Y tu Mama tambien - Lust for life

teenie-dramödie, mexiko 2001
original
y tu mama tambien
regie
alfonso cuarón
drehbuch
alfonso & carlos cuarón
cast:

maribel verdú,
gael garcia bernal,
diego luna, u.a.

spielzeit
105 min.
kinostart
02.05.2002
homepage
 
bewertung

(10/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Von Zeit zu Zeit strampelt sich ein Film von weit außerhalb des üblichen Publicity-Kreislaufs an die Oberfläche der öffentlichen Wahrnehmung und zeigt den Jungs in Hollywood, wie gut Filme eigentlich wirklich sein können. Kommen solche Streifen vermehrt aus einem Land, ist womöglich sogar mit einer ganzen Bewegung erfrischend innovativen Kinos zu rechnen. So geschieht es zur Zeit in Mexiko. Nachdem letztes Jahr Alejandro Gonzales Inárritu's energischer Erstling "Amores Perros" für viel Aufregung und Aufmerksamkeit sorgte, legt der bereits etablierte Regisseur Alfonso Cuarón (der mit "Große Erwartungen" auch schon amerikanisches Star-Kino gemacht hat) nun nach, mit einem Film, der alle momentanen Macher von Teenie-Komödien für seine gesamte Laufzeit in die Ecke schickt, wo sie sich mal ordentlich schämen dürfen. Denn "Y tu Mama tambien" ist nicht nur offener und freizügiger im Umgang mit dem Thema Sex als alle pseudo-aufgeschlossenen "Gross out"-Komödien wie "American Pie" oder "Road Trip", nicht nur ehrlicher und somit auch in gewisser Weise komischer - weil einfach näher am wahren Leben - in der Handhabung seiner Figuren, sondern schafft es auch mit fast magischer Leichtigkeit, die Art von Erkenntnis über die Teenager-Zeit zu vermitteln, die man sonst nur in Genre-Meisterwerken wie "Stand by me" findet. Nach Jahren von teilweise extrem dümmlichem Teenie-Kino aus Hollywood kommt hier ein engagierter Mexikaner daher und postuliert das vorerst letzte Wort des Spät-90er-John-Hughes-Revival.

