Mel
Gibsons "Die Passion Christi" ist der vielleicht
außergewöhnlichste
Blockbuster aller Zeiten, was seine Entstehungs- und
Erfolgsgeschichte
betrifft. Seitdem der Superstar und hochgläubige
Erzkatholik
Gibson vor gut zwei Jahren erstmals ankündigte, mit seinem
eigenen Privatvermögen eine Verfilmung der Leiden Jesu
Christi
auf dem Kreuzweg produzieren zu wollen, und das auch noch
in den
Originalsprachen Lateinisch und Aramäisch - ohne
Untertitel
-, wurde er zuerst für latent wahnsinnig gehalten ("Wer
will das denn bitte sehen?"), um bald darauf im
Mittelpunkt
einer der beispiellosesten religiösen Debatten in der
amerikanischen
Mediengeschichte zu stehen. Schon während der Dreharbeiten
entzündete sich der Vorwurf, Gibsons Film würde
antisemitische
Ressentiments schüren, weil er das alte (erzkatholische)
Vorurteile
bediene, die Juden hätten den christlichen Heiland
umgebracht.
In den folgenden Monaten äußerte sich so ziemlich jeder
Amerikaner, der zum Thema Religion irgendwas zu sagen
hatte oder
glaubte dies zu tun, zum Film und den gemachten Vorwürfen;
zahllose Vorführungen für Gruppen diverser
Religionsvertreter
sollten die Kontroverse entschärfen, heizten sie aber nur
noch
weiter an, weil jeder im Film das sah, was er sehen
wollte. Den
Höhepunkt des Ganzen bildete schließlich eine fünfwörtige
Filmkritik des Papstes höchstpersönlich, der "Die
Passion Christi" nach Sichtung angeblich mit dem Satz "Es
ist, wie es war" kommentiert haben soll - und so den
historischen
Korrektheitsanspruch von Gibsons Film zumindest von
katholischer
Seite mit unfehlbarem Machtwort untermauerte. Auch wenn
der Vatikan
später die Meldung des Papsturteils dementierte: Die
Erwartungen
waren heißer geschürt, als es wohl je einem Film ohne
den Einsatz massiver PR-Mittel gelungen war. Das breite
Interesse
sorgte dann immerhin für die Untertitelung der nach wie
vor
originalsprachigen Filmdialoge, und aus dem vermeintlichen
finanziellen
Fiasko für Gibson (der die 40 Millionen Dollar
Produktionskosten
in der Tat komplett selbst bezahlte) wurde der
ungewöhnlichste
Filmstart der US-Kinogeschichte: Am Aschermittwoch lief
der Film
auf mehr Leinwänden als die bisherigen Rekordhalter "Harry
Potter" und "Matrix: Reloaded" an, und spielte innerhalb
der nächsten fünf Tage 117 Millionen Dollar ein - der
fünfterfolgreichste Start aller Zeiten.
Ob
sich dieses Erfolgsphänomen in Deutschland in ähnlicher
Form wiederholen wird, darf angezweifelt werden, denn
hierzulande
steht man solchen religiösen Grundsatzdebatten weitaus
liberaler
gegenüber als in den puritanisch-konservativen USA (vor
allem
unter einem zusehends christlich-fundamentalistisch
agierenden Präsidenten).
Dennoch zog der deutsche Verleih Constantin den geplanten
Starttermin
nach dem fulminanten US-Erfolg kurzfristig von
Gründonnerstag
(was thematisch clever gewählt war) auf den 18. März vor,
und das öffentliche Interesse ist auch hier inzwischen
groß
genug, als dass eine kontroverse Debatte (in etwas
milderer Form)
erwartet werden kann. So wandelt sich auch in Deutschland
"Die
Passion Christi" überraschend zum ersten wirklich großen
Filmereignis des Jahres, obwohl der Film definitiv nicht
im geläufigen
Sinne massentauglich ist, denn entsprechend seiner
Thematik bewegt
er sich fernab konventioneller Unterhaltsamkeit, ist sehr
schwer
zu schlucken und setzt zum genauen Verständnis ein derart
fundamentales
katholisches Grundwissen voraus, dass sich religiös
weniger
interessierte Menschen hier ein wenig verloren vorkommen
dürften.
Trotzdem wartet hier nicht nur einer der wichtigsten,
sondern auch
besten Filme dieses Jahres.
"Die Passion Christi" beschreibt die letzten zwölf
Stunden im Leben von Jesus Christus, wobei sich der Titel
auf den
Kreuzweg und die Leidensgeschichte des christlichen
Heilands bezieht,
eben bekannt als "Passion" - was ursprünglich "Leiden"
bedeutete, und erst im Laufe der Zeit die heutige
Bedeutung "Leidenschaft"
annahm. Die Eckpunkte der Geschichte sind weitreichend
bekannt:
In der Nacht nach dem letzten Abendmahl wird Jesus von
seinem Jünger
Judas an die Hohepriester des Tempels verraten, die ihn
wegen Gotteslästerung
zum Tode verurteilen wollen und ihn zu diesem
Zwecke
vor den Statthalter der römischen Besatzungsmacht, Pontius
Pilatus, schleifen. Der will nicht die Verantwortung für
Jesus'
Tod tragen und schiebt den Urteilsspruch König Herodes zu,
der sich jedoch ebenso weigert. Nachdem auch massive
Folter des
Angeklagten den von den Hohepriestern angestachelten Mob
nicht beruhigen
kann, wird Jesus schließlich zum Tode am Kreuz verurteilt.
Bei der Darstellung dieses Leidensweges hat sich Gibson
ganz groß
historische Authentizität auf die Fahnen geschrieben, und
das
bedeutet vor allem: nahezu erbarmungslose, grausame
Gewalt. Die
erste Filmstunde ist kaum vorbei, da ist fast jeder
Quadratzentimeter
von Jesus' blutüberströmtem Körper bereits von tiefen
Schnitten und Wunden gezeichnet - Folge der barbarischen
Folter
durch die römischen Soldaten. Bis zum finalen Tode am
Kreuz,
wo Christus - eben vollkommen authentisch - Nägel durch
Hände
und Füße geschlagen und ihm schlussendlich die Seite
aufgeschlitzt wird um zu sehen, ob er auch wirklich tot
ist, wird
es nur noch schlimmer. Wer angesichts dieser teilweise
wirklich
unerträglichen Gewaltdarstellung auf die Barrikaden
klettert
und dem Film sowie seinem Regisseur einen Vorwurf daraus
stricken
will, hat in selbstherrlicher politischer Korrektheit
allerdings
mal wieder nichts verstanden, denn genau das ist der
Punkt: Was
Gibson hier tut, ist das zentrale Ereignis des
christlichen Glaubens
von seiner schönfärberischen Glorifizierung zu befreien
und es in die Wirklichkeit zurückzubringen. In die
Wirklichkeit
einer fundamentalistisch angehauchten Gesellschaft, die
zudem auch
noch unter einer brutalen militärischen Besatzung litt.
