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Nicht auflegen!

Nicht auflegen!
psycho-thriller , usa 2002
original
phone booth
regie
joel schumacher
drehbuch
larry cohen
cast
colin farrell,
forest whitaker,
kiefer sutherland,
katie holmes,
radha mitchell, u.a.
spielzeit
81 Minuten
kinostart
7. August 2003
homepage
bewertung

1 von 10 Augen

Alfred Hitchcock hatte einen Traum: Einen Film zu machen mit nur einer Kameraeinstellung, einem Handlungsort (nämlich einer Telefonzelle) und zwei Protagonisten. Hitch revolutionierte so ziemlich alles, was es filmisch gab, aber diesen Traum konnte er sich denn doch nicht erfüllen. Was das alles jetzt mit "Nicht auflegen!" zu tun hat? Nun ja, dieser Film hat sich quasi diese Idee genommen und etwas aufgepeppt, Hollywoodstyle. Alles ein bisschen größer, protziger, abgeschmackter und blöder. Und wen suchte man sich, um die großen Fußtapfen von Hitchcock zu füllen? Meine Damen und Herren, den Mann, der Batman filmisch ermordete - Please welcome Mr. Joel Schumacher.

Doch halt, bevor wir über die Verantwortlichen ein weiteres Wort verlieren, zurück zur Telefonzelle. Um die geht es nämlich (wie der Originaltitel "Phone Booth" auch verkündet) als einzigem wirklichen Schauplatz in diesem Thriller. Diese eine Telefonzelle mitten in New York wird von dem arroganten PR-Agenten Stu Shepard (Colin Farrell) besetzt - allerdings wesentlich länger und ganz anders als er sich das vorgenommen hat. Denn der Mann am anderen Ende der Telefonleitung (Kiefer Sutherland) hat ein Zielfernrohr auf ihn gerichtet. Sollte Stu seinen Anweisungen nicht genau folgen oder den zufällig angenommenen Anruf beenden und auflegen, wird er sterben. Als schließlich auch noch die Polizei unter Führung von Captain Ramey (Forest Whitaker) eintrifft, drohen die Dinge außer Kontrolle zu geraten...

So weit das Szenario, das sich Drehbuchschreiber Larry Cohen ausgedacht hat, frei nach dem Motto "keep it simple". Nur mit der im Hitchcockschen Plan vorgesehenen Reduzierung auf das Nötigste ist es hier schon längst vorbei. Es gibt jede Menge Figuren, und Schumacher daddelt mit allerlei visuellen Ornamenten herum: Split Screen, Bild im Bild, die in "Waking Life" angewandte Animationstechnik, und und und. Was hier nicht alles für ein Aufwand betrieben wurde. Und das Ergebnis?

Scheiß auf diesen Film.

Scheiß drauf, dass das Ganze trotz manch effektheischender optischer Spielerei routiniert in Szene gesetzt wurde. Scheiß drauf, dass man Colin Farrells Potenzial endlich mal wirklich erahnen kann und er seine momentane Position als Hollywoods "It-Boy" wenigstens ein bisschen rechtfertigt. Scheiß drauf, dass dieser Film einen über seine kurze Laufzeit zwangsläufig ordentlich bei der Stange hält. Denn ausnahmsweise geht es nicht ums Wie, sondern ums Wofür. Und wer diesen Film so abliefert, hat keine mildernden Umstände verdient. Denn aller ungeachteten handwerklichen Routine zum Trotz ist dieser Film so moralisch bankrott; so ethisch abzulehnen, dass man ihn zurück in den Limbo wünscht.
Dorthin wurde "Nicht auflegen!" nämlich verbannt, nachdem der Sniper von Washington im letzten Herbst dem US-Start einen gehörigen Strich durch die Rechnung machte. Die Bilder von unschuldig exekutierten Passanten waren noch zu frisch, da wollte man einen Film mit diesem Thema nicht aufs Publikum loslassen.
Ach, hätten sie es doch dabei belassen. Denn, so sagt man sich offenbar auf Seiten des Verleihs hier, der Mensch vergisst schnell, und nach einem halben Jahr Kondolenzzeit kann ja auch mal gut sein mit Trauer und Empörung. Also her mit dem Popcorn und auf zum Beiwohnen vom fröhlichen Unschuldige erschießen! Normalerweise sind diese Verschiebungen aufgrund aktueller Ereignisse übervorsichtig und unbegründet, hier hat man es genau richtig gemacht. Fast. Denn wenn man diesen Film gleich komplett und auf Nimmerwiedersehen in einem Giftschrank von 20th Century Fox eingeschlossen hätte, es wäre für alle besser gewesen. Denn so sucht einen dieser bis auf die Knochen zynische und verkommende Film doch noch heim, with a vengeance.

