Das Versprechen

krimi, usa 2001
original
the pledge
regie
seann penn
drehbuch
jerzy & mary kromolowski
cast:

jack nicholson,
benicio del toro,
robin wright penn,
mickey rourke,
vanessa redgrave, u.a.

spielzeit
125 min.
kinostart
11.10.2001
homepage
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bewertung

(9/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Detective Jerry Black (Jack Nicholson) steht kurz vor seiner Pensionierung. Auf einer Feier zu seinen Ehren erfährt er, dass in einem Waldstück die Leiche der kleinen Jenny Larson gefunden wurde. Als alter Hase übernimmt Black die schwere Aufgabe, den Eltern die traurige Nachricht zu überbringen. Geschockt lässt ihn die Mutter (Patricia Clarkson) des Mädchens bei seinem Seelenheil schwören, den Mörder zu finden; der Mord wird Blacks letzter Fall.

Ein Verdächtiger wird schnell gefunden: der Indianer Toby Jay Wadenah (Benicio del Toro) wurde am Tatort gesehen und ist wegen Vergewaltigung einer Minderjährigen bereits vorbestraft. Der geistig verwirrte Mann gesteht den Mord und erschießt sich kurz darauf. Für die Polizei scheint der Fall nun abgeschlossen, nur Black glaubt, Wadenah habe in seiner Verwirrung sein erstes Verbrechen erneut gestanden.

Black kann und will sein Versprechen nicht vergessen, er recherchiert trotz seiner Pensionierung weiter und versucht, dem Mörder auf die Spur zu kommen. Und als Angler weiß er, dass er einen Köder auslegen muss...

Wer jetzt viel Blut, Geballere und Verfolgungsjagden erwartet, wird mit diesem Film nicht bedient. Statt dessen kann man "Das Versprechen" getrost als eine Literaturverfilmung bezeichnen. Doch wer jetzt stöhnt, verpasst einiges. Denn diesen Film zeichnen nicht nur grandiose Schauspieler aus, sondern vor allem eine genial einfache Geschichte vom ebenso genialen Friedrich Dürrenmatt.

Verfilmt wurde diese Geschichte schon einmal vor fast 45 Jahren: zu "Es geschah am helllichten Tag" lieferte Dürrenmatt das Drehbuch und entwickelte anschließend daraus den Roman "Das Versprechen". Gert Fröbe spielte damals den Kindermörder, der von Heinz Rühmann als Kommissar überführt wird.

Die Neuverfilmung von Sean Penn konzentriert sich allerdings auf die weitaus spannendere und deutlich andere Handlung des Romans. Das Grundgerüst der Story bleibt erhalten, sie wird nur von der Schweiz der 50er ins Nevada der heutigen Zeit verlegt und somit zwangsläufig angepasst. Hinzu kam hier leider auch ein wenig kaum zu vermeidender amerikanischer Kitsch wie auf-ein-Kreuz-schwören-müssen, Veteranenumzüge und typisches Cop-Gehabe.

Trotzdem ist "Das Versprechen" sehr sehenswert, allein schon wegen der großartigen schauspielerischen Leistungen und der vielen Stars. Jack Nicholson in der Hauptrolle muss man ja kaum noch erwähnen. Auch der mit Preisen überhäufte Benicio del Toro und bisher eher laue Mickey Rourke in winzigen Nebenrollen sind brillant.
Alles in allem eine zeitlose Story, brillant umgesetzt und gespielt und mit Sicherheit Kandidat für einige Preise.

V. Kampschulte

 



Name: Create8
Email: Create8@surfeu.ch
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Wenn jemand dieses Thema wirklich gut verfilmt sehen will, muss er den Film "Es geschah am hellichten Tag" mit Heinz Rühmann und Gerd Fröbe ansehen. Dieser Film ist wirklich Weltklasse. "The Pledge" wirkt dagegen eher blass und langatmig. Von Spannung kann überhaupt nicht die Rede sein.



Name: Dalusia
Email: dalusia@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich sah "es geschah am hellichten tag" nicht...aber zu diesem film kann ich nur sagen: wunderschöne bilder, geniale schauspielerischen leistungen, noch bessere story uswusw...ich finde keinen schwachpunkt, bin restlos begeistert:-)



Name: Thomas
Email: thomaso@gmx.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Der Film lebt auch von seinen Landschaftsaufnahmen. Das letzte Drittel des Films hat aber seine eindeutigen Längen.