Wer
an ein römisches Reich glaubt, in dessen Kolonien
disziplinierte
Soldaten mit blankgeputzten Rüstungen für Ruhe und Ordnung
auf sauberen Straßen sorgten, hat zu viele alte
Historienschinken
gesehen. Römische Legionäre im damaligen Palästina
verbrachten einen verhassten Zwangsmilitärdienst fern der
Heimat
und
ertranken
ihren Frust im Suff oder ließen ihn an der Bevölkerung
aus. Welches Leid die zügellose Folter durch solche Leute
bedeutete,
das fängt "Die Passion Christi" in nicht zu leugnender
Authentizität ein.
So merkwürdig das klingt: Im Dienste des Christentums (und
solch erhabenes Vokabular ist wohl angebracht für ein
Projekt,
das für Gibson eine Art persönliche "heilige Mission"
gewesen sein muss) ist dies ein fast genialer Schachzug,
denn in
einer Zeit, in der mehr und mehr Menschen abgestumpft die
Identifikation
mit ihrer Religion verlieren, macht Gibson für seine
Zuschauer
(zumindest die christlichen) dieses zentrale Ereignis
ihres Glaubens
spürbarer als es je war. Wenn die Kirche wieder und wieder
vorpredigt, dass Christus für uns alle am Kreuz gestorben
ist,
läuft dies Gefahr, zu einer Floskel zu verkommen. "Die
Passion Christi" zeigt, was es tatsächlich bedeutet hat.
Die
Leiden von Christus sind jedoch nicht nur einer
physischen, sondern
auch einer geistigen Natur, und es ist die wahre
Meisterleistung
von Gibsons Film, jenseits der kompromisslosen
Gewaltdarstellung
diesen inneren Kampf ebenso kraftvoll wie dramatisch
wiederzugeben.
Die größte Herausforderung an Christus auf dem
Kreuzigungsgang
war es, den Glauben an Gott und sein eigenes Schicksal
nicht zu
verlieren. Gibson, einer konservativen Schule des
Katholizismus
verschrieben, bedient sich zur Verbildlichung dieser
Zweifel der
Figur Satans, die in Momenten besonderer Qual durchs Bild
schleicht,
darauf lauernd, dass Gottes Sohn schwach wird. Es gehört
zu
den erstaunlichen Leistungen von "Die Passion Christi",
dass diese Teufelsdarstellung nicht zum unfreiwillig
komischen Stolperstein
wird, sondern in ihrer subtilen Unheimlichkeit nachhaltig
Wirkung
hinterlässt. Mit aufs Wesentliche reduzierten Dialogen,
aber
umso stärkerer Bildsprache bringt Gibson seinem Publikum
so
auch den inneren Kampf von Jesus nahe, und lässt viele
Christen
wohl tatsächlich zum ersten Mal wirklich verstehen, was
ihnen
da immer gepredigt wurde.
Gerade diese Beschränkung beim Dialog zugunsten von
aussagekräftigen
Bildern (die Gibsons ursprüngliche Entscheidung, ganz auf
Untertitel
zu verzichten, zumindest nachvollziehbar machen) ist eine
besondere
Herausforderung an Produktionsteam und Darsteller gewesen,
die indes
allesamt einen hervorragenden Beitrag zu Gibsons
Masterplan leisten.
Besonders hervorgehoben seien hier nur in aller Kürze
Kameramann
Caleb Deschanel, der dem Film eine eindrucksvolle barocke
Ästhetik
verleiht, und Hauptdarsteller Jim Caviziel, für den die
Dreharbeiten
eine ganz eigene Passion gewesen sein müssen.
Was
den Vorwurf des Antisemitismus betrifft: Letztlich wird
man keinen
Menschen mit vorgefertigter Meinung davon abbringen
können,
doch wer "Die Passion Christi" ausreichend
unvoreingenommen
ansieht, wird kaum verstehen, worüber man sich hier die
ganze
Zeit aufregte. Nicht für einen Moment suggeriert Gibson
eine
Art kollektiver Schuld an der Ermordung Jesu, selbst der
Mob, der
von Pilatus die Kreuzigung fordert, wird ganz klar als von
den Hohepriestern
angeheizt dargestellt, welche schlussendlich klar als die
Schuldigen
identifizierbar sind. Das allerdings nicht - und das ist
der entscheidende
Unterschied - in ihrer Rolle als Juden, sondern als
selbstherrliche
Machthaber. Die Hohepriester wollten Jesus loswerden, weil
er ihre
Autorität in Frage stellte - profane, menschliche,
universelle
Beweggründe. Er musste sterben, weil er sich mit den
Mächtigen
anlegte und die Wahrheit aussprach. Wie alle Märtyrer,
seien
sie nun religiös oder politisch.
Ob und wie weit "Die Passion Christi" sein Publikum erreichen und berühren kann, hängt vom einzelnen Zuschauer und seiner persönlichen religiösen Einstellung ab. Man sollte aber nicht den Fehler machen, und einen Film aufgrund der persönlichen Auffassung zu seinem Thema bewerten. Ob man nun Atheist oder Gläubiger ist, ob Muslim, Buddhist, Jude, Hindu, Katholik oder Protestant, dies sollte keine Auswirkung auf den Respekt für das haben, was Gibson hier zu leisten versucht, und auch tatsächlich zu leisten weiß. Die Qualität eines Arguments bestimmt nicht die Sache, für die es spricht, sondern die Überzeugungskraft seiner Präsentation. "Die Passion Christi" ist das tief religiöse Werk eines tief religiösen Menschen. Wer dessen Meinung nicht zumindest objektiv tolerieren kann, braucht sich den Film gar nicht erst anzusehen. Die anderen werden einen - auch jenseits aller Aussagen - leidenschaftlich gemachten und brillant umgesetzten Film sehen. Und für Christen jeglicher Coleur und Glaubensintensität ist "Die Passion Christi" ohnehin wärmstens empfohlenes Pflichtprogramm, denn eines wird er ganz sicher tun: Jeden Einzelnen zumindest für einen Abend darüber reflektieren lassen, ob und wie er an all dies glaubt. Und mehr kann man von diesem Film nicht verlangen. Gratulation, Mr. Gibson: Mission erfüllt.



Mich hat dieser Film tief berührt. Ich meine, ich war zwar vorher schon Katholikin, doch dieser Film hat mich wieder daran erinnert, warum ich Christ bin. Mir ist es egal was manche anderen sagen, von wegen, "wie tief kann man sinken, um so einen kranken Film zu drehen", usw. Bisher hatte noch kein Regisseur den Mut, sich einem solchen Thema zu widmen, und dafür bewundere ich Mel Gibson sehr. Vor allem muss man bedenken, dass die wirkliche Passion Christi in früherer Zeit wahrscheinlich viel brutaler und demütigender war. Und nun muss man bedenken, dass Jesus diese ganzen Qualen für uns auf sich genommen hat, um uns zu erlösen. Wirklich, seit diesem Film bin ich wieder tiefgläubig.
Elisabeth, 15
sagt mal seid ihr allebescheuert der film ist anwiedernd und sonst nichts ich habe davor gesessen und mir gedacht welcher idiot dreht denn so einen film er ist einfach nur ekelhaft.......
Ich hab mir die ersten par Posts angelesen und kann es jetzt nicht mehr lassen auch meinen Senf dazu zu geben.