Im Mittelpunkt von "Y tu Mama tambien" (übersetzt: "Und deine Mutter auch", und was dieser Titel soll, ist einfach ein zu guter Gag, um hier verraten zu werden) steht die Freundschaft von Tenoch (Diego Luna) und Julio ("Amores Perros"-Veteran Gael Garcia Bernal), der eine Sohn eines hohen Regierungsvertreters mit viel Geld in den Taschen, der andere ein Abkömmling der Arbeiterklasse Mexikos. In den Sommerferien nach ihrem vorletzten Schuljahr verschwinden die Freundinnen der beiden Jungs nach Europa, und Tenoch und Julio langweilen sich in gewohnter Weise. Das beinhaltet den Konsum einer nicht unerheblichen Menge Marihuana, onanieren am Swimmingpool des Country Club an dessen Ruhetag, und eine Vielzahl von Witzen über ficken, furzen und faulenzen. Auf einer Hochzeit lernen die vorlauten Bengel die 28-jährige Luisa (Maribel Verdú) kennen, die mit Tenoch's Cousin liiert ist. Mit ihren großen Klappen erfinden die beiden einen sagenumwobenen Strand und laden Luisa zu einem Trip dorthin ein. Was nur als Jux gemeint war, wird allerdings überraschend in die Tat umgesetzt: Nachdem Luisa erfährt, dass ihr Gatte sie betrügt, nimmt sie das Angebot spontan an und begibt sich mit Julio und Tenoch auf einen Ausflug, dessen Ziel eigentlich keiner so genau kennt.
Dieser Road Trip ist das Herzstück von "Y tu Mama tambien", eine Reise, auf der Julio und Tenoch viel zu lernen haben werden. Über Frauen, über Freundschaft, über die Welt außerhalb ihres Fensters, und auch und vor allem über Sex. Wie die zwei kleinen Machos, die sie sind, versuchen sich Julio und Tenoch mit Offenheit und Prahlerei vor Luisa aufzuspielen, die diese Masche aber von Anfang an durchschaut, elegant mehr Informationen aus den Jungs hinaus kitzelt, als die eigentlich geben wollten, und sich alsbald in der Position befindet, wo nur noch sie neue Erkenntnisse in die Runde werfen kann. Und ihren beiden frühreifen Zuhörern dann nur noch die Kinnlade runterfallen kann. Dass Sex mehr ist als Rammeln in Rekordtempo muss Möchtegern-Casanovas wie Julio und Tenoch erst einmal klar gemacht werden. Und das ist nicht das einzige Gebiet, in dem es ihnen an Luisa's Erfahrung mangelt, und nicht das einzige, in dem sie etwas von ihr lernen werden.
"Y tu Mama tambien" nimmt in Bezug auf Balzen, Bumsen und Blasen kein Blatt vor den Mund und erfreut sein Publikum daher mit dem nötigen Mut zur Ehrlichkeit, den man schlichtweg aufbringen muss, wenn man einen Film macht, in dem sich Teenager wiederfinden können sollen. Doch ebenso, wie die thematische Breite des Films weit über das rein Sexuelle hinaus geht, findet sich auch dieser ehrliche Umgang mit der Realität in allen Facetten wieder. Die Vertrautheit in der unangezweifelten Freundschaft zwischen Julio und Tenoch z.B. wird nicht verkrampft durch irgendwelche Beistandsschwure verdeutlicht, sondern durch grandios banale Alltäglichkeiten. Oder wer würde schon während dem Telefonieren pinkeln gehen, wenn am anderen Ende nicht der beste Freund wäre? Es sind wortlose Details wie diese, mit denen Cuarón kongenial die Beziehungen zwischen seinen Figuren und der Welt, in der sie leben, einfängt. Wenn Tenoch's Mutter über symmetrisch ausgerichtete Gehplatten durch ihren Garten stolziert, ist damit bereits alles gesagt über das verstockt-konservative Umfeld, dem die beiden wie alle normalen Teenager entkommen wollen.
Bei aller universellen Anwendbarkeit der hier festgehaltenen Lektionen übers Jungsein ist "Y tu Mama tambien" aber auch ein spezifisch mexikanischer Film. Immer wieder verstummen die Dialoge und machen Platz für einen außenstehenden und nicht identifizierten Erzähler (vom Effekt her vergleichbar mit "Die fabelhafte Welt der Amelie"), der nicht nur mit eingestreuten Kleinigkeiten wie Antworten auf Psychotests den Charakteren mehr Substanz verleiht, sondern vor allem auch dafür zuständig ist, die Handlung in einen spezifischen Zusammenhang mit der sozialen und politischen Situation Mexikos zu bringen. Hier werden die Widersprüchlichkeiten eines Landes verdeutlicht, in dem eine florierende und pulsierende Metropole wie Mexico City parallel existiert zu einer ländlichen Bevölkerung, die seit Generationen das selbe Dasein führt, ärmlich, aber vor allem unberührt. Auch wenn diese Aspekte für den außenstehenden Zuschauer nicht ganz leicht zu erfassen sind: Sie machen den Film in seiner Gesamtheit reicher und verdeutlichen ein weiteres Mal, wie viel man innerhalb von 100 Minuten sagen kann, wenn man nur weiß, wie man außergewöhnlich gute Filme macht.
Gleichzeitig lernen Julio und Tenoch weiter ihre Lektionen über Leben, Liebe und Libido, und der Zuschauer lernt mit ihnen, oder wird einfach nur an Dinge erinnert, die man damals selbst gelernt hat: Dass Ideen und Träume wahr werden können, obwohl man gar nicht an sie glaubt. Dass das Leben nicht so abläuft, wie man es sich vorgestellt hat. Dass in Jugend-Freundschaften - mögen es auch die besten sein - immer ein paar unausgesprochene Geheimnisse überleben. Und dass solche Freundschaften trotzdem viel tiefer gehen können, als man sich selbst bewusst ist - oder einzugestehen bereit ist.
Wenn "Y tu Mama tambien" schließlich zu Ende geht, nach 100 der witzigsten und gleichzeitig nachdenklichsten Kinominuten seit vielen Monden, nimmt er eine letzte Wendung und bringt plötzlich ein Thema ins Bewusstsein des Zuschauers, dass sich in leisen Motiven bereits unbemerkt durch den ganzen Film gezogen hat, und so dem Gesehenen noch eine weitere, entscheidende und sehr ernsthafte Perspektive gibt. Und wie Julio und Tenoch muss man auch als Zuschauer erst einmal all das verarbeiten, was man gerade erlebt hat.