Dabei geht es nicht einmal um den Heckenschützen und seine wahnsinnige Mordserie, und nicht um übertriebene Sensibilität. Dieser Film wäre immer ärgerlich und abzulehnen, ob mit realer Entsprechung oder nicht. Nein, es geht einfach und allein um die Art, wie dieser Film sensationsgeil, voyeuristisch und herzlos menschliches Leiden als Unterhaltung verkaufen will. Denn die durch "Nicht Auflegen!" vertretene Logik hat weder Achtung für das Leben seiner Figuren noch für menschliches Leben im Allgemeinen. Frei nach dem Motto "Da wir Farrells Yuppiecharakter in den ersten zehn Minuten als unsympathischen Arsch gekennzeichnet haben, hat er das offensichtlich schon verdient, was der Sniper mit ihm anstellt" wird hier verfahren.
Die sadistischen Spielchen, die der Anrufer mit Stu spielt, zielen teilweise so offensichtlich auf Lacher aus dem Publikum ab, dass man fassungslos ist. Wer auch immer in den Chefetagen dieses Szenario als gute Unterhaltung anpries, gehört in die Geschlossene. Das Drehbuch heuchelt Sympathie mit Stu, seiner Frau und den anderen Opfern vor und hat doch weder Sympathie noch Mitleid für sie, nur hämische Schadenfreude. Denn diese verquere Logik vertritt der Film: Stu hat sich schuldig gemacht, er muss gedemütigt und geläutert werden. Der Killer als Erziehungsinstrument, das gab es zuletzt in den miesen Slasher-Streifen der frühen 80er. In diesen Filmen war aber die exploitation wenigstens offen zur Schau gestellt, wie auch Frauenknastfilme und Softpornos wenigstens ehrlich spielten. "Nicht Auflegen!" ist da anders, perfide und verlogen, versucht sich mit dem üblichen Hollywoodverlauf zu tarnen. Aber wenn Stu dann endlich seinen lang erwarteten emotionalen Zusammenbruch hat, weinend seine Fehler eingesteht und um Verzeihung bittet und dazu dann sanfte Pianoklänge erklingen, da erkennt man endgültig die verdrehte Moral dieses Streifens und möchte eigentlich nur noch gehen. Oh, und übrigens: Die "Sünden" von Stu sind Dinge, wie sie jedermann jederzeit begehen könnte. "Niemand ist unschuldig" sagt der Anrufer. Soll heißen: Eigentlich könnten sie alle völlig legitimiert vor seiner Waffe herumlaufen, eigentlich verdienen sie alle eine Kugel in den Kopf.

Und als wäre all dies nicht schon schlimm genug, entblödet sich der Film nicht einmal, seine verquere und zutiefst fragwürdige Moral auch noch offen zu deklarieren. Wenn nämlich zum Schluss der Killer noch erklärt, warum seine Motive eigentlich ganz humanistisch und wohlwollend sind, dann reicht es wirklich und man möchte nur noch schreien - oder aber Dinge gegen die Leinwand werfen, allen voran Drehbuchautor Cohen und Regisseur Schuhmacher, denn dies ist die endgültige Bankrotterklärung für beide. Humanistische Motive? Was für ein Hohn. Denn menschenfreundlich ist an diesem Film nichts, aber auch gar nichts. Zynischer und menschenverachtender ist seit sehr langer Zeit kein anderer Streifen mehr dahergekommen. Ein unsensibles, unmenschliches und dummes Machwerk. Wenn hier etwas exekutiert gehört, dann ist es dieser Film.

Simon Staake

7

Also, die meisten schlechten Kritiken sind ja meistens zutreffend und oft witzig, aber hier hat der Chef-Rezensionist den Vogel abgeschossen (oder hatte einen).

Wenn man heutzutage bei Filmen den Moralapostel raushängt, sollte man sich auf Filme wie Findet Nemo oder so beschränken.

Ich finde auch nicht, dass der Film ein Meisterwerk der Filmgeschichte ist, aber sooooooo schlecht kann er von niemandem bewertet werden, egal was für einen hanebüchenen Grund man findet.