Man muss vorweg wirklich deutlich sagen, das es ein sehr blutiger Film ist und das hätte man auch mit wesentlich weniger Blut bewerkstelligen können, aber trotzdem bleibt es ein klasse Film, eine Super darstellung von dem wie es zu dieser Zeit wirklich abgelaufen ist.
Wenn man sich hier so manchen beitrag durchliest meint man das die Menschen früher auf Blumen zu ihrem Kreuz und mit Seide an diesem befestigt wurden.
Und auserdem, wären die Menschenrechte heutzutage nicht, würden auch heute noch die Menschem am Kreuz hängen oder auf sonstige Art und Weise hingerichtet werden.
Ich finde den Film schlecht. Wenn man rein dannach geht, ob es ein guter Film ist, der mich unterhält und über den ich nachdenken kann, dann ist er schlecht! Er ist grausam, blutig... und die Moral? Jesus liebt uns und ist für uns gestorben... gut, wusste ich schon, schlechter Film.
Aber religiös gesehen ist der Stoff wertvoll und es ist die Zeit wert, ihn anzuschauen. Man lernt die Umstände Jesu Tod besser kennen und kann sich eine genauere Vorstellung machen. Gerade für nicht so gläubige Leute, die nicht so bibelfest sind, eine gute Möglichkeit, ihren Glauben einmal näher kennenzulernen.
Und vielleicht hilft er manchen auch, besser zu verstehen...
Ich bin nicht gläubig und hinterfrage die Moral der Religionen stark. Allerdings hat mich dieser Film beeindruckt, er verdeutlicht die Abart der Religion, dessen Heuchelei und Voreingenommenheit. Ob diese Geschichte wirklich sich so zugetragen hat, ist und bleibt die Frage, doch wenn, dann dürfte es dem wie im Film gleichkommen.
Der Film ist eine treffende Darstellung der Grausamkeiten die Menschen begangen haben. Jeder sollte sich damit mal ernsthaft auseinander setzten! Dabei spielt es keine Rolle welcher Kirchlichen Institution man angehört. Es geht um den Grund Glauben und um dass was wir jeden Tag um uns herum sehen und erleben.
Jeden Tag geschieht unendlich viel Leid und Unrecht. Wer verzeiht dass?
Und was wäre wenn wir in solch einer Situation wären?
Glaube ist nicht nur eine Stütze, sondern gibt dem Leben Freude.
ich bin zwar keine chtistin sonder eine muslime ..aber der film hat mich echt berührt... die ganzen kommentare hier drinn von paar möchtegern schlauen denkern, die spottend auf andere menschen hinab blicken, denen der film gefallen hat,sollten erstmal bischen mehr respekt haben vor den gefühlen anderer menschen und dann weiter reden.ich habe schon immer menschen gehasst, die dachten sie seinen in einer höheren stufe, sie hätten die nächste erkenntnisstufe erreicht,nur weil sie an gott nicht glauebn , weil sie denken sie hätten eine "lüge" entlarvtund seinen nicht so dumm wie sie erbährmlichen menschen die ja noch soo unwissend sind und theorien glauben die ja schon soooo veraltet sind.in echt aber sind es gerade die menschen, die ich bemittleide.. denn sie suchen soo verzweifelt nach beweisen dass es gott noicht gibt, dass sie die schöneit des glaubens und gottes nicht erleben...
@dieter
genau das ist das problem. alles wird gut aber nichts wird besser.
sehen wir ja an unserer umwelt und das was der mensch damit MACHT.
momentan sind wir dabei die natur zu KREUZIGEN und sägen an dem ast
der uns am LEBEN erhält. unsere eigene ignoranz und arroganz gegenüber der natur wird uns ans "keuz nageln" aber bestimmt nicht damit wir wieder auferstehen können. da hilft so`n aufgebauschter film und auch gott nicht. dieser film teilt eher als das er verbindet und vieleicht ist das von den MACHERN ja auch so gewollt. kein AUGE GOTTES von mir.
Hallo Ihr Alle,
Jesus musste sein Leben nicht für uns hingeben, er hat sein LEBEN freiwillig hingegeben. Ja, er hat unsere Sünden mit ans Kreuz genagelt, tatsächlich sollte jeder von uns ans Kreuz genagelt werden für unsere Verfehlungen (Sünden), die wir GOTT gegenüber getan haben. Er (Jesus) tat es aus LIEBE zu uns, um uns Menschen (Christen, Moslems, Buddhisten, Hinduisten, usw) einen Zugang zurück zu GOTT, der unser ALLER VATER ist, zu eröffnen. In Gottes Wort heißt es sogar und es ist auch so: JESUS IST DER EINZIGE WEG UM ZU GOTT ZU KOMMEN (Johannes Kap.14 Vers 6), nicht Mohammed oder Buddha oder Maria, oder irgend ein anderer Mensch.
Zum Film: Er ist schockierend, aber wenn man die biblischen Berichte aus Jesaja (Kapitel 53) liest, kann man erahnen, dass er noch sehr harmlos in der Darstellung ist. Jesus hat mehr leiden müssen als dort dargestellt wurde.
Mel Gibson hat sehr viel Mut bewiesen. Wer Ihn beschuldigt Geld machen zu wollen, hat garnicht begriffen was Mel uns mit diesem Film mitteilen will. Wenn es Ihm ums Geld gegangen wäre hätte er nie und nimmer sein eigenes (40 Mio.US-Dollar) dafür hergegeben.
Bei allen Respekt, bevor Ihr Euch über dieses Thema den Kopf zerbricht, lest eure Bibeln und gebt kein Urteil über etwas ab, wo Ihr keine Ahnung habt.
Auch wenn ich "minderjährig" bin habe ich mir gestern den Film auf "ProSieben" angesehen... es war erschütternt und niederschmetternd wie sie den armen "Jesus" so gequält haben... ich musste mich wirklich zusammenreißen nicht loszuheulen oder gar zu gröhlen... es war ein sehr "ins Detail" gehender Film, wo ich aber auch sagen muss dass er recht gut gemacht war... doch ich fand ihn ein bisschen zu brutal... ich mein war es wirklich soooo schlimm damals ? Haben sie Jesus damals wirklich so sehr gefoltert... und die Menschen die sich dabei noch gefreut haben, die Menschen denen es "Spaß" gemacht hat diesen Film sich anzuschauen, denen muss ich sagen das sie eins AN DER WAFFEL HABEN... es war wirklich nicht zum lachen, eher gesagt zum heulen... so sehr haben sie diesen armen menschen gequält...grausam, furchtanregend... aber ich muss sagen ziemlich Spannend...!!!
Ich finde mann muss ihn sich mal angeschaut haben, vllt. stimmt es ja wirklich das es sooooo grausam früher war und dass muss man vllt. wissen was da so abgegangen ist...!!!
LG Julia, 13 Jahre
Ich find das gut das jemand endlich so ein Film gedreht hat.Die Welt musste mal sehen was Gott für uns getan hat er hat sein einzigen Sohn auf die Welt geschickt weil er uns so sehr liebt!!!!Ich find denn Film sehr traurig ich wusste nicht das es so schlimm war.Ich hab auch wären des Filmes auch ma geweint weil alles so gemacht wurde als ob man das in der Zeit aufgenohmen hat wo es passiert!
Respeckt an Mel Gibson!!!