Was Alfonso Cuarón und seinen ebenso mutigen wie exquisiten drei Hauptdarstellern hier gelungen ist, ist in seiner Vielschichtigkeit und Aussagekraft schlichtweg ein Meisterwerk der Kinokunst, in seiner unwiderstehlichen Natürlichkeit so echt, dass sich jeder (ehemalige) Teenager dieser Welt darin wiederfinden wird, und insgesamt beinahe die Essenz des "Coming of age"-Films (man nehme diesen und "Ghost World" und hat eigentlich alles, was das Genre zu sagen hat). Wer nach diesem Geniestreich noch mit einem weiteren "American Pie"-Klon daher kommt, ist entweder völlig dreist, oder hat tatsächlich gar nichts verstanden.

F.-M. Helmke

 




Name: Simon
Email: Simonsayz@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ein guter Film in der Tat, aber nicht der Geniestreich, den ich nach dieser Rezension erwartete. Besonders positiv sei vermerkt, das gerade der Blick auf soziale Realitaeten hier bemerkenswert organisch und dankenswerterweise ohne moralisch wedelnden Zeigefinger eingeflochten wird. Grosse Klasse. Dennoch kann man meines Erachtens den Film eben nicht als das letzte Wort in Sachen Coming of Age sehen, da die Konzentration auf Sex, Sex und nur Sex einen doch recht einseitigen Film ergibt. Natuerlich ist das lobenswert, ehrlicher und wirkungsvoller als verlogene Hollywoodpruederie. Aber Herr Cuaron nutzt seine Freiheiten zu sehr und ab der Mitte des Films gibt es mehr als eine eher selbstzweckhafte Szene voll nackter Haut. Das groesste Problem stellen aber die beiden Teenagerfiguren Tenoch und Julio da, die nur an ficken, kiffen und nochmals ficken denken. Weswegen ich persoenlich obigen Saetzen wie " ein Meisterwerk der Kinokunst, in seiner unwiderstehlichen Natürlichkeit so echt, dass sich jeder (ehemalige) Teenager dieser Welt darin wiederfinden wird" nur sehr bedingt zustimmen wuerde. Weil eben nicht jeder 16 jaehrige Junge nur das Eine (und dann vielleicht noch das andere) im Kopf hat. Auch wenn mit ihnen hier wesentlich sorgsamer und ehrlicher umgegangen wird als mit ihren "American Pie"-Pendanten, im Grunde genommen bleiben diese Kids doch Klischees. Dieses Greifen zu Extremen in Sachen "Teenagerleben" war schon in Filmen wie Larry CLark's "Kids" hochproblematisch, nicht weil es hier keinerlei Identifikationsfiguren gab, sondern weil ein Grossteil der Teenager einfach nicht so ist, zumindest NICHT NUR so. Und an anderen Zwischentoenen fehlt es "Y Tu Mama Tambien" dann doch ein wenig. Der Film trifft zwar keine falschen Noten, aber die Melodie bleibt etwas eintoenig. Was freilich nur den Klassikerstatus verwehrt. Ein Highlight des KInojahres haben wir hier ohne Frage immer noch vor uns.



Name: McJ
Email: MCJ@mcj.de
Bewertung: -

Hab ihn leider noch nicht sehen können...