Name: Tobias Haupt
Email: bob@haupt-film.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Sean Penn hat es geschafft, dem Dürrenmatt-Stoff einen ganz anderen Aspekt abzugewinnen als man aus "Es geschah am hellichten Tag" kennt.
Dem Film hat die Wandlung vom deutschen Krimi zum amerikanischen Psychodrama meiner Meinung nach alles andere als geschadet.
Die Problematik ist dadurch natürlich auch eine ganz andere.

Im Ganzen ein ruhig erzählter Film mit einem treibenden Soundtrack, schönen Bildern und sehr überzeugenden Schauspielern.



Name: dat Vera
Email: datvera@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Es geschah am hellichten Tag ist genauso Dürrenmatt-Stoff wie Das Versprechen. Das Versprechen ist der Roman, den er aus dem Drehbuch zum Rühmann-Film entwickelt hat. Die Problematik ist also keine neue, nur neu umgesetzte, die "Wandlung zum Psychodrama" meines Vorredners ist also Quatsch.



Name: Tobias Haupt
Email: bob@haupt-film.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Schon klar,
Dürrenmatt hat das Drehbuch zu "Es geschah am hellichten Tag" und anschließend den Roman "Das Versprechen", eventuell weil er mit dem Film nicht ganz so zufrieden war.
Die Story ist nahezu die Gleiche, der Schwerpunkt ist aber wohl doch ein anderer. Geht es im Rühmann-Film mehr um den Täter und seine Ergreifung, legt "Das Versprechen" mehr Augenmerk auf den Ermittler und seine Psyche.
Insofern kann man schon von einer Wandlung sprechen.
Ob nun Dürrenmatt oder Sean Penn diese Veränderung zu verantworten hat, ist mir beim Vergleich der beiden Filme eigentlich nicht wichtig.

Aber egal, es freut mich schon, wenn jemandem der Film gefällt.

Gruß

Bob



Name: kloetengemse
Email: Kloetengemse@hotmail.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

der film hat zwar längen, aber jack nicholson ist genial genauso wie der soundtrack von hans zimmer.



Name: kloetengemse
Email: Kloetengemse@hotmail.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

was ich noch vergaß: benicio del toro ist genauso genial.
die szene die mich am meisten beeindrukte, war als jack nichts erwiedern konnte gegen über robin wright penn weil "er" nicht kam. meiner meinung nach extrem stark. schaut es euch an.



Name: Jeff A
Email: yield.pj@gmy.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film echt klasse. man muss halt was im hirn haben um ihn gut zu finden. aber die geilste szene ist als Jerry in die Kirche rast um Chrissi zu retten *ggggg* und wie er in die Kirche reinplatzt *lol* und dann seine fresse *ggg*



Name: Friedrich-Daniel Möller
Email: friedrich-daniel_moeller@web.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Ich bin eigentlich ein großer Nicholson-Fan, aber dieser Film war einfach nur eine Enttäuschung. Die Hälfte des Filmes hätte man weglassen könne, da es sowieso nur Zeitlupen waren (z.B. die Dart-Szene) unterlegt von fürchterlichem Gejaule. Die 5 Minuten in denen Del Toro zu sehen waren, waren mit die besten. Das Schlechteste war aber das Ende.



Name: Day Hexa
Email: DayHexa@amazonal.gay
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ist del toro immernoch so zu von Fear and Loathing ?
wo ist der fröbe?



Name: Peiter und Wölkchen
Email: enkel@opa.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Es geschah in dunkler nacht...



Name: FlashMasterW
Email: flash.master.w
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich kenne diesen Film in 2 dt. Fassungen und liebe den Flair, die Mystic des alten SchwarzWeiss-Filmes mit Rühmann/Fröbe. War auch anfangs bei "The Pledge" ziemlich skeptisch. Doch die Drehart mit den kurzen Abschweifungen kraftvoller Ruhe, die grandiosen Kurzauftritte von del Toro/Rourke und last but not least Jack"The King"Nicholson, bringen den Film fast auf die Stufe der Erstverfilmung.



Name: ghdfzueh
Email: jegjuij@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

geiler film, einfach super!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: Tony.Börner
Email: HABE KEINE
Bewertung: -

ICH FINDE DEN Film echt klasse, vor allem die Darsteller,
und die Regie. DAS ENDE IST ECHT SCHOCKIEREND UND SPITZE
ICH HABE MAL EINE FRAGE WELCHER FILM IST SPANNENDER?
DÜRREMATTS ORIGINAL; DAS REMAKE MIT JOACHIM KROAL; ODER DAS
MIT JACK NICKCOLSON



Name: blue
Email: bluefilm@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Stimmt, der Film hat deutliche Längen, ist jedoch besser als Durchschnitt. Vor allem einen grandiosen Nicholson sollte man gesehen haben...