Jane the Bane und Heyers Aussagen sind sehr geil und das einzigste was auf der endlosen Seite hier lesenswert ist.
Also falls jmd direkt runtergescrollt hat um was zu schreiben sollte er sich vorher deren Beiträge durchlesen und damit ist auch alles zu dem Thema gesagt.
Die Menschen sind heutzutage noch so grausam, ich kann mir gut vorstellen das es damals so ablief und nicht so beschönigt wie in anderen Filmen. Wenn Menschen heutzutage in einer scheinbaren Zivilisation noch grausam und brutal sein können, dann damals wohl erst Recht.
Leute, der Film heißt doch "Die Passion Christi" d.h. Leidensweg Jesu. Was denkt ihr wohl (die, die den Film soo kritisieren) wie das sonst ablaufen konnte?! Ich verstehe es nicht wieso ihr den Film so beschmutzt?? das ist der besste Film den ich bisher über Leidensweg Jesu gesehen habe, sehr realistisch. Ich kann mir sehr wohl vorstellen, dass es so grausam abgelaufen ist, vor allem wenn man weiß welche Torturen die Christen zu den Zeiten der großen Christenverfolgungen erleiden mussten (das hat zwar nichts mit dem Film zu tun, aber trotzdem wollte ich es gesagt haben).
Ich bin eine gläubige und praktizierende Christin und ich muss sagen, dass der Film mich wirklich sehr bewegt hat ich fand ihn richtig interessant. Natürlich hatte ich am Anfang auch Probleme die Folterszenen zu gucken, aber trotzdem muss ich zugeben, dass dieser Film mich zum nachdenken gebracht hat und mir sehr geholfen hat, das Leiden Jesu besser zu verstehen.
Ich denke, kein richtiger Christ würde so schlecht über den Film reden.. das machen wahrscheinlich nur die hartneckigen Atheisten, die kein Plan haben.. die können sich in den Film nicht reinversetzen und sehen nur Blut, "Gewaltporno", "Müll". Ihr habt einfach nicht begriffen worum es eigentlich geht.. Was die Botschaft dieses Film ist!!
Übrigens.. was die Wahrheit ist und ob es wirklich so gewesen ist, weiß kein Mensch aber dafür ist doch der Glaube da, um daran zu glauben!!
Hut ab vor Mel Gibson.. Auf jeden Fall 10 Augen von mir
der ist ist super! sehr realistisch, unglaublich was Mel Gibson da geleistet hat
finde, der Film dient ausschliesslich dazu, um die ganze Welt wissen zu lassen, welche Fantasien/Vorstellungen Mel Ginbson zu diesem Thema hat-jeden weiteren Sinn kann man sich selbst ausmalen, in dem Film selbst gibt es kinen Freiraum für Gedanken der Zuschauer..Ehrlich gesagt, sehr selbstsicher und agressiv repräsentierte Meinung.Es ist viel zu viel Gewalt da-es wirkt schon unnatürlich-wie hier jemand bereits sehr richtig gemerkt hat-so etwas hätte kein Mensch -bzw. jemand der einen menschlichen Körper besitzt-überlebt.Er wäre bereits an den Foltern gestorben, dafür wäre keine Kreuzigung mehr nötig. Offensichtlich möchte Mel Gibson weniger intelligente bzw. gebildete soziale Schichten ansprechen- dazu ist so eine grobe und geschmacklose Direktheit notwendig.Ich vermute, er gehört selbst dazu.Meiner Meinung nach war er nie ein feiner Schauspieler gewesen, dasselbe würde ich auch zu seiner Regiearbeit sagen. Nun ja, was ich eindeutig mehr entdeckt habe nach diesem Film-war keinesfalls neue Interpretation der sehr bekannten Geschichte sondern die Person von Mr. Gibson. Nicht besonders berauschend.
dieser film is soo gut gelungen,man wenn das alles wahr is,man weiß ja nicht,dann is es schon sehr übertrieben krass zu was menschen in der lage sind,find ich so was von krass übertrieben unmenschlich echt
dieser film is einfach hamma,zwar hab ich viel geheuelt aber trotzdem war es sehr gut!
krasss zu was menschen die die wahrheit nciht sehn wollen zu was die fähig sind und glaubt mir auch noch heute sind menschen in der lage sowas zu tun das weiß ich!!
ich finde alle hier die der meinung sind der film sei zu brutal oder blutigsollten vielleicht mal so nett sein und uns erklären was sie sich unter einer kreuzigung oder besser gesagt der passion christi vorgenstellt haben. sein leidensweg war ganz scher nicht mit blüten geschmückt und er wurde auch nicht auf händen getragen.
die art und weise wie gibson die geschichte wiedergegeben hat war ziehmlich bibel treu und gut dargestellt.
er wollte sicher nicht einen film drehen wo alle mit einem gutem gefühl wieder rausgehen, nein er wollte dass die menschen nachdenken nach dem film.
dass ist nunmal so gewesen nach der bibel und er hat es verfilmt. MANN WUSSTE ES SCHON VORHER DASS DER FILM BRUTAL SEIN WIRD ALSO WARUM SEHT IHR IHN EUCH AN WENN IHR ES NICHT VERTRÄGTTT. ihr müsst ihn euch nur ansehen , jesus musste es am eigenem leib erleben....
noch einmal der film heisst die passion christi und nihct die teletubies... ich bin dankbar und froh dass mal endlich jemand ohne angst zuhaben sooo offen einen film dreht wie er es sich vorstellt..und wenn dieser brutal ist dann soll es so sein .keiner muss ihn sich ansehen .
wäre die welt eine bessere wären solche art von filmen ohne interesse.
da hat sich mel gibson versucht ein "denkmal" zu setzen, mehr nicht.
mit dem profit für diesen film hoffe ich das er nicht noch solch ein unsinn produziert.
christliche fundamentalisten sind genauso gefährlich
wie fundamentalisten anderer glaubensrichtungen. wer etwas mehr hirn im kopf besitzt lässt sich von so einen film (propaganda) nicht beeindrucken.
mehr wissen: de.wikipedia.org/wiki/Die_Passion_Christi
The Passion of the Christ" weder empfehlen noch skandalisieren
Kirchenamt der EKD informiert Gliedkirchen über Mel-Gibson-Film
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will den am 18. März in deutschen Kinos anlaufenden Film "The Passion of the Christ" weder empfehlen noch skandalisieren. Dem Film des Australiers Mel Gibson fehle theologische Tiefe, teilt das Kirchenamt der EKD in einem Schreiben an die 23 Gliedkirchen mit. Dadurch könne die im Film gezeigte Brutalität nicht ausgeglichen werden. Der Film eigne sich nicht für die Konfirmandenarbeit, heißt es als Empfehlung an die Pfarrerinnen und Pfarrer in dem Schreiben. Wer den Film mit Gemeindegruppen anschauen wolle, sollte ihn zuvor allein angesehen haben, um dann einzuschätzen zu können, ob dieser Grad an Brutalität zugemutet werden könne.