Warum läuft ein (selbst international: New Yorker etc.) so super besprochener Film mit so wenig Kopien?
Ich warte immer noch (in Göttingen), daß er läuft, d.h. er lief sogar, aber nur 2 mal in einem kleinen Programmkino...

"Große Eewartungen", der Vorgängerfilm des Regisseurs ist einer der schönsten romantischen Filme (und die kann ich normalerweise nur sehr schwer ertragen...) und toll gefilmt. Bin gespannt auf diesen hier.




Name: pell
Email: pellkartoffel@web.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Ich war sehr gespannt auf diesen Film - bin aber relativ leer wieder hinausgegangen. Die Handlungen wirken aufgesetzt, die Frau manchmal hysterisch - kindisch und von Lebenshunger - tiefes und inniges Gefühl - merke ich nichts.
Eher "witzig" mit "und aber die bittere Seite bitte nicht vergessen".
Na ja.



Name: oliver
Email: webmaster@mexiko-mexico.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film war erstaunlich anders. Wer Mexiko und die Doppelmoral in diesem Land kennt oder erfahren hat, der ist über diesen Film nur verwundert.
Der Gedanke "Und das in einem mexikanischen Film?!" mit dem dazugehörigen ungläubigen Staunen wurde bei mir und meiner Begleitung immer wieder aufgerufen.

Die Darstellung dieser Seiten des mexikanischen Denkens und Verhaltens waren erfrischend, weil sie einen oft verborgenen Teil Mexikos zeigen.

Der Film war nicht der Knaller schlechthin und zum Beispiel reicht er nicht an die Klasse von "Amores Perros" heran, ab für Freunde Mexikos ist dieser Film wirklich sehenswert!

Gruß
Oliver
Mexiko Portal www.omex.de



Name: nils
Email: wesni@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

einer der besten filme die ich in den letzten paar jahren gesehn hab. vor allem der off-kommentar regt immer wieder zum nachdenken an. trotzdem nich so genial und tiefgründig wie "Amores Perros".



Name: Jean
Email: hammer auch
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Aufgrund der Filmbesprechung wollte ich den Film unbedingt sehen und habe ihn mir gestern mit einer Freundin auf Video angeschaut.

Im Ganzen gefiel er mir recht gut, auch wenn ich ihn nicht als Meisterwerk bezeichnen würde (im Vergleich zu den üblichen Teenie-Komödien der letzten Jahre ist er natürlich eins). Was mich sehr ansprach war die oben bereits angesprochene Andersartigkeit und die Natürlichkeit des Films. Auch die Off-Kommentare fand ich gut; sie haben den Figuren wesentlich mehr Tiefe gegeben.

Da ich schon einmal in Mexiko war, war es für mich interessant zu sehen, wie das Land sozusagen hinter den Kulissen aussieht. Und das so ganz nebenbei auf der Fahrt zum Strand.

Insgesamt auf jeden Fall sehenswert.



Name: Sebastian Czekala
Email: amano11okohama@GMX.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Hola!ich habe dvd in Frankfurt gekauft.Das interessiert mich viele coolen Beschimpfungen.Das ist eine scharfheisse spanische Frau.Sie ist sexy und hat tollen Hintern.Der Film fand ich sehr gut,aber ich denke an hübsche Frau. ;-)



Name: ArnoldPöschl
Email: arni_arni@hotmail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein Film so wie das Leben, nichts ist einfach und flach sondern alles hat Tiefen.
Nur Benigni hat das Leben mit Humor und Trauer noch besser dargestellt.
Ein genialer Film, der in kein Genre passt...
ole!!