Mfg

Dieser Film soll genauso schlecht sein wie völliger Schwachsinn von Axel Stein oder Britney Spears?

Ich glaube kaum, dass man dem Killer in nur einer Sekunde Recht geben soll oder denken soll, dass Stu das alles verdient hat.
Es geht einzig und allein darum, die Geschichte eines kranken Scharfschützen zu beobachten, der seine Spielchen mit Stu treibt, ohne sich auf eine Seite schlagen zu müssen.

Es gibt keine Moral, die hier vertreten wird; natürlich geht es darum, dass Lügen nicht in Ordnung ist, aber deswegen soll man nicht auf der Seite des Killers stehen.

Ich habe kein Problem damit, dass Filmkritiker gewisse Punkte oder von mir aus auch die Gesamtaussage kritisieren - aber Dinge wie schauspielerische Leistung und die spannende Umsetzung eines extrem beschränkten Szenarios (schließlich spielt der gesamte Film in nur einer Telefonzelle) sollten bei einer einigermaßen professionellen Kritik berücksichtigt werden. Dinge wie "scheiß auf diesen Film" erzählt man Freunden, aber sowas schreibt man nicht als Kritiker ins Internet.

was fuer ein daemlicher Film. gut genug fuers Nachtprogramm im Fernsehen, aber kein grosses Kino!!

Und zum Handwerklichen: hat jemand mitgezaehlt, wie oft der Killer seine Waffe durchgeladen hat, ohne einen Schuss abzugeben? Ich sehe es ja ein, das ein daemlich sabbelnder Typ am Telefon irgendwie Spannung erzeugen muss und schiessen darf er ja nicht, aber trotzdem ...

Leider gibt es nur 10 Augen zu vergeben, ich würde 100 Augen vergeben!
Der Film ist absolut Klasse! Einer der spannensten Filme die ich je gesehen habe. So muss ein Film sein! Colin Farrell ist natürlich ein super Leckerli, ohne ihn wäre der Film vllt. nicht so toll geworden.
Er hat mir so leid getan, auch wenn er am Anfang des Films ein ziemliches A****loch war.
Also der Film ist absolut super, spitzen Klasse! Unbedingt empfehlenswert!

6

Hm, ich denke der Film sollte erneut rezensiert werden.
Von einem sachlichen, kompetenten und vorallem neutralen Filmkritiker. Jemand, der es versteht einen scheinbar bevorurteilten Hass gegen einen Film nicht an die Oberfläche geraten zu lassen, und den Film in allen Punkten objektiv zu betrachten und zu analysieren. Denn das dort oben, was auch immer es sein soll, hat nicht im geringsten etwas mit einer objektiven Rezension gemein. Ich kann einem Film nicht 1 von 10 Augen geben, weil ich die Moral zutiefst verachte. Es gibt keinen Gesichtspunkt, der alle anderen Punkte (wzB. Spannung, schauspielerische Leistung,...) untergräbt und den Film alleine eine Wertung verleiht. Herr Staake hat den Film aus Laune und persönlicher Verachtung mehr bestraft als rezensiert. Dass die Rezension dazu noch in unsachliche Sprache abdriftet, übertreibt es dann auch noch völlig. Das ist für eine öffentlich Filmplatform nun wirklich nicht angemessen.

7

Nimmt es mir nicht übel, dass ich die Kommentarfunktion ein wenig zweckentfremde und dazu benutze, Kritik über diese Seite und über den Autor auszulassen. Bei allem Respekt: Ich persönlich bin froh, dass ich diese (meine) allererste Seite von filmszene.de zufällig mit Google gefunden habe, damit ich mir im Vorfeld schon sicher sein kann, dass ich mir die restlichen Bewertungen zu den restlichen Filmen auf diesen Seiten gar nicht erst ansehe.

Zugegeben, meine gerade genannte Kritik ist wohl eher destruktiver Natur, hier wurden aber bereits genügend konstruktive Kritiken von anderen Benutzern abgegeben. Ich persönlich kann mir nur vorstellen, Herr Staake, dass Sie einfach nur einen schlechten Tag gehabt hatten. Immerhin ist Ihre Film-"Kritik" auch als eine destruktive erkennbar, da die verwendeten Wörter "Scheiß drauf", "Scheiß auf diesen Film", "sensationsgeil" oder "Wer auch immer in den Chefetagen dieses Szenario als gute Unterhaltung anpries, gehört in die Geschlossene." verwendet werden (alles in Bezug auf die Wertung des Films, natürlich) und so der Leser (egal ob er den Film bereits kannte oder nicht) spätestens nach dem ersten Absatz die Stirn runzelt und beim zweiten nicht mehr ernst nehmen kann...