Außer diesen beiden konkreten Empfehlungen sucht das Schreiben an die Gliedkirchen die theologische Auseinandersetzung mit dem Gibson-Film. Obwohl der Film in den Sprachen zur Zeit der Kreuzigung Jesu gedreht sei, und obwohl Gibson Authentizität beanspruche, biete der Film keine "exakte Rekonstruktion des Ablaufes". Gibson bade in einer Schmerzensmann-Frömmigkeit, die alles Gewicht auf die Äußerlichkeit des Leidens Jesu lege. Damit werde das "Geheimnis der Erlösung" nicht deutlich.
Hannover, 8. März 2004
Pressestelle der EKD
Christof Vetter
Ausführlich unter: www.ekd.de/film_passion/ekd_kritik.html
Ich bin tradioneller Jude und verbinde viele Teile dieses Filmes besonders authentisch!!Wenn wir die komplette Evolution des Menschen betrachten,so ist erst der "MENSCH" zwischen den 12 und 14.Jahrhundert
begonnen hat sich zu kultivieren.Das der Film sehr "Brutal" in manchen Szenen dargestellt ist- ist albsolut für die damalige Zeit wahrhaftsgetreu-den der Mensch war und ist noch brutal (egal in wirtschaftlicher Entwicklickung heute,oder damals eben in dieser Zeit!Mel Gibson hat etwas erschaffen was zuvor einen anderen Regieseur in dieser Thematik nicht gelungen bzw. nicht gewagt hat.Da ich hebräisch spreche und zum Teil auch aramäisch (Latein durch das Akademische Gymnasium)Kenntnisse habe(Talmud studiert in Israel)habe ich trotz allem manche Unertitel auf Deutsch lesen müssen.
Vor einem Mr. Mel Gibson kann man sich nur verneigen,da er den Mut und die damalige Zeit,(sowohl in originaler hebräischer Sprache und das Latein der Römer)authentischer nicht wiedergeben konnte.Ein Vartikan ist mit Gewissheit nicht sehr erfreut,da die Wahrheit oft sehr schmerzhaft ist.Weiter möchte ich nicht weitergehen,denn sost würde das ganze in Politik enden bishin zu Logen (wie z.b.Freimaurer etc.)
Abschliessend nochmals ist das,dass beste Werk was jemals die Geschichte des Joshua(heute "JESUS" genannt)aus Nazareth des Sohn eines Tischlers, das Opfer des gesmten Volkes ISRAEL´S wurde.
Es war mir unbedingt ein Bedürfis ein Kommentar abzugeben,denn eine Kritik finde ich in diesen Film nicht.
Einen Tip an Interessiete wäre den Film 2-3 mal zu sehen,da man sich erst in diesen Film nicht unbedingt komplett beim Ersten Mal hineinversetzen kann.
DANKE!!
Hallo!
Ich habe geweint beim Film Die Passion Christi.
Das erste Mal, das ich bei einem Film geweint habe und bis heute auch das letzte Mal.
Im Film ist eine Szene, die mich total bewegt hat. Jesus trägt das Kreuz durch einen Torbogen und stürzt. Die Römer dreschen fröhlich auf ihn ein und seine Mutter, Maria, kommt ihm zur Hilfe. Kurz darauf eine Rückblende in die frühe Jugend von Jesus. Er stürzt und seine Mutter lässt alles fallen und eilt zu ihm.
Wieder zurück in die Gegenwart stürzt Maria durch die römischen Wachen auf ihren Sohn zu und sagt, dass sie da sei, um ihm zu helfen. Jesus Blick streift den seiner Mutter und er sagt: "Siehe Mutter, ich mache alles neu!" Danach steht er wieder mit dem schweren Kreuz auf den Schultern auf.
Bei dieser Szene musste ich weinen. Diese Szene hat so viel Macht, so viel Tiefgründigkeit. Wahnsinn!
Bei der vorangegangenen Folterszene konnte ich mir das Weinen noch so ganz knapp verkneifen, aber bei der oben beschriebenen Szene kamen die Tränen automatisch.
Ich habe den Film bewusst nicht im Kino angesehen. Die vorab zu lesenden Kommentare und Reportagen hatten mir gereicht.
Ich bin, um es vorweg zu sagen, sowieso der Meinung, dass vieles was vor ca. 2000 Jahren geschah, nicht mehr genau nachvollziehbar ist. Der größte Teil der Evangelien hat den Charakter von Erzählungen über Möglichkeiten und Wunschvorstellungen. Keiner kann wirklich genau sagen wie der Mensch Jesus lebte und was er, wenn es ihn wirklich gab, erleiden musste.
Dieses von Mel Gibson inszenierte Ereignis kann nicht irgendeiner Wahrheit entsprechen, es gibt keinen Menschen der behaupten kann, dass er die Wahrheit über die Zeit von vor ca. 2000 Jahren kennt.
Gibson versucht mit seinen bis ins Detail dargestellten Gewaltexzessen etwas zu verkaufen. Wir sollen an etwas glauben, das erst wirklich zum Erfolg wurde, weil ein Mensch auf bestialischste Art und Weise gefoltert, erniedrigt und schließlich ermordet wurde. Warum muss eine so großartige Idee (die Bergpredigt, soweit sie aufgeschrieben wurde, von wem auch immer erdacht) von Liebe und Menschlichkeit im dunkelsten Enden, was die Menschheit je hervorgebracht hat: Misshandlung/Folter, Erniedrigung und Mord!
Ich habe den Film jetzt vor Ostern im Fernsehen gesehen und musste zwischendurch immer wieder abschalten oder kurz raus gehen. Ich finde es unerträglich, auch wenn man damals tatsächlich viele Menschen auf ähnliche Weise gefoltert und ermordet hatte, dies in einer solchen Gewaltverliebtheit darzustellen (einen Menschen über solch lange Zeit unentwegt zu peinigen und zu erniedrigen).
Mal abgesehen davon, dass ich es nicht glauben kann, dass ein Mensch die Gibson'sche Folterdarstellung bei Bewusstsein, bis zum Ende ausgehalten hätte. Ich bin kein Mediziner, aber nach Stundenlanger Peinigung, tiefen Verwundungen am ganzen Körper (ein Großteil der Haut muss nach dieser Darstellung vollständig zerstört worden sein), Gefäßverletzungen (die Metallhaken müssen sehr viele Blutgefäße tiefgreifend verletzt haben) Entzug von Nahrung und Wasser und ständigen Schlägen (der Körper dieses Menschen war schließlich vollständig mit Wunden, Prellungen und Quetschungen übersäht) wäre kein Mensch mehr in der Lage barfuss über einen steinigen, steilen Weg, ein mindestens 50 bis 100 Kilogramm schweres Holzkreuz zu schleppen. Dieser Mensch wäre nach meiner Einschätzung schon längst zusammengebrochen und hätte einen Kreislaufzusammenbruch erlitten.
Die nach all den unvorstellbaren, sadistischen Grausamkeiten schon fast als Erlösung herbei gesehnte eigentliche Kreuzigung stellt schließlich den finalen Höhepunkt des übermäßig pervertierten Sadismus dar. Der so vollständig geschundene muss sich selbst noch mit letzter Kraft auf „sein“ Kreuz schleppen und wird dabei wie im ganzen vorhergehenden Film weiter geschlagen und getreten bis zum Schluss. Die Genussvolle Darstellung der Kreuzigung habe ich mir nicht komplett anschauen können, Gibson baut, so als reiche es immer noch nicht, ständig neue Qualen und Misshandlungen ein: Die Hand des armen Jesus reicht nicht bis über das vorgesehene Loch zum Einschlagen des Nagels, also kommt einer der geübten Schlächter auf die Idee einfach den Arm brutal länger zu ziehen (wahrscheinlich wurden dem Gekreuzigten nebenbei dann noch die beiden Schultergelenke ausgerenkt). Es kommt einem der Verdacht, hier geht es nur noch um Gewaltdarstellung um ihrer Selbst willen.