Name: George PBlanc
Email: pblanc@usa.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Absolut sehenswerter Film, der trotz des offensichtlichen Primärthemas Sex auf vielschichtige Art und Weise Geschichten über das Leben zweier Jugendlicher erzählt, die sich in einer ungemein spannenden Umgebung bewegen. Gerade die subtilen "Nebengeschichten" dieses Films, ergeben ein Puzzle, welches niemals fertig zusammengestellt werden kann, sondern immer wieder Freiräume offen lässt, eigene Bilder (oder besser gesagt Erkenntnisse) zu entwickeln. Wer hier glaubt, in einen billigen Sex- oder gar Pornofilm zu gehen, ist falsch am Platz (nichts für Spanner). Besonders die gruppendynamischen Entwicklungen in einer Dreiecksbeziehung werden extrem genial dargestellt und sind derart raffiniert herausgearbeitet, dass man die Realität zum Greifen nahe spürt.
Ein wahrer Kinogenuss für jeden Menschen, der sich gerne mit sozialen Systemen (aber auch Subsystemen) auseinandersetzt.



Name: zuli
Email: zuli@sms.at
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

supa füm!



Name: ilki
Email: ilknur2@uni.de
Bewertung: -

habe ihn leider noch nicht gesehen...denke er ist toll...habe etwas darüber gelesen u. wollte morgen rein m. meinem Schwarm....
mal schauen :`)
hoffe der film ist kein reinfall...liebe grüsse ilki



Name: 635
Email: 635@gmx.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Hab mir den film ausgeliehen weil er hier ne 10 bekommen hat, bisher bin ich damit immer gut gefahren..allerdings ist dieser Film es nicht wert mehr als eine 3 zu bekommen.-.sorry...



Name: konny
Email: konny@aol.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

am anfang hatte der film etwas lahm,er musste erst in schwung kommen. denn um so länger man schaut hat um so besser und tiefgründiger wurde dieser geniale film. das ende ist völlig überraschend... ich war(bin)toal begeistert. wer denn film nicht gut findet,hat ihn nicht verstanden!



Name: Juliane
Email: juli.linkin-park@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hab den film letztens gesehn. er ist echt gut!! vor allem aber auch diego luna!!!!!!!



Name: Manja & Inke
Email: kira1245@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Haben den Film noch nicht gesehn.. sind aber hamma DIEGO LUNA Fans und habe das demnächst auf jeden Fall vor....grüße an alle Diego Luna Fans.... könnt euch ja bei uns melden wenn ihr wollt...



Name: Laura
Email: disobedientgirl@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich fand den film hamma. besonders beeindruckend fand ich, wie die handlung immer wieder "stumm" war und ein erzähler für den film völlig irrelevante dinge erzählt hat. ich fand, das gab dem film tiefe. das ende wo sie sich versprechen sich wieder zu sehen und dann der erzähler sagt "sie würden sich nie wieder sehen" fand ich traurig. wahrscheinlich weil es so wahr is. wenn leute über den film sagen, es ist ganz toll, weil der diego luna ist so süß, dann finde ich das schade, denn der film is mehr. (und wenn es unbedingt sein musst, dann vergesst gael nicht *g*)



Name: Heloise
Email: heloise_treis@yahoo.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Hab ihn leider nicht gesehn, wüdrde ihn soo gerne morgen ausleihen, aber die mediothek ist morgen zu!! :( hab dirty dancing 2 gesehn und da ist diego luna soooo süüss!! :) ich freu mich schon ihn zu sehn...
vielleicht wünsch ich ihn mir auf weihnachten!



Name: flamencochill
Email: s1010348@stud.uni-frankfurt.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Bin mehr oder weniger durch Zufall an den Film gekommen, wollte mal wieder mein Spanisch auffrischen und habs im Sonderangebot gesehn.
Letztendlich kann man sagen, jeder cent dafür hat sich gelohnt.
Echt realistisch gefilmte Story, auch wenn man am Ende fast ein schlechtes Gewissen hat, wirkt Luisa doch vorerst reichlich naiv und hysterisch, bis sich die Puzzleteile letztendlich doch zusammenfügen und ein ganz anderes Bild entstehen lassen. Ende wird natürlich nicht verraten, aber man muss diesen Film definitiv mind 2 mal sehen, denn beim 2ten sieht man besser ; ).