---

Als Filmkritiker sollte man das Gesamtbild eines Films bewerten, nicht nur eine moralische. Ich kann mir die Zwickmühle tatsächlich vorstellen, in die sich ein Autor befindet, wenn er einen Film konstruktiv bewerten soll, der in seiner Moralvorstellung völlig verachtenswert ist. Im Zweifelsfall sollte man - sollte man wirklich so befangen sein von einem Film - gar keine Wertung abgeben bzw. die Aufgabe der Bewertung an jemand anderes vergeben, da sonst die Gefahr besteht, dass der Film alles andere als konstruktiv bewertet wird, wie es hier geschehen ist.

Durch die Filmkritik entsteht der Eindruck, als würde der Zuschauer auf die vorgefertigte Meinung gelenkt werden, dass die Taten des Killers gerechtfertigt werden. Und tatsächlich kann man dem Film eine gewisse Perversion nicht absprechen, das muss man ganz deutlich sagen. Dennoch ist der Eindruck, den diese "Kritik" an den Film übt, schlicht falsch. Es werden genügend Vorkehrungen getroffen, damit der Zuschauer nicht in diese "Der Killer ist der Gute"-Schiene abdriftet: Die gesamte Perspektive ist auf den gescholtenen Stu gerichtet. Der Film erlaubt es sich nicht einmal, von einer anderen Person außer des Killers selbst zu behaupten, dass die Taten rechtschaffend sind. Sogar die Frau von Stu und die "Flirt-Affäre"-Freundin zeigen nichtmal andeutungsweise, dass die Tat des Schützen gerechtfertigt wäre, obwohl mindestens eine der beiden vielleicht Gründe dafür hätte. Zugegeben: Würde es im Film auch nur die geringsten Zeichen dafür geben, dass das "Spiel" des Killers anderswo Zustimmung finden würde, würde ich Ihnen recht geben und den Film in eine Schublade stecken mit den anderen Filmen, mit denen ich absolut garnichts (in Bezug auf Unterhaltung) anfangen kann.

Wie gesagt, die moralische Antwort, die der Film dem Zuschauer entgegenbringt, ist alles andere als achtenswert. Immerhin werden (wenn auch auf sarkastischer Art und Weise) andere Qualitäten des Films angekratzt, etwa das perfekte Schauspiel von Collin Farell. Die Schlussbewertung hingegen kann ich persönlich nur als Willkür empfinden und die Rezession ist meiner Ansicht nach keinesfalls ernst zu nehmen.

PS: Meine Bewertung bezieht sich auf die des Films. Ich will nichtmehr soviel darüber schreiben, nachdem ich schon für die Kritik zum Film soviel losgelassen habe. Kurz gesagt, fand ich das Schauspiel spannend, die Handlung während des Films logisch (wobei einem, wenn man sich am Ende des Films noch Gedanken darüber macht, unlogische Stellen einfallen), den Hauptcharackter mitreissend und die Szenerie als solche (auch wenn sie im Prinzip durch die Splitscreens & Co. eher wieder verwässert wurde) originell umgesetzt. Es gibt tatsächlich ein paar Dinge, bei denen man den Kopf schüttelt (warum stolziert der Schütze kurz vor Ende mit einem nicht zu übersehenden Gewehrkoffer herum, wenn noch die Polizei an Ort und Stelle ist?), aber eine gewisse Leidenschaft (das gilt auch für das Ende des Films) vom Regisseur lässt sich nicht leugnen. Zusammenfassend fand ich den Film gelungen, ich würde ihn mir nochmals ansehen...

Na und?
Die Menchen sind ja auch Abschaum. Ein menschenverachtender und zynischer Film, wie ich ihn genoßen!

10

Also ich finde den Film echt genial. Würde mich auch sehr über einen 2 Teil freuen. Außerdem fand Ich den Schützen auch ganz nett, da er ja den Menschen nur helfen wollte, einen besseren Menschen aus sich zu machen.