Aber davon abgesehen scheint Gibson einen Hang zu solchen Gewaltexzessen zu haben.
Ich finde den Film nicht hilfreich in Punkto Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben. Angesichts der Gewaltdarstellungen finde ich ihn zudem sehr zweifelhaft, zum Teil unerträglich!
Sicher ist der religiöse Glaube jedem selbst überlassen, doch sollte man aufhören, diese ganzen Erzählungen über das Altertum im Nahen Osten als "Wahrheiten" zu verkaufen. Ernst zu nehmende Wissenschaftler haben schon längst die richtigen Fragen gestellt und nachgewiesen, dass wenig wirklich belegbar ist und das meiste in den Bereich der Mythen und Legenden gehört. Doch die Sehnsucht der Mensche nach einem "Übermenschen" also Gott, ist unstillbar. Dass Gott seinen einzigen, irdischen Sohn auf solch grausame Art und Weise opfert, wird bei den meisten Christen als Selbstverständlichkeit hingenommen. Das sich nach Christus (wie gesagt, nehmen wir mal an es gab ihn so wie er beschrieben wird) wirklich etwas Tiefgreifendes geändert hätte, kann wohl auch niemand wirklich behaupten. Die Menschen sind weiterhin brutal und grausam zueinander, sie führten weiterhin Kriege, folterten und mordeten weiter in unvorstellbarem Ausmaß. Sogar die heilige katholische Kirche selbst, als Nachfolgeorganisation von Jesus Lehren, hat in Punkto Grausamkeit und Machtgier einige Highlights zu verbuchen (Inquisition, Hexenverbrennungen, Kreuzzüge, Eroberung der neuen Welt ...).
Michael
Ich habe mir den Film vor zwei Tagen angesehen, und muss sagen dass ich durchgehend geweint habe und ihn kein zweites mal sehen will. Allerdings gebe ich denen recht die sagen dass so ein film mal gezeigt werden musste, und Mel Gibson für seine Leistung gedankt werde muss.Es gibt einfach zu wenige Menschen die an Jesus glauben und sein leben in Gotteshände geben. Manch einer wird erst jetzt wissen das Jesus die Sünden der Menschen am Kreuz ertragen hat,und uns dadurch das ewige Leben schenkte. Nun ja der Film ist Super wichtig.
Glaubt ihr an Gott!
nein
dann Glaubt Ihr an Jesus!
auch nicht
dann Glaube an DIR selbst
und DU Glaubst an Gott!!!
M.B.
denn wir sind Bettler,das ist war.
Martin Luther 1546
dieser film ist mit abstand der beste film den ich je gesehn habe komplimentt!!!!!!!!!
Eigentlich gehört meine Meinung nicht hierher, da ich diesen sogenannten Film nie gesehen habe oder sehen werde.
Trotzdem kann ichs mir nicht verkneifen ;)
Offenbar haben sich sämtlichen religiösen und/oder gewaltszenenliebenden und der deutschen Sprache mächtigen Menschen dieses schönen Planeten entschlossen hier ihre Meinung kundzutun. Anders kann ich es mir nicht erklären wieso dieser Splatterfilm von vielen so gut bewertet wird.
Ich habe nix gegen Gewaltszenen im Film. So ist nun mal auch die Realität. Und jeder über 14/16/18 (je nach Brutalität) kann sich sowas ohne Schaden anschaun. Aber will ein intelligenter Mensch das 2 Stunden am Stück tun (oder wie lang auch immer dieser Film geht)?
Mag ja sein das Jesus die letzten Stunden seines Lebens zu Brei geschlagen wurde.
Aber muss das einen ganzen Film lang gezeigt werden ?
Tut mir leid, aber wem sowas gefällt, ist meiner Meinung nach krank!
P.S. Ich bin nicht religiös, aber mal eine Frage an alle da draußen, die es sind. Meine religiösen Kenntnisse sind nur noch rudimentär vorhanden, aber Jesus war doch der Sohn Gottes: Wenn Jesus wirklich so brutal gestorben ist, warum glaubt noch jemand an einen Gott, der seinen Sohn (und natürlich viele Andere in der Menschheitsgeschichte) so sterben lässt ? Götter an sich sind allmächtig, wieso hat er es nicht verhindert ?
Wenn ich recht hab, erfahren wir es niemals ;) !
hey,
ich habe gerade vor kurzem denn film ein zweites mal mit einer kollegin geschaut, und ja es war für sie nicht einfach denn film zu sehen, aber sie sagt er habe iht nochmals so bewusst gmacht die liebe gottes zu uns...
schau ich bin absolut nicht religiös, aber ich bin ein jesusfreak, ich kann mehr und mehr sagen dass ich mein leben für den herr geben würde...
warum gott seinem sohn dass zugemutet hat?: weil es keinen anderen weg gab um mit uns menschen frieden zu machen... gott ist gerecht und nur durch dass blut und die gnade und liebe jesus ist es ihm nun möglich gemeinschaft mit denen zu haben die seinen sohn als den erlöser annehmen... und wenn du glaubst es sei gott einfach gefallen da einfach zuzuschauen, dann hst du keine ahnung, aber die liebe zu uns menschen war grösser...
überleg dir dasmal
gott ist liebe und liebt jeden so wie er ist...
schau mal bei deinem schöpfer rein und lass dich von ihm beschenken...
glg rube
take his blessing
Ein bekannter Kabarettist hat mal einen schlauen Satz gesagt:
"Menschen die an Gott glauben, sind zu faul zum Denken!"
Wo soll es mit der Spezies Mensch hingehen, wenn es im Informationszeitalter immer noch Menschen gibt die, obwohl sie Zugang zu ebendiesen Informationen haben, sich an einen 2000 Jahre alten Aberglauben halten ?
Das hatte jetzt nicht direkt was mit diesem "Film" zu tun, aber es musste mal raus.
Also ich muss ganz ehrlich sagen das ich diesen Film mal richtig hammer finde!! Der Film ist der wahnsinn schlecht hin! Super gemacht mit heftigen szenen wo ich meine augen mal schliessen musste um mir das nicht anschauen zu müssen wie jemand gefoltert wurde! Ich finde das ich sagen kann wahrheit daran zu finden!! Hut ab wirklich!!
Es ist mehr als ein Jahr her seit ich The Passion of Christ sah.
Danke einmal mehr, Mel. Gott hat Dich benutzt, um noch etliche Menschen aufzuruetteln. Seine Liebe ist so gross!
Ja, ich glaube - an Jesus Christus. Heute. Heute weiss ich auch, dass Christus nicht etwa ein zweiter Vorname/Name ist. Sondern CHRISTUS heisst: Der von Gott "Gesandte" / "der Gesalbte" / "der Messias" / "die Hoffnung Israels" / "der Gesetzte" .
