
Ich weiß zwar nicht wie oft ich den film schon gesehen habe aber ich kann auch nich damit aufhören.

ich finde diesen film große klasse!
schon allein die schauspieler erwecken den film zum leben und dann noch die ganze geschichte!
dieser film lässt deiner fantasie einfach freien lauf und du schwebst in die lüfte.
seit ich diesen geschichte gesehen hab hoffe ich nur das peter pan (jeremy sumpter)mich auch ahohlt!!!!

5

Ja,Jeremy ist süß.Die Liebesgeschichte zwiscvhen ihm und Wendy war gut.Sonst:Bessere Darsteller,bessere Darstellung(Bühnenbild,...)
Alles in allem nicht schlecht!

9

Ich finde Jerrimi echt super süüüüüüüüüüüüüß!!!!
Ich weiß nicht wie viele das noch finden!!!
Ich bi9n zwar 12 und er ist älter aber das ist doch schnuppe!!!!
Aufjedenfall cool echt geil!!!!

8

Ich(14) finde den Film echt klasse! Vorallem Jeremy alias Peter Pan finde ich sooooooooo süß und meiner Meinung nach spielt er seine Rolle richtig gut! Manche Stellen finde ich n bisschen zu kitschich und die Szene(am Ende), wo Hook schließlich vom Krokodil gefressen wird und alles wieder in Butter ist, versteh ich nicht: Wo ist denn danach die ganze Piratencrew??? Aber ansonsten is alles andere voll cool... is auch mein Lieblingsfilm.
Grüße an alle die Jeremy genauso sweet finden wie ich =)

10

der Film war echt klasse ich habe ihn mit meinem 3 jahrigen Bruder gesehen ich dagegen bin 16 aber bald fahre ich nach LA und dann möchte ich Jeremy unbedingt treffen

10

ich fand den film suuuuper, es ist mein lieblings film.

10

ich liiiiiebe diesen film auch!!
ich finde es nur soo schade, ( und ich weine auch immer bei dieser szene ) dass peter pan nicht bei wendy bleibt, er "liebt" sie doch irgendwie!!!
es wäre ein wunderschönes happy-end gewesen, wenn er mit ihr zusammen gekommen wäre!!!!!!!
SCHADE!
jeremy ist so super süüüüß, und dieses GRIIIIIIIIINSEN!!! ich liebe es... er lächelt so schön.
schöne grüße an alle ;D

10

Der Film ist einfach toll.. er wäre aber ncoh besser wenn wendy und peter zusammen gekommen wären.. gibt es auhc einen zweiten Film von peter Pan..?

10

Ich dachte auch anfangs "Was für ein Kinderfilm, sicher ur fad und schlecht". Ich hab aber dann die liebe Szene gesehen, wo Wendy mit Peter redet und Glöckchen eifersüchtig ist.Ich hab ihn mir später auch auf dvd besorgt. Obwohl ich 16 bin, ist Peter Pan mein Lieblingsfilm, ich habe ihn schon oft gesehen. Er ist auch einer jener Filme, die man sich immer wieder ansehen kann, ohne dass einen der Film nervt.

10

Peter Pan müsste sein dasein als ewigwärende,s kind aufgeben wenn er mit Wendy zusammen bleiben wollte und würde auch die fee niewieder sehen. Es ist gut so wie es ist das Peter Pan und wendy sich eigendlich nie wieder sehen würden, denn da ist ja das eigendliche traurige drinn und jeder denkt dann an, was, wäre, wenn^^ .Die gehschichte Peter Pan mochte ich schon früher als kind seher gerne is ist meine liebling,s geschichte

10

weil er süß und nitlich ist einfach zum anbeisen

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