Finde den Film super! Menschenverachtend? Keineswegs. Die Lügen, die wir täglich spinnen, um uns selber Vorteile zu verschaffen, das ist Menschenverachtend. Dieser Film zeigt, wie stark Lügen unser Leben beeinflussen und auch zerstören können. Natürlich ist so ein "Killer" keineswegs befugt, in das Privatleben der Menschen einzugreifen, aber der Film soll ja auch nur symbolisieren, wie sehr Lüge und Betrug für Konflikte sorgen, die wir irgendwann nicht einmal mehr lösen können. Die Lösung des Problems ist in diesem Falle der "Killer".
Ich finde nichts an diesem Film verwerflich. Super spannend gemacht, hat Tiefgang und sehr realitätsnah! Findet man nicht oft.

10

10/10
Einer der Besten Filme die ich je gesehen habe. Wie kann man so einen Geilen Film nur nicht mögen ..?

auf solche "filmkritiker" wie herrn/frau staake kann die gemeinschaft der filmkonsumenten getrost verzichten. ja, man sollte solche veröffentlichungen ignorieren.
filme zu beurteilen bedeutet nicht mit dem erhoben zeigefinger eines moralapostels daher zu kommen, sondern eine objektive bewertung verschiedenster kriterien, wie technik, ton, schauspieler, design, kostüme, spannung usw. in eine gesamtwertung einfließen zu lassen.
hier hat man mehr das gefühl sich einer filmkritik des vatikans gegenüber zu sehen, wo es sich ausschließlich um ethische kritikpunkte handelt.
völlig am job vorbei herr/frau staake, denn wie beurteilen sie sogenannte "anti"-kriegsfilme oder ähnliches. jeder zweite film müsste bei ihnen ja mit pauken und trompeten durchrasseln. nein, nein, gehen sie lieber beten und engagieren sich in humanitären hilfsdiensten und überlassen die filmkritiken besser menschen, die sich mit sowas auskennen, nämlich den profis.

der film ist insgesamt geshen ein guter und unterhaltsamer film! 8/10

die kritik ist einfach unglaublich!

es ist anscheinend nicht mehr möglich einen film objektiv zu bewerten...obwohl ich bis jetzt meistens mit der kritik halbwegs übereingestimmt habe - aber das?!?!?!?!?!?!?!?!?

es wird kein gutes haar an einem wirklich spannenden, guten film gelassen, der einen ununterbrochen fesselt! ein toller film für einen spannenden fersehabend!

FAZIT: 8 Punkte - ABSOLUT SEHENSWERT

10

hallo wollte nur mal sagen das der film der absolute hammer ist und echt zu den top filmen zählt den ich je gesehen habe die kritik oben habe ich gelesen und völlig für sch...empfunden und weil das eher einen skandal ähnelt ist der oben zu löschen!!!! die leute die den film zu unrealistisch finden und moralisch usw tragbar...geht in die kirche allet klar ? 10 punkte für farrel 9 für kiefer punktabzug wegen der zeit(30sek):) gruss aus niedersachsen

Ich bin über diese Kritik entsetzt. Der Autor muss wohl einen richtig, richtig schlechten Tag erwischt haben. Der Film erzeugt Spannung und wird eigentlich auch nicht langweilig. Was hat dieser Film in der Ketegorie 1 Auge verloren, während Filme wie "Saw", "Speed Racer" und "300" sich mit höheren Punktzahlen schmücken dürfen. Wo ist denn bitte das moralisch verwerfliche Element? Ich habe beim Schaunen keineswegs geglaubt, dass die Hauptfigur für ihr Handeln bestraft werden solle, auch wenn die anfängliche Verachtung für Stu ein Element zum Schaffen von Spannung ist. Bleiben wir mal bei dem Beispiel der "Saw"-Reihe. Diese Filme als moralisch verwerflich zu sehen wäre sicherlich nicht falsch zu behaupten. Doch dieser Film? Inwiefern ist der denn bitte einem schlechten Splatterfilm aus den 80ern ähnlich?
Ich glaube, dass das Problem des Autors ist, dass er die Logik des Heckenschützen für nachvollziehbar hält und nicht erkennt, dass er eine geisteskranke Person darstellen soll.

8 Punkte - Wirklich sehenswert.

Offensichtlich ist der Autor

7

Offensichtlich ist der Autor nicht in Lage, zu abstrahieren und selbstständig das Gesehene zu reflektieren. Schade nur, dass das die wesentlichste Eigenschaft eines guten Filmkritikers ist.

Im Übrigen ein guter Film, nette Unterhaltung.

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