Die Hoffnung Israels einzig? Nein, unser aller Hoffnung. So steht Jesus, der Christus, nicht "hinter uns" als unsere Vergangenheit, sonder "vor uns als unserer aller Hoffnung". Glaubst Du's nicht??
Der Film ist brutal. Ja. Koennt Ihr Blut nicht sehen? Dann dies: Blut war notwendig, uns zu erloesen. Ohne Blutvergiessen gibt es keine Vergebung (steht in der Bibel, so lies es nach). Kein anderer als Gottes Sohn selbst war zu diesem Leiden in der Lage. Und kein anderer haette Gottes Zorn von uns abwenden koennen. Ein Meisterwerk in der Tat. Danke! Ja ja - so ist das. Ja, brutal, diese Liebe.
ich bin zwar erst 12, aber ich habe den film angeschaut und ich muss echt sagen das ist einer der besten filme..bei diesem film muss man echt weinen und kann mitfühlen..würde er nur an weihnachten laufen..!!!
I LOVE JESUS FOR ALL MY TIME !!!!
Auch ich habe den Film gesehen, und an 2 Stellen konnte ich mir die Tränen auf keinen Fall verkneifen !
Zum einen bei der Szene die reya beschrieben hat: Im Film ist eine Szene, die mich total bewegt hat. Jesus trägt das Kreuz durch einen Torbogen und stürzt. Die Römer dreschen fröhlich auf ihn ein und seine Mutter, Maria, kommt ihm zur Hilfe. Kurz darauf eine Rückblende in die frühe Jugend von Jesus. Er stürzt und seine Mutter lässt alles fallen und eilt zu ihm.
Wieder zurück in die Gegenwart stürzt Maria durch die römischen Wachen auf ihren Sohn zu und sagt, dass sie da sei, um ihm zu helfen. Jesus Blick streift den seiner Mutter und er sagt: "Siehe Mutter, ich mache alles neu!" Danach steht er wieder mit dem schweren Kreuz auf den Schultern auf.
Da haben die zusätzlich zur perfekten Schauspielerkunst eine Perfekte Hintergrundmusik gewählt !
Und die andere Szene ist die, wo Jesus am Kreuz hängt, und für die anderen zu Gott betet, und ihm sagt, das er sie verschonen soll !
Einfach ein großartiger Film!!!
der ist zu brutal
der film ist für leute die entweder a) Gewalt lieben oder b) geschichtlich oder religiös unterhalten werde wollen ohne anspruch auf realismus zu haben. ich empfinde es als schande für die FSK diesen film unter 18 frei zugeben. wenn ich aber sehe, was alles in letzter zeit egal ob sex oder gewalt mit niedrigen alterfreigaben freigegeben wird, wundert mich die verrohung unser gesellschaft nicht mehr. der film hat mir gezeigt, daß nicht der realismus sondern die gewaltszenen entscheidend sind ( hat bei m. gibson ja schon öfters geklappt ). egal wie man zu seiner jeweiligen religion steht oder wie intensiv man glaubt, daß hat mit Glauben nichts zu tun sondern nur mit kasse machen, sadismusbefriedigung. man kann den leidensweg christus und sein wirken auch anders darstellen mit mehr realismus und weniger Gewaltorgien. ich denke Mel Gibson hat ein problem mit sich und der Umwelt, vielleicht sollte er mal zum Arzt gehen.
Wer von uns weiß den, wie es bei einer Kreuzigung zu ging?
Die Kreuzigung war einer der schlimmsten Hinrichtungsarten, Römische
Staatsbürger durften damals nicht, durch Kreuzigung hingerichtet werden, so grausam war diese Strafe. Mel Gibson hat mit diesem Film
gezeigt, was kreuzigung bedeutete. Das der Film grausam ist, ja, aber die Wahrheit ist manchmal grausam, so wie auch oft das Leben.
Wichtiger ist doch das Jesus, für mich, für Dich und für uns alle, diese grausame Strafe auf sich nahm. Aus dem einen Grund, weil Jesus uns liebt. Und jeder der diesen Film anschaut sollte an das Bibelwort denken,
Er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserem Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.“ (Bibel Jesaja53,5)
Henry...
hey
ich bin jetzt grad in der 9 klasse und haben in religion grad die kreusigung jesu.
Heute hat uns unsere lehrerin ein bildband von dem film mitgebracht und ich habe es mir dann mal durch geschaut mir wurde richtig schlecht.Zuerst habe ich ja nicht wirklich daran geglaubt das das alles so schlimm gewesen sein soll aber nach dem band ist es verständlicher.Mich würde der film ja total interessieren aber ich will in eigentlich gar nicht anschauen weil ich jetzt schon so geschockt von den bildern bin.Und falls es wirklich so gewesen sein sollte finde ich das so total schrecklich was die mit jesus gemacht haben er hat die leute geheilt und sie töten ihn.Ich gebe 10 augen schon allein wegen dem bildband und ich finde mel gibson hat das alles sehr ernst und gut durchgeführt.
jetzt finde ich das thema viel interessanter.
grüße jessy
Ich hab mir den Film gerade angegukct und fast bei jeder Szene geweint :(
ich weiß gar nicht was ich sagen soll,aber der Film bring tmich jedes mal ziemlich zum nachdenken.
das ist,glaube ich,das 2. mal,dass ich ihn mir angeguckt habe.
Man sieht das es bei diesem film zwei meinungen gibt
1.schlecht zu unrela zu viel gewalt
2.eine echte botschafft
hey
mein name ist cindy und bin 15 jahre alt ... heute nacht hab ich mir den film bie pro7... mit meiner familie angeschaut..... und ich muss echt sagen .... das dieser film echt hart ist...ich war echt geschockt... als ich das sah ... wie er brutal hingeschlagen worden ist ... trotzt allem wollte ich mir den film zuende schauen ... ich hatte heute auch schon albträume von diesem dämon mit dem schwarzen schleier.... und wenn ich jetzt daran denke das jesus für uns diesen leid gegangen ist ... dann könnt ich weider mit dem heulen anfangen ... also für mich ist der film klasse... auch wenn ich albträume hab ...
Hab mir den Streifen gestern schon zum 2. Mal angesehen. Nicht, weil ich ihn so toll fand, es lief halt nix anderes mehr. Ich bin nicht religiös, von daher kann ich mich nicht wirklich in Leute hinein versetzen, die mit Jesus, durch Jesus, über Jesus leiden können oder wollen. Sei es drum, muss jeder für sich allein herausfinden. Das aber so zu diskutieren - gerade in einem Filmforum - erscheint mir grotesk.
Aus cineastischer Sicht ist dieser Splattermovie eine einzige Katastrophe. Gewalt kann gerne explizit dargestellt werden, so fern sie einem dramaturgischen Zweck dient. Das ist hier aber nicht der Fall, es fehlt jegliche Subtilität und der Grund, warum alle auf den armen Mann einprügeln, erschliesst sich bestenfalls durch biblische und historische Vorkenntnisse, nicht aber durch den Film selbst. Es erzählt keine Geschichte, er reiht Bilder aneinander, die ab einem gewissen Zeitpunkt austauschbar sind, weils ja ohnehin nur darum geht, wie alle auf Jesus einschlagen. Das war dann auch nicht mal mehr schockierend, man wusste ja, was als Nächstes folgt. Der Film lässt nicht den geringsten Platz für das eigene Kopfkino und als Dokumentation taugt er mangels historischer Präzision auch nicht.