Name: was ist das fur einer film
Email: helmut@ght.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

nein nein nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnneeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn bist du krank



Name: rocko
Email: fundament @chello.at
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ist der Filmregisseur ein Sadist und Kirchenhasser?
Die Filmmusik ist wunderbar und die schauspielerischen Leistungen sind ziemlich gut, aber:
Eine grausame Geschichte mit sadistischem Ende!



Name: mo
Email: brimboriumkarg@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

diese ergreifende sentimentalität, untermalt mit solch großartiger musik, einfach sehr sehr gut.



Name: melle
Email: feuersteinheldin@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

musste die ganze nacht nach dem film noch darüber nachdenken, und denke es zeichnet einen film aus wenn man danach noch grübelt und ihn nicht einfach ad acta legt.
echt spannend!



Name: Rudi
Email: ruhnkerd@aol.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

haben das ende irgendwie nicht gecheckt!?wer hat ein paar interpretationen am start? deshalb 8 punkte

Danke Rudi/Katja



Name: Marco Schmidt
Email: MarcoSmith@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Hab den Film letzten Sonntag auf SAT 1 gesehen.
Habe kombiniert wie Dr.Watson in seinen besten Jahren, aber wer war nun eigentlich am Ende der Fahrer des großen schwarzen Autos???



Name: shibby
Email: hab keine
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

super Darsteller scheiss hintergrund



Name: Margot
Email: margot.saberschinsky@web.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Neben allen Schwächen, die das Remake sicher hat:
Die Szene, in der Vanessa Redgrave auf engstem Raum (in Großaufnahme) einen Monolog hält, ist eine der stärksten schauspielerischen Leistungen, die ich in den letzten Jahren im Kino gesehen habe. Allein wegen dieser kurzen Szene sehenswert!



Name: Nessy
Email: nessys_mailbox@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also man muss zu allererst das Buch lesen...ich bin sowieso Dürrenmatt-Fan und "fresse" seine Kriminal-Romane schon seit einiger Zeit, das ist einfach weltklasse. Der Film "The Plegde" (also "das Versprechen") ist nach dem Buch der geeignetere Film, denn díeser enthält das von Dürrenmatt gewollte Ende...einfach toll, das Buch oder auch der Film bringen einen wirklich zum Nachdenken, zeitlos und grandios geschildert: Dürrenmatt eben!



Name: Nessy to Rudi
Email: nessys_mailbox@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hmm...also weil ich ja auch das Buch gelesen hab kann ich dir ganz genau sagen, was es mit dem Ende auf sich hat (is natürlich hier net erlaubt) Aber auch nur vom Film her kann man das verstehen, so ist es nicht...gruß Vanessa =)



Name: @ Friedrich
Email: newsecretz@yahoo.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

also ich muss sagen, du scheinst dich nicht richtig mit diesem Film befasst zu haben. Es ist eben nicht dieser typische Tatort mit dem "alles ist gut" Ende, das ist vielleicht der Unterschied, ich kann dir nur das Buch empfehlen, und dann guck dir nochmal den Film an, du merkst den Unterschied!!!



Name: appie duitse les
Email: patatzakman@hotmail.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

FAUKING BORING



Name: Joaquim
Email: joaquimdaniel1989@hotmail.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Mir hat der Film im großen und ganzen Gefallen! Doch entfehle ich das Buch, dass nach meiner Meinung besser ist als der Film! Mir gefiel der Schluss des Filmes und einige viel zulang gezogene Szenen nicht. Dass Buch kam mir spannender vor! Doch muss man sagen dass der Film sich nicht detail gerecht auf das Buch basiert, sodass es anders rüber kommt als der "orginal" script! Schade, es könnte ein richtiger guter Film werden, aber man hat es nicht geschaft es auf die Leinwand zu bekommen!!!



Name: Mathias
Email: k. A.
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

das Buch ist suuuuuuuuuper langweilig, der absolut schlechteste krimi den ich je gelesen habe!!! Die Spannungskurve steigt am Ende, da man es kaum noch erwarten kann, die letzte Seite gelesen zu haben!!!



Name: Chriese
Email: chriese1@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Also!
ich muss jetzt ein ausatz zum vergleich roman-film machen...
kann mir vll einer ein paar tipps geben??



Name: chriese
Email: chriese1@gmx.net
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

bitte helft mir ich hab keiner schimmer was ich schreiben soll..
PLEASE!!!!