Name: kubamausi
Email: kubamausi@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hab den film noch nicht gesehen. suche aber gerade nach ihm. kann mir vielleicht jemand sagen, wo ich ihn bekommen kann? aber der muss super sein, schon allein weil diego luna mitspielt. diese geile drecksau *g* hel schreibt mir, diego fans
kubamausi



Name: anonym
Email: nix@nix.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich hab den Film im meinem Literatur kurs gesehen und muss ihn mit anderen Mythischen Reisen vergleichen. Ich finde von den Charactaeren her ist es ein sehr guter film. Das ende ist nicht ganz so gut wie erwartet



Name: 888
Email: dann823@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

888



Name: shica
Email: prashika@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

dä felm esch soo de hammer!!vorallem wägem diego luna bechome nie gnue öber vo ehm!;)mega liebi grüess a DIEGO LUNA FANS .am beste esch er im dirty dancing 2!!geile latino!!latinos 4 ever!! shica us de schwiiz!



Name: hand
Email: hand_love_forever
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

LKLLOPJHJJ,KLLLLLLLLLLLHJKJKMBHFDBFDAFSABSAVAGDBGHF NB GFHNUIUHGJHVNNHJHJJUIKUIUJK



Name: Moi
Email: ralf.geuer@freenet.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

hab den FIlm leider auch noch nicht gesehen, werde ihn mir aber mit Sicherheit noch besorgen :-D. Nachdem ich Dirty Dancing 2 gesehen habe muss ich unbedingt noch einen Film mit Diego Luna haben *schamcht*. Jetzt mal im Ernst, wie kann einer allein soooo geil sein!? *durchdreh*. Ich gucke Dirty Dancing 2 fast täglich und das obwohl die Story total lahm und irgendwie dumm ist... aber Diego Luna sieht so derbst gut aus!! Beosrge mir diesen Film auf jeden Fall noch. =)



Name: Rob
Email: souldoubt@gmx.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Den Film muss man (leider) auf Spanisch gesehen haben um ihn wirklich gut und lustig zu finden. Zu sehr ist die Handlung des Filmes bzw. auch der Humor im Film an die sprachlichen Eigenheiten Mexikos gebunden, in fast jedem Satz gibt es etwas zu Schmunzeln wenn man Mexiko schon mal bereist bzw. dort gelebt hat. Kann mir gar nicht vorstellen den Film auf Deutsch sehen zu wollen. Wie eben so oft bei Übersetzungen aus der Originalsprache...
esta padre la pelicula...;O)

-rob



Name: mjarie
Email: nadie-oiazf@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film is einfach ma toll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: Jens
Email: jehoma@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich bin immer mal wieder überrascht, wie unterschiedlich Kritiken ausfallen können. Nur kurz: der Film ist genial! Sehr überzeugende Charaktere, tolle Landschaftsaufnahmen und eine lustige, am Ende dramatische Geschichte! Jedem fällt auf, daß die spanische Cousine eine Wahnsinnstrauer in sich trägt und man fragt sich die ganze Zeit warum? Das wird am Ende aufgelöst ... Diese Lebenslust, dieser Mut der Frau ist einfach klasse! Die Entwicklung der Freundschaft der beiden Jungs ist ebenfalls sehens- und spürenswert. Die haben sich am Ende über sich selbst so erschrocken, daß gar nichts mehr ging ...
Lustig, traurig und hintergründiger ist der Film, als man das aufgrund der hier schlechten Kritiken vermuten könnte ...



Name: Rick Salomon
Email: spanner@gmx.net
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Total Beschissen! Viel zu wenig Sexszenen!
ich empfehle: "one night in paris"



Name: marcel
Email: ficken
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich will euch ficken



Name: sebastian janson
Email: anonym
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hi leute ich liebe euch und will euch alle ficken gibt mir mal ein arschfick ich stehe datrauf komme aus neumünden



Name: julius müller
Email: 01629521888
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ich will dich ficken alter ich liebe euch habe schon alle die ich kenne gefickt mindestenst 125604 leute jeden tag 15 liebe euch und stehe auf hardcore