Lustig ist übrigens die hier vielfach geäußerte Meinung, "genau so muss es gewesen sein". Abgesehen davon, dass ein einzelner Mensch gar nicht so viel Blut hat, wie Jesus verliert und das Tragen des Kreuzes physikalisch nicht möglich ist, wenn man nicht gerade der unglaubliche Hulk oder wenigstens Arnie Schwarzenegger in Bestform ist: Liebe Jungs und Mädchen, glaubt mir, auch der Onkel Mel war nicht dabei! Ich mein, ok, ist ja Kintopp, da können sich Leute sogar auf den Tragflügeln einer startenden 747 prügeln, Zeitsprünge machen und Männer können schwanger werden. Von daher ist alles erlaubt, aber bitte erzähle mir niemand, das sei die Wahrheit, nichts als die Wahrheit.
Ich finde diesen Film einfach nur genial. Ja ok er ist brutal, aber so wahr das nunmal. Dieser Film regt zum Nachdenken an und mich hat das alles ziemlich bewegt.
Ich persönlich erweise Mel Gibson "RESPEKT" für diesen Film.
Und wenn dann so einer kommt von wegen der ist zu brutal und krank, dem kann ich nur sagen schau dir lieber die Teletubbies an. Das Leben damals war so....
Gruß an alle die den Film genial fanden.
Der Film ist total toll!!!! Das ist einer der besten, die je gesehen habe. Er ist zwar manchmal etwas gruselig, aber echt schön.
Buaaaa, der Film ist graußam aber er ist echt real gewesen und gut gespielt, aber mir hatt er gefallen und er war auch noch mit Untertitel.
ECHT COOL
Wenn ich nicht die Lebensgeschichte zu Jesus kennen würde und diesen Film als erstes über Jesus gesehen hätte, dann hätte dieser Film mir ein völlig falsches Bild von Jesus vermittelt. Er wäre einfach nur ein Mensch gewesen, der sich erhöht hatte, Gotteslästerug tat und darauf stand damals die Todesstrafe. Also nur ein politischer Konflikt. Und das wirkliche Wesen und Wirken Jesus kommt ganicht zur Sprache in dem Film. Außerdem muß jemand Jesus im Herzen hassen und neiden, wenn er ihn so darstellt: ein Klumpen menschliches Elend. Ich habe mich schon immer gefragt, warum Menschen es genießen, wenn Jesus gequält wird. Wann bekommen die endlich mit, dass die Auferstehung der entscheidenste Aspekt ist, um den es geht und nicht die Kreuzigung. Wacht auf, Jesus ist schon lange vom Kreuz weg. Und ihr hängt noch da herum!
unter welcher mail-Adresse kann ich mit den moderatoren in Kontakt treten? ich habe ein Anliegen.
Ich finde den Film recht gut gemacht und dargestellt. Er ist sehr Emotional und traurig. Aber dennoch etwas zu brutal aber trotzdem ist der Film Sehenswert!
Nein Herr Helmke. Wenn Sie glauben, wer an der unerträglichen Gewaltdarstellung etwas zu kritisieren habe, der hätte den Film nicht verstanden, dann machen Sie es sich zu leicht. Mir bleibt jedenfalls ihre Argumentation unverständlich, wonach diese widerwärtige Gewaltdarstellung einer Befreiung von einer „schönfärberischen Glorifizierung“ dient und einer Zurückführung in die Realität? Seit 2000 Jahren hat doch niemand angezweifelt, dass der Tod von Jesus Christus nicht ein entsätzlicher Leidensprozeß gewesen war. Dazu braucht es Gibsons Bilder nicht.
Ich frage mich auch, wo sie gesehen haben, dass Gibsons mit seinem Film den Zuschauer die Lehre Christi wieder näher gebracht hätte. Im Gegenteil. Hinter all dem gezeigten Leid wird nie spürbar, warum Jesus dieses Martyrium auf sich genommen hat. Die Folterszenen werden so penetrant in den Vordergrund geschoben, dass der Zuschauer die ganze Zeit wie paralisiert ist. Man ist permanent über das Gesehene entsetzt, dass man gar keine Möglichkeit hat, über den Sinn des Ganzen nachzudenken. Wobei von der Lehre Christi, und insbesondere seiner Bereitschaft zum Opfertod für die Menschheit im ganzen Film so gut wie keine Rede ist.
Im übrigen gibt es ernsthafte Zweifel daran, ob das wirklich so abgelaufen ist, wie es Gibson darstellt. Von einer solchen Auspeitschung, mit einem solchen Blutverlust wie es Gibson zeigt, hätte man sich sicherlich sehr lange erholen müssen. Das anschließende Tragen des Kreuzes wäre unvorstellbar gewesen, zumal selbst ein gesunder kräftiger Mann lediglich in der Lage ist, den Querbalken eine kurze Strecke zu tragen.
Aber ich kann auch nachvollziehen, dass der Film so gut bewertet wird. Aufgrund der extremen Gewaltdarstellung sind die Zuschauer natürlich emotional ergriffen. Der Film wühlt einem auf und folglich ist man versucht, den Film als gelungen zu bewerten. Mir ist das aber zu wenig. Der Film hat nämlich nichts als die Erkenntnis zu bieten, dass eine Kreuzigung eine äußerst grausame Hinrichtungsart war. Was hat aber der Film außer dieser oberflächlichen Erkenntnis zu bieten? Warum hat Jesus seine Gefangennahme und seine Verurteilung so bewußt in Kauf genommen? Das Wesentliche an der Passion Christi hat der Film irgendwie verfehlt. Das kommt davon wenn man sich zu sehr auf die oberflächliche Darstellung konzentriert, und dabei den inhaltlichen Gehalt und Sinn des Ganzen aus dem Auge verliert. Mission misslungen, würde ich sagen.
Wir haben den Film im Reli-Unterricht gesehen und sollen jetzt unsere
Meinung dazu äußern. Gar nicht so einfach...
Ich fand den Film sehr realistisch und sehr gut gelungen.
Es ist eine tolle Botschaft für (uns) Christen.
Ab 16 Jahren bzw. 10. Klasse kann man den Film schon anschauen
Viele Grüße Carolin =)
Heute gesehen, Ostersonntag 12:17 war es vollbracht...hatte Tränen in den Augen, brilliant gefilmt, extreme gute Darsteller, extrem nah an der Überlieferung - ein Meisterwerk, ohne wenn und aber.
ALSO:
ich bin bestimmt kein Superchrist,
aber ich glaube an Gott und an Jesus,
tatsache ist, das es zur damaligen Zeit wirklich
so zugegangen ist, heißt, das die Leute bis auf die Knochen die Haut abgeschlagen bekommen haben und so, was ich auch vollkommen ok finde, damit man halt sieht was der arme Kerl alles auf sich genommen hat schade ist, das unser Freund Mel an einigen Stellen wirklich übertrieben hat,
ich bin mir nicht sicher, abet der eine Kerl am Anfang soll doch der Teufel sein, oder??
Gibts den in der Bibel überhaupt??
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