Name: WM2006-fan
Email: HABE KEINE
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Der Film war suuuuuuuuuuuuuuuuper langweilig!!!!!!!!!!!!!!!
Trotzdem las ich das Buch sehr gerne... Bei Dürrenmatt gibt es immer etwas philosophisches. Das Buch "Der Vergacht" gefiel mir aber besser!



Name: Bad Rabbit
Email: nee
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist eine Mogelpackung!
Nach einem tollen Vorspann, der einen richtig in den Film zieht, ist alles wie in einem Thriller: Mord. Ermittlungen.

Und dann?? Der Kerl kauft sich ne Tankstelle (!!) mach sich über ein Jahr ein schönes Leben. Ermittelt wird nicht oder nur mal nebenbei.

Am Ende dann wissen wir nichts.
Mörder nicht entlavt. Versrechen nicht gehalten. Bulle wird imemrnoch für Idiot gehalten. Wird zum Säufer.
Es wird nicht ein einziges Problem gelöst.

Nach dem guten Anfang ist der Film eine derbe Entäuschung!

MfG
Rabbit



Name: sariiimausiii
Email: lol
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

nachdem ich zuerst im deutschunterricht den film "es geschah am hellichtem tag" mit heinz rühmann gesehen hab und anschließend das bach dazu gelesen kam mir "the pledge einfach nur lächerlich vor. alleine die darstellung der indianders finde ich einfach nur schlecht. der film mit heinz rühmann ist weltklasse doch the pledge... naja.



Name: Crap
Email: lol
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

scheisse crap



Name: mausiii
Email: lol
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

weiß nicht bin zu blöd



Name: Uwe
Email: hamwanich@kriegmaauchnichwiederrein
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist wirklich hervorragend inszeniert und hält sich erfreulicherweise nicht an die üblichen Mainstream-Vorgaben eines "Happy Ends" mit vollständig gelöstem Kriminalfall usw.
Gegenüber der Dürrenmatt-Variante ist sogar noch eine interessante und gemeine Verschärfung eingebaut worden: Der Cop gibt nach seiner Pensionierung vor, sich eine Familie aufzubauen und "sein" Kind zu lieben - tatsächlich plant er nur auf die Ergreifung des (Phantom-)Killers hin. Das ist aus meiner Sicht noch ein gutes Stück perfider als die bloße Anstellung einer Haushälterin mit Kind wie bei Dürrenmatt.
Alles in allem, ein sehr guter Film - nur die Nötigung des Schwurs auf das Kreuz hätte man sich sparen können.



Name: Uwe
Email: hamwanich@kriegmaauchnichwiederrein
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist wirklich hervorragend inszeniert und hält sich erfreulicherweise nicht an die üblichen Mainstream-Vorgaben eines "Happy Ends" mit vollständig gelöstem Kriminalfall usw.
Gegenüber der Dürrenmatt-Variante ist sogar noch eine interessante und gemeine Verschärfung eingebaut worden: Der Cop gibt nach seiner Pensionierung vor, sich eine Familie aufzubauen und "sein" Kind zu lieben - tatsächlich plant er nur auf die Ergreifung des (Phantom-)Killers hin. Das ist aus meiner Sicht noch ein gutes Stück perfider als die bloße Anstellung einer Haushälterin mit Kind wie bei Dürrenmatt.
Alles in allem, ein sehr guter Film - nur die Nötigung des Schwurs auf das Holzkreuz war zu (amerikannisch-) theatralisch und hätte man sich sparen können.



Name: Pete
Email: pete@pete.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Zitat Bad Rabbit: "Und dann?? Der Kerl kauft sich ne Tankstelle (!!) mach sich über ein Jahr ein schönes Leben. Ermittelt wird nicht oder nur mal nebenbei.

Am Ende dann wissen wir nichts.
Mörder nicht entlavt. Versrechen nicht gehalten. Bulle wird imemrnoch für Idiot gehalten. Wird zum Säufer.
Es wird nicht ein einziges Problem gelöst."

Das ist ja mal ein klassischer Fall von GAR NIX VERSTANDEN!!! Schau dir den FIlm doch nochmal an oder lies das Buch. Die ungelösten Probleme, die dich stören, machen doch gerade die Genialität des Films/Buchs aus.

Dazu aus Dürrenmatts 21 Punkten zu den Physikern:
"Das Schlimmste trifft auch manchmal zu"
"Eine Geschichte ist dann zu Ende gedacht, wenn sie ihre schlimmstmögliche Wendung genommen hat"
"Die schlimmstmögliche Wendung ist nicht vorhersehbar. Sie tritt durch Zufall ein"


Ansonsten gute Darsteller, gutgemachter Film...nur zu lang